Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Kruppstraße 23 | 40227 Düsseldorf | 0211 989699-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
13.11.20
16:00 Uhr
Garten
Lichterfest In der dunklen Jahreszeit verwandeln wir unseren Garten mit Kerzen, Lampen, Lampions u.ä. in ein Lichtermeer.
Freitag,
04.12.20
15:30 Uhr
Garten
Nikolausmarkt Wir holen für unsere Bewohner, ihre Angehörigen, Freunde und Nachbarn den Weihnachtsmarkt in den Garten unserer Einrichtung. Neben Bratwurst, Reibekuchen, frische Waffeln und heißen Glühwein erwartet uns weihnachtliche Blasmusik. Die Bläsergruppe wird von der Apotheke am Oberbilker Markt gesponsert.
Mittwoch,
16.12.20
15:30 Uhr
Treffpunkt Café Klatsch
vorweihnachtlicher Gottesdienst und Weihnachtsfeier Die Feier beginnt mit dem traditionellen Kirchbesuch. Alle Angehörigen, Freunde und Nachbarn sind herzlich eingeladen am Gottesdienst in der St. Josef Kirche teilzunehmen. Anschließend feiern die Bewohner auf den Wohnbereichen weiter mit 3-Gänge Menü und Bescherung.
Donnerstag,
24.12.20
14:00 Uhr
auf den Wohnbereichen
Wichteln gegen die Einsamkeit Auch in diesem Jahr bitten wir mit der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“ Mitbürgerinnen und Mitbürger um Geschenkspenden für unsere allein lebende Senioren zum Weihnachtsfest. Dabei geht es nicht um den „Wert“ der Geschenke. Selbst gebasteltes, Plätzchen oder Rätselhefte, Düfte, Wohlfühlprodukt

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

23.07.2020 | “Sie machen einen wichtigen Job”

14.07.2020 | Das etwas andere Sommerfest

Da aufgrund der aktuellen Situation unser Sommerfest im üblichen Rahmen mit Angehörigen und Freunden ausfallen musste, organisierten wir eine alternative Feier für die Bewohner. Auch konnte das Fest nicht mit allen Bewohnern zusammen stattfinden und so hieß es einmal für die Junge Pflege und einmal für die Geriatrie: “Auf zur Sommer-Grillparty”.

Für ausgelassene Stimmung sorgte der Musiker Siggi mit seinem Quetschebüggel.

Nicht nur die Wunschmusik kam nicht zu kurz, die Bewohner durften auch ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen und es entstand eine spontane Karaokeparty. Herzlichen Dank an den Musiker.

Das leibliche Wohl darf bei einer Grillparty natürlich nicht zu kurz kommen und so verwöhnte uns die Küche wieder mit leckeren Salaten, Würstchen und vielem mehr. Einen besonderen Dank möchten wir noch an die Apotheke am Oberbilker Markt senden. Frau Schöpp organisierte, trotz des kleineren Festes, wie jedes Jahr leckeren Kuchen für alle Bewohner und Mitarbeiter.

Bei der Feier der Geriatrie ließ uns der Wettergott leider etwas im Regen stehen, aber alle Bewohner und Mitarbeiter machten das Beste daraus und die strahlenden Augen der Bewohner machten das schlechte Wetter wieder wett.

Wir bedanken uns bei allen fleißigen Helfern! Bleibt alle gesund und nächstes Jahr wird es hoffentlich wieder ein großes Fest mit allen zusammen geben!

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

28.02.2020 | Die Karnevalsfeier unserer “jungen Pflege”

Wenige Tage später fand dann die Karnevalsparty der Jungen Pflege statt. Ebenfalls um 15.11 Uhr ging es dort los. An diesem Nachmittag war es DJ Manuel, der den Nachmittag musikalisch begleitete und mit allerlei Karnevalsklassikern für heitere Partystimmung sorgte.

Auch hier wurde bis in den Abend hinein geschunkelt und gefeiert!

Ne schöne Fastelovend zesamme!

Die Redaktion des “Radschläger”

Karneval
Karneval

21.02.2020 | Unsere Senioren-Karnevalsfeier

Am 21.02.2020 fand unsere diesjährige Karnevalsparty der Geriatrie statt. Pünktlich um 15.11 Uhr ging es los! Viele Bewohner nahmen an der bunten Feier teil und alle kamen sie wunderbar bunt verkleidet. Alleinunterhalter Siggi führte den ganzen Nachmittag durch das Programm. Mit Schifferklavier und bekannten Hits lud er die Bewohner zum Schunkeln und Mitfeiern und auch Tanzen ein. Ein weiteres Highlight des Nachmittags war der Auftritt der Kindertanzgarde der Prinzengarde der Stadt Düsseldorf Blau-Weiß e.V.

Nä, wat wor dat schön!

Die Redaktion des “Radschläger”

Karneval
Karneval

09.10.2019 | Schunkeln bei Livemusik

02.10.2019 | Oktoberfest in der Senioren-Residenz

Ja mei! Des woar ja wie auf ‘a Wiesn!

Fesche Madln, schneidige Buam und Alleinunterhalter Siggi sorgten am 02.Oktober für fröhliche Oktoberfeststimmung. Mit seinem Akkordeon brachte er das Café “Klatsch” zum Schunkeln. Es wurde viel gelacht, erzählt − und natürlich gut gegessen. Es gab deftige bayerische Hausmannskost: zünftige Haxn mit Sauerkraut, Weißwurscht, Brezn und vieles mehr.
Trister Herbst?
Von wegen!

Es war ein schöner und lustiger Nachmittag und wir freuen uns alle schon auf`s nächste Fest.

Die Redaktion des “Radschläger”
(Hausmagazin)

Oktoberfest
Oktoberfest
Oktoberfest

15.08.2019 | Grillfeste im Alloheim

Im August grillten wir wie die sprichwörtlichen “Weltmeister”. An insgesamt 4 Terminen brutzelten wir was das Zeug hielt. Das Wetter spielte in diesem schönen Sommer immer mit. So konnten wir alle ungestört das leckere Grillgut, Salate und vieles mehr genießen. Auch außergewöhnlicheres Grillgut, wie beispielsweise Grillkäse wurde gerne probiert.

Gefreut haben wir uns natürlich auch darüber, dass einige Angehörige zu unseren Grillfesten kamen. Was gibt es schöneres als ein gemütlichen Beisammensein, nette Gespräche und gutes Essen.

Wir freuen uns auf viele weitere tolle Veranstaltungen.

Ihre Redaktion des “Radschäger” (Hausmagazin)

Grillfest
Grillen
Grillen

06.07.2019 | Sommerfest “Flower Power”

Das Sommerfest in der Seniorenresidenz am 06. Juli 2019, unter dem Motto “Flower Power”, war ein voller Erfolg! Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und die Stimmung war durchgehend gut. Dazu trug auch der Musiker Frank Hammer bei, welcher typische Lieder der 60er und 70er Jahre spielte.

Neben eher unbekannteren Liedern wurden auch Welthits präsentiert, welche zum mitsingen und mit schunkeln verleiteten.

Die alljährlich sehr beliebten Cocktails und das Eis, stilecht aus einem selbstgebauten Bulli verkauft, sorgten auch dieses Jahr für die nötige Abkühlung. Das Küchenteam der Seniorenresidenz zauberte kleine Leckereien, die typisch aus der Flower-Power-Zeit waren und wurden dafür von allen Seiten gelobt.

Insgesamt war es ein sehr gelungenes Fest!

Wir freuen uns sehr auf das nächste Jahr und sind gespannt, welches Motto es wohl wird.

Die Redaktion des “Radschläger”
(Hauszeitung)

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

19.06.2019 | Ein Rückblick auf unsere Eisparty

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Mittwoch, den 19.06.2019 wieder unsere legendäre Eisparty statt. Für 4 Euro konnte jeder soviel Eis essen wie er mochte und das alles für einen guten Zweck.
Die Auswahl war vielfältig, ob das klassische Kugeleis im Becher mit Streuseln und Schlagsahne oder ein Eis am Stiel wie das beliebt Nogger und Split-Eis oder im Hörnchen wie z.B. das erfrischende Zitronencornetto. Da viel es manch einen Bewohner schwer sich zu entscheiden. Gerd von WB Eller probierte einmal quer und schaffte es am Ende der Eisparty auf 11 Eis und das ganze ohne Bauchschmerzen.
Alle Mitarbeiter waren ganz engagiert, vor allem die Betreuungskraft Sabine brachte durch ihre offene Art jede Menge Eis an die vorübergehenden Passanten. So konnten wir am Ende des Tages folgende Spendensumme einnehmen:

467,52 Euro

Dafür sagen wir schon einmal vorab, ganz großen Dank an alle Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige, Freunde und Passanten für ihre Spende. Der Erlös geht in diesem Jahr an das Projekt „Underdog“. Mit diesem Projekt kümmert sich die Düsseldorfer Obdachlosenorganisation „fiftyfifty“ um die Hunde der Menschen, die ohne Wohnung auf der Straße leben. Oftmals sind diese die einzigen und besten Freunde der Obdachlosen. Zur Unterstützung gehören medizinische Hilfen und Futter, die sich die Hundehalter sonst nicht leisten könnten.

Am 10.07. kamen Mitarbeiterinnen des Projektes “underdog” zu uns ins Haus und erzählten Bewohnern und Mitarbeitern genaueres über das Projekt. Es wurde von der täglichen Arbeit erzählt und mit Bildern das ganze verdeutlicht. Die Bewohner hörten interessiert zu und stellten Fragen. Höhepunkt des Ganzen war die offizielle Übergabe des Spendengeldes. So wurde uns erzählt, dass dieses Geld für Medikamente und Futter für die Hunde eingesetzt wird. Zum Schluss wurden wir eingeladen, uns die Arbeit und die “rollende Tierarztpraxis” am Rheinufer anzuschauen, was wir im September gerne annehmen werden.

Ihr Alloheim-Team

Eisflatrate
Eisflatrate

01.03.2019 | Ausgelassene Karnevalsstimmung in der “Kruppstraße”

Am Freitag, den 01.03.2019 feierten unsere Bewohner der Geriatrie eine ausgelassene Karnevalsfeier. Die Feier startete um 15.11 Uhr und nach der stimmungsvollen Begrüßung von Frau Schneider-Jung ließ der Auftritt der Kindertanzgarde der Prinzengarde der Stadt Düsseldorf „Blau-Weiss“e.V. die Gesichter unserer Bewohner strahlen. Die Bäuche freuten sich über leckere Mettbrötchen, die klassischen Berliner und das eine oder andere Bierchen.

Zum Schunkeln brachte uns unser beliebter Alleinunterhalter Siggi.

Eine rundum gelungene Veranstaltung.

Ihr Alloheim Redaktions-Team des “Radschlägers”

Ausgelassene Karnevalsstimmung in der "Kruppstraße"
Ausgelassene Karnevalsstimmung in der "Kruppstraße"

19.12.2018 | Weihnachtsfeier mit Gottesdienst in der St.Josef-Kirche

Am 19. Dezember wurde es ganz besinnlich und feierlich in unserem Haus. Eingeläutet wurde die Weihnachtsfeier mit einem Gottesdienst in der St.Josef-Kirche, an dem viele Bewohner aller Wohnbereiche, Freunde, Familie und Mitarbeiter teilnahmen.

Die Gospelsängerin Felicia Uwaje berührte uns alle mit ihrem Gesang, so dass der eine oder andere ganz feuchte Augen bekam. Es wurden Fürbitten vorgetragen und alle sangen gemeinsam Weihnachtslieder.

Nach dem Kirchgang wurden die Bewohner mit unserem klassischen Weihnachtsmenü, mit Wildgulasch und Gänsekeule verwöhnt. Alle Bewohner freuten sich sehr über ihr persönliches Geschenk bei der anschließenden Bescherung und zeigten ihre Dankbarkeit für die schöne Feier.

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest.

Ihr Alloheim Team

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

12.12.2018 | Herzlichen Dank den Schülern der Realschule Golzheim

Ein superdickes Dankeschön sagen unsere Bewohner den Schülern der Realschule Golzheim und Ihrer Lehrerin Frau Kinder für ihren Besuch am 12.12.2018 in unserer Senioren-Residenz.

Vielen Dank für die tollen Gespräche, die warm-herzige Stimmung und die schönen Geschenke. Wir haben uns sehr über eure liebe Geste gefreut und ihr habt uns die Weihnachtsstimmung ins Haus getragen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

Schülerbesuch

07.12.2018 | Nikolausmarkt in der “Kruppstraße”

Am 07. Dezember rieselte zwar leider nicht der Schnee und es war ziemlich windig und regnerisch, aber umso gemütlicher war es dafür drinnen im Café Klatsch, wo der Nikolausmarkt wegen des Wetters in diesem Jahr stattfand. Glühwein und heißer Kakao wärmten von innen und die wunderschöne Livemusik sorgte für besinnliche Adventsstimmung. Geboten wurden außerdem typische Weihnachtsmarkt-Klassiker wie Reibekuchen, frische Waffeln und Bratwurst. Außerdem gab es einen Stand, an dem jede Menge toller, von Bewohnern selbst hergestellter Dinge präsentiert wurden wie gestrickte Schals und Kunstwerke der Töpfergruppe.
Highlight des Abends war natürlich der Besuch vom Nikolaus höchst persönlich, der den Bewohnern allerlei Naschereien mitbrachte und mit seinen flotten Sprüchen für gute Laune sorgte.

Redaktion der Heimzeitung “Der Radschläger”

Nikolausmarkt
Nikolausmarkt

06.11.2018 | St. Martin mit der Kita St. Apollinaris

Am 06.11. feierten wir gemeinsam mit der Kita St. Apollinaris Sankt Martin. Nach gewohnter Tradition hatten die Kinder ein kleines Stück vorbereitet und führten es mit viel Freude den anwesenden Familien, Bewohnern und Mitarbeitern beim Gottesdienst in der Josefkirche vor. Natürlich sangen wir auch alle kräftig bei den Martins-Liedern mit und so hatten nicht nur die Kleinen viel Spaß.

Nach dem feierlichen Gottesdienst machten wir uns dann in den Garten der Senioren-Residenz auf. Sankt Martin ritt auf dem Pferd voran und so manch einer summte dabei die hierzu passende Liedstrophe: “Durch die Straßen auf und nieder, leuchten die Laternen wieder.” Die Kinder hatten sich nämlich im Vorfeld mächtig ins Zeug gelegt und tolle Exemplare gebastelt!

Am wärmenden Feuer gab es natürlich noch eine klassische Martinsaufführung mit Mantelteilung. Zum Akkordeon sangen wir noch weitere Lieder und ließen den Abend gemütlich bei Glühwein, Punsch und natürlich Weckmännern ausklingen.

Redaktion der Heimzeitung “Der Radschläger”

St. Martin

31.10.2018 | Schaurig schöne Halloween-Party

Schaurig schön war unsere Halloween-Party der Jungen Pflege am 31.Oktober 2018 in unserer Senioren-Residenz. Im Café “Klatsch” versammelten sich Teufel, Vampire, Monster, Untote und andere finstere Gestalten und feierten gemeinsam eine fröhliche Grusel-Party mit leckerem Finger-Food und Gute-Laune-Musik.

Schaurig schöne Halloween-Party
Schaurig schöne Halloween-Party

02.10.2018 | Oktoberfest begeistert Senioren

Ja mei! Des woar ja wie auf ‘n Wiesn!

Fesche Madln, schneidige Buam und Alleinunterhalter Siggi sorgten am 02.10. für fröhliche Oktoberfeststimmung. Mit seinem Akkordeon brachte er das Café “Klatsch” zum Schunkeln. Es wurde viel gelacht, erzählt − und natürlich gut gegessen. Es gab deftige bayerische Hausmannskost: zünftige Haxn mit Sauerkraut, Weißwurscht, Brezn und vieles mehr.

Trister Herbst? Von wegen!

Wir sagen danke für diesen tollen Nachmittag.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

Oktoberfest begeistert Senioren
Oktoberfest begeistert Senioren
Oktoberfest begeistert Senioren

24.09.2018 | Herzliche Einladung zum 3-tägigen Workshop “Töpfern”

21.09.2018 | Informationstag zum Thema Alzheim – in Düsseldorf

14.09.2018 | “Sissi” kommt in die Seniorenresidenz

07.07.2018 | Sommerfest “Jahrmarkt anno dazumal”

Am 07.07. 2018 fühlte man sich zurückversetzt in die goldenen Zwanziger. Gaukler, Händler, wilde Tiere und nicht zuletzt die Musik des sympathischen Leierkastenspielers verwandelten den Garten, den Schauplatz des Geschehens, in einen “Jahrmarkt anno dazumal”. Der Geruch nach herzhaftem Grillgut ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen und das frische Popcorn weckte wohl bei so manch einem schöne Kindheitserinnerungen.

Wer einen Blick in die Zukunft wagen wollte, war bei “Madame Ella” an der richtigen Adresse. Mit viel Charme, Witz und natürlich ihrem siebten Sinn sorgte sie für gute Laune und reichlich Gesprächsstoff.
Jahrmarkttypische Spiele wie Dosenwerfen und Entenangeln waren vor allem bei den kleinen Gästen die Spaßgaranten.

Der Höhepunkt des Tages war für viele sicherlich die Akrobatikaufführung der sportlichen Mädelstruppe, die waghalsige Turnübungen auf die Matte legte. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Präsentation! Es war ein rundum gelungenes Fest!

Redaktion der Hauszeitung “Radschläger”

Sommerfest "Jahrmarkt anno dazumal"
Sommerfest "Jahrmarkt anno dazumal"
Sommerfest "Jahrmarkt anno dazumal"

22.06.2018 | Die Eis-Flatrate für den Gute-Nacht-Bus

30.04.2018 | “Vier gewinnt”: Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie

Nachdem Anfang des Jahres bereits das Peddigrohr-Projekt mit den Ergotherapieschülern erfolgreich lief, startete im April der Kurs ET 14 ein Projekt zur Herstellung von Therapiematerial. Um für die Schülerinnen einen konkreten Praxisbezug herzustellen und die Motivation zu steigern, bestand in diesem Jahr erstmals die Idee, dieses in Zusammenarbeit mit den kooperierenden Einrichtungen durchzuführen.

Die Seniorenresidenz “Kruppstraße” kooperiert schon seit Jahren immer wieder mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe und war sofort angetan von dieser Projektidee. Nach Befragung der Bewohner der Wohngruppe “Eller” auf dem Junge Pflege-Bereich stand ein konkreter Wunsch für ein Therapiespiel schnell fest.

Die Bewohner wünschten sich das Spiel “Vier gewinnt” – nicht in der handelsüblichen kleinen Größe, sondern in einer viel größeren Version, in Tischgröße und in einer Ausführung, so dass dies auch “einmal ganz alleine gespielt werden kann, auch mit nur einem Arm”, so ein Bewohner des Bereiches der jungen Pflege.

Nach ausführlicher Planung erstellten die Schülerinnen Marah, Uta und Janine innerhalb von drei Tagen aus Holz das Spiel und präsentierten es ihren Mitschülerinnen. Kurz darauf wurde es auch schon in die Pflegeeinrichtung gebracht, wo es freudig in Empfang genommen und natürlich sofort von den Bewohnern ausprobiert wurde. Das Spiel kam super an und wird bestimmt noch oft bei uns seinen Einsatz finden.

Wir sagen vielen Dank.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie
"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie
"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie

27.04.2018 | 15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“

Nachdem die Gäste freudig mit einem Glas Sekt in Empfang genommen wurden, eröffnete Herr Trümpelmann (COO) im Namen der Alloheim-Geschäftsführung, die Feierstunde mit einer wegweisenden Rede. Gewürdigt wurde das Haus und vor allem deren Mitarbeiter durch die Ansprache des Bewohnerbeiratsvorsitzenden Herrn W., als Vertreter der Bewohner, sowie durch die heiteren Worte des Jubilarbewohners Herr H. . Ebenfalls positive, wie auch nachdenkliche, Worte fand Herr G., der Bruder eines unserer ersten Bewohner in der „Jungen Pflege“. Pfarrer Pörtner segnete zudem unser Haus, bevor unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung ihren Blick auf die letzten 15 Jahre richtete und ihren großen Dank für diese tolle Zeit sowie ihren Stolz für ihre Mitarbeiter zeigte. Anschließend wurden die fünf Jubiläumsbewohner von ihr mit einer Urkunde, einem großen Blumenstrauß und einem individuellen Geschenkkorb bedacht.

Pünktlich zum Festauftakt hatte das Aprilwetter ein Einsehen und so konnte bei herrlichem Sonnenschein mit rund 300 Bewohnern, Angehörigen und Gästen im Garten der Einrichtung gefeiert werden. Zu unseren Gratulanten gehörten unter anderem der Bezirksbürgermeister Marko Siegesmund, Vertreter der Geschäftsführung, der Polizei, des Kindergartens St. Appolinaris, das Ehepaar Becker vom Schützenverein Oberbilk, Mitarbeiter kooperierender Firmen und Praxen. Frau Schöpp von der Apotheke am Oberilker Markt schenkte uns für unseren Garten neue Sitzbänke, die sofort in Beschlag genommen wurden.
Unser fleißiges Küchenteam wurde an diesem Tag von den Köchen aus Dormagen und Grevenbroich unterstützt und verwöhnte die Gäste mit einem kreativen Flying-Buffet. Die kleinen Köstlichkeiten kamen bei allen Mitfeiernden super an.

Für besondere Bewohnermomente wurde eine Auslosung veranstaltet. Der Erlös der Lose wird für einen Kurzurlaub für die Bewohner der “Jungen Pflege” zurückgelegt. Herr Trümpelmann von der Geschäftsführung legte noch einen drauf und lud uns dafür in die Ferienappartements der Alloheim-Residenz “Grömitzer Höhe” an die Ostsee ein. Das sind tolle Ausblicke, so dass wir uns jetzt schon auf die nächsten 15 Jahre freuen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“
15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“
15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“

26.04.2018 | Sieben Schüler beim „Boy‘s Day“ in Düsseldorf

DÜSSELDORF. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“ in Düsseldorf der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich sieben Schüler nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen Berufe im Pflegeheim zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Pflege- und Betreuungskräften sowie Ergotherapueten über die Schulter schauen – das stand für die sieben Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm.
Zu Beginn nutzten die Schülerdie einstündige Hausführung um Fragen zu stellen und sich über den Aufbau des Hauses, die Gestaltung der Therapie- und Bereuungsangebote sowie umfangreichen Pflegetätigkeiten zu informieren. Die nächsten Stunden begleiteten sie das Personal und es gab viele Möglichkeiten um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day in der Feedbackrunde: „Das war ein ganz interessanter Tag, an dem wir Neues lernen und erfahren konnten.“

Sieben Schüler beim „Boy‘s Day“ in Düsseldorf

12.02.2018 | Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagsumzuges

Es war knackig kalt, aber die Sonne schien unermüdlich. Optimale Bedingungen also für einen Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagszugs. Unser Standort war optimal. Wir hatten ausreichend Platz zum Feiern und Schunkeln und konnten die tollen Mottowagen, Tänzer, Kapellen & Co. hautnah bestaunen. Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Band “Die Toten Hosen”, die von ihrem Wagen aus das Publikum mit ihrer Musik einheizten. Kamelle gab es außerdem reichlich ─ nicht zuletzt wegen des Einsatzes einer netten jungen Frau sowie eines kleinen Mädchens und eines Jungen, die fleißig für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Süßigkeiten einsammelten.

Text: Dora Löneke mit Unterstützung der Redaktion des „Radschlägers“

Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagsumzuges

09.02.2018 | Karneval für “Jung & Alt”

Zum ersten Mal gab es für die Bereiche Junge Pflege und Geriatrie zwei unterschiedliche Karnevalsveranstaltungen. Das gefiel vielen, denn so hatten alle mehr Platz in unserem Cafe´.

Am Freitag nach Altweiber feierten die Wohnbereiche EG, 1 und 2A das jecke Fest. Der Alleinunterhalter kam super an und sorgte für eine gute Schunkel-Stimmung. Die Kindertanzgarde der Prinzengarde der Stadt Düsseldorf “Blau-Weiss” e.V. brachte außerdem richtig Leben in die Bude. Gemeinsam mit den Angehörigen und Mitarbeitern wurden geschunkelt, gesungen, getanzt und gelacht.

Getreu dem Motto “Jeck erst recht” fand dann am Veilchendienstag die Karnevalsfeier der Jungen Pflege statt. Alle hatten sich bunt und kreativ verkleidet und die Karnevalsmusik, die DJ Manuel auflegte, sorgte für eine ausgelassene Partystimmung. So manch einer stürmte die Tanzfläche und eine Polonaise zog in und um das Cafe´. Außerdem sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit den Bewohnern mit ihren Gesangseinlagen beim Karaoke für gute Stimmung. Geschlemmt wurde deftiges Essen wie Frikadellen und Mettbrötchen und natürlich durften auch die süßen “Klassiker” Berliner und Amerikaner nicht fehlen. Es wurde also noch einmal richtig gesündigt, bevor am nächsten Tag (Aschermittwoch) die Fastenzeit begann und die “Fünfte Jahreszeit” endete.

Karneval für "Jung & Alt"
Karneval für "Jung & Alt"
Karneval für "Jung & Alt"

04.12.2017 | Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe wird fortgesetzt

DÜSSELDORF. Für angehende Ergotherapeuten ist neben medizinischem Fachwissen besonders der persönliche Kontakt zu Patienten von großer Wichtigkeit. Die Seniorenresidenz „Kruppstraße“ kooperiert auch vor diesem Hintergrund mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie. In Rahmen gemeinsamer Projekte können die Schüler so ganz praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen sammeln. Im kommenden Jahr soll die Zusammenarbeit fortgesetzt und ausgebaut werden.

Ergotherapeuten unterstützen und begleiten Menschen jeden Alters, die durch körperliche Einschränkungen Hilfe bei Selbstversorgung oder Bewältigung des Alltags benötigen. Mit spezielle Übungen und Therapien wird dabei die selbstständige Handlungsfähigkeit der Patienten gestärkt und gefördert. Die Medicoreha Akademie setzt bei der Ausbildung ihrer Ergotherapeuten neben medizinischem Fachwissen besonders auf persönlichen Kontakt zu Patienten. Bereits seit längerer Zeit kooperiert die Ausbildungsstätte mit der Seniorenresidenz „Kruppstraße“ in Düsseldorf. „Der Kontakt zwischen der Medicoreha-Akademie und unserer Einrichtung kam über Eva Flader, eine Lehrerin der Akademie, zustande“, erzählt Mirjam Schneider-Jung, Leiterin der Alloheim Seniorenresidenz in der Kruppstraße. Eva Flader, die früher selbst in der Pflegeeeinrichtung täig war, stellte vor vier Jahren erste Weichen für eine Kooperation und ist bis heute Ansprechpartnerin für die Projekte. Neben Interviews der Bewohner, die die Schüler zu verschiedenen Themen wie beispielsweise zu „Partnerschaft im Alter“ oder „Lebensalltag in einer Senioreneinrichtung“ durchführen, werden auch gemeinsame Aktivitäten umgesetzt.

„Für Januar 2018 ist bereits ein Körbeflechten der Ergotherapie-Auszubildenden und unserer Senioren geplant“, sagt die Mirjam Schneider-Jung, „unsere Bewohner freuen sich jetzt schon auf den Besuch der Schüler.“ Neben den Erfahrungen im persönlichen Umgang mit Menschen können die angehenden Ergotherapeuten auch ihr medizinisches und technisches Fachwissen bei dieser Kooperation unter Beweis stellen. In ihrem Handwerksunterricht stellen die Schüler aktuell ein ergotherapeutisches Trainingsgerät für die Senioreneinrichtung her: „Ganz nach unseren Vorstellungen und Wünschen“, freut sich die Leiterin der Residenz.

Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz
Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz
Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz

04.08.2017 | Eis essen für den guten Zweck

Die Pflege-Residenz Kruppstraße lud am 04. August wieder alle Bewohner, Angehörige, Freunde und Bürger zur großen „Eis-Party“ ein. Das Rosencafe und die kleine Außenterrasse verwandelte sich dazu in eine bunte Eisdiele. Bei gutem Wetter und fröhlicher Musik hatte jeder das Vergnügen für 4,50€ so viel Eis zu schlemmen, wie er mochte oder schaffte. Gleichzeitig wurde damit sogar etwas Gutes getan. Der Erlös dieser Aktion sollte an ein soziales Projekt gespendet werden. So kamen sagenhafte 472,60€ für das TrebeCafé – ein Schutzraum für Mädchen – bei uns im Viertel zusammen.
Am 07.09. besuchte dann unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung mit vier Bewohnerinnen in Begleitung dreier Mitarbeiterinnen des Sozialtherapeutischen Dienst das TrebeCafe um die Spende zu übergeben.
Frau Peixoto, die Sozialarbeiterin des TrebeCafé empfing uns herzlich und erzählte uns umfassend von ihrer Tätigkeit mit den Mädchen in ihrer Einrichtung. Ein Ort wo sie und ihre Mitarbeiterinnen den Mädchen aus schlechten Umständen ohne Bedingungen zuhören und ihnen Alternativen für ein besseres Leben aufzeigen können. Die Sozialarbeiterinnen unterstützen die Mädchen zum Beispiel bei der Wohnungssuche, begleiten diese bei Behörden- oder Arztgängen oder beraten diese im Falle von Gewalt oder ungewollter Schwangerschaft. Sie bieten 2x wöchentlich für die Mädchen ein Frühstück bzw. 3x wöchentlich ein Abendessen an – hier haben die Mädchen die Möglichkeit sich auszutauschen oder sich einfach einmal für ein paar Stunden auszuruhen.
Frau Schneider-Jung und die Bewohnerinnen samt ihrer Begleitpersonen waren ganz beeindruckt von den Schilderungen dieser Arbeit und verließen das TrebeCafé mit einem glücklichen Gefühl.

Eis essen für den guten Zweck
Eis essen für den guten Zweck
Eis essen für den guten Zweck

08.07.2017 | Italienisches Sommerfest

Die Senioren-Residenz „Kruppstraße“ lud zum Sommerfest mit einem Tag der offenen Tür ein.

DÜSSELDORF. Die Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“ öffnete am 8. Juli ganz weit ihre Pforten. Mit einem italienischen Sommerfest entführten das Residenz-Team die Bewohner und Gäste für einen Tag nach Italien und Interessierte hatten die Möglichkeit sich die Einrichtung näher anzuschauen.

Das Wetter zeigte sich von seiner sommerlichen Seite. Wimpelketten in grün, weiß, rot schmückten den Garten, neben dem Swimmingpool schwammen wie in Venedig Gondeln in einem Fluss und beim Anblick des schiefen Turm von Pisa konnte jeder Italien erblicken und spüren.

Ganz nach dem Motto „La dolce Vita“ präsentierte an diesem Tag das Team um Küchenchefin Katrin Scholer kulinarische Köstlichkeiten wie kleine Pizzen oder Tomaten-Mozarella-Spiesse, welche von den Mitarbeitern des Sozialtherapeutischen Dienst in stilechter Kellnerobe serviert wurde. Vor allem der Eisstand, welcher von der Residenzleitung Frau Schneider-Jung und unserer Sozialpädagogin Hanna Weber bedient wurde, kam bei allen Bewohnern und Gästen sehr gut an. Neben Eiskaffee und Eisschokolade brachten die beliebten Cocktails ebenso eine passende Abkühlung.
Die Lose der Tombola waren wieder schnell ausverkauft und alle Teilnehmer freuten sich über ihre kleinen und großen Gewinne. Die in der Töpfergruppe entstandene Tischdekoration kam ebenso gut an und wurde von einigen Gästen für Zuhause erstanden.

DJ Manuel begleitete das Fest mit italienischen Hits und Partyklassikern. Die Stimmung war dementsprechend fröhlich und alle Teilnehmer freuten sich über das gelungene Sommerfest.

Italienisches Sommerfest
Italienisches Sommerfest

27.04.2017 | Zukunftstag “Boy’s Day” gab Einblick in Senioren-Residenz

Mit einem Daumen nach oben wurde der bundesweite Zukunftstag “Boys` Day” von sechs interessierten Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren in unserer Einrichtung beendet. Alle Jungs kamen von den unterschiedlichsten Schulen extra aus Düsseldorf und Umgebung angereist, um an diesem Tag einen Einblick in typische Frauenberufe zu erhalten. So wurde den “Boys” speziell in unserer Einrichtung die Bereiche Sozialpädagogik, Pflege , Ergotherapie und Alltagsbetreuung vorgestellt.

Zunächst gab es eine gemeinsame Einführungsrunde bei der alle ein wenig aufgeregt und gespannt waren, da viele Jungs zum ersten Mal eine Pflegeeinrichtung besuchten. Gegen die anfängliche Nervosität wurde durch das Haus mit seinen Räumlichkeiten und den Wohnbereichen geführt. Hier konnten die Jungs den Tagesablauf der Bewohner und einige persönliche Lebensgeschichten erfahren. Gespannt hörten sie zu, als zum Beispiel ein junger Bewohner von seinem schweren Autounfall und dem Koma, in dem er lag berichtete und stolz von seinen Fortschritten erzählte. Zudem waren sie überrascht, dass “so viele” Bewohner bei uns im Haus leben und auch junge Menschen hier ein Zuhause finden können. Nach der Hausführung wurde jeder Junge von seiner Anleiterin in Empfang genommen.

Beim gemeinsamen Mittagessen waren alle erstaunt, wie schnell so ein Vormittag vorbei gehen kann. Alle Jungs konnten die unterschiedlichsten Berufe in unserer Einrichtung kennenlernen und sich am Ende in einer gemeinsamen Reflexionsrunde darüber austauschen. Gemeinsam wurden alle Berufe aufgeführt und ihre jeweiligen Fähigkeiten erarbeitet. Abschließend durfte jeder überlegen, welche Fähigkeiten er für die unterschiedlichen Berufe mitbringt oder auch nicht. So berichtete zum Schluß einer der Jungen stolz, dass er besonders geduldig sei und festgestellt hat keine Scheu vor behinderten Menschen zu haben und er gerne sein nächstes Praktikum bei uns absolvieren möchte. Mit dieser Aussicht hat sich der Zukunftstag für Jungen für unsere Einrichtung sehr gelohnt und wir freuen uns auf den nächsten “Boys` Day”.

27.04.2017: Zukunftstag "Boy's Day" gab Einblick in Senioren-Residenz

24.02.2017 | Karnevalsfeier

Die diesjährige Karnevalsfeier der Senioren-Residenz Kruppstraße fand am 24.02.2016 statt. Los ging es um15.11Uhr im bunt geschmückten Rosencafé. Unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung begrüßte alle Närrinnen und Narren mit einem dreifach donnernden Helau.
Die Kindertanzgarde der Prinzengarde Blau-Weiß heizte die Stimmung mit mehreren Tänzen ein. Für die 15 Mädchen, die einmal pro Woche trainieren ist es eine Ehrensache, dass sie auch in unserer Einrichtung für die älteren und jüngeren Bewohner tanzen. Insgesamt absolvieren sie etwa 20 Termine in der Karnevalssession. Die Mädchen der Kindertanzgarde zeigten uns ihr Können, warfen die Beine in die Luft, schlugen Räder und rutschten in den Spagat. Begeistert applaudierten unsere Bewohner.
Durch das weitere Programm führte uns DJ Manuel und die “Mäuse” des Sozialtherapeutischen Dienst bewirteten alle mit Leckereien aus der hauseigenen Küche. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht – ein rundum gelungenes Fest.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.