Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Frechen”

Keimesstraße 4 | 50226 Frechen | 02234 210-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Frechen”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
06.12.19
15:00 Uhr
Nikolausfeier Die Kinder von St. Audomar kommen um mit uns den Nikolaus zu empfangen.
Mittwoch,
11.12.19
15:30 Uhr
Keimesstr.4 Frechen
Adventfeier Bewohner*innen, Angehörige, Ehrenamtler und Freunde des Hauses feiern Advent mit Musiker, besonderen Leckereien und einem Rezitator, der Weihnachtstexte vorträgt und besondere Weihnachtslieder.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

09.11.2019 | Herzliche Einladung zum Adventsbasar

31.10.2019 | WDR filmt Tag der Maus in Senioren-Residenz

12.10.2019 | Mit viel Freude durch 100 aufgeregt Jahre

07.10.2019 | Die Enkelin plant eine Überraschung

04.09.2019 | Aquarelle vom Pfarrer

29.06.2019 | Eis essen für den guten Zweck

23.03.2019 | Boys Day im Alloheim

09.02.2019 | “Fröhlich sein ist keine Kunst, komm herein und tanz mit uns”

26.01.2019 | Bescherung für einsame Senioren

19.12.2018 | Hygienesiegel für Pflegeeinrichtungen

08.12.2018 | Geschenke gegen die Einsamkeit

10.11.2018 | Herzliche Einladung zum Adventsbasar

08.09.2018 | Frechen träumt

18.07.2018 | Kinder malten Urlaubsbilder für die Bewohner der Seniorenresidenz

14.07.2018 | Ab in den Urlaub!

09.06.2018 | Senioren laden zum Flatrate-Eisfest

28.04.2018 | Ausstellungseröffnung

26.04.2018 | Drei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Frechen

Frechen. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Frechen“ der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich zwei Schüler, nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die zwei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

18.04.2018 | Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis

15.01.2018 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Frechen. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren-Residenz in Frechen hatte dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.
Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter der Senioren Residenz „Frechen“ am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.
„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Alina Haufer, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

02.01.2018 | Ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert

02.12.2017 | Kleine Präsente gegen die Einsamkeit

11.11.2017 | Adventbasar in Seniorenresidenz

14.10.2017 | Senioren-Residenz im lebendigen Zentrum

23.09.2017 | Woche der Demenz: Senioren-Residenz “frechen” bietet Beratung und Unterstützung an

03.06.2017 | Flatrate Eis-Party

19.04.2017 | Senioren stellen aus

15.04.2017 | Gemeinsames Kunstwerk von Kita-Kindern und Senioren der Residenz

25.02.2017 | Dynamik und Kraft

14.01.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

19.11.2016 | Schönes zur Weihnachtszeit – Adventsbasar in der Senioren-Residenz

In weihnachtlichem Glanz erstrahlte am 19. November unser Kaminzimmer. Wir hatten Bewohner und Bewohnerinnen, Angehörige und interessierte Frechener eingeladen zu unserem Adventbasar.
Da standen viele wunderschöne Sachen, die von Bewohnerinnen, mit Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen hergestellt worden waren, zum Verkauf. Jede Menge wärmende Schals, Mützen und handgestrickte Socken waren zu finden, wie auch Wollschäfchen, Weihnachtswichtel, Weihnachtskarten und Geschenkverpackungen. Etwas besonderes hatten sich die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes ausgedacht. Es wurden Gewürzöle, Pesto, Marmelade und Müslimischungen in schönen Gläsern und Fläschchen angeboten.
Für eine dezente Beleuchtung sorgten die mit bunten Schirmchen versehenen Lichterketten, die ebenfalls zum Verkauf standen. Bei diesem tollen Angebot verwundert es nicht, dass der Verkauf sehr gut lief und wir den sagenhaften Umsatz von 500 € erreichten. Da der Strickkreis das ganze Jahr über arbeitet und den größten Anteil am Verkauf ausmachte, werden die fleißigen Strickerinnen im Januar im Stadtcafe Kremer zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Den restlichen Erlös werden wir für einen Guten Zweck zum Wohle unserer Bewohnern und Bewohnerinnen einsetzen.
Allen Strickerinnen, allen Bastlern und kreativen Köpfen und auch allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein großes Danke-Schön!
Eva-Maria Lewe

19.11.2016: Schönes zur Weihnachtszeit - Adventsbasar in der Senioren-Residenz
19.11.2016: Schönes zur Weihnachtszeit - Adventsbasar in der Senioren-Residenz

28.09.2016 | Servus, Grüezi und Hallo – Oktoberfest im Alloheim

Am 28. September feierten wir unser traditionelles Oktoberfest in der Seniorenresidenz. Viele fleißige Hände hatten den Raum in bayrisch blau-weiß geschmückt und auch die Kleidung mit Edelweiß, Dirndl und Sepplhosen brachten die Wiesn nach Frechen.
Die Bewohner ließen sich Laugengebäck mit Obazda und Salat gut schmecken. Zum typisch bayrischen Essen durfte das Paulaner natürlich nicht fehlen. Man zeigte sich aber tolerant und servierte nach Wunsch auch gern ein Kölsch oder Sekt.
Der Musiker Stefan Pischl begleitete uns mit Keyboard und Akkordeon durch den Nachmittag und zeigte mit seiner Musikauswahl ein gutes Gespür für sein Publikum. Einige Bewohner wagten sogar ein Tänzchen auf der Bühne oder schlossen sich der Polonaise durch den Raum an. Bei den Mitmachtänzen, die der Soziale Dienst eingeübt hatte, ging es zünftig bayrisch zu. So wurde die Gelenkigkeit mancher Mitarbeiter auf eine harte Probe gestellt.
Für Bewohner und Mitarbeiter war es ein gelungener Nachmittag und so freuen wir uns auch im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: “O´zapft is!”
K. Szabó

28.09.2016: Servus, Grüezi und Hallo - Oktoberfest im Alloheim
28.09.2016: Servus, Grüezi und Hallo - Oktoberfest im Alloheim

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de