Corona News

Alloheim Senioren-Residenz "Michaelsviertel"

Kempers Häuschen 12 | 42109 Wuppertal | +49 202 747481 500

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz "Michaelsviertel"

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
06.11.20
17:00 Uhr
Alloheim Seniorenresidenz „Michaelsviertel“, Kempers Häuschen 12, 42109 Wuppertal
Michaelsviertel leuchtet Das genau Programm wird hier in einigen Wochen erscheinen.
Mittwoch,
11.11.20
10:00 Uhr
Alloheim Seniorenresidenz „Michaelsviertel“, Kempers Häuschen 12, 42109 Wuppertal
Michaelsviertel-Gänseexpress v. 11.11.-23.12.2020 Das Paket beinhaltet eine Ganz für 4 Personen inklusive Klößen, Rotkohl, Beifußjuis, Apfel und einer Anleitung. Dies wird ein Service für außer Haus sein, keine Lieferung. Den Preis für das Paket werden wir echtzeitig bekannt geben. Das Paket gibt es vom 11.11. bis zum 23.12.20. Ruf: 0202/747481500
Sonntag,
15.11.20
12:00 Uhr
Alloheim Seniorenresidenz „Michaelsviertel“, Kempers Häuschen 12, 42109 Wuppertal
Gans - satt: Gänse Essen im "Michaelsviertel" Knuspriger Braten von der Hafermastgans in Beifußjus mit Rotkohl, Kartoffelklößen und Apfel für nur 14,60 € Um verbindliche Vorbestellung/Reservierung am Empfang wird bis zum 07.11.2019 gebeten! Gerne auch telefonisch unter 0202/747481500
Sonntag,
22.11.20
12:00 Uhr
Alloheim Seniorenresidenz „Michaelsviertel“, Kempers Häuschen 12, 42109 Wuppertal
Adventsbasar 2020 Das genau Programm wird hier in einigen Wochen erscheinen.
Donnerstag,
17.12.20
16:00 Uhr
Alloheim Seniorenresidenz „Michaelsviertel“, Kempers Häuschen 12, 42109 Wuppertal
Adventsfenster "Michaelsviertel" 2020 Unser geschmücktes Adventsfenster lädt die Nachbarschaft zum Besuch ein. Bei Glühwein und Kinderpunsch wird weihnachtlich gesungen. Diese Tradition wird im "Viertel" schon seit einigen Jahren gepflegt. An jedem Tag im Advent gibt es einen anderen geschmückten Ort zu bewundern!

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

04.03.2020 | Gemeinsam für mehr Lebensqualität

12.02.2020 | Besuche von „Hasen-Harry“ und seinem Kuschelteam

Wir freuen uns ab sofort über regelmäßige Besuche von „Hasen-Harry“ und seinem Kuschelteam. Die kleinen Fellohren stehen dann im Mittelpunkt, im Bistro auf mitgebrachten Decken, auf die sie sich kuschelbereit einfinden. Einfach wunderbar, aber auch verblüffend ist es mitzubekommen, wie sich alle Teilnehmer erfreuen. Kurze Zeit später, ändert sich dann allerdings die Athmosphäre und es wird andächtig ruhig. Die Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige sind wie verzaubert. Beruhigt, in sich gekehrt, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, mit Tränen in den Augen wird sanft gestreichelt. Hasen-Harrys Hund „Keks“ ist aktiver Mitarbeiter des Kuschelteams und ist bei den Bewohnern sehr beliebt.

Ein friedliches Miteinander entsteht wie automatisch und die Aura des Raums verwandelt sich in eine vitale und heilsame.

Tiere werten und beurteilen nicht. Die Erfahrung von Unvoreingenommenheit und Nähe im Kontakt mit den Tieren stärkt daher das Selbstbewusstsein und baut soziale Ängste ab. Kuscheln und Streicheln der Tiere oder alleine das Beobachten macht Freude und baut Hemmungen ab. Da Kaninchen sog. Fluchttiere sind und sich bei lauten Geräuschen oder hektischen Bewegungen leicht erschrecken, geben sie dadurch eine direkte Rückmeldung auf das eigene Verhalten. Auf diese Weise kann im Umgang mit diesen Tieren ein ruhiger und behutsamer Umgang und Selbstkontrolle erlernt werden.

Wir sind sehr froh den „Hasen-Harry“ auch weiterhin monatlich einmal bei uns begrüßen zu dürfen.

Hasen
Hasen

01.02.2020 | Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr

29.01.2020 | Gemeinsam für mehr Lebensqualität

18.01.2020 | Karnevalsfeier

„Das Wichtigste im Leben ist Zusammenhalt, ob Familie, ob Freunde, ob jung, ob alt!“

Die Narrenzunft Neye besuchte uns mit Dreigestirn und Tanzcorps. Mit ihrem o.g. Motto, viel Humor und ansteckender Lebensfreude, brachten die Karnevalisten unsere Karnevalsgesellschaft in Fahrt. Wir hatten eine richtig tolle Party!

Karneval
Karneval
Karneval

14.01.2020 | Wuppercats Playbackshow mit Besuch des Wuppertaler Prinzenpaars

Am Dienstag den 14. Januar 2020 waren die WUPPERCATS bei uns zu Gast. Eine Playbackshowgruppe, die von Edda Träger über Jahrzehnte erfolgreich geleitet wurde. Außlandsauftritte bis nach Skandinavien standen auf der Tagesordnung. Die erfolgreichen Shows wurden durch die Detailverliebtheit in der Ausführung aber auch durch die wunderschönen Kostüme geprägt. Die Showgruppe gastierte bei uns im Haus, da die ehemalige Leiterin Edda Träger nun bei uns im Haus lebt. Auch eine Verbindung zum Wuppertal Karneval bestand über Jahre. Deshalb kam als Überraschung das Wuppertaler Prinzenpaar und ehrte Frau Träger und ihren Gatten Rolf Träger mit einem Orden. Es war eine tolle Veranstaltung.

Karneval
Karneval
Karneval

14.01.2020 | Percy Stuart zu Gast

Als Stargast bei unserer Veranstaltung am 14.01.2020 war der berühmte Schauspieler Claus Wilcke alias Percy Stuart. Er kommt in diesem Jahr zu uns und macht eine Lesung mit Berichten aus seinem Leben.

Wir freuen uns schon sehr!

Stuart
Stuart

23.12.2019 | Wir wünschen ein besinnliches Fest

16.12.2019 | Leben im Heim: Roter Teppich im Alloheim

Das Modemobil besuchte das neue Haus in Elberfeld. Dessen Mitarbeiter wurden kurzerhand zu Models auf dem Laufsteg.

(Von Katharina Rüth)

„Die Leojacke aus Webpelz gibt es heute zum Sonderpreis“, sagt die Moderatorin, während das Model in der Teddyjacke mit Leopardenmuster langsam auf dem roten Teppich entlang schreitet. Beobachtet wird es von rund einem Dutzend Zuschauern im „Bistro“ des Alloheim-Seniorenheims „Michaelsviertel“ am Uellendahl, einigen im Rollstuhl, anderen an den Kaffeetischen. Das „Modemobil“ ist zu Gast, das Kleidung zum Verkauf in Seniorentreffs und Heime bringt.

Warm und gleichzeitig leicht sei die Jacke, erklärt Moderatorin Sabine Jansen, hilft während des Sprechens routiniert dem Model aus der Jacke, das erneut elegant an den Tischen entlang schreitet. Das Model ist Edeltraut Müller (91), Kurzzeitpflege-Bewohnerin des Hauses. Schlank, gepflegtes weißes Haar, leichtes Make up – sie macht eine gute Figur auf dem roten Teppich.

„Drunter trägt sie ein klassische weiße Bluse, passend für zum Beispiel Weihnachten“, spricht Sabine Jansen, während Edeltraut Müller sich dreht, zurückkommt und den Laufsteg für die nächsten Models frei macht, zwei Mitarbeiterinnen des Hauses – deutlich jünger – die ebenfalls schlichte Hosen und sportlich gemusterte Pullis, gesteppte Westen und Jacken vorführen.

Warum Edeltraut Müller hier Model ist? „Man hat mich gefragt“, sagt sie trocken und lächelt. „Dann mache ich das auch.“ Sabine Jansen erläutert später, das Modemobil arbeitete auch mit ehrenamtlichen Models, aber lieber mit Freiwilligen aus den Reihen des besuchten Hauses. Das sei für die Bewohner anschaulicher.

Schon vor der Modenschau hatten die Bewohner Gelegenheit, sich das Angebot anzusehen. Denn Sabine Jansen hat in ihrem Transporter ein halbes Dutzend Kleiderständer mitgebracht, voll mit Blusen, Pullis und Hosen, in Extra-Ständen Unter- und Nachtwäsche – insgesamt 1500 Kleidungsstücke. Die Ständer hat sie am Rand der Mehrzweckfläche aufgebaut, auf dem sonst Kaffeetische das „Bistro“ bilden. Jetzt ist ein großer Teil davon weggeräumt.
Die Mehrzahl der Kunden des Modemobils ist weiblich
Eine Bewohnerin ersteht eine rosafarbene Jacke, andere setzen sich erwartungsvoll an die verbliebenen Tische, erhalten eine Tasse Kaffee. Für die Modenschau wird der Laufsteg ausgerollt, ein langer roter Läufer.
Während die drei Models viele Outfits präsentieren, weist Sabine Jansen auf die Vorzüge ihrer Kleidungsstücke hin: Sie seien etwa pflegeleicht und haltbar, passend für festliche Gelegenheiten oder eher sportlich, angenehm auf der Haut. Eine Wendejacke spare Platz im Kleiderschrank. „Ein paar schöne Sachen sind schon dabei“, findet Edeltraut Müller, nickt anerkennend zu einem grauen Pulli mit Glitzerfäden, den eins der anderen Models vorführt. Nach dem Schlussapplaus erhalten die drei Models Urkunden.

An die Kleiderständer wagen sich vorsichtig einige wenige Bewohner. Eine Dame am Rollator fragt nach dem Preis einer Bluse, aber der ist ihr zu hoch. Ohnehin brauche sie nichts, sagt sie bedauernd. Sie habe ja mehrere Meter Kleiderschrank zu Hause, ihr Sohn löse gerade die Wohnung auf. Sie ist erst kürzlich ins Heim gezogen. „Alles war schön“, sagt eine Dame. Die Wendeweste habe ihr gefallen. Dennoch sieht sie sich im Rollstuhl nicht als Kundin. Erst später lässt sie sich doch noch näher an die Kleiderständer fahren.

Etwas ratlos steht ein Herr vor den Ständern. „Ist ja alles nur für Frauen“, sagt er, da zeigt ihm Sabine Jansen den Ständer mit Männerkleidung. Da aber ein Großteil ihrer Kunden Frauen seien, hat sie überwiegend Damenbekleidung dabei.

Sie sei ganz zufrieden, sagt Sabine Jansen, trotz der Zurückhaltung habe sie einiges umgesetzt. Sie gehört zur Zentrale des Wuppertaler Unternehmens, das vor 16 Jahren entstand. Und sie fährt das Modemobil „Bergisches Land“; eines von 33 Fahrzeugen, die im Franchisesystem in ganz Deutschland unterwegs sind. Im Angebot hätten sie Socken und Unterwäsche sowie Kleidung von sportlich bis festlich. Das sei Markenware, wie sie Kundinnen etwa vom alteingesessenen Modegeschäft Haschi kennen.

Das Modemobil ist eines der Angebote, das das Haus den Bewohnern mache, erklärt Kai von Lünenschloß, Leiter des Sozialen Dienstes des Hauses. Es solle ein Highlight sein, aber auch den weniger mobilen Bewohnern einen Einkauf ermöglichen.

Modemobil

06.12.2019 | Nikolausbesuch im Michaelisviertel

Es war ein Nikolausbesuch wie man ihn sich wünscht. Keine Rute, kein Knecht Ruprecht. Ein lieber Nikolaus, der sich zwar über den zu engen Schornstein beschwerte, aber im ganzen Haus, auch auf den Bewohnerzimmern köstliche Schokoladenfiguren verteilte.

Auf einigen Zimmern hörte man den Wunsch, ob er nicht auch durch seinen „guten Draht“ nach oben, ein gutes Wort einlegen könnte.

Es war ein Besuch der allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Wir hoffen, dass der Nikolaus uns auch im Jahr 2020 wieder die Ehre geben wird.

Nikolaus
Nikolaus

23.11.2019 | Herzliche Einladung zum Weihnachtsbasar

Am Samstag, den 23.11.2019 findet unser Weihnachtsbasar statt.

Der Weihnachtsbaum in unserem Bistro ist dann geschmückt mit 100 wunderschönen “Anhängsel”.

Die sogenannten “Häubi`s” kann man dann gegen eine kleine Spende vom Baum nehmen.

Alloheim Häubchen- „HÄUBI“! Zum Weihnachtsbaum laufen und „Häubi“ kaufen!

Für Kindersachen die Wärme machen und Kinderherzen entfachen.

Der Erlöß geht komplett an die Aktion “KINDERTAL” von Radio Wuppertal!

Lasst Kinderherzen leuchten!

Spendenhöhe selber bestimmen (mindestens aber 3,- €)

Haubi

03.11.2019 | Tag der offenen Tür

Wie in jedem Jahr geben wir Interessierten die Möglichkeit, sich über uns und unser Angebot zu informieren. Am Sonntag den 03.11.2019 hatten wir die Türen auf und freuten uns über zahlreiche Besucher. Es gab Hausführungen und Informationsgespräche. Bei der Veranstaltung hatte unser Küchenchef ein köstliches Buffet zubereitet. Der Tag war ein voller Erfolg!

Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür

01.10.2019 | Oktoberfest erfreut Senioren

Unser Oktoberfest 2019 war eine echter „Gaudi“. Die Bewohner hatten sehr viel Spaß bei einem Nagelspiel und einer echten Stammsäge, mit der man ausprobieren konnte wie schnell man eine Scheibe von Stamm absägen konnte.

Das Lied „in München steht ein Hofbräuhaus“ wurde während der Veranstaltung öfter angestimmt.

Oktoberfest
Oktoberfest
Oktoberfest

16.09.2019 | Alloheim-KULTUR-Forum: „Get the Spirit“ Gospelchor spielte ein Konzert mit Band

„Ein Konzert mit vielen Emotionen!“, sagt Einrichtungsleiterin Frau Eveline Moll und freut sich über ein tolles Konzert des Gospelchors der evangelischen Kirchengemeinde Dönberg.

Neben bekannten Gospelsongs wie „Kumba ya my Lord“, sang der Chor aktuell angesagte Lieder aus der Gospelszene. Der Chor probt seit Anfang des Jahres mit einer neuen Band, die aus professionellen Musikern besteht. Das es zu Zugaberufen der begeisterten Zuhörer kam, lag auch daran, dass das Zusammenspiel der Band mit dem Chor ausgesprochen gut funktionierte. Die Chorleitung hatte Johannes Winter, der seit Dezember 2018 im Amt ist.

Die Einladung für ein weiteres Konzert im nächsten Jahr wurde schon ausgesprochen.

Konzert
Konzert

11.09.2019 | Wir informieren im Rahmen des Weltalzheimertages

06.09.2019 | Sommerfest im Alloheim

Wuppertal am 06.09.2019, es war ein Tag voller Überraschungen!

Es war ein wunderschönes Sommerfest. Viele Gäste, Nachbarn, aber vor allem unsere Bewohner und Angehörige feierten ausgelassen bei herrlichem Sommerwetter. „Ein tolles Fest und großes Miteinander!“, sagt Einrichtungsleiterin Frau Eveline Moll, „es hatte den Charakter eines Nachbarschaftsfestes!“.

Neben einer Tombola war der regional bekannte Trommellehrer Ralf Kunkel vertreten, der in einer großen Mitmachaktion jung und alt begeisterte. Die Tanzgruppe des Internationelen Kultur & Folklore Vereins „Marysienka“ Wuppertal e.V. fesselte die Zuschauer mit Traditionskostümen und entsprechenden Tanzeinlagen. Höhepunkt war aber sicher, dass das „Alloheim-Team“ als Mitarbeiterchor ein eigenes „Alloheimlied“ komponiert hatte und gemeinsam zum Besten gab. Nach Kaffee und Kuchen ging man später zum Grillen über und genoss das Fest bis in die späten Abendstunden.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest 03

03.09.2019 | Prof. Ernoe Rosza spielte ein Solo Violinenkonzert

Es war ein besonderer Abend. Herr Prof. Ernoe Rosza, der aktuell in Marl lebt, war zu Gast im Alloheim KULTUR-Forum. Er spielte Werke von J.S. Bach, G. Tartini, F. Kreisler, F. Chopin und J. Brahms. Sein Geigenspiel ist außergewöhnlich. Gerade in der Chaconne der Violinenpartita von J.S. Bach wurde seine starke emotionale Bindung zum Werk deutlich. Hier konnte der Künstler durch seine eigene Interpretation mit viel Liebe zum Detail und einer außergewöhnlichen Klangfarbenvariation seine Fähigkeiten deutlich machen. Hatte doch Bach selbst dieses Stück nach dem Tod seiner ersten Frau Anna Magdalena geschrieben.

Neben seinen zahlreichen Fernsehauftritten und CD Einspielungen, ist er Gewinner diverser internationaler Wettbewerbe. Ein Highlight seiner Karriere waren Konzertreihen und Tourneen unter anderem mit Yehudi Menuhin.

10.07.2019 | Die Alloheim Senioren-Residenzen in Remscheid und Wuppertal stellen sich vor

08.07.2019 | Alloheim-Spende geht an das Kinderhaus St. Michael

Nicht nur Kinder waren von der „Eis-Flatrate“-Aktion der Alloheim Senioren-Residenz „Michaelsviertel“ begeistert. Einen Tag lang konnte man nach Herzenslust für einen geringen Einmalbetrag so viel Eis in der Einrichtung essen, wie man mochte. Die Becher wurden immer wieder aufgefüllt. Jetzt wurden die Erträge gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eisgenusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge in Höhe von 220,- Euro wurden von den Bewohnern und dem Alloheim-Team nun an das Kinderhaus St. Michael gespendet“, sagt Einrichtungsleiterin Frau Eveline Moll, „das Kinderhaus leistet unserer Ansicht nach eine sehr wichtige Arbeit in der Region. Mit unserer Spende wollen wir einen Teil dazu beitragen, dass anstehende Projekt Wildbienen Hotelbau zu unterstützen und zu fördern.“

Übergeben wurden die Erlöse von 220,- € an Herrn Reiner Massow, (Leitung Kinderhaus St. Michael Wuppertal). Die Eisflat-Aktionstage, die die Alloheim Senioren-Residenzen bundesweit an allen Standorten veranstalten, sind ein voller Erfolg. Mit den Erlösen konnten viele Vereine und gemeinnützige Organisationen unterstützt werden.

Eisaktion
Eisaktion
Eisaktion

08.07.2019 | Alloheim Seniorenresidenz „Michaelsviertel ist nun als „Singendes Altersheim“ zertifiziert

Die Verleihung des Zertifikats übernahm dabei kein geringerer als der Mediziner Prof. Dr. Walter Möbius, ehemaliger Leibarzt von Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Für die Bewohner und Mitarbeitenden in der Seniorenresidenz „Michaelsviertel“ gab er, mit einem Fingerzeig für mehr Menschlichkeit in der Beziehung zu Patient/Bewohner, einige Anekdoten aus seiner langjährigen Berufspraxis zu Besten. Dabei untermauerte er die Wichtigkeit des Singens und der gesundheitsfördernden Eigenschaften. Angst und Einsamkeit verlieren sich im gemeinsamen Singen. Im Laufe der Veranstaltung sang Kai von Lünenschloß, Regionalbeauftragter des Vereins der Singenden Krankenhäuser und gleichzeitig Leiter des Sozialen Dienstes im Michaelsviertel, mit den Bewohnern und Gästen und belegte, dass die Zertifizierung mehr als berechtigt ist. Seit 2009 engagiert sich das Netzwerk für die Verbreitung heilsamer und gesundheitsfördernder Singangebote im Gesundheitswesen.

www.singende-krankenhaeuser.de

Singendes Altersheim
Singendes Altersheim
Singendes Altersheim

02.06.2019 | Unsere Spargelflatrate

Am Sonntag den 02.06.2019 gab es eine besondere Köstlichkeit unserer Küche. Die Spargelflatrate!

Für einen Festpreis konnte jeder sich mal so richtig satt essen. Es war eine gelungene Veranstaltung, für die allerdings eine Vorreservierung notwendig war.

Auch im nächsten Jahr werden wir zu diesem Event einladen!

14.05.2019 | Erste Veranstaltung im Alloheim Kultur-Forum

Am Dienstag den 14.05.2019 gab es die erste Veranstaltung im Alloheim KULTUR-Forum. Zu Gast war das inklusive Ensemble Klangwirbel der Bergischen Musikschule. Das Ensemble spielte unter der Leitung von Jan Röttger und Peter Koll Frühlingsllieder und andere Evergreens wie z.B. „Veronika der Lenz ist da“. Die Musiker haben teilweise eine körperliche oder geistige Behinderung und spielen mit Menschen ohne Behinderung zusammen. Der Ensembleleiter Peter Koll sagte:“ Das Ensemble spielt nun seit mehr als 12 Jahren zusammen. Wir haben schon viele Auftritte hinter uns, aber hier hat es uns ganz besonders gefallen!“.

Beim Publikum kamen besonders die Volkslieder an, die allgemein zum Mitsingen einluden.

Auch im nächsten Jahr wird es bestimmt wieder ein Konzert mit diesem tollen Ensemble geben.

Kultur-Forum

08.05.2019 | Tag der Pflege am 12. Mai

05.04.2019 | Erster Blick in die Residenz “Michaelsviertel”

04.04.2019 | Unsere große Eröffnungsfeier

Heute eröffneten wir in einem großen Festakt unsere Senioren Residenz. Im Rahmen einiger Festreden wurde das Haus durch Vertreter beider Konfessionen (katholisch/evangelisch) unser Haus gesegnet.
Es gab Live Musik mit der Band Mr. Kibs and Urban Tropical Beatz. Ein Cocktailstand von “Wupper-Cocktail” erfreute die Besucher neben den kulinarischen Künste, die durch das excellente “Flying Buffet” unseres Küchenchefs Oliver Boland die Gäste verwöhnten.

Es war ein tolles Fest!

Eröffnungsfeier
Eröffnungsfeier
Eröffnungsfeier

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.