Corona News

Seniorenwohnanlage „Valentinerhof”

Valentiner Hof 2 | 24941 Flensburg | 0461 90266-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenwohnanlage „Valentinerhof”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Montag,
16.11.20
15:00 Uhr
Valentinerhof 2, 24941 Flensburg
DEKU Moden DEKU Moden kommen zu uns ins Haus und stellen Ihre schöne Mode zum verkauf aus. Sie können in unserem Foyer in Ruhe stöbern und sich beraten lassen. Wie freuen uns auf ihren Besuch
Dienstag,
24.11.20
15:30 Uhr
Valentinerhof 2, 24941 Flensburg
Weihnachtssingen mit den Förde Möwen Die Förde Möwen, ein großer Chor aus Flensburg, kommen zu uns ins Haus und singen für uns schöne Weihnachtslieder.Genießen Sie die Weihnachtsstimmung und wenn Sie möchten, singen Sie einfach mit und Stimmen Sie sich ein. Genießen Sie den Nachmittag mit uns!
Freitag,
11.12.20
14:30 Uhr
Valentinerhof 2, 24941 Flensburg
Weihnachtsfeier mit Basar Wir freuen uns sie zu unserer Weihnachtsfeier begrüßen zu dürfen. Es gibt frischen Kuchen, Kaffee und Punsch und Basarstände mit selbst gebastelten Dekorationen. Begleitet wird dieser Nachmittag mit schöner Musik. Genießen sie einen schönen Nachmittag mit uns.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

29.05.2020 | Öffnung der Residenzen: „Immer ein kleines Fest“

In den Senioren-Residenzen der Alloheim-Gruppe in Schleswig-Holstein sind Besuche der Bewohner wieder möglich.

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen in Schleswig-Holstein: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den insgesamt 26 Einrichtungen der Alloheim-Gruppe generell wieder möglich. Alloheim ist der größte Anbieter von Pflegeplätzen in Schleswig-Holstein.

Grundlage sind die Besuchskonzepte der Residenzen, die von den Behörden jetzt durchgängig genehmigt worden sind. Demnach gelten nach wie vor bestimmte Auflagen. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher bei der Residenzleitung angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Dennoch sind die Begegnungen zwischen den Pflegebedürftigen und ihren Freunden und Angehörigen „immer ein kleines Fest“, wie Anka Clausen, Leiterin der Senioren-Residenz im nordfriesischen Bredstedt stellvertretend für alle anderen Alloheime, erfahren hat. In ihrer Einrichtung kann man sich zum Beispiel in einem eigens aufgebauten Zelt, allerdings getrennt durch eine Zaunbarriere, näherkommen.

21.02.2020 | Ein musikalischer Nachmittag

Diese Woche durften wir wieder Herrn Dörre, unseren Märchenerzähler und Entertainer, im Hause begrüßen. Er hatte die schönsten Seemannslieder dabei, bei denen jeder zum mit singen eingeladen wurde.

Zum Abschluss erzählte Herr Dörre eines seiner Märchen, bei dem alle gespannt zugehört haben.

Alle Bewohner haben diesen Nachmittag genossen und auch unsere Gäste waren sehr begeistert.

Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

Märchen

24.01.2020 | Tag der offenen Tür

Am 24. Januar 2020 hatten wir zum Tag der offenen Tür eingeladen. Es wurden Führungen durchs Haus angeboten und auch der Generationsanzug konnte getestet werden.

Die AOK kam mit einem Informationsstand vorbei. Im Saal standen verschiedene Basarstände und für den kleinen oder großen Hunger gab es Gegrilltes und dazu leckeren Apfelpunsch.

Begleitet wurde der Tag musikalisch von einem Pianisten, der tolle Lieder spielte.

Die Petutante Frau Chrischtiansen setzte sich zu den Bewohnern und Gästen und sorgte am Nachmittag für viele tolle Unterhaltungen.

Es war ein sehr schöner und rundum gelungener Tag und wir bedanken uns bei allen die ihn dazu gemacht haben!

Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür

13.12.2019 | Weihnachtsfeier im Valentinerhof

Am Freitag hatten wir eine schöne Weihnachtsfeier in unserem Haus. Musikalisch wurden wir von Sonny & Frank begleitet, die für uns schöne weihnachtliche Lieder gespielt haben, bei denen auch mitgesungen werden konnte.

Während dessen genossen die Bewohner und Gäste köstliches Weihnachtsgebäck.

Anschließend konnte bei den Basarständen im Foyer selbst gemachtes und schöner Schmuck gekauft werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Nachmittag und danken allen die dabei geholfen haben.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

09.12.2019 | Weihnachtliche Stimmung mit den “Förde Möwen”

Die Förde Möwen waren bei uns im Haus und haben uns schöne Weihnachtslieder vorgesungen. Es durfte mit gesungen, geschunkelt und geklatscht werden. Die Bewohner und die Mitglieder hatten einen schönen gemeinsamen Nachmittag.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!

11.10.2019 | Ein musikalischer Nachmittag mit bayrischem Flair

Am 11. Oktober 2019 hatten wir einen wunderschönen musikalischen Nachmittag mit bayrischem Flair.

Nachdem alle Besucher und Bewohner Apfelstrudel mit Sahne genossen hatten, wurde getanzt und geschunkelt und zu den Liedern aus voller Kraft mit gesungen.

Die Bewohner freuten sich und hatten bei der oktoberfestähnlichen Atmosphäre eine ganze Menge Spaß.

Ein großen Dank geht an unseren DJ den “Musikmixer”, der für gut Stimmung und reichlich Unterhaltung sorgte.

Ihr Alloheim-Team

Bayrischer Nachmittag

04.10.2019 | Erntedankfest mit Gottesdienst

Am Freitag wurde bei uns im Haus das Erntedankfest gefeiert. Die Pastorin Frau Baran hielt für uns einen Gottesdienst und anschließend wurde gemeinsam Kaffee getrunken. Alle saßen nett zusammen und haben sich angeregt über die Erntezeit unterhalten und die Gemütlichkeit genossen.

Wir bedanken uns bei der Pastorin Frau Baran und Frau Lumpelius, der Organistin für das schöne, begleitende Klavierspiel.

Erntedank

20.09.2019 | Ausflug zum Herbst Jahrmarkt

In Flensburg ist der Herbst-Jahrmarkt. Wir fuhren mit einigen Bewohnern im Großraumtaxi hin und haben im Sonnenschein einen herrlichen Nachmittag dort verbracht. Es wurde geschlemmt, sich nett unterhalten und sich das bunte Treiben angesehen. Mit einem lächeln im Gesicht fuhren wir später wieder zurück und freuen uns schon auf den nächsten Besuch auf dem Jahrmarkt.

Ausflug

13.09.2019 | Bestandene Prüfung

Unsere Schüler Frau Sarah Nielsen, Frau Kimberly Keles und Frau Michelle Fiedler haben die Prüfung zur Pflegehelferin bestanden!

Es gratulierten unsere Wohnbereichsleiterin Frau Fischer und Herr Blankenstein sowie unser Schüler Herr Aust zur bestanden Prüfung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg in der Zukunft!

Bestandene Prüfung

02.08.2019 | Unser Sommerfest 2019

Am 2. August fand wieder unser jährliches Sommerfest statt. Auch wenn das Wetter nicht recht mitspielen wollte, ließ sich niemand davon abhalten, Spaß zu haben. Die zahlreichen Attraktionen wie zum Beispiel der Musikmixer, der traditionelle Eisstand und das Glücksrad boten für die Bewohner und die zahlreichen Besucher ein abwechslungsreiches Programm.

Das vorangegangene Mittagsgrillen sowie das gemeinsame Kaffee trinken mit allerlei Kuchensorten am Nachmittag rundeten das Fest ab.

Sommerfest

31.07.2019 | Gemütliche Runde im Garten

Das Sonnige Wetter wurde gleich mit einer gemütlichen Runde der Bewohner auf unserer schönen Terrasse genutzt.

Es wurde sich nett unterhalten und einige Spiele gespielt.

Alle genossen das schöne Miteinander hatten Freude am Geschehen.

Gartenrunde

20.04.2019 | Gemeinsames Ostereierfärben

Für unser großes Osterfest haben die Senioren unseres Hauses über 90 Eier gefärbt und ihnen zum besonderen Glanz verholfen. Die Bewohner hatten eine Menge Spaß dabei und erzählten von ihren Erinnerungen von früheren Osterfesten in der Familie, oder auch von alten Osterbräuchen. Es war ein schöner und bunter Vormittag und das strahlen unserer Senioren zeigt, dass alle viel Freude bei dieser tollen und abwechslungsreichen Beschäftigung hatten.

Gemeinsames Ostereierfärben

18.04.2019 | Kindergartenbesuch an Gründonnerstag

Am Donnerstag, den 18.04.2019 kam uns eine Gruppe Kindergartenkinder besuchen. Sie boten uns einige tolle Tanzvorführungen und sangen mit uns gemeinsam Oster- und Frühlingslieder. Die Bewohner haben sich riesig gefreut und haben dann auch den Kindern Liedern vorgesungen. Danach haben sie gemeinsam Bilder ausgemalt. Und natürlich würde hier das Motiv des Osterhasen bevorzugt. Die Kinder freuten sich sehr, als sie ein kleines Dankeschön von uns bekamen und wir freuen uns alle auf ein baldiges wiedersehen.

Ihr Alloheim-Team

15.04.2019 | Senioren besuchen Ostermarkt in Flensburg

Der Ostermarkt ist in Flensburg und unsere Bewohner freuten sich über einen Ausflug dorthin. Alle waren hell auf begeistert. Sie haben sich kleine Würstchen, gebrannte Mandeln oder ein Eis schmecken lassen und fanden die Atmosphäre und das bunte treiben sehr schön.

Schon jetzt freuen wir uns auf den nächsten Jahrmarktsbesuch im Herbst.

Ihr Alloheim-Team

Senioren besuchen Ostermarkt in Flensburg

15.04.2019 | Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung

Wir freuen uns unserer Kollegin Frau Peggy Fischer zur bestandenen Prüfung zur Praxisanleiterin gratulieren zu dürfen!

Auch gratulieren wir unseren ehemaligen Schülerinnen, die ebenfalls ihre Prüfungen gut bestanden haben: Frau Christin Ross, Frau Jule Andresen und Frau Michelle Röhling.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft in unserem Team viel Glück und Erfolg.

Ihr Alloheim-Team

Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung

01.01.2019 | Modernisierung in der Seniorenwohnanlage

07.12.2018 | Weihnachtsfeier mit Basar

Am Freitag, den 07.12.2018 fand in unserem Haus die alljährliche Weihnachtsfeier mit einem kleinem Basar statt. Verschiedene Stände luden zum einem Einkauf ein. Dazu spielte Herr Hens als Alleinunterhalter weihnachtliche Musik, die stimmungsvoll zum Mitsingen animierte. Bei Kaffee, Kuchen und Punsch kam weihnachtliche Stimmung sowohl bei unseren Bewohnern als auch bei ihren Gästen auf.

Wir danken allen, die das Weihnachtsfest unterstützt und so schön mit gestaltet haben und wünschen schon jetzt ein besinnliches Weihnachtsfest.

02.12.2018 | Weihnachtssingen mit den Flensburger Förde-Möwen

Die Flensburger Förde-Möwen waren wieder zu Besuch in unserem Haus. Sie begeisterten unsere Bewohner mit ihren aktuellen Hits und Evergreens. Die Stimmung war ausgelassen und die Bewohner haben mit geschunkelt und mit gesungen.

Im zweiten Teil ihres Konzerts, wurden Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Es war eine festliche Stimmung.

Vielen Dank an die Förde-Möwen und bis zum nächsten Mal!

Chor

02.10.2018 | Eisflatrate hilft Kindern

10.08.2018 | Tanztee im Valentinerhof

Am 10. August diesen Jahres fand bei uns im Haus ein „Tanztee“ statt. Die Bewohner und Angehörige erfreuten sich über köstlichen Kaffee und Kuchen, an geselligen Tischen in unserem großen Saal.
Die Musiker, Sonny & Frank, bauten ihre Musik auf und als alle Gäste mit Kaffee und Kuchen gestärkt waren, begann die Musik und es wurde zum Tanzen aufgefordert.

Es wurde getanzt und mit geschwoft. Die Rollstuhlfahrer freuten sich über einen Rollstuhltanz und die Gäste die an den Tischen sitzen geblieben sind, schunkelten mit guter Stimmung, bei alten Schlagern und Evergreens mit und das ein oder andere Lied wurde mit gesungen.

Alle beteiligten hatten eine Menge Spaß und freuen sich schon jetzt auf das nächste Event in unserem Hause.

30.07.2017 | Eis essen für den guten Zweck

27.07.2017 | Sommerfest 2017 – “Lass die Sonne in dein Herz”

Unser diesjähriges Motto: „Lass die Sonne in dein Herz“

Unser Sommerfest begann um 12:00 mit einem schönem Grillfest an. Die Bewohner und deren Angehörigen saßen sowohl im Saal, als auch draußen auf der großen Terrasse und ließen es sich schmecken. Bratwurst, Steak und viele verschiedene Salatbeilagen brachten der Küche ein großes Lob für den gelungenen Mittagstisch. Ab ca. 15:00 Uhr gab es Kaffee und das ein oder andere Stück Kuchen. Begleitet wurde das Kaffeekränzchen von Herrn Schulz, der mit dem Akkordeon alte Schlager, Shantys und Evergreens zum besten gab. Eines der Highlights war unsere Tombola: jedes Los ein Gewinn. Es gab zahlreiche Gewinne für Jung & Alt, Groß&Klein. Um 16:00 startete dann unser DJ Hans-Jürgen-Koch mit der Tanzmusik. Die Bewohner und ihre Angehörigen hatten sichtlich Spaß am gemeinsamen tanzen. Zum stöbern luden kleinere Verkaufsstände im Foyer ein, die u.a. Magnetschmuck aus Silber, Selbstgestricktes, Modeschmuck sowie kleinere Dekorationsgenstände aus Papier und Pappe verkauften. Alles in allem hatten die Bewohner, deren Angehörige und alle Beteiligten sichtlichen Spaß am Sommerfest 2017.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Kollegen, die so eifrig bei den Vorbereitungen und der Durchführung mitgewirkt haben.

Sommerfest 2017 - "Lass die Sonne in dein Herz"
Sommerfest 2017 - "Lass die Sonne in dein Herz"

27.07.2017 | Kurzzeitpflege: Schnelle Hilfe für Betroffene

24.07.2017 | Die Alloheim-Gruppe vernetzt Kurzzeitpflegeplätze bundesweit

18.07.2017 | Wattwanderung 2017

Am 18.07.2017 hatten wir unsere diesjährige Wattwanderung auf Nordstrand. Wir starteten um 09:30 mit einem Bus, der uns am Valentinerhof abholte und zu unserem Ziel „Fuhlehörn“ brachte. Dort erwartete uns bereits unsere Wattführerin Frau Detlefsen. Mit besonderen, für Sand und das Watt konzipierten, Rollstühlen ging es nun in den wohltuenden Schlick des Nordfriesischen Wattenmeers. Den Bewohnern wurden die einzelnen Lebewesen und deren Bedeutung erläutert. Alle Teilnehmer verfolgten die Führung mit sichtlichem Interesse. Nach der Wanderung gab es für jeden Bewohner ein von her hauseigenen Küche zusammengestelltes Lunch-Paket, welches am Strand genossen wurde. Um 15:00 machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Valentinerhof.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden Bewohner, alle Mitarbeiter sowie allen Freiwilligen Helfern der AGS – es war wirklich schön.

Wattwanderung 2017

29.01.2017 | Berufspaten-Projekt für Wiedereinsteiger

01.12.2016 | Keine Angst vorm Altenheim

27.11.2016 | Therapiehunde sorgen für Freude

30.10.2016 | Neues Konzept für Demenzpatienten

25.09.2016 | Neuer Pflegeservice mit 24-Stunden-Aufnahme

26.01.2016 | Valentiner Hof: Hightech-Lösung gegen Orientslosigkeit

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.