Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Annerod”

Borngasse 42 | 35463 Fernwald-Annerod | 0641 9838-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

08.11.2019 | Welttag der Reinigungskräfte

Wie jedes Jahr am 08. November feierte das Seniorenzentrum Annerod den „Tag der Reinigungkräfte“. Zu diesem Anlass wurden alle angestellten Reinigungskräfte der Einrichtung, zu einem gedeckten Frühstückstisch gebeten.

Einrichtungsleiter Andreas Lutz begrüßte diese mit einem Glas Sekt und bedankte sich bei den Damen für ihre tägliche, teils schwere Arbeit im Hintergrund, bei der sie trotz allem immer noch ein offenes Ohr für die Bewohner haben.

Auch wir sagen danke für diese tolles Leistung.

Ihr Alloheim-Team

Tag der Reinigung

06.11.2019 | Gelungener Auslug trotz Regenwetter

Am vergangenen Mittwoch besuchten unsere Bewohner den Wochenmarkt im nahegelegenen Gießen, welcher immer mittwochs und samstags stattfindet. Trotz angesagtem Regenwetters, blieb es von oben trocken und die Bewohner freuten sich über nette Gespräche mit Marktverkäufern und Leckereien zum probieren und kaufen an den Ständen.

Die vielen Eindrücke wurden im Anschluss bei einem heißen Kaffee, zum aufwärmen, verarbeitet.

Ausflug
Ausflug

02.11.2019 | Gemeinsamer Besuch des Schlachtfestes der Feuerwehr

Am vergangenen Wochenende besuchten unsere Senioren das traditionelle Schlachtfest der Feuerwehr Fernwald- Annerod.

Bei einer leckerer Schlachtplatte und kühlen Getränken wurde der verregnete Samstagmittag verbracht.

Wir bedanken uns für die Einladung und kommen auch gerne das nächste Mal wieder.

Ihr Alloheim-Team

Schlachtfest
Schlachtfest
Schlachtfest

29.09.2019 | Oktoberfest in der Alloheim Senioren-Residenz

Annerod. Ein Oktoberfest im kleinen Rahmen, das dem Original aber in nichts nachstand veranstaltete am vergangenen Samstag, den 29.09.2019, das Seniorenzentrum in Annerod für seine Bewohner, deren Angehörigen und Gäste aus der Region.

An diesem Tag heiß es dann ab 11 Uhr für alle Gäste: „O’zapft is“.

Brezeln, Spanferkel deftiges bayerisches Essen und natürlich Bierspezialitäten bilden den gastronomischen Rahmen des „Oktoberfestes“. Pünktlich um 11 Uhr wurde das Fest von Einrichtungsleiter Andreas Lust und Kurt Klingelhöfer, als Vertreter der Gemeinde Fernwald, mit einem traditionellen Fassanstich, eröffnet. „Wir freuen uns die vielen Gäste begrüßen zu dürfen und haben versucht das vertraute Oktoberfest-Flair in die Einrichtung zu holen“, sagte Lutz.

Um das auch optisch zu untermauern, war der Veranstaltungsraum dem Veranstaltungsmotto entsprechend in weiß-blau geschmückt, so dass die Besucher die typisch bayerischen Schmankerl auch in einer passenden Atmosphäre genießen konnten.

Das Fest wurde mit bayrischer Live Musik und altbekannten Schlagern abgerundet. Ein weiteres Highlight, auch für die jungen, Gäste war das frische Popcorn und eine Auswahl an Süßigkeiten.
Die Bewohner der Einrichtung freuen sich schon auf die nächsten Veranstaltungen.

Oktoberfest

02.09.2019 | „Ein Prosit der Gemütlichkeit“

Deftige Köstlichkeiten, Live-Musik und augelassene Stimmung, all das gab es zur jährlichen Kirmes in Steinbach mit ihrer langjährigen Tradition.

Am Montag den 02.09.2019 nahmen die Bewohner des Seniorenzentrums am Frühschoppen der Steinbacher Kirmes teil. Die Teilnehmer des Ausflugs feierten bei schönstem Wetter und kühlem Bier das beliebte Volksfest.

Bei dieser Gelegenheit konnte der neue Bus des Hauses, mit eigenem Rollstuhlplatz, auf seine Praxistauglichkeit geprüft werden.

Auf das Oktoberfest am 28.09.2019 im eigenen Haus freuen sich alle bereits jetzt sehr.

Wir würden uns freuen, auch Sie dazu begrüßen zu dürfen.

Ihr Alloheim-Team

Kirmes

28.08.2019 | Großübung der Feuerwehr Fernwald

15.08.2019 | Bierprobe begeisterte

Brezeln, Pfefferbeißer und viel Musik im Stil der 50er Jahre standen jetzt im Mittelpunkt eines besonderen Abends im Seniorenzentrum „Annerod“ in Fernwald. Im Anschluss an das Abendessen hatte das Team um Einrichtungsleiter Andreas Lutz für die Bewohner der Residenz eine zünftige Bierprobe organisiert. Sichtlich begeistert waren die Senioren nicht nur von der Vielzahl an „Spezialbieren“, die es zu probieren galt: mit Holunder, Grapefruit, Johannisbeere oder Rhabarber waren alle Geschmacksvariationen im Angebot.

In gemütlicher Runde klang dann der genußvolle Abend aus, der parallel zur Bierverkostung für viele angeregte und interessante Gespräche bei den Bewohnern des Hauses sorgte.

Bierprobe

29.07.2019 | „Eis essen für den guten Zweck“

Das Seniorenzentrum „Alloheim“ in Annerod spendet den Erlös an die Kita „Wirbelwind.“

„Die Kinder der Kita Wirbelwind sind unsere Zukunft“, so der Leiter des Seniorenzentrums Andreas Lutz.

Das „Alloheim“ veranstaltete am 29.07. 2019 ein “Eisessen für den guten Zweck.”

Für 4 € konnte jeder, ob groß oder klein, im Seniorenzentrum, so viel Eis essen wie Sie wollten. Im Zuge dessen sind 700€ Spendengeld zusammengekommen, welches dem Kindergarten „Wirbelwind“ zugutekommt.

Die Kita freut sich sehr über die großzügige Spende und möchte diese nutzen, um den neuen Differenzierungsraum zu gestallten. Dieser Raum wird von allen Gruppen genutzt und somit profitieren alle Kinder und Erzieher von der Spende.

Diese Spendenaktion ist durch die tolle Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Seniorenzentrum entstanden. Der Erzieher Daniel Görlach und die Erzieherin Isabell Link sind mit einer Gruppe von ca. 20 Kindern zum Eis essen gegangen, um zum einen Präsenz zu zeigen und zum anderen den Spendentopf zu füllen.

Die Kinder hatten große Freude an dem tollen Miteinander und waren begeistert von der großen Auswahl von Eis und Toppings.

Die Aktion hat sowohl dem Seniorenzentrum, unter der Leitung von Herrn Lutz, als auch der Kita, unter der Leitung von Frau Dervishi-Maliqi ermutigt, das Projekt Generationstreff weiterzuführen.

Viele weitere Treffen und Aktivitäten sind in Planung.

Danke für diese tolle Aktion.

Ihr Alloheim-Team

Eisflatrate

18.07.2019 | “Muss sich zusammenraufen”

13.06.2019 | Lebenserfahrung trifft auf Elan

20.04.2019 | Mit Einsamkeit konfrontiert

05.04.2019 | Boys Day

05.03.2019 | Farbenfroher Fasching im Seniorenzentrum

21.02.2019 | Valentinstag im Seniorenzentrum Annerod

04.02.2019 | Wintergrillen im Seniorenzentrum

31.12.2018 | Sigrid Wouters feiert 95.Geburtstag

28.12.2018 | Annerod: Senioren feiern

22.12.2018 | Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum Annerod

19.12.2018 | Silke Koch stellt im Seniorenzentrum aus

08.12.2018 | Weihnachtsmusik für Senioren

06.12.2018 | Weihnachtsbasar im Seniorenzentrum Annerod

19.11.2018 | Senioren wählen neu

26.10.2018 | Kürbisfest im Seniorenzentrum Annerod

09.10.2018 | Liza Sonntag neue Ansprechpartnerin für Azubis

26.09.2018 | Oktoberfeststimmung im Seniorenzentrum

21.09.2018 | Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald

„Viele Azubis in der Pflege wissen eigentlich nicht, welchen Weg sie nach der Ausbildung einschlagen wollen oder sollen“, sagt Bianca Krell, „ob sie in der direkten Pflege bleiben möchten, ins Qualitätsmanagement oder eine Karriere als Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung anstrebensoll – das ist für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Um hier Klarheit und Transparenz in punkto Voraussetzungen und Grundlagen zu schaffen – genau dazu diente dieses Treffen.“

Nach einer Begrüßung durch Monder Kassem, den Leiter der Personalentwicklung, konnten die Azubis Interviews mit den beiden Pflegexperten Samira Keil und Maria Müller führen. Sie erläuterten den Übergang vom Azubi zur Fachkraft aus eigener Erfahrung und berichteten auch über eigene Empfindungen und Prüfungsängste. Im Anschluss bekamen die Teilnehmer von der Arbeitsagentur Wetzlar grundlegende Einblicke in staatliche Maßnahmen.

Dirk Köhler erläuterte verständlich das Ausbildungsförderprogramm „Wegebau“ und stand auch für anschließende Fragen zur Verfügung. Die Sicht der Ausbilder stand danach bei dem Vortrag von Susanne ter Jung im Focus. Die Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Casino“in Wetzlar zeigte eindrucksvoll, welche Ausbildungsunterschiede besonders bei der „jungen Pflege“ bestehen, bei der ganz andere Massstäbe und Ziele von Bedeutung sind, als es bei der klassischen Altenpflege der Fall ist.

Beim gemeinsamen Mittagessen und gegenseitigem Kennenlernen nutzten die Gäste die Zeit auch für den Erfahrungsaustausch und um sich über bereits bestehende Weiterbildungsangebote zu informieren. „Der Tag war ein großer Erfolg für die Auszubildenden“, konstatierte Bianca Krell, „wir konnten viele Ideen und Wissenswertes für die Zukunft der jungen Menschen vermitteln.”

Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald
Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald
Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald

14.09.2018 | Senioren-Spaß in Steinbach

24.08.2018 | Eis essen für den guten Zweck: Spendenübergabe

27.07.2018 | Voller Erfolg der Eis-Flaterate für den guten Zweck

25.07.2018 | Naschkatzen: schlemmen für einen guten Zweck

19.07.2018 | Erdbeerfest im Seniorenzentrum

06.07.2018 | Ausflug in den Kleintierpark Steinbach

27.06.2018 | Senioren-Zentrum feiert doppelt

18.06.2018 | Senioren-Zentrum Annerod feiert 15-jähriges Bestehen

04.06.2018 | Gefiederte Mitbewohner

17.05.2018 | 15 Jahre Arbeit mit Herz

16.05.2018 | Lieselotte Will wird 104 Jahre alt

09.05.2018 | Senioren singen tanzend in den Mai

04.05.2018 | Drei Schüler beim Boy’s Day in Annerod

19.04.2018 | Clown-Engel besucht Senioren

13.04.2018 | Frühling im Seniorenzentrum Annerod

16.02.2018 | Helau im Seniorenzentrum

05.01.2018 | Jahresausklang im Seniorenzentrum Annerod

08.12.2017 | Weihnachtsbasar im Seniorenzentrum Annerod

08.12.2017 | Wichteln für Senioren

01.12.2017 | Seniorenzentrum Annerod: Ausflug ins Mathematikum

11.11.2017 | Weltputzfrauentag in Annerod gefeiert

19.10.2017 | Kürbisfest im Seniorenzentrum Annerod

28.09.2017 | Oktoberfest im Seniorenzentrum Annerod

22.09.2017 | Spendenübergabe an Kleintierverein

15.09.2017 | Planwagenfahrt im Seniorenzentrum Annerod

08.09.2017 | Besuch der Kirmes in Steinbach

23.08.2017 | musikalischer Nachmittag

20.07.2017 | Senioren besuchen Kleintierpark

13.07.2017 | Für den guten Zweck Eis gelöffelt

07.07.2017 | Erdbeerfest im Seniorenzentrum Annerod

30.06.2017 | Sommerfest im Seniorenzentrum

22.06.2017 | Kochstudio im Seniorenzentrum

19.06.2017 | Sommerfest im Seniorenzentrum

13.06.2017 | Alte Gerichte dank neuem Kochstudio

12.05.2017 | Tanz in den Mai

13.04.2017 | Seniorentreff Annerod : Senioren besuchten Sammler- und Hobbywelt in Alten-Buseck

31.03.2017 | Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Gießen zu Besuch im Seniorenzentrum Annerod

27.03.2017 | “Giebelwälder Musi” im Seniorenzentrum

01.03.2017 | Faschingsfeier

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Giessen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung. Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

29.01.2017 | Karriere in der Pflege als „Chance“

Bei der führenden Jobmesse am 29. und 30. Januar 2017 in Gießen zeigen die Alloheim Senioren-Residenzen aus ganz Mittelhessen das vielfältige Karriere-Potenzial in der Pflegebranche auf

GIESSEN. Wer seine berufliche Zukunft in den Pflegeberufen sucht, hat große Chancen. Denn ein Job in einer Pflegeeinrichtung ist krisensicher, bietet vielfältige Aufgabengebiete und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Um das ganze Karriere-Potenzial aufzuzeigen, präsentieren sich die mittelhessischen Alloheim Senioren-Residenzen am kommenden Wochenende mit einem breiten Informationsangebot bei der führenden Messe für Bildung, Jobs und Gründer „Chance“ am 25. und 26. Januar 2017.

Bereits zum zehnten Mal bietet die viel beachtete Berufsinformationsmesse beste Orientierung bei der Berufswahl und wartet mit vielen Informationen und Beratungsangeboten wie noch nie auf. Dabei ist das diesjährige Motto „Zukunft selbst gestalten“ aktueller denn je: „Bei uns steht die Suche nach ambitionierten Fachkräften, die sich in der Pflege verwirklichen wollen seit vielen Jahren ganz oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Claudio Noch, Einrichtungsleiter der Senioren-Residenz Gießen. Gerade deshalb markieren sich alle mittelhessischen Alloheim-Residenzen den Termin der alljährlichen Karrieremesse mit Rotstift im Kalender und zeigen sich mit ihrem breiten Jobinformationsangebot.

Dieses Jahr geht es am Gemeinschaftsstand B6 in Halle 7 neben detailliertem Wissen rund um die bundesweite Alloheim-Gruppe vor allem um aktuelle Themen in der Seniorenpflege sowie Informationen aus erster Hand zu den umliegenden Residenzen aus Homberg/Ohm, Staufenberg, Fernwald, Pohlheim, Wetzlar Casino und Lahnblick sowie Gießen. „Um den Messebesuchern den Tag obendrein noch ein wenig zu versüßen, postieren wir zudem eine echte Popcornmaschine an unserem Stand sowie ein Glücksrad, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt“, verrät Claudio Noch. Darüber hinaus wird Alloheim-Residenzleiter Patric Bonath aus Pohlheim im Rahmen des Symposiums für Berufsorientierung und Ausbildung am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 16.15 Uhr in Halle 1, einen mit Spannung erwarteten Vortrag zum Thema „Karriere im Seniorenheim: Fakt oder Fiktion?“ halten.

Geöffnet hat die Karrieremesse „Chance“ am Sonntag, 29. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und am Montag von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, mit Ermäßigung sind es nur zwei Euro.

09.12.2016 | Seniorentreff Annerod, Es weihnachtet in Annerod

08.12.2016 | Weihnachtsbasar im Seniorenzentrum

30.11.2016 | Firmen spenden für Anneröder Wehr über 11.000Euro

30.11.2016 | Seniorenbeirat ist bereit

29.11.2016 | Anneröder Ehepaar ist bereit

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de