Corona News

Seniorenzentrum „Im Kaiserviertel”

Klönnestraße 14 | 44143 Dortmund | 0231 39633-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum „Im Kaiserviertel”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Samstag,
05.12.20
14:00 Uhr
Seniorenzentrum Im Kaiserviertel, Klönnestraße 14, 44143 Dortmund
Weihnachtsbasar von 14:00 bis 17:30 Uhr Es erwartet Sie ein vielseitiges Angebot an Weihnachtsdekoration, die von Frau Bleul und Frau Roszak hergestellt wurde. Für das leibliche Wohl sorgen die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes mit frisch gebackenen Waffeln. Wir freuen uns auf Sie!

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

09.07.2020 | Singen mit Marlow

22.06.2020 | Katholischer Gottesdienst im Garten

Mit einem aufgebauten Altar unter einem Sonnensegel, fand in unserem Seniorenzentrum Im Kaiserviertel, im hauseigenen Garten ein Katholischer Gottesdienst statt. Bei gemütlicher Atmosphäre hat Bruder Martin eine festliche Messe für die Bewohner abgehalten. Mit seinen einfachen Worten und durch seine offene Art erreichte er die Herzen der Bewohner. Bruder Chi Thien Vu sorgte für eine berührende, musikalische Begleitung. Dieser Gottesdienst im Freien fand so in dieser Form zum ersten Mal in unserem Haus statt.

Gottesdienst

17.06.2020 | Singen mit Marlow einmal anders

Auf Wunsch unserer Bewohner, die zwei Monate lang keinen Auftritt des beliebten Musikers Marlow erleben konnten, luden wir ihn am Mittwoch-Nachmittag in den Garten unseres Hauses ein. Endlich war es wieder so weit. Viele hatten schon Sehnsucht nach seiner Musik. Dazu schenkte uns Petrus einen herrlichen, angenehmen Sommertag. Marlow war gerne bereit Musikwünsche der Bewohner zu erfüllen. Zum schwungvollen Rock’n Roll tanzten einige Mitarbeiter und Bewohner. Es war für Jeden etwas dabei: von deutschen und englischen Schlagern bis hin zu seinen eigenen Musikstücken. Wir freuen uns schon auf seinen nächsten Besuch.

Singen

18.05.2020 | Etagen- und Zimmersingen

Auch das Hören von Musik, nicht nur Spazierengehen, gehört zu den größten universellen Stimmungsaufhellern. Beim Etagensingen wird allen interessierten Bewohnern ermöglicht, bei geöffneter Tür ihres Einzelzimmers, sowie bei notwendigem Abstand zu Anderen, dem Gesang der Mitarbeiter des Sozialen Dienstes zuzuhören. Unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht berührt Singen jedes Herz. Manche Bewohner singen belebt und ausgelassen mit, manche wirken sehr emotional angerührt. Dieses Angebot wird regelmäßig durchgeführt, wir achten darauf alte und neue Schlager, Volkslieder und Pop-Songs vorzutragen. Beim Zimmersingen bemühen wir uns noch intensiver individuelle Musikwünsche der Bewohner zu erfüllen. Sie reagieren sehr positiv auf dieses sehr persönliche, ihnen zugewandte Angebot.

Singen

18.05.2020 | Gartenarbeit

In der heutigen Zeit, wo viel körperlicher Abstand untereinander gehalten werden muss, ist neben Spaziergängen und Musik, das körperliche Arbeiten im Garten eine wunderbare Aktivität für unsere Bewohner. Dazu gehören das Säubern und die erweiterte Gestaltung der Hochbeete. So wurden gemeinsam eine Vielzahl an Kräutern eingepflanzt: Oregano, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut und sogar Waldmeister. Es hat allen viel Spaß gemacht und einige haben sich gerne an frühere Zeiten in ihrem eigenen Garten erinnert.

Gartenarbeit

15.05.2020 | SPAZIERGÄNGE IM GARTEN DES HAUSES

Die derzeitige Situation der Einschränkungen durch Corona empfinden manche Bewohner als sehr belastend. Die Gruppenangebote finden nicht statt, Angehörige dürfen nicht ins Haus zu Besuch kommen. Um unseren Bewohnern den Lebensalltag leichter zu machen, bieten wir, neben den intensiven Gesprächen zu zweit in ihren Zimmern, Spaziergänge in den Garten des Hauses an. Die Bewegung an der frischen Luft ist wichtig für jeden. Das Sonnenlicht fördert die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin. Selbstverständlich achten die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes dabei auf das Tragen eines Mundschutzes und den ausreichenden Abstand zueinander. Gemütlich bei schönem Wetter auf einer Bank zu sitzen, ist zurzeit die größte Erholung für Viele.

Spaziergänge

20.03.2020 | Unsere Bitte: Bleibt zuhause

Unser Team hat eine kleine Bitte an euch:

Bitte bleibt zuhause und bleibt gesund.

Euer Alloheim-Team “Im Kaiserviertel”

Corona

29.01.2020 | Mobiles Museum im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am Mittwochnachmittag, den 29.01.2020, erhielten wir Besuch von zwei Mitarbeiterinnen des „Museums Ostwall“. Karin Dahms-Pietzek und Sabine Held brachten auf vielfältige Art und Weise unseren Bewohnern Kunstwerke nahe. Sie begannen mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken zum gegenseitigen Kennenlernen. Die Mitarbeiterinnen starteten mit der Präsentation mehrerer Gemälde auf der Projektionswand. Unsere Bewohner wurden motiviert ihre Assoziationen zu den jeweiligen Bildern zum Ausdruck zu bringen. So entstanden z. B. Gespräche über Kräuter, angeregt durch Naturmotive auf den Gemälden. Mitgebrachte getrocknete Pflanzen konnten die Bewohner ertasten, daran riechen und als Tee zubereitet kosten. Danach wurde zur Freude aller ein kreatives Gemeinschaftsbild aus farbiger Folie erschaffen. Auf sinnliche Art und Weise wurde uns auch die Bronze-Skulptur „Der singende Mann“ von Ernst Barlach nahegebracht. Zum Abschluss durfte jeder Teilnehmer eine verkleinerte Nachbildung dieser Figur in seine Hände nehmen.

In diesen zwei Stunden wurden mehrere Bilder und Objekte interessant und sinnlich den Bewohnern zugänglich gemacht.

Mode
Mode

15.01.2020 | Neujahrskonzert mit „Marlow“

Wie in jedem Jahr fand am 15.01.2020 in der Cafeteria unser Neujahrskonzert statt. Aus diesem Anlass trat der Musiker Marlow, der seit Jahren regelmäßig auf unseren Wohnbereichen musiziert und singt, für viele Bewohner auf.

Marlow ist bei allen Zuhörern sehr bekannt und beliebt. An diesem Nachmittag, zum Beginn des Neuen Jahres, spielte er mit Gitarre und Mundharmonika sowohl deutsche als auch englische Lieder. Seine Darbietung ruhiger und lebhafter Musik kam bei älteren und jüngeren Bewohnern sehr gut an.

Zusätzlich begeisterte er uns mit eigenen Kompositionen.

Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Auftritte von Marlow.

Neujahrsempfang

14.12.2019 | Beethoven-Hauskonzert fand großen Anklang

Zum 250. Mal jährt sich in diesem Jahr der Geburtstag von Ludwig van Beethoven. Dies war der Anlass für eine breit angelegte Hauskonzert-Initiative, die von der Beethoven Jubiläums Gesellschaft ins Leben gerufen wurde. Die Alloheim Senioren-Residenz feierte im Rahmen der bundesweiten Initiative „Beethoven bei uns“ dieses Geburtstagsjubiläum des Komponisten. Kleine und große Konzerte sollten dabei an den Komponisten und seine Werke erinnern. Auch im Alloheim „Seniorenzentrum Im Kaiserviertel“ wurde am Samstag den 14.12.2019 mit klassischer Musik an ihn erinnert. Der Auftritt des „Duo Amber“ stimmte Bewohner und Gäste der Einrichtung auf das „Beethoven-Jahr“ ein. Alle Zuhörer konnten sich ein eindrucksvolles Bild von dem vielseitigen Wirken Beethovens machen. Die Musikerinnen nahmen uns mit auf eine musikalische Reise durch die Werke des Komponisten.

Das Konzert in unserem Hause war ein herausragendes Erlebnis. Ganz herzlich möchten wir uns bei beiden Künstlerinnen für ihr Engagement bedanken.

Beethoven

07.10.2019 | Unsere Sommerausflüge

Nachdem wir im Juni einen Ausflug zum Rombergpark gemacht hatten, fanden für unsere Bewohner und Bewohnerinnen noch viele weitere tolle Ausflüge statt. Wir waren im Dortmunder Tierpark, im Westfalenpark und auch im Fredenbaumpark. So konnten wir das schöne Wetter ausnutzen und gemeinsam spazieren gehen.

Im Westfalenpark bewunderten wir den Florianturm, die großen Bäume und die prachtvollen Rosen. Immer wieder imponieren uns dort die Vielzahl der gepflegten Blumenbeete und Wiesen. Der Fredenbaumpark hat eine andere Art von Schönheit. Er beeindruckte uns mit seiner urwüchsigen Natur und seinem großen See. Dort verweilten wir längere Zeit in der Nähe einer Trauerweide. Was gibt es Besseres an milden Sommertagen als gemeinsam einen Ausflug zu unternehmen.

Ausflüge
Ausflüge

07.10.2019 | Geburtstagscafe

Zum Ende jeden Quartals laden wir unsere Bewohner und Bewohnerinnen ein, die in den vergangenen drei Monaten Geburtstag hatten. In der Cafeteria findet ein gemeinsames Kaffeetrinken statt. Vorher decken die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes liebevoll und dekorativ die Tische ein. Bei schöner Hintergrundmusik und entspannter Atmosphäre freuen sich die „Geburtstagskinder“ einander wiederzusehen. Sie genießen die leckeren Torten und die persönlichen Gespräche. Dadurch erinnern diese Feiern an frühere, vertraute Geburtstagsfeiern Zuhause.

Geburtstagscafé
Geburtstagscafé

02.10.2019 | Zünftiges Oktoberfest im Seniorenzentrum

Gemeinsam mit den Bewohnern und Mitarbeitern feierten wir auch in diesem Jahr unser stimmungsvolles Oktoberfest in der Cafeteria.

Bevor es losging, wurde der Saal in den traditionellen Farben wie beim originalen Münchner Oktoberfest, blau und weiß dekoriert.

André Wörmann sorgte mit seiner abwechslungsreichen Unterhaltungsmusik wiedermal für heitere und ausgelassene Stimmung. Dazu haben wir kräftig mitgesungen, geschunkelt und natürlich auch getanzt.
Für das leibliche Wohl gab es Weißwürste mit süßem Senf, Brezeln und ein kühles, erfrischendes Bier.

Das diesjährige Oktoberfest war wieder ein tolles und vergnügtes Erlebnis für alle Anwesende. Wir freuen uns schon auf das Oktoberfest 2020, wo es wieder heißt: „eins, zwei g`suffa“

Oktoberfest

25.09.2019 | „Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 25. September 2019 präsentierte Frau Schötzau wieder ihre neue Herbst- und Winterkollektion. Sie bot im Erdgeschoss unseres Hauses ein großes Angebot der „Modemobil-Kleidung“ zum Verkauf an. Ab 16:00 Uhr fand anschließend in der Cafeteria die Modenschau statt, die viel Anklang bei allen Besuchern fand. Selbstbewusst, mit Freude und individuellem Charme zeigten vier Bewohnerinnen die exklusiven Kleidungsstücke.

Die sportlichen und auch eleganten Kombinationen aus Hosen, Westen, Blusen und Jacken gab es in dezenten sowie leuchtenden Farben zu sehen. Die von Frau Schötzau angebotene Bekleidung zeichnet sich immer wieder durch Hochwertigkeit und modische Farbenvielfalt aus. Alle Bewohner und Bewohnerinnen bedankten sich bei ihr und den Modellen mit einem riesigen Applaus.

Modenschau

13.07.2019 | „Bella Italia“ – Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Unser diesjähriges Sommerfest am 13. Juli stand ganz unter dem Motto „Bella Italia“. Viele unserer Bewohner kennen Italien aus früheren tollen Urlauben. Deshalb bemühten wir uns italienisches Flair durch die Dekoration miteinzubringen. Grün, weiß und rot waren die Luftballons, die Tischdekoration und die Kleidung der Mitarbeiter.

Mit Pizza-Brötchen, kleinen Piccolinis, Italienischen Salaten und Vorspeisen zu Grillspezialitäten verwöhnten uns die Mitarbeiter der Küche. Es gab eine Vielzahl an Kuchen und Torten, Tiramisu war selbstverständlich auch dabei. Alles köstlich und ein kulinarischer Genuss für Bewohner, Angehörige und Gäste.

Ein buntes Programm für jedes Alter: Eine Hüpfburg für die Kleinen, ein Quiz mit Fragen zum Thema Italien mit Gewinnpreisen und über viele Stunden wunderschöne Unterhaltung durch den Musiker Andre Wörmann. Er spielte Liebes- und Stimmungslieder, die sehr gut beim Publikum ankamen. Dazu gab es einen musikalischen Auftritt der Mitarbeiter des Sozialen Dienstes.

Zu Beginn sang Anna Maria Giunta, deren Heimatland Italien ist, das italienische Lied “Azzurro“. Alle Gäste applaudierten begeistert nach ihrem Solo. Gemeinsam sangen die Mitarbeiter weitere bekannte alte italienische Schlager wie: „Volare“ und „Zwei kleine Italiener“.

Nach und nach stimmten alle Gäste mit ein, schunkelten und tanzten miteinander.

„Bella festa!“ Es war ein hervorragender Tag für Jung und Alt und alle hatten großen Spaß.

Sommerfest
Sommerfest

27.06.2019 | Ausflug zum Rombergpark

Nach den vielen sehr heißen Tagen hatten wir großes Glück mit dem Wetter an unserem geplanten Ausflugstag. Am Donnerstag konnten wir (bei angenehmen 23 Grad) gemeinsam zum Rombergpark fahren. Zu Beginn spazierten wir zum Schaugarten mit seinen unzähligen, verschiedenen Pflanzen. Wir bewunderten dort die farbenfrohen Blumen. Bei dem Rundgang um den von der Sonne beschienenen Teich mit Enten und Gänsen, suchten wir ein Platz zum Verweilen. Die großen alten Bäume spendeten uns dabei Schatten. Manche Bewohnerinnen erinnerten sich gerne an frühere Besuche im Rombergpark. Alle waren glücklich und zufrieden.

Ausflug zum Rombergpark

12.06.2019 | „Beerenstarkes“ Erdbeerfest im Seniorenzentrum

Das diesjährige Erdbeerfest fand am 12. Juni 2019 in unserer Cafeteria statt. Zum Kaffee gab es leckeres Eis mit frischen Erdbeeren, Waffeln und Sahne. Unsere Bewohner nahmen zahlreich an diesem „beerigen“ Fest teil und genossen begeistert die Köstlichkeiten und die stimmungsvolle Musik von Herrn André Wörmann. Alle sangen und schunkelten ausgelassen mit. Zum Abschluss gab es erfrischende Erdbeerbowle und nur zufriedene Gesichter.

„Beerenstarkes“ Erdbeerfest im Seniorenzentrum

22.05.2019 | Tanz in den Mai im Kaiserviertel

15.05.2019 | Alles neu macht der Mai: Gemeinsames Blumen pflanzen in der Senioren-Residenz

Unsere Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen waren im Mai sehr fleißig. Gemeinsam verschönerten wir alle unsere Balkone mit neuen Blumen. Auf Wunsch der Bewohner und Bewohnerinnen pflanzten wir Geranien in leuchtenden Farben. Alle hatten Spaß und das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Alles neu macht der Mai: Gemeinsames Blumen pflanzen in der Senioren-Residenz
Alles neu macht der Mai: Gemeinsames Blumen pflanzen in der Senioren-Residenz

30.04.2019 | Tanz in Mai im Seniorenzentrum

Mit großer Freude erwarteten unsere Bewohner den diesjährigen Tanz in den Mai. Ende April war es so weit, die Cafeteria war mit frischen grünen Farben geschmückt. Zur Gaumenfreude gab es verschiedene Torten und Waldmeisterbowle. Unser Musiker: Herr Beier spielte abwechslungsreiche und stimmungsvolle Musik. Im Laufe der Feier wurde immer mehr mitgesungen, geschunkelt und getanzt. Alle Bewohner und Mitarbeiter waren Zufrieden und Gut gelaunt.

Tanz in Mai im Seniorenzentrum

24.04.2019 | Gemeinsames Mandala-Malen zum Frühlingsbeginn

Auch dieses Mal fand in unserer Cafeteria Mandala-Malen statt. Passend zum Frühlingsbeginn gab es die Möglichkeit, aus den unterschiedlichsten Blumenmotiven zu wählen. Als Hintergrundmusik hörten wir bekannte italienische Lieder. Vertieft in das individuelle Ausmalen entstanden pastellfarbige und auch kräftige Blumenbilder. Diese laminierten Frühlingsmandalas nutzen unsere Bewohner zur weiteren Dekoration Ihrer Zimmer.

Gemeinsames Mandala-Malen zum Frühlingsbeginn

23.04.2019 | Frühlingsdeko und Osterhasen

20.04.2019 | Modemobil für Senioren

14.04.2019 | Osterbasar im Seniorenzentrum

Am 14. April 2019 fand mit großem Erfolg der Frühlings- und Osterbasar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel statt. Frau Roszak und Frau Bleul überraschten uns mit einem vielseitigen Angebot von Frühlingsdekoration und selbsthergestellten Produkten.

Von selbstgemachter Marmelade, über Schmuck, bis zu gehäkelten Osterhasen war alles dabei. Sehr viele Bewohner, Angehörige und Gäste kamen zum Basar und konnten in Ruhe stöbern und gemütlich frische Waffeln und Kaffee genießen.

Wir sagen danke an alle, die diesen Osterbasar ermöglicht haben.

Ihr Alloheim-Team

Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

28.03.2019 | Zwei Schüler beim „Boys‘ Day“ im Seniorenzentrum in Dortmund

Am 28. März kamen zwei Schüler, Niklas Koch und Noel Noll, in die Alloheim Seniorenresidenz „Im Kaiserviertel“. Bundesweit fand erneut der Aktionstag „Boys‘ Day“ statt. Es handelt sich dabei um eine Maßnahme, bei der Jungen sogenannte „typisch weibliche“ Berufe testen können. Ziel ist es, sich durch diesen Praxiseinblick über die vielseitigen, pflegerischen und sozialen Berufe zu informieren. Niklas Koch begleitete aktiv unsere „Fit für 100“ – Bewegungsgruppe.

Wir sagen danke für dein Interesse.

Zwei Schüler beim „Boys‘ Day“ im Seniorenzentrum in Dortmund

27.03.2019 | „Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 27. März 2019 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel der Modemobil-Verkauf und anschließend eine Modenschau statt. Frau Schötzau stellte die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion vor. Tagsüber gab es die Möglichkeit hochwertige Kleidung aus dem vielfältigen Angebot anzuprobieren und zu kaufen.

Ab 16:00 Uhr begann in der Cafeteria die Modenschau, die wieder sehr viel Anklang bei allen Zuschauern fand. Vier Bewohnerinnen präsentierten mit viel Engagement und Leidenschaft die neue farbenfrohe, moderne Kollektion.

Zum Abschluss applaudierten unsere Bewohner und Zuschauer begeistert Frau Schötzau und den Modellen.

„Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

02.03.2019 | Große Karnevalsfeier in unserer Cafeteria

“Nur einmal im Jahr ist Karneval“ heißt es für alle, die gerne feiern und fröhlich sind. Dafür mussten wir uns nicht anstrengen, denn innerhalb kürzester Zeit kam bei uns eine vergnügte Stimmung auf. Die Karnevalsfeier war einer der Höhepunkte der letzten Monate. Ein Musikerpaar begeisterte uns mit seinem heiteren Gesang und seiner stimmungsvollen Musik. Als besondere Überraschung verkleidete sich der Musiker als „Heino“ und sang für uns einige seiner Lieder. Wir haben kräftig mitgesungen, mitgeschunkelt und viel Spaß miteinander gehabt. Die „Berliner“ waren sehr lecker – mal mit Schokolade, mal mit Zuckerguss, mal mit Eierlikör. Wir freuen uns schon jetzt auf die Karnevalsfeier im nächsten Jahr!!!

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

Große  Karnevalsfeier in unserer Cafeteria

28.02.2019 | Ausflug zum Orchideenhaus im Botanischen Garten

Ende Januar 2019 eröffnete wie in jedem Jahr die Orchideenausstellung des Botanischen Gartens im Rombergpark. Orchideen gibt es dort in allen Farben, Formen und Größen, zudem duften sie verlockend.
Wir ließen es uns nicht entgehen diesen ausgefallenen, botanischen Farbenreichtum zu sehen.

Ende Februar fuhren wir gemeinsam mit einigen unserer Bewohner in den Rombergpark. Alle sprachen fasziniert von den besonderen Eindrücken, als wir zum Abschluss gemütlich im Café beisammen saßen. Nächstes Jahr hat der Soziale Dienst vor, auch weiteren Bewohnern unseres Hauses dieses tolle Erlebnis zu ermöglichen.

Ausflug zum Orchideenhaus im Botanischen Garten

27.02.2019 | Geburtstagskarten selbst gestaltet

Am 27. Februar fand in unserer Cafeteria wieder eine Bastelaktion statt. Die Bewohner hatten die Möglichkeit eine Geburtstagskarte selbst zu gestalten. Unsere Praktikantin Maria hatte dafür eine Vorlage mit Herzmotiven entworfen. Mit viel Geduld und Ausdauer wurde konzentriert ausgeschnitten und geklebt. Die Bewohner haben mit Freude diese anspruchsvollen Geburtstagskarten fertiggestellt. Viele von Ihnen möchten ihren Familienangehörigen in Zukunft damit persönlich gratulieren.

Geburtstagskarten selbst gestaltet

13.02.2019 | Singen mit “Marlow”

Ein Mal im Monat besucht uns der Musiker „Marlow“ im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel.

Er ist sehr beliebt und viele Bewohner kommen zu seiner Veranstaltung. Schlager, Volkslieder und Pop-Songs begleitet er auf seiner Gitarre. Alle singen und klatschen kräftig mit. Sein abwechslungsreiches Programm sorgt jeden Monat für Begeisterung und ausgelassene Stimmung.

Auch auf diesem Wege möchten wir einmal danke für das tolle Engagement sagen und freuen uns auf weitere tolle Auftritte von “Marlow”.

Ihr Alloheim-Team

30.01.2019 | Gemeinsames Basteln und Malen im Seniorenzentrum

Regelmäßig findet in unserer Cafeteria eine große Bastel-und Malaktion statt. Besonders beliebt ist das Ausmalen von Mandalas bei den Bewohnern. Bei Entspannungsmusik können sie individuell und mit Freude ihre Kreativität zum Ausdruck bringen. So entstehen konzentriert und ausdauernd farbenfrohe Ergebnisse. Anschließend werden die Mandalas laminiert und stehen zur Dekoration der persönlichen Bewohnerappartements zur Verfügung.

Gemeinsames Basteln und Malen im Seniorenzentrum

24.12.2018 | Heiligabend im Seniorenzentrum

Traditionell wie in jedem Jahr haben wir gemeinsam mit allen Bewohnern und Bewohnerinnen in der Cafeteria Weihnachtslieder gesungen: „ Alle Jahre wieder“, „ Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und ganz besonders „Oh, du Fröhliche“ wecken immer wieder Erinnerungen an friedliche und frühere Weihnachtsfeiern in der Familie.

Es wurden besinnliche Geschichten und Gedichte vorgelesen. Zum Abschluss unseres gemütlichen Beisammenseins überreichten die Residenzleiterin Frau Weiß und der Pflegedienstleiter Herr Broz den Bewohnern persönlich ihre Weihnachtsgeschenke.

Heiligabend im Seniorenzentrum

15.12.2018 | “In der Weihnachtsbäckerei gibt ‘s so manche Leckerei…“

Den Teig ausrollen, ausstechen und dann backen, so wie früher zu Hause – das hat uns Spaß gemacht! Zwei Mal im Dezember wurden Weihnachtskekse in der Cafeteria gebacken. Viele Bewohner und Bewohnerinnen kamen gerne um den Mitarbeitern des Sozialen Dienstes zu helfen. Das gemeinsame Tun bereitete allen große Freude. Und als wir fertig waren, genoss jeder bei besinnlicher Weihnachtsmusik und einer Tasse Kaffee die frisch gebackenen Weihnachtskekse.

"In der Weihnachtsbäckerei gibt ‘s so manche Leckerei…“

05.11.2018 | Singen mit Hermann Freese

Einmal im Quartal besucht uns der Musiker Herrmann Freese von der Gitarrenschule Guitarissimo. Am 05.11.2018 spielte Herr Freese auf seiner Gitarre bekannte Volkslieder und Schlager im gemütlichen Bewohnerkreis auf einem unserer Wohnbereiche. Unsere Bewohner und Bewohnerinnen sangen mit Freude mit. Sie begleiteten ihn mit Schellenringen und “Chicken Shake Maracas”. Das sind Instrumente, die der Musiker jedes Mal mitbringt. Dieses gemeinsame Musizieren bereitet allen Beteiligten immer wieder viel Spaß.

Gemeinsames Singen

10.10.2018 | Stimmungsvolles Oktoberfest im Seniorenzentrum

Genau wie im letzten Jahr feierten wir gemeinsam mit den Bewohnern und Mitarbeitern am 10.10.2018 ein zünftiges Oktoberfest in unserer Cafeteria.

Zuvor wurde der Saal in den traditionellen Farben blau und weiß dekoriert. Einige kamen im Dirndl oder in Lederhosen, wie beim originalen Münchner Oktoberfest. Es gab Weißwürste, Brezeln und ein kühles, erfrischendes Bier.

Andre Wörmann, unser Musiker, sorgte für stimmungsvolle, abwechslungsreiche Unterhaltung. Es wurde rege mitgesungen, ausgelassen geschunkelt und natürlich auch getanzt.

Auch in diesem Jahr war unser Oktoberfest ein tolles, vergnügtes Fest: “eins, zwei g`suffa“. Und auf noch viele weitere tolle Erlebnisse in naher Zukunft.

Ihr Alloheim-Team

Stimmungsvolles Oktoberfest im Seniorenzentrum

12.09.2018 | „Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 12. September 2018 kam Frau Schötzau mit ihrer neuen Herbst- und Winterkollektion zu uns ins Haus. Von 11:00 bis 16:00 Uhr stellte sie in der ersten Etage ein großes Angebot ihrer „Modemobil“-Kleidung zum Verkauf aus.

Ab 16:00 Uhr begann in der Cafeteria die Modenschau, die sehr viel Anklang bei allen Zuschauern fand. Vier Bewohnerinnen zeigten selbstbewusst und mit Freude die exklusive „Modemobil“-Bekleidung.

Hosen, Oberteile, Westen und Jacken von sportlich bis elegant in warmen goldenen oder rotbraunen Herbsttönen. Zum Abschluss wurden noch schicke Mäntel für den Winter präsentiert. Die von Frau Schötzau angebotene Kleidung zeichnet sich durch Hochwertigkeit und modische Farbenvielfalt aus.

Unsere Bewohner bedankten sich bei ihr und den Modellen mit einem großen Applaus.

„Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

04.09.2018 | Das Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel” spendet an das “Familienzentrum Brückenkindertagesstätte”

Am 18.08.2018 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel die „Eis-Flatrate“ im Rahmen des Sommerfestes statt. Mit der Idee des „Flatrate-Eis-Genusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eisliebhaber der Region verwöhnen, es ging auch darum Geld für einen guten Zweck zu sammeln.

Der Erlös in Höhe von 90,00 Euro wurde am 04.09.2018 an das Familienzentrum Brückenkindertagesstätte gespendet. Die Kinder von dem Familienzentrum kommen regelmäßig zu uns zu Besuch. Sie erfreuen unsere Bewohner und Bewohnerinnen mit schönen Programmen und mit selbstgebastelten Geschenken.

Spendenübergabe

19.08.2018 | Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 18.08.2018 fand das diesjährige Sommerfest statt. Viele Bewohner und Bewohnerinnen und Angehörige folgten unserer Einladung zum diesem Anlass. Das Motto des Sommerfestes war etwas ganz Besonderes, denn in diesem Jahr feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses und des Betreuten Wohnens, die seit der Eröffnung im Haus leben, wurden von der Residenzleiterin Frau Weiß beglückwünscht.

Ebenfalls wurden die Mitarbeiterinnen des Hauses, die seit 10 Jahren hier tätig sind, geehrt. Frau Weiß überreichte allen Jubilaren als Dank einen Blumenstrauß. Anlässlich unseres Jubiläums haben wir einen ganz besonderen Gast zu Besuch gehabt. Herr Dammer unser Bezirksbürgermeister begrüßte uns herzlich. Die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes hatten für eine farbenfrohe Dekoration gesorgt.

Natürlich gehörte auch der kulinarische Genuss zu diesem gelungenen Fest. Die Mitarbeiter der Küche hatten uns mit leckeren Salaten und Grillspezialitäten überrascht. In der Cafeteria gab es eine große Auswahl an Torten und Kuchen. Für unsere Bewohner und Bewohnerinnen und Gäste wurde ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Der Circus Altano zeigte verschiedene Auftritte. Die Zauberin Parella machte aus Luftballons wunderbare Tierfiguren. Für gute Stimmung sorgte der Musiker Andre Wörmann mit seinem Keyboard. Gemeinsam mit ihm sangen wir die schönsten Schunkel- und Schlagerlieder. Die Bewohner und Mitarbeiter haben viel getanzt. Im Garten gab es für unsere kleinen Gäste eine Hüpfburg.

Es war ein wunderschöner Tag für Jung und Alt und alle hatten großen Spaß!

Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel
Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel
Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

18.08.2018 | Herzliche Einladung zum Sommerfest „10 Jahre Seniorenzentrum im Kaiserviertel”

25.07.2018 | Malika Moden zu Besuch im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 25.07.2018 von 15:00 bis 17:30 Uhr zeigte Frau Gawri unseren Bewohnern die Vielfältigkeit von Malika Moden.

In der Cafeteria und auch im Eingangsbereich des Hauses stellte sie Damen- und Herrenmode aus, die individuellen Wünschen gerecht wurde. Von sportlich-leger bis elegant oder romantisch zeichnet sich diese pflegeleichte und preiswerte Kleidung aus. Frau Gawri bot einfühlsam jedem Bewohner, Angehörigen und Besucher Beratung an. Wir hatten sehr viel Spaß an diesem Nachmittag und freuen uns schon jetzt auf ihren nächsten Besuch.

Malika Moden

Fr. Gawri
Gleiwitzstr.269
44328 Dortmund
Tel.: 0176 30378613
(Lieferung und Änderung gehören zum Service dazu)

Malika Moden zu Besuch im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

23.07.2018 | Ausflug zum Phoenix-See

Ob für drei Wochen oder nur für ein paar Stunden, Ausflüge tun immer gut! Vor allem wenn man so ein außergewöhnliches Ziel wie den Phoenix-See in Hörde in unserer Nähe hat. Dort ein wenig spazieren gehen, den Alltag hinter sich
lassen, den weiten Blick über den See genießen und sich nett unterhalten. Da kommen oftmals schöne Erinnerungen an frühere Urlaube zurück. Sowohl die Bewohner, als auch die Mitarbeiter mögen diese Ausflüge sehr.

Ausflug zum Phoenix-See
Ausflug zum Phoenix-See

20.06.2018 | Erdbeerfest im Seniorenzentrum

Am 20 Juni 2018 fand in unserem Haus das Erdbeerfest statt, zu dem viele unserer Bewohner erschienen. In diesem Jahr sorgte unser Musiker Herr Marlow für gute Stimmung. Erdbeereis mit frischen Erdbeeren und Sahne, dazu die Erdbeerbowle waren ein köstlicher, erfrischender Genuss. Die Bewohner waren alle sehr begeistert.

Erdbeerfest
Erdbeerfest

29.05.2018 | Spaziergang zum Schrebergarten

Im „Wonnemonat“ Mai hatten wir in diesem Jahr viel Glück mit sonnigem Wetter zum Spazierengehen und an der frischen Luft verweilen. In der Nähe unseres Hauses liegt ein Schrebergarten mit vielen Blumen, Sträuchern und Obstbäumen. Die Farbenpracht und die Düfte in der Natur genießen die Bewohner sehr. Es werden viele Erinnerungen dabei wach. Sie freuen sich immer wieder auf einen neuen Besuch.

Spaziergang zum Schrebergarten
Spaziergang zum Schrebergarten
Spaziergang zum Schrebergarten

30.04.2018 | Tanz in den Mai erfreut Senioren

Am 30. April war es wieder so weit: Wir feierten Tanz in den Mai in der Cafeteria. Herr Gimpel, unser Musiker, sorgte für stimmungsvolle und abwechslungsreiche Musik. Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Alle
Bewohner waren begeistert und Gute Laune war garantiert.

Tanz in den Mai erfreut Senioren
Tanz in den Mai erfreut Senioren

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Dortmund

Am 26. April fand im Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel” in Dortmund der bundesweit veranstaltete “Boy‘s Day” statt.

Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich zwei Schüler, Brüder Jamalodin und Janoali S. , nutzen
das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen und sozialen Berufe in der Praxis zu informieren.

Wir hoffen, dass wir einen kleinen Einblick in unsere Berufswelt geben konnten.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel”

Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Dortmund
Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Dortmund

28.03.2018 | Modenschau im Seniorenzentrum

Am 28.03.2018 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel der Mode-Mobil Verkauf und eine Modenschau statt. Die Bewohnerinnen präsentierten mit viel Engagement die neue Frühlings- und Sommerkollektion. Es war ein besonderer Nachmittag

Modenschau im Seniorenzentrum

24.03.2018 | Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Mit großem Erfolg fand am 24.03.2018 der Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel statt. Frau Bleul überraschte uns mit einem vielseitigen Angebot von Frühlingsdekoration und selbsthergestellten Schmuck. Viele Bewohner, Angehörige und Gäste kamen zum Basar und konnten dazu frische Waffel und Kaffee genießen.

Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

07.02.2018 | Karneval im Seniorenzentrun “Im Kaiserviertel”

Am 07.02.2018 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel unsere große Karnevalsfeier statt. Viele Bewohner folgten begeistert der Einladung. Für Stimmung sorgte der Musiker Herr Gimpel mit seinem Keyboard. Gemeinsam mit ihm sangen wir die schönsten Karnevalslieder. Es wurde geschunkelt und gelacht. Unser Küchenteam überraschte dabei unsere Senioren mit frischen Berlinern. Es war ein fröhlicher und gelungener Nachmittag.

Auf das nächste Fest freuen sich alle schon jetzt.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel”

Karneval im Seniorenzentrun "Im Kaiserviertel"

19.08.2017 | Bewohner der Seniorenzentrum Im Kaiserviertel besuchen das Oldtimer-Festival

14.07.2017 | Das Seniorenzentrum Im Kaiserviertel spendet an das Gast-Haus statt Bank

12.07.2017 | Einladung zur Eisflatrate-Party

01.04.2017 | Chanukka im Altenheim

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

01.12.2016 | Kraft, Balance und Koordination

Corona News

11.11.2020 | Seniorenresidenzen warten auf Genehmigung des Testkonzeptes

Düsseldorf. Aufgrund einer aktuellen Bundesverfügung sind auch die Pflegeeinrichtungen dazu aufgerufen, umfangreiche Testkonzepte zu erarbeiten. Damit soll möglichst sichergestellt werden, eine bestehende Infektionsgefahr durch externe Besucher weitestgehend auszuschließen.

„Unsere Mitarbeiter führen derzeit sehr viele Diskussionen mit Besuchern und Angehörigen, die unsere Einrichtungen betreten wollen“, sagt Philipp Bittmann, Chief Medical Quality Officer bei Alloheim, „viele sind fälschlicherweise der Ansicht, dass wir als Einrichtung unter anderem ab sofort dazu verpflichtet sind, alle Besucher per Schnelltest zu testen – sogar, wenn die Besucher angeben, Corona-typische Symptome zu haben. Das ist aber nicht richtig und sorgt leider immer wieder für teils aufgebrachte Diskussionen.“ Richtig sei, dass derzeit alle Pflegeeinrichtungen erst ein umfangreiches Testkonzept erarbeiten und entwickeln müssen. „Unser unternehmensweites Konzept ist für unsere Häuser bereits angepasst, muss aber noch von den jeweiligen Gesundheitsämtern genehmigt werden“, so Philipp Bittmann, „allerdings gibt es noch viele ungeklärte Fragen, die in der Verordnung nicht geregelt sind.“ So seien beispielsweise Schulungen von Mitarbeitern durch Ärzte oder auch die Gestaltung von Räumlichkeiten darin nicht näher spezifiziert.

Bittmann betont, dass Besucher bei Vorliegen von Corona-spezifischen Symptomen ein Anrecht auf eine labormedizinische PCR-Testung nach der Testverordnung bei einem Arzt, in Testzentren oder Gesundheitsämtern haben. Diese Tests seien aber nicht Aufgabe einer Pflegeeinrichtung, sondern erfordern immer einen Arztbesuch. Das Testkonzept sei so gestaltet, dass es einmal wöchentlich eine Schnelltest-Möglichkeit vor Ort gibt. Der Grund: Neben dem zeitlich erheblichen Testaufwand von etwa 30 Minuten pro Person, dürfen nur Fachkräfte testen. „All das darf ja nicht zu Lasten der Bewohner gehen“, unterstreicht Philipp Bittmann, „deren Versorgung und Pflege haben immer Priorität. Voraussetzung für alle Besuche ist und bleibt die Symptomfreiheit. Mit Symptomen dürfen die Einrichtungen nicht betreten werden.“

Bis zur Umsetzung des zu genehmigenden Testkonzeptes wird somit noch etwas Zeit vergehen. „Wir wollen mögliche Infektionen von Mitarbeitern, Bewohnern und Besuchern weitgehend ausschließen“, sagt Bittmann, „das ist auch der Grund, warum wir grundsätzlich einen generellen Besuchsstop realisieren, sobald wir Kenntnis von einem positiven Testergebnis in diesen Zielgruppen haben.“ Dies sei – so die Einrichtungsleitung weiter – keine „böse Absicht“ oder eine „übertriebene Maßnahme“, es gehe ausschließlich um den Schutz der Senioren als Hochrisikogruppe. Fest steht allerdings, dass die Besuchsregelungen und dafür vorgesehenen Zeitfenster ausschließlich in der Verantwortung der Einrichtung liegen. Besuche müssen im Vorfeld immer telefonisch mit der Einrichtung abgestimmt werden. Sobald das genehmigte Konzept vorliegt, werden die Angehörigen umgehend informiert.

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.