Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg”

Am Schiffenweg 19 | 35460 Staufenberg | 06406 8001-100

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.12.2019 | Staufenberg: Engere Zusammenarbeit

02.09.2019 | Gemeinsames Apfelkuchen backen erfreut Senioren

In der Woche vom 02. bis zum 06. September fand im „Haus Staufenberg“ ein großes Apfelkuchen backen statt. An 5 Wochentagen in Folge ging es am Vormittag auf den verschiedenen Wohnbereichen „heiß her“. Dann konnten alle mithelfen Äpfel zu schälen, klein zu schneiden und den Teig zu zubereiten. Nach dem der Kuchen frisch gebacken wurde, gab es dann am Nachmittag ein „Nostalgiekaffee“. Auf altem „Sammeltassengeschirr“ konnte dann der frische Kuchen genossen werden. Und auch alte Kaffeemühlen kamen zum Einsatz, so dass der Kaffee unter dem Motto „Kaffee wie bei Muttern“ selbst gemahlen und gekocht werden konnte.

26.07.2019 | Sportgruppe für Senioren im Haus Staufenberg

Jeden Freitag gibt es in unserem Haus eine ganz besondere Gymnastikrunde. Dann lädt der SV 1899 Staufenberg e.V. unter Federführung von Trainierin Bärbel Wallenfels unsere Seniorinnen und Senioren zu einer gemeinsamen Sportaktivität ein. Aufgeteilt in 2 Gruppen wird dann von 10.00 bis 12.00 Uhr geturnt “was das Zeug hält”.

Neben zahlreichen Bewegungsübungen im Sitzen werden auch Atemtraining, Koordinationsübungen sowie Übungen zur Festigung oder Lockerung der Muskulatur durchgeführt..

Aber auch Spaß ist natürlich gesorgt, wenn es zwischendurch kleinere Spiele mit Tüchern, Bällen oder Greifringen gibt.

Wir sagen danke für diese tolle Unterstützung.

Ihr Alloheim-Team

Gymnastik
Gymnastik
Gymnastik

28.02.2019 | Senioren feiern Karneval

Alaaf und Helau! So hieß am Donnerstag den 28. Februar 2019 wieder in der Alloheim Seniorenresidenz Haus Staufenberg. Pünktlich um 15.33 Uhr eröffnete die traditionelle Faschingsfeier der Seniorenresidenz. Das Betreuungsteam gestaltete mit viel Witz ein kurzweiliges Programm, das durch den Auftritt der “Minigarde” und des Kinderprinzenpaares aus Mainzlar tatkräftig unterstützt wurde. Bei “Kreppel” und Musik wurde so bis in den Abend getanzt, geschunkelt und gelacht.

Senioren feiern Karneval
Senioren feiern Karneval

17.01.2019 | Libellen und Schmetterlinge im „Haus Staufenberg“

STAUFENBERG. Die Seniorenresidenz „Haus Staufenberg“ eröffnet eine eindrucksvolle Fotoausstellung in ihren Räumen. Ab dem 17. Januar erobern bunte Schmetterlinge und Libellen die Einrichtung. Ab 16 Uhr sind alle Interessierten herzlich zu eingeladen, sich von Fotograf Dieter Schmidt die Welt der Insekten zeigen zu lassen.

Sie bereichern unseren Alltag und bringen schillernde Farben in wundervollen Musterungen in unsere Natur. Wir kennen sie als Sommer-Gäste, die Gärten, Parks, Terrassen und Balkonen gerne einen Besuch abstatten. Die Rede ist von Schmetterlingen und Libellen, zwei Tierordnungen der Insekten. Während bei Schmetterlingen circa 180.000 verschiedene Arten beschrieben sind, sind bei Libellen lediglich um die 5.000 Arten bekannt. Nur 80 davon leben in Deutschland, einige davon gelten als vom Aussterben bedroht oder sind es bereits. Auch wenn beide Insektenordnungen eine große Bandbreite an Farben und Aussehen aufweisen, unterscheiden sie sich in ihrem Leben und ihrer Geschichte stark.

Die Seniorenresidenz „Haus Staufenberg“ lädt alle Interessierten jetzt dazu ein, gemeinsam die Welt dieser Insekten zu erkunden. Am Donnerstag, den 17. Januar, eröffnet die Einrichtung ab 16 Uhr eine neue Fotoausstellung zum Thema „Libellen und Schmetterlinge“. Die Werke des Hobbyfotografen Dieter Schmidt beleuchten die Tiere auf biologische, volkskundliche Weise und vor allem aus künstlerischer Sicht. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese wundervolle Ausstellung für unser Haus gewinnen konnten“, sagt Einrichtungsleiterin Bianca Krell, „die Besucher erwartet ein beeindruckender Einblick in die Lebensräume dieser Tiere und thematisiert auch unbekannte Fakten rund um die beiden Insektenordnungen.“

Dieter Schmidt beschäftigt sich bereits seit seiner frühen Jugend mit Fotografie. Seine Liebe zur Natur erweckte später dann die Leidenschaft für Landschafts- und Tiermotive. „Mit meinen Bildern möchte ich Erlebnisse und Momente für die Betrachter festhalten“, so der Fotograf, „ich will die Stimmung, die Atmosphäre und das Gefühl des Augenblicks vermitteln.“
Zur Eröffnung der Ausstellung wird Dieter Schmidt seine Werke persönlich präsentieren. „Wir freuen uns auf viele Gäste in unserer Seniorenresidenz“, sagt die Einrichtungsleiterin, „lassen sie uns gemeinsam die wundervolle Welt der Schmetterlinge und der Libellen entdecken.“

Los geht’s am Donnerstag, den 17. Januar, ab 16 Uhr im „Haus Staufenberg“, Am Schiffenweg 19. Alle interessierten Bürger sind herzlich dazu nach Staufenberg eingeladen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Ab der Eröffnung kann die Ausstellung dann bis 31.05.2019 jederzeit zu den Öffnungszeiten der Einrichtung besucht werden. Selbstverständlich kann der Veranstaltungsort barrierefrei erreicht werden.

Libellen und Schmetterlinge im „Haus Staufenberg“
Libellen und Schmetterlinge im „Haus Staufenberg“

31.12.2018 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Staufenberg. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren Residenzen in Staufenberg, hatte dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter der Senioren Residenz „Haus Staufenberg“ am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.

„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Bianca Krell, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

15.12.2018 | Weihnachtlicher Überraschungsbesuch im Alloheim

STAUFENBERG. Mit der Aktion „Wichtel gegen die Einsamkeit“ setzt sich die Seniorenresidenz „Haus Staufenberg“ für ältere Menschen ohne Angehörige ein. Um sich an dieser Idee zu beteiligen, überraschte die Kita „Abenteuerland“ jetzt die Bewohner der Einrichtung. Bei einem Adventsbesuch übergaben die Kinder den Senioren selbstgebastelte Geschenke und sangen gemeinsam stimmungsvolle Weihnachtslieder.

„Uns ist es sehr wichtig, dass auch die Kleinsten schon die wahre Bedeutung von Weihnachten lernen und wissen, dass nicht jeder das Fest in seinem eigenen Zuhause feiern kann“, sagt Sebastian Jung. Der Elternbeirats-Vorsitzende der Kindertagesstätte „Abenteuerland“ hatte von der deutschlandweiten Aktion „Wichtel gegen die Einsamkeit“ der Alloheim Seniorenresidenzen gehört und war von der Idee begeistert. „Bei dieser Aktion geht es darum, kleine Geschenke zu sammeln, die wir an Weihnachten an einsame ältere Menschen verteilen“, umreißt Einrichtungsleiterin Bianca Krell das Konzept, „damit wollen wir den Senioren zeigen, dass jemand an sie denkt und sie nicht alleine sind.“ Um diese Projekt zu unterstützen, organisierte Sebastian Jung gemeinsam mit dem Elternbeirat einen Überraschungsbesuch im „Haus Staufenberg“.

„Zusammen mit den Eltern haben die Kinder an ihrem Adventsnachmittag vier große Tannenbäume aus Handabdrücken gebastelt, einen für jeden Wohnbereich der Einrichtung“, erzählt der Elternbeirats-Vorsitzende. Diese konnten die kleinen Künstler jetzt bei dem Adventsbesuch in der Residenz stolz den Bewohnern übergeben. „Unsere Senioren haben sich sehr über den Besuch der Kinder gefreut“, sagt Bianca Krell, „mit großer Dankbarkeit und Begeisterung haben sie die selbstgebastelten Weihnachtsbäume entgegengenommen.“ Im Anschluss sangen die beiden Generationen gemeinsam altbekannte Weihnachtslieder. „Es ist jedes Mal eine große Freude für uns, wenn sich Kindergruppen dazu bereit erklären, uns in der Einrichtung zu besuchen. Es ist wunderschön, das Glänzen in den Augen unserer Bewohner zu sehen, wenn sie gemeinsam mit den Kleinen singen oder ihnen Geschichten erzählen“, sagt die Leiterin des sozialen Dienst, Ulrike Scholze, „ein herzliches Dankeschön geht daher an den Elternbeirat der Kita ‚Abenteuerland’, die unseren Senioren dieses Erlebnis ermöglicht haben.“

Wer die Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“ unterstützen möchte, hat noch bis zum 23. Dezember die Möglichkeit, kleine Präsente bei der Seniorenresidenz „Haus Staufenberg“ abzugeben. „Wir freuen uns über jedes Geschenk, das den Weg in unsere Einrichtung findet“, sagt Bianca Krell, „jedes Päckchen wird seinen Empfänger finden und eine wunderbare Weihnachtsbotschaft senden: ‚Du bist nicht alleine, wir denken an dich und wünschen dir ein frohes Fest’.“

Weihnachtlicher Überraschungsbesuch im Alloheim

03.12.2018 | Wichteln für Senioren in Staufenberg und Pohlheim

09.11.2018 | Tierheim-Hunde zu Besuch bei Staufenberger Senioren

STAUFENBERG. Tierischen Besuch bekamen jetzt die Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“. Im Zuge eines langfristig angelegten Gemeinschaftsprojekts mit dem Tierheim Cappel aus Marburg kommen nun regelmäßig Hunde in die Einrichtung.

Der Kontakt zum Tierheim Cappel entstand erstmals durch eine Spendenaktion. Daraufhin meldeten sich einige Marburger Studenten, die mit der Einrichtung ein gemeinsames Projekt starten wollten, um die Pflegeeinrichtung fortlaufend mit Tierheimhunden zu besuchen. Gemeinsam stimmte man sich ab, und so wird die Einrichtung in Staufenberg nun von verschiedenen Hunden in regelmäßigen Abständen besucht. Transportprobleme der Tiere sorgten im Sommer für eine mehrwöchige Zwangspause – doch seit dieser Woche erfolgen die Besuche nun wieder regelmäßig.

Zwei Hunde brachte das Team des Tierheims mit ins „Haus Staufenberg“ Am Schiffenweg. So war die Freude bei den Bewohnern riesig, als am vergangenen Donnerstag die beiden Hunde Levi (9 Jahre) und Cuka (2 Jahre) den Burgsaal der Einrichtung betraten. Es wurde sofort mit ihnen gekuschelt, gestreichelt und eifrig Leckerlis verteilt.

„Es ist immer wieder schön zu beobachten, wie positiv die Bewohner auf den tierischen Besuch reagieren“, sagt Einrichtungsleiterin Bianca Krell, „die Hunde sorgen dafür, dass die Senioren deutlich aktiver werden und sich mit den Tieren beschäftigen. Diese Momente sind immer ein Highlight für unsere Bewohner, daher freuen wir uns über jede Möglichkeit, ihnen zusätzliche Abwechslung im Alltag zu bieten.“

Tierheim-Hunde zu Besuch bei Staufenberger Senioren
Tierheim-Hunde zu Besuch bei Staufenberger Senioren

03.11.2018 | Klavierkonzert in Staufenberg Pianist

Matthias Luh spielte für Bewohner viele Highlights

STAUFENBERG. Gespannt warteten am vergangenen Samstag Bewohner und Gäste auf Matthias Luh. Der bekannte Pianist hatte am vergangenen Samstag zu einem unterhaltsamen Konzert geladen, bei dem er die Zuhörer auf eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte entführte. Mit großem Erfolg. Der aus Linden stammende Pianist ist besonders in Gießen kein Unbekannter. Mit seiner Interpretation von klassischen und modernen Musikstücken begeistert er seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Veranstaltungen und hat bereits eigene CDs veröffentlicht.

Auch bei der Eröffnung des Marburger Stadtfestes im Schlosspark bewies Luh bereits sein großartiges Talent. Am vergangenen Samstag zeigt der sympathische Virtuose sein Können in der Staufenberger Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“. Als Motto und musikalischen Leitfaden des Abends hatte er sich die Unterhaltungsmusik der 1950erbis 70er Jahre ausgesucht. Matthias Luh präsentierte dabei eine bunte Mischung aus Filmmusik, Jazz und Schlagern dieser Jahrzehnte. So auch Marilyn Monroes „Dimants are Forever“ oder Udo Jürgens‘ „Griechischer Wein“. Damit traf er voll den Geschmack der Zuhörer. Das Publikum war sichtlich begeistert und zeigte dies nach rund einer Stunde mit tosendem Applaus.

Heimbeiratsmitglied Rosemarie L. bedankte sich dann auch noch einmal persönlich im Namen aller Bewohner bei Matthias Luh und dem organisierenden Betreuungsteam der Einrichtung. Ein wundervoller, musikalischer Abend, der wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Klavierkonzert in Staufenberg Pianist

05.10.2018 | Tolle Stimmung beim Oktoberfest in Staufenberg

STAUFENBERG. Bayerisch und deftig ging es am vergangenen Donnerstag in Staufenberg zu. Die Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“ hatte zum Oktoberfest geladen, bei dem es nicht nur musikalisch hoch herging.

Sozialdienstleitung Ulrike Stolze freute sich in ihrer Begrüßungsansprache darüber, dass so viele Gäste in Tracht zum „Staufenberger Oktoberfest“ gekommen waren. Zum Festbeginn und Einstimmung trug sie dann ein lustiges „Oktoberfestgedicht“ vor. Auch die Mitarbeiter des Hauses erschienen allesamt in Dirndl und Lederhose. Das verbreitete rundum bayerisches Flair – passend zur weiß-blau geschmückten Dekoration. Ebenfalls streng bayerisch gehalten war das Angebot des Küchenteams: Passend zum Motto gab es frischen Apfelstrudel mit Vanilleeis und Kaffee.

Musikalisch hatte sich das Team um Ulrike Stolze auch etwas Besonders einfallen lassen. Eingeladen war Musiker Rudolf Lüdemann. Auf seiner steirischen Harmonika unternahm er mit den Gästen eine anderthalbstündige Reise durch verschiedene Musikrichtungen. Er präsentierte neben Märschen, Walzer auch viele volksmusikalische Stücke und animierte Bewohner und Angehörigen zum Mitmachen und Tanzen.
Parallel zum Fest hatte Erika Wächter aus Pohlheim eine Herbstausstellung vorbereitet. Die Rentnerin fertigt mit Begeisterung seit vielen Jahren in ihrer Freizeit Kränze, Gestecke, kleine Kissen und Dekorationsartikel, mit denen sie auch einige Wohnküchen im „Haus Staufenberg“ ausstattete.

Zum Ende des Oktoberfestes legte sich dann noch einmal die Küchenmannschaft mit deftigen, bayerischen Schmankerln ins Zeug. Ob Haxen, Weißwürste, Sauerkraut, Kartoffelpüree oder Bayrisch Creme – das reichhaltige und frisch zubereitete Angebot ließ keine Wünsche offen.

Heimbeiratsmitglied Rosemarie Linke bedankte sich im Anschluss für das gelungene Fest. Einhellig sei das Fazit von Gästen, Bewohnern und Mitarbeitern: Das war ein tolles Fest, das man im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder durchführen sollte.

Tolle Stimmung beim Oktoberfest in Staufenberg
Tolle Stimmung beim Oktoberfest in Staufenberg
Tolle Stimmung beim Oktoberfest in Staufenberg

21.09.2018 | Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald

FERNWALD/GIESSEN. Unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft blicken“ trafen sich jetzt 40 Auszubildende der Alloheim-Pflegeeinrichtungen aus dem Raum Giessen in der Alloheim Senioren-Residenz „Annerod“ in Fernwald. Bei diesem Azubitag ging es allerdings nicht nur um fachliche Ausbildungsfragen, sondern vor allem darum, rechtzeitig Weichen für die Zukunft zu stellen.

Organisiert wurde der Tag von Bianca Krell, die als Pflegedienstleitung in Staufenberg arbeitet. Gemeinsam mit ihrem und dem Team der Senioren-Residenz „Annerod“ wurde für die 40 angereisten Auszubildenden und ihre Begleitungen ein informatives Programm auf die Beine gestellt, um einen Blick in die Zukunft und Weichenstellungen zu ermöglichen. Dabei ging es vor allem um Karrierechancen nach der Ausbildung.

„Viele Azubis in der Pflege wissen eigentlich nicht, welchen Weg sie nach der Ausbildung einschlagen wollen oder sollen“, sagt Bianca Krell, „ob sie in der direkten Pflege bleiben möchten, ins Qualitätsmanagement oder eine Karriere als Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung anstrebensoll – das ist für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Um hier Klarheit und Transparenz in punkto Voraussetzungen und Grundlagen zu schaffen – genau dazu diente dieses Treffen.“

Nach einer Begrüßung durch Monder Kassem, den Leiter der Personalentwicklung, konnten die Azubis Interviews mit den beiden Pflegexperten Samira Keil und Maria Müller führen. Sie erläuterten den Übergang vom Azubi zur Fachkraft aus eigener Erfahrung und berichteten auch über eigene Empfindungen und Prüfungsängste. Im Anschluss bekamen die Teilnehmer von der Arbeitsagentur Wetzlar grundlegende Einblicke in staatliche Maßnahmen.

Dirk Köhler erläuterte verständlich das Ausbildungsförderprogramm „Wegebau“ und stand auch für anschließende Fragen zur Verfügung. Die Sicht der Ausbilder stand danach bei dem Vortrag von Susanne ter Jung im Focus. Die Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Casino“in Wetzlar zeigte eindrucksvoll, welche Ausbildungsunterschiede besonders bei der „jungen Pflege“ bestehen, bei der ganz andere Massstäbe und Ziele von Bedeutung sind, als es bei der klassischen Altenpflege der Fall ist.

Beim gemeinsamen Mittagessen und gegenseitigem Kennenlernen nutzten die Gäste die Zeit auch für den Erfahrungsaustausch und um sich über bereits bestehende Weiterbildungsangebote zu informieren. „Der Tag war ein großer Erfolg für die Auszubildenden“, konstatierte Bianca Krell, „wir konnten viele Ideen und Wissenswertes für die Zukunft der jungen Menschen vermitteln.”

Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald
Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald
Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald

17.09.2018 | Erfolgreiches Team-Building in Staufenberg

STAUFENBERG. Zum zweiten Mal fand jetzt ein Team Building-Tag der Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“ statt. Gemeinsam fuhren 14 Mitarbeiter aus allen Abteilungen nach Butzbach, um im Fitness-Studio „Fit und Fun“ den Alltag einmal hinter sich zu lassen.

Unter der Leitung von Trainerin Katrin Hieronymus begann der Tag mit verschiedenen Aufwärm- und Kräftigungsübungen. Dabei ging es vor allem um Ausdauer und Reaktionsschnelligkeit. Übungen wie Laufen auf der Stelle, Kniebeugen mit Strecksprung, Planks, Crunches oder Liegestützen kurbelten in der zweiten Trainingseinheit dann das Herz-Kreislauf-System ordentlich an. Die verschiedenen Übungen wurden in 45 Sekunden Intervallen nachfolgend durchgeführt sowie in fünf Durchgängen absolviert. Nach diesen Übungen war man sich einig: „Das Konditionstraining brachte nicht nur viel Spaß, es half auch dabei, Alltagstress abzubauen.“
Weiter ging es dann mit dem Team Building in Form von Vertrauens- und Orientierungsspielen. Dabei galt es, sich beispielsweise bei dem Spiel „Stehaufmännchen“ voll und ganz auf die Stärke der Kollegen und Kolleginnen zu verlassen. Die Teilnehmer standen für diese Übung geschlossen in einem Kreis, Schulter an Schulter. Ein Teammitglied musste sich in die Mitte des Kreises stellen. Mit verschlossenen Augen und angespannten Körper musste man sich dann fallen lassen, um von den anderen Teammitgliedern aufgefangen zu werden. Reihum kam dann natürlich jeder einmal an die Reihe. Alle ließen sich ohne Angst auffangen und lenken – der Spaß war bei dieser Übung natürlich garantiert.

Beim zweiten Spiel namens „Gordischer Knoten“ wurde das Team des „Haus Staufenberg“ in zwei Gruppen aufgeteilt. Diese stellten man sich wieder im Kreis auf und jeder suchte mit geschlossenen Augen die Hand eines anderen. Der so entstandene „Gordische Knoten“ musste anschließend gemeinsam gelöst werden, ohne dass die Hände losgelassen wurden. Abschließend folgten ein paar Übungen aus dem Bereich Bodybalance. Hier gab es eine Abfolge von einfachen Dehnübungen, Bewegungen und Posen aus Yoga, Tai Chi und Pilates zu fließender Musik. „Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele“, so die einhellige Meinung der Mitarbeiter.

Bilanz des Organisationsteam nach der zweiten Trainingseinheit: In kurzer Zeit verspürt man in der Einrichtung Staufenberg, dass sich das Team immer mehr aufeinander einspielt und Aufgaben im Arbeitsalltag mit Bravour meistert. Ein gutes Teamwork bewirkt nicht nur mehr Arbeitszufriedenheit, sondern verbessert auch immens die Kommunikation, die Motivation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.

Erfolgreiches Team-Building in Staufenberg

12.09.2018 | Team-Building im „Haus Staufenberg”

STAUFENBERG. Anstrengung zahlt sich aus. Für die Mitarbeiter der Seniorenresidenz „Haus Staufenberg“ galt dies jetzt sogar im doppelten Sinn, denn bei der sportlichen „Team-Building“ Veranstaltung im Butzbacher Fitnessstudio „Fit und Fun“ kämpften die Pflegekräfte erfolgreich für mehr Miteinander und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl. „Ein starkes Team, das sich hundertprozentig aufeinander verlassen kann, ist besonders in der Pflegebranche sehr wichtig“, sagt Pflegedienstleiterin Bianca Krell, „als Gemeinschaft können wir die Herausforderungen des Alltags in einer Seniorenresidenz meistern und unserem Credo ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’ gerecht werden.“ In Kooperation mit dem Fitnessstudio „Fit und Fun“ aus Butzbach, will die Einrichtung jetzt das Miteinander ihrer Fachkräfte aktiv fördern. „Im Vordergrund unserer ‚Team-Building’-Maßnahme soll natürlich der Spaß und das gemeinsame Bewältigen der sportlichen Herausforderung stehen“, erklärt die Pflegedienstleiterin. Die Mitarbeiter des „Haus Staufenberg“ hatten bereits beim diesjährigen Wetzlarer Brückenlauf mit mehreren Teams erfolgreich teilgenommen. „Gemeinsam sportliche Erfolge zu feiern, verbindet und schafft ein starkes Miteinander“, so Krell, „mit dieser Aktion im ‚Fit und Fun’ wollen wir an die tollen Resultate des Brückenlaufs anknüpfen.“ Im Fitnessstudio angekommen, begann das Training zunächst mit ausgedehnten Aufwärm-und Kräftigungsübungen.

Unter der Leitung von Trainerin Julia Schallau wurden die Mitarbeiter anschließend in Teams unterteilt und vor verschiedenste sportliche Herausforderungen gestellt. „Ob 100 sogenannte Hampelmänner, eine bestimmte Anzahl Sit-Up‘s oder möglichst langes Durchhalten einer Übung. Die Gruppen sollten versuchen, die Ziele durch Zusammenarbeiten und gegenseitiges Unterstützen noch vor den anderen Teams zu erreichen“, sagt Bianca Krell. Bei wohlverdienten Eiweiß-Shakes konnten sich die Sportler anschließend erholen und freuen sich bereits auf die nächste „Team-Building“-Veranstaltung im „Fit und Fun“. „Ein Wiederholungs-Termin steht bereits fest“, sagt Bianca Krell, „unsere Mitarbeiter waren alle mit Freude und viel Elan bei der Sache. Auch das Gefühl von Miteinander und Gemeinschaft in unserem Team ist deutlich stärker geworden.“ Insbesondere am nächsten Tag zeigten sich die Auswirkungen des „Team-Buildings“ auf die Fachkräfte des „Haus Staufenberg“. „Vor einem ausgeprägten Muskelkater war wohl keiner geschützt“, lacht Bianca Krell.

Team-Building im „Haus Staufenberg"

12.09.2018 | After-Work-Party für Pflegekräfte in Pohlheim

11.09.2018 | Verschönerungstag im „Haus Staufenberg“

Viel Mühe gaben sich Pflegedienstleitung Bianca Krell und Sozialdienst Leitung Ulrike Stolze mit der Verschönerung eines Bewohnerzimmers. Da aufgrund baulicher Gegebenheiten an einigen Wänden keine Bilder aufgehängt werden konnten, griffen die beiden kurzerhand zu Stift und Pinsel und malten nach den Wünschen des Bewohners selbst ein Bild an die Wand.

„So konnten wir auf die individuellen Vorlieben der Bewohner eingehen und ihnen ihr Zimmer noch persönlicher herrichten“, sagt Pflegedienstleitung Bianca Krell. Eindrucksvoll war dann auch das Ergebnis der beiden talentierten Mitarbeiterinnen. Das Bild, eine afrikanische Landschaft mit Tieren, begeisterte Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung gleichermaßen.

Da dieses „Pilotprojekt“ auch bei den Angehörigen und dem gesamten Team der Residenz sehr positiv ankam, laufen bereits die Vorbereitungen für das Bemalen weiterer Zimmer.

Verschönerungstag im „Haus Staufenberg“
Verschönerungstag im „Haus Staufenberg“
Verschönerungstag im „Haus Staufenberg“

10.09.2018 | Senioren besuchen Polizeimuseum

Begeistert waren sechs Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“ und die beiden Betreuungskräfte Tanja E. und Monika J. vom Besuch des Marburger Polizeimuseums. Im Zuge eines Ausflugs unter dem Motto „Oldie trifft Oldie“ bestaunten die Staufenberger nicht nur skurrile Fahrzeuge der Polizei, sondern konnten auch sehr gut deren Entwicklungsgeschichte über die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren lassen.

Senioren besuchen Polizeimuseum
Senioren besuchen Polizeimuseum
Senioren besuchen Polizeimuseum

31.08.2018 | Laufen für einen guten Zweck

WETZLAR. Die Alloheim Seniorenresidenzen ziehen die Laufschuhe an. Beim 19. Wetzlarer Brückenlauf nehmen gleich sechs Einrichtungen der Region teil. Die Erlöse der Veranstaltung werden an den hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband gespendet.

„Auf die Plätze, fertig, los“ heißt es am 31. August im Sportstadion der Stadt Wetzlar. Anlass ist der 19. Wetzlarer Brückenlauf, der traditionell das örtliche Brückenfest einläutet. In einem zwei Kilometer langen Rundkurs laufen die Teilnehmer quer durch die malerische Altstadt. Auch die Alloheim Seniorenresidenzen der Region Hessen gehen dabei an den Start. „Insgesamt stellen wir 12 Dreier-Teams“, sagt Yildiz Bernbeck, Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Lahnblick“, „die Startgelder unserer Läufer fließen in vollem Umfang in den Spendentopf der Veranstaltung.“ Gespendet wird der Erlös des Brückenlaufs in diesem Jahr an die Abteilung Fußball des hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. mit Sitz in Wetzlar.

Neben den zwei ortsansässigen Seniorenresidenzen „Lahnblick“ und „Casino Wetzlar“, nehmen die Alloheim Einrichtungen aus Gießen, Pohlheim, Staufenberg und Bad Sooden-Allendorf an dem Brückenlauf teil. Die Idee dazu stammte von Silvio Neubauer und Yildiz Bernbeck: „Unser Credo lautet ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’. Dieses Motto beziehen wir nicht nur auf unsere Bewohner und Mitarbeiter, sondern wollen uns gemeinsam stark machen, um unseren Beitrag zu diesem Förderprojekt zu leisten.“

Soziales Engagement beweisen die Alloheim Seniorenresidenzen auch mit der bundesweiten „Eisflatrate-Aktion“, die jedes Jahr in allen zugehörigen Einrichtungen durchgeführt wird. Für einen geringen Betrag kann man dabei so viel Eis schlemmen wie man will. Die Erlöse der Veranstaltung werden dann einem guten Zweck gespendet. „Auch in diesem Sommer war unser ‚Eisfest’ ein voller Erfolg“, freut sich Yildiz Bernbeck, „diesmal wurden die Spenden an die Tafel in Wetzlar übergeben.“

Mit einer großen Azubiaktion und vielen Informationsveranstaltungen über Karrierechancen, Seiten- und Wiedereinstieg in die Pflegebranche, wollen die Residenzen außerdem gemeinsam gegen den aktuellen Fachkräftemangel vorgehen. „Wer Freude am Umgang mit Menschen hat, Verantwortung übernehmen will und gerne im Team arbeitet, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Yildiz Bernbeck.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zeigt sich auch bei der Organisation des Brückenlaufs. „Natürlich werden wir unsere Läufer vom Rand der Strecke aus anfeuern“, sagt die Einrichtungsleiterin, „außerdem werden wir die Alloheim-Sportler im Anschluss mit einer großen Grillfeier in unserer Residenz gebührend empfangen.“ Auch Regionalleiter Silvio Neubauer ist Teil eines Läufer-Teams und freut sich bereits auf den Wetzlarer Lauf: „Ich werde auf der Strecke mein Bestes geben“, verspricht er.

22.08.2018 | Ponybesuch im „Haus Staufenberg“

STAUFENBERG. Da staunten Bewohner und Mitarbeiter der Alloheim Senioren-Residenz nicht schlecht: Am vergangenen Dienstag besuchten zwei Ponys die Einrichtung – und lösten bei vielen Bewohnern Erinnerungen aus.

„Sioux“ und „Lotte“ heißen die beiden Ponys, die von Silke Burbach und Jennifer Klein in den Garten der Einrichtung Am Schiffenweg geführt wurden. Beide betreiben gemeinsam die „Team Ponyschule“ und überraschten mit den für eine Senioren-Residenz ungewöhnlichen Vierbeinern Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige gleichermaßen. Normalerweise haben es der Isländer-Mix und die Dülmener Wildpferdstute ja mit Kindern zu tun und helfen dabei, erste reiterliche Schritte zu unternehmen. Allerdings: „Reiten lernen ist dabei nur ein Nebenprodukt“, sagt Silke Burbach, „durch den Umgang mit den Pferden werden die Kinder geistig, körperlich und seelisch gefordert und gefördert.“

Der Umgang mit den Pferden und wie man sich ihnen nähert, begeisterte dann auch Sozialdienstleiterin Ulrike Stolze. Als Ergänzung zu den regelmäßigen Hundebesuchen stand für sie fest: Warum nicht auch einmal Pferde in die Einrichtung holen? Denn: „Ich weiß ja, dass unsere Bewohner sich immer sehr über Tierbesuche freuen und so wollte ich einmal eine ganz besondere Abwechslung.“
Auch Silke Burbach war sofort begeistert von der Idee. So war es bis zur Realisierung nur ein kleiner Schritt.

Bei den Bewohnern kam der ungewöhnliche Pferdebesuch außerordentlich gut an. Sie streichelten und fütterten die Tiere nahezu ohne Berührungsängste und hörten gespannt Silke Burbach und Jennifer Klein zu, die über die Vorlieben der Ponys und deren „Arbeitsalltag“ berichteten. Bei vielen Bewohnern kamen dann auch viele Erinnerungen hoch. Sie erzählten von ihren Erfahrungen und ersten Pferdekontakten oder auch dem früheren Einsatz von Pferden in der Landwirtschaft.

Knapp zwei Stunden verbrachte man so gemeinsam im Garten, und beiden Seiten genossen sichtlich Streicheleinheiten und den gegenseitigen Kontakt.

„Wir hoffen, dass uns die Ponys bald wieder besuchen“, lautetet zum Abschied dann der einhellige Wunsch der Bewohner. Mit einem kräftigen Applaus verabschiedeten sie sich von den Vierbeinern und ihren Betreuerinnen.

Ponybesuch im „Haus Staufenberg“
Ponybesuch im „Haus Staufenberg“

22.08.2018 | Geigen-Solistin wieder zu Gast im Haus Staufenberg

03.08.2018 | Herzliche Einladung zur “After work Party”

22.06.2018 | Übung im Seniorenzentrum

16.06.2018 | Sommerfest und Public Viewing

Starkes Wochenendprogramm im „Haus Staufenberg“.

„Sommer, Sonne, Sonnenschein“ lautete am vergangenen Wochenende das Motto in der Seniorenresidenz „Haus Staufenberg“. Am Samstag feierten Bewohner und viele Gäste ausgelassen ein großesSommerfest. Am Sonntag drehte sich dann alles um die Fußball-WM. Sichtlich begeistert war dann auch die Stimmung bei den zahlreichen Gästen der Residenz. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur der Posaunenchor Daubringen, der mit verschiedenen Musikstücken die sommerliche Feststimmung in die richtige Richtung lenkte.

Auch die „Tanzsternchen“ der Mitarbeitertanzgruppe Haus Staufenberg bewiesen mit ihrem Sommermedley, das Musik und Bewegung ihre Elemente sind. Großen Zuspruch erhielten auch der SV Mainzlar mit der Midi-Tanzgruppe, die bei Sommerfest als Indianer auftraten, und die Jugend-und Volkstanzgruppe Salzböden. „Neben den vielen Akteuren und Musikern gilt unser ganz besonderer Dank den Fotosenioren Staufenberg,die uns tatkräftige unterstützten, und der Feuerwehr Lollar, die uns Zelt und Sonnenschirme zur Verfügung stellten“, betont Einrichtungsleiterin Alexandra Müller, „das enge Zusammenarbeiten und die entsprechenden Vorbereitungen haben gezeigt, dass wir eine ganz starke Gemeinschaft hier in Staufenberg bilden. Das ist großartig!“Doch auch nach dem Sommerfest kehrte noch keine Ruhe Am Schiffenweg ein. Am Sonntag hatte das Team der Residenz ein public viewing zur Fußball-WM vorbereitet.

Bei Grillwurst, Getränken und Snacks fieberten die Bewohner und Gästegemeinsam mit der Nationalmannschaft im deutschlandfarben dekorierten Zelt im Garten. Trotz der Niederlage gegen Mexico herrschte eine ausgelassene Stimmung

01.05.2018 | Haus Staufenberg feiert Frühlingsfest mit Volksmusik

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Staufenberg

Staufenberg. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“ in Staufenberg der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich zwei Schüler, Philipp Ellner und Jaan Finley Knapmeyer, nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die zwei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Staufenberg

17.02.2018 | Infos aus erster Hand

10.02.2018 | Die Schönheit des Rostes

29.09.2017 | Oldie-Treffen mit vielen Erinnerungen

28.09.2017 | Naschkatzen schlemmen für den guten Zweck.

19.09.2017 | Woche der Demenz Vortrag in Staufenberg

22.07.2017 | Sommerfest in der Senioren – Residenz „ Haus Staufenberg“

Mit viel Liebe hatten das Personal der Residenz diesen Tag vorbereitet und stellten ihn unter das Motto „Amerika“. Drei große Zelte mit Tischen und Bänken wurden im Garten aufgestellt und liebevoll mit Fähnchen, Lampions und Windspielen geschmückt, natürlich in den Farben Rot /Weiß /blau. Für die Wanddekoration waren die Foto – Senioren aus Staufenberg zuständig.

Hier zeigten sie einen Teil ihrer Exponate als Bilder und Tischsets.
Bis ins kleinste Detail war alles gut durchdacht. So konnte man schon am Eingang seine Euro in Dollarmarken wechseln, um Essen und Trinken zu erwerben. Und dafür war ausreichend gesorgt. Eine riesige Tortentheke ließ keine Wünsche offen. Auch wer mehr zu etwas „Handfestem“ tendierte kam voll auf seine Kosten. Würstchen oder Steak , Pommes oder Kartoffelsalat, oder aber nur frischen Salat der Saison, für jeden war etwas dabei. Um 14 Uhr wurde das Sommerfest durch Frau Müller eröffnet. Nach ihren kurzweiligen Einführungsworten tanzte die „ Line Dance – Gruppe“ aus Pohlheim. Ein Vortrag von Herrn Weimar vom VDK schloss sich an. Auch Wolfgang Schmitz, begleitet von Sascha Bücher, gab einige Lieder zum Besten.
Mit viel Applaus wurde der Hansa – Fanfarenzug aus Gießen für seinen schmissigen Vortrag Bedacht. Wobei die Kleinsten einen großen Anteil hatten.

Doch ein besonderes Highlight dieses gelungen Tages sollte der Auftritt der „Dancing- Stars“ werden. Die „Dancing – Stars“, allesamt Bedienstete von „Haus Staufenberg“, brachten mit ihren Tänzen in passender Kleidung selbst das älteste Herz wieder in Schwung. Und so konnten sie auch erst nach einigen Zugaben und einem Riesenapplaus ihren Auftritt beenden.
So endete ein wunderschöner und erfolgreicher Tag, dem auch der Regen nichts anhaben konnte.

08.07.2017 | „Vom bunten Leben……….“ Vernissage von Christine Burmeister,

Bitte gestatten Sie mir, dass ich mich vorstelle und ein paar Gedanken über meine Leidenschaften aufschreibe. Mein Name ist Christine Burmeister, ich bin 62 Jahre alt.
Vor 5 Jahren begann ich mit der Malerei. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Farben und Pinsel. Ich hielt mich selbst für „künstlerisch talentfrei“, bis ich zum ersten Mal die Gelegenheit bekam, die Malerei ernsthaft auszuprobieren.Mein Leben galt bis zu diesem Zeitpunkt meiner Familie, dem Beruf und verschiedenen Sportarten, mit denen ich meine Freizeit verbrachte.

Nun sind meine Kinder längst selbstständig und ich habe Zeit, meine musischen Eignungen auszuprobieren. Ich fahre im 14-Tage-Rhytmus ins Siegerland und nehme Unterricht in einer Malgruppe bei der bekannten Künstlerin Regina Hruby. Daneben male ich natürlich zu Hause, wenn es die Zeit erlaubt. Gern experimentiere ich mit Acrylfarben oder Collagen. Hauptsächlich aber widme ich mich der Aquarellmalerei. Hier kann ich eintauchen in ein Farbenmeer, kann abschalten und mir und anderen Freude bereiten.

Ich empfinde wahres Glück, wenn ich ein Bild fertig gestellt habe und es so „geworden“ ist, wie ich es mir vor dem ersten Pinselstrich vorgestellt habe. Mit meiner Malgruppe verbrachte ich schon mehrere Kurzurlaube, z. b. in der Toskana, an der Nordsee oder in Holland, die natürlich der Malerei gewidmet waren. In der Ausstellung werden Sie einige der Bilder entdecken, die ich aus diesen Urlauben mitgebracht habe.
Neben dem Malen tanze ich leidenschaftlich gern. Ich liebe rhythmische Bewegungen, besonders aber die weichen, schwungvollen und auch vielleicht etwas erotischen Bewegungen des argentinischen Tangos. Ich kann auch hierbei in eine andere Welt und eine andere Zeit eintauchen und mich den sanften, schwermütigen, oft melancholischen Klängen des Bandoneons hingeben.
Diese Leidenschaft inspirierte und verlockte mich, ein paar Bilder auch dem Tango zu widmen.

Zur der Vernissage am 08. Juli 2017 gab es eine kleine Kostprobe der wunderbaren Tangomusik und ich habe mit einigen meiner lieben Tangofreunde inmitten der Ausstellungsbilder ein paar Takte dazu getanzen.
Bis Ende 2017 ist eine Auswahl meiner Bilder in der Senioren-Residenz „Haus Staufenberg“ vorübergehend beheimatet und ich lade Sie herzlich zu einem Besuch ein.

09.05.2017 | Schüler informieren sich über Seniorenpflege

27.02.2017 | Jung traf alt

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Giessen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung. Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

29.01.2017 | Karriere in der Pflege als „Chance“

Bei der führenden Jobmesse am 29. und 30. Januar 2017 in Gießen zeigen die Alloheim Senioren-Residenzen aus ganz Mittelhessen das vielfältige Karriere-Potenzial in der Pflegebranche auf

GIESSEN. Wer seine berufliche Zukunft in den Pflegeberufen sucht, hat große Chancen. Denn ein Job in einer Pflegeeinrichtung ist krisensicher, bietet vielfältige Aufgabengebiete und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Um das ganze Karriere-Potenzial aufzuzeigen, präsentieren sich die mittelhessischen Alloheim Senioren-Residenzen am kommenden Wochenende mit einem breiten Informationsangebot bei der führenden Messe für Bildung, Jobs und Gründer „Chance“ am 25. und 26. Januar 2017.

Bereits zum zehnten Mal bietet die viel beachtete Berufsinformationsmesse beste Orientierung bei der Berufswahl und wartet mit vielen Informationen und Beratungsangeboten wie noch nie auf. Dabei ist das diesjährige Motto „Zukunft selbst gestalten“ aktueller denn je: „Bei uns steht die Suche nach ambitionierten Fachkräften, die sich in der Pflege verwirklichen wollen seit vielen Jahren ganz oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Claudio Noch, Einrichtungsleiter der Senioren-Residenz Gießen. Gerade deshalb markieren sich alle mittelhessischen Alloheim-Residenzen den Termin der alljährlichen Karrieremesse mit Rotstift im Kalender und zeigen sich mit ihrem breiten Jobinformationsangebot.

Dieses Jahr geht es am Gemeinschaftsstand B6 in Halle 7 neben detailliertem Wissen rund um die bundesweite Alloheim-Gruppe vor allem um aktuelle Themen in der Seniorenpflege sowie Informationen aus erster Hand zu den umliegenden Residenzen aus Homberg/Ohm, Staufenberg, Fernwald, Pohlheim, Wetzlar Casino und Lahnblick sowie Gießen. „Um den Messebesuchern den Tag obendrein noch ein wenig zu versüßen, postieren wir zudem eine echte Popcornmaschine an unserem Stand sowie ein Glücksrad, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt“, verrät Claudio Noch. Darüber hinaus wird Alloheim-Residenzleiter Patric Bonath aus Pohlheim im Rahmen des Symposiums für Berufsorientierung und Ausbildung am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 16.15 Uhr in Halle 1, einen mit Spannung erwarteten Vortrag zum Thema „Karriere im Seniorenheim: Fakt oder Fiktion?“ halten.

Geöffnet hat die Karrieremesse „Chance“ am Sonntag, 29. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und am Montag von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, mit Ermäßigung sind es nur zwei Euro.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.