Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Kruppstraße 23 | 40227 Düsseldorf | 0211 989699-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

09.10.2019 | Schunkeln bei Livemusik

02.10.2019 | Oktoberfest in der Senioren-Residenz

Ja mei! Des woar ja wie auf ‘a Wiesn!

Fesche Madln, schneidige Buam und Alleinunterhalter Siggi sorgten am 02.Oktober für fröhliche Oktoberfeststimmung. Mit seinem Akkordeon brachte er das Café “Klatsch” zum Schunkeln. Es wurde viel gelacht, erzählt − und natürlich gut gegessen. Es gab deftige bayerische Hausmannskost: zünftige Haxn mit Sauerkraut, Weißwurscht, Brezn und vieles mehr.
Trister Herbst?
Von wegen!

Es war ein schöner und lustiger Nachmittag und wir freuen uns alle schon auf`s nächste Fest.

Die Redaktion des “Radschläger”
(Hausmagazin)

Oktoberfest
Oktoberfest
Oktoberfest

15.08.2019 | Grillfeste im Alloheim

Im August grillten wir wie die sprichwörtlichen “Weltmeister”. An insgesamt 4 Terminen brutzelten wir was das Zeug hielt. Das Wetter spielte in diesem schönen Sommer immer mit. So konnten wir alle ungestört das leckere Grillgut, Salate und vieles mehr genießen. Auch außergewöhnlicheres Grillgut, wie beispielsweise Grillkäse wurde gerne probiert.

Gefreut haben wir uns natürlich auch darüber, dass einige Angehörige zu unseren Grillfesten kamen. Was gibt es schöneres als ein gemütlichen Beisammensein, nette Gespräche und gutes Essen.

Wir freuen uns auf viele weitere tolle Veranstaltungen.

Ihre Redaktion des “Radschäger” (Hausmagazin)

Grillfest
Grillen
Grillen

06.07.2019 | Sommerfest “Flower Power”

Das Sommerfest in der Seniorenresidenz am 06. Juli 2019, unter dem Motto “Flower Power”, war ein voller Erfolg! Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und die Stimmung war durchgehend gut. Dazu trug auch der Musiker Frank Hammer bei, welcher typische Lieder der 60er und 70er Jahre spielte.

Neben eher unbekannteren Liedern wurden auch Welthits präsentiert, welche zum mitsingen und mit schunkeln verleiteten.

Die alljährlich sehr beliebten Cocktails und das Eis, stilecht aus einem selbstgebauten Bulli verkauft, sorgten auch dieses Jahr für die nötige Abkühlung. Das Küchenteam der Seniorenresidenz zauberte kleine Leckereien, die typisch aus der Flower-Power-Zeit waren und wurden dafür von allen Seiten gelobt.

Insgesamt war es ein sehr gelungenes Fest!

Wir freuen uns sehr auf das nächste Jahr und sind gespannt, welches Motto es wohl wird.

Die Redaktion des “Radschläger”
(Hauszeitung)

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

19.06.2019 | Ein Rückblick auf unsere Eisparty

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Mittwoch, den 19.06.2019 wieder unsere legendäre Eisparty statt. Für 4 Euro konnte jeder soviel Eis essen wie er mochte und das alles für einen guten Zweck.
Die Auswahl war vielfältig, ob das klassische Kugeleis im Becher mit Streuseln und Schlagsahne oder ein Eis am Stiel wie das beliebt Nogger und Split-Eis oder im Hörnchen wie z.B. das erfrischende Zitronencornetto. Da viel es manch einen Bewohner schwer sich zu entscheiden. Gerd von WB Eller probierte einmal quer und schaffte es am Ende der Eisparty auf 11 Eis und das ganze ohne Bauchschmerzen.
Alle Mitarbeiter waren ganz engagiert, vor allem die Betreuungskraft Sabine brachte durch ihre offene Art jede Menge Eis an die vorübergehenden Passanten. So konnten wir am Ende des Tages folgende Spendensumme einnehmen:

467,52 Euro

Dafür sagen wir schon einmal vorab, ganz großen Dank an alle Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige, Freunde und Passanten für ihre Spende. Der Erlös geht in diesem Jahr an das Projekt „Underdog“. Mit diesem Projekt kümmert sich die Düsseldorfer Obdachlosenorganisation „fiftyfifty“ um die Hunde der Menschen, die ohne Wohnung auf der Straße leben. Oftmals sind diese die einzigen und besten Freunde der Obdachlosen. Zur Unterstützung gehören medizinische Hilfen und Futter, die sich die Hundehalter sonst nicht leisten könnten.

Am 10.07. kamen Mitarbeiterinnen des Projektes “underdog” zu uns ins Haus und erzählten Bewohnern und Mitarbeitern genaueres über das Projekt. Es wurde von der täglichen Arbeit erzählt und mit Bildern das ganze verdeutlicht. Die Bewohner hörten interessiert zu und stellten Fragen. Höhepunkt des Ganzen war die offizielle Übergabe des Spendengeldes. So wurde uns erzählt, dass dieses Geld für Medikamente und Futter für die Hunde eingesetzt wird. Zum Schluss wurden wir eingeladen, uns die Arbeit und die “rollende Tierarztpraxis” am Rheinufer anzuschauen, was wir im September gerne annehmen werden.

Ihr Alloheim-Team

Eisflatrate
Eisflatrate

01.03.2019 | Ausgelassene Karnevalsstimmung in der “Kruppstraße”

Am Freitag, den 01.03.2019 feierten unsere Bewohner der Geriatrie eine ausgelassene Karnevalsfeier. Die Feier startete um 15.11 Uhr und nach der stimmungsvollen Begrüßung von Frau Schneider-Jung ließ der Auftritt der Kindertanzgarde der Prinzengarde der Stadt Düsseldorf „Blau-Weiss“e.V. die Gesichter unserer Bewohner strahlen. Die Bäuche freuten sich über leckere Mettbrötchen, die klassischen Berliner und das eine oder andere Bierchen.

Zum Schunkeln brachte uns unser beliebter Alleinunterhalter Siggi.

Eine rundum gelungene Veranstaltung.

Ihr Alloheim Redaktions-Team des “Radschlägers”

Ausgelassene Karnevalsstimmung in der "Kruppstraße"
Ausgelassene Karnevalsstimmung in der "Kruppstraße"

19.12.2018 | Weihnachtsfeier mit Gottesdienst in der St.Josef-Kirche

Am 19. Dezember wurde es ganz besinnlich und feierlich in unserem Haus. Eingeläutet wurde die Weihnachtsfeier mit einem Gottesdienst in der St.Josef-Kirche, an dem viele Bewohner aller Wohnbereiche, Freunde, Familie und Mitarbeiter teilnahmen.

Die Gospelsängerin Felicia Uwaje berührte uns alle mit ihrem Gesang, so dass der eine oder andere ganz feuchte Augen bekam. Es wurden Fürbitten vorgetragen und alle sangen gemeinsam Weihnachtslieder.

Nach dem Kirchgang wurden die Bewohner mit unserem klassischen Weihnachtsmenü, mit Wildgulasch und Gänsekeule verwöhnt. Alle Bewohner freuten sich sehr über ihr persönliches Geschenk bei der anschließenden Bescherung und zeigten ihre Dankbarkeit für die schöne Feier.

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest.

Ihr Alloheim Team

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

12.12.2018 | Herzlichen Dank den Schülern der Realschule Golzheim

Ein superdickes Dankeschön sagen unsere Bewohner den Schülern der Realschule Golzheim und Ihrer Lehrerin Frau Kinder für ihren Besuch am 12.12.2018 in unserer Senioren-Residenz.

Vielen Dank für die tollen Gespräche, die warm-herzige Stimmung und die schönen Geschenke. Wir haben uns sehr über eure liebe Geste gefreut und ihr habt uns die Weihnachtsstimmung ins Haus getragen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

Schülerbesuch

07.12.2018 | Nikolausmarkt in der “Kruppstraße”

Am 07. Dezember rieselte zwar leider nicht der Schnee und es war ziemlich windig und regnerisch, aber umso gemütlicher war es dafür drinnen im Café Klatsch, wo der Nikolausmarkt wegen des Wetters in diesem Jahr stattfand. Glühwein und heißer Kakao wärmten von innen und die wunderschöne Livemusik sorgte für besinnliche Adventsstimmung. Geboten wurden außerdem typische Weihnachtsmarkt-Klassiker wie Reibekuchen, frische Waffeln und Bratwurst. Außerdem gab es einen Stand, an dem jede Menge toller, von Bewohnern selbst hergestellter Dinge präsentiert wurden wie gestrickte Schals und Kunstwerke der Töpfergruppe.
Highlight des Abends war natürlich der Besuch vom Nikolaus höchst persönlich, der den Bewohnern allerlei Naschereien mitbrachte und mit seinen flotten Sprüchen für gute Laune sorgte.

Redaktion der Heimzeitung “Der Radschläger”

Nikolausmarkt
Nikolausmarkt

06.11.2018 | St. Martin mit der Kita St. Apollinaris

Am 06.11. feierten wir gemeinsam mit der Kita St. Apollinaris Sankt Martin. Nach gewohnter Tradition hatten die Kinder ein kleines Stück vorbereitet und führten es mit viel Freude den anwesenden Familien, Bewohnern und Mitarbeitern beim Gottesdienst in der Josefkirche vor. Natürlich sangen wir auch alle kräftig bei den Martins-Liedern mit und so hatten nicht nur die Kleinen viel Spaß.

Nach dem feierlichen Gottesdienst machten wir uns dann in den Garten der Senioren-Residenz auf. Sankt Martin ritt auf dem Pferd voran und so manch einer summte dabei die hierzu passende Liedstrophe: “Durch die Straßen auf und nieder, leuchten die Laternen wieder.” Die Kinder hatten sich nämlich im Vorfeld mächtig ins Zeug gelegt und tolle Exemplare gebastelt!

Am wärmenden Feuer gab es natürlich noch eine klassische Martinsaufführung mit Mantelteilung. Zum Akkordeon sangen wir noch weitere Lieder und ließen den Abend gemütlich bei Glühwein, Punsch und natürlich Weckmännern ausklingen.

Redaktion der Heimzeitung “Der Radschläger”

St. Martin

31.10.2018 | Schaurig schöne Halloween-Party

Schaurig schön war unsere Halloween-Party der Jungen Pflege am 31.Oktober 2018 in unserer Senioren-Residenz. Im Café “Klatsch” versammelten sich Teufel, Vampire, Monster, Untote und andere finstere Gestalten und feierten gemeinsam eine fröhliche Grusel-Party mit leckerem Finger-Food und Gute-Laune-Musik.

Schaurig schöne Halloween-Party
Schaurig schöne Halloween-Party

02.10.2018 | Oktoberfest begeistert Senioren

Ja mei! Des woar ja wie auf ‘n Wiesn!

Fesche Madln, schneidige Buam und Alleinunterhalter Siggi sorgten am 02.10. für fröhliche Oktoberfeststimmung. Mit seinem Akkordeon brachte er das Café “Klatsch” zum Schunkeln. Es wurde viel gelacht, erzählt − und natürlich gut gegessen. Es gab deftige bayerische Hausmannskost: zünftige Haxn mit Sauerkraut, Weißwurscht, Brezn und vieles mehr.

Trister Herbst? Von wegen!

Wir sagen danke für diesen tollen Nachmittag.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

Oktoberfest begeistert Senioren
Oktoberfest begeistert Senioren
Oktoberfest begeistert Senioren

24.09.2018 | Herzliche Einladung zum 3-tägigen Workshop “Töpfern”

21.09.2018 | Informationstag zum Thema Alzheim – in Düsseldorf

14.09.2018 | “Sissi” kommt in die Seniorenresidenz

07.07.2018 | Sommerfest “Jahrmarkt anno dazumal”

Am 07.07. 2018 fühlte man sich zurückversetzt in die goldenen Zwanziger. Gaukler, Händler, wilde Tiere und nicht zuletzt die Musik des sympathischen Leierkastenspielers verwandelten den Garten, den Schauplatz des Geschehens, in einen “Jahrmarkt anno dazumal”. Der Geruch nach herzhaftem Grillgut ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen und das frische Popcorn weckte wohl bei so manch einem schöne Kindheitserinnerungen.

Wer einen Blick in die Zukunft wagen wollte, war bei “Madame Ella” an der richtigen Adresse. Mit viel Charme, Witz und natürlich ihrem siebten Sinn sorgte sie für gute Laune und reichlich Gesprächsstoff.
Jahrmarkttypische Spiele wie Dosenwerfen und Entenangeln waren vor allem bei den kleinen Gästen die Spaßgaranten.

Der Höhepunkt des Tages war für viele sicherlich die Akrobatikaufführung der sportlichen Mädelstruppe, die waghalsige Turnübungen auf die Matte legte. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Präsentation! Es war ein rundum gelungenes Fest!

Redaktion der Hauszeitung “Radschläger”

Sommerfest "Jahrmarkt anno dazumal"
Sommerfest "Jahrmarkt anno dazumal"
Sommerfest "Jahrmarkt anno dazumal"

22.06.2018 | Die Eis-Flatrate für den Gute-Nacht-Bus

30.04.2018 | “Vier gewinnt”: Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie

Nachdem Anfang des Jahres bereits das Peddigrohr-Projekt mit den Ergotherapieschülern erfolgreich lief, startete im April der Kurs ET 14 ein Projekt zur Herstellung von Therapiematerial. Um für die Schülerinnen einen konkreten Praxisbezug herzustellen und die Motivation zu steigern, bestand in diesem Jahr erstmals die Idee, dieses in Zusammenarbeit mit den kooperierenden Einrichtungen durchzuführen.

Die Seniorenresidenz “Kruppstraße” kooperiert schon seit Jahren immer wieder mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe und war sofort angetan von dieser Projektidee. Nach Befragung der Bewohner der Wohngruppe “Eller” auf dem Junge Pflege-Bereich stand ein konkreter Wunsch für ein Therapiespiel schnell fest.

Die Bewohner wünschten sich das Spiel “Vier gewinnt” – nicht in der handelsüblichen kleinen Größe, sondern in einer viel größeren Version, in Tischgröße und in einer Ausführung, so dass dies auch “einmal ganz alleine gespielt werden kann, auch mit nur einem Arm”, so ein Bewohner des Bereiches der jungen Pflege.

Nach ausführlicher Planung erstellten die Schülerinnen Marah, Uta und Janine innerhalb von drei Tagen aus Holz das Spiel und präsentierten es ihren Mitschülerinnen. Kurz darauf wurde es auch schon in die Pflegeeinrichtung gebracht, wo es freudig in Empfang genommen und natürlich sofort von den Bewohnern ausprobiert wurde. Das Spiel kam super an und wird bestimmt noch oft bei uns seinen Einsatz finden.

Wir sagen vielen Dank.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie
"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie
"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie

27.04.2018 | 15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“

Nachdem die Gäste freudig mit einem Glas Sekt in Empfang genommen wurden, eröffnete Herr Trümpelmann (COO) im Namen der Alloheim-Geschäftsführung, die Feierstunde mit einer wegweisenden Rede. Gewürdigt wurde das Haus und vor allem deren Mitarbeiter durch die Ansprache des Bewohnerbeiratsvorsitzenden Herrn W., als Vertreter der Bewohner, sowie durch die heiteren Worte des Jubilarbewohners Herr H. . Ebenfalls positive, wie auch nachdenkliche, Worte fand Herr G., der Bruder eines unserer ersten Bewohner in der „Jungen Pflege“. Pfarrer Pörtner segnete zudem unser Haus, bevor unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung ihren Blick auf die letzten 15 Jahre richtete und ihren großen Dank für diese tolle Zeit sowie ihren Stolz für ihre Mitarbeiter zeigte. Anschließend wurden die fünf Jubiläumsbewohner von ihr mit einer Urkunde, einem großen Blumenstrauß und einem individuellen Geschenkkorb bedacht.

Pünktlich zum Festauftakt hatte das Aprilwetter ein Einsehen und so konnte bei herrlichem Sonnenschein mit rund 300 Bewohnern, Angehörigen und Gästen im Garten der Einrichtung gefeiert werden. Zu unseren Gratulanten gehörten unter anderem der Bezirksbürgermeister Marko Siegesmund, Vertreter der Geschäftsführung, der Polizei, des Kindergartens St. Appolinaris, das Ehepaar Becker vom Schützenverein Oberbilk, Mitarbeiter kooperierender Firmen und Praxen. Frau Schöpp von der Apotheke am Oberilker Markt schenkte uns für unseren Garten neue Sitzbänke, die sofort in Beschlag genommen wurden.
Unser fleißiges Küchenteam wurde an diesem Tag von den Köchen aus Dormagen und Grevenbroich unterstützt und verwöhnte die Gäste mit einem kreativen Flying-Buffet. Die kleinen Köstlichkeiten kamen bei allen Mitfeiernden super an.

Für besondere Bewohnermomente wurde eine Auslosung veranstaltet. Der Erlös der Lose wird für einen Kurzurlaub für die Bewohner der “Jungen Pflege” zurückgelegt. Herr Trümpelmann von der Geschäftsführung legte noch einen drauf und lud uns dafür in die Ferienappartements der Alloheim-Residenz “Grömitzer Höhe” an die Ostsee ein. Das sind tolle Ausblicke, so dass wir uns jetzt schon auf die nächsten 15 Jahre freuen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“
15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“
15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“

26.04.2018 | Sieben Schüler beim „Boy‘s Day“ in Düsseldorf

DÜSSELDORF. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“ in Düsseldorf der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich sieben Schüler nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen Berufe im Pflegeheim zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Pflege- und Betreuungskräften sowie Ergotherapueten über die Schulter schauen – das stand für die sieben Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm.
Zu Beginn nutzten die Schülerdie einstündige Hausführung um Fragen zu stellen und sich über den Aufbau des Hauses, die Gestaltung der Therapie- und Bereuungsangebote sowie umfangreichen Pflegetätigkeiten zu informieren. Die nächsten Stunden begleiteten sie das Personal und es gab viele Möglichkeiten um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day in der Feedbackrunde: „Das war ein ganz interessanter Tag, an dem wir Neues lernen und erfahren konnten.“

Sieben Schüler beim „Boy‘s Day“ in Düsseldorf

12.02.2018 | Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagsumzuges

Es war knackig kalt, aber die Sonne schien unermüdlich. Optimale Bedingungen also für einen Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagszugs. Unser Standort war optimal. Wir hatten ausreichend Platz zum Feiern und Schunkeln und konnten die tollen Mottowagen, Tänzer, Kapellen & Co. hautnah bestaunen. Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Band “Die Toten Hosen”, die von ihrem Wagen aus das Publikum mit ihrer Musik einheizten. Kamelle gab es außerdem reichlich ─ nicht zuletzt wegen des Einsatzes einer netten jungen Frau sowie eines kleinen Mädchens und eines Jungen, die fleißig für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Süßigkeiten einsammelten.

Text: Dora Löneke mit Unterstützung der Redaktion des „Radschlägers“

Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagsumzuges

09.02.2018 | Karneval für “Jung & Alt”

Zum ersten Mal gab es für die Bereiche Junge Pflege und Geriatrie zwei unterschiedliche Karnevalsveranstaltungen. Das gefiel vielen, denn so hatten alle mehr Platz in unserem Cafe´.

Am Freitag nach Altweiber feierten die Wohnbereiche EG, 1 und 2A das jecke Fest. Der Alleinunterhalter kam super an und sorgte für eine gute Schunkel-Stimmung. Die Kindertanzgarde der Prinzengarde der Stadt Düsseldorf “Blau-Weiss” e.V. brachte außerdem richtig Leben in die Bude. Gemeinsam mit den Angehörigen und Mitarbeitern wurden geschunkelt, gesungen, getanzt und gelacht.

Getreu dem Motto “Jeck erst recht” fand dann am Veilchendienstag die Karnevalsfeier der Jungen Pflege statt. Alle hatten sich bunt und kreativ verkleidet und die Karnevalsmusik, die DJ Manuel auflegte, sorgte für eine ausgelassene Partystimmung. So manch einer stürmte die Tanzfläche und eine Polonaise zog in und um das Cafe´. Außerdem sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit den Bewohnern mit ihren Gesangseinlagen beim Karaoke für gute Stimmung. Geschlemmt wurde deftiges Essen wie Frikadellen und Mettbrötchen und natürlich durften auch die süßen “Klassiker” Berliner und Amerikaner nicht fehlen. Es wurde also noch einmal richtig gesündigt, bevor am nächsten Tag (Aschermittwoch) die Fastenzeit begann und die “Fünfte Jahreszeit” endete.

Karneval für "Jung & Alt"
Karneval für "Jung & Alt"
Karneval für "Jung & Alt"

04.12.2017 | Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe wird fortgesetzt

DÜSSELDORF. Für angehende Ergotherapeuten ist neben medizinischem Fachwissen besonders der persönliche Kontakt zu Patienten von großer Wichtigkeit. Die Seniorenresidenz „Kruppstraße“ kooperiert auch vor diesem Hintergrund mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie. In Rahmen gemeinsamer Projekte können die Schüler so ganz praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen sammeln. Im kommenden Jahr soll die Zusammenarbeit fortgesetzt und ausgebaut werden.

Ergotherapeuten unterstützen und begleiten Menschen jeden Alters, die durch körperliche Einschränkungen Hilfe bei Selbstversorgung oder Bewältigung des Alltags benötigen. Mit spezielle Übungen und Therapien wird dabei die selbstständige Handlungsfähigkeit der Patienten gestärkt und gefördert. Die Medicoreha Akademie setzt bei der Ausbildung ihrer Ergotherapeuten neben medizinischem Fachwissen besonders auf persönlichen Kontakt zu Patienten. Bereits seit längerer Zeit kooperiert die Ausbildungsstätte mit der Seniorenresidenz „Kruppstraße“ in Düsseldorf. „Der Kontakt zwischen der Medicoreha-Akademie und unserer Einrichtung kam über Eva Flader, eine Lehrerin der Akademie, zustande“, erzählt Mirjam Schneider-Jung, Leiterin der Alloheim Seniorenresidenz in der Kruppstraße. Eva Flader, die früher selbst in der Pflegeeeinrichtung täig war, stellte vor vier Jahren erste Weichen für eine Kooperation und ist bis heute Ansprechpartnerin für die Projekte. Neben Interviews der Bewohner, die die Schüler zu verschiedenen Themen wie beispielsweise zu „Partnerschaft im Alter“ oder „Lebensalltag in einer Senioreneinrichtung“ durchführen, werden auch gemeinsame Aktivitäten umgesetzt.

„Für Januar 2018 ist bereits ein Körbeflechten der Ergotherapie-Auszubildenden und unserer Senioren geplant“, sagt die Mirjam Schneider-Jung, „unsere Bewohner freuen sich jetzt schon auf den Besuch der Schüler.“ Neben den Erfahrungen im persönlichen Umgang mit Menschen können die angehenden Ergotherapeuten auch ihr medizinisches und technisches Fachwissen bei dieser Kooperation unter Beweis stellen. In ihrem Handwerksunterricht stellen die Schüler aktuell ein ergotherapeutisches Trainingsgerät für die Senioreneinrichtung her: „Ganz nach unseren Vorstellungen und Wünschen“, freut sich die Leiterin der Residenz.

Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz
Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz
Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz

04.08.2017 | Eis essen für den guten Zweck

Die Pflege-Residenz Kruppstraße lud am 04. August wieder alle Bewohner, Angehörige, Freunde und Bürger zur großen „Eis-Party“ ein. Das Rosencafe und die kleine Außenterrasse verwandelte sich dazu in eine bunte Eisdiele. Bei gutem Wetter und fröhlicher Musik hatte jeder das Vergnügen für 4,50€ so viel Eis zu schlemmen, wie er mochte oder schaffte. Gleichzeitig wurde damit sogar etwas Gutes getan. Der Erlös dieser Aktion sollte an ein soziales Projekt gespendet werden. So kamen sagenhafte 472,60€ für das TrebeCafé – ein Schutzraum für Mädchen – bei uns im Viertel zusammen.
Am 07.09. besuchte dann unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung mit vier Bewohnerinnen in Begleitung dreier Mitarbeiterinnen des Sozialtherapeutischen Dienst das TrebeCafe um die Spende zu übergeben.
Frau Peixoto, die Sozialarbeiterin des TrebeCafé empfing uns herzlich und erzählte uns umfassend von ihrer Tätigkeit mit den Mädchen in ihrer Einrichtung. Ein Ort wo sie und ihre Mitarbeiterinnen den Mädchen aus schlechten Umständen ohne Bedingungen zuhören und ihnen Alternativen für ein besseres Leben aufzeigen können. Die Sozialarbeiterinnen unterstützen die Mädchen zum Beispiel bei der Wohnungssuche, begleiten diese bei Behörden- oder Arztgängen oder beraten diese im Falle von Gewalt oder ungewollter Schwangerschaft. Sie bieten 2x wöchentlich für die Mädchen ein Frühstück bzw. 3x wöchentlich ein Abendessen an – hier haben die Mädchen die Möglichkeit sich auszutauschen oder sich einfach einmal für ein paar Stunden auszuruhen.
Frau Schneider-Jung und die Bewohnerinnen samt ihrer Begleitpersonen waren ganz beeindruckt von den Schilderungen dieser Arbeit und verließen das TrebeCafé mit einem glücklichen Gefühl.

Eis essen für den guten Zweck
Eis essen für den guten Zweck
Eis essen für den guten Zweck

08.07.2017 | Italienisches Sommerfest

Die Senioren-Residenz „Kruppstraße“ lud zum Sommerfest mit einem Tag der offenen Tür ein.

DÜSSELDORF. Die Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“ öffnete am 8. Juli ganz weit ihre Pforten. Mit einem italienischen Sommerfest entführten das Residenz-Team die Bewohner und Gäste für einen Tag nach Italien und Interessierte hatten die Möglichkeit sich die Einrichtung näher anzuschauen.

Das Wetter zeigte sich von seiner sommerlichen Seite. Wimpelketten in grün, weiß, rot schmückten den Garten, neben dem Swimmingpool schwammen wie in Venedig Gondeln in einem Fluss und beim Anblick des schiefen Turm von Pisa konnte jeder Italien erblicken und spüren.

Ganz nach dem Motto „La dolce Vita“ präsentierte an diesem Tag das Team um Küchenchefin Katrin Scholer kulinarische Köstlichkeiten wie kleine Pizzen oder Tomaten-Mozarella-Spiesse, welche von den Mitarbeitern des Sozialtherapeutischen Dienst in stilechter Kellnerobe serviert wurde. Vor allem der Eisstand, welcher von der Residenzleitung Frau Schneider-Jung und unserer Sozialpädagogin Hanna Weber bedient wurde, kam bei allen Bewohnern und Gästen sehr gut an. Neben Eiskaffee und Eisschokolade brachten die beliebten Cocktails ebenso eine passende Abkühlung.
Die Lose der Tombola waren wieder schnell ausverkauft und alle Teilnehmer freuten sich über ihre kleinen und großen Gewinne. Die in der Töpfergruppe entstandene Tischdekoration kam ebenso gut an und wurde von einigen Gästen für Zuhause erstanden.

DJ Manuel begleitete das Fest mit italienischen Hits und Partyklassikern. Die Stimmung war dementsprechend fröhlich und alle Teilnehmer freuten sich über das gelungene Sommerfest.

Italienisches Sommerfest
Italienisches Sommerfest

27.04.2017 | Zukunftstag “Boy’s Day” gab Einblick in Senioren-Residenz

Mit einem Daumen nach oben wurde der bundesweite Zukunftstag “Boys` Day” von sechs interessierten Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren in unserer Einrichtung beendet. Alle Jungs kamen von den unterschiedlichsten Schulen extra aus Düsseldorf und Umgebung angereist, um an diesem Tag einen Einblick in typische Frauenberufe zu erhalten. So wurde den “Boys” speziell in unserer Einrichtung die Bereiche Sozialpädagogik, Pflege , Ergotherapie und Alltagsbetreuung vorgestellt.

Zunächst gab es eine gemeinsame Einführungsrunde bei der alle ein wenig aufgeregt und gespannt waren, da viele Jungs zum ersten Mal eine Pflegeeinrichtung besuchten. Gegen die anfängliche Nervosität wurde durch das Haus mit seinen Räumlichkeiten und den Wohnbereichen geführt. Hier konnten die Jungs den Tagesablauf der Bewohner und einige persönliche Lebensgeschichten erfahren. Gespannt hörten sie zu, als zum Beispiel ein junger Bewohner von seinem schweren Autounfall und dem Koma, in dem er lag berichtete und stolz von seinen Fortschritten erzählte. Zudem waren sie überrascht, dass “so viele” Bewohner bei uns im Haus leben und auch junge Menschen hier ein Zuhause finden können. Nach der Hausführung wurde jeder Junge von seiner Anleiterin in Empfang genommen.

Beim gemeinsamen Mittagessen waren alle erstaunt, wie schnell so ein Vormittag vorbei gehen kann. Alle Jungs konnten die unterschiedlichsten Berufe in unserer Einrichtung kennenlernen und sich am Ende in einer gemeinsamen Reflexionsrunde darüber austauschen. Gemeinsam wurden alle Berufe aufgeführt und ihre jeweiligen Fähigkeiten erarbeitet. Abschließend durfte jeder überlegen, welche Fähigkeiten er für die unterschiedlichen Berufe mitbringt oder auch nicht. So berichtete zum Schluß einer der Jungen stolz, dass er besonders geduldig sei und festgestellt hat keine Scheu vor behinderten Menschen zu haben und er gerne sein nächstes Praktikum bei uns absolvieren möchte. Mit dieser Aussicht hat sich der Zukunftstag für Jungen für unsere Einrichtung sehr gelohnt und wir freuen uns auf den nächsten “Boys` Day”.

27.04.2017: Zukunftstag "Boy's Day" gab Einblick in Senioren-Residenz

24.02.2017 | Karnevalsfeier

Die diesjährige Karnevalsfeier der Senioren-Residenz Kruppstraße fand am 24.02.2016 statt. Los ging es um15.11Uhr im bunt geschmückten Rosencafé. Unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung begrüßte alle Närrinnen und Narren mit einem dreifach donnernden Helau.
Die Kindertanzgarde der Prinzengarde Blau-Weiß heizte die Stimmung mit mehreren Tänzen ein. Für die 15 Mädchen, die einmal pro Woche trainieren ist es eine Ehrensache, dass sie auch in unserer Einrichtung für die älteren und jüngeren Bewohner tanzen. Insgesamt absolvieren sie etwa 20 Termine in der Karnevalssession. Die Mädchen der Kindertanzgarde zeigten uns ihr Können, warfen die Beine in die Luft, schlugen Räder und rutschten in den Spagat. Begeistert applaudierten unsere Bewohner.
Durch das weitere Programm führte uns DJ Manuel und die “Mäuse” des Sozialtherapeutischen Dienst bewirteten alle mit Leckereien aus der hauseigenen Küche. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht – ein rundum gelungenes Fest.

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

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1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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