Pflege-Spezial

„Haus Blocksberg”

Blocksberg 9a | 24103 Kiel | 0431 990469-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

„Haus Blocksberg”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Sonntag,
01.12.19
14:00 Uhr
Saal
Waffelbacken Wir backen frische Waffeln zum Kaffee und schmausen in geselliger, vorweihnachtlicher Runde mit adventlicher Musik.
Freitag,
06.12.19
15:00 Uhr
Saal
Nikolausbingo Traditionell wird am Nikolaustag bei uns im Haus das "Nikolausbingo" gespielt, die Preise sind natürlich auch auf diesen Tag abgestimmt.
Sonntag,
08.12.19
14:00 Uhr
Saal
Quarkbällchen.... ....frisch und heiß aus der Fritteuse, mit Puderzucker, Kaffee und ganz viel vorweihnachtlichem Frohsinn!
Sonntag,
15.12.19
14:00 Uhr
Saal
Lesestunde zum Advent Bei Kaffee, Keksen, Stollen und Punsch lauschen wir heiteren und besinnlichen Weihnachtserzählungen.
Donnerstag,
19.12.19
14:30 Uhr
Saal
Weihnachtsfeier Frau Horn bringt uns mit ihrem Akkordeon ordentlich in Schwung und die Vorweihnachtsstimmung auf den Höhepunkt.
Dienstag,
24.12.19
10:00 Uhr
Saal / auf den Stationen
Heilig Abend Wir machen Julklapp im Saal und freuen uns dann wieder auf den Besuch des Weihnachtsmannes und seiner Engel :-)

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

30.06.2019 | Unser Ausflug zur 125. Kieler Woche

Für die „Alt-Kieler“ ist es ganz selbstverständlich einer der Höhepunkte des Jahres, für die neu nach Kiel zugezogenen Bewohner ebenfalls ein großes Ereignis:

Die Kieler Woche ist eine jährlich in der letzten Juniwoche ausgetragene Segelregatta, die seit Ende des 19. Jahrhunderts hier in Kiel stattfindet. Dies ist eines der größten Segelsportereignisse der Welt.
In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich zusätzlich zum seglerischen Wettkampf ein riesiges Volksfest an den Kaimauern der Großsegler. Bis zu uns am Blocksberg zu hören ist die Musik auf verschiedenen Großbühnen und der lebhafte Trubel durch die vielen Besucher an den zahlreichen Ständen, wovon die ganze Kieler Innenstadt erfüllt ist.

Jedes Jahr besuchen rund 3 Millionen Gäste die Kieler Woche, unter anderem auch zahlreiche Marineeinheiten sowie über 3.500 Segler aus verschiedenen Nationen und über ein Dutzend Städte-Delegationen pro Jahr.
Als maritimer Höhepunkt gilt die Windjammerparade am letzten Samstag der Festwoche, an der mehr als 100 Groß-und Traditionssegler, historische Dampfschiffe sowie Hunderte von Segelyachten teilnehmen.

Zu Gast sind in jedem Jahr auch zahlreiche Marine- sowie Segelschulschiffe aus anderen Ländern, die an der Tirpitzmole anlegen und häufig die Besucher zum “Open Ship” (Führung über das Schiff) einladen.

Wie jedes Jahr haben auch wir mehrmals an den beiden Wochenenden mit Bewohnerinnen und Bewohnern die Kieler Woche besucht und eine große Runde vom Blocksberg bis zum Riesenrad gedreht.

01.05.2019 | Ausflüge im Wonnemonat Mai

Im „Wonnemonat Mai“ haben wir nicht nur zuhause in geselliger Runde auf der Terrasse das schöne Wetter genossen, sondern haben auch wieder zahlreiche kleinere Ausflüge zum Einkaufen und Kaffeetrinken in die Holtenauer Straße und zu den verschiedenen Cafés in der Umgebung unternommen.

So wurde das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden: Einerseits konnten Pflegeprodukte und Leckereien wie besonderes Obst oder Süßigkeiten besorgt werden, zum anderen haben wir uns das muntere Treiben auf den Straßen mit den frühlingsfrohen Passanten angeschaut, während wir uns mit Cappuccino und Kuchen im ein oder anderen Café verwöhnen ließen.

25.04.2019 | Frühlingsfest mit Akkordeon-Klängen

Am 25. April 2019 feierten wir im Saal unseres Hauses unser diesjähriges Frühlingsfest. Zunächst gab es einen fröhlichen Kaffeeklatsch mit leckerem Obstkuchen und munterem “Klönschnack” unter den Bewohnern und unseren Gästen.

Das musikalische Programm des Nachmittags bestritt dann Margitta Horn, die uns wieder mit ihrem Akkordeon und mitreißendem Gesang begeisterte.

Die flotten Schlager und norddeutschen Evergreens gingen sofort ins Blut, so dass Frau Horn im Handumdrehen unsere Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter zum Singen, Klatschen und Tanzen brachte.

Ein toller Nachmittag, an dem wir noch lange sehr viel Spaß hatten.

21.04.2019 | Osterfrühstück erfreut Senioren

Am Ostersonntag, dem 21. April, läuteten wir die Ostertage mit einem reichhaltigen Osterfrühstück im Saal ein.

An der liebevoll dekorierter Festtagstafel ließen wir uns allerlei Leckerbissen schmecken, und natürlich duften auch bunte Sonntagseier zum Osterfest nicht fehlen.

Die verschiedenen Salate und Platten mit unterschiedlichen Brötchen, Käse und Wurstaufschnitt erfreuten alle Freunde des herzhaften Frühstücks. Selbstverständlich gab es auch eine bunte Auswahl an Marmelade, Honig und Nutella für die Naschkatzen unter uns, so dass bei unserem Osterfrühstück ausgiebig geschmaust und geplaudert wurde, fast bis in die Mittagszeit hinein.

Zum großen Amüsement der Bewohner haben sich unsere Mitarbeiterinnen einen besonderen Spaß daraus gemacht, nicht nur den Saal österlich zu dekorieren, sondern trugen zusätzlich selbst noch lustige Osterhasenkostüme.

Ein toller Vormittag, der allen Anwesenden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

21.03.2019 | Heitere Ausflüge erfreuen unsere Senioren

Auch im jungen Jahr haben wir schon wieder zahlreiche Ausflüge mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern unternommen.

An mehreren Wochenenden im Monat starteten wir mit jeweils 2-3 Bewohnern zu verschiedenen Zielen in der näheren Umgebung:

Mal ging es zum Dreiecksplatz zum Einkaufen und gemütlichen Mittagessen außer Haus, mal ging es noch ein Stückchen weiter die Holtenauer Straße hoch zum „Café Fiedler“ mit Bummel durch die Arkaden.

Auch größere Ausflüge mit dem Bus zum „CITTI-Park“ brachten die Gelegenheit zum Shoppen und gemeinsamen Bummeln durch die Geschäfte.

Die Stimmung bei unseren Ausfahrten war stets gut und fröhlich. Bummeln, einkaufen, einmal außer Haus schlemmen und vor allem immer für einen Spaß zu haben: Es waren sich alle einig, dass wir viel miteinander gelacht haben und die Ausfahrten eine schöne Abwechslung in der dunklen Jahreszeit waren.

04.03.2019 | Eis-Umzug am Rosenmontag

Am Rosenmontag gab es im Haus Blocksberg einen Faschingsumzug der besonderen Art:

Wie in jedem Jahr fuhr unser Eiswagen mit bunt verkleideten Mitarbeitern zum „Eis-Umzug“ durch das ganze Haus und verteilte unter fröhlichem Jubel der Bewohnerinnen und Bewohner leckere Eisbecher.

Je nach Wunsch konnten verschiedene Eissorten mit Waffel, Sahne und Streuseln ausgesucht werden, um zur Kaffeestunde auch im hohen Norden den Höhepunkt der närrischen Jahreszeit zu feiern.

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

20.01.2019 | „Kiel ahoi!“ mit dem Karnevalsverein “KG Fidelitas”

Am 20.01.2019 kam der Kieler Karnevalsverein „KG Fidelitas“ mit dem Präsidenten Hermann Falke, dem Prinzenpaar Jan Holger I. und Karen I. sowie der kompletten Prinzengarde zu uns an den Blocksberg. Die Kinder- und Jugendtanzsportabteilung war mit ca. 30 Mädchen vertreten.

Die Funkenmariechen tanzten den ganzen Sonntag Nachmittag im Saal für unsere Bewohnerinnen und Bewohner: Nicht nur akrobatische Tanzübungen wurden gezeigt, sogar orientalischer Tanz wurde uns dargeboten. In den Pausen sangen noch die „Fidelitas Singers“ für uns.

Das abwechslungsreiche Programm bescherte uns zwei kurzweilige Stunden mit bester Karnevalsstimmung, tollen Kostümen und flotten Tänzen bei peppiger Musik. Der Präsident stellte nach den einzelnen Darbietungen jede Tanzgruppe mit deren Trainer vor, woraufhin die Bewohner die Tänzer mit dem traditionellen, dreimaligen Kieler Karnevalsgruß „Kiel ahoi!“ verabschiedeten.

Es wurde geklatscht, geschunkelt und gejubelt. Besonders fasziniert waren die Bewohner von den ganz jungen Tänzern, die noch im Kindergartenalter waren und auch schon mächtig die kleinen Tanzbeine schwangen. Wie jedes Jahr waren alle begeistert und sagten den Karnevalisten mit einem herzlichen Dankeschön für den fröhlichen, bunten Nachmittag zum Abschied, dass sie sich schon sehr auf das nächste Jahr freuen.

18.12.2018 | Weihnachten am Blocksberg

Am 18.12.2018 fand in unserem weihnachtlich dekorierten und festlich geschmückten Speisesaal die große Weihnachtsfeier mit unseren Bewohner/-innen statt. Bei Marzipantorte, Lebkuchen, dazu von Angehörigen selbst gebackenen Keksen und Stollen konnte weihnachtlich geschlemmt und geplaudert werden. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Musikgruppe „Just For Fun“, die mit Gitarre, Schlagzeug und zwei Saxophonen weihnachtliche Lieder und Schlager-Klassiker aufspielten.

Auch an den drei Weihnachtstagen gab es jeweils ein besonderes Weihnachts-Highlight für unsere Bewohner und ihre Angehörigen:

Am Heiligen Abend wurde im Saal in großer Runde „Julklapp“ gewürfelt, was für großen Spaß und manchen Lacher sorgte. Natürlich konnten die gewonnenen Geschenke auch untereinander getauscht oder weitergeschenkt werden, bis jeder mindestens einen Preis gewonnen hatte, der ihm oder ihr gefiel. Danach wurde es erstmal richtig weihnachtlich, als unter großem Jubel der hausinterne „Weihnachtsmann“ mit seinem „Engel“ und unserer „Weihnachts“- Pflegedienstleitung samt Tochter den Saal betraten. Diese lustige Mannschaft verteilte dann mit viel „Ho-Ho-Ho“ und Gesang zur „Harfe“ die selbst genähten Stoffbeutel, die für uns die „Herzdamen e.V.“ genäht hatten (nochmals vielen Dank dafür!) und in denen sich die Geschenke vom Haus befanden. Natürlich wurden danach die restlichen Bewohner auf den Zimmern ebenfalls besucht, so dass sich jede/-r im Haus freuen konnte, vom Weihnachtsmann und seinen Engeln persönlich frohe Weihnachten gewünscht zu bekommen mit einem schönen Beutel für Rollator bzw. Rollstuhl, gefüllt mit Praktischem und Süßem für Weihnachten und danach.

Am ersten Feiertag trafen wir uns nachmittags wieder Saal, um frisch gebackene Waffeln und Punsch zu genießen, worüber sich alle riesig freuten. Der selbstgemachte Waffelteig wurde in unseren großen Waffeleisen im Nu zu einer wunderbaren Leckerei, die dann mit Puderzucker bestreut mit Kaffee oder Früchtepunsch genossen werden konnte. Selbstverständlich haben wir auch frische Waffeln für die Stationen zubereitet, die es dann zum Kaffee gab.

Am zweiten Feiertag luden wir ein zum „Puschenkino“, das seinen Namen daher bekommt, dass alle in Hausschuhen kommen können. Mit Hilfe von Beamer und Lautsprechern kam im abgedunkelten Saal großes Kino-Feeling auf, als auf der großen Leinwand der Weihnachtsklassiker „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ gezeigt wurde. In geselliger Runde schmachteten wir gemeinsam bei diesem wunderschönen Märchenfilm mit und naschten dazu leckere Knabbereien.

Weihnachten am Blocksberg
Weihnachten am Blocksberg

15.12.2018 | Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2018

Im Dezember haben wir die weihnachtliche Vorfreude ausgenutzt und an jedem Wochenende über die Mittagszeit sowie in der großen Gruppe mit 6 Bewohner/-innen an einem Dienstag Nachmittag den Weihnachtsmarkt in der Kieler Innenstadt besucht. Dieser „große“ Ausflug wurde begleitet von unseren beiden Schülern vom Projekt „Rückenwind“, die an jedem Dienstag in den Nachmittagsstunden in unserem Haus praktische Erfahrungen mit Senioren sammeln.

Auf dem Hinweg zum Weihnachtsmarkt gingen wir dabei zu Fuß hinunter zum Kleinen Kiel, dann zum Alten Markt und bummelten von dort aus an den vielen Ständen entlang bis zum Sophienhof.
Die weihnachtliche Waren, Schmuck, Winterkleidung, Kunstobjekte aus Holz oder Keramik: es gab so viel zu bestaunen! Durch die Weihnachtsmusik und die verschiedenen Musiker, vielfältige Weihnachtsdekorationen, die lachenden Kinder auf dem Karussell und natürlich die riesige, 2 Stockwerke hohe Holzpyramide auf dem Asmus-Bremer-Platz kamen wir noch um so mehr in Weihnachtsstimmung. Unsere Bewohner lachten und scherzten stets in bester Laune – und natürlich ließen wir keinen einzigen Stand bei unserer ausgiebigen Rundfahrt aus.

Eine weitere wichtige Frage war selbstverständlich, sich jeweils ein außergewöhnliches Mittag- oder Abendessen auszuwählen, angefangen mit Klassikern wie frischer Bratwurst vom Rost über Kartoffelpuffer oder Burgunderschinken bis hin zu exotischen indischen Gerichten. Jede/-r begutachtete mit Begeisterung die breitgefächerte Auswahl und fand eine besondere vorweihnachtliche Gaumenfreude. Natürlich haben wir uns auch noch Nascherien wie gebrannte Mandeln oder Schoko-Früchte für zu Hause mitgenommen.

Danach fuhren wir flott mit dem Bus zurück nach Hause oder gingen noch einmal zu Fuß – dank unserer zentralen Lage kamen unsere Bewohner/-innen bei jedem unserer Ausflüge warm und trocken wieder nach Haus, auch wenn es vereinzelt zwischendurch den wohlbekannten Kieler Nieselregen gab.

Wir bedanken uns für ihren Einsatz bei unseren beiden Schülern vom Projekt „Rückenwind“, die uns beim „großen“ Ausflug am Dienstag Nachmittag unterstützt haben. Aber egal ob große oder kleinere Gruppe: es herrschte immer eine ausgelassene, fröhliche Stimmung und unsere Bewohner/-innen waren sich einig, dass die Ausflüge nicht nur ein Riesenspaß waren, sondern auch noch die größte Weihnachts-Vorfreude geweckt hätten.

Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2018
Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2018

15.10.2018 | Ausflug zum Töpfermarkt

Bei wunderbar sonnigem Herbstwetter und in bester Ausflugsstimmung machten wir uns zu viert auf den Weg zum „Töpfer- und Handwerksmarkt“ in den Arkaden in der Holtenauer Straße. Dort haben wir die lange Reihe mit vielen bunten Ständen auf beiden Seiten der Straße mit allerhand schönen Waren bewundert: Keramik, Holzspielzeug und Seidentücher, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Alles Handarbeit und so manches, was man sonst nicht oft in einem Geschäft finden kann! Jeder konnte etwas Außergewöhnliches entdecken, entweder für sich selbst oder als Geschenk.

Die beiden Bewohnerinnen freuten sich sehr, bei dieser Gelegenheit auch gleich noch ein paar Kleinigkeiten im Drogeriemarkt und in der Konfiserie einkaufen zu können.

Zum Abschluss machten wir in einem türkischen Restaurant Halt und aßen ein leckeres Mittagessen „auswärts“, blieben dabei aber ganz klassisch bei leckerer Currywurst und Pommes Frites.

Unsere beiden Bewohnerinnen waren ganz begeistert und sagten, sie hätten den tollen Ausflug in unsere Nachbarschaft sehr genossen.

10.09.2018 | Ausflug in den Botanischen Garten

Am Montag, den 10. September 2018, haben wir mit den drei Gewinnerinnen der Bewohnerolympiade bei wunderschönem Wetter einen Ausflug in den Botanischen Garten unternommen.

Wir fuhren mit dem Schnellbus unkompliziert direkt zum Botanischen Garten und erkundeten dort zunächst in den weitläufigen Außenanlagen die „botanischen Kontinente“: Nach der Pflanzenwelt Amerikas konnten wir dort auch europäische und asiatische Landschaftsformen bewundern. Lediglich das „Alpinum“ war nicht für ein Erklimmen im Rollstuhl geeignet.

In den Tropenhäusern erwarteten uns dann tropische und subtropische Dschungel mit exotisch farbenfrohen Blüten und faszinierenden Wuchsformen. Auch einige kleine Bewohner haben uns dort erfreut: Schildkröten, Goldfische und Wachteln.

Im mediterran gestalteten Innenhof machten wir Rast mit einem leckeren Picknick.

Alle Teilnehmer hatten dabei große Freude.

Ausflug 01
Ausflug 02

17.03.2018 | In der Pflege kann man Gutes und Sinnvolles tun

20.12.2017 | Endspurt beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de