Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Polimar”

Ludwig-Renn-Straße 66-72 | 12687 Berlin | 030 789597-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Polimar”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Dienstag,
28.07.20
15:00 Uhr
Terrassencafè "Mehrblick"
Cafèteria mit Live-Musik Jeden Dienstag Nachmittag öffnet unsere Cafeteria im Dachgeschoss mit Blick über den Kiez. Kaffee, Kuchen, Torte, Saft oder ein Schluck Sekt zum Anstoßen können hier in schöner Atmosphäre genossen werden. Regelmäßig spielen wir Live-Musik.
Montag,
03.08.20
15:30 Uhr
POLIMAR Restaurant
Bingo 1x im Monat findet im Restaurant das beliebte "Glücksspiel" statt. Für einen kleinen Beitrag können unsere Gäste Kaffee und diverse Getränke erwerben und in geselliger Runde spielen wir um Freude und Spaß. Informationen erhalten Sie an unserer Rezeption
Freitag,
28.08.20
15:00 Uhr
POLIMAR Restaurant
Tanzcafè im POLIMAR Wir laden Sie herzlichen zu unserem monatlichen POLIMAR-Tanz-Cafè ein. Wir schwingen das Tanzbein, rütteln und schütteln die Glieder im Takt. Ob zu Fuß, am Rollator oder im Rollstuhl.... Wir wollen gemeinsam bekannte Klänge und Rhythmen bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen genießen
Freitag,
23.10.20
15:00 Uhr
POLIMAR-Restaurant
Tanzcafè Wir laden Sie herzlichen zu unserem monatlichen POLIMAR-Tanz-Cafè ein. Wir schwingen das Tanzbein, rütteln und schütteln die Glieder im Takt. Ob zu Fuß, am Rollator oder im Rollstuhl.... Wir wollen gemeinsam bekannte Klänge und Rhythmen bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen genießen

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

30.08.2019 | Eisparty für den guten Zweck

am 30.08.2019 war es wieder soweit. Soviel Eis-Essen wie möglich, für den guten Zweck.

Auch im POLIMAR in Marzahn haben wir mit Eiskugeln jongliert. Unterstützt wurden wir vom Familienzirkus Courage. Dieser zeigte seine Kunststücke bei herrlichem Sonnenschein und 28 Grad. Bewohner und Anwohner waren begeistert. Auch Sabine Raufeisen sang für diesen Anlass.

Der Erlös unserer Spendenaktion für den guten Zweck geht in diesem Jahr wieder an die ROTE NASE e.V.

Wir sagen danke bei allen Besuchern.

Ihr Alloheim-Team

Eisparty
Eisparty
Eisparty

09.05.2019 | Tag der Pflege im POLIMAR

Am 09.05. wurde im POLIMAR etwas verfrüht der Tag der Pflege begangen. Wir öffneten unsere Türen und begrüßten unsere Gäste mit Live-Musik. Im Restaurant erwarteten interessierte Mitmenschen ein Parcours mit Luftballon-Darts, Kräuter-Raten und Tisch-Fahrrad fahren. Kooperationspartner Reha-Center-Steffan kümmerte sich um die Hilfsmittel und auch die Füße konnten in einem besonderen Licht “beleuchtet” werden. Als Belohnung für soviel Aktion gab es im gemütlichen Dachcafè leckere Smoothies. Der Abend klang für unsere Bewohner mit frisch Gegrilltem aus. Leider spielte das Wetter nicht nach unserem Plan mit und so fand das Geschehen an diesem Tag im Innenbereich unseres Hauses statt.

Tag der Pflege im POLIMAR
Tag der Pflege im POLIMAR
Tag der Pflege im POLIMAR

04.03.2019 | Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

Alloheim Senioren-Residenzen spenden für den Berliner Kältebus

BERLIN. Seit nun genau 24 Jahren bringt der Berliner Kältebus notleidenden Menschen Wärme. Die Initiative der Berliner Stadtmission stellt Bedürftigen vernetzte Hilfsangebote zur Verfügung, um Obdachlosen Schutz vor akuten Gefahren der Kälte zu bieten, aber auch Perspektiven und Wege aus der Wohnungslosigkeit aufzuzeigen. Seit über sieben Jahren setzen auch die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen gemeinsam ein Zeichen der Wärme und unterstützten das Projekt mit rund 30.000 Euro. Jetzt wurden weitere 5.000 Euro an die Kältehilfe gespendet.

In besonders kalten Nächten in Berlin setzt sich Oliver Stemmann, leitender Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe, selbst ans Steuer des Kältebusses. Gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen sucht er nach obdachlosen und bedürftigen Menschen, die Minusgraden schutzlos auf der Straße ausharren müssen oder keine Notunterkunft finden. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und bieten Kaffee, Tee, Decken und Schlafsäcke an. Auf Wunsch werden die Obdachlosen dann zu einem sicheren Übernachtungsplatz gebracht. „Die meisten von uns leben in dem Luxus, in einer kalten Winternacht einfach die Heizung aufzudrehen oder sich gemütlich ins kuschelige Bett zu legen“, sagt Oliver Stemmann, „doch für Menschen ohne schützendes Zuhause und warme Kleidung bedeuten niedrige Temperaturen im Extremfall den Kampf ums Überleben.“

Genau hier setzt die Berliner Kältehilfe an, denn für diese Menschen ist sie da. „Neben der Soforthilfe organisieren wir bei Bedarf Übernachtungsplätze, warme Mahlzeiten und Getränke“, sagt Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungshilfe. Seit nunmehr sieben Jahren engagieren sich auch die Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe für die Kältehilfe. Schon zur Tradition geworden ist die alljährliche Scheckübergabe von Vertretern der Berliner Seniorenresidenzen. 5.000 Euro konnte Karen Holzinger jetzt entgegennehmen. Eingesetzt wird dieses Geld insbesondere für das Projekt „Kältebus“. „Im Namen der gesamten Berliner Kältehilfe bedanke ich mich herzlich für diese großzügige Spende“, so Holzinger, „ganz besonders möchte ich den unermüdlichen Einsatz und das enorme Engagement der Berliner Alloheim-Residenzen hervorheben, das weit über Geldspenden hinausgeht. Vielen Dank!“ Neben ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kältebusfahrer haben die Einrichtungen die Initiative auch bei ihren eigenen Veranstaltungen fest im Blick. So konnte beispielsweise die Residenz „Schwyzer Straße“ unter der Leitung von Ilona Kirchmeier in den vergangen Jahren eine zusätzliche Spende von 2.280 Euro zugunsten der Kältehilfe ermöglichen.
„Insgesamt sind über die Jahre über 34.000 Euro zusammengekommen“, weiß die Leiterin der Wohnungshilfe, „umgerechnet entspricht das circa 1.130 ermöglichten Übernachtungen oder 113.000 gefahrenen Kilometern das Kältebusses, also etwa zweimal um die Erde. Das ist beeindruckend.“

Auch für die Zukunft planen die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen weitere Aktionen und Spendenaufrufe, um die Kältehilfe weiter zu unterstützen und zu fördern. „Wir Berliner schauen aufeinander und helfen uns. Da ist es eine Selbstverständlichkeit, bedürftigen Menschen gemeinsam unter die Arme zu greifen“, so Oliver Stemmann, „nicht reden, sondern machen lautet dabei die Devise.“

Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

15.01.2019 | Neujahrsempfang in der Senioren-Residenz “POLIMAR

am 15.01.2019 lud unser Residenzleiter Herr Klee recht herzlich zum Neujahrsempfang ein.

Gemeinsam wurde mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr angestoßen. Dazu gab es verschiedene Früchtespieße und kleine Häppchen. Bei unterhaltsamer Live-Musik konnte man entspannt die Atmosphäre genießen oder sich bei dem ein oder anderen Gespräch miteinander austauschen. Zwei Mitarbeiter unserer Residenz wurden im Rahmen des Programms für ihre langjährige Tätigkeit in unserem Hause gewürdigt.

Wir sagen danke für die langjährige Treue und wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr.

Ihr Alloheim-Team

Neujahrsempfang in der Senioren-Residenz "POLIMAR"
Neujahrsempfang in der Senioren-Residenz "POLIMAR"
Neujahrsempfang in der Senioren-Residenz "POLIMAR"

21.12.2018 | Spendenübergabe an “Rote Nasen”

Der Erlös unserer Eis-Party im August 2018 wurde jetzt an Clown “WIDU” von den ROTE NASEN e.V. übergeben. Die Freude war groß als Frau Krause stellvertretend für die Senioren-Residenz POLIMAR den Scheck überreichte.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit, auch über das Jahr 2018 hinaus.

Ihr Alloheim-Team

Spendenübergabe an "Rote Nasen"

12.12.2018 | Waffeln, Punsch und Glühwein erfreuen zum Adventsbasar

Unser alljährlicher Adventsbasar fand wieder am 12.12. 2018 in unserem Haus statt. Ab 10:00 lud das Team unserer Senioren-Residenz Bewohner, Angehörige und Besucher zum Shoppen und schlendern ein.

Und für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt. Neben frisch gebackenen Waffeln gab es dabei auch Punsch und Glühwein, der in dieser kalten Jahreszeit natürlich nicht fehlen durfte.

Adventsbasar mit Punsch und Glühwein
Adventsbasar mit Punsch und Glühwein

12.12.2018 | Weihnachtskonzert des Hauschores

Zum Abschluss unseres Adventsbasars gab es dann noch ein besonderes Highlight. Unser hauseigener Chor unter der Leitung von Frau Sabine R. trat mit seinem Weihnachtsprogramm auf und sorgte für eine besonders besinnliche Atmosphäre.

Als kleine Überraschung sang Dominik , Urenkel einer Bewohnerin, zusammen mit dem Chor und konnte so viele Herzen erfreuen.

Wir sagen danke für diese tolle Einlage.

Ihr Alloheim-Team

Weihnachtskonzert erfreut Senioren
Weihnachtskonzert erfreut Senioren

30.10.2018 | Kürbisfest in der Senioren-Residenz

Am Vormittag des 30. Oktober 2018 versammelten sich Bewohner und Mitarbeiter unserer Einrichtung, um unserer Kürbisfest vorzubereiten. Zusammen wurde geschnitzt und geschnippelt.

Am Nachmittag gab es dann ein köstliches Kürbis-Plunderstück mit Vanillesoße. Dazu Kaffee und andere Getränke. Unterstützt wurde unser Kürbisfest von unserem Entertainer Jörg Lanz, der für musikalische Stimmung sorgte. Bewohner und Mitarbeiter tanzten und sangen gemeinsam. Er toller Nachmittag, der allen sicherlich noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.

Kürbisfest in der Senioren-Residenz
Kürbisfest in der Senioren-Residenz
Kürbisfest in der Senioren-Residenz

31.08.2018 | Clown WIDU überrascht Senioren

Am 31. August 2018 besuchte Clown WIDU von den ROTEN NASEN e.V. unser Haus und überraschte unsere Bewohner während unserer Eisparty. Mit Riesen-Seifenblasen begeisterte er Groß und Klein vor der Senioren-Residenz. Und mit lustigen Liedern und Geschichten erfreute er unsere Seniorinnen und Senioren in ihren Wohnungen.

Ein gelungener Nachmittag mit viel Eis und guter Laune.

Wir sagen danke für diesen freundlichen Besuch.

Clown WIDU überrascht Senioren
Clown WIDU überrascht Senioren
Clown WIDU überrascht Senioren

31.08.2018 | Eisparty im POLIMAR

am 31.08.2018 war es wieder soweit. Für den guten Zweck verkauften wir 3 leckere Sorten Eis, garniert mit bunten Herzen, Schoko-Soße und Waffeln.

Unser hauseigener Chor trat auf und besang die Gäste mit fröhlichen Liedern. Unterstützt wurden wir vom Clown WIDU von den ROTEN NASEN e.V. , dem der gesammelte Betrag mit einem Riesen-Scheck zu unserem Adventsbasar am 12.12.2018 überreicht wird.

Eisparty im POLIMAR
Eisparty im POLIMAR
Eisparty im POLIMAR

23.08.2018 | Öffentliches Café in der Senioren-Residenz “Polimar”

Jede Woche öffnen wir unsere Cafèteria und laden zum gemeinsamen verweilen bei leckeren Kaffee- und Kuchenspezialitäten ein. Regelmäßig bieten wir Live-Musik und Gesellschaftsspiele an. Auf unserer Dachterrasse lässt es sich ganz entspannt über die Dächer von Marzahn schauen.

Kommen auch Sie vorbei und lernen Sie uns und unsere besondere Atmosphäre kennen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Polimar”

Öffentliches Café in der Senioren-Residenz "Polimar"
Öffentliches Café in der Senioren-Residenz "Polimar"

23.08.2018 | Tolle Modenschau nicht nur zur Fashion-Week

4x im Jahr erleben wir durch die Firma Senioren Bekleidung Berlin eine tolle Modenschau mit der aktuellen Kollektion. Diesmal, am 23.08.2018, schon passend für den Herbst. Bewohner und Mieter unseres Hauses nehmen mit Begeisterung auch als Model teil. Es wird danach nach Herzenslust gebummelt und auch eingekauft. Die Damen der Senioren Bekleidung Berlin bringen vielerlei Accessoires mit. Somit ist dann jedes Outfit auch komplett.

Veranstaltungsrückblich, 23.08.2018: Modenschau und Fashion-Verkauf

22.08.2018 | Tanzcafé begeistert Senioren

Einmal im Monat wird in der Senioren-Residenz “Polimar” das Tanzbein geschwungen. Ob zu Fuß, am Rollator oder im Rollstuhl, jeder kann und soll hier in schwungvoller Atmosphäre die Glieder im Takt der altbekannten Schlager- und Volkslieder bewegen.

Jedes mal haben dabei alle große Freude. Und auch für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.

Bei Kaffee, Kuchen und dem ein oder anderen Kaltgetränk kann man sich natürlich auch entspannen und einfach das tolle Miteinander genießen.

Tanzcafé begeistert Senioren
Tanzcafé begeistert Senioren

22.07.2018 | Musikalische Lesungen: Residenz freut sich auf Besucher

Regelmäßig laden wir interessierte Mitmenschen zu unseren musikalischen Lesungen ein.

Dabei werden verschiedene Gedichte und Geschichten bekannter Persönlichkeiten vorgetragen und entsprechend kreativ musikalisch untermalt.

Musikalische Lesungen: Residenz freut sich auf Besucher
Musikalische Lesungen: Residenz freut sich auf Besucher

27.06.2018 | Fußball-Weltmeisterschaft im “POLIMAR

Auch im “POLIMAR” haben alle mitgefiebert. Im eigens eingerichteten Fussball-Studio wurde zugeschaut, diskutiert, gejubelt und geschimpft… Bei Snacks und kühlen Getränken haben wir unsere Fussball-Elf aus der Weltmeisterschaft leider verabschieden müssen.

Aber wir bleiben guter Dinge, denn der Spaß am Sport ist uns dadurch nicht verloren gegangen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Polimar”

Fußball-Weltmeisterschaft im "POLIMAR"
Fußball-Weltmeisterschaft im "POLIMAR"
Fußball-Weltmeisterschaft im "POLIMAR"

18.06.2018 | Jährlich feiern wir im POLIMAR die ERDBEERE

Auch dieses Mal begeisterte uns Herr Ferdinand Kraus mit seinen Interpretationen bekannter Schlager und Chansons zu diesem köstlichen Tag, der sich komplett um die “Erdbeere” drehte. Erdbeer-Bowle, Erdbeer-Eis und Erdbeer-Torte wurden serviert und von unseren Senioren ausgiebig genossen. An zwei Tagen tanzten, sangen und schunkelten wir gemeinsam mit unseren Bewohnern. Das wird allen Anwesenden noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Polimar”

Jährlich feiern wir im POLIMAR die ERDBEERE
Jährlich feiern wir im POLIMAR die ERDBEERE

09.05.2018 | Tag der Pflege in der Senioren-Residenz “POLIMAR

Am 09. Mai 2018 fand der jährliche Tag der Pflege in unserer Einrichtung statt.

Bewohner, Mieter und Anwohner haben in unserem Haus einen Gesundheitsparcours absolviert und konnten dann gemütlich auf der Dachterrasse einen Obst/Gemüse-Smoothie geniessen. Clown WIDU von den ROTEN-NASEN.eV. unterstützte uns mit guter Laune und lustigen Liedern.

Wir sagen danke und freuen uns auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “POLIMAR

Tag der Pflege in der Senioren-Residenz "POLIMAR"

26.02.2018 | Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Seit über sechs Jahren fördern die Alloheim Senioren-Residenzen die Berliner Kältehilfe ¬mit finanzieller Unterstützung, Sachspenden und ehrenamtlichem Engagement – Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission

BERLIN. „Wärme spenden“ heißt seit über 20 Jahren das Leitmotiv der Berliner Kältehilfe. Mit dieser Initiative stellt die Berliner Stadtmission vernetzte Hilfsangebote für notleidende Menschen zur Verfügung, die Schutz vor den akuten Gefahren der Kälte bietet, aber auch Perspektiven zeigt und Wege aus der Wohnungslosigkeit weist. Seit über sechs Jahren setzen die Alloheim Senioren-Residenzen in Berlin ein gemeinsames Zeichen der Wärme und unterstützen vielfältig die lebensrettenden Maßnahmen der Kältehilfe.

Am vergangenen Donnerstag übergaben Vertreter der Berliner Alloheim Senioren-Residenzen ein weiteres Mal einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungslosenhilfe, im Zentrum der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße in Berlin. Mit dieser Spende wird das Projekt „Kältebus“ gefördert, das Obdachlose vor dem Kältetod schützt. „Als ganz normaler Bürger kann man ja mit dem Winter leben“, sagen die Kältebus-Initiatoren, „die Garderobe wird der kühlen Jahreszeit angepasst und in unseren vier Wänden stellen wir die Heizung einfach eine Stufe höher.“ Zur existentiellen Bedrohung könne die bittere Kälte allerdings für all die Menschen werden, die weder ein schützendes Zuhause, noch warme Kleidung zur Verfügung haben. In diesen Fällen tritt die Kältehilfe in Aktion. Sie spendet Wärme und bringt Obdachlose zu einem sicheren Übernachtungsplatz.

Zusätzlich zu ihrer finanziellen Unterstützung engagieren sich Alloheim-Mitarbeiter aber auch aktiv bei der Berliner Kältebus-Hilfe. So ist Oliver Stemmann aus dem Management der Unternehmensgruppe seit 2011 ehrenamtlich regelmäßig als Kältebus-Fahrer und in der Tagesstätte „Nachtcafé“ der Citystation Berlin aktiv. Und auch Einrichtungsleiterin Ilona Kirchmeier von der Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“ hat die Kältehilfe fest im Blick: Anlässlich des „10-jährigen Jubiläums“ ihrer Einrichtung übergab sie der Kältehilfe vor kurzem eine Spende von 800 Euro, die das Alloheim-Team aus dem Verkauf selbstgemachter Liköre und Marmeladen auf dem hauseigenen „Weihnachtsmarkt der Herzen“ erlösen konnte. Darüber hinaus beteiligen sich Bewohner der Senioren-Residenz jeden Monat beim Crépes-Backen in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße.

Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Übergaben eine großzügige Spende an die Berliner Kältehilfe (v.l.n.r.):

Rene Lattner (Einrichtungsleiter Senterra Pflegezentrum Berlin), Reina Jung (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“), Juliane Lehmpfuhl (stellvertretende Pflegedienstleitung) und
Veronika Alfranseder (Sozialdienst) (beide Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Karen Holzinger (Leiterin Wohnungslosenhilfe der Berliner Stadtmission), Mathias Meinke (Praktikant in der Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“), Ilona Kirchmeier (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Irina Neicke (Sozialdienst Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“) und Oliver Stemmann (Alloheim Senioren-Residenzen SE).

12.05.2017 | Herzlichen Glückwunsch POLIMAR – Senioren-Residenz feiert zehnjähriges Bestehen

Seit 10 Jahren gibt es nun schon die Senioren-Residenz und seit 10 Jahren bietet jene den Bewohnern ein liebevolles und maritimes zu Hauses. Aufgeteilt in 5 Etagen, die nach Ostseeinseln benannt wurden und in dieser Thematik dekoriert wurden, hinterlässt die Residenz im ersten Augenblick eher den Eindruck eines Hotels. Ein Fleckchen Ostsee mitten in Marzahn.
Anlässlich dieser Feier öffnete die Residenz ihre Pforten und lud jeden ein, sich der guten Stimmung anzuschließen.

Die Mitarbeiter der Einrichtung haben sich sehr bemüht, den Geburtstag so abwechslungsreich und prachtvoll, wie möglich, zu organisieren und zu gestalten. Da es sich auch um den Tag der Pflege handelte, der sich am selben Tag jährlich wiederholt, war der beliebte Gesundheitsparcours wieder mit im Programm.
Dort konnte das derzeitige Befinden überprüft werden und kleine Rätsel sorgten für kognitives Training. Nachdem man am Empfang vom Leierkastenmann und dem Saxophonisten empfangen wurde, bekam man einen Einblick in die Einrichtung. Es gab Kaffee und Kuchen und wer den Fahrstuhl bis ganz nach oben nahm, den erwartete eine Überraschung.

Unsere Küchenchefin Frau Heidemann hat auf der Dachterrasse für jeden 3 Sorten Smoothies vorbereitet und jeder schmeckte für sich einzigartig lecker. Auch das Wetter war guter Dinge, so wurde die Einlage der Sambakids mit Sonne untermalt. Die Klänge der Trommeln waren weit zu hören und sorgten für angeregtes Klatschen und für sehr gute Stimmung.

Zu den Abendstunden wurde feierlich gegrillt, die Bewohner saßen beisammen und es herrschte eine ausgelassene, freundliche und zufriedene Stimmung.

12.05.2017: Herzlichen Glückwunsch POLIMAR - Senioren-Residenz feiert zehnjähriges Bestehen
12.05.2017: Herzlichen Glückwunsch POLIMAR - Senioren-Residenz feiert zehnjähriges Bestehen
12.05.2017: Herzlichen Glückwunsch POLIMAR - Senioren-Residenz feiert zehnjähriges Bestehen

05.01.2017 | Eis essen für den guten Zweck – Alloheim engagiert sich für Rote Nasen

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.