Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Wiesmoor“

Hauptstraße 108 | 26639 Wiesmoor | 04944-30096060

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

18.08.2020 | Über Tellerrand schauen: Die Seniorenresidenz Wiesmoor sammelt Spenden

08.05.2020 | Rotary Club Wiesmoor – Grossefehn: Wir sind so dankbar und freuen uns sehr über diese Spende

Im Namen des Rotary Clubs Wiesmoor – Grossefehn möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Ihnen und allen Mitarbeitern des Alloheims für Ihren unermüdlichen täglichen Einsatz und Ihre Bemühungen um die Bewohner und Angehörigen des Alloheims bedanken. Gerade in der jetzigen Zeit kann man es Ihnen und Ihren Mitarbeitern nicht hoch genug anrechnen, was Sie täglich leisten.

Um so mehr hat es mich gefreut zu sehen, wie fröhlich Sie alle erscheinen und welche Lebensfreude Sie versprühen !

Als kleines Zeichen der Anerkennung haben wir Ihnen daher die Gutscheine des “ Tulipano “ überreicht. Wir hoffen, dass Sie und alle Mitarbeiter Gelegenheit haben, die Gutscheine mit schönen Momenten zu verbinden und das “Tulipano” zu genießen.

Ganz herzliche Grüße

Dr. Heiner Buss

Spende

07.05.2020 | Spende der Ems-Achse an Alloheim Wiesmoor

Die 2006 gegründete Wachstumsregion Ems-Achse ist ein Bündnis von Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Kammern und Verbänden in ganz Ostfriesland (Landkreise Wittmund, Aurich, Leer und kreisfreie Stadt Emden), im Emsland und in der Grafschaft Bentheim.

Durch die Corona-Krise sind besonders Alten- und Pflegeheime von der Außenwelt sehr abgeschnitten. Angehörige dürfen nicht mehr ins Haus und auch sonst kein Besucher.

Aus diesem Grund unterstützt die Ems-Achse die Pflegeheime mit Laptops und Tablets, damit über Internet-Telefonie der Kontakt wenigsten visuell gehalten werden kann.

Auch das Alloheim Wiesmoor hat drei Tablets erhalten.

Die Residenzleitung Heike Sarr und der Pflegeleiter Andreas Seifarth haben sich sehr über diese Spende gefreut und bedanken sich bei den Mitarbeitern der Ems-Achse und den Firmen, die die Tablets gesponsert haben.

Vielen Dank

Spende

21.04.2020 | Ein kleines Dankschön

17.03.2020 | Herzliche Einladung zum Angrillen

17.03.2020 | Sich geborgen fühlen

19.12.2019 | Wir wünschen frohe Weihnachten

29.08.2019 | Gewinn aus Seniorenfest für Jugendfeuerwehr

31.07.2019 | Eis-Flatrate zugunsten der Jugendfeuerwehr

Ende Juli fand in der Senioren-Residenz Wiesmoor der Alloheim-Gruppe eine ganz besondere Aktion statt: Eine große Eis-Party.

Bei sommerlichen Temperaturen boten die Betreiber der Senioren-Residenz an der Hauptstraße allen Gästen und Teilnehmern dieser Aktion die Möglichkeit an, gegen einen kleinen Geldbetrag Eis zum Sattessen zu erwerben. Verschiedene Eissorten standen dabei zur Auswahl. Auch für Kaffee und leckeren Kuchen war reichlich gesorgt. Bei bestem Wetter wurde die Eis-Flatrate natürlich sehr gut angenommen. Es war außerdem vorgesehen, dass die Erlöse dieser besonderen Aktion der Jugendfeuerwehr Wiesmoor zugute kommen sollten.

Aus diesem Grund kamen kürzlich einige Vertreter der Jugendfeuerwehr Wiesmoor, sowie die Leiterin der Senioren-Residenz Wiesmoor, Frau Heike Sarr, zusammen, um im Rahmen einer kleinen feierlichen Übergabe die Spende entgegenzunehmen. Im Namen aller Kinder und Jugendlichen in der Jugendabteilung der Feuerwehr Wiesmoor bedankte sich Stadtjugendfeuerwehrwart Lars Mohrhusen herzlich bei Frau Sarr für die Spende in Höhe von 360 Euro. Das Geld wird der Jugendarbeit der Feuerwehr Wiesmoor zu Gute kommen und trägt so zur Finanzierung von Veranstaltungen wie etwa dem jährlichen Zeltlager in den Sommerferien, sowie dem wöchentlichen Dienstbetrieb bei.

Jugendfeuerwehr

14.06.2019 | In der Alloheim Senioren-Residenz ist gute Pflege Teamarbeit.

Seit 2017 arbeiten wir für Menschen mit Menschen. Unser Team ist seitdem gewachsen und sowohl die Mitarbeiter, Angehörige und unsere Bewohner wachsen zu einer großen Familie zusammen.

Aus gegenseitiger Wertschätzung, Verständnis und einem respektvoller Umgang miteinander ist im laufe der zeit eine vertrauensvolle Gemeinschaft entstanden.

Mit 64 Einzelzimmern haben unsere Bewohner ihr eigenes Reich für sich, welches sie gerne mit eigenen Möbeln und Gegenständern gestalten können. Große Gemeinschaftsräume und kleine Leseecken können individuell genutzt werden.

Ein starkes Team in der Pflege und Betreuung sorgt für das körperliche und seelische Wohl, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Viele Angebote werden durch das kompetente

Betreuungsteam geboten. Bei Volleyball, Bälle-Mikado, Sport-und Spielgruppen bleiben Sie bei uns in Bewegung. Es geht auch gemütlicher, bei Back- und Kochgruppen, Kartengruppen und Lesenachmittage. Alles kann, aber keiner muss.

Unsere hauseigene Küche kocht täglich frisch und backt zudem den Kuchen selber. Vom Kotelett bis zur Sahnetorte ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Unsere Wellnesstherapeutin und Kosmetikerin bietet zudem Massagen, Maniküre, Wellnessbäder und einiges mehr an. Alle Anwendungen finden in unserem modernen und gemütlichen Pflegebad statt. Das Angebot wird von unseren Bewohnern gerne angenommen und ist als Bewohner unserer Einrichtung kostenfrei.

Alle Interessierten können auch gerne unsere Facebook-Seite besuchen, unter Alloheim Wiesmoor, oder kommen Sie uns gerne besuchen.

Wir sind täglich von 08:00 -18:00 Uhr unter der Telefonnummer 04944-3009 6060 zu erreichen.

Oder Sie besuchen uns direkt in Wiesmoor an der Hauptstraße 108

In der Alloheim Senioren-Residenz ist gute Pflege Teamarbeit
In der Alloheim Senioren-Residenz ist gute Pflege Teamarbeit.

22.02.2019 | Faschingsparty im Seniorenheim

23.01.2019 | Gute Pflege ist Teamarbeit

20.10.2018 | “O’zapft is!” Zum 1-jährigen Bestehen

25.07.2018 | Bestnote für Senioren-Residenz

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen prüfte in Wiesmoor – Gesamtnote 1,0

WIESMOOR. Große Freude herrscht derzeit in der Alloheim Senioren-Residenz „Wiesmoor“. Nach der aktuellen Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) erhält die Pflegeeinrichtung die Gesamtnote 1,0 und gehört damit zu den Top-Häusern der Region.

Regelmäßig überprüft und bewertet der MDK bundesweit alle Senioreneinrichtungen. Ziel ist es, für alle Beteiligten einen Status zu erheben, etwaige Mängel zu erkennen, aber auch die Bewohner in das Bewertungsszenario mit Zufriedenheitsbefragungen einzubinden. „Mit 1,0 ein glattes Sehr Gut zu bekommen, das hat uns alle hier sehr gefreut“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Sarr, „das Bewertungsergebnis zeigt uns, dass das gesamte Team und unsere Partner professionell, mit Begeisterung Hand in Hand und verlässlich zusammenarbeiten und unsere Bewohner hochzufrieden mit unserer Arbeit sind. Wir haben uns ganz erheblich verbessern können.“

In allen vier Bewertungsfeldern bekam die Einrichtung eine 1,0 als Bestnote: bei der Pflege und medizinischen Versorgung der Senioren, für den Umgang mit demenzkranken Bewohnern, die soziale Betreuung und in dem Bereich Alltagsgestaltung sowie im Bereich Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene.

Heike Sarr weist darauf hin, dass dies jetzt natürlich kein Grund sei, sich auszuruhen. „Das gesamte Mitarbeiterteam wird alles daran setzen, um diese Bewertung auch in der Zukunft zu halten beziehungsweise noch zu steigern!“

11.07.2018 | Ich brauche Hilfe – und nun?

29.05.2018 | Tag der offenen Tür im Alloheim

27.05.2018 | Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür

05.02.2018 | “Weißt du eigentlich, wie schön du bist?”

05.02.2018 | Einladung zum Informationsabend für Pflegeberufe

31.12.2017 | Silvesterfeier

Am Nachmittag des letzten Tages im Jahr wurde in Wiesmoor auch im Alloheim Silvester gefeiert.Gemeinsam mit der Betreuungsmitarbeiterin Frau de Regt wurde die Bowle gemeinsam zubereitet, die Tischdekoration gebastelt und gemeinsam für den Jahreswechsel die Räumlichkeiten festlich geschmückt.
Die Küche bereitete tradionell Fischplatten zu. Die Bewohner erfreuten sich sehr an der Feier. Zum Abschluss wurde ein Feuerwerk gestartet, damit auch hier professionell die “bösen Geister” des Vorjahres vertrieben werden.

22.12.2017 | Weihnachten im Alloheim

Zwei Tage vor Heiligabend fand für die Bewohner in unserem Hause die erste Weihnachtsfeier statt.
Die Bewohner erfreut sich an den Waffeln, die wir gemeinsam selbst gebacken hatten und an dem ein oder anderen Glas leckerem Glühwein.
Gemeinsam wurden anschließend Weihnachtslieder mit der Sängerin Frau Bruns gesungen.
Da die Bewohner sich an dem Lied „Stille Nacht- Heilige Nacht“ so erfreuten, gab es sogar eine Zugabe. So ließen wir den Tag glücklich und zufrieden ausklingen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Wiesmoor”

30.11.2017 | Bleiben Sie Weihnachten nicht allein: Einladung zum gemeinsamen Weihnachtsmenü

03.11.2017 | Senioren-Residenz in Wiesmoor offiziell eröffnet

Mit einer großen Feierlichkeit öffnete am vergangenen Freitag die neue Alloheim Senioren-Residenz in Wiesmoor ihre Pforten.

Als Residenzleitung begrüßte zunächst Frau Heike Sarr alle Anwesenden in einer kurzen Rede. Sie sagte, dass sich das Haus langsam mit Leben füllte und bedankte sich zunächst bei den Senioren, für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Sie wand sich aber auch an Ihre Mitarbeiter, die täglich Ihr bestes geben würden, um die neuen Bewohnern des Hauses optimal zu versorgen. Ein Dank für die tatkräftige Unterstützung ging dabei auch an den Regionalleiter Herr Woithe sowie an den zuständigen COO der Alloheim-Unternehmensgruppe, Herrn Jörg Erwin.

Im Anschluss daran fand auch der Bürgermeister, Herr Völler, lobende Worte für das Team der neuen Einrichtung und zeigte sich sehr froh, dass die Alloheim-Unternehmensgruppe sich für den neuen Standort in die Gemeinde Wiesmoor entschieden hatte. Zum Abschluss segnete Pastor Wolf das neue Haus und bat um Gottes Beistand zum Wohle der Einrichtung und Ihrer Bewohner.

Alle geladenen Gäste, Besucher, Bewohner und deren Angehörige freuten sich über die offizielle Eröffnungsfeier und bedienten sich am abwechslungsreichen Buffet, welches vom Küchenteam der Residenz liebevoll und professionell zubereitet wurde.

Wir freuen uns auf viele weitere tolle und unterhaltesame Veranstaltungen in den kommenden Jahren.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz Wiesmoor

www.wiesmoor-info.blogspot.de, 03.11.2017: Eröffnungsfestakt der Alloheim Senioren-Residenz Wiesmoor

Senioren-Residenz in Wiesmoor offiziell eröffnet
Senioren-Residenz in Wiesmoor offiziell eröffnet
Senioren-Residenz in Wiesmoor offiziell eröffnet

01.11.2017 | Einladung zur Eröffnungsfeier

25.10.2017 | Unser neues Team stellt sich vor

Das erste Team-Foto ist entstanden, leider nur mit einem Teil unseres neuen Teams.

Frau Keil, eine der ersten Bewohnerinnen in unserem Hause, hat uns diesen Gefallen getan und uns alle zusammen fotografiert. Wir freuen uns alle, in so einem tollen und harmonischen Team zu arbeiten.

Wenn auch du ein Teil unseres Teams werden möchtest, um unser “Teampuzzle” weiter zu füllen, melde dich gerne bei uns!

Foto:
Hinten von links nach rechts:
Klaus Aden (Koch), Heike Sarr (Einrichtungsleitung), Anja Züchner (Pflegefachkraft), Gina Hellwig(QMB+stell.PDL) Anja Cramer (Pflegefachkraft) Lisa Eilers (Pflegedienstleitung)
Vorne von links nach rechts:
Mathias Buss(Pflegeassistent), Jens Herfurth (Haustechniker), Horst Abken(Küchenleiter)

Unser neues Team stellt sich vor

19.10.2017 | Von Beginn an kreativ: Blumentöpfe gestalten in der Senioren-Residenz

Die neuen Bewohner unseres Hauses sind noch in kleiner Runde und schon werden Sie mit unserer Betreuungskraft, Frau Esther Siefken auf Wunsch hin kreativ. Gemeinsam wurden Tontöpfe herbstlich in Serviettentechnik gestaltet.
Die Bewohner hatten sichtlich Spaß und erfreuen sich über die Blumentöpfe die nun die Tische auf den Wohnbereichen schmücken.
So kann es gerne weitergehen. Langeweile kommt bei uns nicht auf!

Von Beginn an kreativ: Blumentöpfe gestalten in der Senioren-Residenz
Von Beginn an kreativ: Blumentöpfe gestalten in der Senioren-Residenz

08.10.2017 | Tag der offenen Tür in der Senioren-Residenz “Wiesmoor”

01.10.2017 | Individuelle Pflege im Alter

26.09.2017 | Besuch der Einrichtung für betreutes Wohnen „La Vida“ Wiesmoor

Am 26.09.2017 durften wir den ersten offiziellen Besuch in unserer Einrichtung begrüßen. Die Bewohner der Einrichtung für betreutes Wohnen „La Vida“ in Wiesmoor haben unsere Einrichtung besucht und das Haus und die Mitarbeiter bei einer geselligen Runde mit Kaffee und selbstgebackenen Apfelkuchen kennen gelernt. Es wurde viel „geklönt“ und gelacht. Im Anschluss wurden gruppenweise Hausbesichtigungen durchgeführt. Wir bedanken uns recht herzlich für den Besuch und den schönen Nachmittag.

Besuch der Einrichtung für betreutes Wohnen „La Vida“ Wiesmoor

22.09.2017 | Die Alloheim Senioren-Residenz “Wiesmoor” stellt sich vor

21.09.2017 | Sicher wohnen und wohlfühlen

23.08.2017 | Neues Seniorenheim eröffnet im Oktober

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.