Corona News

„Wohnstift Auf der Kronenburg”

Märkische Straße 100 | 44141 Dortmund | 0231 5554-001

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

14.06.2020 | Aktuelle Information: Isolationsbereich errichtet

Nach positiv verlaufenen Covid-19-Tests haben wir in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der zuständigen Heimaufsicht vorsorglich ein umfangreiches Isolations- und Quarantänekonzept im Wohnstift umgesetzt. Bitte beachten Sie: Aus diesem Grund sind Besuche zunächst nur in Ausnahmefällen und ausschließlich nach telefonischer Rücksprache mit dem Gesundheitsamt der Stadt Dortmund möglich. Diese Schutzmaßnahmen dienen dem Wohl aller Bewohner/Innen und Mieter/Innen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

07.11.2019 | Was schnattert denn da? Ist das etwas die Martinsgans?

03.09.2019 | Oldies treffen Oldies: Zum “Blauen Bock” mit Heinz Schenk

Jahr für Jahr veranstaltet das Wohnstift Auf der Kronenburg unter dem Motto: Oldie trifft Oldie, eine Erinnerungsveranstaltung. In diesem Jahr treffen unsere Oldies Heinz Schenk im „Blauen Bock“. Erinnern Sie sich noch?

Samstagsnachmittags saß die Nation vor dem Fernsehen und schaute die volkstümliche Unterhaltungsendung mit viel Musik, viel “Äppelwoi” und viel hessischer Atmosphäre.

Nachdem Otto Höpfner den Blauen Bock seit 1957 moderiert hatte übernahm Heinz Schenk 1966 als sogenannter „Geschäftsführer“ den Blauen Bock. In den Kulissen einer „Frankfurter Äppelwoi-Schenke“ traf sich alles, was im Showgeschäft der 60er,70er, und 80er Jahre Rang und Namen hatte. Opern-und Operettenstars, Schlagersänger, Schauspieler, Moderatoren, Autoren und, und… Er selbst sang auch mit den unbegabtesten Prominenten Lieder, die er selbst speziell für die Sendung geschrieben und getextet hatte und die jeweils gefühlte 285 Strophen lang waren. Hauskomponist und musikalischer Leiter des Blauen Bock war jahrelang der legendäre Franz Grothe.

Zum ständigen Ensemble gehörten auch die herrliche „Frau Wirtin“ Lia Wöhr sowie der ständig missgelaunte „Oberkellner“ Reno Nonsens, der in von Schenk geschriebenen Texten teilweise köstlich vor sich hin kalauern durfte.

Der Blaue Bock wurde sechs Mal im Jahr aus verschiedenen Städten gesendet. Jede Show endete mit einem von Heinz Schenk sich selbst auf den Leib geschriebenen, mehrstrophigen, witzig-zweideutigen, politischen oder satirischen Liedes mit markantem Refrain.

Der Blaue Bock schloss im Dezember 1987 mit einer großen Sendung in der Frankfurter Festhalle nach 208 Ausgaben für immer seine Pforten. – Heinz Schenk starb am 01. Mai 2014.

Am 03. September 2019 möchte ich Ihnen den Blauen Bock und den unvergleichlichen Moderator, Texter, Schauspieler, Kabarettisten und Entertainer Heinz Schenk in Erinnerung bringen. Dazu werden wir uns einige tolle Ausschnitte aus seinen Sendungen anschauen und dann, weil wir Ihn selbst leider nicht mehr einladen können, habe ich die große Freude Ihnen seinen langjährigen Manager und Freund Horst Klemmer vorzustellen, der manche Anekdote von Heinz Schenk und dem Blauen Bock zu erzählen weiß.

20.06.2019 | Herzliche Einladung zum Sommerfest

23.04.2019 | Großzügige Spende des Wohnstifts auf der Kronenburg

Neue Hilfsmittel für ältere Patienten: Klinik für Geriatrie erhält Spende in Höhe von 1.000 Euro.

Die Alloheim Senioren-Residenz„Wohnstift auf der Kronenburg“ hat 1.000 Euro an die Klinik für Geriatrie (Altersheilkunde) im Klinikum Dortmund gespendet. Das Geld fließt zu 100 Prozent in Hilfsmittel für die geriatrischen Patienten der Klinik. Stefan Thum, Leiter der Einrichtung, hat nun den Scheck an Dr. Thomas Reinbold (Direktor der Klinik für Geriatrie), Dr. Katrin Bennemann (Oberärztin), Olga Fainchtein (Ergotherapeutin), sowie Monika Domanski und Anna Rozou (Physiotherapeutinnen) übergeben. Die Spende soll unter anderem für Faltbadewannen verwendet werden, mit deren Hilfe bettlägerige Patienten direkt im Bett gebadet werden können sowie für kleinere Bett-Haarwaschbecken.

„Das Pflegepersonal hat den Wunsch danach geäußert“, sagt Dr. Thomas Reinbold. „So kann der Waschvorgang sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für unsere Patienten angenehmer und vor allem bequemer ablaufen.“

Zusätzlich sollen weitere geriatrische Hilfsmittel angeschafft werden wie z.B. Sitzkissen und spezielles Essbesteck für Patienten, die unter Arthrose (Gelenkverschleiß) leiden. Bereits zum dritten Mal spendet Alloheim an die Klinik für Geriatrie. „Die Kommunikation ist hervorragend, ich weiß immer genau, wofür unsere Spenden eingesetzt werden“, sagt der Leiter des Wohnstifts auf der Kronenburg, Stefan Thum. „Ich schätze die Zusammenarbeit mit dem Klinikum Dortmund sehr und freue mich auf zukünftige gemeinsame Projekte.“

Die Klinik für Geriatrie im Klinikum Dortmund verfolgt einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Patienten profitieren während ihres stationären Aufenthalts von interdisziplinären Herangehensweisen und werden von einem Team aus Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Psychologen betreut. In die geriatrische Institutsambulanz können Hausärzte Patienten zur Diagnostik überweisen, bspw. zur Demenzabklärung.

Text von Annika Haarhaus, Volontärinder Unternehmenskommunikation Klinikum Dortmund

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Großzügige Spende des Wohnstifts auf der Kronenburg

04.04.2019 | Genähtes und Gebasteltes

30.03.2019 | Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür und zum Frühlingsbasar

30.03.2019 | Konzert mit Vladimir Mogilevsky

28.03.2019 | Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür und zum Frühlingsbasar

16.03.2019 | Tanztee mit Rudi Brossat

11.03.2019 | Frühlingskonzert im Wohnstift

05.03.2019 | Schnelle Abbieger gefährden Senioren an der Kronenburg

23.02.2019 | Krimizeit im Wohnstift

20.01.2019 | „Darf ich bitten?“ – Tanztee im Wohnstift Auf der Kronenburg

Egal ob Foxtrott, langsamer Walzer, Tango oder Cha-cha-cha: beim Tanztee im Wohnstift Auf der Kronenburg mit Live-Musik kommt jeder Tänzer auf seine Kosten. An jedem dritten Sonntag im Monat heißt es: „Darf ich bitten?“.

Bereits eine Stunde vor Beginn stehen die wahren Liebhaber in der Schlange, um sich die besten Plätze zu sichern. Die Tänzerinnen und Tänzer verkürzen sich die Wartezeit mit dem Wechsel in die Tanzschuhe oder halten ein erstes Pläuschchen mit den Bekannten, die sie bei jedem Tanztee-Sonntag hier treffen. Noch schnell gekämmt und die Karte gekauft, dann geht es ins Restaurant des Wohnstift Auf der Kronenburg.
Endlich erklingt um 15.00 Uhr die Musik und die Paare beginnen, sich zu bewegen.

André Wörmann sorgt auf professionelle Art und Weise für niveauvolle Unterhaltungs-musik und lässt keinen Wunsch nach einem bestimmten Lieblingslied offen.
Drei Stunden genießen unsere Gäste beschwingte Musik bei einem leckeren Stück Kuchen und Kaffee.

Auch die Hausbewohner des Wohnstift Auf der Kronenburg erwarten schon jeden Monat den Sonntagnachmittag, an dem sie die Tänzer beobachten und immer neue Schrittfolgen bewundern können. Einige ganz Mutige mischen sich unter die Gäste und fühlen sich nachher um Jahre verjüngt – denn Tanzen hält Körper und Geist gleichermaßen aktiv und sorgt immer für gute Laune!

Der Tanztee im Wohnstift Auf der Kronenburg geht jetzt erst einmal in die Winterpause und startet am Sonntag, 20. Januar 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr mit viel Musik in das Neue Jahr. Eintritt EUR 4,00. Informationen unter Tel.: 55 54 – 001.

15.01.2019 | Sprechstunde im Wohnstift

20.12.2018 | Weihnachten und Silvester nicht allein sein

01.12.2018 | Adventsdorf im Wohnstift

28.11.2018 | Südost-Stadt / Kronenburg: Kurze Wege erfreuen Bewohner

20.11.2018 | Eine traumhafte Melodienreise durch die goldene Jahreszeit

Sopranistin Melanie Gobbo und Pianist Damian Szewczyk, nehmen die Konzertbesucher mit auf eine Zeitreise unvergänglicher Meisterwerke aus Filmmusik und unverwechselbaren Klassikern, die zu den Meilensteinen der Musikgeschichte zählen. Somit darf sich das Publikum auf Melodien wie Pour Adeline (Richard Clayderman), Schau mich bitte nicht so an, Memory (Cats), Ich tanze mit dir in den Himmel hinein, Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt und viele andere freuen.

Melanie Gobbo kommt aus dem klassischen Musikbereich und hat sich in den letzten Jahren auf die hochwertige Unterhaltungsmusik spezialisiert. Die musikalische Auswahl beginnt bei Klassikern, die an alte „Hotel-Adlon-Zeiten“ erinnern, deutsche, amerikanische Filmmusik, italienische Melodien, Chansons, Musicals, internationale Evergreens, Operette, Wiener Melodien und einzigartige Klassiker aus den verschiedensten Bereichen, bis hin zu Csardas und Zigeunerweisen.

14.11.2018 | Modenschau im Wohnstift Auf der Kronenburg

Der Winter steht vor der Tür. Haben Sie Interesse an Mode? Am Mittwoch, 14.11.2018 haben Sie die Gelegenheit im Wohnstift Auf der Kronenburg die neue Herbst – und Winterkollektion des Modehauses Sawall auf dem Laufsteg zu bewundern.

Bei dieser Modenschau treten keine Profis auf, sondern unsere Bewohner fungieren selbst als Models und marschieren zu flotten Rhythmen durch unser Restaurant. Bestaunen Sie schicke neue Hosen, Pullover, Kostüme, Jacken und Mäntel für Herbst und Winter.

Besuchen Sie das Wohnstift Auf der Kronenburg zu einem kurzweiligen Nachmittag mit schicker, neuer Mode und genießen Sie dabei ein leckeres Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee. Los geht die Modenschau um 15.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Team des Wohnstiftes auf der Kronenburg

24.10.2018 | Dankeschön an Ehrenamtliche

24.10.2018 | Diamantene Hochzeit: Dankbar ein Leben lang

22.10.2018 | Vladimir Mogilevsky zu Gast im Wohnstift Auf der Kronenburg

„Vladimir Mogilevky ist Preisträger zahlreicher internationaler Festivals und Wettbewerbe. Z.B. Internationaler Musikpreis „Für die beste Interpretation der Beethoven-Sonate“ Internationaler Musikpreis „Für große Erfolge in der Musikkunst“.

Kritiker und Zuhörer stellen nach wie vor die Individualität und Frische, der von Vladimir Mogilevsky neu belebten Interpretationen fest. Dies zeigt sich in seiner absoluten Fähigkeit, niemandem zu gleichen und dabei Neues zu kreieren, was schon lange Zeit bekannt und entdeckt zu sein scheint. Mogilevsky ist ein vielseitiger Künstler mit einem Repertoire von Bach bis hin zur zeitgenössischen Musik. Wichtig noch zu erwähnen, dass Vladimir Mogilevsky ein geradezu phänomenales Gedächtnis besitzt, dass es ihm ermöglicht, über ein Riesenrepertoire jederzeit spielbereit ohne Noten zu verfügen. Seine Konzertprogramme heben sich durch frischen Schwung und das Fehlen von fest vorgegebenen Mustern deutlich ab. In ihnen spiegeln sich immer interessante Konzepte und Ideen wieder.

An diesem Abend spielt der offizielle Steinway Künstler Werke unter dem Titel „Best of Tschaikowsky“.

Eintritt an der Abendkasse
Bewohner: 5,00 €
Gäste: 7,50 €

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihr Team des “Wohnstift auf der Kronenburg”

17.09.2018 | “Duo Charade” im Wohnstift

10.08.2018 | Klassisches Konzert in der Kronenburg

Exotik trifft Hardliner – so könnte man die musikalische Verbindung zwischen der Cymbal und dem Klavier als dem Klassikinstrument schlechthin bezeichnen. Welche Klangfarben diese ungewöhnliche Kombination hervorzaubern kann, wird das Duo Charade am Montag, 17. September 2018 um 19.00 Uhr im Wohnstift Auf der Kronenburg vorführen.
Begeistern wollen Irin Shilina (Cymbal) und Beate Ramisch (Klavier) mit Kompositionen von Igor Stravinsky, Johannes Brahms, Johann Strauss oder auch Frédéric Chopin.

Die Musikerinnen arbeiten seit 1999 als Duo.
Irin Shilina und Beate Ramisch schlossen sich 1999 zum Duo Charade zusammen. Mit ihrem in Deutschland relativ unbekannten Saiteninstrument gilt Irina Shilina als richtungsweisend und die Kritik bescheinigt ihr die Kunst „traumhafter Phrasierung und exzellenter rhythmischer Präzision“.

Die Konzertpianistin und Komponistin Beate Ramisch ist eine kongeniale Partnerin. Sie entstammt einer bayrisch-böhmischen Familie und erhielt ihre Ausbildung auf dem Klavier unter anderem an der Hochschule für Musik Detmold und bei dem russischen Pianisten Anatol Ugorski.

Eintritt an der Abendkasse: Bewohner 5,00 € Gäste 7,50 €

24.07.2018 | Sommerfest im Wohnstift

03.07.2018 | Wohnstift feiert 20. Geburtstag

25.05.2018 | Dann sind wir raus und die Stadt brannte

15.03.2018 | Tag der offenen Tür im Wohnstift auf der Kronenburg

21.02.2018 | Mit 96 Jahren wieder ans Klavier gesetzt

19.02.2018 | Balalaika und Klavier auf der Kronenburg

19.02.2018 | Senioren die Freude am Buch zurückgeben

17.02.2018 | Tanztee auf der Kronenburg

09.02.2018 | Karneval im Wohnstift Auf der Kronenburg

Am Freitag, dem 09.02.2018 waren im Wohnstift Auf der Kronenburg die Jecken los.

Pünktlich um 12.00 Uhr startete der kleinste Karnevalszug der Welt seine Runde durch das Wohnstift Auf der Kronenburg. Residenzleiter Stefan Thum verteilte aus seinem Gefährt die Kamelle an unsere Bewohner und wurde dabei von allen Leitungskräften tatkräftig unterstützt. Sein Weg führte ihn zunächst durch die vier Etagen der Wohnbereiche und zweimal, während des Mittagessens, durch das Restaurant. Das große Finale fand in unserem Foyer unter lauten Helau – Rufen der Bewohnerinnen und Bewohner statt.

Die große Karnevalssitzung begann nachmittags um 15.30 Uhr im Restaurant des Wohnstifts Auf der Kronenburg. Mit viel Begeisterung wurden die Darbietungen der Mitarbeiter aus den Bereichen des Sozialen Dienstes, der Verwaltung, der Haustechnik, der Küche und sogar der Direktion unseres Hauses aufgenommen. Mit Rucki-Zucki startete die Polonaise durch das Restaurant und hielt kaum einen Bewohner oder Gast auf seinem Stuhl. Zum Ende der Sitzung waren sich alle einig: „ Das war ein tolles Karnevalsfest“.

Karneval im Wohnstift Auf der Kronenburg
Karneval im Wohnstift Auf der Kronenburg
Karneval im Wohnstift Auf der Kronenburg

04.02.2018 | 96-jährige Jubilarin gibt Familienkonzert

Am Sonntag, den 04. Februar feierte unsere Bewohnerin Frau Gertrud Schebaum im Wohnstift Auf der Kronenburg mit Gästen und Familie ihren 96. Geburtstag. Drei Generation Schebaum wurden von ihrer Mutter, Großmutter und Urgroßmutter mit einem kleinen Konzert auf der Orgel überrascht. Wie ein alter Hase spielte das Geburtstagskind „ Ein schöner Tag“ und drei Kinder, zwölf Enkel und sechs Urenkel sangen begeistert mit.

96 Geburtstag Kronenburg

04.01.2018 | Hildegard Quednau 100 Jahre alt

05.12.2017 | Einladung zum Klavierkonzert mit Vladimir Mogilevsky“

Wieder einmal gibt der außerordentlichen Klaviervirtuose Vladimir Mogilevsky dem Wohnstift Auf der Kronenburg die Ehre eines Konzertes. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Festivals und Wettbewerbe wie zum Beispiel der Internationale Musikpreis „Für die beste Interpretation der Beethoven-Sonate“ und der Internationale Musikpreis „Für große Erfolge in der Musikkunst.“
Unter dem Titel „Juwelen der Klassik –Beliebte Melodien der Klaviermusik“ interpretiert Vladimir Mogilevsky Komponisten wie: Frédéric Chopin, Franz Schubert, Franz Liszt und Claude Debussy, aber auch George Gershwin, Paul Anka, Gerald Herman und viele mehr.

Darunter sind bekannte Melodien wie: ,,Hello Dolly, I got Rythm oder My Way”.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, den 05.12.2017 ab 19.00Uhr.

Es erwartet Sie ein unvergesslicher Abend.
Eintrittspreise für Bewohner 5,00 €

Ihr Team des Wohnstift “Auf der Kronenburg”

07.11.2017 | Seit 101 Jahren auf der Welt

25.10.2017 | Mode macht auch vor Alter nicht halt!

Klamotten shoppen: Für manche das größte Vergnügen der Welt. Für andere nicht mehr als eine leidige Pflicht. Und für viele ältere Menschen eine fast unmögliche Herausforderung.
Deshalb kommt seit einigen Jahren unter anderem auch das Modehaus Sawall ins Haus. Denn anstatt dass die Bewohner zur anstrengenden Einkaufstour in die Stadt gehen, findet das Einkaufsvergnügen buchstäblich im Stift statt – und zwar samt Modenschau.
Im Restaurant des Wohnstift Auf der Kronenburg warten die Gäste gespannt auf die Modeschau der Herbst und Winterkollektion.
Die fünf Bewohnerinnen sind als Models im Hintergrund startklar.

Kurz nach der Begrüßung durch die Moderatorin und Seniorchefin Irmgard Untiedt von Sawall schreiten Ingemarie Loueffen, Marianne Agatha, Erika Ballhause, Rosemarie Koslowski und Ursula Mescher zur flotten Musik ins Restaurant. Frau Untiedt weist auf die Bluse hin, die die 84jährige Bewohnerin trägt, und zupft diese noch schnell zurecht. «Wir haben viele Dreiviertelärmel, denn mit zunehmendem Alter stören sich einige Damen an der Problemzone der Oberarme», sagt die Seniorchefin. Das Model winkt ab und meint lachend: «Bei mir sind die Beine das größere Problem.»

Hosen waren früher tabu

Stolz schreitet sie mit ihrer pinkfarbigen Jacke und der karierten Bluse durchs Publikum. Dieses klatscht ihr Beifall. Schon macht sich im nebenan liegenden Raum Erika Ballhause für ihren Auftritt bereit. Sie erntet für ihr beerenfarbiges Jäckchen mit der farbigen Bluse bewundernde Blicke und Kommentare. Bei der Erklärung über den bequemen Gummizug und die schmutzabweisende Wirkung der dunkeln Hose geht ein ungläubiges Raunen durch die Zuschauermenge. «Doch, Sie haben richtig gehört, und die Hose ist sehr pflegeleicht», sagt die Moderatorin. Eine Frau im Rollstuhl sagt: «Wir durften früher gar keine Hosen tragen, und die Jacken mussten wir uns selber nähen.» Sie findet die nächste Dame sehr rassig. Der Stoff des schwarzen Blusenjacke, mit dem sich Rosemarie Koslowski präsentiert, gefällt ihr besonders. Das „Model“ lässt sich von einer Zuschauerin genauer betrachten. «Das ist ein feiner Stoff und schön verarbeitet», hört man von verschiedenen Seiten sagen. Das Model verrät beim Umziehen ins nächste Outfit: «Ich habe gerne schöne Mode.» Das eine oder andere würde ihr sehr zusagen, aber ihr Schrank sei voll von Kleidern. Sie wirkt bei der Modeschau in der Kronenburg das erste Mal mit.

Leuchtendes Shirt zu Grau
Das Outfit mit einem fröhlich leuchtendem Shirt und passendem Jäckchen steht Ursula Merscher mit den grauen Haaren gut. Sie betrachtet sich noch kurz im Spiegel – und schon wird sie für ihren nächsten Auftritt aufgerufen. Die Mitarbeiter des Modehauses helfen ihr beim Umziehen. Vor dem Spiegel betrachtet sich das Model von allen Seiten und findet das helle Shirt mit dem dunkelblauen Jäckchen toll.
Alle Models ernteten für diese Leistung großen Applaus der Zuschauer, anschließend gingen alle kräftig „shoppen“, und möchten dass die Modenschau auch im Frühjahr stattfindet.

Mode macht auch vor Alter nicht halt!
Mode macht auch vor Alter nicht halt!

Bild 1:
Die Models von links nach rechts: Rosemarie Koslowski, Marianne Agatha, Erika Ballhause, Ingemarie Loueffen, Gudrun Mescher, und Model Jutta von Sawall

24.10.2017 | Eis-Flatrate für den guten Zweck: Spende kommt Geriatrie im Klinikum Dortmund zugute

Wohnstift „Auf der Kronenburg“ sammelt fast 600 Euro.

Die heißen Tage sind vorbei, doch für die geriatrische Abteilung im Klinikum Dortmund hat der Sommer eine angenehme Nachwirkung. Im Wohnstift „Auf der Kronenburg“ gab es diesen August einen Tag lang Eis ohne Ende. Angehörige, Besucher, Anwohner und natürlich die Bewohner selbst konnten für einen geringen Beitrag so viel Eis essen, wie sie wollten. Der Erlös geht an die Klinik für Geriatrie. „Wir alle finden dieses Engagement mehr als unterstützenswert“, sagt Einrichtungsleiter Stefan Thum, der die Spende mit Beate Apostolou, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und Organisatorin der Eis-Flatrate, übergab.

Rudolf Mintrop, Geschäftsführer des Klinikums Dortmund, bedankte sich gemein-sam mit Dr. Katrin Bennemann, Oberärztin der Geriatrischen Klinik, für die Aktion. „Mit dem Geld schaffen wir neue Geräte für physiotherapeutische oder ergo-therapeutische Übungen an, mit denen unsere Patienten beispielsweise das Treppensteigen in sicherer Umgebung simulieren können“, so Dr. Bennemann.

Bundesweit veranstalten die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Residenzen den ganzen Sommer hindurch die Eis-Flatrate-Tage für den guten Zweck und verteilten dazu gleich mehrere Tonnen Eiscreme an alle Standorte.

(Von Myriam Moser, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

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Eis-Flatrate für den guten Zweck: Spende kommt Geriatrie im Klinikum Dortmund zugute

19.10.2017 | Die Pille gegen die Pille

22.09.2017 | Herbst- und Trödelmarkt im Wohnstift Auf der Kronenburg

Wieder ist es soweit, am Freitag, den 22.September 2018 öffnet das Wohnstift Auf der Kronenburg seine Türen zum Herbst- und Trödelmarkt. Ob liebevoll Gesticktes oder Genähtes, herbstliche Blumendekorationen, kleine Geschenke, handgemalte Postkarten oder Seidentücher auf unserem Herbst-Markt ist für Jeden etwas dabei.
In diesem Jahr wird auch zum ersten Mal ein Teil des Marktes aus besonderen Trödelständen bestehen. Viele unserer Bewohner haben noch alte Schätze in ihren Schränken und waren bereit, sich davon für einen karitativen Zweck zu trennen. „Alle Einnahmen des Trödelmarkts wird das Wohnstift Auf der Kronenburg an die Kinderklinik des Klinikum Dortmund spenden“, verspricht Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof. „Die Bewohner der Kronenburg unterstützen seit Jahren verschiedene Projekte der Kinderklinik“.
Schauen Sie doch einmal vorbei, vielleicht finden auch Sie etwas Seltenes oder Rares. Oder bummeln Sie an den Ständen entlang und genießen im Anschluss bei stimmungsvoller Klaviermusik ein Stück Kuchen von unserem reichhaltigen Buffet mit einer Tasse Kaffee. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

22.09.2017 | Lokalradio Radio 91,2 interviewt Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstift Auf der Kronenburg

Die Bundestagswahl 2017 steht an. Am Sonntag wird gewählt. Und häufig werden im Vorfeld junge Menschen befragt, wen sie wählen und warum. Aber wie sieht es mit Senioren aus?
Davon konnte sich die Journalistin Selina Stolze von dem Lokalsender Radio 91,2 in einem Interview überzeugen. Und die Dortmunder Öffentlichkeit hörte die Meinung der Seniorinnen und Senioren am Dienstagmorgen und Nachmittag im Radio Dortmund 91,2.
Zum Thema „Was wählen Sie am Sonntag“ stellte sich schnell heraus, dass die großen Parteien wie CDU und SPD ganz weit bei unseren Bewohnerinne n und Bewohnern vorne liegen. Und die Stimmabgabe ist auch schon gesichert, denn die Kronenburg ist am Sonntag „Wahllokal“.
Herr Redecker, Stiftsbeiratsvorsitzender stellte dann zu dem Interview auch fest: „Wir sind eine halbe Stunde interviewt worden aber der Beitrag dauerte nur 3 Min – der Rest wurde wohl geschnitten – ja soviel Arbeit für nur 3 Minuten“
Aber gelohnt hat sich der Aufwand aller Beteiligten – denn wo anderes als hier werden die Senioren zur Wahl befragt.

Anmerkung: Das Interview ist in der Mediathek von Radio 91,2 unter www.radio 912.de zu finden.
Interview Bewohnerinnen und Bewohner

17.09.2017 | „Darf ich bitten?“ – Tanztee im Wohnstift auf der Kronenburg

„Darf ich bitten?“
Es gibt ihn noch: Tanztee
im WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG

Ob Foxtrott, langsamer Walzer, Tango oder Cha-cha-cha: beim Tanztee im WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG mit Live-Musik kommt jeder Tänzer auf seine Kosten. An jedem dritten Sonntag im Monat heißt es: „Darf ich bitten?“. In der exklusiven Atmosphäre des Seniorenstiftes fin-den sich zum Tanztee viele Gäste ein.
Bereits eine Stunde vor Beginn stehen die wahren Liebhaber in der Schlange, um sich die besten Plätze zu sichern. Die Tänzerinnen und Tänzer verkürzen sich die Wartezeit mit dem Wechsel in die Tanzschuhe oder halten ein erstes Pläuschchen mit den Bekannten, die sie jeden Sonntag hier treffen. Noch schnell gekämmt und die Karte gekauft, dann geht es ins Restaurant des WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG. Ob die Freundin aus dem Tanzkreis schon da ist? Tatsächlich, sie steht bereits am Kuchenbuffet und versorgt ihren Tisch mit frischem Ap-felkuchen. Ein Kännchen Kaffee dazu und dann stärkt man sich erst einmal in Ruhe. Endlich heißt es um 15.00 Uhr „Darf ich bitten!“ und die Paare beginnen sich zum flotten Rhythmus zu drehen.
André Wörmann sorgt auf professionelle Art und Weise für niveauvolle Unterhaltungsmusik und läßt keinen Wunsch nach einem bestimmten Lieblingslied offen. Drei Stunden genießen die Gäste beschwingte Musik und freuen sich, daß das WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG mit seinem Tanztee eine „Versorgungslücke“ in Dortmund schließt: Denn für Menschen ab sech-zig Jahren wird es zunehmend schwieriger, in angenehmer Atmosphäre tanzen zu gehen. Und die Hausbewohner des WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG erwarten schon jeden Monat den Sonntagnachmittag, an dem sie die Tänzer beobachten und immer neue Schrittfolgen be-wundern können. Einige ganz Mutige mischen sich unter die Gäste und fühlen sich nachher wieder um Jahre verjüngt – denn Tanzen hält Körper und Geist gleichermaßen aktiv und sorgt immer für gute Laune!

Der nächste Tanztee im WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG findet am 17.09.2017 von 15.00 bis 18.00 Uhr statt. Eintritt EUR 4,00. Informationen unter Tel.: 55 54 – 001.

31.08.2017 | Sommerolympiade im Wohnstift Auf der Kronenburg

Gold, Silber und Bronze hieß es am Donnerstag, den 31.08.2017 im Wohnstift Auf der Kronenburg bei der Sommerolympiade der Senioren und Seniorinnen. 25 Bewohner und Bewohnerinnen waren angetreten, um in der Olympischen Disziplin : ,, Moderner Senioren- Vierkampf,“ den Besten oder die Beste zu ermitteln. In den 4 verschiedenen Wettkämpfen : Wickelhalbmarathon, Werfen, Luftballontennis und Säckchen-Curling waren alle mit Feuereifer dabei und schließlich waren die drei Sieger gefunden. „Einmal mehr zeigt sich, dass auch im Alter, Geschicklichkeit, Ausdauer und Siegeswille keine Seltenheit sind“, meint Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof, ,, meinen großen Respekt zu diesen Leistungen. Gerne habe ich die Medaillen und Urkunden an die siegreichen Bewohnerinnen in Gold, Silber und Bronze überreicht und natürlich hat auch jeder Olympionike eine Ehrenurkunde für die Teilnahme bekommen.“ Im Anschluss feierten Bewohner und Wettkämpfer der Kronenburg vergnügt zusammen und versprachen sich gegenseitig : „ Nächstes Jahr werde ich siegen.“

Sommerolympiade  im Wohnstift Auf der Kronenburg

22.08.2017 | Aktionstag “Oldies treffen Oldies” im Wohnstift auf der Kronenburg

Großer Andrang herrschte am Dienstag, den 22. August im Wohnstift Auf der Kronenburg. Die Aktion „Oldies treffen Oldies“ lockte viele Besucher in die Seniorenresidenz. Vor dem Haupteingang präsentierte das Haus stolz einen roten MG , einen Morgan, einen Brezelkäfer der ersten Generation und einen VW T9 ( Bulli) zur Verfügung gestellt von der Firma Hülpert Automobile. Im Foyer der Kronenburg konnten die Besucher alte Motorräder wie: eine Benelli Rennmaschine, eine Heinkel- Perle und ein Adler Sportmotorad aus den Jahren 1954 bis 1967 bestaunen. Zu einem heiteren Vortrag über Autos früher und heute waren alle Besucher und Bewohner des Wohnstift Auf der Kronenburg anschließend eingeladen. Herr Gerlach, ehem. Fahrlehrer und Motorjournalist, erzählte Amüsantes aus vergangenen Tagen über Autos.
Auch die Nachmittagsveranstaltung, Oldies treffen Oldies, fand großen Anklang. Zu Napfkuchen und Buttercremetorte lauschten Bewohner und Gäste der Seniorenresidenz Wohnstift Auf der Kronenburg den Schellackschätzchen aus den Jahren1930 bis 1950 passend vorgespielt auf einem alten Grammophon aus dem Jahr 1931. „Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg,“ meint Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof, „ wir konnten heute fast einhundertfünfzig interessierte Besucher zählen, wobei mir die intensiven Gespräche und ausgetauschten Erinnerungen besonders viel Freude bereitet haben,“ so Herr Nijhof, „sicherlich werden wir eine so erfolgreiche Veranstaltung unter dem Motto, Oldies treffen Oldies, in anderer Form noch einmal wiederholen.“

Oldies treffen Oldies

27.07.2017 | Kreativ in jedem Alter

Auch ältere Menschen sind fantasievoll und schöpferisch. Dies bestätigte sich eindrucksvoll bei unserem Malwettbewerb, – Lust am Malen, – im Wohnstift Auf der Kronenburg. Viele Bewohner unseres Hauses fanden Gefallen an dem Versuch mit Acrylfarben auf einer Leinwand zu malen und so entstanden viele kleine Meisterwerke. Aus allen Kunstwerken wurden die besten sieben von einer Jury ermittelt und zu Siegern gekürt. Besucher und Angehörige von Bewohnern unserer Seniorenresidenz bewundern nun die Bilder im Foyer des Wohnstifts. Bei der Siegerehrung waren sich alle beteiligten einig, – diese Malaktion werden wir auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholen.

Kreativ in jedem Alter

26.07.2017 | Ein Informationsnachmittag mit der Polizei

Großen Anklang fand am Mittwoch, den 26.07.2017 eine Informations-veranstaltung der Polizei in den Konferenzräumen des Wohnstift Auf der Kronenburg. Ca. 60 Bewohner informierten sich bei Kriminalhauptkommissar Schettke über Themen wie: Enkeltrick, Sicherheit vor Langfingern und Einbruchssicherungen.

Eindringlich warnte Herr Schettke vor den diversen abgewandelten Formen des Enkeltricks, der nur darauf abzielt einen gutgläubigen älteren Menschen um sein Erspartes zu bringen. Er wies daraufhin, sich am Telefon nicht sofort mit seinem Namen, sondern zuerst mit einer höflichen Floskel, wie: „Guten Tag, mit wem spreche ich?“ zu melden, um den Anrufer dazu zu verleiten, als erster seinen Namen zu nennen. Auch Ausweise, so der Kriminalhauptkommissar, sind kein sicherer Beweis dafür, zum Beispiel einen vermeintlichen Polizisten, Arzt oder Lieferanten der Firma XY vor der Tür stehen zuhaben, denn wer kennt schon einen Polizeiausweis und wie leicht ist so etwas zu fälschen. Also lieber telefonisch bei der Polizei, Praxis oder Firma nachfragen. Ist derjenige „echt“, wird er mit Verständnis warten. Außerdem demonstrierte Herr Schettke das Tragen von Handtaschen in der Öffentlichkeit und wies auf sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten für Bargeld am Körper hin. Zum Schluss beschrieb Kriminalhauptkommissar Schettke noch verschiedene Sicherungsmöglichkeiten von Wohnungstüren, um Einbrechern vorzubeugen.

Viele Zuhörer reagierten überrascht über die vielen verschiedenen Ideen von Trickbetrügern und versprachen sich die Vorschläge der Polizei zur eigenen Sicherheit zu Herzen zu nehmen.

08.07.2017 | Sommerfest im Wohnstift auf dern Kronenburg

Am Samstag, den 08. Juli 2017 war nicht nur das Wetter zum Küssen sondern auch das Motto des Sommerfestes im Wohnstift Auf der Kronenburg hieß: „Ein Programm zum Küssen“, passend zum Tag des Kusses am Donnerstag, den 06.07.2017.
Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein feierten die Bewohner der Kronenburg mit ihren Angehörigen und Gästen ausgelassen im Restaurant, auf der Sommerterrasse und im Garten des Wohnstiftes ihr Sommerfest. Für schwungvolle Musik sorgte Andrea Thompson mit DJ Hensler und die Sunshine Coconuts Steel Drumm Band. Mit den leckeren kulinarischen Köstlichkeiten unseres Küchenchefs Herrn Selvir Mehinagic war auch für das leibliche Wohl gesorgt, und so waren sich am Abend alle einig: „Das war ein gelungenes Fest.“

Sommerfest im Wonstift auf dern Kronenburg
Sommerfest im Wonstift auf dern Kronenburg
Sommerfest im Wonstift auf dern Kronenburg

05.07.2017 | Alloheim: Tischlein deck dich für den guten Zweck

11.05.2017 | Einladung zum Tag der Ausbildung im Wohnstift auf der Kronenburg

11.03.2017 | Die Russische Romantik

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

14.01.2017 | Darf ich bitten – Tanztee im Wohnstift auf der Kronenburg

20.12.2016 | Spende nach Eis-Flatrate

15.12.2016 | Heiligabend nicht allein

12.12.2016 | Weihnachten im Wohnstift Auf der Kronenburg

30.11.2016 | Blumen zum 102. Geburtstag

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.