Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Grünhof im Park”

Hansaallee 146a | 60320 Frankfurt/Main | 069 945484-000

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.07.2020 | Ein Cymbal-Konzert im Garten

Frau Irina Shilina, war am Donnerstag nicht das erste Mal zu einem Konzert bei uns. Ihre Konzerte mit Cymbal und Klavier oder Harfe haben wir in sehr guter Erinnerung. Cymbal solo oder mit einem Playback im Garten war zwar neu, aber dadurch nicht weniger interessant und beeindruckend.

Allen hat es gut gefallen und es wurden einige Zugaben erklatscht. Vielen Dank für den schönen musikalischen Nachmittag. Wir freuen uns schon auf das nächste Konzert mit ihr.

Konzert
Konzert

31.05.2020 | Pfingstgottesdienst

Das “Grünhofteam” sagt DANKE für den Pfingstgottesdienst am Sonntag, den 31. Mai 2020.

Es war recht windig, Tischdecken, Kreuz und Blumen, einen Altar aufbauen, war unmöglich. Alles flog weg, egal wie wir es befestigten. Pfarrerin Greitemann, von der evangelischen Dornbusch-Gemeinde nahm es gelassen und sagte, dass Wetter passe zu Pfingsten:

«Als nun die Zeit erfüllt und der fünfzigste Tag gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen; und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen ließ eine sich nieder. Und sie wurden alle erfüllt vom heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab.»

Und so trug der Wind ihre Worte, unser Gebet und auch die Töne der drei jungen Blechbläser der Musikschule, die den Gottesdienst musikalisch begleiteten, weit über den Garten hinaus.

Messe
Messe
Messe

29.05.2020 | Konzert im Garten

“Ganz Paris träumt von der Liebe”, “Weiße Rosen aus Athen” und viele andere gut bekannte und schwungvolle Lieder klangen am Freitag, den 29. Mai durch unseren Garten. Das Duo “Strings2Voices” hatte mit ihrer Schlagerauswahl wirklich den richtigen Ton getroffen. Es wurde kräftig mitgesungen und mehr als eine Zugabe erklatscht. Die Zuhörer waren sich einig, “das war ein schöner Nachmittag und die beiden dürfen gerne wiederkommen.”

Das findet das Betreuungsteam vom Grünhof auch und sagt auf diesem Weg nochmal ganz herzlich danke.

Konzert
Konzert

20.05.2020 | Konzert im Garten

Bei strahlendem Sonnenschein und durchaus sommerlichen Temperaturen hat Herr Bernstein sein Versprechen wahr gemacht und ein zweites Mal ein Konzert in unserem Garten gegeben.

Allerdings mit neuer Besetzung. Zwei Musikerinnen und fünf Musiker brachten ihre Hörner zum Klingen. Und da es sich herumgesprochen hat, wie toll so ein Konzert im Garten ist, war es heute noch viel voller, auch an den Fenstern und auf den Balkonen. Vielen herzlichen Dank an die Musiker*innen, es war ein wunderschönes Erlebnis, den schönen Melodien und dem vollen Klang der Hörner zu lauschen.

Konzert

12.05.2020 | „Pflege ist eine anspruchsvolle Aufgabe“

Das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ ehrt zum Tag der Pflege das Andenken an die Pflege-Pionierin Florence Nightingale

FRANKFURT. Am 12. Mai wird seit mehr als 50 Jahren europaweit der „Tag der Pflege“ begangen. Er soll an den Geburtstag der britischen Pflege-Pionierin Florence Nightingale erinnern, die vor 200 Jahren geboren wurde. Auch für das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park “ ist der 12. Mai ein besonderes Datum.

„Die Arbeit von Florence Nightingale ist immer noch ein Ansporn für uns“, sagt Heike Wagner, die Leiterin des Alloheim Seniorenzentrums in Frankfurt. Denn die habe „früh erkannt, dass es in unserem Beruf nicht nur um medizinische Versorgung geht, sondern dass gute Pflege eine Kunst ist, die Sorgfalt und Hingabe erfordert“. Gerade in der aktuellen Corona-Krise stellen sich die Pflegekräfte Tag für Tag dieser, so Wagner, „anspruchsvollen Aufgabe“.

Nightingale war es, die nicht müde wurde, auf das notwendige eigenständige pflegerische Wissen hinzuweisen. Die erschütternden Erfahrungen, die sie in den Lazaretten des „Krim-Krieges“ (1853 -1856) machen musste, und ihre Erfolge bei der Verbesserung der Situation brachten sie dazu, die Grundsätze moderner Pflege zu entwickeln und die Ausbildung dafür zu revolutionieren. Aus dem Krieg war Florence Nightingale selber als chronisch Kranke zurückgekehrt. Sie starb 1910 hochgeehrt im Alter von 90 Jahren in London.

„Wir dienen Ihrer Lebensqualität“: Dieses Credo des Seniorenzentrums Grünhof im Park, wie auch der Alloheim-Gruppe insgesamt schließt nahtlos an die Ambitionen an, die Florence Nightingale auszeichneten. „Es ist wirklich ein Privileg, unser Engagement direkt dem Wohl der uns anvertrauten Menschen zukommen zu lassen“, sagt die Einrichtungsleiterin. Sie bedauert, dass sich immer noch zu wenige junge Menschen für eine Ausbildung als Pflegefachkraft bewerben. Denn tatsächlich zählt ein Job in der Pflegebranche zu den sichersten Arbeitsplätzen und bietet neben überdurchschnittlicher Bezahlung auch hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten. Deswegen möchte Heike Wagner mit dem „Tag der Pflege“ auch auf die „Bedeutung und Attraktivität dieses Berufs“ aufmerksam machen.

10.05.2020 | Muttertag im Grünhof am Park

Wie viele andere Feste und Feiertage wird der Muttertag in diesem Jahr „auf Distanz“ stattfinden müssen. Die neuen Öffnungsregeln für Besuche müssen gut koordiniert werden. Aber vielleicht reicht am Sonntag erst einmal ein Anruf und der Besuch folgt dann unter der Woche. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass wieder mehr Begegnungen möglich sind. Für einen Besuchstermin melden Sie sich bitte wie zuvor am Empfang an. Und unsere Betreuungskräfte lesen auch gerne einen Brief oder eine Karte von der Familie vor und hängen dieses oder ein selbstgemaltes Bild vom Enkelkind im Zimmer auf.

Auf jeden Fall wünschen wir allen Müttern einen schönen Tag und bleiben Sie gesund!

Ihr Team vom „Grünhof im Park“

24.02.2020 | Faschingsfeier am Rosenmontag

Zur Überraschung der Bewohnerinnen und Bewohner wurde unsere “Bunte Stunde” zum Rosenmontag, dem 24. Februar, von dem Fanfarencorps Niederrad 1964
e. V. eröffnet.

Eine Bewohnerin freute sich besonders, denn sie hat bereits vor Jahren die goldenen Ehrennadel des Vereins für langjährige Mitgliedschaft und besondere Verdienste erhalten. Und alle Mitarbeiter hatten dichtgehalten und nichts verraten!

Karneval
Karneval

21.02.2020 | Faschingsauftakt im Seniorenzentrum Grünhof im Park

Mit bunten Kostümen und schwungvollen Liedern haben die Frankfurter Spatzen die “Närrischen Tage” am Freitag den 21. Februar im Grünhof einläutet. Bei manchen Liedern wurde der Kinder- und Jugendchor von vielen Stimmen aus dem Publikum verstärkt. Alle waren sich einig, die Kinder haben das wieder “super” gemacht und wurden mit einem dreifach kräftigen “Helau” verabschiedet.

Fasching
Fasching

20.02.2020 | Spatzen singen Musical-Melodien

17.02.2020 | Modemobil kommt zu den Senioren

14.02.2020 | Handeln, bevor der Schuh drückt

06.02.2020 | Boy’s Day im Heim

06.01.2020 | Wundervolles Weihnachtsfest für Senioren

Viele Bürger setzen Heiligabend ein Zeichen für mehr Menschlichkeit.

FRANKFURT. Auch in diesem Jahr riefen Alloheim Seniorenresidenzen bundesweit zur Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“ auf. Um alleinlebenden, älteren Menschen ein schönes Weihnachtsfest zu ermöglichen, spendeten Bürger kleine Wichtelgeschenke an die Einrichtungen. Die wurden Heiligabend an die Senioren auch in der hiesigen Region verteilt.

„Es ist wirklich unglaublich, wie viele liebevoll gestaltete Wichtelgeschenke in unserer Seniorenresidenz abgegeben oder zugeschickt wurden“, freut sich Einrichtungsleiterin Heike Wagner, „jedes einzelne Päckchen hat seinen Empfänger am Weihnachtsabend gefunden und damit ein wundervolles Zeichen des Miteinanders und der Menschlichkeit gesetzt.“

Während die meisten Menschen den Heiligen Abend gemeinsam mit ihren Familien oder Freunden verbringen, haben viele Senioren oftmals keine Angehörigen mehr. Sie verbringen Weihnachten somit einsam und alleine. „Bei unserer Wichtelaktion haben die Bürger, ein wirklich großes Herz bewiesen“, erzählt Heike Wagner, „das Ziel von unserer Aktion ‚Wichteln gegen die Einsamkeit‘ war es, möglichst viele kleine Präsente in unserer Einrichtung zu sammeln. Die gespendeten Geschenke wurden dann an alleinstehende ältere Menschen verteilt. Deutschlandweit konnten die Alloheim Seniorenresidenzen durch die unglaubliche Hilfe so vieler Menschen mehrere tausend glückliche Bescherungen ermöglichen.“

Teilweise noch bis zum 24. Dezember hatten Bürger ihre Wichtelgeschenke persönlich in der Einrichtung abgegeben. Phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Jedes einzelne der liebevoll verpackten Präsente fand den Weg zu ihren Empfängern.

„Ein großer Dank geht an alle Bürger, die unserem Wichtelaufruf gefolgt sind und so viele wundervolle Geschenke bei uns abgegeben haben“, sagt die Einrichtungsleiterin „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen – das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“

Auch im nächsten Jahr wollen die Alloheim Seniorenresidenzen wieder das ‚Wichteln gegen die Einsamkeit‘ starten, um so alleinstehenden älteren Menschen eine Weihnachtsfreude zu breiten.

Wichteln

27.12.2019 | Pianistin spielt im Alloheim

15.12.2019 | “Beethoven bei uns”

Am 15.12.2019 gaben Katerina Moskaleva (Piano) und Flavia Comba (Horn) bei uns im Rahmen des Beethoven-Events ein Konzert unter dem Motto “Bekanntes und Unbekanntes von Beethoven”. Sie erzählten etwas über die Auswahl ihrer Stücke und die Kombination Klavier und Horn.

Als Zugabe wurde noch die bekannte “Ode an die Freude” gespielt. Erstaunlich ist für mich immer wieder, wie still es im zum Konzertsaal umgebauten Speisesaal wird, damit auch die leisen Töne gehört werden. Noch am Montag wurden wir von Bewohnern angesprochen, wie schön dieses Konzert war.

Diese Lob habe ich dann gleich weiter an die Künstlerinnen geleitet. Danke auch an die Mitarbeiter, dass dieser Nachmittag wieder so reibungslos von Statten ging und alles rechtzeitig zum Abendessen wieder umgeräumt und eingedeckt war.

Beethoven
Beethoven

06.12.2019 | Nikolausfeier

Bereits Tage vorher wurde gerätselt, wer denn dieses Jahr den “Nikolaus” spielt. Jemand von der Betreuung oder Pflege? Eventuell auch wieder ein Bewohner? Oder…?

Dementsprechend groß war das “Hallo” als unser Pfleger Michael in seinem Bischofskostüm den Raum betrat und das Gedicht “Draußen vom Walde komm ich her” aufsagte und die kleinen Geschenk verteilte, die er dabei hatte.

Wir sagen danke für diese tollen Momente, unsere Senioren haben sich darüber sehr gefreut.

Nikolaus

02.12.2019 | Konzert des Gesangvereins “Maienquartett” aus Bonames

Unsere musikalische Adventszeit wurde am 02. Dezember durch den Gesangsverein “Maienquartett” aus Bonames eingeläutet.

Das Repertoire des Chors umfasste deutsche und internationale Weihnachtslieder.

Vielfach wurde der Chor kräftig durch die Stimmen der Bewohner und Bewohnerinnen unterstützt.

Zwei Zugaben wurde zum Ende der Veranstaltung hin noch erklatscht und ohne das Versprechen nächstes Jahr wiederzukommen, durfte der Chor nicht gehen.

Chor

11.11.2019 | Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne….

Am 11. November 2019 kam ein kleine Kindergruppe aus dem benachbarten Kindergarten mit ihren Laternen und zog singend durch unseren Speisesaal.

Während die Kinder ihre Lieder auswendig kannten und diese mit voller Leidenschaft vortrugen, stellten wir fest, dass der ein oder andere Erwachsenen zu meist nach der ersten Strophe nicht weiter wusste. So kamen dann für alle Anwesenden natürlich unsere Liedtexte zum Einsatz.

Zur Erinnerung an den schönen Besuch bekamen wir ein selbst gemaltes Bild der Kinder sowie eine Laterne geschenkt. Die Kinder hingegeben bekamen von uns ein paar tolle Leckereien wie beispielsweise Schokolade geschenkt, über die sich alle sehr freuten.

Wir sagen danke für den Besuch und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Laterne

22.10.2019 | Squaredance-Aufführung im “Grünhof im Park”

Das war ein bunter, fröhlicher Nachmittag als die 16 Tänzerinnen und Tänzer und ein „Caller“ des Squaredance Clubs „Beaux & Belles“ aus Frankfurt am Main, am 05. Oktober ihr Können in unserem zum Tanzsaal umgeräumten Speisesaal zeigten. Der „Caller“ gab Anweisungen, welche Figur getanzt werden sollen. Ein geübter Tänzer muss mindestens 66 solcher Figuren auswendig kennen, haben wir gelernt. Und natürlich wurden die wunderbaren Röcke der Tänzerinnen bewundert. Wer irgendwie konnte versuchte anzufassen oder fragte, ob das echte Petticoats seien oder erinnerten sich daran, dass sie selber welche getragen haben. In der für die Squaredancer notwendigen Pause haben dann unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihre mit uns eingeübten Sitztänze vorgeführt. Da konnten dann umgekehrt die Tänzer nicht ganz still stehen und in Ruhe ihr Wasser trinken, sondern wippten und klatschten, wie wir alle vorher, im Takt mit. Zum Schluss waren sich alle einig, das war ein schöner Nachmittag. Die Pflege, hat an diesem Tag kurzerhand Zimmerservice zur Kaffeezeit angeboten, damit wir von der Betreuung rechtzeitig den Saal ausräumen konnten. Und gemeinsam haben wir wieder alles zum Abendessen fertig gehabt. Danke an alle.

Tanzveranstaltung

10.10.2019 | Zeigt her eure Schuhe: Experten beraten

05.10.2019 | Squaredance im Seniorenzentrum

Im Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ tritt am 5. Oktober die Tanzgruppe Beaux & Belles auf

FRANKFURT/M. Amerikanische Volkstänze bestimmen am 5. Oktober den Tag im Frankfurter Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“. Ab 16 Uhr wollen die ebenfalls in Frankfurt beheimateten Tänzer des ältesten Square Dance Clubs Europas Bewohnern und Interessierten der Region ihr Können zeigen.

Die „Beaux & Belles“ aus Frankfurt am Main sind der älteste Square Dance Club in Europa. US-Amerikaner gründeten den Verein bereits 1954, um heimatliche Traditionen auch hierzulande zu pflegen. Am 28. September 2019 feiert der Club somit sein 65. Vereinsjubiläum.

Square Dance ist ein amerikanischer Volkstanz, der sich im Laufe der Jahrzehnte weiterentwickelt hat. Der Tanz entstand aus den europäischen Volkstänzen, die die damaligen Einwanderer nach Amerika mitbrachten. Heute erfreut sich der Square Dance weltweit großer Beliebtheit. Getanzt wird dabei in Gruppen zu je vier Paaren, die an den Linien eines gedachten Quadrates (Square) stehen. Bei der Musik handelt es sich oft um Country- und Westernmusik, jedoch wird auch zu Jazz, Musical und Popmelodien getanzt. Square Dance ist ein rhythmisch fließender, durch Höflichkeit, Freundlichkeit und Freundschaft geprägter Gemeinschaftstanz.
„Die Tänze sind niemals vor-choreografiert“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner, „ein sogenannter ,Caller‘ gibt während des Tanzens Anweisungen, welche Figur getanzt werden soll. Ein geübter Tänzer muss mindestens 66 solcher Figuren auswendig kennen.“

Die Anweisungen des „Callers“ erfolgen übrigens schon aus Traditionsgründen ausschließlich in englischer Sprache. Das hat andererseits den Vorteil, dass man überall auf der Welt miteinander tanzen kann.
Wer daran interessiert ist, die Tänzerinnen und Tänzer einmal live zu beobachten: Los geht es am 5. Oktober ab 16 Uhr im Seniorenzentrum Grünhof im Park in der Hansaallee 146a. Der Eintritt ist frei und der Veranstaltungsort barrierefrei zu erreichen.

28.09.2019 | Konzert des gemischten Chors des TSV Ginnheim

Am Samstag, den 28. September war der gemischte Chor des TSV Ginnheim bei uns zu Besuch. Mitgebracht hatten Sie eine “musikalische Europareise”, wie der Dirigent in seiner Begrüßung ankündigte. Es wurde mitgesummt und die Füße im Takt der Musik bewegt.

Als zum Schluss die altbekannten deutschen Lieder angestimmt wurden, ließen sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner nicht lange bitten und der Chor hatte plötzlich viele Sänger mehr. “Was für ein schöner Nachmittag”, waren sich alle einig und freuen sich schon auf das nächste Konzert.

Konzert

11.09.2019 | Modenschau im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“

FRANKFURT/M. Herbst- und Wintermode für Senioren stehen am 11. September im Fokus einer Veranstaltung des Seniorenzentrums „Grünhof im Park. Ab 10 Uhr zeigt die Einrichtung in der Hansaallee seniorengerechte und modische Kleidungsstücke. Eingeladen zum Anprobieren oder Erwerben sind alle Bürger der Region.

„Wir wollen mit diesem Service unseren Bewohnern und allen Senioren die Möglichkeit geben, stressfrei und in gewohnter Umgebung einkaufen zu gehen“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner. Zu diesem Zweck wird sich das Foyer der Einrichtung am 11. September von 10 bis 14 Uhr durch das Unternehmen Modemobil in eine Boutique verwandeln: ¬ mit reich bestückten Kleiderständern, vielfältiger Modeauswahl und natürlich einem breiten Angebot an Accessoires wie Schals oder Modeschmuck. „Wir helfen je nach Bedarf den Senioren natürlich auch bei der Anprobe“, sagt Heike Wagner, „in lockerer Atmosphäre und völlig ohne Zwang kann man stöbern oder sich fachkundig beraten lassen.“

Auch Angehörige sind zu dieser besonderen „Modenschau“ ebenfalls in die Hansaallee 146a eingeladen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

01.07.2019 | Eis schlecken für den guten Zweck

01.06.2019 | Ein “Stolperstein” für Elise Hofmann

28.05.2019 | Frauen- Polizeichor singt im Grünhof im Park

08.05.2019 | Ein Denkmal für Elise Hofmann

22.03.2019 | Schlager-Konzert im „Grünhof im Park“

Doris und Bernd Theimann präsentieren am 22. März ein buntes Schlager-Programm

FRANKFURT. Die 50er und 60er Jahre, das ist die Zeit der Goggomobile, Nierentische, Milchbars und Tütenlampen. Genau diese Ära will das Künstlerpaar Doris und Bernd Theimann am 23. März ab 16 Uhr im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ aufleben lassen. Eingeladen zu einem unterhaltsamen Nachmittag mit Live-Musik sind alle Frankfurter Schlagerfans.

Ein musikalischer Schlager-Ausflug in die 50er Jahre wird es, wenn Doris und Bernd Theimann am 22. März in passendem Outfit ab 16 Uhr in der Hansaallee 146a auftreten. Nach seinem letzten Auftritt im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ wächst die Fangemeinde des Duos stetig. Den Gesangspart übernimmt Doris Theimann; ihr Mann Bernd begleitet sie dabei am Klavier. Für den musikalischen Nachmittag geplant ist ein Potpourri der damaligen Hits und Evergreens. So werden bekannte Schlager aus dieser Zeit vorgetragen und kommentiert. Ebenso sollen bei den Besuchern möglichst viele Erinnerungen geweckt werden: mit Werbeslogans der 50er und 60er Jahre aus Zeitungen und Zeitschriften, aber auch mit Hörfunk- und Fernsehthemen aus dieser Zeit. Um das Programm aufzulockern, führen die beiden zusätzlich ein Ratespiel durch: Bekannte Schlager werden mit Nennung der Interpreten kurz angespielt, und das Publikum soll dann die Schlagertitel erraten. Auch viele Filmtitel der 50er und 60er spielen dabei eine Rolle.

Einrichtungsleiterin Heike Wagner ist davon überzeugt, dass mit dem Programm ganz sicher viele Erinnerungen wach werden. „Wir freuen uns auf viele Besucher, die mit uns gemeinsam diese bunte und unterhaltsame Zeitreise unternehmen wollen“, sagt sie, „der Eintritt ist frei, Spaß und Unterhaltung sind garantiert.“

21.03.2019 | Modenschau im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“

FRANKFURT/M. Frühjahrsmode für Senioren steht am 21. März im Fokus einer Veranstaltung des Seniorenzentrums „Grünhof im Park. Ab 10 Uhr zeigt die Einrichtung in der Hansaallee seniorengerechte und modische Kleidungsstücke. Eingeladen zum Anprobieren oder Erwerben sind alle Bürger der Region.

„Wir wollen mit diesem Service unseren Bewohnern und allen Senioren die Möglichkeit geben, stressfrei und in gewohnter Umgebung einkaufen zu gehen“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner. Zu diesem Zweck wird sich das Foyer der Einrichtung am 21. März von 10 bis 14 Uhr durch das Unternehmen Modemobil in eine Boutique verwandeln: ¬ mit reich bestückten Kleiderständern, vielfältiger Modeauswahl und natürlich einem breiten Angebot an Accessoires wie Schals oder Modeschmuck. „Wir helfen je nach Bedarf den Senioren natürlich auch bei der Anprobe“, sagt Heike Wagner, „in lockerer Atmosphäre und völlig ohne Zwang kann man stöbern oder sich fachkundig beraten lassen.“

Auch Angehörige sind zu dieser besonderen „Modenschau“ ebenfalls in die Hansaallee 146a eingeladen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

26.01.2019 | Neujahrskonzert mit Sopranistin

Helga Milkereit tritt am 26.1. im „Grünhof im Park“ auf

FRANKFURT/M. Sie ist Opernsängerin aus Leidenschaft und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Helga Milkereit. Am 26. Januar kann man die in Wiesbaden lebende Sopranistin im Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Hansaallee bewundern und gemeinsam mit ihr eine Zeitreise durch die Welt der Musik und Opern unternehmen. Alle Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

„Als Künstlerin erlebe ich seit vielen Jahrzehnten, was uns Menschen glücklich macht und was Bedeutung in unser Leben bringen kann“, sagt Helga Milkereit, „als Sängerin möchte ich dem Publikum einen unvergesslichen Tag bereiten.“ Dieses gelebte Credo der Künstlerin können Interessierte am 26. Januar ab 16 Uhr live im Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Frankfurter Hansaallee 146 a genießen und erleben. Milkereit hat für das Publikum im Zuge eines Neujahrskonzertes ein breites Programm vorbereitet, das Opernfans, Freunde von Schlagern oder der Volksmusik gleichermaßen begeistern soll.

„Wir sind hier schon sehr gespannt und freuen uns sehr auf Helga Milkereit“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner, „alle interessierten und musikbegeisterten Bürger sind herzlich willkommen und eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei.“

Aus Platzgründen bittet das Team der Residenz um eine formlose vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 069/94 54 84-000.

20.09.2018 | Weltreise im Seniorenzentrum

28.07.2018 | Eis-Fest in der Senioren-Residenz

Der Andrang an diesem Tag war so groß, dass die ersten Bewohner schon im Foyer standen, bevor wir unser Eis-Fest überhaupt offiziell eröffnet hatten.

Gehofft hatten wir auf schönes Wetter und dass wir auf der Terrasse feiern konnten. Aber der immer mal wieder einsetzende Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch, wir zogen einfach in das Foyer um und waren damit noch näher an der Eistruhe, die auch sehr häufig im Laufe des Tages besucht wurde. Schokolade- Erdbeer- und Vanilleeis, mit oder ohne Sahne, jeder durfte sagen, was er gerne hätte.

Gott sei Dank hatte unsere Küche genug Eis geordert, denn wir mussten ein paar mal unsere Bestände nachfüllen. Und weil im Hintergrund auch schöne Musik lief, wurden die ersten Kalorien gleich wieder „abgetanzt“. Wir hatten einen schönen Tag und freuen uns, dass wieder einige hundert Euro zusammengekommen sind, die wir in diesem Jahr dem “Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Main” spenden können und hoffen, dass damit der eine oder andere Wunsch erfüllt werden kann.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Grünhof im Park”

04.05.2018 | Musikalische Reise durch Eurasiens Klangwelten

Facettenreiche Musik, das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ entführt mit bekannten Melodien aus allen Epochen – Künstlerin Irina Shilina tritt am 04. Mai um 16:00 Uhr mit weißrussischem Zupfinstrument „Cymbal“ auf und fasziniert mit voluminöser Klangvielfalt

FRANKFURT AM MAIN. Zu einer musikalischen Reise quer durch den eurasischen Kontinent lädt am 04. Mai 2018 das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ ein. Für eine voluminöse Klangvielfalt sorgt die renommierte Künstlerin Irina Shilina mit ihrem besonderen Zupfinstrument, einem weißrussischen Cymbal. Ab 16:00 Uhr erfüllen bekannte Melodien aus allen wichtigen musikalischen Epochen das 1. Stockwerk der Senioren-Residenz an der Hansaallee 146a.

Konzerte mit der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Irina Shilina sind für das Publikum immer wieder eine ganz besondere Entdeckungsreise in neue Klangwelten. Denn die renommierte Künstlerin ist dafür bekannt, ihre Musikalität auf verschiedenen Ebenen zu präsentieren und dem facettenreichen Charakter der Musik damit vielschichtige Ausdrucksmöglichkeiten zu verleihen. Ihr speziell angefertigtes Zupfinstrument, das Cymbal, ist in Weißrussland ein Soloinstrument mit akademischer Ausbildung. Weltweit ist es unter verschiedensten Namen bekannt, in Deutschland gilt es liebevoll als „Hackbrett“. Je nach Musikform lässt Irina Shilina mit einzigartiger Virtuosität ihr Cymbal vielfältig erklingen – von silbern und fein bis hin zu stark und voluminös.

Die besondere Klangwelten-Reise wird dabei fast alle eurasische Musik-Epochen umfassen. Das beweist die farbenreiche Bandbreite des Repertoires der studierten Musikerin, die in allen Musikzeitaltern und allen Stilen zu Hause ist und dem Publikum einen ungebrochenen Hörgenuss bereitet. So stehen bekannte Werke von Bach, Brahms und Mozart, aber auch Rimmsky-Korsakow und Schostakowitsch auf dem Programm. Ergänzt wird die abwechslungsreiche Titelauswahl um französische Musetten, italienische Walzer, russische Romanzen, finnische Polka sowie Filmmusik aus „Doktor Schiwago“.

Das Konzert in dem Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Frankfurter Hansaallee 146a beginnt am 04. Mai 2018 um 16:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

04.05.2018 | Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz

Am Freitag, den 04. Mai stand in unserem Seniorenzentrum ein wieder einmal ein außergewöhnlicher musikalischer Nachmittag auf dem Programm.
Das Betreuungsteam räumte den Speisesaal zum Konzertsaal um, Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige erwarteten gespannt die Künstlerinnen Irina Shilina mit ihrem Cymbal oder auch „Hackbrett“ genannt, sowie Monica Rincon mit ihrer Harfe.
Irina Shilina ist eine Meisterin in der Handhabung der Klöppel, aber manchmal wurden Saiten auch gezupft. Daraus ergab sich ein Klangbild das beindruckte. Noch am nächsten Tag wurde darüber gesprochen, wie die Klöppel nur so über das Instrument flogen.
Bach, Rachmaninoff, Bizet standen unter anderem auf dem Programm.
Vor den jeweiligen Stücken lieferte die Künstlerin kurze Erläuterungen.
Gemeinsam mit der Harfe, ebenfalls virtuos gespielt, erklang eine Vielfalt an unterschiedlichen Melodien, denen die Zuhörer gebannt lauschten und mit viel Beifall bedachten. Danke den Künstlerinnen für diesen wundervollen Nachmittag.

Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz
Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz
Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz

26.04.2018 | Boy’s Day findet großen Anklang

Am 26. April 2018 war auch im Grünhof im Park wieder „Boys Day“ angesagt. Herzlich wurden sie von unseren Senioren aufgenommen und kräftig applaudiert, als einer der Jungen beim Ringwurfspiel gewann. Dafür waren die Jungs schwer beeindruckt, was die Damen bei der Gymnastik noch alles mitmachten. Nach einem Rollstuhltraining für die „boys“ wurde das neu Gelernte auch gleich ausprobiert und es freuten sich einige Bewohner, dass sie mit soviel tatkräftiger Unterstützung durch den Garten gefahren wurden. „Es ist aber schon komisch, so viele alte Menschen auf einmal zu sehen“, sagte einer der Jungen, die ihren Boys Day bei uns verbrachten, beim Abschlussgespräch, bei dem noch die letzten Fragen zu Pflege und Betreuung beantwortet wurden. Aber alle fanden es interessant und wir freuten uns über Rückmeldungen von Eltern, dass es den Jungs gut gefallen habe und sie noch viel zu Hause erzählt haben. Vielleicht auch, dass Sie beim „Mensch ärgere Dich nicht Spiel“ von den Senioren oft verschont und nicht rausgeschmissen wurden?

Boys Day im Grünhof im Park
Boys Day im Grünhof im Park

21.02.2018 | Kastenzither-Konzert in der Seniorenresidenz

25.10.2017 | Viele Geschenk-Aktionen zur Weihnachtszeit: “Grünhof im Park” wichtelt gegen die Einsamkeit

06.07.2017 | Schlecken für den guten Zweck

13.05.2017 | Seelsorger treffen sich bei den Theologen-Tagen auch im Seniorenzentrum

Am 13. Mai 2017 um 11 Uhr besuchen einige angehende Seelsorger des Bistums Limburg die Bewohner im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ – Bedeutender Erfahrungsaustausch für rund 50 Theologiestudenten im Rahmen der diesjährigen drei Theologentage 2017 die in Limburg stattfinden.

FRANKFURT/MAIN. Bei den drei Theologen-Tagen 2017 in Limburg steht die „Kategorial-Seelsorge“ im Fokus. Es geht dabei um die seelsorgerische Arbeit in Seniorenheimen, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen, in denen Menschen auf einen expliziten Besuch von Theologen angewiesen sind. Im Rahmen des Gesamtprogramms teilen sie sich für einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch auf und besuchen in kleinen Gruppen die verschiedenen Einrichtungen.
Daher hat sich am 13. Mai 2017 um 11 Uhr eine kleine Gruppe der angehenden Seelsorger des Bistums Limburg im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ angekündigt.

Die katholischen Theologiestudenten der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen aus Frankfurt treffen sich vor Ort mit dem Diplom-Theologen Hubertus Pantlen aus der St. Franziskus-Gemeinde. Der erfahrene Alten- und Seniorenheimseelsorger betreut den „Grünhof“, hält Gottesdienste, besucht regelmäßig die Einrichtung, spendet die Krankenkommunion und hat immer ein offenes Ohr für die Bewohner.

Bei einem Rundgang in der Senioren-Residenz wird er die interessierten Studenten begleiten und von seiner täglichen Arbeit in der Pflegeeinrichtung erzählen. Hubertus Pantlen nimmt gerne bei verschiedensten Aktivitäten und Veranstaltungen im „Grünhof“ teil, schätzt diese gemeinsame Zeit mit den Bewohnern, da er so die Menschen besser kennenlernen und eine intensivere Beziehung aufbauen kann.

„Im Seniorenzentrum Grünhof im Park sind wir generell religionsoffen. Diese direkten Kontakte zur katholischen und evangelischen Gemeinde sind vor allem für unsere Bewohner sehr wichtig, um auch außerhalb der monatlichen Gottesdienste Einzelgespräche zu ermöglichen oder um religiösen Kommunikationsbedarf schnell zu erkennen“, erklärt Einrichtungsleiterin Heike Wagner.

01.05.2017 | Karriere planen in der Pflege

HEIKE WAGNER gibt jungen Menschen und Einsteigern kostenlos Tipps – Nach der Ausbildung richtig planen – Berufe in Pflege, Betreuung und Versorgung haben hervorragende Zukunftsaussichten
FRANKFURT. Was tun in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit ansteigt? Da es wenig bringt, mit dem Schicksal zu hadern, nutzen viele diesen Umstand, um Chancen auszuloten und sich im Job umzuorientieren. In der Pflege lässt sich noch Karriere machen, denn qualifizierte Fachkräfte sind weithin gesucht. Die Möglichkeiten, sich in diesem weit gefächerten sozialen Berufsfeld zu verwirklichen, sind vielfältig. Wer gerade seine Ausbildung beendet hat oder in diesen Berufszweig einsteigen will, hat beste Chancen, Karriere zu machen. Vorausgesetzt, man plant richtig und lässt sich beraten.
„Beste Aussichten“, signalisiert Heike Wagner, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Grünhof im Park in Frankfurt, Hansaallee 146a, allen Ausgelernten und jungen Menschen, die in der Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen Verantwortung übernehmen wollen. „Sie sind heiß begehrt“, sagt sie, „und wer seine Karriere von Anfang an richtig plant, kann es weit bringen.“
Für Auszubildende sind Pflege-Einrichtungen zurzeit das Sprungbrett in anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige und vor allem krisensichere Berufe mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven. Sie stehen hoch im Kurs und werden angesichts der prognostizierten demografischen Entwicklung auch langfristig gebraucht. Ob als examinierte Pflegefachkraft, Hauswirtschafter, Ergotherapeut, Koch oder Kaufmann im Gesundheitswesen ¬- die Tätigkeitsfelder sind weit gefächert.
„Wer nach der Ausbildung in der Orientierungsphase ist oder auch als Berufsfremder Chancen ausloten möchte, kann gerne und ganz ohne große Bewerbungsformalitäten zum Informationsgespräch kommen“, sagt Heike Wagner, „auch Quereinsteiger haben eine echte Chance auf Übernahme in eine feste Beschäftigung, auf berufliche und persönliche Weiterentwicklung sowie die Möglichkeit, schon bald auf eigenen Füßen stehen zu können.“

Karriere planen in der Pflege

22.03.2017 | Musikalische Reise durch Eurasiens Klangwelten

Facettenreiche Musik-Matinée , das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ entführt mit bekannten Melodien aus allen Epochen – Künstlerin Irina Shilina tritt am 22. März um 10.30 Uhr mit weißrussischem Zupfinstrument „Cymbal“ auf und fasziniert mit voluminöser Klangvielfalt

FRANKFURT AM MAIN. Zu einer musikalischen Reise quer durch den eurasischen Kontinent lädt am 22. März 2017 das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ ein. Für eine voluminöse Klangvielfalt sorgt die renommierte Künstlerin Irina Shilina mit ihrem besonderen Zupfinstrument, einem weißrussischen Cymbal. Begleitet vom erfahrenen Akkordeonspieler Alexander Hochhalter erfüllen ab 10.30 Uhr bekannte Melodien aus allen wichtigen musikalischen Epochen das Foyer der Senioren-Residenz an der Hansaallee 146a.

Konzerte mit der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Irina Shilina sind für das Publikum immer wieder eine ganz besondere Entdeckungsreise in neue Klangwelten. Denn die renommierte Künstlerin ist dafür bekannt, ihre Musikalität auf verschiedenen Ebenen zu präsentieren und dem facettenreichen Charakter der Musik damit vielschichtige Ausdrucksmöglichkeiten zu verleihen. Ihr speziell angefertigtes Zupfinstrument, das Cymbal, ist in Weißrussland ein Soloinstrument mit akademischer Ausbildung. Weltweit ist es unter verschiedensten Namen bekannt, in Deutschland gilt es liebevoll als „Hackbrett“. Je nach Musikform lässt Irina Shilina mit einzigartiger Virtuosität ihr Cymbal vielfältig erklingen – von silbern und fein bis hin zu stark und voluminös.

Die besondere Klangwelten-Reise wird dabei fast alle eurasische Musik-Epochen umfassen. Das beweist die farbenreiche Bandbreite des Repertoires der studierten Musikerin, die in allen Musikzeitaltern und allen Stilen zu Hause ist und dem Publikum einen ungebrochenen Hörgenuss bereitet. So stehen bekannte Werke von Bach, Brahms und Mozart, aber auch Rimmsky-Korsakow und Schostakowitsch auf dem Programm. Ergänzt wird die abwechslungsreiche Titelauswahl um französische Musetten, italienische Walzer, russische Romanzen, finnische Polka sowie Filmmusik aus „Doktor Schiwago“.

Die Matinée in dem Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Frankfurter Hansaallee 146a beginnt am 22. März 2017 um 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

01.03.2017 | Kinder-Malwettbewerb verbindet Generationen

Die Alloheim Senioren-Residenz Grünhof im Park startet Aufruf für einen Kinder-Malwettbewerb mit dem Thema „Oma, Opa und ich“ – Große Preisverleihung am 20. März 2017 für die kreativsten Kunstwerke mit anschließender Ausstellung in der Pflegeeinrichtung

Frankfurt. Kinder lieben es, farbenfrohe Spuren auf Papier zu hinterlassen. Das nimmt die Alloheim Senioren-Residenz Grünhof im Park jetzt zum Anlass und ruft zu einem großen Kinder-Malwettbewerb auf: Im Mittelpunkt der Kunstwerke sollen Oma und Opa stehen – die Kinder aus der Region dürfen ihrer Kreativität dabei freien Lauf lassen. Feierlichen Abschluss findet das Generationen verbindende Malprojekt am 20. März 2017, wenn die schönsten Kinderbilder im Rahmen einer Vernissage von der Bewohner-Jury der Residenz gekürt werden. Im Anschluss können die Kunstwerke dann einige Wochen lang von interessierten Besuchern in der Residenz angesehen werden.

„Enkel haben zu ihren Großeltern oft eine sehr intensive Bindung“, weiß Einrichtungsleiterin Heike Wagner „Genau das wollen wir mit dieser Malaktion fördern und einen kreativen Brückenschlag zwischen den Generationen schaffen.“ Die Kinder können dabei alles bildlich festhalten, was Oma und Opa in ihren Augen so besonders machen. „Wir freuen uns auf großes Interesse und sind schon ganz gespannt auf die ersten Kunstwerke der Kinder aus der Region und hoffen auf eine rege Teilnahme von Kindergärten und Grundschulen.“ Denn während der täglichen Arbeit in der Senioren-Residenz sieht Heike Wagner immer wieder aufs Neue, welch kreative Bilder aus Kinderhand den Weg in die Zimmer der älteren Bewohner finden.

Ab sofort können Bilder von kleinen Künstlern an der Rezeption der Senioren-Residenz Grünhof im Park, Hansaallee 146 a, bis zum 16. März 2017 abgegeben werden. Am 20. März 2017 findet dann die Vernissage mit offizieller Preisverleihung statt, bei der es viele Süßigkeiten für die kleinen Künstler geben wird. Die begleitende Ausstellung mit den Werken der Kinder läuft danach bis 07. April 2017.

15.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.