Pflege-Spezial

Geriatrie-Zentrum „Rhenanus”

Am Gradierwerk 4 | 37242 Bad Sooden-Allendorf | 05652 91935-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Geriatrie-Zentrum „Rhenanus”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Montag,
18.11.19
15:00 Uhr
Multifunktionsraum
"DEKU Moden" kommt uns besuchen Heute besucht uns "DEKU Moden" und präsentiert uns aktuelle Mode und modische Herbst/Winter Trends. Hier können unsere Bewohner in der neuen Mode stöbern, tolle Marken anprobieren und sich neu einkleiden. Ein Shoppingvergnügen für unsere Bewohner direkt in unserem Haus.
Mittwoch,
20.11.19
10:00 Uhr
Multifunktionsraum
Körbe flechten aus Peddigrohr Jeden Mittwoch findet bei uns eine Peddigrohr Gruppe statt. Unsere Bewohner würden sich über Besucher und Zuschauer freuen wenn sie fleißig am flechten sind.
Mittwoch,
20.11.19
13:30 Uhr
Vor dem Haus
Rollender Supermarkt Jeden Mittwoch haben unsere Bewohner die Möglichkeit selbstständig ihren Einkauf zu erledigen.
Freitag,
22.11.19
13:15 Uhr
Cafe Salina in der Werratal Therme
Frauenrunde Heute treffen sich alle interessierten Damen des Hauses zur Frauenrunde und Kaffeeklatsch in der Therme.
Freitag,
22.11.19
16:30 Uhr
Multifunktionsraum
Gottesdienst Jeden Freitag findet bei uns ein evangelischer oder katholischer Gottesdienst statt. Sie sind recht herzlich dazu eingeladen und wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Sonntag,
24.11.19
15:00 Uhr
Multifunktionsraum, Foyer, Speisesaal
Adventsbasar Lassen Sie sich verwöhnen bei uns auf dem Adventsbasar. Es erwartet Sie: Vorweihnachtliche Musik Stände mit verlockenden Angeboten frisch gebackene Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch, Bastelaktion für unsere kleinen Gäste. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit Ihnen!
Mittwoch,
27.11.19
13:30 Uhr
Vor dem Haus
Rollender Supermarkt Jeden Mittwoch haben unsere Bewohner die Möglichkeit selbstständig ihren Einkauf zu erledigen.
Mittwoch,
27.11.19
13:30 Uhr
Multifunktionsraum
Körbe flechten aus Peddigrohr Jeden Mittwoch findet bei uns eine Peddigrohr Gruppe statt. Unsere Bewohner würden sich über Besucher und Zuschauer freuen wenn sie fleißig am flechten sind.
Freitag,
29.11.19
13:15 Uhr
Cafe Salina in der Werratal Therme
Männerrunde Heute treffen sich alle interessierten Männer des Hauses zur Männerrunde in der Therme.
Freitag,
29.11.19
16:30 Uhr
Multifunktionsraum
Gottesdienst Jeden Freitag findet bei uns ein evangelischer oder katholischer Gottesdienst statt. Sie sind recht herzlich dazu eingeladen und wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Samstag,
30.11.19
15:00 Uhr
Speisesaal
Der Männerchor aus Bad Sooden-Allendorf besucht uns Heute besucht uns der Männerchor aus Bad Sooden-Allendorf. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken gemeinsam mit unseren Bewohnern wird der Männerchor für uns singen. Wir freuen uns auf ihren Besuch und auf das musikalische Programm.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

28.09.2019 | Im Geriatrie-Zentrum Rhenanus wird Ausbildung groß geschrieben

03.09.2019 | Verchromte Oldies im Geriatrie-Zentrum

15.08.2019 | Alloheim-Spende geht an Kindergarten “Werrawichtel”

13.07.2019 | Eisflat-Aktion bringt 450 Euro für Werrawichtel.

22.06.2019 | Bunter Kindertag im Alloheim

30.04.2019 | Duo Mallet zu Gast in Sooden

14.03.2019 | Boy’s Day im Alloheim

15.01.2019 | Der Medizinische Dienst der Krankenkassen prüfte – Gesamtergebnis 1,0

19.12.2018 | Wenn die Seele krank macht

21.11.2018 | Adventsbasar

14.11.2018 | Ein gesunder Geist für mehr Lebensqualität

10.11.2018 | Vortrag übers Erben

04.09.2018 | Oldie trifft Oldie

31.08.2018 | Laufen für den guten Zweck

Laufen für einen guten Zweck
WETZLAR. Die Alloheim Seniorenresidenzen ziehen die Laufschuhe an. Beim 19. Wetzlarer Brückenlauf nehmen gleich sechs Einrichtungen der Region teil. Die Erlöse der Veranstaltung werden an den hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband gespendet.
„Auf die Plätze, fertig, los“ heißt es am 31. August im Sportstadion der Stadt Wetzlar. Anlass ist der 19. Wetzlarer Brückenlauf, der traditionell das örtliche Brückenfest einläutet. In einem zwei Kilometer langen Rundkurs laufen die Teilnehmer quer durch die malerische Altstadt. Auch die Alloheim Seniorenresidenzen der Region Hessen gehen dabei an den Start. „Insgesamt stellen wir 12 Dreier-Teams“, sagt Yildiz Bernbeck, Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Lahnblick“, „die Startgelder unserer Läufer fließen in vollem Umfang in den Spendentopf der Veranstaltung.“ Gespendet wird der Erlös des Brückenlaufs in diesem Jahr an die Abteilung Fußball des hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. mit Sitz in Wetzlar.
Neben den zwei ortsansässigen Seniorenresidenzen „Lahnblick“ und „Casino Wetzlar“, nehmen die Alloheim Einrichtungen aus Gießen, Pohlheim, Staufenberg und Bad Sooden-Allendorf an dem Brückenlauf teil. Die Idee dazu stammte von Silvio Neubauer und Yildiz Bernbeck: „Unser Credo lautet ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’. Dieses Motto beziehen wir nicht nur auf unsere Bewohner und Mitarbeiter, sondern wollen uns gemeinsam stark machen, um unseren Beitrag zu diesem Förderprojekt zu leisten.“
Soziales Engagement beweisen die Alloheim Seniorenresidenzen auch mit der bundesweiten „Eisflatrate-Aktion“, die jedes Jahr in allen zugehörigen Einrichtungen durchgeführt wird. Für einen geringen Betrag kann man dabei so viel Eis schlemmen wie man will. Die Erlöse der Veranstaltung werden dann einem guten Zweck gespendet. „Auch in diesem Sommer war unser ‚Eisfest’ ein voller Erfolg“, freut sich Yildiz Bernbeck, „diesmal wurden die Spenden an die Tafel in Wetzlar übergeben.“
Mit einer großen Azubiaktion und vielen Informationsveranstaltungen über Karrierechancen, Seiten- und Wiedereinstieg in die Pflegebranche, wollen die Residenzen außerdem gemeinsam gegen den aktuellen Fachkräftemangel vorgehen. „Wer Freude am Umgang mit Menschen hat, Verantwortung übernehmen will und gerne im Team arbeitet, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Yildiz Bernbeck.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zeigt sich auch bei der Organisation des Brückenlaufs. „Natürlich werden wir unsere Läufer vom Rand der Strecke aus anfeuern“, sagt die Einrichtungsleiterin, „außerdem werden wir die Alloheim-Sportler im Anschluss mit einer großen Grillfeier in unserer Residenz gebührend empfangen.“ Auch Regionalleiter Silvio Neubauer ist Teil eines Läufer-Teams und freut sich bereits auf den Wetzlarer Lauf: „Ich werde auf der Strecke mein Bestes geben“, verspricht er.

29.08.2018 | Eis essen für den guten Zweck

24.08.2018 | 250 Euro von Eis-Flatrate für Marienkirche

18.07.2018 | 15-jähriges Jubiläum

04.07.2018 | Seniorenresidenz bietet wieder Eisflatrate an

25.06.2018 | Eis essen und damit etwas Gutes tun

15.06.2018 | Herzlichste Einladung zum 15 jährigen Jubiläum

24.05.2018 | Oldies singers im Haus Rhenanus

23.05.2018 | Ab in den Beruf

19.05.2018 | Mehr als Waschen und Füttern

25.04.2018 | Berufsorientierung für Jungs

18.04.2018 | Voneinander lernen: Generationsaustausch im Geriatrie-Zentrum

23.03.2018 | Alloheim Senioren-Residenz “Rhenanus”: Hohe Lebensqualität der Bewohner durch professionelle Pflege und Betreuung

07.03.2018 | Generationen beleben

25.11.2017 | Adventsbasar im Geriatrie-Zentrum

08.11.2017 | Einladung zum Vortrag: Alles Rund um das Thema Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung und Testament

30.08.2017 | Dreitägiges traditionelles Erntefest im Geriatrie Zentrum Rhenanus

Erntefest 2017

Über mehrere Tage, vom 18.08.2017 bis 21.08.2017 fand das alljährliche Erntefest im und um das Geriatrie Zentrum Rhenanus statt. Schon Tage vor dem eigentlichen Fest, drehte sich alles um die Ernte, Volksmusik und Erinnerungen. Viele Bewohner erinnerten sich an die „Gute alte Zeit“ aber auch an das nicht so Gute wie die schwere Feldarbeit, die wunden Knie und an die schmerzhaften Blasen an den Händen.

In geselliger Runde wurde für das Erntefest dekoriert und gebastelt. Schicke Anstecker und Türschmuck entstanden, worüber die Bewohner wie auch die Mitarbeiter der sozialen Betreuung besonders stolz sind.
Am Sonntag den 22.8.17 fand der Festumzug statt, der für viele Bewohner ein echtes Highlight war. Der Festwagen wurde liebevoll geschmückt und auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Die besten Plätze waren schnell besetzt uns so konnte die Fahrt, bei anfänglichem Regen, losgehen. Die Bewohner winkten und verteilten mit viel Freude Bonbons an die Zuschauer. Zum Glück lockerte das Wetter auf und Allendorf zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Bei „Ahler Wurscht“, sauren Gurken, Bier und Sekt genossen alle Beteiligten den wunderschönen Nachmittag. Am letzten Tag des Erntefest-Spektakels, machten sich Bewohner und Mitarbeiter der Betreuung auf zum Festzelt um bei flotter Musik, Bratwurst und Bier den Nachmittag zu genießen. Der Festplatz in Allendorf war wie jedes Jahr gut besucht und für jeden Besucher war etwas dabei.

Angekommen, wurden die Bewohner erst einmal mit Bier und Säften versorgt die sie genüsslich tranken. Als die ersten Töne des Alleinunterhalters zu hören waren, klatschten und schunkelten viele begeistert im Takt der Musik mit. Es dauerte auch nicht lange bis der ein oder andere ein Tänzchen wagte.
Auch die Mitarbeiter des Geriatrie Zentrums hatten ihren Spaß. Sie schunkelten und tanzten mit den Bewohnern und an so manchen Tischen hörte man auch mitgesungene Lieder.
Bei leckerer Bratwurst ließen sie das Erntefest ausklingen und alle waren sich einig. “ Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! “

16.07.2017 | Sommerfest mit Musik und Gesundheits-Oase

16.07.2017 | Sommerfest 2017

Am Sonntag den 16. Juli 2017, lud das Geriatrie-Zentrum Rhenanus zum ausgelassenen Sommerfest ein. Für unsere Bewohner, deren Angehörige und dem Personal das Highlight des Sommers.
Aber bevor so richtig gefeiert werden konnte, musste einiges geplant und vorbereitet werden, wobei auch die Bewohner fleißig mitwirkten.

Das Fest wurde durch eine Ansprache der Einrichtungsleiterin, Frau Klässig eröffnet, in der sie nicht nur die Gäste herzlich willkommen hieß, sondern auch den Mitarbeitern des Hauses für die Organisation dankte.
Durch den Nachmittag führten „die Überflieger“ mit einem zünftigen Programm, das Jung und Alt begeisterte.

Im Garten gab es allerlei Kulinarisches zu genießen. Bei Cocktails, Bier und Bratwurst, schunkelten und tanzten Bewohner und Gäste ausgelassen bis in den Abend hinein.
Auch für die Kleinsten wurde einiges geboten. Die Hüpfburg war magischer Anzugspunkt und beim Kinderschminken entstanden die lustigsten Gesichter.
Im Multifunktionsraum bot das Haus ein entspannendes Wellnessprogram mit Maniküre, Handmassage und vielem mehr.
Die Rats – Apotheke bot Blutdruck- und Blutzuckermessungen an und fungierte als Berater für ein gesundes Leben.

Im Garten präsentierte sich die Massage Praxis Rumscheidt und verwöhnte die interessierten Gäste mit einer wohltuenden Massage.
Es war ein rundum gelungenes Fest und man wird mit Sicherheit bis zum nächsten Sommerfest im Jahr 2018 davon sprechen. Wir können gespannt sein, ob dieses tolle Sommerfest im nächsten Jahr noch einmal übertroffen werden kann.

Zitat:
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

auch im Namen unserer Eltern möchten wir uns bei Ihnen allen für das schöne Sommerfest am vergangenen Sonntag in Ihrer Einrichtung bedanken.
Es war ein sehr gelungener und abwechslungsreicher Sonntagnachmittag, der uns viel Freude gemacht hat. Viele tolle Angebote, interessante Begegnungen und Gespräche haben den Nachmittag abgerundet.
Wir wissen, wie viel Arbeit und persönliches Engagement zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer solchen Veranstaltung erforderlich sind und sprechen Ihnen an dieser Stelle
unseren herzlichen Dank und ein großes Lob aus.

Mit herzlichen Grüßen

Angela Jost und Thomas Reimann

Sommerfest 2017
Sommerfest 2017
Sommerfest 2017

15.05.2017 | Der Mai ist gekommen

Bunte Fahnen an frischem Birkengrün wehten ebenso am Maifest durch die Räume des Geriatrie Zentrum Rhenanus, wie der Duft von selbstgebackenen Waffeln und fruchtiger Waldmeisterbowle.
Musikalisch umrundet wurde das gesellige Beisammensein am 15.05.2017 bei strahlendem Sonnenschein von Otto Koppe, der für vergnügte Stimmung und heitere Tanzeinlagen sorgte. Die Mitarbeiter des sozialen Dienstes gaben sich die größte Mühe beim Unterhaltungsprogramm, hier wurden bspw. jahreszeitliche Gedichte vorgetragen und Lieder gesungen.
Am Abend wurde angegrillt und die Bewohnerinnen und Bewohner des Geriatrie-Zentrums ließen sich die leckeren Bratwürste und Salate schmecken.

Als Auftakt des Wonnemonats Mai bot sich das traditionelle Maikranzbinden, welches Erinnerungen an damals aufleben ließ.
Ausflüge zum Spargelessen, Kräuter- und Gewürznachmittage unter dem Motto „Von Anis bis Zimt“ fanden ebenso großen Anklang wie der Themennachmittag rund um unsere heimischen Singvögel („Was fliegt denn da?“), welcher Neugierde und Gespräche der Bewohner „beflügelten“.

Nun befinden wir uns in der Vorbereitung und Vorfreude auf das kommende runde und musikalische Sommerfest!

19.04.2017 | Märchenwoche im Kurort Bad Sooden-Allendorf

Mitten im idyllischen Kurort Bad Sooden-Allendorf, findet jedes Jahr im Frühjahr die Märchenwoche statt.

Schon seit Generationen werden die beliebten Märchen der Gebrüder Grimm weitergegeben.

Ob Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder der gestiefelte Kater, diese und viele weitere Märchen sind beliebt bei Alt und Jung.
Auch das Geriatrie-Zentrum „Rhenanus” feierte am 19.4.2017 ein märchenhaftes Fest.

Frau Holle besuchte die Seniorenresidenz und schüttelte ihre Kissen aus. Die Märchenstunde zauberte nicht nur den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht, sondern auch den vielen Kindern die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Gespannt folgten sie dem Märchen von Goldmarie und Pechmarie.

Die Hobby Boutique veranstaltete im Nebenraum eine große Bastelrunde in der die jüngsten Besucher ihr Können unter Beweis stellen konnten.

Die Märchenwoche war ein voller Erfolg und wir sind gespannt was Frau Holle und Co im nächsten Jahr so einfällt um Freude zu verbreiten.

02.04.2017 | Osterbasar im Geriatrie Zentrum

Am 2. April 2017 öffnete das Geriatrie-Zentrum „Rhenanus” seine Pforten und veranstaltete für Bewohner und Besucher einen Osterbasar.

Es wurde mit sehr viel Liebe vorbereitet und dekoriert, um den Bewohnern und Besuchern einen schönen Tag zu bescheren.
Viele Händler boten ihre österlichen Waren und regionalen Leckereien an, was vor allem die Bewohner freute, die die willkommene Abwechslung und das wilde Treiben genossen.
Der herrliche Duft selbstgebackener Waffeln und frisch gebrühten Kaffee, lockte eine Vielzahl von Gästen an.

Auch für die Kleinsten wurde gesorgt, denn der Osterhase hatte im Garten einige Nester versteckt, welche die Kinder eifrig suchten durften.

Auch jetzt noch sorgt das Osterfest mit seinem Osterbasar für Gesprächsstoff und Bewohner wie auch Mitarbeiter freuen sich aufs nächste Jahr.

25.11.2016 | Ein „Wolldeckenobjekt” mit vielfach positiver Wirkung

Das „Wolldeckenobjekt”, welches im Rahmen unserer Handarbeitsgruppe entstand, entfaltet vielfältige positive Wirkungen: vergessene Fähigkeiten wurden wiederentdeckt, alle Beteiligten hatten viel Spaß an der gemeinsamen Arbeit … und das Objekt wurde sogar beim diesjährigen Strick- und Häkelwettbewerb prämiert.

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de