Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße”

Ullsteinstraße 159 | 12105 Berlin | 030 7025-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
06.12.19
15:00 Uhr
kleiner Parkplatz/Restaurant in der Senioren.Residenz
Weihnachtsmarkt Wie schön ist es in der Vorweihnachtszeit auf einem kleinen Weihnachtsmarkt Glühwein zu trinken und ein deftiges Mahl am Feuer einzunehmen. Kommen Sie uns besuchen, singen Sie mit uns Weihnachtslieder und lassen Sie sich einstimmen auf die Weihnachtszeit.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.09.2019 | Oktoberfest in der Senioren-Residenz: “Was für ein riesen Gaudi” !

Obwohl Petrus uns an unserem Oktoberfest am 27.09.2019 einen richtigen Regentag bescherte, ließen wir uns nicht unsere gute Laune vermiesen und feierten gemeinsam ein tolles Fest.

Fröhliche Lieder und ein deftiges bayrisches Essen sorgten an diesem Tag für eine super Stimmung. Und unsere Betreuungsmitarbeiter ließen es sich natürlich nicht nehmen, in Trachten zu erscheinen.

Wir feierten nicht auf der Wiesn in München, der Oktoberfesthochburg, dafür aber hier in der „Ull“ und das war fast genauso gut, denn es wurde geschunkelt, getanzt und eine große Polonaise ging durch den Saal.

Es war ein gelungener Nachmittag, der allen noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird.
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Vielen Dank an alle fleißigen Helfer.

Oktoberfest
Oktoberfest

23.08.2019 | Unterstützung des “Greenhands Projekt”

Das Team der Alloheim Senioren-Residenz “Ullsteinstraße” hat sich kürzlich dafür entschlossen, alte Hilfsmittel, die nicht mehr von den Krankenkassen oder der Einrichtung benötigt werden, für einen guten Zweck abzugeben.

Die alten Hilfsmittel gehen nun regelmäßig an das “Greenhands Projekt”, mit dessen Hilfe in zwischen circa 35 Millionen neue Bäume von 2 Millionen Freiwilligen in Indien gepflanzt wurden.

“Dieser Erfolg ist nur möglich, dank der vielen Unterstützerinnen und Unterstützer”, so Peter Sökeland von Projekt, der sich recht herzlich dafür beim Einrichtungsteam bedankt.

14.08.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck

Am 14.08.19 war es wieder soweit. Bewohner, Gäste und Mitarbeiter konnten gegen eine kleine Spende so viel Eis essen, wie sie wollten. Das Küchenteam hatte Schoko-, Erdbeer- Vanille und Nuss Kreationen im Angebot.

Bei der Eisausgabe freuten sich die Bewohner und Gäste, besonders an den leuchtenden Augen der Kinder aus der Kita „Schneckenhaus“, die das Angebot ebenfalls dankend wahrgenommen hatten. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich überall im Garten kleine Grüppchen und es wurde Eis nachgeholt solange der Vorrat reichte.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen fleißigen „Naschkatzen“.

Das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade e.V. kann sich auf eine großzügige Spende von 421,-Euro freuen.

Unsere Residenz – Leitung Frau Tarnow, Bewohnerbeirats – Vorsitzende Frau Almer und einige Mitarbeiter des Hauses, überreichten Frau Zimmermann vom Nachbarschaftszentrum gerne den Spendencheck.

Eisflatrate für den guten Zweck

18.06.2019 | In Feier-Laune: Country-Sommerfest erfreut Besucher und Bewohner

Unser Sommerfest, unter dem Motto Country, zog wieder viele Bewohner, Angehörige und Gäste in seinen Bann. Bei Live Musik, Ponyreiten, Kinderschminken, einem Unterhaltungsprogramm durch das Betreuungsteam und einer Line Dance Gruppe, konnte sich keiner der ausgelassenen Stimmung entziehen.

Bei einem gelungenen Fest dürfen natürlich kulinarische Höhepunkte nicht fehlen. Unser Küchenteam zauberte ein wunderbares Buffet, das die Herzen höher schlagen ließ. Hier war für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein geselliger Nachmittag ging schnell zu Ende und macht schon Vorfreude auf das nächste große Fest.

Allen Mitarbeitern, die zu diesem Fest beigetragen haben, ein dickes Lob für eure helfenden Hände!

In Feier-Laune: Country-Sommerfest erfreut Besucher und Bewohner
In Feier-Laune: Country-Sommerfest erfreut Besucher und Bewohner

04.04.2019 | Osterbastelei für Seniorenresidenz

04.04.2019 | “Große Tortenschlacht” erfreut Senioren und Besucher

Am Donnerstag, den 04.04.2019 gab es in der Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“ wieder Torten und Kuchen soviel das Herz und der Magen begehrte.

Das Betreuungsteam eröffnete die „Tortenschlacht“,

Frei nach dem Motto “Mitarbeiter backen für Bewohner, Angehörige und Kollegen”. 29 Torten und Kuchen konnte man bewundern und selbstverständlich auch probieren. Die Nachfrage war groß und auch so manches Rezept wurde ausgetauscht. Man konnte wählen zwischen Apfelkuchen, diversen Käsetorten, Himbeer- oder Nusstorte und vielen mehr. Es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Das Restaurant war bis auf den letzten Platz besetzt und so manch einer schaffte auch noch ein zweites und drittes Stück Torte. Bei 29 Kuchen war immer noch genug da, dass auch die Kollegen von den Wohnbereichen das Buffet stürmen konnten.

Für alle war dieser Nachmittag ein Hochgenuss!

Ein großes Dankeschön an alle fleißigen Hobbybäckerinnen!

Tortenschlacht

04.03.2019 | Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

Alloheim Senioren-Residenzen spenden für den Berliner Kältebus

BERLIN. Seit nun genau 24 Jahren bringt der Berliner Kältebus notleidenden Menschen Wärme. Die Initiative der Berliner Stadtmission stellt Bedürftigen vernetzte Hilfsangebote zur Verfügung, um Obdachlosen Schutz vor akuten Gefahren der Kälte zu bieten, aber auch Perspektiven und Wege aus der Wohnungslosigkeit aufzuzeigen. Seit über sieben Jahren setzen auch die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen gemeinsam ein Zeichen der Wärme und unterstützten das Projekt mit rund 30.000 Euro. Jetzt wurden weitere 5.000 Euro an die Kältehilfe gespendet.

In besonders kalten Nächten in Berlin setzt sich Oliver Stemmann, leitender Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe, selbst ans Steuer des Kältebusses. Gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen sucht er nach obdachlosen und bedürftigen Menschen, die Minusgraden schutzlos auf der Straße ausharren müssen oder keine Notunterkunft finden. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und bieten Kaffee, Tee, Decken und Schlafsäcke an. Auf Wunsch werden die Obdachlosen dann zu einem sicheren Übernachtungsplatz gebracht. „Die meisten von uns leben in dem Luxus, in einer kalten Winternacht einfach die Heizung aufzudrehen oder sich gemütlich ins kuschelige Bett zu legen“, sagt Oliver Stemmann, „doch für Menschen ohne schützendes Zuhause und warme Kleidung bedeuten niedrige Temperaturen im Extremfall den Kampf ums Überleben.“

Genau hier setzt die Berliner Kältehilfe an, denn für diese Menschen ist sie da. „Neben der Soforthilfe organisieren wir bei Bedarf Übernachtungsplätze, warme Mahlzeiten und Getränke“, sagt Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungshilfe. Seit nunmehr sieben Jahren engagieren sich auch die Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe für die Kältehilfe. Schon zur Tradition geworden ist die alljährliche Scheckübergabe von Vertretern der Berliner Seniorenresidenzen. 5.000 Euro konnte Karen Holzinger jetzt entgegennehmen. Eingesetzt wird dieses Geld insbesondere für das Projekt „Kältebus“. „Im Namen der gesamten Berliner Kältehilfe bedanke ich mich herzlich für diese großzügige Spende“, so Holzinger, „ganz besonders möchte ich den unermüdlichen Einsatz und das enorme Engagement der Berliner Alloheim-Residenzen hervorheben, das weit über Geldspenden hinausgeht. Vielen Dank!“ Neben ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kältebusfahrer haben die Einrichtungen die Initiative auch bei ihren eigenen Veranstaltungen fest im Blick. So konnte beispielsweise die Residenz „Schwyzer Straße“ unter der Leitung von Ilona Kirchmeier in den vergangen Jahren eine zusätzliche Spende von 2.280 Euro zugunsten der Kältehilfe ermöglichen.

„Insgesamt sind über die Jahre über 34.000 Euro zusammengekommen“, weiß die Leiterin der Wohnungshilfe, „umgerechnet entspricht das circa 1.130 ermöglichten Übernachtungen oder 113.000 gefahrenen Kilometern das Kältebusses, also etwa zweimal um die Erde. Das ist beeindruckend.“

Auch für die Zukunft planen die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen weitere Aktionen und Spendenaufrufe, um die Kältehilfe weiter zu unterstützen und zu fördern. „Wir Berliner schauen aufeinander und helfen uns. Da ist es eine Selbstverständlichkeit, bedürftigen Menschen gemeinsam unter die Arme zu greifen“, so Oliver Stemmann, „nicht reden, sondern machen lautet dabei die Devise.“

Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

24.12.2018 | Eine süße Weihnachtsspende

Im November 2018 hatten wir eine Spendenaktion gestartet, für die Kinder des Nachbarschaftszentum Suppenküche Lichtenrade e.V. um ihnen eine kleine Freude zu bereiten.

Unsere Bewohner, Angehörige, Gäste und Mitarbeiter spendeten fleißig Süßigkeiten, die Bereitschaft war sehr groß.

Es kam so viel Schokolade, Bonbons, Gebäck, sogar kleine Kuscheltiere zusammen, ausreichend für die etwa 100 bedürftigen Menschen, die jeden Sonntag zum Mittagessen kommen und anschließend gespendete Lebensmittel kostenlos mitnehmen können. Eine kleine Geldspende von 50,00 Euro konnte noch an die Organisatorin Frau Zimmermann überreicht werden.

Die Ehrenamtlichen Helfer, die an diesem Sonntag tätig waren, freuten sich sehr über unsere Aktion, vor allem die Kinder.

Die Senioren-Residenz “Ullsteinstraße” möchte sich für das große Engagement bei allen Spendern recht herzlich bedanken und wir gebühren den insgesamt fünfzig Ehrenamtlichen Helfern, des Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade e.V. unser vollsten Respekt für ihre wertvolle Arbeit!

Eine süße Weihnachtsspende

02.12.2018 | Der 1. Advent in der Ullsteinstraße

Oh du Fröhliche! „Alle Jahre wieder….“ lud Ull´s Weihnachtsmarkt bei frischen leckeren Waffeln, Glühwein und Live Musik zum Verweilen ein. Weegen schlechtem Wetter diesmal im Haus, aber das tat der stimmungsvollen Atmosphäre keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.

Das Restaurant war voller Bewohner, Angehörigen und Gästen, die gemütlich beisammen saßen.

Dann war da noch dieser alte Herr mit rotem Mantel und weißem Rauschebart unterwegs. Er besuchte viele Bewohner, die im Zimmer verblieben mit seinem Süßigkeitensack und ließ auch manch Kinderaugen strahlen.

Weihnachtszeit-schönste Zeit!

Der 1. Advent in der Ullsteinstraße

27.09.2018 | “O zapft is” : Oktoberfest in der Senioren-Residenz

Am 27. September hieß es im weiß-blau geschmückten Hausrestaurant wieder “O zapft is!” Bei Brezn`, Weißwurst und Bier erfreuten sich Bewohner und Gäste an original bayerischer Musi mit Entertainer Jürgen Perl. Die Mitarbeiterinnen hatten sich Wiesn`fein gemacht und ihre Dirndl herausgeholt. Die Spannung stieg als besondere Gäste aus dem Reich der Volksmusik angekündigt wurden. Mit “Servus, Grüzi und Hallo” brachten Margot und Maria Hellwig alias Sonja und Suzanna den Saal zum Schunkeln. Das Geschwisterpaar Gitti und Erikaalias Christiane und Ilknur entführte die Gäste mit “Heidi” in die Welt der Berge. Alle waren sich einig: Oktoberfest geht nicht nur in München. Auch die Berliner wissen zünftig zu feiern.

"O zapft is" : Oktoberfest in der Senioren-Residenz
"O zapft is" : Oktoberfest in der Senioren-Residenz

06.09.2018 | Spendenübergabe an den Kinderbauernhof Ufafabrik

Die Senioren und Besucher der Senioren-Residenz Ullsteinstraße bekamen am 4. September Besuch der besonderen Art. Andreas Knöbel vom Kinderbauernhof Ufafabrik kam mit zwei Kindern und zwei Ponys vorbei, um persönlich die Spende der Senioren in Empfang zu nehmen. Einrichtungsleiterin Daniela Tarnow-Wunderlich freute sich, den fröhlichen Zwei-und Vierbeinern die beachtliche Summe von 400,00 € aus dem Erlös der Eisflatrate übergeben zu können.

Spendenübergabe an den Kinderbauernhof Ufafabrik

22.08.2018 | Eis-Essen für einen guten Zweck

Bei sommerlichen 30° konnten Bewohner und Gäste gegen eine Spende so viel Eis essen, wie sie wollten. Eine Traube bunterLuftballons lockte die Menschen ins Haus. Das Küchenteam hatte Schoko-, Erdbeer-und Vanillekreationen im Angebot.

Ob des Andrangs bildete sich eine lange Schlage vor der Eisausgabe. Bewohner und Gäste freuten sich besonders an den leuchtenden Augen der Kinder aus der Kita Schneckenhaus. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich überall im Garten kleine Grüppchen,und es wurde Eis nachgeholt solange der Vorrat reichte.

Der Kinderbauernhof des Nachbarschaftszentrums in der Ufa-Fabrik kann sich auf einegroßzügige Spende freuen.

Eis-Essen für einen guten Zweck

29.07.2018 | Wau: Herzlichen Dank für den Einsatz

28.07.2018 | Sommerfest: “Die 50er Jahre enden nie”

Unter diesem Motto schwangen bei 34° die Petticoats im Park der Senioren -Residenz Ullsteinstraße. Die Mitarbeiter hatten sich in die Mode der 50er Jahre gekleidet und durch Dekoration und Musik eine Zeitreise in die Jugendzeit ermöglicht.

Zum altbekannten Song “Lolli-Pop” legten die Kollegen eine heiße Tanzformation hin. So ließen sich auch Bewohner und Angehörige verlocken, das Tanzbein zum Twist zu schwingen.Das Küchenteam verwöhnte die Gäste mit Kaffee und Kuchen, Spezialitäten vom Grill und sommerlichen Salaten.

Eine Popkornmaschine verströmte Jahrmarktdüfte und beim kleinen Schlagerquiz erzielte ein Besucher mit der richtigen Antwort die Ehrenurkunde als bester Schlagerexperte. Das strahlende Wetter, die verlockenden Düfteund die mitreißende Musik des “Flotten Duos” lockten einige Besucher von der Straße in den Park.

Am Ende waren alle sich einig: Ein rundum gelungenes Fest!

Sommerfest: "Die 50er Jahre enden nie"

26.04.2018 | Boys Day in Senioren-Residenz

Wie schon im letzten Jahr beteiligten wir uns am 26.04.2018 wieder am deutschlandweiten Boy´s Day. Es war ein toller Tag. Vier Jungs von der 7.-9.Klasse meldeten sich im Vorfeld bei uns. Wir starteten mit einem Frühstück und natürlich mit vielen Informationen aus und um die Altenpflege. Viele Berufsgruppen sind in die Betreuung und Versorgung der Bewohner eingebunden – Küche, Verwaltung, Reinigung, Wäscherei, Haustechnik und natürlich die Pflege und Betreuung. Die Vier erzählten auch von ihren Berufswünschen und ihren Berührungspunkten mit alten Menschen. Nicht Jeder entwickelt das Interesse an einem Beruf in der Altenpflege, aber sie waren sich einig, dass es ein interessanter und toller Tag war.

Boys Day in Senioren-Residenz

26.02.2018 | Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Seit über sechs Jahren fördern die Alloheim Senioren-Residenzen die Berliner Kältehilfe ¬mit finanzieller Unterstützung, Sachspenden und ehrenamtlichem Engagement – Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission

BERLIN. „Wärme spenden“ heißt seit über 20 Jahren das Leitmotiv der Berliner Kältehilfe. Mit dieser Initiative stellt die Berliner Stadtmission vernetzte Hilfsangebote für notleidende Menschen zur Verfügung, die Schutz vor den akuten Gefahren der Kälte bietet, aber auch Perspektiven zeigt und Wege aus der Wohnungslosigkeit weist. Seit über sechs Jahren setzen die Alloheim Senioren-Residenzen in Berlin ein gemeinsames Zeichen der Wärme und unterstützen vielfältig die lebensrettenden Maßnahmen der Kältehilfe.

Am vergangenen Donnerstag übergaben Vertreter der Berliner Alloheim Senioren-Residenzen ein weiteres Mal einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungslosenhilfe, im Zentrum der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße in Berlin. Mit dieser Spende wird das Projekt „Kältebus“ gefördert, das Obdachlose vor dem Kältetod schützt. „Als ganz normaler Bürger kann man ja mit dem Winter leben“, sagen die Kältebus-Initiatoren, „die Garderobe wird der kühlen Jahreszeit angepasst und in unseren vier Wänden stellen wir die Heizung einfach eine Stufe höher.“ Zur existentiellen Bedrohung könne die bittere Kälte allerdings für all die Menschen werden, die weder ein schützendes Zuhause, noch warme Kleidung zur Verfügung haben. In diesen Fällen tritt die Kältehilfe in Aktion. Sie spendet Wärme und bringt Obdachlose zu einem sicheren Übernachtungsplatz.

Zusätzlich zu ihrer finanziellen Unterstützung engagieren sich Alloheim-Mitarbeiter aber auch aktiv bei der Berliner Kältebus-Hilfe. So ist Oliver Stemmann aus dem Management der Unternehmensgruppe seit 2011 ehrenamtlich regelmäßig als Kältebus-Fahrer und in der Tagesstätte „Nachtcafé“ der Citystation Berlin aktiv. Und auch Einrichtungsleiterin Ilona Kirchmeier von der Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“ hat die Kältehilfe fest im Blick: Anlässlich des „10-jährigen Jubiläums“ ihrer Einrichtung übergab sie der Kältehilfe vor kurzem eine Spende von 800 Euro, die das Alloheim-Team aus dem Verkauf selbstgemachter Liköre und Marmeladen auf dem hauseigenen „Weihnachtsmarkt der Herzen“ erlösen konnte. Darüber hinaus beteiligen sich Bewohner der Senioren-Residenz jeden Monat beim Crépes-Backen in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße.

Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Übergaben eine großzügige Spende an die Berliner Kältehilfe (v.l.n.r.):

Rene Lattner (Einrichtungsleiter Senterra Pflegezentrum Berlin), Reina Jung (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“), Juliane Lehmpfuhl (stellvertretende Pflegedienstleitung) und
Veronika Alfranseder (Sozialdienst) (beide Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Karen Holzinger (Leiterin Wohnungslosenhilfe der Berliner Stadtmission), Mathias Meinke (Praktikant in der Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“), Ilona Kirchmeier (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Irina Neicke (Sozialdienst Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“) und Oliver Stemmann (Alloheim Senioren-Residenzen SE).

02.09.2017 | Senoiren im Ostseeurlaub: “Wenn einer eine Reise tut…”

Auch in diesem Jahr fuhren 6 Senioren mit zwei Betreuungskräften und unserem Bus wieder an die Ostsee. Vom 02.09. – 08.09.2017 ging es an die Polnische Ostseeküste. Mit reichlich Proviant aus der Küche verging die Fahrt im Nu. Dort angekommen wurden sie freundlich begrüßt und bezogen ihre Zimmer – zum Teil sogar mit Meerblick und Balkon. Das Wetter war wechselhaft – von Sonne bis Regen und Wind war alles vertreten. Langeweile kam aber nicht auf. Wenn es für einen Spaziergang am Strand nicht passte, so wurden Schwimm- und Spieltage eingelegt. Das Essen und der Service waren fantastisch. Andere Hotelgäste bewunderten die kleine Reisegruppe und das eine Seniorenresidenz so etwas Tolles anbietet. Die Woche verging wie im Flug. Gerne wären unsere Senioren länger geblieben.

Senioren im Ostseeurlaub:  "Wenn einer eine Reise tut…"
Senoiren im Ostseeurlaub:  "Wenn einer eine Reise tut…"

12.07.2017 | Tolle Stimmung beim Sommerfest

Auch wenn der Wettergott es beim diesjährigen Sommerfest nicht gut mit uns meinte, herrschte eine tolle Stimmung im Hausrestaurant und Foyer der Seniorenresidenz Ullsteinstraße. Unter dem Motto Schlagerparade der 70ziger Jahre hatten die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung den Saal in eine schillernde 70ziger Kulisse verwandelt.
Höhepunkt des Nachmittags bildete die Hitparade mit Dieter Thomas Heck alias Musiker Alf Weiß. Die Mitarbeiter schlüpften in die Rollen legendärer Schlagerstars und boten ein buntes Showprogramm. Dabei traten wahre Talente zu Tage.
Bei einem gelungenen Fest dürfen natürlich kulinarische Höhepunkte nicht fehlen. Unser Küchenteam zauberte ein wunderbares Buffet, das die Herzen höher schlagen ließ. Hier war für jeden Geschmack etwas dabei.
In Restaurant und Foyer fanden viele fröhliche Begegnungen zwischen Besuchern und Gästen statt. Angehörige, Freunde des Hauses und die Kinder der Kita Schneckenhaus feierten in ausgelassener Stimmung mit Bewohnern und Mitarbeitern. So war von vielen Seiten zu hören “Wir freuen uns schon auf das nächste Fest!”

Tolle Stimmung beim Sommerfest
Tolle Stimmung beim Sommerfest

01.05.2017 | Malwettbewerb in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße mit der Kita Schneckenhaus

Zum Motto “Oma und Opa” ließen die kleinen Künstler der Kita Schne-ckenhaus ihre Phantasie spielen. Es entstanden viele farbenfrohe Kunstwerke. Die Kinder brachten Erlebnisse mit ihren Großeltern zu Papier. Seit Anfang April konnten Bewohner und Gäste die “Gemälde” im Foyer unserer Einrichtung besichtigen und ihre Punkte vergeben. Zum Abschluss des Wettbewerbes gab es eine kleine Vernissage. Den ersten Preis machte Cederic, 6 Jahre alt, mit seinem Bild “Ein Gartentag mit Oma und Opa”. Er freute sich als Einrichtungsleitung Reina Jung ihm den Preis überreichte. Die Prämierung der Bilder war nicht leicht gefal-len. So gab es zwei mal den 2. Preis. Alle Bilder waren sehr gelungen, und jedes Kind ging mit einer kleinen Überraschung nach Hause. Kinder und Senioren stießen zum Abschluss mit Capri-Sonne und einem Gläs-chen Sekt auf die fleißigen Maler an.

01.05.2017: Malwettbewerb in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße mit der Kita Schneckenhaus
01.05.2017: Malwettbewerb in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße mit der Kita Schneckenhaus

27.04.2017 | Boy´s Day in der Ullsteinstraße

Am 27.04.2017 fand in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße der Boy´s Day statt. Der Zukunftstag für Jungs sollte ihnen einen Einblick in eher weibliche Berufe geben. Und da waren die 5 Jungs im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in unserer Einrichtung genau richtig. Neben dem Pflegeberuf wurden durch die Einrichtungsleiterin Frau Jung alle Berufe in einer Pflegeeinrichtung vorgestellt. Da der Schwerpunkt auf dem Beruf in der Pflege lag, stellte sich Boris Ley, ein frisch examinierter Altenpfleger, vor. Neben dem klassischen Berufsweg, von dem Frau Jung aus eigener Erfahrung berichtete, erzählte Boris seinen Eintritt in die Pflege als Quereinsteiger. Das war für die 5 Jungs sehr spannend und mit viel Interesse verfolgten sie die Lebensberichte. Sie selber sprachen über ihre Ambitionen, aus der sie unsere Einrichtung ausgewählt haben. Hier spielte der Kontakt mit den Großeltern eine große Rolle oder auch Informationen von Eltern, die in sozialen Berufen tätig sind.

Es war ein interessanter Tag für alle Beteiligten und ein Junge möchte sogar ein Praktikum im nächsten Schuljahr in der Residenz “Ullsteinstraße” absolvieren.

Wir freuen uns auf das Jahr 2018 zum nächsten Boy´s Day am 26.04.2018.

27.04.2017: Boy´s Day in der Ullsteinstraße

12.04.2017 | „Aber bitte mit Sahne“

Am 15.03.2017 gab es in unserer Residenz wieder Torten und Kuchen soviel das Herz und der Magen verträgt.

Mit dem Udo-Jürgens- Klassiker „Aber bitte mit Sahne“ eröffnete das Betreuungsteam die Tortenschlacht. Frei nach dem Motto „Mitarbeiter backen für Bewohner, Gäste und Kollegen“ konnte eine breite Palette von 22 kulinarischer Köstlichkeiten bewundert und probiert werden. Die Nachfrage war groß und so manches Rezept wurde getauscht. Es konnte zwischen Frankfurter Kranz, diversen Käsetorten, Himbeer- und Nusstorte und vielem mehr gewählt werden. Trotz konzentriertem Prüfen fiel die Auswahl manchem nicht leicht. Der Haussaal war bis auf den letzten Platz besetzt, und so manch ein Kuchenliebhaber schaffte auch das zweite und dritte Stück Torte.

Ein Dankeschön an alle fleißigen Hobbybackerinnen!

01.04.2017 | Rund um den Mariendorfer Damm

28.02.2017 | Helau und Alaaf in der Ullsteinstraße

Am Faschingsdienstag wurden die Bewohner unserer Senioren-Residenz mit hohem Besuch geehrt. Ein Scheich kam in Begleitung von Rotkäppchen und allerlei anderem Gesinde, um der Narretei ein Ende zu bereiten. Die Korken knallten und so mancher Pfandkuchen fand einen Abnehmer oder den Gleichen noch einmal. Ausgelassen mit Unterstützung vom Musikus Gerry wurde geschunkelt, gelacht und getanzt. Ganz im Sinne von Johann Wolfgang von Goethe „Löblich wird ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn; Heiterkeit zum Erdenleben sei dem flüchtigen Rausch Gewinn“.

19.02.2017 | Traditionelles Berliner Eisbein-Essen

Jährlich im Februar findet das traditionelle Eisbein-Essen als Berliner Spezialität in unserer Einrichtung statt. 70 hungrige Feinschmecker von Nah und Fern ließen sich auch in diesem Jahr am 19. Februar vom Duft deftigen Fleisches mit Sauerkraut anlocken. Diese lange Tradition findet im Kiez großen Anklang und ist immer wieder einen Besuch wert.

Falls Sie es in diesem Jahr verpasst haben, so kommen Sie doch im nächsten Jahr vorbei oder schauen bei unseren Veranstaltungen in diesem Jahr einfach herein.

03.01.2017 | Neujahrsempfang

Am 03. Januar begrüßten wir gemeinsam in der Senioren-Residenz Ullsteinstrasse mit Sekt, Saft und kleinem Feuerwerk das neue Jahr. Nach einem Gedicht von Cäsar Flaischlen über alten Kram, den man getrost im alten Jahr lassen soll, um frisch in das neue Jahr zu gehen, eröffnete Frau Jung den Neujahrsempfang. Es wurde geprostet, geprustet und ein jedem beste Wünsche zugesprochen, denn das neue Jahr bedeutet neue Hoffnung, neues Licht, neue Begegnungen und neue Wege zum Glück.

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de