Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Am Kurpark” Bad Marienberg

Triftstraße 10 | 56470 Bad Marienberg | 02661 9112-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Am Kurpark” Bad Marienberg

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
06.12.19
15:00 Uhr
Cafeteria im Alloheim Senioren - Residenz Haus am Kurpark
Nikolauskaffee Am 6. Dezember kommt der Nikolaus, um uns bei Kaffee und Kuchen Geschichten vor zu lesen und mit uns zu singen.
Mittwoch,
18.12.19
12:00 Uhr
Die Cafeteria in der Alloheim Senioren-Residenz am Kurpark
Weihnachtsfeier Bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier im Haus am Kurpark sind die Bewohner zu einem festliche Weihnachtsessen, Live-Musik, sowie ab 14:30 Uhr Kaffee, Kuchen und Gebäck eingeladen, besinnlich mit uns Weihnachtsfest zu feiern.
Dienstag,
31.12.19
17:30 Uhr
Cafeteria im Alloheim Senioren - Residenz Haus am Kurpark
Silvesterfeier Mit der Silvesterfeier lassen wir das Jahr 2019 ausklingen

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

13.08.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck

04.04.2019 | Herzliche Einladung zum Senioren-Sicherheitsvortrag

25.01.2019 | Für Senioren gewichtelt

04.01.2019 | Moderne Technik im Dienste der Senioren

06.12.2018 | Scheckübergabe nach der “Eis – Zeit”

Bad Marienberg. Am 06.12.2018 wird die Scheckübergabe durch Frau Daniela Klobetanz an die Bläserklasse der Realschule Plus, vertreten durch den musikalischen Leiter Herrn Gregor Gross im feierlichen Rahmen der stattfindenden Nikolausfeier in der Seniorenresidenz Anna Margareta, 56470 Bad Marienberg, Weberstrasse 6 erfolgen.

Die Bläserklasse der Realschule wird an diesem Nachmittag mit einem weihnachtlichen musikalischen Programm die Nikolausfeier für unsere Bewohner begleiten. Wir danken den Schülern, Lehrern und Direktorat der Realschule Plus für ihr Engagement und die wunderbare Zusammenarbeit mit unserer Einrichtung, die solche Veranstaltungen als Schnittpunkt der Generationen ermöglichen und freuen uns auf weitere Veranstaltungen.
Im August 2018 verwandelten sich die Alloheim Seniorenresidenz Anna Margareta und im September 2018 die Alloheim Seniorenresidenz Haus am Kurpark in diesem Jahr wieder in eine ganz besondere Eisdiele. Es konnten alle Bürger in der Einrichtung so viel Eis schlemmen und genießen, wie sie wollten. Der Erlös des Flatrate-Eisfestes geht in diesem Jahr als Spende an die Bläserklasse der Realschule Plus in Bad Marienberg.

„Eis essen für den guten Zweck“ lautete das Motto der gemeinnützigen Aktion, die in der Einrichtung jedes Jahr mit großem Erfolg und viel Zuspruch der Bevölkerung stattfindet. „Die positive Resonanz unserer Eisflat-Party ist immer wieder überwältigend“, freute sich Residenzleiterin Daniela Klobetanz, „Eis essen und dabei gleichzeitig etwas Gutes Tun – das war das Ziel unserer außergewöhnlichen Veranstaltung.“ Die Erlöse werden in vollem Umfang an die Realschule Plus gespendet, damit weiterhin die Jugendlichen, speziell im musischen Bereich gefördert werden können.

23.11.2018 | Reinigungskräfte erhalten Anerkennung

27.09.2018 | Oldie traf Oldie” und brachte Erinnerungen zurück

Bad Marienberg. Am 27.09.2018 drehte sich in der Seniorenresidenz “Anna Margareta” alles um Musik, kulinarische Leckereien und die Mode: Im “Cafe Anna” der Seniorenresidenz “Anna Margareta” fand die diesjährige gemeinsame Veranstaltung mit dem “Haus am Kurpark” „Oldie trifft Oldie“ statt.

Bei der diesjährigen „Oldie-trifft-Oldie“-Veranstaltung präsentierten die Mitarbeiter allen Interessierten, Fans und den Senioren der Einrichtung besondere Schätze aus der Vergangenheit im Rahmen einer Modenschau. „Viele unsere Bewohner freuen sich auf einen Rückblick in vergangene Zeiten, “Kleidung wie aus Omas Zeiten” was ihre Eltern besaßen oder die sie selbst in ihrer eigenen Jugend trugen“, sagte Einrichtungsleiterin Daniela Klobetanz. Erinnerungen an diese Zeit und Erlebnisse mit den teilweise modischen “Sünden” sorgten für viel Gesprächsstoff und Fachsimpeleien zwischen den Senioren und Gästen. „Wir wollten mit diesem Event die damalige Zeit nochmals lebendig werden lassen“, sagte Daniela Klobetanz, „ die Erinnerungen unseren Bewohnern waren durchweg Positiv. Ein gelungener Nachmittag, der sicherlich im nächsten Jahr wiederholt wird und wieder für viel Gesprächsstoff sorgen wird.

07.09.2018 | Hilfen beim Einstieg in den Beruf

05.09.2018 | Neue Kohorte der Berufseinstiegsbegleitung startet

20.07.2018 | Sommerfest im Haus am Kurpark

09.07.2018 | Abschlussfeier der Altenpflegehelfer

10.04.2018 | Altenpflegeschülerinnen besuchen mit Senioren den Wochenmarkt

Am 10.04.2018 war es soweit, unsere Altenpflegeschülerin Frau Sylwia Zielinski, aus der Alloheim Seniorenresidenz “Anna Margareta” in Bad Marienberg, und vier weitere Schülerinnen aus der Fachschule für Altenpflege in Westerburg, startete Ihr Schulprojekt” Ausflug zum Wochenmarkt “.

Die Schülerinnen müssen im Rahmen Ihrer Ausbildung Quartalsaufgaben erledigen. Drei Seniorinnen wurden im Vorfeld gefragt, ob Sie an dem Projekt teilnehmen möchten. Alle waren begeistert von der Idee.
Starttermin war Dienstag, der 10.04.2018 um 09.00 Uhr. Unsere Seniorinnen wurden von den Schülerinnen abgeholt und zum Wochenmarkt begleitet. Die Schülerinnen wählten das Thema “Basale Stimulationen”.

Auf dem Wochenmarkt gibt es hierzu vielfältige Möglichkeiten wie z.B. eine Geruchsprobe von verschiedenen Kräutern und eine Geschmacksprobe von z.b. asiatischen Rucola vom Obst und Gemüsestand oder eine Duftprobe von wunderschönen Rosen beim Blumenhändler. Textsicherheit bewiesen unsere Senioreninnen bei einem Geburtstagsständchen für ein Zwillingspärchen einer Kindergartengruppe, diese waren zum gleichen Zeitpunkt auf dem Wochenmarkt. Hier wurde das Thema “Alt und Jung” aufgegriffen. Der Vormittag wurde mit einem Rundgang durch den Apothekergarten abgerundet und kurz vor dem Mittagessen kamen die Senioren von Ihrem Ausflug nach Hause. Die Schülerinnen konnten sich nun entspannen. Alles ist gut gelaufen und die Senioren waren glücklich und wohlgelaunt. Ihr Projekt in Form einer schriftlichen Ausarbeitung wurde beschreiben. Die Erstellung eines Fotobandes für die Senioren war Fleißarbeit. Die Benotung der Altenpflegeschule ergab eine 2 +.

Frau Sandra Zartmann Praxisanleiterin aus der Alloheim Seniorenresidenz” Anna Margareta” gratulierte den Schülerinnen für das tolle Ergebnis.

Altenpflegeschülerinnen besuchen mit Senioren den Wochenmarkt

Bild von links nach rechts

Seniorinnen: Frau Linda Kraus Kaiser, Frau Maria Louise Gerstung, Frau Herta Birk,
Schülerinnen: Katja Fischer, Sylwia Zielinski, Lisa Boog, Marie Ludwig, Laura Hilberg

27.03.2018 | Infotag zu Pflegeberufen

04.01.2018 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Bad Marienberg. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren Residenzen Anna Margareta und Haus am Kurpark in Bad Marienberg hatten dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Senioren Residenzen Anna Margareta und Haus am Kurpark am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.
„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Daniela Klobetanz, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“

Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

06.12.2017 | Senioren eine Freude machen

03.11.2017 | Ist eine Versorgungsvollmacht ausreichend bei Demenz

21.09.2017 | Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg

Am 21.09.2017 konnte der Erlös der gemeinsamen Veranstaltung “Eisflaterate” der Einrichtungen “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” an den Mandolinenclub Dreisbach übergeben werden. Herr Beyer, 1.Clubvorsitzender des Mandolinenclubs nahm den Scheck in Höhe von 550,00 Euro entgegen. Sichtlich überrascht wirkten die Mitglieder des Mandolinenclubs über die Spendensumme in Höhe von 550 Euro die mit dem Verkauf von Eis erzielt werden konnte und jetzt dem Mandolinenclub Jugendlust 1925 für die Nachwuchsarbeit und die Anschaffung von Notenmaterial gespendet wurde. Gerade in der heutigen Zeit gewinnt die Nachwuchsförderung an Bedeutung, da sich immer weniger “Musikbegeisterte” der traditionellen Musik verschrieben haben. Gerade das Spielen von traditionellen Instrumenten ist eine schöne Kunst, die es zu erhalten lohnt. Bei der Spendenübergabe konnten die Anwesenden Gäste aus der Seniorenresidenz einige Musikstücke aus dem Repertoire des Mandolinenclubs hören. Moderne Musikstücke wurden mehrstimmig auf den Mandolinen interpretiert und sorgte für Begeisterung bei den anwesenden Gästen. Der Mandolinenclub unter jetziger musikalischer Leitung von Frau Stolpmann kann auf eine lange Tradition seit seiner Gründung im Jahre 1925 zurückblicken und sorgt noch immer für gute Stimmung und wunderbare Musik.

Foto 1: hintere Reihe von links nach rechts: Mitarbeiter der Alloheim Seniorenresidenz “Anna Margareta” Bad Marienberg Frau Schneider- Mitarbeiterin sozialer Dienst, Frau Wenk- Leiterin sozialer Dienst, Frau Wäschenbach- Mitarbeiterin soziale Betreuung , Frau Merk- Leiterin der Verwaltung ; Herr Beyer- Vorsitzender des Mandolinenclubs Dreisbach
Foto2: von links nach rechts: Frau Merk, Frau Wenk, Frau Wäschenbach und im Vordergrund applaudierende Clubmitglieder
Foto3: Impression Mandolinenclub Dreisbach bei der Probe

Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg
Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg
Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg

19.09.2017 | Große Motto-Party mit Oldie-Treffen

Mit Live-Musik und einem bunten Programm lassen die Alloheim Senioren-Residenzen am 27. September die 50er und 60er Jahre wieder aufleben

BAD MARIENBERG. „Oldie trifft Oldie“ lautet das Motto einer ganz besonderen Party. Am 27. September begeben sich die Senioren der Einrichtung “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” auf eine musikalische und kulinarische Zeitreise in die 50er und 60er Jahre. Eingeladen dazu sind alle Bürger der Region.
Mit der Veranstaltung will das Team der Residenz die „Oldie-Gruppe“ der Senioren, aber auch alle Fans der 50er und 60er Jahre begeistern. „So kann man sich dann austauschen, fachsimpeln, aber vor allem gemeinsam in Erinnerungen schwelgen“, sagt Einrichtungsleiterin Daniela Klobetanz, „das Treffen in der Weberstraße ist sicher eines der Highlights unserer jährlichen Veranstaltungen.“
Das Organisationsteam hofft, dass auch viele Bürger die Gelegenheit zu diesem außergewöhnlichen Ausflug ergreifen. Ab 16 Uhr herrscht Party-Stimmung in Bad Marienberg. Passend zum Motto der Veranstaltung dreht sich dann vom Programm her alles um die „gute, alte Zeit“. „Auch das Essen entspricht ganz dieser Ära“, sagt Daniela Klobetanz, „mit Toast Hawaii, Pfirsichbowle, Käseplatten und Crackern zeigen wir auch kulinarisch, was damals angesagt war.“
Das gilt auch für das musikalische Programm, das Alleinunterhalter Rolf Klein mit Hits aus dieser Zeit bestreiten wird. Ein Karaoke-Wettbewerb wird die Stimmung sicherlich ebenfalls heben. Um die Party abzurunden, sind sowohl die gesamte Dekoration als auch die Kleidung auf das Motto abgestimmt: mit Petticoats, Culotte Hosen in rot-weiß oder schwarz mit Punkten. Zeitungsartikel und Bilder dieser Zeit runden das Fifties-Feeling entsprechend ab.
„Das Oldie-Treffen und die Party werden sicher bis in den Abend andauern“, sagt Daniela Klobetanz, „wir hoffen, dass viele Bürger den Weg zu uns finden und auch von der Kleidung sich ganz unserem Motto anpassen. Der Eintritt ist natürlich kostenfrei. Eine Anmeldung ist bitte bis 25.09.2017 erbeten“.

25.08.2017 | Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21.09.2017: Tipps, Unterstützung und Beratung vom Alloheim für Betroffene

17.08.2017 | Gemeinsam für mehr Lebensqualität

15.08.2017 | Alloheim gratuliert zu dem bestandenen Examen in der Altenpflege 2017

Foto von Links nach rechts:
Stefanie Aroldt , Sandra Zartmann, Hanna Usiacyk, Daniela Klobetanz, Matthias Müller, Stefanie Irle

Haus Anna Margareta und Haus am Kurpark vermelden, dass Frau Aroldt und Frau Irle erfolgreich Ihre Pflegefachkraftausbildung abgeschlossen haben. Frau Usiacyk wird nach erfolgreicher bestandener Ausbildung zur Pflegehilfskraft im Anschluss zwei weitere Jahre zur Pflegefachkraft ausgebildet.

Wir freuen uns sehr für unsere “neuen” Fachkräfte und vermelden, alle sind mit einem Anschlussvertrag ausgestattet wurden.

Alloheim gratuliert zu dem bestandenen Examen in der Altenpflege 2017

01.08.2017 | Alloheim Seniorenresidenz “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” in Bad Marienberg begrüßen Auszubildenden und Bundesfreiwillige

Am 1. August begrüßen wir zehn Auszubildende in der Altenpflegeausbildung sowie zwei Bundesfreiwillige in der Seniorenresidenz “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” Bad Marienberg.

Im Vorfeld konnten die Auszubildenden erste Erfahrungen in Form von Praktika und teilweise in der Ausbildung zum Altenpflegehelfer sammeln. Wir begrüßen vier Azubis in der einjährige Ausbildung sowie sechs Azubis in der dreijährige Ausbildung. Unsere Azubis erhalten während ihrer Ausbildungszeit tatkräftige Unterstützung durch die Praxisanleiterinnen Sandra Zartmann, Nadine Scherer und Claudia Haas. Diese sind verantwortlich, dass die Umsetzung der theoretischen Grundlagen in die Praxis reibungslos von Statten geht.

Die Residenzleiterin Daniela Klobetanz, Pflegedienstleiter Matthias Müller und Pflegedienstleiterin Frau Sanela Ahmetovic freuen sich, dass so viele jungen Menschen sich für unser Haus entschieden haben um diesen anspruchsvollen Beruf erlernen und wünschen den neuen Auszubildenden viel Erfolg in ihrem neuen Beruf.

Foto von links nach rechts:

Frau Karayilmaz, Sevil, Anna Klobetanz, Gina Rogalla, Sandra Zartmann, Heike Kölsch, Fatima Rosenkranz, Zielinski Sylwia, Daniela Klobetanz, Jenny Maur, Maximilian Schmidt

Nicht abgebildet;
Arelis Yanet Siegel, Claudia Draxler, Hanna Usiacyk
Herr Bastian Strauch sowie Frau Carolin Aleßio für den Bundesfreiwilligendienst.

Alloheim Seniorenresidenz "Anna Margareta" und "Haus am Kurpark" in Bad Marienberg begrüßen  Auszubildenden und Bundesfreiwillige

10.03.2017 | BERUFSORIENTIERUNG VORBEREITUNG MIT ALLOHEIM

28.11.2016 | Spendenübergabe an die Bläserklasse der Marie-Curie-Realschule

Die im Rahmen unserer diesjährigen Eisflatrate-Aktion gespendeten Gelder wurden kürzlich an die Bläserklasse der Marie-Curie-Realschule plus in Bad Marienberg übergeben.

25.11.2016 | Unsere Residenz ist MRE-zertifiziert

Eine einwandfreie Hygiene hat in unserer Residenz höchste Priorität. Die guten hygienischen Bedingungen in unserem Hause wurden kürzlich im Rahmen der Zertifizierung durch das MRE-Netzwerk der Landkreise Altenkirchen, Westerwald und Lahn unabhängig geprüft und bestätigt.

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de