Pflege-Spezial

Seniorenzentrum AGO Kreischa

Dresdner Straße 4 – 6 | 01731 Kreischa | 035206 3974-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum AGO Kreischa

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
19.02.20
15:00 Uhr
Cafeteria
Tanzkaffee „Darf ich bitten?“ – Einen entspannten, unterhaltsamen Nachmittag mit Musik zum Tanzen, Schunkeln und Singen verspricht wieder unser Tanzcafé.
Montag,
24.02.20
15:00 Uhr
Cafeteria
Faschingsfeier Das "Musik Duo- Rica und Heinz" begleiten uns bei stimmungsvoller Musik durch den Faschingshöhepunkt. Es wird geschunkelt, gesungen und geklatscht. Lassen Sie sich von der guten Stimmung mitreißen.
Dienstag,
25.02.20
13:00 Uhr
Parkplatz vor dem Seniorenzentrum AGO Kreischa
Ausflugsfahrt Am 25.02.2020 findet eine Ausflugsfahrt in den Kurpark Gottleuba in das "Kurpark Kaffee" statt. Dei Kaffee und Kuchen können Sie den Nachmittag genießen. Bei Interesse können Sie sich gern an Frau Bönisch, unter der Rufnummer: 035206/3974-298 melden.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

07.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

04.11.2019 | 154 Euro Eisgeld gespendet

27.09.2019 | 100 Jahre und ein Ehering im Backofen

01.04.2019 | Bunter Ostermarkt in Kreischa

05.10.2018 | Spende an Bürgerstiftung Kreischa

27.09.2018 | Eis schlemmen für guten Zweck

21.07.2018 | Ausbildung in der Pflege

05.07.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

30.06.2018 | Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Kreischa

Am Samstag den 30.06.2018 zwischen 15.30 und 19.00 Uhr war das Erdgeschoss und die Terrasse mit Freude erfüllt.

Schon die liebevolle Dekoration der Bewohner und gelben Engel zauberte dem Einen oder Anderen ein Lächeln auf die Lippen. Selbst das Wetter zeigte gute Laune und als die Sonne verschwand konnte sich in Decken gekuschelt werden.

Bei leckerer Erdbeertorte, Spanferkel und hausgemachter Bowle sowie frisch „gezapftem“ lies es sich gemütlich plaudern. Das musikalische Highlight, die „Breitenauer Musikanten“, brachten unsere Bewohner und die Besucher mit bekannter Volksmusik aus Saxophon und Keyboard in Schwung. Es wurde ausgiebig getanzt und sogar eine Polonäse ins Leben gerufen.

Die Mathematiker wurden durch ein Gewinnspiel gefordert und auch unsere Spendenaktion „Ein Strich ein Euro“ zu Gunsten der Bewohner wurde ein voller Erfolg.

So konnte dieser wunderbare und abwechslungsreiche Tag mit so manch aufgeheitertem Gemüt zu Ende gehen.

Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Kreischa
Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Kreischa
Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Kreischa

04.01.2018 | Freudentränen bei einsamen Senioren

28.11.2017 | Wichteln für einsame Senioren

02.06.2017 | Keine Angst vor Stürzen

Das Seniorenzentrum AGO wurde jetzt im Zuge eines Präventionsprogramms zertifiziert

KREISCHA. Jeder Mensch stürzt gelegentlich. Mit etwas Glück passiert einem in den meisten Fällen nicht viel. Anders sieht das allerdings bei älteren Menschen aus: Sie können ein Stolpern nicht so gut abfangen wie junge Menschen, weshalb die Sturzhäufigkeit auch stetig zunimmt. Studien haben gezeigt: Etwa die Hälfte der Bewohner einer Pflegeeinrichtung stürzt mindestens einmal jährlich. Das Seniorenzentrum AGO in Kreischa hat sich dieses Problems intensiv angenommen. Gemeinsam mit der AOK wurde drei Jahre lang ein Programm durchgeführt, das die Sturzprävention zum Ziel hat.
„Stürze sind die Hauptursache für Verletzungen bei Senioren“, sagt Barbara Albrecht, Einrichtungsleiterin des AGO Seniorenzentrums in Kreischa, „sie ziehen fast immer Krankenhausaufenthalte nach sich und lösen bei den Betroffenen im Nachgang dann auch große Ängste vor weiteren Stürzen aus. Dies wiederum führt zu noch mehr Unsicherheit und Stürzen. Im Grunde ein Teufelskreis.“ Wie sie ergänzt, passieren fast 64% aller Stürze im Zimmer der Bewohner, rund 33% beim Gehen.

Drei Jahre lang nahm die Einrichtung an dem Sturzpräventionsprogramm „Aktiv bleiben im Pflegeheim“ der AOK teil und wurde in diesem Monat entsprechend zertifiziert. „Die Zielvorgaben sind dabei nicht nur die Zunahme der Mobilität und Selbstständigkeit der Bewohner, sondern auch, die Lebensfreude und Lebensqualität dauerhaft zu steigern“, erläutert Barbara Albrecht, „eingebunden und geschult wurden dabei auch alle Pflegekräfte. Stürze können wir somit mit einem Höchstmaß an umfassender Risikoreduzierung und Training dauerhaft vermeiden.“
Doch auch für die Bewohner ergaben sich bereits positive Effekte im Zuge des Programms. So wurde festgestellt, dass ihre Mobilität zunimmt und das Kraft- und Balancetraining zu mehr Sicherheit und Angstreduzierung führen. Barbara Albrecht hält fest: „Auch langfristig werden die Bewohner unseres Hauses von diesem Programm profitieren. Das freut uns natürlich am meisten.“

21.04.2017 | Dora Köbe ist jetzt im „Club der 100-Jährigen“

KREISCHA. Zehn Bewohner der AGO- und Alloheim-Seniorenresidenzen – alle mindestens 100 Jahre alt – legten 2014 in Berlin den Grundstein für einen mehr als außergewöhnlichen, bundesweiten Zusammenschluss: Alle Mitglieder müssen mindestens 100 Jahre alt sein. Jetzt gehört auch die Dora Köbe aus Kreischa diesem erlauchten Kreis an.

Barbara Albrecht, Einrichtungsleiterin der AGO-Seniorenresidenz, überreichte im Zuge einer kleinen Feier dem neuen Mitglied an seinem Geburtstag die Aufnahme-Urkunde. „Eher zufällig entstand die Idee zu diesem Club“, sagt Albrecht, „in einer unserer Einrichtungen ulkten beim Mittagessen zwei 100-Jährige, dass man eigentlich einen entsprechenden Altersclub ins Leben rufen müsste, damit sich Gleichaltrige austauschen können. Nachdem wir festgestellt hatten, dass derzeit 58 Hundertjährige ihren Lebensabend in unseren Einrichtungen verbringen, wurde aus dieser Idee dann Realität.“
Willkommen im Club sind nicht nur die Bewohner, sondern alle Bürger, die mindestens 100 Jahre alt sind. Die Jubilare erhalten eine Ehren-Urkunde für den „Club der 100-Jährigen“ und können unter anderem in den Einrichtungen mit ihrer Familie Geburtstage feiern. „Soweit möglich, soll der Club aber auch die Tür zu einem bewegten Clubleben öffnen“, ergänzt Barbara Albrecht, „gerade junge Menschen sollen die Möglichkeit haben, Zeitzeugen ganz real befragen zu können.“

Geplant im Zuge des Generationsaustausches sind regelmäßige Sonderausstellungen zu bestimmten Epochen, zu denen die Bevölkerung eingeladen ist und bei denen nicht nur die „Hunderter“ ganz persönliche Dokumenten oder Exponaten zeigen. So soll ein generationsübergreifendes Forum für ein geselliges Miteinander geschaffen werden. „Schließlich“, so Albrecht, „haben 100-Jährige nicht nur eine faszinierende geschichtliche Vergangenheit, sondern auch viele Interessen und Hobbies, die sie noch immer gerne mit anderen teilen.“
Große Freude herrschte bei Dora Köbe über ihre Gratulanten.

Dora Köbe, geboren am 07.04.1917 legte immer sehr viel Wert auf ihre Gesundheit, „weil ich ja täglich mit den Ursachen konfrontiert war.“ Sie hatte sich zu ihrem 99. Geburtstage vorgenommen, den 100sten Geburtstag auch noch zu schaffen. Das sie dies nun noch erleben durfte, machte sie sehr glücklich.

Ihr Rezept für ein langes Leben: „Man muss eine Frohnatur sein, viel lachen, Sport treiben und gesund essen.“

Pflege-Spezial

23.01.2020 | Leben mit Behinderung

In Deutschland leben etwa 9,4 % der Bevölkerung mit einer Behinderung. Das Leben mit einer Behinderung stellt besondere Anforderungen an die Wohnsituation der Betroffenen und wird auf Grund der persönlichen Gegebenheiten unterschiedlich gehandhabt. Je nach Grad und Art der Behinderung, sowie der persönlichen Präferenz, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie Menschen mit einer Behinderung leben können.
Im Wesentlichen kann man zwei Wohnformen unterscheiden: ambulant betreutes oder stationäres Wohnen.

Menschen mit Behinderung, die in ihren eigenen vier Wänden leben, sind oft auf Unterstützung angewiesen. Häufig werden Sie von Familienmitgliedern, Freunden oder einem Pflegedienst ambulant betreut. Mit modernen Techniken kann die Pflege stark unterstütz werden. Ein Beispiel wäre der Fortschritt in der Sprachsteuerung von technischen Geräten und Hilfsmitteln.

Eine weitere Form des behindertengerechten Wohnens bieten Wohngruppen oder Pflegeheime. Die Räumlichkeiten in solchen Einrichtungen sind barrierefrei eingerichtet und sind deshalb sehr interessant für relativ selbständige Menschen mit Behinderung. Zudem ist in Pflegeheimen und Wohngruppen die ständige Betreuung von geschultem Fachpersonal gewährleistet.

In beiden der genannten Wohnformen sind die Bewohner mit Behinderung meist auf intensive Pflege angewiesen. Um diese zu jeder Zeit zu gewährleisten, ist ein starker Partner wie Mediq Deutschland erforderlich. In enger Zusammenarbeit mit allen an der Therapie beteiligten Personen, ist es unser Ziel, eine Umgebung zu schaffen, in der die Betroffenen ein möglichst barrierefreies Leben führen können. Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten.

Rollstuhl Frau

WAS BEDEUTET DIE VERSORGUNG VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN GENAU?

  • Unsere Dienstleistungen und Angebote unterstützen die individuelle Lebensentwicklung und -entfaltung.
  • Die Reduzierung der Barrieren steht für uns im Vordergrund. So kann eine gleichberechtigte Teilnahme am Leben gewährleistet werden.
  • Die Versorgung (Enterale und parenterale Ernährung, Tracheostoma, Stoma, Wunde) darf nicht Lebensinhalt sein, sondern Hilfsmittel zu einem möglichst gleichberechtigten Leben.
  • Wir respektieren die individuellen Bedürfnisse und orientieren uns weitgehend an den normalen Lebensbedingungen.
  • Wir respektieren die Eigenverantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung.
  • Wir begleiten und ergänzen. Wir fördern ohne zu überfordern.
  • Wir schulen, um zu befähigen und stellen Arbeitshilfen für verschiedene Therapiebereiche zur Verfügung.

WIR ARBEITEN NICHT FÜR SIE, SONDERN MIT IHNEN.

Die Mediq Deutschand Fachkräfte – examinierte Pflegekräfte mit speziellen Zusatzqualifikationen – stehen allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite. Speziell geschult, verfügen sie über ein großes medizinisches Fachwissen und bieten Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen entsprechende Unterstützung an.

Kostenlose Service-Nummer
0 800-33 44 800
www.mediq.de

02.12.2019 | Jetzt wird`s weihnachtlich!

„Alle Jahre wieder“ ertönt zur Weihnachtszeit in den Alloheim-Senioreneinrichtungen Weihnachtsmusik. Dazu riecht es nach leckeren Plätzchen, Kerzenwachs und Tannengrün. Es wird gemeinsam gebastelt, dekoriert und gesungen. Besonders die Musik spielt in der Weihnachtszeit eine große Rolle. Musik öffnet die Herzen der Bewohner und alte Erinnerungen werden geweckt. Für viele wirkt die Musik beruhigend, für manche aber auch belebend. Durch Musik wird nachweislich das Gedächtnis trainiert und sogar Demenzkranke, die sonst nur noch wenig reden, singen mit. „Mit Musik geht manches besser“ trifft demnach besonders für Demenzkranke zu. Alt bekannte Lieder aus der Kindheit und Jugend, kommen bei den Bewohnern grundsätzlich besser an als Lieder aus den aktuellen Charts.

So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein

Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen können. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen das Rezept für Apfel-Zimt-Muffins mit Cenaman Trinknahrung vorstellen. Die Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfel-Zimt-Muffins für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und Ihren Angehörigen den Besuch.

Zutaten für 12 Muffins
220 g Mehl, 2 kleine Äpfel, 1 TL Zimt, 1 ¼ TL Natron, 80 g Butter, 200 ml Cenaman drink energy 2.0 Vanille (1 Flasche), 1 Ei, 1 Pck. Vanillinzucker, 12 Papierförmchen

Zubereitung
Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zucker und 1/4 TL Zimt bestreuen. Mehl, restlichen Zucker, Natron, weiche Butter, Ei, Cenaman drink energy 2.0 Vanille, Vanillinzucker miteinander verrühren, mit der Apfelmischung zu einem glatten Teig verarbeiten. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Papierförmchen auf dem Muffinblech verteilen. Den Teig in die Förmchen füllen. Den restlichen Zucker mit Zimt mischen und über den Muffins verteilen. Danach im Ofen etwa 18 Minuten backen. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und noch etwa fünf Minuten in der Form ruhen lassen. Herausnehmen und servieren.
Für die Dekoration
Die Muffins leicht mit Puderzucker bestäuben. Für den perfekten Genuss empfehlen wir dazu eine Kugel Vanilleeis und Sahne. Einen Apfel in Scheiben schneiden und aufgefächert auf dem Teller als Dekoration platzieren.

Nährwertangaben
kcal/kj pro Muffin: 214/895
kcal/kj Gesamt: 2.568 / 10.740
Eiweiß in g pro Muffin: 214/895
Eiweiß in g Gesamt: 2.568 / 10.740
Kohlenhydrate in g pro Muffin: 33,5
Kohlenhydrate in g Gesamt: 402
Fett in g pro Muffin: 7,1
Fett in g Gesamt: 85,2

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit sowie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Mediq Deutschland Mitarbeiter. Wir unterstützt die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen mit vielen Ideen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

Muffins