Corona News

Seniorenwohnanlage „Leck”

Ruhwinkel 2 | 25917 Leck | 04662 8913-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

26.07.2020 | Zeit der Ungewissheit ist endlich vorbei

29.05.2020 | Öffnung der Residenzen: „Immer ein kleines Fest“

In den Senioren-Residenzen der Alloheim-Gruppe in Schleswig-Holstein sind Besuche der Bewohner wieder möglich.

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen in Schleswig-Holstein: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den insgesamt 26 Einrichtungen der Alloheim-Gruppe generell wieder möglich. Alloheim ist der größte Anbieter von Pflegeplätzen in Schleswig-Holstein.

Grundlage sind die Besuchskonzepte der Residenzen, die von den Behörden jetzt durchgängig genehmigt worden sind. Demnach gelten nach wie vor bestimmte Auflagen. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher bei der Residenzleitung angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Dennoch sind die Begegnungen zwischen den Pflegebedürftigen und ihren Freunden und Angehörigen „immer ein kleines Fest“, wie Anka Clausen, Leiterin der Senioren-Residenz im nordfriesischen Bredstedt stellvertretend für alle anderen Alloheime, erfahren hat. In ihrer Einrichtung kann man sich zum Beispiel in einem eigens aufgebauten Zelt, allerdings getrennt durch eine Zaunbarriere, näherkommen.

17.05.2020 | Treffen unter Auflagen sind wieder möglich

06.12.2019 | Weihnachtliche Lesung mit Carlo v. Tiedemann in den Senioren-Residenzen Bredstedt, Niebüll und Leck

Schneeweißer Schnauzer, markante Stimme, gute Laune: Das kann nur der NDR-Star Carlo von Tiedemann sein. Im Norden ist er bekannt wie kaum eine zweite Persönlichkeit. Jetzt kommt die lebende Fernsehlegende exklusiv in die Senioren-Residenzen von Alloheim.

Am 6. Dezember liest v. Tiedemann in den Senioren-Residenzen in Bredstedt, Niebüll und Leck unbekannte, heitere und nachdenkliche Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit. Darunter sind Klassiker wie das weltbekannte Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ mit seiner ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte . Oder, eher unbekannt, die wunderbar formulierte Antwort, die in der amerikanischen Zeitung 1897 zu lesen war, als die 8-jährige Virginia den Redakteur fragte: Gibt es den Weihnachtsmann?

Doch das Besondere an dieser Weihnachtslesung sind nicht nur die sorgfältig ausgewählten stimmungsvollen Texte – es ist die Geschichte des Moderators selber. Tiedemann hat nämlich sein eigenes „Weihnachts-Wunder“ erlebt und kann deswegen besonders authentisch von der Weihnachtszeit erzählen. Der heute 75-Jährige, ein gläubiger Christ, hat „eine böse Zeit“ hinter sich, Jahre, in denen er abgestürzt war in Schulden und Alkohol. Doch das ist inzwischen vorbei. Sein Vertrag mit dem NDR wurde bis zum nächsten Jahr verlängert.

Um so gespannter dürften seine Zuhörer und Fans auf den vorweihnachtlichen Auftritt des norddeutschen Urgesteins sein. In jeder Senioren-Residenz wird er ca. 45 Minuten lesen, auch Autogramme und Buch-Signierungen sind möglich. Zu der Lesung in adventlicher Umgebung sind nicht nur alle Residenz- Bewohner sowie deren Angehörige und Freunde eingeladen, sondern genauso die weitere Öffentlichkeit, die bei dieser Gelegenheit auch einen Blick in die Senioren-Residenz von Alloheim werfen kann. Veranstaltungen wie die Weihnachtslesung mit Carlo v. Tiedemann sind typisch für das Betreuungs- und Unterhaltungs-Programm in den Alloheim-Residenzen.

Die Lesung in der Senioren-Residenz Bredstedt, Toftweg 3 beginnt um 10:30Uhr.
In Niebüll, Bachstelzenring 3-7 um 14:30Uhr.
In Leck ,Ruhwinkel 2 um 16:00Uhr.

23.11.2019 | Adventsbasar

Pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit fand auch in diesem Jahr wieder der vorweihnachtliche Adventsbasar in unserer Einrichtung statt.

Am 23.11.2019 um 14:30 Uhr begrüßten wir Bewohner, Angehörige und Gäste.

Angeboten wurden diesmal Gestecke, Holzarbeiten, Selbstgebackenes und viele andere Kreativarbeiten, die im Vorfeld gemeinsam gefertigt wurden. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt: So gab es frisch gebackene Waffeln und Kaffee.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten, die mit uns gemeinsam gebastelt haben und uns dabei unterstützten, unseren Adventsbasar im weihnachtlichen Glanz erstrahlen zu lassen.

Basar
Basar
Basar

25.10.2019 | Auch in diesem Jahr hieß es wieder: „Oktoberfest in Leck“

Lieder vom Münchner Hofbräuhaus und den Bergen Tirols tönte aus den Lautsprechern. Auch wenn unser Haus viele Kilometer davon entfernt liegt, unsere Bewohner sangen, tanzten und schunkelten dennoch begeistert mit.

Ein Nachmittag wie auf dem bayrischen Oktoberfest, mit Brezeln und anderen Knabbereien, passender Dekoration und Mitarbeitern in Lederhosen sorgten für die passende Atmosphäre.

Wir möchten uns bei den Bewohnern, Gästen, dem Musiker Ralf und den Mitarbeitern für die großartige Unterstützung und die tolle Stimmung recht herzlich bedanken.

Und natürlich freuen wir uns schon jetzt, auf die nächste tolle Veranstaltung in unserem Haus.

Oktoberfest
Oktoberfest
Oktoberfest

17.09.2019 | Heiterkeit und gute Laune bei unserem diesjährigen Herbstfest

Bewohner, Angehörige, Gäste und Mitarbeiter sangen und schunkelten in diesem Jahr zum Kap Horner Shanty-Chor. Die ausgelassene Stimmung riss sogar die eher Ruhigen unter uns mit.

Zum Einstieg gab es Kaffee, riesige Windbeutel und leckere Kuchen. Der Shanty-Chor unterhielt nicht nur mit bekannten Liedern, auch Anektoden und viel Humor begeisterten alle Anwesenden.

Wir bedanken uns bei allen, die uns am 17.09. unterstützt und zu der guten Stimmung beigetragen haben.

Herbstfest
Herbstfest

30.08.2019 | Die Freude an Oldtimern

Auch in diesem Jahr hieß es wieder „Oldie trifft Oldie“ bei uns in der Einrichtung.

Die Freude der Senioren und Gäste war groß: gucken, staunen, in Erinnerungen schwelgen und sogar eine Rundfahrt unternehmen. Das alles war am 30.08.2019 möglich.

Sieben liebevoll erhaltene und gepflegte Oldtimer wurden präsentiert, Fragen beantwortet, Geschichten erzählt.

Wir danken herzlichst den Besitzern dieser tollen Klassiker, dass sie uns diesen wunderbaren Nachmittag ermöglicht haben und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

Oldtimertreffen
Oldtimertreffen
Oldtimertreffen

15.08.2019 | “Es steht ein Pferd auf dem Flur…”

“…es laufen Huhn, Ziegen und Kaninchen in der Einrichtung umher.”

Am 15.08.2019 hatten wir Besuch vom Hof Hasselbek, dem pädagogischen Bauernhof aus Schafflund.

Es war ein großartiges Ereignis und begeisterte alle Bewohner, Gäste und Mitarbeiter.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Nadine Axelsen-Dentz, ihrem Mann und dem tierischen Anhang für diesen unvergesslichen Nachmittag.

Tierbesuch
Tierbesuch
Tierbesuch

28.07.2019 | Eisflatrate für den guten Zweck

Insgesamt 110,00 Euro wurden bei unserer Eisflatrate für den guten Zweck eingenommen. Die Spende haben wir nun an Frau Sawinski, Mitarbeiterin der Südtondern Tafel e.V. in Leck, übergeben.

Tafel

16.07.2019 | Sommerfest erfreut Senioren

Ein voller Erfolg war auch dieses Jahr wieder das sehr beliebte Sommerfest in unserer Einrichtung. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Bewohnern, Angehörigen und Gästen bedanken, die wir am 16. Juli bei uns begrüßen durften. Trotz des durchwachsenen Wetters hatten alle Besucher bei Kaffee, Kuchen und fröhlicher Dudelsack-Musik viel Spaß beim Feiern und Mitsingen.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

08.07.2019 | Ein Stück Berlin in Leck

„Da fühlt man sich wie mitten in Berlin.“ ,sagte eine Bewohnerin, als der Mann mit der Drehorgel zu spielen anfing. Am 08.07.2019 kam er wieder in unsere Einrichtung und unterhielt mit altbekannten Liedern die Bewohner und Gäste. Wir bedanken uns für die gute Stimmung und nette Unterhaltung und freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal.

Berlin
Berlin
Berlin

23.05.2019 | Besuch auf dem Bauernhof: Ein Erlebnis für alle Sinne

Der 23.05.2019 wurde zu einer gelungenen Abwechslung für einige unserer Bewohner. Der Besuch auf Hof Hasselbek, einem pädagogischen Bauernhof, ließ alle Bewohner aufblühen. Zwischen handzahmen Hühnern, Katzen, Kühen, Hasen und Co, wollten die Bewohner so schnell nicht mehr gehen. Eine sehr gelungene Ergänzung war auch die gemeinsame Kaffeerunde.

Da dieser Ausflug so viele Begeisterung brachte, erwartet uns ein Besuch der Tiere in unserem Hause im August, auf den wir uns jetzt schon alle sehr freuen.

Besuch auf dem Bauernhof: Ein Erlebnis für alle Sinne
Besuch auf dem Bauernhof: Ein Erlebnis für alle Sinne
Besuch auf dem Bauernhof: Ein Erlebnis für alle Sinne

09.05.2019 | Zum Tag der Pflege sagen wir einmal ganz herzlichen Dankeschön

28.03.2019 | Frühlingsfest mit Shanty-Chor

Am 28.03.2019 fanden sich Bewohner, Angehörige, Gäste und Mitarbeiter zusammen, um den Frühling zu begrüßen.

In einem mit Blumen und schönen Basteleien liebevoll gestalteten Ambiente, genossen wir Kuchen vom örtlichen Konditor. Begleitet wurde die Veranstaltung mit Live-Musik des Niebüller Shanty-Chores.

Diese Veranstaltung bot auch Raum für viele interessante Gespräche und für ein gemütliches Beisammensein mit seinen Liebsten.

Wir bedanken uns für die Unterstützung und das Kommen bei all unseren Gästen, Angehörigen und Bewohnern.

Frühlingsfest mit Shanty-Chor

12.03.2019 | Eine kulinarische Reise um die Welt

Viele kleine Köstlichkeiten aus allen “Herrenländern” ließen sich unsere Bewohner am 12.03.2019 schmecken. Mit Pizza aus Italien bis hin zu Muffins aus Amerika, begleitet von spannenden Geschichten aus der Ferne, verließen unsere Bewohner für ein paar schöne Stunden Nordfriesland.

Eine kulinarische Reise um die Welt
Eine kulinarische Reise um die Welt

27.01.2019 | Schulische Kooperationspartner gesucht

24.12.2018 | “Oh du fröhliche…” : Ein Rückblick auf die Weihnachtszeit

02.11.2018 | Veranstaltungsrückblick zum Oktoberfest

06.09.2018 | Oldietreffen in Senioren-Residenz

Hier wurden Erinnerungen wach: Auch in diesem Jahr konnten die Bewohner unseres Hauses wieder alte Autos bestaunen. Auch die Einladungen der Besitzer mitzufahren, wurden zahlreich angenommen.
Am 06.09.2018 fand das 2. Oldtimertreffen in unserem Hause statt. Bei schönstem Wetter und bester Stimmung wurden tolle Oldtimer präsentiert. Bewohner, Mitarbeiter und Gäste schwelgten in der Vergangenheit, erzählten ausgelassen, welche Autos sie selbst besaßen, fuhren und pflegten.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr, wenn es wieder heißt: Oldies für Oldies und danken allen Beteiligten für ihr Kommen und die ausgelassene Stimmung.

Oldietreffen in Senioren-Residenz
Oldietreffen in Senioren-Residenz

18.08.2018 | Eisflatrate-Aktion für den guten Zweck

Auch in diesem Jahr hieß es wieder: Eis essen satt für einen guten Zweck. Für 4,50 Euro konnte man soviel Eis schlemmen wie man wollte.

In diesem Zusammenhang wurde dieses Mal ein Spielenachmittag für groß und klein angeboten. Die Gewinner konnten sich über tolle Preise freuen.

Die Einnahmen dieser Aktion kommen dem Montessori-Kinderhaus des Ortes Leck zugute.

Wir sagen ganz lieben Dank allen Besuchern, die an diesem tag unsere Aktion unterstützt haben.

Ihr Team der Seniorenwohnanlage “Leck”

Eisflatrate-Aktion für den guten Zweck
Eisflatrate-Aktion für den guten Zweck
Eisflatrate-Aktion für den guten Zweck

20.06.2018 | Besuch vom “Leierkastenmann” erfreut Senioren

31.03.2018 | Karriere planen in der Pflege

24.12.2017 | Personal sagt Dankeschön

02.12.2017 | Fast wie Weihnachten

12.07.2017 | Der Sommer naht – Zeit für ein Eis

16.03.2017 | Rückblick auf das Frühlingsfest im Haus Leck

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.