Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Theresiahaus”

In der Weglänge 7 | 56072 Koblenz | 0261 20160-600

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.07.2020 | Neue Regelungen für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe ab 1. Juli

26.06.2020 | „Pandemie-Handlungsempfehlungen für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 Satz 1 Nr. 6 LWTG

24.05.2020 | Gartenprojekt gestartet

Am 24. Mai 2020 bepflanzten interessierte Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz “Theresiahaus” selbst gebaute Beete mit vielen unterschiedlichen Setzlingen.

Darunter waren viele Gemüsesorten wie zum Beispiel Gurken, einige Kräuterarten wie beispielsweise Dill und ebenso eine Vielzahl diverser Blumen, die für alle Bewohner und Mitarbeiter schön anzusehen sind.
Gemeinschaftlich werden sich nun zukünftig alle interessierten Bewohner um die wichtige Aufgabe der Pflanzenbewässerung kümmern.

Das “Theresiahaus” ist schon voller Vorfreude und sehr gespannt, welcher der Bewohner einen „grünen Daumen“ beweist und wie sich die Pflanzen entwickeln werden.

Garten
Garten
Garten

22.05.2020 | Ein erstes Wiedersehen in der Corona-Krise

Die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus belasten auch Senioren in Pflegeinrichtungen schwer. Sie vermissen den Kontakt mit ihren Angehörigen. Die Alloheim Seniorenresidenz „Theresiahaus“ sorgt jetzt für ein Wiedersehen mit Freunden und Familie. Dafür hat sich das Team um Einrichtungsleiterin Ilka Jung etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

„Die einschneidenden Besuchs- und Gruppeneinschränkungen treffen unsere Senioren hart“, sagt Einrichtungsleiterin Ilka Jung, „natürlich steht das Wohl und die Gesundheit unserer Bewohner für uns an erster Stelle, jedoch zählt dazu auch, die sozialen Beziehungen nicht außenvorzulassen.“ Die Schutzmaßnahmen im Zuge der Infektionsprophylaxe zeigen im „Theresiahaus“ Erfolg. „Die Einrichtung ist ohne einen Corona-Fall“, stellt Ilka Jung klar. Jedoch litten vor allem die älteren Menschen unter dem Kontaktverbot zu ihren Familien und Freunden. „Um hier eine Möglichkeit zu finden, wie wir ein Treffen von Senioren und Angehörigen organisieren können und gleichzeitig alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen weiterhin aufrechterhalten, mussten wir kreativ werden“, sagt Ilka Jung. Gemeinsam mit ihrem Team hat die Einrichtungsleiterin jetzt das Konzept eines „Fensterbesuchs“ erarbeitet.

„Ab dem kommenden Montag bieten wir die ersten Termine für Angehörige und Betreuer an“, so Jung, „jeder Besuch ist auf eine Person und die Dauer von einer Stunde beschränkt.“ Durch das Fenster und unter Einhaltung aller notwendigen Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen gibt es so nun nach Wochen ein erstes Wiedersehen der Bewohner mit ihren Lieben. „Ich bedanke mich von Herzen bei unseren Mitarbeitern und Senioren, aber auch deren Familien und Freunden, dass die Sicherheitsbestimmungen in unserem Haus so gut mitgetragen werden“, sagt die Einrichtungsleiterin, „das Corona-Virus wird Deutschland noch länger begleiten. Mit ein bisschen Kreativität und Dank der zuverlässigen Einhaltung aller Schutzmaßnahmen können wir unseren Bewohnern jetzt aber ein Stück Normalität zurückgeben.“
Die „Fensterbesuche“ müssen im Vorhinein telefonisch bei Benjamin Steuder (Tel. 0261-20160-650, Mo. – Fr. 10.00 – 12.00 Uhr) angemeldet werden.

Fenster
Fenster

10.05.2020 | Muttertag

Ein herzliches Dankeschön sprach Einrichtungsleiterin Ilka Jung jetzt allen Müttern der Alloheim Seniorenresidenz „Theresiahaus“ aus.

Um ihnen an Muttertag eine Freude zu bereiten, überreichte der soziale Dienst Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen feinste Lindt-Pralinen und Rosen.

Gemeinsam schwelgten die Seniorinnen in Erinnerungen und erzählten von ihren Erfahrungen als „Mamas“.

Ganz besonders wurden in diesem Jahr die Frauen im Team der Einrichtung geehrt.

Gerade in Zeiten der Coronakrise leisten diese „Heldinnen des Alltags“ jeden Tag Unglaubliches, um den gestiegenen Ansprüchen in Beruf und Familie gerecht zu werden.

Dafür von Herzen vielen Dank!

Muttertag
Muttertag
Muttertag

30.04.2020 | Keine Angst vorm Altenheim

Innovativ, vielfältig, lebendig, bunt: Unterschiedliche Wohnmodelle und Programmangebote zeigen, dass einem das Leben in einer Seniorenresidenz vieles erleichtert und Lebensqualität schafft

KOBLENZ. Über 70 Prozent der älteren Bürger haben Angst davor, ihr Gedächtnis zu verlieren oder in „Abhängigkeit von anderen“ zu geraten. „Ich möchte auf gar keinen Fall in ein Pflegeheim“, hören Angehörige immer wieder dann, wenn sie feststellen, dass das bisher eigenständige Leben der Eltern oder eines Großelternteils für den Betroffenen immer beschwerlicher wird. Eine grundsätzlich ablehnende Haltung ist nicht nur bei Umfragen immer wieder zu hören, sondern auch die angstvolle oder mit Vorwürfen versehene Reaktion vieler Senioren, wenn das Thema – meist vorsichtig – von Angehörigen angesprochen wird. Doch ist diese Angst wirklich berechtigt? Was spricht eigentlich für den Einzug in eine Seniorenresidenz?

Die meisten Menschen möchten in vertrauter Umgebung alt werden. Vorurteile und Ängste hindern viele daran, sich diesen Wunsch zu erfüllen: „altersgerecht“, „barrierefrei“, „betreutes Wohnen“, das alles klingt nach Rückzug, Hilfs- und Pflegebedürftigkeit, ausrangiert und abgeschoben. Assoziationen, die jung gebliebene Ruheständler bei der Planung ihrer „gewonnen Jahre“ zunächst weit von sich schieben. Sie stürzen sich in neue Aufgaben, werden gebraucht, übernehmen Verantwortung für Kinder und Enkel. Sie sind flexibel und offen für Neues. Und doch nicht jung genug, das Abenteuer Umzug zu wagen, Lebensqualität neu zu definieren, soziale Netze aus- oder aufzubauen, um gelassen und gut versorgt zu altern.
Das Angebot alternativer Wohn- und Lebensformen für positives Älterwerden und unbesorgtes Alt sein wächst zusehends. Die Möglichkeiten, sich individuell, nach Interessen, Gewohnheiten und Vorlieben einzurichten, sind vielfältig wie nie, das passende Wohnmodell zu finden eine Frage der Persönlichkeit. Und dabei kann es durchaus gesellig sein.

Heim-Vorteil nutzen, wohnen mit Win-win-Effekt

Alternativen zum familiären Netz sind Einrichtungen, mit passgenauem Hilfs- und Pflegeservice. Die Alloheim Seniorenresidenz „Theresiahaus“, In der Weglänge in Koblenz hat sich auf das eingestellt, was „junge“ Alte für sich und ihre Angehörigen wünschen: individuelle Lebensgestaltung statt Standardversorgung, Teilhabe am aktiven Leben, Angebote für Geist und Seele, Lebensqualität. „In unserer Einrichtung kann man sich auf vielfältige Art einrichten, die Gemeinschaft genießen, aber auch seine individuelle Ruhe finden“, sagt Ilka Jung, Leiterin der Einrichtung, „auch ein Hund, eine Katze oder ein Vogel sind kein Hinderungsgrund für einen Umzug“, sagt sie, „in unserer Residenz sind Haustiere sogar ausdrücklich erwünscht.“
Ein geselliges, aktives Leben und soziale Netzwerke sind die besten Voraussetzungen für positiv erlebtes Altern. Darauf abgestimmt sind auch gemeinsame Unternehmungen, Freizeit- und Beschäftigungsprogramme, die das „Theresiahaus“ Team seinen Bewohnern bietet. Das Angebot reicht von Städtereisen, Konzertbesuchen, gemeinsam backen, feiern und Sport treiben, Mitwirkung bei der Gestaltung von Ausstellungen im Haus bis zu regelmäßigen Spiele-, Musik- und Vorleseabenden, Flohmarkt- oder Weihnachtsmarkt-Organisationen. Ehrenamtliche Helfer, die sich freundschaftlich engagieren, kommen ebenso regelmäßig in die Einrichtung wie unterschiedliche Vereine der Region.

„Gerade ältere Menschen halten selbst um den Preis von Isolation und Einsamkeit an Gewohntem fest, auch wenn es nach und nach beschwerlicher für sie selbst und natürlich oft auch für ihre Angehörigen wird“, bedauert Ilka Jung, „sie investieren unglaublich viel Energie, wertvolle Lebenszeit und Geld, um Barrieren in ihrem seit Jahren angestammten Domizil aus dem Weg zu räumen. Während sie doch eigentlich dem Leben nach dem Job das Beste abgewinnen und unbeschwert das Alter genießen wollten, verfangen sie sich zunehmend in absolut unnötigen Alltagsproblemen.“
Den Alltag vereinfachen, auf sich achten, mehr Zeit haben für das Wesentliche. Für Ilka Jung ist diese Lebenseinstellung eher selten. Viele Menschen schauen sich bei ihr erst dann nach Wohnperspektiven fürs Alter um, wenn fast schon die Pflegebedürftigkeit gegeben ist. Für beide Seiten ist der Umzug meist eine Entscheidung zwischen Herz und Verstand. „Wir sehen es als Chance, Menschen Angst vor umsorgtem Wohnen zu nehmen und ihnen Mut zu machen. Menschen, die zuhause wenig Ansprache hatten, blühen nach ihrem Umzug regelrecht auf, genießen Zuwendung, Gesellschaft und den gemeinsamen Alltag, gewohnt wie Zuhause.“

Dreh- und Angelpunkte einer sich aufbauenden Problematik sieht sie in mehreren Punkten: „Als Betroffener hat man viel Zeit, aber oft wenig Ansprache oder Tagesprogramm“, sagt sie, „das eigene Alter wird einem bewusst, es fehlt das Gefühl, gebraucht zu werden.“ Daraus ergäben sich Depressionen, Launenhaftigkeit und eine steile Abwärtsspirale in die Einsamkeit. „Wenn dann Angehörige zu Besuch kommen, hagelt es Vorwürfe. Es wird gejammert und wenig Freudiges berichtet, was wiederum dazu führt, dass die Besuche weiter abnehmen. Wenn man in dieser Phase einen Einzug in eine Seniorenresidenz als Angehöriger thematisiert, wird das sofort als Kriegserklärung gewertet, weil die Betroffenen damit nicht das Positive verbinden, sondern leider immer den Verlust von Selbstbestimmtheit, Abhängigkeit und dies mit Hilfebedürftigkeit gleichsetzen. Und: Wer will sich wirklich eingestehen, nicht mehr so gut allein zurecht zu kommen?“
Senioren und Angehörigen empfiehlt Ilka Jung deshalb, sich die vielen positiven Dinge eines Umzugs anzuschauen: „Nie wieder allein sein, nie mehr selbst putzen, kochen, sich um den Haushalt kümmern müssen. Medizinisch rund um die Uhr betreut sein. An organisierten Ausflügen teilnehmen, mit Gleichgesinnten dem eigenen Hobby frönen. Ein eigenes Zimmer mit eigenen Möbeln nutzen, in das man sich jederzeit zurückziehen kann. Keine Angst, dass Hilfe ausbleibt, wenn es einem schlecht geht. Wir haben Fußpflege und Friseur im Haus. Diese und viele weitere Punkte machen das Leben lebenswert. Das hat doch etwas von Luxus, oder?“

Ilka Jung rät, dass man nicht aus Unwissenheit jeglichen Gedanken an ein „betreutes Leben“ beiseiteschieben, sondern sich vor Ort selbst ein Bild machen sollte. „Unser Haus steht Interessenten immer offen. Jeder kann vorbeischauen, Fragen stellen und sogar Probe wohnen“, sagt sie. „Das ist der erste Schritt, um neue Menschen kennen zu lernen und sich auch direkt austauschen zu können“, berichtet sie von ihren Erfahrungen, „viele erkennen dann sehr schnell, welche Vorteile man in einer Seniorenresidenz genießt, die – das zeigen die internen Befragungen – niemand mehr missen möchte.“ Ihr Fazit: „Angst muss man vor vielen Dingen im Leben haben, aber sicher nicht als Bewohner hier bei uns.“

21.04.2020 | Musiker überrascht Senioren

In der Alloheim Senioren-Residenz „Theresiahaus“ sorgt Entertainer Ralf Schmelzer für gute Laune auf ganz besondere Art

KOBLENZ. Das Corono-Virus isoliert und verringert in vielerlei Hinsicht auch das soziale Leben in Pflegeeinrichtungen. Doch das macht auch erfinderisch wie der Musiker Ralf Schmelzer jetzt bewies. Als Überraschung der besonderen Art musizierte er jetzt für die Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz „Theresiahaus“ vom Garten aus.

Mit seinem Keyboard postierte sich Ralf Schmelzer, der unter dem Künstlernamen Icke-Musik bekannt ist, im Außenbereich der Einrichtung In der Weglänge. Den ganzen Nachmittag lang bereitete er mit seinem „Open Air-Konzert“ den Bewohnern der Residenz musikalische Freuden. „Musik findet immer ihren Weg in die Herzen“, lacht Ralf Schmelzer. Die einschneidenden Besuchs- und Gruppeneinschränkungen zum Schutz der Bewohner vor Ansteckungsgefahren konnten ihn nicht davon abbringen, kurzerhand „auf Distanz“ für die Senioren und alle Alloheim- Mitarbeiter zu musizieren.

Die Bewohner standen an den Fenstern und Balkonen und hörten Entertainer Schmelzer zu, der mit kräftigem Gesang einen Querschnitt seines Repertoires darbot. Mit Volks- und Schlagermusik sorgte er so schnell für eine positive und ausgelassene Stimmung bei seinen Zuhörern.

„Es herrschte eine fröhliche und sehr ausgelassene Stimmung bei allen Zuhörern“, freute sich Einrichtungsleiterin Ilka Jung, „weil im Moment aus Sicherheitsgründen keine Besuche in der Einrichtung stattfinden können, war die Dankbarkeit und die ausgelassene Freude bei den Bewohnern sehr deutlich zu spüren.“

Mit großem Applaus, Sekt und Pralinen wurde Ralf Schmelzer, der auf jegliche Gage verzichtete, von den Senioren verabschiedet.

Konzert
Konzert

08.04.2020 | Zusammenhalt in schweren Zeiten

Alloheim-Team sucht ehrenamtliche Helfer zur Alltagsunterstützung

KOBLENZ. Für die Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen ist der Alltag derzeit eine große Herausforderung. Von ihrer eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit hängt für andere viel ab. Zugleich müssen sich diese Kräfte aber auch um ihre Familie, häufig mit Kindern, kümmern. Die Alloheim-Residenz „Theresiahaus“ in Koblenz möchte daher Ehrenamtliche gewinnen, um seine Mitarbeiter zum Beispiel bei ihren privaten Einkäufen entlasten zu können.

„In der Pflegebranche ist gerade jetzt Zusammenhalt gefragt“, sagt Einrichtungsleiterin Ilka Jung. „Unsere Bewohner zählen zur absoluten Risikogruppe und wir wollen mit aller Kraft dafür sorgen, dass jegliche Infektionsgefahr ausgeschlossen werden kann.“ Eine große Verantwortung tragen dabei auch die Pflegekräfte der Senioren-Residenz. „Unsere Mitarbeiter leisten tagtäglich eine unglaubliche Arbeit“, so Jung anerkennend, „allerdings nehmen parallel dazu vor allem die privaten Herausforderungen zu“.

Selbst die alltäglichsten Dinge können belastend sein. Wenn man in seinem Beruf aufgeht, sich gleichzeitig aber zum Beispiel um die eigene Familie oder private Einkäufe kümmern muss, kann das schnell zu einem organisatorischen Problem werden. „Der private Einkauf im Supermarkt ist für unsere Mitarbeiter derzeit eine Belastung oder oft auch gar nicht möglich“, weiß die Einrichtungsleiterin. „Zusätzlich haben viele unserer Pflegekräfte Kinder zu betreuen, die sich wegen der Schließung von Kindertagesstätten und Schulen zu Hause aufhalten. Da wird die Zeit für Einkäufe im Supermarkt oft knapp.“ Gleiches gelte auch für Mitarbeiter, die beispielsweise die Nachtschichten übernehmen und sich tagsüber ausruhen sollten.

„Ich bitte daher junge und gesunde Bürger der Region“, so Ilka Jung, „unseren ‚Helden der Pflege‘ in dieser schwierigen Zeit beizustehen und sich bei uns als ehrenamtliche Unterstützer für Einkäufe von Mitarbeitern zu melden“. Die Umsetzung der Idee ist ganz einfach: Das Team der Einrichtung stellt die privaten Einkaufslisten zusammen und lässt diese den Freiwilligen zukommen. Die erledigen dann die Besorgungen. „Wir wollen soweit möglich alle potenziellen Risikoquellen ausschließen“, betont die Einrichtungsleiterin noch einmal. „Gerade jetzt gilt es, Zusammenhalt zu beweisen und denen, die das Leben anderer schützen, unsere Unterstützung zu schenken. Ich hoffe auf viele Ehrenamtliche, die unsere Mitarbeiter ganz pragmatisch unterstützen und etwas zu ihrer Entlastung beitragen möchten.“

Wer interessiert ist, kann sich telefonisch Montag bis Freitag von 09.00-17.00 Uhr unter der Nummer 0261-20160650 bei Ben Steuder, Leitung d. sozialen Dienstes des Theresiahauses melden.

08.04.2020 | Früherkennung hilft Lebensqualität zu erhalten

Koblenz. Seit 23 Jahren findet am 11. April der Welt-Parkinson-Tag statt. Die Aktion soll in der Bevölkerung ein stärkeres Bewusstsein schaffen, denn diese Erkrankung wird häufig immer noch unterschätzt oder zu spät erkannt. Auch die Alloheim Seniorenresidenz „Theresiahaus“ möchte diesen Tag nutzen, um auf die Bedeutung der Früherkennung aufmerksam zu machen, denn sie kann deutlich zur Steigerung der Lebensqualität der Betroffenen beitragen.

Parkinson ist nach Alzheimer die zweihäufigste neurodegenerative Krankheit. In Deutschland leiden derzeit rund 400.000 Personen daran, wobei die ersten Auswirkungen meist ab einem Alter von 60 Jahren auftreten, sich vermutlich aber schon im Vorfeld jahrelange entwickelt haben. Die Parkinson-Krankheit ist ein langsam fortschreitender Verlust von Nervenzellen im Mittelhirn. Der Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt – vereinfacht ausgedrückt – zu einer Verminderung entsprechender, aktivierender Signale im Gehirn und in der Folge zu Bewegungsstörungen.

Erstmals beschrieben wurden die damit verbundenen Symptome 1817 durch den Arzt James Parkinson. An seinem Geburtstag, dem 11. April, wird seit 1997 jährlich der Welt-Parkinson-Tag begangen. Ziel des weltweiten Aktionstages ist es, das Bewusstsein der Menschen für die Krankheit und ihre Auswirkungen zu stärken und sie vor allem für das Erkennen damit verbundener Symptome zu sensibilisieren.
„Meist sind es die Angehörigen, die erste Veränderungen im Verhalten der Betroffenen bemerken“, weiß Alloheim-Einrichtungsleiterin Ilka Jung, „unruhiger Schlaf, leichtes Zittern oder kleinere Bewegungsstörungen, wie verhärtete Muskeln, können erste Anzeichen für eine beginnende Parkinsonerkrankung sein.“

„Auch wenn es derzeit noch keine Medikamente zur Vorbeugung oder Heilung der Krankheit gibt, können Betroffene dennoch bei rechtzeitiger Behandlung teilweise jahrzehntelang ein fast normales Leben führen“, so Jung, „neben einer gezielter Behandlung der Symptome gibt es auch weitere Möglichkeiten und Hilfsmittel, um den Erkrankten den Alltag zu erleichtern. Voraussetzung dafür ist aber immer die Früherkennung.“
Um rechtzeitig entsprechende Therapien beginnen zu können, muss Parkinson klar diagnostiziert werden. „Je früher Parkinson erkannt wird, desto besser ist ein Fortschreiten zu behandeln“, sagt die Einrichtungsleiterin, „wir möchten den 11. April daher nutzen, um die Menschen für erste Symptome der Krankheit zu sensibilisieren. Mit ein bisschen Aufmerksamkeit kann man so seinen Angehörigen auch im Falle einer tatsächlichen Parkinson-Diagnose weiterhin ein erfülltes Leben ermöglichen.“

Ilka Jung rät, schon bei ersten Anzeichen wie der Störung des Geruchssinns, einer Reizbarkeit mit leichten Depressionen, Schlafstörungen, bei Bewegungsproblemen oder auch Muskelzittern rasch einen Arzt zur Abklärung aufzusuchen.

13.02.2020 | Marktstand gestartet

Ab Februar haben die Bewohner der Seniorenresidenz “Theresiahaus” die Möglichkeit, wöchentlich Produkte für den alltäglichen Bedarf zu kaufen. Ebenso bietet der Marktstand saisonal wechselndes Obst an. Es besteht außerdem die Möglichkeit Wünsche für zukünftige Produkte anzuregen. Das Konzept des Marktstandes beinhaltet auch, dass Bewohner sich wie auf einem kleinen „Markt“ fühlen und an frühere Zeiten erinnert werden. Dementsprechend werden viele der Produkte wie zum Beispiel das Obst ganz klassisch in Kisten angeboten.

Auch andere Dekorationen sollen an einen klassischen Marktstand erinnern. Ziel ist es, ein möglichst authentisches Einkaufserlebnis für die Bewohner anzubieten.

Erstes Feedback gab es bereits von den Bewohnern. Bei der Neueinführung im Februar herrschte großes Interesse am Verkaufsstand. Viele Bewohner nahmen dankend das Angebot an und erfreuten sich an ihren Einkäufen.

Das Theresiahaus freute sich ebenfalls über die glücklichen Bewohnergesichter.

Marktstand
Marktstand
Marktstand

06.02.2020 | Närrische Karnevalszeit im Theresiahaus

Am 06.02.2020 wurde im Theresiahaus die närrische Zeit eingeläutet und mit den Bewohnern gefeiert. Im bunt geschmückten Günters Saal lud die Seniorenresidenz zum Auftakt der 5.Jahreszeit ein. Begleitet von “Icke Musik” gab es für die teilnehmenden Bewohner einiges zu bestaunen, aber vor allem zu lachen. Besondere Highlights waren unter anderem die Prinzenpaare mit Gefolge aus Metternich und Ochtendung, ein spektakuläres Tanzmariechen, und die tollen Tanzaufführungen und Büttenreden vom sozialen Dienst und dem Küchenteam vom Theresiahaus. Die Bewohner genossen die lebhaften Darbietungen der einzelnen Programmpunkte sehr. Es gab viel Applaus und man spürte die gute Stimmung über den ganzen Nachmittag hinaus. Ebenso besuchten auch externe Gruppen die Seniorenresidenz zum mitfeiern. Als Gäste konnte das Haus auch die Möhnengruppe „die Metternicher Käutzchen“, sowie „die Zufälligen“ begrüßen. Ganz traditionell wurden die Gäste mit individuell angefertigten Orden geehrt. Auch für Speis und Trank wurde bestens gesorgt. Angelegt an die Karnevalszeit gab es Berliner mit Kaffee am Nachmittag und „Pommesschranke“ für die Bewohner am Abend.

Am 20.02 gab es zusätzlich den Verwaltungssturm. Feierlich übernahmen die Narren das Haus bis Aschermittwoch. Dies wurde mit Sekt gebührend im Anschluss gefeiert. Hierzu erkämpfte sich stellvertretend für die Narrenzunft die soziale Betreuung den „Schlüssel“ zum Haus. Kowelenz Olau!

Karneval
Karneval
Karneval

10.01.2020 | Prosit Neujahr

Zum Neujahrsempfang lud das Theresiahaus am 10.01.2020 ein. Viele Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch extern geladene Gäste wie der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz, kooperierende Ärzte und Apotheken, der Kneipp Verein Koblenz oder die AWO Tanzgruppe Güls folgten der Einladung gerne und fanden sich pünktlich um 11 Uhr im Günters Saal ein.

Residenzleiterin Ilka Jung begrüßte die Gäste und schaute zurück auf das vergangene Jahr, richtete den Blick aber auch in die Zukunft und berichtete von neu gesteckten Zielen. Im Anschluss daran richtete Herr Rüdiger Erat, Vorsitzender der Bewohnervertretung im Theresiahaus, ein paar Worte des Dankes an Personal und Mitbewohner. Musikalisch wurde die Veranstaltung von virtuosen Violinenklängen des Geigers Klaus Hastermann umrahmt. Nachdem man mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr angestoßen hatte, wurden die Gäste kulinarisch mit köstlichen Suppen verwöhnt. Eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der man gerne ins Gespräch kam und neue Ideen ausgetauscht wurden.

Ihnen allen ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr 2020 wünscht das Team des Theresiahauses.

Neujahr
Neujahr
Neujahr

06.12.2019 | Nikolaus im Theresiahaus

Pünktlich am 06.12.2019 besuchte der Nikolaus höchstpersönlich die Bewohnerinnen und Bewohner des Theresiahauses. Bei einer kleinen Nikolausfeier im Günters Saal ließ der Nikolaus das Jahr noch einmal Revue passieren und berichtete über Höhen und Tiefen, über die Highlights des Jahres und über den Residenzleiterwechsel, der bei uns statt fand.

Natürlich hatte er auch für alle Bewohnerinnen und Bewohner süße Leckereien im Gepäck. Umrahmt wurde der Besuch des Nikolaus von flotten Tanzeinlagen der AWO Tanzgruppe Güls.

Alle freuen sich schon auf den Nikolaus im nächsten Jahr!

Ihr Alloheim-Team

Nikolaus
Nikolaus
Nikolaus

04.12.2019 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Spendenaktion sorgt bei Senioren für ein schönes Weihnachtsfest

Koblenz. Weihnachten, das Fest der Liebe steht vor der Tür. Während die meisten Leute diese Feier im Kreis ihrer Familie und Freunden verbringen, sind viele Senioren an diesem Tag alleine und isoliert. Mit der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“ beteiligt sich die Alloheim Seniorenresidenz „Theresiahaus“ in diesem Jahr an einem Projekt des Caritasverbandes Koblenz, um älteren Menschen am 24. Dezember eine Freude zu machen.

Weihnachten wird meist gemeinsam mit Freunden und Verwandten gefeiert. Um das Fest der Besinnung und der Liebe zu feiern, reisen viele aus weit entfernten Städten oder Ländern an, um den Abend im Kreis der Liebsten zu verbringen. Besonders ältere Menschen ohne Angehörige verbringen das Weihnachtsfest jedoch oft allein und haben mit dem Gefühl der Isolation und Einsamkeit zu kämpfen. „Die Zahl alleinstehender Senioren steigt von Jahr zu Jahr“, weiß Einrichtungsleiterin Ilka Jung, „96 Prozent der Bewohner einer Seniorenresidenz haben keine Partner, rund 30 Prozent gar keine Angehörigen.“ Dasselbe gilt für ältere Menschen, die zuhause wohnen oder ambulant betreut werden. „Wir möchten verhindern, dass Senioren das Weihnachtsfest isoliert und verlassen verbringen müssen“, so Jung, „auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder am ‚Wichteln gegen die Einsamkeit‘.“

Die bundesweite Spendenaktion der Alloheim Seniorenresidenzen findet in diesem Jahr bereits zum achten Mal statt. „Wir nutzen die skandinavische Tradition des ‚Wichtelns‘, um in einer zunehmend vereinsamenden Gesellschaft ein Zeichen der Menschlichkeit und des Miteinanders zu setzten“, so die Einrichtungsleiterin, „Ziel der Aktion ist es, möglichst viele kleine Weihnachtspräsente zu spenden, die dann an Heiligabend verteilt werden. Wir wollen den Menschen zeigen, dass sie nicht allein sind. Hier ist jemand, der an sie denkt, dem sie nicht egal sind und der ihnen von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest wünscht.“
Residenzleiterin Ilka Jung überreichte am 02.12.19 der Caritasdirektorin Martina Best-Liesenfeld und Organisatorin Mariella Wagner eine Spende in Form von Hygieneartikeln, Handtüchern und Nackenkissen. „Wir wollen mit dieser Initiative gegen Einsamkeit und Isolation von Senioren ankämpfen. Deshalb unterstützen wir gerne das Caritas-Projekt „Heiligabend in Gesellschaft“. Ältere Menschen sind ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Das möchten wir gemeinsam wertschätzen“, so Jung.

„Heiligabend in Gemeinschaft“ findet mit einem besinnlichen Programm, gestaltet durch ehrenamtliche Helfer, am 24.12.19 ab 15 Uhr im Cusanus Gymnasium Koblenz statt.

Wichteln

20.11.2019 | Violinenkonzert für Senioren

Am 20.11.2019 war ein ganz besonderer Tag für das Theresiahaus.

Klaus Hastermann besuchte die Seniorenresidenz, um die Bewohner zu einem Violinenkonzert in den Günters Saal einzuladen. Diese Einladung nahmen unsere Bewohner nur zu gern an. Bereits im Vorfeld war die Vorfreude auf den Besuch des Violinisten zu bemerken, denn einige Bewohner schwärmten noch von seinem letzten Besuch.

Aber auch an diesem Tag machte Herr Hastermann seinem Namen alle Ehre – er spielte Lieder von Komponisten aus der ganzen Welt, er erklärte den Bewohnern vorher, woher seine Lieder stammen, welcher Komponist sich dahinter versteckt und hin und wieder konnte der virtuose Musiker auch eine lustige Anekdote passend zum gespielten Werk erzählen.

Nach jedem seiner Stücke kam es zu tosendem Applaus. Die Bewohner genossen diesen Nachmittag ganz besonders und können es kaum abwarten bis Herr Hastermann erneut die Seniorenresidenz besucht. Ein gelungener Nachmittag!

Konzert
Konzert
Konzert

12.11.2019 | “ICH GEH´ MIT MEINER LATERNE…”

“… in das Theresiahaus nach Metternich!”

Denn dort feierten die Bewohner auch in diesem Jahr wieder das St. Martinsfest. Treffpunkt war der Hof des Hauses, wo bereits das Martinsfeuer loderte.

Gemeinsam wurden alte und neue Lieder zum Besten gegeben und das wärmende Feuer an diesem kühlen Tag genossen.

Auch eine leckere Tasse Punsch trug zur Erwärmung bei. Im Anschluss erhielten die Bewohner einen Weckmann.

Trotz des kalten Wetters war die Stimmung heiter und wir freuen uns auf das Fest im nächsten Jahr!

St.Martin
St.Martin
St.Martin

11.11.2019 | KÖLLE ALAAF UND KOWELENZ OLAU!

Das Theresiahaus feiert auch in diesem Jahr den Sessionsstart in die fünfte Jahreszeit! Bei Snacks und Sekt schunkelten sich die Bewohner in Karnevalsstimmung. Es wurde gesungen und geklönt. Währenddessen wurde die Auftaktveranstaltung live aus Köln übertragen und gemeinsam der Countdown bis 11:11 Uhr gezählt.

Was bisher noch nicht preisgegeben wurde, sind das Prinzenpaar des Theresiahauses und das Motto der begonnenen Karnevalssession. Doch eins ist klar: Die Karnevalisten des Hauses sind schon voller Vorfreude auf den Verwaltungssturm am Schwerdonnerstag, die Übertragung des Rosenmontagszuges und natürlich auf die große Karnevalsfeier des Theresiahauses.

Karneval
Karneval
Karneval

08.11.2019 | Internationaler Tag der Putzfrau

Auch im Theresiahaus wurde den Mitarbeiterinnen der Hauswirtschaft am „internationalen Tag der Putzfrau“ besondere Aufmerksamkeit zuteil. Mit Rosen und einem ausgiebigen Frühstück bedankte sich das Leitungsteam bei den Damen, die sich sichtlich über diese nette Geste freuten.

Allen Reinigungskräften auch an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für ihre wertvolle Arbeit im Theresiahaus!
Putzfrauen

06.11.2019 | Heimbeiratswahl im „Theresiahaus“

Am 06.11.19 fand die Wahl zum neuen Heimbeirat, unter dem Wahlausschuss durch Mandy Zencker, Ben Steuder sowie Monika Pracht, statt.

Im Vorfeld meldeten sich einige Kandidaten des Hauses, aber auch externe Anwärter, zur Kandidatenwahl an. Diese konnten am Mittwoch, den 06.11.19 gewählt werden. Dazu hatte das Alloheim „Theriasahaus“ einen eigenen Wahlraum samt Wahlurne zur Verfügung gestellt, damit diese nach gesetzlichen Vorschriften ablaufen konnte. Viele der Bewohner nutzten ihre Stimme und gingen wählen. Nach Auszählung durch den Wahlausschuss wurden folgende Personen in den Bewohnerbeirat gewählt: Rüdiger Hack, Rüdiger Erat, Gerda Galuschka, Maria Schmidt sowie Winfried Pracht.

Am 19.11.2019 folgte dann die interne Wahl um den Vorsitz. Der Bewohnerbeirat ist nach Abstimmung zu folgendem Ergebnisse gekommen: 1. Vorsitzender: Rüdiger Erat sowie 2. Vorsitzender Rüdiger Hack.

Residenzleiterin Frau Jung gratulierte dem gewählten Rat und überreichte feierlich Blumen. Sie bedankte sich ebenfalls beim Wahlausschuss. Außerdem nahm sie sich die Zeit für einen ersten Austausch mit dem neu gewählten Heimbeirat.

Beirat
Beirat

05.11.2019 | Wohlfühlmomente im Theresiahaus

Am 5. November startete ein neues Angebot im Theresiahaus. Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes bieten den Bewohnerinnen zweimal monatlich Wellnessangebote an.

Hier haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich die Fingernägel feilen und lackieren zu lassen, bei einer Handmassage zu entspannen oder bei einem Gläschen Sekt zu plaudern. Bewusst soll eine lockere Atmosphäre mit entsprechender Musik und Düften zum Relaxen einladen.

Durch dieses Angebot sollen Entspannung herbeigeführt und Wohlfühlmomente geschaffen werden. Auch, dass sich die Damen wieder mehr als „Frau“ fühlen und wahrnehmen, kann damit erreicht werden. Dieses Angebot fand schon beim ersten Mal so großen Anklang, dass es sicherlich auch in Zukunft ein fester Bestandteil im Wochenplan werden wird und sich weiter ausbauen lässt.

Wohlfühlen
Wohlfühlen

04.11.2019 | „Moderne Senioren“ – Bewegungsspiele mit der Wii

Montagmorgens steht üblicherweise ein auf Bewegung ausgerichtetes Beschäftigungsangebot auf dem Plan. Doch „wie üblich“ war es an diesem Montag ganz und gar nicht. Es wurde die Wii (Spielekonsole) aufgebaut und per Beamer an die große Leinwand im Günthers Saal projiziert, um damit diverse Sportspiele näher an die Senioren zu bringen. So konnten die Bewohner virtuell zB. Tennis, Bowling oder Minigolf spielen.

Anfänglich gab es bei einigem teilnehmenden Bewohner Berührungsängste – diese waren jedoch schnell verschwunden als diese bemerkten, wie einfach, spaßig und motivierend diese Art des „Spielens“ ist.
Durch die Wii Fernbedienung wird das Spiel interaktiv. Die Fernbedienung der Spielekonsole ersetzt einen Tennisschläger, oder eben die Bowlingkugel – je nach Art des Spiels. Besonders positiv ist vor allem für die Senioren das Bewegungen angebahnt bzw. durchgeführt werden müssen, damit die virtuellen Spiele auch richtig funktionieren. Dementsprechend fungieren diese interaktive Spiele gleichzeitig als eine Art des Bewegungstrainings: Beim Tennisspielen beispielsweise muss der Arm nach oben geschwungen werden.

Dies trainiert die Koordination, die Beweglichkeit, und regt sogar die Kognition an. Viel wichtiger jedoch ist der Spaß dabei. Und den hatten unsere Bewohner sichtlich. Da nach dem Gruppenangebot der Wunsch aufgekommen ist dies häufiger anzubieten, kommen wir diesem Anliegen gerne nach. So können die Bewohner des Alloheims „Theresiahaus“ zukünftig regelmäßig Wii-Bewegungsspiele als Angebot wahrnehmen wenn sie möchten.

Wii
Wii
Wii

30.10.2019 | Basteln mit der Kita im Theresiahaus

Am 29.10.19 luden die Bewohner des Theresiahauses die Kinder der Tagesstätte Eulenhorst zu einer gemeinsamen winterlichen Bastelstunde ein. Denn sowohl jung als auch alt freuen sich bereits auf die bevorstehende kalte Jahreszeit und vor allem auf die Weihnachtszeit! Um die Vorfreude zu schüren wurden Nikoläuse gebastelt, die die eifrigen Bastler sich zur Dekoration aufhängen können. Hierbei unterstützten die Kinder die Senioren beim schneiden und kleben und diese wiederum teilten mit den Kindern hilfreiche Tipps und Erfahrungen. Somit entstanden am Ende viele schöne Bastelarbeiten, auf welche alle Beteiligten sehr stolz waren. Als Dankeschön brachten die Kinder zur Freude der Bewohner eine selbstgebastelte Martinslaterne mit. Diese Veranstaltung ist nur ein Vorgeschmack auf die kommenden Veranstaltungen mit den Kindern in der Winter- und Weihnachtszeit. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen zum St. Martins- und Adventsliedersingen und hoffen, dass der Nikolaus uns nach unserem Bemühen beim Basteln auch etwas in den Stiefel packt!

27.10.2019 | Kneipp-Gesundheitstag im Theresiahaus

Am Sonntag, dem 27. Oktober fand in der Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus ein Kneipp-Gesundheitstag statt. Der Kneipp-Verein Koblenz e.V. präsentierte im Günters Saal die ganzheitlichen Wirkweisen von Sebastian Kneipp anhand der 5 Elemente Wasser, Ernährung, Bewegung, Lebensordnung und Pflanzen.

Das Aktionsprogramm umfasste Armbad, Barfußpfad, Handpeeling, Blutdruck- und Körperfettmessung, Ernährungsquiz, Stuhlyoga, Infostand und Halswickel. Das Highlight für die meisten Bewohnerinnen und Bewohner war sicherlich das Glücksrad, wo es viele tolle Preise zu gewinnen gab. Dieser Gesundheitstag bildete die Auftaktveranstaltung zur Kooperation mit dem Kneipp-Verein Koblenz. Beide Kooperationspartner freuen sich auf viele weitere Events dieser Art.

Kneipp
Kneipp
Kneipp

25.10.2019 | “Straußwirtschaft” im Theresiahaus

„Wos Sträußche hängt, wird ausgeschenkt!“

Auch in diesem Jahr lud die Alloheim Seniorenresidenz „Theresiahaus“ ihre Bewohner zur “Straußwirtschaft” ein. In der „gut Stubb“ des Hauses, dem Günters Saal, fanden sich die Bewohner und einige Angehörige zusammen, um bei einem leckeren Glas Federweißer und saftigem Zwiebelkuchen diese für die Koblenzer Gegend typische Tradition zu pflegen. Zur Freude der Bewohner gab der Musiker “Icke-Musik” bekannte Schlager und Volkslieder zum Besten.

Auch die Tanzgruppe der Arbeiterwohlfahrt verließ mit tosendem Applaus die Bühne. Von diesem phänomenalen Abend schwärmten die Bewohner auch noch die nächsten Tage.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Straußenwirtschaft
Straußenwirtschaft
Straußenwirtschaft

19.10.2019 | Junge Fußballer betreuen Senioren

Am 19. Oktober fand die Kick-Off Veranstaltung zur Kooperation mit dem FC Germania Metternich im Theresiahaus statt. Rund 15 junge Fußballer besuchten mit ihren Trainern die Seniorinnen und Senioren. Geplant ist es, dass die Jungen in kleinen Gruppen einmal monatlich ins Theresiahaus kommen, um sich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu beschäftigen.

So können Gesellschaftsspiele gespielt, Kurzgeschichten vorgelesen oder bei netten Spaziergängen einfach geplaudert werden. Durch diese Kooperation haben nicht nur die Senioren Unterhaltung und Abwechslung im Alltag, sondern auch die Sozialkompetenzen der jungen Sportler werden gestärkt.

Das Theresiahaus freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem FC Germania Metternich und bedankt sich auch für das tolle Engagement der jungen Sportler.

Fußballer
Fußballer
Fußballer

15.10.2019 | Residenzleiterwechsel im Theresiahaus

Am 15. Oktober hatte Residenzleiter Claus Pietschmann seinen letzten Arbeitstag im Theresiahaus. Nach rund zwei Jahren verlässt er aus familiären Gründen das Haus und widmet sich neuen Aufgaben. Sein Team verabschiedete ihn mit schwungvollen Reden und überreichte ihm tolle Abschiedsgeschenke.

Auch eine Bilderpräsentation durfte nicht fehlen. Herr Pietschmann begrüßte seine Nachfolgerin Frau Jung im Amt der Residenzleiterin und Frau Mazza als neue Pflegedienstleitung standesgemäß mit Blumen.

Bei Suppe und Torte wurden noch persönliche Worte gewechselt.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Herrn Pietschmann für zwei tolle Jahre voller bereichernder Erfahrungen und schöner Erinnerungen!

In diesem Sinne: Panta Rhei – Jedes Ende beinhaltet einen tollen neuen Anfang!
Verabschiedung
Verabschiedung
Verabschiedung

02.10.2019 | Erntedankfest erfreut Senioren

Am 02. Oktober fand im Theresiahaus ein klassisches Erntedankfest statt. Bewohner sowie Mitarbeiter des sozialen Dienstes dekorierten den Günthers Saal im Vorfeld mit selbst hergestellten herbstlichen Motiven.

Ebenso wurde ein Erntedank „Altar“ angefertigt, dieser sollte die Thematik noch einmal darlegen, und den Grund des Festes anpreisen: “Wir feiern unsere Ernte und danken dafür!”

In gemütlicher Runde ging es am frühen Nachmittag los. Gestartet wurde das Programm mit einer Herbstgeschichte, gefolgt von einigen Liedern, die typisch in die Zeit und zum Thema passten. Die Bewohner wirkten gut gelaunt und beteiligten sich aktiv am Geschehen. Nach kurzer Kaffee- und Kuchen-Pause ging es weiter. Ein Gewinnspiel wurde angepriesen. Die Bewohner sollten ein Glas voll Haselnüssen schätzen; und das taten sie allesamt ziemlich gut! Der Gewinner bekam einen Gutschein überreicht, mit dem er sich eine therapeutische Handmassage sicherte.

Der schöne Nachmittag klang aus, indem einige herbstliche Mitmachgedichte vorgetragen wurden. Nach dem Programm hatten die Bewohner zusätzlich die Gelegenheit beim anschließenden Gottesdienst, der dieselbe Thematik aufgriff, teilzunehmen. Ein rundum schöner und gelungener Tag – dies berichteten die Bewohner im Nachhinein. Auch für die Mitarbeiter war es ein schöner Tag und sie freuen sich bereits auf das nächste Erntedankfest!

Erntedank
Erntedank
Erntedank

24.09.2019 | Theater zum Thema Demenz

Am 24.09.19 gastierte das Galli-Theater aus Wiesbaden im Theresiahaus. Der Theaterautor Johannes Galli schreibt und inszeniert seit 35 Jahren Theaterstücke zum Thema „Gesundheit“. Die Stücke entstehen häufig im Zusammenwirken und im Auftrag von Fachgremien, Ärzten, medizinischen Kongressen oder Patientengemeinschaften.

Sein neuestes Werk „Hast du heute schon vergessen?“ über Demenz entstand für den Patiententag in Wiesbaden im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin.

Hierbei erlebt der Zuschauer heitere Dialoge zwischen Alois und Luise, einem älteren Ehepaar, das Vieles vergisst und durcheinanderbringt. Als die Krankenschwester Frauke mit den beiden einen Test durchführt, ob sie krank sind und an Alzheimer leiden, werden die Fragen immer absurder und gleichzeitig philosophischer. Was ist eigentlich normal und was ist krank? Was muss man behalten und was kann man vergessen? Über Eines sind sie sich alle einig: dass sie die schönen Momente des Lebens bewahren möchten und die schrecklichen vergessen. Ein Theaterstück, das Wissen über Alzheimer vermittelt und anregt, sich mit neuen Blickwinkeln dem Verständnis über die Alzheimer Krankheit zu nähern.

Die Zuschauer waren nicht nur vom Inhalt des Stückes begeistert, sondern auch von der schauspielerischen Umsetzung der Darsteller beeindruckt. Dieses wurde mit tosendem Beifall belohnt. Die Theater-Veranstaltung ist auf jeden Fall eine Wiederholung wert!

Theater
Theater

23.09.2019 | Erntedank in der KiTa Eulenhorst

Am 23.09 machten wir einen herbstlichen Ausflug mit einigen unseren Bewohnern, denn wir wurden von der

KiTa Eulenhorst in Metternich zum Erntedankfest eingeladen.

Frei unter dem Motto: Erntedank feiern mit Jung und Alt.

Die Kinder der Tagesstätte hatten sich für diese Feier jede menge Mühe gegeben. Sie bauten einen Altar auf, den sie mit herbstlichen Obst und Gemüse ausschmückten. Natürlich durften auch die Brote nicht fehlen.
Der Altar jedoch war nur Nebensache: Um das Fest richtig zu feiern, hatten die Kinder eine Menge toller Erntedank- und Herbstlieder parat, die sie nur zu gern gemeinsam sangen. Außerdem wurde für das Publikum ein kleines Schauspiel zum Thema „Danke sagen“ vorgeführt. Unsere Bewohner sahen dabei gerne zu und konnten vielleicht einige Erinnerung an frühere Feste in ihren Gedanken halten.

Zum Ausklang bot die KiTa selbstgebackenes Brot sowie leckere Saftschorle. Die Brotscheiben wurden dabei getrennt und geteilt – um dem Fest auch zum Abschluss den Gedanken der Gemeinschaftlichkeit beizuwohnen.

Text: Ben Steuder

Ausflug
Ausflug

22.09.2019 | 100. Geburtstag Maria Schmidt

Am 22.09.19 wurde im Theresiahaus ein Geburtstag der besonderen Art gefeiert: Unsere Bewohnerin Maria Schmidt wurde 100 Jahre alt!

Das echte „kowelenzer Schängelche“ wuchs als Älteste von acht Geschwistern auf, musste schon früh Verantwortung übernehmen und lernte im Krieg ihren späteren Mann Willi kennen, mit dem sie 68 Jahre verheiratet war. In ihrer Freizeit waren die beiden im Karneval sehr engagiert und fanden Entspannung im Hausgarten und bei vielen Reisen in Deutschland und Europa.
Ihre Familie war Maria Schmidt immer sehr wichtig. Heute freut sie sich über fünf Enkel und sieben Urenkel.

Seit drei Jahren lebt sie nun im Theresiahaus. Sie fühlt sich nach eigener Aussage nicht nur „pudelwohl“, sondern ist sogar im Bewohnerbeirat vertreten.
Im Rahmen einer Feier mit Familie und Freunden überreichte die stellvertretende Residenzleitung Petra Schultheis ihr einen hübschen Blumengruß, verbunden mit den besten Wünschen zu diesem besonderen Geburtstag.

Geburtstag

21.09.2019 | Welttag der Dankbarkeit im Theresiahaus

Am Samstag, den 21.09.19 fand der Welttag der Dankbarkeit statt. Auch im Theresiahaus wurde dieser Tag genutzt, um den Angestellten einmal von Herzen Danke zu sagen.

Die Pflege- und Betreuungskräfte kümmern sich Tag für Tag verantwortungs- und liebevoll um die Bewohnerinnen und Bewohner.

Sie zeigen Empathie, wecken Vertrauen und verbreiten Zuversicht. Sie reichen Essen an, hören zu und leisten hochprofessionelle pflegerische Arbeit, oft über das zu erwartende Maß hinaus. Dies ist keine Selbstverständlichkeit.

Das Leitungsteam bedankte sich mit prall gefüllten Präsentkörben bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz im Theresiahaus. Besonders am Welttag der Dankbarkeit haben sie diese besondere Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient. Jede und jeder Einzelne von ihnen, aber auch sie alle als ein starkes Team.

Danke
Danke

18.09.2019 | Modenschau im Theresiahaus

Am 18.09.2019 versammelten sich zahlreiche modeinteressierte Bewohnerinnen und Bewohner im Günters Saal, denn das Modemobil Anacker war zu Gast im Theresiahaus. Pünktlich um 10.30 Uhr begrüßte Frau Anacker die gespannten Zuschauerinnen und Zuschauer. Einige modebewusste Bewohnerinnen und eine Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes des Hauses präsentierten selbstbewusst die neueste Herbstkollektion. Neugierig beäugten die Zuschauerinnen und Zuschauer die feinen Stoffe und Muster. Die Models wurden mit tosendem Applaus belohnt. Im Anschluss an die Modenschau boten Frau Anacker und ihr Team die Kleidung zum Verkauf an und es konnte nach Herzenslust geshoppt werden.

Shopping
Shopping

13.09.2019 | Mitarbeiterfest im Theresiahaus

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theresiahauses leisten jeden Tag wertvolle Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner. Dies zu würdigen, luden Residenzleiter Claus Pietschmann und sein Leitungsteam alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses zu einem Grillfest ein. Zahlreiche Bedienstete folgten der Einladung und fanden sich am 13.09.19 um 19 Uhr im Garten des Hauses ein. Bei lecker Gegrilltem, köstlichen Salaten und kühlen Getränken entstanden nette Gespräche und es wurde sogar getanzt. Diese Veranstaltung trug sicherlich zum weiteren positiven Teambuilding der einzelnen Bereiche aus Pflege, Sozialdienst, Küche, Hauswirtschaft und Haustechnik bei. So wachsen die Teams noch enger zusammen und können noch intensiver und effektiver ihren Dienst für die Senioren ausüben. Allen Beteiligten wird der muntere Abend sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

MA Fest
MA Fest
MA Fest

15.08.2019 | Oldie trifft Oldie im Theresiahaus

Im August dieses Jahres lud das Theresiahaus zum Oldtimertreffen ein. Für viele der Bewohner bedeutet das Automobil immer noch Freiheit und Unabhängigkeit. Sie verbinden damit viele Erinnerungen an Beruf und schöne Urlaubserlebnisse.

So waren alle Oldtimerfahrer herzlich zur Ausstellung in das Theresiahaus eingeladen, um ihr Schmuckstück zu präsentieren und mit den Bewohnern Erinnerungen auszutauschen.

Einige Oldtimer folgten der Einladung und wurden von den Bewohnern herzlich empfangen. So entstanden nette Gespräche über alte Zeiten und Fachsimpeleien über die alten Automobile, die auch noch nach der Veranstaltung unter den Bewohnern für Gesprächsstoff sorgten.

Als kleines Dankeschön erhielten alle Automobilisten einen Riesling eines Koblenzer Weingutes.

Oldie trifft Oldie war eine große Bereicherung für alle Beteiligten und darf auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen.

Oldies
Oldies
Oldies

11.08.2019 | Sommerfest im Theresiahaus

Am 11.08.19 fand im Theresiahaus das jährliche Sommerfest statt. Gut gelaunt trudelten Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter gegen 14 Uhr im sommerlich dekorierten Garten des Hauses ein. Zunächst reichte das Küchenteam Kaffee, Eiskaffee und selbstgebackenen Streuselkuchen.

Nachdem alle gestärkt waren, lud der Soziale Dienst zu verschiedenen Spielstationen wie Entenangeln oder Dosenwerfen ein. Wer alle Stationen durchlaufen hatte, nahm an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gab es einen Präsentkorb.

Leider hatte der Wettergott kein Einsehen und es begann zu regnen. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Kurzerhand zogen alle Beteiligten in den Günters Saal um. Dort servierte das Küchenteam herzhaft gegrillte Steaks, Würstchen mit leckerem Kartoffelsalat und kühle Getränke.

Musikalisch umrahmt wurde der Tag von einem Mitarbeiter des Sozialen Dienstes am Akkordeon und einem Bewohner an der Gitarre. So können wir zurückblicken auf einen Nachmittag voller Spaß und Freude mit netten Gesprächen und gutem Essen.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

25.06.2019 | Spargelessen im Theresiahaus

Am 25.06.19 bot das Küchenteam des Theresiahauses mit Unterstützung des Sozialen Dienstes unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein besonderes Abendessen im Günters Saal an:

Zum Abschluss der Spargel-Saison, dem sog. „Spargelsilvester“, wurde leckerer Spargel mit Soße, Kartoffeln und Schinken gereicht. Bei kühlen Getränken und netten Gesprächen verbrachten die Bewohnerinnen und Bewohnern einen geselligen Abend in gemütlicher Atmosphäre.

Spargelessen im Theresiahaus
Spargelessen im Theresiahaus

17.06.2019 | Treffen der Generationen

Am 17.06.2019 fand im Theresiahaus ein Generationentreffen der ganz besonderen Art statt: Die Klasse 4a der Grundschule Metternich Oberdorf besuchte mit ihren Lehrern Frau Weiss und Herrn Merz unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Pünktlich um 10.30 Uhr begrüßte Kathrin Knühmann, Leitung des Sozialen Dienstes, die Kinder und Senioren im Günters Saal. Die Klasse erfreute zunächst ihre Zuhörer mit zwei schwungvollen Liedern, bevor sich Jung und Alt näher beschnuppern konnten. Es wurden verschiedene Gruppen gebildet und man verteilte sich an die Tische im Saal. Dort galt es, die unterschiedlichsten Gesellschaftsspiele gemeinsam auszuprobieren. Andere Kinder widmeten sich den Senioren, indem sie spezielle Geschichten für Menschen mit Demenz vorlasen, wieder andere sorgten für Action beim gemeinsamen Kegeln. Schnell tauten Kinder wie Senioren auf, knüpften sogar erste Freundschaften und Adressen wurden für spätere Besuche ausgetauscht. Auch eine Hausführung stand auf dem Programm, sodass die Kinder einen Einblick in den Alltag der Bewohner und Bewohnerinnen erlangen konnten und keine Fragen unbeantwortet blieben. Es war schön zu sehen, mit wie viel Eifer und Spaß Groß und Klein bei der Sache waren. Sicher konnten alle tolle Erfahrungen sammeln. Und so steht einem weiteren Treffen der Generationen mit der Grundschule Metternich Oberdorf und dem Theresiahaus nichts mehr im Wege.

Treffen der Generationen
Treffen der Generationen
Treffen der Generationen

05.06.2019 | Reibekuchen-Abend im Theresiahaus

Am 05.06.19 gab es im Theresiahaus ein Abendessen der besonderen Art! Pünktlich um 18 Uhr wurden die Bewohnerinnen und Bewohner vom Duft frisch gebackener Reibekuchen in den Günters Saal gelockt. Die Damen unseres Küchen-Teams boten mit Unterstützung des Sozialen Dienstes leckere Kartoffelpuffer bzw. im Rheinländischen auch “Reibekuchen” genannt, mit Apfelmus zum Abendessen an. Auch das ein oder andere Bier trug sicher zur gelockerten Stimmung bei. Die Resonanz der Bewohnerinnen und Bewohner war überwältigend, so dass einer Wiederholung dieses tollen Abends sicher nichts im Wege steht.

Reibekuchen-Abend im Theresiahaus
Reibekuchen-Abend im Theresiahaus
Reibekuchen-Abend im Theresiahaus

29.05.2019 | Frühlingsfest im Theresiahaus – ein Veranstaltungsrückblick

Am 14.05.19 wurde der Frühling im Theresiahaus begrüßt. Kleine Maibäumchen auf den Tischen und Fotos mit Frühlingsimpressionen an den Wänden zierten Günters Saal und luden zum Verweilen ein. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden mit Obstkuchen und selbstgemachter Maibowle auf den Frühling eingestimmt. Frühlingsgedichte, Lieder und eine Frühlingsbilderpräsentation rundeten den gemütlichen Nachmittag ab. Alle Beteiligten waren begeistert und freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Der Mai ist gekommen!

12.05.2019 | Muttertag im Theresiahaus

Der Muttertag ist für viele Mütter ein ganz besonderer Tag. So wurden auch im Theresiahaus alle Mütter gebührend gefeiert. Mit einem Glas Sekt stießen die Damen am 12.05.19 im Günters Saal auf ihren Ehrentag an. Alle Mütter bekamen zudem Pralinen und Rosen überreicht. In gemütlicher Runde wurde so manch schönes Muttertagsgedicht vorgetragen und alle Mütter freuten sich über diese besondere Aufmerksamkeit.

Muttertag im Theresiahaus
Muttertag im Theresiahaus

07.05.2019 | “Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus”

Das Team des Sozialen Dienstes hat sich für die Bewohnerinnen und Bewohner des Theresiahauses etwas ganz Besonderes einfallen lassen:

Zwei bunt geschmückte Maibäume wurden im Günters Saal aufgestellt und erfreuen nun die Gemüter.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich sehr über diese Überraschung.

Eine Idee, die sicher auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen lässt.

"Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus"

30.04.2019 | 25 Jahre Theresiahaus: Ein Grund für uns zu feiern!

Am 30.04.19 gab es in der Alloheim Seniorenresidenz einen besonderen Grund zu feiern – 25 Jahre Theresiahaus!

1994 wurde es als Kurzzeitpflegeeinrichtung in Eigenleistung von der Sängervereinigung 1892 Koblenz-Metternich e.V. gegründet. Unter großem Engagement haben die Sänger das Haus in der Trierer Straße aus- und umgebaut. Mit viel Liebe schließlich wurden die ursprünglich 13 Zimmer wohnlich dekoriert und ausgestattet, so dass am 01. Mai 1994 die Eröffnung mit einem Festakt gefeiert werden konnte. Die Einrichtung wurde gut angenommen und schon bald war aus Platzgründen ein Neubau erforderlich. So entstand das jetzige Quartier in der Weglänge, welches am 01. November 1997 bezogen wurde. Aber auch dieses neue Haus wurde mit der Zeit zu klein, so dass bald ein Anbau an das neu erbaute CIM Centrum Integrative Medizin realisiert wurde. Mit einem an das Bestandshaus angeschlossenen Neubau im Jahr 2012 erweiterte man sich erneut und ist jetzt in der Lage, 128 Menschen ein Zuhause zu geben.

Mit einem Festakt und anschließender Feier wurde das Jubiläum gebührend begangen.

Zunächst begrüßte Residenzleiter Claus Pietschmann alle Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige und Ehrengäste und bedankte sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Pfarrer Lukas sprach dem Theresiahaus den kirchlichen Segen aus und gratulierte sehr herzlich. Danach hatte Frau Petra Schultheis, stv. Residenzleiterin, das Wort und fasste die historische Entwicklung der letzten 25 Jahre mit Witz und Charme treffend zusammen.

Im Anschluss daran wurden einige Mitarbeiter für ihren langjährigen Dienst im Theresiahaus gebührend geehrt.

Nach einem köstlichen Mittagsbuffet wurde es schwungvoll: Alleinunterhalter Michael Fischer brachte mit einer musikalischen Reise durch die 50er und 60er Jahre sein Publikum zum beben.
Der Chor der Kita Eulenhorst gratulierte dem Theresiahaus mit fröhlichen Liedern und Gitarrenbegleitung sehr zur Freude der Bewohner und Bewohnerinnen.

Abgerundet wurde das Jubiläum von Liedvorträgen des Frauenchors des Kneipp-Vereins Koblenz bei Kaffee und Kuchen.

Ein rundum gelungener Festakt zu einem besonderen Jubiläum!

25 Jahre Theresiahaus: Ein Grund für uns zu feiern!
25 Jahre Theresiahaus: Ein Grund für uns zu feiern!
25 Jahre Theresiahaus: Ein Grund für uns zu feiern!

07.04.2019 | Frühlingsmarkt mit Blumen Polcher im Theresiahaus

Am Sonntag, den 07.04.2019 fand ab 11 Uhr in der Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus in Koblenz Metternich ein Frühlingsmarkt statt. Anja Polcher und ihr Team boten im Günters Saal österliche Arrangements, Pflanzkörbchen, frühlingshafte Sträuße und vieles mehr zum Kauf an. Die Besucher wurden österlich inspiriert und auf den Frühling eingestimmt! Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Diese Veranstaltung lässt auf eine Wiederholung im Herbst hoffen!

Frühlingsmarkt mit Blumen Polcher im Theresiahaus
Frühlingsmarkt mit Blumen Polcher im Theresiahaus
Frühlingsmarkt mit Blumen Polcher im Theresiahaus

28.03.2019 | „Boy‘s Day“ lockte Schüler

Koblenz. Ganz im Mittelpunkt standen am 28. März in der Alloheim Senioren-Residenz „Theresiahaus“ in Koblenz Metternich einen Tag lang männliche Schüler der Region. Bei dem an diesem Tag bundesweit veranstalteten „Boy‘s Day“ konnten die Jungen einen Tag lang eher typisch weibliche Berufe ausprobieren und praxisnah erleben. Die Schüler nutzten das Angebot, um sich in der Alloheim Senioren-Residenz über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Die Einrichtung hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für zwei Schüler beim „Boy’s Day“ auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten, um Fragen zu stellen und sich über Abläufe, Veranstaltungsplanungen oder auch die unterschiedlichen Dokumentationsarten in der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen wurde genutzt, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen. Die Bewohner der Residenz zeigten sich ebenfalls sehr interessiert. Die am häufigsten gestellte Frage an die junge Generation dürfte – passend zum Aktionstag– wohl die nach dem späteren Berufswunsch gewesen sein. Voller neuer Eindrücke endete der Tag dann mit einem klaren Fazit: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem man wirklich viel lernen und erfahren konnte.“

„Boy‘s Day“ lockte Schüler
„Boy‘s Day“ lockte Schüler

27.03.2019 | Kulinarische Suppenreise im Theresiahaus

Am Mittwoch, den 27.03.19 stand etwas ganz Besonderes auf dem Speiseplan im Theresiahaus: eine kulinarische Suppenreise.

An diesem Abend versammelten sich etliche Bewohnerinnen und Bewohner im passend dekorierten Günters Saal, um diesem Event beizuwohnen. Das Küchenteam hatte eine bunte Vielfalt an Suppen vorbereitet, die es, mit Unterstützung des Sozialen Dienstes, zum Abendessen reichte. So wurden die Bewohnerinnen und Bewohner mit Tomatensuppe, Kartoffelsuppe, Linseneintopf, Hühnersuppe, Bockwürstchen und allerlei Brot beköstigt.

Dieser leckere Gaumenschmaus war ein voller Erfolg und lässt auf eine Wiederholung im Herbst hoffen.

Kulinarische Suppenreise im Theresiahaus
Kulinarische Suppenreise im Theresiahaus

21.03.2019 | Polizeiberatung zum Thema Kriminalität

Kriminalität geht uns leider alle an – auch im Alter. Diesem wichtigen Thema widmete sich kürzlich das Team des Theresiahaus und lud den Seniorensicherheitsberater Herrn Karl-Heinz Jost vom Ordnungsamt Koblenz zu einem Vortrag ein.

Pünktlich um 17 Uhr versammelten sich am 21.03.2019 rund 20 interessierte Bewohnerinnen und Bewohner und begrüßten den Vortragenden herzlich. Herr Jost informierte vom Enkeltrick bis hin zum sog. falschen Polizisten. Durch kurze Videosequenzen und seine lebendige Art zu berichten konnte jeder einen Einblick in die listigen Tricks so mancher Betrüger bekommen.

Zum Abschluss stellte sich Herr Jost vielen interessanten Fragen rund um das Thema Kriminalität.

Allen Beteiligten wird dieser informative Nachmittag in guter Erinnerung bleiben und die Teilnehmer sind sicher gut für dieses wichtige Thema sensibilisiert.

Polizeiberatung zum Thema Kriminalität
Polizeiberatung zum Thema Kriminalität

21.03.2019 | Ehrungen am Welttag der Hauswirtschaft

Der Welttag der Hauswirtschaft fand am 21. März 2019 statt. Dieser Aktionstag wurde 1982 durch den Internationalen Verband für Hauswirtschaft eingeführt. Jedes Jahr steht der Tag unter einem anderen Motto.
Der Tag wurde vom Leitungsteam des Theresiahauses zum Anlass genommen, um unseren treuen Mitarbeiterinnen aus der Hauswirtschaft einmal danke für ihren unermüdlichen Einsatz zu sagen. So hatten Sie die Möglichkeit, sich an diesem Tag bei einem leckeren Glas Wein in gemütlicher Runde zusammenzufinden. Bei unterhaltsamen Gesprächen über unser Haus gab es dazu noch eine tolle, selbstgebackene Pizza.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen aus der Hauswirtschaft.

Ihr Alloheim-Team.

12.03.2019 | Bewegungsangebot nach dem “Lübecker Modell Bewegungswelten”

Bewegung ist in jedem Alter wichtig! Auch für die Bewohner und Bewohnerinnen des Theresiahauses steht dies an erster Stelle. Um das wöchentliche Bewegungsangebot zu erweitern, besuchte eine Mitarbeiterin des sozialen Dienstes, Frau Maximiliane Petfield, eine Übungsleiterschulung zum sog. „Lübecker Modell Bewegungswelten“. In dem zweitägigen Kurs in Bonn lernte die Ergotherapeutin ein wissenschaftlich evaluiertes Präventionsprogramm für pflegebedürftige ältere Menschen kennen. Die Weiterbildung beinhaltete weiterhin die Planung und Durchführung einer Trainingseinheit. Ziel des Modells ist es, die für die Alltagsbewältigung relevante Mobilität nachhaltig zu trainieren.

„Wir sind stolz darauf, das Veranstaltungsprogramm für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ständig erweitern und ihnen so ein Stück ihrer Lebensqualität erhalten zu können. Unser neues Angebot Bewegungswelten wird sehr gut angenommen. Wir danken Frau Petfield für ihr unermüdliches Engagement“, fasste Residenzleiter Claus Pietschmann treffend zusammen.

So können wir gespannt sein, was den Bewohnerinnen und Bewohnern des Theresiahauses im weiteren Verlauf des noch jungen Jahres an abwechslungsreichen Veranstaltungen geboten wird.

Bewegungsangebot nach dem "Lübecker Modell Bewegungswelten"
Bewegungsangebot nach dem "Lübecker Modell Bewegungswelten"

28.02.2019 | Narren regieren im Theresiahaus

Nach der gelungenen großen Karnevalsveranstaltung mit Prinzenempfang ging das karnevalistische Programm im Theresiahaus weiter:

Pünktlich zu “Schwerdonnerstag” wurde im Theresiahaus die Verwaltung von Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen gestürmt. Nach einem langen Gefecht musste sich Residenzleiter Claus Pietschmann ergeben und den Schlüssel des Theresiahauses bis Aschermittwoch den Närrinnen übergeben.
So gewappnet starteten die Karnevalisten ihr närrisches Programm mit Berlinern und Sekt. Beim Karaoke hatten alle Bewohnerinnen und Bewohner viel Spaß und auch die bunt verkleideten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen auf ihre Kosten. Beim Kostümwettbewerb für die Bediensteten zeigte sich schnell, wer ein echter Karnevalist ist. Das schönste Kostüm wurde natürlich gebührend prämiert.

Am Rosenmontag ging es weiter mit dem Karnevalsprogramm. So versammelten sich etliche Bewohnerinnen und Bewohner im Günters Saal und schauten gemeinsam bei Sekt und Berlinern die großen Umzüge aus Köln, Düsseldorf und Mainz, aber natürlich auch den regionalen Umzug aus Koblenz auf Großleinwand. Alle waren begeistert und so blieb es nicht aus, dass die eine oder andere Polonaise durch den Saal zog.

Zum Abschluss der Session fand am Aschermittwoch ein gemeinsames Heringsessen im Günters Saal statt. Hier hatten alle die Gelegenheit, die närrischen Tage im Theresiahaus Revue passieren zu lassen. Alle Bewohnerinnen und Bewohner waren begeistert und freuen sich schon auf den 11.11., denn da geht es wieder los!

Narren regieren im Theresiahaus
Narren regieren im Theresiahaus
Narren regieren im Theresiahaus

26.02.2019 | “3x Kowelenz Olau!” – große Karnevalsfeier im Theresiahaus

Am 26.02.2019 fand im Theresiahaus die große Karnevalsveranstaltung statt. So fanden sich etliche Bewohner und deren Angehörige im Günters Saal ein, um gemeinsam ein paar fröhliche Stunden zu verbringen. Pünktlich um 16.11 Uhr begrüßte Kathrin Knühmann, Leitung des Sozialen Dienstes, mit einer schwungvollen Rede das bunt verkleidete Publikum und führte souverän durch das Programm. Die erste Darbietung erfolgte durch Maximiliane Petfield und Nicole Reuschenbach, die bei einer musikalischen Reise sprichwörtlich die Puppen tanzen ließen. Weiter ging es im Programm mit einem Zwiegespräch von Jutta Paulsen und Kathrin Knühmann, die sich über ihre “Alterswehwehchen” und die entsprechenden Fachärzte austauschten. Dabei blieb kein Auge trocken. Nach einer Schunkelrunde mit DJ Albert Wambach folgte ein Vortrag von Ursula vom Dahl, die als Mütterchen zum Feiern den Weg in die Senioren-Residenz gefunden hatte. Nach dem gelungenen Gardepaartanz von Christina und Sandy Dötsch aus Bassenheim sah man dem Highlight des Nachmittags entgegen: Das Tollitätenpaar Prinz Hubertus von Rhenus und Mosella und Ihre Lieblichkeit Confluentia Sabine mit ihrem rheinisch-venezianischen Hofststaat gaben sich die Ehre und besuchten das Theresiahaus. Nachdem alle Orden verliehen und Ansprachen gehalten wurden, bildete die Garde des Eitelborner Karnevalsvereins den Abschluss der Veranstaltung. Die 15 Mädchen legten mit ihrem Tanz eine flotte Sohle aufs Parkett und begeisterten ihre Zuschauer. Ein rundum gelungener Nachmittag, der noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird. Wir können gespannt sein, was an den tollen Tagen noch im Theresiahaus geboten werden wird!

"3x Kowelenz Olau!" - große Karnevalsfeier im Theresiahaus
"3x Kowelenz Olau!" - große Karnevalsfeier im Theresiahaus
"3x Kowelenz Olau!" - große Karnevalsfeier im Theresiahaus

20.02.2019 | AWO Tanzgruppe besucht Senioren im Theresiahaus

Am 20. Februar war es wieder so weit: Die AWO Tanzgruppe “Güls” besuchte das Theresiahaus. Zunächst wurden den Bewohnerinnen und Bewohnern leckere Waffeln mit Sahne und Kaffee vom Sozialen Dienst des Hauses gereicht. Nachdem alle gestärkt waren, startete die AWO Tanzgruppe mit ihrem Programm. Die Damen boten schwungvolle Tänze dar und animierten ihr Publikum zum Mitklatschen. Später mischten viele Besucher unter die Bewohnerinnen und Bewohner und schunkelten munter mit. Diese schöne Tradition möchten wir auch in den kommenden Jahren gerne fortführen. Allen Beteiligten wird der herrliche Nachmittag sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

AWO Tanzgruppe besucht Senioren im Theresiahaus

11.02.2019 | Bunter Bastelnachmittag mit der Kita “Eulenhorst”

Bunte Luftschlangen, lustige Clowns und Konfetti zieren derzeit die Senioren-Residenz Theresiahaus. Die 5. Jahreszeit ist eingeläutet! So galt es jetzt, Dekoration und Orden für die bevorstehende große Karnevalsveranstaltung, bei der auch die Koblenzer Tollitäten erwartet werden, selbst zu basteln. Große Unterstützung bekamen unsere Bewohnerinnen und Bewohner am 11. Februar durch die Kinder der Kita Eulenhorst. Die Knirpse waren mit Feuereifer bei der Sache. Im “Nu” konnten sie den Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes und ihren Erziehern die prachtvollen Ergebnisse präsentieren. Besonders die schön gestalteten Orden werden die Karnevalsveranstaltung sicher enorm bereichern. Bewohner wie Kinder waren begeistert und freuen sich schon auf ein Wiedersehen.

Alaaf und Helau

Ihr Alloheim-Team

18.01.2019 | Neujahrsempfang im Theresiahaus

Zum Neujahrsempfang am 18.01.19 lud die Senioren-Residenz Theresiahaus ein. Neben Bewohnern und deren Angehörigen folgten auch Freunde und Förderer sowie Kooperationspartner der Einladung und besuchten die Veranstaltung in Günters Saal. In seiner Ansprache fasste Residenzleiter Claus Pietschmann die Ereignisse des vergangenen Jahres treffend zusammen, gab aber auch Einblicke in Vorhaben und anstehende Veränderungen in 2019. „Ich bedanke mich für das in uns gesetzte Vertrauen und bin stolz auf mein Team, das im letzten Jahr noch enger zusammengewachsen ist und viel für das Theresiahaus geleistet hat“, so Claus Pietschmann. Mit einem Glas Sekt wurde auf das neue Jahr angestoßen. Im Anschluss daran wurden schmackhaft angerichtete Canapés von der Küche gereicht. Alle Bewohner sowie andere Interessierte können sich auf ein tolles, abwechslungsreiches Jahr 2019 in der Senioren-Residenz Theresiahaus freuen.

Neujahrsempfang im Theresiahaus
Neujahrsempfang im Theresiahaus

19.12.2018 | Das Theresiahaus als außerschulischer Lernort

Acht Studentinnen und Studenten der Universität Koblenz, Fachbereich Philosophie / Ethik haben im Rahmen eines Seminars ihres Studiums das Theresiahaus als sog. „Außerschulischen Lernort“ ausgewählt. Ihr Ziel der angehenden Lehrkräfte ist es, ethische Lerninhalte durch den Besuch außerschulischer Lernorte in die alltägliche Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu integrieren. Sie möchten ihre Ideen neben der Theorie gerne auch praktisch durchführen.

Am 03.12.18 war es dann so weit: Die Studenten besuchten das Theresiahaus und wurden zunächst von Residenzleiter Claus Pietschmann und seinem Team herzlich begrüßt. Zu Beginn gab es einen Rundgang durch die Einrichtung, der von Fachkräften aus Pflege, Sozialdienst und Küche/Hauswirtschaft durchgeführt wurde. Hierbei wurden Einblicke in die Arbeitsabläufe der jeweiligen Bereiche gewährt und es konnten erste Eindrücke von der Arbeit in der Seniorenresidenz gesammelt werden. Später gingen die Studenten mit einigen Bewohnern, Pflegekräften und Angehörigen in Kleingruppen ins gemeinsame Gespräch, um mit ihnen etwas Zeit zu verbringen und grundlegende ethische Fragen zu stellen. Nach einer kurzen Reflexion gab es zum Abschluss noch eine Erzählrunde im Plenum und es bestand die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch über die gewonnenen Eindrücke. Alle Beteiligten waren begeistert von diesem außergewöhnlichen Vormittag und sehen solchen Veranstaltungen in der Zukunft gerne entgegen.

Das Theresiahaus als außerschulischer Lernort
Das Theresiahaus als außerschulischer Lernort
Das Theresiahaus als außerschulischer Lernort

18.12.2018 | Konzert des Kneipp-Vereins im Theresiahaus

Vorweihnachtliche Klänge bekam man am 18.12.2018 im Günters Saal im Theresiahaus zu Gehör. Der Frauenchor des Kneipp Verein Koblenz gab mit Klavierbegleitung einige bekannte und neue Weihnachtslieder zum Besten und stimmte die Bewohner und Bewohnerinnen auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Bei Kaffee und Gebäck verbrachten alle einen wunderschönen Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre. „Wir freuen uns sehr über den Besuch des Kneipp Verein. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner waren durchweg begeistert. Wir würden uns freuen, den Chor im nächsten Jahr wieder verpflichten zu können“, so Residenzleiter Claus Pietschmann im Anschluss an das Konzert.

Konzert des Kneipp-Vereins im Theresiahaus

14.12.2018 | Adventskonzert im Theresiahaus

Am 14. Dezember wurde es festlich im Theresiahaus. Residenzleiter Claus Pietschmann begrüßte den Geiger Klaus Hastermann im weihnachtlich geschmückten Günters Saal. Herr Hastermann nahm seine Zuhörer mit auf eine musikalische Reise um die Welt. Gekonnt präsentierte er bekannte Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern wie Spanien, Italien oder Irland und verzauberte mit seiner Geige die Bewohnerinnen und Bewohner.

Bei Kaffee und Gebäck verbrachten alle einen schönen Adventsnachmittag in gemütlicher Atmosphäre. Zum Abschluss seiner Reise machte Herr Hastermann Halt in Deutschland und lud seine Zuhörer ein, die traditionellen deutschen Weihnachtslieder mitzusingen. Allen wird dieses gefühlvolle Geigenkonzert sicher lange in Erinnerung bleiben.

Adventskonzert
Adventskonzert

10.12.2018 | Adventslieder singen mit dem Kinderchor

Am 10.12.18 war der Kinderchor „Lollypop“ im Theresiahaus zu Gast. Die rund 20 Kinder der Kita Eulenhorst brachten im weihnachtlich geschmückten Günters Saal die Augen so mancher Bewohner zum Strahlen. Unter der Leitung von Birgit Schmelzer präsentierten die Lollypops ihr Weihnachtsprogramm mit neuen aber auch traditionellen Weihnachtsliedern und -gedichten und versetzten ihre Zuhörer gekonnt in vorweihnachtliche Stimmung.

Bei Kaffee und Gebäck genossen die Bewohnerinnen und Bewohner einen schönen Adventsnachmittag in gemütlicher Atmosphäre.

Wir sagen danke für dieses Besuch.

Ihr Alloheim-Team

06.12.2018 | Schwungvolle Nikolausfeier im Theresiahaus

Am 6. Dezember 2018 hatte sich hoher Besuch im Theresiahaus angekündigt! Der Nikolaus persönlich besuchte die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige im festlich geschmückten Günters Saal. Mit einem kurzen Jahresrückblick erfreute er bei Kaffee und Gebäck seine Zuhörer. So berichtete er z.B. über vergangene Veranstaltungen und die Anschaffung des hauseigenen Kleinbusses oder lobte die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihr Engagement.

Natürlich hatte der Nikolaus auch für jeden kleine Schokoladenpräsente dabei. Ein weiteres Highlight an diesem Nachmittag war sicher der schwungvolle Auftritt der AWO Tanzgruppe Güls, die mit ihren Tänzen das Publikum begeisterte.

Bei herzhaftem “Döppekuchen” mit Apfelmus fand der Nikolaustag seinen Ausklang. „Die Bewohner hatten strahlende Augen und waren besonders vom Nikolaus begeistert. Darüber freuen sich die Mitarbeiter natürlich sehr, denn es ist der Lohn für ihre intensive Vorbereitung solcher Veranstaltungen.

Die Adventszeit ist für die Senioren jedes Jahr etwas ganz Besonderes“, fasste Petra Schultheis, stellv. Residenzleitung treffend zusammen. Diese Veranstaltung hat sicher für vorweihnachtliche Stimmung gesorgt und bildete den Auftakt für viele weitere Adventsnachmittage in gemütlicher Atmosphäre.

Nikolausfeier im Theresiahaus
Nikolausfeier im Theresiahaus

05.12.2018 | Nikolausstiefel-Aktion für Kinder

In der Woche vor dem Nikolaustag hatten die Kinder der Kindergärten in Metternich die Möglichkeit, ihre Stiefel im Theresiahaus abzugeben und diese gefüllt am 6.12.2018 wieder abzuholen. Die kleine Lea war eines der Kinder, die ihren prall gefüllten Stiefel mit strahlenden Augen wieder in Empfang nahm. „Unsere Bewohner finden es immer schön, wenn Kinder in die Einrichtung kommen. Aber auch die Kinder fühlen sich bei den Senioren sehr wohl. Das zeigt auch die enge Kooperation mit der Kita Eulenhorst“, so die stellvertretende Residenzleitung Petra Schultheis. Diese Aktion lässt sicher auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen.

Nikolausstiefel-Aktion für Kinder

11.11.2018 | “Theresiahaus Olau”

Am 11.11.2018, pünktlich um 11:11 Uhr, wurde auch im Theresiahaus die 5. Jahreszeit eingeläutet. So versammelten sich einige Bewohner im bunt geschmückten “Günters Saal” und verbreiteten Frohsinn. Zur guten Stimmung trug sicherlich die TV-Übertragung der Eröffnung des Kölner Karnevals bei. Bei Berlinern und dem ein oder anderen Glas Sekt wurde geschunkelt und gelacht. Die Bewohner freuen sich jetzt schon auf die närrischen Tage.

Einer tollen Karnevalssession steht nun nichts mehr im Wege!

“3x Kowelenz Olau!”

"Theresiahaus Olau"
"Theresiahaus Olau"

09.11.2018 | Für Kinderhospiz 650 Euro gespendet

08.11.2018 | Internationaler Tag der Putzfrau

Von Jahr zu Jahr findet der Tag der Putzfrau immer mehr Aufmerksamkeit. Der jährlich stattfindende Ehrentag wurde 2004 von der Krimiautorin Gesine Schulz ins Leben gerufen, soll auf die Arbeit des Reinigungspersonals weltweit hinweisen und den durch die geleistete Arbeit entstehenden Mehrwert hervorheben.

Auch im Theresiahaus wurde am 08.11.18 unserem Reinigungspersonal besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Mit einem leckeren Frühstück bedankten wir uns bei den fleißigen Bienchen der Hauswirtschaft. Diese genossen die gemeinsame, arbeitsfreie Zeit und freuten sich sichtlich darüber.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für eure wertvolle Arbeit im Theresiahaus!

Internationaler Tag der Putzfrau

07.11.2018 | Gedenkgottesdienst

Am 07. November fand im Theresiahaus wieder der jährliche Gedenkgottesdienst statt. Hier wurde in feierlichem Rahmen allen in diesem Jahr verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohnern gedacht. Alle Namen wurden verlesen und dazu je eine Kerze entzündet. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde für jeden Verstorbenen eine Blumenzwiebel im hauseigenen Garten gepflanzt, sodass im Frühling eine farbenfrohe Erinnerung entsteht.

Gedenkgottesdienst
Gedenkgottesdienst

05.11.2018 | Laternensingen im Theresiahaus

Am Montag, den 05. November 2018 gab es in der Senioren-Residenz Theresiahaus in Metternich ein kleines, aber feines Konzert der ganz besonderen Art. Rund 15 Kinder der KiTa Eulenhorst kamen mit ihren Laternen und gaben mit ihrem Chor einige altbekannte, wie auch neuere St. Martinslieder zum Besten.

Die Senioren sangen eifrig mit und erfreuten sich an den Kinderstimmen. Nach den stimmungsvollen Liedvorträgen wurde jedem der Kinder ein von den Bewohnern selbstgebackener Weckmann überreicht.

Residenzleiter Claus Pietschmann bedankte sich auch bei den Erzieherinnen für ihr Engagement und fasste treffend zusammen: „Wir heißen die Kinder immer gern bei uns willkommen. Es ist schön zu sehen, wie sich Jung und Alt gegenseitig Freude bereiten.“

Die enge Kooperation zwischen beiden Einrichtungen lässt auf weitere Events dieser Art hoffen.

Laternensingen im Theresiahaus
Laternensingen im Theresiahaus

11.10.2018 | Oktoberfest im “Theresiahaus”

Am 11.10.18 fand in der Seniorenresidenz Theresiahaus in Koblenz Metternich ein rauschendes Oktoberfest statt.

Günters Saal verwandelte sich mit Bierzeltgarnituren und weiß-blauer Dekoration in eine stilechte bayerische Wiesn.

Pünktlich um 17 Uhr hieß es dann ganz offiziell „O´zapft is“ und es wurden verschiedenste Bierspezialitäten ausgeschenkt. Echte bayerische Schmankerl wie Leberkäse und Weißwürste rundeten das kulinarische Angebot ab.

Für urige Atmosphäre trug es sicher dazu bei, dass einige Angehörige und Mitarbeiter in bayerischer Tracht erschienen.

Zünftige Wiesn-Musik lud alle Gäste zum Mitsingen ein und sorgte so für ausgelassene Stimmung. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war sicher der Auftritt der AWO Tanzgruppe Güls. Die Damen legten eine flotte Sohle aufs Parkett und ernteten für ihre Tanzdarbietung tosenden Applaus.

„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Freude und Spaß unsere Bewohner bei der Sache sind. Wir freuen uns, ihnen durch solche Veranstaltungen ein Stück ihrer Lebensqualität erhalten zu können“, so Petra Schultheis, stellvertretende Residenzleitung.

Dieses stimmungsvolle Fest wird allen Beteiligten sicher lange in guter Erinnerung bleiben und lässt auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen.

Oktoberfest im "Theresiahaus"
Oktoberfest im "Theresiahaus"
Oktoberfest im "Theresiahaus"

20.09.2018 | Picknick der Generationen

Am Donnerstag, den 20.09.18, gab es ein Picknick der ganz besonderen Art auf dem Generationenspielplatz im Trifter Weg in Metternich.

Dort trafen sich einige Kinder der Kita Eulenhorst mit Bewohnern und Bewohnerinnen der Senioren-Residenz Theresiahaus, um bei bestem Wetter gemeinsam ein gemütliches Picknick zu veranstalten.
„Für unsere Bewohner ist es etwas ganz Besonderes, sich mit Kindern zu befassen. Es ist schön zu sehen, wie die Altersseele dabei aufblüht“, so Kathrin K., Leitung Sozialer Dienst im Theresiahaus.

Die Kinder gaben einige beschwingte Lieder zum Besten, was den Zuhörern besonders viel Freude bereitete. Mit ihren Erzieherinnen haben die Kleinen leckere Muffins für ihre betagten Besucher gebacken. Dafür wurden sie mit Süßigkeiten von den Senioren belohnt. Alle ließen sich das Picknick schmecken und genossen die wahrscheinlich letzten Sonnenstrahlen für diesen Sommer.

Birgit S., Erzieherin der Kita Eulenhorst, fasste treffend zusammen: „Allen Beteiligten hat der gemeinsame Morgen auf dem Spielplatz große Freude bereitet. Kinder wie Senioren waren rundum glücklich. Wir freuen uns auf viele weitere Aktionen dieser Art in Kooperation mit dem Theresiahaus.“

Picknick der Generationen

14.09.2018 | “Wo´s Sträußche hängt – wird ausgeschenkt”

Am Freitag, den 14.09.18, öffnete die Senioren-Residenz Theresiahaus in Metternich ihre Tore und lud zur “Straußwirtschaft” ein.

Bierzeltgarnituren und entsprechende Dekoration verwandelten „Günters Saal“ in eine stilechte Straußwirtschaft. Nach einer schwungvollen Begrüßung durch Residenzleiter Claus Pietschmann ließen sich die Bewohner und Bewohnerinnen des Theresiahaus sowie etliche Angehörige und externe Besucher den selbstgebackenen Zwiebelkuchen bei leckerem Federweißen schmecken.

„Wir sind stolz, unseren Bewohnern mit solchen Veranstaltungen ein Stück ihrer Lebensqualität erhalten oder wiedergeben zu können. Es ist schön zu sehen, wie sie mit einem Lächeln im Gesicht noch Wochen später von diesem Erlebnis berichten“ , so Claus Pietschmann.

Musikalisch abgerundet wurde der unterhaltsame Abend durch zünftige Akkordeonmusik und kräftigen Gesang.

Alle Gäste werden den Abend sicher in guter Erinnerung behalten und wieder dabei sein, wenn das Theresiahaus das nächste Mal einlädt.

"Wo´s Sträußche hängt - wird ausgeschenkt"
"Wo´s Sträußche hängt - wird ausgeschenkt"

10.09.2018 | Kaiserin „Sissi“ zu Besuch in der Seniorenresidenz Theresiahaus

Kaiserin „Sissi“ feierte in diesem Jahr gleich zwei Jubiläen: Am 10. September jährte sich der Todestag von Elisabeth von Österreich und Königin von Ungarn zum 120. Mal. Nur wenige Tage später, am 23. September, wäre „Sissi“-Schauspielerin Romy Schneider 80 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass veranstaltete die Seniorenresidenz Theresiahaus gleich drei große Kinonachmittage. Alle Bewohner waren herzlich zu der Filmvorführung der bekannten „Sissi“-Filme eingeladen.

„Ich habe die Prinzessin nicht gespielt – ich war die Prinzessin“, sagte Romy Schneider einmal in einem Interview über ihre Rolle als Elisabeth von Österreich und Ungarn. Die Film-Trilogie über das Leben der späteren Kaiserin gehört bis heute zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Filmproduktionen. Die Liebesbeziehung zwischen „Sissi“ und ihrem Franz, gespielt von Karl-Heinz Böhm eroberte nach der Uraufführung am 21. Dezember 1955 die deutschen und österreichischen Kinos – und die Herzen der Zuschauer. Mit glamourösen, weit ausgestellten Kleidern, und prächtigen Frisuren machte dann Romy Schneider alias „Sissi“ Kaiserin Elisabeth zum fortwährenden Mythos: „Der romantische Heimatfilm ‚Sissi’ gehört zu den bekanntesten Klassikern der Filmgeschichte“, sagt Residenzleiter Claus Pietschmann, „viele unserer Bewohner verbinden eigene Erinnerungen und Erlebnisse mit der berühmten Romanze zwischen Sissi und Franz.“

Auch wenn die Charaktere der Kaiserin von Österreich und Romy Schneider wohl sehr unterschiedlich gewesen sein dürften, zeigen die Leben der zwei Frauen einige Parallelen: So mussten beide schwere Schicksalsschläge erdulden, erlebten den Tod eigener Kinder und hatten mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

„Kaiserin ‚Sissi’ ist eine tragische Figur – sowohl als die historische Person Elisabeth von Ungarn, als auch als Filmrolle, die das Leben der Schauspielerin Romy Schneider maßgeblich prägte“, sagt Claus Pietschmann. Um ein Stück des kaiserlichen Glanzes wieder aufleben zu lassen und sich von der Romanze zwischen Franz und „Sissi“ mitreißen zu lassen, veranstaltete die Seniorenresidenz Theresiahaus im September gleich drei große Filmnachmittage. Karl-Heinz Böhm bemühte sich im ersten Film der „Sissi“-Trilogie um die Gunst der wunderschönen Prinzessin aus Bayern. Für das leibliche Wohl war selbstverständlich bestens gesorgt: Neben verschiedenen typisch österreichischen Spezialitäten wie Apfelstrudel, Kaiserschmarren, Sachertorte und Mozartkugeln sorgten Kaffee und gekühlte Getränke für gemütliches Ambiente.

„Unsere Senioren freuten sich über die stimmungsvollen Kinonachmittage voller Romantik und Erinnerung“, so Claus Pietschmann.

29.08.2018 | Eisparty: die Einnahmen werde gespendet

Koblenz. In Kooperation mit dem CIM Centrum Integrative Medizin hat die Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus am 09.08.2018 eine Eisflat-Party durchgeführt. Für einen festen Betrag konnten die Gäste soviel Eis schlemmen, wie sie wollten.

Der Erlös geht in diesem Jahr als Spende an das Kinderhospiz Koblenz. „Die positive Resonanz unserer Eisflat-Party ist immer wieder überwältigend“, freut sich Residenzleiter Claus Pietschmann, „Eis essen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun – das ist das Ziel unserer außergewöhnlichen Veranstaltung.“ Er freute sich über den vielfältigen Besuch von Bewohnern, Mitarbeitern und Kunden des CIM. Besonders turbulent wurde es,
als der Kindergarten St. Konrad zum Eis essen kam, die Kinder bevölkerten in allen Bereichen das Foyer des CIM. „Die Erträge werden in vollem Umfang an das Kinderhospiz Koblenz gespendet“, sagt Claus Pietschmann, „da wir aus unserer engen Kooperation mit dem Hospizverein Koblenz den besonderen Bedarf gerade bei den Kindern erkannt haben.“

Die hochsommerlichen Temperaturen haben ebenfalls zu einem gelungenen Fest beigetragen.

Bereits heute freuen sich die Gäste und Mitarbeiter auf die nächste EisflatParty.

22.08.2018 | Treffen der Generationen

01.08.2018 | Neue Auszubildende im Theresiahaus begrüßt

01.08.2018 | Einladung zur Flarate für den guten Zweck

21.06.2018 | Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung: Wir gratulieren ganz herzlich

Unsere Auszubildende Eunice Aimionowane hat in der letzten drei Jahren in der Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus ihre Ausbildung zur „examinierten Altenpflegerin“ erfolgreich absolviert. Den schulischen Teil der Ausbildung fand an der BBS Linz statt. Die offizielle Abschlussfeier durch die BBS Linz fand im festlichen Rahmen am Schulstandort in Neuwied statt. Dort wurde sie durch unsere Praxisanleiterin nochmals beglückwünscht. Frau Aimionowane wird ab dem 01.08.2018 unser Team der Pflegefachkräfte tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr.

In ihrem Heimatland hatte sie bereits eine erfolgreiche universitäre Ausbildung absolviert. Nach ihrer Umsiedlung nach Deutschland musste sich die Mutter von vier Kindern beruflich neu orientieren. Dabei wurde sie auf das Berufsfeld er Altenpflege aufmerksam. Während eines Praktikums entdeckte sie ihre Fähigkeiten im Umgang mit älteren Menschen. Ihre offene und herzliche Art öffnete ihr so manches Herz älterer Menschen. Der gleichzeitige Wunsch professionell zu arbeiten führte dann zum Entschluss die Ausbildung zur Altenpflegerin zu absolvieren. So sagt sie selber: „Ich bin stets zutiefst berührt, wenn mir ältere Menschen ihr Wünsche, aber auch Sorgen eröffnen. Gerne höre ich zu und halte einfach nur einmal die Hand. Mit meiner stets fröhlichen Einstellung will ich immer auch für Freude Sorgen! Aber ich wollte immer auch wissen, was man alles noch tun kann. Deshalb wollte ich unbedingt die Ausbildung machen.“ Dabei wurde sie von unseren Mitarbeitern bestärkt, denn sie war schnell ein anerkanntes Teammitglied. Während ihrer Ausbildung hat sie die verschiedensten Stationen in unserer Einrichtung sowie bei Partnern durchlaufen.

Für die Ausbildung haben wir ein Förderprogramm der Agentur für Arbeit genutzt, so dass sie auch während der Ausbildung ein vollwertiges Gehalt bezog und ihre Familie entsprechend unterstützen konnte. Diese Fördermöglichkeit steht auch weiterhin zur Verfügung. Gerne beraten wir Interessenten dazu.

Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung: Wir gratulieren ganz herzlich

19.06.2018 | Aktionstag “Ein Tag für Afrika” im Theresiahaus

Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus hat sich in diesem Jahr an der Aktion „Ein Tag für Afrika“ der Aktion Tagwerk beteiligt. Unter dem Leitsatz „Wissen Wurzeln Stärken“ arbeiten junge Menschen einen Tag unentgeltlich in einer Einrichtung. Der dafür zu zahlenden Lohn wird an die Aktion Tagwerk überwiesen. In diesem Jahr hat Finn L. einen Tag in der Haustechnik ausgeholfen. Er hat kleinere Hilfstätigkeiten vollbracht sowie den beiden Haustechnikern über die Schulter geschaut. Dabei hat er auch vielfältige Kontakte mit unseren Bewohnern geknüpft. Zum Abschluss des Tages sagte Finn: „Das hat mir großen Spaß bereitet. Gerne spende ich deshalb meinen Lohn für die Arbeit mit Kindern in Afrika.“ Wir haben diese Aktion gerne unterstützt.

Aktionstag "Ein Tag für Afrika" im Theresiahaus
Aktionstag "Ein Tag für Afrika" im Theresiahaus

10.06.2018 | Sommerfest im Theresiahaus

Zum diesjährigen Sommerfest hatte die Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus zum jährlichen Sommerfest erstmals in den vorderen Garten eingeladen. Bei schönem Sonnenschein und inmitten der üppig grünen Gartenanlage luden verschiedene Sitzgruppen die Gäste zum Verweilen ein.

Eröffnet wurde das Sommerfest mit einer kurzen Begrüßung der Bewohnerbeiratsvorsitzenden, Frau Anni Luxem und durch den Residenzleiter, Claus Pietschmann.

Im Anschluss feierte der neu gegründete Theresiahaus Chor seinen gelungenen Premieren-Auftritt. Eine bunte Auswahl an bekannten Liedern begeisterte das Publikum. Man muss sagen, alle trafen den richtigen Ton!

Die Küche bot dann verschiedene selbst gebackene Kuchen an.

Liebevoll choreografierte Tänze der Koblenz School of Ballett bildeten den nächsten Programmpunkt. Kleine und größere Kinder tanzten sowohl in Gruppe als auch solo, klassisches Ballett und Thementänze waren zu sehen. Das Publikum im vollbesetzten Saal war begeistert.

Während dessen wurde bereits der Grill angefeuert und bei anregenden Gesprächen stärkten sich die Gäste.

Zum Ausklang stimmt unser Mitarbeiter Amir Khalif mit seiner Quetschkommode bekannte Lieder zum Mitsingen an. Viele der Gäste benötigten gar keine Liedblätter, da sie die Texte auswendig kannten. Es wurde daraus ein schöner, vielstimmiger Chor.

Da der Wettergott mitgespielt hatte klang das Sommerfest gemütlich in den frühen Abendstunden bei immer noch trockenem Wetter aus.

Sommerfest im Theresiahaus
Sommerfest im Theresiahaus
Sommerfest im Theresiahaus

12.05.2018 | Tag der Pflege im Theresiahaus

Zum diesjährigen Tag der Pflege hatte sich das Leitungsteam der Alloheim Seniorenresidenz Theresiahaus für die Mitarbeiter etwas Besonderes ausgedacht.

Die Mitarbeiter wurden zum Dienstbeginn mit einem großen Plakat begrüßt, dass einfach „Danke“ sagte, danke für die herzliche Erfüllung der vielfältigen Aufgaben. Um dieses Danke gruppierten sich die verschiedensten Adjektive, die eine liebevolle und professionelle Pflege und Betreuung ausmachen.

In den Tagen zuvor hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit, an einem Wünscheturm auf farbigen Zetteln ihre Wünsche zum Arbeitsalltag zu formulieren. Diese Wünsche werden von der Hausleitung eingesammelt und gemeinsam mit den Mitarbeitern werden daraus Ziele entwickelt.

In der Mittagszeit, wenn die Mitarbeiter des Früh- und Spätdienstes anwesend sind, hatte die Leitung des Hauses zu einem kleinen Sektumtrunk eingeladen. In einer herzlichen und warmen Ansprache bedankte sich die Leitung des Hauses für das vielfältige Engagement. Im Anschluss wurden am Wünscheturm noch vielfältige persönliche Gespräche geführt.

08.02.2018 | Prinzenorden für bolivianischen Erzbischof

02.02.2018 | Neujahrsempfang im Zeichen des Glücks

05.12.2016 | Eröffnung der „da Vinci Ausstellung” in unserer Residenz

Am 19.11.2016 wurde die Ausstellung der Künstlerin Angela Vinci in unserer Residenz feierlich eröffnet. Ab dem 28.11. wird im Rahmen der Austellung auch ein Großkunstwerk entstehen, an dem unsere Bewohner gemeinsam mit der Künstlerin arbeiten.

Die Ausstellung ist bis zum 19. Dezember in unseren Räumen zu besichtigen. Alle interessierten Besucher sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.