Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Storchenpark”

Obere Langgasse 13 | 67346 Speyer | 06232 816-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

04.12.2019 | Weihnachtsbaum schmücken auf der Maximilianstraße

Zum zweiten Mal haben sich die Bewohner unseres Hauses ans Werk gemacht, um einen Weihnachtsbaum auf der Maximilianstraße in Speyer zu schmücken.

Mit viel Mühe, Geduld und Herzblut wurde gemalt, ausgeschnitten, gebommelt und gestrickt. Alle waren voller Begeisterung und mit jeder Menge Spaß aktiv dabei.

Wir hoffen die Besucher des Weihnachtsmarktes zum Stehen bleiben zu ermuntern und ein kleines bisschen Freude unserer Bewohner weiter geben zu können.

Weihnachtsbaum
Weihnachtsbaum

17.11.2019 | Gedenkandacht

Zum Volkstrauertag am 17.11.2019 fand eine große Andacht in feierlichem Rahmen statt. Diese wurde von Pfarrerin Kronenberg und Pastoralreferent Herrn Dr. Lamm gehalten, sowie musikalisch am Klavier begleitet. Wir gedachten hierin den Verstorbenen des letzten Jahres in einem Ritual. Die diesjährigen Andacht stand unter dem Thema “die letzte Reise”. In der Predigt und dem Ritual fand sich dieses wieder.

Gedenken
Gedenken

01.03.2019 | Faschingsfeiern für Senioren

Am 01. und 02. März 2019 versammelten sich die „Närrinnen“ und „Narren“ unseres Hauses zu einem lustigen Beisammensein. Es wurde musiziert und heiter gefeiert. Neben musikalischer Unterhaltung gab es für die begeisterten Senioreninnen und Senioren faschingstypische Köstlichkeiten wie „Berliner“ und andere Leckereien zum schlemmen. Alle Beteiligten hatten eine Menge Spaß während sie gemeinsam die „5. Jahreszeit“ feierten.

Faschingsfeiern für Senioren
Faschingsfeiern für Senioren

19.01.2019 | Neujahrsempfang im Storchenpark

Am 19.01.2019 hielten wir im Seniorenzentrum Storchenpark einen Neujahrsempfang für den Guten Zweck ab. Im Mittelpunkt stand dabei unser Förderverein ZWK – Zentrum Wachkoma Speyer e.V.

Es durfte jeder daran teilnehmen, der Lust und Freude daran hatte. Unser Einrichtungsleiter, Herr Regenauer, ließ es sich nicht nehmen ein paar dankende Worte an die Besucher und Bewohner zu richten.

Auch unsere Speyerer Bürgermeisterin Frau Kabs richtete zwischen servierten Köstlichkeiten und Heißgetränken ihr Wort an die Besucher. Wir bedanken uns für die Rege Teilnahme und für die eingenommenen Spenden.

Neujahrsempfang im Storchenpark
Neujahrsempfang im Storchenpark
Neujahrsempfang im Storchenpark

06.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

21.10.2018 | “Quint Essenz” Konzert

Am 21.10. 2018 gab der befreundete Frauenchor „Quint Essenz“ ein extra für unsere Bewohner mit Volksliedern einstudiertes Konzert. Begleitet wurde das ganze von einem Klavier und die altbekannten Lieder luden zum Mitsingen ein, was rege angenommen wurde. Die Verbundenheit unserer Bewohner zu den bekannten Liedern bereitete ihnen sehr große Freude.

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16.10.2018 | Oktoberfest

In unserem Café Roco wurde am 16.10.2018 zünftig das Oktoberfest gefeiert. Für alle Teilnehmenden gab es alles, was dem bayrischen Brauch entspricht. So wurde die gemeinsame Zeit mit Weißwürsten, Haxen und Weißbier genossen.

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27.09.2018 | Traditionen pflegen: Gemeinsames Abendessen mit “Leberwurstbrot und neiem Woi”

Unsere Bewohner trafen sich jetzt zu einem gemeinsamen pfälzischen Abendessen, welches in diesen Tagen wieder besonders großen Anklang findet. Zusammen wurde bei frischen Leberwurstbroten und „neiem Woi“ der Abend sichtlich genossen. Und natürlich wurde sich auch auf “pfälzer Mundart” ausgetauscht, was viele alte Erinnerungen hervorbrachte.

Ein Abend, der sicherlich allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Storchenpark”

19.09.2018 | Sitztanz begeistert Senioren

Jeden zweiten Mittwoch im Monat dürfen sich unsere Bewohner über das ehrenamtliche Engagement von Frau F. freuen. In einer sehr angenehmen Gruppe haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich sitzend unter Anleitung an den Bewegungen zur Musik zu erfreuen.

Wir freuen uns jedes mal erneut über die rege Teilnahme und bedanken uns auch auf diesem Wege bei Frau F. für Ihren tollen Einsatz.

Sitztanz begeistert Senioren

20.08.2018 | Voller Erfolg der Eisflat-Aktion für den guten Zweck

Wieder einmal konnte unser Haus erfolgreich etwas Gutes tun. Es wurde in Form von zwei Eispartys eine ordentliche Summe von 700,- Euro gesammelt, welche wir mit großer Freude an die Jazz-Tanzgruppe vom TSV Speyer spendeten.

Da die jungen Damen der Tanzgruppe immer wieder bei unseren Festen mit Ihren ehrenamtlichen Auftritten für eine gute Unterhaltung sorgten, war es uns wichtig, ihnen auf diesem Weg etwas zurückzugeben.

Voller Erfolg der Eisflat-Aktion für den guten Zweck

10.08.2018 | Katholischer Gottesdienst erfreut sich reger Beteiligung

Am 10.08.2018 kamen unsere Bewohner für einen katholischen Gottesdienst zusammen um gemeinsam zu beten und zu musizieren. Dieser Gottesdienst findet jeden Monat statt und erfreut sich reger Beteiligung durch unsere Bewohner.

Wir sagen Danke dem Team der katholischen Kirchengemeinde für Ihre Unterstützung.

Katholischer Gottesdienst erfreut sich reger Beteiligung
Katholischer Gottesdienst erfreut sich reger Beteiligung

27.07.2018 | Auch mal andere Sichtweisen

19.07.2018 | “Pizza einmal selbst gemacht”

Am 19.07.2018 war bei uns im Storchenpark „Selbstverpflegertag“. Die Bewohner hatten eine Menge Spaß dabei, sich Ihr Mittagessen selbst zuzubereiten. Sie schnitten sich Ihr Gemüse klein, rollten den Hefeteig aus und kreierten so Ihre ganz eigenen Pizzen.

Man merkte regelrecht, wie unsere Bewohner die zurückgewonnene Selbstständigkeit genossen und man sah Ihnen an, wie sehr Ihnen Ihre selbstgemachte Mahlzeit doch schmeckte.

Wir freuen uns auf eine baldige Wiederholung.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Storchenpark”

"Pizza einmal selbst gemacht"
"Pizza einmal selbst gemacht"
"Pizza einmal selbst gemacht"

28.06.2018 | Veranstaltung “Gut Holz, gemeinsam gegen alle Neune”

Am 28.06.2018 luden unsere Damen von der Betreuung unsere Bewohner zum Kegeln ein. Aufgereiht in einem Kreis wurden mit großem Vergnügen einige Runden die Kugeln geworfen, woraufhin die Kegeln zahlreich fielen. Das Aufschreiben der gefallenen Kegel entfachte einen regelrechten Kampfgeist bei den Teilnehmern und brachte allem Beteiligten eine Menge Spaß.

Veranstaltung "Gut Holz, gemeinsam gegen alle Neune"
Veranstaltung "Gut Holz, gemeinsam gegen alle Neune"

22.06.2018 | Eisflatrate-Aktion im Café Roco

Am 22.06.2018 lud das Seniorenzentrum Storchenpark zu einer willkommenen Abkühlung in Form einer Eis-Party ein. In unserem Café Roco konnten sämtliche Besucher eine Eis-Flatrate genießen, bei der die sommerlichen Temperaturen durch verschiedenste Eissorten sehr angenehm zu ertragen waren. Unsere Bewohner und Gäste nahmen sehr zahlreich daran teil und genossen so einen sehr schönen Freitag im Sonnenschein.

Eisflatrate-Aktion im Café Roco
Eisflatrate-Aktion im Café Roco
Eisflatrate-Aktion im Café Roco

13.06.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

25.05.2018 | Frühlingsfest begeistert Senioren

Am 25. Mai 2018 fand bei uns in der „Senioren-Residenz Storchenpark“ unser diesjähriges Frühlingsfest statt. Unsere Bewohner und deren Angehörige nahmen mit großer Begeisterung und in großer Zahl daran teil. Es wurde musiziert, gesungen und es gab sogar mehrere Auftritte durch den Jazztanzclub vom TSV Speyer, bei welchem wir uns nochmal ganz herzlich bedanken möchten.

Dieser schöne Tag wurde durch eine kleine kulinarische Auswahl und kühlen Getränken abgerundet, so dass alle Teilnehmer gemeinsam einen sehr schönen Tag verbrachten.

Frühlingsfest begeistert Senioren
Frühlingsfest begeistert Senioren
Frühlingsfest begeistert Senioren

16.04.2018 | Besuch der Kita “Arche Noah”

Am 16.04.2018 besuchten uns Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Speyer und verbrachten eine sehr angenehme Stunde mit unseren Bewohnern. Sie trugen mit selbstgebastelten Schildern die Geschichte der Raupe „Nimmasatt“ unter musikalischer Begleitung vor.

Alle beteiligten genossen den Auftritt und waren voller Begeisterung mit dabei.

Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei den Kindern und den Betreuerinnen der Arche Noah und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Storchenpark”

Besuch der Kita "Arche Noah"
Besuch der Kita "Arche Noah"
Besuch der Kita "Arche Noah"

10.02.2018 | Besuch des Prinzenpaares erfreut Senioren

„Am 10.02.2018 besuchte uns das speyerer Prinzenpaar in unserem Haus und verbrachte einen sehr schönen Nachmittag mit unseren Bewohnern. Es wurde sich verkleidet, gesungen und gelacht. Gekrönt von netten Unterhaltungen und einem kleinen Programm des Prinzenpaares, hatten alle eine sehr angenehme und unterhaltsame Zeit.“

Wir danken dem Prinzenpaar für Ihr Engagement und freuen uns schon jetzt auf eine genauso schöne Faschingszeit in 2019.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Storchenpark”

Besuch des Prinzenpaares erfreut Senioren
Besuch des Prinzenpaares erfreut Senioren

28.01.2018 | Frauenchor “Quint Essenz” zu Gast in Senioren-Residenz

Am 28.01.2018 besuchte uns der speyerer Frauenchor „Quint Essenz“ für ein sehr unterhaltsames Konzert. Unsere Bewohner nahmen sehr zahlreich daran teil, sangen mit und ergaben sich den angenehmen Klängen der Damen. Das Seniorenzentrum Storchenpark pflegt schon seit vielen Jahren eine enge Beziehung zu diesem Chor, da er unsere Räumlichkeiten für die wöchentlichen Übungstreffen nutzt. Dadurch gelangen wir vom „Storchenpark“ und unsere Bewohner immer wieder in den Genuss uns musikalisch unterhalten zu lassen.

Wir bedanken uns ganz besonders bei den Damen von „Quint Essenz“ für die stets reibungslose Zusammenarbeit und für die netten gemeinsam verbrachten Stunden.

Speyer Frauenchor "Quint Essenz" zu Gast in Senioren-Residenz
Speyer Frauenchor "Quint Essenz" zu Gast in Senioren-Residenz

20.12.2017 | Seniorennachmittag im Café Rocco

Einen unterhaltsamen Nachmittag verbrachte eine Gruppe von Senioren uns unserem Haus am 20.12.2017 in unserem Café Roco.
Bei Kaffee, Kuchen und dem ein oder anderen Kaltgetränkt ließen es sich alle gutgehen.

Ausflug
Ausflug
Ausflug

19.12.2017 | Besuch aus dem Schwerdtgymnasium Speyer

Eine willkommene Überraschung bot sich unseren Senioren am 19. Dezember 2017, als uns die 5. Klasse des Schwerdtgymnasiums in Speyer besuchte. Es wurde in einer sehr netten Runde gemeinsam gesungen und musiziert. Ein besinnlicher Nachmittag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns auf eine Wiederholung in 2018.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Storchenparkt”

Besuch Schwerdtgymnasium Speyer

06.12.2017 | Nikolaussingen im Storchenpark

Am 06.12.2017 genossen unsere Bewohner ein gemeinsames Nikolaussingen, bei welchem Lieder wie „Oh Tannenbaum“ oder auch „Leise rieselt der Schnee“ gesungen wurden. Anschließend gab es noch ein Besuch von der Jazztanzgruppe „Jazzkids“ des TSV Speyer. Sie verbrachten Zeit mit unseren Bewohnern und überreichten ihnen Schokonikoläuse als kleine Nikolausüberraschungen.

Herzlichen Dank für diesen schönen Nachmittag auch im Namen der uns anvertrauten Senioren.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Storchenpark”

Nikolaussingen

29.11.2017 | Wichteln für Senioren

25.10.2017 | Begleitung im Andersland

24.08.2017 | Eiszeit in der Senioren-Residenz

17.08.2017 | Ausbildung zum Brandschutz- und Evakuierungshelfer

Mit vollem Einsatz haben sich 15 Personen des Hauses ausbilden lassen. Hoch motiviert wurden Brand-Notfallsituationen mit entsprechend umzusetzenden Maßnahmen durchgeführt. Angefangen zur Rettung immobiler Bewohner mit einer Evakuierungssmatte bis hin zu einem “Löscheinsatz” eines in Flammen stehenden Mensch . Auch der Umgang mit Feuerlöscher fand seinen Einsatz.

20.05.2017 | Frühlingsfest

In diesem Jahr stand unser Fest unter dem MOTTO : “Wir sind bunt” Zur Freude unserer Mitarbeiter als auch Bewohner, konnte nahezu jeder etwas dazu beitragen. Kleidung, Essen und Getränke, Musik, Tanzaufführungen, samt der Dekoration wurde auf dieses Thema zugeschnitten um die traditionelle Verbundenheit verschiedener Länder und Kulturen zu einen.

18.05.2017 | Einladung zum Frühlingsfest

09.03.2017 | Neues Patenprojekt

25.02.2017 | Fasching in der Senioren-Residenz

Es liegt in der Natur des Menschen sich zu verkleiden. So haben sich unsere Bewohner, wie jedes Jahr, Gedanken gemacht, wie sie sich schmücken können. Mit guter Laune bei geselliger Musik wurde geschunkelt und geplaudert und die fünfte Jahreszeit genossen.

01.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Durch einen Presseartikel in dem Wochenblatt und der Rheinpfalz, starteten wir den Aufruf, für Menschen die in dieser Zeit besonders mit der Einsamkeit konfrontiert werden, da sie keine Angehörigen haben, ein Zeichen gegen die Vereinsamung der Gesellschaft zu setzen. Freude, Rührung und Dankbarkeit zeigten alle Bewichtelten durch die phantasievollen Basteleien, bunt und liebevoll verpackte Geschenke von den Bürgern aus Speyer und Umgebung.

22.11.2016 | Wichtel-Aktion: Geschenke für alleinlebende Alte

28.10.2016 | Mit Spaß durch stressige Situationen

24.10.2016 | Klinikclowns

Einmal im Jahr wird eine große Veranstaltung für unsere Bewohner geplant. Bisher wurde dies über verschiede Ausflugsziele in näherer Umgebung geplant. Für dieses Jahr hatte das Haus etwas ganz Besonderes für unsere Bewohner organisiert, einen Auftritt der Klinikclowns. Nicht nur bei den kleinen Gästen in der Klinik beliebt sind die “Klinikclowns”. Mit viel Gefühl und Ausdrucksstärke vermitteln die Clowns auch bei großen “Kindern” Spaß und Freude. Mit kleinen Accessoires zur Unterstützung wurden die Bewohner in die kleinen Geschichten mit eingebunden. Der Alltag gerät in Vergessenheit und die Großen dürfen nochmal Klein sein und unbeschwert lachen.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.