Pflege-Spezial

Seniorenzentrum „Am Ostring”

Ostring 2 | 44787 Bochum | 0234 32599-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

12.09.2019 | Oktoberfest

O´zapft is!

Getreu dem Motto feierten wir gemeinsam am Donnerstag, den 12.09.2019 das Oktoberfest.

Mit musikalischer Unterstützung von Andre Wörmann und bayerischen Köstlichkeiten konnten wir einen wunderbaren Nachmittag verbringen.

Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, so dass der Nachmittag nicht enden sollte.

Oktoberfest

14.08.2019 | Eis-Flatrate: Schlemmen für den guten Zweck

Auch in diesem Jahr hieß es wieder Schlemmen für den guten Zweck. Für einen geringen Betrag konnte man einen Tag lang so viel Eis essen, wie man mochte.

Bei der Eis-Flatrate-Aktion im Seniorenzentrum „Am Ostring“ wurden die Eisbecher niemals leer. Mit der Idee des Eis-Flatrate-Genuss wollte die Residenz auch in diesem Jahr Geld für einen guten Zweck einnehmen und große und kleine Eisliebhaber glücklich machen.

„Trotz des durchwachsenen Wetters hielt es die Menschen nicht vom Eis essen ab und somit können wir 200 Euro an die Bahnhofsmission Bochum spenden. Wir alle finden dieses Engagement mehr als unterstützenswert und wollen hier mit unserer Spende die Arbeit sehr gerne unterstützen.“

Eisflatrate

Die Leitung des sozialen Dienst Nicole Wähning und ihre Stellvertretung Sabine Ahrens überreichen den Scheck an Frau Scheer von der Bahnhofsmission Bochum. (von li. nach re.)

16.07.2019 | Marionettentheater zu Gast im Seniorenheim

08.07.2019 | Sommerfest zeigt sich märchenhaft

05.07.2019 | Eis-Flarate für guten Zweck in Seniorenheim

10.12.2018 | Seniorenheim bittet um Weihnachtspäckchen

08.12.2018 | Senioren backen Adventsplätzchen

21.11.2018 | Potpourri beliebter Melodien

16.11.2018 | Senioren begrüßen den Herbst

14.11.2018 | Clownereien begeistern Senioren

02.10.2018 | Mit der Maus überall unterwegs

01.09.2018 | Erster Hausflohmarkt im Seniorenheim am Ostring

30.08.2018 | Senioren besuchen den Kaisergarten

29.08.2018 | Streichelzoo bis Vogelspinne

25.07.2018 | Fest im Zeichen des Wirtschaftswunders

12.07.2018 | Eis-Flatrate: Schlemmen für den guten Zweck

25.06.2018 | Senioren richten WM Stube ein

21.06.2018 | Erinnerungen an Heinz Erhardt

19.05.2018 | “Oldie trifft Oldie” weckt Erinnerungen

01.05.2018 | Boy’s Day im Seniorenzentrum

17.04.2018 | Frühlingshafte Klänge im Zentrum

08.03.2018 | Besuch auf dem Stoffmarkt

12.02.2018 | Neuer Bewohnerbeirat am Ostring

09.02.2018 | Karnevalisten im Seniorenzentrum

02.02.2018 | Kreis für pflegende Angehörige

20.01.2018 | Teilhabe am Alltag

20.01.2018 | Bewohner kochen im Seniorenzentrum

05.01.2018 | Sternsinger im Seniorenzentrum

30.12.2017 | Wichtel-Aktion für einsame Senioren war erfolgreich

23.12.2017 | Kita besucht Senioren-Residenz “Am Ostring”

19.12.2017 | Senioren besuchen Weihnachtsmarkt

13.12.2017 | Von Stand zu Stand

13.12.2017 | Roland von Rauxel liest von Tana Schanzara

12.12.2017 | Feier im Seniorenzentrum

09.12.2017 | In der Ostringbäckerei

06.12.2017 | Seniorenaktion: Wichteln gegen die Einsamkeit

01.12.2017 | Besuch der Anne-Frank-Ausstellung

23.11.2017 | Gottesdienst für Verstorbene

13.11.2017 | Oldies treffen Oldies

09.11.2017 | Erwin Steden plaudert über den VfL

07.11.2017 | Männergesangsverein “Gussstahlglocke” singt im Seniorenheim

30.09.2017 | Soziale Teilhabe ermöglichen

20.09.2017 | Demenz im Blick

09.09.2017 | Von Rauxel liest

07.09.2017 | Rolli-Wash im Seniorenzentrum

12.08.2017 | Senioren machen Ausflug in den Zoo

07.08.2017 | Senioren besichtigen Wäscherei

04.08.2017 | Seniorenzentrum am Ostring wird zehn Jahre alt

29.07.2017 | Theaterstück erfreut Senioren

18.07.2017 | Seniorenzentrum spendet Bekleidung

07.07.2017 | Besuchshund Nala im Seniorenheim

20.06.2017 | Seniorenheim lädt zur Eis-Party

31.05.2017 | Senioren machen Ausflug nach Bottrop

23.05.2017 | Seniorenzentrum feiert Tag der Pflege

18.05.2017 | Senioren essen Spargel in Kirchhellen

19.04.2017 | Lesung im Seniorenzentrum

31.03.2017 | Frühlingsfest mit Männerchor

22.02.2017 | Hilfe für Guinea

20.02.2017 | Seniorenzentrum spendet Kleidung

02.02.2017 | Rollatorspende

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de