Corona News

Seniorenzentrum „Kapernaum”

Rennbahnstraße 51-53 | 22111 Hamburg-Horn | 040 350186-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

22.05.2020 | Zeit für Stimmung

Musik ist bekanntlich das beste Mittel gegen schlechte Laune, Trübsal und Langeweile. Also hoch die Tassen und los! Das ließen sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen nicht zweimal sagen- Die Balkone waren gut gefüllt, der Innenhof gut besetzt.

Mit Begeisterung wurde der Musik von Herrn Oswald gelauscht, mitgesungen und genossen!

Vielen Dank für dieses tolle Balkon- und Innenhofkonzert.

Konzert
Konzert
Konzert

21.04.2020 | Ankündigung Skype

Im Zuge von Corona fällt es uns allen – Bewohner wie Mitarbeiter – zur Zeit schwer, in direkten Kontakt mit unseren Familie und Verwandten zu treten.

Damit ein Austausch, ein Schnack oder ein offenes Ohr für Sie und Ihre Angehörigen trotz der Besuchseinschränkungen möglich wird, bieten wir Ihnen jetzt Skype (Video-/Sprach-Anruf) an. Regelmäßig, zu vorher vereinbarten Terminen, können Sie Ihre Angehörigen somit sehen & hören.

Wir freuen uns auf Anmeldungen oder Rückfragen von Ihnen unter den Nummern:

Fr. Berthold 040-350186-195 [Michel/Elbstrand] / Fr. Teichmann 040-350186-198 [Alster/Hafen].

Am Telefon werden dann alle weiteren Details mit Ihnen besprochen wie Zeiten, Anmeldung und Ablauf.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Alloheim-Team Hamburg Kapernaum

21.04.2020 | Frühlingsbasteln – Tschüss Ostern

Beim gemeinsamen Schnippeln und Kleben kommen allerhand Kunstwerke zu Tage. So auch beim Frühlingsbasteln mit kleinen Aufstellern für die Tische im Therapieraum. Sehr zu Freude aller Beteiligten! Der Frühling hält damit nun offiziell Einzug in Kapernaum.

Basteln
Basteln

15.04.2020 | Tolle Aktion der Grundschule Horn

Anfang April wurden wir von den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Horn mit fantastischen, selbst gemalten Bildern überrascht!
Die lieben Grüße an alle wurden sofort weitergegeben.
Vielen, vielen Dank für diese gelungene Überraschung”

15.04.2020 | Feuer & Flamme zu Ostern

Traditionell gehört sich zu Ostern natürlich ein Osterfeuer. Natürlich mit gebotenem Abstand. Wir begrüßen gemeinsam mit den Bewohnern den Frühling und sagen dem Winter ade!
Etwas abseits der Tradition war dieses Jahr unser Ostergebäck: statt dem klassischen Osterzopf gab es englische „Scones“ – ohne Hefe.

14.04.2020 | Österliche Grüße aus Kapernaum

Es strahlen die Ostereier in voller Pracht! Mit viel Liebe haben die Bewohner ihre eigenen Ostereier gestaltet. Wer bei der diesjährigen Ostereiersuche zwei gleiche Eier finden wollte hatte keine Chance – ein riesen Lob an unsere kreativen Bewohnerinnen und Bewohner!”

01.04.2020 | Zusammenhalt in schweren Zeiten

Alloheim-Team sucht ehrenamtliche Helfer zur Alltagsunterstützung Hamburg.

Für die Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen ist der Alltagderzeit eine große Herausforderung. Von ihrer eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit hängt für andere viel ab. Zugleich müssen sich diese Kräfte aber auch um ihre Familie, häufig mit Kindern,kümmern. Die Alloheim-Residenz„Seniorenzentrum Kapernaum“ in Hamburg möchte daher Ehrenamtliche gewinnen, um seine Mitarbeiter zum Beispiel bei ihren privaten Einkäufen entlasten zu können.„In der Pflegebranche ist gerade jetzt Zusammenhalt gefragt“, sagt Einrichtungsleiter Samer Sallam.„Unsere Bewohner zählen zur absoluten Risikogruppe und wir wollen mit aller Kraft dafür sorgen, dass jegliche Infektionsgefahr ausgeschlossen werden kann.“

Eine große Verantwortung tragen dabei auch die Pflegekräfte der Senioren-Residenz. „Unsere Mitarbeiter leisten tagtäglich eine unglaubliche Arbeit“, so Sallam anerkennend, „allerdings nehmen parallel dazu vor allem die privaten Herausforderungen zu“. Selbst die alltäglichsten Dinge können belastend sein. Wenn man in seinem Beruf aufgeht, sich gleichzeitig aber zum Beispiel um die eigene Familie oder private Einkäufe kümmern muss, kann das schnell zu einem organisatorischen Problem werden. „Der private Einkauf im Supermarkt ist für unsere Mitarbeiter derzeit eine Belastung oder oft auch gar nicht möglich“, weiß der Einrichtungsleiter.„Zusätzlich haben viele unserer Pflegekräfte Kinder zu betreuen, die sich wegen der Schließung von Kindertagesstätten und Schulen zu Hause aufhalten.

Da wird die Zeit für Einkäufe im Supermarkt oft knapp.“ Gleiches gelte auch für Mitarbeiter, die beispielsweise die Nachtschichten übernehmen und sich tagsüber ausruhen sollten. „Ich bitte daher junge und gesunde Bürger der Region“,so Samer Sallam, „unseren ‚Helden der Pflege‘ in dieser schwierigen Zeit beizustehen und sich bei uns als ehrenamtliche Unterstützer für Einkäufe von Mitarbeitern zu melden“. Die Umsetzung der Idee ist ganz einfach:Das Team der Einrichtung stellt die privaten Einkaufslisten zusammen und lässt diese den Freiwilligen zukommen. Die erledigen dann die Besorgungen. „Wir wollen soweit möglich alle potenziellen Risikoquellen ausschließen“, betont der Einrichtungsleiter noch einmal.„Gerade jetzt gilt es, Zusammenhalt zu beweisen und denen, die das Leben anderer schützen, unsere Unterstützung zu schenken. Ich hoffe auf viele Ehrenamtliche, die unsere Mitarbeiter ganz pragmatisch unterstützen und etwas zu ihrer Entlastung beitragen möchten.“

Wer interessiert ist, kann sich jederzeit telefonisch unter der Nummer 040/3501860 bei Frau Helena Teichmann melden.

12.03.2020 | Musikalische Begegnung

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich unsere Bewohner im Restaurant ein und genossen sowohl das langersehnte helle Sonnenlicht als auch die musikalischen Klänge!

“Klassik trifft auf Moderne” – bei Krüger’s Musikcafé durfte sich Musik von 1902 bis heute gewünscht werden.

Möglich macht es die Technik! Besonders gut kamen verschiedene, ewig nicht gehörte Walzer bei den Damen an.

Ein toller Nachmittag, der allen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Musikalische Begegnung

10.03.2020 | Ein Rückblick auf unseren Hagenbeck-Ausflug im vergangenen Jahr

Letztes Jahr zog es unsere Senioren im September zum schönsten Tierpark überhaupt: nach Hagenbeck!

Ab 10.30 Uhr konnte der Park von uns erkundet werden. Über die Elefanten und das Affenhaus bis hin zu den Giraffen und der Eiswelt wurde alles bestaunt. Am frühen Nachmittag ging es dann zurück nach Horn.

Ein so tolles Erlebnis muss natürlich auch in 2020 wiederholt werden.

Wir freuen uns daher schon auf den baldigen Ausflug zum Wildpark Eekholt!

Ausflug
Ausflug
Ausflug

10.03.2020 | Lernen durch Engagement

Während der März-Ferien hatte das Team der Betreuung tolle Unterstützung von einer motivierten und engagierten Schülerin erhalten. Über insgesamt 10 Stunden durfte im Rahmen des sozialen Projektes Erfahrungen im Umgang mit Senioren gesammelt werden.

Das abschließende Waffelbacken war für alle Beteiligten das Highlight der Woche.

Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Backen

28.02.2020 | “Moin Moin! Helau und Alaaf!”

Trotz des Schmuddelwetters war es wieder soweit: Auch im kühlen Norden wurde im Seniorenzentrum “Kapernaum” die 5. Jahreszeit mit Karneval kräftig gefeiert!

Unser närrischer Nachmittag zog über 85 Bewohner und Angehörige ins Restaurant zum gemeinsamen feiern, klatschen und schunkeln!

Mit Krapfen und Bowle war für das leibliche Wohl gesorgt – für Stimmung sorgte Manni Larssen mit toller Musik und Liedern zum Mitsingen. Natürlich durfte auch der Hit “Hände zum Himmel” nicht fehlen – da konnten selbst die härtesten Karneval-Muffel hier im Norden nicht länger die Hände unter dem Tisch verstecken! “

Karneval
Karneval
Karneval

17.06.2019 | Ein Haus stellt sich neu auf: Seniorenzentrum „Kapernaum“ unter neuer Leitung

Beim Betreten des großzügigen und hellen Foyers des Seniorenzentrums „Kapernaum“ fällt der Blick direkt auf den einladenden Innenhof. Vergessen ist der Verkehr auf der Rennbahnstraße. Seit die Alloheim Senioren-Residenzen GmbH die Einrichtung gegenüber der Horner Rennbahn übernommen hat, hat sich viel getan, am Image, in der Pflege, an den Qualitätsstandards. „Wir erfüllen wieder alle gesetzlichen Vorgaben und dürfen wieder Bewohner aufnehmen“, sagt Tanja Yildiz, die neue Einrichtungsleiterin. Die 46-Jährige hat die klassische Ausbildung absolviert, von der examinierten Altenpflegerin bis zur Pflegedienstleitung, hat Fortbildungen zur Wachkomatherapeutin sowie zur Fachkraft für Gorontopsychiatrie gemacht. 137 Pflegeplätze hat das Seniorenzentrum (alles Einzelzimmer) und zirka 75 Mitarbeiter. „Wir legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe“, sagt Tanja Yildiz.

Das Essen wird von Küchenchef Jörn Philipowski und seinem Team vor Ort zubereitet und kann auch extern gebucht werden, was zahlreiche Senioren aus der Umgebung gerne nutzen. Eine Ergotherapeutin arbeitet im Haus, es besteht eine Kooperation mit einem Chirurgen und es gibt ein externes Wundmanagement. Tagesausflüge werden organisiert, ebenso wie regelmäßige Gymnastik, Sing- oder Bastelstunden. Am 31. August steht das große Sommerfest an. Junge Menschen können im Seniorenzentrum die Ausbildung zum/zur examinierten AltenpflegerIn oder zum Gesundheits- und Pflegeassistent absolvieren. Tanja Yildiz war 1988 Hamburgs jüngste Auszubildende in der Pflege und bis heute ist die Mutter von zwei Kindern mit ganzem Herzen dabei. „Wenn ich ein Lächeln bekomme, eine Umarmung oder einfach ein „Guten Morgen, Tanja“, dann weiß ich: das ist die Sache wert.“

02.05.2019 | Tanz im Mai

Gut ausgeschlafen startet das Team des Seniorenzentrums Kapernaum gemeinsam mit den Senioren des Hauses in den Wonnemonat Mai. Begrüßen durften wir dieses Jahr auch Gäste aus dem Betreuten Wohnen von nebenan! Begleitet durch den Musiker „FunBo“, der mit seinem fantastischen Musikmix die Senioren und unsere Gäste begeisterte, feierte das ganze Restaurant ausgelassen – natürlich mit vollem Einsatz!

20.04.2019 | “Ein Osterfeuer darf nicht fehlen”

Wie jedes Jahr darf zu Ostern natürlich eines nicht fehlen – das Osterfeuer!

Schon am Morgen waren unsere Senioren fleißig dabei und haben sich zusammen mit Fr. Jung und Fr. Remus ins Zeug gelegt, um frisches Osterbrot zu backen. Am Nachmittag versammelten sich alle Schaulustigen im Innenhof, wo feierlich unsere Feuerkörbe entzündet wurden. Bei Brot und einem netten “Klönschnack” klang so der Tag – ganz traditionell – für unsere Bewohner aus.

01.03.2019 | Faschingsfeier im Restaurant

Mit viel Stimmung und Gelächter zogen unserer „Jecken“ im Seniorenzentrum Kapernaum ins Restaurant ein und waren begeistert bei der Sache! Bei guter Musik durch das musikalische Duo „Bitter Lemon“, den traditionellen Krapfen und Bowle wurde bunt und ausgelassen auf die 5. Jahreszeit angestoßen.

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

29.01.2019 | Diavortrag über Marokko

An diesem Nachmittag fanden sich die Bewohner des Hauses zusammen, um gemeinsam einen Diavortrag über die Reise von Herrn Blötz nach Marokko anzuschauen.

Die interessanten Naturbilder sowie die abwechslungsreichen Impressionen aus einem fernen Land beeindruckten alle Anwesenden.

Wir sagen lieben Dank für diese tollen Einblicke und freuen uns auf eine Wiederholung in den kommenden Monaten.

11.01.2019 | Neujahrskonzert in der Senioren-Residenz

Die einfühlsame Stimme des Pianisten „Juraj Sivak“ lockte an diesem Nachmittag die Bewohner in das Restaurant, um sich sein Neujahrskonzert anzuhören. Der gefragte Künstler hinterließ einen bleibenden Eindruck mit seiner Auswahl aus Rock ‘n Roll Stücken bis Musical-Interpretationen und erntete dafür rauschenden Applaus. Nicht nur zum Mitsingen und lauschen, sondern auch zum Unterhalten war Zeit, was von den Bewohnern dankend angenommen wurde.

Beim Verabschieden fragten viele Bewohner schon, wann er wohl wiederkommen wird.

Wir denken, bald.

Ihr Alloheim-Team

31.12.2018 | Silvesterfeier und Feuerwerk im Seniorenzentrum

Traditionell gab es zum Kaffee warme Berliner im „Kapernaum“. Zu Musik konnten sich Bewohner und Angehörige unterhalten und den Nachmittag genießen. Knabbereien und Punsch wurden bis zum finalen Feuerwerk verteilt und gerne angenommen. Frau Stiekel von der Sozialen Betreuung brillierte mit einem Vortrag auf “Plattdütsch”. Die Gläser klirrten ab 17 Uhr, als die Leitung der Sozialen Betreuung das Feuerwerk startete, welches mit Beifall bewundert wurde.

Wir wünschen einen guten Start in das neue Jahr.

Ihr Alloheim-Team

23.12.2018 | Weihnachtskonzert

Als Einstimmung auf den Heiligen Abend fand im Restaurant des Hauses ein Weihnachtskonzert mit „Harry Hansen“ statt. Der Künstler bot klassische Weihnachtslieder sowie Volkslieder zum Mitsingen dar. Die Bewohner schunkelten und sangen in voller Vorweihnachtsfreude mit.

Nun steht einem besinnlichen Weihnachtsfest nichts mehr im Wege.

18.12.2018 | Weihnachtsmann überrascht Senioren: Weihnachtsfeier in “Kapernaum”

Auch in diesem Jahr fanden sich die Bewohner des Hauses zur gemeinschaftlichen Weihnachtsfeier für Pfleger und Bewohner im Restaurant ein. Es gab zu lauschiger Weihnachtsmusik selbstgebackene Kekse und frische Waffeln mit heißen Kirschen, die die Stimmung versüßten. Die weihnachtlich verkleideten Mitarbeiter trugen für die Bewohner Gedichte und Lieder vor, bevor es zur Bescherung kam. Die große Überraschung tauchte in Form des Weihnachtsmannes auf, welcher jedem persönlich ein Geschenk überbrachte. Auch für die im Zimmer verbliebenen Senioren nahm der Weihnachtsmann sich Zeit. Satt und Zufrieden brachte jeder seine Geschenketüte ins Zimmer zurück.

01.12.2018 | Senioren-Residenz organisiert Weihnachtsbasar

Das Seniorenzentrum „Kapernaum“ organisierte in diesem Jahr in gemeinsamer Zusammenarbeit aller Wirtschaftsbereiche einen Weihnachtsbasar im Restaurant des Hauses. Die Aussteller in diesem Jahr präsentierten handgemachte Weihnachtsdekorationen wie Adventskränze und Anhänger, selbstgemachte Liköre, Schmuck und Taschen. Die Soziale Betreuung des Hauses verkaufte am eigenen Stand viel Selbstgemachtes der Bewohner, dabei waren Lichterketten und Kekse, die hohen Anklang fanden. Die hungrigen Besucher des Basars konnten sich mit frischen Waffeln und Kaffee stärken.

10.10.2018 | Weinfest im Seniorenzentrum

In diesem Jahr fand im Seniorenzentrum „Kapernaum“ statt des üblichen Oktoberfestes ein schwungvolles Weinfest statt. Die Bewohner konnten bei diesem atmosphärischen Fest eine Reihe von ausgewählten Weinen verkosten. Rotwein, Weißwein, von trocken herb bis prickelnd süß wurde es und auch die Bierliebhaber kamen nicht zu kurz. Der Unterhalter „Manni Larssen“ brachte das Blut zusätzlich mit einer Super-Unterhaltungs-Show in Schwung. Bei ausgelassener Stimmung wurde geknabbert, getrunken und geschunkelt, an einem Abend wo keiner in Hamburg-Horn so richtig Tschüß sagen wollte.

04.08.2018 | Sommerfest erfreut Senioren

An einem heißen Sommertag wurde im „Kapernaum“ das alljährliche Sommerfest zelebriert. Es gab Waffeln mit Kirschen, erfrischende Getränke und ein einladendes Grill- Buffet im Innenhof. Die reichhaltigen Speisen und Getränke boten für jeden Geschmack eine willkommene Stärkung.

Die Sängerin „Larissa Zimmer“ spielte am Klavier eine Auswahl von Volksliedern und Schlagern, die zum Mitsingen einluden. Die großen und kleinen Kinder konnten sich zudem sommerlich anmalen lassen oder in Gemeinschaft basteln. So endete ein schöner Nachmittag an einem lauen Sommerabend, an dem die Bewohner im Hof noch lange im Erlebten schwelgten.

31.03.2018 | Osterbrunch im Seniorenzentrum

Auch in diesem Jahr fand im Seniorenzentrum Kapernaum ein gemeinsamer Osterbrunch statt. Durch das Betreuungsteam wurden das Restaurant und die Wohnküchen festlich gedeckt und mit bunten Ostereiern und Osterhasen sowie Frühlingsblumen geschmückt. Das Küchenteam sorgte für das kulinarische Wohl der Senioren. Es wurde in gemütlicher Runde und bei guter Stimmung gespeist.

Alle Senioren fühlten sich rund um wohl und hatten über die Osterfeiertage, natürlich neben dem Besuch des Osterhasen, ein besonderes Erlebnis.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Kapernaum”

10.02.2018 | Fasching im Seniorenzentrum Kapernaum

Zum Auftakt der heißen Phase des Faschings geht es im „Seniorenzentrum Kapernaum“ immer lustig zu. So herrschte auch dieses Jahr Jubel, Trubel und Heiterkeit „Seniorenzentrum Kapernaum“.
Die Residenzleitung Frau Ohme begrüßte die Mitarbeiter, Bewohner, Angehörige und Gäste. Vor allem Bewohner waren bunt und fantasievoll maskiert und freuten sich über die tolle Faschingsfeier. Auch Gäste und das Personal waren kostümiert.
Die mit bunten Hüten maskierten und lustig geschminkten Seniorinnen und Senioren schunkelten und feierten mit Angehörigen und Personal, zu Faschings- und Schunkelmusik wie „An der Nordseeküste“, „Ein Prosit der Gemütlichkeit“, „Kornblumenblau“ oder „Schützenliesl“. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das DUO „Jens-Peter & Heinz“.

Fasching im Seniorenzentrum Kapernaum
Fasching im Seniorenzentrum Kapernaum
Fasching im Seniorenzentrum Kapernaum

20.12.2017 | Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum Kapernaum

Im Dezember feierten die Bewohner des Seniorenzentrums Kapernaum gemeinsam mit ihren Angehörigen und den Mitarbeitern der Einrichtung die diesjährige Weihnachtsfeier.
Nach einem Grußwort von Frau Ohme (Residenzleitung) ließen sich die Senioren bei Punsch, Glühwein und Kuchen sowie Stollen kulinarisch verwöhnen.

Aber auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Der Weihnachtswichtel las eine Geschichte vor, Bewohner trugen auswendig Weihnachtsgedichte vor und es wurde sich ausgiebig unterhalten.

Ein weiterer Höhepunkt war für die Senioren aber ohne Frage das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, gefolgt von der Bescherung.

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

21.07.2017 | Sommerfest im Seniorenzentrum “Kapernaum”

Am Samstag, den 21. Juli 2017 wurde im Seniorenzentrum „Kapernaum“ in Hamburg-Horn zum alljährlichen Sommerfest geladen. Das Miteinander von Bewohnern, Angehörigen, Gästen, Mitarbeitern und der Residenzleitung (Frau Ohme) ließ das Fest trotz Hamburger „Schietwetter“ durch die fröhliche Stimmung zu einem vollem Erfolg werden. Das Programm wurde abwechslungsreich gestaltet. Dabei gab es Gesang von Franziska Ohme, ein Quiz und Kinderbetreuung. Die Gäste wurden mit Kaffee und Kuchen, Getränken und Gegrilltem verwöhnt, dabei durfte das Spanferkel natürlich nicht fehlen.

Sommerfest im Seniorenzentrum "Kapernaum"
Sommerfest im Seniorenzentrum "Kapernaum"
Sommerfest im Seniorenzentrum "Kapernaum"

14.06.2017 | “Aber bitte mit Sahne” – Erdbeerfest im Seniorenzentrum Kapernaum

Nachdem wir den Tanz in den Mai mit Maibowle im Sonnenschein verbracht haben, hofften wir auf genauso schönes Wetter am Mittwoch, den 14. Juni – denn da fand unser alljährliches Erdbeerfest statt, ab 15:00 Uhr begrüßten wir unsere Bewohner und deren Angehörige in unserem Restaurant.
Frau Ohme (Residenzleitung) begrüßte alle Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter, anschließend sorgte Herr Paape mit seiner Musik für gute Stimmung. Wir verwöhnten Sie mit frischer in der eigenen Küche hergestellter Erdbeertorte und köstlicher selbstgemachter Erdbeerbowle. Es fanden sich zuvor viele fleißige Helfer auf unseren Wohnbereichen, die zusammen Erdbeeren für die Erdbeerbowle wuschen und schnippelten.
Unsere Bewohner, Angehörige und auch die Mitarbeiter hatten sichtlich Freude, es wurde sich anregend Unterhalten, gelacht und getanzt.

Aber bitte mit Sahne – Erdbeerfest im Seniorenzentrum Kapernaum
Aber bitte mit Sahne – Erdbeerfest im Seniorenzentrum Kapernaum
Aber bitte mit Sahne – Erdbeerfest im Seniorenzentrum Kapernaum

03.05.2017 | Senioren tanzen in den Mai

Am 03. Mai 2017 tanzten unsere Bewohner mit fruchtiger Maibowle dem Mai entgegen. Musikalisch wurden wir von Herrn Praetz begleitet, der für abwechslungsreiche und unterhaltsame Musik sorgte. Die altbekannten Texte und Melodien, die alle mitsingen konnten, animierten sogar den ein oder anderen Senior zum tanzen. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die wir gerne im kommenden Jahr wiederholen möchten, so Residenzleiterin Uta Ohme.

Senioren tanzen in den Mai

26.03.2017 | 100. Geburtstag von Frau Kaske

Am Sonntag, dem 26.03.2017 war es soweit.
Unsere Bewohnerin Frau M. Kaske feierte ihren 100. Geburtstag im Kreise Ihrer Lieben in unserem Haus. Residenzleiterin Frau Ohme gratulierte im Namen aller Mitarbeiter und überreichte eine Urkunde.
Diese besagt, dass Frau Kaske ab sofort Mitglied im „Club der Hundertjährigen“ ist. Die Freude darüber war Frau Kaske deutlich anzusehen und sie verblüffte alle Anwesenden, als sie Ihre Urkunde ohne Brille fließend vorlas.

15.02.2017 | Bonbon Verkauf

Am 15.02.2017 war der Bonbonladen Riege bei uns im Haus. Frau Maja Riege stellte wieder eine tolle und sehr leckere Auswahl an „Süßem und Feinem“ zum Verkauf aus. Dies beinhaltet klassische Bonbons, Fruchtgummi, Lakritze, Schaumgummi (z.B. Hamburger Speck), Karamelle, Nüsse, Kekse und Pralinen in bester und frischester Qualität.

09.02.2017 | Operretten Konzert

Am 09.02.2016 besuchten uns Frau Franziska Ohme und Herr Markus Buker. Sie verwöhnten unsere Bewohner mit einem Operetten Konzert. Das Konzert fand im Wohnbereich statt, damit auch die Bewohner mit offener Zimmertür in den Genuss der Musik kamen. Das Konzert fand sehr großen Anklang bei unseren Bewohnern!

Wir freuen uns aufs nächste mal.

27.12.2016 | Senioren sagen Danke

01.12.2016 | Spenden-Aktion für einsame Senioren in Horn

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.