Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Althen”

Saxoniastraße 32 | 04319 Leipzig-Althen | 034291 37-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.11.2019 | Gemeinsam in die berufliche Zukunft

01.10.2019 | Zuckertütenfest im Seniorenzentrum Leipzig – Althen

29.08.2019 | Arbeit mit Herz und Zukunftsperspektive

01.06.2019 | Seniorenzentrum in Althen lädt zur großen “Eis-Party” ein

01.05.2019 | Tierischer Besuch im Seniorenzentrum Althen

01.02.2019 | Bürger beschenkten alleinstehende Senioren

01.02.2019 | Boys Day im Alloheim

13.11.2018 | Oktoberfest im Seniorenzentrum Althen

Auch in diesem Jahr fieberten die Bewohner des Seniorenzentrum Althen dem alljährlichen Oktoberfest entgegen.

Die Fleischerei Winter aus Althen lieferte deftige Hausschlachtewurst direkt vom Bauernhof. Wurstsuppe und Leberkäse mit Sauerkraut rundeten den Gaumenschmaus noch ab.

Für die passende musikalische Unterhaltung sorgte unser DJ Olaf, der wie auch in den vergangenen Jahren mit seiner Musik für ausgelassene Stimmung sorgte.

Alle Bewohner genossen das üppige Mahl und schunkelten und tanzten ausgelassen zur Musik. Am Ende stand für alle fest: „Das machen wir im nächsten Jahr wieder“.

Oktoberfest im Seniorenzentrum Althen

12.09.2018 | Feuerwehrübung im Seniorenzentrum „Althen“

Am Mittwoch, den 12. September 2018 erreichte gegen 9:00 Uhr ein Großaufgebot der Feuerwehr Leipzig das Seniorenzentrum „Althen“. Aus dem Haus „Parthe“ stieg dicker Qualm auf. Unverzüglich begann in Zusammenarbeit mit den Brandschutzhelfern der Einrichtung die Evakuierung des gesamten Gebäudes.

Glücklicherweise handelte es sich nur um eine Übung, bei welcher der Ernstfall geprobt werden sollte. Nachdem sich der erste Schrecken bei den Bewohnern und Mitarbeitern gelegt hatte, waren alle recht froh, dass die Übung ohne Komplikationen verlief.

Alle Bewohner und Mitarbeiter wissen nun mit großer Gewissheit, wie schnell und effektiv die Leipziger Feuerwehr im Notfall zur Stelle ist.

Wir sagen danke bei der Feuerwehr Leipzig für diese eindrucksvolle Übung.

Ihr Team des Seniorenzentrums “Althen”

Feuerwehrübung im Seniorenzentrum „Althen“
Feuerwehrübung
Feuerwehrübung im Seniorenzentrum „Althen“

11.09.2018 | Mit der Pferdekutsche ins “Blaue”

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen fuhr am Dienstag, den 11. September 2018 am Vormittag die Pferdekutsche mit Herrn Hilpert auf dem Kutschbock in der Einrichtung vor.
20 Bewohner gingen an Bord, um Althen und Umgebung von der Kutsche aus zu erkunden.

Sonst ist dieses Vergnügen den Herren vorbehalten, da Herr Hilpert immer zum „Männertag“ im Frühling die Herren zum Ausflug anholt.

Daher freuten sich besonders die weiblichen Passagiere um so mehr, dass Ihnen dieses Vergnügen nun auch zu teil wurde.

Herr Hilpert hat immer viele lustige Sprüche auf seinen Ausfahrten dabei, sodass die Stimmung fröhlich und ausgelassen war.

Pünktlich zum Mittagessen waren dann alle wieder gesund und munter in der Einrichtung zurück.

Mit der Pferdekutsche ins "Blaue"
Mit der Pferdekutsche ins "Blaue"

03.09.2018 | Zuckertütenfest im Seniorenzentrum Leipzig – Althen

Es war wieder soweit, am 03.09.2018 begann das neue Schuljahr für die Altenpflegeschüler und wir durften wieder voller Stolz neue Auszubildende in unseren Reihen begrüßen.
Mit nunmehr insgesamt 13 Auszubildenden in drei Ausbildungsstufen und drei Pflegehelfer/innen welche sich berufsbekleidend zur Fachkraft weiterbilden, zählen wir uns zu einem wichtigen Ausbildungsbetrieb in der Region.

Dies ist uns immer wieder Ansporn unsere Schüler intensiv zu einem erfolgreichen Berufsabschluss zu begleiten.

In einer kleinen Feierstunde wurden am 30.08.2018 die neuen Auszubildende mit einer Zuckertüte begrüßt und ihren neuen Wohnbereichsleitern und Ausbildern vorgestellt.

Einrichtungsleiterin Uta Grohmann und Pflegedienstleiterin Steffi Arnold informierten ausführlich über Start und Inhalte des ersten Schuljahres.

In einer lockeren Runde bei Kaffee und Kuchen wurde noch die eine oder andere persönliche Frage bezüglich der Ausbildung geklärt und die Aufregung ein wenig genommen.

Wir wünschen allen eine erfolgreiche Ausbildungszeit und viel Glück!

Mit großer Freude verabschiedeten wir vier nun ausgelernte Pflegeschüler aus ihrer Ausbildung und freuen uns alle als neue Pflegefachkräfte in unserem Team begrüßen zu können.

Auch hier ein Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die berufliche Zukunft.

Ihr Team des Seniorenzentrum Leipzig – Althen

Zuckertütenfest im Seniorenzentrum Leipzig – Althen

08.08.2018 | Alpaka-Abenteuer für Julia

07.05.2018 | Tag der Pflege bei der LVZ

05.05.2018 | Tag der Pflege: Die Alloheim-Gruppe und die Helios-Kliniken laden zur Vortragsreihe ein

Am 05. Mai 2018 laden wir Sie recht herzlich zum „Tag der Pflege“ zu einer gemeinsamen Vortragsreihe der Alloheim-Gruppe sowie der Helios-Kliniken, unterstützt von der Leipziger Volkszeitung, in das LVZ Gebäude (Peterssteinweg 19) in Leipzig ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Althen”

05.05.2018 | Karriere planen in der Pflege

01.05.2018 | Rollator-Führerschein mit Hindernissen

26.03.2018 | 21 Schülerinnen und Schüler nutzen den Schnuppertag in der Pflege

22.03.2018 | Seniorenzentrum Althen informiert auf Berufsorientierungsmesse über Pflegeberufe

01.03.2018 | Als Seiteneinsteiger in der Pflegebranche Karriere machen

25.02.2018 | Mit Ballons auf der Suche nach Pflegekräften

06.01.2018 | Großartige Beteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

06.12.2017 | Wichteln für Senioren

01.11.2017 | Karriere planen in der Pflege – Tipps für junge Menschen und Quereinsteiger

01.10.2017 | Große Freude

21.09.2017 | Woche der Demenz

20.09.2017 | Tattoo-Convention: Buntes Team sucht Verstärkung

26.07.2017 | Kurzzeitpflege: Schnelle Hilfe für Betroffene

11.06.2017 | Große Eisparty in der Alloheim Senioren-Residenz in Althen

11.05.2017 | Tag der Pflege – Wir sagen Danke!

09.04.2017 | Boy’s Day: Neue Berufshorizonte für Jugendliche

01.04.2017 | Speziell für Mütter: Berufsrückkehr ohne Hürden

27.03.2017 | Speziell für Mütter: Berufsrückkehr ohne Hürden

01.03.2017 | Valentinskaffe im Seniorenzentrum

25.02.2017 | Karriere planen in der Pflege

18.12.2016 | Adventsmarkt im Seniorenzentrum Althen

06.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

01.12.2016 | Im Dienst für den Menschen

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de