Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Grünhof im Park”

Hansaallee 146a | 60320 Frankfurt/Main | 069 945484-000

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Grünhof im Park”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
22.11.19
14:00 Uhr
auf den Wohnbereichen
Waffelcafé ab 15:00 Uhr kann man auf den Wohnbereichen frischgebackene Waffeln genießen, wer möchte mit Sahne und Kirschen. Auch Angehörige, Nachbarn und Freunde sind herzlich dazu eingeladen. Zur besseren Planung, bitten wir Gäste um Anmeldung.
Sonntag,
24.11.19
16:00 Uhr
1. Stock
Evangelischer Gottesdienst in Zusammenarbeit mit der evangelischen Dornbuschgemeinde
Montag,
25.11.19
10:00 Uhr
Foyer
Modeverkauf Die Firma Callas Mode stellt die neue Kollektion vor. Sie können ganz bequem und barrierefrei von 10:00 bis 14:00 Uhr im Foyer einkaufen.
Montag,
02.12.19
16:00 Uhr
1. Stock
Chor-Konzert Wir freuen uns auf den musikalischen Adventsauftakt mit dem Bonameser Maien Quartett. Zur besseren Planung bitten wir Gäste sich anzumelden.
Freitag,
13.12.19
16:00 Uhr
1. Stock
Katholischer Gottesdienst In Zusammenarbeit mit der katholischen St. Franziskusgemeinde.
Mittwoch,
25.12.19
16:00 Uhr
1. Stock
Weihnachtsgottesdienst In Zusammenarbeit mit der evangelischen Dornbuschgemeinde. Zur besseren Planung bitten wir Gäste sich anzumelden.
Freitag,
27.12.19
16:00 Uhr
1. Stock.
Klavierkonzert Klavierkonzert mit Konzertpianistin Tamara Shpiljuk. Zur besseren Planung bitten wir Gäste sich anzumelden.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

22.10.2019 | Squaredance-Aufführung im “Grünhof im Park”

Das war ein bunter, fröhlicher Nachmittag als die 16 Tänzerinnen und Tänzer und ein „Caller“ des Squaredance Clubs „Beaux & Belles“ aus Frankfurt am Main, am 05. Oktober ihr Können in unserem zum Tanzsaal umgeräumten Speisesaal zeigten. Der „Caller“ gab Anweisungen, welche Figur getanzt werden sollen. Ein geübter Tänzer muss mindestens 66 solcher Figuren auswendig kennen, haben wir gelernt. Und natürlich wurden die wunderbaren Röcke der Tänzerinnen bewundert. Wer irgendwie konnte versuchte anzufassen oder fragte, ob das echte Petticoats seien oder erinnerten sich daran, dass sie selber welche getragen haben. In der für die Squaredancer notwendigen Pause haben dann unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihre mit uns eingeübten Sitztänze vorgeführt. Da konnten dann umgekehrt die Tänzer nicht ganz still stehen und in Ruhe ihr Wasser trinken, sondern wippten und klatschten, wie wir alle vorher, im Takt mit. Zum Schluss waren sich alle einig, das war ein schöner Nachmittag. Die Pflege, hat an diesem Tag kurzerhand Zimmerservice zur Kaffeezeit angeboten, damit wir von der Betreuung rechtzeitig den Saal ausräumen konnten. Und gemeinsam haben wir wieder alles zum Abendessen fertig gehabt. Danke an alle.

Tanzveranstaltung

10.10.2019 | Zeigt her eure Schuhe: Experten beraten

05.10.2019 | Squaredance im Seniorenzentrum

Im Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ tritt am 5. Oktober die Tanzgruppe Beaux & Belles auf

FRANKFURT/M. Amerikanische Volkstänze bestimmen am 5. Oktober den Tag im Frankfurter Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“. Ab 16 Uhr wollen die ebenfalls in Frankfurt beheimateten Tänzer des ältesten Square Dance Clubs Europas Bewohnern und Interessierten der Region ihr Können zeigen.

Die „Beaux & Belles“ aus Frankfurt am Main sind der älteste Square Dance Club in Europa. US-Amerikaner gründeten den Verein bereits 1954, um heimatliche Traditionen auch hierzulande zu pflegen. Am 28. September 2019 feiert der Club somit sein 65. Vereinsjubiläum.

Square Dance ist ein amerikanischer Volkstanz, der sich im Laufe der Jahrzehnte weiterentwickelt hat. Der Tanz entstand aus den europäischen Volkstänzen, die die damaligen Einwanderer nach Amerika mitbrachten. Heute erfreut sich der Square Dance weltweit großer Beliebtheit. Getanzt wird dabei in Gruppen zu je vier Paaren, die an den Linien eines gedachten Quadrates (Square) stehen. Bei der Musik handelt es sich oft um Country- und Westernmusik, jedoch wird auch zu Jazz, Musical und Popmelodien getanzt. Square Dance ist ein rhythmisch fließender, durch Höflichkeit, Freundlichkeit und Freundschaft geprägter Gemeinschaftstanz.
„Die Tänze sind niemals vor-choreografiert“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner, „ein sogenannter ,Caller‘ gibt während des Tanzens Anweisungen, welche Figur getanzt werden soll. Ein geübter Tänzer muss mindestens 66 solcher Figuren auswendig kennen.“

Die Anweisungen des „Callers“ erfolgen übrigens schon aus Traditionsgründen ausschließlich in englischer Sprache. Das hat andererseits den Vorteil, dass man überall auf der Welt miteinander tanzen kann.
Wer daran interessiert ist, die Tänzerinnen und Tänzer einmal live zu beobachten: Los geht es am 5. Oktober ab 16 Uhr im Seniorenzentrum Grünhof im Park in der Hansaallee 146a. Der Eintritt ist frei und der Veranstaltungsort barrierefrei zu erreichen.

28.09.2019 | Konzert des gemischten Chors des TSV Ginnheim

Am Samstag, den 28. September war der gemischte Chor des TSV Ginnheim bei uns zu Besuch. Mitgebracht hatten Sie eine “musikalische Europareise”, wie der Dirigent in seiner Begrüßung ankündigte. Es wurde mitgesummt und die Füße im Takt der Musik bewegt.

Als zum Schluss die altbekannten deutschen Lieder angestimmt wurden, ließen sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner nicht lange bitten und der Chor hatte plötzlich viele Sänger mehr. “Was für ein schöner Nachmittag”, waren sich alle einig und freuen sich schon auf das nächste Konzert.

Konzert

11.09.2019 | Modenschau im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“

FRANKFURT/M. Herbst- und Wintermode für Senioren stehen am 11. September im Fokus einer Veranstaltung des Seniorenzentrums „Grünhof im Park. Ab 10 Uhr zeigt die Einrichtung in der Hansaallee seniorengerechte und modische Kleidungsstücke. Eingeladen zum Anprobieren oder Erwerben sind alle Bürger der Region.

„Wir wollen mit diesem Service unseren Bewohnern und allen Senioren die Möglichkeit geben, stressfrei und in gewohnter Umgebung einkaufen zu gehen“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner. Zu diesem Zweck wird sich das Foyer der Einrichtung am 11. September von 10 bis 14 Uhr durch das Unternehmen Modemobil in eine Boutique verwandeln: ¬ mit reich bestückten Kleiderständern, vielfältiger Modeauswahl und natürlich einem breiten Angebot an Accessoires wie Schals oder Modeschmuck. „Wir helfen je nach Bedarf den Senioren natürlich auch bei der Anprobe“, sagt Heike Wagner, „in lockerer Atmosphäre und völlig ohne Zwang kann man stöbern oder sich fachkundig beraten lassen.“

Auch Angehörige sind zu dieser besonderen „Modenschau“ ebenfalls in die Hansaallee 146a eingeladen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

01.07.2019 | Eis schlecken für den guten Zweck

01.06.2019 | Ein “Stolperstein” für Elise Hofmann

28.05.2019 | Frauen- Polizeichor singt im Grünhof im Park

08.05.2019 | Ein Denkmal für Elise Hofmann

22.03.2019 | Schlager-Konzert im „Grünhof im Park“

Doris und Bernd Theimann präsentieren am 22. März ein buntes Schlager-Programm

FRANKFURT. Die 50er und 60er Jahre, das ist die Zeit der Goggomobile, Nierentische, Milchbars und Tütenlampen. Genau diese Ära will das Künstlerpaar Doris und Bernd Theimann am 23. März ab 16 Uhr im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ aufleben lassen. Eingeladen zu einem unterhaltsamen Nachmittag mit Live-Musik sind alle Frankfurter Schlagerfans.

Ein musikalischer Schlager-Ausflug in die 50er Jahre wird es, wenn Doris und Bernd Theimann am 22. März in passendem Outfit ab 16 Uhr in der Hansaallee 146a auftreten. Nach seinem letzten Auftritt im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ wächst die Fangemeinde des Duos stetig. Den Gesangspart übernimmt Doris Theimann; ihr Mann Bernd begleitet sie dabei am Klavier. Für den musikalischen Nachmittag geplant ist ein Potpourri der damaligen Hits und Evergreens. So werden bekannte Schlager aus dieser Zeit vorgetragen und kommentiert. Ebenso sollen bei den Besuchern möglichst viele Erinnerungen geweckt werden: mit Werbeslogans der 50er und 60er Jahre aus Zeitungen und Zeitschriften, aber auch mit Hörfunk- und Fernsehthemen aus dieser Zeit. Um das Programm aufzulockern, führen die beiden zusätzlich ein Ratespiel durch: Bekannte Schlager werden mit Nennung der Interpreten kurz angespielt, und das Publikum soll dann die Schlagertitel erraten. Auch viele Filmtitel der 50er und 60er spielen dabei eine Rolle.

Einrichtungsleiterin Heike Wagner ist davon überzeugt, dass mit dem Programm ganz sicher viele Erinnerungen wach werden. „Wir freuen uns auf viele Besucher, die mit uns gemeinsam diese bunte und unterhaltsame Zeitreise unternehmen wollen“, sagt sie, „der Eintritt ist frei, Spaß und Unterhaltung sind garantiert.“

21.03.2019 | Modenschau im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“

FRANKFURT/M. Frühjahrsmode für Senioren steht am 21. März im Fokus einer Veranstaltung des Seniorenzentrums „Grünhof im Park. Ab 10 Uhr zeigt die Einrichtung in der Hansaallee seniorengerechte und modische Kleidungsstücke. Eingeladen zum Anprobieren oder Erwerben sind alle Bürger der Region.

„Wir wollen mit diesem Service unseren Bewohnern und allen Senioren die Möglichkeit geben, stressfrei und in gewohnter Umgebung einkaufen zu gehen“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner. Zu diesem Zweck wird sich das Foyer der Einrichtung am 21. März von 10 bis 14 Uhr durch das Unternehmen Modemobil in eine Boutique verwandeln: ¬ mit reich bestückten Kleiderständern, vielfältiger Modeauswahl und natürlich einem breiten Angebot an Accessoires wie Schals oder Modeschmuck. „Wir helfen je nach Bedarf den Senioren natürlich auch bei der Anprobe“, sagt Heike Wagner, „in lockerer Atmosphäre und völlig ohne Zwang kann man stöbern oder sich fachkundig beraten lassen.“

Auch Angehörige sind zu dieser besonderen „Modenschau“ ebenfalls in die Hansaallee 146a eingeladen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

26.01.2019 | Neujahrskonzert mit Sopranistin

Helga Milkereit tritt am 26.1. im „Grünhof im Park“ auf

FRANKFURT/M. Sie ist Opernsängerin aus Leidenschaft und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Helga Milkereit. Am 26. Januar kann man die in Wiesbaden lebende Sopranistin im Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Hansaallee bewundern und gemeinsam mit ihr eine Zeitreise durch die Welt der Musik und Opern unternehmen. Alle Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

„Als Künstlerin erlebe ich seit vielen Jahrzehnten, was uns Menschen glücklich macht und was Bedeutung in unser Leben bringen kann“, sagt Helga Milkereit, „als Sängerin möchte ich dem Publikum einen unvergesslichen Tag bereiten.“ Dieses gelebte Credo der Künstlerin können Interessierte am 26. Januar ab 16 Uhr live im Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Frankfurter Hansaallee 146 a genießen und erleben. Milkereit hat für das Publikum im Zuge eines Neujahrskonzertes ein breites Programm vorbereitet, das Opernfans, Freunde von Schlagern oder der Volksmusik gleichermaßen begeistern soll.

„Wir sind hier schon sehr gespannt und freuen uns sehr auf Helga Milkereit“, sagt Einrichtungsleiterin Heike Wagner, „alle interessierten und musikbegeisterten Bürger sind herzlich willkommen und eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei.“

Aus Platzgründen bittet das Team der Residenz um eine formlose vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 069/94 54 84-000.

20.09.2018 | Weltreise im Seniorenzentrum

28.07.2018 | Eis-Fest in der Senioren-Residenz

Der Andrang an diesem Tag war so groß, dass die ersten Bewohner schon im Foyer standen, bevor wir unser Eis-Fest überhaupt offiziell eröffnet hatten.

Gehofft hatten wir auf schönes Wetter und dass wir auf der Terrasse feiern konnten. Aber der immer mal wieder einsetzende Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch, wir zogen einfach in das Foyer um und waren damit noch näher an der Eistruhe, die auch sehr häufig im Laufe des Tages besucht wurde. Schokolade- Erdbeer- und Vanilleeis, mit oder ohne Sahne, jeder durfte sagen, was er gerne hätte.

Gott sei Dank hatte unsere Küche genug Eis geordert, denn wir mussten ein paar mal unsere Bestände nachfüllen. Und weil im Hintergrund auch schöne Musik lief, wurden die ersten Kalorien gleich wieder „abgetanzt“. Wir hatten einen schönen Tag und freuen uns, dass wieder einige hundert Euro zusammengekommen sind, die wir in diesem Jahr dem “Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Main” spenden können und hoffen, dass damit der eine oder andere Wunsch erfüllt werden kann.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Grünhof im Park”

04.05.2018 | Musikalische Reise durch Eurasiens Klangwelten

Facettenreiche Musik, das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ entführt mit bekannten Melodien aus allen Epochen – Künstlerin Irina Shilina tritt am 04. Mai um 16:00 Uhr mit weißrussischem Zupfinstrument „Cymbal“ auf und fasziniert mit voluminöser Klangvielfalt

FRANKFURT AM MAIN. Zu einer musikalischen Reise quer durch den eurasischen Kontinent lädt am 04. Mai 2018 das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ ein. Für eine voluminöse Klangvielfalt sorgt die renommierte Künstlerin Irina Shilina mit ihrem besonderen Zupfinstrument, einem weißrussischen Cymbal. Ab 16:00 Uhr erfüllen bekannte Melodien aus allen wichtigen musikalischen Epochen das 1. Stockwerk der Senioren-Residenz an der Hansaallee 146a.

Konzerte mit der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Irina Shilina sind für das Publikum immer wieder eine ganz besondere Entdeckungsreise in neue Klangwelten. Denn die renommierte Künstlerin ist dafür bekannt, ihre Musikalität auf verschiedenen Ebenen zu präsentieren und dem facettenreichen Charakter der Musik damit vielschichtige Ausdrucksmöglichkeiten zu verleihen. Ihr speziell angefertigtes Zupfinstrument, das Cymbal, ist in Weißrussland ein Soloinstrument mit akademischer Ausbildung. Weltweit ist es unter verschiedensten Namen bekannt, in Deutschland gilt es liebevoll als „Hackbrett“. Je nach Musikform lässt Irina Shilina mit einzigartiger Virtuosität ihr Cymbal vielfältig erklingen – von silbern und fein bis hin zu stark und voluminös.

Die besondere Klangwelten-Reise wird dabei fast alle eurasische Musik-Epochen umfassen. Das beweist die farbenreiche Bandbreite des Repertoires der studierten Musikerin, die in allen Musikzeitaltern und allen Stilen zu Hause ist und dem Publikum einen ungebrochenen Hörgenuss bereitet. So stehen bekannte Werke von Bach, Brahms und Mozart, aber auch Rimmsky-Korsakow und Schostakowitsch auf dem Programm. Ergänzt wird die abwechslungsreiche Titelauswahl um französische Musetten, italienische Walzer, russische Romanzen, finnische Polka sowie Filmmusik aus „Doktor Schiwago“.

Das Konzert in dem Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Frankfurter Hansaallee 146a beginnt am 04. Mai 2018 um 16:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

04.05.2018 | Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz

Am Freitag, den 04. Mai stand in unserem Seniorenzentrum ein wieder einmal ein außergewöhnlicher musikalischer Nachmittag auf dem Programm.
Das Betreuungsteam räumte den Speisesaal zum Konzertsaal um, Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige erwarteten gespannt die Künstlerinnen Irina Shilina mit ihrem Cymbal oder auch „Hackbrett“ genannt, sowie Monica Rincon mit ihrer Harfe.
Irina Shilina ist eine Meisterin in der Handhabung der Klöppel, aber manchmal wurden Saiten auch gezupft. Daraus ergab sich ein Klangbild das beindruckte. Noch am nächsten Tag wurde darüber gesprochen, wie die Klöppel nur so über das Instrument flogen.
Bach, Rachmaninoff, Bizet standen unter anderem auf dem Programm.
Vor den jeweiligen Stücken lieferte die Künstlerin kurze Erläuterungen.
Gemeinsam mit der Harfe, ebenfalls virtuos gespielt, erklang eine Vielfalt an unterschiedlichen Melodien, denen die Zuhörer gebannt lauschten und mit viel Beifall bedachten. Danke den Künstlerinnen für diesen wundervollen Nachmittag.

Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz
Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz
Konzert mit Cymbal und Harfe in der Residenz

26.04.2018 | Boy’s Day findet großen Anklang

Am 26. April 2018 war auch im Grünhof im Park wieder „Boys Day“ angesagt. Herzlich wurden sie von unseren Senioren aufgenommen und kräftig applaudiert, als einer der Jungen beim Ringwurfspiel gewann. Dafür waren die Jungs schwer beeindruckt, was die Damen bei der Gymnastik noch alles mitmachten. Nach einem Rollstuhltraining für die „boys“ wurde das neu Gelernte auch gleich ausprobiert und es freuten sich einige Bewohner, dass sie mit soviel tatkräftiger Unterstützung durch den Garten gefahren wurden. „Es ist aber schon komisch, so viele alte Menschen auf einmal zu sehen“, sagte einer der Jungen, die ihren Boys Day bei uns verbrachten, beim Abschlussgespräch, bei dem noch die letzten Fragen zu Pflege und Betreuung beantwortet wurden. Aber alle fanden es interessant und wir freuten uns über Rückmeldungen von Eltern, dass es den Jungs gut gefallen habe und sie noch viel zu Hause erzählt haben. Vielleicht auch, dass Sie beim „Mensch ärgere Dich nicht Spiel“ von den Senioren oft verschont und nicht rausgeschmissen wurden?

Boys Day im Grünhof im Park
Boys Day im Grünhof im Park

21.02.2018 | Kastenzither-Konzert in der Seniorenresidenz

25.10.2017 | Viele Geschenk-Aktionen zur Weihnachtszeit: “Grünhof im Park” wichtelt gegen die Einsamkeit

06.07.2017 | Schlecken für den guten Zweck

13.05.2017 | Seelsorger treffen sich bei den Theologen-Tagen auch im Seniorenzentrum

Am 13. Mai 2017 um 11 Uhr besuchen einige angehende Seelsorger des Bistums Limburg die Bewohner im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ – Bedeutender Erfahrungsaustausch für rund 50 Theologiestudenten im Rahmen der diesjährigen drei Theologentage 2017 die in Limburg stattfinden.

FRANKFURT/MAIN. Bei den drei Theologen-Tagen 2017 in Limburg steht die „Kategorial-Seelsorge“ im Fokus. Es geht dabei um die seelsorgerische Arbeit in Seniorenheimen, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen, in denen Menschen auf einen expliziten Besuch von Theologen angewiesen sind. Im Rahmen des Gesamtprogramms teilen sie sich für einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch auf und besuchen in kleinen Gruppen die verschiedenen Einrichtungen.
Daher hat sich am 13. Mai 2017 um 11 Uhr eine kleine Gruppe der angehenden Seelsorger des Bistums Limburg im Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ angekündigt.

Die katholischen Theologiestudenten der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen aus Frankfurt treffen sich vor Ort mit dem Diplom-Theologen Hubertus Pantlen aus der St. Franziskus-Gemeinde. Der erfahrene Alten- und Seniorenheimseelsorger betreut den „Grünhof“, hält Gottesdienste, besucht regelmäßig die Einrichtung, spendet die Krankenkommunion und hat immer ein offenes Ohr für die Bewohner.

Bei einem Rundgang in der Senioren-Residenz wird er die interessierten Studenten begleiten und von seiner täglichen Arbeit in der Pflegeeinrichtung erzählen. Hubertus Pantlen nimmt gerne bei verschiedensten Aktivitäten und Veranstaltungen im „Grünhof“ teil, schätzt diese gemeinsame Zeit mit den Bewohnern, da er so die Menschen besser kennenlernen und eine intensivere Beziehung aufbauen kann.

„Im Seniorenzentrum Grünhof im Park sind wir generell religionsoffen. Diese direkten Kontakte zur katholischen und evangelischen Gemeinde sind vor allem für unsere Bewohner sehr wichtig, um auch außerhalb der monatlichen Gottesdienste Einzelgespräche zu ermöglichen oder um religiösen Kommunikationsbedarf schnell zu erkennen“, erklärt Einrichtungsleiterin Heike Wagner.

01.05.2017 | Karriere planen in der Pflege

HEIKE WAGNER gibt jungen Menschen und Einsteigern kostenlos Tipps – Nach der Ausbildung richtig planen – Berufe in Pflege, Betreuung und Versorgung haben hervorragende Zukunftsaussichten
FRANKFURT. Was tun in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit ansteigt? Da es wenig bringt, mit dem Schicksal zu hadern, nutzen viele diesen Umstand, um Chancen auszuloten und sich im Job umzuorientieren. In der Pflege lässt sich noch Karriere machen, denn qualifizierte Fachkräfte sind weithin gesucht. Die Möglichkeiten, sich in diesem weit gefächerten sozialen Berufsfeld zu verwirklichen, sind vielfältig. Wer gerade seine Ausbildung beendet hat oder in diesen Berufszweig einsteigen will, hat beste Chancen, Karriere zu machen. Vorausgesetzt, man plant richtig und lässt sich beraten.
„Beste Aussichten“, signalisiert Heike Wagner, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Grünhof im Park in Frankfurt, Hansaallee 146a, allen Ausgelernten und jungen Menschen, die in der Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen Verantwortung übernehmen wollen. „Sie sind heiß begehrt“, sagt sie, „und wer seine Karriere von Anfang an richtig plant, kann es weit bringen.“
Für Auszubildende sind Pflege-Einrichtungen zurzeit das Sprungbrett in anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige und vor allem krisensichere Berufe mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven. Sie stehen hoch im Kurs und werden angesichts der prognostizierten demografischen Entwicklung auch langfristig gebraucht. Ob als examinierte Pflegefachkraft, Hauswirtschafter, Ergotherapeut, Koch oder Kaufmann im Gesundheitswesen ¬- die Tätigkeitsfelder sind weit gefächert.
„Wer nach der Ausbildung in der Orientierungsphase ist oder auch als Berufsfremder Chancen ausloten möchte, kann gerne und ganz ohne große Bewerbungsformalitäten zum Informationsgespräch kommen“, sagt Heike Wagner, „auch Quereinsteiger haben eine echte Chance auf Übernahme in eine feste Beschäftigung, auf berufliche und persönliche Weiterentwicklung sowie die Möglichkeit, schon bald auf eigenen Füßen stehen zu können.“

Karriere planen in der Pflege

22.03.2017 | Musikalische Reise durch Eurasiens Klangwelten

Facettenreiche Musik-Matinée , das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ entführt mit bekannten Melodien aus allen Epochen – Künstlerin Irina Shilina tritt am 22. März um 10.30 Uhr mit weißrussischem Zupfinstrument „Cymbal“ auf und fasziniert mit voluminöser Klangvielfalt

FRANKFURT AM MAIN. Zu einer musikalischen Reise quer durch den eurasischen Kontinent lädt am 22. März 2017 das Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ ein. Für eine voluminöse Klangvielfalt sorgt die renommierte Künstlerin Irina Shilina mit ihrem besonderen Zupfinstrument, einem weißrussischen Cymbal. Begleitet vom erfahrenen Akkordeonspieler Alexander Hochhalter erfüllen ab 10.30 Uhr bekannte Melodien aus allen wichtigen musikalischen Epochen das Foyer der Senioren-Residenz an der Hansaallee 146a.

Konzerte mit der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Irina Shilina sind für das Publikum immer wieder eine ganz besondere Entdeckungsreise in neue Klangwelten. Denn die renommierte Künstlerin ist dafür bekannt, ihre Musikalität auf verschiedenen Ebenen zu präsentieren und dem facettenreichen Charakter der Musik damit vielschichtige Ausdrucksmöglichkeiten zu verleihen. Ihr speziell angefertigtes Zupfinstrument, das Cymbal, ist in Weißrussland ein Soloinstrument mit akademischer Ausbildung. Weltweit ist es unter verschiedensten Namen bekannt, in Deutschland gilt es liebevoll als „Hackbrett“. Je nach Musikform lässt Irina Shilina mit einzigartiger Virtuosität ihr Cymbal vielfältig erklingen – von silbern und fein bis hin zu stark und voluminös.

Die besondere Klangwelten-Reise wird dabei fast alle eurasische Musik-Epochen umfassen. Das beweist die farbenreiche Bandbreite des Repertoires der studierten Musikerin, die in allen Musikzeitaltern und allen Stilen zu Hause ist und dem Publikum einen ungebrochenen Hörgenuss bereitet. So stehen bekannte Werke von Bach, Brahms und Mozart, aber auch Rimmsky-Korsakow und Schostakowitsch auf dem Programm. Ergänzt wird die abwechslungsreiche Titelauswahl um französische Musetten, italienische Walzer, russische Romanzen, finnische Polka sowie Filmmusik aus „Doktor Schiwago“.

Die Matinée in dem Alloheim Seniorenzentrum „Grünhof im Park“ in der Frankfurter Hansaallee 146a beginnt am 22. März 2017 um 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

01.03.2017 | Kinder-Malwettbewerb verbindet Generationen

Die Alloheim Senioren-Residenz Grünhof im Park startet Aufruf für einen Kinder-Malwettbewerb mit dem Thema „Oma, Opa und ich“ – Große Preisverleihung am 20. März 2017 für die kreativsten Kunstwerke mit anschließender Ausstellung in der Pflegeeinrichtung

Frankfurt. Kinder lieben es, farbenfrohe Spuren auf Papier zu hinterlassen. Das nimmt die Alloheim Senioren-Residenz Grünhof im Park jetzt zum Anlass und ruft zu einem großen Kinder-Malwettbewerb auf: Im Mittelpunkt der Kunstwerke sollen Oma und Opa stehen – die Kinder aus der Region dürfen ihrer Kreativität dabei freien Lauf lassen. Feierlichen Abschluss findet das Generationen verbindende Malprojekt am 20. März 2017, wenn die schönsten Kinderbilder im Rahmen einer Vernissage von der Bewohner-Jury der Residenz gekürt werden. Im Anschluss können die Kunstwerke dann einige Wochen lang von interessierten Besuchern in der Residenz angesehen werden.

„Enkel haben zu ihren Großeltern oft eine sehr intensive Bindung“, weiß Einrichtungsleiterin Heike Wagner „Genau das wollen wir mit dieser Malaktion fördern und einen kreativen Brückenschlag zwischen den Generationen schaffen.“ Die Kinder können dabei alles bildlich festhalten, was Oma und Opa in ihren Augen so besonders machen. „Wir freuen uns auf großes Interesse und sind schon ganz gespannt auf die ersten Kunstwerke der Kinder aus der Region und hoffen auf eine rege Teilnahme von Kindergärten und Grundschulen.“ Denn während der täglichen Arbeit in der Senioren-Residenz sieht Heike Wagner immer wieder aufs Neue, welch kreative Bilder aus Kinderhand den Weg in die Zimmer der älteren Bewohner finden.

Ab sofort können Bilder von kleinen Künstlern an der Rezeption der Senioren-Residenz Grünhof im Park, Hansaallee 146 a, bis zum 16. März 2017 abgegeben werden. Am 20. März 2017 findet dann die Vernissage mit offizieller Preisverleihung statt, bei der es viele Süßigkeiten für die kleinen Künstler geben wird. Die begleitende Ausstellung mit den Werken der Kinder läuft danach bis 07. April 2017.

15.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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