Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten”

Neuwerkstraße 24 | 99084 Erfurt | 0361 64439-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
27.06.19
15:45 Uhr
Residenz Am Hirschgarten; Neuwerkstraße 24; 99084 Erfurt
Katholischer Gottesdienst Diakon Wilde lädt zum katholischen Gottesdienst. Eine tolle Möglichkeit für unsere Bewohner Ihren Glauben hier vor Ort ausleben zu können. Gäste sind herzlich willkommen.
Samstag,
24.08.19
14:00 Uhr
Residenz Am Hirschgarten; Neuwerkstraße 24; 99084 Erfurt
Sommerfest Es ist wieder Zeit für unser großes Sommerfest. Zahlreiche Überraschungen warten auf Sie. Höhepunkt ist natürlich wieder unsere Eis-Flatrate, hier können sie so viel Eis essen wie sie möchten und tun sogar war gutes dabei. Den Erlös wollen wir natürlich wieder einem guten Zweck spenden.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

09.06.2019 | Mit 15 Läufern beim Thüringer Firmenlauf 2019 vertreten

Zum diesjährigen Thüringer Firmenlauf waren die Mitarbeiter der Senioren-Residenz „ Am Hirschgarten“ gut vertreten, mit 15 Läuferinnen und Läufern. Um 19:20 Uhr starteten alle gut gelaunt. Einige Mitarbeiter hatten vorher gut trainiert, andere machten einfach “just for fun” mit.

Ein großen Dank gilt es an die Residenzleitung (Jaqueline Werner) und Pflegediensleitung (Steven Müller) zu richten, für die toll gestalteten T-Shirts, die den Läufern für repräsentative Zwecke für den Lauf zur Verfügung gestellt worden sind.

Für Stimmung sorgte der Radiosender JUMP, der vor und nach dem Lauf für Partystimmung sorgte. Nach dem Lauf konnten sich die Läufer mit einem alkoholfreien Bier und Bananen stärken. Alle Läufer wurden durch das Publikum angefeuert, auch Mitarbeiter des Hirschgartens unterstützten ihre Kollegen.

Mit 15 Läufern beim Thüringer Firmenlauf 2019 vertreten
Mit 15 Läufern beim Thüringer Firmenlauf 2019 vertreten

09.06.2019 | Projekt „Memo-Box“ startet in der Senioren-Residenz

Endlich geht es los, die Studie mit der Memo-Box ist in der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“ gestartet. Schnell hatten unsere Bewohner, trotz anfänglicher Zweifel, Spaß am spielen mit der Memo-Box. Schon nach den ersten Tranings- bzw. Spieltagen konnte man eine Veränderung bei unseren Bewohnern bemerken. Sie bewegen sich mehr, lachen viel, unterstützen sich gegenseitig, obwohl sie sich teilweise noch nicht einmal gut kannten. Gerade beim Tanzen sieht man wie viel Spaß alle Bewohner haben, auch wenn Sie beispielsweise nur zuschauen. Wir freuen uns auf viele weitere tolle Erlebnisse an der Spielekonsole.

Ihr Alloheim-Team

Projekt „Memore-Box“ startet in der Senioren-Residenz

17.05.2019 | Unser Innenhof wird Bunt

ERFURT. In der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“ wurde diese Woche das Hochbeet im Innenhof neu bepflanzt. Gemeinsam mit unseren Bewohnern haben die Mitarbeiter der sozialen Betreuung das Beet sowie unsere Blumenkästen mit frischem Gemüse und Blumen verschönert. Die erfahrenen Bewohner standen dabei mit Rat und Tat unseren Mitarbeitern zur Seite. Nachts deckte man früher übrigens die Tomaten mit Zeitungspapier ab, falls die Temperaturen nochmal sanken. Wieder was von unseren Senioren gelernt. Viele unserer Bewohner hatten früher einen Schrebergarten und kennen sich natürlich bestens aus. Umso schöner, dass sie ihrer Leidenschaft auch heute noch im Pflegeheim nachgehen können.

Unser Innenhof wird Bunt
Unser Innenhof wird Bunt

04.05.2019 | Senioren tanzen in den Mai

Die Senioren – Residenz „Am Hirschgarten“ in Erfurt hatte an den vergangenen beiden Samstagen Bewohner, Angehörige und Gäste zum alljährlichen „Tanz in den Mai“ eingeladen.

Bei stimmungsvoller Tanzmusik ließen sich die Bewohner nicht lange bitten und legten eine geübte Sohle aufs Parkett. Auch das ein oder andere Frühlingslied wurde angestimmt.

Kulinarisch abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine hausgemachte Soljanka, welche das Küchenteam frisch zubereitet hatte.

Senioren tanzen in den Mai
Senioren tanzen in den Mai

18.04.2019 | Auf dem Weg zur Bestnote

ERFURT. Große Freude herrscht derzeit in der Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“. Nach der aktuellen Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) erhält die Pflegeeinrichtung die Gesamtnote 1,1 und gehört damit zu den Top-Häusern der Region.

Regelmäßig überprüft und bewertet der MDK bundesweit alle Senioreneinrichtungen. Ziel ist es, für alle Beteiligten einen Status zu erheben, etwaige Mängel zu erkennen, aber auch die Bewohner in das Bewertungsszenario mit Zufriedenheitsbefragungen einzubinden. „Mit einer Bewertung von 1,1 haben wir ein sehr gutes Ergebnis erzielt, darüber haben wir uns sehr gefreut.“, sagt Einrichtungsleiterin Jacqueline Werner. „Die Benotung zeigt uns, dass unser gesamtes Team und unsere Partner mit uns professionell und zuverlässig zusammenarbeiten und dass auch unsere Bewohner mit unserer Arbeit sehr zufrieden sind.“

„Das Ergebnis ist natürlich kein Grund sich auszuruhen. Unser Ziel ist es auch weiterhin eine bestmögliche Arbeit zu leisten um unsere Bewertung in Zukunft noch zu steigern.“, so Frau Werner weiter.

Auf dem Weg zur Bestnote

05.04.2019 | Natur für Bewohner spürbar machen

ERFURT. Seit einigen Tagen ist zu beobachten, dass Bewohner an unserer neusten Wandinstallation stehen bleiben, sich alles genau anschauen und auch anfassen. Gemeinsam mit den Bewohnern haben die Mitarbeiter der sozialen Betreuung eine Fühlwand zum Thema „Wald“ gestaltet.

„Wir wollen unseren Bewohner neben einer professionellen Pflege und sehr viel Nächstenliebe auch Anregungen bieten, die ihnen helfen soll über die Wahrnehmung Erinnerungen zurückzubringen und damit positive Gefühle wieder zu aktivieren.“, so Einrichtungsleiterin Jacqueline Werner.

Um dies zu erreichen wurde eine große Sperrholzplatte mit verschiedensten Naturmaterialien wie z.B. Kastanien, Steinen, Holzscheiben und einem Vogelhaus bestückt.

Ziel der Fühl- und Tastwände ist die Förderung und Stimulanz verschiedener Wahrnehmungstypen im kranken Menschen: die „taktile Wahrnehmung“ – mit den Händen oder Fingern ertasten, erfühlen und ergreifen; die visuelle Wahrnehmung – sehen , beobachten, verschiedene Formen und Farben benennen und erkennen; die auditive Wahrnehmung – hören, verschiedene Geräusche wahrnehmen und erkennen.
„Weitere Wände zu unterschiedlichen Themenbereichen sind bereits in Planung“, so Jacqueline Werner.

Wandinstallation
Wandinstallation

04.04.2019 | Chor des Teilhabezentrums Erfurt zu Gast im Hirschgarten

ERFURT. Am 04.04. konnten wir zu unserem Singkreis wieder die Musiktherapeutin Birgit Keil in unserer Einrichtung begrüßen. Und diesmal brachte sie noch jemanden mit, um mit unseren Bewohner einen musikalischen Nachmittag zu verbringen. Begleitet wurde Frau Keil vom Chor des Teilhabezentrums Erfurt. Gemeinsam mit unseren Bewohnern wurden zahlreiche bekannte Frühlingslieder gesungen. Am Ende waren sich alle darüber einig, dass ihnen das singen sehr viel Spaß gemacht hat und das der nächste Singkreis schon mit Freude erwartet wird. Und auch der Chor hat bereits angekündigt, uns bald wieder einen Besuch abzustatten.

Vielen Dank für den tollen Auftritt.

Ihr Alloheim-Team

Chor des Teilhabezentrums Erfurt zu Gast im Hirschgarten

26.03.2019 | Gesundheitsförderung: “Fit im Beruf”

ERFURT. In der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“ ist nicht nur die Gesundheit der Bewohner wichtig, sondern auch die der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn nur ein gesunder Mitarbeiter kann für die Bewohner da sein und diese unterstützten und versorgen.

Aus diesem Grund finden sich seit einigen Wochen bei uns verschiedene Sportgruppen zusammen, um etwas für ihre körperliche Gesundheit zu tun.

Es wird 2x wöchentlich ein “Pilates-Kurs” angeboten und einmal pro Wochen findet sich eine Gruppen zum Nordic Walking zusammen.

„Ich freue mich das unsere Sportangebote so gut angenommen werden und zunehmend mehr Mitarbeiter sich daran beteiligen.“, so Frau Jacqueline Werner – Residenzleitung der Einrichtung.

Doch nicht nur sportlich wird etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter getan. Es finden regelmäßig Schulung statt, u.a. zur Anwendung von Hilfsmittel und zur Beachtung der rückenschonenden Arbeitsweise.

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, auch auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu achten. Wir brauchen gesunde Mitarbeiter und wollen durch unsere Angebote ein gutes Betriebsklima schaffen, eine Möglichkeit zur Stressbewältigung erreichen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, um unsere Bewohner bestmöglich versorgen zu können.“, so Residenzleitung Frau Jacqueline Werner.

Sport

26.03.2019 | Spielkonsole für körperliches und geistiges Training

Unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow wurde gestern in der Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“ die „MemoreBox“ vorgestellt. Zahlreiche Gäste konnten sich einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie moderne Technik in den Pflegealltag eingebunden werden kann.

„Von der Idee der „MemoreBox“ waren wir gleich begeistert. Die Kombination aus spielerischer Unterhaltung und erwartbaren positiven Effekten für Mobilität, Sturzprävention und geistige Fitness unserer Bewohnerinnen und Bewohner, hat uns sehr neugierig gemacht.

Nun freuen wir uns darauf, die „MemoreBox“ in der Praxis zu erleben und gemeinsam Spaß zu haben“, sagt Jacqueline Werner, Leiterin der Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“.

Die therapeutischen Videospiele sollen den Alltag in stationären Pflegeeinrichtungen bereichern und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner steigern.

„Gemeinsam „daddeln“ und Spaß haben und noch etwas für Gesundheit und geistige Fitness tun, das ist ein digitales Element in unseren Aktivitäten, das hervorragend zu unserem Verständnis von moderner Pflege und Betreuung passt.“, so Frau Werner weiter.

25.03.2019 | Waldorfschülerin präsentiert ihre Jahresarbeit

Greta Sophie Koebke ist Schülerin einer 12. Klasse der „Freien Waldorfschule Erfurt“. Im Rahmen Ihrer Jahresarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema „Angst“. Nachdem sie sich zunächst theoretisch mit diesem Thema beschäftigt hatte, setzte sie sich auch künstlerisch mit diesem Thema auseinander. Und so entstand die Installation, welche in den nächsten Wochen in der Cafeteria der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“ bestaunt werden kann.

Die Jahresarbeit bildet einen wesentlichen Höhepunkt der Waldorfschulzeit. Jede/r Schüler/In sollte sich dabei einer selbst gewählten Aufgabe tätig widmen und von damit verbundenen Erlebnissen, Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnissen schriftlich und mündlich berichten. Die Vorträge sollen schwerpunktmäßig die eigenen Erfahrungen und Ergebnisse aus der Arbeit zum Ausdruck bringen.

Waldorfschülerin präsentiert ihre Jahresarbeit
Waldorfschülerin präsentiert ihre Jahresarbeit
Waldorfschülerin präsentiert ihre Jahresarbeit

16.03.2019 | Thüringer Gesundheitsmesse in Erfurt

ERFURT. Die Alloheim Senioren-Residenzen aus Erfurt und Gotha waren auch in diesem Jahr wieder auf der Thüringer Gesundheitsmesse vertreten. Mit zahlreichen Besuchern fand ein reger Austausch statt und viele wichtige Fragen über die Möglichkeiten der Pflege in unseren Einrichtungen konnten besprochen werden. Interessenten an den Berufen im Bereich der Pflege nutzten ebenfalls die Möglichkeit, sich über Ausbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen zu informieren.

Thüringer Gesundheitsmesse in Erfurt

03.03.2019 | Senioren feiern fröhlichen Fasching

ERFURT. Um richtig Fasching zu feiern, ist keiner zu alt. Das bewiesen unsere Bewohner und Gäste der Alloheim Seniorenresidenz „Am Hirschgarten“. Viele hatten sich in unseren stimmungsvoll geschmückten Saal eingefunden und frönten dem Karneval.

Pünktlich 16:00 Uhr wurde die Veranstaltung durch den Leiter der Sozialen Betreuung, Herr Werner, mit einer kurzen Rede und einem dreifach donnerndem „Hirschgarten Helau“ eröffnet.
Neben dem Programmpunkten, wie z.B. einer Büttenrede, einem Sketsch sowie einem Tanz der Mitarbeiter der Sozialen Betreuung, lud stimmungsvolle Musik zum schunkeln, mitsingen und tanzen ein. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass unsere Faschingsfeier so gut angenommen wird und die Bewohner große Freude am Verkleiden haben.

Der Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der Tanzsportabteilung des Opus Cultum e.V. – Corona Dance. Diese Besuchten uns mit Ihren Gardetänzerinnen und ihrem Funkenmariechen, deren Darbietungen uns zum staunen brachten. Und auch die kleinsten, „Die Bambinis“, waren mit dabei, die mit ihrem tollen Tanz die Bewohner und Gäste unseres Festes zum strahlen brachten. Auf diesem Wege bedanken wir uns recht herzlich beim Verein Opus Cultum e.V. für die tolle Zusammenarbeit und würden uns über weitere Besuche sehr freuen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner spendeten natürlich jede Menge Beifall und freuen sich schon aufs nächste Jahr und verbleiben mit einem 3fach donnerndem „Hirschgarten Helau“.

Senioren feiern fröhlichen Fasching
Senioren feiern fröhlichen Fasching

02.02.2019 | Seniorenkarneval im Hirschgarten

Unter dem Motto „44 JAHRE JUNG, DER KCB MIT NEUEM SCHWUNG“ feiert der Karneval – Club Braugold e.V. in der Residenz “Am Hirschgarten“ seinen diesjährigen Seniorenkarneval. Am 02.02.2019 um 15:00 Uhr beginnt das närrische Programm.

Für 10 € können Eintrittskarten beim Karneval – Club Braugold e.V. erworben werden.

Es erwartet sie ein buntes und abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvoller Musik.

Zudem wird auch das „Erfurter Prinzenpaar“ & „Erfurter Kinderprinzenpaar“ mit uns feiern.

01.12.2018 | Tipps für Senioren: Sicher durch Herbst und Winter

Durch Vorsorge fit und gesund durch die grauen Jahreszeiten kommen und Unfallgefahren minimieren.

Die kommenden Jahreszeiten bringen viele Herausforderungen mit sich – besonders für Senioren. Durch Glätte, Regen, Kälte oder Eis steigt die Unfallgefahr besonders für ältere Bürger. Sie sollten bereit im Voraus einige Tipps beachten und Vorsorge treffen, um so sicher, fit und gesund durch Herbst und Winter zu kommen.

Nasses Laub auf den Straßen, Pfützen, Eis oder Schnee: Herbst und Winter halten besonders für Senioren einiges An Herausforderungen parat. Im Falle eines Sturzes kommt es gerade jetzt am häufigsten zu Knochenbrüchen und Verletzungen. „Besonders für ältere Bürgern haben derartige Unfälle sehr oft eklatante Folgen“, weiß Frau Jacqueline Werner, Einrichtungsleitung der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“, „der Heilungsprozess dauert erwartungsgemäß deutlich länger, es können bedrohliche Komplikationen auftreten und auch das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten schwindet.“

Um diesen Unfällen vorzubeugen rät sie, einige Tipps zu beachten. „Festes rutschsicheres Schuhwerk mit Profil ist eine wichtige Voraussetzung, wenn man seine Wohnung verlässt. Falls es friert, kann man zusätzlich Überzieher mit Eis-Spikes für bessere Trittsicherheit verwenden. Auch für die meisten Gehstöcke gibt es Spitzen als Zubehör, die für sicheren Halt sorgen.“

Um niedrigen Temperaturen oder kalten Winden zu trotzen, sollte man außerdem stets auf passende Kleidung achten, so dass die Körpertemperatur stabil gehalten und Unterkühlung vermieden wird. Dafür eignet sich besonders der sogenannte „Zwiebel-Look“: Indem mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen werden, bleibt die Wärme am Körper. Um den Kopf vor Auskühlung zu schützen, sollte außerdem immer eine Mütze getragen werden. Wer bei einbrechender Dunkelheit unterwegs ist, tut gut daran, Reflektoren an der Kleidung anzubringen und immer eine Taschenlampe mitzunehmen. So ist man auch bei Dunkelheit gut sichtbar und kann die Unfallgefahren reduzieren.

Wie die Experten der Residenz außerdem Raten, sei es wichtig andere Personen zu informieren, wenn man beispielswiese allein weggeht und keine Handy besitzt. „Falls dann einmal etwas passiert, sind zumindest andere informiert und können entsprechende Suchmaßnahmen einleiten.“, so Einrichtungsleiterin Jacqueline Werner.

13.11.2018 | Besuch des St. Marien Kindergartens

Erfurt. Am 13.11.2018 betraten die Kinder des St. Marien Kindergarten mit Laternen in der Hand und dem Lied „Ich geh‘ mit meiner Laterne“ auf den Lippen den Saal der Einrichtung.

Viele Bewohner des Hirschgartens hatten sich im Saal eingefunden, für sie ist der Besuch des Kindergartens jedes Mal ein besonderer Höhepunkt. Die Kinder führten ein Programm zum Thema St. Martin auf. Im Anschluss sangen die Bewohner Herbstlieder und deutsche Volkslieder, für die Kinder.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch des Kindergartens, der leider erst im neuen Jahr Mitte Februar stattfindet.

Aber bekanntlich ist ja Vorfreude die schönste Freude.

Besuch des St. Marien Kindergartens
Besuch des St. Marien Kindergartens

14.10.2018 | Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen gekürt

Erfurt. Am 13.10.2018 war die Senioren – Residenz “Am Hirschgarten“ Schauplatz der Senioren – Bezirkseinzelmeisterschaft 2018. Teilnahmeberechtigt waren die Jahrgänge älter als 60 Jahre bei den Herren und älter als 50 Jahre bei den Frauen.

In 7 spannenden Runden wurde der Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen ermittelt. Rudolf Rüther vom Erfurt SK belegte mit 6 Punkten den 1. Platz. Er gewann punktgleich vor seinem Vereinskameraden Uli Albrecht. Beide distanzierten das Feld um einen Punkt. Leonid Kolodny vom USV Erfurt gelang mit 5 Punkten der 3. Platz und er wurde auch bester Nestor (älter als 75 Jahre) des Feldes.

Mit 18 Teilnehmern gab es noch Luft nach oben. Leider fehlten Schachspieler aus dem Ilmkreis, Apolda und Sömmerda. Erstmals nahmen auch 3 Schachfreunde vom STZ Herrenberg am Turnier teil. Im nächsten Jahr wird die Austragung um ein bis zwei Wochen verschoben und auf ein punktspielfreies Wochenende gelegt. Der Ausrichter des Turniers, der SV Medizin Erfurt e.V., bedankte sich zum einen bei der Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner für die Bereitstellung des Spielsaals, sowie bei Dagmar Richter (Verwaltungsleitung) für die organisatorische Unterstützung und beim Küchenteam für den bereitgestellten Imbiss.

„Auch weiterhin wird die Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ Spielstätte des SV Medizin Erfurt e.V. sein.“, so Einrichtungsleitung Frau Jacqueline Werner. „Am 17. und 18. November wird die 2. Frauen – Bundesliga ihr Heimspiel in unserer Einrichtung ausrichten.“

Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen gekürt
Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen gekürt

13.10.2018 | Schachtunrier: Senioren – Bezirkseinzelmeisterschaft 2018 in der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”

Erfurt. Am 13.10.2018 werden in unserer Einrichtung wieder die Schachbretter aufgebaut. Gespielt wird die Senioren – Bezirkseinzelmeisterschaft 2018. Ausrichter ist der Schachverein Medizin Erfurt e.V. Teilnehmen können Senioren aus dem Schachbezirk Mittelthüringen, welche vor dem 01.01.1959 und Seniorinnen welche vor dem 01.01.1969 geboren sind.

Gespielt werden, je nach Teilnehmerzahl, 7 Runden a 25 Minuten je Spieler oder 5 Runden a 30 Minuten je Spieler im Schweizer System. Für den Sieger gibt es einen Pokal, für den 1. bis 3. Platz Urkunden und kleine Sachpreise für die ersten 10 Plätze. Das Startgeld beträgt 3€ und wird vor Tunierbeginn am Spielort bezahlt. Interessierte können sich bis 07.10.2018 anmelden. Anmeldungen bitte an:

Gerald Kohl
Am Stadtpark 44
99096 Erfurt
E-Mail: geko74@arcor.de
Tel.: 0173 – 7966117

Nachmeldungen sind unter Vorbehalt am Spieltag noch bis 9:15 Uhr möglich.

Schon im letzten Jahr war die Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ Spielstätte der 1. Frauen – Bundesliga des SV Medizin Erfurt e.V. und wurde sogar zur schönsten Spielstätte der anderen Vereine gewählt.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr unsere Schachfreunde vom SV Medizin Erfurt e.V. wieder in unserer Einrichtung begrüßen zu dürfen, so Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner. Die 2. Frauen – Bundeliga wird ihr Heimspiel am 17. und 18. November 2018 in unserer Einrichtung ausrichten.

24.09.2018 | Azubis starten Pflege-Ausbildung

Erfurt. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demografische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 2 Azubis so, die jetzt ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft in der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ in Erfurt beginnen. Das gesamte Team der Residenz und die Bewohner hießen die „Neuen“ herzlich willkommen.

„In diesem Jahr haben wir in all unseren Residenzen bundesweit insgesamt rund 1300 Auszubildende. Damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gesteigert“, freut sich Einrichtungsleiterin Jacqueline Werner, „bei uns befinden sich zurzeit 9 junge Leute in der Ausbildung. Das ist ein sehr schöner Trend!“ Wie Jacqueline Werner weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Sie und die Mitarbeiter freut es auch, dass sich das „Märchen von der schlechten Bezahlung“ in Pflegeberufen nach und nach verflüchtigt. „Viele Bewerber sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote in der Pflegebranche existieren“, sagt Jacqueline Werner, „neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen oder auch den Wechsel in die Fachabteilungen unserer Verwaltung.“

Im Zuge der Begrüßung der neuen Auszubildenden beglückwünschte Jacqueline Werner auch die früheren Auszubildenden, die jetzt ihre Ausbildung mit einem erfolgreich abgelegten Examen in der Altenpflege abschließen.

Die überraschend hohe Zahl an Ausbildungsbewerbungen in der Residenz führt Frau Werner auf den guten Ruf der Pflegeresidenz zurück. „Es gibt nach wie vor viele junge Leute, die gerne von Menschen für Menschen ihren Dienst leisten möchten und sich schon deswegen mit dem Altenpflegeberuf identifizieren“, so das Fazit, „viele Azubis haben sich bei uns beworben, weil sie im Bekanntenkreis Positives über uns erfahren haben und wissen, dass wir uns von Anfang an um ihre Karriereentwicklung und Weiterbildungen kümmern. Schüler können ganzjährig Praktika sowohl im Pflege- als auch im Betreuungs- und Servicebereich machen. Das alles ist schon etwas Besonderes.“

Im Zuge der Begrüßung stellte Jacqueline Werner die Ausbildungsbegleiter und Praxisanleiter vor. Die Praxisanleiter stehen den Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit zur Seite, sind Ansprechpartner für alle praktischen Belange und kümmern sich auch um sie, falls es schulische Sorgen gibt.

Die neuen Azubis freuen sich auf ihre Ausbildung. „Wir fühlen uns hier sehr wohl, sind vom gesamten Team aufgenommen und vor allem von den Bewohnern akzeptiert“, so die einhellige Meinung.

11.09.2018 | Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“

Erfurt. Am 11.09.2018 bekamen unsere Bewohner wieder Besuch von unseren gern gesehen Gästen vom Domkindergarten St. Marien in Erfurt.

Gemeinsam mit unseren Bewohnern wurden wieder Lieder gesungen und es wurde ein farbenfrohes Herbstbild gebastelt. Sowohl den Kindern wie auch unseren Bewohnern bereitete die gemeinsame Arbeit viel Freude und es entstanden auch viele tolle Bilder, welche zur Dekoration die Einrichtung in Zukunft schmücken werden.

Am Ende hatte Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner noch eine große Überraschung für die Kinder. Zu unserem diesjährigen Sommerfest konnte wieder für einen guten Zweck Eis gegessen werden so viel man konnte.

Dabei wurden 320,70€ gesammelt und diese konnten nun an die Leiterin der Einrichtung Frau B. übergeben werden. Das Geld wird in den Bau eines neuen Spielplatzes auf dem Gelände des Kindergartens investiert und kommt somit im vollen Umfang den Kindern zugute.

Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“
Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“
Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“

28.08.2018 | Kaiserlicher Besuch in der Residenz “Am Hischgarten”

21.08.2018 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck: Große und kleine Naschkatzen schlemmten im Hirschgarten

Erfurt. Die Kinder erinnerte es an das Märchen „Tischlein deck‘ Dich“, die Erwachsenen waren mehr als begeistert: Bei der jetzt veranstalteten Eis-Flatrate-Aktion in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ wurden die Eisbecher nämlich niemals leer. Für einen geringen Beitrag konnte man einen Tag lang so viel Eis essen, wie man mochte. Die Erträge werden gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eis-Genusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge in Höhe von 320,70 Euro wird das Team der Residenz an den katholischen Kindergarten St. Marien spenden“, sagt Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner, „das Engagement der Einrichtung, mit Ihren Besuchen im Pflegeheim Jung und Alt zusammenzuführen finden wir unterstützenswert und wollen hier mit unserer Spende die Arbeit sehr gerne unterstützen.“

Bundesweit veranstalten die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Residenzen noch bis Ende August die Eis-Flatrate-Tage für den guten Zweck (alle Termine unter www.alloheim.de) und verteilen im Zuge dessen gleich mehrere Tonnen Eiscreme in alle Standorte.

19.08.2018 | Sommerfest “Saturday Night Fever” begeister Senioren im Hirschgarten

Erfurt, Am 18.08.2018 um 15:00 Uhr war es soweit, die untere Parkfläche war gut gefüllt mit Bewohnern und Gästen, als Frau Werner (Residenzleitung) den Jahreshöhepunkt, unsere diesjähriges Sommerfest, mit einer kurzen Reden eröffnete.

Viele Angehörige und externe Gäste waren der Einladung zum Sommerfest gefolgt. An diesem Tag gab es viel zu sehen und zu erleben. Auf der Veranstaltungsfläche gab es viele Stände für alle Generationen, wie Kinderschminken, eine Tombola, kreatives Gestalten mit Acryl, Dosenwerfen, Fühlkisten, Großfeldschach und eine Hüpfburg.

Der DJ spielte tolle Musik die zum Schunkeln und Tanzen einlud. Am Kreativstand waren viele Besucher und Bewohner fleißig und wirkten bei unserem Kunstprojekt aktiv mit. Die entstandenen Werke sollen unser Haus in Zukunft verschönern.

Die Eis-Flatrate war ein voller Erfolg, die Einnahmen werden für einen guten Zweck an unseren Kooperationspartner St. Marien Kindergarten gespendet. Natürlich zeigte auch bei diesem Fest unsere soziale Betreuung was sie kann. Zuerst wurde den Gästen gezeigt, was wir mit unseren Senioren während einer Gruppenstunde alles Interessantes machen. Dann legten 4 Mitarbeiter zu dem Lied „Saturday Night Fever“ einen flotten Tanz auf der Bühne hin, natürlich hatten sie auch tolle Kostüme an. Zum Abschluss des Programms wurde ein muskalischer Sketch aufgeführt. Die Sieger des Malbewerbes wurden gekürt (1.Preis Kinogutschein 50,00 Euro, 2. Platz 30 Euro Spielzeugladen).

Kulinarisch wurden alle Bewohner durch hausgemachten Kartoffelsalat, Thüringer Rostbratwurst, Rostbrätel, hausgemachten Kuchen und 10 Eissorten verwöhnt. Für den Durst gab es eine große Auswahl an Getränken von der Firma Öttinger. Abschließend lässt sich sagen, es war ein gelungenes Fest für alle Beteiligten, alle hatten ein Strahlen im Gesicht und wird freuen uns schon auf unser nächstes großes Fest.

Wir möchten uns bei folgenden Firmen für die Unterstützung bedanken, ohne diese wäre unsere Fest niemals so toll geworden:

Öttinger, Bäckerei Thieme, Firma Jüttner, Born, Buchhandlung Peterknecht, Comic Attack ,Firma Bort, Buchhandlung Stapp, Kaufmännische Krankenkasse, Apotheke am Hirschgarten

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”

Sommerfest "Saturday Night Fever" begeister Senioren im Hirschgarten
Sommerfest "Saturday Night Fever" begeister Senioren im Hirschgarten
Sommerfest "Saturday Night Fever" begeister Senioren im Hirschgarten

18.08.2018 | Herzliche Einladung zum Sommerfest

13.08.2018 | Hochbeet für Senioren: Neuer Blickfang im Hirschgarten

Das neue Hochbeet im lichtdurchfluteten Innenhof ist fertig. Von Kräutern über Salat und Blumenkohl bis hin zu dekorativen Blumenarrangements hat alles seinen Platz im Hochbeet gefunden.
Ob beim Bau oder bei der Bepflanzung, viele Bewohner verfolgten das emsige Treiben im Innenhof. Dieses ist mit einer modernen Bewässerungsanlage ausgestattet und gibt aufgrund der Höhe von ca. 60 cm vielen Bewohnern, insbesondere auch unseren “Rollstuhlfahrern”, die Möglichkeit am Hochbeet zu arbeiten. Um die Pflege kümmern sich die Bewohner gemeinsam mit der sozialen Betreuung in der neu gegründeten Gartengruppe.

Die bisher bestehende Gruppe zeigte schon ihr Talent bei der Pflege von 10 Tomatenpflanzen. Viele unserer Bewohner hatten früher selbst einen Garten und so weckt das Hochbeet schöne Erinnerungen über die sich die Bewohner untereinander austauschen können. Vorher gab es ein kleines Kräuterbeet an dem die Bewohner schon viel Freude hatten, umso größer ist jetzt die Begeisterung über das deutlich größere Beet. Das geerntete Gemüse und die Kräuter werden dann gemeinsam mit der sozialen Betreuung zu Salat, Kräuterbutter etc. verarbeitet. Alle Bewohner des Hauses können sich dann über eine Zwischenmahlzeit aus eigenem Anbau freuen. Je nach Jahreszeit und Witterung wird das Hochbeet neu bepflanzt. Wir freuen uns gemeinsam mit den Bewohnern auf das Ernten.

Hochbeet für Senioren: Neuer Blickfang im Hirschgarten

21.06.2018 | Kunst in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“

Erfurt. Eine kleine Gruppe von Bewohnern traf sich am Donnerstagnachmittag im Beschäftigungsraum, der Einrichtung, um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Sie entschieden sich ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt Erfurt auf einem Seidentuch festzuhalten. Im Vorfeld wurden die Umrisse des Erfurter Doms auf das Tuch aufgebracht. Anfangs waren die Damen noch skeptisch beim Anblick des großen Seidentuches. Sie befürchteten etwas falsch zu machen, doch schnell wich die Skepsis dem Spaß. Nach 45 Minuten intensiven Schaffens war das Werk vollbracht. Alle Teilnehmerinnen strahlten übers ganze Gesicht beim Anblick ihres Kunstwerkes.

Und natürlich wird das Kunstwerk an einer passenden Stelle ausgestellt.

Kunst in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“

01.06.2018 | Großer Malwettbewerb der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“

Die Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ in Erfurt startet einen Aufruf für einen Kinder-Malwettbewerb mit dem Thema „Meine Großeltern und ich“. Die große Preisverleihung findet zum diesjährigen Sommerfest am Samstag, den 18.08.2018 in der Pflegeeinrichtung statt. Die eingereichten Kunstwerke werden anschließend in der Einrichtung ausgestellt.

Im Mittelpunkt der Kunstwerke soll die Beziehung der Kinder zu ihren Großeltern stehen. „Meine Großeltern und ich“ ist daher das große Thema des Malwettbewerbs. Die Kinder können dabei alles im Bild festhalten was sie besonderes mit ihren Großeltern verbindet. Seinen feierlichen Abschluss findet das Malprojekt am Samstag, den 18.08.2018 bei unserem Sommerfest. Weitere Highlights unseres Sommerfestes werden u.a. sein: eine Eisflatrate, Kinderschminken und eine große Tombola. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Zuvor werden alle eingereichten Bilder ausgestellt und von einer fachkundigen Bewohner-Jury der Residenz ausgezeichnet.

Ab sofort können Bilder (Rückseite bitte mit Name, Anschrift, Alter) in der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“, Neuwerkstraße 24, 99084 Erfurt abgegeben werden. Einsendeschluss ist Dienstag der 31.07.2018. Am Samstag, den 18.08.2018 findet dann unser Sommerfest mit offizieller Preisverleihung statt, bei der es tolle Preise für die ganze Familie zu gewinnen gibt. Eine Auswahl der eingereichten Bilder wird anschließend bis zum 31.08.2018 in unserer Einrichtung ausgestellt. Wir freuen uns auf ein großes Interesse und auf zahlreiche Bilder von Kindern aus der Stadt Erfurt und Umgebung.

05.05.2018 | Der Hirschgarten tanzt in den Mai

Die Bewohner, Angehörigen und Gäste waren am 05.05.2018 um 16:00 Uhr eingeladen gemeinsam in den Mai zu tanzen. Musikalisch heizte DJ Klaus den Bewohnern, Angehörigen und Gästen ein. Es konnte zu klassichen Schlagen bishin zu moder Musik von Helene Fischer eine flotte Sohle aufs Pakett gelegt werden. Zur Stärkung standen gut gekühlte Getränke und Rostbratwurst mit Nudelsalat zur Verfügung. Alle Beteiligten schienen viel Spaß an diesem Nachmittag gehabt zu haben und wir freuen uns schon auf unseren Jahreshöhepunkt im August, unser großes Sommerfest.

Der Hirschgarten tanzt in den Mai

15.01.2018 | „Kaffeeklatsch im Hirschgarten“

Am 15. Januar 2018 fand wieder unser monatlicher „Kaffeeklatsch“ statt. Unsere Gäste und Bewohner waren der Meinung, dass das humoristische Programm von Herrn Meier sowie der leckere Kuchen maßgeblich zu einem gelungenen Nachmittag beigetragen haben. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch einiger Bewohner des betreuten Wohnens aus der Einrichtung „Am Ententeich“. Den Damen gefiel die gesellige Atmosphäre bei uns und die nächsten Termine wurden gleich im Kalender notiert. Wir sind schon gespannt auf unseren nächsten Kaffeenachmittag am 15. Februar 2018. Mit einer Lesung wird Herr Meier wieder einen interessanten Programmpunkt gestalten und würde sich, wie auch wir uns, über eine rege Teilnahme freuen. Vielleicht hat auch der eine oder andere Bewohner unserer Nachbarwohnscheibe nun Lust bekommen uns beim nächsten „Kaffeeklatsch“ zu besuchen. Sie sind herzlich willkommen.

06.12.2017 | Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“

Mit großer Vorfreude erwarteten unsere Bewohner und Gäste das Nikolaussingen am 06.12.2017. Mit der Unterstützung von Herrn Meier und Herrn Brückner, die den Nachmittag musikalisch und lyrisch begleiteten konnte der Kaffeeklatsch starten.

Im Vorfeld bot uns Herr Meier eine Kooperation mit der “Wohnscheibe”, die sich hinter der Einrichtung befindet, an. Ziel unserer Kooperation ist es den Senioren die Möglichkeit zu bieten soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Über soviel Engagement freuten wir uns sehr. Die Bewohner der Wohnscheibe waren natürlich auch zu der Veranstaltung eingeladen. Der Nachmittag war ein voller Erfolg, die Bewohner und Gäste äußerten, dass sie sich schon auf den nächsten Kaffeeklatsch freuen.

Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“
Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“
Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“

07.10.2017 | Herbstfest “Oldie trifft Oldie” in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”

Unter dem Motto “Oldie trifft Oldie” feierten wir am 07.10.2017 mit unseren Bewohner und zahlreichen Gästen ein fröhliches Herbstfest bei Tanz und Musik.
Ein abwechslungsreiches Musikprogramm der 50er und 60er Jahre lud zum singen und tanzen ein.
Die Mitarbeiter der Beschäftigung zeigten sich in Motto gerechter Kleidung, die Frauen trugen tolle Petticoats und hatten auch mehrere kleine Showacts einstudiert. Die vorgeführten Sitztänze und die gesungenen Volkslieder und Schlager waren den meisten Bewohnern wohl bekannt, so ließen sie es sich nicht nehmen mitzusingen und mitzutanzen. Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt, unsere Gäste ließen sich den saftigen Mutzbraten mit Spätzlen und Gemüse schmecken.

Alle freuten sich über ein tolles Fest, dass wir gerne im kommenden Jahr wiederholen möchten.

Herbstfest "Oldie trifft Oldie" in der Senioren-Residenz "Am Hirschgarten"
Herbstfest "Oldie trifft Oldie" in der Senioren-Residenz "Am Hirschgarten"
Herbstfest "Oldie trifft Oldie" in der Senioren-Residenz "Am Hirschgarten"

26.08.2017 | Sommerfest der Generationen

20.06.2017 | Große Bühne für kleine Künstler

„Bühne frei“ hieß es am 20.06.2017 für unsere Bewohner der Residenz am Hirschgarten. Wir durften die Schulanfänger des Domkindergarten St. Marien in unserer Einrichtung begrüßen. Fleißig hatten die Kinder mit ihren Erziehern das Theaterstück „Der Traumzauberbaum“ einstudiert. Die Zuschauer verfolgten gebannt die fantasievolle Reise von „Moosmutzel und Waldwuffel“ und geizten am Ende nicht mit Applaus.

Große Bühne für kleine Künstler

08.06.2017 | Diavortrag mit Herrn Grenzdörfer

Herr Grenzdörfer ist ein Erfurter, der gern auf Reisen geht und fotografiert. Am 08.06.2017 10:00 Uhr, Hirschgarten Erfurt, schauten die Bewohneraugen kann gespannt im Saal auf die große weiße Wand. Licht aus, Diaprojektor an, die Show geht los. Hr. Grenzdörfer zeigte aus Erfurt und Umgebung sehenswerte Bilder. Zu jedem Dia konnte er eine kleine Anekdote erzählen. Die Bewohner lauschten aufmerksam seiner Stimme.

24.05.2017 | Gottesdienst in der Senioren-Residenz

Jeden Monat findet in der Residenz Am Hirschgarten ein Gottesdienst im Saal statt. Im Mai kam am 24.05.2017 16:00 Uhr Pfarrer Möslein zu Besuch und hielt einen Gottesdienst zum Thema Pfingsten ab. Die Bewohner verfolgten aufmerksam den Gottesdienst. Im Anschluss hatten die Bewohner die Möglichkeit eines Einzelgespräches mit dem Pfarrer. Im Juni wird uns Diakon Wilde wieder besuchen.

18.05.2017 | Der Mai ist gekommen

Maibäume in Miniatur, Blumen über Blumen zierten unseren Saal des Hauses, sodass am 18.05.2017 16:00 Uhr pünktlich unser Maifest starten konnte. Als fester Bestandteil untermalte DJ Patrick Wilke die Veranstaltung musikalisch. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine kleine Ansprache der Teamleitung der Sozialen Betreuung, Frau Isleib, und einen Eröffnungstanz mit dem Bewohner Herr Göpel. Kulinarisch zauberte unser Küchenteam einen leckeren Nudelsalat und Rohkostsalat, dazu wurde eine Original Thüringer Rostbratwurst serviert. Auch Tage später war das Maifest noch Gesprächsthema. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Fest.

09.05.2017 | Der Therapiehund kam zu Besuch

Am 09.05.2017 kam der Therapiehund zu Besuch. Viele Bewohner des Hauses fanden sich im Saal der Residenz ein. Ihn erwarteten viele strahlende Gesichter. Auch hier zeigte sich, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist. Selbst die dementen Bewohner reagierten sehr positiv und aktiv auf den Labradudel. Durch seine spezielle Ausbildung als Therapiehund, blieb er stets entspannt und ruhig. Die Bewohner freuen sich schon auf den nächsten Besuch.

Pflege-Spezial

31.05.2019 | Warum die Dokumentation in der Pflege so wichtig ist

Die Dokumentation ist ein wichtiges Arbeitsmittel in der Pflege. Zum einen enthält sie wichtige Informationen die einen pflegebedürftigen Bewohner betreffen und zum anderen dient sie der Abrechnung mit der Krankenkasse.

Die Pflegekräfte sind verpflichtet die durchgeführten Pflegemaßnahmen, die Gabe von Medikamenten oder Nahrung sowie Informationen über den Gesundheitszustand des Bewohners zeitnah zu erfassen. Somit wird der Therapieverlauf genau überwacht und gegebenenfalls können Anpassungen der Versorgung, in Absprache mit dem behandelnden Arzt, vorgenommen werden. Die durchgeführten Pflegemaßnahmen werden so transparent und nachvollziehbar.

Besonders die Punkte Transparenz und Nachvollziehbarkeit spielen in der Pflege eine wichtige Rolle. Denn in den meisten Fällen werden die pflegebedürftigen Bewohner durch mehrere Pflegekräfte betreut. Eine lückenlose Dokumentation erleichtert sowohl die Kommunikation innerhalb des Pflegeteams, als auch mit den Angehörigen des pflegebedürftigen Bewohners. Darüber hinaus unterstützt sie die Arbeit der behandelnden Ärzte oder Therapeuten.

Für jeden Bewohner existiert eine individuelle, umfassende Dokumentationsmappe. Diese wird regelmäßig von der Pflegedienstleistung geprüft, um so die Pflege planen und auf die Bedürfnisse des Betroffenen anpassen zu können. Die Dokumentation ist darüber hinaus eine wichtige Grundlage zur Festlegung der Pflegegrade.

Assist unterstützt die Einrichtungen von Alloheim bei der Dokumentation und stellt für den gesamten Therapieverlauf (von der Anamnese bis zum Versorgungsverlauf) eigens entwickelte Dokumentationsvorlagen zur Verfügung. Die Assist-Dokumentation:

• basiert auf den Expertenstandards und medizinischen Leitlinien sowie den allgemein gültigen Qualitätskriterien in der Pflege.
• ist auf die speziellen Anforderungen der einzelnen Therapiebereiche abgestimmt.
• erlaubt ein systematisches und standardisiertes Vorgehen.
• zeigt die Entwicklung des Therapieverlaufs.
• vereinfacht die Therapieerfolgskontrolle und erleichtert die Entscheidung zur Therapieanpassung.
• schafft Transparenz in der Versorgungstherapie für alle Beteiligten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Dokumentation gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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01.04.2019 | Was Sie über die Beantragung von Pflegegraden wissen sollten

Pflegebedürftige haben einen Anspruch auf Pflege und Angehörige ein Recht auf Unterstützung. Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung.

Die Unterbringungskosten in einem Pflegeheim richten sich nach der Pflegebedürftigkeit. Diese wird durch die sogenannten Pflegegrade (früher Pflegestufen) bestimmt. Pflegegrade beschreiben den Grad der Selbstständigkeit einer Person unter Berücksichtigung körperlicher, psychischer und kognitiver Beeinträchtigungen. Zur Beantragung eines Pflegegrades müssen sich der Betroffene/die Angehörigen bei der zuständigen Pflegekasse mit Hilfe eines formlosen Antrags, eines Anrufs oder eines persönlichen Vorsprechens melden und Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen. Nach Beantragung erhält der Betroffene Formulare von seiner Pflegekasse, die ausgefüllt und zurückgeschickt werden müssen. Daraufhin wird sich die Pflegekasse melden um einen Termin zusammen mit einem Gutachter vor Ort festzulegen. Um zu bestimmen, wie selbstständig der Betroffene noch ist und welche Fähigkeiten ihm noch zur Verfügung stehen, werden sechs Lebensbereiche betrachtet und entsprechend bewertet.

Antrag Pflegegrade

Bild: Copyright agenturfotografin / Fotolia

Kategorien: Gewichtung
Mobilität (Beweglichkeit): 10%
Kognitive und kommunikative Fähigkeiten: 15% aus einem der zwei Bereiche
Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (höherer Wert)
Selbstversorgung: 40%
Bewältigung von und selbstständiger Umgang
mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen: 20%
Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: 15%

Die Bewertung übernimmt ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK; bei gesetzlich Versicherten) oder einer anderen Institution (bei Privatversicherten). Der Grad der Selbstständigkeit wird anhand eines Punktesystems ermittelt. Je mehr Punkte der Begutachtete erhält, desto höher ist der Pflegegrad und desto höher ist die finanzielle Unterstützung der Pflegekasse. Die Pflegegrade 1 (geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit) bis 5 (schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung) haben ein genau definiertes Leistungsspektrum.

Die Entscheidung des Gutachters wird dem Betroffenen danach schriftlich mitgeteilt. Sollte der Antragsteller keinen Pflegegrad erhalten bzw. ein zu geringer Pflegegrad anerkannt worden sein, so kann binnen 4 Wochen Widerspruch gegen die Entscheidung der Pflegekasse eingelegt werden. Um den Widerspruch zu begründen, können zusätzliche Dokumente nachgereicht werden. Ein Pflegetagebuch beispielsweise kann wichtige Hinweise auf einen Pflegebedarf liefern.

Sobald sich der Zustand des Pflegebedürftigen verschlechtert, wird eine erneute Begutachtung veranlasst.

Hier einige Beispiele an Krankheiten und körperlichen Einschränkungen bei denen – je nach Schwere der Einschränkung – eine Genehmigung für einen Pflegegrad durchaus möglich sein kann:
• Inkontinenz
• Enterale Ernährung
• Krebserkrankungen
• bei schwereren Formen von Diabetes
• nach einem Unfall oder einem Oberschenkelhalsbruch
• nach einem Schlaganfall

Das Homecare-Unternehmen Assist unterstützt die MitarbeiterInnen von Alloheim, die sich um die tägliche Pflege von chronisch kranken und pflegebedürftigen Bewohnern kümmern. Hierfür liefert Assist sowohl Produkte für die alltägliche Pflege am Bewohner (z. B. Handschuhe, Desinfektionsmittel) sowie medizinische Hilfsmittel (z.B. bei bettlägerigen Bewohnern), Medizinprodukte (z.B. Ernährungspumpe), Verbandmittel (z. B. bei Bewohnern mit Wunden) sowie Trink- und Sondennahrung (Bewohner, die nicht mehr selbstständig essen/trinken können).

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um die Beantragung eines Pflegegrades gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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01.02.2019 | Wie sich der Winter auf Körper und Geist auswirkt

Unser Körper reagiert von Mensch zu Mensch unterschiedlich auf das Wetter. Kalte Temperaturen sowie kurze, dunkle Tage wirken sich vor allem bei Senioren auf den Kreislauf und die Stimmung aus. Sie fühlen sich antriebslos, müde und niedergeschlagen. Dies hängt an den veränderten Lichtbedingungen, welche die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin anregen. Doch dagegen kann man schnell Abhilfe schaffen. Schon ein kurzer Spaziergang oder Aufenthalt im Freien kann helfen, den Hormonhaushalt und die Stimmung zu verbessern. Mit Hilfe der Sonne stellt unsere Haut das wichtige Vitamin D her, welches sowohl unsere Knochen als auch Abwehrkräfte stärkt. Aber auch bei schlechtem Wetter ist der Lichteinfall auf den Körper draußen um ein vielfaches höher als drinnen. Zudem wirkt die kalte, frische Luft belebend für Körper und Geist. Also, ziehen Sie sich und Ihre Angehörigen warm an und machen Sie einen kleinen Ausflug (mind. 30 min) nach draußen. Wir empfehlen den bekannten „Zwiebellook“, denn durch mehrere Kleiderschichten bilden sich Luftkammern, in denen die Wärme gespeichert wird. Denken Sie auch an eine Mütze, denn 50% der Wärme wird über den Kopf abgegeben.

Winter-Senioren

Im Winter ändert unser Körper auch die Nahrungspräferenzen. So werden deutlich mehr Kohlenhydrate und Vitamine benötigt. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung spielt für Senioren daher gerade jetzt eine zentrale Rolle. Besonders Wintergemüse wie Rote Bete, Rosenkohl, Grünkohl, aber auch Spinat und Broccoli haben viele Mineralstoffe und Vitamine. Vitamin-D-haltige Lebensmittel wie Milch, Getreide und Fisch können einen möglichen Vitamin-D-Mangel entgegenwirken. Zudem ist eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten unerlässlich, da der Körper diese als schnelle Energiequelle nutzt, um den Körper bei kalten Temperaturen ausreichend wärmen zu können. Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, erhalten mit der Cenaman Trinknahrung alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, um fit durch den Winter zu kommen. Die Cenaman Trinknahrung kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden.

Sie haben Interesse an der Cenaman Trinknahrung und an leckeren Rezepten, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter.

In der kalten Jahreszeit wird auch die Haut besonders stark belastet. Die Kälte draußen und die Heizungsluft drinnen trocknen die Haut schnell aus. Assist bietet einen große Auswahl an fetthaltigen Cremes und Lotionen an, die die Haut vor dem Austrocknen schützen. Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden.

Neben den Themen Enterale Ernährung und Hautpflege unterstützt Assist auch in den Bereichen Stoma-, Tracheostoma-, Wund- und Inkontinenzversorgung.

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30.11.2018 | Jetzt wird`s weihnachtlich!

Alle Jahre wieder“ ertönt zur Weihnachtszeit in den Alloheim-Senioreneinrichtungen Weihnachtsmusik. Dazu riecht es nach leckeren Plätzchen, Kerzenwachs und Tannengrün. Es wird gemeinsam gebastelt, dekoriert und gesungen. Besonders die Musik spielt in der Weihnachtszeit eine große Rolle. Musik öffnet die Herzen der Bewohner und alte Erinnerungen werden geweckt. Für viele wirkt die Musik beruhigend, für manche aber auch belebend. Durch Musik wird nachweislich das Gedächtnis trainiert und sogar Demenzkranke, die sonst nur noch wenig reden, singen mit. „Mit Musik geht manches besser“ trifft demnach besonders für Demenzkranke zu. Alt bekannte Lieder aus der Kindheit und Jugend, kommen bei den Bewohnern grundsätzlich besser an als Lieder aus den aktuellen Charts.

So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein

Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen können. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen das Rezept für Apfel-Zimt-Muffins mit Cenaman Trinknahrung vorstellen. Die Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfel-Zimt-Muffins für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und Ihren Angehörigen den Besuch.

Zutaten für 12 Muffins

220 g Mehl, 2 kleine Äpfel, ½ TL Zimt, 1 ¼ TL Natron, 80 g Butter, 200 ml Cenaman drink energy 2.0 Vanille (1 Flasche), 1 Ei, 1 Pck. Vanillinzucker, 12 Papierförmchen

Zubereitung

Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zucker und 1/4 TL Zimt bestreuen. Mehl, restlichen Zucker, Natron, weiche Butter, Ei, Cenaman drink energy 2.0 Vanille, Vanillinzucker miteinander verrühren, mit der Apfelmischung zu einem glatten Teig verarbeiten. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Papierförmchen auf dem Muffinblech verteilen. Den Teig in die Förmchen füllen. Den restlichen Zucker mit Zimt mischen und über den Muffins verteilen. Danach im Ofen etwa 18 Minuten backen. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und noch etwa fünf Minuten in der Form ruhen lassen. Herausnehmen und servieren.

Für die Dekoration

Die Muffins leicht mit Puderzucker bestäuben. Für den perfekten Genuss empfehlen wir dazu eine Kugel Vanilleeis und Sahne. Einen Apfel in Scheiben schneiden und aufgefächert auf dem Teller als Dekoration platzieren.

Nährwertangaben

pro Muffin Gesamt
kcal/kj 214/895 2.568 / 10.740
Eiweiß (g) 3,7 44,4
Kohlenhydrate (g) 33,5 402
Fett (g)g 7,1 85,2

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit sowie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen mit vielen Ideen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.
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Muffins

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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