Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Haus am Werbellinsee”

Krumme Straße 5 | 16244 Schorfheide, OT Altenhof | 033363 523-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Haus am Werbellinsee”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
21.11.19
16:00 Uhr
Bibliothek in der Senioren-Residenz
Chor mit Herrn Kolberg Für alle die Spaß am Singen haben.
Dienstag,
26.11.19
15:30 Uhr
Therapieraum in der Residenz
Malkurs Werden Sie kreativ unter der Anleitung von Marina Schlaak
Donnerstag,
28.11.19
16:00 Uhr
Bibliothek in der Residenz
Chor mit Herrn Kolberg Wöchentliche Chorprobe unter der Leitung von Uwe Kolberg
Freitag,
29.11.19
10:00 Uhr
im Haus
Tierischer Besuch Therapiehunde zu Gast in unserem Haus.
Freitag,
29.11.19
15:30 Uhr
Bibliothek
Naturbildvortrag Ein Vortrag mit Herrn Marco Bolz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

25.09.2019 | Tierische Helfer in Altenhof

14.08.2019 | Alles “Einser” in Altenhof

20.02.2019 | Musik für den Moment

12.10.2018 | Wassertreten für Gesundheit und Wohlbefinden

24.12.2017 | Haus am Werbellinsee lädt zum Neujahrsschwimmen ein

15.09.2017 | Spende für Kneippanlage übergeben

11.08.2017 | Zweites Altenhofer Promenadenfest

„Wenn Menschen glücklich sind, merken sie nicht, ob es Sommer oder Winter ist“ Anton Cechov

Unsere Ergänzung zu dieser Lebensweisheit:… ob die Sonne scheint oder Regen fällt.
Leider entwickelte sich der Samstag des zweiten Altenhofer Promenadenfestes so wie der gesamte Sommer in diesem Jahr. Es begann mit Sonnenschein und endete im Dauerregen. Unsere Bewohner ließen sich die gute Laune nicht vermiesen und genossen am Vormittag, in Begleitung der Mitarbeiter der Betreuung, das fröhliche Treiben auf der Uferpromenade. Und auch am Nachmittag, gut beschirmt, mit guter Laune gab es einfach kein schlechtes Wetter.
Das Betreuungs-Team war unermüdlich im Einsatz und hatte auch bei Regen eine Alternative parat. Passend zum Wetter wurde „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt. Zum Nachmittag öffneten wir wieder unser Promenadenfest-Cafe´. Wie im letzten Jahr war der frisch gebackene Himbeerkuchen der Renner und auch wie im letzten Jahr war unser Veranstaltungsraum das sicherste trockene Plätzchen.
Viele Fabelwesen waren an diesem Tag unterwegs. Drachen, die sagenhafte „Weiße Frau“ und selbst Fontane zog es zu seinem „Märchenplatz am Ufer des Werbellin“. Hoher Besuch, im wahrsten Sinne des Wortes, beehrte unser Haus. Maräna, die gute Fee des Werbellinsees verzauberte besonders unsere kleinen Gäste.
Danke an alle, die zum Gelingen dieses schönen Tages beigetragen haben.

Zweites Altenhofer Promenadenfest
Zweites Altenhofer Promenadenfest
Zweites Altenhofer Promenadenfest

22.07.2017 | Eisfest

Eis essen und dabei Gutes tun – eine tolle Kombination.

Für viele Bewohner und Gäste ging am 22.Juli ein Kindheitstraum in Erfüllung – Eis essen so viel man will!
Die Gartenterrasse verwandelte sich in ein kleines Schlaraffenland. Für einen geringen Betrag konnte man so viel Eis essen wie man mochte.

Der Ertrag von 191,00€ wird für die geplante Kneipp-Anlage im Uferbereich des Werbellinsees gespendet. Ein befestigter, behindertengerechter Zugang ins Wasser, mit der Möglichkeit sich festhalten zu können, ist für die Bewohner unserer Pflegeeinrichtung eine Chance, gefahrlos das kühle Nass des Werbellinsees zu genießen.

Eisfest
Eisfest
Eisfest

20.07.2017 | Schorfheidefrühstück – Allein und hungrig bleibt niemand

Die Senioren des Haus am Werbellinsee beteiligten sich am siebten Schorfheidefrühstück. Sichtlich gut gelaunt, musste an diesem Tag niemand hungrig bleiben.

Schorfheidefrühstück - Allein und hungrig bleibt niemand
Schorfheidefrühstück - Allein und hungrig bleibt niemand
Schorfheidefrühstück - Allein und hungrig bleibt niemand

12.05.2017 | 100. Geburtstag in Altenhof gefeiert

01.05.2017 | Lachen ist die beste Medizin

01.05.2017 | Kinder-Malwettbewerb verbindet Generationen

01.05.2017 | Promenadenfest

01.05.2017 | Seniorenmesse

24.12.2016 | Weichnachten

12.12.2016 | Lichterfahrt im Advent

11.11.2016 | Martinstag

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de