Corona News

Geriatrie-Zentrum „Rhenanus”

Am Gradierwerk 4 | 37242 Bad Sooden-Allendorf | 05652 91935-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

24.06.2020 | Pandemie auch als Chance

02.05.2020 | Bei Anruf Liebe, Vertrautheit und ganz viel Gefühle

11.03.2020 | Senioren feiern stimmungsvolle Faschingsfeier

09.03.2020 | Auch im Werra-Meißner-Kreis: Teilzeit für mehr Fachkräfte

10.02.2020 | Klassikmusik erfreut Bewohner

05.02.2020 | Boy’s Day im Alloheim

27.11.2019 | Geriatriezentrum Rhenanus bietet Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheit

28.09.2019 | Im Geriatrie-Zentrum Rhenanus wird Ausbildung groß geschrieben

03.09.2019 | Verchromte Oldies im Geriatrie-Zentrum

15.08.2019 | Alloheim-Spende geht an Kindergarten “Werrawichtel”

13.07.2019 | Eisflat-Aktion bringt 450 Euro für Werrawichtel.

22.06.2019 | Bunter Kindertag im Alloheim

30.04.2019 | Duo Mallet zu Gast in Sooden

14.03.2019 | Boy’s Day im Alloheim

15.01.2019 | Der Medizinische Dienst der Krankenkassen prüfte – Gesamtergebnis 1,0

19.12.2018 | Wenn die Seele krank macht

21.11.2018 | Adventsbasar

14.11.2018 | Ein gesunder Geist für mehr Lebensqualität

10.11.2018 | Vortrag übers Erben

04.09.2018 | Oldie trifft Oldie

31.08.2018 | Laufen für den guten Zweck

Laufen für einen guten Zweck
WETZLAR. Die Alloheim Seniorenresidenzen ziehen die Laufschuhe an. Beim 19. Wetzlarer Brückenlauf nehmen gleich sechs Einrichtungen der Region teil. Die Erlöse der Veranstaltung werden an den hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband gespendet.
„Auf die Plätze, fertig, los“ heißt es am 31. August im Sportstadion der Stadt Wetzlar. Anlass ist der 19. Wetzlarer Brückenlauf, der traditionell das örtliche Brückenfest einläutet. In einem zwei Kilometer langen Rundkurs laufen die Teilnehmer quer durch die malerische Altstadt. Auch die Alloheim Seniorenresidenzen der Region Hessen gehen dabei an den Start. „Insgesamt stellen wir 12 Dreier-Teams“, sagt Yildiz Bernbeck, Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Lahnblick“, „die Startgelder unserer Läufer fließen in vollem Umfang in den Spendentopf der Veranstaltung.“ Gespendet wird der Erlös des Brückenlaufs in diesem Jahr an die Abteilung Fußball des hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. mit Sitz in Wetzlar.
Neben den zwei ortsansässigen Seniorenresidenzen „Lahnblick“ und „Casino Wetzlar“, nehmen die Alloheim Einrichtungen aus Gießen, Pohlheim, Staufenberg und Bad Sooden-Allendorf an dem Brückenlauf teil. Die Idee dazu stammte von Silvio Neubauer und Yildiz Bernbeck: „Unser Credo lautet ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’. Dieses Motto beziehen wir nicht nur auf unsere Bewohner und Mitarbeiter, sondern wollen uns gemeinsam stark machen, um unseren Beitrag zu diesem Förderprojekt zu leisten.“
Soziales Engagement beweisen die Alloheim Seniorenresidenzen auch mit der bundesweiten „Eisflatrate-Aktion“, die jedes Jahr in allen zugehörigen Einrichtungen durchgeführt wird. Für einen geringen Betrag kann man dabei so viel Eis schlemmen wie man will. Die Erlöse der Veranstaltung werden dann einem guten Zweck gespendet. „Auch in diesem Sommer war unser ‚Eisfest’ ein voller Erfolg“, freut sich Yildiz Bernbeck, „diesmal wurden die Spenden an die Tafel in Wetzlar übergeben.“
Mit einer großen Azubiaktion und vielen Informationsveranstaltungen über Karrierechancen, Seiten- und Wiedereinstieg in die Pflegebranche, wollen die Residenzen außerdem gemeinsam gegen den aktuellen Fachkräftemangel vorgehen. „Wer Freude am Umgang mit Menschen hat, Verantwortung übernehmen will und gerne im Team arbeitet, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Yildiz Bernbeck.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zeigt sich auch bei der Organisation des Brückenlaufs. „Natürlich werden wir unsere Läufer vom Rand der Strecke aus anfeuern“, sagt die Einrichtungsleiterin, „außerdem werden wir die Alloheim-Sportler im Anschluss mit einer großen Grillfeier in unserer Residenz gebührend empfangen.“ Auch Regionalleiter Silvio Neubauer ist Teil eines Läufer-Teams und freut sich bereits auf den Wetzlarer Lauf: „Ich werde auf der Strecke mein Bestes geben“, verspricht er.

29.08.2018 | Eis essen für den guten Zweck

24.08.2018 | 250 Euro von Eis-Flatrate für Marienkirche

18.07.2018 | 15-jähriges Jubiläum

04.07.2018 | Seniorenresidenz bietet wieder Eisflatrate an

25.06.2018 | Eis essen und damit etwas Gutes tun

15.06.2018 | Herzlichste Einladung zum 15 jährigen Jubiläum

24.05.2018 | Oldies singers im Haus Rhenanus

23.05.2018 | Ab in den Beruf

19.05.2018 | Mehr als Waschen und Füttern

25.04.2018 | Berufsorientierung für Jungs

18.04.2018 | Voneinander lernen: Generationsaustausch im Geriatrie-Zentrum

23.03.2018 | Alloheim Senioren-Residenz “Rhenanus”: Hohe Lebensqualität der Bewohner durch professionelle Pflege und Betreuung

07.03.2018 | Generationen beleben

25.11.2017 | Adventsbasar im Geriatrie-Zentrum

08.11.2017 | Einladung zum Vortrag: Alles Rund um das Thema Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung und Testament

30.08.2017 | Dreitägiges traditionelles Erntefest im Geriatrie Zentrum Rhenanus

Erntefest 2017

Über mehrere Tage, vom 18.08.2017 bis 21.08.2017 fand das alljährliche Erntefest im und um das Geriatrie Zentrum Rhenanus statt. Schon Tage vor dem eigentlichen Fest, drehte sich alles um die Ernte, Volksmusik und Erinnerungen. Viele Bewohner erinnerten sich an die „Gute alte Zeit“ aber auch an das nicht so Gute wie die schwere Feldarbeit, die wunden Knie und an die schmerzhaften Blasen an den Händen.

In geselliger Runde wurde für das Erntefest dekoriert und gebastelt. Schicke Anstecker und Türschmuck entstanden, worüber die Bewohner wie auch die Mitarbeiter der sozialen Betreuung besonders stolz sind.
Am Sonntag den 22.8.17 fand der Festumzug statt, der für viele Bewohner ein echtes Highlight war. Der Festwagen wurde liebevoll geschmückt und auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Die besten Plätze waren schnell besetzt uns so konnte die Fahrt, bei anfänglichem Regen, losgehen. Die Bewohner winkten und verteilten mit viel Freude Bonbons an die Zuschauer. Zum Glück lockerte das Wetter auf und Allendorf zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Bei „Ahler Wurscht“, sauren Gurken, Bier und Sekt genossen alle Beteiligten den wunderschönen Nachmittag. Am letzten Tag des Erntefest-Spektakels, machten sich Bewohner und Mitarbeiter der Betreuung auf zum Festzelt um bei flotter Musik, Bratwurst und Bier den Nachmittag zu genießen. Der Festplatz in Allendorf war wie jedes Jahr gut besucht und für jeden Besucher war etwas dabei.

Angekommen, wurden die Bewohner erst einmal mit Bier und Säften versorgt die sie genüsslich tranken. Als die ersten Töne des Alleinunterhalters zu hören waren, klatschten und schunkelten viele begeistert im Takt der Musik mit. Es dauerte auch nicht lange bis der ein oder andere ein Tänzchen wagte.
Auch die Mitarbeiter des Geriatrie Zentrums hatten ihren Spaß. Sie schunkelten und tanzten mit den Bewohnern und an so manchen Tischen hörte man auch mitgesungene Lieder.
Bei leckerer Bratwurst ließen sie das Erntefest ausklingen und alle waren sich einig. “ Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! “

16.07.2017 | Sommerfest mit Musik und Gesundheits-Oase

16.07.2017 | Sommerfest 2017

Am Sonntag den 16. Juli 2017, lud das Geriatrie-Zentrum Rhenanus zum ausgelassenen Sommerfest ein. Für unsere Bewohner, deren Angehörige und dem Personal das Highlight des Sommers.
Aber bevor so richtig gefeiert werden konnte, musste einiges geplant und vorbereitet werden, wobei auch die Bewohner fleißig mitwirkten.

Das Fest wurde durch eine Ansprache der Einrichtungsleiterin, Frau Klässig eröffnet, in der sie nicht nur die Gäste herzlich willkommen hieß, sondern auch den Mitarbeitern des Hauses für die Organisation dankte.
Durch den Nachmittag führten „die Überflieger“ mit einem zünftigen Programm, das Jung und Alt begeisterte.

Im Garten gab es allerlei Kulinarisches zu genießen. Bei Cocktails, Bier und Bratwurst, schunkelten und tanzten Bewohner und Gäste ausgelassen bis in den Abend hinein.
Auch für die Kleinsten wurde einiges geboten. Die Hüpfburg war magischer Anzugspunkt und beim Kinderschminken entstanden die lustigsten Gesichter.
Im Multifunktionsraum bot das Haus ein entspannendes Wellnessprogram mit Maniküre, Handmassage und vielem mehr.
Die Rats – Apotheke bot Blutdruck- und Blutzuckermessungen an und fungierte als Berater für ein gesundes Leben.

Im Garten präsentierte sich die Massage Praxis Rumscheidt und verwöhnte die interessierten Gäste mit einer wohltuenden Massage.
Es war ein rundum gelungenes Fest und man wird mit Sicherheit bis zum nächsten Sommerfest im Jahr 2018 davon sprechen. Wir können gespannt sein, ob dieses tolle Sommerfest im nächsten Jahr noch einmal übertroffen werden kann.

Zitat:
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

auch im Namen unserer Eltern möchten wir uns bei Ihnen allen für das schöne Sommerfest am vergangenen Sonntag in Ihrer Einrichtung bedanken.
Es war ein sehr gelungener und abwechslungsreicher Sonntagnachmittag, der uns viel Freude gemacht hat. Viele tolle Angebote, interessante Begegnungen und Gespräche haben den Nachmittag abgerundet.
Wir wissen, wie viel Arbeit und persönliches Engagement zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer solchen Veranstaltung erforderlich sind und sprechen Ihnen an dieser Stelle
unseren herzlichen Dank und ein großes Lob aus.

Mit herzlichen Grüßen

Angela Jost und Thomas Reimann

Sommerfest 2017
Sommerfest 2017
Sommerfest 2017

15.05.2017 | Der Mai ist gekommen

Bunte Fahnen an frischem Birkengrün wehten ebenso am Maifest durch die Räume des Geriatrie Zentrum Rhenanus, wie der Duft von selbstgebackenen Waffeln und fruchtiger Waldmeisterbowle.
Musikalisch umrundet wurde das gesellige Beisammensein am 15.05.2017 bei strahlendem Sonnenschein von Otto Koppe, der für vergnügte Stimmung und heitere Tanzeinlagen sorgte. Die Mitarbeiter des sozialen Dienstes gaben sich die größte Mühe beim Unterhaltungsprogramm, hier wurden bspw. jahreszeitliche Gedichte vorgetragen und Lieder gesungen.
Am Abend wurde angegrillt und die Bewohnerinnen und Bewohner des Geriatrie-Zentrums ließen sich die leckeren Bratwürste und Salate schmecken.

Als Auftakt des Wonnemonats Mai bot sich das traditionelle Maikranzbinden, welches Erinnerungen an damals aufleben ließ.
Ausflüge zum Spargelessen, Kräuter- und Gewürznachmittage unter dem Motto „Von Anis bis Zimt“ fanden ebenso großen Anklang wie der Themennachmittag rund um unsere heimischen Singvögel („Was fliegt denn da?“), welcher Neugierde und Gespräche der Bewohner „beflügelten“.

Nun befinden wir uns in der Vorbereitung und Vorfreude auf das kommende runde und musikalische Sommerfest!

19.04.2017 | Märchenwoche im Kurort Bad Sooden-Allendorf

Mitten im idyllischen Kurort Bad Sooden-Allendorf, findet jedes Jahr im Frühjahr die Märchenwoche statt.

Schon seit Generationen werden die beliebten Märchen der Gebrüder Grimm weitergegeben.

Ob Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder der gestiefelte Kater, diese und viele weitere Märchen sind beliebt bei Alt und Jung.
Auch das Geriatrie-Zentrum „Rhenanus” feierte am 19.4.2017 ein märchenhaftes Fest.

Frau Holle besuchte die Seniorenresidenz und schüttelte ihre Kissen aus. Die Märchenstunde zauberte nicht nur den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht, sondern auch den vielen Kindern die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Gespannt folgten sie dem Märchen von Goldmarie und Pechmarie.

Die Hobby Boutique veranstaltete im Nebenraum eine große Bastelrunde in der die jüngsten Besucher ihr Können unter Beweis stellen konnten.

Die Märchenwoche war ein voller Erfolg und wir sind gespannt was Frau Holle und Co im nächsten Jahr so einfällt um Freude zu verbreiten.

02.04.2017 | Osterbasar im Geriatrie Zentrum

Am 2. April 2017 öffnete das Geriatrie-Zentrum „Rhenanus” seine Pforten und veranstaltete für Bewohner und Besucher einen Osterbasar.

Es wurde mit sehr viel Liebe vorbereitet und dekoriert, um den Bewohnern und Besuchern einen schönen Tag zu bescheren.
Viele Händler boten ihre österlichen Waren und regionalen Leckereien an, was vor allem die Bewohner freute, die die willkommene Abwechslung und das wilde Treiben genossen.
Der herrliche Duft selbstgebackener Waffeln und frisch gebrühten Kaffee, lockte eine Vielzahl von Gästen an.

Auch für die Kleinsten wurde gesorgt, denn der Osterhase hatte im Garten einige Nester versteckt, welche die Kinder eifrig suchten durften.

Auch jetzt noch sorgt das Osterfest mit seinem Osterbasar für Gesprächsstoff und Bewohner wie auch Mitarbeiter freuen sich aufs nächste Jahr.

25.11.2016 | Ein „Wolldeckenobjekt” mit vielfach positiver Wirkung

Das „Wolldeckenobjekt”, welches im Rahmen unserer Handarbeitsgruppe entstand, entfaltet vielfältige positive Wirkungen: vergessene Fähigkeiten wurden wiederentdeckt, alle Beteiligten hatten viel Spaß an der gemeinsamen Arbeit … und das Objekt wurde sogar beim diesjährigen Strick- und Häkelwettbewerb prämiert.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.