Pflege-Spezial

Seniorenzentrum „Im Kaiserviertel”

Klönnestraße 14 | 44143 Dortmund | 0231 39633-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum „Im Kaiserviertel”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
25.09.19
11:00 Uhr
Klönnestraße 14, 44143 Dortmund
Mode Mobil-Verkauf von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Modenschau um 16:00 Uhr im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel am 25.09.2019. Es erwartet Sie ein großes Angebot an Herbst- und Winterbekleidung. Attraktiv, von hoher Qualität und sehr bequem! Zusätzlich haben Sie die besondere Gelegenheit diese attraktive Bekleidung bei unserer Modenschau um 16:00 Uhr zu erleben. Unsere Bewohnerinnen sind die Models! Wir freuen uns auf Sie!
Mittwoch,
06.11.19
15:00 Uhr
Klönnestraße 14, 44143 Dortmund
Malika Mode-Verkauf (15:00 Uhr – 18:00 Uhr) im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel am 06.11.2019. Es erwartet Sie ein großes Angebot an Herbst- und Winterbekleidung: Pflegeleichte und preiswerte Hosen, Oberteile, Schlafanzüge und Nachthemden für 5 Euro bis 20 Euro. Die Oberteile sind zu jedem Anlass geeignet. Das Liefern und Ändern gehört zum Service dazu. Wir freuen uns auf Sie!
Freitag,
29.11.19
14:00 Uhr
Klönnestraße 14, 44143 Dortmund
Weihnachtsbasar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel am 29.11.2019 von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Es erwartet Sie ein vielseitiges Angebot an Weihnachtsdekoration, die von Frau Bleul hergestellt wurde. Für das leibliche Wohl sorgen die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes mit frisch gebackenen Waffeln. Wir freuen uns auf Sie!

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.06.2019 | Ausflug zum Rombergpark

Nach den vielen sehr heißen Tagen hatten wir großes Glück mit dem Wetter an unserem geplanten Ausflugstag. Am Donnerstag konnten wir (bei angenehmen 23 Grad) gemeinsam zum Rombergpark fahren. Zu Beginn spazierten wir zum Schaugarten mit seinen unzähligen, verschiedenen Pflanzen. Wir bewunderten dort die farbenfrohen Blumen. Bei dem Rundgang um den von der Sonne beschienenen Teich mit Enten und Gänsen, suchten wir ein Platz zum Verweilen. Die großen alten Bäume spendeten uns dabei Schatten. Manche Bewohnerinnen erinnerten sich gerne an frühere Besuche im Rombergpark. Alle waren glücklich und zufrieden.

Ausflug zum Rombergpark

12.06.2019 | „Beerenstarkes“ Erdbeerfest im Seniorenzentrum

Das diesjährige Erdbeerfest fand am 12. Juni 2019 in unserer Cafeteria statt. Zum Kaffee gab es leckeres Eis mit frischen Erdbeeren, Waffeln und Sahne. Unsere Bewohner nahmen zahlreich an diesem „beerigen“ Fest teil und genossen begeistert die Köstlichkeiten und die stimmungsvolle Musik von Herrn André Wörmann. Alle sangen und schunkelten ausgelassen mit. Zum Abschluss gab es erfrischende Erdbeerbowle und nur zufriedene Gesichter.

„Beerenstarkes“ Erdbeerfest im Seniorenzentrum

22.05.2019 | Tanz in den Mai im Kaiserviertel

15.05.2019 | Alles neu macht der Mai: Gemeinsames Blumen pflanzen in der Senioren-Residenz

Unsere Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen waren im Mai sehr fleißig. Gemeinsam verschönerten wir alle unsere Balkone mit neuen Blumen. Auf Wunsch der Bewohner und Bewohnerinnen pflanzten wir Geranien in leuchtenden Farben. Alle hatten Spaß und das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Alles neu macht der Mai: Gemeinsames Blumen pflanzen in der Senioren-Residenz
Alles neu macht der Mai: Gemeinsames Blumen pflanzen in der Senioren-Residenz

30.04.2019 | Tanz in Mai im Seniorenzentrum

Mit großer Freude erwarteten unsere Bewohner den diesjährigen Tanz in den Mai. Ende April war es so weit, die Cafeteria war mit frischen grünen Farben geschmückt. Zur Gaumenfreude gab es verschiedene Torten und Waldmeisterbowle. Unser Musiker: Herr Beier spielte abwechslungsreiche und stimmungsvolle Musik. Im Laufe der Feier wurde immer mehr mitgesungen, geschunkelt und getanzt. Alle Bewohner und Mitarbeiter waren Zufrieden und Gut gelaunt.

Tanz in Mai im Seniorenzentrum

24.04.2019 | Gemeinsames Mandala-Malen zum Frühlingsbeginn

Auch dieses Mal fand in unserer Cafeteria Mandala-Malen statt. Passend zum Frühlingsbeginn gab es die Möglichkeit, aus den unterschiedlichsten Blumenmotiven zu wählen. Als Hintergrundmusik hörten wir bekannte italienische Lieder. Vertieft in das individuelle Ausmalen entstanden pastellfarbige und auch kräftige Blumenbilder. Diese laminierten Frühlingsmandalas nutzen unsere Bewohner zur weiteren Dekoration Ihrer Zimmer.

Gemeinsames Mandala-Malen zum Frühlingsbeginn

23.04.2019 | Frühlingsdeko und Osterhasen

20.04.2019 | Modemobil für Senioren

14.04.2019 | Osterbasar im Seniorenzentrum

Am 14. April 2019 fand mit großem Erfolg der Frühlings- und Osterbasar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel statt. Frau Roszak und Frau Bleul überraschten uns mit einem vielseitigen Angebot von Frühlingsdekoration und selbsthergestellten Produkten.

Von selbstgemachter Marmelade, über Schmuck, bis zu gehäkelten Osterhasen war alles dabei. Sehr viele Bewohner, Angehörige und Gäste kamen zum Basar und konnten in Ruhe stöbern und gemütlich frische Waffeln und Kaffee genießen.

Wir sagen danke an alle, die diesen Osterbasar ermöglicht haben.

Ihr Alloheim-Team

Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

28.03.2019 | Zwei Schüler beim „Boys‘ Day“ im Seniorenzentrum in Dortmund

Am 28. März kamen zwei Schüler, Niklas Koch und Noel Noll, in die Alloheim Seniorenresidenz „Im Kaiserviertel“. Bundesweit fand erneut der Aktionstag „Boys‘ Day“ statt. Es handelt sich dabei um eine Maßnahme, bei der Jungen sogenannte „typisch weibliche“ Berufe testen können. Ziel ist es, sich durch diesen Praxiseinblick über die vielseitigen, pflegerischen und sozialen Berufe zu informieren. Niklas Koch begleitete aktiv unsere „Fit für 100“ – Bewegungsgruppe.

Wir sagen danke für dein Interesse.

Zwei Schüler beim „Boys‘ Day“ im Seniorenzentrum in Dortmund

27.03.2019 | „Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 27. März 2019 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel der Modemobil-Verkauf und anschließend eine Modenschau statt. Frau Schötzau stellte die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion vor. Tagsüber gab es die Möglichkeit hochwertige Kleidung aus dem vielfältigen Angebot anzuprobieren und zu kaufen.

Ab 16:00 Uhr begann in der Cafeteria die Modenschau, die wieder sehr viel Anklang bei allen Zuschauern fand. Vier Bewohnerinnen präsentierten mit viel Engagement und Leidenschaft die neue farbenfrohe, moderne Kollektion.

Zum Abschluss applaudierten unsere Bewohner und Zuschauer begeistert Frau Schötzau und den Modellen.

„Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

02.03.2019 | Große Karnevalsfeier in unserer Cafeteria

“Nur einmal im Jahr ist Karneval“ heißt es für alle, die gerne feiern und fröhlich sind. Dafür mussten wir uns nicht anstrengen, denn innerhalb kürzester Zeit kam bei uns eine vergnügte Stimmung auf. Die Karnevalsfeier war einer der Höhepunkte der letzten Monate. Das Musikerpaar, Anne und Wolfgang Minzberg, begeisterte uns mit seinem heiteren Gesang und seiner stimmungsvollen Musik. Als besondere Überraschung verkleidete sich der Musiker als „Heino“ und sang für uns einige seiner Lieder. Wir haben kräftig mitgesungen, mitgeschunkelt und viel Spaß miteinander gehabt. Die „Berliner“ waren sehr lecker – mal mit Schokolade, mal mit Zuckerguss, mal mit Eierlikör. Wir freuen uns schon jetzt auf die Karnevalsfeier im nächsten Jahr!!!

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

Große  Karnevalsfeier in unserer Cafeteria

28.02.2019 | Ausflug zum Orchideenhaus im Botanischen Garten

Ende Januar 2019 eröffnete wie in jedem Jahr die Orchideenausstellung des Botanischen Gartens im Rombergpark. Orchideen gibt es dort in allen Farben, Formen und Größen, zudem duften sie verlockend.
Wir ließen es uns nicht entgehen diesen ausgefallenen, botanischen Farbenreichtum zu sehen.

Ende Februar fuhren wir gemeinsam mit einigen unserer Bewohner in den Rombergpark. Alle sprachen fasziniert von den besonderen Eindrücken, als wir zum Abschluss gemütlich im Café beisammen saßen. Nächstes Jahr hat der Soziale Dienst vor, auch weiteren Bewohnern unseres Hauses dieses tolle Erlebnis zu ermöglichen.

Ausflug zum Orchideenhaus im Botanischen Garten

27.02.2019 | Geburtstagskarten selbst gestaltet

Am 27. Februar fand in unserer Cafeteria wieder eine Bastelaktion statt. Die Bewohner hatten die Möglichkeit eine Geburtstagskarte selbst zu gestalten. Unsere Praktikantin Maria hatte dafür eine Vorlage mit Herzmotiven entworfen. Mit viel Geduld und Ausdauer wurde konzentriert ausgeschnitten und geklebt. Die Bewohner haben mit Freude diese anspruchsvollen Geburtstagskarten fertiggestellt. Viele von Ihnen möchten ihren Familienangehörigen in Zukunft damit persönlich gratulieren.

Geburtstagskarten selbst gestaltet

13.02.2019 | Singen mit “Marlow”

Ein Mal im Monat besucht uns der Musiker „Marlow“ im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel.

Er ist sehr beliebt und viele Bewohner kommen zu seiner Veranstaltung. Schlager, Volkslieder und Pop-Songs begleitet er auf seiner Gitarre. Alle singen und klatschen kräftig mit. Sein abwechslungsreiches Programm sorgt jeden Monat für Begeisterung und ausgelassene Stimmung.

Auch auf diesem Wege möchten wir einmal danke für das tolle Engagement sagen und freuen uns auf weitere tolle Auftritte von “Marlow”.

Ihr Alloheim-Team

30.01.2019 | Gemeinsames Basteln und Malen im Seniorenzentrum

Regelmäßig findet in unserer Cafeteria eine große Bastel-und Malaktion statt. Besonders beliebt ist das Ausmalen von Mandalas bei den Bewohnern. Bei Entspannungsmusik können sie individuell und mit Freude ihre Kreativität zum Ausdruck bringen. So entstehen konzentriert und ausdauernd farbenfrohe Ergebnisse. Anschließend werden die Mandalas laminiert und stehen zur Dekoration der persönlichen Bewohnerappartements zur Verfügung.

Gemeinsames Basteln und Malen im Seniorenzentrum

24.12.2018 | Heiligabend im Seniorenzentrum

Traditionell wie in jedem Jahr haben wir gemeinsam mit allen Bewohnern und Bewohnerinnen in der Cafeteria Weihnachtslieder gesungen: „ Alle Jahre wieder“, „ Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und ganz besonders „Oh, du Fröhliche“ wecken immer wieder Erinnerungen an friedliche und frühere Weihnachtsfeiern in der Familie.

Es wurden besinnliche Geschichten und Gedichte vorgelesen. Zum Abschluss unseres gemütlichen Beisammenseins überreichten die Residenzleiterin Frau Weiß und der Pflegedienstleiter Herr Broz den Bewohnern persönlich ihre Weihnachtsgeschenke.

Heiligabend im Seniorenzentrum

15.12.2018 | “In der Weihnachtsbäckerei gibt ‘s so manche Leckerei…“

Den Teig ausrollen, ausstechen und dann backen, so wie früher zu Hause – das hat uns Spaß gemacht! Zwei Mal im Dezember wurden Weihnachtskekse in der Cafeteria gebacken. Viele Bewohner und Bewohnerinnen kamen gerne um den Mitarbeitern des Sozialen Dienstes zu helfen. Das gemeinsame Tun bereitete allen große Freude. Und als wir fertig waren, genoss jeder bei besinnlicher Weihnachtsmusik und einer Tasse Kaffee die frisch gebackenen Weihnachtskekse.

"In der Weihnachtsbäckerei gibt ‘s so manche Leckerei…“

05.11.2018 | Singen mit Hermann Freese

Einmal im Quartal besucht uns der Musiker Herrmann Freese von der Gitarrenschule Guitarissimo. Am 05.11.2018 spielte Herr Freese auf seiner Gitarre bekannte Volkslieder und Schlager im gemütlichen Bewohnerkreis auf einem unserer Wohnbereiche. Unsere Bewohner und Bewohnerinnen sangen mit Freude mit. Sie begleiteten ihn mit Schellenringen und “Chicken Shake Maracas”. Das sind Instrumente, die der Musiker jedes Mal mitbringt. Dieses gemeinsame Musizieren bereitet allen Beteiligten immer wieder viel Spaß.

Gemeinsames Singen

10.10.2018 | Stimmungsvolles Oktoberfest im Seniorenzentrum

Genau wie im letzten Jahr feierten wir gemeinsam mit den Bewohnern und Mitarbeitern am 10.10.2018 ein zünftiges Oktoberfest in unserer Cafeteria.

Zuvor wurde der Saal in den traditionellen Farben blau und weiß dekoriert. Einige kamen im Dirndl oder in Lederhosen, wie beim originalen Münchner Oktoberfest. Es gab Weißwürste, Brezeln und ein kühles, erfrischendes Bier.

Andre Wörmann, unser Musiker, sorgte für stimmungsvolle, abwechslungsreiche Unterhaltung. Es wurde rege mitgesungen, ausgelassen geschunkelt und natürlich auch getanzt.

Auch in diesem Jahr war unser Oktoberfest ein tolles, vergnügtes Fest: “eins, zwei g`suffa“. Und auf noch viele weitere tolle Erlebnisse in naher Zukunft.

Ihr Alloheim-Team

Stimmungsvolles Oktoberfest im Seniorenzentrum

12.09.2018 | „Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 12. September 2018 kam Frau Schötzau mit ihrer neuen Herbst- und Winterkollektion zu uns ins Haus. Von 11:00 bis 16:00 Uhr stellte sie in der ersten Etage ein großes Angebot ihrer „Modemobil“-Kleidung zum Verkauf aus.

Ab 16:00 Uhr begann in der Cafeteria die Modenschau, die sehr viel Anklang bei allen Zuschauern fand. Vier Bewohnerinnen zeigten selbstbewusst und mit Freude die exklusive „Modemobil“-Bekleidung.

Hosen, Oberteile, Westen und Jacken von sportlich bis elegant in warmen goldenen oder rotbraunen Herbsttönen. Zum Abschluss wurden noch schicke Mäntel für den Winter präsentiert. Die von Frau Schötzau angebotene Kleidung zeichnet sich durch Hochwertigkeit und modische Farbenvielfalt aus.

Unsere Bewohner bedankten sich bei ihr und den Modellen mit einem großen Applaus.

„Modemobil“-Verkauf und Modenschau im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

04.09.2018 | Das Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel” spendet an das “Familienzentrum Brückenkindertagesstätte”

Am 18.08.2018 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel die „Eis-Flatrate“ im Rahmen des Sommerfestes statt. Mit der Idee des „Flatrate-Eis-Genusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eisliebhaber der Region verwöhnen, es ging auch darum Geld für einen guten Zweck zu sammeln.

Der Erlös in Höhe von 90,00 Euro wurde am 04.09.2018 an das Familienzentrum Brückenkindertagesstätte gespendet. Die Kinder von dem Familienzentrum kommen regelmäßig zu uns zu Besuch. Sie erfreuen unsere Bewohner und Bewohnerinnen mit schönen Programmen und mit selbstgebastelten Geschenken.

Spendenübergabe

19.08.2018 | Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 18.08.2018 fand das diesjährige Sommerfest statt. Viele Bewohner und Bewohnerinnen und Angehörige folgten unserer Einladung zum diesem Anlass. Das Motto des Sommerfestes war etwas ganz Besonderes, denn in diesem Jahr feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses und des Betreuten Wohnens, die seit der Eröffnung im Haus leben, wurden von der Residenzleiterin Frau Weiß beglückwünscht.

Ebenfalls wurden die Mitarbeiterinnen des Hauses, die seit 10 Jahren hier tätig sind, geehrt. Frau Weiß überreichte allen Jubilaren als Dank einen Blumenstrauß. Anlässlich unseres Jubiläums haben wir einen ganz besonderen Gast zu Besuch gehabt. Herr Dammer unser Bezirksbürgermeister begrüßte uns herzlich. Die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes hatten für eine farbenfrohe Dekoration gesorgt.

Natürlich gehörte auch der kulinarische Genuss zu diesem gelungenen Fest. Die Mitarbeiter der Küche hatten uns mit leckeren Salaten und Grillspezialitäten überrascht. In der Cafeteria gab es eine große Auswahl an Torten und Kuchen. Für unsere Bewohner und Bewohnerinnen und Gäste wurde ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Der Circus Altano zeigte verschiedene Auftritte. Die Zauberin Parella machte aus Luftballons wunderbare Tierfiguren. Für gute Stimmung sorgte der Musiker Andre Wörmann mit seinem Keyboard. Gemeinsam mit ihm sangen wir die schönsten Schunkel- und Schlagerlieder. Die Bewohner und Mitarbeiter haben viel getanzt. Im Garten gab es für unsere kleinen Gäste eine Hüpfburg.

Es war ein wunderschöner Tag für Jung und Alt und alle hatten großen Spaß!

Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel
Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel
Das Sommerfest im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

18.08.2018 | Herzliche Einladung zum Sommerfest „10 Jahre Seniorenzentrum im Kaiserviertel”

25.07.2018 | Malika Moden zu Besuch im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Am 25.07.2018 von 15:00 bis 17:30 Uhr zeigte Frau Gawri unseren Bewohnern die Vielfältigkeit von Malika Moden.

In der Cafeteria und auch im Eingangsbereich des Hauses stellte sie Damen- und Herrenmode aus, die individuellen Wünschen gerecht wurde. Von sportlich-leger bis elegant oder romantisch zeichnet sich diese pflegeleichte und preiswerte Kleidung aus. Frau Gawri bot einfühlsam jedem Bewohner, Angehörigen und Besucher Beratung an. Wir hatten sehr viel Spaß an diesem Nachmittag und freuen uns schon jetzt auf ihren nächsten Besuch.

Malika Moden

Fr. Gawri
Gleiwitzstr.269
44328 Dortmund
Tel.: 0176 30378613
(Lieferung und Änderung gehören zum Service dazu)

Malika Moden zu Besuch im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

23.07.2018 | Ausflug zum Phoenix-See

Ob für drei Wochen oder nur für ein paar Stunden, Ausflüge tun immer gut! Vor allem wenn man so ein außergewöhnliches Ziel wie den Phoenix-See in Hörde in unserer Nähe hat. Dort ein wenig spazieren gehen, den Alltag hinter sich
lassen, den weiten Blick über den See genießen und sich nett unterhalten. Da kommen oftmals schöne Erinnerungen an frühere Urlaube zurück. Sowohl die Bewohner, als auch die Mitarbeiter mögen diese Ausflüge sehr.

Ausflug zum Phoenix-See
Ausflug zum Phoenix-See

20.06.2018 | Erdbeerfest im Seniorenzentrum

Am 20 Juni 2018 fand in unserem Haus das Erdbeerfest statt, zu dem viele unserer Bewohner erschienen. In diesem Jahr sorgte unser Musiker Herr Marlow für gute Stimmung. Erdbeereis mit frischen Erdbeeren und Sahne, dazu die Erdbeerbowle waren ein köstlicher, erfrischender Genuss. Die Bewohner waren alle sehr begeistert.

Erdbeerfest
Erdbeerfest

29.05.2018 | Spaziergang zum Schrebergarten

Im „Wonnemonat“ Mai hatten wir in diesem Jahr viel Glück mit sonnigem Wetter zum Spazierengehen und an der frischen Luft verweilen. In der Nähe unseres Hauses liegt ein Schrebergarten mit vielen Blumen, Sträuchern und Obstbäumen. Die Farbenpracht und die Düfte in der Natur genießen die Bewohner sehr. Es werden viele Erinnerungen dabei wach. Sie freuen sich immer wieder auf einen neuen Besuch.

Spaziergang zum Schrebergarten
Spaziergang zum Schrebergarten
Spaziergang zum Schrebergarten

30.04.2018 | Tanz in den Mai erfreut Senioren

Am 30. April war es wieder so weit: Wir feierten Tanz in den Mai in der Cafeteria. Herr Gimpel, unser Musiker, sorgte für stimmungsvolle und abwechslungsreiche Musik. Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Alle
Bewohner waren begeistert und Gute Laune war garantiert.

Tanz in den Mai erfreut Senioren
Tanz in den Mai erfreut Senioren

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Dortmund

Am 26. April fand im Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel” in Dortmund der bundesweit veranstaltete “Boy‘s Day” statt.

Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich zwei Schüler, Brüder Jamalodin und Janoali S. , nutzen
das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen und sozialen Berufe in der Praxis zu informieren.

Wir hoffen, dass wir einen kleinen Einblick in unsere Berufswelt geben konnten.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel”

Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Dortmund
Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Dortmund

28.03.2018 | Modenschau im Seniorenzentrum

Am 28.03.2018 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel der Mode-Mobil Verkauf und eine Modenschau statt. Die Bewohnerinnen präsentierten mit viel Engagement die neue Frühlings- und Sommerkollektion. Es war ein besonderer Nachmittag

Modenschau im Seniorenzentrum

24.03.2018 | Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

Mit großem Erfolg fand am 24.03.2018 der Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel statt. Frau Bleul überraschte uns mit einem vielseitigen Angebot von Frühlingsdekoration und selbsthergestellten Schmuck. Viele Bewohner, Angehörige und Gäste kamen zum Basar und konnten dazu frische Waffel und Kaffee genießen.

Oster-Basar im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel

07.02.2018 | Karneval im Seniorenzentrun “Im Kaiserviertel”

Am 07.02.2018 fand im Seniorenzentrum Im Kaiserviertel unsere große Karnevalsfeier statt. Viele Bewohner folgten begeistert der Einladung. Für Stimmung sorgte der Musiker Herr Gimpel mit seinem Keyboard. Gemeinsam mit ihm sangen wir die schönsten Karnevalslieder. Es wurde geschunkelt und gelacht. Unser Küchenteam überraschte dabei unsere Senioren mit frischen Berlinern. Es war ein fröhlicher und gelungener Nachmittag.

Auf das nächste Fest freuen sich alle schon jetzt.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Im Kaiserviertel”

Karneval im Seniorenzentrun "Im Kaiserviertel"

19.08.2017 | Bewohner der Seniorenzentrum Im Kaiserviertel besuchen das Oldtimer-Festival

14.07.2017 | Das Seniorenzentrum Im Kaiserviertel spendet an das Gast-Haus statt Bank

12.07.2017 | Einladung zur Eisflatrate-Party

01.04.2017 | Chanukka im Altenheim

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

01.12.2016 | Kraft, Balance und Koordination

Pflege-Spezial

31.05.2019 | Warum die Dokumentation in der Pflege so wichtig ist

Die Dokumentation ist ein wichtiges Arbeitsmittel in der Pflege. Zum einen enthält sie wichtige Informationen die einen pflegebedürftigen Bewohner betreffen und zum anderen dient sie der Abrechnung mit der Krankenkasse.

Die Pflegekräfte sind verpflichtet die durchgeführten Pflegemaßnahmen, die Gabe von Medikamenten oder Nahrung sowie Informationen über den Gesundheitszustand des Bewohners zeitnah zu erfassen. Somit wird der Therapieverlauf genau überwacht und gegebenenfalls können Anpassungen der Versorgung, in Absprache mit dem behandelnden Arzt, vorgenommen werden. Die durchgeführten Pflegemaßnahmen werden so transparent und nachvollziehbar.

Besonders die Punkte Transparenz und Nachvollziehbarkeit spielen in der Pflege eine wichtige Rolle. Denn in den meisten Fällen werden die pflegebedürftigen Bewohner durch mehrere Pflegekräfte betreut. Eine lückenlose Dokumentation erleichtert sowohl die Kommunikation innerhalb des Pflegeteams, als auch mit den Angehörigen des pflegebedürftigen Bewohners. Darüber hinaus unterstützt sie die Arbeit der behandelnden Ärzte oder Therapeuten.

Für jeden Bewohner existiert eine individuelle, umfassende Dokumentationsmappe. Diese wird regelmäßig von der Pflegedienstleistung geprüft, um so die Pflege planen und auf die Bedürfnisse des Betroffenen anpassen zu können. Die Dokumentation ist darüber hinaus eine wichtige Grundlage zur Festlegung der Pflegegrade.

Assist unterstützt die Einrichtungen von Alloheim bei der Dokumentation und stellt für den gesamten Therapieverlauf (von der Anamnese bis zum Versorgungsverlauf) eigens entwickelte Dokumentationsvorlagen zur Verfügung. Die Assist-Dokumentation:

• basiert auf den Expertenstandards und medizinischen Leitlinien sowie den allgemein gültigen Qualitätskriterien in der Pflege.
• ist auf die speziellen Anforderungen der einzelnen Therapiebereiche abgestimmt.
• erlaubt ein systematisches und standardisiertes Vorgehen.
• zeigt die Entwicklung des Therapieverlaufs.
• vereinfacht die Therapieerfolgskontrolle und erleichtert die Entscheidung zur Therapieanpassung.
• schafft Transparenz in der Versorgungstherapie für alle Beteiligten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Dokumentation gerne mit Rat und Tat zur Seite.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.04.2019 | Was Sie über die Beantragung von Pflegegraden wissen sollten

Pflegebedürftige haben einen Anspruch auf Pflege und Angehörige ein Recht auf Unterstützung. Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung.

Die Unterbringungskosten in einem Pflegeheim richten sich nach der Pflegebedürftigkeit. Diese wird durch die sogenannten Pflegegrade (früher Pflegestufen) bestimmt. Pflegegrade beschreiben den Grad der Selbstständigkeit einer Person unter Berücksichtigung körperlicher, psychischer und kognitiver Beeinträchtigungen. Zur Beantragung eines Pflegegrades müssen sich der Betroffene/die Angehörigen bei der zuständigen Pflegekasse mit Hilfe eines formlosen Antrags, eines Anrufs oder eines persönlichen Vorsprechens melden und Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen. Nach Beantragung erhält der Betroffene Formulare von seiner Pflegekasse, die ausgefüllt und zurückgeschickt werden müssen. Daraufhin wird sich die Pflegekasse melden um einen Termin zusammen mit einem Gutachter vor Ort festzulegen. Um zu bestimmen, wie selbstständig der Betroffene noch ist und welche Fähigkeiten ihm noch zur Verfügung stehen, werden sechs Lebensbereiche betrachtet und entsprechend bewertet.

Antrag Pflegegrade

Bild: Copyright agenturfotografin / Fotolia

Kategorien: Gewichtung
Mobilität (Beweglichkeit): 10%
Kognitive und kommunikative Fähigkeiten: 15% aus einem der zwei Bereiche
Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (höherer Wert)
Selbstversorgung: 40%
Bewältigung von und selbstständiger Umgang
mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen: 20%
Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: 15%

Die Bewertung übernimmt ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK; bei gesetzlich Versicherten) oder einer anderen Institution (bei Privatversicherten). Der Grad der Selbstständigkeit wird anhand eines Punktesystems ermittelt. Je mehr Punkte der Begutachtete erhält, desto höher ist der Pflegegrad und desto höher ist die finanzielle Unterstützung der Pflegekasse. Die Pflegegrade 1 (geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit) bis 5 (schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung) haben ein genau definiertes Leistungsspektrum.

Die Entscheidung des Gutachters wird dem Betroffenen danach schriftlich mitgeteilt. Sollte der Antragsteller keinen Pflegegrad erhalten bzw. ein zu geringer Pflegegrad anerkannt worden sein, so kann binnen 4 Wochen Widerspruch gegen die Entscheidung der Pflegekasse eingelegt werden. Um den Widerspruch zu begründen, können zusätzliche Dokumente nachgereicht werden. Ein Pflegetagebuch beispielsweise kann wichtige Hinweise auf einen Pflegebedarf liefern.

Sobald sich der Zustand des Pflegebedürftigen verschlechtert, wird eine erneute Begutachtung veranlasst.

Hier einige Beispiele an Krankheiten und körperlichen Einschränkungen bei denen – je nach Schwere der Einschränkung – eine Genehmigung für einen Pflegegrad durchaus möglich sein kann:
• Inkontinenz
• Enterale Ernährung
• Krebserkrankungen
• bei schwereren Formen von Diabetes
• nach einem Unfall oder einem Oberschenkelhalsbruch
• nach einem Schlaganfall

Das Homecare-Unternehmen Assist unterstützt die MitarbeiterInnen von Alloheim, die sich um die tägliche Pflege von chronisch kranken und pflegebedürftigen Bewohnern kümmern. Hierfür liefert Assist sowohl Produkte für die alltägliche Pflege am Bewohner (z. B. Handschuhe, Desinfektionsmittel) sowie medizinische Hilfsmittel (z.B. bei bettlägerigen Bewohnern), Medizinprodukte (z.B. Ernährungspumpe), Verbandmittel (z. B. bei Bewohnern mit Wunden) sowie Trink- und Sondennahrung (Bewohner, die nicht mehr selbstständig essen/trinken können).

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um die Beantragung eines Pflegegrades gerne mit Rat und Tat zur Seite.

assist GmbH
66661 Merzig
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01.02.2019 | Wie sich der Winter auf Körper und Geist auswirkt

Unser Körper reagiert von Mensch zu Mensch unterschiedlich auf das Wetter. Kalte Temperaturen sowie kurze, dunkle Tage wirken sich vor allem bei Senioren auf den Kreislauf und die Stimmung aus. Sie fühlen sich antriebslos, müde und niedergeschlagen. Dies hängt an den veränderten Lichtbedingungen, welche die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin anregen. Doch dagegen kann man schnell Abhilfe schaffen. Schon ein kurzer Spaziergang oder Aufenthalt im Freien kann helfen, den Hormonhaushalt und die Stimmung zu verbessern. Mit Hilfe der Sonne stellt unsere Haut das wichtige Vitamin D her, welches sowohl unsere Knochen als auch Abwehrkräfte stärkt. Aber auch bei schlechtem Wetter ist der Lichteinfall auf den Körper draußen um ein vielfaches höher als drinnen. Zudem wirkt die kalte, frische Luft belebend für Körper und Geist. Also, ziehen Sie sich und Ihre Angehörigen warm an und machen Sie einen kleinen Ausflug (mind. 30 min) nach draußen. Wir empfehlen den bekannten „Zwiebellook“, denn durch mehrere Kleiderschichten bilden sich Luftkammern, in denen die Wärme gespeichert wird. Denken Sie auch an eine Mütze, denn 50% der Wärme wird über den Kopf abgegeben.

Winter-Senioren

Im Winter ändert unser Körper auch die Nahrungspräferenzen. So werden deutlich mehr Kohlenhydrate und Vitamine benötigt. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung spielt für Senioren daher gerade jetzt eine zentrale Rolle. Besonders Wintergemüse wie Rote Bete, Rosenkohl, Grünkohl, aber auch Spinat und Broccoli haben viele Mineralstoffe und Vitamine. Vitamin-D-haltige Lebensmittel wie Milch, Getreide und Fisch können einen möglichen Vitamin-D-Mangel entgegenwirken. Zudem ist eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten unerlässlich, da der Körper diese als schnelle Energiequelle nutzt, um den Körper bei kalten Temperaturen ausreichend wärmen zu können. Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, erhalten mit der Cenaman Trinknahrung alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, um fit durch den Winter zu kommen. Die Cenaman Trinknahrung kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden.

Sie haben Interesse an der Cenaman Trinknahrung und an leckeren Rezepten, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter.

In der kalten Jahreszeit wird auch die Haut besonders stark belastet. Die Kälte draußen und die Heizungsluft drinnen trocknen die Haut schnell aus. Assist bietet einen große Auswahl an fetthaltigen Cremes und Lotionen an, die die Haut vor dem Austrocknen schützen. Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden.

Neben den Themen Enterale Ernährung und Hautpflege unterstützt Assist auch in den Bereichen Stoma-, Tracheostoma-, Wund- und Inkontinenzversorgung.

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30.11.2018 | Jetzt wird`s weihnachtlich!

Alle Jahre wieder“ ertönt zur Weihnachtszeit in den Alloheim-Senioreneinrichtungen Weihnachtsmusik. Dazu riecht es nach leckeren Plätzchen, Kerzenwachs und Tannengrün. Es wird gemeinsam gebastelt, dekoriert und gesungen. Besonders die Musik spielt in der Weihnachtszeit eine große Rolle. Musik öffnet die Herzen der Bewohner und alte Erinnerungen werden geweckt. Für viele wirkt die Musik beruhigend, für manche aber auch belebend. Durch Musik wird nachweislich das Gedächtnis trainiert und sogar Demenzkranke, die sonst nur noch wenig reden, singen mit. „Mit Musik geht manches besser“ trifft demnach besonders für Demenzkranke zu. Alt bekannte Lieder aus der Kindheit und Jugend, kommen bei den Bewohnern grundsätzlich besser an als Lieder aus den aktuellen Charts.

So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein

Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen können. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen das Rezept für Apfel-Zimt-Muffins mit Cenaman Trinknahrung vorstellen. Die Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfel-Zimt-Muffins für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und Ihren Angehörigen den Besuch.

Zutaten für 12 Muffins

220 g Mehl, 2 kleine Äpfel, ½ TL Zimt, 1 ¼ TL Natron, 80 g Butter, 200 ml Cenaman drink energy 2.0 Vanille (1 Flasche), 1 Ei, 1 Pck. Vanillinzucker, 12 Papierförmchen

Zubereitung

Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zucker und 1/4 TL Zimt bestreuen. Mehl, restlichen Zucker, Natron, weiche Butter, Ei, Cenaman drink energy 2.0 Vanille, Vanillinzucker miteinander verrühren, mit der Apfelmischung zu einem glatten Teig verarbeiten. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Papierförmchen auf dem Muffinblech verteilen. Den Teig in die Förmchen füllen. Den restlichen Zucker mit Zimt mischen und über den Muffins verteilen. Danach im Ofen etwa 18 Minuten backen. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und noch etwa fünf Minuten in der Form ruhen lassen. Herausnehmen und servieren.

Für die Dekoration

Die Muffins leicht mit Puderzucker bestäuben. Für den perfekten Genuss empfehlen wir dazu eine Kugel Vanilleeis und Sahne. Einen Apfel in Scheiben schneiden und aufgefächert auf dem Teller als Dekoration platzieren.

Nährwertangaben

pro Muffin Gesamt
kcal/kj 214/895 2.568 / 10.740
Eiweiß (g) 3,7 44,4
Kohlenhydrate (g) 33,5 402
Fett (g)g 7,1 85,2

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit sowie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen mit vielen Ideen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.
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Muffins

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

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Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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