Pflege-Spezial

Senioren Residenz „Schanze”

Schanze 32-36 | 46399 Bocholt | 02871 2365-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Senioren Residenz „Schanze”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
19.12.19
15:00 Uhr
Café der Senioren Residenz Schanze
"Oldies" Livemusik in der Schanze Heute werden Ihnen bekannte Oldies live präsentiert! Lassen Sie sich überraschen! Der Eintritt ist frei. Verzehr von Kaffee und Kuchen ist möglich!

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

07.08.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck

22.07.2019 | Das Team “Deutsche Post” siegt beim inklusiven Dartsturnier

11.05.2019 | Arbeiten mit Herz zum Wohle der Menschen

28.03.2019 | Der Boys`Day 2019 in der Senioren Residenz Schanze

Ein Tag an dem Jungen in Berufe schnuppern können, die meist von Frauen ausgeführt werden. Ein Beitrag dazu , dass überholte Rollenbilder überwunden werden und sich neue berufliche Perspektiven für Jungen ergeben.

Pünktlich um 8:30 Uhr erschienen Marvin, Theo und Dominik, voller Neugier auf das was sie erwartet. Da Marvins Mutter als Pflegefachkraft im Haus arbeitet, war er zudem auch gespannt auf den Arbeitsalltag seiner Mutter.

Nach der hygienischen Einweisung begleiteten die drei Jungs unsere Betreuungskräfte auf den Wohnbereich um die Bewohner und das Arbeitsfeld einer Betreuungskraft kennen zu lernen.

Abschließender Treffpunkt zum Feedback war das gemeinsame Mittagessen im hauseigenen Cafe. Die Jungs erzählten von den Erlebnissen des Vormittags. Die Zeit sei sehr schnell vergangen, waren sie sich einig. Einer der Jungs hatte mit einigen Seniorinnen „Mensch ärger dich nicht“ gespielt. Auch haben sie das Betreuungsangebot „Sitztanz“ kennengelernt. „Solche Bewegungen habe ich vorher noch nie gemacht“ berichtete Theo. Marvin durfte an der Biografiearbeit mit einer Bewohnerin teilnehmen und Dominik fand auch die gemeinsame Zeitungsrunde sehr interessant. So erzählte jeder von seinem Vormittag.

Auf die Frage ob sie ihrem Opa oder ihrer Oma denn ein Seniorenheim empfehlen würden antworteten sie eindeutig mit einem „Ja“.

Die Drei freuten sich über einen interessanten und insbesondere etwas verkürzten Schultag, der in der Regel bis 15.30 Uhr dauert.
Tolle Jungs!

Der Boys`Day 2019 in der Senioren Residenz Schanze

27.03.2019 | Frühlingsmarkt in der Schanze

01.02.2019 | Adventsnachmittag in der Seniorenresidenz Schanze

12.11.2018 | Kunstausstellung in der Senioren Residenz Schanze

Zu einer Kunstausstellung der besonderen Art lädt die Senioren Residenz Schanze ein. Unter dem Motto „ Kunst kennt keine Behinderung“ stellt die Büngern- Technik im öffentlichen Bereich der Pflegeeinrichtung Bilder ihrer Beschäftigten aus dem Schwerst- Mehrfachbehindertenbereich aus.

Seit 7 Jahren verfolgen Denise Glatz und Nicola Rosenberger die Idee, Leinwände mit Acryl zu gestalten und arbeiten seitdem an der Umsetzung.

Menschen mit großen Handycaps arbeiten begeistert mit Pinsel, Schwämmen, Spachtel, Rasierschaum und die vielfältigen und interessanten Resultate können sich sehen lassen. Bereits 7 erfolgreiche Kunstausstellungen hat die Büngern- Technik in den eigenen Räumen veranstaltet und folgt nun der Einladung der „Senioren Residenz Schanze“, die Werke auch den Bocholtern zugänglich zu machen!

Die Ausstellung wird am 12. November 2018 um 10.30 Uhr eröffnet und bis zum Frühlingsmarkt im Frühjahr in der Schanze zu besichtigen sein; die Bilder sind käuflich zu erwerben.

Kunstausstellung in der Senioren Residenz Schanze

28.09.2018 | Alloheim engagiert sich aktiv für das Straßenmusikfestival

26.09.2018 | Resiorenresidenz “Schanze” unterstützt Aktion Plastikdeckel gegen Kinderlähmung

01.09.2018 | 7.Bocholter Seniorenmesse: “Zukunft des Alters- Altern in Zukunft”

Am 1. September 2018 in der Zeit von 10.00Uhr bis 15.00 Uhr wird sich die Senioren Residenz Schanze mit Ihrem Stand auf dem St. Georgius- Platz präsentieren. Nahezu 60 Informationsstände werden anwesend sein und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm wird die Messe abrunden. Veranstalter ist die Stadt Bocholt.

Themen wie
• Zukunft des Alters- Altern in Zukunft
• der möglichst lebenslange Erhalt der Gesundheit
• Sportlich aktiv und bewegt bis ins hohe Alter bleiben
• Geistig beweglich bleiben-sinnvolle Beschäftigungen
• Strategien gegen Einsamkeit zeigen
• Unterschiedliche Wohnformen und Wohnmöglichkeiten zeigen

werden auf dieser Seniorenmesse aufgegriffen. Akteure, Unternehmen, Institutionen und Netzwerke werden sich vorstellen und ihr Angebot präsentieren. Das Team der Senioren Residenz Schanze lockt mit einem Cocktailangebot zu Ihrem Messestand und erhofft sich regen Besuch und interessanten Austausch mit Ausstellern aus der Pflegebranche, Wohnungsinteressenten, Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegekräften!

Wir freuen uns auf Ihre Besuch.

Ihr Team der Seniorenresidenz “Schanze”

13.08.2018 | Eis-Flarate für den guten Zweck

14.06.2018 | Besuch der „Schwarzen Riesen“ mit den Senioren aus der “Schanze”

Ein besonderer Tag ging zu Ende und wird den Senioren lange in schöner Erinnerung bleiben.

Herzlich wurden wir am 14. Juni 2018 von Familie Mölders in Barlo auf dem Büffelhof empfangen. Nach der Begrüßung ging es zu den Büffelkälbchen und Frau Mölders erzählte dabei die Entstehung und Geschichte des Büffelhofes.

Die Kälbchen waren sehr zutraulich und schlichen sich direkt in die Herzen der Senioren. Weiter ging es anschließend zur Wiese wo sich einige Wasserbüffel und Kühe tummelten. Auf der anderen Seite sahen wir die glücklichen Hühner, deren „Wohnsitz“ auf der Wiese jeden Tag verschoben wird.

Nach der Hofbegehung wurden wir auf die Tenne geführt. Es war ein schöner langer gedeckter Tisch zu sehen, der uns majestätisch empfing. Denn über der langen Kaffeetafel hing ein alter Kronleuchter. Es wurden neben Kaffee und frischen Erdbeerkuchen auch Büffelmozzarella und Büffelkäse angeboten.
Es war köstlich!!!

Frau Mölders holte aus dem Archiv noch ein altes Milchkontrollbuch heraus, als sie erfuhr, daß bei den Bewohnern ein „Milchkontrolleur im Ruhestand“ anwesend war. Der ließ es sich nicht nehmen in diesem alten Buch begeistert zu lesen.

Der schöne Nachmittag verabschiedete sich und wir kauften noch Köstlichkeiten aus dem Hofladen.

Der Abschied fiel uns schwer, aber man hat uns versprochen, dass wir wieder-kommen dürfen.

Die Gastfreundschaft die wir dort erfahren durften, lassen uns noch Tage später schwärmen von dem schönen Büffelhof „Kragemann“.

Besuch der „Schwarzen Riesen“ mit den Senioren aus der "Schanze"
Besuch der „Schwarzen Riesen“ mit den Senioren aus der "Schanze"
Besuch der „Schwarzen Riesen“ mit den Senioren aus der "Schanze"

14.04.2018 | Boy’s Day in der Seniorenresidenz

23.03.2018 | Firmlingsaktion in der Senioren Residenz “Schanze”

Die diesjährigen Firmlinge der Pfarrei St. Georg haben sich im Rahmen der Firmvorbereitung ein Seniorenprojekt ausgesucht . Am ersten Nachmittag holten sie die Senioren der Senioren Residenz Schanze in Bocholt zu einer gemeinamen Begehung des Kreuzwegs in der Georgskirche ab. Jeder Firmling suchte sich einen Paten aus und gemeinsam bemalten sie an einem weiteren Nachmittag ein Holzkreuz , die Pastor Hembrock abschliessend segnete. Diese Begegnung führte zu einem gedanklichen Austausch zwischen Jung und Alt der für beide Generationen lehrreich und spannend zugleich war. Einige Firmlinge werden ihre „Senioren- Firmpaten“ in der Schanze weiterhin ehrenamtlich besuchen.

Firmlingsaktion in der Senioren Residenz "Schanze"
Firmlingsaktion in der Senioren Residenz "Schanze"
Firmlingsaktion in der Senioren Residenz "Schanze"

10.02.2018 | Prinzenpaar besucht Senioren-Residenz

„Ich war noch nie dem Prinzenpaar so nah! Da muss man 85 Jahre werden, um so was erleben zu dürfen!“ (Zitat Bewohnerin)

Die Seniorin aus der Senioren Residenz Schanze war überwältigt von dem beeindruckenden Auftritt des Bocholter Prinzenpaares Prinz Thomas und Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Anne und vom Kinderprinzenpaar Prinz Hendrik und Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Lynn. Und als Prinz Thomas die Bewohner noch auf Bokelts Platt ansprach waren alle Barrieren überwunden und es wurden Prötkes und Dönnekes ausgetauscht!

Das Team der Senioren Residenz Schanze bedankt sich bei den beiden Prinzenpaaren, der Abordnung der Stadtgarde und des Bürgerausschusses für den fröhlichen Auftritt mit einem Schnappschuss!

Prinzenpaar besucht Senioren-Residenz

01.12.2017 | Als Praktikantin im Seniorenheim

10.11.2017 | Stark im Beruf: Mütter mit Migrationshintergrund interessieren sich für Jobs in Senioren-Residenz

10 junge geflüchtete Frauen aus Georgien und Syrien mitsamt Dollmetchern waren bei uns zu Gast um unser Haus und unsere Arbeit im Bereich Pflege und Betreuung kennenzulernen.

Mittels Power-Point-Präsentation stellte Silvia Coppenrath, Leitung des Sozialen Dienstes in der Senioren-Residenz Schanze. die Struktur einer Pflegeeinrichtung vor und erklärte die Betreuungsarbeit mit den Senioren.

Die jungen Frauen waren sehr interessiert und verglichen die Versorgung von Betagten Menschen mit den Möglichkeiten in ihrer Heimat. Grundgedanke dieser Veranstaltung war es, die Frauen für Tätigkeiten in der Altenbetreuung zu gewinnen und ihnen eine berufliche Perspektive in diesem Bereich aufzuzeigen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist allerdings das Erlernen der deutschen Sprache. Diese möchten sie durch Deutschkurse bei Bildungsträgern in der Region und ehrenamtliches Arbeiten in Sozialen Einrichtungen nun erlernen und anwenden.

Aus diesem Projekt werden 2 Frauen ein Praktikum vom 20.11.-1.12.2017 bei uns absolvieren.

Wir freuen uns gemeinsam mit unseren Senioren auf unsere neuen Kolleginnen und sind gespannt auf ihre berufliche Entwicklung.

Ihr Team der Senioren-Residenz Schanze in Bocholt

20.09.2017 | Das Ravardi-Viertel rockt

22.08.2017 | Eisflatrate auch für Besuchshunde

Die Eisflatrate am Dienstag, 22.08.2017 in der Senioren Residenz Schanze war ein voller Erfolg. Es ging nicht nur darum, die großen und kleinen Eisliebhaber Bocholts zu verführen; es ging darum, Geld zu sammeln für einen guten Zweck. „Die Alloheim- Gruppe, zu der die Senioren Residenz Schanze gehört, spendiert im Zuge der Eisflatrate- Tage mehrere Tonnen Eis für alle Standorte“ und der Erfolg kann sich sehen lassen“, so Silvia Coppenrath Leitung des Sozialen Dienstes. In Café und Garten der Senioren Residenz Schanze tummelten sich nachmittags Bewohner, Besucher, auch Externe, und genossen das leckere Eis. Eine Vater-Sohn Wette, wer wohl das meiste Eis vertrage, sorgte für Belustigung. Der Ertrag von 272,70 € geht in diesem Jahr an die Besuchshunde des ASB Arbeiter Samariter Bundes, die die Bewohner der Senioren Residenz Schanze 1 x im Monat ehrenamtlich mit ihren Hundeführern besuchen. Die Hunde sind speziell für diesen Besuchsdienst ausgebildet und auch sie als Spendenempfänger haben die Eisflatrate sichtlich genossen und sich Vanilleeis schmecken lassen! Ein rundum gelungener Nachmittag!

Eisflatrate auch für Besuchshunde

01.08.2017 | Bocholter Seniorenheime stellen sich vor

29.07.2017 | Schnelle Hilfe für Betroffene: Freie Plätze in ganz Deutschland

25.07.2017 | Wohin mit Oma in den Ferien

20.05.2017 | Deckel sammeln für den guten Zweck

11.05.2017 | Sparda Spendenwahl des Mariengymnasium und der Seniorenresidenz Schanze

„Geschenkte Zeit“ lautet das Motto der Ehrenamt-AG. Die Idee entstand im Laufe vieler Veranstaltungen, bei denen sich Schüler und Schülerinnen ehrenamtlich engagierten. Seit 2012 besteht zwischen dem Mariengymnasium und der Seniorenresidenz Schanze eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle der Seniorinnen und Senioren und der Schülerinnen und Schüler. Diese Zusammenarbeit spiegelt sich in zahlreichen Aktivitäten wider. Beispielsweise werden im Frühjahr und in der Vorweihnachtszeit im Mariengymnasium oder in der Senioren Residenz Begegnungsnachmittage unter dem Motto „Nachbarn an der Bocholter Aa“ veranstaltet. Die Schülerinnen helfen im Vorfeld beim Transport gehbehinderter Gäste, übernehmen teilweise die Bewirtung und wirken bei der Gestaltung der Nachmittage mit. Um sich ehrenamtlich zu engagieren, sind Schüler bereit, einen Teil ihrer freien Zeit mit Senioren zu verbringen. Gemeinsame Spaziergänge, Einkäufe, Spiele oder andere Ideen werden umgesetzt. Wie selbstverständlich ist dabei der Umgang zwischen Jung und Alt.

Weitere Informationen zur Spendenwahl finden Sie hier.

04.04.2017 | Motto-Tag im Alloheim

Die Abiturienten des „KAPU“ sprich St. Josef-Gymnasiums in Bocholt ließen es sich zum heutigen Motto-Tag nicht nehmen, der Senioren Residenz Schanze einen kurzen Besuch abzustatten. Motto des Tages war wahrscheinlich „die Abiturientia 2017 in den 2077ern“ oder „Klassentreffen nach 60 Jahren“. Die Schüler kennen die Senioren Residenz Schanze von ihren 2- wöchigen Einsätzen im Sozialen Praktikum, welches in jedem Jahr kurz vor den Sommerferien stattfindet. Wir wünschen den Abiturienten eine unvergessliche Zeit und drücken fest die Daumen für die bevorstehenden Abi- Klausuren!

21.03.2017 | Älteste Bocholterin ist 107

08.02.2017 | “Da kommt noch richtig was auf euch zu…”

07.02.2017 | Clara schreibt Geschichten…

03.02.2017 | Fotoausstellung des Künstlers Mario Wallner in der Seniorenresidenz “Schanze” sowie im Rheder Rathaus

Mario Wallner, geb. am 1970 in Rhede, freiberuflicher Demenzbegleiter stellt sein neuestes Kunstprojekt „Die Hände der Alten“ vor. Die Menschen auf den Fotos bleiben anonym. Ihre Hände erzählen umso mehr. Ein Projekt in dem er bewusst Tabuthemen wie Sexualität im Alter, Tablettensucht oder Tod aufgreift. Ein Projekt, das zum Nachdenken anregt. Die Bilder bieten Freiraum zur eigenen Interpretation.
Die Fotos von Mario Wallner sind in der Senioren Residenz Schanze als auch im Rathausfoyer des Rheder Rathauses zu sehen.
Weiterhin geplant ist eine Benefizveranstaltung mit der Demenzaktivistin Helga Rohra, die selbst an Demenz erkrankt ist und aus ihrem Buch liest. Die Veranstaltung findet statt am 3.2.2017 beginnend um 17.00 Uhr mit der Lesung im Rathaus der Stadt Bocholt und zeitgleicher/anschließender Besichtigung der Fotografien.
Weitere vorherige Projekte:
„Senioren malen für Rhede“
Mario Wallner motiviert Senioren zu Hause oder im Heim ihre Gefühle, Stimmungen und Geschichten zu malen. Ausstellung in Gemeinschaftsarbeit mit dem AKKU in Rhede
„1945-die Menschen die ich kannte“
Mario Wallner gestaltet mit Senioren aus Bocholt und Rhede 1945 Gedenkkerzen für die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Die Kerzen wurden 2015 auf einem Feld in Rhede aufgestellt und Petra Rosenberg, Sprecherin des deutschen Landesverbandes der Sinti und Roma las aus dem Buch ihres Vaters Otto Rosenberg „ Das Brennglas“
2014 erhielt Wallner von der Stadt Rhede den Rheder Ehrenamtspreis.

03.02.2017: Fotoausstellung des Künstlers Mario Wallner in der Seniorenresidenz "Schanze" und im Rathaus der Stadt Bocholt
03.02.2016: Fotoausstellung des Künstlers Mario Wallner in der Seniorenresidenz "Schanze" und im Rathaus der Stadt Bocholt
03.02.2017: Fotoausstellung des Künstlers Mario Wallner in der Seniorenresidenz "Schanze" und im Rathaus der Stadt Bocholt

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de