Corona News

Seniorenwohnen „An der Emspromenade”

Emspromenade 1-3 | 48231 Warendorf | 02581 9893-3

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenwohnen „An der Emspromenade”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
17.07.20
15:30 Uhr
Restaurant
Bewohner-Schützenfest Mittlerweile ist das Schützenfest in unserem Hause ein etabliertes Highlight im Jahresverlauf, auf das sich die Bewohnerschaft sehr freut. Mal sehen, wer diesmal den Titel erringt...
Samstag,
22.08.20
15:00 Uhr
Innenhof / Restaurant
Sommerfest Gemeinsam mit der Bewohnerschaft und deren Angehörigen freuen wir uns auf ein buntes Programm voller Überraschungen und hoffen auf angenehme Temperaturen...
Mittwoch,
07.10.20
15:00 Uhr
Innenhof / Restaurant
Oktoberfest Es wird ein schneidiger Nachmittag mit zünftiger Musik, guter Laune an dem auch o`gzapft wird...
Mittwoch,
04.11.20
15:00 Uhr
Restaurant
Kürbisfest Kürbissuppe, Ofenkürbis, Kürbiskuchen, Kürbisrisotto, Kürbiskernöl, Kürbis schnitzen... Es gibt so viele Möglichkeiten, aber auch Gestalten, die Kürbisse annehmen können. An diesem Tag möchten wir möglichst viel ausprobieren und über das orange Gemüse lernen. Angehörige sind herzlich eingeladen!
Montag,
07.12.20
15:00 Uhr
Restaurant
Nikolausfeier Auf den heiligen Besuch freuen wir uns jetzt schon und auch auf die Weihnachtslieder, deren Melodien und Texte doch zeitlos zu sein scheinen...
Dienstag,
22.12.20
15:00 Uhr
Innenhof / Restaurant
Weihnachtsfeier- & Basar Dieses Jahr soll es etwas anders werden: Wir planen eine große Weihnachtsfeier für die gesamte Bewohnerschaft und deren Angehörige, bei der man auch gemeinsam an hübschen Ständen stöbern kann.
Donnerstag,
31.12.20
15:00 Uhr
Restaurant
Silvesterumtrunk Gemeinsam möchten wir das Jahr verabschieden mit einem Jahresrückblick und auf ein gutes neues Jahr 2021 anstoßen. Auf eine fröhliche Silvester freuen wir uns gemeinsam mit den Angehörigen.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.06.2020 | Posaunenkonzert erfreut Senioren

13.06.2020 | Abholservice aus unserem Petit-Restaurant

28.05.2020 | Seniorenheim für Besucher geöffnet

26.05.2020 | Ein Grund zum Feiern

16.04.2020 | Masken-Spende für Pflegeeinrichtungen

28.03.2020 | Freude über Grüße von außen

15.01.2020 | Zielsicher am Plüschratten-Brett

03.01.2020 | “Beethoven-Jahr”: Senioren mit einem Hauskonzert erfreut

08.11.2019 | Zehn Jahre Emspromenade

01.11.2019 | Zum zehnten Geburtstag erhalten die Dienstältesten Präsente

28.09.2019 | Fellnase Fly erobert alle Herzen im Sturm

04.09.2019 | Senioren feiern ausgelassen

02.09.2019 | Seniorenausflug zum Kneipp-Verein

18.07.2019 | Schützenfest im Seniorenheim

09.05.2019 | Tag der Pflege im Seniorenzentrum: Eine persönliche Herzenssache

09.05.2019 | Rollender Zoo zu Besuch bei Senioren

05.04.2019 | Ostersträucher wandern weiter

01.04.2019 | Osterbasar im Seniorenzentrum

14.02.2019 | Seniorenresidenz öffnet Türen am “Boys Day”

28.11.2018 | Senioren des Alloheims spenden für Kinder- und Jugendarbeit

26.10.2018 | Tag der offenen Tür am Fettmarktmittwoch an der Emspromenade: Eintopf und Spiele

22.10.2018 | Hundertjährige hat noch heute viel zu sagen

14.09.2018 | Beratung zum Thema Demenz

24.08.2018 | Lotto mal ganz anders

30.06.2018 | Altenpflege als Zukunftschance

28.06.2018 | Schützenkönig im Seniorenwohnheim

27.06.2018 | Börse mit Rekordresonanz

21.06.2018 | Wichtige erste Kontakte knüpfen

31.05.2018 | Hygieneartikel für Rumänien

09.05.2018 | Rollender Zoo im Seniorenheim

09.05.2018 | Kostenlose Beratung zum Thema “Demenz”

Sei es durch Angehörige, Bekannte oder durch das eigene Schicksal, Demenz betrifft alle. Am 09.05.2018 von 14.30 – 17.00 Uhr erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte zum wiederholten Male die Möglichkeit, sich kostenlos im Seniorenwohnen an der Emspromenade beraten zu lassen. Die gerontopsychiatrische Fachkraft Frau Lobisch steht hierfür mit ihrem Wissen und ihrer jahrelangen Erfahrung als fachkundige Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Eine Terminabsprache ist bis zum 08.05.2018 telefonisch unter 02581/98933 und per Email an Miriam.Pfeiffer@alloheim.de möglich.

Ihr Team des Seniorenwohnens “An der Emspromenade”

26.04.2018 | Drei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Warendorf

Warendorf. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „An der Emspromenade“ in Warendorf der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich drei Schüler, Felix Höper, Dennis Kurek und Daan Schlieker, nutzten das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die drei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Die Schüler nutzten die Zeit, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

11.04.2018 | Seniorinnen zeigen sich von sportlicher Seite

21.03.2018 | Osterbasar im Seniorenheim

16.03.2018 | Der Senior-Shop besucht das Seniorenwohnen an der Emspromenade

Am Freitag, 16.03.2018 von 14:30 – 17:00 Uhr kommt Robert Jähnig mit seinem Senior-Shop zu uns in das Seniorenheim. Wie bei seinem letzten Besuch im Oktober, wird er von Bewohnern, Besuchern des Hauses und Angehörigen sehnlich erwartet. Neben Damen- und Herren Oberbekleidung, auch in größeren Größen, bietet er Wäsche und auch Schuhe an. Die Bekleidung kann in gewohnter Umgebung ausgewählt und anprobiert werden. Seine freundliche und persönliche Beratung erleichtert Vielen den Einkauf. Und sollte mal etwas nicht auf Anhieb passen, wird Maß genommen und die geänderte Ware wird zugeschickt. Ganz herzlich möchten wir zu diesem Einkaufserlebnis für Seniorengerechte Kleidung einladen, die nicht nur für unsere Bewohner, sondern auch für Besucher und Gäste unseres Hauses besteht.

29.12.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

So lautete das Motto zu dem das Seniorenwohnen an der Emspromenade aufgerufen hatte. Es ging weniger um die eigenen Bewohner, als vielmehr um die Bewohner im Quartier. Einsame und/oder bedürftige Senioren gibt es viele. Daher freute sich der Soziale Dienst über die gute Resonanz. Es wurden etliche Päckchen abgegeben, um diese entsprechend zu verteilen. Ganz besonders freuten sich die Besucher der Wärmestube in Warendorf, die ebenfalls von der Aktion profitierten. Eine Familie bot sogar an, Senioren aus dem Haus zu Heiligabend zu sich einzuladen, um das Fest gemeinsam mit der Familie zu erleben. Für dieses Angebot bedanken wir uns ganz herzlich.

Wichteln gegen die Einsamkeit Warendorf

Bild von links nach rechts:
Christine, Aron Boldt, Andreas Engbrecht, Rainer Brinkrolf und EA Ruth Bartsch

bei der Übergabe der Wichtelgeschenke

23.11.2017 | Melodien und Volkslieder aus der Ukraine

Groß war der Andrang der Bewohner, Gäste und Mitarbeiter des Hauses, als am Donnerstag das Konzert des Kiewer Bandura-Ensembles „Beriska“ im Restaurant des Seniorenwohnen an der Emspromenade stattfand. Viele der Senioren kennen das Ensemble noch aus den Vorjahren und warteten schon voller Vorfreude. Die jungen Damen Uljana und Tatjana, beide ausgebildet am Kiewer Musikkonservatorium, verstanden es, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Mit ihren Banduras, einem Zupfinstrument mit bis zu 64 Saiten, ihrer Stimme und in traditioneller Tracht, spielten sie geistliche Gesänge, Melodien und Volkslieder aus der Ukraine. „Sehr schön“, war der häufigste Kommentar zu der Darbietung des Duos, was auch mal mit einem kleinen Tränchen begleitet wurde. Unter tosendem Applaus, verabschiedeten sich die Damen nach dem Konzert.

Melodien und Volkslieder aus der Ukraine
Melodien und Volkslieder aus der Ukraine
Melodien und Volkslieder aus der Ukraine

09.11.2017 | Schuhresidenz im Seniorenwohnen

17.10.2017 | Seniorenwohnen stellt sich vor

07.09.2017 | Sommerfest – Die Emspromenade liegt für eine Woche in Norddeutschland

Das Sommerfest als Höhepunkt einer Themenwoche „Norddeutschland“, so hatte der Soziale Dienst des Seniorenwohnens an der Emspromenade geplant. Das Programm der Woche führte langsam darauf hin und beinhaltete neben filmischen Beiträgen auch einen DIA-Vortrag zur Baukunst im hohen Norden, hier speziell Flensburg und Umgebung. Natürlich durfte auch das Plattdeutsche nicht fehlen. Am Dienstag wurde zum wiederholten Male ein plattdeutscher Gottesdienst in unserem Haus gefeiert, dieser fand soviel Zuspruch, dass sogar die Räumlichkeiten gewechselt werden mussten. Lesungen auf Platt und ein Quiz bereiteten auf die Höhepunkte der Woche vor. Am Freitag begeisterte der Shanty-Chor Ostbevern nicht nur die Bewohner, sondern auch Gäste, Angehörige und Angestellte des Hauses. „Ich konnte fast alles mitsingen, es war so schön.“, sagten mehrere der Anwesenden. Auch die Küche des Hauses hatte sich dem Motto angepasst und während der gesamten Woche norddeutsche Spezialitäten auf den Teller gezaubert.
Am Samstag war es dann soweit. Festlich geschmückt stand das große Zelt im Garten der Residenz, ebenso einladend war der Eingang und der Innenraum dekoriert. Mit einer kurzen Ansprache eröffnete Andreas Rösner das Sommerfest 2017. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Gäste und Bewohner vom Teuto-Tanz-Trio wunderbar unterhalten und auch zum Tanz aufgefordert. Neben einer Tombola, der Preisvergabe für das Wochenquiz und einer Eisflatrate, bot der Hafenchor Warendorf den begeisterten Anwesenden viel Kurzweil. Auch Petrus hatte ein Einsehen und ließ wider den Erwartungen die Sonne strahlen. Das Grillen am Abend beendete das bunte Treiben.

31.08.2017 | Eis schlemmen und Gutes tun

24.08.2017 | Plattdeutscher Gottesdienst im Seniorenheim an der Emspromenade

Im Juni fand der letzte plattdeutsche Wortgottesdienst im Haus „Seniorenwohnen an der Emspromenade“ statt. Aufgrund der großen Nachfrage und als Teil unserer Themenwoche „Norddeutschland“ bietet das Haus, zusammen mit Pastoralreferent Tiedeken, erneut die Möglichkeit der Teilnahme. Der Gottesdienst wird am Dienstag, den 29.08. um 15:30 Uhr in unserem Restaurant im Erdgeschoss gefeiert. Wir laden alle interessierten Besucher herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam den Gottesdienst zu begehen.

25.07.2017 | Theaterweiber im Seniorenheim

07.07.2017 | Seit 65 Jahren hält sich das Ehepaar Irmgard und Florenz Brokmann die eiserne Treue

Am Dienstag, 18.7.2017 feiert das Ehepaar Irmgard und Florenz Brokmann das seltene Fest der Eisernen Hochzeit. 65 Jahre ist es her, dass sie sich im Kattenvenner Standesamt das Ja-Wort gegeben haben. Feiern möchte das Brautpaar in kleinem Familienkreis mit engen Freunden im Senioren-Wohnheim an der Emspromenade.
Hier wohnt die Jubilarin seit nunmehr 6 Jahren, nachdem sie vor einigen Jahren schwer erkrankt ist und die Pflege im eigenen Haus nicht mehr möglich war. Auch das Fest der Diamantenen Hochzeit wurde bereits im Senioren-Wohnheim gefeiert. Trotz allem freuen sich das Brautpaar und die Kinder Beate und Brigitte auf das Fest und sind dankbar es erleben zu dürfen.
Der Tag wird mit einem, von Pfarrer Herwig Bering gestalteten Dankgottesdienst, der im Haus an der Emspromenade stattfindet, begonnen. Mit dem engsten Familienkreis und engen Freunden, wird anschließend ein wenig gefeiert.
Florenz Brokmann hat auf dem elterlichen Hof in Kattenvenne bis 1960 gelebt und gearbeitet, danach war er bis 1992 bei Cremer-Heitmann in Warendorf beschäftigt. Ehefrau Irmgard fand als Duisburger Kriegsflüchling in Kattenvenne ein neues Zuhause. Der erste Nachkriegstanzkurs in Kattenvenne war für das Jubelpaar wegweisend. Auf dem elterlichen Hof von Florenz Brokmann, fanden sie eine Wohnung und Arbeit. Seit 1983 wohnt das Paar in Warendorf und erfreut sich einer aktiven und guten Nachbarschaft. Beide teilen ein gemeinsames Hobby. Dem Senioren-Freizeitkreis gehören beide schon lange an. 18 Jahre hat Florenz Brokmann aktiv im Vorstand mitgearbeitet und erfuhr immer die Unterstützung seiner Frau Irmgard. Über die so geknüpften Verbindungen freut sich das Paar heute besonders, auch wenn es gesundheitlich mal schlecht geht.

Seit 65 Jahren hält sich das Ehepaar Irmgard und Florenz Brokmann die eiserne Treue

30.06.2017 | Service für die Füße

27.06.2017 | Wortgottesdienst in Plattdeutsch

26.04.2017 | Rollender Zoo zu Gast im Seniorenheim an der Emspromenade

23.03.2017 | Osterbasar an der Emspromenade

15.03.2017 | Ausstellung auf Reisen

11.03.2017 | Blicke in die Textilgeschichte

16.02.2017 | Rollatoren für Rumänien

02.02.2017 | Kunstwerke aus Wachs

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.