Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Lahnblick”

Steighausplatz 14 | 35578 Wetzlar | 06441 4469-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

17.02.2020 | Kunterbunte Faschingsparty im Alloheim „Lahnblick“

Wetzlar. Die Narren sind wieder los! Das Alloheim Seniorenzentrum „Lahnblick“ feiert jetzt eine kunterbunte Faschingsfeier. Mit einem vielfältigen Rahmenprogramm und karneval-typischen kulinarischen Genüssen verwöhnt die Einrichtung am 17.02.2020 ihre Gäste. Alle Angehörigen, Freunde und Bürger der Region sind herzlich dazu eingeladen. Eine kreative Kostümierung ist erwünscht.

Das Unterhaltungsprogramm der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ garantiert Faschings-Spaß für alle Generationen. Leckere Krapfen, Tanzshows und hausgemachte kulinarische Genüsse lassen am 17.02.2020 keine Wünsche offen. „Die ‚fünfte Jahreszeit‘ ist für uns alle einer der Höhepunkte des Jahres“, lacht Einrichtungsleiterin Frau Bernbeck, „die Faschingsgäste dürfen gespannt sein: Unsere Senioren und unsere Mitarbeiter tüfteln schon seit Wochen an der passenden Kostümierung und dem geplanten Rahmenprogramm für unsere Party.“

Für die „närrische“ Stimmung ist bereits vorgesorgt. „Bei unserem Musikprogramm ist wirklich für jeden etwas dabei“, so Bernbeck, „und natürlich dürfen auch die typischen Faschings-Hits auf unserer Feier nicht fehlen.“ Besonderes Highlight wird die große Polonaise sein, bei der alle „Jecken“ einmal durch die Seniorenresidenz ziehen. „Das ist schon fast eine Tradition bei unserer ‚Faschings-Sause‘“, lacht die Einrichtungsleiterin.
Auch kulinarisch kommen kleine und große Gäste voll auf ihre Kosten. Mit verschiedenen Snacks, leckeren Krapfen und Getränken verwöhnt das Küchenteam der Einrichtung ihre Senioren und die Gäste der Faschingsparty.

Los geht’s am Montag, den 17.02.2020, ab 14:11 Uhr in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ am Steighausplatz 14. Alle Angehörigen, Freunde und interessierten Bürger der Region sind herzlich dazu eingeladen. „Wir freuen uns auf zahlreiche, kreativ verkleidete Gäste in unserem Haus und einen stimmungsvollen, lustigen und ‚närrischen‘ Nachmittag, den man nicht so schnell vergisst“, sagt Bernbeck, „unsere Senioren und unser Mitarbeiter fiebern der Faschingsparty schon seit langem mit großer Vorfreude entgegen!“

17.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

28.11.2019 | Große „Aktion Weihnachtsbaum“ startet

Kitas und Grundschulen aus der Region schmücken Weihnachts-bäume in Pflegeeinrichtungen

Pünktlich zum Start in die Vorweihnachtszeit besuchen auch die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung Kita Dalheim am 28. November 2019 die örtliche Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“. „Ein Moment fürs Herz, der für Jung und Alt aus vielen Gründen sehr wertvoll ist“ finden alle Beteiligten über-einstimmend.

„Zu sehen, wie sehr die Kinder die Emotionen der Bewohner berühren und wecken ist wirklich großartig“, findet Sabrina Carl, Leiterin der Kita und hebt dabei den Mehrwert dieses Projekts hervor, der auch bei den Kids offenbar spürbar ist. „Wir haben den Eindruck, dass die Kinder durch die Begegnung erfahren, dass das Alter zum Leben gehört und ihnen es dadurch sogar leichter fällt, Verständnis für Ältere aufzubringen. Die gemeinsame Zeit hilft ihnen beispielsweise besser verstehen können, warum ältere Menschen laut reden oder in Alltagssituationen etwas länger brauchen“.
Mehr als 20 Kinder der Kita Dalheim haben in den vergangenen Tagen fleißig Papier ausgeschnitten, Weihnachtssterne geklebt und Nikoläuse bunt ausgemalt. Mit ihrer selbstgestalteten Deko und einem echten Weihnachtsbaum im Gepäck, den sie mit Unterstützung einer örtlichen Gärtnerei erhalten, besuchen sie die Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“, die von Yenis Yildiz Bernbeck geleitet wird. „Wir freuen uns sehr über diese schöne Abwechslung für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Mit ihrer unbekümmerten Art können die Kinder erheblich zum Wohlbefinden der älteren Menschen beitragen und ihnen in dieser für viele so emotionalen Zeit einen unvergesslichen Vormittag bescheren“, so Bernbeck.

Durch die persönliche Begegnung zwischen Kindern und Senioren wollen die beteiligten Akteure also für Freude und Herzlichkeit sorgen, aber auch gezielt das Miteinander zwischen den Generationen fördern.
„Nach solchen Begegnungen erzählen uns die Senioren immer begeistert, dass sie sich sehr gefreut haben und sind danach in ihrem Alltag oft positiv gestärkt“, bestätigt Yenis Yildiz Bernbeck.

Um die Aktion durchführen zu können, erhalten die Kitas sowie die örtlichen Pflege- und Senioreneinrichtungen Unterstützung der regionalen Kundencenter der IKK Südwest. Franziska Schmandt, Leiterin des zuständigen Kundencenters Gießen, freut sich über die Aktion und sieht darin ein „großartiges Zeichen“, welches zeige, „was gegenseitige Unterstützung bewirken kann“. „Es wird leicht vergessen, dass wir gesunde Menschen alle ein Stück weit Verantwortung tragen, wie wir mit älteren, bedürftigen Menschen umgehen. Gerade in der aktuellen Zeit des bewussten Zusammenseins wird uns hier vor Augen geführt, was gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft eigentlich bedeutet. Wir als IKK Südwest unterstützen diese Herzblut-Idee insofern selbstverständlich gerne“, so Schmandt abschließend.

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK im Kundencenter Gießen mehr als 16.000 Versicherte. Zusätz-lich vertrauen über 34.000 Betriebe in Hessen auf eine persönliche Betreuung in der Region. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.

Weihnachten
Weihnachten

09.11.2019 | Der „Chor-November“

Im vergangenem November wurde unsere Residenz von einer Vielzahl an Chören und Musikern besucht, die die Nachmittage für unsere Bewohner und Bewohnerinnen zu etwas ganz besonderem machten.
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, ist es Tradition, dass die Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ von den unterschiedlichsten Chören besucht wird.
Der erste Chorauftritt im November fand am 09.November statt.

An diesem Tag kam die „Hermannsteiner Eintracht“ zu besuch und verzauberten alle Anwesenden mit über 30 Sängerinnen und Sänger. Die Bewohner und Bewohnerinnen kamen zahlreich und genoßen zu der wohlklingenden Musik einen Kaffe oder auch ein Stück Kuchen.

Weiter ging es mit dem „Erkschen Männerchor“, der in Begleitung des „Nauborner Männerchors“ angereist kam. Beide Chöre probten schon vorab gemeinsam, sodass der darauffolgende Samstag ebenfalls zu einem Highlight wurde.

Das Programm im November ergänzte die Harfenspielerin Frau Sobolewski aus Dalheim.

Sie kam am Donnerstag, den 28.November und brachte eine mannshohe Harfe mit. Frau Sobolewski nahm an diesem Nachmittag unsere Bewohner, Besucher und Angehörige mit auf eine musikalische Reise. Sie lud die Anwesenden dazu ein, die Augen zu schließen und der Musik zu folgen. Dies gelang Frau Sobolewski offensichtlich, da mit dem ersten zupfen der Saiten, das Foyer unserer Residenz vor Begeisterung verstummte. Mit ihrem Instrument, auf dem sie wahrlich eine Meisterin ist, fesselte sie ihre Zuhörer. Bei vielen Anwesenden kullerten an diesem Donnerstag vor Rührung die Tränen.

Den Abschluss des „Chor-Novembers“ bot der Wetzlarer Sängerchor „Lahngruß“, der ebenfalls am 30. November mit zahlreichen Mitgliedern angereist kam.
Neben den musikalischen Darbietungen trugen die Chöre auch einige Gedichte vor, die passend auf die Jahreszeit abgestimmt waren.

Ein großes Dankeschön nochmal an alle Chöre und Musiker, die den November für uns so abwechslungsreich gestalteten. Ein Danke auch an den Service unserer Cafeteria und an die Küche, für die tatkräftige Unterstützung.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.

Ihr Team der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“

Chor
Chor
Chor

24.10.2019 | Oktoberfest

Das diesjährige Oktoberfest fand am 24.10.2019 ganz unter dem Motto “O´zapf is” statt, was sich auch in der Dekoration wiederspiegelte.

Nachdem die Residenzleitung Frau Bernbeck das diesjährige Oktoberfest durch eine persönliche Ansprache eröffnete, folgte zugleich ein Quiz als erster Programmpunkt. Das Quiz welches von Frau Serkis, einer Mitarbeiterin der sozialen Betreuung, durchgeführt wurde, behandelte thematisch das Oktoberfest von der Entstehung bis zum heutigen Tage. Nachdem das Quiz erfolgreich beendet wurde, ging es weiter mit köstlichem Tiramisu, Brezeln und Kaffee. Die Bewohner und Bewohnerinnen genossen sichtlich die Köstlichkeiten, die zuvor liebevoll von der hauseigenen Küche zubereitet wurden. Begleitet wurde die Kaffezeit dabei von passender Musik, die für Stimmung bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sorgte.

Nachdem alle gut gesättigt waren, ging es weiter im Programm mit einem Auftritt von unserem geschätzten Kollegen Herrn Steckermeier, der bereits das zweite mal Playback zu Dj Özis “Einen Stern der deinen Namen trägt” performte.

Es folgte ein Sketch, der von Frau Keßler und Frau Keiper vorgetragen wurde und unsere Bewohner und Gäste zum schallenden Lachen brachte, bevor gemeinsam “In München steht ein Hofbräuhaus” und “Liebeskummer lohnt sich nicht mein Darling” gesungen wurde. Hierbei kam eine besondere, ausgelassene Stimmung auf.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich das “Hauklotz-Spiel”, in dem ein Nagel in einen Holzklotz geschlagen werden muss. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Nagel mit einem Hammer auch getroffen werden muss. Schnell fanden sich einige Bewohner und auch einige Angehörige, die sich an dem Spiel beteiligten.

Bevor das Fest seinen Ausklang fand, wurden die Bewohnern und Bewohnerinnen zum Tanz aufgefordert, so dass sich die Tanzfläche schnell füllte.

Um das Fest passenden abzuschließen, trug Frau Keiper ein Gedicht vor.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Bewohnern und Gästen, die dieses Fest zu etwas besonderem machten.

Oktoberfest
Oktoberfest

21.10.2019 | Ein Besuch im Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden

Am Montag, den 21.10.2019, machte sich ein Team der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ auf den Weg in das Wiesbadener Kinderhospiz „Bärenherz“.

Zweck dieses Besuchs war die Übergabe der Spende, die im vergangenen Monat durch die jährliche „Eisflatrate“ gesammelt wurde und deutschlandweit von allen Alloheim Seniorenresidenzen veranstaltet wird.
Trotz schlechten Wetters am Tag der Eisflatrate, am 07. September, konnte eine Summe in Höhe von 550 €, an das Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden übergeben werden.

Bei der Bärenherzstiftung angekommen, begrüßte uns Frau Kunz herzlich und lud uns sogleich auf einen Kaffee ein.

Während das Team der Seniorenresidenz „Lahnblick“ den Kaffee dankbar nach der langen Fahrt genoss, berichtete uns Frau Kunz von ihrer Arbeit und die Bärenherzstiftung und deren weiteren Zweigstellen.
Natürlich wurde sich bereits vor der Eisflatrate Gedanken darüber gemacht, welche wohltätige Institution den der Spendenempfänger sein sollte.
Nach dem ausführlichen Gespräch mit Frau Kunz, welche uns die wichtige und notwendige Arbeit eines Kinderhospizes nochmals verdeutlichte, waren wir darin bestätigt, den richtigen Spendenempfänger gefunden zu haben.

Feierlich überreichte die Residenzleitung Frau Bernbeck einen Blumenstrauß und einen Check in der Höhe des Spendenerlöses.

Dieser Moment wurde auf einem Bild festgehalten, bevor das Team der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ sich verabschiedete und die Reise in Richtung Wetzlar antraten.

Wir wünschen dem Team der Bärenherzstiftungen an dieser Stelle nochmals viel Erfolg und bedanken uns bei ihnen für die wichtige und wertvolle Arbeit, die sie verrichten.

Spende

15.10.2019 | Schüler der deutschen Post zu Besuch in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“

Bereits das zweite Jahr in Folge wurde die Seniorenresidenz „Lahnblick“ von Auszubildenden der deutschen Post Niederlassung Wiesbaden/ Darmstadt besucht.
Dieses Jahr trafen unsere Bewohner auf insgesamt 25 Auszubildende aus dem ersten Lehrjahr, die mit fünf Lehrkräften unter der Leitung von Frau Maulick, angereist kamen. Das Ziel hinter diesem Projekt ist, dass die Azubis in dem Umgang mit älteren Menschen geschult und sensibilisiert werden.

Dazu bereiteten die Lehrkräfte in Kooperation mit Herrn Seidaridis und Frau Keßler, aus der sozialen Betreuung, schon im Vorfeld einiges vor.

Das Projekt erstreckte sich über den Zeitraum vom 15.-18.10.2019. Für dieses Mal waren wieder eine Bastelgruppe, eine Backgruppe, eine Spielgruppe und eine Singgruppe geplant. Die einzelnen Gruppen bestanden aus vier bis sechs Bewohnerinnen und Bewohnern und wurden nicht nur von den Lehrkräften begleitet, sondern wie erwähnt auch von unseren Mitarbeitern der sozialen Betreuung.
Die einzelnen Gruppen setzten sich intensiv mit einem Thema auseinander, was nicht nur für die Auszubilden einen besonderen Charme hatte, sondern vor allem auch eine Abwechslung für unsere Bewohnerinnen und Bewohnern bot.

In jedem Fall waren die Angebote ein Gewinn für beide Seiten und sorgten für besondere, schöne und prägende Momente.

Um die Ergebnisse der Gruppenarbeiten zu präsentieren und zu würdigen und dem Projekt einen gebührenden Abschied zu verleihen, wurde am letzten Tag ein gemeinsames Fest mit allen Beteiligten gefeiert.
Die Bastelgruppe dekorierte das Restaurant liebevoll mit den zuvor gebastelten „Drachen“ und den lustigen „Kürbisigeln“. Auch die sorgfältig gefalteten Servietten fanden an diesem Nachmittag ihren Platz.
Die Backgruppe lieferte köstliche und saftige Kuchen und das sogar blecheweise!

Neben einem Kirschkuchen und Mandarienengebäck, wurde auch ein Apfelkuchen zubereitet.

Durch die Singgruppe wurden alle Anwesenden zum Mitsingen aufgefordert. Hierzu studierten die Auszubildenden mit den Senioren Volkslieder ein, die thematisch nicht nur zur Jahreszeit, sondern auch zu dem Anlass passten. Ein Höhepunkt war sicherlich der Sitztanz, der unter Anleitung von Frau Keßler zu dem bekanntem Lied „Die Vögel wollten Hochzeit machen“ getanzt wurde.

Nachdem alle gut gesättigt waren, wurden von den Auszubildenden noch Geschenke an unsere Bewohner und Bewohnerinnen in Form von „Herzkissen“ verteilt, bevor zum Schluss ein gemeinsames Gruppenbild im Innenhof unserer Residenz geschossen wurde.

Deutsche Post
Deutsche Post

07.09.2019 | Die Eisflatrate 2019 in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“

Ob nun Klassiker wie Schokolade, Vanille und Erdbeere oder doch lieber ausgefallenere Varianten wie Apfel, Birne oder Cassis, den Bewohnern und auch den Gästen der diesjährigen Eisflatrate in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“, im Herzen der Altstadt Wetzlars, sollte es an nichts fehlen.

Das Wetter an diesem Tag sollte nicht sehr verheißungsvoll werden, trotzdem mangelte es pünktlich um 14:30 Uhr, nicht an Besuchern. Die Eisflatrate, die am 07.09.2019 stattfand, wurde wie jedes Jahr für einen wohltätigen Zweck organisiert und ausgerichtet. Alle Spenden, die an diesem Tag durch den Verkauf des Eis eingenommen wurden, sollten gespendet werden.
Zusammen mit der Leitung der sozialen Betreuung, Herrn Seidaridis und der Residenzleitung Frau Bernbeck, wurde sich im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, welche wohltätige und gemeinnützige Organisation die Spende erhalten sollte.

Die Wahl fiel dieses Mal auf die Wiesbadener Bärenherzstiftung e.V.:

„Das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden betreut, pflegt und begleitet Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien, unabhängig von ihrer Kultur, Herkunft oder Religion.“, wie es auf der dortigem Homepage heißt.
Wir als soziale Einrichtung fanden, dass diese Arbeit unterstützt werden sollte.

Dankenswerter Weise stellte uns das Kinderhospiz „Bärenherz“, nachdem es von der Aktion erfahren hatte, viele Flyer und Plakate zur Verfügung, die an dem Aktionstag unter den Gästen und Besuchern verteilt wurden.

Neben Besuchern, die von der Eisflatrate durch die sozialen Medien und die regionale Zeitung von der Eisflatrate erfuhren, kamen auch viele Freunde und Angehörige des Hauses zu dieser Aktion und verliehen dem Nachmittag so einen ganz familiären Charme.

Ob nun Kinder oder unsere Bewohner, jeder ging an diesem Tag mehr als gesättigt und mit einem Bauch voller Eis in die eigenen vier Wände.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Freunden, Gästen und Bewohner sowie Bewohnerinnen des Hauses für die Unterstützung und die zahlreichen Spenden, die wir empfingen.
Es freut uns die Spende der Wiesbadener „Bärenherzstiftung e.V.“ schnellstmöglich zu kommen zu lassen.

Wir freuen uns schon Sie im nächsten Jahr auf der „Eisflatrate 2020“ begrüßen zu dürfen. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Eisflat
Eisflat

03.09.2019 | Laufen für einen guten Zweck

WETZLAR. Die Alloheim Seniorenresidenzen ziehen die Laufschuhe an. Beim 20. Wetzlarer Brückenlauf nahmen gleich 3 Einrichtungen der Region teil. Die Erlöse der Veranstaltung wurden an die Tanz-AG des Schwarz-Rot-Clubs e.V. in der Fröbelschule Wetzlar gespendet.

„Auf die Plätze, fertig, los“ war das Motto am 30. August im Sportstadion der Stadt Wetzlar. Anlass war der 20. Wetzlarer Brückenlauf, der traditionell das örtliche Brückenfest einläutet. In einem zwei Kilometer langen Rundkurs liefen die Teilnehmer quer durch die malerische Altstadt. Auch die Alloheim Seniorenresidenzen der Region Hessen gingen dabei an den Start. Insgesamt wurden 5 Dreier-Teams gestellt. Die Startgelder unserer Läufer fließen in vollem Umfang in den Spendentopf der Veranstaltung. Gespendet wurde der Erlös des Brückenlaufs in diesem Jahr an die Tanz-AG des Schwarz-Rot-Clubs e.V. in der Fröbelschule Wetzlar.
Neben unseren zwei ortsansässigen Seniorenresidenzen „Lahnblick“ und „Casino Wetzlar“, nahm die Alloheim Einrichtung aus Elz an dem Brückenlauf teil. Die Idee dazu stammte von unserer Einrichtungsleitung Frau Bernbeck und unserem Regionalleiter Herrn Neubauer. Unser Credo lautet: “Wir dienen Ihrer Lebensqualität”. Dieses Motto beziehen wir nicht nur auf unsere Bewohner und Mitarbeiter, sondern wollen uns gemeinsam stark machen, um unseren Beitrag zu diesem Förderprojekt zu leisten. Natürlich wird der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern in unserem Unternehmen groß geschrieben, daher wurden die Läufer der Alloheim Seniorenresidenzen “lautstark” vom Rand der Laufstrecke angefeuert. Wir danken allen teilnehmenden Läufern für ihr Engagement. Im Anschluss an den Brückenlauf fand in unserer Einrichtung eine gesellige Grillfeier für alle Läufer der Residenzen und deren Begleitpersonen statt. Da unsere Residenz direkt an der Laufstrecke in der malerischen Altstadt liegt, kam die Idee einen kostenlosen Wasserstand anzubieten. Dieser wurde von allen Läufern, besonders den Kindern, rege und dankbar angenommen.

Soziales Engagement beweisen die Alloheim Seniorenresidenzen auch mit der bundesweiten „Eisflatrate-Aktion“, die jedes Jahr in allen zugehörigen Einrichtungen durchgeführt wird. Für einen geringen Betrag kann man dabei so viel Eis schlemmen wie man möchte. Die Erlöse der Veranstaltung werden dann einem guten Zweck gespendet. Auch in diesem Jahr ist unsere “Eisflatrate” für den 07.09.2019 geplant. Wir freuen uns auf die Veranstaltung und hoffen auf eine rege Teilnahme, so dass es auch dieses Jahr ein voller Erfolg wird. Die Erlöse der Eisfaltrate werden dieses Jahr an die “Stiftung Bärenherz” in Wiesbaden gespendet. Die “Stiftung Bärenherz” unterstützt seit 2003 Einrichtungen für Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind, insbesondere Kinderhospize.

Wir bedanken und herzlich bei allen Beteiligten für diese gelungene Veranstaltung und freuen uns auf die Teilnahme im nächsten Jahr und auf ihren regen Besuch an unserer Eisflatrate am 07.09.2019.

Die Mitarbeiter der Alloheim Senioren-Residenzen!

Brückenlauf
Brückenlauf

24.08.2019 | Ein unvergesslicher Ausflug mit unseren Bewohnern

Am vergangenen Samstag, den 24.08.2019 fand ein Ausflug der besonderen Art statt. In Begleitung der Residenzleitung, Frau Bernbeck und zwei Mitarbeitern der sozialen Betreuung wurde gemeinsam mit einigen Bewohnern der sogenannte „Carlshof“ besucht der in der Vergangenheit für seine Hühner und Eier bekannt war. Mittlerweile leben zwar keine Hühner mehr auf dem Hof, dafür aber umso mehr Pferde, ein Pony, ein Esel und sogar eine Ziege. Der Hof wird seit egraumer Zeit als Zweigstelle des „Therapiezentrums Emler“ genutzt, das schon seit vielen Jahren tiergestützte Therapien anbietet. Die Mitarbeiter von Herrn Emler sind unseren Bewohnern schon lange durch die Hundetherapie bekannt, die alle zwei Wochen stattfindet. Auf dem Ausflug standen diesmal allerdings etwas größere Tiere im Vordergrund.
Bereits um 14:00 Uhr hieß es für unsere Bewohner Abfahrt in Richtung Dalheim. Die Fahrt selbst war für unsere Bewohner schon aufregend genug, ging es doch durch abgelegene Schotterwege auf den Pferdehof, der praktisch mitten im Nirgendwo lag. Umso idyllischer war natürlich die Aussicht, die uns nach der Ankunft erwartete: In ruhiger Lage, direkt in der Natur, wo weit und breit weder ein Auto zu hören war, noch ein Haus in Sichtweite lag.

Dort angekommen wurden wir von den dortigen Mitarbeitern herzlich begrüßt und zu einer genüsslichen Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Ein großes Danke an die Mitarbeiter von Herrn Emler an dieser Stelle, die bereits im Vorfeld für unsere Bewohner die schmackhaften Süßspeisen anfertigten.
Herr Emler berichtete uns über seine Arbeit und stellte uns den Ablauf vor, danach hatten unsere Bewohner Zeit, Fragen an die Therapeuten zu stellen. Es dauerte nicht lange, bis die Frage gestellt wurde: „Wann darf ich aufs Pferd?“. Aber dazu später mehr.

Noch während die Bewohner am Kaffeetisch saßen, wurden die ersten Pferde vorbeigeführt, die extra für unseren Besuch herausgeputzt werden sollten. Der erste Programmpunkt auf der Tagesordnung war dann eine Vorführung, die die dort arbeitende Pferdetherapeutin vorführte. Sie ritt auf einem pechschwarzen Kaltbluthengst auf die Koppel und zeigte unseren begeisterten Bewohner einige Kunststücke. Vom Trab bis hin zum Galopp wurde alles gezeigt. Für unsere Gäste war dies sicherlich der Höhepunkt des Ausfluges.

Einen ganz persönlichen Höhepunkt und einen „unvergesslichen Moment“ erlebte unsere langjährige Bewohnerin Frau Lefrink, die aufgrund ihrer Erkrankung ein sehr stark eingeschränktes Sehfeld hat. In einem persönlichen Gespräch mit ihr erzählte sie, dass ihre Mutter sie bereits in ihrer Kindheit zur Reittherapie geschickt habe, weswegen sie unbedingt noch einmal auf einem Pferd sitzen wollte.

Dieser Wunsch sollte Frau Lerferink erfüllt werden, die, wie oben schon beschrieben, bereits fragte, wann sie endlich auf das Pferd dürfe. Nun war es endlich soweit. Zunächst wurde die Bewohnerin auf die Koppel zu dem Pferd geführt, wo sie dem zutraulichen Hengst durch liebevolles Streicheln „Hallo“ sagen konnte. Für Zuschauer war dies ein wahrlich rührender Augenblick, unsere Bewohnerin so zufrieden und glücklich zu sehen. Weiter ging es über ein Podest auf den Rücken des Pferdes, begleitet von einer berufserfahrenen Pferdetherapeutin, die sich mit auf das Pferd setzte. Die Bilder sprechen für sich und zeigen den mehr als zufriedenen Gemütszustand von Frau Leferink.
Nachdem sich Reiter und Pferd ausgiebig von einander verabschiedeten, gab es für die beteiligten Pferde noch eine leckere Belohnung in Form einer knackigen Möhre, die unsere Bewohner an die Akteure verfütterten. Zum Abschluss wurden zwei ganz besondere Kandidaten auf die Koppel gebracht: Nämlich ein Pony und ein Esel, die mit ihren grazilen Sprüngen und ihrem aufgeweckten Gemüt die Besucher ein letztes Mal verzauberten.

Bevor es dann wieder in die Busse Richtung Heimat ging, wurde noch ein Gruppenfoto geschossen, um dieses Ausflug festzuhalten.

Wir bedanken uns herzlich bei dem Team vom „Therapiezentrum Emler“ für diesen unvergesslichen Tag für unsere Bewohner.

Pferde
Pferde
Pferde

16.08.2019 | Das Sommerfest

Am 16.08.2019 war es endlich soweit.

Unsere Seniorenresidenz „Lahnblick“ feierte das diesjährige Sommerfest.

Wie üblich eröffnete auch diesmal die Residenzleitung, Frau Bernbeck, das Fest. Neben zahlreichen Bewohnern und Bewohnerinnen kamen zu diesem Anlass auch Angehörige, Gäste und Freunde des Hauses. Dadurch entstand nicht nur eine familiäre Atmosphäre, sondern auch ein unvergessliches Sommerfest. Der Menüplan sah an diesem Tag Gegrilltes vor und eine üppige Auswahl an Salaten für die hungrigen Besucher und Bewohner. Nachdem alle gut gesättigt waren, konnte das eigentliche Programm starten. Hierfür kam extra ein Musiker, der das Fest so richtig anheizte. Herr Döpp, der nun schon seit einigen Jahren unser Haus immer wieder mit seinem musikalischen Talent überzeugt, gab auch in diesem Jahr sein Bestes!

Neben dem musikalischen Programm sollten auch einige Darbietungen der sozialen Betreuung nicht fehlen. So wurde ein Sketch vorgeführt, welcher die Bewohner und Gäste in schallendes Gelächter ausbrechen ließ. Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich der künstlerische Auftritt von unserem geschätzten Kollegen Herrn Björn Steckermeier, der Playback zu Chris Roberts „Du kannst nicht immer 17 sein“ performte.
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Tombola, auf die sich schon viele der Bewohner und Bewohnerinnen gefreut hatten. Mit einem Los hatte man die Chance auf tolle Preise, die dankenswerter Weise größten Teils von unserer Stellvertretenden Leitung, Frau Röder-Alt organisiert wurden.

Abgerundet wurde der Nachmittag dann mit köstlichem Kaffee und Kuchen, bevor die Bewohner von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zum letzten Tanz aufgefordert wurden. Es war wie immer ein schöner Anblick auf der Tanzfläche, die Bewohner und Bewohnerinnen so strahlend zu sehen. Um dem Fest einen passenden Ausklang zu geben, trug die Mitarbeiterin Frau Klötzl aus der sozialen Betreuung ein Gedicht vor.
Bevor die Feierlichkeiten nun endgültig endeten, richtetet die Residenzleitung Frau Bernbeck ihr Wort nochmals an alle Bewohner, Freunde und Gäste des Hauses und bedankte sich herzlichen bei allen Beteiligten für dieses unvergessliche Sommerfest.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

31.07.2019 | Ein besonderer Cocktailnachmittag der unsere Bewohner erfrischen sollte

Draußen klettert das Quecksilber im Thermometer immer weiter Richtung 40 Grad.

Jeder Schritt ist eine Qual bei der Hitze.

An Abkühlung ist nicht zu denken.

So kann es nicht weiter gehen, dachten sich die Mitarbeiter der sozialen Betreuung und verrichteten kurzer Hand in Kooperation mit der stellvertretenden Leitung, am 31.07.2019, eine besondere Genussstunde in Form eines Cocktailnachmittages, der unsere Bewohner und Gäste auf eine ganz spezielle Art erfrischen sollte.

Natürlich handelte es sich hierbei um alkoholfreie Cocktails, wie der Virgin Pina Colada oder der sogenannte Ipanema. Bei den Wetterverhältnissen, die auch Wetzlar nicht unberührt ließen, war dies für die Bewohner und Bewohnerinnen eine willkommene Abwechslung.

Es dauerte nicht lange bis die hauseigene Cafeteria in eine schicke Bar umgebaut wurde, an der es an nichts fehlte. Liebevoll dekorierten die Mitarbeiter der sozialen Betreuung die Getränke und luden Bewohner und Bewohnerinnen spontan zum Verkosten ein. Auch einige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden spontan eingeladen und kamen ebenfalls in den Genuss der eisgekühlten Saftmischungen.
Man hätte fast glauben können, unsere Bewohner befänden sich im Urlaub oder an einer Strandbar.

Durch die Aktion entstand nicht nur ein unterhaltsamer Nachmittag mit Bewohnern, Gästen und Mitarbeitern, indem zahlreiche Gespräche geführt wurden, sondern auch regelrechtes Urlaubsfeeling.
Der Anklang und die positiven Rückmeldungen, waren so zahlreich, dass in der kommenden Saison ein weiterer Cocktailnachmittag stattfinden soll.

Cocktails
Cocktails

05.07.2019 | Herzliche Einladung zum Mexiko-Abend

21.06.2019 | Der Innenhof der Residenz „Lahnblick“ findet online Fans

Wie bereits berichtet, wurde der Innenhof der Seniorenresidenz „Lahnblick“ in ein buntes Meer aus Sonnenschirmen verwandelt. Diese Sehenswürdigkeit sollte Besuchern und Freunden des Hauses nicht verborgen bleiben und so berichtete bereits die Wetzlarer Zeitung über diese Attraktion. Die Sonnenschirme haben auch schnell die Aufmerksamkeit der Online-Medien auf sich gezogen. So posteten einige Fotografen und Nutzer des sozialen Mediums „Facebook“ Bilder von dem Innenhof der Residenz, was letztendlich sogar eine Hochzeitgesellschaft zu uns führte, die sich für ihre Hochzeitsbilder unter dem Meer aus Sonnenschirmen von einem professionellem Fotografen fotografieren ließen.

Sie sind nach wie vor immer herzlich eingeladen, sich einen eigenen Eindruck von dem Innenhof zu machen. Unsere Cafeteria wird Sie zu diesem Anlass mit einer Vielzahl von Torten, warmen wie kalten Getränken und Eis verwöhnen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Alloheim-Team

Der Innenhof der Residenz „Lahnblick“ findet online Fans
Der Innenhof der Residenz „Lahnblick“ findet online Fans

08.06.2019 | Ein Farbenmeer aus Regenschirmen

Inspiriert von einem Ausflug, kam die Residenzleiterin Frau Bernbeck im vergangenen Monat zurück in die Seniorenresidenz „Lahnblick“ und brachte eine Idee mit, die den Innenhof des Hauses bald in eine bunte Oase verwandeln sollte.
Nun sicherlich ist ein jedem bekannt, dass Sonnenschirme vor den Strahlen und der Hitze der Sonne schützen sollen. Übrigens ist der Sonnenschirm viel älter als der weitaus bekanntere Regenschirm. Archäologen haben belegt, dass der Sonnenschirm bereits in frühen Aufzeichnungen der alten Ägypter zu finden ist.
Zurück in die Residenz: Betritt man den Innenhof des Hauses, so laden eine Vielzahl an Tischen, Stühlen und Bänken zum Verweilen ein. Natürlich im Schatten, denn der aktuellen Sonne möchte sich keiner unserer Bewohner lange aussetzen.
Um den Bewohnern genügend Schatten zu Spenden, schlug Frau Bernbeck vor, gleich mehrere Reihen an Sonnenschirmen kopfüber an Drahtseilen aufzuhängen. Dies sei in südlichen Ländern wie der Türkei und Israel schon seit längerem bekannt.
Dank der Geschicklichkeit unserer Haustechniker konnte dieses Vorhaben vergangenen Monat umgesetzt werden. Der Innenhof ist nun mit über 70 bunten Sonnenschirmen bedeckt, die ihren Zweck mehr als erfüllen. Neben dem gespendeten Schatten, bieten die vielfarbigen Schirme eine Wohltat für das Auge. Sie führen den Blick nach oben und laden zum Träumen und Entspannen ein. Da die hauseigene Cafeteria nur wenige Meter entfernt ist, bietet der Innenhof Bewohnern, Besuchern und Freunden unseres Hauses einen Ort mitten in Wetzlar, der so nur bei uns zu sehen ist. Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und besuchen Sie den Innenhof bei einer gemütlichen Tasse Kaffe oder einem erfrischenden Eis.

02.03.2019 | Boys Day im Alloheim Wetzlar

25.02.2019 | „Alloheim Helau!“

Wie jedes Jahr hieß es auch in diesem Jahr am 25.Februar um 14:11 Uhr wieder „Alloheim Helau“. Die Zeit der Narren und Närrinnen hatte uns erreicht!
Gemeinsam mit den Bewohnern wurde eine Faschingsfeier der besonderen Art gestaltet. Das Programm war wie immer bunt gemischt, so dass für jeden Bewohner und jede Bewohnerin etwas Passendes dabei war. Das Programm startete ganz traditionell mit einer Büttenrede, die humoristisch die deutsche Sprache auf die „Schippe“ nahm. „Schee ger?“

Selbstverständlich durfte auch der eigens gebrühte Kaffe und die köstlichen Kreppel oder Berliner oder Karpfen, wie immer man sie nennen mag, nicht fehlen. Voll gestärkt ging es weiter im Programm, natürlich mit dem Prinzenpaar der Wetzlarer Karnevalsgesellschaft mit samt seinem Gefolge. Mit einem dreifachen „Alloheim Helau“ wurde das diesjährige Prinzenpaar willkommen geheißen. Besonders freuten sich die Bewohner über den Auftritt der „Minitanzgarde“, die als zusätzlicher Anhang dem Prinzenpaar folgte. Die kleinen „Närrinnen“ brachten das Haus mit der tänzerischen Choreografie zum beben! Üblich auf Veranstaltungen und Festlichkeiten in der Seniorenresidenz „Lahnblick“ ist der gesangliche Beitrag des hauseigenen Chores, der unter der Leitung von Frau Mühleisen und Frau Serkis steht. Spätestens an dieser Stelle ist Herr Döpp zu nennen, der schon seit vielen Jahren die Faschingsfeiern in unserem Haus als Alleinunterhalter begleitet und unterstützt. Durch seine musikalischen Einlagen konnte sich keiner mehr der Tanzfläche entziehen.
Bevor die Veranstaltung ihren Abschluss fand, wurde ein Sketch vorgetragen, der die Bewohner und auch die zahlreichen Gäste und Besucher zum schallenden Lachen brachte. Die Veranstaltung endete, als die Mitarbeiter der sozialen Betreuung zu einer gemeinsamen Polonaise einluden, die durch den gesamten Veranstaltungssaal führte. Alloheim Helau!!

„Alloheim Helau!“
„Alloheim Helau!“

24.12.2018 | Ein besinnliches Weihnachtskonzert

Die beiden Chöre “Lahngruß” und “Union Chor” brachten unseren Bewohnern einen bunten Strauß aus Volksliedern und Weihnachtsliedern mit.

Eine unserer Wohnstift-Bewohner singt schon seit vielen Jahren in diesem Chor mit und freute sich besonders darüber uns mit den Liedern eine Freude zu machen.

Die Lippen der Zuhörer bewegten sich oft zu den altbekannten Liedern mit.

Und auch verschiedene Gedichtsvorträge machten das Konzert noch vielseitiger und stimmten uns auf die Weihnachtszeit ein.

Wir freuen uns auf ein tolltes Weihnachtsfest.

Ihr Alloheim-Team

Ein besinnliches Weihnachtskonzert
Ein besinnliches Weihnachtskonzert

24.12.2018 | EIN AUSSERGEWÖHNLICHER HEILIGABEND

Uns Mitarbeiterin ist natürlich bewusst, dass man einen Heiligen Abend im Seniorenheim nicht mit einem Heiligen Abend zu Hause ersetzen kann.

Jedoch versuchten wir den Abend so schön und harmonisch zu gestalten, wie es uns möglich war.

Dazu stellten wir die Stühle im Speisesaal zu einem Stuhlkreis, stellten ein kleines Tannenbäumchen mit Lichterkette, Duftlampe und einem Adventskranz auf und sorgten für warmem Punsch und Plätzchen.
Wir begannen den Abend mit der Weihnachtsgeschichte und anderen Geschichten. Zwischendurch wurden immer wieder Punsch und Plätzchen verteilt.

Doch das Besondere an diesem Abend war, dass die Bewohner den Heiligabend mitgestalteten, in dem sie spontan ein Gedicht vortrugen.
Wir waren überwältigt über das spontane Engagement unserer Senioren, die Feier zu etwas Besonderem zu machen, auch wenn sie nicht bei Ihren Familien sein konnten. Zwischen Geschichten und Unterhaltungen sangen wir natürlich auch die altbekannten Weihnachtslieder und genossen das Zusammensein.

Die Rückmeldung der Bewohner, dass dieser Abend sehr gelungen war, war für uns die schönste Freude am Heiligen Abend.

EIN AUSSERGEWÖHNLICHER HEILIGABEND
Heiligabend

20.12.2018 | Ein besinnliches Weihnachtsfest

Wie in jedem Jahr üblich wurde auch in diesem Jahr ein Weihnachtsfest für und mit den Bewohnern der Seniorenresidenz „Lahnblick“ gefeiert. Nachdem die Residenzleitung Frau Bernbeck das Fest durch eine feierliche Rede eröffnete, wurde das Wort an Pfarrer Heymer gegeben, der durch seine Andachtsrede an Zusammenhalt und Nächstenliebe appellierte.

Im Anschluss wurde gemütlich in Gemeinschaft Kaffee getrunken. Untermalt wurden die Feierlichkeiten durch die Wetzlarer Musikschule e.V. die mit zahlreichen Instrumenten, Liedern und Vorträgen Ihren Beitrag zu einer besinnlichen Feier darboten. Des weiteren wurde ein Sketch von zwei Mitarbeitern, verkleidet als Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau aufgerührt, der die Bewohner zum herzhaften Lachen brachte. Auch der hauseigene Chor brachte durch weihnachtliche Lieder wie „Oh du Fröhliche“ oder „Stille Nacht, heilige Nacht“ besinnliche Stimmung in das Fest. Im Anschluss daran lud der Chor zum gemeinsamen Singen ein, was bei den Bewohnern eine familiäre Stimmung hervor rief.

Bevor das Fest einen ruhigen Ausklang fand, wurde zu guter letzt ein Gedicht von Frau Bockelmann, einer Bewohnerin des Wohnstifts vorgetragen, das die weihnachtlichen Festivitäten abrundete.
Ein besinnliches Weihnachtsfest

08.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

08.12.2018 | Ein Weihnachtskonzert auf dem Wohnbereich

Am 8. Dezember 2018 kam ein Trio samt Sängerin, einem Gitarristen und einem Keyboarder in die Seniorenresidenz Lahnblick in Wetzlar und trug ein Konzert, mit weihnachtlichem Hauch auf einem unserer Wohnbereiche vor.

Das Besondere daran war die wohlige Atmosphäre, die durch den Veranstaltungsort, den Wohnbereich entstand. Dadurch wirkte die Aufführung fast wie ein kleines Privatkonzert, das die Veranstaltung sehr persönlicher erschienen ließ und die Bewohner direkt ins Geschehen integrierte.

Natürlich richtete sich das Konzert nicht nur an die mobilen Bewohner unseres Hauses, auch die Bewohner die das Zimmer oder das Bett nicht verlassen konnten erfreuten sich an den zahlreichen weihnachtlichen Liedern die vorgetragen wurden, da dass personal auf Wunsch der Bewohner die Zimmertüren öffnete und so die Melodien, Klänge und Lieder auch zu diesen Bewohnern gelangen konnten.

Abgerundet wurde das Konzert mit passenden Gedichten, die ebenfalls thematisch der Weihnachtszeit zuzuordnen waren. Das Konzert unter der Leitung von Frau Roth war ein voller Erfolg, der die Bewohner des Hauses die Freuden der Vorweihnachtszeit näher brachte.

Wir sagen danke für diesen tollen Besuch.

Ein Weihnachtskonzert auf dem Wohnbereich
Ein Weihnachtskonzert auf dem Wohnbereich

15.10.2018 | Kartoffelfest in der Senioren-Residenz “Lahnblick”

Wie jedes Jahr wurde auch jetzt Mitte Oktober wieder unser Herbstfest gefeiert. In diesem Jahr sollte sich alles Rund um die Kartoffel drehen. Das Kartoffelfest wurde von unserer Residenzleitung Frau Bernbeck eröffnet. Sie begrüßte alle Bewohner und hieß auch die Besucher herzlich Willkommen. Da das Fest bereits lange im Voraus angekündigt wurde, kamen die Bewohner und Besucher zahlreich ins Foyer und zu dem ins Restaurant, um dort gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag zu genießen.

Wie jedes Jahr war das Programm bunt gemischt, so dass für jede Bewohnerin und jeden Bewohner etwas Passendes dabei war. Zunächst wurde zum gemütlichen Kaffeetrinken und Kuchenessen eingeladen. Passend zur Jahreszeit wurde von unserem Küchenteam ein köstlicher Apfelstreuselkuchen für die Gäste gebacken. Begleitet wurde das Kaffeetrinken durch eine Aufführung des evangelischen Kindergartens Wetzlar aus der Nachbarschaft. Die Kinder aus dem Kindergarten bereiteten für die Bewohner zwei Lieder vor, die durch Tanzeinlagen begleitet wurden. Das Programm setzte sich fort, als die Bewohner und Bewohnerinnen zum Kartoffelwettschälen aufgefordert wurden. Natürlich gab es für die Teilnehmer auch entsprechende Preise.

Da die Kartoffel im Mittelpunkt des Festes stand, wurde nach dem Wettschälen ein Quiz veranstaltet, bei dem deutlich wurde, dass unsere Bewohner über ein enormes Wissen über die Kartoffel und deren Herkunft verfügen. Die selbstgemachten Kartoffelchips durften natürlich auch nicht fehlen.

Ein weiterer Programmpunkt des Kartoffelfestes war die Verkostung verschiedener Kartoffelsorten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keinen Aufwand gescheut, um den Bewohnern und Besuchern eine Vielzahl an verschiedenen Kartoffeln zu präsentieren, die verkostet wurden. Wussten Sie, dass es Kartoffeln gibt, die eine Lila/Blaue Farbe aufweisen?

Natürlich hat auch der hauseigene Chor sein Bestes gegeben, indem Lieder, die die Kartoffel und die aktuelle Jahreszeit zum Thema haben, vorgetragen. Ebenso trug Frau Bernbeck ein humorvolles Gedicht vor, das ebenfalls der Kartoffel gewidmet war. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war neben den Bauernregeln, die vorgetragen wurden, der Tanzauftritt der Wetzlarer Ballettschule.

Noch einmal einen herzlichen Dank an die Tänzerinnen, die durch Ihre Choreographien das Haus zum Beben brachten.

Bevor die Bewohnerinnen und Bewohner zum Tanzen eingeladen wurden, beendete den offiziellen Teil der Veranstaltung ein humorvoller Sketch mit Bewohnern und Angestellten des sozialen Dienstes.

Kartoffelfest in der Senioren-Residenz "Lahnblick"
Kartoffelfest in der Senioren-Residenz "Lahnblick"
Kartoffelfest in der Senioren-Residenz "Lahnblick"

21.09.2018 | Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald

„Viele Azubis in der Pflege wissen eigentlich nicht, welchen Weg sie nach der Ausbildung einschlagen wollen oder sollen“, sagt Bianca Krell, „ob sie in der direkten Pflege bleiben möchten, ins Qualitätsmanagement oder eine Karriere als Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung anstrebensoll – das ist für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Um hier Klarheit und Transparenz in punkto Voraussetzungen und Grundlagen zu schaffen – genau dazu diente dieses Treffen.“

Nach einer Begrüßung durch Monder Kassem, den Leiter der Personalentwicklung, konnten die Azubis Interviews mit den beiden Pflegexperten Samira Keil und Maria Müller führen. Sie erläuterten den Übergang vom Azubi zur Fachkraft aus eigener Erfahrung und berichteten auch über eigene Empfindungen und Prüfungsängste. Im Anschluss bekamen die Teilnehmer von der Arbeitsagentur Wetzlar grundlegende Einblicke in staatliche Maßnahmen.

Dirk Köhler erläuterte verständlich das Ausbildungsförderprogramm „Wegebau“ und stand auch für anschließende Fragen zur Verfügung. Die Sicht der Ausbilder stand danach bei dem Vortrag von Susanne ter Jung im Focus. Die Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Casino“in Wetzlar zeigte eindrucksvoll, welche Ausbildungsunterschiede besonders bei der „jungen Pflege“ bestehen, bei der ganz andere Massstäbe und Ziele von Bedeutung sind, als es bei der klassischen Altenpflege der Fall ist.

Beim gemeinsamen Mittagessen und gegenseitigem Kennenlernen nutzten die Gäste die Zeit auch für den Erfahrungsaustausch und um sich über bereits bestehende Weiterbildungsangebote zu informieren. „Der Tag war ein großer Erfolg für die Auszubildenden“, konstatierte Bianca Krell, „wir konnten viele Ideen und Wissenswertes für die Zukunft der jungen Menschen vermitteln.”

Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald
Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald
Pflege-Azubis treffen sich in Fernwald

31.08.2018 | Laufen für einen guten Zweck

WETZLAR. Die Alloheim Seniorenresidenzen ziehen die Laufschuhe an. Beim 19. Wetzlarer Brückenlauf nehmen gleich sechs Einrichtungen der Region teil. Die Erlöse der Veranstaltung werden an den hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband gespendet.

„Auf die Plätze, fertig, los“ heißt es am 31. August im Sportstadion der Stadt Wetzlar. Anlass ist der 19. Wetzlarer Brückenlauf, der traditionell das örtliche Brückenfest einläutet. In einem zwei Kilometer langen Rundkurs laufen die Teilnehmer quer durch die malerische Altstadt. Auch die Alloheim Seniorenresidenzen der Region Hessen gehen dabei an den Start. „Insgesamt stellen wir 12 Dreier-Teams“, sagt Yildiz Bernbeck, Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz „Lahnblick“, „die Startgelder unserer Läufer fließen in vollem Umfang in den Spendentopf der Veranstaltung.“ Gespendet wird der Erlös des Brückenlaufs in diesem Jahr an die Abteilung Fußball des hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. mit Sitz in Wetzlar.

Neben den zwei ortsansässigen Seniorenresidenzen „Lahnblick“ und „Casino Wetzlar“, nehmen die Alloheim Einrichtungen aus Gießen, Pohlheim, Staufenberg und Bad Sooden-Allendorf an dem Brückenlauf teil. Die Idee dazu stammte von Silvio Neubauer und Yildiz Bernbeck: „Unser Credo lautet ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’. Dieses Motto beziehen wir nicht nur auf unsere Bewohner und Mitarbeiter, sondern wollen uns gemeinsam stark machen, um unseren Beitrag zu diesem Förderprojekt zu leisten.“

Soziales Engagement beweisen die Alloheim Seniorenresidenzen auch mit der bundesweiten „Eisflatrate-Aktion“, die jedes Jahr in allen zugehörigen Einrichtungen durchgeführt wird. Für einen geringen Betrag kann man dabei so viel Eis schlemmen wie man will. Die Erlöse der Veranstaltung werden dann einem guten Zweck gespendet. „Auch in diesem Sommer war unser ‚Eisfest’ ein voller Erfolg“, freut sich Yildiz Bernbeck, „diesmal wurden die Spenden an die Tafel in Wetzlar übergeben.“

Mit einer großen Azubiaktion und vielen Informationsveranstaltungen über Karrierechancen, Seiten- und Wiedereinstieg in die Pflegebranche, wollen die Residenzen außerdem gemeinsam gegen den aktuellen Fachkräftemangel vorgehen. „Wer Freude am Umgang mit Menschen hat, Verantwortung übernehmen will und gerne im Team arbeitet, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen“, sagt Yildiz Bernbeck.

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zeigt sich auch bei der Organisation des Brückenlaufs. „Natürlich werden wir unsere Läufer vom Rand der Strecke aus anfeuern“, sagt die Einrichtungsleiterin, „außerdem werden wir die Alloheim-Sportler im Anschluss mit einer großen Grillfeier in unserer Residenz gebührend empfangen.“ Auch Regionalleiter Silvio Neubauer ist Teil eines Läufer-Teams und freut sich bereits auf den Wetzlarer Lauf: „Ich werde auf der Strecke mein Bestes geben“, verspricht er.

Laufen für einen guten Zweck

28.07.2018 | Das 15. Sommerfest in der Alloheim Senioren-Residenz “Lahnblick”

Das diesjährige Sommerfest sollte etwas ganz besonderes sein, aufgrund des 15. jährigen Bestehens der Alloheim Seniorenresidenz ,,Lahnblick”.
Dementsprechend wurde auch ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Das Fest begann mit einem lustigen Einführungssketch, in dem die „Rede“ auf die Schippe genommen wurde. Zum Mittagessen wurde gegrillt und es gab verschiedene Salatbeilagen dazu sowie zwei Sorten Nachtisch. Nach einer Mittagspause ging es um 15 Uhr mit Kaffeetrinken und einer pfiffigen Unterhaltungsmusik von Herrn Döpp, der schon jahrelang in unserem Heim bei Festen für Stimmung sorgte, weiter. Es folgte ein brasilianischer Tanz mit Sambarhythmus und drei poetischen Liedern von unserem Bewohnerchor, sowie ein Tüchertanz, der die Zuschaueraugen erstrahlen ließ. Nebenbei gab es die Möglichkeit, tolle Tombolapreise zu gewinnen.

Nach einem Überraschungsbesuch von unserem „Roberto Blanco“, der ordentlich für Stimmung sorgte, folgte ein humorvoller Sketch über Missverständnisse, bei dem der eine oder andere Tränen vor Lachen vergoss. Anschließend gab es die Möglichkeit für Gespräche oder das Tanzbein zu schwingen. Nach einem weiteren Sambatanz mit einem tollen Kostüm, ging es auch schon dem Ende entgegen. Es wurde noch getanzt, gelacht und geredet, bis die Bewohner schließlich nach einem schönen Nachmittag wieder auf ihre Wohnbereiche gingen.

Das 15. Sommerfest in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"

26.04.2018 | Alloheim als attraktiven Ausbildungsplatz kennenlernen

05.02.2018 | Fasching im Alloheim: Das Prinzenpaar sorgte für Stimmung

Es ist bereits gute Tradition, so dass wir auch dieses Jahr am 05.02.2018 zu unserer alljährlichen Faschingsfeier in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ eingeladen hatten. Das Foyer verwandelte sich an diesem Tag in eine wunderschöne “Narrhalla” mit Luftschlangen und Luftballons, so wie es sich für eine schöne Faschingsfeier gehört. Die Feier begann traditionell um 14:11 Uhr. Unsere Residenzleiterin, Frau Bernbeck, begrüßte alle Anwesenden mit einer Rede und einem 3fach donnerndem „Alloheim Helau“.

Neben den Programmpunkten, wie z.B. einer Büttenrede, verschiedenen Sketchen von unseren Bewohnern und den Mitarbeitern der Sozialen Betreuung, führte Herr Döpp musikalisch durch den Nachmittag. Es wurde gemeinsam gesungen, gelacht, geschunkelt und getanzt. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass unsere Faschingsfeier so gut angenommen wird und die Bewohner große Freude am Verkleiden haben.

Der Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt des Prinzenpaares. Gerne schunkelten und tanzten sie mit unseren Bewohnern zum Prinzenlied. Sie feierten mit uns ihr 66. Jubiläum und ehrten alle aktiven Darsteller mit dem Karnevalsorden.

Besonders schön anzusehen war die Minitanzgarde mit ihren jüngsten Darstellern in farbenfrohen Kostümen. Die Stimmung war natürlich und ausgelassen. Ein Sitztanz des hauseigenen Chores “Lahnblick” regten alle zum Mitbewegen an, was den Winter traditionell austreiben sollte. Zu guter Letzt ließ unsere traditionelle Polonaise unsere wunderschöne Faschingsfeier ausklingen. Wir freuen uns schon alle auf die nächste Närrische Zeit und verbleiben mit einem 3fach donnerndem „Alloheim Helau“.

Fasching Wetzlar Lahnblick
Fasching Wetzlar Lahnblick
Karneval Wetzlar

04.01.2018 | Neujahrsempfang in Seniorenresidenz

Alle Jahre wieder…
in dem frischgebackenen Jahr 2018 fand am 04.01.2018 unser alljährlicher, traditioneller Neujahrsempfang in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ statt.
Die Residenzleiterin Frau Bernbeck hielt eine Rede, in der sie alle Anwesenden „Herzlich Willkommen“ hieß. Im Rahmen des Neujahrsempfangs durften vier weitere Gratulationen ausgesprochen werden.
Frau Bernbeck gratulierte unserer Hauswirtschaftsleiterin Frau Roeder-Alt herzlich zu ihrem 15-jährigen Betriebsjubiläum und dankte ihr für ihren unermüdlichen Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Des Weiteren beglückwünschte Frau Bernbeck drei Geburtstagskinder unserer Residenz. Anschließend genossen die Anwesenden bei guter Stimmung das ein oder andere Glas Sekt sowie ein wenig Gebäck.

Nach diesem gelungenem Neujahrsempfang freuen wir uns schon alle auf die nächste Veranstaltung in unserer Residenz.

Neujahrsempfang Wetzlar Lahnblick 2018

28.09.2017 | Sommerfest mit buntem Programm im Alloheim “Lahnblick”

Auch dieses Jahr feierten wir wieder unser alljährliches Sommerfest.
Dazu gehörte auch eine Tombola. Eingeladen waren die Bewohner der Seniorenresidenz sowie Angehörige und Freunde. Der hauseigene Chor des Alloheims trug sommerliche Lieder vor. Ein eingeübter Sitztanz sorgte für Stimmung und alle Gäste machten mit. Auch Bewohner engagierten sich bei der Programmgestaltung mit dem Vortragen von Gedichten.

Das Grill-Menü kam nicht zu kurz und an frisch Gegrilltem mangelte es nicht. Es wurden zu dem Menü verschiedene Salate serviert. Den rundum gelungenen Nachmittag rundete der selbstgebackene Kuchen ab.

Herr Döpp als “Stimmungsmacher” durfte natürlich nicht fehlen. Er motivierte die Bewohner und Bewohnerinnen dazu, dass Tanzbein zu schwingen.
Es war ein sehr gelungener Nachmittag. Unsere Heimbewohner, Mitarbeiter sowie die Gäste hatten viel Spaß.

Sommerfest Wetzlar Lahnblick
Sommerfest Wetzlar Lahnblick

27.06.2017 | Ein Harfenkonzert in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ erfreut die Bewohner

Am Dienstag, den 27.06.2017 am Nachmittag füllte sich das Foyer unserer Einrichtung mit Bewohnern und Besuchern.
Gespannt warten sie auf die Harfenspielerin Frau Barbara Sobolewski, die durch ihre musikalische Darbietung und mit Kurzgeschichten die Zuhörer in eine “andere Welt” entführte.

Es wurden sowohl bekannte Lieder wie “Kein schöner Land” oder “Geh aus mein Herz und suche Freud” gespielt, bei denen die Zuhörer kräftig mitsangen. Auch das Stück “Time to say Goodbye” von Roberto Molinelli sowie klassische Stücke zum Entspannen wurden gespielt.
Neben der musikalischen Reise nahm Frau Sobolewski die Zuhörer mit hinein in den Aufbau der Harfe.
Vor allem jedoch war es Frau Sobolewski ein Anliegen, die Zuhörer zu ermutigen, in dem sie aus den Psalmen las oder eine Alltagssituation wiedergab, in der sie ermutigt worden ist.

Wichtig war ihr, dass es einen Gott gibt, der wie ein Vater für seine Kinder sorgt und sie nicht im Stich lässt. Er hört ihnen jederzeit zu.

Die Zuhörer konnten mit neuer Zuversicht und einer schönen Erinnerung in den Abend gehen.

Wir als Alloheim Team möchten uns im Namen unser Bewohner und der Besucher bei der Künstlerin Frau Sobolewski und ihrer Sponsorin Frau Meid für den schönen musikalischen Nachmittag ganz herzlich bedanken.

Ein Harfenkonzert in der  Alloheim Seniorenresidenz  „Lahnblick“ erfreut die Bewohner
Ein Harfenkonzert in der  Alloheim Seniorenresidenz  „Lahnblick“ erfreut die Bewohner

01.05.2017 | Hund “Bela” erobert die Herzen der Senioren

Seit Februar 2017 finden immer wieder Hundebesuche in der Alloheim Senioren-Residenz “Lahnblick” in Wetzlar statt.
Die Bewohner strahlen schon, wenn Hund “Bela” mit ihrem Herrchen zur Tür hereinkommt. Die Hundebesuche sind dabei eine willkommene Abwechslung im Alltag der Senioren. Hund Bela schafft schnell einen Zugang zu den Bewohnern, auch zu all jenen, die sonst ehr verschlossen und zurückhaltend sind.

Auch Senioren mit Sprachstörungen und Demenz fühlen sich bei ihr wohl und werden auch nonverbal verstanden. Bei Demenzerkrankten die früher einen Hund besaßen, können Erinnerungen wach gerufen werden. Hunde vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit und können besonders bei neu angekommenen Bewohnern das Einleben erleichtern.
Auch wirkt ein Hund beruhigend auf das Gemüt und kann beim Abbau negativer Emotionen wie Angst und Stress helfen.

Beim Streicheln, Füttern und Spielen mit den Hunden werden spielerisch Bewegungen ausgeführt , die das Bewegungsausmaß fördern. Beim Füttern und Streicheln werden Grob- und Feinmotorik gefördert, sowie die Oberflächensensibilität angeregt. Und auch Spaß und Freude mit den Tieren kommen dabei nicht zu kurz, was man deutlich in den Gesichtern der Senioren erkennt, wenn Bela wieder einmal einen ihrer wertvollen Besuche abstattet.

Senioren tanzen in den Mai

27.04.2017 | Boys Day im Alloheim “Lahnblick”

Am 27. 04. 2017 gab es in der Seniorenresidenz “Lahnblick” die Möglichkeit, für junge Menschen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in verschiedene Bereiche wie die Pflege, Hauswirtschaft, Küche, Ergotherapie sowie im sozialen Betreuungsdienst “reinzuschnuppern”.
Ziel des Boys Days war es, dass Jungs die Möglichkeit haben auch in typische “Frauenberufe” reinzuschauen, um sich ein eigenes Bild über diese Berufe machen zu können.

Verschiedene Abteilungen unserer Residenz freuten sich über die Teilnahme und konnten dabei ihre Aufgabenfelder präsentieren.

27.04.2017: Boy' Day im Alloheim "Lahnblick"

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Giessen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung. Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

29.01.2017 | Karriere in der Pflege als „Chance“

Bei der führenden Jobmesse am 29. und 30. Januar 2017 in Gießen zeigen die Alloheim Senioren-Residenzen aus ganz Mittelhessen das vielfältige Karriere-Potenzial in der Pflegebranche auf

GIESSEN. Wer seine berufliche Zukunft in den Pflegeberufen sucht, hat große Chancen. Denn ein Job in einer Pflegeeinrichtung ist krisensicher, bietet vielfältige Aufgabengebiete und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Um das ganze Karriere-Potenzial aufzuzeigen, präsentieren sich die mittelhessischen Alloheim Senioren-Residenzen am kommenden Wochenende mit einem breiten Informationsangebot bei der führenden Messe für Bildung, Jobs und Gründer „Chance“ am 25. und 26. Januar 2017.

Bereits zum zehnten Mal bietet die viel beachtete Berufsinformationsmesse beste Orientierung bei der Berufswahl und wartet mit vielen Informationen und Beratungsangeboten wie noch nie auf. Dabei ist das diesjährige Motto „Zukunft selbst gestalten“ aktueller denn je: „Bei uns steht die Suche nach ambitionierten Fachkräften, die sich in der Pflege verwirklichen wollen seit vielen Jahren ganz oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Claudio Noch, Einrichtungsleiter der Senioren-Residenz Gießen. Gerade deshalb markieren sich alle mittelhessischen Alloheim-Residenzen den Termin der alljährlichen Karrieremesse mit Rotstift im Kalender und zeigen sich mit ihrem breiten Jobinformationsangebot.

Dieses Jahr geht es am Gemeinschaftsstand B6 in Halle 7 neben detailliertem Wissen rund um die bundesweite Alloheim-Gruppe vor allem um aktuelle Themen in der Seniorenpflege sowie Informationen aus erster Hand zu den umliegenden Residenzen aus Homberg/Ohm, Staufenberg, Fernwald, Pohlheim, Wetzlar Casino und Lahnblick sowie Gießen. „Um den Messebesuchern den Tag obendrein noch ein wenig zu versüßen, postieren wir zudem eine echte Popcornmaschine an unserem Stand sowie ein Glücksrad, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt“, verrät Claudio Noch. Darüber hinaus wird Alloheim-Residenzleiter Patric Bonath aus Pohlheim im Rahmen des Symposiums für Berufsorientierung und Ausbildung am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 16.15 Uhr in Halle 1, einen mit Spannung erwarteten Vortrag zum Thema „Karriere im Seniorenheim: Fakt oder Fiktion?“ halten.

Geöffnet hat die Karrieremesse „Chance“ am Sonntag, 29. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und am Montag von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, mit Ermäßigung sind es nur zwei Euro.

03.01.2017 | Neujahrsempfang mit Besuch der Sternsinger

Am 03. Januar gab es den Neujahrsempfang. Zunächst trug Frau Keßler ein Gedicht vor, in dem gute Wünsche für das neue Jahr enthalten waren.
Darauf folgte eine kleine Rede von Frau Willms, in der sie dazu aufforderte, dass alte Jahr nicht nur hinter sich zu lassen. Man solle Erfahrungen und auch Fehler des alten Jahres nicht vergessen, da sie uns helfen, im neuen Jahr Vieles besser zu verstehen und besser zu entscheiden.
Anschließend wurde gemeinsam auf ein schönes, gesundes und zufriedenes Jahr 2017 angestoßen.
Mit Salzgebäck ließen sich alle den Sekt und Orangensaft schmecken.
Zum Schluss überbrachten auch die Sternsinger der Katholischen Kirche am Dom ihre Segenswünsche für das kommende Jahr.

Neujahrsempfang mit Besuch der Sternsinger

22.12.2016 | Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz “Lahnblick”

Am 22. Dezember begann die Weihnachtsfeier für die Bewohner und Angehörige mit einer Begrüßung der Residenzleiterin Frau Bernbeck und einer Weihnachtsandacht von Pfarrer Heymer. Vor dem Kaffee und Kuchen sang der Haus-Chor Lahnblick einige andächtige Weihnachtslieder, wobei alle Anwesenden bei „Stille Nacht, heilige Nacht“ mit einstimmten.
Im Anschluss folgte ein Gesangsbeitrag der Kindertagesstätte Büblingshausen und ein Konzert des Männergesangsvereins Nauborn. Die Freie Evangelische Gemeinde Wetzlar trug zum krönenden Abschluss ein Weihnachtsanspiel mit Theater, Liedern und einem Tanz vor.
Es war eine abwechslungsreiche, unvergesslich schöne Feier und wir danken allen herzlich, die dazu beigetragen haben!

Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"
Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"
Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"

16.12.2016 | Zwei Freunde, Zwei Gegensätze

05.12.2016 | Spendenübergabe an die Kinder-Krebs-Station Peiper

„Ich möchte mich ganz besonders bei den Menschen bedanken, die sich an unserer Eisflatrate Aktion beteiligt haben. Wir konnten mit Ihren Spenden zwei tolle Projekte unterstützen.

Insgesamt haben wir durch die Aktion Spenden in Höhe von 540 Euro eingenommen. Das Geld wurde zu gleichen Teilen an die Kinder Krebsstation Peiper in Gießen und die Jugendfußballmannschaft des RSV Büblingshausen gespendet. Für die Kinder Krebsstation haben wir auf Wunsch der Betreuer für das gespendete Geld Sachgeschenke für die Kinder besorgt. Es wurden Gesellschaftsspiele, Malbücher, Stifte, Bücher und Spielzeuge angeschafft. Der RSV Büblingshausen erhielt auf Wunsch der Verantwortlichen eine Geldspende. Diese soll genutzt werden um in den Sommermonaten einen Ausflug für alle Kinder zu ermöglichen.“, so Frau Yildiz Bernbeck.

Am 31.Oktober überbrachte Frau Yildiz Bernbeck, in Begleitung von zwei Mitarbeitern des Sozialen-Betreuungs-Teams, die Spende nach Gießen persönlich. Auf der Kinder Krebsstation Peiper wurden die Geschenke dankend von Frau Corinna Altinkilic und Herrn Philip Joester entgegen genommen.

Spendenübergabe an die Kinder-Krebs-Station Peiper

24.11.2016 | Spendenübergabe an den RSV Büblingshausen

Die Spenden der Eis-Flatrate für den RSV Büblingshausen wurden vom Verein höchstpersönlich im Alloheim Lahnblick abgeholt.

Die Fußballer kamen mit den Trainern Herr Caspari und Herr Lafata, einigen Eltern und Geschwisterkindern. Frau Bernbeck führte die Mannschaft durch das Haus, damit die Kinder mal einen kleinen Einblick in den Alltag des Alloheim Lahnblick erhalten konnten. Besonderes Interesse gab es an dem Pflegebad mit der höhenverstellbaren Wanne.

News | 24.11.2016 | Spendenübergabe Eisflatrate 2
News | 24.11.2016 | Spendenübergabe Eisflatrate 2

Danach wurde nicht nur feierlich der Scheck in Höhe von 300 Euro überreicht, sondern die Sportler wurden auch von einigen Bewohnern des Hauses herausgefordert: zu einem virtuellen Kegelduell. Hierbei kam es mal nicht auf starke Fußballwaden an, sondern auf starke Arme und Treffsicherheit.

Obwohl beide Gruppen ehrgeizig versuchten, viele Kegel für die eigene Mannschaft zu treffen, freuten sie sich auch über Erfolge der Gegner. Es wurde geklatscht und auch gegenseitig geholfen. So konnten die Bewohner des Hauses den Teamgeist der Mannschaft erleben. Da bei dem Duell eine kleine Stärkung nötig war, konnte selbst der Jüngste Besucher helfen, indem er den Müll einsammelte.

Beim Kegel-Duell erlangten die Fußballer einen knappen Sieg.
Es war ein geselliger Nachmittag!

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.