Pflege-Spezial

„Günter-Lütgens-Haus”

Charles-Ross-Ring 89-91 | 24106 Kiel | 0431 33979-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

„Günter-Lütgens-Haus”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
22.11.19
10:00 Uhr
Plattdeutsche Lesung mit Herrn Bahns Herr Bahns wird Sie mit plattdeutschen Geschichten, Gedichten und "Dönkes" erfreuen.
Dienstag,
03.12.19
15:30 Uhr
Günter-Lütgens-Haus, Charles-Ross-Ring 89/91, Kiel
Abgrillen Das Ende der Grillsaison 2019 möchten wir gebührend mit einer letzten Bratwurst und Musik feiern; Wir freuen uns auf Sie und auf die Musiker "Just for Fun"!
Freitag,
06.12.19
16:00 Uhr
Günter-Lütgens-Haus, Charles-Ross-Ring 89/91, Kiel
Konzert der Wiker Chorvereinigung Im Advent freuen wir uns auf ein Konzert der Wiker Chorvereinigung.
Mittwoch,
18.12.19
16:00 Uhr
Günter-Lütgens-Haus, Kiel, Charles-Ross-Ring 89/91
Weihnachtsgottesdienst Wir feiern zusammen mit Frau Pastorin Aschoff, der Organistin Winkelmann, Flötistinnen und Musiker einen stimmungsvollen Weihnachtsgottesdienst.
Freitag,
20.12.19
10:00 Uhr
Günter-Lütgens-Haus, Kiel, Charles-Ross-Ring 89/91
Plattdeutsche Lesung mit Herrn Bahns Die plattdeutsche Lesung mit Herrn Bahns findet heute - ausnahmsweise am 3. Freitag im Monat - unter dem Schwerpunkt "Advent-Weihnachten" statt.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

17.03.2018 | In der Pflege kann man Gutes und Sinnvolles tun

05.02.2018 | Gemeinsam gegen den Blutkrebs: Herzlichen Dank!

Die Alloheim Seniorenresidenz „Günter-Lütgens-Haus“ bedankt sich herzlich für die überragende Unterstützung der DKMS-Typisierungsaktion

KIEL. Um ihre Kollegin bei ihrem Kampf gegen den Blutkrebs zu unterstützen, organisierte die Seniorenresidenz „Günter-Lütgens-Haus“ am 24. Januar 2018 eine groß angelegte Typisierungsaktion. Durch die tatkräftige Unterstützung von Freunden, Bekannten und Bürgern der Region konnten 264 Personen in die Stammzellspender-Kartei aufgenommen werden.

„Wir sind einfach nur sprachlos und glücklich über die Hilfe und Unterstützung“, freut sich Jens Krüger, Einrichtungsleiter der Seniorenresidenz „Günter-Lütgens-Haus“. In Kooperation mit der DKMS fand am 24. Januar 2018 eine groß angelegte Typisierungsaktion in der Einrichtung statt. Um Seval Andres, alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter und Mitarbeiterin der Residenz, bei ihrem Kampf gegen den Blutkrebs beizustehen, organisierte das Team der Einrichtung die großangelegte Stammzell-Typisierungsaktion: „Bereits während der Planung war klar, dass wir dringend auf die Hilfe der Öffentlichkeit angewiesen sind“, erzählt der Einrichtungsleiter, „doch die enorme Resonanz und Unterstützung von Kollegen, Freunden, Bekannten und den Bürgern der Region hätten wir uns nie erträumt.“

Durch die tatkräftige Hilfe von 30 Freiwilligen wurde die Aktion ein voller Erfolg: Neben einer Spendensumme von 1.589€, die in vollem Umfang an die DKMS gehen, konnten 264 Personen typisiert und als potentielle Spender in die Stammzell-Kartei eingetragen werden. „Über 400 Bürger besuchten unsere Aktion“, erzählt Jens Krüger, „ob als Freiwillige für die Typisierung, zur moralischen Unterstützung im Hintergrund oder als aktive Helfer: Es ist einfach fantastisch, mit welcher Tatkraft hier alle mitgeholfen haben.“ Für den großen Erfolg der Aktion möchte sich der Einrichtungsleiter nun herzlich bei allen „guten Seelen“ der Veranstaltung bedanken: „Pamela Kölbl und Simon Stifter haben als Mitarbeiter der DKMS eine tolle Arbeit bei der Planung und Durchführung der Typisierung gemacht. Ganz besonders verausgabt haben sich die Mitarbeiter meiner Residenz. Aber auch allen anderen Helfern, ob aus den anderen Kieler Alloheim-Häusern oder aus dem privaten Umfeld, gebührt mein herzlichster Dank.“ Desweiterein möchte Jens Krüger sich bei allen Kooperationspartnern der Einrichtung, sowie bei Holstein Kiel und der Kieler Verkehrsgesellschaft für die Unterstützung der Aktion bedanken. „Großen Dank auch an die Bäckerei Steiskal, die uns mit Kuchen gestärkt hat und die Alevitische Gemeinde Kiel: Neben einem exotischen Buffet, dessen Erlös ebenfalls an die DKMS geht, war die tatkräftige Hilfe beim Ablauf der Typisierung einfach Goldwert.“

Nach der erfolgreichen Stammzell-Typisierungsaktion bleibt für das Team der Seniorenresidenz „Günter-Lütgens-Haus“ nur noch Hoffen: „Wir werden Seval Andres auch weiterhin tatkräftig unterstützen und gemeinsam mit ihr den Blutkrebs besiegen. Seval Andres ist ein wunderbarer Mensch, eine tolle Mutter und geschätzte Mitarbeiterin. Das ganze Team steht absolut hinter ihr.“, sagt der Einrichtungsleiter.

24.01.2018 | Seval will Leben: Alloheim-Kollegen organisieren am 24.1. Stammzell-Typisierungsaktion

KIEL. Seval Andres ist 31 Jahre alt und hat Blutkrebs. Um der alleinerziehenden Mutter und Kollegin bei ihrem Kampf gegen die Erkrankung zu helfen, veranstaltet die Seniorenresidenz „Günter-Lütgens-Haus“ am 24. Januar eine Stammzell-Typisierungsaktion in der Einrichtung. Ab 14 Uhr können sich dort alle Freiwilligen kostenfrei als Knochenmarkspender registrieren lassen.

Blutkrebs – eine Schockdiagnose, die das Leben von einer Sekunde auf die andere für immer verändert. Seval Andres, alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, erfuhr erst vor wenigen Wochen von ihrer Erkrankung. Der Alltag der 31-Jährigen ist seitdem bestimmt von Krankenhausaufenthalten, Chemotherapien und dem ständigen Kampf ums Überleben. Um ihrer Kollegin in dieser Zeit beizustehen und gemeinsam den Krebs zu besiegen, organisieren die Mitarbeiter der Seniorenresidenz „Günter-Lütgens-Haus“ in Kiel gemeinsam mit der DKMS eine großangelegte Stammzell-Typisierungsaktion.
„Seval Andres benötigt dringend einen passenden Spender“, sagt Jens Krüger, Leiter der Residenz, „nur so kann sie ihren Kampf gegen den Blutkrebs gewinnen.“ Bei den Senioren der Einrichtung ist die 31-Jährige besonders aufgrund ihrer großen Herzlichkeit und Empathie beliebt. „Ihre fröhliche und lebenslustige Art hat Seval Andres zu einem echten Goldschatz in unserem Haus werden lassen“, sagt Jens Krüger, „wir setzen wirklich alles daran, um unserer Kollegin zu helfen.“

Die Registrierungsaktion der Seniorenresidenz gemeinsam mit der DKMS findet am 24. Januar im Günter-Lütgens-Haus, Charles-Ross-Ring 89-91 in Kiel statt. „Bei dieser Typisierung können sich alle Freiwilligen in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei kostenfrei registrieren lassen. Wird ein passender Spender für Seval Andres oder einen anderen Leukämie-Patienten gefunden, kann eine Stammzellspende helfen, die Krebserkrankung erfolgreich zu bekämpfen und Leben zu retten“, betont Jens Krüger. Von 14 bis 20 Uhr sind alle Bürger, die sich als Knochenmarkspender registrieren lassen wollen, herzlich willkommen. Die Registrierung ist absolut schmerzfrei und geschieht lediglich über einen sanften Abstrich der Mundschleimhaut in wenigen Sekunden. Wer bereits in der Datei eingetragen ist und Seval Andres zusätzlich unterstützen möchte, kann sich gerne jederzeit bei der Seniorenresidenz melden: „Wir benötigen dringend Freiwillige, die uns beispielsweise als Einweiser oder bei der Daten-Dokumentation während der Aktion unterstützen“, bittet Krüger. Da jede Registrierung durch die DKMS finanziert wird, sind auch Spenden herzlich willkommen.

Im Lebensmittelpunkt von Seval Andres steht ihre vierjährige Tochter Emma: „Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung“, sagt die 31-Jährige, „ich möchte meine Kleine aufwachsen sehen und als Mutter für sie da sein können. Lassen Sie sich typisieren – ich danke es Ihnen von Herzen.“

20.12.2017 | Endspurt beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de