Corona News

Residenz „Osterfeld”

Günter-Kleine-Straße 1 | 44532 Lünen | 02306 92944-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

29.05.2020 | Antonia Hobbit besucht Senioren

Auch „alte Bekannte“ kommen uns gerne besuchen und bringen von der Terrasse aus ein Ständchen für die Bewohner,. So zu letzt auch Frau Antonia Hobbit, die unseren Senioren damit eine große Freude bereitete.

Das vermittelt uns allen auch in dieser krisenreichen Zeit ein positives Gefühl.

Lieben Dank dafür Frau Hobbit.

Ihr Alloheim-Team in Lünen Osterfeld

Besuch

19.05.2020 | Gottesdienst erfreut Senioren

Am 19. Mai findet endlich wieder der evangelische Gottesdienst statt. Diesmal allerdings von der Terrasse aus. Das Foto zeigt eine Sicht vom Balkon. In dieser krisenreichen Zeit empfangen die Bewohner/Innen gerne den kirchlichen Zuspruch des Pfarrers Udo Kytzia der St. Georg Kirche in Lünen.

Vielen Dank für diesen tollen Besuch.

Ihr Alloheim-Team

Kirche

27.04.2020 | Wieder eine willkommene Abwechslung im Osterfeld

Unsere Bewohner hatten richtig Spaß an einigen tollen „Fensterkonzerten“.

Bei strahlendem Sonnenschein ging man gerne nach dem Nachmittagskaffee auf den Balkon und lauschte altbekannten Schlagerdarbietungen, die man nur zu gut von den Musikveranstaltungen des Hauses kannte.

Konzert

17.04.2020 | Fensterkonzert für Senioren

17.04.2020 | Erstes Fensterkonzert brachte große Freude

15.04.2020 | Ostergrüße aus der Residenz

21.02.2020 | Karneval in der Senioren-Residenz

„Die Frauen von St. Gottfried“ heizten auch in diesem Jahr die Karnevalsstimmung der Residenz Osterfeld in der Günter-Kleine-Str. 1 in Lünen mächtig an. Das Bild zeigt Bewohner und Gäste des Hauses bei der unterhaltsamen Show der Damen am Freitag, den 21. Februar im Restaurant der Residenz.

Wir sagen danke für den tollen Auftritt.

Ihr Alloheim-Team

Karneval

15.01.2020 | “Empfang mit Brömmelkamps”

08.01.2020 | Brömmelkamps spielten zum Neujahrsempfang

Am Dienstag, den 07. Januar fand wieder der traditionelle Neujahrsempfang mit den „Brömmelkamps“ in der Seniorenresidenz Osterfeld an der Günter-Kleine-Strasse 1 statt. Mit Pauken und Trompeten wurde das alte Jahr noch einmal verabschiedet und das neue in Empfang genommen. Die Musiker Gruppe aus Lünen Süd gab wieder ihr Bestes und versetzte mit ihren Darbietungen das Publikum in die richtige Feierstimmung.

17.12.2019 | Ein toller Weihnachtsmarktbesuch

Am 17.12.2019 unternahmen unsere Senioren, gemeinsam mit Schüler/innen der Heinrich-Bussmann-Schule in Lünen und den Mitarbeitern unseres sozialen Dienstes einen Ausflug zum nahen Weihnachtsmarkt. Die Schüler halfen beim Rollstuhl schieben und so konnten 16 Bewohner/innen am Ausflug teilnehmen. „Das macht richtig Spaß, das können wir ruhig öfters machen,“ sagt eine lächelnde Senioren. Zusammen wurde dann die ein oder andere Bratwurst gegessen und über die anstehende Weihnachtszeit gesprochen.

Wir sagen danke für diese tolle Unterstützung und wünschen nun ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.

Ausflug

05.12.2019 | Alle Jahre Wieder: vorweihnachtliche Stimmung im Osterfeld

Unsere Pflegedienstleiterin Sabine Hübscher und Koch Tiaser basteln zuletzt in der Küche kleine weihnachtliche Kekshäuser. Diese verschenken sie an Besucher, Freunde und Angehörige an den Weihnachtstagen.

Einige Zeit später fand dann unsere diesjähriger Adventsmarkt statt, der wieder ein voller Erfolg war.

Die 8 Aussteller zeigten sich zufrieden. Das Große Foyer war weihnachtlich geschmückt. Am Nachmittag spielte ,fast schon traditionell, die 1. Bergkamener Seniorenband und sorgte für erneuten Besucheransturm mit „jazzigen Weihnachtsliedern“, die zum Mitsingen einluden.

Der soziale Dienst unseres Hauses verkaufte wieder Kreatives und „Spezialitäten vom benachbarten Bauernhof“. Die Erlös werden in vorweihnachtliche Aktionen mit den Bewohnern investiert.

Jedes Jahr schmückt der benachbarte Kindergarten den Weihnachtsbaum im Foyer unseres Hauses. Wie kleine „Heinzelmännchen“ hinterließen die Kinder diesen prachtvoll geschmückten Baum und wurden dafür mit heißer Schokolade belohnt.

Nach so vielen tollen Aktionen und mit einem wunderbar dekoriertem Haus freuen wir uns nun auf ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.

Weihnachten
Weihnachten

28.11.2019 | Herzliche Einladung zum Adventsmarkt

Am Donnerstag, den 28. November findet der beliebte jährliche Adventsmarkt in der Seniorenresidenz Osterfeld statt.

Um 11:00 Uhr geht es los: hier werden liebevoll angefertigte Handarbeiten, Gebasteltes, Gebackenes, Honigprodukte, Köstlichkeiten vom Gahmener Hofladen und allerlei tolle dekorative Geschenkideen angeboten.

Es gibt Bratwürstchen, Glühwein und Punsch. Um 15:00 Uhr tritt die 1. Bergkamener Seniorenband im Restaurant der Residenz an der Günter-Kleine-Str. 1 in Lünen auf.

Der Eintritt ist frei.

Sie sind herzlich eingeladen.

06.11.2019 | Kinofest in der Seniorenresidenz Osterfeld

08.10.2019 | Gesundheitstag für Senioren

Rund um den Besuch des sogenannten “Stresspiloten” von der AOK mit Herrn Dirk Andreas Jungkontze haben wir in unserem Haus einen Gesundheitstag organisiert.

Dieser wurde von unseren Bewohnern, aber auch von Senioren aus dem Service Wohnen und von Gästen sehr gut angenommen.

Wir bedanken uns für den tollen Tag und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Ihr Alloheim-Team

Gesundheitstag

Foto von rechts nach links: Frau Sabine Hübscher (Pflegedienstleitung), Herrn Dirk Andreas Jungkontze (AOK Ruhrgebiet). Frau Andrea Jansen (Leitung Sozialer Dienst)

28.09.2019 | Ausflug erfreut Senioren

Am Samstag, den 28. September besuchten 15 Bewohner unseres Hauses, gemeinsam mit einigen Angehörigen und den Mitarbeitern der sozialen Betreuung den Gahmener Hof der Familie Goertz. Große Hilfe leisteten 10 Firmbewerber der katholische Herz-Jesu-Kirche in Lünen. Diese schnupperten in den Bereich der Seniorenbetreuung hinein und hatten sich schnell mit den Bewohnern angefreundet. Für die Gruppe von 36 Personen war es ein schöner Spaziergang zu den nahegelegenen Nachbarn. Nach einer Power Point Präsentation über die Geschichte des Bauernhofes in der Deele, wurden Schweine- und Rinderställe besichtigt und bestaunt. Zum Schluss gab es eine leckere Wurstverköstigung.

Ausflug

Das Bild zeigt: von links nach rechts Werner Vosz (kath. Kirche), Sabine Goerzt (Gahmener Hof), Inge Hnida (Bewohnerin), Evelin Kramer (Angehörige)

15.08.2019 | Spendenübergabe zur Eisflatrate-Aktion

Am 15. August übergab der Einrichtungsleiter der Seniorenresidenz Osterfeld, Herr Christian Kerschner-Gehrling den Gewinn der diesjährigen Eisflatrate an die 2. Vorsitzende des „Neulands“, Frau Elisabeth Weinbrenner. Der Treffpunkt für Lüner und Geflüchtete, in dem ausnahmslos Ehrenamtliche tätig sind, erhält somit 150 Euro. Die Seniorenresidenz Osterfeld bedankt sich bei Allen, die am Sonntag den 11. August im Restaurant für einen guten Zweck kräftig Eis gegessen haben.

Eisflatrate

Das Bild zeigt von links nach rechts: Herrn Michael Kotissek (Kassenwart Neuland), Frau Elisabeth Weinbrenner (2. Vorsitzende Neuland), Herrn Christian Kerschner-Gehrling (Einrichtungsleitung), Frau Andrea Jansen (Leitung Sozialer Dienst), Dr. Wolfgang Andree (Gründer und 1. Vorsitzender Neuland), Frau Sabine Hübscher (Pflegedienstleitung)

25.07.2019 | Sommerfest mit Tombola: Spende erreicht ambulanten Hospizverein

Am Donnerstag, den 25. Juli überreichte die Pflegedienstleitung der Senioren Residenz Osterfeld in Lünen an der Günter-Kleine-Straße 1, Frau Sabine Hübscher einen Scheck in Höhe von Euro 500,0 Euro an die 1. Vorsitzende des Ambulanten Lüner Hospizvereins, Frau Anorte Reher.

Diese Summe war der Tombola-Erlös vom diesjährigen Sommerfest, das am 12. Juli in der Residenz gefeiert wurde. Das Fest fand wetterbedingt im Restaurant statt. Es wurde getanzt, gesungen und gelacht. Alles stand ganz unter dem Motto „wo man singt da lass dich nieder“ und es wurde ein buntes musikalisches Programm präsentiert.

Selbst die Räumlichkeiten waren wunderschön mit Hunderten von Noten und Notenschlüsseln dekoriert.

Sommerfest mit Tombola: Spende erreicht ambulanten Hospizverein

Das Foto von links nach rechts: Herrn Kerschner-Gehrling (Einrichtungsleitung), Fau Hübscher (Pflegedienstleitung), Frau Reher (Ambulanter Hospizdienst Lünen), Frau Jansen (Sozialer Dienst Leitung).

07.07.2019 | Sommervergnügen mit einer Eis-Flatrate

04.07.2019 | Residenz Osterfeld feiert mit viel Musik

01.07.2019 | Residenz Osterfeld lädt zum Musiksommer

28.05.2019 | Italienische Lieder und Delikatessen

28.05.2019 | Frauenchor hat den Mai besungen

09.01.2019 | Seniorenresidenz begrüßt neues Jahr musikalisch

24.07.2018 | Senioren-Residenz spendet an das Team des ambulanten Lüner Hospizes

Am Dienstag den 24. Juli übergaben die Pflegedienstleitung der Residenz Osterfeld in Lünen, Renata Cetin und die erste Vorsitzende des Bewohnerbeirats Helga Gerisch einen Scheck in Höhe von 450 Euro an die Leiterin des ambulanten Lüner Hospizes Anorte Reher.

Es sind die Einnahmen der Tombola anlässlich des Sommerfestes, das am 13. Juli im Osterfeld stattfand.

Bei strahlendem sommerlichen Wetter und einem bunten musikalischen Rahmenprogramm wurden alle zahlreiche Lose verkauft. Das Fest war für die Bewohner der Residenz und des Betreuten Wohnens, sowie für die Angehörigen und die Akteure ein voller Erfolg.

Mit der Spende wird die Arbeit des ambulanten Lüner Hospizes gewürdigt.

Ihr Team der Residenz “Osterfeld”

Senioren-Residenz spendet an das Team des ambulanten Lüner Hospizes

22.03.2018 | Musikalischer Frühlingsauftakt

22.02.2018 | Über Brötchenbacken und Brottrunk

11.10.2017 | Oldie trifft Oldie

24.04.2017 | BVB Stadion – ein nicht alltäglicher Ausflug

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

28.01.2017 | Menü mit drei Gängen in Residenz

24.12.2016 | Adventsmarkt in der Residenz Osterfeld

27.08.2016 | Sommerfest in der Residenz Osterfeld

19.07.2016 | Ruhrpott-Party

Corona News

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.