Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Lichterfelde”

Lichterfelder Ring 187-199 | 12209 Berlin | 030 71095-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.02.2020 | Beethoven-Hauskonzert fand großen Anklang

04.03.2019 | Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

Alloheim Senioren-Residenzen spenden für den Berliner Kältebus

BERLIN. Seit nun genau 24 Jahren bringt der Berliner Kältebus notleidenden Menschen Wärme. Die Initiative der Berliner Stadtmission stellt Bedürftigen vernetzte Hilfsangebote zur Verfügung, um Obdachlosen Schutz vor akuten Gefahren der Kälte zu bieten, aber auch Perspektiven und Wege aus der Wohnungslosigkeit aufzuzeigen. Seit über sieben Jahren setzen auch die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen gemeinsam ein Zeichen der Wärme und unterstützten das Projekt mit rund 30.000 Euro. Jetzt wurden weitere 5.000 Euro an die Kältehilfe gespendet.

In besonders kalten Nächten in Berlin setzt sich Oliver Stemmann, leitender Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe, selbst ans Steuer des Kältebusses. Gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen sucht er nach obdachlosen und bedürftigen Menschen, die Minusgraden schutzlos auf der Straße ausharren müssen oder keine Notunterkunft finden. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und bieten Kaffee, Tee, Decken und Schlafsäcke an. Auf Wunsch werden die Obdachlosen dann zu einem sicheren Übernachtungsplatz gebracht. „Die meisten von uns leben in dem Luxus, in einer kalten Winternacht einfach die Heizung aufzudrehen oder sich gemütlich ins kuschelige Bett zu legen“, sagt Oliver Stemmann, „doch für Menschen ohne schützendes Zuhause und warme Kleidung bedeuten niedrige Temperaturen im Extremfall den Kampf ums Überleben.“

Genau hier setzt die Berliner Kältehilfe an, denn für diese Menschen ist sie da. „Neben der Soforthilfe organisieren wir bei Bedarf Übernachtungsplätze, warme Mahlzeiten und Getränke“, sagt Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungshilfe. Seit nunmehr sieben Jahren engagieren sich auch die Mitarbeiter der Alloheim Unternehmensgruppe für die Kältehilfe. Schon zur Tradition geworden ist die alljährliche Scheckübergabe von Vertretern der Berliner Seniorenresidenzen. 5.000 Euro konnte Karen Holzinger jetzt entgegennehmen. Eingesetzt wird dieses Geld insbesondere für das Projekt „Kältebus“. „Im Namen der gesamten Berliner Kältehilfe bedanke ich mich herzlich für diese großzügige Spende“, so Holzinger, „ganz besonders möchte ich den unermüdlichen Einsatz und das enorme Engagement der Berliner Alloheim-Residenzen hervorheben, das weit über Geldspenden hinausgeht. Vielen Dank!“ Neben ehrenamtlichen Tätigkeiten als Kältebusfahrer haben die Einrichtungen die Initiative auch bei ihren eigenen Veranstaltungen fest im Blick. So konnte beispielsweise die Residenz „Schwyzer Straße“ unter der Leitung von Ilona Kirchmeier in den vergangen Jahren eine zusätzliche Spende von 2.280 Euro zugunsten der Kältehilfe ermöglichen.

„Insgesamt sind über die Jahre über 34.000 Euro zusammengekommen“, weiß die Leiterin der Wohnungshilfe, „umgerechnet entspricht das circa 1.130 ermöglichten Übernachtungen oder 113.000 gefahrenen Kilometern das Kältebusses, also etwa zweimal um die Erde. Das ist beeindruckend.“

Auch für die Zukunft planen die Berliner Alloheim Senioren-Residenzen weitere Aktionen und Spendenaufrufe, um die Kältehilfe weiter zu unterstützen und zu fördern. „Wir Berliner schauen aufeinander und helfen uns. Da ist es eine Selbstverständlichkeit, bedürftigen Menschen gemeinsam unter die Arme zu greifen“, so Oliver Stemmann, „nicht reden, sondern machen lautet dabei die Devise.“

Ein gemeinsames Zeichen der Wärme

01.12.2018 | Jetzt Verhinderungspflegeplätze rechtzeitig reservieren

28.11.2018 | Wichteln für Senioren

26.02.2018 | Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Seit über sechs Jahren fördern die Alloheim Senioren-Residenzen die Berliner Kältehilfe ¬mit finanzieller Unterstützung, Sachspenden und ehrenamtlichem Engagement – Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission

BERLIN. „Wärme spenden“ heißt seit über 20 Jahren das Leitmotiv der Berliner Kältehilfe. Mit dieser Initiative stellt die Berliner Stadtmission vernetzte Hilfsangebote für notleidende Menschen zur Verfügung, die Schutz vor den akuten Gefahren der Kälte bietet, aber auch Perspektiven zeigt und Wege aus der Wohnungslosigkeit weist. Seit über sechs Jahren setzen die Alloheim Senioren-Residenzen in Berlin ein gemeinsames Zeichen der Wärme und unterstützen vielfältig die lebensrettenden Maßnahmen der Kältehilfe.

Am vergangenen Donnerstag übergaben Vertreter der Berliner Alloheim Senioren-Residenzen ein weiteres Mal einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Karen Holzinger, Leiterin der Wohnungslosenhilfe, im Zentrum der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße in Berlin. Mit dieser Spende wird das Projekt „Kältebus“ gefördert, das Obdachlose vor dem Kältetod schützt. „Als ganz normaler Bürger kann man ja mit dem Winter leben“, sagen die Kältebus-Initiatoren, „die Garderobe wird der kühlen Jahreszeit angepasst und in unseren vier Wänden stellen wir die Heizung einfach eine Stufe höher.“ Zur existentiellen Bedrohung könne die bittere Kälte allerdings für all die Menschen werden, die weder ein schützendes Zuhause, noch warme Kleidung zur Verfügung haben. In diesen Fällen tritt die Kältehilfe in Aktion. Sie spendet Wärme und bringt Obdachlose zu einem sicheren Übernachtungsplatz.

Zusätzlich zu ihrer finanziellen Unterstützung engagieren sich Alloheim-Mitarbeiter aber auch aktiv bei der Berliner Kältebus-Hilfe. So ist Oliver Stemmann aus dem Management der Unternehmensgruppe seit 2011 ehrenamtlich regelmäßig als Kältebus-Fahrer und in der Tagesstätte „Nachtcafé“ der Citystation Berlin aktiv. Und auch Einrichtungsleiterin Ilona Kirchmeier von der Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“ hat die Kältehilfe fest im Blick: Anlässlich des „10-jährigen Jubiläums“ ihrer Einrichtung übergab sie der Kältehilfe vor kurzem eine Spende von 800 Euro, die das Alloheim-Team aus dem Verkauf selbstgemachter Liköre und Marmeladen auf dem hauseigenen „Weihnachtsmarkt der Herzen“ erlösen konnte. Darüber hinaus beteiligen sich Bewohner der Senioren-Residenz jeden Monat beim Crépes-Backen in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße.

Großzügige Spende der Alloheim Senioren-Residenzen für Berliner Kältehilfe

Übergaben eine großzügige Spende an die Berliner Kältehilfe (v.l.n.r.):

Rene Lattner (Einrichtungsleiter Senterra Pflegezentrum Berlin), Reina Jung (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Ullsteinstraße“), Juliane Lehmpfuhl (stellvertretende Pflegedienstleitung) und
Veronika Alfranseder (Sozialdienst) (beide Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Karen Holzinger (Leiterin Wohnungslosenhilfe der Berliner Stadtmission), Mathias Meinke (Praktikant in der Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“), Ilona Kirchmeier (Einrichtungsleiterin Senioren-Residenz „Schwyzer Straße“), Irina Neicke (Sozialdienst Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“) und Oliver Stemmann (Alloheim Senioren-Residenzen SE).

01.12.2017 | Wir wünschen Ihnen frohe Weihnacht

01.12.2017 | Jetzt Verhinderungspflege-Plätze reservieren

22.11.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

19.09.2017 | Senioren-Residenz gibt Tipps und berät zum Thema Demenz

13.09.2017 | Spendenübergabe an Mutter-Kind-Haus “Jörg-Sommerlath”

Im Nachgang unserer Veranstaltungen “Eisflatrate-Party für den Guten Zweck” und des Flohmarktes im Mai 2017 wurden am 13. September 2017 durch unsere Residenzleitung Frau Herrenkind die Spendeneinnahmen in Höhe von 691,00 € dem evangelischen Mutter-Kind-Haus Jörg-Sommerlath” übergeben.

07.08.2017 | Eis essen für den guten Zweck

09.04.2017 | 80 Jahre werden wir heute im Durchschnitt alt. 100 sind immer leichter zu erreichen.

01.03.2017 | Grüner Haken für die Senioren-Residenz “Lichterfelde”

30.11.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Corona News

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.