Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel”

Senftenberger Ring 2 a | 13439 Berlin | 030 409994-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.08.2020 | Junge Hühner fürs Altenheim

01.02.2020 | Bewerben für den Boy’s Day

12.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

24.10.2019 | Chinesische Delegation im Alloheim

19.09.2019 | Alle Prüfungen bestanden

25.04.2019 | Selbstpflege für Pflegende

04.03.2019 | Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

Alloheim Senioren-Residenzen spenden für den Berliner Kältebus

BERLIN. Seit nun genau 24 Jahren bringt der Berliner Kältebus notleidenden Menschen Wärme. Die Initiative der Berliner Stadtmission stellt Bedürftigen vernetzte Hilfsangebote zur Verfügung, um Obdachlosen Schutz vor akuten Gefahren der Kälte zu bieten, aber auch Perspektiven und Wege aus der Wohnungslosigkeit aufzuzeigen. Seit über sieben Jahren setzen auch die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen gemeinsam ein Zeichen der Wärme und unterstützten das Projekt mit rund 30.000 Euro. Jetzt wurden weitere 5.000 Euro an die Kältehilfe gespendet.

In besonders kalten Nächten in Berlin setzt sich Oliver Stemmann, leitender Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe, selbst ans Steuer des Kältebusses. Gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen sucht er nach obdachlosen und bedürftigen Menschen, die Minusgraden schutzlos auf der Straße ausharren müssen oder keine Notunterkunft finden. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und bieten Kaffee, Tee, Decken und Schlafsäcke an. Auf Wunsch werden die Obdachlosen dann zu einem sicheren Übernachtungsplatz gebracht. „Die meisten von uns leben in dem Luxus, in einer kalten Winternacht einfach die Heizung aufzudrehen oder sich gemütlich ins kuschelige Bett zu legen“, sagt Oliver Stemmann, „doch für Menschen ohne schützendes Zuhause und warme Kleidung bedeuten niedrige Temperaturen im Extremfall den Kampf ums Überleben.“

Genau hier setzt die Berliner Kältehilfe an, denn für diese Menschen ist sie da. „Neben der Soforthilfe organisieren wir bei Bedarf Übernachtungsplätze, warme Mahlzeiten und Getränke“, sagt Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungshilfe. Seit nunmehr sieben Jahren engagieren sich auch die Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe für die Kältehilfe. Schon zur Tradition geworden ist die alljährliche Scheckübergabe von Vertretern der Berliner Seniorenresidenzen. 5.000 Euro konnte Karen Holzinger jetzt entgegennehmen. Eingesetzt wird dieses Geld insbesondere für das Projekt „Kältebus“. „Im Namen der gesamten Berliner Kältehilfe bedanke ich mich herzlich für diese großzügige Spende“, so Holzinger, „ganz besonders möchte ich den unermüdlichen Einsatz und das enorme Engagement der Berliner Alloheim-Residenzen hervorheben, das weit über Geldspenden hinausgeht. Vielen Dank!“ Neben ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kältebusfahrer haben die Einrichtungen die Initiative auch bei ihren eigenen Veranstaltungen fest im Blick. So konnte beispielsweise die Residenz „Schwyzer Straße“ unter der Leitung von Ilona Kirchmeier in den vergangen Jahren eine zusätzliche Spende von 2.280 Euro zugunsten der Kältehilfe ermöglichen.

„Insgesamt sind über die Jahre über 34.000 Euro zusammengekommen“, weiß die Leiterin der Wohnungshilfe, „umgerechnet entspricht das circa 1.130 ermöglichten Übernachtungen oder 113.000 gefahrenen Kilometern das Kältebusses, also etwa zweimal um die Erde. Das ist beeindruckend.“

Auch für die Zukunft planen die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen weitere Aktionen und Spendenaufrufe, um die Kältehilfe weiter zu unterstützen und zu fördern. „Wir Berliner schauen aufeinander und helfen uns. Da ist es eine Selbstverständlichkeit, bedürftigen Menschen gemeinsam unter die Arme zu greifen“, so Oliver Stemmann, „nicht reden, sondern machen lautet dabei die Devise.“

Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

28.02.2019 | Faschingsparty im MV

08.11.2018 | Internationaler Tag der Putzfrau

BERLIN. Am 8. November findet traditionell der jährliche „Internationale Tag der Putzfrau“ statt. An diesem Ehrentag wird bundesweit die Leistung des Reinigungspersonals gewürdigt. Die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ in Berlin nahm dies jetzt zum Anlass, ihren Mitarbeitern herzlich für ihre Arbeit zu danken.

Für den Beruf als Reinigungskraft ist durchaus nicht jede Person geeignet. Neben dem Beachten von gesetzlichen Vorschriften und dem professionellen Umgang mit Reinigungsmitteln, sind unter anderem eine gute körperliche Kondition unverzichtbar für diesen Job. Am 8. November wurde jetzt im Rahmen des jährlichen „Tag der Putzfrau“ weltweit auf die Leistung von Mitarbeitern der Reinigungsbranche aufmerksam gemacht. Der Ehrentag wurde 2004 von der Krimi-Autorin Gesine Schulz ins Leben gerufen. Gefordert wird dabei insbesondere ein besseres Ansehen des Berufsbildes, in dem tagtäglich äußerst anspruchsvolle Aufgaben verrichtet werden.

Diesen Tag nahm die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ am Senftenberger Ring zum Anlass, um dem Reinigungspersonal ganz herzlich „Danke“ zu sagen. „Besonders in der Pflegebranche ist Hygiene von großer Wichtigkeit“, so Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt, „wir wollen unserem Team zeigen, dass wir den täglichen Einsatz und ihre Leistung würdigen und wertschätzen.“ Derzeit beschäftigt die Residenz sieben Reinigungsmitarbeiter, die von Hauswirtschaftsleiterin Emese Barat koordiniert werden. Um die Wertschätzung für die Arbeit des Reinigungspersonals auch ganzjährig auszudrücken, setzt die Einrichtung auf Familienfreundlichkeit und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. „Wir bieten unseren Mitarbeitern neben einer Festanstellung bei Bedarf kinderfreundliche Arbeitszeiten an. Dadurch können auch junge Mütter nach einer längeren Babypause leicht ins Berufsleben zurückkehren. Zusätzlich ermöglichen wir unserem Team auf Wunsch verschiedenste Fortbildungen und stehen in jeder Lebenssituation zur Seite“, sagt Thomas Wiskandt.

Als Zeichen der Wertschätzung überraschte der Einrichtungsleiter die Reinigungskräfte an ihrem Ehrentag mit einer Frühstückseinladung und überreichte dazu einen Gutschein in Höhe von 25 Euro zum Einkaufen im Märkischen Zentrum. „Unser Reinigungsteam leistet äußerst zuverlässige und großartige Arbeit, und dafür will ich mich von ganzem Herzen bedanken“, so Wiskandt.

Tag der Putzfrau

Überraschten die Reinigungsmitarbeiter zum „Tag der Reinigungskräfte“ mit einem Frühstück und einem Einkaufsgutschein: Thomas Wiskandt (hintere Reihe links) und Hauswirtschaftsleiterin Emese Barat (hintere Reihe Mitte).

20.08.2018 | Schnelle Versorgung für Hilfebedürftige

08.08.2018 | Eis-Flarate für den guten Zweck im Märkischen Viertel

01.07.2018 | Tag der Gesundheit: Gesund in den Sommer starten

BERLIN. Mit frischen Smoothies, bunten Salaten und viel Spaß startet die Alloheim Senioren-Residenz „Märkische Viertel“ fit in den Sommer. Jetzt veranstaltete die Einrichtung dazu einen großen „Tag der Gesundheit“. Das vielfältige Rahmenprogramm und die gesunden Snacks begeisterten Bewohner und viele Gäste der Residenz.

Den eigenen Geruch- und Tastsinn testen, am Klangschalen-Stand entspannen oder sich mit vitaminreichen Säften, Obst und Gemüse verwöhnen. Mit liebevoll vorbereiteten kulinarischen Genüssen und interaktiven Gesundheitstests lud die Seniorenresidenz vergangene Woche Bürger und Angehörige zum großen „Tag der Gesundheit“ in die Einrichtung am Senftenberger Ring ein. Bei verschiedenen Salaten, Smoothies, Obstschüsseln und vielem mehr, konnten die Gäste mit viel Genuss ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Das umfangreiche Rahmenprogramm sorgte dabei für viel Spaß und gute Laune. „Besonders unsere zwei tierischen Gäste ließen kein Auge trocken“, lacht Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt. Lisa und Coco heißen die zwei Papageien, die mit ihrem Züchter der Seniorenresidenz an diesem Tag einen Besuch abstatteten. „Unsere Senioren und Angehörige waren begeistert“, erzählt Thomas Wiskandt, „jeder wurde von den zwei Tieren genau begutachtet. Das weckte bei den Bewohnern schöne Erinnerungen an unseren letzten Zoobesuch und sorgte für viel Gesprächsstoff.“ Als weiteres Highlight fand am Nachmittag eine große Modenschau mit anschließendem Verkauf im Foyer der Einrichtung statt. Bei der Präsentation der aktuellen Sommermode durften sich auch Seniorinnen des „Märkischen Viertels“ als Models beweisen. Stilsicher trugen die Damen die modischen Kleidungsstücke und liefen gekonnt über den „Catwalk“.

„Unser ‚Tag der Gesundheit’ war ein voller Erfolg“, freut sich Thomas Wiskandt, „richtige Ernährung und Bewegung sind ja besonders in fortschreitendem Alter von großer Wichtigkeit für das allgemeine Wohlbefinden und die körperliche Fitness. Um dieses Thema mit viel Spaß zu vermitteln, haben wir die Veranstaltung in unserer Seniorenresidenz ins Leben gerufen.“ Der Einrichtungsleiter weiß bereits jetzt, dass er einen solchen Tag auf jeden Fall wiederholen wird. „Die Resonanz von Besuchern und Bewohnern war extrem positiv. Wir freuen uns, dass alle sehr viel Spaß hatten. Besonders unsere Senioren werden sicherlich noch lange an diese schöne Veranstaltung denken“, sagt Thomas Wiskandt.

Tag der Gesundheit: Gesund in den Sommer starten
Tag der Gesundheit: Gesund in den Sommer starten

12.05.2018 | Alloheim-Seniorenresidenz im Märkischen Viertel begeht heute “Internationalen Tag der Pflege”

09.05.2018 | Fachkräfte erinnern an den “Internationalen Tag der Pflege”

26.04.2018 | Die Residenz „Märkisches Viertel“ bittet zum Tanz

BERLIN. Ob Foxtrott, langsamer Walzer oder Cha-Cha-Cha: Beim Tanzcafé in der Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ kommen Tanzbegeisterte jeder Stilrichtung voll auf ihre Kosten. Jeden ersten Donnerstag im Monat heißt es in der Einrichtung am Senftenberger Ring nun: „Darf ich bitten?“ Alle Bürger der Region sind herzlich dazu eingeladen.

Die Alloheim Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ bittet ab sofort regelmäßig zum Tanz: „Besonders für ältere Menschen ab 60 wird es in unserer Region zunehmend schwieriger, in angenehmer Atmosphäre tanzen zu gehen. Wir schließen diese Unterhaltungslücke nun und bieten jeden ersten Donnerstag im Monat im hauseigenen Restaurant unserer Residenz eine öffentliche Tanzveranstaltung an“, kündigt Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt an. Für regelmäßige gute Stimmung im „Tanzcafé“ sorgt Jens Reichert – das Repertoire des Musikers reicht quer durch alle Musikstile. „Selbstverständlich werden auch individuelle Musikwünsche von Gästen immer und gerne erfüllt“, lacht Thomas Wiskandt. Jeweils ab 15 Uhr haben alle Tanzbegeisterten dann die Möglichkeit, nach Herzenslust das Tanzbein zu schwingen – und sich anschließend bei frischem Kaffee und hausgemachtem Kuchen zu erholen. Das nächste Tanzcafé findet am Donnerstag, den 5. April, von 15 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt kostet pro Person inklusive Kaffeegedeck nur fünf Euro.

Wer auch in den anderen Wochen des Monats nicht auf die leckeren Köstlichkeiten aus der Küche der Einrichtung verzichten möchte, ist außerdem jeden Montag von 15 bis 17 Uhr herzlich zu einem Besuch im „Märkischen Viertel“ eingeladen. Das Restaurant der Residenz verwöhnt an diesem Tag seine Gäste mit hausgemachten, frisch zubereiteten Waffeln: „Wir hoffen auf viele Besucher, gute Stimmung und interessante Gespräche“, sagt Thomas Wiskandt, „und natürlich freuen wir uns alle schon auf die duftenden Waffeln.“

Die Residenz „Märkisches Viertel“ bittet zum Tanz
Die Residenz „Märkisches Viertel“ bittet zum Tanz

10.04.2018 | Roboter-Katze “Purzel” hilft Senioren im Märkischen Viertel

02.04.2018 | Roboter-Katze macht Berliner Rentner froh

29.03.2018 | Spielzeug für Demenzkranke

15.03.2018 | Gesobau-Stiftung verschenkt Therapie-Spielzeug für Demenzkranke

26.02.2018 | Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Seit über sechs Jahren fördern die Alloheim Senioren-Residenzen die Berliner Kältehilfe ¬mit finanzieller Unterstützung, Sachspenden und ehrenamtlichem Engagement – Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission

BERLIN. „Wärme spenden“ heißt seit über 20 Jahren das Leitmotiv der Berliner Kältehilfe. Mit dieser Initiative stellt die Berliner Stadtmission vernetzte Hilfsangebote für notleidende Menschen zur Verfügung, die Schutz vor den akuten Gefahren der Kälte bietet, aber auch Perspektiven zeigt und Wege aus der Wohnungslosigkeit weist. Seit über sechs Jahren setzen die Alloheim Senioren-Residenzen in Berlin ein gemeinsames Zeichen der Wärme und unterstützen vielfältig die lebensrettenden Maßnahmen der Kältehilfe.

Am vergangenen Donnerstag übergaben Vertreter der Berliner Alloheim Senioren-Residenzen ein weiteres Mal einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungslosenhilfe, im Zentrum der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße in Berlin. Mit dieser Spende wird das Projekt „Kältebus“ gefördert, das Obdachlose vor dem Kältetod schützt. „Als ganz normaler Bürger kann man ja mit dem Winter leben“, sagen die Kältebus-Initiatoren, „die Garderobe wird der kühlen Jahreszeit angepasst und in unseren vier Wänden stellen wir die Heizung einfach eine Stufe höher.“ Zur existentiellen Bedrohung könne die bittere Kälte allerdings für all die Menschen werden, die weder ein schützendes Zuhause, noch warme Kleidung zur Verfügung haben. In diesen Fällen tritt die Kältehilfe in Aktion. Sie spendet Wärme und bringt Obdachlose zu einem sicheren Übernachtungsplatz.

Zusätzlich zu ihrer finanziellen Unterstützung engagieren sich Alloheim-Mitarbeiter aber auch aktiv bei der Berliner Kältebus-Hilfe. So ist Oliver Stemmann aus dem Management der Unternehmensgruppe seit 2011 ehrenamtlich regelmäßig als Kältebus-Fahrer und in der Tagesstätte „Nachtcafé“ der Citystation Berlin aktiv. Und auch Einrichtungsleiterin Ilona Kirchmeier von der Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“ hat die Kältehilfe fest im Blick: Anlässlich des „10-jährigen Jubiläums“ ihrer Einrichtung übergab sie der Kältehilfe vor kurzem eine Spende von 800 Euro, die das Alloheim-Team aus dem Verkauf selbstgemachter Liköre und Marmeladen auf dem hauseigenen „Weihnachtsmarkt der Herzen“ erlösen konnte. Darüber hinaus beteiligen sich Bewohner der Senioren-Residenz jeden Monat beim Crépes-Backen in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße.

Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Übergaben eine großzügige Spende an die Berliner Kältehilfe (v.l.n.r.):

Rene Lattner (Einrichtungsleiter Senterra Pflegezentrum Berlin), Reina Jung (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“), Juliane Lehmpfuhl (stellvertretende Pflegedienstleitung) und
Veronika Alfranseder (Sozialdienst) (beide Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Karen Holzinger (Leiterin Wohnungslosenhilfe der Berliner Stadtmission), Mathias Meinke (Praktikant in der Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“), Ilona Kirchmeier (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Irina Neicke (Sozialdienst Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“) und Oliver Stemmann (Alloheim Senioren-Residenzen SE).

07.02.2018 | Angehörige bei Pflege entlasten

10.08.2017 | Theateraufführung in der Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“

Reinickendorf. Im Rahmen der „Theater Tage“ veranstaltet die Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ eine Theateraufführung: Am 24. August 2017 wird das Märchen „Hänsel und Gretel“ als Zwei-Personen-Stück gespielt. Die Residenz lädt dazu alle Interessierten herzlich ein.

Erstmalig werden in diesem Jahr in der Berliner Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ die „Theater Tage“ aufgeführt. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe rund ums Thema Theater, die von der Residenz zusammen mit Patrick Mai als Leiter der sozialen Betreuung der Einrichtung, und dem Unternehmen „Theater-er-Leben“ organisiert wird.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird in der Alloheim Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ am 24. August 2017 das Märchen „Hänsel und Gretel“ nach den Gebrüdern Grimm aufgeführt. Gespielt wird es als „Zwei-Personen-Stück“ von der Berliner Schauspielerin Anett Buchinski und Mitorganisator Patrick Mai. Mai ist studierter Musicaldarsteller und stand zusammen mit Anett Buchinski schon auf etlichen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Wir möchten allen Gästen ein schönes und abwechslungsreiches Programm bieten“, sagt Patrick Mai. Sein besonderes Anliegen: Menschen die Angst vor Senioreneinrichtungen nehmen. „Hier wird genauso gelebt und gelacht wie auch außerhalb des Hauses“, sagt er, „Theater verbindet, und genau das wollen wir damit erreichen!“

Zu der Theateraufführung lädt die Residenz „Märkisches Viertel“ alle interessierten Theaterliebhaber jeden Alters herzlich ein. „Wir hoffen, dass viele Gäste den Weg in unsere Einrichtung finden“, sagt Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt. Auch Anett Buchinski und Patrick Mai freuen sich bereits auf viele Zuschauer für eine gemeinsame Reise in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm.

Los geht’s am Donnerstag, den 24. August 2017 um 15.30 Uhr im Innenhof der Seniorenresidenz „Märkisches Viertel“ am Senftenberger Ring 2a in Berlin. Der Einlass beginnt bereits ab 15 Uhr bei freiem Eintritt.

12.04.2017 | Ehrenamtliche Gartenfreunde gesucht

Einen oder mehrere ehrenamtliche Helfer sucht derzeit die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ am Senftenberger Ring. „Wer Spaß an Gartenarbeit, der Pflege unserer wunderschönen Anlage und an Pflanzen hat, wäre ein idealer Kandidat“, sagt Einrichtungsleiter Thomas Wiskandt. Auch die Mieter und Bewohner der Einrichtung lieben Pflanzen und erfreuen sich nicht nur im Frühling an den blühenden Gewächsen. „Um das weiter auszubauen, die Beete fachkundig und liebevoll zu pflegen und auch eigene Ideen mit einzubringen und umzusetzen – dazu braucht es natürlich den berühmten „grünen Daumen“, lacht Wiskandt, „und den haben bestimmt viele Berlinerinnen und Berliner, die sich hier bei uns entsprechend einbringen wollen und denen es vielleicht nur an den entsprechenden örtlichen Gegebenheiten fehlt.“

Wer sich als Hobbygärtner angesprochen fühlt und Lust hat, den Bewohnern am Senftenberger Ring als Ehrenamtler blumige „Lichtblicke“ zu verschaffen, kann sich jederzeit bei Thomas Wiskandt und seinem Team melden – gern auch telefonisch unter 030/409994-0.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.