Corona News

Residenz „Aaseehof”

Pottkamp 25 | 48149 Münster | 0251 14470-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Residenz „Aaseehof”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
15.10.20
14:00 Uhr
Restaurant der Residenz
Modeverkauf der Firma Senior Shop Die Modefirma Senior Shop präsentiert ihre Kollektion im Zeitraum vom 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Restaurant der Residenz.
Donnerstag,
22.10.20
10:30 Uhr
Restaurant der Residenz
Volkszitherkonzert Volkszitherkonzert mit Herrn Zindel im Restaurant der Residenz
Donnerstag,
12.11.20
14:00 Uhr
Restaurant der Residenz
Schuhverkauf der Firma Schuhresidenz Im Restaurant der Residenz findet im Zeitraum von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr der Schuhverkauf der Firma "Die Schuh Residenz" aus Münster statt.
Donnerstag,
17.12.20
15:45 Uhr
Restaurant der Residenz
Weihnachtskonzert der Giebelwälder Weihnachtskonzert mit den Künstlern der Giebelwälder Volksmusik

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

10.09.2020 | Konzertnachmittag

Am Donnerstag, den 10.09.2020 bot sich unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Konzertnachmittag der besonderen Art.

“Die singenden Kiepenkerle” begeisterten BewohnerInnen und MitarbeiterInnen mit Musik und Gesang.

Konzert
Konzert

23.07.2020 | Konzertnachmittag

Am gestrigen Nachmittag verzauberten die Original “Giebelwälder Holz- & Saitenmusi” die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen der Residenz Aaseehof mit Volksmusik und Evergreens.

Der Innenhof unserer Residenz sorgte für einen ganz besonderen Klang.

Viele BewohnerInnen lauschten dem Konzert mit Freude und lobten die beiden Künstler.

Konzert

26.06.2020 | Besondere Umstände fordern kreative Lösungen

In Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde Liebfrauen-Überwasser können wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern der Residenz Aaseehof nahezu wöchentlich einen Gottesdienst unter freiem Himmel bieten.

Hierbei haben die Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit den Gottesdienst von den Fenstern der Wohnbereiche zu verfolgen.

Dieses Angebot nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner gerne an und freuen sich darüber, dass wieder ein Stück Normalität in den Alltag einkehrt.

Andacht
Andacht

05.05.2020 | Schöne Aussichten

Da die Bewohnerinnen und Bewohner der Residenz Aaseehof aktuell viel Zeit auf den Balkonen der Residenz verbringen, haben wir für schöne Aussichten gesorgt.

Ein toller Ausblick, den alle nun in vollen Zügen genießen können.

Balkone
Balkone

03.04.2020 | Konzert im Innenhof

Am heutigen Vormittag fand im Innenhof unserer Residenz ein Konzert der besonderen Art statt. “Liederschorsch” spielte mit seinem Akkordeon und unsere Bewohner/Innen sangen und schunkelten dazu fleißig mit.

Sie hatten die Möglichkeit vom Fenster aus, natürlich mit dem gebotenen Mindestabstand, der Musik zu lauschen.

Da das Konzert großen Anklang fand, wird dies nun regelmäßig stattfinden.

Konzert
Konzert

27.01.2020 | Karneval kann kommen

Die Bewohner der Residenz Aaseehof fertigten am vergangenen Montag, den 27.02.2020 in liebevoller Kleinstarbeit, zusammen mit dem Sozialen Dienst, ihre eigenen individuellen Karnevals-Masken an.

Denn am 19.02.2020 wird in unserer Residenz die große Karnevalsfeier stattfinden.

Die Stimmung war fabelhaft und alle freuen sich bereits auf das bevorstehende Fest.

Karneval

15.12.2019 | Beethoven-Hauskonzert

Die Alloheim Senioren-Residenz Aaseehof feierte im Rahmen der bundesweiten Initiative „Beethoven bei uns“ das 250. Geburtstagsjubiläumsjahr des Komponisten.

Die Bewohnerinnen und Bewohner stimmten sich an diesem Tag auf das kommende “Beethoven-Jahr” ein.

“Das Hauskonzert hat uns alle sehr begeistert” sagte abschließend Residenzleiter Stephan Born und bedankt sich bei den Künstlern für ihr Engagement.

Beethoven

08.11.2019 | Internationaler Tag der Reinigungskraft

Am 8. November findet traditionell der jährliche „Tag der Reinigungskräfte“ statt. An diesem Ehrentag wird weltweit die Leistung des Reinigungspersonals gewürdigt.

Die Alloheim Senioren-Residenz „Aaseehof“ in Münster nahm dies jetzt zum Anlass, ihren Mitarbeitern herzlich für ihre Arbeit zu danken.

“Wir sind nicht nur in der Pflege stark, auch unsere Reinigungskräfte machen einen tollen Job, “sagte unser Residenzleiter Herr Born und überreichte mit herzlichem Dank große Blumensträuße.

Tag der Reinigungskraft

27.10.2019 | Herbstbasar in der Residenz Aaseehof

Am Sonntag, den 27.10. 2019 fand von 11-17 Uhr der traditionelle Herbstbasar in der Residenz Aaseehof statt.

Zahlreiche regionale Künstler und Aussteller boten ihr selbstgemachtes Handwerk zum Kauf an.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Frisch aus der Küche gab es Reibeplätzchen, Erbseneintopf sowie frische Waffeln und ein großes Kuchenbuffet.

Besucher, Bewohner, Mitarbeiter und Aussteller verbrachten einen wunderbar herbstlichen Nachmittag zusammen.

Herbstbasar

06.10.2019 | Herbstliches Klönen

Am 06. Oktober fanden sich die Bewohner der Residenz Aaseehof zum Klönen am Sonntag Vormittag zusammen.

Es herrschte eine entspannte und gemütliche Atmosphäre und der rege Austausch sorgte für gute Stimmung bei allen Anwesenden.

Klönen
Klönen

01.09.2019 | Sommerfest in der Residenz Aaseehof unter dem Motto ‘Bella Italia’

Am 01.09.2019 in der Zeit von 11:00 – 17:00 Uhr feierten wir in der Residenz gemeinsam das Sommerfest unter dem Motto ‘Bella Italia’. Es wurde gelacht, getanzt gespielt und gegessen.

Neben einem italienischen Quiz, einer Tombola, einem Wurfspiel der Flaschenpost, einem italienischen Eisverkäufer und tierischem Besuch von zwei Eseln, gab es ab 14:00 Uhr ein Konzert von den Musikern Santiago & Juan Carlos Sabater.

Das Highlight des Sommerfestes waren in diesem Jahr definitiv die beiden Musiker, die spontan ein kleines Konzert mit einem unserer Bewohner gaben. Aber nicht nur unsere Bewohner und Besucher konnten das Sommerfest genießen, auch unsere Mitarbeiter hatten sichtlich Spaß dabei.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

08.08.2019 | Verkauf der Modefirma Greiwe

Am 08.08.2019 um 16:00 Uhr bekamen unsere Bewohner die Möglichkeit, im Restaurant der Residenz ihre Garderobe aufzufrischen. Bereits zum zweiten Mal besuchte uns die Modefirma Greiwe.

Bei den Bewohnern kam dieser Verkauf super an und auch die Mitarbeiter der Modefirma Greiwe hatten sichtlich Spaß beim Verkauf.

Wir sagen danke für den Besuch und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Ihr Alloheim-Team

Modeverkauf

19.06.2019 | Großes Eis essen am Aaseehof

Am 19.Juni 2019 haben die Bewohner und Mitarbeiter der Residenz Aaseehof sich ganz besonders über die hohen Temperaturen und die dazugehörige kleine Aufmerksamkeit des Leitungsteams gefreut! Herr Stephan Born, Residenzleiter, organisierte für unsere Bewohner und Mitarbeiter jede Menge kühles Eis. Gefreut haben sich darüber natürlich alle und ganz genüsslich ihr Eis in der Sonne auf dem schönen Innenhof der Residenz verspeist.

Unser Team bedankt sich noch einmal, für die tolle Geste.

Großes Eis essen am Aaseehof

11.05.2019 | Ein Schlagernachmittag mit Marco Gennaro

Marco Gennaro besuchte uns am 09.05.2019 in unserer Residenz und verzauberte unsere Bewohner mit seinem Charme und Humor. Der Sänger sorgte mit seiner sympathischen und witzigen Art für eine ausgelassene Stimmung mit Schlagersongs in unserem Restaurant. Es wurde gemeinsam gesungen, geschunkelt und getanzt.

18.04.2019 | Ein Schlagernachmittag mit Elektrogitarre

Am 16.04.2019 um 15:00 Uhr sorgte Herr Zint in unserer Residenz für ordentlich Stimmung. Mit seiner Elektrogitarre und allseits bekannten Schlagerhits wurde im Restaurant gesungen und getanzt. Begleitet wurde die Veranstaltung tatkräftig vom Sozialen Dienst.

04.03.2019 | Karneval in der Residenz Aaseehof

Mit „Helau“ und guter Laune feierten die Bewohnerinnen und Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz „Aaseehof“ Karneval. Im bunt geschmückten Saal des Hauses wurden Bewohner und Gäste mit einem vielseitigen und sehr musikalischen Programm unterhalten.

Nicht nur Unterhaltungs- und schwungvolle Tanzmusik aus verschiedenen Jahrzenten sorgten im „Aaseehof“ für ausgelassene Stimmung. Die liebevoll geschmückte Residenz verwandelte sich dank Lampions und Luftschlangen zu einer karnevalistischen Einrichtung, bei der es ein top gute Laune Programm gab. Gäste, Bewohner und Mitarbeiter hatten sich ausgefallene und einfallsreiche Verkleidungen einfallen lassen, die das Gesamtbild des Tages unterstrichen.

Nicht nur Einrichtungsleiter Stephan Born und sein Team freuten sich, den örtlichen Karnevalsverein begrüßen zu können, sondern auch zahlreiche Bewohner. Die Vereinsmitglieder begeisterten das Publikum schon bei ihrem Einzug mit Gesang und vielen Schunkel-Liedern. Einem Mitsingen konnte sich keiner der Gäste entziehen. Unterstützt wurde der Karnevalsverein von den Kindertanzgruppen, die verschiedene Choreographien vorführten. „Das war ein schöner und lustiger Nachmittag“, freute sich Born, Und weiter „wir freuen uns schon jetzt, in 364 Tagen wieder gemeinsam den Karneval hier feiern können.“

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

Karneval in der Residenz Aaseehof

07.02.2019 | Kegeln und ein Nachmittag mit Live-Musik: Seniorenbetreuung im “Aaseehof”

Kegeln kennt keine Altersgrenzen. Am 07.02.2019 stellten unser Bewohner am Vormittag mit viel Spaß ihre Kegelfähigkeiten auf die Probe. Es wurde gemeinsam viel gelacht und angefeuert. Das Kegel- und Sportangebot ist nur eines von zahlreichen Gruppenangeboten, an denen die Bewohner unserer Residenz wöchentlich teilnehmen können. Der Nachmittag wurde dann gemeinsam im Restaurant mit Live Musik eines Solo-Künstlers aus der Region genossen. Dazu gab es natürlich Kaffee und Kuchen.

Ihr Alloheim-Team

Kegeln
Kegeln

17.01.2019 | Ein Schlagernachmittag in unserem Restaurant

Am 17.01.2019 herrschte in unserem Restaurant ein “Rudelsingen der etwas anderen Art”. Zur Playbackmusik altbekannter und beliebter Schlager wurde gesungen und getanzt. Organisiert und durchgeführt wurde der Schlagernachmittag von einem Bewohner unserer Residenz mit tatkräftiger Unterstützung vom Sozialen Dienst. Es herrschte ausgelassene und gute Stimmung.

06.12.2018 | Adventsfeier für Senioren

Am 06.12.2018 um 15:00 Uhr herrschte in unserer Residenz besinnliche Weihnachtsstimmung. Bewohner und Mitarbeiter feierten gemeinsam die traditionelle Adventsfeier. Bei Kaffee und Kuchen wurde gemeinsam gesungen, Gedichte und Geschichten vorgetragen sowie den Weihnachtsoratorium von Bach gelauscht, dass eine japanische Solosängerin und Pianistin vortrug.

Adventsfeier für Senioren
Adventsfeier für Senioren

08.11.2018 | Internationaler Tag der Reinigungskraft

Am 8. November findet traditionell der jährliche „Tag der Reinigungskräfte“ statt. An diesem Ehrentag wird bundesweit die Leistung des Reinigungspersonals gewürdigt. Die Alloheim Senioren-Residenz „Aaseehof“ in Münster nahm dies jetzt zum Anlass, ihren Mitarbeitern herzlich für ihre Arbeit zu danken.

„Besonders in der Pflegebranche ist Hygiene von großer Wichtigkeit“, so Einrichtungsleiter Stephan Born, „wir wollen unserem Team zeigen, dass wir den täglichen Einsatz und ihre Leistung würdigen und wertschätzen.“

Internationaler Tag der Reinigungskraft

21.10.2018 | Herbstbasar im Aaseehof

Unser Herbstbasar am Sonntag den 21.10.2018 war von Anfang bis Ende ein voller Erfolg. Viele Besucher aus Münster und Umgebung erkundeten die verschiedenen handwerklichen Kunstwerke und genossen anschließend bei einem guten Kaffee die frisch zubereiteten Waffeln. Auch unsere Bewohner mischten sich unter die Besucher und erstanden bei dieser Gelegenheit schon das eine oder andere kunstvolle Weihnachtsgeschenk.

Herbstbasar im Aaseehof

13.09.2018 | Volkszitherkonzert erfreut Senioren

Kennen Sie die Volkszither? Wenn nicht, dann ging es Ihnen wie vielen unserer Bewohner, bevor sie am 13.09.2018 in den Genuss eines Konzerts mit diesem Instrument kamen. Der Solokünstler entführte die Bewohner der Residenz Aasehof auf eine Reise durch die Zeit bis zurück ins 18te Jahrhundert und begeisterte mit alten bekannten und neuen Lieder in drei Sprachen.

Volkszitherkonzert erfreut Senioren
Volkszitherkonzert erfreut Senioren

30.08.2018 | Stadtrundfahrt mit dem Münsterbus

Es ist Donnerstag, der 30.08.18 und um 9:30 Uhr in der Früh sind die Bewohner der Residenz Aaseehof bereits in Hochstimmung. Denn der Münsterbus steht vor der Tür, um uns allen in einer privaten Stadtrundfahrt unsere wunderschöne Heimatstadt wieder näher zu bringen. Mitarbeiter und auch Bewohner arbeiten Hand in Hand bis jeder seinen Platz gefunden hat und auch Rollstühle sind bei dieser Teamarbeit und dem extra großen Bus kein Problem. Die Fahrt wird von allen Bewohnern sehr genossen. Einige lernen ihre neue Heimatstadt heute kennen, andere nehmen überrascht wirkend die Veränderungen seit ihrem letzte Besuch war.

Auch die Geschichten und Erläuterungen des Reiseführers treffen auf positive Resonanz.

Ein rundum gelungener Ausflug, der allen noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.

Stadtrundfahrt mit dem Münsterbus
Stadtrundfahrt mit dem Münsterbus
Stadtrundfahrt mit dem Münsterbus

11.07.2018 | Großes Eisfest in der Residenz Aaseehof

Am Mittwoch, den 11.07.18 verwandelte sich die Residenz Aaseehof auch in diesem Jahr wieder in eine ganz besondere Eisdiele: Ab 11:00 Uhr konnten alle Bürger in unserer Residenz für einen einmaligen Beitrag von nur 4,50 Euro so viel Eis schlemmen und genießen, wie sie wollten.

Mit bunten Zuckerstreusel, Schokosauce oder kleine Schirmchen liebevoll verziert, sorgte so mancher Eisbecher für Begeisterung. „Eis essen für den guten Zweck“ lautet das Motto der gemeinnützigen Aktion, die jedes Jahr mit großem Erfolg und viel Zuspruch der Bevölkerung stattfindet. „Die positive Resonanz unserer Eisflat-Party ist immer wieder überwältigend“, freut sich Residenzleiter Herr Stephan Born, „Eis essen und dabei gleichzeitig etwas Gutes Tun – das ist das Ziel unserer außergewöhnlichen Veranstaltung.“

Der Erlös des Schlemmens wird auch in diesem Jahr wieder einem guten Zweck zukommen. „Die Erträge werden in vollem Umfang an Hospizbewegung Münster e.V gespendet“, sagt Stephan Born. „Wir arbeiten mit der Hospizbewegung seit Jahren eng zusammen und möchten uns auf diesem Weg erkenntlich zeigen.“

10.06.2018 | “Ein Tag auf Hawaii” in der Senioren-Residenz

Bunte Blumenketten, Hula-Tänzerinnen und eine stilechte Cocktailbar: Das große Sommerfest der Seniorenresidenz „Aaseehof“am 10.06.18 begeisterte Bewohner, Mitarbeiter und Gäste der Einrichtung gleichermaßen. Unter dem Motto „Ein Tag in Hawaii“ feierten Angehörige und Bürger der Region eine stimmungsvolle Strandfeier.

Mit Girlanden, bunten Lampions, Strandbannern, Palmen und Flamingos erstrahlte die Seniorenresidenz „Aaseehof“ jetzt in hawaiianischem Glanz. Mit traditionellen Blumenketten und frischer Ananas begrüßte die Einrichtung Angehörige, Freunde und Bürger der Region zum großen Sommerfest. „Unser ‚Tag auf Hawaii’ war ein voller Erfolg“, freut sich Einrichtungsleiter Stephan Born, „unsere Bewohner und Gäste waren begeistert von unseren großartigen Programmpunkten und dem echt hawaiianischen Ambiente.“

Für ausgelassene Stimmung sorgte bereits am Vormittag ein buntes Musikprogramm, das die Bewohner zum Tanzen einlud und auf das große Fest einstimmte. Der Akkordeonspieler und Sänger „Liederschorsch“ heizte den Gästen im Anschluss dann ebenfalls stimmungsvoll ein. Mit fetzigen Musikstücken animierte der Leiter des hauseigenen Chors „Die Aaseespatzen“ die Besucher des Sommerfestes zum Mitsingen und Schunkeln.
Auch für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. Neben gegrillten Köstlichkeiten und hausgemachten Salaten verwöhnte die Küche der Einrichtung die zahlreichen Gäste mit einem großen Kuchenbuffet. Ein weiteres Highlight war die stilechte hawaiianische Strandbar: Die Pflegekräfte der Seniorenresidenz „Aaseehof“ mixten dort auf Wunsch bunte alkoholische und nichtalkoholische Cocktails.

Für viel Spaß und Freude sorgte dann die große Hula-Show, bei der vier Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes bunt verkleidet ihre Tanzkünste zum Besten gaben. „Wir haben viel gelacht und unsere vier Tänzerinnen wurden natürlich von allen Seiten beklatscht und angefeuert“, sagt Stephan Born. Als große Überraschung fand dann zum Abschluß am Abend eine Feuershow im Innenhof der Einrichtung statt. Zwei Feuerartisten zeichneten mit brennenden Fächern, Stäben und Kugeln kunstvolle Lichtmuster in die Luft. Das sorgte bei Gästen und Bewohnern für Staunen und Begeisterung.

„Ich möchte mich bei unseren Mitarbeitern, den ehrenamtlichen Helfern, den Bewohnern und Gästen herzlich dafür bedanken, dass sie dieses Sommerfest zu einem unvergesslichen Tag gemacht haben“, sagt der Einrichtungsleiter, „sie alle haben Hand in Hand zusammengearbeitet, um diese Feier möglich werden zu lassen. Unsere Senioren und Besucher waren begeistert und werden sich sicherlich noch lange an unseren ‚Tag auf Hawaii’ erinnern.“

"Ein Tag auf Hawaii" in der Senioren-Residenz

23.05.2018 | Gemeinsam Blumen pflanzen im “Aaseehof”

Es ist Mittwoch, der 23.05.18 und ab 13.00 Uhr herrscht auf der Sonnenterasse unserer Residenz ein reges Treiben.

Bei bestem Wetter erneuern die Bewohner gut gelaunt und mit Unterstützung des Sozialen Dienstes die Bepflanzung der Terrassen, Balkone und des Innenhofes. Es wird viel gelacht, gescherzt und gemeinsam gerätselt, um welche Blumen es sich im Einzelnen handelt. Die Arbeit mit der frischen, duftenden Erde ist eine offensichtliche Freude für alle Beteiligten.

Und selbst wenn die Erde mal nicht im Topf landet, steht auch unser Hausmeister hilfsbereit zur Seite. Das Ergebnis lässt sich sehen: Farbenprächtige Gladiolen und viele verschiedene bunte Stauden verleihen unserer Residenz eine sommerliche Frische.

Gemeinsam Blumen pflanzen im "Aaseehof"

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Münster

Münster. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „ Aaseehof“ in Münster der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich zwei Schüler nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die zwei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

29.09.2017 | Herbstbasar im “Aaseehof”

15.09.2017 | Einen Tag “Zeitstift” sein

01.09.2017 | Eis essen für den guten Zweck

10.08.2017 | Campingfreuden im Aaseehof

12.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

17.08.2016 | Eis für den guten Zweck

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.