Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Salzweg”

Passauer Straße 35 b | 94121 Salzweg | 0851 49080–0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

06.06.2019 | Plätze für Kurzzeitpflege

05.04.2019 | Osteraktion im Alloheim

14.03.2019 | Auf einen Schlag um Jahrzehnte älter

13.01.2019 | Mit Hund ins Heim

13.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

17.07.2018 | Kinderchor unterhält die Senioren in der Residenz

12.06.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

02.06.2018 | Andacht in der Seniorenresidenz Salzweg

09.05.2018 | Ausflug der Senioren zur Maidult

30.12.2017 | Wichtelgeschenke für alleinstehende Senioren

05.08.2017 | Alloheim Senioren-Residenz “Salzweg” lädt alle zur großen Eis-Party ein

30.07.2017 | Neue Wege für Demenz-Patienten

11.07.2017 | Kinder gestalten Park für Senioren

01.07.2017 | Pflanzzeit in der Seniorenresidenz

30.05.2017 | Alloheim Senioren-Residenz “Salzweg” geht den Werdenfelser Weg

Was ist die wichtigste Entscheidung im Zusammenhang mit der Vermeidung von Gurten, Bettgittern und anderen Fixierungen für Heimbewohner ?
Die allererste Entscheidung: die Auswahl einer Einrichtung mit der richtigen Grundeinstellung, mit einer gelebten Pflegekultur der Fixierungsvermeidung.
Unser Haus hat sich zum Ziel gesetzt, auf Bettgitter, Bauchgurte oder Vorsatztische als freiheitsentziehende Maßnahme unserer Bewohner so weit zu verzichten, wie dies menschlich und fachlich vertretbar ist. Wir distanzieren uns von Anwendungen, die aus Gründen der Arbeitserleichterung oder haftungsrechtlichen Ängsten motiviert sind.
Wir orientieren uns insofern an einer professionsübergreifenden bundesweiten Initiative, dem Werdenfelser Weg, mit dem gemeinsamen Ziel aller Verantwortungsträger zur weitestgehenden Vermeidung von Fixierungen. Dafür erbringen wir in gemeinsamer Verantwortung besondere Anstrengungen im Interesse unserer Bewohner.
Der Werdenfelser Weg wurde mit dem Janssen Zukunftspreis 2012 ausgezeichnet als ein bundesweit zukunftsweisendes Projekt als „deutschlandweit erste rechtliche Grundlage für die Vermeidung von Fixierungsmaßnahmen bei pflegebedürftigen Menschen“.. Als “Gesundheits-Nobelpreis” – wie ihn die Presse genannt hat– würdigt er Innovationen, „die dem deutschen Gesundheitswesen mit ihren innovativen Ideen und bemerkenswerten Leistungen einen entscheidenden Impuls geben”.
Die Justizminister aller Bundesländer und des Bundes haben im Herbst 2011 auf der Justizministerkonferenz in Berlin einen einstimmigen Beschluss zur ideellen Unterstützung des Ansatzes gefasst.
Wir gehen den Weg mit, haben Führungskräfte geschult und nehmen an einem regelmäßigen bundesweiten Informationsaustausch zur Diskussion von schwierigen Pflegefachfragen aktiv teil.

Nähere Informationen zur Initiative Werdenfelser Weg finden Sie unter diesem Link

30.05.2017: Alloheim Senioren-Residenz "Salzweg" geht den Werdenfelser Weg

22.04.2017 | Der Vorleser

11.03.2017 | Seniorenresidenz Salzweg eröffnet Großküche

Corona News

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.