Pflege-Spezial

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01.10.2019 | Pflege-Spezial Demenz - wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

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Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Pflege-Spezial Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

18.11.2019 | Ein Leben lang in der Pflege

Ein Beruf in der Pflege ist vor allem eins: abwechslungsreich. Steven Müller ist Pflegedienstleiter unserer Seniorenresidenz „Am Hirschgarten“ in Erfurt und arbeitet schon seit 19 Jahren in der Pflege. Heute erzählt er uns, warum er ein Leben lang in der Pflege arbeiten möchte.

Was gefällt Ihnen am besten an Ihrem Beruf?

„Der Umgang mit Menschen und die Versorgung von Pflegebedürftigen machen mir am meisten Spaß.“

Welche Eigenschaften sind wichtig für einen Pflegeberuf?

„Um in der Pflege arbeiten zu können, benötigt man ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Empathie für die Bedürfnisse anderer Menschen. Ich glaube, man muss für den Beruf geboren sein.“

Wie sieht ein Arbeitstag in der Pflege aus?

„Die Bewohner unserer Einrichtung werden gewaschen, angezogen und gepflegt. Beim Frühstück zum Beispiel helfen Pfleger einigen Bewohnern zu essen. Anschließend werden Dokumentationen durchgeführt. Dann gibt es auch schon Mittagessen. Zwischendurch beschäftigen sich Pflege- und Betreuungskräfte mit den Bewohnern.“

Was gefällt Ihnen besonders an Alloheim?

„Seitdem Alloheim Träger unserer Einrichtung ist, hat sich vieles positiv entwickelt. Wir sind eine der Einrichtungen, die kein Fachkräfteproblem hat. Auch Abläufe sind jetzt viel strukturierter. Die Dokumentation erfolgt nicht mehr handschriftlich, sondern per Computer, was eine wesentliche Erleichterung ist. Trotzdem wird uns viel Gestaltungsfreiraum gegeben, in Form von Arbeitsgruppen, die wir hier im Haus haben, zum Beispiel zum Thema psychische Belastung, Trauerarbeit und Sterbehilfe.“

Ein Leben lang in der Pflege, warum?

„Ein Leben ohne die Altenpflege kann ich mir gar nicht vorstellen. Besonders weil ich von Anfang an in der Einrichtung tätig bin. Mein Herzblut hängt an diesem Haus und ich möchte sozusagen „bis zum Rentenalter“ hier tätig sein.“

Ein Leben lang in der Pflege

21.10.2019 | Digitalisierung in der Altenpflege

Digitalisierung in der Altenpflege ist Zukunftsmusik? Nicht wirklich. Schon heute gibt es zahlreiche Beispiele, wie die Digitalisierung Einzug in Seniorenzentren hält. Denn der digitale Wandel macht auch vor der Pflege nicht Halt.

Dürfen wir vorstellen? Sie ist 1,20 Meter groß, weißglänzend, hat runde Kulleraugen und ist 45 Kilogramm schwer. Außerdem bewegt sie sich auf Rollen fort. Die Rede ist von Emma. Emma ist ein Pflegeroboter, der menschlich wirkt und Emotionen wecken soll. Dieser Roboter wurde von Hannes Eilers an der Fachhochschule Kiel entwickelt.

Emma besitzt zahlreiche Talente. Sie fordert zum Tanz auf und spielt mit Senioren Memory. „Dieses wird zum Gedächtnistraining genutzt und zeigt zwei Bilder. Der Roboter fragt den Bewohner dann zum Beispiel auf welchem Bild ein Haus ist (links oder rechts?). Das Spiel erkennt die Bewohner, passt seinen Schwierigkeitsgrad auf jeden Bewohner individuell an und dokumentiert die Spielergebnisse“, so Eilers. Emma fixiert mit ihren Augen und kann per Gesichtserkennungssoftware Personen erkennen. Auch spielt sie Musik ab und stellt sich sprechend vor. Zusätzlich kann sie Fotos von Heimbewohnern machen und diese auf ihrem Bildschirm Bewohnern zeigen. Auch in der Alloheim Seniorenresidenz Brake war Emma schon zu Gast und trug zur Unterhaltung unserer Bewohner maßgeblich bei.

An dieser Stelle wichtig zu betonen ist, dass Pflegeroboter wie Emma Menschen nicht ersetzen können – sollen sie auch gar nicht. Pflegeroboter dienen derzeit lediglich als Hilfe, Senioren den Alltag zu erleichtern und sie zu erheitern. Somit leisten Pflegeroboter einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung der Pflege von morgen.

Digitalisierung in der Altenpflege

20.10.2019 | Geht doch: Beruf und Familie unter einem Hut

Die Alloheim Senioren-Residenzen helfen jungen Eltern beim Wiedereinstieg in den Job. Sogar mit einer Kita im Pflegeheim

„Pflegekräftemangel“ – dieses Schlagwort hat einen realen Hintergrund, denn in Deutschland fehlen derzeit bis zu 50.000 Fachkräfte. Allein die Alloheim Senioren-Residenzen, einer der größten Anbieter, sucht bundesweit rund 600 Mitarbeiter. Eine Möglichkeit, die Lücke zu schließen, besteht darin, die Familienfreundlichkeit bei Jobangeboten in den Fokus zu stellen.

Für Ulrike Schneider, Personalmanagerin von Alloheim, ist das nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern selbstverständlich: „Bei uns stehen die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter immer im Mittelpunkt“, sagt sie, „deshalb bemühen wir uns in allen Residenzen, jungen Eltern nach einer längeren Baby- oder Erziehungspause die Rückkehr ins Berufsleben zu erleichtern.“

Um den Alltag mit Kind und Beruf gut hinzubekommen, ist allerdings, betont Ulrike Schneider, „eine gewisse Flexibilität“ nötig. „Genau diese ermöglichen wir Müttern und Vätern, indem wir etwa deren Schichtzeiten an die Hol- und Bringzeiten der jeweiligen Kita anpassen.“ Der Erfolg dieses Konzeptes lässt sich an dem hohen Anteil jüngerer Mütter und Väter unter den Alloheim-Mitarbeitern ablesen.

Die Senioren-Residenz im niedersächsischen Delligsen ist sogar noch einen Schritt weiter gegangen. Seit kurzem beherbergt die Einrichtung eine eigene Kita (offizielle Bezeichnung: „Kindergroßtagespflege“), in der bis zu acht Kinder im Alter bis zu drei Jahren von zwei ausgebildeten Tagesmüttern betreut werden.

Residenzleiter Oliver Weiss, der das Leuchtturm-Projekt angeschoben hat: „Junge Mütter, die einen Job in der Pflege suchen, wird der Einstieg erleichtert. Aber auch Berufsrückkehrer nach der Elternzeit nehmen das Angebot gerne an.“ Das bestätigt auch die Pflegefachkraft Nadine Klapproth: „So habe ich die Möglichkeit, Beruf und Kleinkind besser zu managen. Es ist sehr praktisch und erleichtert mir, alles unter einen Hut zu bekommen.“

Doch nicht nur die Eltern, die laut Weiss „ihre Kleinen während der Arbeitszeit gut aufgehoben wissen“, haben Vorteile von der ungewöhnlichen Kita. Auch die Senioren profitieren von der quirligen Lebensfreude der Jüngsten; es gibt gemeinsame Bastelnachmittage, Märchenstunden und sogar körperliche Aktivitäten.

Selbstverständlich sind die Öffnungszeiten der Kita flexibel an die Schichtzeiten der Eltern angelehnt. Ulrike Schneider: „Wenn es kurzfristig einmal zeitlich eng wird, dürfen die Kinder auch mal mit zur Arbeit kommen.“ Die kleine „Raupe Regenbogen“, so der Name der Delligsener Kita, könnte Schule machen. Alloheim will das familienfreundliche Modell künftig auch in anderen Pflegeeinrichtungen ausprobieren.

07.10.2019 | Gemeinsam in die berufliche Zukunft

Über 40 neue Azubis der Alloheim Seniorenresidenzen erwartete jetzt ein ganz besonderer Einstieg in die Pflegeausbildung.

Mit einer Ausbildung in der Pflegebranche ist man für die Zukunft sicher gewappnet. Die Krisenfestigkeit dieser Berufe erkennen auch immer mehr junge Menschen. „Wir freuen uns sehr, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele Schulabgänger für eine Ausbildung in unseren Seniorenresidenzen entschieden haben“, sagt Alloheim Regionalleiterin Uta Grohmann, „persönliche Weiterbildungs- und Karrierechancen treffen hier auf die Möglichkeit, Menschen zu helfen und einen verantwortungsvollen Job zu übernehmen.“

Für ein erstes gemeinsames Kennenlernen veranstalteten die Alloheim Seniorenresidenzen aus den Regionen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt jetzt einen großen Azubi-Tag. „Gemeinsam mit über 40 Auszubildenden und Verantwortlichen aus den verschiedenen Einrichtungen ging es zum Rafting in den Kanupark Markkleeberg im Süden von Leipzig“, berichtet Uta Grohmann, „diese Strecke verlangt den Teilnehmern viel Teamarbeit ab.“

Der Aktionstag hatte aber auch einen tieferen Hintergrund, denn die Auszubildenden sollen im Rahmen des Azubi-Tags bereits einige wichtige Dinge für ihre weitere berufliche Zukunft lernen. „In der Pflegebranche geht es um Empathie, Zusammenhalt und Teamfähigkeit“, so die Regionalleiterin, „durch diese spielerischen Aufgaben wollen wir den jungen Leuten schon jetzt dieses Gefühl der Gemeinschaft vermitteln und mit einem Erfolgserlebnis belohnen.“

Nach den sportlichen Höchstleistungen durfte eine Stärkung natürlich nicht fehlen. Beim anschließenden Grillbuffet auf der Wildwasserterrasse des Markkleeberger Sees konnten es sich die Azubis so richtig gut gehen lassen. „Im Vordergrund dieses Tages steht vor allem der Spaß“, fasst Uta Grohmann zusammen, „wir möchten unseren Auszubildenden mit dieser Aktion aber auch die Chance geben, sich näher kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und ihren Ausbildungsleitern in entspannter Atmosphäre zu begegnen. Unser Credo lautet ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’. Diesem wollen wir auch in Bezug auf unsere Mitarbeiter und Auszubildenden gerecht werden.“

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07.10.2019 | Leipziger Senioren-Residenzen spielen Fußball für den guten Zweck

Mitarbeiter der Senioren-Residenz “Gohlis” und des Seniorenzentrums „Althen” aus Leipzig machten in diesem Jahr beim traditionellen Benefiz-Fußballturnier von Porsche Leipzig, dem „Leipziger Rasen Cup”, mit. Gespielt wurde in der „soccerworld“ auf der Alten Messe.

Die Idee zur Teilnahme hatte David Prager, Wohnbereichsleiter und Qualitätsbeauftragter der Residenz „Gohlis“: „Ich hatte von dem Fußball-Cup gelesen und mir gedacht, warum nicht einfach mal im Kollegenkreis fragen, wer Lust und Zeit hat mitzumachen“, berichtet Prager. Nachdem ein paar Teilnehmer in der Einrichtung „Gohlis“ gefunden waren, wurde kurzerhand auch in „Althen“ angefragt. „Als wir genug Spieler zusammen hatten, haben wir uns einmal die Woche zum Training getroffen“, erzählt David Prager. „Das war unser erstes Turnier. Andere Mannschaften machen seit vielen Jahren schon mit und hatten einen ganz anderen Trainingsstand. Entsprechend war unser Ziel ganz klar, einfach Spaß zu haben und nicht Letzter zu werden.“ Und das hat auch geklappt. Am Ende wurde die Vorrunde erfolgreich absolviert und Platz 21 von 27 teilnehmenden Mannschaften erreicht. „Das ist schon gut, aber der Ehrgeiz hat uns nun gepackt“, sagt der Wohnbereichsleiter. „Wir wollen auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mitmachen und dann vielleicht noch den einen oder anderen Platz weiter vorne belegen.“ Angefeuert wurde das Alloheim-Team von Freunden und Kollegen. Damit das Team in einem einheitlichen Look spielen konnte, stellte Alloheim die Fußball-Trikots für das Benefiz-Turnier zur Verfügung. Natürlich in den Unternehmensfarben Grün und Weiß.

Das Startgeld von 500 Euro pro Mannschaft wurde auch in diesem Jahr wieder in voller Höhe gespendet. Insgesamt kamen so 14.000 Euro zusammen. Diese gingen zu gleichen Teilen an die Mitteldeutsche Kinderkrebsforschung und den Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Leipzig e.V.. Dieser organisiert unter dem Motto „Einmal noch…“ besondere Krankentransporte mit dem „Wünschewagen“. Ehrenamtliche Helfer erfüllen ihren sterbenskranken Fahrgästen einen letzten Herzenswunsch – sei es ein Tag am Meer oder ein Stadionbesuch beim Lieblingsfußballverein. Die Mitteldeutsche Kinderkrebsforschung unterstützt Projekte in der medizinischen Forschung gegen Krebs bei Kindern und Jugendlichen.

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07.10.2019 | Das Küchen- und Serviceteam bei Alloheim

Um unsere Bewohner täglich in den Alloheim Seniorenresidenzen kulinarisch zu verwöhnen, sind viele einzelne Schritte im Hintergrund notwendig, um das Essen pünktlich und in einheitlich guter Qualität servieren zu können. Im Interview verrät Ralph Schäfer, Küchenleiter im „Haus am Holunderbusch“ in Kiel, was hinter den Kulissen passiert, bis die Mahlzeiten auf den Tischen der Bewohner stehen.

Welche Schritte sind notwendig, bevor die Speisen zubereitet werden?

„Alles fängt damit an, dass wir entsprechend der Wünsche, Ideen und Vorlieben unserer Senioren Speisepläne erstellen. Anhand dieser Speisepläne bestelle ich Lebensmittel, die für die Zubereitung der Gerichte benötigt werden. Sobald die Ware eingetroffen ist, wird diese ins Kühlhaus eingelagert, wobei ich hier die einzelnen Garzeiten berücksichtigen muss. Bei Lebensmitteln, die eingelegt werden, muss dies frühzeitig getan werden.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag Ihres Küchenteams aus?

„Wir beginnen um ca. 6 Uhr morgens und bereiten das Frühstück für die Bewohner vor. Wir backen Brötchen auf und bereiten Getränke zu. Für Bewohner, die nicht im Speisesaal essen, bereiten wir das Essen speziell für sie auf Tellern vor und bringen ihnen dieses auf die Appartements oder auf die Wohnbereiche. Für die anderen Bewohner bereiten wir ein großes Frühstücksbüffet vor, das im Speisesaal verzehrt wird. Zusätzlich schmieren wir Brötchen für Bewohner, die dies nicht mehr eigenständig können. Dann bereiten wir Getränke wie Tee und Kakao zu, Kaffee wird zusätzlich in den einzelnen Wohnbereichen gekocht. Manchmal kochen wir zum Frühstück auch Milchsuppen. Nach dem Frühstück räumen wir dann gemeinsam auf.
Um 8:30 nehmen wir die Ware aus dem Kühlhaus und kochen das Mittagessen. Dafür haben wir drei Stunden Zeit. Um 12 Uhr muss das Essen fertig sein, weil die Bewohner spätestens um 12:30 Mittag essen. In der Zwischenzeit kommt Ware an, die verräumt werden muss. Salate werden in dieser Zeit frisch zubereitet, genauso wie Desserts. Um 16 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, deshalb backen wir in der Zeit auch Kuchen und schneiden und portionieren diesen. Zusätzlich bieten wir einen freien Mittagstisch und bewirten Gäste von außerhalb ab 12:30. Zum Schluss wird dann die Küche geputzt. Danach leeren und säubern wir Speisewägen.”

Welche einzelnen Aufgaben gibt es im Küchenteam?

“In unserem Küchenteam gibt es Köche, Beiköche und Küchenhilfen. Köche sind für die Zubereitung sowohl kalter, als auch warmer Speisen zuständig und Küchenhilfen bereiten meist Salate oder Desserts zu. Ansonsten bereiten Küchenhilfen das Frühstück und Abendessen vor und schmieren Brötchen, oder sie machen Spül- und Reinigungsarbeiten.”

Welche Gerichte sind „der Renner“?

“Die Bewohner können täglich zwischen zwei Gerichten wählen. Ein klarer Renner sind bei uns Reibekuchen mit Apfelmus. Wenn die Bewohner zum Beispiel zwischen Hackbällchen mit Paprikasoße und Reibekuchen mit Apfelmus wählen können, entscheidet sich meist die große Mehrheit unserer Bewohner für das zweite Gericht.”

Habt ihr Interesse euer Umfeld als Koch/Köchin, Beikoch/Beiköchin oder Küchenhilfe (w/m/d) bei Alloheim zu erweitern?

Bewerbt euch über WhatsApp, im Messenger oder per Mail an jobs@alloheim.de initiativ bei einer Einrichtung in eurer Nähe!

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07.10.2019 | Willkommen bei Alloheim

Thorsten Lindner hat in unserem Seniorenzentrum „Am Theater“ in Hagen seine Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen. Die Berufsschule besucht er bereits, seinen praktischen Teil der Ausbildung beginnt er im Oktober. Die Ausbildungsklasse – bestehend aus 28 Schülern – ist bunt gemischt. Seine Mitschüler sind im Alter von 16 bis 56 Jahre und starten nun alle in einen Pflegeberuf.

Thorsten hat bereits im Rahmen eines 1-jährigen Praktikums innerhalb seines Fachabis die Pflegebranche kennengelernt: „Ich habe mein Fachabi im Bereich Gesundheit gemacht und in der Alloheim-Einrichtung in Hagen für ein Jahr lang ein Praktikum im Bereich der Altenpflege absolviert. Vorher habe ich mir Altenpflege ganz anders vorgestellt, dabei ist der Beruf gar nicht so, wie alle Klischees und Vorurteile ihn beschreiben. Von einem Beruf in der Pflege hat mich vor allem überzeugt, dass es hier um den Menschen geht.“
Während seines Praktikums betreute und pflegte Thorsten bereits seine eigene Seniorengruppe, kümmerte sich um die Zimmerpflege, unterstützte bei Pflegearbeiten und beschäftigte sich mit den Bewohnern. „Hier geht es nicht nur um die reine Körperpflege. Der Mensch und seine Bedürfnisse stehen im Vordergrund und das gefällt mir besonders.“

Heute ist er sich sicher: Der Pflegeberuf ist etwas, was er machen möchte. Dass er seine Ausbildung auch im Seniorenzentrum „Am Theater“ absolviert, war für ihn ebenfalls von Anfang an klar. Der Zusammenhalt im Team sei einfach toll, er fühle sich wohl hier. Die Bewohner freuen sich sichtlich darüber. Als Thorsten diese Woche nach einem Jahr zu Besuch in den Wohnbereich kam, wurde er gleich sehr herzlich begrüßt. „Das ist ein ganz netter junger Mann. Schön, dass er wieder da ist“, heißt es daraufhin von einer Seniorin.

Thorsten Lindner macht seine Ausbildung als Pflegefachkraft.
Wir möchten ihn hiermit noch einmal ganz herzlich im Team willkommen heißen und freuen uns, dass er seinen beruflichen Weg auch weiterhin mit uns gemeinsam im Seniorenzentrum in Hagen geht.

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Haben wir dein Interesse an einer Ausbildung bei Alloheim geweckt? Bewirb dich hier im Messenger oder direkt bei einer Einrichtung in deiner Nähe!

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16.09.2019 | Demenz offen begegnen

Am 21. September ist Welt-Alzheimertag – Unterstützung auch für Angehörige

DÜSSELDORF. Am 21. September jährt sich der „Welt Alzheimertag“ bereits zum 25. Mal. Unter dem Motto „Demenz. Einander offen begegnen“ soll in der „Woche der Demenz“ rund um den Aktionstag für mehr Verständnis von Betroffenen und deren Angehörigen geworben werden. Die Alloheim Seniorenresidenzen stehen im Rahmen dieser Aufklärungswoche allen Interessierten mit wichtigen Tipps, Unterstützung und Beratung zur Seite.

Rund 1,7 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. Dabei steigen die Neuerkrankungen beharrlich: Experten prognostizieren künftig fast 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Die Symptome und Einschränkungen durch Demenz belasten jedoch nicht nur die Betroffenen selbst. Da die meisten Erkrankten häufig im familiären Umfeld gepflegt werden, sind nach Schätzungen rund viermal so viele Personen indirekt von dieser Diagnose betroffen. Soziale Isolation und psychische Überforderung sind dabei häufige Folgen, die zu einschneidenden Lebensveränderungen führen.

Rund um den „Welt Alzheimertag“ am 21. September findet in diesem Jahr vom 16. bis 22. September die bundesweite „Woche der Demenz“ statt. Unter dem Motto „Demenz. Einander offen begegnen“ soll für mehr Miteinander und Offenheit im Umgang mit der weit verbreiteten Erkrankung geworben werden. Demenz kann zu ungewöhnlichen Verhalten und Veränderung der Betroffenen führen. Doch gerade dann ist es für die Erkrankten besonders wichtig, weiterhin aktiver Teil der Gesellschaft bleiben zu dürfen.

„Viele Freunde oder Bekannte wenden sich bei Auftreten erster Demenz-Symptome von den erkrankten Menschen ab“, stellen die Einrichtungsleiter der Residenzen unisono fest, „dabei ist es gerade die Offenheit der Gesellschaft, die in diesen Momenten den Betroffenen Trost spendet, sie verständnisvoll unterstützt und es ihnen so ermöglicht, weiter ihren Hobbys nachzugehen und ihren Alltag weiterhin selbstbestimmt gestalten zu können.“
Im Rahmen dieser Aufklärungsaktion stehen die Alloheim Seniorenresidenzen allen Angehörigen und Interessierten mit Aufklärung, Beratung und Informationen rund um das Thema „Demenzerkrankung“ mit ihren Expertenteams zur Seite. Dabei stehen besonders die Fragenkomplexe der Angehörigen im Focus: Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man die Pflege nicht mehr allein stemmen kann? Welche Möglichkeiten der Betreuung gibt es und wo findet man Unterstützung? Das sind nur einige Fragen, die Angehörige erfahrungsgemäß beschäftigen.

Das Motto der Alloheim Seniorenresidenzen lautet „Wir dienen Ihrer Lebensqualität“. Diesem Credo wollen die Einrichtungen gerecht werden und sich auch außerhalb der Demenz-Aktion für mehr Akzeptanz und Unterstützung Betroffener und ihrer Angehörigen einsetzen. Bei Fragen stehen die Pflegeexperten in den Alloheim-Residenzen jederzeit mit Rat und Tat Betroffenen zur Seite, um die bestmögliche Betreuung dementiell Erkrankter und ihrer Familien und Freunde zu erreichen.

21.08.2019 | 18 Alloheim-Einrichtungen gehören zu den besten Pflegeheimen in Deutschland

In einer bundesweiten Studie ermittelte das F.A.Z. Institut in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung die besten Pflegeheime in Deutschland – mit dabei 18 Alloheim Einrichtungen. Untersucht wurden insgesamt 10.500 Heime.

Die Studie wertete neben aktuellen Transparenzberichten auch Bewertungen der gemeinnützigen Gesellschaft „heimverzeichnis.de“ sowie Bewertungen von „google.com“ und „werpflegtwie.de“ aus. Bei der Analyse wurde der Fokus sowohl auf den pflegebedürftigen Mensch gelegt als auch auf sein Umfeld. Bewertet wurden beispielsweise die Ausstattung, das Preis-Leistungsverhältnis und die Lage der Pflegeheime, aber auch die fachliche Zuwendung durch das Pflegepersonal, Therapeuten und Ärzte, die Tagesgestaltung für die Bewohner sowie das emotionale Feedback in den sozialen Medien.

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Weiterführende Informationen zur Studie finden Sie hier:
Link zur FAZ

11.07.2019 | Ein Job mit Zukunft: Werde ein Teil von Alloheim!

Woran erkennt man einen zukunftssicheren Job? Ganz einfach: man kann auch in Zukunft nicht darauf verzichten.

Wir bilden auch in diesem Jahr in vielen verschiedenen Berufen aus. In verschiedenen Einrichtungen bundesweit könnt Sie eine Ausbildung im Bereich der Pflege zur Pflegefachkraft oder Pflegehilfskraft beginnen, außerdem bilden wir Köche und Köchinnen, Hauswirtschaftskräfte und Kauffrauen bzw. Kaufmänner im Gesundheitswesen oder Büromanagement aus.

In Deutschland starten die diesjährigen Ausbildungen aller Bereiche, je nach Bundesland, zwischen dem 1. August und 1. Oktober.

Hast wir Ihr Interesse an einer Ausbildung geweckt? Dann schauen Sie doch einmal auf unserer Website unter Karriere, ob eine unserer Einrichtungen in Ihrer Nähe eine Auszubildende oder einen Auszubildenden sucht: Karriere

Hier können Sie sich auch genau über das Berufsbild, die alltägliche Tätigkeit und geforderte Voraussetzungen informieren.

Für weitere Informationen oder die Bewerbung in der Einrichtung Ihrer Wahl empfehlen wir Ihnen, direkt mit dem Team der Einrichtung vor Ort Kontakt aufzunehmen.

Übrigens: Wir bieten auch Schnuppertage und Praktikumsmöglichkeiten für Interessierte an!

Möglich ist auch die Information über eine passende Berufsschule in der Nähe. Hier erfahren Sie alles über die jeweilige Ausbildung, die Ihr Interesse geweckt hat!

Ihr Alloheim-Team

06.06.2019 | Eisflatrate in Alloheim-Einrichtungen

Bundesweite Veranstaltungen für den guten Zweck – Eis essen, so viel man will

DÜSSELDORF. Auf die Sommermonate können sich Eisliebhaber auch in diesem Jahr gleich mehrfach freuen, denn dann verwandeln sich bundesweit die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Residenzen wieder in Eisdielen, in denen die Becher niemals leer werden. Den ganzen Tag lang können alle Bürger in den Einrichtungen so viel Eis essen, wie sie wollen. Für einen einmaligen Beitrag von nur vier Euro werden die Becher im Stil des Märchens „Tischlein-deck-Dich“ immer wieder aufgefüllt. Die Erlöse der Eisflatrate-Feste werden wieder wie jedes Jahr an lokale Organisationen gespendet.
Viele Eissorten mit bunten Streuseln, Saucen oder Schirmchen bereiten die Teams der Einrichtungen vor, um den Gästen eine große Auswahl zu bieten. Auch mengenmäßig sind auf den diesjährigen Eisfesten der Alloheim Seniorenresidenzen keine Grenzen gesetzt. „Eis essen für den guten Zweck“ lautet das Motto der gemeinnützigen Aktionen, die in den Einrichtungen jedes Jahr mit großem Erfolg und viel Zuspruch der Bevölkerung veranstaltet werden.
Die Resonanz auf die Eisflatrate-Tage ist dabei immer überwältigend. Man kann Eis essen so viel man will und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun. Genau das ist das Ziel der außergewöhnlichen Veranstaltungen. Die Erlöse der kühlen Schlemmereien werden auch in diesem Jahr wieder guten Zwecken zukommen, denn alle Erträge werden in vollem Umfang an lokale Organisationen gespendet.
Ob Vanille-, Schoko-, oder Erdbeereis, in der Waffel oder am Stiel – die Auswahl ist groß, wenn sich jeweils einen ganzen Tag lang alles um Eisgenuss, Abkühlung und Schlemmer-Spaß dreht. Mit der großen Auswahl an Eisspezialitäten will die Einrichtung aber nicht nur Kinder begeistern. Auch die Bewohner und erwachsenen Gäste freuen sich bei hoffentlich sommerlichem Wetter mit Eis und Getränken auf gute Stimmung und Abkühlung.
Bundesweit wird die „Eisflatrate für den guten Zweck“ von der Alloheim-Gruppe in allen zugehörigen Residenzen veranstaltet. Hier die bereits festgelegten Termine der jeweiligen Orte und Eisparty-Tage:

Eisflatrate

06.07.2019 Seniorenresidenz “Coesfelder Berg” in Coesfeld
06.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Michaelsviertel” in Wuppertal
06.07.2019 Seniorenzentrum Brake
06.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Haus Bergisch Land“ in Velbert
07.07.2019 Pflege Residenz „Siloah“ in Wolfertschwenden
07.07.2019 Seniorenhaus Hindenburg in Mönchengladbach
10.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund
10.07.2019 Residenz Aaseehof in Münster
11.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Dimbeck” in Mülheim an der Ruhr
11.07.2019 Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in Frankfurt am Main
12.07.2019 Pflegezentrum “Chemnitz”
12.07.2019 Seniorenwohnzentrum „Haus Elz“
12.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Am Alten Rathaus“ in Völklingen
13.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Schwyzer Straße” in Berlin
13.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Grömitzer Höhe“ in Grömitz
13.07.2019 Pflegezentrum Sundern
14.07.2019 Seniorenresidenz “Humanitas” in Mönchengladbach
14.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Haus Holter Fleet” in Bremen
14.07.2019 Seniorenzentrum Mainbrücke in Marktheidenfeld
17.07.2019 Haus am Holunderbusch in Kiel
18.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Einbeck“
18.07.2019 Pflegezentrum Markt Indersdorf
19.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Sythen am See“ in Haltern am See
20.07.2019 Senoirenzentrum AGO Piesport
20.07.2019 Seniorenzentrum Althen in Leipzig
20.07.2019 Senioren-Residenz „Haus am See“ in Bad Elster
21.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Leonardis” in Kornwestheim
22.07.2019 Seniorenzentrum „Annerod“ in Fernwald
23.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Sophienresidenz“ in Hannover
26.07.2019 AGO SENOTEL Eschweiler
26.07.2019 Pflegeresidenz „Am Friedensplatz“ in Rüsselsheim
26.07.2019 Seniorenzentrum „Domherrengarten“ in Essenheim
26.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Taunusblick“ in Niddatal
27.07.2019 Senioren-Residenz “Nordstraße” in Helmstedt
28.07.2019 Senioren-Residenz „Am Müllerbrunnen“ in Dresden
28.07.2019 Senioren-Residenz „In der alten Mälzerei“ in Dresden
28.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Wiesmoor”
31.07.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark” in Frankfurt am Main
01.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Neuss“
02.08.2019 Seniorenzentrum Alte Oberförsterei in Schwarzenbek
02.08.2019 Senioren-Residenz Am See in Ratekau
03.08.2019 Seniorenzentrum “Am Theater” in Hagen
07.08.2019 Wohnstift auf der Kronenburg in Dortmund
08.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Dormagen”
08.08.2019 Senioren-Residenz “Märkisches Viertel” in Berlin
09.08.2019 Senioren-Stift Laboe
09.08.2019 Seniorenzentrum “Taubertal” in Röttingen
09.08.2019 Haus Uhlenkrog in Kiel
10.08.2019 Seniorenresidenz “Am Kurpark” in Hamm
11.08.2019 Seniorenzentrum Am Ostring in Bochum
14.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Dortmund-Körne“
15.08.2019 Haus Am Stadtpark in Schwerte
15.08.2019 Seniorenresidenz Schanze in Bocholt
15.08.2019 Senioren-Residenz “Gohlis” in Leipzig
15.08.2019 Seniorentrum „Winterberg“ in Saarbrücken
16.08.2019 und 17.08.2019 Seniorenzentrum AGO Kreischa
16.08.2019 Seniorenzentrum AGO Rosbach
16.08.2019 Senioren-Residenz „Kaisergarten“ in Bernau
17.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Haus Staufenberg”
17.08.2019 Seniorenzentrum AGO Trier
17.08.2019 Seniorenzentrum AGO Nidderau
18.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Elisa” in Ingolstadt
21.08.2019 Alloheim Senioren-Residenzen “Anna Margarete” in Bad Marienberg
21.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Am Kurpark” in Bad Marienberg
24.08.2019 Senioren-Residenz “Casino Wetzlar”
24.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Süderbrarup“
24.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten” in Erfurt
24.08.2019 Seniorenzentrum Kardinal-Galen-Ring in Rheine
24.08.2019 Pflegeheim Niebüll Gath
25.08.2019 Seniorenzentrum AGO Pluwig
25.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Salzgitter” Salzgitter / Lebenstedt
27.08.2019 Senioren-Residenz “Am Müllerbrunnen” in Dresden
29.08.2019 Alloheim Senioren-Residenz “Salzweg
30.08.2019 Senioren-Residenz “POLIMAR” in Berlin
04.09.2019 Senioren-Residenz Waldersee in Lübeck
07.09.2019 Alloheim Senioren-Residenz „Lahnblick“ in Wetzlar
07.09.2019 Senterra Pflegezentrum Berlin
22.09.2019 Senioren-Residenz St. Franziskus in Schwarzenbek

08.05.2019 | Alloheim übernimmt die Pro Talis Gruppe

• Erwerb von 14 stationären Einrichtungen und Angeboten in den Bereichen ambulante Versorgung, Tagespflege und Betreutes Wohnen
• Pro Talis mit Standorten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig Holstein präsent
• Pro Talis als eigenständige Marke bleibt bestehen
• Alloheim vereint unter seinem Dach künftig rund 23.000 Pflegebetten und Apartments

Düsseldorf / Meppen, 8. Mai 2019 – Die Alloheim Senioren-Residenzen SE, Düsseldorf, erwirbt die Pro Talis Gruppe aus Meppen und verstärkt damit ihre Präsenz in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Pro Talis Gruppe ist in der stationären Pflege, der ambulanten Versorgung, der Tagespflege und im Betreuten Wohnen aktiv. Die Übernahme erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der relevanten Kartellbehörden. Nach Abschluss der Transaktion, der noch im Sommer erwartet wird, vereint Alloheim rund 23.000 Pflegebetten und Apartments für Betreutes Wohnen unter seinem Dach. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Pro Talis Gruppe betreibt 14 Seniorenzentren mit über 1.100 Pflegebetten, einem ambulanten Dienst, zwei Tagespflegen und zwei Einrichtungen für Betreutes Wohnen mit zusammen 54 Apartments. Seit der Gründung des Familien-unternehmens durch Egbert Möller im Jahr 2003 hat das Unternehmen seine regionale Präsenz immer weiter ausgebaut und ist heute in drei Bundesländern aktiv. Die Pro Talis Gruppe war bislang Teil der ebenfalls von Egbert Möller gegründeten Pro Urban Gruppe, einem langjährigen und erfahrenen Entwickler von Wohn-, Gewerbe- und Seniorenimmobilien in wachstumsstarken Regionen Deutschlands. Die Pflegeeinrichtungen der Pro Talis Gruppe befinden sich durchweg in jungen, modernen und hochwertig ausgestatteten Immobilien, die im Schnitt nur siebeneinhalb Jahre alt sind.

Pro Talis wird die Einrichtungen und Pflegedienstleistungen auch als Teil der Alloheim-Gruppe unter der anerkannten und seit über 15 Jahren präsenten Pro Talis-Marke führen. Bei der Weiterentwicklung von Leistungen und Services werden Alloheim und Pro Talis künftig zusammenarbeiten, um so für die Bewohner noch attraktivere Angebote bieten zu können. Darüber hinaus werden Alloheim und die Pro Urban Gruppe in Zukunft weitere Projekte wie Neueröffnungen von Standorten gemeinsam realisieren. Hierfür ist eine langfristige Kooperation beider Unternehmen geplant.

„Pro Talis und Alloheim verbindet, dass beide die Lebensqualität und das Wohl der Bewohner in den Mittelpunkt stellen. Qualität in der Pflege ist uns sehr wichtig“, sagt Rainer Hohmann, Geschäftsführer von Alloheim. „Mit den Pro Talis Einrichtungen erhält die Alloheim Gruppe zudem attraktiven Zuwachs an modernen, schönen und hochwertig ausgestatteten Häusern in attraktiver Lage – auch das ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität der Bewohner und die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Wir wollen nun gemeinsam mit den Mitarbeitern der Pro Talis unsere Angebote ausbauen und zudem in Zukunft weitere Projekte mit der Pro Urban Gruppe realisieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

„‘Miteinander. Füreinander‘ ist unser Leitbild bei Pro Talis, die Bedürfnisse der Senioren stehen stets im Mittelpunkt unsers Handelns. Mit Alloheim haben wir einen starken Partner und Qualitätsanbieter gefunden, mit dem Pro Talis diesen Weg gemeinsam in die Zukunft gehen kann“, sagt Egbert Möller, Vorstand der Pro Urban AG. „Wir freuen uns, nun zusammen mit Alloheim unsere Einrichtungen erfolgreich weiterzuführen und im Rahmen einer langfristigen Kooperation weitere gemeinsame Projekte umzusetzen. Dabei werden beide Partner ihre Stärken einbringen und sich zum Wohl der Bewohner und der Mitarbeiter ergänzen.“

Über Alloheim:
Alloheim hat 45 Jahre Erfahrung in der Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Menschen und zählt zu den Pionieren im deutschen Pflegemarkt. Neben der stationären und mobilen Pflege sowie dem betreuten Wohnen hat Alloheim umfassende Angebote in der Spezialpflege entwickelt. Dazu gehören: Demenzpflege, stationäre Junge Pflege, Pflege von Wachkoma-Patienten, Sozialpsychiatrische Pflege, Adipositas-Konzept und Dialyse in der Residenz.
Mit 210 stationären Pflegeeinrichtungen, 75 Einrichtungen für Betreutes Wohnen sowie 26 Ambulanten Diensten gehört Alloheim zu den führenden Pflege-Anbietern in Deutschland. Rund 20.500 Menschen werden in den stationären Einrichtungen gepflegt und betreut, rund 2.400 Apartments gibt es im Betreuten Wohnen. Alloheim beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter und bildet derzeit 1.300 Auszubildende aus, die den Pflegeberuf erlernen.
Weitere Informationen zu Alloheim finden Sie unter folgendem Link

Über Pro Talis:
Pro Talis ist ein in 2003 gegründetes Unternehmen, welches stationäre Dauer-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege für alle Pflegegrade anbietet. Firmensitz und Hauptverwaltung befinden sich in Meppen (Emsland). Pro Talis gehörte bisher zur inhabergeführten PRO URBAN AG, die alle Seniorenzentren geplant und gebaut hat. Durch die Kompetenzbündelung flossen neueste Erkenntnisse der Seniorenpflege und -betreuung unmittelbar in die Planung neuer Einrichtungen ein.
Pro Talis zeichnet ein hoher Anspruch an die Pflege- und Betreuungsqualität aus. Um diese kontinuierlich zu prüfen und zu verbessern, verfügt Pro Talis über ein eigenes, zentrales Qualitätsmanagement. Getreu dem Leitbild „Miteinander – Füreinander“ legt das Unternehmen großen Wert darauf, dass die Bewohner nicht nur zuverlässig versorgt, sondern als Persönlichkeit respektiert und individuell nach ihren Möglichkeiten gefördert werden. Im Mittelpunkt stehen stets die Bedürfnisse der Senioren.
Weitere Informationen zu Pro Talis finden Sie unter folgendem Link

08.05.2019 | Arbeit mit Herz zum Wohle der Menschen

Die Alloheim Seniorenresidenzen feiern den „Tag der Pflege“

DÜSSELDORF. Am 12. Mai jährt sich der Geburtstag von Florence Nightingale zum 199. Mal. Die britische Krankenschwester gilt als Vorreiterin der modernen Pflege. Ihr Ehrentag wird jährlich als europaweiter „Tag der Pflege“ gefeiert. Auch für die bundesweit vertretenen Alloheim Seniorenresidenzen ist dies ein besonderes Datum.
„Die Arbeit als Fachpflegekraft ist nicht nur ein Beruf, es ist eine persönliche Herzensaufgabe“, sagt stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen Christian Richter, Einrichtungsleiter der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in Braunschweig, „wer diesen Berufsweg einschlägt, will Menschen helfen, ihnen etwas Gutes tun und sie gut versorgt wissen.“ Vor diesem Hintergrund laute auch das Credo der Alloheim-Einrichtungen: ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’. Dieser Grundsatz moderner Pflege wurde maßgeblich durch die britische Krankenschwester Florence Nightingale entwickelt. „Florence Nightingale ist für uns eine der stärksten Fachkräfte ihrer Zeit. Sie hat früh erkannt, dass es in unserem Beruf nicht nur um medizinische Versorgung und die Erfüllung grundlegender Bedürfnisse geht“, so Richter, „Pflege ist eine Kunst, die Sorgfalt und Hingabe erfordert. Es ist mehr als ein Beruf, denn es ist ein Dienst der Menschlichkeit.“

Die Tatsache, dass sich immer weniger junge Menschen für eine Ausbildung zur Pflegefachkraft bewerben, können die Einrichtungsleiter nicht nachvollziehen. Tatsächlich zählt ein Job in der Pflegebranche zu den sichersten Arbeitsplätzen und bietet neben dem Angebot von regelmäßigen Weiter- und Fortbildungen und überdurchschnittlicher Bezahlung auch hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten. „Wir haben das Privileg, unser Engagement, unsere Kraft und unsere Arbeit direkt dem Wohl der Menschen zukommen lassen zu dürfen“, sagt Richter, „wir sind stolz auf das, was wir täglich für unsere Bewohner leisten und hoffen, im Rahmen des ‚Tag der Pflege’ auf die Bedeutung dieses Berufs aufmerksam machen zu können.“

08.04.2019 | Kinder-Osteraktion in den Alloheim-Seniorenresidenzen

Die Alloheim Seniorenresidenzen starten bundesweit eine bunte Mal-Aktion für Kinder
DÜSSELDORF. Landauf, landab bereiten sich die Alloheim Senioren-Residenzen derzeit auf Ostern vor. Für ansprechende Dekorationen der Häuser suchen die Einrichtungen jetzt kleine Künstlerinnen und Künstler zur Unterstützung. Noch bis Ostern haben alle Kinder die Möglichkeit, selbstgemalte Bilder oder Basteleien in den Residenzen abzugeben. Für ein kleines Dankeschön hat der Osterhase bereits vorgesorgt.
Bunt bemalte Eier, blühende Blumensträuße oder kleine Osternester. Pünktlich zur kommenden Osterzeit werden die Alloheim Senioren-Residenzen in ganz Deutschland derzeit frühlingshaft dekoriert. Zur Unterstützung suchen jetzt die Einrichtungen kleine Künstlerinnen und Künstler, die Freude am Malen oder Basteln haben. Alle Kinder, die Lust am Kreativen haben, sind herzlich dazu eingeladen, die Dekoration in den Einrichtungen mitzugestalten. Die Werke können jederzeit in einer der örtlichen Alloheim Senioren-Residenzen Standorte abgegeben werden.
„Unsere Bewohner und das gesamte Team freuen sich schon auf die bunten Bilder“, wissen die Teams der Residenzen, „jedes Werk wird seinen ganz besonderen Platz im jeweiligen Haus bekommen und kann dort von allen Bewohnern, Mitarbeitern und Angehörigen bestaunt werden.“
Selbstverständlich bekommen die Kinder für ihre kreative Arbeit auch eine kleine Überraschung, denn auch die Seniorenresidenzen besucht der Osterhase jedes Jahr. Jedes Kind, das für eine Alloheim-Einrichtung ein Osterbild gemalt oder etwas gebastelt hat und dort abgibt, erhält ein kleines Geschenk.
Alle Familien, Kindertagesstätten, Kindergärten und Grundschulen sind herzlich eingeladen, sich an dieser Osteraktion zu beteiligen. Abgegeben werden können die Kunstwerke ab sofort allen Alloheim Senioren-Residenzen. Standorte

03.04.2019 | „Boy‘s Day“ lockte 350 Schüler

DÜSSELDORF. Ganz im Mittelpunkt standen Ende März in allen Alloheim Senioren-Residenzen einen Tag lang männliche Schüler. Bei dem an diesem Tag bundesweit veranstalteten „Boy‘s Day“ konnten die Jungen einen Tag lang eher typisch weibliche Berufe ausprobieren und praxisnah erleben. Die Schüler nutzten das Angebot, um sich in den Alloheim Senioren-Residenzen über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.
Die Einrichtung hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für insgesamt 350 Schüler beim „Boy’s Day“ auf dem Tagesprogramm. Von allen wurde der „Boys Day“ genutzt, um nicht nur den Pflege-Profis vor Ort über die Schulter zu schauen, sondern sich auch über Verwaltungs- oder Küchentätigkeiten zu informieren. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten, um Fragen zu stellen und sich über Abläufe, Veranstaltungsplanungen oder auch die unterschiedlichen Dokumentationsarten in den Einrichtungen umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen wurde genutzt, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen. Die Bewohner der Residenzen zeigten sich ebenfalls sehr interessiert. Die am häufigsten gestellte Frage an die junge Generation dürfte – passend zum Aktionstag – wohl die nach dem späteren Berufswunsch gewesen sein.

Voller neuer Eindrücke endete der Tag dann mit einem klaren Fazit: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem man wirklich viel lernen und erfahren konnte.“

15.02.2019 | Boys´ Day im Alloheim: Berufsorientierung für Jungs

DÜSSELDORF. Am 28. März öffnen die Alloheim Seniorenresidenz in ganz Deutschland wieder ihre Türen für junge Männer. Beim „Boys´ Day“, einem Orientierungstag für Jungen, haben die Jugendlichen die Möglichkeit, in soziale Berufe hineinzuschnuppern. Soziale Berufe allerdings, in denen vorwiegend Frauen tätig sind. Als langjähriger Kooperationspartner vermitteln auch die Alloheim Einrichtungen an diesem Orientierungstag bundesweit wieder praxisnahe Einblicke in das Berufsfeld der Pflegebranche.
Junge Männer haben vielfältige Interessen und Stärken in den unterschiedlichsten Bereichen. Beim Thema Berufswahl entscheiden sich die meisten dann jedoch für die traditionellen „Männer-Berufe“, wie KFZ-Mechatroniker oder Industriemechaniker. Dabei wird ihr Potential auch in eher frauen-typischen Berufsbildern dringend benötigt. Im sozialen Bereich, besonders in der Pflegebranche, sind Männer bundesweit unterrepräsentiert. Leider entscheiden sich nur wenige junge Männer für eine Ausbildung in der Alterspflege, dabei bietet ein Job in dieser Berufsfeld einen krisensicheren Arbeitsplatz. Hinzu kommen mit vielfältigen Weiter- und Fortbildungsangeboten bei einer sehr abwechslungsreichen Tätigkeit.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels bringt ein Berufseinstieg in die Pflege enorme Karrierechancen mit sich. „Das große Potential und auch den gesellschaftlichen Wert unserer Arbeit haben bereits viele junge Menschen erkannt“, freuen sich die Alloheim Residenzleiter unisono, „Männer sind allerdings nach wie vor noch immer in der Unterzahl in unserem Beruf.“
Um auch eher Frauen-dominierte Berufsfelder für männliche Schulabgänger zu öffnen, stehen beim jährlichen „Boys´ Day“ besonders die sozialen Branchen im Vordergrund. Die Alloheim Seniorenresidenzen öffnen für diesen Aktionstag bundesweit bereits seit vielen Jahren jungen Männern ihre Türen. Interessant: Die Residenzen bieten Ausbildungen in den verschiedensten Bereichen an. In der Küche, in der Verwaltung oder in der klassischen Pflege.
Da die Plätze für den Schnuppertag am 28. März heiß begehrt sind, sollte sich alle interessierten Jugendlichen, bereits frühzeitig um einen Platz zu bemühen. Telefonisch bewerben können sich Schüler ab der 5. Schulklasse direkt in den Alloheim Senioren Residenzen vor Ort Standorte. Zusätzlich zu dieser Orientierungsaktion bieten ie Einrichtungen auch Workshops zu Berufs- und Lebensplanung, sowie zu Rollenbildern und Sozialkompetenzen an. Auch stehen die Aktiven bei Fragen zu Ausbildungs- oder Einstiegsmöglichkeiten mit vielen Tipps, Ratschlägen und Berufserfahrung den Schülern zur Verfügung.
Wer gerne am „Boys Day“ in einer Alloheim Seniorenresidenz teilnehmen möchte, kann sich jederzeit telefonisch bei der Einrichtungsleitung melden. Standorte. Ziel ist es, Jugendliche dazu zu motivieren, das immense Potential der Pflegebranche zu nutzen, die Gesundheitsbranche aktiv mitzugestalten und sich frühzeitig mit der eigenen Berufsplanung zu beschäftigen. Die Teams vor Ort freuen sich über jeden Interessierten, der gerne einen ersten Einblick in die spannende Arbeit einer Residenz gewinnen möchte.

31.01.2019 | Praktika für große Ziele

DÜSSELDORF. Ein Job in der Pflegebranche zählt zu den krisensichersten Berufen der heutigen Zeit. Viele Schulabgänger oder Interessierte fragen sich allerdings: Was erwartet einen in diesen Berufen? Welche Perspektiven gibt es? Für einen erleichterten Einstieg bieten die Alloheim Seniorenresidenzen bundesweit aus diesem Grund verschiedene Programme an. Ob im Rahmen eines Praktikums, für einen Wieder- oder Quereinstieg oder für eine angestrebte Ausbildung: Die Einrichtungen unterstützen alle Interessierten bei ihrem Start praxisbezogen in das spannende Berufsumfeld der Pflege.

Über 1000 Praktikanten verschiedener Altersgruppen hatten im vergangenen Jahr die Chance, detaillierte Einblicke in den Alltag der Alloheim Seniorenresidenzen zu erhalten. Die Neu-, Quer- oder Wiedereinsteiger hatten dabei alle dasselbe Ziel, nämlich einen passenden Arbeitsplatz zu finden, krisensicher und mit vielfältigen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

„Unser besonderes Praktikantenprogramm ist ein voller Erfolg“, sagt Susanne Haupt – Alloheim-Personalentwicklung, „unser Anspruch an uns ist es, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und gemeinsam mit allen motivierten Interessenten in das Berufsleben zu starten. Viele unserer Praktikanten finden bei uns und mit unserer Unterstützung ihren Traumberuf. Darauf sind wir stolz.“

Großes Interesse an einem Einstieg in die Pflegebranche zeigen laut Haupt derzeit auch Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. „Immer öfter kommen über die Unis junge Menschen zu uns, um erste Praxiserfahrungen zu sammeln und zu sehen, wie beispielsweise das Management in unseren Häusern oder in der Hauptverwaltung abläuft. Es ist beeindruckend, wie motiviert die jungen Leute bei der Sache sind. Dieses grundsätzliche Interesse ist häufig der erste Schritt, um erfolgreich Karriere in der Pflegebranche zu machen!“

Aber auch viele ältere Interessenten begeistern sich für ein Praktikum. „Lebenserfahrung wird bei uns hoch geschätzt“, so Susanne Haupt, „wir bieten hier auch ganz spezielle Programme für Quer- und Wiedereinsteiger an, die altersunabhängig genutzt werden können.“ Die Seniorenresidenzen unterstützen dabei beispielsweise Mütter nach einer längeren Babypause bei ihrem Weg zurück in die Arbeitswelt oder ermöglichen Menschen in der zweiten Hälfte ihres Berufslebens eine Neuorientierung. „Wir helfen nicht nur bei dem Einstieg in die Pflegebranche, sondern fördern auch regelmäßige Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen“, sagt Susanne Haupt.

Eher unbekannt ist bisher die Tatsache, dass die Seniorenresidenz nicht nur Jobs in den Pflegeberufen anzubieten hat. Auch im Bereich Technik, Management, Verwaltung oder im Küchenbereich können Interessierte Mitglied des Teams der Einrichtung werden.

„Wer Lust hat, unser Team und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kann sich jederzeit bei den einzelnen Alloheim Residenzen Standorte melden oder dort einfach mal direkt vorbeischauen“, sagt Susanne Haupt, „wir freuen uns über jeden, der Teil unserer Teams werden möchte. Unser Credo lautet ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’ und dies leben wir auch. Für unsere Senioren, aber auch für unsere Mitarbeiter. Wer Interesse hat, ist jederzeit willkommen – auch ohne große Bewerbungsschreiben.“

10.01.2019 | Bescherung für einsame Senioren

Bürger zeigen Herz bei Wichtelaktion gegen Einsamkeit

DÜSSELDORF. Senioren ohne Angehörige standen Weihnachten für viele Bürger auch in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Ziel war es, alten Menschen, die keine Angehörigen mehr haben, eine Weihnachtsfreude zu machen und ihnen zu signalisieren, dass viele Menschen an sie denken. Vor diesem Hintergrund hatte die Alloheim Senioren Residenz in ganz Deutschlanddazu aufgerufen, Geschenke zu packen, in der Einrichtung abzugeben, damit alleinstehende Senioren beschenkt werden konnten. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.
Viel zu tun hatten die Mitarbeiter der Alloheim Senioren Residenzen am Heiligen Abend. Sie und viele ehrenamtliche Helfer verteilten die zahlreichen, meist anonym in der Residenz abgegebenen Geschenke an alleinlebende Senioren. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in den Alloheim Residenzen persönlich abgegeben. Selbst Gebasteltes, von Kindern gemalte Bilder, Gutscheine oder altersgerechte Aufmerksamkeiten fanden so liebevoll verpackt ihren Weg zu den Empfängern. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreis einer Familie verbringen konnten. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände, sorgte für Freude, aber auch für Tränen der Rührung.
„Unser ganz großer Dank geht an alle Bürger, die den Senioren dadurch ein wundervolles Weihnachtsfest ermöglicht haben“, sagen die Residenzleitungen und die Teams der verschiedenen Einrichtungen, „mit Nächstenliebe, Engagement und gelebter Mitmenschlichkeit haben viele Menschen gezeigt, dass ihnen die ältere Generation am Herzen liegt und sie ihnen gerne eine Freude machen. Das ist mehr als tausendmal gelungen!“
Auch im kommenden Jahr wollen die Mitarbeiter der Residenzen die Wichtelaktion wieder organisieren und für alleinlebende Senioren gemeinsam mit den Bürgern vor Ort ein Zeichen setzen.

03.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Auch in diesem Jahr werden alleinstehende Senioren von den Bürgern beschenkt.

DÜSSELDORF. Weihnachten ist traditionell das Fest der Liebe, der Familie und der Besinnung. Doch besonders ältere Menschen ohne Angehörige verbringen diese Zeit oft einsam und allein. Die Alloheim Seniorenresidenzen rufen auch in diesem Jahr wieder an allen Standorten bundesweit zum „Wichteln gegen die Einsamkeit“ auf. Dabei kann jeder kleine Weihnachtspräsente spenden, um einsamen Senioren eine Weihnachtsfreude zu machen.

Die meisten Menschen feiern Weihnachten im Kreis ihrer Liebsten. Insbesondere ältere Mitbürger ohne Angehörige haben während dieser Zeit jedoch oft mit Einsamkeit und dem Gefühl von Isolation zu kämpfen. Traurig: Die Zahl alleinstehender Senioren steigt von Jahr zu Jahr. 96 Prozent aller Bewohner einer Seniorenresidenz haben keinen Ehepartner, 36 Prozent haben gar keine Angehörigen mehr.

Aber auch viele Senioren, die noch in einer Wohnung leben oder ambulant betreut werden, verbringen die Weihnachtstage oft allein. Um dem entgegenzuwirken rufen die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Seniorenresidenzen zum „Wichteln gegen die Einsamkeit“ auf. Gemeinsam wollen die Einrichtungen mit den Bürgern ein Zeichen gegen die zunehmende Vereinsamung unserer Gesellschaft setzen und besonders alten Menschen zeigen, dass man an sie denkt. Die bundesweite Initiative der Alloheim Senioren-Residenzen findet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt. Ziel ist es, möglichst viele Bürger für die Wichtel-Aktion zu begeistern, die dann Weihnachtspräsente spendieren. Heiligabend werden diese Geschenke von den Teams der Residenzen, Mitarbeitern der ambulanten Pflegedienste von „Alloheim mobil“ und von Ehrenamtlichen an allein lebende Senioren in den jeweiligen Regionen verteilt.

Die Tradition des Wichtelns stammt ursprünglich aus Skandinavien. Dabei beschenken sich Menschen anonym mit kleinen Aufmerksamkeiten, die sich einander gar nicht kennen. Mit diesem Brauch wollen die Alloheim Senioren-Residenzen einsamen Menschen zeigen, dass sie nicht vergessen werden, sondern dass jemand an sie denkt und die Bürger ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest wünschen.

Im Rahmen dieser Initiative ruft die Alloheim-Einrichtung auch örtliche Unternehmen, Kindergärten, Schulen, Vereine und alle Bürger dazu auf, entsprechende Weihnachtsgeschenke zu spenden. Die Präsente können per Post an die jeweilige Alloheim Seniorenresidenz vor Ort (STANDORTKARTE) geschickt werden oder persönlich dort bis zum 24.12. abgegeben werden. Um eventuelle geschlechtsspezifische Inhalte zu markieren, sollten die Pakete mit einem M (für einen Mann) oder einem F (für eine Frau) markiert werden. Die gespendeten Geschenke werden von den Residenzen gesammelt und am Weihnachtsabend persönlich an einsame Senioren verteilt. Eventuell überzählige Päckchen werden sozialen Einrichtungen übergeben, so dass jedes Geschenk auch wirklich seinen Empfänger findet.

11.09.2018 | Woche der Demenz: Gemeinsam für die Menschen

DÜSSELDORF. „Demenz – dabei und mittendrin“ lautet das diesjährige Motto der „Woche der Demenz“ rund um den „Welt Alzheimertag“ am 21. September. Mit dieser bundesweiten Aufklärungsaktion soll vor allem für mehr soziale Eingliederung von Betroffenen und deren Angehörigen geworben werden. Die Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe stehen Betroffenen dabei im Rahmen dieser Aktion bundesweit mit wichtigen Tipps, Unterstützung und Beratungen zur Seite.
Derzeit leben in Deutschland rund 1,7 Millionen dementiell erkrankte Menschen. Wie Studien und Prognosen zeigen, steigen die Zahlen drastisch an. Bis zu 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr werden erwartet, Tendenz steigend. Die Symptome und Einschränkungen durch eine Demenzerkrankung belasten dabei nicht nur die Betroffenen selbst. Besonders Angehörige leiden an dieser einschneidenden Lebensveränderung. Soziale Isolation und psychische Überforderung im Umfeld des Erkrankten sind daher häufig die Folge einer Demenzdiagnose.

Vom 17.- 23. September findet in diesem Jahr die „Woche der Demenz“ rund um den „Welt-Alzheimertag“ am 21. September statt. Unter dem Motto „Demenz – dabei und mittendrin“ soll verstärkt für eine soziale Eingliederung von Betroffenen und Angehörigen geworben werden. Den Hobbys nachgehen, im Freundeskreis aktiv bleiben oder sich in der Gemeinde einbringen. Besonders für Menschen mit Demenz ist es sehr wichtig, am sozialen Leben teilzuhaben. Auch Angehörige haben häufig das Gefühl, ausgeschlossen zu werden und nicht mehr sozial integriert zu sein. Mit bundesweiten Informations- und Aufklärungsveranstaltungen im Rahmen der „Woche der Demenz“ soll darauf hingewiesen werden, dass dementiell Erkrankte und deren Angehörige keinesfalls am Rand stehen, sondern ein Teil unserer Gesellschaft sind. Mehr Verständnis, aktive Miteinbeziehung und Unterstützung von Betroffenen, das sind wichtige Punkte für mehr Lebensqualität bei Demenz.

Für Aufklärung, Beratung und Informationen rund um das Thema Demenzerkrankung steht das jeweilige Expertenteam der Alloheim-Seniorenresidenzen Standorte mit kompetenten Antworten, Rat und Tat allen Betroffenen zu Seite. Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich die Pflege nicht mehr alleine stemmen kann? Welche Möglichkeiten und Arten der Betreuung gibt es und wo finde ich Unterstützung? Dies sind nur einige der Themen, die die Angehörigen beschäftigen.

Das Ziel: „Im Rahmen dieser Aktion wollen wir uns aktiv dafür stark machen, Erkrankte und Angehörige besser sozial zu integrieren. Eine Demenz beeinträchtigt das Leben auf vielfältige Weise. Umso wichtiger ist es, nicht die Krankheit zu sehen, sondern die Menschen“, so die Experten. Neben weitreichenden Tipps und Informationen bieten die Einrichtungen nicht nur im Rahmen der „Woche der Demenz“ individuelle Beratungen und Hilfen an, sondern stehen Betroffenen auch langfristig unterstützend zur Seite.

02.07.2018 | Pflegeausbildung: Start in eine erfolgreiche Zukunft noch in 2018

DÜSSELDORF. Die meisten Schulabgänger haben sich bereits festgelegt oder schon einen Ausbildungsplatz für dieses Jahr ergattert. Allerdings gibt es noch viele junge Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Schade, ist doch ein guter Start in das Berufsleben die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. In den bundesweit vertretenen Alloheim Senioren-Residenzen gibt es allerdings noch in diesem Jahr einen perfekten Berufseinstieg durch eine Ausbildung in der Pflege.

Die Gründe, warum viele Schulabgänger im laufenden Jahr noch keine Zusage oder keinen festen Ausbildungsplatz haben, sind vielfältig. Beruflich wäre das Jahr somit quasi „verloren“, da erst 2019 wieder die Bewerbungsphase für Ausbildungsplätze beginnt. „Das muss aber nicht sein, denn Teamplayer die Freude am Umgang mit Menschen haben und die an ihrer Zukunft arbeiten möchten, sind in der Pflegebranche genau richtig“, sagt Davi Wagner, Personalleiterin der Alloheim Senioren-Residenzen. Wie Wagner unterstreicht, sind die beruflichen Perspektiven bei einer abgeschlossenen Pflegeausbildung „mehr als brillant“. Zudem wird die Ausbildung sehr gut bezahlt.

Auch langfristig sind Pflegefachkräfte sehr gefragt. „Mittlerweile bewerben sich auch viele Quereinsteiger aus anderen Berufszweigen“, sagt Davi Wagner, „die planbare, dauerhafte Sicherheit, die unser Beruf bietet, steht bei vielen an oberster Stelle. Sogar dann, wenn man sich erst in der zweiten Lebenshälfte oder nach der Kinderphase für eine Ausbildung in der Pflege entscheidet.“

„Normalerweise beginnt jedes Jahr im Oktober die zweite Runde der Ausbildungen gemeinsam mit unseren schulischen Kooperationspartnern “, sagt Davi Wagner, „wir sind an dieser Stelle aber sehr flexibel. In diesem Jahr haben wir sogar zusätzliche Ausbildungsplätze im August geschaffen.“

Wer sich nun sozusagen, auf den letzten Drücker’ dazu entschließt, eine Ausbildung in einem pflegerischen Beruf machen zu wollen, der sollte sich schnell bewerben. Auch ein Praktikum in dem man einmal „locker in den Beruf hineinschnuppern“ kann, ist bis zum Herbst für Interessierte noch möglich.

Interessant: Wer einen pflegerischen Beruf in einer Alloheim Senioren-Residenz beginnt, bekommt einen Mentor an die Seite gestellt. „Das ist dann jemand aus dem Team mit sehr viel Berufserfahrung, der sich der Fragen der Azubis annimmt, Tipps gibt und ihnen vor allem das Gefühl gibt, nicht allein zu sein“, sagt Davi Wagner, „jede Woche bieten die Ausbilder zusätzlich ,Fachunterricht´ an, in dem schulische Dinge aufgearbeitet werden und sich jeder in Ruhe auf seine Prüfung vorbereitet, ganz ohne Stress.“

Aber auch um die perspektivische Karriere-Entwicklung nach der Ausbildung kümmert man sich bei Alloheim rechtzeitig: So wird schon sehr früh im Rahmen eines Karrierewochenendes mit den Auszubildenden über Weiterbildungsmaßnahmen gesprochen. „Das gestalten wir sehr individuell“, weiß Davi Wagner, „bislang haben wir noch für jeden den richtigen Job in unserem Unternehmen nach der Ausbildung gefunden.“
Schulabgänger, interessierte Quer- oder Wiedereinsteiger, die aktuell noch auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsberuf sind und damit noch in diesem Jahr beginnen wollen, sollten sich darum mit ein paar Zeilen direkt bei der Einrichtungsleitung bewerben oder sich direkt dort vorstellen.

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Hier finden Sie noch freie Ausbildungsplätz:

Seniorenzentrum Storchenpark – Speyer

Residenz “Am Lindenberg” – Salzgitter

Sankt Nikolaus – Bruckberg

Alloheim Pflege-Residenz „Gießen“ – Gießen

Klosterresidenz „Maria Hilf” – Bedburg

Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke” – Marktheidenfeld

Haus am Holunderbusch” – Kiel

Alloheim Senioren-Residenz „Am Müllerbrunnen” – Dresden

Alloheim Senioren-Residenz „Lustgarten“ – Diemelstadt

Alloheim Senioren-Residenz „An der Lehmgasse“ – Frankfurt/Oder

Alloheim Senioren-Residenz „An der weißen Elster“ – Leipzig

Senioren-Residenz „Godenbergschlößchen“ – Bad Malente

Alloheim Senioren-Residenz „Turmhotel“ – Gotha

Alloheim Senioren-Residenz „Haus Bergisch Land“ – Velbert

Alloheim Senioren-Residenz „Wohnpark Dimbeck“ – Mühlheim an der Ruhr

Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ – Berlin

Alloheim Senioren-Residenz „Haus am Werbellinsee““ – Schrofheide

Senterra Pflegeresidenz „Am Friedensplatz“ – Rüsselheim

Senterra Pflegezentrum Berlin – Berlin

Alloheim Senioren-Residenz „POLIMAR“ – Berlin

Alloheim Senioren-Residenz „Taubertal“ – Röttingen

Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“ – Berlin

Alloheim Senioren-Residenz „Lahnblick“ – Wetzlar

Seniorenresidenz „Am Kurpark“ – Hamm

Alloheim Senioren-Residenz „Grünhof im Park“ – Frankfurt am Main

Alloheim Senioren-Residenz „Haus am See“ – Bad Elster

Seniorenresidenz “Am Schillerplatz” – Hamm

Seniorenresidenz „Schanze“ – Bocholt

Senioren-Stift „Laboe“ – Laboe

Alloheim Senioren-Residenz „Bürgerwiese“ – Dresden

Senterra Pflegezentrum „Rheingarten“ – Rheinfelden

Seniorenwohnen an der Emspromenade“ – Warendorf

Alloheim Senioren-Residenz „Ederbergland“ – Frankenberg

Alloheim Senioren-Residenz „Domherrengarten“ – Essenheim/Mainz

Seniorenzentrum AGO Herkenrath – Bergisch Gladbach

Seniorenzentrum „Pries“ – Kiel

Seniorenzentrum AGO Bad Vilbel – Bad Vilbel

Seniorenzentrum AGO Bielatal – Rosenthal-Bielatal

Alloheim Senioren-Residenz „Bernardus“ – Grevenbroich

Seniorenzentrum AGO Dresden – Dresden

Seniorenzentrum AGO Kreischa – Kreischa

Alloheim Senioren-Residenz „Neuss“ – Neuss

Alloheim Senioren-Residenz „Grasleben“ – Grasleben

Alloheim Senioren-Residenz „Dormagen“ – Dormagen

Seniorenzentrum AGO Rosbach – Rosbach v. d. Höhe

Wohnstift auf der Kronenburg“ – Dortmund

Alloheim Senioren-Residenz „Am Park“ – Seesen

Alloheim Senioren-Residenz „Althen“ – Leipzig

Seniorenzentrum „Am Volksgarten“ – Dortmund

Seniorenzentrum AGO “Nidderau” – Nidderau

14.05.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

In über 160 Orten in Deutschland kann man jetzt Eis essen, soviel man will

DÜSSELDORF. In den Sommermonaten verwandeln sich die Alloheim Seniorenresidenzen in ganz Deutschland auch in diesem Jahr wieder in ganz besondere Eisdielen: An verschiedenen Tagen können alle Bürger in den Einrichtungen so viel Eis schlemmen und genießen, wie sie wollen. Für einen einmaligen Beitrag von nur vier Euro werden die Becher immer wieder aufgefüllt. Die Erlöse der Flatrate-Eisfeste gehen jeweils an gemeinnützige Organisationen oder Vereine.
Bunte Zuckerstreusel, Schokosauce oder kleine Schirmchen – bei der Auswahl der Eis-Verzierung sind auf den diesjährigen Eisfesten der zu den Alloheim Seniorenresidenzen gehörenden Einrichtungen keine Grenzen gesetzt. „Eis essen für den guten Zweck“ lautet das Motto der gemeinnützigen Aktion, die in der Einrichtung jedes Jahr mit großem Erfolg und viel Zuspruch der Bevölkerung stattfindet. „Die positive Resonanz unserer Eisflat-Party ist immer wieder überwältigend“, freuen sich die Residenzleiter, „Eis essen und dabei gleichzeitig etwas Gutes Tun – das ist das Ziel unserer außergewöhnlichen Veranstaltungen.“ Der Erlös des Schlemmens wird auch in diesem Jahr wieder guten Zwecken zukommen, denn die Erträge werden in vollem Umfang gespendet.

Ob Vanille-, Schoko-, oder Erdbeereis, in der Waffel oder am Stiel: In den Veranstaltungskalendern auf den Webseiten unserer Einrichtungen (Standorte) sieht man, wann und wo sich in den Seniorenresidenzen in ganz Deutschland alles um Eisgenuss, Abkühlung und Schlemmer-Spaß dreht. Mit der großen Auswahl an Eisspezialitäten wollen die Einrichtungen aber nicht nur Kinder begeistern, denn auch Bewohner und erwachsene Gäste freuen sich schon darauf, sich bei der sommerlichen Wärme mit Eis und Getränken abzukühlen. Dank der Flatrate kann man das jeweils den ganzen Tag tun.

Eis essen

Termine Eisflatrate-Party:

August

  • 01.08.2018 Schmitten Seniorenzentrum AGO Schmitten
  • 04.08.2018 Kiel Altenzentrum Neumühlen-Dietrichsdorf
  • 04.08.2018 Hagen Seniorenzentrum “Am Theater”
  • 07.08.2018 Rheine Seniorenzentrum “Kardinal-Galen-Ring”
  • 08.08.2018 Bramsche Alloheim Senioren-Residenzen “Bramsche”
  • 08.08.2018 Braunschweig Alloheim Senioren-Residenzen “Brunswik”
  • 08.08.2018 Delligsen Alloheim Senioren-Residenzen “Lindenhof”
  • 08.08.2018 Schwerte “Haus am Stadtpark”
  • 08.08.2018 Winsen/Aller Seniorenzentrum “In den Dämmen”
  • 08.08.2018 Leck Seniorenwohnanlage “Leck”
  • 08.08.2018 Dormagen Alloheim Senioren-Residenz “Dormagen”
  • 08.08.2018 Berlin Alloheim Senioren-Residenz “Kurt-Exner-Haus”
  • 10.08.2018 Bickenbach Seniorenzentrum “Bergstraße”
  • 08.08.2018 Kiel “Haus Uhlenkrog”
  • 10.08.2018 Leipzig Alloheim Senioren-Residenz “Gohlis”
  • 10.08.2018 Dortmund Seniorenzentrum “Am Volksgarten”
  • 10.08.2018 Rosbach v. d. Höhe Seniorenzentrum AGO Rosbach
  • 11.08.2018 Wetzlar Alloheim Senioren-Residenz “Lahnblick”
  • 12.08.2018 Saarbrücken Seniorenzentrum “Winterberg”
  • 12.08.2018 Brake Seniorenzentrum “Brake”
  • 15.08.2018 Kiel “Haus am Holunderbusch”
  • 15.08.2018 Seniorenzentrum AGO “Bilatal”
  • 18.08.2018 Erfurt Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”
  • 18.08.2018 Nidderau Seniorenzentrum AGO Nidderau
  • 18.08.2018 Dresden Seniorenzentrum AGO Dresden
  • 18.08.2018 Bad Rodach Seniorenreisdenz “Löwenquell”
  • 18.08.2018 Grasleben Alloheim Senioren Residenz “Grasleben”
  • 18.08.2018 Dortmund Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel”
  • 19.08.2018 Bad Rodach Seniorenreisdenz “Löwenquell”
  • 21.08.2018 Dresden Alloheim Senioren-Residenz “Am Müllerbrunnen”
  • 21.08.2018 Dresden Alloheim Senioren-Residenz “In der Alten Mälzerei”
  • 22.08.2018 Lübeck-Travemünde Senioren-Residenz “Waldersee”
  • 22.08.2018 Bad Elster Alloheim Senioren-Residenz “Haus am See”
  • 22.08.2018 Reichenbach Alloheim Senioren-Residenz “Reichenbach”
  • 23.08.2018 Bocholt Seniorenresidenz “Schanze”
  • 23.08.2018 Berlin Alloheim Senioren-Residenz “Lichterfelde”
  • 24.08.2018 Berlin Alloheim Senioren-Residenz “Hildburghauser Straße”
  • 24.08.2018 Kreischa Seniorenzentrum AGO Kreischa
  • 24.08.2018 Seesen Alloheim Senioren-Residenz “Am Park”
  • 25.08.2018 Niebüll Pflegeheim Niebüll-Gath
  • 25.08.2018 Süderbrarup Alloheim Senioren-Residenz “Süderbrarup”
  • 25.08.2018 Coesfeld Alloheim Senioren-Residenz “Coesfelder Berg”
  • 25.08.2018 Kreischa Seniorenzentrum AGO Kreischa
  • 31.08.2018 Berlin Alloheim Senioren-Residenz “POLIMAR

September

  • 02.09.2018 Salzgitter Alloheim Senioren-Residenz “Salzgitter”

03.05.2018 | Fachkräfte erinnern an den „Internationalen Tag der Pflege“

DÜSSELDORF. Europaweit findet am 12. Mai der „Internationale Tag der Pflege“ statt. Er wird jedes Jahr am Geburtstag der britischen Krankenschwester Florence Nightingale begangen. Sie wurde am 12. Mai 1820 geboren und gilt als Vorreiterin der modernen Pflege. Gefeiert wird dieser besondere Tag auch in den Alloheim Senioren-Residenzen.

Die Mitarbeiter der bundesweit vertretenen Alloheim Senioren-Residenzen möchte an diesen Tag erinnern und hoffen, dass die Bürger sich mit positiven Gedanken des Pflegethemas annehmen. „Wer einen Pflegeberuf ergreift, tut das, um Menschen zu helfen, ihnen etwas Gutes zu tun und sie bestens zu versorgen“, so die einhellige Meinung, „unser vorrangiges Ziel ist es, der Lebensqualität unserer Bewohner zu dienen.“
Zunehmend würden die Aktiven in der Pflege allerdings feststellen, dass Außenstehende mit übertriebener Kritik, Unverständnis für das tatsächliche Tun einer Pflegekraft oder auch sehr geringer Wertschätzung diesem Berufszweig gegenüberstehen. Auf der anderen Seite wundere sich die Gesellschaft dann, dass immer weniger junge Leute Lust haben, einen Pflegeberuf zu ergreifen oder darin ihre Zukunft zu sehen. Pflege hat immer mit viel Herz zu tun, egal ob im Krankenhaus oder in einer Pflegeinrichtung: Hier arbeiten Menschen für Menschen. Um diesen Berufszweig und das anstrengende Tagesgeschehen zu verstehen, würde es schon helfen, wenn man sich gedanklich einmal auf die andere Seite begibt und darüber nachdenkt, wie es wohl sein würde, wenn man selbst eine Pflegekraft wäre.
Das sah übrigens auch Florence Nightingale so, deren aufopferungsvolle Arbeit den Ursprung für den „Internationalen Tag der Pflege“ bildet. Sie stellte fest: „Krankenpflege ist keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung, wie das Werk eines Malers oder Bildhauers.“

26.04.2018 | Über 300 Schüler beim „Boy‘s Day“ im Alloheim

DÜSSELDORF. Ende April fand in den Alloheim Senioren-Residenzen der bundesweit veranstaltete „Boy‘s Day“ statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Über 300 Schüler nutzen das Angebot, um sich in einer der teilnehmenden Alloheim-Einrichtungen über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.
Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtungen umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.
Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

Bad Boys

21.03.2018 | Alloheim Residenzen erinnern an Pionierin der Pflege

Agnes Karll feiert 150. Geburtstag

DÜSSELDORF. Bundesweit feiern die Alloheim Seniorenresidenzen in diesem Monat einen ganz besonderen Geburtstag: Agnes Karll, die Pionierin der modernen Pflege, wäre am 25. März 150 Jahre alt geworden. Die Gründerin der Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands war unter anderem maßgeblich für die bundesweite Qualitätssteigerung der Kranken- und Altenpflege verantwortlich. Die Unternehmensgruppe möchte an sie und ihre Verdienste erinnern.

Geboren als Tochter eines Gutbesitzers am 25. März 1868 im niedersächsischen Embsen absolvierte Agnes Karll zunächst eine Ausbildung zur Lehrerin und arbeitete einige Jahre als Erzieherin. Nach einer Krankenpflegeausbildung ab 1887 im Clementinenhaus in Hannover machte Agnes Karll erste Erfahrungen in der privaten Hauskrankenpflege und reiste dabei als Begleiterin einer Patientin in die USA. Ihre Erlebnisse und Eindrücke des Pflegeberufs in Amerika, verglichen mit den verhältnismäßig schlechten Bedingungen für Pflegende in Deutschland, veranlassten die Krankenpflegerin zur Gründung der Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands, dem Vorläuferverband des heutigen Deutschen Berufsverband für Pflege (DBfK). Trotz starker gesundheitlicher Probleme setzte sich Agnes Karll aktiv für Rechte von Pflegenden ein und errang pflegeberufspolitisch bahnbrechende Erfolge: Mit dem Hintergrund der Qualitätssteigerung war der erste Berufsverband in der Pflege entstanden, ebenfalls wurde aufgrund des Engagement der Krankenpflegerin erstmals Wert auf ausreichende Qualifizierung von Pflegenden gelegt.

Einhellig ist die Meinung der Pflegedienstleiter der Alloheim Residenzen. Sie sehen Agnes Karll als eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Pflege: „Qualität in der Pflege ist heute unser oberstes Ziel, das wir mit höchstem Engagement auch hier in unserem Haus verfolgen. Deshalb investieren wir kontinuierlich in die Weiterbildung und berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter – zum Wohle der Bewohner.“ Auch für die Einrichtungsleiter wie beispielsweise Carsten Körner aus Grevenbroich stellt Agnes Karll eine Pionierin der modernen Pflege dar: „Ausbildung auf höchstem Niveau ist in allen Bereichen der Pflegebranche essentiell, um unsere Qualitätsstandards bei der Betreuung der uns anvertrauten Menschen gewährleisten zu können. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels in der Pflegebranche, müssen wir heute an die Qualifizierung von Pflegepersonal denken, um das Gesundheitswesen der Zukunft stabil halten zu können.“

Seit dem Wirken von Agnes Karll hat sich die Pflegebranche gravierend geändert: Die Fachkräfte sind heute selbstständig für die ihnen anvertrauten Bewohner verantwortlich und planen ihre Aufgaben eigenständig. Im modernen Zeitalter der Pflege haben sich die Bedingungen für Pflegende enorm verbessert. Nicht geändert hat sich die Tatsache, dass sich die Pflegebranche immer neuen Herausforderungen stellen muss. Durch die ständig alternde Gesellschaft sehen sich Pflegeeinrichtungen mit einer zunehmend höheren Pflegebedürftigkeit der Bewohner konfrontiert. Die Seniorenresidenzen begegnen dieser Aufgabe mit Bezug auf Agnes Karlls wohl bekanntestem Zitat: „Will die beruflich Pflegende nicht wie bisher Amboss sein, muss sie eiligst anfangen, Hammer zu werden und nicht mehr ihr Geschick willenlos aus den Händen anderer zu nehmen, sondern es selbst zu gestalten.“

„Im Sinne von Agnes Karll wollen wir die Pflegebranche weiter entwickeln“, sagt Carsten Körner, „unsere Mitarbeiter gestalten ihre Zukunft mit uns. Wir helfen ihnen dabei, sich zu frei denkenden und handelnden Fachkräften zu entwickeln. Und was wir heute schaffen, als Standard in der Pflege zu etablieren, kommt uns irgendwann in der Zukunft auch selbst zugute.“

08.03.2018 | Boys’ Day: Berufsorientierung für Jungs

DÜSSELDORF. KFZ-Branche oder Metallhandwerk:
Junge Männer entscheiden sich bei der Berufswahl meistens für technisch-orientierte Ausbildungsberufe. Beim Boys’ Day, dem Orientierungstag für Jungs, haben die Jugendlichen die Möglichkeit, in soziale Berufe hineinzuschnuppern, in denen überwiegend Frauen tätig sind. Als langjähriger Kooperationspartner des Boys’ Day sind bundesweit auch die Alloheim-Residenzen wieder Teil dieser Job-Initiative und geben am 26. April 2018 interessierten Jugendlichen die Chance zu einem praxisnahen Einblick in das Berufsfeld der Pflegebranche.

Ein krisensicherer Arbeitsplatz mit vielfältigen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei abwechslungsreicher Tätigkeit: Auch in unsicheren Zeiten zählen Pflegeberufe zu den zukunftssicheren und wachstumsstarken Gewinnern auf dem Arbeitsmarkt. „Viele junge Menschen haben bereits erkannt, dass ein Berufseinstieg in die soziale Branche optimale Berufsaussichten und Vorteile mit sich bringt“, so die einhellige Meinung der Residenzleitungen, „besonders in Zeiten des Fachkräftemangels bietet ein Job in der Altenpflege vielfältige Karriere- und Fortbildungschancen.“ Um das Berufsfeld, das immer noch von Frauen dominiert wird, auch männlichen Schulabgängern zu öffnen und bekannter zu machen, stehen im Fokus des Boys’ Day besonders soziale Berufe. Die Alloheim-Seniorenresidenzen öffnen dabei an diesem Orientierungstag bereits seit vielen Jahren ihre Türen für interessierte Jugendliche. Alle Residenzen bieten Ausbildungen in verschiedensten Tätigkeiten an: von der Verwaltung, über die aktive Pflege, bis hin zur Arbeit in der Küche. Die Plätze für den Schnuppertag am 26. April in den Einrichtungen sind heiß begehrt, weshalb interessierte Jungen sich möglichst schnell um einen Platz zu bemühen sollten. Wer Interesse hat: Am besten direkt in einer Alloheim-Senioren Residenz vor Ort anrufen. Standorte
Neben einem abwechslungsreichen und informativen Orientierungstag in der Pflegebranche, bietet die Seniorenresidenz den Jugendlichen außerdem Workshops zu Berufs- und Lebensplanung, sowie Rollenbildern und Sozialkompetenzen an.

05.03.2018 | Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Seit über sechs Jahren fördern die Alloheim Senioren-Residenzen die Berliner Kältehilfe ¬mit finanzieller Unterstützung, Sachspenden und ehrenamtlichem Engagement – Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission

BERLIN. „Wärme spenden“ heißt seit über 20 Jahren das Leitmotiv der Berliner Kältehilfe. Mit dieser Initiative stellt die Berliner Stadtmission vernetzte Hilfsangebote für notleidende Menschen zur Verfügung, die Schutz vor den akuten Gefahren der Kälte bietet, aber auch Perspektiven zeigt und Wege aus der Wohnungslosigkeit weist. Seit über sechs Jahren setzen die Alloheim Senioren-Residenzen in Berlin ein gemeinsames Zeichen der Wärme und unterstützen vielfältig die lebensrettenden Maßnahmen der Kältehilfe.

Am vergangenen Donnerstag übergaben Vertreter der Berliner Alloheim Senioren-Residenzen ein weiteres Mal einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungslosenhilfe, im Zentrum der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße in Berlin. Mit dieser Spende wird das Projekt „Kältebus“ gefördert, das Obdachlose vor dem Kältetod schützt. „Als ganz normaler Bürger kann man ja mit dem Winter leben“, sagen die Kältebus-Initiatoren, „die Garderobe wird der kühlen Jahreszeit angepasst und in unseren vier Wänden stellen wir die Heizung einfach eine Stufe höher.“ Zur existentiellen Bedrohung könne die bittere Kälte allerdings für all die Menschen werden, die weder ein schützendes Zuhause, noch warme Kleidung zur Verfügung haben. In diesen Fällen tritt die Kältehilfe in Aktion. Sie spendet Wärme und bringt Obdachlose zu einem sicheren Übernachtungsplatz.

Zusätzlich zu ihrer finanziellen Unterstützung engagieren sich Alloheim-Mitarbeiter aber auch aktiv bei der Berliner Kältebus-Hilfe. So ist Oliver Stemmann aus dem Management der Unternehmensgruppe seit 2011 ehrenamtlich regelmäßig als Kältebus-Fahrer und in der Tagesstätte „Nachtcafé“ der Citystation Berlin aktiv. Und auch Einrichtungsleiterin Ilona Kirchmeier von der Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“ hat die Kältehilfe fest im Blick: Anlässlich des „10-jährigen Jubiläums“ ihrer Einrichtung übergab sie der Kältehilfe vor kurzem eine Spende von 800 Euro, die das Alloheim-Team aus dem Verkauf selbstgemachter Liköre und Marmeladen auf dem hauseigenen „Weihnachtsmarkt der Herzen“ erlösen konnte. Darüber hinaus beteiligen sich Bewohner der Senioren-Residenz jeden Monat beim Crépes-Backen in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße.

Spendenübergabe

Übergaben eine großzügige Spende an die Berliner Kältehilfe (v.l.n.r.):

Rene Lattner (Einrichtungsleiter Senterra Pflegezentrum Berlin), Reina Jung (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“), Juliane Lehmpfuhl (stellvertretende Pflegedienstleitung) und
Veronika Alfranseder (Sozialdienst) (beide Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Karen Holzinger (Leiterin Wohnungslosenhilfe der Berliner Stadtmission), Mathias Meinke (Praktikant in der Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“), Ilona Kirchmeier (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Irina Neicke (Sozialdienst Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“) und Oliver Stemmann (Alloheim Senioren-Residenzen SE).

26.01.2018 | Als Seiteneinsteiger in der Pflegbranche Karriere machen

AKTUELLES

Krisensicher und planbar:
Als Seiteneinsteiger in der Pflegbranche Karriere machen

Bundesweite Info-Veranstaltungen für Jobsuchende

DÜSSELDORF. Kein Thema in der Gesundheitsbranche wird derzeit so stark diskutiert wie der drohende Personalmangel im Pflegebereich. Wer hier beruflich aktiv wird oder einsteigen möchte, hat auch langfristig eine sichere Arbeitsstelle. Was viele allerdings nicht wissen: Auch als berufsfremder Quereinsteiger oder Wiedereinsteiger kann man in dieser aussichtsreichen Berufsgruppe Karriere machen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine richtige Planung. Im Zuge bundesweiter Informationsveranstaltungen für Seiteneinsteiger zeigen die Teams der Alloheim Senioren Residenzen, wie man eine diesbezügliche Karriere geschickt und sicher angehen kann.

Aktiv helfen, die Lebensqualität von pflegebedürftigen Senioren verbessern, die Erhaltung einer selbständigen Lebensgestaltung durch individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung – das sind nur einige der Kernpunkte, auf die es ankommt, wenn man in einer Pflegeeinrichtung arbeitet. „Wer offen auf Menschen zugehen kann, Freude daran hat mit Menschen zu arbeiten und gern im Team anpackt, der bringt schon die allerbesten Grundvoraussetzungen mit, die bei uns so gefragt sind“, sagt Monder Kassem, Leitung Personalentwicklung in Düsseldorf. Viele Jobsuchende wissen allerdings nicht, dass man auch als Seiteneinsteiger in einem Pflegeberuf nicht nur allerbeste Chancen hat, sondern hier sogar zu einem späteren Zeitpunkt im Berufsleben noch Karriere machen kann. Der erste Schritt in die zukunftsträchtige Branche kann dabei der Einstieg als Pflegehilfskraft sein. Bei guter Eignung und weiterem Interesse ist dann eine einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer bzw. zur Altenpflegehelferin oder – je nach Bildungsgrad – sogar eine dreijährige Ausbildung zur Pflegehilfskraft möglich. „Die Ausbildung zur Pflegehilfskraft erleichtert den beruflichen Einstieg in den Pflegebereich immens“, sagt Monder Kassem, „sie kann auch den Weg zu einer vollständigen Fachkraftausbildung erleichtern bzw. erst ermöglichen. Um diesem neuen, beruflichen Start auch finanziell den Weg zu ebnen, setzen wir uns für individuelle Fördermaßnahmen ein.“
Im Zuge einer bundesweiten Veranstaltungsreihe wollen die Einrichtungsleitungen interessierten Jobsuchenden Perspektiven aufzeigen und vor allem Tipps geben, wie man auch als Branchenfremder in der Gesundheitsbranche durchstarten kann. „Rund 200 Seiteneinsteiger haben genau diesen Karriereweg in unseren Einrichtungen beschritten“, sagt Monder Kassem, „ein wunderbarer Beweis dafür, dass wirklich vieles möglich ist.“
Eingeladen zu den Veranstaltungen sind aber auch Wiedereinsteiger oder länger pausierende Berufsrückkehrer wie beispielsweise Mütter. „Wir freuen uns auf viele Interessenten“, sagt Kassem, „die Teilnahme ist natürlich kostenfrei. Wer kommt und sich informiert, kann somit nur gewinnen.“
Die Informationstage werden von den Residenzen zeitlich individuell organisiert. Die genauen Termine erhält man über die jeweilige Residenzleitung vor Ort.

Hier finden Sie die Termine der Karrieretage in unseren Einrichtungen:

Bedburg Klosterresidenz Maria Hilf 03.03.2018

Berlin Alloheim Senioren-Residenz “Hildburghauser Straße” 13.03.2018

Bickenbach Seniorenzentrum “Bergstraße” 07.04.2018

Bramsche Alloheim Senioren-Residenz “Bramsche” 22.03.2018

Chemnitz Senterra Pflegezentrum 20.03.2018

Delligsen Alloheim Senioren-Residenz “Lindenhof” 04.04.2018

Düsseldorf Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße” 21.03.2018

Eschweiler AGO SENOTEL Eschweiler 22.03.2018

Hamburg-Horn Seniorenzentrum “Kapernaum” 14.03.2018

Koblenz Alloheim Senioren-Residenz “Theresiahaus” 22.02.2018

Lünen Seniorenzentrum “Beckinghausen” 27.02.2018 und 18.10.2018

Schwerte “Haus am Stadtpark” 08.03.2018

Süderbrarup Alloheim Senioren-Residenz “Süderbrarup” 28.02.2018

11.01.2018 | Tausende Geschenke für alleinstehende Senioren

Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

DÜSSELDORF. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“, die die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Einrichtungen bundesweit initiiert hatten. Alte Menschen, die niemanden mehr haben – seien es Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der jeweiligen Region großartige Zeichen und gaben ihre „Wichtelgeschenke“ in den einzelnen Residenzen ab, um alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend konnten somit mehrere tausend Geschenke verteilt werden.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter der Alloheim Senioren Residenzen am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in den Einrichtungen persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier und zum Teil mit Hilfe der ambulanten Dienste an die entsprechenden Empfänger verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.

„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, so das einhellige Statement der Alloheim-Mitarbeiter, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen -¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“

Auch im kommenden Jahr wollen die Alloheim-Mitarbeiter die Wichtelaktion wieder organisieren. Für einige Häuser wäre es dann bereits das siebte Mal.

wichteln

30.11.2017 | Gemeinsam Herzenswärme schenken

Großer Erbsensuppen-Tag im „Bernardus“ – Kostenlos für Tafelbesucher

GREVENBROICH. Advent – Zeit, an Andere zu denken und Mitmenschen etwas Gutes zu tun. Um sich mit den Bürgern in der Vorweihnachtszeit auszutauschen, lädt die Grevenbroicher Seniorenresidenz „Bernadus“ am 15. Dezember ab 12 Uhr zum großen Erbsensuppen-Essen in die Mathias-Esser-Straße ein. Für regelmäßige Besucher der „Tafel“ ein kostenloses Vergnügen.
Weihnachten gilt als das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit und der Freude. Doch besonders alte Menschen leiden in dieser Zeit besonders stark unter Einsamkeit und Isolation. Um im Advent Menschen daran zu erinnern, an andere zu denken, Herzenswärme und menschliche Nähe zu schenken, lädt die Seniorenresidenz „Bernadus“ in Grevenbroich alle Bürger der Region und besonders die Besucher der Tafel am 15. Dezember von 12 bis 13.30 Uhr ganz herzlich in ihr Haus ein. Bei hausgemachter Erbsensuppe mit Würstchen möchte die Einrichtung ihren Gästen so die Möglichkeit für ein besinnliches Zusammenkommen und Kennenlernen bieten.
„Wir freuen uns immer sehr über Gäste in unserer Seniorenresidenz“, sagt Einrichtungsleiter Carsten Körner, „unsere Erbsensuppen-Aktion ist ein schöner und jahreszeitlich passender Anlass bei uns vorbeizuschauen, um Menschen kennenzulernen und sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Die heiße Suppe steht dabei sinnbildlich für Herzenswärme und Nähe.“ Körner weist darauf hin, dass ihm und seinem Team viel an allen Senioren liegt, die sich einsam fühlen. „Um dem entgegenzuwirken, möchten wir gerne eine Art Bindeglied sein und helfen, Brücken zu bilden.“
Carsten Körner weiß, dass es viele Menschen gibt, die im wahren Sinne des Wortes jeden Cent umdrehen müssen. Damit auch sie unbeschwert und kostenfrei die Erbsensuppe im Bernardus genießen können, haben er und sein Team entsprechende Gutscheine bei der Tafel hinterlegt. Ohne Gutschein bezahlt man lediglich zwei Euro, wobei die Erlöse aus dem Erbsensuppen-Verkauf wiederum der Tafel gespendet werden.
Los geht’s am 15. Dezember um 12 Uhr in der Seniorenresidenz „Bernadus“ in der Mathias-Esser-Straße 21.

Pressekontakt:
Alloheim Senioren-Residenzen
Seniorenzentrum Bernadus
Carsten Körner
Mathias-Esser-Straße 21
41515 Grevenbroich
Tel: 02181/2134-000
Email: Carsten.Koerner@alloheim.de

30.11.2017 | Wichteln für Senioren

Aktion für Senioren ohne Angehörige – Bürger setzen Zeichen der Mitmenschlichkeit

DÜSSELDORF. Das Fest der Liebe, der Familie und der Besinnung – Weihnachten steht vor der Tür. Doch während die meisten Menschen im Kreis ihrer Lieben feiern, müssen besonders alleinlebende Senioren das Weihnachtsfest einsam und isoliert verbringen. Mit der Initiative „Wichteln gegen die Einsamkeit“ rufen die Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe auch in diesem Jahr wieder alle Bürger auf, Weihnachtspräsente zu spenden, um älteren Menschen zum Fest der Liebe eine Freude zu machen und ihnen zu zeigen, dass man an sie denkt.

Gemeinsam den Tannenbaum schmücken, Plätzchen essen und Geschenke auspacken- die meisten Menschen feiern Weihnachten traditionell im Kreis der Familie und ihrer Lieben. Doch besonders Senioren oder ältere Mitbürger ohne Partner verbringen ihr Weihnachtsfest oft einsam und allein. „Wir wollen gemeinsam ein Zeichen gegen die zunehmende Vereinsamung unserer Gesellschaft setzen und diesen Menschen zeigen, dass wir an sie denken“, sagen die Residenzleiter der Einrichtungen. „Wichteln gegen die Einsamkeit“ heißt die Alloheim-Initiative, die in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal stattfindet. Ziel ist es, dass sich möglichst viele Bürger an dieser bundesweiten Aktion beteiligen und kleine Weihnachtsgeschenke spenden. Diese werden dann von den einzelnen Einrichtungen und Ehrenamtlichen am Weihnachtsabend an alleinlebende Senioren der jeweiligen Region verteilt.

Die Tradition des Wichtelns (andernorts auch Julklapp genannt) stammt übrigens aus Skandinavien. Vom Ursprung her beschenken sich damit Menschen, die sich einander gar nicht kennen.

Die Zahl alleinstehender Senioren steigt tatsächlich von Jahr zu Jahr: Etwa 96 Prozent der Bewohner einer Seniorenresidenz haben keinen Ehepartner, 36 Prozent haben gar keine Angehörigen mehr. Auch viele alte Menschen, die zuhause wohnen oder ambulant betreut werden, verbringen den Heiligabend sehr oft ganz allein. Diesen Menschen will das Alloheim-Team zeigen, dass sie nicht vergessen werden und die Bürger ihnen ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Gemeinsam rufen deshalb deutschlandweit alle zur Alloheim-Gruppe gehörenden Seniorenresidenzen Bürger, örtliche Unternehmen, Kindergärten, Schulen und Vereine dazu auf, ein anerkennendes Zeichen zu setzen und Weihnachtsgeschenke für einsam feiernde Senioren zu spenden. Der „Wert“ der Geschenke ist dabei egal: Hörbücher, Kinogutscheine, Selbstgebasteltes oder Naschzeug. Jedes Päckchen sendet eine unbezahlbare Botschaft an den garantiert dankbaren Empfänger: Wir denken an Dich und wünschen ein schönes Weihnachtsfest!

Die Geschenke können per Post an die jeweiligen Seniorenresidenz geschickt oder gern auch persönlich vorbeigebracht werden. Jedes Präsent sollte dabei mit einem M (für Mann) oder F (für Frau) versehen werden, um eventuelle geschlechtsspezifische Inhalte zu markieren. Die gespendeten Weihnachtspäckchen werden dann von den Residenzen gesammelt und Heiligabend an die entsprechenden Senioren persönlich übergeben. Überzählige Geschenke werden an weitere soziale Einrichtungen verteilt, damit jedes Päckchen auch seinen Empfänger findet.

Eine Sache ist den Initiatoren ganz besonders wichtig: „Mit dieser Aktion möchten wir die Senioren noch stärker in die Stadt und das Leben integrieren und Jüngere zum Nachdenken anregen. Alte Menschen sollen und wollen ein Teil der Lebensgemeinschaft sein.“

16.10.2017 | Tipps für Senioren: Sicher durch Herbst und Winter

Durch Vorsorge fit und gesund durch die grauen Jahreszeiten kommen ¬ Unfallgefahren minimieren.

DÜSSELDORF. Die kommenden Jahreszeiten bringen viele Herausforderungen mit sich – besonders für Senioren. Durch Glätte, Regen, Kälte oder Eis steigt die Unfallgefahr besonders für ältere Bürger. Sie sollten bereits im Voraus einige Tipps beachten und Vorsorge treffen, um so sicher, fit und gesund durch Herbst und Winter zu kommen.

Nasses Laub auf den Straßen, Pfützen, Eis oder Schnee: Herbst und Winter halten besonders für Senioren einiges an Herausforderungen parat. Im Falle eines Sturzes kommt es gerade jetzt am häufigsten zu Knochenbrüchen und Verletzungen. Besonders für ältere Bürger haben derartige Unfälle sehr oft eklatante Folgen, denn: Der Heilungsprozess dauert erfahrungsgemäß deutlich länger, es können bedrohliche Komplikationen auftreten und auch das Selbstvertrauen schwindet.
Um diesen Unfällen vorzubeugen, raten die Experten der Alloheim Senioren Residenzen, einige Tipps zu beachten. Festes, rutschsicheres Schuhwerk mit Profil ist eine wichtige Voraussetzung, wenn man seine Wohnung verlässt. Falls es friert, kann man zusätzlich Überzieher mit Eis-Spikes für bessere Trittsicherheit verwenden. Auch für die meisten Gehstöcke gibt es Spitzen als Zubehör, die für sicheren Halt sorgen.

Um niedrigen Temperaturen oder kalten Winden zu trotzen, sollte man außerdem stets auf passende Kleidung achten, so dass die Körpertemperatur stabil gehalten und Unterkühlung vermieden wird. Dafür eignet sich besonders der sogenannte „Zwiebel-Look“: Indem mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen werden, bleibt die Wärme am Körper. Um den Kopf vor Auskühlung zu schützen, sollte außerdem immer eine Mütze getragen werden. Wer bei einbrechender Dunkelheit unterwegs ist, tut gut daran, Reflektoren an der Kleidung anzubringen und immer eine Taschenlampe mitzunehmen. So ist man auch bei Dunkelheit gut sichtbar und kann Unfallgefahren reduzieren.
Wie die Alloheim-Experten außerdem raten, sei es wichtig andere Personen zu informieren, wenn man beispielsweise allein weggeht und kein Handy besitzt. Falls dann einmal etwas passiert, sind zumindest andere informiert und können entsprechende Suchmaßnahme einleiten.

Aber auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle: Man sollte auf ausreichende Versorgung mit Vitamin-D achte, denn durch fehlendes Sonnenlicht entsteht oft ein Vitamin-D-Mangel, der durch Lebensmittel wie Milch, Getreide und Fisch ausgeglichen werden kann. Besonders wichtig ist dieses Vitamin für Zähne und Knochen. Außerdem hellt es auch die Stimmung auf. Ebenso zu beachten: Durch die Austrocknung der Heizungsluft steigt im Winter der Flüssigkeitsbedarf. Als Richtwert gelten 1,5-2 Liter Wasser pro Tag, die der Körper dringend benötigt. Ein warmer Tee ist in der kalten Zeit also absolut empfehlenswert.

Um das Immunsystem zu stärken, sollte man bereits jetzt Vorsorge treffen: Vitaminreiche Ernährung mit viel Obst, Spaziergänge im Freien, um den Kreislauf in Gang zu bringen und genug Schlaf helfen den körpereigenen Abwehrkräften etwaigen Erkältungen zu begegnen. Und besonders in der Winterzeit gilt dann: Viel Hände waschen und auf jeden Fall Seife benutzen.

Generell empfiehlt sich für Senioren, mit möglichst wenig Stress und entspannt durch die kalte Jahreszeit zu gehen. Bei sehr schlechten Witterungsbedingungen oder allgemeinem Unwohlsein, empfiehlt es sich, auch mal einen Tag in Ruhe zu Hause zu verbringen. Dabei sollte man auch bei niedrigen Temperaturen das Durchlüften nicht vergessen und wenn möglich leichte Gymnastik-Übungen machen, um den Kreislauf in Gang zu bekommen.

21.07.2017 | Eis essen für den guten Zweck

Die Einrichtungen der Alloheim-Gruppe laden wieder alle Bürger zur großen „Eis-Party“ ein. Alle Erlöse werden gespendet. Mehrere Tonnen Eis stehen bereit.

Der Sommer naht, die Hitze kommt: Zeit für ein Eis. Oder zwei. Oder auch drei. Ganz im Stil des Märchens „Tischlein-Deck-Dich“ verwandeln sich auch in diesem Jahr wieder die zur Allheim-Gruppe gehörenden Senioren-Residenzen in ganz Deutschland in ganz besondere Eisdielen. Je nach Standort und Bundesland sind an verschiedenen Tagen alle Bürger zu großen Eis-Parties in die Einrichtungen eingeladen, bei der die Becher niemals leer werden. Für einmalig 4,50 Euro kann man dann nicht nur so viel Eis schlemmen, wie man möchte oder schafft, sondern gleichzeitig tut man damit sogar etwas Gutes. Die Erlöse der Aktion werden von den einzelnen Häusern an bedürftige Vereine oder Organisationen gespendet.

„Eis schlemmen, so viel man schafft, gemeinsam Spaß haben und gleichzeitig etwas Gutes tun, darum geht es bei unserer Flatrate-Eis-Aktion“, lautet das Motto der bundesweiten „Eis-Flatrate“. Die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Einrichtungen wollen mit allen Bürgern riesige Eis-Feste veranstalten und damit nicht nur rundum gute Laune verbreiten.

Den ganzen Sommer lang dreht sich in den Häusern dann an unterschiedlichen Tagen alles um Schokolade, Vanille, Erdbeere, Eis am Stiel und kühle Getränke. Wer dann kommt, kann für nur € 4,50 so viel Eis in den Einrichtungen verzehren, wie man schafft. Die Eispauschale für Kinder bis 14 Jahre beträgt nur € 3,50.

Neben dem Spaßfaktor hat der „Flatrate-Eis-Genuss“ aber auch einen ernsten Hintergrund. Die Teams der Residenzen wollen damit nicht nur alle großen und kleinen Naschkatzen verführen, sondern spenden die Erlöse jeweils einem guten Zweck.

Mehrere Tonnen Eis hat das Team um Service-Chef René Hartmann bereits bereit gestellt, um sie dann pünktlich bundesweit an insgesamt 155 Standorte zu verteilen.

Eisflatrate 2017

28.06.2017 | Kurzzeitpflege: Schnelle Hilfe für Betroffene

Die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Einrichtungen helfen auf schnelle unbürokratische Weise – Für Familien mit dringendem Bedarf an Kurzzeitpflege werden freie Plätze in ganz Deutschland mit einer zentralen Rufnummer vernetzt

DÜSSELDORF. Kein Thema brennt pflegenden Angehörigen derzeit so unter den Nägeln, wie die Kurzzeitpflege. Besonders deutlich wird die aktuelle Unterversorgung an geeigneten Plätzen in der zeitlich begrenzten Pflege vor allem in der Ferienzeit. Ob Hessen, Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen, in vielen Städten stehen Kurzzeit- oder Verhinderungspflegeplätze nicht zur Verfügung. Damit kann man als Angehöriger bis zu 56 Tage den Pflegebedürftigen einer vollstationären Pflegeeinrichtung anvertrauen. Die Pflegekassen beteiligen sich dabei an den Kosten. Damit Betroffene entlastet werden und planen können, vernetzen die Einrichtungen der Alloheim-Gruppe ab sofort alle freien Kurzzeitpflegeplätze bundesweit untereinander.

„Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir nur allzu gut, wie wichtig die Kurzzeitpflege für Familien mit Pflegebedarf ist“, erläutert Alloheim-Pflegeplatz-Koordinator Thomas Hesse, „wir wollen für eine schnelle und unbürokratische Lösung sorgen und haben bundesweit alle aktuell freien Plätze zentral erfasst.“
Sei es durch einen unvorhergesehenen Ausfall der privaten Pflegeperson, Urlaub, eigene Krankenhausaufenthalte oder wichtige Termine: Es gibt immer wieder Fälle, in denen Familien ihre pflegebedürftigen Angehörigen zeitweise nicht selbst betreuen können. „Hier helfen wir gerne und versorgen in dieser Zeit im Rahmen unserer umfassenden Kurzzeitpflege an allen Standorten“, sagt Thomas Hesse.

Banner Kurzzeitpflege-Hotline

Wichtig zu wissen ist, dass Kurzzeit- bzw. eine Verhinderungspflege in der Regel auf 56 Tage im Jahr befristet und nur bei Vorliegen eines Pflegegrads möglich ist. Aber auch für Menschen, die sich nach einem Krankenhausaufenthalt noch weiter umsorgen lassen möchten, ist Kurzzeitpflege eine wichtige Pflegeleistung. Nahezu alle Einrichtungen bieten Kurzzeitpflege stationär in einer Pflege-Residenz, als mobile Pflege zu Hause oder auch im Rahmen einer Tagespflege an.

„Vielerorts sind Kurzzeitpflegeplätze derzeit kaum zu bekommen“, weiß Thomas Hesse, „wir vernetzen deshalb freie Plätze und helfen bei der Koordinierung.“ Wie er weiter ausführt, kann man beispielsweise problemlos die zu versorgende Person in einer entfernter liegenden Einrichtung aufnehmen lassen oder auch in der Nähe eines Urlaubsortes, sofern man in Deutschland bleibt. „Dies wird dann von unserem Team entsprechend koordiniert und mit den Angehörigen abgestimmt.“ Grundsätzlich sei das Ziel, „der pflegenden Seite die sonst entstehenden Sorgen zu nehmen“, so Hesse.

Interessenten können sich kostenfrei unter der bundesweiten Service-Telefonnummer 0800-5888797 oder auch per Email Thomas.Hesse@alloheim.de über individuelle Möglichkeiten informieren und auch Plätze reservieren.

22.06.2017 | Alloheim ist zukunftsorientierter Arbeitgeber

In einem Interview mit dem Portal gesundheitsberufe.de stellt Zehra Blume, die Leiterin Recruiting der Alloheim-Unternehmensgruppe, Alloheim als innovativen, zukunftsorientierten Arbeitgeber vor und gibt Tipps für Berufseinsteiger.

Lesen Sie hier das komplette Interview.

19.06.2017 | Alloheim baut mobile Pflege aus

Alloheim wird künftig sein Angebot in der ambulanten Pflege stark ausbauen. Dafür hat sich das Unternehmen mit Cito Alexander Aufenacker eine bekannte Kompetenz an Bord geholt.

Lesen Sie hier sein aktuelles Interview in der CAREkonkret.

18.05.2017 | Alloheim Veranstaltungen zum Tag der Pflege

Am Tag der Pflege, dem 12. Mai 2017, fanden bundesweit in vielen Einrichtungen der Alloheim-Gruppe Veranstaltungen statt, die einen praxisnahen Einblick in die Pflege ermöglichten. Das Seniorenzentrum „Am Theater“ lud zum Beispiel Interessierte aus Dortmund und Umgebung ein, tiefer in die Welt der Pflege einzutauchen.

Am Tag der Pflege konnten sich Azubis der Einrichtungen, Schüler der Pflegeschulen und Teilnehmer an Weiterbildungen aus Dortmund und Umgebung sehr praxisnah über die Pflege informieren.

Dabei standen nicht nur Pflegegerätschäften oder z.B. der Meditimer zum Ausprobieren bereit. Technische Hilfsmittel boten auch die Möglichkeit, einmal die Perspektive zu wechseln und in die Schuhe der Pflegebedürftigen zu schlüpfen: So luden ein Lifter und ein elektrischer Rollstuhl (Scooter) zum Platznehmen ein. Eine Sehhilfe simulierte die Sicht bei Makuladegeneration und elektrische Handschuhe sowie ein Simulationsanzug ließen Parkinsonsyndrome erahnen und Einschränkungen spüren.

Tag der Pflege 2017

Zusätzliche Motivation, sich bei den zahlreichen Ausstellern zu informieren, bot ein Gewinnspiel der Alloheim-Gruppe. An jedem Stand musste dafür eine Frage beantwortet und ein Stempel eingeholt werden. Der ausgeloste Gewinner konnte sich über ein BvB Dortmund Fußballtrikot mit der Originalunterschrift eines Spielers freuen.

„Ein Höhepunkt war der Vortrag über die Historie der Pflege.“, meint Peter Knossalla, Pflegedienstleiter im Seniorenzentrum „Am Theater“. „Hier wurde die Geschichte der Pflege vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute gezeigt. Die Schüler des 1. Jahrgangs der Max Q-Schule haben die Geschichte der Pflege im Team herausgearbeitet, was sehr interessant war.“, berichtet Peter Knossalla. „Es war ein rundum gelungener Tag, der mir Freude bereitete und an dem ich viel Neues gelernt habe.“

28.04.2017 | Boys’ Day: Neue Berufshorizonte für Jugendliche

Am 27. April war wieder Zukunftstag für Jungs: Bei den Alloheim Senioren-Residenzen konnten Jugendliche am Boys’ Day – dem traditionellen Orientierungstag für Jungen – in soziale Berufe hineinschnuppern, in denen bisher überwiegend Frauen tätig sind.

Statt der üblichen technisch-orientierten Ausbildungsberufe stehen vor allem Berufsbilder im sozialen Bereich im Fokus. Seit vielen Jahren sind die Alloheim Senioren-Residenzen Kooperationspartner dieser zukunftsweisenden Job-Initiative. Sie gaben auch am 27. April 2017 interessierten Jungen wieder die Chance, sich einen Tag lang praxisnah über eine berufliche Zukunft in der Pflegebranche zu informieren.

Die möglichen Berufsfelder sind dabei sehr vielfältig: Neben den typischen Pflegeberufen, mit engem Kontakt zu den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen, bieten die Alloheim Senioren-Residenzen auch eine Vielzahl an spannenden Ausbildungsplätzen mit kaufmännischen oder handwerklichen Tätigkeitsschwerpunkten an. So können sich Jungen beispielsweise auch in der Verwaltung oder in der Küche der Alloheim Senioren-Residenzen verwirklichen.

Das Interesse am Boys’ Day ist enorm. In der Regel sind die eintägigen Schnupperplätze innerhalb kürzester Zeit vergeben. Neben einem abwechslungsreichen Praxistag in der Seniorenresidenz konnten die Jungen zusätzlich Workshops besuchen, in denen es um wegweisende Themen geht, wie Berufs- und Lebensplanung, Rollenbilder und Sozialkompetenzen.

Immer mehr junge Menschen haben erkannt, dass Pflegeberufe krisen- und zukunftssicher sind und vielfältige Karrierechancen bieten.

Kein Wunder, dass viele Jugendliche großen Gefallen an einer Tätigkeit in der stationären Pflege finden. Eine Stelle bei Alloheim bietet neben Abwechslung und der Möglichkeit sich auf vielfältige Art einbringen zu können, auch ein Sprungbrett für eine attraktive Karriere im Pflegesektor.

25.04.2017 | Alloheim beim „Junge Pflege Kongress“ am 4. Mai in Bochum

Karriereberatung und lockerer Informationsaustausch – Nagelneuer Motorroller zu gewinnen

BOCHUM/DÜSSELDORF. Flagge für junge Menschen, die in der Pflege tätig sind, zeigen am 4. Mai die Alloheim Senioren Residenzen beim „Junge Pflege Kongress“ in Bochum. Ab 8:30 Uhr treffen sich dort im Ruhr Congress am Stadionring 20 rund 2.500 junge, in der Pflege Tätige, um sich über ihren Beruf, Ideen und Job-Aussichten auszutauschen. Ein Team der bundesweit vertretenen Alloheim Senioren Residenzen lädt die Teilnehmer ein, sich individuell über Perspektiven, Karrierechancen und Ideen in der Pflege auszutauschen. Highlight am Stand: Das bundesweit an 145 Standorten vertretene Unternehmen verlost unter allen Besuchern einen nagelneuen Motorroller.

„Unser Ziel ist es, Menschen anzusprechen und zu beraten, die aktiv ihre Karriere in die Hand nehmen und gestalten möchten“, sagt Carsten Körner, Einrichtungsleiter der Seniorenresidenz „Bernardus“ in Grevenbroich, der mit seinem Mitarbeiter-Team Alloheim in Bochum vertritt. „Viele junge Menschen planen ihren beruflichen Fortschritt mit uns. Ob als Akademiker oder als Absolvent der Pflegeausbildung. Dabei ist unser Ansatz, langfristig zu unterstützen, so dass man als zukünftiger Alloheim-Mitarbeiter auch mit Perspektiven planen kann.“

Damit der Besuch des Alloheim-Standes nicht in „grauer Theorie“ endet, sind Mitarbeiter des Unternehmens aus den unterschiedlichsten Bereichen vor Ort. Sie berichten über ihre eigenen Werdegänge und Erfahrungen und beantworten natürlich alle individuellen Fragen der Besucher.

„Am besten ist es doch, Menschen von der Basis zu treffen, die unser Engagement selber erfahren haben und aus erster Hand berichten, wie es wirklich bei uns ist“, sagt Carsten Körner und ergänzt: „Die Generalistik in der Pflegeausbildung kommt. Wie sich das zukünftig auswirken könnte, auch darüber wollen wir gerne mit unseren Besuchern diskutieren.“

Junge Pflege

Körner rät auch den in der Pflege Tätigen, die bereits in der Ausbildung sind, sich frühzeitig Gedanken über ihren beruflichen Fortschritt zu machen. Sein Tipp: „Lasst Euch nicht nur von hohen Gehaltsangeboten locken, sondern fordert Eure Partner in Gesprächen. Fragt nach Euren Entwicklungsmöglichkeiten und arbeitet gemeinsam einen Karriereplan aus. Langfristigkeit zahlt sich für Euch aus. Bedenkt: Große Konzerne bieten im Gegensatz zu kleinen Betreibern die Möglichkeit des Wechselns zwischen den Häusern, wenn es an einem Standort in der Entwicklung nicht mehr schnell genug weitergeht.“

Aber auch, wer nicht auf der Suche nach Karrieremöglichkeiten ist, sollte unbedingt den Alloheim-Stand besuchen, denn Alloheim wird einen Standbesucher oder eine Standbesucherin an diesem Tag mit Sicherheit mehr als glücklich machen. „Wir verlosen unter allen Gästen einen 50 ccm Sportroller in Weiß“, freut sich Carsten Körner, „das flotte Zweirad kann man am Stand bestaunen und an der Verlosung gleich mitmachen. ,Alloheim macht mobil‘ bekommt da gleich eine ganz besondere Bedeutung.“

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Gießen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Azbubi Treffen Gießen

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung.

Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

Pressekontakt:
Seniorenzentrum „Grünhof im Park“
Heike Wagner
Hansaallee 146
60320 Frankfurt am Main
Tel. 069 945484-200
Email: Heike.Wagner@alloheim.de
www.alloheim.de

30.01.2017 | Pflegestärkungsgesetze 2017: Entlastung oder Belastung für Betroffene?

Was Pflege-Betroffene unbedingt beachten sollten, um durch das neue Pflegestärkungsgesetz nicht finanziell benachteiligt zu werden – Fachliche Information gibt es für Bürger in allen Senioren-Residenzen der Alloheim-Gruppe

Holding News | 30.1.2017 | Pflegestärkungsgesetze

DÜSSELDORF. Bei den Pflegeleistungen für Betroffene wurde jahrelang heiß über eine ungleiche Verteilung und unzureichende Unterstützung diskutiert. Mit den Pflegestärkungsgesetzen hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket beschlossen, das in drei Stufen betroffene Bürger entlasten soll. Ab Januar 2017 treten weitere Aspekte der zweiten Stufe in Kraft.

In Deutschland sind derzeit rund drei Millionen Menschen auf Pflege angewiesen. Um Pflegebedürftige und Angehörige zu entlasten, hat die Bundesregierung die Pflegestärkungsgesetze (PSG) ins Leben gerufen. In Fachkreisen gilt das Förderpaket als die „größte Pflegereform aller Zeiten“. Im Januar 2017 traten nun weitere wichtige Maßnahmen der zweiten Stufe in Kraft, wodurch sich für Pflegebedürftige Menschen zahlreiche Verbesserungen ergeben wie beispielsweise erweiterte Betreuungsleistungen und vor allem finanzielle Entlastung.

So erhalten in erster Linie Menschen mit Demenz künftig die gleichen Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung wie dauerhaft körperlich Kranke. Entscheidend wird dann der Grad der Selbständigkeit des Demenzkranken sein, der durch ein neues Begutachtungssystem anhand von sechs Kriterien bestimmt wird. Es geht nicht mehr nur um den körperlichen Unterstützungsbedarf des Betroffenen – eine entscheidende Neuerung, die es künftig leichter macht, die wirklich nötige Unterstützung durch staatliche Leistungen zu erhalten.

Eine weitere grundlegende Neuerung durch das PSG II ist die Neuregelung der Pflegestufen. Die bisherigen drei Klassen wurden abgeschafft und durch fünf Pflegegrade ersetzt. Je höher der Pflegegrad, desto unselbstständiger wird der Betroffene von Gutachtern eingeschätzt und umso mehr Leistungen erhält er von seiner Pflegekasse. Doch es kann im Zuge der Gesetzesänderung auch zu Kürzungen kommen. Damit Betroffene vollumfänglich von den Reformen profitieren können, empfehlen Pflege-Experten sich umgehend zu informieren.

In allen Alloheim Senioren-Residenzen (siehe Standort-Plan) kann man dazu spezielle Beratungsgespräche mit Experten führen, in denen den Bürgern umfassendes Detail-Wissen zu den Neuerungen durch die Pflegegesetzreform erklärt wird.

Betroffene sollten sich somit unbedingt über den künftigen Pflegebedarf von Angehörigen informieren – vor allem in Bezug auf die Pflegestufen, um finanziell nicht schlechter gestellt zu werden.

07.11.2016 | „Osoby, które posiadają motywację, nie odczują w Niemczech wiekszych trudności“

Imię i nazwisko: Lukasz Masluk
Pochodzenie: Polska
Wiek: 39
Instytucja: Alloheim Senioren Residenz Kiel, „Haus am Holunderbusch“

Jestem absolwentem Uniwersytetu Szczecińskiego. Studiowałem logistykę. Wcześniej ukończyłem technikum mechaniczne. Mimo wyższego wykształcenia, egzystencja w moim kraju była trudna i bezcelowa. Z tego powodu, podjałem decyję o opuszczeniu ojczyzny. We wrześniu 2002 roku wyjechałem do Niemiec. Decyzję podjałem jak najbardziej świadomie. Miałem nadzieję na lepszą sytuację finansową i gospodarczą, na nowe, lepsze życie. Zauroczyło mnie miasto Kiel. To tutaj chciałem spędzić moje życie. Fakt, że Kiel, podobnie jak Szczecin, otoczone jest rzeką, pomógł mi czuć się jak u siebie.

Nie byłem zdecydowany, w jakiej dziedzinie szukać szczęścia. Podpowiedzi i informacji szukałem w róznych instytucjach. W podjęciu decyzji pomógł mi mój przyjaciel, który mieszkał już w Niemczech. Opowiedział mi o swoim życiu w domu opieki dla starców. Mówił o wielu obowiązkach. Mój przyjaciel, w pomocy osobom niepelnosprawnym, odnalazł swój zyciowy sens. Po moim dniu próbnym, uzależniłem się. Postanowiłem rozpoczać naukę jako asystent pielęgniarski. Szkołę pomyślnie ukończyłem w 2004 roku.

Na początku mojego pobytu w Niemczech, bariera językowa była dla mie bardzo trudną przeszkodą. Moi koledzy, zmuszeni byli “rozmawiać” ze mną za pomocą rąk i nóg. Na szczęście byli bardzo wyrozumiali. Dziewęciomiesięczny kurs językowy w Community College niewyobrażalnie ułatwił mi życie. Moim zdaniem, język niemiecki jest stosunkowo łatwy do opanowania. Jest łatwiejszy niż francuski lub hiszpanski. Jednak każdy z nas inaczej odczuwa naukę języków obcych.

Osoby, które posiadają motywację, nie odczują w Niemczech wiekszych trudności. Ponadto pomoc oferuje także pracodawca Alloheim’u. Pracownicy, osoby niepełnosprawne i całe otoczenie, sprawiają, że integracja jest niezwykle łatwa i szybka. Dokumenty aplikacyjne mozna złozyć osobiście. O pracę mogą ubiegać się także osoby, które dotychczas nie pracowały w tym zawodzie. Poszukiwani są pracwnicy w kuchni, pralni, dozorcy i technicy budowlani.

Ilekoroć jestem w Polsce, opowiadam jak dobrze jest mi w Niemczech, o moim wspaniałym życiu. Podoba mi się, gdy jestem w stanie pomóc starszym osobom. Oczywiście, nie zawsze jest łatwo ale i w tych sytuacjach staram się dać z siebie wszystko. Nie ma znaczenia czy jest to pomoc przy karmnieniu, ubraniu się czy przy innych czynnościach. Nie jest dla mnie problemem, że nie pracuję w swoim zawodzie. W tym co robię, odnajdue siebie, czuję się wypełniony.

Moim celem jest zostać tutaj. Możliwe że wrócę do Polski za 20 lub 30 lat, w wieku emerytalnym. Obecnie jestem w Polsce 1-2 razy w roku. Spotkania z bliskimi są bardzo piękne. Nie myślę jednak bez przerwy o rodzinie, nie tęsknię. Żyłem z rodzicami przez długi czas. Teraz mam własną, małą rodzinę. Moja córka skonczyla niedawno 5 lat i jest moim oczkiem w głowie.

Aktualne oferty pracy są do znalazienia pod.

Aplikacje proszę przesyłać na adres e-mail.

O Alloheim’ie rezydencji dla seniorów:

Grupa Alloheim obejmuje obecnie 150 obiektów mieszkalnych, na terenie Niemiec. Ośrodek
pielęgnacyjny posiada około 15.000 łóżek szpitalnych, 27 placówek opiekuńczych i osiem usług ambulatoryjnych. Firma zatrudnia około 11.000 osób. Resydencja Alloheim’u obejmuje trzy osobne dzialalnosci: osrodki pomocy, uslugi ambulatoryjne oraz placowki opiekuncze. Naszą filozofią w każdej działalności jest wysoki standard życia, mieszkania, opieki i pielęgnacji. Grupa Alloheim’u oferuje indywidualną opiekę dzienną, oraz pozostale formy opieki z jednego źródła – dla osób posiadających rożne grupy zdrowotne. W Alloheim’ie mile widziane są zwierzęta domowe.

30.09.2016 | Ce inseamna sa muncesti in „familia“ Alloheim

Te-ai gandit vreodata ca asistenta medicala ti-ar putea asigura o cariera de succes in Germania?

Cuvantul cheie este „Alloheim“, care inseamna toleranta, internationalitate si angajament. Pe scurt, „Alloheim“ este o companie din Germania care si-a luat angajamentul de-a integra angajații străini într-un mediu de lucru atractiv. Prima dovada ca au reusit deja sa faca asta, este marturia lui Danut Ciubotaru (31 ani). Atat el cat si colegii lui care au parcurs aceelasi drum, profita de orice ocazie in car pot sa vorbeasca despre experiențele lor. Povestea lui Danut este una sensibila, dar totusi, cu un final felicit. De la decizia de a pleca în Germania, problemele intampinate la începerea activității, teama ca nu isi va putea face noi prieteni si pana la viata fericita pe care o duce astazi, tanarul roman trece in revista toti pasi pe care i-a parcurs cu greu.

Danut Ciubotaru lucreaza in Germania, la Alloheim Dormagen, Nordrhein – Westfalen, langa Düsseldorf, de aproximativ patru ani. A plecat din Romania pentru a cauta o viata mai buna, chiar daca aici a facut tot ce a putut pentru a avea un trai decent.

„Acum patru ani am venit în Germania. Din pacate, situatia mea profesionala din Romania era frustranta, ala ca m-am decis sa plec. În regiunea mea exista doar doua spitale. Desi sunt asistent medical instruit, gasirea unui loc de muncă a fost extrem de dificila pentru mine. Pentru mai multa experienta, am lucrat şase luni voluntar într-un cabinet medical. La un moment dat nu mai mai putut sa lucrez fara a avea un venit, necesar intretinerii unei familii mici“, povesteste Danut Ciubotaru.

In momentul in care a descoperit oportunitatea de-a pleca in Germania, soarele parea ca rasare si pe strada lui Danut. Insa drumul greu abia incepea.

„Din fericire, am vazut un anunt in ziar din care am aflat ca se cauta asistenti medicali in Germania. Curios, am luat telefonul in mana ai am sunat, cu o oarecare retinere, la Caminul Rezidential „Alloheim“ din Düsseldorf. In scurt timp am primit aprobarea pentru un loc de munca. Acela a fost un moment incredibil de fericit pentru mine. In acelasi timp, a trebuit sa le explic prietenilor si rudelor de ce parasesc tara. Faptul ca a trebuit sa imi las prietena singura cu copilul pe care il avem impreuna m-a afectat cel mai mult emotional. Bineinteles ca la inceput nu am stiut ce se va intampla cu mine in Germania. Cum sunt oamenii? Sunt prietenoși? Voi fi acceptat in comunitatea lor, imi voi putea face prieteni, sau voi fii bine primit? Erau cateva din intrebarile ce ma framantau si la care nu aveam raspuns. Inainte de plecarea mea la „Dormagen“ ma incercau sentimente de teama si indoiala, amestecate cu speranta si incredere.“

„In primele saptamani mi-a fost foarte greu. Intelegerea limbii germane m-a costat multi nervi. Dupa un prim curs de limba la colegiul comunitatii si interactiunea de zi cu zi cu colegii, situatia mea sa imbunatatit. In momentul in care medicii au putut sa comunice cu mine in germana am simtit un sentiment de eliberare. Dorinta si ambitia mea de-a invata a dat rezultate. Cu colegii am putut comunica după doar câteva luni, dar continui sa fac progrese si azi.

Lucrul care l-a facut cel mai fericit pe Danut nu a fost locul de munca bine platit, ci faptul ca “Alloheim” l-a sprijinit sa isi aduca si familia in Germania.

Contact:

janin.mueller@alloheim.de

„Dupa cinci luni sotia si copilul meu pe care a trebuit sa ii las in Romania, au venit in Germania. Asta mi-a dat putere sa merg mai departe. Compania pentru care lucrez mi-a adus familia aproape si ne-a oferit un apartament foarte frumos în imediata apropiere a caminului in care lucrz. Acum suntem fericiti si ne simtim cu adevarat bine. Familia noastra se va marii, asa ca suntem in cautarea unui apartament si mai mare. Si pentru asta primim sprijinul angajatorului si a colegilor de munca. Imi place sa-mi traiesc viata in Germania, desi este mult mai rece decat in Romania.

Intrebat ce le-ar putea trasmite romanilor care cauta un loc de munca in sectorul de ingrijiri, Danut a simtit ca retraieste momentele din urma cu 4 ani.

„Ce le-as putea spune oare celor care cauta un loc de munca in asistenta medicala? Aici in Germania, in calitate de angajator, compania Alloheim ne-a oferit mult mai multe optiuni și oportunitati decat intreg sistemul din România. Azi pot asigura un trai foarte bun familiei mele. Nu-mi pot uita nici colegii, care au fost extrem de rabdatori cu mine. Probabil, in primele luni a fost enervant pentru ei sa intreb in mod constant ce inseamna anumite cuvinte, dar totusi au fost ingaduitori cu mine. Nu am avut nici o data probleme cu colegi sau conducerea institutiei. Am avut posibilitatea sa invat foarte mult si sunt foarte recunoscator pentru aceasta oportunitate. Daca ma uit la prieteni mei care lucreaza de exemplu in Spania imi dau seama ca sunt intr-o situatie mult mai buna decat iei. Va recomand sa veniti in Germania si sa lucrati aici. Ce am exeperimentat aici cu colegi, vecini si prieteni este coplesitor. Sotia mea si cu mine am ajuns sa ne simtim aici ca acasa. Oameni sunt draguti si prietenosi si suntem fericiti. Sper ca lucrurile sa ramana si in viitor la fel si sa ne putem astfeI bucura de o viata frumoasa in Germania.“

Hier finden Sie den ausführlichen Bericht als .pdf (in rumänischer Sprache).

Hier finden Sie einen weiteren Bericht als .pdf (in rumänischer Sprache).

21.06.2016 | Groß-Kunstwerk mit Senioren nimmt Gestalt an

GREVENBROICH. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Am 6. Juli baut sie in der Alloheim Seniorenresidenz in Grevenbroich ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Für 2016 plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehreren tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Bild mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

21.06.2016 | Groß-Kunstwerk mit Senioren

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel – egal wie alt man ist.“

Noch ist die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand wenig bemalt. Nach Gestaltungen gemeinsam mit Senioren in Neuss, Düsseldorf und Mülheim/Ruhr wird das Werk ab dem 6. Juli weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Alloheim Seniorenresidenz in Grevenbroich die Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln und weiteren Materialien – Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk soll mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Zum Start des Projekts in Grevenbroich und der parallel dort im Juli laufenden Kunstausstellung laden Angela Vinci und das Alloheim Senioren Zentrum alle Bürger am 6. Juli ab 18 Uhr zu einer Vernissage in die Residenz in der Mathias-Esser-Straße 21 in 41515 Grevenbroich ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen; insgesamt werden über 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung im Zentrum kann man noch bis Anfang August besichtigen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Grevenbroich wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.