Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Dortmund-Körne”

Am Bertholdshof 29a-31a | 44143 Dortmund | 0231 5176-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

10.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

18.09.2019 | Videospiele machen Senioren mobil und halten sie gesund

09.08.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck

23.03.2019 | Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür

19.03.2019 | Alloheim Körne feiert die Wiedereröffnung

11.01.2018 | Modernisierung für mehr Lebensqualität: Ab März wird die Alloheim Senioren-Residenz „Dortmund-Körne“ umfassend saniert

DORTMUND. Pflegeerleichternde Konzepte, HighTech und eine moderne Inneneinrichtung: Die Seniorenresidenz „Dortmund-Körne“ saniert ihre Räumlichkeiten ab März mit hohen Ansprüchen. Um Bewohner und Mitarbeiter in dieser Zeit zu entlasten, bietet die Residenz eine umfassende Beratung und sogar kurzzeitige Umzugsmöglichkeiten an.

Mehr Einzelzimmer, eine hochmoderne technische Ausstattung und ein zeitgemäßes Ambiente: Das sind nur einige Ziele, die die Alloheim Seniorenresidenz in Dortmund-Körne im Zuge einer umfassenden Sanierung realisieren will. Zum Umbaubeginn ab März 2018 starten die Maßnahmen mit dem Ziel, Bewohnern und Mitarbeitern in Zukunft mehr Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität zu bieten. „Großes Augenmerk haben wir bei der Planung auf eine umfassende Modernisierung aller Wohn- und Pflegebereiche gelegt“, sagt Einrichtungsleiterin Cornelia Lüdicke, „durch neue technische Hilfsmittel ermöglichen wir beispielsweise unseren Mitarbeitern ein deutlich pflegeerleichterndes Arbeiten. Alle im und am Gebäude durchgeführten Sanierungsmaßnahmen sollen aber auch unseren Senioren mehr Lebensqualität bieten.“
Neben der Sanierung von Wohnbereichen und Bädern liegt der Einrichtungsleiterin besonders die technische Modernisierung am Herzen: „Alle Zimmer werden mit elektrisch verstellbaren Pflegebetten ausgestattet, die zum einen für mehr Komfort sorgen, aber auch für eine deutlich geringere Arbeits- und Körperbelastung unserer Mitarbeiter. Wir setzen im Zuge der anstehenden Sanierung sehr auf pflegeerleichternde Konzepte, die die Gesundheit und auch das Wohlbefinden unserer Pflegekräfte fördern.“

Um Bewohner und Mitarbeiter während der Sanierung zu entlasten und in der Tiefe über die einzelnen Schritte zu informieren, stellt die Seniorenresidenz gemeinsam mit dem beauftragten Architektenbüro die Planungen und Zeitabläufe vor. „Am 11. Januar präsentieren wir unserem Team und den Bewohnern das bauliche Konzept der geplanten Kernsanierung“, sagt Frau Lüdicke, „im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir auch über kurzzeitige Umzugsangebote in eine unserer benachbarten Partnereinrichtung informieren, damit die Bewohner durch die Bauarbeiten nicht gestört werden.“

Anfang 2019 soll die Sanierung der Einrichtung planmäßig abgeschlossen sein. Mitarbeiter und Bewohner können sich dann auf ein hochmodernes Arbeits- und Wohnambiente freuen, das dem Motto der Residenz ‚Wir dienen Ihrer Lebensqualität’ mehr als gerecht werden wird.

04.10.2017 | Tanztee im Alloheim

29.09.2017 | Senioren schwingen Pinsel

14.09.2017 | Alloheim feiert überkonfessionelles Erntedankfest

04.07.2017 | Schwungvolles Sommerfest

01.07.2017 | Eis schlecken mit Flatrate

17.05.2017 | Kinder malen für Senioren

27.03.2017 | Akkordeonkonzert im Alloheim

15.02.2017 | Karnevalsfeier

08.02.2017 | Tanzteeveranstaltungen in Körne für Menschen mit und ohne Demenz – “Mittwochs ins Alloheim”

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

Corona News

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.