Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel”

Senftenberger Ring 2 a | 13439 Berlin | 030 409994-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
17.10.19
15:00 Uhr
Alloheim Senioren-Residenz, Senftenberger Ring 2a, 13439 Berlin
Herbstfest Mit Sängerin Doris Tluste begrüßen wir den bunten Herbst bei uns.
Donnerstag,
14.11.19
17:00 Uhr
Alloheim Senioren-Residenz, Senftenberger Ring 2a, 13439 Berlin
Restaurantabend Lassen Sie sich von unserer Küche kulinarisch verführen...
Donnerstag,
12.12.19
15:00 Uhr
Alloheim Senioren-Residenz, Senftenberger Ring 2a, 13439 Berlin
Großer Weihnachtsbasar Schlendern Sie bei weihnachtlicher Musik und einem Glühwein durch unser Haus und ergattern Sie möglicherweise ein Schnäppchen.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

19.09.2019 | Alle Prüfungen bestanden

25.04.2019 | Selbstpflege für Pflegende

04.03.2019 | Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

Alloheim Senioren-Residenzen spenden für den Berliner Kältebus

BERLIN. Seit nun genau 24 Jahren bringt der Berliner Kältebus notleidenden Menschen Wärme. Die Initiative der Berliner Stadtmission stellt Bedürftigen vernetzte Hilfsangebote zur Verfügung, um Obdachlosen Schutz vor akuten Gefahren der Kälte zu bieten, aber auch Perspektiven und Wege aus der Wohnungslosigkeit aufzuzeigen. Seit über sieben Jahren setzen auch die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen gemeinsam ein Zeichen der Wärme und unterstützten das Projekt mit rund 30.000 Euro. Jetzt wurden weitere 5.000 Euro an die Kältehilfe gespendet.

In besonders kalten Nächten in Berlin setzt sich Oliver Stemmann, leitender Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe, selbst ans Steuer des Kältebusses. Gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen sucht er nach obdachlosen und bedürftigen Menschen, die Minusgraden schutzlos auf der Straße ausharren müssen oder keine Notunterkunft finden. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und bieten Kaffee, Tee, Decken und Schlafsäcke an. Auf Wunsch werden die Obdachlosen dann zu einem sicheren Übernachtungsplatz gebracht. „Die meisten von uns leben in dem Luxus, in einer kalten Winternacht einfach die Heizung aufzudrehen oder sich gemütlich ins kuschelige Bett zu legen“, sagt Oliver Stemmann, „doch für Menschen ohne schützendes Zuhause und warme Kleidung bedeuten niedrige Temperaturen im Extremfall den Kampf ums Überleben.“

Genau hier setzt die Berliner Kältehilfe an, denn für diese Menschen ist sie da. „Neben der Soforthilfe organisieren wir bei Bedarf Übernachtungsplätze, warme Mahlzeiten und Getränke“, sagt Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungshilfe. Seit nunmehr sieben Jahren engagieren sich auch die Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe für die Kältehilfe. Schon zur Tradition geworden ist die alljährliche Scheckübergabe von Vertretern der Berliner Seniorenresidenzen. 5.000 Euro konnte Karen Holzinger jetzt entgegennehmen. Eingesetzt wird dieses Geld insbesondere für das Projekt „Kältebus“. „Im Namen der gesamten Berliner Kältehilfe bedanke ich mich herzlich für diese großzügige Spende“, so Holzinger, „ganz besonders möchte ich den unermüdlichen Einsatz und das enorme Engagement der Berliner Alloheim-Residenzen hervorheben, das weit über Geldspenden hinausgeht. Vielen Dank!“ Neben ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kältebusfahrer haben die Einrichtungen die Initiative auch bei ihren eigenen Veranstaltungen fest im Blick. So konnte beispielsweise die Residenz „Schwyzer Straße“ unter der Leitung von Ilona Kirchmeier in den vergangen Jahren eine zusätzliche Spende von 2.280 Euro zugunsten der Kältehilfe ermöglichen.

„Insgesamt sind über die Jahre über 34.000 Euro zusammengekommen“, weiß die Leiterin der Wohnungshilfe, „umgerechnet entspricht das circa 1.130 ermöglichten Übernachtungen oder 113.000 gefahrenen Kilometern das Kältebusses, also etwa zweimal um die Erde. Das ist beeindruckend.“

Auch für die Zukunft planen die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen weitere Aktionen und Spendenaufrufe, um die Kältehilfe weiter zu unterstützen und zu fördern. „Wir Berliner schauen aufeinander und helfen uns. Da ist es eine Selbstverständlichkeit, bedürftigen Menschen gemeinsam unter die Arme zu greifen“, so Oliver Stemmann, „nicht reden, sondern machen lautet dabei die Devise.“

Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

28.02.2019 | Faschingsparty im MV

08.11.2018 | Internationaler Tag der Putzfrau

BERLIN. Am 8. November findet traditionell der jährliche „Internationale Tag der Putzfrau“ statt. An diesem Ehrentag wird bundesweit die Leistung des Reinigungspersonals gewürdigt. Die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ in Berlin nahm dies jetzt zum Anlass, ihren Mitarbeitern herzlich für ihre Arbeit zu danken.

Für den Beruf als Reinigungskraft ist durchaus nicht jede Person geeignet. Neben dem Beachten von gesetzlichen Vorschriften und dem professionellen Umgang mit Reinigungsmitteln, sind unter anderem eine gute körperliche Kondition unverzichtbar für diesen Job. Am 8. November wurde jetzt im Rahmen des jährlichen „Tag der Putzfrau“ weltweit auf die Leistung von Mitarbeitern der Reinigungsbranche aufmerksam gemacht. Der Ehrentag wurde 2004 von der Krimi-Autorin Gesine Schulz ins Leben gerufen. Gefordert wird dabei insbesondere ein besseres Ansehen des Berufsbildes, in dem tagtäglich äußerst anspruchsvolle Aufgaben verrichtet werden.

Diesen Tag nahm die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ am Senftenberger Ring zum Anlass, um dem Reinigungspersonal ganz herzlich „Danke“ zu sagen. „Besonders in der Pflegebranche ist Hygiene von großer Wichtigkeit“, so Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt, „wir wollen unserem Team zeigen, dass wir den täglichen Einsatz und ihre Leistung würdigen und wertschätzen.“ Derzeit beschäftigt die Residenz sieben Reinigungsmitarbeiter, die von Hauswirtschaftsleiterin Emese Barat koordiniert werden. Um die Wertschätzung für die Arbeit des Reinigungspersonals auch ganzjährig auszudrücken, setzt die Einrichtung auf Familienfreundlichkeit und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. „Wir bieten unseren Mitarbeitern neben einer Festanstellung bei Bedarf kinderfreundliche Arbeitszeiten an. Dadurch können auch junge Mütter nach einer längeren Babypause leicht ins Berufsleben zurückkehren. Zusätzlich ermöglichen wir unserem Team auf Wunsch verschiedenste Fortbildungen und stehen in jeder Lebenssituation zur Seite“, sagt Thomas Wiskandt.

Als Zeichen der Wertschätzung überraschte der Einrichtungsleiter die Reinigungskräfte an ihrem Ehrentag mit einer Frühstückseinladung und überreichte dazu einen Gutschein in Höhe von 25 Euro zum Einkaufen im Märkischen Zentrum. „Unser Reinigungsteam leistet äußerst zuverlässige und großartige Arbeit, und dafür will ich mich von ganzem Herzen bedanken“, so Wiskandt.

Tag der Putzfrau

Überraschten die Reinigungsmitarbeiter zum „Tag der Reinigungskräfte“ mit einem Frühstück und einem Einkaufsgutschein: Thomas Wiskandt (hintere Reihe links) und Hauswirtschaftsleiterin Emese Barat (hintere Reihe Mitte).

20.08.2018 | Schnelle Versorgung für Hilfebedürftige

08.08.2018 | Eis-Flarate für den guten Zweck im Märkischen Viertel

01.07.2018 | Tag der Gesundheit: Gesund in den Sommer starten

BERLIN. Mit frischen Smoothies, bunten Salaten und viel Spaß startet die Alloheim Senioren-Residenz „Märkische Viertel“ fit in den Sommer. Jetzt veranstaltete die Einrichtung dazu einen großen „Tag der Gesundheit“. Das vielfältige Rahmenprogramm und die gesunden Snacks begeisterten Bewohner und viele Gäste der Residenz.

Den eigenen Geruch- und Tastsinn testen, am Klangschalen-Stand entspannen oder sich mit vitaminreichen Säften, Obst und Gemüse verwöhnen. Mit liebevoll vorbereiteten kulinarischen Genüssen und interaktiven Gesundheitstests lud die Seniorenresidenz vergangene Woche Bürger und Angehörige zum großen „Tag der Gesundheit“ in die Einrichtung am Senftenberger Ring ein. Bei verschiedenen Salaten, Smoothies, Obstschüsseln und vielem mehr, konnten die Gäste mit viel Genuss ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Das umfangreiche Rahmenprogramm sorgte dabei für viel Spaß und gute Laune. „Besonders unsere zwei tierischen Gäste ließen kein Auge trocken“, lacht Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt. Lisa und Coco heißen die zwei Papageien, die mit ihrem Züchter der Seniorenresidenz an diesem Tag einen Besuch abstatteten. „Unsere Senioren und Angehörige waren begeistert“, erzählt Thomas Wiskandt, „jeder wurde von den zwei Tieren genau begutachtet. Das weckte bei den Bewohnern schöne Erinnerungen an unseren letzten Zoobesuch und sorgte für viel Gesprächsstoff.“ Als weiteres Highlight fand am Nachmittag eine große Modenschau mit anschließendem Verkauf im Foyer der Einrichtung statt. Bei der Präsentation der aktuellen Sommermode durften sich auch Seniorinnen des „Märkischen Viertels“ als Models beweisen. Stilsicher trugen die Damen die modischen Kleidungsstücke und liefen gekonnt über den „Catwalk“.

„Unser ‚Tag der Gesundheit’ war ein voller Erfolg“, freut sich Thomas Wiskandt, „richtige Ernährung und Bewegung sind ja besonders in fortschreitendem Alter von großer Wichtigkeit für das allgemeine Wohlbefinden und die körperliche Fitness. Um dieses Thema mit viel Spaß zu vermitteln, haben wir die Veranstaltung in unserer Seniorenresidenz ins Leben gerufen.“ Der Einrichtungsleiter weiß bereits jetzt, dass er einen solchen Tag auf jeden Fall wiederholen wird. „Die Resonanz von Besuchern und Bewohnern war extrem positiv. Wir freuen uns, dass alle sehr viel Spaß hatten. Besonders unsere Senioren werden sicherlich noch lange an diese schöne Veranstaltung denken“, sagt Thomas Wiskandt.

Tag der Gesundheit: Gesund in den Sommer starten
Tag der Gesundheit: Gesund in den Sommer starten

12.05.2018 | Alloheim-Seniorenresidenz im Märkischen Viertel begeht heute “Internationalen Tag der Pflege”

09.05.2018 | Fachkräfte erinnern an den “Internationalen Tag der Pflege”

26.04.2018 | Die Residenz „Märkisches Viertel“ bittet zum Tanz

BERLIN. Ob Foxtrott, langsamer Walzer oder Cha-Cha-Cha: Beim Tanzcafé in der Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ kommen Tanzbegeisterte jeder Stilrichtung voll auf ihre Kosten. Jeden ersten Donnerstag im Monat heißt es in der Einrichtung am Senftenberger Ring nun: „Darf ich bitten?“ Alle Bürger der Region sind herzlich dazu eingeladen.

Die Alloheim Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ bittet ab sofort regelmäßig zum Tanz: „Besonders für ältere Menschen ab 60 wird es in unserer Region zunehmend schwieriger, in angenehmer Atmosphäre tanzen zu gehen. Wir schließen diese Unterhaltungslücke nun und bieten jeden ersten Donnerstag im Monat im hauseigenen Restaurant unserer Residenz eine öffentliche Tanzveranstaltung an“, kündigt Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt an. Für regelmäßige gute Stimmung im „Tanzcafé“ sorgt Jens Reichert – das Repertoire des Musikers reicht quer durch alle Musikstile. „Selbstverständlich werden auch individuelle Musikwünsche von Gästen immer und gerne erfüllt“, lacht Thomas Wiskandt. Jeweils ab 15 Uhr haben alle Tanzbegeisterten dann die Möglichkeit, nach Herzenslust das Tanzbein zu schwingen – und sich anschließend bei frischem Kaffee und hausgemachtem Kuchen zu erholen. Das nächste Tanzcafé findet am Donnerstag, den 5. April, von 15 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt kostet pro Person inklusive Kaffeegedeck nur fünf Euro.

Wer auch in den anderen Wochen des Monats nicht auf die leckeren Köstlichkeiten aus der Küche der Einrichtung verzichten möchte, ist außerdem jeden Montag von 15 bis 17 Uhr herzlich zu einem Besuch im „Märkischen Viertel“ eingeladen. Das Restaurant der Residenz verwöhnt an diesem Tag seine Gäste mit hausgemachten, frisch zubereiteten Waffeln: „Wir hoffen auf viele Besucher, gute Stimmung und interessante Gespräche“, sagt Thomas Wiskandt, „und natürlich freuen wir uns alle schon auf die duftenden Waffeln.“

Die Residenz „Märkisches Viertel“ bittet zum Tanz
Die Residenz „Märkisches Viertel“ bittet zum Tanz

10.04.2018 | Roboter-Katze “Purzel” hilft Senioren im Märkischen Viertel

02.04.2018 | Roboter-Katze macht Berliner Rentner froh

29.03.2018 | Spielzeug für Demenzkranke

15.03.2018 | Gesobau-Stiftung verschenkt Therapie-Spielzeug für Demenzkranke

26.02.2018 | Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Seit über sechs Jahren fördern die Alloheim Senioren-Residenzen die Berliner Kältehilfe ¬mit finanzieller Unterstützung, Sachspenden und ehrenamtlichem Engagement – Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission

BERLIN. „Wärme spenden“ heißt seit über 20 Jahren das Leitmotiv der Berliner Kältehilfe. Mit dieser Initiative stellt die Berliner Stadtmission vernetzte Hilfsangebote für notleidende Menschen zur Verfügung, die Schutz vor den akuten Gefahren der Kälte bietet, aber auch Perspektiven zeigt und Wege aus der Wohnungslosigkeit weist. Seit über sechs Jahren setzen die Alloheim Senioren-Residenzen in Berlin ein gemeinsames Zeichen der Wärme und unterstützen vielfältig die lebensrettenden Maßnahmen der Kältehilfe.

Am vergangenen Donnerstag übergaben Vertreter der Berliner Alloheim Senioren-Residenzen ein weiteres Mal einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungslosenhilfe, im Zentrum der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße in Berlin. Mit dieser Spende wird das Projekt „Kältebus“ gefördert, das Obdachlose vor dem Kältetod schützt. „Als ganz normaler Bürger kann man ja mit dem Winter leben“, sagen die Kältebus-Initiatoren, „die Garderobe wird der kühlen Jahreszeit angepasst und in unseren vier Wänden stellen wir die Heizung einfach eine Stufe höher.“ Zur existentiellen Bedrohung könne die bittere Kälte allerdings für all die Menschen werden, die weder ein schützendes Zuhause, noch warme Kleidung zur Verfügung haben. In diesen Fällen tritt die Kältehilfe in Aktion. Sie spendet Wärme und bringt Obdachlose zu einem sicheren Übernachtungsplatz.

Zusätzlich zu ihrer finanziellen Unterstützung engagieren sich Alloheim-Mitarbeiter aber auch aktiv bei der Berliner Kältebus-Hilfe. So ist Oliver Stemmann aus dem Management der Unternehmensgruppe seit 2011 ehrenamtlich regelmäßig als Kältebus-Fahrer und in der Tagesstätte „Nachtcafé“ der Citystation Berlin aktiv. Und auch Einrichtungsleiterin Ilona Kirchmeier von der Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“ hat die Kältehilfe fest im Blick: Anlässlich des „10-jährigen Jubiläums“ ihrer Einrichtung übergab sie der Kältehilfe vor kurzem eine Spende von 800 Euro, die das Alloheim-Team aus dem Verkauf selbstgemachter Liköre und Marmeladen auf dem hauseigenen „Weihnachtsmarkt der Herzen“ erlösen konnte. Darüber hinaus beteiligen sich Bewohner der Senioren-Residenz jeden Monat beim Crépes-Backen in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße.

Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Übergaben eine großzügige Spende an die Berliner Kältehilfe (v.l.n.r.):

Rene Lattner (Einrichtungsleiter Senterra Pflegezentrum Berlin), Reina Jung (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“), Juliane Lehmpfuhl (stellvertretende Pflegedienstleitung) und
Veronika Alfranseder (Sozialdienst) (beide Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Karen Holzinger (Leiterin Wohnungslosenhilfe der Berliner Stadtmission), Mathias Meinke (Praktikant in der Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“), Ilona Kirchmeier (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Irina Neicke (Sozialdienst Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“) und Oliver Stemmann (Alloheim Senioren-Residenzen SE).

07.02.2018 | Angehörige bei Pflege entlasten

10.08.2017 | Theateraufführung in der Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“

Reinickendorf. Im Rahmen der „Theater Tage“ veranstaltet die Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ eine Theateraufführung: Am 24. August 2017 wird das Märchen „Hänsel und Gretel“ als Zwei-Personen-Stück gespielt. Die Residenz lädt dazu alle Interessierten herzlich ein.

Erstmalig werden in diesem Jahr in der Berliner Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ die „Theater Tage“ aufgeführt. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe rund ums Thema Theater, die von der Residenz zusammen mit Patrick Mai als Leiter der sozialen Betreuung der Einrichtung, und dem Unternehmen „Theater-er-Leben“ organisiert wird.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird in der Alloheim Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ am 24. August 2017 das Märchen „Hänsel und Gretel“ nach den Gebrüdern Grimm aufgeführt. Gespielt wird es als „Zwei-Personen-Stück“ von der Berliner Schauspielerin Anett Buchinski und Mitorganisator Patrick Mai. Mai ist studierter Musicaldarsteller und stand zusammen mit Anett Buchinski schon auf etlichen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Wir möchten allen Gästen ein schönes und abwechslungsreiches Programm bieten“, sagt Patrick Mai. Sein besonderes Anliegen: Menschen die Angst vor Senioreneinrichtungen nehmen. „Hier wird genauso gelebt und gelacht wie auch außerhalb des Hauses“, sagt er, „Theater verbindet, und genau das wollen wir damit erreichen!“

Zu der Theateraufführung lädt die Residenz „Märkisches Viertel“ alle interessierten Theaterliebhaber jeden Alters herzlich ein. „Wir hoffen, dass viele Gäste den Weg in unsere Einrichtung finden“, sagt Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt. Auch Anett Buchinski und Patrick Mai freuen sich bereits auf viele Zuschauer für eine gemeinsame Reise in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm.

Los geht’s am Donnerstag, den 24. August 2017 um 15.30 Uhr im Innenhof der Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ am Senftenberger Ring 2a in Berlin. Der Einlass beginnt bereits ab 15 Uhr bei freiem Eintritt.

12.04.2017 | Ehrenamtliche Gartenfreunde gesucht

Einen oder mehrere ehrenamtliche Helfer sucht derzeit die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ am Senftenberger Ring. „Wer Spaß an Gartenarbeit, der Pflege unserer wunderschönen Anlage und an Pflanzen hat, wäre ein idealer Kandidat“, sagt Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt. Auch die Mieter und Bewohner der Einrichtung lieben Pflanzen und erfreuen sich nicht nur im Frühling an den blühenden Gewächsen. „Um das weiter auszubauen, die Beete fachkundig und liebevoll zu pflegen und auch eigene Ideen mit einzubringen und umzusetzen – dazu braucht es natürlich den berühmten „grünen Daumen“, lacht Wiskandt, „und den haben bestimmt viele Berlinerinnen und Berliner, die sich hier bei uns entsprechend einbringen wollen und denen es vielleicht nur an den entsprechenden örtlichen Gegebenheiten fehlt.“

Wer sich als Hobbygärtner angesprochen fühlt und Lust hat, den Bewohnern am Senftenberger Ring als Ehrenamtler blumige „Lichtblicke“ zu verschaffen, kann sich jederzeit bei Thomas Wiskandt und seinem Team melden – gern auch telefonisch unter 030/409994-0.

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de