Corona News

Senioren- und Pflegezentrum "Am Museum"

Friedrichstr. 25-27 | 59065 Hamm | 02381 - 9736-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

06.09.2020 | Hofkonzert: Italienische Show “I Gondolieri

Am Sonntag bei gutem Wetter gastierte die italienische Sängerin Floriana Di Luca im Senioren- und Pflegezentrum “Am Museum” und verwandelte mit ihrer italienischen Show „I Gondolieri“ den Innenhof des Hauses in eine Theater Bühne. Beginn der Show war nach dem Kaffeetrinken, gegen 15:30 Uhr.

Bewohner und Mitarbeiter konnten ganz bequem und „Corona-gerecht“ im Innenhof oder von ihren Fenstern aus – wie von einer Loge im Opernhaus – eine außergewöhnliche Mischung italienischer Musik genießen. Quer durch die Genres, von Pop über Schlager bis Oper.
Stimmgewaltige Unterstützung bekam Floriana dabei von dem Tenor Donald Becker, alias Donny Don Aldo, bekannt unter anderem durch die Malteser Tenöre.

Geboten wurde jede Menge typisch italienischen Charme…
eine großzügige Portion Lebensfreude…
eine Prise Selbstironie im Spiel mit den italienischen Klischees…
original venezianische Kostüme…

Das Hofkonzert bereitete uns allen viel Freude.

01.09.2020 | 31.08.20: Tim Ruppert und Franz Przybela besuchten Mitarbeiter der Residenz

Herzlich empfangen wurden Herr Tim Ruppert und Franz Przybela, Vertreter für den SPD-Ortsverein Hamm-Mitte, in der Einrichtung „Am Museum“ von der Residenzleitung und Mitarbeitern der Residenz.
Im Rahmen der Aktion Kommunalwahlen besuchten Herr Tim Ruppert und Franz Przybyla die Einrichtung“ Am Museum“ Dabei verteilten sie kleine Präsente an die Mitarbeiter. In einem Gespräch mit Mitarbeitern und der Residenzleitung Johannes Gollasch tauschten sie sich über die Erfahrungen mit der gegenwärtigen Situation, Auswirkungen der Corona – Pandemie in der Pflege, aus. Interessiert wurden anregende Gespräche über die Erfahrungen in der Corona Krise und die Zukunft von Hamm diskutiert.

03.07.2020 | Der Oberbürgermeister sagt Danke!

Besuch vom Oberbürgermeister bekommt man nicht alle Tage. Doch in dieser für alle herausfordernde Zeit bedingt durch Corona, wollte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger – Petermann allen Mitarbeitern des Senioren- und Pflegezentrums “Am Museum”, sowie generell allen Mitarbeitern in Hamms Pflegeeinrichtungen, ein großes Dankeschön für deren unermüdliche Arbeit aussprechen. In einem Gespräch mit Residenzleiter Johannes Gollasch sprach der Oberbürgermeister über die allgemeine Situation in Hamm, speziell in Schulen, Kindergärten und eben Pflegeheimen. Die Corona Krise zu bewältigen ist für alle eine große Herausforderung.

Oberbürgermeister

09.06.2020 | Posaunenchor Mark

Eine schöne Überraschung am frühen Abend für die Bewohner unseres Hauses. Der “Posaunenchor Mark” spielt für eine knappe halbe Stunde ihre Musik im Innenhof und macht damit Bewohnern und Mitarbeitern eine Freude. Mit beginn der Corona Pandemie spielt der Chor jeden Dienstag ein Mini Konzert in unserem Innenhof. Unter anderem auch, weil sie sich bei uns sehr willkommen fühlen! Und das ist auch so! Ein herzliches Dankeschön an den Posaunenchor Mark!

Chor

29.04.2020 | Tablets für Seniorenheime

13.12.2019 | Weihnachtsfeier im Alloheim- Senioren und Pflegezentrum “Am Museum”

Am Freitag, den 13. Dezember haben wir ein besonderes Weihnachtskonzert erleben dürfen. Zu hören waren Werke des 16. bis 19. Jahrhunderts aus Weißrussland, Italien und Frankreich sowie deutsche Weihnachtslieder, die von unseren Bewohnern und Gästen gerne mitgesungen wurden. Begleitet wurde Irina Shilina am Cymbal von der Pianistin Beate Ramisch am elektronischen Klavier.

Wir lauschten den besinnlichen Klängen bei Kaffee, Kuchen und Weihnachtsgebäck und sind uns einig, es war ein schöner Nachmittag den wir gemeinsam verbracht haben.

Hier einige Informationen zum Instrument:

Das Cymbal ist ein in Osteuropa weit verbreitetes Instrument, das im deutschsprachigen Raum unter dem Namen Hackbrett bekannt ist. Das Musikinstrument gehört zur Gruppe der Schlaginstrumente, weil seine Saiten mit Schlägeln aus Holz zum Klingen gebracht werden.

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

01.12.2019 | Unser Adventsbasar

Am 1. Advent öffnete das Alloheim Senioren und Pflegezentrum “Am Museum” seine Türen. Parallel dazu lud die Einrichtung zum Adventsbasar ein. Angeboten wurden von den Bewohnern und Mitarbeitern aus dem sozialen Dienst selbst erstellte Weihnachtsdekorationen aus Holz, Wolle, Weihnachtskränze und Kugeln.

Viel Bewohner, Angehörige und Gäste des Hauses besuchten den Adventsbasar. Auch war das Bistro in unserer Einrichtung sehr gut besucht. Bei Kaffee, Kuchen, Glühwein und andere Köstlichkeiten vom Küchenteam ließen es sich Alle gut gehen und erfreuten sich an der Musikalischen Vorweihnachtlichen Stimmung die uns die Knurrhähne und Henne ( Chanty Chor ) darboten.

Advent
Advent
Advent

11.11.2019 | St. Martins-Umzug

Liebevoll bemalte oder beklebte Lampions, viele kleine, phantasievolle gebastelte, leuchtende Laternen, illuminierten den Innenhof des Pflegezentrum Alloheim “Am Museum” in Hamm.

Bei vielen Bewohnern wurden Erinnerungen an früher geweckt, sie genossen das bunte Treiben, die Martinsbrezeln und die heißen Getränke.

Den Martinsumzug sowie der gemeinsame Abschluss im Innenhof des Pflegezentrum “Am Museum” machten Groß und Klein gleichermaßen Freude, förderten das generationsübergreifende Miteinander und boten den Bewohnern ein Stück Teilhabe am Gesellschaftlichen Leben.

Lieben Dank an Angehörige und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, an alle aus dem Kollegen-Team, die uns zum Martinsumzug so tatkräftig unterstützt haben.

Ohne Eure tolle Unterstützung wäre so eine Veranstaltung nur schwer machbar.

St.Martin
St.Martin
St.Martin

15.10.2019 | Theateraufführung “Am Museum”

Am Dienstag den 15.10.2019 verwandelte sich unser Bistro in einen kleinen Theatersaal.

Als Herr Hartmann vom Marionettentheater aus Bochum den Vorhang beiseite schob wurde es “Mucks-Mäuschen still” im Bistro. Das Puppenspiel von den Gebrüder Grimm” Rumpelstilzchen” wurde mit Witz von Ihm vorgetragen, untermalt mit Musik und Reimen.

Die wunderschönen, von Hand gefertigten Marionetten und sein spielerisches Können überzeugten alle Anwesenden. Er entführte uns dabei in die wunderbare Welt der Märchen. Großen Anklang fand die Vorstellung bei den Bewohnen und mit viel Applaus wurde das Marionettentheater verabschiedet.

Wir sagen danke für diese tolle Abwechslung und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

09.10.2019 | Gemeinsam Trommeln

Das Projekt “Gemeinsam Trommeln” steht für die Aktionen, gemeinsame Aktivitäten im Quartier südliche Innenstadt mit Kindern aus dem örtlichen Kindergarten und den Senioren aus dem Alloheim Pflegezentrum ,,Am Museum” durchzuführen.

Die Stadt Hamm gewährte mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland Zuwendungen zu bürgerschaftlichen Projekten und Aktionen, so auch zu diesem Projekt, beantragt vom Martin-Luther- Kindergarten.

Das gemeinsame Probetrommeln, angeleitet von dem Projektpartner Yemi Ojo, fand morgens im Kindergarten statt. Die Aufführung am Nachmittag fand im Bistro des Senioren- und Pflegezentrum ,,Am Museum” statt, zudem die Eltern und Bewohner des Hauses herzlich eingeladen waren.

Der Rhythmus stimmte, alle applaudierten, und hatten große Freude an dem Tagesprojekt.

08.10.2019 | Alloheim-Team informiert über berufliche Perspektiven in der Pflege

Im Zuge einer Betriebsbesichtigung informierten sich jetzt im Hammer Alloheim „Am Museum“ Jugendliche unter 25 Jahren, über mögliche berufliche Perspektiven in der Pflegebranche.

Die Initiative, das Projekt U 25 wird angeboten und geleitet von dem Verein „Multikulturelles Forum e.V.“ in Hamm.

Neben ganz allgemeinen Informationen über Berufe oder wie man eine Arbeitsstelle finden kann, will der Verein den Jugendlichen auch praktische Einblicke in verschiedene Berufsbilder und Praktika ermöglichen. Vor diesem Hintergrund organisierte das Kompetenzcenter für Jugendliche unter 25 jetzt eine eindrucksvolle Betriebsbesichtigung im Pflegezentrum „Am Museum“.

Herr Fahrdad Kamranirad, Pflegedienstleiter in der Einrichtung, erläuterte die Grundsätze qualitativ hochwertiger Pflege, grundsätzliche Aufgaben und natürlich die vielfältigen Berufsbilder. Beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen von der hohen Personaldichte im Haus und dem breiten Angebot an Aktivitäten für die Senioren.

„Es ergaben sich sehr positive Gespräche“, fasst Fahrdad Kamranirad den Tag zusammen. “Ich habe den Eindruck, dass sich die teilnehmenden Jugendlichen ernsthaft für einen Pflegeberuf, eine Tätigkeit im sozialen Dienst, in der Hauswirtschaft, und für die Küche interessieren. Es hat mich sehr gefreut, dass wir hier positive Signale setzen und ihnen auch Perspektiven anbieten konnten.“

Infotag

08.10.2019 | Mode-Mobil “Greiwe” besucht Senioren-Residenz

Ein Einkaufsbummel der besonderen Art fand am Mittwochnachmittag den 08.10.2019 in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr in unserem Bistro statt.

Angeboten wurde die neue Saisonware der Herbst – Winterkollektion durch die Firma Greiwe, die uns regelmäßig mit ihrem Modemobil besuchen kommt.

Alle Bewohner und Angehörige waren eingeladen.

Mode-Mobil

12.09.2019 | Eis-Flatrate erbringt 500 Euro für den Tierpark

05.09.2019 | Seniorenresidenzen beteiligen sich am AOK Lauf in Hamm

Anfang September beteiligten sich unsere drei Seniorenresidenzen in Hamm am diesjährigen AOK-Firmenlauf.

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnürten sich die Laufschuhe und kamen am Ende gut und sicher im Ziel an.

Wir sagen danke bei allen Kolleginnen und Kollegen für ihren tollen Einsatz und freuen uns auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Ihr Alloheim-Team

Firmenlauf

06.08.2019 | Abgekühlt zu den Alpakas

17.07.2019 | Die 70er und 80er im Seniorenzentrum

24.05.2019 | Veranstaltungsrückblick: Tierischer Besuch

am 22.05.2019, in der Seniorenresidenz Alloheim „Am Museum“

Schön ist der regelmäßige Besuch in unserem Haus von Alios Terhürne. Er bietet Einzel und auch Gruppentherapeutische Tiergestützte Intervention für Senioren in unserem Haus an. Zu Besuch hatten wir heute Kleintiere, Katze, Hase, Meerschweinchen, Hamster, Hunde eine afrikanische Nachtschnecke, Ein Hausschwein Namens Fritz, einen Esel und ein Pony. Das Angebot der tiergestützten Intervention eignet sich auf Grund des gezielten Trainings der Tiere auch für Menschen die an Demenz erkrankt sind sehr gut. Bei Menschen die an Demenz erkrankt sind bleiben die Gefühle und Emotionen erhalten. Sie reagieren deshalb besonders gut auf Tiere. Häufig beginnen sie zu lautieren oder zu sprechen. Sie tasten, streicheln, versorgen und trösten die Tiere. Genau das macht den Besuch der Tiere so Wertvoll in unserer Einrichtung. Es ist immer wieder enorm und phantastisch zu sehen was die Tiere bei unseren Bewohnern bewirken, sagen die Mitarbeiter aus dem Sozialen Dienst.

01.05.2019 | Ein besonderer Gottesdienst im Haus “Am Museum”

Heute feierten wir einen besonderen Gottesdienst in unserem Haus “Am Museum”.

Pfarrerin Ulrike Kreutz, die 13 Jahre lang den evangelischen Gottesdienst in unserem Haus abhielt, wird in eine andere Gemeinde versetzt und feierte mit uns ihren “Abschiedsgottesdienst”
Sie hatte eine besondere Art auf Menschen zu zugehen. Für jeden hatte Sie ein persönliches und herzliches Wort in den Gottesdiensten. Für ihre wertschätzende Begleitung und auch tröstenden Worten war sie bei unseren Bewohner/Innen und Mitarbeiter/Innen ein sehr gern gesehener Gast.

Wir danken Pfarrerin Ulrike Kreutz herzlich für die wertvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit in all den Jahren und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

In diesem Gottesdienst begrüßten wir auch Pfarrerin Astrid Taudin, die nun die Nachfolge in unserem Haus für Pfarrerin Kreutz antritt. Wir freuen uns auf viele weitere Gottesdienste und Begegnungen mit Ihr und auf eine gute Zusammenarbeit.

Ein besonderer Gottesdienst im Haus "Am Museum"
Ein besonderer Gottesdienst im Haus "Am Museum"

30.04.2019 | Museumsbesuch erfreut Senioren

Beeindruckend! Die Abteilung Stadtgeschichte „Was ist für Sie typisch Hamm?“

In mehreren Kapiteln von der Stadtgründung 1226 über die Preußenzeit bis zum 20. Jahrhundert mit den beiden Weltkriegen und der kommunalen Neuordnung des Stadtgebiets haben wir heute bei unserem Besuch wesentliche Stationen der Hammer Geschichte im Gustav-Lübcke-Museum sehen können.

Wir hatten einen schönen Nachmittag verbracht und sind uns einig ein Besuch im Museum lohnt sich!

Wir sagen danke für die tollen Einblicke und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Ihr Alloheim-Team

10.04.2019 | Frühlingsfest in der Senioren Residenz „Am Museum“

Am Mittwoch den 10.04.2019, feierte die Senioren Residenz „Am Museum“ das traditionelle Frühlingsfest. Heidi Hedtmann, die jodelnde Stimme aus dem Sauerland, brachte aus diesem Anlass einen Frühlingsstrauß bunter Melodien mit.

Bei Kaffee und Kuchen wurde in bester Laune gefeiert, geklatscht, geschunkelt, getanzt und gerne auch bei den bekannten schönen Evergreens mitgesungen. Bei bester Stimmung und fröhlicher Unterhaltung verging die Zeit wie im Flug.

Jede Menge Spaß war an diesem Nachmittag in jedem Fall gegeben, berichten Bewohner und Mitarbeiter aus des Hauses.

Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf weitere tollte Feste in diesem Jahr.

Ihr Alloheim-Team

Frühlingsfest in der Senioren Residenz „Am Museum“
Frühlingsfest in der Senioren Residenz „Am Museum“

05.03.2019 | Fetzige Faschingsparty mit Blauen Funken

26.02.2019 | Einkaufsbummel in Residenz

12.12.2018 | Wichteln für Senioren

29.11.2018 | Adventsmarkt im Alloheim “Am Museum”

28.11.2018 | 7 Azubis beginnen ihre Ausbildung in dem Senioren- und Pflegezentrum “Am Museum”

14.11.2018 | Tierischer Besuch „Am Museum“

Demenz macht vielen Menschen Angst. Umso schöner ist der regelmäßige Besuch in unserem Haus von Alios und Bianca Terhürne. Sie bieten einzeltherapeutische, tiergestützte Intervention für Senioren aber auch Gruppenangebote für nicht an demenzerkrankte Senioren in unserem Haus an und bringen Kleintiere, Esel und Co mit. Auf Grund der Ausbildung im Bereich der tiergestützten Intervention und auf Grund des gezielten Trainings der Tiere, eignet sich das Angebot für Menschen die an Demenz erkrankt sind sehr gut. Bei Menschen die an Demenz erkrankt sind bleiben die Gefühle und Emotionen erhalten. Sie reagieren deshalb besonders gut auf Tiere. Häufig beginnen sie dann sogar zu sprechen. Sie tasten, streicheln, versorgen und trösten die Tiere. Genau das macht den Besuch der Tiere so wertvoll in unserer Einrichtung. Es ist immer wieder phantastisch zu sehen, was die Tiere bei unseren Bewohnern bewirken.

Wir sagen danke, für diesen tollen Momente

Ihr Alloheim-Team

Tierischer Besuch „Am Museum“
Tierischer Besuch „Am Museum“

06.11.2018 | Geflüchtete Frauen informieren sich: 14 Teilnehmerinnen besichtigten das Pflegezentrum „Am Museum“

HAMM. Ein friedliches Leben in Deutschland führen – angstfrei und mit einem sorgenfreien Blick in die Zukunft. Das ist es, was sich auch 14 geflüchtete Frauen unterschiedlicher Herkunftsländer für ihr zukünftiges Leben wünschen. Im Zuge einer Betriebsbesichtigung informierten sie sich jetzt im Hammer Alloheim Pflegezentrum „Am Museum“ über mögliche berufliche Perspektiven in der Pflegebranche.

Die Initiative, geflüchteten Frauen berufliche Möglichkeiten praxisorientiert nahe zu bringen, geht auf den Verein „Multikulturelles Forum e.V.“ zurück. Neben ganz allgemeinen Informationen über Berufe oder wie man eine Arbeitsstelle finden kann, will der Verein den Frauen auch praktische Einblicke in verschiedene Berufsbilder und Praktika ermöglichen. Vor diesem Hintergrund organisierte das Kompetenzcenter für geflüchtete Frauen jetzt eine eindrucksvolle Betriebsbesichtigung des Pflegezentrums „Am Museum“.

14 Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Herkunftsländern nahmen an der Veranstaltung teil. Claudia Igbede, Leitern des Sozialen Dienstes, erläuterte die Grundsätze qualitativ hoher Pflege, grundsätzliche Aufgaben und natürlich die vielfältigen Berufsbilder. Beeindruckt zeigten sich die Frauen von der hohen Personaldichte im Haus und dem breiten Angebot an Aktivitäten für die Senioren. Claudia Igbede beantwortete auch individuelle Fragen mit praxisnahen Beispielen.

„Es ergaben sich sehr positive Gespräche“, fasst Claudia Igbede den Tag zusammen, „ich habe den Eindruck, dass sich viele der teilnehmenden Frauen ernsthaft für einen Pflegeberuf eine Tätigkeit in der Hauswirtschaft, Küche und den Sozialen Dienst interessieren. Es hat mich sehr gefreut, dass wir hier positive Signale setzen und ihnen auch Perspektiven anbieten konnten.“

Geflüchtete Frauen informieren sich: 14 Teilnehmerinnen besichtigten das Pflegezentrum „Am Museum“

17.10.2018 | O’zapft is im Senioren- und Pflegezentrum “Am Museum”

12.10.2018 | Ein Baum zum Abschluss

08.10.2018 | Ausbildung im Pflegeheim

01.10.2018 | Erster Senioren-Flashmob im Allee-Center zum Weltseniorentag

Wir waren dabei! Ein Flashmob ist ein scheinbar spontaner Zusammenschluss von Menschen, die plötzlich ungewöhnliche Dinge tun. Unter dem Motto „Wir rocken das Alter” waren die Senioren und Mitarbeiter aus der Seniorenresidenz „Am Museum“ sowie viele weitere Senioren aus der Stadt Hamm und Umgebung gekommen, um das Spektakel mit zu erleben und zu gestalten.

Pünktlich um 11.00Uhr gab es eine Begrüßungsrede von unserem Oberbürgermeister Herr Thomas Hunsteger Petermann und Seniorenratsvorsitzende Frau Franzis Schwarz. Dann ging es los, alle Menschen die an dem Flashmob teilnahmen erhielten ein buntes Tuch, um zu dem bekannten Klassiker , mit 66 Jahren, da fängt das Leben an”, von Udo Jürgens, mit “zu rocken”. So schnell wie wir uns alle im Allee –Center versammelt hatten und das Lied mit großer Freude aller Beteiligten abgespielt wurde, so schnell war es auch wieder vorbei.

Wir alle hatten großen Spaß an dieser coolen Veranstaltung.

Und eines steht fest, nächsten Jahr sind wir gerne wieder dabei ,sagen Senioren und Mitarbeiter aus der Alloheim Senioren-Residenz.

Erster Senioren-Flashmob im Allee-Center zum Weltseniorentag

23.09.2018 | Konzertbesuch: „Musik berührt die Seele“

Am Sonntag besuchten die Senioren und Mitarbeiter aus der Senioren Residenz „Am Museum“ ein Klarinettenkonzert in der Kapelle des Marienhospitals in der Nassauer Straße.

Es war ein Konzert der besonderen Art, für Menschen mit und ohne Demenz im Rahmen der Alzheimerwoche 2018.

Ein Klanggenuss der bei allen Senioren besonders gut ankam. Es spielte das Klarinettenquartet “Tetrapack” aus Münster, welches Werke von der italienischen Oper von Gioachino Rossini bis zu Bach und Gershwin vorführte.

Erleben durften wir einen schönen Nachmittag. Die wunderschönen Melodien haben uns wirklich sehr berührt.

Wir sagen danke für diese tollen Momente

Konzertbesuch: „Musik berührt die Seele“

21.09.2018 | Dabei und mittendrin

19.09.2018 | Gemeinsamer Besuch des “Stunikenmarktes”

Ein toller Nachmittag für die Senioren aus der Residenz „Am Museum“. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der sozialen Betreuung wurde der “Stunikenmarkt” in der Innenstadt von Hamm besucht.

Ein wahrer Sinnesgenuss, in den hier alle Beteiligten kamen. Es duftete überall nach Bratäpfeln, Mandeln, kandierten oder mit Schokolade überzogenen Früchten. Und die farbenfrohen Lichter sowie die schrille Musik sorgten für eine richtige Jahrmarktsstimmung. Von Groß und Klein wurde dann das ein oder andere Fahrgeschäft genutzt. Ein tolles Erlebnis, das allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Ihr Team des Senioren- und Pflegezentrums “Am Museum”

Gemeinsamer Besuch des "Stunikenmarktes"

05.09.2018 | Kaiserin „Sissi“ zu Besuch in der Seniorenresidenz „ Am Museum“

Hamm, Kaiserin „Sissi“ feiert in diesem Jahr gleich zwei Jubiläen: Am 10. September jährt sich der Todestag von Elisabeth von Österreich und Königin von Ungarn zum 120. Mal. Nur wenige Tage später, am 23. September, wäre „Sissi“-Schauspielerin Romy Schneider 80 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass veranstaltet die Seniorenresidenz „Am Museum“ am Samstag, 8. September ab 15.00Uhr einen großen Kinonachmittag/abend, der „Sissi“-Trilogie Los geht es am Samstag, 8. September ab 15.00 Uhr im Bistro. Der Veranstaltungsort ist selbstverständlich barrierefrei zu erreichen.

Alle Interessierten sind herzlich zu der Filmvorführung des bekannten „Sissi“-Films eingeladen. „Wir hoffen auf viele Gäste in unserer Einrichtung“, sagt Claudia Igbede, „unsere Senioren freuen sich bereits jetzt auf einen stimmungsvollen Kinonachmittag/abend voller Romantik und Erinnerung.“ Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt: Neben Popcorn sorgen gekühlte Getränke für echte Kino-Stimmung und ein gemütliches Ambiente. Zur besseren Planung ist eine Anmeldung erwünscht.

29.08.2018 | Sozial Day für Azubis der Jäckering-Gruppe

11.07.2018 | Schützenfest war voller Erfolg: Alloheim Seniorenresidenz „Am Museum“ kürte neue Königspaare

HAMM. Mit viel Musik und guter Laune veranstaltete die Seniorenresidenz „Am Museum“ in Hamm ihr alljährliches Sommerfest. Viele Bürger waren gekommen, um sich nicht entgehen zu lassen, wer das neue Königs-Schützenpaar bei Bewohnern und Mitarbeitern wird.

„Wer schießt den Vogel ab?“ lautet das Motto beim diesjährigen Sommerfest der Seniorenresidenz „Am Museum“. Gegen Nachmittag stand dann das Ergebnis fest: Schützen- Königspaar bei den Bewohnern sind in diesem Jahr Christa Eiker und Hans-Joachim Pöppinghaus. Bei den Mitarbeitern der Residenz schossen Haustechniker Lutz Kraienhemke und die Leiterin des Sozialdienstes, Claudia Igbede, den selbst gebauten Schützenvogel ab. Auch musikalisch war die Stimmung herausragend. Es spielte die Blaskapelle Hamm-Süden und das Musikerduo „Möxel“. Somit wurden den ganzen Tag lang im Bistro gefeiert, getanzt, geschunkelt und natürlich gesungen.

09.07.2018 | Seniorenreisdenz feiert Schützenfest

05.07.2018 | Eis für den guten Zweck

21.06.2018 | Unser Baum im Süden

30.04.2018 | Das Projekt “Unser Baum im Süden”

Das Projekt “Unser Baum im Süden” symbolisiert verschiedene Aktionen sowie gemeinsame Aktivitäten im Quartier südliche Innenstadt mit Kindern aus der Grundschule, den Kindergärten und unseren Nachbarn.
Die Stadt Hamm gewährt mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland Zuwendungen zu bürgerschaftlichen Projekten und Aktionen, so auch zu unserem Projekt.

Nähere Informationen finden Sie im unten stehenden Flyer.

Ihr Team des Senioren- und Pflegezentrums “am Museum”

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hamm

Hamm. Am 26. April fand in der, Alloheim Senioren-Residenz „Senioren und Pflegezentrum „Am Museum““ in Hamm der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich zwei Schüler, Fynn Wiellingmann und Marc Hugendic, nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die zwei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten

23.12.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

02.12.2017 | Senioren-Wichteln

14.09.2017 | Balkone mit bunter Wolle umstrickt

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.