Corona News

„Haus Blocksberg”

Blocksberg 9a | 24103 Kiel | 0431 990469-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

29.05.2020 | Öffnung der Residenzen: „Immer ein kleines Fest“

In den Senioren-Residenzen der Alloheim-Gruppe in Schleswig-Holstein sind Besuche der Bewohner wieder möglich.

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen in Schleswig-Holstein: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den insgesamt 26 Einrichtungen der Alloheim-Gruppe generell wieder möglich. Alloheim ist der größte Anbieter von Pflegeplätzen in Schleswig-Holstein.

Grundlage sind die Besuchskonzepte der Residenzen, die von den Behörden jetzt durchgängig genehmigt worden sind. Demnach gelten nach wie vor bestimmte Auflagen. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher bei der Residenzleitung angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Dennoch sind die Begegnungen zwischen den Pflegebedürftigen und ihren Freunden und Angehörigen „immer ein kleines Fest“, wie Anka Clausen, Leiterin der Senioren-Residenz im nordfriesischen Bredstedt stellvertretend für alle anderen Alloheime, erfahren hat. In ihrer Einrichtung kann man sich zum Beispiel in einem eigens aufgebauten Zelt, allerdings getrennt durch eine Zaunbarriere, näherkommen.

19.12.2019 | Weihnachten am Blocksberg

Am Donnerstag, den 19.12.2019 haben wir im Saal unsere Weihnachtsfeier mit musikalischem Programm von Frau Horn gefeiert. Zur mitreißenden Akkordeon-Musik konnte wieder ausgelassen gefeiert, getanzt und vor allem mitgesungen werden.

Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag und freuen uns schon riesig, dass Frau Horn zum Frühlingsfest wieder zu uns kommen wird.

An den Weihnachtstagen selbst ging es aber genauso munter weiter. Wie inzwischen Tradition, gab es am Heiligen Abend Bescherung mit unserer hauseigenen „Weihnachtsfrau“ und ihren Engeln, danach wurden gemeinsam Kartoffelsalat mit Würstchen gegessen.

Am 1. Feiertag haben wir es uns mit frischen Waffeln und Weihnachtsmusik im Saal gemütlich gemacht.

Am 2. Feiertag sahen wir uns im Puschenkino mit unseren Bewohnern die neue „Rapunzel“-Verfilmung von Walt Disney an, dazu gab es leckeres Popcorn frisch aus der Popcornmaschine.

15.12.2019 | Unsere Ausflüge zum Weihnachtsmarkt

In der Vorweihnachtszeit haben wir wieder zahlreiche Ausflüge zum Weihnachtsmarkt unternommen:

Erst fuhren wir flott die Brunswiker Straße hinunter bis zum Alten Markt, von dort aus ging es dann durch die Holstenstraße bis zur Andreas-Gayk-Straße. Wir haben die zahlreichen Stände mit Handwerksarbeiten und Leckereien sowie die verschiedenen Künstler und Straßenmusikanten bewundert, die große Holzpyramide auf dem Asmus-Bremer-Platz bestaunt und die Adventsstimmung beim gemütlichen Bummeln so richtig genossen.

Natürlich haben wir bei der Gelegenheit auch noch etwas eingekauft und vor Ort ein leckeres Mittagessen nach Wunsch eingenommen.

Wer mochte, hat sich auch noch einen leckeren Weihnachtspunsch schmecken lassen. Die zahlreichen angebotenen weihnachtliche Süßigkeiten wie Mutzen, gebrannte Mandeln oder mit Schokolade überzogenes Obst haben wir uns für zu Hause mitgenommen.

Je nach Witterung ging es dann zu Fuß oder mit dem Bus zurück zum Blocksberg.

14.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

01.12.2019 | Advent am Blocksberg

Wir haben uns in der Adventszeit mit vielen schönen Veranstaltungen im Haus auf Weihnachten gefreut.

Am Nikolaustag gab es natürlich das traditionelle „Nikolaus-Bingo“ und an den Adventssonntagen haben wir im Saal gemütlich zusammen gesessen. Bei frischen Waffeln, selbstgemachten Quarkbällchen oder bunten Naschtellern hörten und sangen wir Weihnachtslieder, tauschten Weihnachtsgeschichten aus oder hörten Adventsgeschichten zu unseren Advents-Lesestunden.

16.10.2019 | Herbstfest mit „DJ OLE

Im Oktober kam noch einmal unser beliebter Entertainer „DJ Ole“ zu uns ins Haus.

Erst gab es bei festlich gedeckter Tafel mit eleganten Tischdekorationen ein herbstliches 3-Gänge-Menü zum Mittagessen: Als Vorspeise eine leckere Pilzcremesuppe, dann Ragout fin in Pasteten und zum Nachtisch Schokoladenpudding.

Dann brachte uns Dj Ole den restlichen Nachmittag lang so richtig in Wallung und zum Tanzen, wobei sowohl Bewohner wie auch Angehörige und Mitarbeiter riesigen Spaß hatten.

Wir sagen danke für diesen tollen Nachmittag.

Ihr Alloheim-Team

15.09.2019 | Tolle Ausflüge mit unseren Bewohnern

Wir waren wieder regelmäßig in der Woche oder an den Wochenenden mit unseren Bewohnern außer Haus unterwegs.

Zum Schnitzel- oder Pizza essen ging es in beliebte Restaurants, zum Spaziergang ging es an die nahegelegene See und natürlich würde dort auch Fisch geschlemmt. Zum Geschäftebummeln in den Arkaden Holtenauer Straße oder zum ganz großen Shopping-Erlebnis in den CITTI-Park unternahmen wir ebenfalls tolle gemeinsame Ausflüge, die unseren Bewohnern noch lange in positiver Erinnerung bleiben werden.

24.07.2019 | HOFFEST mit DJ Ole

Am 24. Juli 2019 feierten wir ab 14.30 Uhr unser beliebtes Hoffest.

Der phantastische Entertainer DJ Ole moderierte einen unvergesslichen Nachmittag mit toller Musik, Tanz und einer Tombola.

Für das leibliche Wohl sorgte unser Küchenteam, in dem kurzerhand der Grill aufgebaut wurde. Aber natürlich gab es vorab auch Kaffee und Eis.

Alle waren bestens umsorgt, so dass wir es uns richtig gut gehen lassen konnten.

30.06.2019 | Unser Ausflug zur 125. Kieler Woche

Für die „Alt-Kieler“ ist es ganz selbstverständlich einer der Höhepunkte des Jahres, für die neu nach Kiel zugezogenen Bewohner ebenfalls ein großes Ereignis:

Die Kieler Woche ist eine jährlich in der letzten Juniwoche ausgetragene Segelregatta, die seit Ende des 19. Jahrhunderts hier in Kiel stattfindet. Dies ist eines der größten Segelsportereignisse der Welt.
In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich zusätzlich zum seglerischen Wettkampf ein riesiges Volksfest an den Kaimauern der Großsegler. Bis zu uns am Blocksberg zu hören ist die Musik auf verschiedenen Großbühnen und der lebhafte Trubel durch die vielen Besucher an den zahlreichen Ständen, wovon die ganze Kieler Innenstadt erfüllt ist.

Jedes Jahr besuchen rund 3 Millionen Gäste die Kieler Woche, unter anderem auch zahlreiche Marineeinheiten sowie über 3.500 Segler aus verschiedenen Nationen und über ein Dutzend Städte-Delegationen pro Jahr.
Als maritimer Höhepunkt gilt die Windjammerparade am letzten Samstag der Festwoche, an der mehr als 100 Groß-und Traditionssegler, historische Dampfschiffe sowie Hunderte von Segelyachten teilnehmen.

Zu Gast sind in jedem Jahr auch zahlreiche Marine- sowie Segelschulschiffe aus anderen Ländern, die an der Tirpitzmole anlegen und häufig die Besucher zum “Open Ship” (Führung über das Schiff) einladen.

Wie jedes Jahr haben auch wir mehrmals an den beiden Wochenenden mit Bewohnerinnen und Bewohnern die Kieler Woche besucht und eine große Runde vom Blocksberg bis zum Riesenrad gedreht.

01.05.2019 | Ausflüge im Wonnemonat Mai

Im „Wonnemonat Mai“ haben wir nicht nur zuhause in geselliger Runde auf der Terrasse das schöne Wetter genossen, sondern haben auch wieder zahlreiche kleinere Ausflüge zum Einkaufen und Kaffeetrinken in die Holtenauer Straße und zu den verschiedenen Cafés in der Umgebung unternommen.

So wurde das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden: Einerseits konnten Pflegeprodukte und Leckereien wie besonderes Obst oder Süßigkeiten besorgt werden, zum anderen haben wir uns das muntere Treiben auf den Straßen mit den frühlingsfrohen Passanten angeschaut, während wir uns mit Cappuccino und Kuchen im ein oder anderen Café verwöhnen ließen.

25.04.2019 | Frühlingsfest mit Akkordeon-Klängen

Am 25. April 2019 feierten wir im Saal unseres Hauses unser diesjähriges Frühlingsfest. Zunächst gab es einen fröhlichen Kaffeeklatsch mit leckerem Obstkuchen und munterem “Klönschnack” unter den Bewohnern und unseren Gästen.

Das musikalische Programm des Nachmittags bestritt dann Margitta Horn, die uns wieder mit ihrem Akkordeon und mitreißendem Gesang begeisterte.

Die flotten Schlager und norddeutschen Evergreens gingen sofort ins Blut, so dass Frau Horn im Handumdrehen unsere Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter zum Singen, Klatschen und Tanzen brachte.

Ein toller Nachmittag, an dem wir noch lange sehr viel Spaß hatten.

21.04.2019 | Osterfrühstück erfreut Senioren

Am Ostersonntag, dem 21. April, läuteten wir die Ostertage mit einem reichhaltigen Osterfrühstück im Saal ein.

An der liebevoll dekorierter Festtagstafel ließen wir uns allerlei Leckerbissen schmecken, und natürlich duften auch bunte Sonntagseier zum Osterfest nicht fehlen.

Die verschiedenen Salate und Platten mit unterschiedlichen Brötchen, Käse und Wurstaufschnitt erfreuten alle Freunde des herzhaften Frühstücks. Selbstverständlich gab es auch eine bunte Auswahl an Marmelade, Honig und Nutella für die Naschkatzen unter uns, so dass bei unserem Osterfrühstück ausgiebig geschmaust und geplaudert wurde, fast bis in die Mittagszeit hinein.

Zum großen Amüsement der Bewohner haben sich unsere Mitarbeiterinnen einen besonderen Spaß daraus gemacht, nicht nur den Saal österlich zu dekorieren, sondern trugen zusätzlich selbst noch lustige Osterhasenkostüme.

Ein toller Vormittag, der allen Anwesenden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

21.03.2019 | Heitere Ausflüge erfreuen unsere Senioren

Auch im jungen Jahr haben wir schon wieder zahlreiche Ausflüge mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern unternommen.

An mehreren Wochenenden im Monat starteten wir mit jeweils 2-3 Bewohnern zu verschiedenen Zielen in der näheren Umgebung:

Mal ging es zum Dreiecksplatz zum Einkaufen und gemütlichen Mittagessen außer Haus, mal ging es noch ein Stückchen weiter die Holtenauer Straße hoch zum „Café Fiedler“ mit Bummel durch die Arkaden.

Auch größere Ausflüge mit dem Bus zum „CITTI-Park“ brachten die Gelegenheit zum Shoppen und gemeinsamen Bummeln durch die Geschäfte.

Die Stimmung bei unseren Ausfahrten war stets gut und fröhlich. Bummeln, einkaufen, einmal außer Haus schlemmen und vor allem immer für einen Spaß zu haben: Es waren sich alle einig, dass wir viel miteinander gelacht haben und die Ausfahrten eine schöne Abwechslung in der dunklen Jahreszeit waren.

04.03.2019 | Eis-Umzug am Rosenmontag

Am Rosenmontag gab es im Haus Blocksberg einen Faschingsumzug der besonderen Art:

Wie in jedem Jahr fuhr unser Eiswagen mit bunt verkleideten Mitarbeitern zum „Eis-Umzug“ durch das ganze Haus und verteilte unter fröhlichem Jubel der Bewohnerinnen und Bewohner leckere Eisbecher.

Je nach Wunsch konnten verschiedene Eissorten mit Waffel, Sahne und Streuseln ausgesucht werden, um zur Kaffeestunde auch im hohen Norden den Höhepunkt der närrischen Jahreszeit zu feiern.

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

20.01.2019 | „Kiel ahoi!“ mit dem Karnevalsverein “KG Fidelitas”

Am 20.01.2019 kam der Kieler Karnevalsverein „KG Fidelitas“ mit dem Präsidenten Hermann Falke, dem Prinzenpaar Jan Holger I. und Karen I. sowie der kompletten Prinzengarde zu uns an den Blocksberg. Die Kinder- und Jugendtanzsportabteilung war mit ca. 30 Mädchen vertreten.

Die Funkenmariechen tanzten den ganzen Sonntag Nachmittag im Saal für unsere Bewohnerinnen und Bewohner: Nicht nur akrobatische Tanzübungen wurden gezeigt, sogar orientalischer Tanz wurde uns dargeboten. In den Pausen sangen noch die „Fidelitas Singers“ für uns.

Das abwechslungsreiche Programm bescherte uns zwei kurzweilige Stunden mit bester Karnevalsstimmung, tollen Kostümen und flotten Tänzen bei peppiger Musik. Der Präsident stellte nach den einzelnen Darbietungen jede Tanzgruppe mit deren Trainer vor, woraufhin die Bewohner die Tänzer mit dem traditionellen, dreimaligen Kieler Karnevalsgruß „Kiel ahoi!“ verabschiedeten.

Es wurde geklatscht, geschunkelt und gejubelt. Besonders fasziniert waren die Bewohner von den ganz jungen Tänzern, die noch im Kindergartenalter waren und auch schon mächtig die kleinen Tanzbeine schwangen. Wie jedes Jahr waren alle begeistert und sagten den Karnevalisten mit einem herzlichen Dankeschön für den fröhlichen, bunten Nachmittag zum Abschied, dass sie sich schon sehr auf das nächste Jahr freuen.

18.12.2018 | Weihnachten am Blocksberg

Am 18.12.2018 fand in unserem weihnachtlich dekorierten und festlich geschmückten Speisesaal die große Weihnachtsfeier mit unseren Bewohner/-innen statt. Bei Marzipantorte, Lebkuchen, dazu von Angehörigen selbst gebackenen Keksen und Stollen konnte weihnachtlich geschlemmt und geplaudert werden. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Musikgruppe „Just For Fun“, die mit Gitarre, Schlagzeug und zwei Saxophonen weihnachtliche Lieder und Schlager-Klassiker aufspielten.

Auch an den drei Weihnachtstagen gab es jeweils ein besonderes Weihnachts-Highlight für unsere Bewohner und ihre Angehörigen:

Am Heiligen Abend wurde im Saal in großer Runde „Julklapp“ gewürfelt, was für großen Spaß und manchen Lacher sorgte. Natürlich konnten die gewonnenen Geschenke auch untereinander getauscht oder weitergeschenkt werden, bis jeder mindestens einen Preis gewonnen hatte, der ihm oder ihr gefiel. Danach wurde es erstmal richtig weihnachtlich, als unter großem Jubel der hausinterne „Weihnachtsmann“ mit seinem „Engel“ und unserer „Weihnachts“- Pflegedienstleitung samt Tochter den Saal betraten. Diese lustige Mannschaft verteilte dann mit viel „Ho-Ho-Ho“ und Gesang zur „Harfe“ die selbst genähten Stoffbeutel, die für uns die „Herzdamen e.V.“ genäht hatten (nochmals vielen Dank dafür!) und in denen sich die Geschenke vom Haus befanden. Natürlich wurden danach die restlichen Bewohner auf den Zimmern ebenfalls besucht, so dass sich jede/-r im Haus freuen konnte, vom Weihnachtsmann und seinen Engeln persönlich frohe Weihnachten gewünscht zu bekommen mit einem schönen Beutel für Rollator bzw. Rollstuhl, gefüllt mit Praktischem und Süßem für Weihnachten und danach.

Am ersten Feiertag trafen wir uns nachmittags wieder Saal, um frisch gebackene Waffeln und Punsch zu genießen, worüber sich alle riesig freuten. Der selbstgemachte Waffelteig wurde in unseren großen Waffeleisen im Nu zu einer wunderbaren Leckerei, die dann mit Puderzucker bestreut mit Kaffee oder Früchtepunsch genossen werden konnte. Selbstverständlich haben wir auch frische Waffeln für die Stationen zubereitet, die es dann zum Kaffee gab.

Am zweiten Feiertag luden wir ein zum „Puschenkino“, das seinen Namen daher bekommt, dass alle in Hausschuhen kommen können. Mit Hilfe von Beamer und Lautsprechern kam im abgedunkelten Saal großes Kino-Feeling auf, als auf der großen Leinwand der Weihnachtsklassiker „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ gezeigt wurde. In geselliger Runde schmachteten wir gemeinsam bei diesem wunderschönen Märchenfilm mit und naschten dazu leckere Knabbereien.

Weihnachten am Blocksberg
Weihnachten am Blocksberg

15.12.2018 | Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2018

Im Dezember haben wir die weihnachtliche Vorfreude ausgenutzt und an jedem Wochenende über die Mittagszeit sowie in der großen Gruppe mit 6 Bewohner/-innen an einem Dienstag Nachmittag den Weihnachtsmarkt in der Kieler Innenstadt besucht. Dieser „große“ Ausflug wurde begleitet von unseren beiden Schülern vom Projekt „Rückenwind“, die an jedem Dienstag in den Nachmittagsstunden in unserem Haus praktische Erfahrungen mit Senioren sammeln.

Auf dem Hinweg zum Weihnachtsmarkt gingen wir dabei zu Fuß hinunter zum Kleinen Kiel, dann zum Alten Markt und bummelten von dort aus an den vielen Ständen entlang bis zum Sophienhof.
Die weihnachtliche Waren, Schmuck, Winterkleidung, Kunstobjekte aus Holz oder Keramik: es gab so viel zu bestaunen! Durch die Weihnachtsmusik und die verschiedenen Musiker, vielfältige Weihnachtsdekorationen, die lachenden Kinder auf dem Karussell und natürlich die riesige, 2 Stockwerke hohe Holzpyramide auf dem Asmus-Bremer-Platz kamen wir noch um so mehr in Weihnachtsstimmung. Unsere Bewohner lachten und scherzten stets in bester Laune – und natürlich ließen wir keinen einzigen Stand bei unserer ausgiebigen Rundfahrt aus.

Eine weitere wichtige Frage war selbstverständlich, sich jeweils ein außergewöhnliches Mittag- oder Abendessen auszuwählen, angefangen mit Klassikern wie frischer Bratwurst vom Rost über Kartoffelpuffer oder Burgunderschinken bis hin zu exotischen indischen Gerichten. Jede/-r begutachtete mit Begeisterung die breitgefächerte Auswahl und fand eine besondere vorweihnachtliche Gaumenfreude. Natürlich haben wir uns auch noch Nascherien wie gebrannte Mandeln oder Schoko-Früchte für zu Hause mitgenommen.

Danach fuhren wir flott mit dem Bus zurück nach Hause oder gingen noch einmal zu Fuß – dank unserer zentralen Lage kamen unsere Bewohner/-innen bei jedem unserer Ausflüge warm und trocken wieder nach Haus, auch wenn es vereinzelt zwischendurch den wohlbekannten Kieler Nieselregen gab.

Wir bedanken uns für ihren Einsatz bei unseren beiden Schülern vom Projekt „Rückenwind“, die uns beim „großen“ Ausflug am Dienstag Nachmittag unterstützt haben. Aber egal ob große oder kleinere Gruppe: es herrschte immer eine ausgelassene, fröhliche Stimmung und unsere Bewohner/-innen waren sich einig, dass die Ausflüge nicht nur ein Riesenspaß waren, sondern auch noch die größte Weihnachts-Vorfreude geweckt hätten.

Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2018
Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2018

15.10.2018 | Ausflug zum Töpfermarkt

Bei wunderbar sonnigem Herbstwetter und in bester Ausflugsstimmung machten wir uns zu viert auf den Weg zum „Töpfer- und Handwerksmarkt“ in den Arkaden in der Holtenauer Straße. Dort haben wir die lange Reihe mit vielen bunten Ständen auf beiden Seiten der Straße mit allerhand schönen Waren bewundert: Keramik, Holzspielzeug und Seidentücher, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Alles Handarbeit und so manches, was man sonst nicht oft in einem Geschäft finden kann! Jeder konnte etwas Außergewöhnliches entdecken, entweder für sich selbst oder als Geschenk.

Die beiden Bewohnerinnen freuten sich sehr, bei dieser Gelegenheit auch gleich noch ein paar Kleinigkeiten im Drogeriemarkt und in der Konfiserie einkaufen zu können.

Zum Abschluss machten wir in einem türkischen Restaurant Halt und aßen ein leckeres Mittagessen „auswärts“, blieben dabei aber ganz klassisch bei leckerer Currywurst und Pommes Frites.

Unsere beiden Bewohnerinnen waren ganz begeistert und sagten, sie hätten den tollen Ausflug in unsere Nachbarschaft sehr genossen.

10.09.2018 | Ausflug in den Botanischen Garten

Am Montag, den 10. September 2018, haben wir mit den drei Gewinnerinnen der Bewohnerolympiade bei wunderschönem Wetter einen Ausflug in den Botanischen Garten unternommen.

Wir fuhren mit dem Schnellbus unkompliziert direkt zum Botanischen Garten und erkundeten dort zunächst in den weitläufigen Außenanlagen die „botanischen Kontinente“: Nach der Pflanzenwelt Amerikas konnten wir dort auch europäische und asiatische Landschaftsformen bewundern. Lediglich das „Alpinum“ war nicht für ein Erklimmen im Rollstuhl geeignet.

In den Tropenhäusern erwarteten uns dann tropische und subtropische Dschungel mit exotisch farbenfrohen Blüten und faszinierenden Wuchsformen. Auch einige kleine Bewohner haben uns dort erfreut: Schildkröten, Goldfische und Wachteln.

Im mediterran gestalteten Innenhof machten wir Rast mit einem leckeren Picknick.

Alle Teilnehmer hatten dabei große Freude.

Ausflug 01
Ausflug 02

17.03.2018 | In der Pflege kann man Gutes und Sinnvolles tun

20.12.2017 | Endspurt beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.