Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Löwenquell”

Max-Roesler-Straße 7 | 96476 Bad Rodach | 09564 6610-000

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.04.2021 | Gute Chancen in der Gesundheitsbranche

01.04.2021 | Duftende Grüße zum Weltfrauentag

24.03.2021 | Alloheim richtet Pflegehotline mit kostenloser Beratung ein Schnelle, kontaktlose Hilfe für Betroffene und Angehörige

Bad Rodach. Die Corona-Pandemie schränkt den Alltag in den verschiedensten Bereichen stark ein. Auch die Kontaktmöglichkeiten und Hilfsangebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen stehen derzeit oftmals nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Alloheim Senioren-Residenz „Löwenquell“ in Bad Rodach bietet Betroffenen jetzt Entlastung und ein umfangreiches Unterstützungsangebot an. Über eine Pflegehotline erhalten Ratsuchende Informationen und Hilfe zu allen Fragen rund um die Pflege.

„Wer plötzlich mit dem Thema ‚Pflegebedürftigkeit‘ konfrontiert ist, ist nicht selten erst einmal überfordert“, weiß Einrichtungsleiter Matthias Bögel: „egal, ob man für sich selbst oder für Angehörige Hilfe benötigt, man muß sich mit einer scheinbar undurchdringlichen Vielzahl von Paragraphen, Formularen und Fachbegriffen auseinandersetzen.“ Diese Problematik hat sich durch die Corona-Pandemie nun verschärft, denn: „Durch die Corona-bedingten Schutz- und Hygienemaßnahmen gehen viele Möglichkeiten für eine persönliche Beratung verloren“, weiß Bögel, „eine sehr belastende Situation, in der schnell gehandelt werden muß, kann für die Betroffenen dann bald zu einer unüberwindbaren Hürde werden.“

Um schnell und unbürokratisch zu helfen, bietet die Alloheim Senioren-Residenz eine Pflegehotline mit kostenloser Beratung an. „Wir wollen Betroffenen damit bei allen Fragen rund um die Pflege zur Seite stehen“, sagt der Einrichtungsleiter, „egal, ob es um Antragstellungen, Organisation von Kurzzeitpflege, Besonderheiten bei Demenz-Erkrankungen oder die junge Pflege geht. Wir wissen, was es dabei jeweils zu beachten gilt und bieten Schritt für Schritt verständlich und lösungsorientiert telefonisch unsere Hilfe an.“

Ab sofort steht die Alloheim Senioren-Residenz „Löwenquell“ in „Bad Rodach“ somit Ratsuchenden unter der Hotline 09564 6610-400 (Festnetz zum Ortstarif / Mobilfunk je nach Anbieter) dienstags von 10-11 Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Zudem kann die Einrichtung auch per E-Mail (bad-rodach@alloheim.de) kontaktiert werden.

„Unser Ziel ist es, Betroffene zu entlasten und ihnen schnell individuelle Lösungen aufzuzeigen, dabei ist es egal, ob es um Antragstellungen oder die Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz geht“, betont Matthias Bögel, „unser Motto lautet: Wir dienen Ihrer Lebensqualität. Das gilt auch für Angehörige, die häufig viel zu kurz kommen und teilweise bis an ihre Grenzen gehen müssen. Mit unserer Pflegehotline wollen wir ihnen von Beginn an die Sorgen nehmen und gerade im Hinblick auf die derzeitige Krisensituation für sie da sein.“

24.03.2021 | Alloheim richtet Pflegehotline ein

17.03.2021 | Duftende Grüße zum Weltfrauentag

09.03.2021 | Was Rosen zu tun haben mit Gleichberechtigung

01.03.2021 | In der Krise Freude schenken: Kinder überraschen Senioren

01.03.2021 | Nachwuchs setzt Zeichen der Solidarität

06.02.2021 | Kleine Geste, große Freude

30.01.2021 | Bürger setzen ein Zeichen des Miteinanders

09.12.2020 | Weihnachts- und Neujahrsgrüße

04.12.2020 | Hohe Wertschätzung

04.12.2020 | Wichteln als Zeichen des Miteinanders

02.12.2020 | Wichteln als Zeichen des Miteinanders

25.11.2020 | Wichteln als Zeichen des Miteinanders

25.11.2020 | Senioren gehen jetzt virtuell auf Reisen

01.11.2020 | Senioren gehen jetzt virtuell auf Reisen

01.11.2020 | Hightech-Spiele für Senioren im Löwenquell

08.10.2020 | Etwas Modernes zum Spielen für Senioren

07.10.2020 | Tovertafel begeistert im „Löwenquell“

BAD RODACH. Mit großem Interesse ließen sich jetzt der weitere Stellvertreter des Landrats, Christian Gunsenheimer, und Anja Zietz, Leiterin des Fachbereichs Senioren im Landratsamt Coburg, in der Bad Rodacher Alloheim Seniorenresidenz „Löwenquell“ die dort eingeführte digitale Spiele- und Beschäftigungsplattform für Senioren vorführen. Einrichtungsleiter Matthias Bögel und die Leiterin der sozialen Betreuung, Sylvia Höhn, erläuterten das Konzept der sogenannten „Tovertafel“, das besonders auf Menschen mit dementiellen Erkrankungen ausgerichtet ist. Über einen Projektor können unterschiedliche Spiele oder Konzentrationsübungen auf einen Tisch projiziert werden, um die Teilnehmer sehr vielseitig und unterschiedlich zu motivieren.

„Das ist eine tolle Sache mit sehr viel Potential“, fasste Christian Gunsenheimer seine Beobachtungen zusammen, „ich bin gespannt, wie die Interessen und Hobbys der Senioren in zehn Jahren mit der Tovertafel gestaltet werden.“ Sylvia Höhn erklärte, dass es eine Vielzahl von Abwandlungen der Angebote gibt. So könne man entweder rein mit digitalen Projektionen arbeiten oder aber reale Dinge wie zum Beispiel Blätter oder Seifenblasen integrieren. Die Spiele können beliebig erweitert werden. Matthias Bögel betonte, dass zukünftig auch Kooperationen mit ambulanten Pflegeanbietern geplant sind. Da vielfach Beschäftigungsangebote auch durch Corona bedingt fehlten, könne man mit der Tovertafel vieles optimieren und fehlende Möglichkeiten kompensieren. Die langjährige Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und vor allem dem Mehrgenerationenhaus AWO Treff Bad Rodach soll auch in diesem Punkt zum Wohle aller Senioren der Region weiter ausgebaut werden.

Bild
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02.10.2020 | Vogelschutzprojekt für Senioren

02.10.2020 | Walter Jerg feierte 100.Geburtstag

15.09.2020 | Walter Jerg gehört nun zum Club der Hundertjährigen

22.08.2020 | Unterhaltsamer Auftritt

01.08.2020 | Spielekisten für Senioren ausleihen

01.07.2020 | Bürger halten Kontakt zu Senioren

01.07.2020 | Bürger halten Kontakt zu Senioren

17.04.2020 | Mit Leib und Seele in der Altenpflege

02.04.2020 | Kindermalwettbewerb verbindet Generationen

23.03.2020 | In liebevollen Händen

Unsere Mitarbeiter/Innen sind für Ihre uns anvertrauten Menschen rund um die Uhr da und sorgen sich um diese.

WIR BLEIBEN FÜR EUCH DA, BLEIBT IHR BITTE FÜR UNS DAHEIM!

Unser großer Dank gilt allen Pflegekräften, Ärzten, Labormitarbeitern, Technikern, Reinigungskräften, dem Landratsamt Coburg, Mitarbeitern und selbstverständlich auch allen anderen Berufsgruppen, die außerhalb der Senioren- und Pflegeeinrichtungen für Sie da sind. Danke!

Ihr Alloheim-Team in Bad Rodach

Unsere Bitte: bleibt zuhause

03.03.2020 | Vier Pfoten sorgen bei Senioren für Lebensfreude

Das Alloheim Seniorenzentrum „Löwenquell“ setzt erfolgreich Tiertherapien ein

BAD RODACH. Luna kennt sich aus. Die Golden Retriever-Hündin steuert schon nach dem Betreten des Alloheim Seniorenzentrums „Löwenquell“ in der Bad Rodacher Max-Roesler- Straße zielsicher auf die Tür zu, hinter der sich ihre betagten Fans befinden. Sie ist ein erfahrener Therapiebegleit-Hund. Jeden zweiten Dienstag besucht entweder sie oder bis zu fünf weitere Hunde unter der Leitung von Renate Gretzbach die Bewohner der Residenz. Das Ziel: Den Senioren zu noch mehr Lebensqualität verhelfen.

„Vorrangig geht es darum, bei den Bewohnern für Ruhe und Entspannung zu sorgen, den Erwerb von sozialen Kompetenzen zu ermöglichen und auszubauen, aber auch die Kommunikation und Gedächtnisleistung immer weiter zu verbessern. Die Erfolge sind wirklich beeindruckend!“, umreißt Einrichtungsleiter Matthias Bögel das herausragende Konzept, „wir haben regelmäßig Besuch von den Begleithunden unterschiedlicher Rassen, und jedes Mal ist die Freude der Bewohner riesengroß.“

Sobald die Hunde erscheinen, sieht man schon das erste Lächeln auf den Gesichtern der Senioren. Die tierischen Helfer begrüßen wedelnd alle Anwesenden, lassen sich streicheln, füttern, zeigen sogar so manch kleine Kunststückchen und nehmen aufmerksam an Such- und Logikspielen teil. Und sie sorgen für Aufmerksamkeit, also genau den Effekt, den man erreichen möchte. Die ganze Zeit über sind die Senioren auf die Hunde fixiert. Zwischen vier und zehn Jahre alt sind die Tiere, die mit ihren jeweiligen Besitzern die Einrichtung besuchen.

„Die körperliche Nähe zwischen Tier und Mensch ist sehr wichtig“, erklärt Matthias Bögel, „der Körperkontakt bietet viele Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation. Die Hunde regen sozusagen spielerisch Gedächtnis, Sprache und Motorik an. Das wirkt möglichen Depressionen entgegen und gleicht Antriebsschwächen aus.“

Zweimal im Monat kommen die Begleithunde zu Besuch in die Residenz. Die Organisation und den jeweiligen Einsatz der Tiere koordiniert Renate Gretzbach, Leiterin der ASB Besuchshundegruppe. Geeignet ist allerdings nicht jeder Hund. Wie Gretzbach sagt, gelten strenge Voraussetzungen, bevor ein Hund im „Löwenquell“ zum Einsatz kommt: Sie müssen unter anderem charakterfest sein, problemlos und gerne auch auf fremde Personen zugehen und einen Wesenstest absolviert haben. Alle Hunde müssen die Grund-Kommandos Sitz, Platz, Steh, Bleib, Komm und Zurück beherrschen und ebenso eine Begleithundeprüfung abgelegt haben.
An den Gruppenkursen nehmen maximal zehn Bewohner teil; es gibt aber auch Kurseinheiten mit Einzelbesuchen. Zwar gehören viele Residenzen der Alloheim-Gruppe zu den wenigen Einrichtungen, in die Bewohner auch mit ihrem eigenen Haustier einziehen können, aber dennoch müssen sich gerade dementiell erkrankte Senioren oft von ihrem Tier trennen. „Sie reagieren ganz besonders positiv auf die Hundebesuche“, sagt Matthias Bögel. Auch zunächst ängstliche Bewohner überwinden ihre Furcht meist schnell und freuen sich auf die Hundebesuche. „Man sieht förmlich, wie die Senioren den Kontakt zu den Tieren suchen und das Gespräch untereinander stattfindet“, erzählt er. Wie Studien zeigen, können Besuche von Therapiehunden auch körperliche Beschwerden lindern, beispielsweise den Blutdruck bettlägeriger Menschen senken oder beruhigend auf die Atemfrequenz wirken.

„Wir sind sehr dankbar, dass die ASB-Begleithunde regelmäßig in unsere Residenz kommen“, sagt Matthias Bögel, „das ist keinesfalls selbstverständlich. Ob Gruppen- oder Einzelbetreuung, die Teams versuchen jeden Wunsch zu ermöglichen und leisten hier wirklich tolle Arbeit.“

Hund
Hund

29.02.2020 | Mehr Wohlbefinden im Alter

29.02.2020 | Senioren stecken Wahl-Kandidaten in Altersanzüge

28.02.2020 | Unsere Wochenenden im “Löwenquell”

So gemütlich sind unsere Wochenenden im Seniorenzentrum “Löwenquell”. So könnte es doch immer sein, dachten sich auch unsere Bewohner und so trafen sich alle interessierten Bewohner am vergangenen Samstag zum Schunkeln und Singen auf Wohnbereich 1.

Unsere Betreuungskraft Edeltraud Siegel bereitete unseren Senioren mit ihrem Akkordeon wieder einen stimmungsvollen Musikvormittag. Und natürlich durften auch ein paar Frühlingsklänge nicht fehlen.

Immer wieder gerne.

Wochenende
Wochenende

25.02.2020 | „Löwenquell“-Senioren feiern ausgelassen Fasching

BAD RODACH. Alaaf und Helau hieß es im Alloheim Seniorenzentrum „Löwenquell“ in Bad Rodach. Stimmungsvoll und ausgelassen feierten Bewohner und viele Gäste ganz traditionell eine überaus unterhaltsame Faschings-Veranstaltung.

Ein umfangreiches Festprogramm hatten die Betreuungskräfte Angela Ambros, Ulrike Zier, Anita Gloge, Brigitte Werner und BVL- Praktikant Markus Köhler gemeinsam mit ihren Kolleginnen Sylvia Höhn, Eva Hellmich und Rosemarie Runge-Karasch auf die Beine gestellt. Nach der Begrüßung der Gäste durch „Prinz Kalle II“ zeigten die beiden Putzfrauen „Frau Klebrig“ (gespielt von Angela Ambros) und „Frau Schmuddel“ (gespielt von Sylvia Höhn) ihr närrisches und schauspielerisches Talent, indem sie über Gott und die Welt, Politik oder auch die Nachbarschaft debattierten und die Lachmuskeln der Gäste dabei ordentlich beanspruchten. Nach dem Auftritt von zwei Tanzmariechen mit Gardetanz unter der Ägide von Nadine Löffler und Tamara Müller, erfreuten sich die Besucher über die tänzerisch-märchenhaften Darbietungen der Bad Rodacher „City Dancers“ unter der Leitung von Andrea Mitzel-Schneyer.

Musikalisch und mit vielen Witzeinlagen umrahmt wurde der Nachmittag von Thorsten Donau, der bereits zum vierten Mal sein Entertainer-Können unter Beweis stellte. Zwischendurch gab es aktivierende Einlagen der sozialen Betreuung. Auch die typische „Faschings-Verpflegung“ wie Krapfen, Bowle und Kaffee ließ die Herzen der Faschingsliebhaber höherschlagen. Bei Musik, Tanz und guter Laune verbrachten alle Feiernden einen bunten und ereignisreichen Nachmittag.

„Die Stimmung in unserem Haus war ausgelassen und wundervoll“, freute sich dann auch Einrichtungsleiter Matthias Bögel am Ende der Veranstaltung, „wir alle hatten viel Spaß und Freude an unserer Faschingsparty, die sicher noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird.“
Karneval
Karneval
Karneval

14.02.2020 | Senioren laden Wahl-Kandidaten ein

14.02.2020 | Gemeinsame Projektfreitage mit der Konfirmandengruppe

“Immer wieder freitags” … zumindest am 14. und 21.2.2020. Auch dieses Jahr durften wir die Konfirmandengruppe Unterlauter mit Diakon Jochen Grams begrüßen. Seit vielen Jahren finden Anfang des Jahres 2 gemeinsame Projektfreitage mit dem Seniorenzentrum “Löwenquell “statt. Hier tauschen sich Bewohner und Konfirmanden über unterschiedlichste Themen aus, gestalten und führen praktische Aktionen durch. Dieses Jahr liefen unsere Treffen unter dem aktuellen Thema “Klima, Klimawandel und Natur”, welches bei den Jugendlichen, wie auch den Senioren auf großes Interesse stieß.

Bei unserem ersten Treffen am 14.2. diskutierten wir über das Klima, den Klimawandel, das Wetter, das Bewusstsein zu unserer Erde und dem momentanen Geschehnissen. In drei Gruppen unterteilt, erarbeiteten die Konfirmanden gemeinsam mit den Bewohnern themenbezogene Fragen für die Fleischerei Vietz , die Bäckerei Beiersdorfer Landbrot und den Bürgermeister Tobias Ehrlicher, welche die Woche darauf, am 21.2. gestellt werden sollten.

Und so war es dann auch. Gemeinsam unternahmen unsere Bewohner mit den Konfirmanden und der sozialen Betreuung einen Ausflug auf den Marktplatz. Dort konnten wir dann endlich unsere Fragen stellen – wir führten sehr interessante und freundliche Interviews mit der Fleischerei Vietz (Danke an Frau Jessica Rose) und der Bäckerei. Herr Ehrlicher besuchte unsere Senioren und die Konfirmanden im Seniorenzentrum “Löwenquell”. Bei Getränken und Gebäck entstand eine wertschätzende, offene und sehr interessante Gesprächsrunde. Danke an Diakon Jochen Grams für den Einsatz und die Einladung des Bürgermeisters. Es waren wie jedes Jahr wieder 2 sehr schöne und ereignisreiche Freitage mit viel Spaß und neuen Eindrücken.

Danke an alle Beteiligten, alles Gute und hoffentlich bis nächstes Jahr!

Wir haben nur diese eine Erde, geht sorgsam mit ihr um.
Projekt
Projekt
Projekt

13.02.2020 | Mehr Wohlbefinden im Alter: Bad Rodach ist eine der Pilotkommunen

01.02.2020 | Neujahrsempfang im Seniorenzentrum Löwenquell

26.01.2020 | “Bommel, bommel Helau”

So hieß es dieses Jahr am 26.1.2020 auch für unsere Bewohner des Seniorenzentrum “Löwenquell”.

Gemeinsam besuchten wir den “Fasching der Generationen” in der Gerold-Strobel Halle. Die närrische Veranstaltung, organisiert von der AWO und dem Faschingsverein Bad Rodach, bereitete unseren Senioren große Freude.Es wurde geschunkelt, geklatscht und die Lachmuskeln trainiert.

Bei heißen Wienerwürstchen oder leckeren Krapfen mit Kaffee verlebten unsere bunt kostümierten Bewohner einen tollen, närrischen Nachmittag.

Als besonderes “Schmankerl” durften die ersten Bewohner unseres Hauses den Kulturpass in Empfang nehmen. Tolle Sache, so ist nun der Weg zur Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen frei, für die Menschen, denen es sonst nicht möglich wäre, daran teilzunehmen.

Umso schöner ist es, in und mit der Gesellschaft solche Möglichkeiten wahrzunehmen.

Fasching
Fasching
Fasching

01.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

01.12.2019 | Adventsmarkt bietet Kunsthandwerk und Inspirationen

01.11.2019 | Arbeit mit Herz und Zukunftsperspektive

01.11.2019 | Ein Storchen Jahr

03.08.2019 | “Kindertag der Generationen”

03.08.2019 | Sommerfest im Löwenquell

01.07.2019 | 10 Jahre Arbeit mit Herz

08.06.2019 | Senioren spenden für den Tierschutz

01.06.2019 | Kindertag der Generationen

01.05.2019 | Spielfest und Vortrag im Löwenquell

17.04.2019 | Treffen der Generationen

04.04.2019 | Paten-Kindergarten freut sich über Seniorenbesuche

01.04.2019 | Kaffee, Kuchen und “GERT” im “Löwenquell”

01.04.2019 | Töpfer- und Handarbeitsmärkte in Bad Rodach

30.03.2019 | Töpfer- und Handarbeitsmärkte in Bad Rodach

BAD RODACH. Gleich zwei Märkte rund um das Thema Töpfern und Handarbeiten veranstaltet in den kommenden Wochen die Alloheim Seniorenresidenz „Löwenquell“ in Bad Rodach. Die erste Veranstaltung findet am 30. März statt.

Auch in diesem Jahr wird die Alloheim Seniorenresidenz in der Bad Rodacher Max-Roesler-Straße wieder zum Treffpunkt von Freuden und Anhängern des Töpferns, der Kunst und der Handarbeiten. Am 30. März treffen sich nicht nur Gleichgesinnte von 13 bis 17 Uhr in der Einrichtung zum Verkaufsmarkt, sondern auch, um Erfahrungen auszutauschen und über ihr gemeinsames Hobby zu sprechen. Angeboten werden Töpferwaren für Garten, Beet und Haushalt, aber auch viel Selbstgemachtes und Kunstobjekte. Vor Ort werden auch viele weitere lokale Anbieter sein, die ihre Produkte an Ständen rund um das Café ROCO anbieten werden. Ob Dekorationsartikel, Kreativbedarf, Kunst und Holzfiguren oder selbstgemachter Honig – das Angebot ist vielseitig und lässt keine Wünsche offen.

Eine Woche darauf, am 6. und 7. April, wird der Markt dann ein weiteres Mal veranstaltet, so dass die Bürger der Region eine zusätzliche Gelegenheit haben, sich über das künstlerisch-kreative Tun rund um Bad Rodach zu informieren. An beiden Tagen ist der Markt von 13 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

01.03.2019 | Närrische Faschingsfeier im Haus “Löwenquell”

01.03.2019 | Hilfe für das Tierheim Coburg

10.07.2018 | Statt Kurpark ging es zum Picknick ins Löwenquell

Eigentlich sollte uns das Sommerwetter in den Kurpark führen. Jedoch machte der Sommer gerade am 10.7.2018 eine kleine Pause. Deshalb beschlossen wir, dass wir uns nicht im Kurpark treffen, sondern im Seniorenzentrum Löwenquell. Die Kinder begrüßten unsere Bewohner und Bewohnerinnen mit einem kleinen Liedchen, im Anschluss gab es eine Begrüßungsrunde, da auch neue Bewohner mit dabei waren.

Nun wurde gemeinsam mit Obst, Gemüse, Baguette, Würstchen und Kuchen gefrühstückt. Anschließend wurde ein Stuhlkreis gestellt, Bewegungs-Lieder vorgeführt, gemeinsam gesungen und Spiele gemacht. Wir hatten trotz des grauen Regenwetters einen bunten und fröhlichen Vormittag im Seniorenzentrum Löwenquell verbracht.

Ein gemeinsames Treffen des Kindergartens Wiesenfeld ´´Haus der kleinen Freunde´´ und des Seniorenzentrums Löwenquell findet seit Jahren einmal im Monat statt. Gemeinsam wird gesungen, gespielt, gelacht und getanzt. Sogar die jährliche Waldwoche des KiGa Wiesenfeld lassen wir uns nicht entgehen. Hier bauen wir mit den Kindern kleine Holzhütten, schnitzen, flechten Kränze aus Blumen und Blättern und besuchen auch gerne mal den Bauernhof des Ortes.

Die gemeinsame Zeit tut beiden Generationen unheimlich gut. Es wird noch lange danach von dem regelmäßigen Zusammentreffen gesprochen.

07.07.2018 | Sommerfest 2018: Eine gemeinsame musikalische Zeitreise

Die Reise begann. Am Samstag, den 7.7.2018 ging die Senirenresidenz ´´Löwenquell´´ auf große Zeitreise – auf eine musikalische Zeitreise !

Ab 12 Uhr konnte sich bei Spanferkel und Sauerkraut, Rostbrätel oder Bratwürste mit Salaten, Bowle, Milchshakes und Eis vergnügt werden.

Um 14 Uhr starteten wir im Mittelalter mit der Gruppe ´´Freivögel´´. Diese brachten die Bewohner, wie auch die Angehörigen zum Staunen und mit manch´ markanteren Texten auch oftmals zum Schmunzeln. Mit ihren Gesängen, mittelalterlichen Gewändern, Dudelsack und weiteren mittelalterlichen Musikinstrumenten schafften sie es die Besucher zum Staunen zu bringen.

Im Anschluss gab es selbstgebackenen Kuchen und Kaffee, der bei bestem Wetter auf der Terrasse genossen werden konnte. Im Anschluss reisten wir weiter in die 70er Jahre. Hier bot uns die Kindertanzgruppe des TSV Bertelsdorf einen ABBA-Tanz – ´´Mama Mia´´ – war das klasse. Die Kinder wurden mit großem Applaus belohnt.

Für unsere Bewohner, Angehörigen und Besucher gab es keine Verschnaufpause. Weiter ging es mit den 50er Jahren. Hier konnten wir uns an einer super Showeinlage ´´Living Doll´s´´ der Tanzschule „Gehde“ aus Niederfüllbach freuen. Sie heizten uns zusätzlich zu dem Sommerwetter ordentlich ein. Bei glitzernd – bunten Kostüme und flotten Tanzeinlagen blieben auch die Füße unserer Bewohner und der Besucher nicht ruhig.

Nach einer kurzen Pause spielten dann die „Roßfelder Musikanten“ auf. Hier wurde zünftig bei Musik, Speis und Trank geschunkelt und geklatscht. Zum guten Schluss durften unsere Besucher dann noch eine Flugshow der „Erlebnisfalknerei“ erleben. Die interessierten Bewohner und Besucher konnten sich so nebenbei noch einige interessante Informationen zu den Greifvögeln einholen.

Natürlich sollten auch die ganz ´´Kleinen´´ was zum Austoben haben. Deshalb war auch wieder unsere Hüpfburg ´´Piraten – Saloon´´ vor Ort.

Wie letztes Jahr – ein riesen Spaß.

Das Team der Alloheim Senioren-Residenz “Löwenquell” wünscht weiterhin einen fantastischen Sommer.

Sommerfest 2018: Eine gemeinsame musikalische Zeitreise
Sommerfest 2018: Eine gemeinsame musikalische Zeitreise
Sommerfest 2018: Eine gemeinsame musikalische Zeitreise

19.04.2018 | Grill-Saison gemeinsam eröffnet

Das schöne Wetter der letzten Tage lud förmlich dazu ein, endlich in die Grillsaison zu starten. Und so wurde am Donnerstag, den 19. April 2018 der Außenbereich unserer Einrichtung hergerichtet und die neuen Gartenstühle, samt dazugehöriger Tische, bereitgestellt. Die Mitarbeiter der sozialen Betreuung deckten entsprechend die Tische ein und dann ging es auch schon daran, den Grill anzuheizen. Es dauerte nicht lange, bis es draußen wunderbar nach Bratwürsten und allerlei anderen frisch zubereiteten Leckereien roch.

Zahlreiche Senioren unseres Hauses kamen zusammen und genossen in geselliger Runde das schmackhaften Essen. In der Sonne, die an diesem Tag schon herrlich ihre Kraft entfalten konnte, wurde dann noch der ein oder andere Plausch über frühere Grillerlebnisse gehalten, ehe alle satt und zufrieden wieder ihrem Alltag in unserem Haus nachgingen.

Wir hoffe auf viele weitere gemeinsame Sonnenstunden in unserem neuen Garten.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Löwenquell”

29.12.2017 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Bad Rodach. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren Residenz Löwenquell in Bad Rodach hatte dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter der Senioren Residenz „Löwenquell“ am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.

„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Christine Kaufmann, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

Wichtelaktion Bad Rodach

23.12.2017 | Ökumenisches Adventssingen in der Seniorenresidenz Löwenquell

Auch dieses Jahr haben wir unseren Bewohnern und Bewohnerinnen eine besinnliche Weihnachtszeit beschert.

Hier hat sich Herr Erich Fröba von Wohnbereich 2 aktiv eingebracht. Aus seiner langen und aktiven Zeit in der Kirche, auch als begeisterter Organist, hat er ein Weihnachtsprogramm zusammengestellt. Am 23. Dezember fand dann das ökumenische Adventssingen im Café Roco statt. Gemeinsam mit unseren Bewohnern und Bewohnerinnen wurden Weihnachtslieder gesungen, unter der Begleitung von Herr Erich Fröba an der Orgel. Es wurden Weihnachtsgedichte und Geschichten gelesen. Die Bewohner sangen mit Freunde mit, es wurde in Erinnerungen geschwelgt und Geschichten von ´´damals´´ erzählt. Gemeinsam verbrachten die Bewohner einen besinnlichen und gemütlichen Vormittag zusammen, denn keiner sollte alleine sein – schon gar nicht an Weihnachten.

Wir denken grade in dieser Zeit an die Menschen, die uns am Herzen liegen und lagen, von denen wir lernen und erfahren konnten, die uns das Leben einfach ein wenig lebenswerter gemacht haben und an diese, die immer für uns da sind.

Wir sagen danke !

Weihnachtssingen Bad Rodach
Weihnachtssingen Bad Rodach

17.12.2017 | Fränkische Weihnacht mit Met

“Met wird nicht getrunken, Met wird zelebriert.”

Aus diesem Grund trugen die Mitarbeiterinnen vom Seniorenzentrum Löwenquell am Sonntag, dem 17.12.2017 auf der fränkischen Weihnacht in Bad Rodach auch passend zum Met (auch Honigwein genannt) mittelalterliche Kleidung. Viele Besucher waren begeistert und oft mussten die warmen Jacken ausgezogen werden, damit die Damen sich für Fotos präsentieren konnten.

Wir danken allen Besuchern und freuen uns auf die fränkische Weihnacht im Jahr 2018 in Bad Rodach.

Fränkische Weihnacht mit Met
Fränkische Weihnacht mit Met

10.12.2017 | Adventsmarkt in Senioren-Residenz Bad Rodach

Am Sonntag, den 10.12.2017 fand der erste Adventsmarkt in unserer Einrichtung statt. Von 15.00 bis 18.00 Uhr konnten durch die Bewohner selbsthergestellte Töpferwaren erworben werden. Der Verkauf wurde musikalisch begleitet, Glühwein und Weihnachtsgebäck rundeten den gemütliche Nachmittag ab. Wer vielleicht noch ein persönliches Geschenk sucht kann sich gern bei Heike Fröhlich vom Team der Sozialen Begleitung melden. Es suchen noch ein paar schöne Stücke einen neuen Besitzer.

Adventsmarkt in Senioren-Residenz Bad Rodach
Adventsmarkt in Senioren-Residenz Bad Rodach
Adventsmarkt in Senioren-Residenz Bad Rodach

09.11.2017 | Dreistelliges Jubiläum im Seniorenzentrum „Löwenquell“

BAD RODACH. Am 9. November 2017 feierte Johanna Lang in der Seniorenresidenz „Löwenquell“ ihren 100. Geburtstag. Die Einrichtung überraschte die Jubilarin mit einem ganz besonderen Geschenk: In einem Oldtimer wurde die Seniorin durch ihre Heimat Bad Rodach chauffiert.

Hin und wieder eine Zigarre und etwas Süßes – das ist Johanna Langs Rezept für ein langes und gesundes Leben. Am 9. November feierte die gelernte Schneiderin ihren 100. Geburtstag in der Seniorenresidenz „Löwenquell“ in Bad Rodach. Zu den zahlreichen Gratulanten gehörten unter anderem ihre beiden Töchter und Tobias Ehrlicher, Bürgermeister von Bad Rodach. Das Seniorenzentrum überraschte die Jubilarin an ihrem Ehrentag mit einem ganz besonderen Geschenk: In einem 82 Jahre alten Oldtimer der Marke Opel wurde Johanna Lang von Peter Hoffmann, dem Facility Management Regionalleiter der Einrichtung, durch ihre Heimat Bad Rodach chauffiert. „Es war ein wunderbares Erlebnis“, freut sich die Seniorin, „die Menschen haben am Straßenrand gestanden und gewunken. Die Plätze im Dorf wiederzusehen und in diesem wunderschönen Auto zu sitzen war ein tolles Gefühl. Mit dem jungen Chauffeur an meiner Seite würde ich sofort nochmal fahren.“

1917 wurde Johanna Lang in Schlesien geboren. Nach ihrer Schulzeit erlernte sie zunächst den Beruf Schneiderin, arbeitete nach Kriegsbeginn jedoch als technische Zeichnerin und landete nach Flucht und Vertreibung während des Krieges 1945 in Nordhalben. Dort lernte sie ihren künftigen Ehemann Georg kennen, mit dem sie zwei gemeinsame Töchter hat. Mit 75 Jahren beschloss Johanna Lang nach Bad Rodach zu ziehen und ist seit 2015 Bewohnerin der Seniorenresidenz „Löwenquell“.

Die Seniorin begeistert sich besonders für Malerei und Musik. In ihrem Leben sang sie bereits in verschiedenen Kirchenchören und Gesangsvereinen und ist dabei sogar bis heute aktiv. Und auf etwas ganz Bestimmtes freut sich Johanna Lang bereits jetzt – auf ihren 101. Geburtstag.

Dreistelliges Jubiläum im Seniorenzentrum „Löwenquell“

26.06.2017 | Seniorenzentrum Bad Rodach födert Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Residenzleiterin Christine Kaufmann mit Ihrem Team und deren Familienangehörigen freuen sich über die Anerkennung Ihrer Arbeit bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Seniorenzentrum Bad Rodach födert Vereinbarkeit von Familie und Beruf

23.05.2017 | Greifvogel-Show in der Seniorenresidenz

27.04.2017 | Boys Day ermöglicht Jungen Einblicke in Pflegeberuf

Corona News

13.01.2021 | Aktuelle Informationen zu Impfungen und Besuchsregelungen

Die Corona-Pandemie beeinflusst nun seit fast einem Jahr maßgeblich das Leben vieler Menschen weltweit. Das gilt ganz besonders auch für ältere Menschen, denn wesentliche Risikofaktoren für eine schwere COVID-19-Erkrankung sind ein hohes Alter oder bestehende Vorerkrankungen. Die uns anvertrauten Menschen, die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Senioren-Residenzen, gehören genau zu dieser Hochrisikogruppe, die es zu schützen gilt. Hierfür tun wir alles!

Seit Beginn der Pandemie setzen wir ein umfassendes Corona-Schutz- und Hygienekonzept gemäß unseres unternehmensweiten Pandemie-Handbuchs in allen unseren Einrichtungen um. Wir passen die Infektionsschutzvorgaben laufend, entsprechend den behördlichen Vorgaben und denen des Robert-Koch-Instituts (RKI), an. Hinzu kommen regelmäßige Corona-Schnelltests von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern. Täglich tauscht sich unser Krisenstab intensiv aus.

Impfungen
Seit Ende Dezember 2020 haben zudem die Impfungen von Bewohnern und Mitarbeitern in unseren Einrichtungen begonnen. Eine Impfung soll sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie beitragen. Nach Experten-Meinung ist sie ein wichtiger Schritt im Kampf gegen das Corona-Virus. Angehörige und Betreuer werden von unseren Einrichtungen über eine bevorstehende Impfung der Bewohner rechtzeitig informiert, die in der Verantwortung der Kreise bzw. der zuständigen Behörden liegt. Bewohner, die sich impfen lassen möchten und ggf. deren Bevollmächtigte – so die Vorgaben der Behörden – müssen einen Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärungs- und Anamnesebogen ausfüllen und unterzeichnen. Die Entscheidung für eine Impfteilnahme trifft jeder Bewohner immer individuell nach seinen Wünschen.

Besuche in den Einrichtungen
Auch uns ist es wichtig, dass unsere Bewohner ihre Angehörigen sehen und mit ihnen Zeit verbringen können. Allerdings stehen auch hier die Gesundheit und der Schutz aller Bewohner an erster Stelle. Entsprechend sind Besuche in unseren Einrichtungen derzeit ausschließlich im Rahmen von behördlich genehmigten Besuchskonzepten möglich. Die Regelungen der einzelnen Einrichtungen werden stetig entsprechend der offiziellen Richtlinien des jeweiligen Bundeslandes angepasst. Jegliche Abweichungen davon sind nur nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden möglich.

Wir bitten Angehörige und Besucher sich für nähere Informationen zu Impfterminen und Besuchen direkt mit der jeweiligen Alloheim Senioren-Residenz vor Ort in Verbindung zu setzen. Hier geht es zur Standortübersicht der Alloheim Senioren-Residenzen.

Wir danken unseren Angehörigen und Bewohnern herzlich für ihr Verständnis in den vergangenen Wochen und Monaten, die für uns alle nicht leicht waren. Gemeinsam konnten und können wir unser oberstes Ziel, sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Pflegeeinrichtungen bestmöglich zu schützen, umsetzen. Danke und bleiben Sie gesund!

Danke!
Seit Beginn der Pandemie sind für unsere Mitarbeiter in den Senioren-Residenzen viele zusätzliche Aufgaben hinzugekommen. Eine Mehrbelastung, die in Zeiten des Fachkräftemangels die Pflegeeinrichtungen vor eine große Herausforderung stellt. Auch wenn die Situation für unsere Mitarbeiter nicht immer einfach ist, geben sie jeden Tag ihr Bestes, um auch weiterhin und trotz der aktuellen Einschränkungen unseren Bewohnern eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen. So ist für uns sehr wichtig, den Bewohnern auch unter den aktuellen Umständen einen normalen Tagesablauf mit abwechslungsreichen Aktivitäten und Betreuungsangeboten zu bieten. Wir bedanken uns herzlich bei allen unseren Mitarbeitern, die jeden Tag, trotz der aktuellen Herausforderungen, mit unermüdlichem Einsatz für unsere Bewohner da sind und alles geben. Sie leisten Großartiges!

11.11.2020 | Seniorenresidenzen warten auf Genehmigung des Testkonzeptes

Düsseldorf. Aufgrund einer aktuellen Bundesverfügung sind auch die Pflegeeinrichtungen dazu aufgerufen, umfangreiche Testkonzepte zu erarbeiten. Damit soll möglichst sichergestellt werden, eine bestehende Infektionsgefahr durch externe Besucher weitestgehend auszuschließen.

„Unsere Mitarbeiter führen derzeit sehr viele Diskussionen mit Besuchern und Angehörigen, die unsere Einrichtungen betreten wollen“, sagt Philipp Bittmann, Chief Medical Quality Officer bei Alloheim, „viele sind fälschlicherweise der Ansicht, dass wir als Einrichtung unter anderem ab sofort dazu verpflichtet sind, alle Besucher per Schnelltest zu testen – sogar, wenn die Besucher angeben, Corona-typische Symptome zu haben. Das ist aber nicht richtig und sorgt leider immer wieder für teils aufgebrachte Diskussionen.“ Richtig sei, dass derzeit alle Pflegeeinrichtungen erst ein umfangreiches Testkonzept erarbeiten und entwickeln müssen. „Unser unternehmensweites Konzept ist für unsere Häuser bereits angepasst, muss aber noch von den jeweiligen Gesundheitsämtern genehmigt werden“, so Philipp Bittmann, „allerdings gibt es noch viele ungeklärte Fragen, die in der Verordnung nicht geregelt sind.“ So seien beispielsweise Schulungen von Mitarbeitern durch Ärzte oder auch die Gestaltung von Räumlichkeiten darin nicht näher spezifiziert.

Bittmann betont, dass Besucher bei Vorliegen von Corona-spezifischen Symptomen ein Anrecht auf eine labormedizinische PCR-Testung nach der Testverordnung bei einem Arzt, in Testzentren oder Gesundheitsämtern haben. Diese Tests seien aber nicht Aufgabe einer Pflegeeinrichtung, sondern erfordern immer einen Arztbesuch. Das Testkonzept sei so gestaltet, dass es einmal wöchentlich eine Schnelltest-Möglichkeit vor Ort gibt. Der Grund: Neben dem zeitlich erheblichen Testaufwand von etwa 30 Minuten pro Person, dürfen nur Fachkräfte testen. „All das darf ja nicht zu Lasten der Bewohner gehen“, unterstreicht Philipp Bittmann, „deren Versorgung und Pflege haben immer Priorität. Voraussetzung für alle Besuche ist und bleibt die Symptomfreiheit. Mit Symptomen dürfen die Einrichtungen nicht betreten werden.“

Bis zur Umsetzung des zu genehmigenden Testkonzeptes wird somit noch etwas Zeit vergehen. „Wir wollen mögliche Infektionen von Mitarbeitern, Bewohnern und Besuchern weitgehend ausschließen“, sagt Bittmann, „das ist auch der Grund, warum wir grundsätzlich einen generellen Besuchsstop realisieren, sobald wir Kenntnis von einem positiven Testergebnis in diesen Zielgruppen haben.“ Dies sei – so die Einrichtungsleitung weiter – keine „böse Absicht“ oder eine „übertriebene Maßnahme“, es gehe ausschließlich um den Schutz der Senioren als Hochrisikogruppe. Fest steht allerdings, dass die Besuchsregelungen und dafür vorgesehenen Zeitfenster ausschließlich in der Verantwortung der Einrichtung liegen. Besuche müssen im Vorfeld immer telefonisch mit der Einrichtung abgestimmt werden. Sobald das genehmigte Konzept vorliegt, werden die Angehörigen umgehend informiert.

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.