Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Rotermundstraße”

Rotermundstraße 7 | 30165 Hannover-Vahrenwald | 0511 899488-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Rotermundstraße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
07.10.20
15:00 Uhr
Siehe Tages Aushang.
Geburtstagsnachfeier für Bewohner/innen 15:00-16:00 Uhr Heute möchten wir bei Kaffee& Kuchen mit unseren Geburtstagskindern vom vergangenem Monat ihren Ehrentag nachfeiern und gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag verbringen.
Freitag,
09.10.20
15:00 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Herbst Fest " Rund um den Kürbis"15:00- 17:00 Uhr Liebe Bewohner/innen, Angehörige und Gäste, lassen Sie uns gemeinsam den Herbst feiern, und seien Sie dabei an diesem Nachmittag, wenn es Rund um den Kürbis geht. Für ihr leibliches Wohl wird gesorgt.Information zur verbindlicher Anmeldung wird zeitnah erfolgen.
Dienstag,
13.10.20
10:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Evangelischer Gottesdienst 10:30 Uhr Evangelischer Gottesdienst der Ev.-luth. Vahrenwalder Kirchgemeinde Hannover mit der Diakonin Elke Siegmund.
Dienstag,
27.10.20
10:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Katholischer Gottesdienst 10:30 Uhr Katholischer Gottesdienst der Pfarrgemeinde St. Joseph mit Gemeindereferent Hr. Werenfried Feld.
Mittwoch,
04.11.20
15:00 Uhr
Siehe Tages Aushang.
Geburtstagsnachfeier für Bewohner/innen 15:00-16:00 Uhr Heute möchten wir bei Kaffee& Kuchen mit unseren Geburtstagskindern vom vergangenem Monat ihren Ehrentag nachfeiern und gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag verbringen.
Dienstag,
10.11.20
10:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Evangelischer Gottesdienst 10:30 Uhr Evangelischer Gottesdienst der Ev.-luth. Vahrenwalder Kirchgemeinde Hannover mit der Diakonin Elke Siegmund.
Mittwoch,
11.11.20
15:00 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Lichterfest / Laternenfest 15:00- 17:00 Uhr Heute möchten wir gemeinsam mit unseren Bewohner/innen in dieser namhaft dunkleren Jahreszeit" etwas mehr Licht wagen", Gemütlichkeit genießen und künstlerisches bewundern. Lassen Sie sich überraschen.
Dienstag,
24.11.20
10:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Katholischer Gottesdienst 10:30 Uhr Katholischer Gottesdienst der Pfarrgemeinde St. Joseph mit Gemeindereferent Hr. Werenfried Feld.
Samstag,
28.11.20
11:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Weihnachtsfeier für Wohnbereich 1 11:30- 14:00 Liebe Bewohner/innen, Angehörige und Gäste,wir laden Sie herzlich zur unserer Weihnachtsfeier für Wohnbereich 1 ein. Lassen Sie sich kulinarisch überraschen und gemeinsam diese schöne Zeit genießen.Information zur verbindlicher Anmeldung werden zeitnah erfolgen.
Mittwoch,
02.12.20
15:00 Uhr
Siehe Tages Aushang.
Geburtstagsnachfeier für Bewohner/innen 15:00-16:00 Uhr Heute möchten wir bei Kaffee& Kuchen mit unseren Geburtstagskindern vom vergangenem Monat ihren Ehrentag nachfeiern und gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag verbringen.
Samstag,
05.12.20
11:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Weihnachtsfeier Wohnbereich 2 11:30- 14:00 Uhr Liebe Bewohner/innen, Angehörige und Gäste,wir laden Sie herzlich zur unserer Weihnachtsfeier für Wohnbereich 2 ein. Lassen Sie sich kulinarisch überraschen und gemeinsam diese schöne Zeit genießen.Information zur verbindlicher Anmeldungen wird zeitnah erfolgen.
Sonntag,
06.12.20
14:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Nikolaus Feier 14:30- 15:30 Uhr An diesem zweiten Advent Sonntag möchten wir den St. Nikolaus bei Kaffee& Kuchen ehren und gemeinsam einem gemütlichen Nachmittag verbringen.
Dienstag,
08.12.20
10:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Evangelischer Gottesdienst 10:30 Uhr Evangelischer Gottesdienst der Ev.-luth. Vahrenwalder Kirchgemeinde Hannover mit der Diakonin Elke Siegmund.
Samstag,
12.12.20
11:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Weihnachtsfeier 3 11:30- 14:00 Uhr Liebe Bewohner/innen, Angehörige und Gäste,wir laden Sie herzlich zur unserer Weihnachtsfeier für Wohnbereich 3 ein. Lassen Sie sich kulinarisch überraschen und gemeinsam diese schöne Zeit genießen.Information zur verbindlicher Anmeldung wird zeitnah erfolgen.
Samstag,
19.12.20
11:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Weihnachtsfeier Wohnbereich 4 11:30- 14:00 Uhr Liebe Bewohner/innen, Angehörige und Gäste,wir laden Sie herzlich zur unserer Weihnachtsfeier für Wohnbereich 4 ein. Lassen Sie sich kulinarisch überraschen und gemeinsam diese schöne Zeit genießen.Information zur verbindlicher Anmeldung wird zeitnah erfolgen.
Dienstag,
22.12.20
10:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Katholischer Gottesdienst 10:30 Uhr Katholischer Gottesdienst der Pfarrgemeinde St. Joseph mit Gemeindereferent Hr. Werenfried Feld.
Donnerstag,
31.12.20
15:30 Uhr
Bistro, Rotermundstraße 7, 30165 Hannover
Großer Silvester Preis Bingo 15:30- 16:30 Uhr Lassen Sie sich überraschen beim ersten großen Silvester "Preis Bingo" und haben Sie mit uns einen spaßigen gemütlichen Nachmittag.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

26.06.2020 | Kindermalwettbewerb verbindet Generationen

28.02.2020 | Verabschiedung in die Häuslichkeit

Hannover. Das Alloheim Seniorenzentrum „Rotermundstraße“ verabschiedet sich von ihrem Bewohner Herrn Thorsten, Pape. In unserem Haus werden neben den Bedürfnissen älterer Menschen auch die speziellen Anforderungen unserer stark übergewichtigen Bewohner berücksichtigt.

Damit ist die Einrichtung eine von wenigen in Deutschland, die in der Lage ist, 25 Bewohnern eine XXL-Pflege anzubieten.

Einer dieser 25 Bewohner ist Herr Thorsten Pape, der nach zwei Jahren die Einrichtung mit seinem Zielgewicht und voller Selbstbewusstsein wieder in die Häuslichkeit verlassen kann.

Wir sind stolz auf ihn, dass er allen Versuchungen getrotzt hat und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten auf sich genommen hat, um sein Ziel zu erreichen.

Wir wünschen Herrn Pape für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute.

Verabschiedung

19.01.2020 | Jährlicher Auftritt der Langenhagener Ritterschaft in der „Rotermundstraße“

Auch in diesem Jahr hatte die Alloheim Senioren-Residenz „ Rotermundstraße“ am 19.01.2020 Besuch von den Kindern und Jugendlichen der närrischen Langenhagener Ritterschaft.

Der e.V. von 1973 macht sich das überlieferte Fastnachtsbrauchtum und die Heimatpflege in Langenhagen zum Motto. Ab 15:11 Uhr führte die Komturmeisterin Fr. Skutnik persönlich durch das bunte Programm mit Gesang, Show und Gardetanzeinlagen.

Die Show begeisterte unsere Bewohner/innen, Angehörige und Gäste, es wurde gesungen, geklatscht und mit geschunkelt und wir freuen uns schon sehr auf das Wiedersehen am 10.01.2021 in unseren Räumlichkeiten.

Karneval
Karneval
Karneval

14.09.2019 | Herzliche Einladung zum Besuch des Kinderzirkus Sahlino

23.08.2019 | Melonen-Flatrate für den guten Zweck

23.08.2019 | Melonen-Flatrate für den guten Zweck

Hannover. Gerade im Sommer bei warmen Temperaturen sind Melonen mit ihrem hohen Wasser- und niedrigen Kaloriengehalt ein super Durstlöscher. Und dabei schmecken sie auch noch richtig gut und haben zudem viele Vitamine und Mineralstoffe. Wer gerne Melone isst und davon nicht genug kriegen kann, der sollte sich schon jetzt Freitag, den 23. August rot im Kalender anstreichen. Denn dann gibt es ein großes Melonen-Fest mit einer Melonen-Flatrate in der Alloheim Senioren-Residenz Rotermundstraße. Alle Hannoveraner sind herzlich eingeladen in die Senioren-Residenz zu kommen und können für einen einmaligen Beitrag von nur 4,00 Euro so viel Melone essen wie sie möchten.

Angeboten werden neben der klassischen Wassermelone auch Honigmelonen und Galiamelonen. Der komplette Erlös dieser besonderen Aktion kommt „Helping Hands“ zu Gute. „Wir laden alle herzlich ein vorbei zu kommen“, sagt Alloheim Residenzleiterin Sabina Häuser. „Man kann Melonen essen so viel man will und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun. Denn die Erträge werden in vollem Umfang an „Helping Hands“ gespendet, die auch dieses Jahr mit Schüler-/innen Projekt das 2. Mal im Alloheim „Rotermundstarße“ zum Generationen Austausch in Form von Spiel, Spaß und Unterhaltung beigetragen haben. .“

Los geht das große Melonenessen ab 14:00 Uhr in der Alloheim Seniorenresidenz, Rotermundstraße 7 in Hannover-Vahrenwald.

Eisflatrate
Eisflatrate

08.08.2019 | Sopranistinnen in der Rotermundstraße

Am 8. August kann man die Welt der Operetten in Vahrenwald erleben

HANNOVER. Ganz spontan haben jetzt die beiden Sopranistinnen Margery Hartmann und ihre Schwester Lida zugesagt, am kommenden Donnerstag Bewohner, Bürger und Gäste der Residenz mit einer Operettengala zu überraschen. Dazu sind ab 10 Uhr alle Interessenten in die Alloheim Senioren-Residenz „Rotermundstraße“ in Vahrenwald eingeladen.

Aus dem nordrhein-westfälischen Bochum kommen die beiden Sopranistinnen, die am Donnerstag Operettenliebhaber mit einer Live-Gala in die Welt der Operetten-Musik entführen möchten. Nicht nur gesanglich, sondern auch optisch möchte das Schwestern-Duo die Zuhörer begeistern. Bekannt sind die beiden Künstlerinnen für ihre klaren Stimmen, die bereits Tenor René Kollo auf der Bühne begleiteten.

„Geplant ist, die Gäste auf eine eindrucksvolle Reise in die Welt der Operetten mitzunehmen“, freut sich Einrichtungsleiterin Sabina Häuser, die von der spontanen Zusage der Schwestern erfreut und überrascht zugleich war. Das Repertoire der Künstlerinnen ist sehr breit gefächert, so dass bei ihrem musikalischen Querschnitt durch bekannte Operetten für jeden Liebhaber etwas dabei sein wird.

Der Auftritt beginnt am Donnerstag den 08.08.2019 um 10 Uhr in der Rotermundstrasse 7. Der Eintritt ist frei und der Veranstaltungsaal barrierefrei zu erreichen.

Operette
Operette

13.07.2019 | Sommerfest mit Live-Musik

Die Alloheim Seniorenresidenz „Rotermundstraße“ lädt am 13. Juli zu einem großen Sommerfest ein

HANNOVER. Viel Spaß, eine tolle Gastronomie, Live-Musik und gute Laune verspricht das große Sommerfest der Alloheim Senioren-Residenz „Rotermundstraße“ in Vahrenwald. Mit einem bunten Rahmenprogramm und kulinarischen Highlights verwöhnt die Einrichtung am 13. Juli ihre Gäste. Herzlich eingeladen sind dazu alle Interessenten-/innen der Region.

Schon jetzt drehen sich alle Aktivitäten des Einrichtungsteams um das große Sommerfest am 13. Juli in der Rotermundstrasse 7. „Unser Motto lautet , Bella Italia‘“, kündigt Einrichtungsleiterin Sabina Häuser an, „mit einem musikalischen Rahmenprogramm wollen wir unsere Bewohner und alle Gäste zum Feiern und Genießen einladen. Gute Laune und ausgelassene Stimmung sind dabei garantiert.“

Um das wahr werden zu lassen, hat sich das Team um Sabina Häuser einiges einfallen lassen: Ab 15 Uhr starte das Sommerfest nach der Begrüßung der Gäste mit italienischer Live-Musik der „Partyband-Hannover“. Neben Kaffee und einer umfangreichen Kuchenauswahl gibt es viele frisch zubereitete italienische Leckereien aus der hauseigenen Küche.

„Wir möchten alle Angehörigen und Freunde, aber auch die Bürger der Region ganz herzlich zu diesem Sommerfest einladen“, sagt Sabina Häuser, „wir alle freuen uns auf viele Gäste und einen stimmungsvollen, ausgelassenen Sommertag mit Sonnenschein und natürlich viel Spaß und guter Laune.“

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig – jeder Bürger ist herzlich willkommen.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

28.06.2019 | Kurzzeit-Pflegeplätze jetzt reservieren

11.08.2018 | „Wir lieben das Leben“: Sommerfest im Alloheim “Rotermundstraße”

Unser diesjähriges Sommerfest war trotz der großen Hitze der vergangenen Tage ein voller Erfolg. Zu beginn suchten sich die Bewohner schattige Plätze, um dann der Eröffnungsrede des Heimleiters zuzuhören und im Anschluss bei Kaffee und Kuchen, auf Wunsch auch mit Sahne, dem Musiker zu lauschen.

Passend zum Motto sang er alte und moderne Schlager. Zwischendurch sorgten der italienische Eiswagen und eine frische Bowle für etwas Abkühlung und die Bewohner konnten am Schmuckstand etwas stöbern.

Auch der „Rollatorwettbewerb“, bei dem der schönste “Sommerrollator” gekürt wurde, kam bei allen Beteiligten gut an und lockte die Besucher am späten Nachmittag zum Ausstellungsplatz, um die schmucken “Fahrzeuge” zu bewundern und unser Plakat zu verschönern.

Zum Abschluss wurde noch gegrillt und der Sommerabend klang langsam und gemütlich aus.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Rotermundstraße”

„Wir lieben das Leben“: Sommerfest im Alloheim "Rotermundstraße"

16.07.2018 | Sommer in der Rotermundstraße

Bei diesem schönen Sommer in Hannover genießen wir die Sonne und die frische Luft. Anstatt des üblichen Klönkaffee‘s gab es Eis mit Erdbeersoße, neben Spaziergängen und Einkäufen mit Kaffeepause betätigen sich die Bewohner auch aktiv, wie zum Beispiel eine kurze Pause, in der im Schatten eine Runde geschaukelt wird oder das wöchentliche Adipösen-Kegeln wird kurzerhand auf die Dachterrasse oder in den Garten verlegt.

Sommer in der Rotermundstraße
Sommer in der Rotermundstraße
Sommer in der Rotermundstraße

20.06.2018 | Projektgruppe mit der IGS Büssingweg

Am 20. und 21. Juni hatten wir Besuch von der Projektgruppe „Soziales Engagement“ der Jahrgänge 5 bis 9 der IGS Büssingweg, die sich im Rahmen ihrer Schule zwei Gruppenstunden für unsere Einrichtung überlegt hat.

Mitwoch starteten sie ein „Mensch-Ärger-Dich-Nicht“-Turnier mit den Senioren und am Donnerstag ein „buntes Programm“ (Spinnwebenspiel, Stadt-Land-Fluß und Sitztanz) mit den adipösen Bewohnern.

Auch bei diesem Schülerbesuch musste die anfängliche Schüchternheit erst einmal überwunden werden, wobei die offene und herzliche Art der Bewohner schnell Wirkung zeigte. Am Ende gingen alle mit einem glücklichen Gesicht aus der jeweiligen Stunde nach Hause und die Bewohner erzählten noch am nächsten Tag von dem Erlebnis.

Projektgruppe der IGS Büssingweg
Projektgruppe mit der IGS Büssingweg

26.04.2018 | Zukunftstag im Alloheim Rotermundstraße

Wir hatten am 26. April zum Zukunftstag fünf Kinder in unserer Einrichtung. Nach anfänglicher Schüchternheit tauten alle schnell auf und konnten mit Unterstützung der Mitarbeiter guten Kontakt zu den Bewohnern aufnehmen. Sie begleiteten die „Guten-Morgen-Runden“ und hatten später viel Freude an den weiteren Gruppenaktivitäten. Das Spiel „Vertellekes“ sorgte mit seiner Pantomime und dem gemeinsamen Lieder-Anstimmen für viel Erheiterung bei den Senioren, “Adipösen” und “Zukunftskindern”. Auch an einer kleinen Schulung für Gebärdensprache konnten sie teilnehmen und lernten ihre Lieblingssätze in Gesten auszudrücken: „Ich liebe Schulfrei und der Tag hier hat mir gut gefallen!“

Zukunftstag im Alloheim Rotermundstraße
Zukunftstag im Alloheim Rotermundstraße
Zukunftstag im Alloheim Rotermundstraße

07.04.2017 | Boy’s Day Neue Berufshorizonte für Jugendliche

07.04.2017 | Bewusst essen und genießen

10.03.2017 | Versorgung von adipösen Menschen

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.