Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Taunusblick"

Zuseweg 1a | 61194 Niddatal | 06034 9022-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Taunusblick"

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
21.11.19
16:00 Uhr
Bistro
Heilige Messe Kathlischer Gottesdienst mit Herrn Pfarrer Richardt
Samstag,
11.01.20
14:00 Uhr
Haus "Taunusblick"
Jubiläumsempfang Anlässlich unseres 5 jährigen Hausbestehen möchten wir mit Ihnen anstoßen

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

19.08.2019 | In der Seniorenresidenz ist Rock’ n Roll angesagt

22.07.2019 | Eis essen für den guten Zweck

02.08.2018 | Musikalischer Nachmittag

Zum „Musikalischen Nachmittag“ lud das Alloheim „Haus Taunusblick“ am Donnertstag, den 02. August 2018 ein. Der Akkordeonspieler Christian Mysliwczyk aus Nidderau-Heldenbergen erfreute die Bewohner mit bekannten Heimatliedern und Volksmusikschlagern wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“ oder „Du, Du liegst mir im Herzen“.

Bei erfrischenden Getränken und guter Stimmung konnten die älteren Herrschaften mitsingen, schunkeln und sich an frühere Tage erinnern. Wie im Fluge vergingen die zweieinhalb Stunden trotz großer Wärme und bereiteten allen große Freude.

14.07.2018 | Eis-Flatrate im Seniorenzentrum Haus Taunusblick

Niddatal-Assenheim: Beim diesjährigen Eisfest der Alloheim Seniorenresidenz Haus Taunusblick in Niddatal lautete wieder einmal das Motto „Eis essen für den guten Zweck“. Eine gemeinnützige Aktion, die in der Einrichtung bereits imletzten Jahr stattgefunden hat erzählt Michaela Hauf, Residenzleiterin in Niddatal.Ob Vanille-, Schoko-oder Erdbeereis -mit der großen Auswahl an Eissorten begeisterten wir nicht nur die kleinen Liebhaber bei sommerlichen 30 Grad sondern auch unsere Bewohner und die erwachsenen Gäste. „Eis schlemmen und dabei etwas Gutes tun“, das ist das Ziel der Eis-Flatrate, die bundesweit von der Alloheim-Gruppe in den zugehörigen Residenzen veranstaltet wird. Auf jeden Fall drehte sich in der Seniorenresidenz Haus Taunusblick 14. Juli 2018 alles um Eis und Schlemmerspaß,lacht die Residenzleitung. Dank unserer Eis-Flatrate geht auch in diesem Jahr der Erlös in vollem Umfang an die HospizhilfeWetterau e.V. in Friedberg,so Michaela Hauf weiter, wirhaben uns sehr über die positive Resonanz gefreut.

01.07.2018 | Herzlich willkommen im Café Diagonal

28.05.2018 | „Wir machen das solange wir können“

Am Montag, den 28. Mai 2018 erfreute das Rentnerpaar Erna Dauselt und Adolf Domes die Alloheim Seniorenresidenz „Haus Taunusblick“ in Niddatal-Assenheim.
Mit ihren Instrumenten Ziehharmonika und Akkordeon spielten sie einige „Lieder von früher“ aus ihrem großen Repertoire und brachten damit Freude, Erinnerung und manchem eine Freudenträne ins Auge. Die Bewohner erlebten einen schönen, geselligen und musikalischen Nachmittag und genossen es, sich von den Liedern in alte Zeiten zurückversetzen zu lassen.
Das musikalische Duo wird auch beim diesjährigen Sommerfest am Samstag, den 18. August wieder zu sehen sein.

„Wir machen das solange wir können“

26.04.2018 | Boys Day 2018 im „Haus Taunusblick“

Am 26. April war es wieder soweit, der Boys Day 2018 fand deutschlandweit statt und auch das Alloheim “Haus Taunusblick” in Niddatal-Assenheim hatte Besuch von 2 Schülern. In einem Tagespraktikum konnten die zwei Karbener Jungs Johannes und Florian ihre Interessen und Talente im sozialen Bereich erproben und bei der Betreuung der Bewohner tatkräftig mithelfen. Ob beim Basteln, Kegeln oder Vorlesen, sie brachten frischen Wind ins Pflegeheim und konnten am eigenen Leib erfahren, wie gut der Austausch zwischen Jung und Alt allen tat. Sichtlich beeindruckt durchliefen sie sämtliche Bereiche eines Pflegeheims und schnupperten in Pflege, Betreuung, Haustechnik und Küche. Anfängliche Berührungsängste waren schnell verschwunden und so konnte der Aktionstag erfolgreich einen Impuls setzen: die Jungs über ihre spätere Berufswahl nachdenklich zu machen.

15.02.2018 | Kräppelnachmittag des AKG Verein Humor im Taunusblick

09.12.2017 | Adventsmarkt mit Inspirationen und buntem Programm

NIDDATAL. Auf einen großen Adventsmarkt kann man sich am 9. Dezember in Niddatal freuen. Dazu lädt an diesem Tag die Alloheim Senioren-Residenz „Taunusblick“ im Zuseweg alle Bürger ab 13 Uhr herzlich ein. Neben vielen angebotenen Kunst- und Geschenkideen wird auch gastronomisch ein sehr buntes Programm geboten.

An zahlreichen Ständen offerieren beim Adventsmarkt verschiedene Anbieter Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien oder auch Produkte zum Genießen. Wer das Individuelle und Besondere liebt, kann sich hier von künstlerischer Kreativität und den schönen Dingen des Lebens verzaubern lassen. Unterschiedliche Kunsthandwerke, „anziehende“ Dinge wie Schmuck und florale Kunst, Weihnachtsmarmelade, Liköre, Duftlampen, selbstgemachte Seifen oder Gestricktes aus Wolle werden bei diesem bunten Markt in der Einrichtung genauso angeboten wie selbstgemachter Glühwein und süße Leckereien vom Trüffelmacher.

Auch gastronomisch will das Team um Einrichtungsleiterin Denise Herz-Berls die Besucher verwöhnen. Das Angebot reicht vom Weihnachtsgrillen über eine frisch zubereitete Champignon-Pfanne mit Toast bis hin zu selbst gemachten Waffeln. Für 17.30 Uhr ist zum Abschluss des Marktes eine große Feuershow vorbereitet.

„Unser Adventsmarkt ist eine gute Gelegenheit, um entweder Ideen und Anregungen für Geschenke zu bekommen, aber auch, wenn man sich selbst mit etwas Schönem beschenken oder inspirieren lassen möchte“, sagte Denise Herz-Berls, „schon jetzt sind wir uns aber sicher, dass wir mit unserem bunten Programm ganz viele neue Fans bekommen werden.“

Pünktlich um 13 Uhr beginnt der Adventsmarkt im Zuseweg 1A.

Wir freuen uns auf Ihrem Besuch.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Taunusblick”

26.08.2017 | Sommerfest mit buntem Programm

Die Senioren-Residenz „Taunusblick“ in Niddatal Assenheim lädt ein zum diesjährigen Sommerfest am 26. August 2017 von 13 bis 18 Uhr

Ein buntes Programm erwartet große und kleine Besucher: Zirkus AG, Hüpfburg, Lifemusik, Tombola, Spiele für „Jung und Alt“ und verschiedene Aussteller sorgen für Spaß. Bestens gesorgt ist ebenfalls für das leibliche Wohl. Leckereien vom Grill, ein Kartoffelpufferstand, Trüffel, Pralinen und Kuchen sowie Eis und gekühlte Getränke versorgen die Besucher mit allerlei Köstlichkeiten. Bei dieser Gelegenheit haben Interessierte die Möglichkeit einen Einblick in die Pflegeeinrichtung zu erhalten.

Das Team der Senioren-Residenz „Taunusblick freut sich auf Sie!

02.03.2017 | AKG bringt Fasching zu den Senioren

07.12.2016 | Was die Großmutter noch wusste

19.11.2016 | Adventsmarkt

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de