Corona News

Pflegezentrum „Am Westfalentor”

Rheinlanddamm 2-4 | 44139 Dortmund | 0231 55576-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Pflegezentrum „Am Westfalentor”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
21.10.20
14:30 Uhr
WB EG
Waffelbacken auf EG Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken.
Montag,
26.10.20
14:00 Uhr
Bistro
Montagsmaler Unter Einhaltung der Abstandsregelung und Hygienemaßnahmen erschafft die Dortmunder Künstlerin Bettina Köppeler mit den Bewohnern/innen kleine und große Kunstwerke.
Donnerstag,
29.10.20
14:00 Uhr
WB 1
Waffelbacken auf WB 1 Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken.
Donnerstag,
29.10.20
14:30 Uhr
Bistro
Geburtstagscafé Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen feiern wir den Geburtstag der Bewohnerinnen und Bewohner, die im Oktober Geburtstag hatten im Rahmen eines Geburtstagskaffeetrinken.
Montag,
02.11.20
14:00 Uhr
WB 4
Waffelbacken auf WB 4 Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken
Dienstag,
10.11.20
14:00 Uhr
WB 2
Waffelbacken auf EG Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken
Donnerstag,
12.11.20
10:00 Uhr
WB EG
Mobile Weihnachtsbäckerei Unter der Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen werden gemeinsam mit den Bewohner/innen Weihnachtsplätzchen in gemütlicher Atmosphäre gebacken.
Montag,
16.11.20
10:00 Uhr
WB 4
Mobile Weihnachtsbäckerei Unter der Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen werden gemeinsam mit den Bewohner/innen Weihnachtsplätzchen in gemütlicher Atmosphäre gebacken.
Dienstag,
17.11.20
10:00 Uhr
WB 2
Mobile Weihnachtsbäckerei Unter der Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen werden gemeinsam mit den Bewohner/innen Weihnachtsplätzchen in gemütlicher Atmosphäre gebacken.
Mittwoch,
18.11.20
10:00 Uhr
WB 1
Mobile Weihnachtsbäckerei Unter der Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen werden gemeinsam mit den Bewohner/innen Weihnachtsplätzchen in gemütlicher Atmosphäre gebacken.
Mittwoch,
18.11.20
14:00 Uhr
WB 3
Waffelbacken auf WB 3 Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken
Dienstag,
24.11.20
10:00 Uhr
WB 3
Mobile Weihnachtsbäckerei Unter der Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen werden gemeinsam mit den Bewohner/innen Weihnachtsplätzchen in gemütlicher Atmosphäre gebacken.
Mittwoch,
25.11.20
14:00 Uhr
WB 1
Waffelbacken auf WB 1 Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken
Donnerstag,
26.11.20
14:00 Uhr
WB EG
Waffelbacken auf EG Unter Einhaltung der Abstandsregelung werden mit den Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich Waffeln gebacken
Montag,
30.11.20
14:30 Uhr
Bistro
Geburtstagscafé Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen feiern wir den Geburtstag der Bewohnerinnen und Bewohner, die im November Geburtstag hatten im Rahmen eines Geburtstagskaffeetrinken.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

12.10.2020 | „Bewohner beschenken Bewohner“

Welch‘ tolle Idee eine Bewohnerin unseres Pflegezentrums hatte, um ihren “Flurnachbarn” zum Geburtstag zu überraschen. Da dieser großer Borussia Dortmund-Fan ist, bestellte sie Autogrammkarten beim BVB und überraschte das Geburtstagskind mit schwarz-gelben Geburtstagsgrüßen.

Da er zur Zeit leider nicht seiner Leidenschaft, die Heimspiele von Borussia live im Stadion anzuschauen, nachgehen kann, brachte ihm die Bewohnerin ein Stück BVB nach Hause. Er freute sich riesig darüber und war seiner Lieblingsmannschaft etwas näher.

Wir bedanken uns auch herzlich bei Borussia Dortmund für die Autogrammkarten und dafür, dass diese Überraschung ermöglicht wurde!

Autogrammkarte

09.10.2020 | Projekt Montagsmaler

Eine schöne Abwechslung für unsere lieben Bewohner in dieser Woche waren die Montagsmaler in Kooperation mit der Dortmunder Künstlerin „B. Köppeler“. Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen ließen unsere Bewohner ihrer Kreativität freien Lauf und entwickelten ersten Ideeen für ein Malprojekt, welches bald einen Teil unserer Wand im Erdgeschoss zieren soll. Wir freuen uns schon sehr darauf und sind gespannt auf das Ergebnis!

Maler

16.09.2020 | Sommer, Sonne und…

…Grillwürstchen gab es gestern für unsere Bewohner! Sie wurden gemeinschaftlich vom Hauswirtschaftsteam und dem Sozialen Dienst zubereitet und anschließend auf den Wohnbereichen verteilt, damit weiterhin alle coronabedingten Maßnahmen eingehalten werden konnten. Als Beilage gab es leckeren, frischen Salat und Brötchen!

Die Rückkehr des Sommers ist definitiv gelungen!

Wir sagen: Guten Appetit!

Grillen

14.08.2020 | „Abkühlung gefällig?“

Auch unseren lieben Bewohnern/Innen machen die aktuellen Temperaturen zu schaffen! Deshalb hat sich unsere Einrichtungsleitung heute eine besondere Überraschung einfallen lassen. So gab es köstliches Vanille-, Schokoladen- und Erdbeereis für jeden Einzelnen . Alle freuten sich über diese gelungene überraschende Erfrischung!

Eis schmeckt ja auch immer irgendwie, besonders wenn es draußen so heiß ist.

Eis
Eis

26.06.2020 | Heja BVB

Pünktlich zum letzten Spieltag der Bundesligasaison wurde das Zimmer eines echten BVB-Fans auf unserem beschützten Wohnbereich umgestaltet. Von nun an zieren Bilder, Flaggen und andere schwarz-gelbe Souvenire die Wand und natürlich hat auch „Emma“ den Weg in das Bewohnerzimmer gefunden.

Dann kann gegen Hoffenheim ja nichts mehr schief gehen!

BVB
BVB
BVB

10.05.2020 | Muttertag im Pflegezentrum am Westfalentor

Aufgrund der aktuell bestehenden Kontaktsperre und Besuchseinschränkung, musste der diesjährige Muttertag auf „Distanz“ stattfinden.

Dennoch ließen wir es uns nicht nehmen, allen Müttern ganz herzlich zu gratulieren. Dazu zählen sowohl die Bewohnerinnen als auch die Mitarbeiterinnen, die es trotz der Krisenzeit schaffen, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Davor haben wir großen Respekt und bedanken uns für den unermüdlichen Einsatz in der Corona-Krise!

Anstelle des jährlich stattfindenden Muttertagscafés, gab es dieses Jahr die süße Überraschung in Form von selbstgebackenen Herzen, die sich unsere“ Heldinnen des Alltags“ schmecken ließen.

Muttertag
Muttertag

27.04.2020 | Individuelle Tischsets

In den letzten Tagen haben unsere Bewohner/Innen mit Unterstützung durch die Mitarbeiter vom sozialen Dienst individuelle Tischsets bemalt. Die Motive und Farben wurden frei gewählt (sie beinhalten Hobbys, Interessen, ehemalige Berufe der Bewohner etc) und am Ende wurde jedes einzelne Gemälde beschriftet und einlaminiert, so dass jeder Bewohner nun sein eigenes Tischset an seinem Platz hat.

Die Ergebnisse sind großartig- manch einer entpuppte sich als richtiger Künstler!

Wirklich toll!

Malen
Malen
Malen

09.04.2020 | Kreatives im Pflegezentrum am Westfalentor

Die Betreuung auf den Wohnbereichen läuft natürlich auch in der Coronazeit unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsregeln weiter. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des beschützten Bereichs haben die Bewohner individuelle Tassen und Stoffbeutel bemalt.

Jeder hatte dabei ganz eigene Ideen, Motive und Farbwünsche und kann von nun an aus seiner selbst bemalten Tasse trinken und seinen eigenen Stoffbeutel verwenden. Eine tolle Sache!

Becher
Becher
Becher

09.04.2020 | Balkonbepflanzung

Bei uns hält der Frühling Einzug. Wir lassen uns von Corona weiterhin nicht die Laune verderben. Bei herrlichem Wetter wurden gemeinsam mit den Bewohnern unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandshaltung die Balkonkästen der Wohnbereiche bepflanzt.

Die Bewohner freuen sich über das Farbenspiel und die bunten Frühlingsblüher erwärmen so manches Herz!

Balkone
Balkone

25.03.2020 | Herzleuchten im Pflegezentrum am Westfalentor

Wunderschöne Herzleuchten wurden von unseren Bewohnern und Mitarbeitern gebastelt und zieren die Fenster der Einrichtung. Sie sollen symbolisieren, dass unsere Herzen auch in dieser schweren Zeit leuchten und dass wir alle, Bewohner und Mitarbeiter, an die lieben Menschen denken, die zur Zeit leider nicht ihre Angehörigen in unserer Einrichtung besuchen dürfen!

Und auch für die unzähligen Menschen da draußen, die in dieser Zeit tapfer weiter arbeiten und einen wichtigen Beitrag leisten, leuchten unsere Herzen von innen heraus!

Herzen
Herzen

05.03.2020 | Selbstgebackene Pizza für unsere Mitarbeiter

Heute, am 05.03.2020 hatte unsere Einrichtungsleitung Kathrin Kempe alle Mitarbeiterinnen mit einer vom Küchenteam selbstgebackenen Pizza überrascht.

Alle Mitarbeiter der Einrichtung (Reinigung, Küche, Pflege, Betreuung und Verwaltung) waren herzlich eingeladen und genossen die frische, ofenwarme Pizza im Bistro. Da es verschiedene Sorten gab, war für jeden etwas dabei. Alle freuten und bedienten sich reichlich.

Diese Geste sollte ein besonderer Dank und eine Wertschätzung an alle Mitarbeiter sein, die täglich für unsere Bewohner da sind und sie versorgen.

Wir sagen: Danke für die gelungene Überraschung!

Pizza

28.02.2020 | Generationsübergreifendes Projekt im Pflegezentrum am Westfalentor

Unsere Residenzleitung Kathrin Kempe hat in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen des „ev. Kindergartens auf dem Höchsten“ ein generationsübergreifendes Projekt ins Leben gerufen.
Einmal wöchentlich kommen die vierjährigen Kinder mit ihren Erzieherinnen zu uns in die Einrichtung und spielen und „quatschen“ mit unseren Bewohnern.

Spannend und faszinierend ist es für die Kleinen, dass sie mit den „Alten“ so gut Gesellschaftsspiele spielen können und dabei sogar gewinnen. „Das gibt es doch nicht, ich habe beim Mensch-Ärgere-Dich-Nicht verloren“, lacht ein Bewohner, der es mit Humor sieht.

Ein tolles Projekt, bei dem schon in der ersten Woche sowohl die Kinder als auch unsere Bewohner sichtlich Freude hatten.

Projekt
Projekt

25.02.2020 | „Dortmund Alaaf!“

„Denn wenn et Trömmelsche jeht, dann stonn mer all parat un mer trecke durch die Stadt un jeder hätt gesaat, Dortmund Alaaf, Alaaf, Dortmund Alaaf“- die Jecken waren los im Pflegezentrum am Westfalentor. Am 25.02.20, pünktlich zum Veilchendienstag, feierte unser Pflegezentrum ausgelassen die fünfte Jahreszeit! Mit Partyhütchen und Luftschlangen feierten die Bewohner/innen ausgelassen und stimmungsvoll im bunt geschmückten Bistro der Einrichtung. Für musikalische Unterhaltung sorgte „Rudi Brossat“ aus Werne, der die bekanntesten Karnevalslieder sang, zu denen die Bewohner tanzten, in die Hände klatschten und eine Polonaise über die Flure machten.

Auch die zahlreichen BVB-Fans unserer Einrichtung kamen im karnevalistischen Flair auf ihre Kosten und Höhepunkt der Feier war der gemeinsame Gesang des Liedes „You’ll never walk alone“ von Bewohnern und Mitarbeitern. Die schwarz-gelbe BVB-Fahne wurde in die Höhe gestreckt und alle sangen lautstark mit.

Ein weiteres Highlight war die Clownin „WURZEL“, die mit ihrer fröhlichen Art und einzigartigen Optik die Bewohner mit verschiedenen Attraktionen zum Strahlen brachte. Auf einzigartiger Weise schaffte sie es, den Bewohnern ein Gefühl von Lebensfreude und Spaß zu vermitteln und sie in ihre zauberhafte Welt mitzunehmen.

Auch für den kleinen Hunger zwischendurch wurde gesorgt. Die Bewohner erfreuten sich an selbstgebackenen Muffins, Schokoküssen und Knabbereien. Dazu genossen sie verschiedene Kaltgetränke und alkoholfreien Sekt.

„Denn wenn et Trömmelche jeht, dann stonn mer all auch im nächsten Jahr wieder parat!“ Wir freuen uns schon darauf!

Karneval
Karneval
Karneval

13.02.2020 | Operette im Pflegezentrum am Westfalentor

Am 13.02.20 entführte die Sopranistin L. Hartmann unsere Bewohner des Pflegezentrums am Westfalentor eindrucksvoll in die Welt der Operetten. Nicht nur die Stimme begeisterte die Zuhörer, sondern auch das wunderschöne Ballkleid war eine echte Augenweide für alle. In einem rund 60-minütigen Programm führte L. Hartmann durch die facettenreiche Welt der Operette und rührte die Bewohner sogar zu kleinen Freudentränen.

Eine rundum gelungene Operettengala, die die Bewohner sicherlich so schnell nicht mehr vergessen werden!

Konzert
Konzert
Konzert

12.02.2020 | Mallinckrodtgymnasium besucht das Pflegezentrum am Westfalentor

Am 12.02.2020 besuchten die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 8 unser Pflegezentrum am Westfalentor. Hintergrund des Besuchs war ein sozialer Tag des Gymnasiums, bei dem die Schüler einen Vormittag in einer Sozialen Einrichtung verbringen sollten.

Aufgrund der Größe der Klasse, die von ihren zwei Klassenlehrern begleitet wurde, wurden die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt. Während die eine Hälfte der Klasse im Bistro des Pflegezentrums gemeinsam mit den Bewohnern/innen Gesellschaftsspiele spielte und sich angeregt mit den Bewohnern unterhielt, wurden die anderen Schüler von der Einrichtungsleitung Kathrin Kempe durch die Einrichtung geführt. Nach 45 Minuten wurden die Gruppen dann getauscht.

So bekamen die Schüler zum einen den Einblick in den Alltag in einer Senioreneinrichtung und konnten sich zum anderen wunderbar mit den Bewohnern austauschen und mit ihnen Gesellschaftsspiele spielen.
Alle hatten sichtlich Freude daran, sich mit der jeweils anderen Generation zu unterhalten, gemeinsam Zeit zu verbringen und dabei noch einen kleinen Einblick in die „Welt“ des anderen zu erhalten.
Geplant ist, dass die Schüler regelmäßig zu uns in die Einrichtung kommen.

Mail
Mail
Mail

24.12.2019 | „O Du Fröhliche“

…O du selige Weihnachtszeit. Die Bewohner/innen verbrachten eine sehr besinnliche Weihnachtszeit in unserem Pflegezentrum am Westfalentor. Gemeinsam mit den Mitarbeitern vom Sozialen Dienst, backten sie Plätzchen in der „mobilen Weihnachtsbäckerei“ auf den Wohnbereichen und erfreuten sich am herrlichen Duft, der aus dem Ofen aufstieg. Kokosmakronen, Ausstechplätzchen und Spritzgebäck standen an der Tagesordnung und die Bewohner hatten sichtlich Freude daran, selbst in die Rolle der „Bäckermeister“ zu schlüpfen.

Ebenso schön waren die Weihnachtsfeiern auf allen Wohnbereichen, bei denen es an wunderschön eingedeckten Tischen, individuelle Geschenke für jeden Bewohner, selbstgebackene Leckereien, Schokoladenweihnachtsmänner und ein bunt gemischtes Programm aus Gedichten, Liedern und Weihnachtsgeschichten gab.

Ein weiteres Highlight folgte am zweiten Weihnachtsfeiertag, an dem es ein Weihnachtsgeigenkonzert eines jungen Geigenspielers gab, der sogar den ein oder anderen „Gesangsmuffel“ zum mitsingen animieren konnte!

Unser Fazit: wir freuen uns schon auf die nächste Weihnachtszeit!

Backen
Backen
Backen

06.12.2019 | Ho, ho, ho ist denn heut‘ schon Weihnachten?

Nein, denn am 06.12.19 stand erst einmal unser traditionelles Nikolausgrillen an. Das Bistro wurde festlich eingedeckt, der Grill vorbereitet und dann konnte das Fest beginnen. Weihnachtliche Musik, warmer, alkoholfreier Punsch, leckere Grillwürstchen und Kartoffelsalat- es fehlte an Nichts…

„Wo ist denn der Nikolaus?“ ertönen vereinzelte Stimmen der Bewohner/innen aus dem Hintergrund. Was wäre denn Nikolaus auch ohne Nikolaus?

„Ho, ho, ho“ ertönte zu später Stunde eine dunkle Stimmung aus dem Hintergrund. Und da stand er auf einmal, der Nikolaus! Er überraschte die Bewohner, unterhielt sich mit ihnen, wünschte allen eine gesegnete Weihnachtszeit und schlenderte anschließend auch über die Wohnbereiche, so dass jeder den Nikolaus einmal treffen konnte.

Ein gelungenes Fest mit vielen strahlenden Augen und glücklichen Gesichtern!

Nikolaus
Nikolaus
Nikolaus

30.11.2019 | Let’s dance!

Ende November war die Tanzgruppe des TV Hörde zu Gast in unserem Pflegezentrum. Einheitlich gekleidet gaben die Kinder im Alter von 8-14 Jahren ein farbenfrohes Bild ab und sorgten für ausgelassene Stimmung.

Das gut gefüllte Bistro wurde zur Tanzfläche und die Kinder tanzten eine einstudierte Choreographie zu modernen Liedern, die aus den Lautsprechern tönten. Die Bewohner/innen kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, sie klatschten rhythmisch in die Hände und unterstützen die Tanzgruppe, die in die Luft sprang, sich drehte und voller Freude ihren Tanz präsentierte.

Das konnten sich auch die Eltern der Kinder nicht entgehen lassen, die sich den Auftritt ebenfalls anschauten und sichtlich genossen.

Als Dankeschön bekam jedes Kind eine Tüte mit kleinen Überraschungen, die sie sich definitiv verdient haben!

Tanzgruppe
Tanzgruppe

25.10.2019 | O´Zapft is!

Am 25.10.2019 feierten die Bewohner/innen unseres Pflegezentrums am Westfalentor ein Oktoberfest und ganz nach dem Motto: „O´ Zapft is“ schunkelten die Bewohner im Takt zur Musik von „Marco Gennaro“ hin und her und schwangen die Tanzbeine, im festlich geschmückten Bistro. Die Stimmung war sehr ausgelassen, die Bewohner klatschten in die Hände, nahmen sich in die Arme und sangen die ihnen bekannten Texte mit.

Selbstverständlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ofenwarme, frische Brezeln, Bockwürstchen mit Senf und kühles Malzbier ließen die Oktoberfest-Herzen der Bewohner noch höher schlagen.

Unser Fazit lautet: die Gaudi darf im nächsten Jahr gerne wiederholt werden!

Oktoberfest

25.10.2019 | Premiere im Pflegezentrum Am Westfalentor: Zauberkids begeistern Seniorinnen und Senioren

31.08.2019 | Sommerfest im Pflegezentrum am Westfalentor

Am 31.08.2019 wurde ab 14:00 Uhr im bunt geschmückten Garten unseres Pflegezentrums am Westfalentor das Sommerfest gefeiert. Ganz nach dem Motto: „Summerfeeling“ und bei bestem Sommerwetter verbrachten zahlreiche Bewohner/innen, deren Angehörige und Freunde sowie viele Mitarbeiter/innen des Hauses einen abwechslungsreichen Nachmittag, der musikalisch von „Marco Gennaro“ begleitet wurde. Zu Klassikern wie „griechischer Wein“ und „Anita“ wurden auf der grünen Wiese im Garten die Tanzbeine geschwungen. Die Stimmung war sehr ausgelassen.

Neben einer bunten Kaffee- und Kuchentafel konnten sich die Gäste am Grill stärken. Es gab frische Grillwürstchen, Nackensteaks und selbstgemachte Reibeplätzchen, über die sich die Anwesenden sichtlich freuten.

Ein besonderes Highlight war unsere Cocktailbar, die farbenfroh geschmückt wurde und an der es „Pina Colada“, „Sex on the Beach“ und „Kiba“ in alkoholfreier Variante zu trinken gab. Die Cocktails wurden gemixt, geschüttelt und in schönen, mit frischen Früchten dekorierten Cocktailgläsern zum Verzehr verteilt.

Für diejenigen, die keinen Cocktail wollten, gab es andere Kaltgetränke.

Ein rund um gelungenes Fest, welches nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholt wird!

Sommerfest
Sommerfest

07.08.2019 | „Kulinarische Wohlfühlangebote im Pflegezentrum am Westfalentor“

Ein echtes Highlight für die Bewohner/innen auf unserem Demenzbereich sind die regelmäßig stattfindenden „kulinarischen Wohlfühlangebote“. Sie finden auf dem Wohnbereich statt und die Bedürfnisse der Bewohner stehen dabei im Vordergrund.

Gemeinsam mit den Bewohnern werden Rezepte ausgesucht, Zutaten bestellt und die Gerichte in der Wohnbereichsküche gemeinsam zubereitet.

Italienische Köstlichkeiten wie frische Tortellini mit Schinken-, Sahnesoße, Tomaten-Mozzarellaplatte, Eiskaffee mit Sahne, Hausmannskost und frischer Kuchen werden besonders gerne von den Bewohnern zubereitet. So können sie gemeinsam in Erinnerungen schwelgen und sich über Vergangenes austauschen. Das lädt auch diejenigen Bewohner ein, die früher gerne gekocht und/oder gebacken haben. Spätestens, wenn der herrliche Duft von der Wohnbereichsküche durch die Gänge zieht, wird auch der ein oder andere Bewohner, der sonst lieber auf seinem Zimmer bleibt, angelockt und zur Teilnahme motiviert. So werden die Ressourcen und Fähigkeiten der Bewohner gefördert und die Integration gestärkt.

Gemeinsames Essen fördert schließlich das gesellige Zusammensein in vertrauter Umgebung und macht sehr viel Spaß!

Highlights

21.06.2019 | Mitarbeiterfrühstück im Pflegezentrum am Westfalentor

Bei allem, was getan wird, sind es doch unsere zuverlässigen Mitarbeiter/innen, die stets mit dem erforderlichen Maß an Einsatzbereitschaft für und mit den Bewohnern ihr Bestes geben.
Aus diesem Grund hat unsere Residenzleitung zu einem Mitarbeiterfrühstück eingeladen.
Die Freude bei unseren Mitarbeitern war groß und das leckere Frühstücksbuffet trug seinen Teil bei.

Unser Bistro wurde gemütlich eingedeckt und am Frühstücksbuffet fehlte es an Nichts:
Es gab frische Brötchen, gekochte Eier, Käse- und Wurstplatten, Gemüse, Obst, frische Säfte und Kaffee ließen die Gesichter aller Mitarbeiter des Hauses strahlen!
Es wurde gequatscht, gelacht und natürlich ordentlich gespeist.
Ein schönes Event für die Mitarbeiter der Einrichtung, das zukünftig einmal monatlich im Bistro des Hauses stattfindet.

Mitarbeiterfrühstück im Pflegezentrum am Westfalentor
Mitarbeiterfrühstück im Pflegezentrum am Westfalentor
Mitarbeiterfrühstück im Pflegezentrum am Westfalentor

17.05.2019 | Veranstaltungsrückblick: Maifeier mit Maibowle

Maifest im Pflegezentrum am Westfalentor

Am 17.5. 2019 wurde ab 14Uhr ordentlich gefeiert im Pflegezentrum am Westfalentor.
Das Bistro und der Innenhof unseres Hauses wurden festlich von den Mitarbeitern/innen geschmückt, „Rudi Brossat“ aus Werne baute sein Mischpult auf und dann konnten die Bewohner/innen des Hauses zusammen mit ihren Angehörigen und Freunden das Tanzbein schwingen.
Da das Feiern für gewöhnlich durstig und hungrig macht, war für Stärkung natürlich auch gesorgt. So konnten sich alle Anwesenden an einer schmackhaften Wurst, kalten Getränken und/oder Kaffee und Kuchen erfreuen, den die Mitarbeiter/innen der Sozialen Betreuung gemeinsam mit den Bewohnern auf den Wohnbereichen gebacken haben.
Das absolute Highlight war eine alkoholfreie Maibowle, die nicht nur schön aussah, sondern auch allen gut schmeckte!
Ein gelungenes Fest und das Wetter hielt auch das, was es versprach: es blieb trocken!

12.05.2019 | Muttertag im Pflegezentrum am Westfalentor

Der 12. Mai 2019 stand ganz im Sinne aller Mütter im Pflegezentrum am Westfalentor. Das Bistro unseres Hauses wurde festlich geschmückt und so konnten zahlreiche Damen gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung ein herrliches, gemütliches Muttertagscafé genießen. Sie schwelgten in Erinnerungen, erzählten von Ihren Kindern und Ihrem “Mutterdasein” und verspeisten genussvoll insgesamt drei Festtagstorten, über deren Kalorien an diesem Nachmittag einmal nicht nachgedacht wurde!

Am Ende erhielt jede Dame eine frische, gut duftende Rose, die sie noch einige Zeit an diesen Tag erinnern sollte.

Ein gelungener Muttertag, der nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholt wird!

Muttertag im Pflegezentrum am Westfalentor
Muttertag im Pflegezentrum am Westfalentor

01.05.2019 | „Sei mir gegrüßt du lieber Mai“

„Sei mir gegrüßt, du lieber Mai, mit Laub und Blüten mancherlei! Seid mir gegrüßt, ihr lieben Bienen,vom Morgensonnenstrahl beschienen!“ (Wilhelm Busch, 1832-1908)

Auch die Bewohner/innen unseres Hauses begrüßten diesen schönen Monat auf verschiedene Art und Weise.

Was natürlich nicht fehlen durfte, war das traditionelle Maibaumaufstellen. Der farbenfroh und bunt geschmückte Baum wurde pünktlich zum Monatsende in Mitten des wunderschönen Gartens des Hauses von den starken Mitarbeitern aufgestellt und laut klatschend von vielen Bewohnern, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen konnten, zelebriert.

Doch das sollte längst nicht alles gewesen sein. Denn am 30.04.2019 trafen sich die Bewohner des Hauses, die im April Geburtstag hatten und genossen ein harmonisches, liebevoll hergerichtetes Geburtstagskaffeetrinken. Bei klangvoller Musik, duftenden, selbst gepflückten Blumen aus dem hauseigenen Garten, genossen die Damen und Herren eine herrliche Torte und leckeren Kaffee.

Ob die Gespräche dabei so feurig waren, wie sie Widdergeborenen zugesprochen werden, wurde nicht verraten….

„Sei mir gegrüßt du lieber Mai“
„Sei mir gegrüßt du lieber Mai“

23.04.2019 | „Irgendwas stimmt mit Hasi nicht“

So wie es ein Werbespot suggeriert, war es in unserem Pflegezentrum am Westfalentor zum Glück nicht. Dort funktionierte der Osterhase ganz hervorragend.

Die Osterwoche startete gleich montags mit einem echten Highlight, denn gemeinsam mit den Kindern aus dem evangelischen Paul-Gerhardt Kindergarten färbten die Bewohner/innen unseres Hauses jede Menge Ostereier, die anschließend im gesamten Haus verteilt wurden. Die Mitarbeiter/innen unseres Hauses erhielten schon dann ihren wohl verdienten Osterkorb, der sie für ihren täglichen Fleiß belohnen sollte.

Karfreitag ging die Ostersause dann so richtig los. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der sozialen Betreuung haben die Bewohner im Bistro Osterlämmer und andere Leckereien gebacken. Es duftete herrlich und der anschließende Verzehr erfreute dann einfach so Jedermann.

Ostersonntag dann, still und leise, machte sich der Osterhase auf die Reise. Er brachte den Bewohnern und fleißigen Mitarbeitern ein Schokoladenhäschen und hatte außerdem frische Blumen zur Deko, prall gefüllte Osterkörbchen und bunte Eier im Gepäck. Spätestens da war allen klar: „Mit unsrem Hasi stimmte alles!“

Den Ausklang fanden die österlichen Feierlichkeiten am Ostermontag in einem harmonischen, von der Pastorin gehaltenen Gottesdienst, bei dem dann auch die letzten Bewohner wieder zur besinnlichen Ruhe fanden.

Ostern war turbulent- lag aber bei vielen Bewohnern definitiv im Trend!

„Irgendwas stimmt mit Hasi nicht“

06.04.2019 | Frühlingsfest im Pflegezentrum am Westfalentor

Am 6. April ab 14.00 Uhr war es soweit: der Frühling wurde im Pflegezentrum am Westfalentor eingeläutet. Bei bestem Wetter wurden das Bistro und der Innenhof des Hauses festlich geschmückt. Besonderen Anklang fanden die vom Floristen gelieferten frischen Frühlingsblumen, die durch ihre frohen Farben und lieblichen Duft die Stimmung der Bewohner/innen und deren Angehörigen noch mehr hoben.
Gestärkt durch frische Waffeln mit Sahne und Kirschen, Kaffee und kühlen Getränken konnte die Feier richtig beginnen. Während „Marco Gennaro“ traditionsreiche Lieder sang, klatschten die Bewohner freudig in die Hände und auch das ein oder andere Tanzbein wurde geschwungen.

Für den Hunger danach war natürlich auch gesorgt: so wurde es zum absoluten Highlight, dass erstmalig in diesem Jahr der Grill angeschmissen wurde. Jede Menge Grillwürstchen, Brötchen und Salate wurden zum Gaumenschmaus für alle Anwesenden.

Das Resultat des Tages lautet: der Frühling darf gerne noch etwas länger bleiben!

Frühlingsfest im Pflegezentrum am Westfalentor
Frühlingsfest im Pflegezentrum am Westfalentor
Frühlingsfest im Pflegezentrum am Westfalentor

05.04.2019 | “Therapie auf vier Pfoten”

Wir sind Luna, ein Mini Australian Shepherd und Abby, ein Golden Retriever und besuchen seit neun Jahren Bewohner/Innen in Senioreneinrichtungen.

Besonders gerne und regelmäßig sind wir auf den unterschiedlichen Wohnbereichen im Pflegezentrum am Westfalentor zu finden. Dort ist es sehr abwechslungsreich und gemütlich.
Die Bewohner freuen sich immer über unsere Besuche, bei denen gekuschelt und gaaaanz viel entspannt wird….. was Therapiehunde halt so machen.

Wir freuen uns darüber, dass die Bewohner sich besser konzentrieren können, Erinnerungen geweckt werden und wir stets eine Wohlfühlatmosphäre schaffen.

Manches Mal senken wir sogar den Blutdruck, lösen Verkrampfungen, merken Stimmungsschwankungen der Bewohner und sorgen dafür, dass sich Stress abbaut.

Unsere Bewohner finden das ganz toll und wir werden immer ausgiebig gestreichelt. Das erfreut unser Hundeherz.
Unterstützt werden wir durch unsere Besitzerin, die uns alles beigebracht hat.

Besonders erwähnenswert ist, dass sie als ausgebildete Krankenschwester durch verschiedene Qualifikationen und Zusatzausbildungen auch Fachbegleiterin für demenzerkrankte Menschen ist.

So sind wir ein perfektes Therapiehundeteam.

"Therapie auf vier Pfoten"
"Therapie auf vier Pfoten"

05.03.2019 | Karnevalsfeier für Senioren

Dieses Jahr fand der Karnevalsnachmittag im Pflegezentrum am Westfalentor am 05.03.19 ab 15:00 Uhr für unsere Bewohnerinnen und Bewohner im Bistro statt.

Die soziale Betreuung schmiss sich in Kostüme aller Art, schmückte das Bistro festlich mit Luftschlangen, Luftballons, Girlanden und Konfetti und dann hieß es: „HELAU und ALAAF!“

Mit musikalischer Unterstützung von „Rudi Brossat“ aus Werne, der wie üblich gute Stimmung verbreitete, wurde gesungen, geschunkelt, getanzt und gelacht. Ein weiteres Highlight waren die den Bewohnerinnen und Bewohnern sichtlich schmeckenden Berliner und Fruchtsäfte.

Die Bewohnerinnen und Bewohner klatschten im Rhythmus und erfreuten sich an der ausgelassenen Stimmung an diesem Nachmittag.

Für alle steht fest: auch im kommenden Jahr werden wieder die Jecken los sein!

Ihr Alloheim-Team

Karnevalsfeier für Senioren
Karnevalsfeier für Senioren
Karnevalsfeier für Senioren

14.08.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

19.02.2018 | Senioren die Freude am Buch zurückgeben

06.09.2017 | Gemeinnützige Eis-Party

03.08.2017 | Sommerfest Am Westfalentor

18.07.2017 | Trödelmarkt im Pflegezentrum

30.06.2017 | Alloha – Seniorenresidenz feiert Sommerfest

25.05.2017 | Pflegezentrum spendet für Kinder

19.03.2017 | Mittelalterliches Benefizfest im Pflegezentrum Am Westfalentor

Pflegeheim an der „Ophoff-Kreuzung“ sammelt für Kinder- und Jugendhospizdienst

Zum bereits dritten Mal in Folge veranstaltet das Pflegezentrum Am Westfalentor am Samstag, den 25.03.2017 ab 14:00 Uhr ein Benefizfest in Kooperation mit der freien Ritterschaft zu Dortmund und Herne e.V. Wie auch schon in den Jahren zuvor werden alle Einnahmen an den Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst St. Christophorus gespendet.
Seit einigen Jahren besteht eine gute Zusammenarbeit zwischen den Malteser Hospizdiensten und der Senator Pflegeeinrichtung am Rheinlanddamm. „Schon oft haben wir beobachtet, wie entlastend die Begleitung durch einen der ehrenamtlichen Mitarbeiter sowohl für den Betroffenen als auch für Angehörige und Pflegende sein kann.“, sagt Sarah Lachtrup, Leitung des Sozialen Dienstes im Pflegezentrum. Daher sei es ein besonderes Anliegen, diese wichtige Arbeit, in diesem Fall für Kinder und Jugendliche, regelmäßig mit Spenden zu unterstützen, bestätigt auch der kommissarische Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof.
Und dafür wird sich wieder ordentlich ins Zeug gelegt:

Die Rittersleut schlagen auch in diesem Jahr wieder ihr Lager im großzügigen Garten der Pflegeeinrichtung auf und begeistern jung und alt mit Schwertkämpfen, mittelalterlichen Tänzen und einer Modenschau, die uns Einblick in die realistische damalige Mode gibt. Die Küche des Pflegezentrums Am Westfalentor bietet den Gästen Deftiges vom Grill und die Bewohner der Einrichtung haben sich ins Zeug gelegt und hübsche Kleinigkeiten für den Basarstand gebastelt. Auch die jüngsten unter den Gästen kommen garantiert auf Ihre Kosten bei verschiedenen Aktionsständen.
Über die letzten Jahre haben sich immer mehr Unterstützter auch in der Nachbarschaft gefunden. In diesem Jahr beteiligt sich zum ersten Mal das Schuhhaus foot power®, welches direkt nebenan auf dem Rheinlanddamm angesiedelt ist.

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

01.01.2017 | Rückblick auf das Malprojekt im Westfalentor in 2016

Die Dortmunder Künstlerin Bettina Köppeler leitet seit 2013 die Gruppe „Montagsmaler“ im Pflegezentrum Am Westfalentor, die sich speziell an demenzkranke Menschen richtet. Die Bewohner treffen sich alle 14 Tage zum gemeinsamen Malen. Die Ergebnisse werden in regelmäßigen Vernissagen der Öffentlichkeit präsentiert.
Auch 2016 sind wieder tolle Gemeinschaftsprojekte entstanden. Als Jahresabschluss wurde zur Weihnachtszeit ein großer Weihnachtsbaum gestaltet, der in einer gemeinsamen Aktion mit dem gebastelten und gemalten Baumschmuck behängt wurde. Das Ergebnis konnte noch bis ins neue Jahr im Erdgeschoss des Hauses besichtigt werden.

05.12.2016 | Rückblick auf den Adventsbasar am 1. Advent 2016

Am ersten Advent 2016 öffnete das Pflegezentrum am Westfalentor seine Türen für die Öffentlichkeit und lud ein zum Adventsbasar.
Die Resonanz war sehr positiv: Viele Nachbarn kamen, um sich am Glühweinstand aufzuwärmen oder von den hausgemachten Waffeln zu probieren. Auch an den Verkaufsständen gab es einen großen Andrang und einige selbstgemachte Türkränze, Baumanhänger, Keksmischungen und kleine Geschenke wechselten den Besitzer. Das Highlight des Tages bildete der Frauenchor „Take Two“ unter Leitung von Ludger Haumann, der die anwesenden Gäste mit festlichen Liedern in die richtige Stimmung versetzte.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.