Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Am Kurpark” Bad Marienberg

Triftstraße 10 | 56470 Bad Marienberg | 02661 9112-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Am Kurpark” Bad Marienberg

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Samstag,
08.08.20
14:30 Uhr
Cafeteria, Gartenbereich Alloheim "Am Kurpark"
Sommerfest Der Sommer ist im vollen Gange und das wollen wir gemeinsam mit unseren Bewohnern und Gästen bei Kuchen, Eis und selbstgemachter Limonade genießen. Für die musikalische Unterstützung ist durch den Alleinunterhalter gesorgt.
Dienstag,
18.08.20
15:00 Uhr
Alloheim "Am Kurpark"
Cocktailnachmittag Passend zu dem heißen Wetter fährt der Cocktailwagen durchs Haus. Mit einer Auswahl an erfrischenden frischen Cocktails und einladender Musik zieht der Wagen von Bewohner zu Bewohner.
Mittwoch,
07.10.20
14:30 Uhr
Cafeteria Alloheim "Am Kurpark"
Oktoberfest o´zapft is. Auch bei uns im Alloheim "Am Kurpark". Wir laden unsere Bewohner herzlich zum Oktoberfest ein. Mit bayrischem Flair, Weißwurst, Brezeln und zünftiger Livemusik gestalten wir uns einen lustigen Nachmittag
Dienstag,
22.12.20
14:30 Uhr
Cafeteria Alloheim "Am Kurpark"
Weihnachtsfeier Zum einläuten der besinnlichen Feiertage findet die Weihnachtsfeier für die Bewohner an schön eingedeckten Tafeln in der Cafeteria statt. Mit Kerzen, weihnachtlichem Gebäck, der ein oder anderen Weihnachtsgeschichte und weihnachtlicher Livemusik verbringen wir einen gemütlichen Nachmittag
Donnerstag,
31.12.20
14:30 Uhr
Cafeteria Alloheim "Am Kurpark"
Silvesterfeier Mit Kartoffelsalat und Würstchen, dem ein oder anderen Sekt lassen wir gemeinsam das alte Jahr ausklingen. Mit guter Laune Musik verbringen wir die letzten Stunden des alten Jahres in einer netten lustigen Runde in der Cafeteria

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

29.11.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

13.08.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck

04.04.2019 | Herzliche Einladung zum Senioren-Sicherheitsvortrag

25.01.2019 | Für Senioren gewichtelt

04.01.2019 | Moderne Technik im Dienste der Senioren

06.12.2018 | Scheckübergabe nach der “Eis – Zeit”

Bad Marienberg. Am 06.12.2018 wird die Scheckübergabe durch Frau Daniela Klobetanz an die Bläserklasse der Realschule Plus, vertreten durch den musikalischen Leiter Herrn Gregor Gross im feierlichen Rahmen der stattfindenden Nikolausfeier in der Seniorenresidenz Anna Margareta, 56470 Bad Marienberg, Weberstrasse 6 erfolgen.

Die Bläserklasse der Realschule wird an diesem Nachmittag mit einem weihnachtlichen musikalischen Programm die Nikolausfeier für unsere Bewohner begleiten. Wir danken den Schülern, Lehrern und Direktorat der Realschule Plus für ihr Engagement und die wunderbare Zusammenarbeit mit unserer Einrichtung, die solche Veranstaltungen als Schnittpunkt der Generationen ermöglichen und freuen uns auf weitere Veranstaltungen.
Im August 2018 verwandelten sich die Alloheim Seniorenresidenz Anna Margareta und im September 2018 die Alloheim Seniorenresidenz Haus am Kurpark in diesem Jahr wieder in eine ganz besondere Eisdiele. Es konnten alle Bürger in der Einrichtung so viel Eis schlemmen und genießen, wie sie wollten. Der Erlös des Flatrate-Eisfestes geht in diesem Jahr als Spende an die Bläserklasse der Realschule Plus in Bad Marienberg.

„Eis essen für den guten Zweck“ lautete das Motto der gemeinnützigen Aktion, die in der Einrichtung jedes Jahr mit großem Erfolg und viel Zuspruch der Bevölkerung stattfindet. „Die positive Resonanz unserer Eisflat-Party ist immer wieder überwältigend“, freute sich Residenzleiterin Daniela Klobetanz, „Eis essen und dabei gleichzeitig etwas Gutes Tun – das war das Ziel unserer außergewöhnlichen Veranstaltung.“ Die Erlöse werden in vollem Umfang an die Realschule Plus gespendet, damit weiterhin die Jugendlichen, speziell im musischen Bereich gefördert werden können.

23.11.2018 | Reinigungskräfte erhalten Anerkennung

27.09.2018 | Oldie traf Oldie” und brachte Erinnerungen zurück

Bad Marienberg. Am 27.09.2018 drehte sich in der Seniorenresidenz “Anna Margareta” alles um Musik, kulinarische Leckereien und die Mode: Im “Cafe Anna” der Seniorenresidenz “Anna Margareta” fand die diesjährige gemeinsame Veranstaltung mit dem “Haus am Kurpark” „Oldie trifft Oldie“ statt.

Bei der diesjährigen „Oldie-trifft-Oldie“-Veranstaltung präsentierten die Mitarbeiter allen Interessierten, Fans und den Senioren der Einrichtung besondere Schätze aus der Vergangenheit im Rahmen einer Modenschau. „Viele unsere Bewohner freuen sich auf einen Rückblick in vergangene Zeiten, “Kleidung wie aus Omas Zeiten” was ihre Eltern besaßen oder die sie selbst in ihrer eigenen Jugend trugen“, sagte Einrichtungsleiterin Daniela Klobetanz. Erinnerungen an diese Zeit und Erlebnisse mit den teilweise modischen “Sünden” sorgten für viel Gesprächsstoff und Fachsimpeleien zwischen den Senioren und Gästen. „Wir wollten mit diesem Event die damalige Zeit nochmals lebendig werden lassen“, sagte Daniela Klobetanz, „ die Erinnerungen unseren Bewohnern waren durchweg Positiv. Ein gelungener Nachmittag, der sicherlich im nächsten Jahr wiederholt wird und wieder für viel Gesprächsstoff sorgen wird.

07.09.2018 | Hilfen beim Einstieg in den Beruf

05.09.2018 | Neue Kohorte der Berufseinstiegsbegleitung startet

20.07.2018 | Sommerfest im Haus am Kurpark

09.07.2018 | Abschlussfeier der Altenpflegehelfer

10.04.2018 | Altenpflegeschülerinnen besuchen mit Senioren den Wochenmarkt

Am 10.04.2018 war es soweit, unsere Altenpflegeschülerin Frau Sylwia Zielinski, aus der Alloheim Seniorenresidenz “Anna Margareta” in Bad Marienberg, und vier weitere Schülerinnen aus der Fachschule für Altenpflege in Westerburg, startete Ihr Schulprojekt” Ausflug zum Wochenmarkt “.

Die Schülerinnen müssen im Rahmen Ihrer Ausbildung Quartalsaufgaben erledigen. Drei Seniorinnen wurden im Vorfeld gefragt, ob Sie an dem Projekt teilnehmen möchten. Alle waren begeistert von der Idee.
Starttermin war Dienstag, der 10.04.2018 um 09.00 Uhr. Unsere Seniorinnen wurden von den Schülerinnen abgeholt und zum Wochenmarkt begleitet. Die Schülerinnen wählten das Thema “Basale Stimulationen”.

Auf dem Wochenmarkt gibt es hierzu vielfältige Möglichkeiten wie z.B. eine Geruchsprobe von verschiedenen Kräutern und eine Geschmacksprobe von z.b. asiatischen Rucola vom Obst und Gemüsestand oder eine Duftprobe von wunderschönen Rosen beim Blumenhändler. Textsicherheit bewiesen unsere Senioreninnen bei einem Geburtstagsständchen für ein Zwillingspärchen einer Kindergartengruppe, diese waren zum gleichen Zeitpunkt auf dem Wochenmarkt. Hier wurde das Thema “Alt und Jung” aufgegriffen. Der Vormittag wurde mit einem Rundgang durch den Apothekergarten abgerundet und kurz vor dem Mittagessen kamen die Senioren von Ihrem Ausflug nach Hause. Die Schülerinnen konnten sich nun entspannen. Alles ist gut gelaufen und die Senioren waren glücklich und wohlgelaunt. Ihr Projekt in Form einer schriftlichen Ausarbeitung wurde beschreiben. Die Erstellung eines Fotobandes für die Senioren war Fleißarbeit. Die Benotung der Altenpflegeschule ergab eine 2 +.

Frau Sandra Zartmann Praxisanleiterin aus der Alloheim Seniorenresidenz” Anna Margareta” gratulierte den Schülerinnen für das tolle Ergebnis.

Altenpflegeschülerinnen besuchen mit Senioren den Wochenmarkt

Bild von links nach rechts

Seniorinnen: Frau Linda Kraus Kaiser, Frau Maria Louise Gerstung, Frau Herta Birk,
Schülerinnen: Katja Fischer, Sylwia Zielinski, Lisa Boog, Marie Ludwig, Laura Hilberg

27.03.2018 | Infotag zu Pflegeberufen

04.01.2018 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Bad Marienberg. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren Residenzen Anna Margareta und Haus am Kurpark in Bad Marienberg hatten dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Senioren Residenzen Anna Margareta und Haus am Kurpark am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.
„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Daniela Klobetanz, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“

Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

06.12.2017 | Senioren eine Freude machen

03.11.2017 | Ist eine Versorgungsvollmacht ausreichend bei Demenz

21.09.2017 | Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg

Am 21.09.2017 konnte der Erlös der gemeinsamen Veranstaltung “Eisflaterate” der Einrichtungen “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” an den Mandolinenclub Dreisbach übergeben werden. Herr Beyer, 1.Clubvorsitzender des Mandolinenclubs nahm den Scheck in Höhe von 550,00 Euro entgegen. Sichtlich überrascht wirkten die Mitglieder des Mandolinenclubs über die Spendensumme in Höhe von 550 Euro die mit dem Verkauf von Eis erzielt werden konnte und jetzt dem Mandolinenclub Jugendlust 1925 für die Nachwuchsarbeit und die Anschaffung von Notenmaterial gespendet wurde. Gerade in der heutigen Zeit gewinnt die Nachwuchsförderung an Bedeutung, da sich immer weniger “Musikbegeisterte” der traditionellen Musik verschrieben haben. Gerade das Spielen von traditionellen Instrumenten ist eine schöne Kunst, die es zu erhalten lohnt. Bei der Spendenübergabe konnten die Anwesenden Gäste aus der Seniorenresidenz einige Musikstücke aus dem Repertoire des Mandolinenclubs hören. Moderne Musikstücke wurden mehrstimmig auf den Mandolinen interpretiert und sorgte für Begeisterung bei den anwesenden Gästen. Der Mandolinenclub unter jetziger musikalischer Leitung von Frau Stolpmann kann auf eine lange Tradition seit seiner Gründung im Jahre 1925 zurückblicken und sorgt noch immer für gute Stimmung und wunderbare Musik.

Foto 1: hintere Reihe von links nach rechts: Mitarbeiter der Alloheim Seniorenresidenz “Anna Margareta” Bad Marienberg Frau Schneider- Mitarbeiterin sozialer Dienst, Frau Wenk- Leiterin sozialer Dienst, Frau Wäschenbach- Mitarbeiterin soziale Betreuung , Frau Merk- Leiterin der Verwaltung ; Herr Beyer- Vorsitzender des Mandolinenclubs Dreisbach
Foto2: von links nach rechts: Frau Merk, Frau Wenk, Frau Wäschenbach und im Vordergrund applaudierende Clubmitglieder
Foto3: Impression Mandolinenclub Dreisbach bei der Probe

Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg
Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg
Eisflatrate für den guten Zweck: Scheckübergabe war ein voller Erfolg

19.09.2017 | Große Motto-Party mit Oldie-Treffen

Mit Live-Musik und einem bunten Programm lassen die Alloheim Senioren-Residenzen am 27. September die 50er und 60er Jahre wieder aufleben

BAD MARIENBERG. „Oldie trifft Oldie“ lautet das Motto einer ganz besonderen Party. Am 27. September begeben sich die Senioren der Einrichtung “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” auf eine musikalische und kulinarische Zeitreise in die 50er und 60er Jahre. Eingeladen dazu sind alle Bürger der Region.
Mit der Veranstaltung will das Team der Residenz die „Oldie-Gruppe“ der Senioren, aber auch alle Fans der 50er und 60er Jahre begeistern. „So kann man sich dann austauschen, fachsimpeln, aber vor allem gemeinsam in Erinnerungen schwelgen“, sagt Einrichtungsleiterin Daniela Klobetanz, „das Treffen in der Weberstraße ist sicher eines der Highlights unserer jährlichen Veranstaltungen.“
Das Organisationsteam hofft, dass auch viele Bürger die Gelegenheit zu diesem außergewöhnlichen Ausflug ergreifen. Ab 16 Uhr herrscht Party-Stimmung in Bad Marienberg. Passend zum Motto der Veranstaltung dreht sich dann vom Programm her alles um die „gute, alte Zeit“. „Auch das Essen entspricht ganz dieser Ära“, sagt Daniela Klobetanz, „mit Toast Hawaii, Pfirsichbowle, Käseplatten und Crackern zeigen wir auch kulinarisch, was damals angesagt war.“
Das gilt auch für das musikalische Programm, das Alleinunterhalter Rolf Klein mit Hits aus dieser Zeit bestreiten wird. Ein Karaoke-Wettbewerb wird die Stimmung sicherlich ebenfalls heben. Um die Party abzurunden, sind sowohl die gesamte Dekoration als auch die Kleidung auf das Motto abgestimmt: mit Petticoats, Culotte Hosen in rot-weiß oder schwarz mit Punkten. Zeitungsartikel und Bilder dieser Zeit runden das Fifties-Feeling entsprechend ab.
„Das Oldie-Treffen und die Party werden sicher bis in den Abend andauern“, sagt Daniela Klobetanz, „wir hoffen, dass viele Bürger den Weg zu uns finden und auch von der Kleidung sich ganz unserem Motto anpassen. Der Eintritt ist natürlich kostenfrei. Eine Anmeldung ist bitte bis 25.09.2017 erbeten“.

25.08.2017 | Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21.09.2017: Tipps, Unterstützung und Beratung vom Alloheim für Betroffene

17.08.2017 | Gemeinsam für mehr Lebensqualität

15.08.2017 | Alloheim gratuliert zu dem bestandenen Examen in der Altenpflege 2017

Foto von Links nach rechts:
Stefanie Aroldt , Sandra Zartmann, Hanna Usiacyk, Daniela Klobetanz, Matthias Müller, Stefanie Irle

Haus Anna Margareta und Haus am Kurpark vermelden, dass Frau Aroldt und Frau Irle erfolgreich Ihre Pflegefachkraftausbildung abgeschlossen haben. Frau Usiacyk wird nach erfolgreicher bestandener Ausbildung zur Pflegehilfskraft im Anschluss zwei weitere Jahre zur Pflegefachkraft ausgebildet.

Wir freuen uns sehr für unsere “neuen” Fachkräfte und vermelden, alle sind mit einem Anschlussvertrag ausgestattet wurden.

Alloheim gratuliert zu dem bestandenen Examen in der Altenpflege 2017

01.08.2017 | Alloheim Seniorenresidenz “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” in Bad Marienberg begrüßen Auszubildenden und Bundesfreiwillige

Am 1. August begrüßen wir zehn Auszubildende in der Altenpflegeausbildung sowie zwei Bundesfreiwillige in der Seniorenresidenz “Anna Margareta” und “Haus am Kurpark” Bad Marienberg.

Im Vorfeld konnten die Auszubildenden erste Erfahrungen in Form von Praktika und teilweise in der Ausbildung zum Altenpflegehelfer sammeln. Wir begrüßen vier Azubis in der einjährige Ausbildung sowie sechs Azubis in der dreijährige Ausbildung. Unsere Azubis erhalten während ihrer Ausbildungszeit tatkräftige Unterstützung durch die Praxisanleiterinnen Sandra Zartmann, Nadine Scherer und Claudia Haas. Diese sind verantwortlich, dass die Umsetzung der theoretischen Grundlagen in die Praxis reibungslos von Statten geht.

Die Residenzleiterin Daniela Klobetanz, Pflegedienstleiter Matthias Müller und Pflegedienstleiterin Frau Sanela Ahmetovic freuen sich, dass so viele jungen Menschen sich für unser Haus entschieden haben um diesen anspruchsvollen Beruf erlernen und wünschen den neuen Auszubildenden viel Erfolg in ihrem neuen Beruf.

Foto von links nach rechts:

Frau Karayilmaz, Sevil, Anna Klobetanz, Gina Rogalla, Sandra Zartmann, Heike Kölsch, Fatima Rosenkranz, Zielinski Sylwia, Daniela Klobetanz, Jenny Maur, Maximilian Schmidt

Nicht abgebildet;
Arelis Yanet Siegel, Claudia Draxler, Hanna Usiacyk
Herr Bastian Strauch sowie Frau Carolin Aleßio für den Bundesfreiwilligendienst.

Alloheim Seniorenresidenz "Anna Margareta" und "Haus am Kurpark" in Bad Marienberg begrüßen  Auszubildenden und Bundesfreiwillige

10.03.2017 | BERUFSORIENTIERUNG VORBEREITUNG MIT ALLOHEIM

28.11.2016 | Spendenübergabe an die Bläserklasse der Marie-Curie-Realschule

Die im Rahmen unserer diesjährigen Eisflatrate-Aktion gespendeten Gelder wurden kürzlich an die Bläserklasse der Marie-Curie-Realschule plus in Bad Marienberg übergeben.

25.11.2016 | Unsere Residenz ist MRE-zertifiziert

Eine einwandfreie Hygiene hat in unserer Residenz höchste Priorität. Die guten hygienischen Bedingungen in unserem Hause wurden kürzlich im Rahmen der Zertifizierung durch das MRE-Netzwerk der Landkreise Altenkirchen, Westerwald und Lahn unabhängig geprüft und bestätigt.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.