Pflege-Spezial

Senioren-Residenz „Sankt Franziskus”

Berliner Straße 4-6 | 21493 Schwarzenbek | 04151 805-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Senioren-Residenz „Sankt Franziskus”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
04.12.19
19:15 Uhr
Berliner Str. 4-6, 21493 Schwarzenbek, Gr. Restaurant
Weihnachtskonzert Der Chor der Franziskus-Kantorei singt für uns und mit uns und für interessierte Zuhörer. Um Anmeldungen wird gebeten unter der Telefon-Nummer 805100, werktags von 09.00 bis 16.00 Uhr

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

02.09.2019 | Vortrag in Schwarzenbek über Demenz

02.09.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck geht in die nächste Runde

26.08.2019 | Trauercafé geht wieder los

26.07.2019 | Arbeit mit Herz und Zukunftsperspektive

13.06.2019 | Halbzeit für Azubis in der Pflege-Ausbildung

03.06.2019 | Gemeinsam aktiv gegen Diskriminierung

31.05.2019 | Kurzzeitpflegeplätze jetzt reservieren

29.05.2019 | Trauercafé Lichtblicke trifft sich in Schwarzenbek

11.05.2019 | Tag der Pflege in der residenz “Sankt Franziskus”

07.05.2019 | Arbeiten mit Herz zum Wohle der Menschen

27.04.2019 | Trauercafé Lichtblicke

24.04.2019 | Weihnachtsmarkt in Schwarzenbek bleibt vorerst auf dem Feuerwehrgelände

09.04.2019 | Familientag und verkaufsoffener Sonntag am 5. Mai in Schwarzenbek

01.04.2019 | Boy’s Day lockte Schüler in die Senioreneinrichtungen

20.03.2019 | Trauercafé im Südkreis aktiv – gemeinsam dem Kummer stellen

20.03.2019 | Runder Tisch Willkommenskultur

11.03.2019 | Pläne für den Familientag

01.02.2019 | Ein Hallenbad für Schwarzenbek

29.01.2019 | Schnee- und Eisfest zum ersten verkaufsoffenen Sonntag

28.01.2019 | Ein Praktikum für große Ziele

25.01.2019 | Hoffnung in der Zeit des Verlustes

17.12.2018 | Weihnachtliche Lesung auf Platt

03.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

30.11.2018 | Die Liebe zum Tier bleibt

28.11.2018 | Der Tag, der in der Handtasche verschwand

07.11.2018 | Trauercafé

17.09.2018 | Woche der Demenz: Kinofilm und viele Informationen in Schwarzenbek

08.09.2018 | Gisela Berger liest Märchen über das Leben

07.09.2018 | Seniorenheim wird einen Tag zur Eisdiele

28.08.2018 | Bewohner engagieren sich zum verkaufsoffenen Sonnteg

28.08.2018 | Einladung zum Trauercafe Lichtblicke

27.07.2018 | Hier finden Trauernde Trost und Hilfe

26.07.2018 | FWS sucht neuen Vorsitzenden

18.07.2018 | Männer im Mittelpunkt: Neue Kursangebote im Familienzentrum

13.07.2018 | Sommerliches Eisfest für den guten Zweck

10.07.2018 | Diner en Blanc in der Senioren-Residenz Sankt Franziskus

06.07.2018 | Veranstaltungsreihe für Pflegende Männer

01.07.2018 | Senioren suchen Freizeitpartner

23.06.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

14.06.2018 | Seminar gegen Alltagsrassismus

24.05.2018 | Einladung zum Vortrag

Schwarzenbek. Am 24.05.2018 gibt es in der Senioren-Residenz Sankt Franziskus in einer Kooperation mit dem Demenznetz Herzogtum Lauenburg einen spannenden Vortrag zum großen Thema „Demenz“.

„Wo ist mein Autoschlüssel?“
Der Umgang mit demenzbetroffenen Menschen und ihrem Wunsch
nach Eigenständigkeit

Menschen mit Demenz verlieren im Verlauf ihrer Erkrankung mehr und mehr die Kontrolle über ihr Denken und Handeln. An einer Demenz zu erkranken bedeutet nicht nur Vergesslichkeit, sondern auch die Veränderung der Wahrnehmung, des Erlebens, Verhaltens und häufig auch der grundlegenden Wesenseigenschaften. Betroffene erleben eine Welt, die ihnen zunehmend fremd wird, in der sie sich nicht mehr zurechtfinden und die sie nicht mehr verstehen. Unruhe, Angst, Misstrauen, Sinnestäuschungen, Feindseligkeit und Aggressivität können die Folge sein.

Um pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften die Erlebniswelt von Menschen mit Demenz näher zu bringen und um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man den Betroffenen in ihrer Welt begegnen kann, bietet die Einrichtungsleiterin Bärbel Raithel in der Alloheim Senioren-Residenz Sankt Franziskus in Schwarzenbek, Berliner Str. 4-6 am 24.05.2018 um 19.00 Uhr im kleinen Restaurant einen kostenlosen Vortrag an.
Referentin ist die Demenzkoordinatorin Frau Barbara Hergert vom Demenznetz Herzogtum Lauenburg.

12.05.2018 | Fachkräfte erinnern an den Internationalen Tag der Pflege

11.05.2018 | Familientag ein großer Erfolg

07.05.2018 | Leiterin vom St. Franziskus organisiert Familientag

06.05.2018 | Karrieretag für die Pflege am 06. Mai 2018

Bärbel Raithel und ihre Mannschaft geben jungen Menschen und Einsteigern kostenlos Tipps – Berufe in Pflege, Betreuung und Versorgung haben hervorragende Zukunftsaussichten
Schwarzenbek. Was tun in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit ansteigt? Viele nutzen diesen Umstand, um Chancen auszuloten und sich neu zu orientieren. In der Pflege lässt sich noch Karriere machen, denn qualifizierte Fachkräfte sind weithin gesucht. Die Möglichkeiten, sich in diesem weit gefächerten sozialen Berufsfeld zu verwirklichen, sind vielfältig. Wer gerade seine Ausbildung beendet hat oder in diesen Berufszweig einsteigen will, hat beste Chancen, Karriere zu machen. Vorausgesetzt, man plant richtig und lässt sich beraten.

„Beste Aussichten“, signalisiert Bärbel Raithel, Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz Sankt Franziskus in Schwarzenbek allen Ausgelernten und jungen Menschen, die in der Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen Verantwortung übernehmen wollen. „Sie sind heiß begehrt“, sagt sie, „und wer seine Karriere von Anfang an richtig plant, kann es weit bringen.“

Für Auszubildende sind Pflege-Einrichtungen zurzeit das Sprungbrett in anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige und vor allem krisensichere Berufe mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven.
„Wichtig ist es“, so Bärbel Raithel, „seine eigene Karriere nach dem Ausbildungsende oder auch als Wiedereinsteiger weitsichtig und professionell zu planen.“ Um hier mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, bieten Frau Raithel und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interessenten eigenes Wissen und die jahrelange Branchenerfahrung kostenlos mit individuellen Beratungsgesprächen an – mit den eigenen Erfahrungen vieler Jahre in den unterschiedlichsten Bereichen im Management des Gesundheits- und Sozialwesens.

Wer in einer Orientierungsphase ist, kann auch ganz ohne große Bewerbungsformalitäten zu uns in die Berliner Straße 4-6 kommen. Einzig ein telefonischer Termin sollte im Vorwege vereinbart werden.“, sagt Raithel. Mit diesem Engagement möchte die Schwarzenbeker Einrichtungsleitung vor allem jungen Menschen und Unentschlossenen bei der Weichenstellung helfen.

28.04.2018 | Spaß und Informationen beim Schwarzenbeker Familientag am 6.Mai

28.04.2018 | Einladung zum Trauercafé

18.04.2018 | Boy’s Day: Berufsorientierung für Jungs

17.04.2018 | Arbeit geschafft: Bündnis für Familie löst sich auf

06.04.2018 | 13.04.2018 um 18.00 Uhr politische Diskussion im “St. Franziskus”

27.03.2018 | Agnes Karll feiert 150. Geburtstag

27.03.2018 | 04.04.18 um 15.00 Uhr: Treffen im Trauercafé “Lichtblicke”

16.03.2018 | Seniorenresidenzen bieten wieder freie Plätze am Boys Day an

10.03.2018 | Strategie gegen rechte Angriffe

05.02.2018 | Bewegte Tage: Wie wollen wir im Alter wohnen?

02.02.2018 | Märchen und Karriere als Pfleger

18.01.2018 | Als Seiteneinsteiger in der Pflegebranche Karriere machen

Info-Veranstaltung für Jobsuchende am 04.02.2018

Schwarzenbek. Kein Thema in der Gesundheitsbranche wird derzeit so stark diskutiert wie der drohende Personalmangel im Pflegebereich. Wer hier beruflich aktiv wird oder einsteigen möchte, hat auch langfristig eine sichere Arbeitsstelle. Was viele allerdings nicht wissen: auch als berufsfremder Quereinsteiger oder Wiedereinsteiger kann man in dieser aussichtsreichen Berufsgruppe Karriere machen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine richtige Planung. Im Zuge einer Informationsveranstaltung für Seiteneinsteiger zeigt am 04.02.2018 das Team der Alloheim Seniorenresidenz Sankt Franziskus in Schwarzenbek, wie man eine diesbezügliche Karriere geschickt und sicher angehen kann.

Aktiv helfen, die Lebensqualität von pflegebedürftigen Senioren verbessern, die Erhaltung einer selbständigen Lebensgestaltung durch individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung – das sind nur einige der Kernpunkte, auf die es ankommt, wenn man in einer Pflegeeinrichtung arbeitet. „Wer offen auf Menschen zugehen kann, Freude daran hat mit Menschen zu arbeiten und gern im Team anpackt, der bringt schon die allerbesten Grundvoraussetzungen mit, die bei uns so gefragt sind“, sagt Bärbel Raithel, Einrichtungsleiterin der Alloheim Senioren Residenz Sankt Franziskus in Schwarzenbek. Viele Jobsuchende wissen allerdings nicht, dass man auch als Seiteneinsteiger in einem Pflegeberuf nicht nur allerbeste Chancen hat, sondern hier sogar zu einem späteren Zeitpunkt im Berufsleben noch Karriere machen kann. Der erste Schritt in die zukunftsträchtige Branche kann dabei der Einstieg als Pflegehilfskraft sein. Bei guter Eignung und weiterem Interesse ist dann eine einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer bzw. zur Altenpflegehelferin oder – je nach Bildungsgrad – sogar eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft möglich. „Die Ausbildung zur Pflegehilfskraft erleichtert den beruflichen Einstieg in den Pflegebereich immens“, sagt Bärbel Raithel, „sie kann auch den Weg zu einer vollständigen Fachkraftausbildung erleichtern bzw. erst ermöglichen. Um diesem neuen, beruflichen Start auch finanziell den Weg zu ebnen, setzen wir uns für individuelle Fördermaßnahmen ein.“
Im Zuge einer Veranstaltung am 04.02.2018 von 13.00 bis 17.00 Uhr in der Einrichtung in der Berliner Straße 4-6 will die Einrichtungsleitung interessierten Jobsuchenden Perspektiven aufzeigen und vor allem Tipps geben, wie man auch als Branchenfremder in der Gesundheitsbranche durchstarten kann. „Rund 200 Seiteneinsteiger haben genau diesen Karriereweg in unseren Einrichtungen beschritten“, sagt Bärbel Raithel, „ein wunderbarer Beweis dafür, dass wirklich vieles möglich ist.“
Eingeladen zu der Veranstaltung sind aber auch Wiedereinsteiger oder länger pausierende Berufsrückkehrer wie beispielsweise Mütter. „Wir freuen uns auf viele Interessenten“, sagt Raithel, „die Teilnahme ist natürlich kostenfrei. Wer kommt und sich informiert, kann somit nur gewinnen.“

29.12.2017 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Schwarzenbek. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben, ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren Residenzen in Schwarzenbek hatten dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter der Senioren Residenz „Sankt Franziskus“ und des „Seniorenzentrum Alte Oberförsterei“ am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt, mit zusätzlich großartiger Unterstützung von Frau Annegret Heyduck vom DRK und Herrn Sven Ehlers von der Stadtverwaltung in Schwarzenbek. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.

„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagen stellvertretend für alle Beschenkten Bärbel Raithel und Marco Sievert, Einrichtungsleiter der Residenzen, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen, ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr wollen die Teams der Residenzen die Wichtelaktion wieder organisieren.

Geschenke Wichteln Schwarzenbek

22.12.2017 | Die älteste Bürgerin der Stadt

20.12.2017 | Nikolaus-Konzert

04.12.2017 | Wichteln für Senioren

13.11.2017 | Laterne, Laterne – Lichterfest in der Seniorenresidenz St. Franziskus

Die erste Enttäuschung über die Absage von Feuerwerk und Laternenumzug war für die Gruppe von Kindern schnell vergessen, die von 17.00 -19.00 Uhr zum Laterne-Basteln in die Seniorenresidenz gekommen waren.

Aus dem von der WVS gespendeten Material entstanden unter fachkundiger Anleitung durch Iris Müller (Louisenhof gGmbH), Ulrike Ehlers, Rosi Kadeit und Bärbel Raithel (alle Seniorenresidenz St. Franziskus) bunte und abwechslungsreiche Laternen-Unikate, die anschließend durch die Flure der Einrichtung getragen wurden.

So kamen zumindest diese Schwarzenbeker Kinder doch noch zu ihrem Laternenumzug und das auch noch dazu warm und trocken.

Sofort beginnt nun schon die Planung für das kommenden Jahr, in dem wir die gemeinsam Aktion gerne wiederholen würden. Und entsprechende Vorplanung wird benötigt, denn 2 Stunden waren knapp bemessen, und „wenn wir etwas früher beginnen, können wir auch Bewohner motivieren, beim Basteln und dem anschließenden Umzug mit zu machen“, so Raithel.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner und zahlreichen Gäste der Seniorenresidenz begann das Lichterfest bereits um 15:00 Uhr mit frischen Waffeln und einem kurzweiligen literarisch-musikalischen Programm zum Martinstag.
Und dabei schmeckte der heiße Punsch auch in der warmen Residenz sehr gut.

Laterne, Laterne  -  Lichterfest in der Seniorenresidenz St. Franziskus
Laterne, Laterne  -  Lichterfest in der Seniorenresidenz St. Franziskus

17.10.2017 | 20 Jahre Seniorenwohnen mitten in der Europastadt

14.10.2017 | Bustour mit Bürgermeisterin als kundige Stadtführerin

07.10.2017 | Während der Herbstferien: Kurzzeitpflege-Plätze schon jetzt reservieren

25.09.2017 | Mobiles Wahllokal für die Senioren

19.09.2017 | Beratung und Aufklärung zum Thema Demenz

06.09.2017 | 20 Jahre Senioren-Residenz Sankt Franziskus

22.07.2017 | Kurzzeitpflege: Schnelle Hilfe für Betroffene

10.07.2017 | Freie Plätze für die Kurzzeitpflege auch am Urlaubsort

07.07.2017 | Eis essen für den guten Zweck: Schlemmen, so viel man will

05.07.2017 | Trauercafé Lichtblicke

04.07.2017 | Diner en Blanc

Nein, es wird keine Konkurrenzveranstaltung für das ‚Diner en blanc‘ im Garten des Amtsrichterhauses am 14. Juli ab 17.30 Uhr. Aber der Zugang zum Amtsrichterhaus ist für RollstuhlfahrerInnen und Rollator-Piloten schwierig.
Aus diesem Grund wird nun schon zum dritten Male ein paralleles ‚Diner en blanc‘ in der Seniorenresidenz Sankt Franziskus in der Berliner Straße ausgerichtet – zum ersten Mal jedoch offen für Gäste.

Ganz in weiß gekleidet (zumindest oberhalb der Tischkante) und gut gelaunt kommen die Senioren und Menschen mit entsprechenden Behinderungen im großen Restaurant der Senioren-Residenz St. Franziskus, barrierefrei zusammen, um die leckeren Speisen und Getränke zu genießen, die sie auch nicht selbst zubereiten und gar mitbringen müssen.

Bei französischer Musik und fröhlichen Kurzgeschichten besteht für alle Beteiligten die Möglichkeit, einen angeregten Abend zu erleben.

Anmeldungen für externe Interessierte sind ab sofort möglich unter der Rufnummer
04151 – 805100, werktags von 09.00 – 17.00 Uhr.
Es werden Eintrittskarten ausgegeben für 25,00 €. Der Preis beinhaltet eine passende Dekoration und das Rahmenprogramm sowie Speisen und Getränke (1 Glas Wein incl. und Tafelwasser nach Bedarf – andere Getränke können zusätzlich erworben werden).

Diner en Blanc

08.05.2017 | Mix der Generationen beim Familientag

03.05.2017 | Trauercafé Lichtblicke

29.03.2017 | Boys’ Day in der Pflege: Neue Berufshorizonte für Jugendliche

25.02.2017 | Viele Chancen auf Karriere: Vom Altenpfleger zum Heimleiter

16.02.2017 | Karriere planen in der Pflege

28.01.2017 | Vortrag des Pflegestützpunktes zum neuen Pflegestärkungsgesetz II

21.01.2017 | Karrieretag bei Alloheim

04.01.2017 | Wichteln bringt Freude in viele Häuser

23.12.2016 | Lieselotte Bönisch – mit 76 in den Ruhestand

21.12.2016 | Die besondere Weihnachtsbescherung: Wichteln gegen die Einsamkeit

06.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

05.12.2016 | Schwarzenbeker Advent – Kantorei zu Gast bei den Senioren

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de