Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen”

Schloss Westhusener Straße 71 | 44357 Dortmund | 0231 9374-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.10.2019 | Oldtimer und Wikinger sind gern gesehen auf Schloss Westhusen

24.08.2019 | Wikingerlager auf Schloss Westhusen

Am 24. und 25. August 2019 fand zum 6. Mal das große Wikingerlager auf dem Gelände der Seniorenresidenz “Schloss Westhusen” statt. Petrus meinte es bei dieser Veranstaltung besonders gut mit uns und schickte hochsommerliche Temperaturen.

Wie gewohnt wurde die Veranstaltung mit einem Eröffnungsfestzug auf dem Gelände des Wasserschlosses mit Musik und Gesang begonnen.

Nicht nur für die kleinen Gäste hatte der Veranstalter wieder etwas Besonderes geplant. Ein Schmied begeisterte die Besucher mit seiner handwerklichen Kunst. U.a. zeigte er wie im Mittelalter über offenem Feuer die Arbeit verrichtet wurde. Die Showkämpfe waren wie in jedem Jahr für Groß und Klein ein Erlebnis. Verschiedene Händler boten ihre Waren an, wie die schärfste Chilli der Welt, Mittelalterlicher Schmuck, Weine und Spirituosen, und vieles mehr.

Für das leibliche Wohl sorgte auch in diesem Jahr u.a. die Garbraterei mit Spezialitäten vom Grill, ein Grillstand bot Schwein am Spieß, ein anderer Stand backte frische Flammkuchen und wer nach dem Schlemmen dann Durst hatte, konnte sich an der Taverne “zum fröhlichen Nomannen” von Innen abkühlen.

Organisiert wurde das Wikingerlager wie in den vergangenen Jahren auch durch die Gruppe Nordic Ledur aus Dortmund.

Wir sagen danke für dieses tolles Erlebnis.

Wikingerlager
Wikingerlager
Wikingerlager

17.08.2019 | Dortmunder “Classic Days” auf Schoss Westhusen

Am 17. und 18. August fanden bei wechselhaftem Wetter die Dortmunder “Classic Days” statt. Freunde und Liebhaber von alten Fahrzeugen kamen leider nicht wie gewohnt auf ihre Kosten. Petrus hatte sich vorgenommen, die Fahrzeuge in diesem Jahr mit Regenwasser zu reinigen. Verständlich, dass dies viele Besitzer der Raritäten abschreckte, die geliebten Klassiker für einen Ausflug aus der Garage zu holen. Leider zum Leidwesen des Organisators, Herrn Egon Walla.

Dennoch hatten unsere Senioren einen schönen Tag und genossen den ein oder andere Oldtimer auf dem Gelände unserer Einrichtung.

Wir sagen danke und freuen uns auf eine Wiederholung (dann bei hoffentlich sonnigem Wetter) im kommenden Jahr in unserer Alloheim Senioren-Residenz.

Oldies
Oldies
Oldies

26.07.2019 | Senioren trotzen der Hitze im Schloss Westhusen

Die Senioren unserer Residenz haben sich von der Hitzewelle nicht beeindrucken lassen. An einem schönen Schattenplatz wurde mit Fußbädern und Wasserspielen in Erinnerungen aus der Jugendzeit geschwelgt. So kann man auch 40 ° in Dortmund gut aushalten.

Natürlich wurde auch von Innen ausreichend gekühlt.

Eis und Kaltgetränke gab es natürlich auf Wunsch dazu.

Sommer
Sommer

17.07.2019 | Maik und seine Rentnergang begeisterten auf dem Sommerfest

12.07.2019 | Ein neuer Ort der Ruhe

10.07.2019 | Eis-Flatrate im Schloss-Cafè Westhusen

Die Eis-Flatrate ist bei den großen und kleinen Gäste gut angekommen. Der “FABIDO” Kindergarten freute sich über die Einladung, ca. 20 Kinder von der Dachstraße kamen zum großen Eis essen zu uns.

Das brachte bei uns “Schwung “ in Haus.

Wir sagen danke für den tollen Besuch und hoffen, dass allen das tolle Eis geschmeckt hat.

Ihr Alloheim-Team

Eis-Flatrate im Schloss-Cafè Westhusen
Eis-Flatrate im Schloss-Cafè Westhusen
Eis-Flatrate im Schloss-Cafè Westhusen

02.06.2019 | Wiedereröffnung des Schlosscafés

Am Sonntag, 02.06.19 eröffnete das Schloss-Café der Seniorenresidenz “Schloss Westhusen”. Nach langer Renovierungsphase erfolgte um 14.00 die symbolische Schlüsselübergabe an die Café-Mitarbeiter und die Türen öffneten sich für die Bewohner,Angehörige und Besucher. Bei sommerlichen Temperaturen von fast 30 Grad war das Café bis auf den letzten Stuhl voll besetzt. Bei Eis und Kuchen verbrachten die Bewohner dann eine schöne Zeit.

Wiedereröffnung des Schlosscafé
Wiedereröffnung des Schlosscafé
Wiedereröffnung des Schlosscafé

31.05.2019 | Hundetraining im Schlosspark

Schloss-Westhusen und der Hundefreu(n)de Verein haben für die Bewohner einen Super Programm gestaltet. Zuerst wurde gemeinsam im Schloss-Park gerillt und im Anschluss gabst das Training für die Hunde, die Bewohner haben sehr neugierig und mit Freude das Hundetraining angeschaut. Unser Ehrenamtlicher Hund Ouzo war natürlich auch dabei.
Frau Tober berichtete, dass sie unglaublich viel Spaß hatten und tief gerührt nach Hause gefahren sind. Insgesamt waren 14 Hunde im Schloss-Park.

Hundetraining im Schlosspark
Hundetraining im Schlosspark

31.05.2019 | Spargelessen im schönen Wiesengrund

Mit ca. 20 Bewohnern ist Schloss-Westhusen im schönen Wiesengrund Spargel essen gegangen.
der Besitzer hat sich sehr viel mühe gegeben, damit unsere Bewohner sich wohl fühlen und das essen schmeckt. Es hat sich gelohnt, die Bewohner waren einfach nur begeistert, es gab ein Buffet und einige Bewohner haben direkt Nachschub geholt und die Ambiente im Haus genossen. Da einige Bewohner aus gesundheitlichen gründen nicht mitfahren konnten, hat man für sie das essen einpacken lassen, somit hatten sie auch ein Spielerlebnis.

06.05.2019 | Wir sagen danke an unseren Praktikanten Maik

Nach nun mehr drei Wochen guter und vertrauensvoller Arbeit, hat unser Praktikant Maik sich von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern verabschiedet.

Dabei brauchte er seine alte Gitarre von seinem Vater mit und sang gemeinsam mit unseren Senioren deutsche und englische Lieder.

Wir wünschen Maik viel Erfolg für sein weiteres berufliches Leben und danken ihm für seine tatkräftige Unterstützung.

Ihr Alloheim-Team

PS Wenn auch Sie einmal ein Praktikum bei uns absolvieren wollen, melden Sie sich gerne bei uns.

Wir sagen danke an unseren Praktikanten Maik
Wir sagen danke an unseren Praktikanten Maik

10.04.2019 | Senioren mit einem Mercedes-Benz auf dem Nürburgring

08.04.2019 | Kinder Osteraktion im Alloheim

05.04.2019 | Boy’s Day lockte Schüler

30.03.2019 | BARROCK “Wir pflegen die Pflege” im Schloss Westhusen

Dies war das Motto des Open-Air-Konzertes am 30. März 2019, dass im Schlosspark der Alloheim Senioren-Residenz “Schloss Westhusen” in Dortmund-Westerfilde ab 17.00 Uhr stattfand. Es spielte die Band AMIRIS aus Dortmund, die den Schlosspark für 5 Stunden in eine Oase für Liebhaber der Rockmusik verwandelte. Der Eintritt war frei!

Das Beste aus 50 Jahren Rockmusik live! Für die Besten!” Wir wollten mit diesem Event einmal die Pflegekräfte und Sozialberufe wertschätzen und pflegen. Eingeladen wurden alle angehenden Altenpfleger/innen und Pflegehelfer/innen der Fachseminare für Altenpflege aus Dortmund, Kreis Unna und Castop-Rauxel – sowie die Teilnehmer/innen der Weiterbildungsinstitute dieser Region. Mikes mobile Bar aus Dortmund sorgte für das Bar-Feeling und zauberte Cocktails mit und ohne Alkohol. Er stellte auch kostenlos Equipment, wie Lounges, Festzeltgarnituren und Festzelte zur Verfügung. Das Leitungsteam des Schloss Westhusen bedankt sich bei allen Ausstellern, der Band und mitwirkenden Mitarbeitern.

BARROCK "Wir pflegen die Pflege" im Schloss Westhusen
BARROCK "Wir pflegen die Pflege" im Schloss Westhusen
BARROCK "Wir pflegen die Pflege" im Schloss Westhusen

27.03.2019 | Senioren-Residenz informiert über Pflegeberufe

Am 27. März 2019 konnten Schüler/innen der 8. Klasse der Reindoldi-Sekundarschule in Westerfilde der Antwort auf die Frage, was kann ich mir als Beruf vorstellen, nachgehen.

Sie erlebten live Dortmunder Unternehmen, Ausbilder/innen sowie Auszubildende und testeten sich in unterschiedlichen Berufsfeldern aus. Zudem erhielten sie wertvolle Tipps und Beratung durch die Ausbildungs- und Berufsberater der Agentur für Arbeit Dortmund, der IHK Dortmund sowie der Handwerkskammer.

Die Alloheim Seniorenresidenz “Schloss Westhusen” stellte mit Fr. Jennifer Buschhaus (Qualitätsbeauftragte) und Fr. Fatma Kilic-Haage (Sozialer Dienst) das Spektrum der Altenpflege und Betreuung vor.

16.03.2019 | Alloheim lädt ein zum Open-Air-Konzert: “Bar-Rock” – Wir pflegen die Pflege

08.03.2019 | Shopping im Schloss: Modeverkauf für Senioren

Reger Andrang herrschte zuletzt beim großen Modeverkauf in unserer Senioren-Residenz.

Regelmäßig bieten wir unseren Senioren so die Möglichkeit, auch ohne weite Wege einem ganz normalen Shopping-Erlebnis nachzugehen.

Wir sagen danke für den Besuch und freuen uns auf eine baldige Wiederholung.

Ihr Alloheim-Team

Shopping im Schloss - Modeverkauf für Senioren
Shopping im Schloss - Modeverkauf für Senioren
Shopping im Schloss - Modeverkauf für Senioren

04.03.2019 | Karnevalsfeier im Schloss-Café

Gut besucht wurde unserer diesjährigen Karnevalsfeier im Schloss-Café. Gemeinsam feierten Angehörige, Bewohner und Besucher die 5 Jahreszeit. Es wurde geschunkelt, gesungen, getanzt und gelacht. Für gute Stimmung sorgte Herr Hammer (Künstler) sowie das hiesige Prinzenpaar in Begleitung der Funkenmariechen.

Wir sagen Danke für diesen tollen Auftritt.

Alaaf und Helau.

Ihr Alloheim-Team

Karnevalsfeier im Schloss-Café
Karnevalsfeier im Schloss-Café
Karnevalsfeier im Schloss-Café

16.12.2018 | Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt im Schlosspark

Am 15. und 16.12.2018 fand zum 2. Mal der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt unter der Regie von “Nordic Leadur”, Michael Herhold im Schlosspark statt. Während der Marktzeiten konnten Bewohner und Gäste das mittelalterliche Treiben bestaunen. Highlight war das über Feuer garende Spanferkel.

Ein tolles Erlebnis, fanden nicht nur unsere Senioren.

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt im Schlosspark
Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt im Schlosspark
Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt im Schlosspark

15.12.2018 | Winterlicher Mittelaltermarkt 2018

Der winterliche Mittelaltermarkt soll auch in diesem Jahr nun zum 2. Male am 15. und 16.12.2018 im Schloss Westhusen stattfinden. Einen entsprechenden Rückblich der Veranstaltung von 2017 finden Sie im folgenden Artikel.

02.12.2018 | Einstimmung in den Advent: Trompetenmusik vom Turmzimmer

Am 02. Dezember fand traditionell die Einstimmung in die Adventszeit statt. Punkt 17.00 Uhr öffnete sich das Fenster des Turmzimmers im Schloss und der Trompeter, Herr Toben spielte klassische Adventsstücke. Trotz des schlechten Wetters haben es sich die Bewohner nicht nehmen lassen, dem Treiben im Freien zu zuschauen. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden ganz herzlich.

Einstimmung in den Advent: Trompetenmusik vom Turmzimmer
Einstimmung in den Advent: Trompetenmusik vom Turmzimmer
Einstimmung in den Advent: Trompetenmusik vom Turmzimmer

30.11.2018 | Waldspaziergang mit Therapiehund “USO

Am 30.11.2018 nutzten die Betreuer des Hundebesuchsdienstes sowie Bewohner und Mitarbeiter unseres Hauses die Gelegenheit gemeinsam mit USO (Therapiehund) zum Sparziergang im Rahmer Wald. Dies war nicht nur für die vierbeinige “Spürnase” ein besonderes Erlebnis.

Wir sagen danke für diese willkommene Abwechslung und freuen uns auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Ihr Alloheim Team

Waldspaziergang mit Therapiehund "USO"

30.08.2018 | Mittelaltermarkt auf Schloss Westhusen

25.08.2018 | Die Wikinger sind los

Am 25 und 26.08.2018 fand auf dem Gelände der Seniorenresidenz Schloss Westhusen zum 5. Mal das große Wikingerlager mit Mittelaltermarkt statt. Eine Veranstaltung für die ganze Familie. der Veranstalter bot ein buntes Unterhaltungsprogramm der besonderen Art. Am Samstag Abend endete der erste Markttag um 22.00 Uhr mit einer Feuershow der Künstlergruppe “Unvermeydbar”.

Die Wikinger sind los
Die Wikinger sind los
Die Wikinger sind los

07.08.2018 | Dortmund Classic Days: Oldtimer-Festival-Schloss Westhusen

18.07.2018 | “Oldie trifft Oldie”

Am 18. und 19. August geben sich Oldtimer-Clubs, private Besitzer und Fans von Old- und Youngtimern im Schlosspark der Seniorenresidenz “Schloss Westhusen” in Westernfilde ein Stelldicheln.

17.06.2018 | Informationsstand zum Westerfilder Sommerfest

Am Sonntag, dem 17.06.2018 wurde wieder die Westerfilder Str. von 11.00 bis 18.00 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. Der Grund dafür war das alljährlich stattfindende Sommerfest. Ab 12.00 Uhr Mittags präsentierten 46 verschiedene Akteure Info- und Verkaufsstände, Bühnenprogramm und Mitmach-Aktionen, u.v.m. Wie bereits in den vergangenen Jahren auch, war dies eine gelungene Veranstaltung. Die Alloheim Senioren-Residenz “Schloss Westhusen” wurde durch die beiden Kollegen mit einem Infostand präsentiert.

Wer wollte, konnte sich hier kurz über Pflege und Betreuung informieren und wurde mit einem kleinen Präsent belohnt.

Informationsstand zum Westerfilder Sommerfest

22.05.2018 | Radiosender Do 91.2 spendiert Mitarbeitern eine Auszeit

Der regionale Radiosender verlost 14-tätig ein zweites Frühstück an Betriebe oder Abteilungen, die sich einmal eine Auszeit verdient haben. Eine Kollegin aus unserer Einrichtung meldete unser Team daraufhin beim Sender an und durch ein glückliches Händchen wurden wir entsprechend ausgelost. Am Dienstag, dem 22.5.2018 besuchte uns dann das Radioteam des Regionalsenders DO 91.2 und spendierte uns ein üppiges Frühstück, das keine Wünsche offen lies.

Wir sagen noch einmal Danke für diese tolle Geste

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Schloss Westhusen”

Radiosender Do 91.2 spendiert Mitarbeitern eine Auszeit
Radiosender Do 91.2 spendiert Mitarbeitern eine Auszeit

28.03.2018 | Ostereiersuche im Schloss

23.03.2018 | Ostereiersuche im Schloss

28.02.2018 | Delegation aus China im Schloss Westhusen

12.02.2018 | Karneval im Schloss Westhusen

07.02.2018 | “Darf’s ein bisschen mehr sein!?” Informationsveranstaltung zur Umwandlung von Minijobs in Gesundheitsberufen

Auf Einladung des „My Health Club“ in Dortmund nahm am vergangenen Mittwoch, den 07.02.2018 unser Teammitglied Susanne Sonnenschein – zuständig für Beratung und Vertrieb – an der Veranstaltung “Darf’s ein bisschen mehr Sein!?” teil.
Bei einer Podiumsdiskussion wurde nicht nur die Residenz “Schloss Westhusen” vorgestellt, sondern auch über die guten Erfahrungen im Bereich der Umwandlung von Minijobs im Bereich der Pflege berichtet. Das Projekt fand mit der Competentia NRW und der Bundesagentur für Arbeit statt, um über die vorhandene Problematik des Personalmangels im Bereich von Gesundheits- und Pflegeberufen zu informieren.
Laut der Statistik für Dortmund und Unna sind aktuell rund 3.500 Mitarbeiter im Gesundheitswesen in einem Minijob beschäftigt. Bei entsprechender Wandlung wäre es möglich dem Pflegenotstand in dieser Region entgegen zu wirken. “Ein Schritt, bei dem beide Seiten profitieren würden”, so Sonnenschein.

31.01.2018 | Unterhaltung und Pflege sind Trumpf

18.12.2017 | Weniger “Hektik” auf dem Weihnachtsmarkt

01.11.2017 | Alles was im Alter wichtig ist

21.08.2017 | Classic Days: Alte Karossen, frischer Lack

08.07.2017 | Eis essen für den guten Zweck

08.07.2017 | Sommerfest und Eisflatrate im Schloss Westhusen

Am Samstag, 08.07.2017 fand von 14:00 bis 18.00 Uhr im Schlosspark der Residenz “Schloss Westhusen” das Sommerfest und Tag der offenen Tür anlässlich des 25 jährigen Bestehens der stationären Pflegeeinrichtung in Westerfilde statt. Für das musikalische Programm sorgte Rudi Brossat mit Livemusik und diverse Aussteller mit u.a. Schmuck, Spezialitäten aus der Region, die Hörbiene (Alles rund ums Hören), Health Club Dortmund (Entspannung pur) sorgten für Kurzweil.

Auch Petrus meinte es mit dem Wetter sehr gut. Bei sommerlichen Temperaturen und Sonne pur startete das Fest traditionell um 14.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Danach sorgte die Küche der Residenz mit Leckerem vom Grill für das leibliche Wohl. Zum Abkühlen gab es ein frischgezapftes Bier, gut gekühlten Wein oder alkoholfreie Getränke.

Eine besondere Überraschung war die Tombola, bei der es als Hauptpreise u.a. einen Flachbildschirm-Fernseher, ein Tablett von Samsung, ein Seniorentelefon, 3 Gutscheine für ein Personaltraining im Health Club Dortmund, div. andere elektrische Kleingeräte wie Nesspresso-Kapselautomat, Tischgrill, Senseo-Kaffeeautomaten und viele weitere hochwertige Artikel zu gewinnen gab. Das Showprogramm wurde abgerundet durch eine Tanzgruppe, die ihr können trotz der warmen Temperaturen zeigte.

Ein weiteres Erlebnis war für die Bewohner der Besuch des Mengeder Knappenvereins “Glück auf”, der sich in voller Tracht mit einem Gastgeschenk auf den Weg gemacht hat, um an diesem Fest teil zu nehmen.

Knapp 1 Woche später, pünktlich zu Ferienbeginn fand im Schlosspark die alljährliche Eisflate statt, dessen Erlös für einen guten Zweck gespendet wird. Für 4,50 € konnten Interessierte von 11.00 bis 17.00 Eis essen, soviel geschafft wurde.

01.06.2017 | Seniorenresidenz Schloss Westhusen: Pflege mit Unterhaltungsprogramm

01.05.2017 | Frühlingsfest im Schloss Westhusen

24.04.2017 | Osterhase in Seniorenresidenz

04.04.2017 | Die geschenkte Pflege

01.04.2017 | Senioren im Boxfieber

01.04.2017 | Hoffnung auf Festivals

01.03.2017 | Heiraten im “Schloss Westhusen”

11.02.2017 | Vinci Vernissage im Schloss Westhusen

11.02.2017 | Ein Traum in Weiß – Schloss Westhusen

11.02.2017 | Leocadia Kowalewski wird 100 Jahre alt

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen Tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen.

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren Tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab dem 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-Jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere Tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeitwerk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertiggestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

01.02.2017 | Ein paar echte “da Vincis”

28.01.2017 | “Es geht um Austausch und um Achtung”

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.