Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark”

Schleusenweg 26 | 60528 Frankfurt/Main | 069 67861-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Dienstag,
01.12.20
15:30 Uhr
Marionettentheater Das saarländische Nostalgie-Marionettentheater spielt das Weihnachtsstück "Der Arme und der Reiche".
Donnerstag,
17.12.20
16:00 Uhr
Konzert Unser traditionelles Weihnachtskonzert mit Live Music Now.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

10.09.2020 | Gartenkonzert mit dem Duo Dulbano

Oft schon hat das Duo Dulbano im Foyer für Stimmung gesorgt. Wegen Corona musste ihr Konzert am 10ten September aber im Garten stattfinden. War die Tage zuvor ausgerechnet für diesen Nachmittag noch leichter Regen angekündigt, hatte das Wetter ein einsehen und die Sonne schien ohne ein Wölkchen am Himmel. Somit stand dem Open Air Konzert nichts im Wege. Wie schon bei anderen Gartenkonzerten, konnten die meisten Bewohner das Geschehen von ihren Zimmern und Balkonen aus verfolgen. Einige, die dies nicht konnten, haben sich nach Wohnbereichen getrennt im Hofgeschoss eingefunden.

Das Duo Dulbano legte pünktlich um 16.00 Uhr los und sorgte rasch für Stimmung. Ganz besonders bei „Frau Rauscher“ und „Im Blauen Bock“ gab es kein halten mehr.

Dann erinnerte das Duo an den Französischen Nachmittag, den sie einst mit uns feierten und für den sie extra französische Lieder eingeübt hatten. „Frankreich, Frankreich“ gaben sie dann auch gleich zum Besten.
Klassiker wie „Tulpen aus Amsterdam“ und „Marina“ durften nicht fehlen. Mit „Schön ist es auf der Welt zu sein“ neigte sich ein schöner Nachmittag dem Ende und nach einer Zugabe mussten wir das Duo Dulbano endgültig ziehen lassen.

Konzert
Konzert

27.08.2020 | Concelli-Quartett erfreut Senioren

Am 27. August erfreute das Concelli-Quartett von Live Music Now die Bewohner mit einem Gartenkonzert. Josephine Bastian, Dominik Manz, Sanami Akizuki und Janis Marquard spielten Stücke unter anderem von Georg Gershwin, Felix Mendelssohn Bartholdy und Kurt Schwalbach.

Konzert
Konzert

09.07.2020 | Gartenkonzert

Der Vormittag des 09. Juli wirkte vom Wetter her noch etwas trüb und unfreundlich, was ja eigentlich bei einem Konzert nicht stört, aber in Coronazeiten müssen die Musiker draußen spielen und da wäre Regen wirklich nicht so gut. Aber wir hatten Glück und mit den beiden Musikerinnen kam auch die Sonne ins Haus.

Frau Dettmer von Live Music Now hat uns dieses Mal Frau Asia Safikhanova (Querflöte) und Frau Christina Becht (Klavier) mitgebracht. Die beiden Damen erfreuten uns mit einem bunten Programm mit Werken von Bach bis Schostakowitsch. Es war eine gute Mischung von ruhigen und schwungvollen Stücken, die das zum größten Teil “versteckte” Publikum genießen konnte. Einige Bewohnerinnen, die ihre Zimmer zur Außenseite haben, kamen nach Wohnbereichen getrennt ins Hofgeschoß , so das die Musikerinnen wenigstens ein bisschen von dem Applaus hören konnten, der bei “normalen” Konzerten immer reichlich gespendet wird. Doch auch unter den schwierigen Bedingungen verging die Zeit wie im Flug und nach den vielen Rückmeldungen hat das Konzert den Zuhörerinnen sehr gut gefallen. Vielen Dank an die Künstlerinnen und an Frau Dettmer von Live Music Now.

Konzert
Konzert

04.05.2020 | Ein außergewöhnlicher April in der Senioren-Residenz „Mainpark“

In Zeiten von Corona läuft nichts mehr wie üblich. Viele Geschäfte sind geschlossen, eine Kontaktsperre ist für alle verhängt und man könnte meinen Klopapier sei das wichtigste Produkt im Leben.
Auch im „Mainpark“ sind die Auswirkungen deutlich zu spüren. Das Café ist geschlossen, die Mitarbeiter laufen nur noch mit Masken durchs Haus und ganz besonders schlimm: Es gibt keine Besuche mehr.
Das ist für viele sehr hart, aber es ist absolut notwendig, um alle Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen.

Doch es gibt auch in dieser schlimmen Zeit positives zu berichten: So haben zum Beispiel die Kinder der Salzmann-Schule für uns Ostereier aus Papier gemalt, zum Aufhängen in den Fenstern. Eine Familie hat uns eine selbst gedichtete Geschichte zum vorlesen geschickt, eine Dame viele Postkarten mit Ostergrüßen. Die katholische Gemeinde hat uns Teelichter – natürlich elektrisch – geschenkt und der Bezirksverein hat durch eine großzügige Spende ein Konzert am Ostermontag ermöglicht.

Das Konzert des Duo Lisalkim war schon sehr besonders. Sie spielten Melodien aus Musical, Operette und Oper. Doch niemand hatte sich, wie normalerweise üblich, im Foyer eingefunden. Die Musiker spielten “allein” im Garten und auf dem Schleusenweg und die Bewohner und Bewohnerinnen hörten von ihrem Zimmer oder vom Balkon aus zu.

Am 23.04. gab es, dem Bezirksverein sei Dank, ein weiteres so außergewöhnliches Konzert. Frau Dettmer von Live Music Now kam mit dem Akkordeonisten Andrii Fesenko, der seine Kunst zum Besten gab und uns ein bisschen Abwechslung bot.

Es ist schön zu wissen, dass wir in dieser schweren Zeit nicht allein sind. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns auf so verschiedene Weise unterstützt haben.

April
April

04.05.2020 | Ein kleines Dankeschön versüßt den Alltag

Die Corona-Regeln begleiten uns nun schon seit vielen Wochen. Nach den zahlreichen Aufmerksamkeiten zur Osterzeit, bedankt sich das Alloheim „Mainpark“ Team herzlich für die „Nervennahrung“, die ihren Arbeitsalltag auch im Mai versüßen wird.

Danke

23.04.2020 | Seniorenresidenz errichtet Isolationsbereiche

Nach der positiven Testung von Bewohnern in der Frankfurter Seniorenresidenz „Mainpark“ wird dort ein umfangreiches Isolations- und Quarantänekonzept umgesetzt. Eine Ausbreitung der Infektion soll so weitgehend verhindert werden.

Aufgrund typischer Infektionssymptome einer Bewohnerin leitete das Seniorenzentrum umgehend Vorsorge- und Quarantänemaßnahmen ein. Bei der 85-jährigen traten in der vergangenen Woche erste Symptome auf. Die Einrichtung veranlasste daraufhin in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der zuständigen Heimaufsicht eine umfangreiche Testung der Bewohner. Dabei wurden 12 weitere Senioren als Covid-19-Träger identifiziert. Zwei Bewohner wurden vorsorglich in ein Krankenhaus verlegt.

„Um gegenseitige Infektionsrisiken weitgehend unterbinden zu können, haben wir einen völlig separierten Isolationsbereich geschaffen und die Wohnbereiche somit voneinander getrennt. Erweiterte Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen wurden eingeleitet“, sagt Silvio Neubauer, Regionalleiter des Betreibers, „die positiv getesteten Bewohner bleiben in dem Isolationsbereich alle auf ihren Zimmern, werden engmaschig beobachtet und betreut.“ Auch weitere Bewohner der übrigen Wohnbereiche, werden vorsorglich auf ihren Zimmern betreut. Wie Neubauer weiter anführt, sei das Verständnis für diese Maßnahme durchweg positiv; auch Bewohner, die Träger des Virus seien, aber keinerlei Symptome zeigten, reagieren mit viel Verständnis.

Silvio Neubauer lobt in diesem Zusammenhang auch die „hervorragende Zusammenarbeit und den engen Austausch“ mit den zuständigen Behörden. Man stehe in ständigem Kontakt, der auch an Wochenenden beidseitig gehalten würde. Die professionell durchgeführten Maßnahmen werden somit in jeder Hinsicht unterstützt. Ebenso seien die Angehörigen ins Bild gesetzt worden und würden regelmäßig informiert.

25.03.2020 | Gesundheit steht im Mittelpunkt

Liebe Leserinnen und Leser,

das Coronavirus grassiert in Deutschland und beeinträchtigt in erheblicher Weise unser Leben.

Ich möchte Sie darüber informieren, wie wir hier im Haus mit dem Virus umgehen.

Als Sofortmaßnahmen haben wir die Mitarbeiter aller Bereiche umfassend über die erforderlichen Hygienemaßnahmen informiert und geschult. Seit Montag, 16.03.2020 ist der Haupteingang verschlossen um einen ungeregelten Zugang zum Haus zu unterbinden.
Unsere sozialen Kontakte zu unseren Familien und Freunden, die uns in unserem Leben so wichtig sind, uns stützen und Kraft geben, besonders in schwierigen Zeiten, sollen nun so wenig wie möglich stattfinden um eine weitere Verbreitung des Virus zu verlangsamen und hoffentlich bald auch zu stoppen.
Besucher werden daher gebeten sich vorab gut zu überlegen, ob ein Besuch dringend notwendig ist, oder ob er verschoben werden kann. Bitte melden sie sich vorher telefonisch an, um sich über die aktuelle Lage zu informieren.

Unsere Veranstaltungen im Haus haben sich der aktuellen Lage angepasst. Auf Konzerte und größere Feste müssen wir derzeit leider verzichten. Auch wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote finden nicht statt.
Ostern steht vor der Tür. Auch dieses schöne Familienfest wird vermutlich nicht wie gewohnt stattfinden können. Aber auch wenn unser traditioneller Osterbrunch nicht als gemeinschaftliches Ereignis im Foyer statt findet, werden die Bewohner nicht auf die Leckereien verzichten müssen. Unsere Köche arbeiten schon an einer Alternative, damit das Osterfest auch im kleinen Rahmen ein Fest für die Sinne wird.
Pflege und Betreuung setzten alles daran ausfallende Besuche von Angehörigen und Freunden durch vermehrte Kontakte und Wohnbereichsangebote zu kompensieren, nicht nur zur Osterzeit.

Wir bitten Sie um Rücksichtnahme gegenüber unseren Mitarbeitern, da sie, in diesen Zeiten, eine besondere Verantwortung tragen und wir sie dringend benötigen, um diese Herausforderung zu meistern.
Wir alle tragen eine besondere Verantwortung in dieser schwierigen Zeit und unsere Sorge gilt den Bewohnern, die wir schützen möchten.

Bleiben Sie gesund.

Kirsten Barre

Residenzleitung

22.02.2020 | Total verhexte Fastnacht

Am 22.02.2020 feierten die Bewohner vom Mainpark eine total verhexte Fastnacht. Bevor sich alle mit belegten Broten und Fleischwurst aus der Küche für den Abend stärken konnten, wurde gemeinsam mit Hilfe von Zaubersprüchen ein ordentliches Hexengebräu (Bowle) gebraut.

Danach startete das Programm, musikalisch unterstützt von Hexe Birgit.

Neben der Minigarde betraten Mitarbeiter, Bewohner und ehrenamtliche Helfer die Bütt und boten ein buntes Programm.

Fastnacht
Fastnacht
Fastnacht

19.12.2019 | Weihnachtskonzert

Für den 19.12. war unser fast schon traditionelles Weihnachtskonzert von Live Music Now angekündigt. Eine Solo- Harfe sollte spielen und alle freuten sich schon auf einen besinnlichen Nachmittag mit ruhiger klassischer Musik.

Doch dann kam kurz nach 14.00 Uhr ein Anruf von Frau Dettmer, die die LMN-Konzerte betreut, dass die Harfenspielerin kurzfristig abgesagt hat und dass sie einen Gitarristen gefunden hat, der einspringen kann. Das löste gemischte Gefühle aus, einerseits die Enttäuschung keine Harfe zu hören, andererseits die Freude, dass sich jemand bereit erklärt hat Gitarre zu spielen. Aber was kann man da erwarten? Einen netten Menschen, der ein bisschen auf der Gitarre klimpert und mit uns ein paar Weihnachtslieder trällert? Weit gefehlt!

Frau Dettmer brachte mit Herrn Florian Brettschneider, der sich als Künstler Flo Schneider nennt, einen Spitzenmusiker zu uns. Er spielte für uns, außer “Kling Glöckchen” keine Weihnachtslieder, machte aber eine himmlische Musik. Er ist ein richtiger Virtuose und war ganz eins mit seiner Gitarre. Er erklärte auch sein technisches Equipment. Er hatte einige Schalter, die er mit den Füßen betätigte und die es ihm ermöglichten mit Echo zu spielen oder mehrere Stimmen übereinander zu legen. Er spielte sehr gefühlvolle Lieder, wie zum Beispiel “Yesterday” von den Beatles aber auch fetzige und lustige Sachen, wie “always look on the bright side of live”. Von Jazz bis Pop war alles dabei. Er hatte auch ein sehr schönes selbstkomponiertes Stück vorgetragen. Und die Freude, die er beim Spiel hatte übertrug sich direkt auf das begeisterte Publikum . Er erzählte noch, dass dies das erste Konzert mit seiner neuen Gitarre war. Außerdem fragte er nach einem Wunschlied, das er dann einfach improvisierte, Hut ab! Hier sei nochmal erwähnt, dass Flo sich überhaupt nicht auf das Konzert vorbereiten konnte. Er sagte kurz nach 14.00 Uhr zu und stand um 15.30 Uhr bei uns auf der Bühne. Sowas kann nur ein Profimusiker.

Ein ganz großes Danke schön an Flo und Frau Dettmer, dass sie uns diesen tollen Nachmittag geschenkt haben. Sie waren richtige Weihnachtsengel. Und noch ein extra großes Danke an Frau Dettmer, die uns immer erstklassige Musiker schickt und uns so schon seit Jahren wunderschöne Konzertnachmittage ermöglicht.

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

08.12.2019 | Einladung zum Flohmarkt und Basar im Alloheim

Auch in diesem Jahr werden wir am 2. Adventssonntag, 08.12.2019 ab 14.00 Uhr unseren beliebten Flohmarkt mit Basar veranstalten. Dazu würden wir Sie gerne bei Waffeln, Kuchen und heißen Getränken zum Stöbern und Kaufen begrüßen.

Zusätzlich zu unserem eigenen Flohmarkt bieten wir Ihnen in diesem Jahr die Möglichkeit, selbst einen Flohmarktstand aufzubauen.

Wenn Sie Lust haben mit Ihrem Stand dabei zu sein, melden Sie sich bitte bis zum 30. November an und teilen uns mit, wie viel Platz Sie benötigen.

Wir berechnen natürlich keine Standmiete.

Ihr Alloheim-Team

30.11.2019 | “Es war einmal”- Märchenmonat im Mainpark

Für viele ist der November trüb, grau und dunkel. Doch nicht bei uns! Durch unseren Märchenmonat ist der November spannend, mystisch und magisch.

Angefangen hat es am Samstag, dem 02.11. im Hofgeschoss. Alle wurden im Märchenwald willkommen geheißen: Unser Alloheim-Chor nahm uns mit in den Wald von “Hänsel und Gretel”. Nach dem Abendbrot wurde uns etwas Ungewöhnliches serviert: “Tischlein deck dich” kennen wir, aber es im Jugendslang der 80er Jahre zu hören, war witzig und mal was ganz anderes. In manchen Märchen müssen die Helden der Geschichte auch das ein oder andere Rätsel lösen. In einem Quiz zu erraten, welche Märchen gesucht sein könnten, liegt also sehr nahe. Es gab einfache und kniffelige Fragen zu durchschauen. Wissen Sie zum Beispiel in welchem Märchen jemand ganz hässliches wunderschön wird? (Lösung: siehe unten). Unsere Märchenwelt ist geprägt von den Brüdern Grimm, doch es gibt noch viel mehr. Wir lernten ein Märchen aus Palästina (Hyäne, Leopard, Wolf und Fuchs) kennen – spannend und interessant! Zu späterer Stunde wurde es dann lustig mit ein paar Witzen, die nicht immer ganz jugendfrei waren. Zum Abschluss ging es wieder zurück in die Heimat, mit einem Märchen auf Hessisch. Nicht nur Frau Rauscher, sondern auch Frau Holle spricht unseren Dialekt.

Am Dienstag, den 05.11. ging das Theater richtig los – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Besuch des saarländischen Nostalgie Marionettentheaters war nicht nur für unser Haus ein Highlight. Die Kindergartenkinder von nebenan waren mucksmäuschenstill und beobachteten fasziniert das “Rumpelstilzchen”. Die beiden Brüder Grünholz sind nun die 5. Generation der Familie, die das Puppenspiel betreibt. Manche Puppen sind, wie manche Bewohnerinnen unseres Hauses, über 100 Jahre alt! Beeindruckend!

Doch die beiden Veranstaltungen waren noch nicht alles. Den ganzen Monat begleitete uns die tolle Dekoration im Café, Foyer und auf den Wohnbereichen. Kobolde, Wichtel und Hexen haben sich im Herbstlaub versteckt. Doch auch andere Märchen verstecken sich in unserem Hausschmuck. Haben Sie den Froschkönig gesehen? Und welches Märchen liest die Dame im Sessel den Kindern denn vor? Da! Das Knusperhäuschen aus Hänsel und Gretel! Wer sich genau umschaute fand sicher 7 auf einen Streich. Den ganzen Monat wurde gebaut, gebastelt, gelesen und erzählt.

20.11.2019 | Wunschbaum-Aktion in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“

Wollen Sie Christkind werden?

Wir erfahren in der Vorweihnachtszeit immer wieder von großen und kleinen Wünschen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Deshalb werden wir in den nächsten Wochen diese Wünsche auf Kärtchen festhalten und ab dem 28. November an unserem Wunschweihnachtsbaum im Eingangsbereich aufhängen.

Wenn Ihnen ein Wunsch gefällt, nehmen Sie ihn mit.

In der Woche vom 16. bis 20. Dezember haben Sie die Möglichkeit den Wunsch anonym oder persönlich zu erfüllen. Geben Sie das Geschenk entweder bei uns ab und wir leiten es an den entsprechenden Bewohner weiter oder vereinbaren Sie einen Termin 069 / 67861 – 0.

Dann können Sie das Geschenk gerne auch persönlich überreichen.

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner werden in jedem Fall überrascht sein.

Eine Sache ist uns als Senioren-Residenz „Mainpark“ ganz besonders wichtig:

„Unser Ziel ist es, dass sich möglichst viele Bürger beteiligen und viele Wünsche erfüllt werden. Mit dieser Aktion möchten wir unsere Bewohner stärker in Niederrad, Schwanheim, Goldstein und somit in das Leben vor Ort integrieren. Alte Menschen sollen und wollen ein Teil der Lebensgemeinschaft in ihrem alten Heimatort sein.“

Überzählige Geschenke werden an weitere soziale Einrichtungen und Senioren aus Niederrad, Schwanheim und Goldstein verteilt, damit jedes Päckchen Freude bereitet.

Werden Sie einfach Christkind und melden Sie sich bei uns

30.10.2019 | Erlöse durch die Eisflatrate werden übergeben

Eis schlemmen für einen guten Zweck, hieß es im Sommer bei der Aktion „Eisflatrate“ in der Alloheim Senioren-Residenz Mainpark. Es hatte sich gelohnt. Am 24.09.2019 konnten Kirsten Barre, Einrichtungsleitung der Senioren-Residenz Mainpark und Qualitätsbeauftragte Heike Riebel an Claudia Eyssen-Heilemann vom Bürgerinstitut 240,-€ als Erlös der Spendenaktion überreichen.

17.10.2019 | Unser “Dippemess”

Die Frankfurter “Dippemess” ist das größte und älteste Frankfurter Volksfest. Bereits im 14. Jahrhundert wurde sie das erste Mal schriftlich erwähnt. Aus dem mittelalterlichen Verkaufsmarkt entwickelte sich ein großer Jahrmarkt. Ursprünglich kamen die Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannenbäckerland und aus Urberach, um ihre Erzeugnisse vor allem Keramikschüsseln und -töpfe, in Frankfurt kurz “Dippe” genannt, zu verkaufen. Daraus entwickelte sich bald der Name der Veranstaltung.

Heutzutage findet die Dippemess zweimal im Jahr statt, einmal im Frühjahr, um Ostern für ca. drei Wochen und einmal im Herbst für eine Woche. Es gibt eine bunte Angebotspalette aus Fahrgeschäften, gastronomischen Betrieben, Schau- und Spielbetrieben. Und auch ein großes Festzelt darf nicht fehlen. Der Festplatz befindet sich am Ratsweg vor der Eissporthalle.

Da es für viele unserer Bewohner viel zu beschwerlich ist, zur Dippemess zu fahren, haben wir die Dippemess kurzer Hand zu uns ins Haus geholt. Am 17.10. haben wir hier im Mainpark gefeiert. Das Hofgeschoss war entsprechend geschmückt und es gab eine Menge guter Sachen zu essen, wie Schaumküsse, Waffeln und Popcorn, was halt alles zu so einem Jahrmarkt passt, auch für Getränke war reichlich gesorgt, neben Wasser, Saft, Cola und Bier gab es natürlich auch Apfelwein aus dem Bembel, wie sich das für ein Frankfurter Fest gehört. Es waren auch einige Stände aufgebaut. Man konnte sich beim Glücksrad oder beim Dosenwerfen versuchen es gab einen Verkaufsstand und natürlich auch einen Dippestand mit Steingut. Und auch ein Losestand durfte nicht fehlen. Wer holt sich nicht gerne bei einem Fest einige Lose, um dann irgendwas zu gewinnen, was man nicht gebrauchen kann. Für unsere Bewohner waren die Lose kostenfrei, so dass alle bedenkenlos zugreifen konnten. Neben den vielen Nieten (das war wie im echten Leben), gab es auch einige Gewinne, von Zuckerstangen über Kreisel und Kugelschreiber bis zu Stofftieren war sozusagen alles dabei. Und die Gewinnerin des Hauptpreises, – ein großes flauschiges Kissen -, war sehr glücklich.
Ein weiterer Höhepunkt war das Abendbrot. Herr Rockstroh und sein Team hatten Würstchen und Pommes mit einer leckeren Soße vorbereitet. Die Betreuungskräfte verteilten die Portionen recht flott und jeder konnte sich sein Essen noch mit Curry, Senf oder Majo verfeinern. Allen hat es wunderbar geschmeckt und die Küche wurde sehr gelobt. Danach löste sich die Feier so langsam aber sicher auf und die Bewohner kehrten satt und zufrieden auf ihre Wohnbereiche zurück.

Das Fest wurde gut verbracht, jetzt kann das nächste kommen.

04.06.2019 | Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung

16.05.2019 | Bunt, wie der Sommer: Unsere Veranstaltungen im „Mainpark”

In unserer Senioren-Residenz in Niederrad ist immer etwas los. Auch der Sommer wird ereignisreich, nicht nur für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch für Sie! Wir laden Sie recht herzlich ein, unsere Veranstaltungen und das Haus zu besuchen.

Los geht es schon am Dienstag, den 28.05.2019, um 17:00 Uhr im Foyer. Herr Frank vom Bürgerinstitut referiert über den Titel: „Richtig vorsorgen mit Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung“. Ein spannendes Thema, dass jeden von uns betrifft. Sei es als Person selbst oder als Angehörige. Gut also, wenn man sich im Vorfeld erkundigt, was es mit diesen Formularen auf sich hat.

Weiter geht es mit einer imposanten Ausstellung. Im Jahr 2019 feiern wir 100 Jahre Frauenwahlrecht. Was für die jüngeren Generationen schon lange selbstverständlich ist, mussten sich die Frauen damals hart erarbeiten. Unter dem Titel: „Mir koche vor Wut – Engagierte Frauen als Erfolgsrezept für die Politik im Kreis Groß-Gerau“, wird die Ausstellung ab Montag, dem 03.06.2019 in unserem Haus für vier Wochen zu bewundern sein (bis einschließlich Freitag, den 28.06.2019). Sie wurde vom Büro für Frauen und Chancengleichheit des Kreises Groß-Gerau konzipiert und zur Verfügung gestellt. Schon jetzt ein großes Dankeschön an dieser Stelle! Unser Haus möchte diese Ausstellung mit eigens erstellten Plakaten über interessante Karrieren von Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen erweitern. Die Vernissage findet am Dienstag, den 04.06.2019 um 15:30 Uhr im Foyer statt. Frau Mollath-Zündorf, Stadtbezirksvorsteherin Niederrad Nord hat zugesagt, die Eröffnungsansprache zu halten. Wir freuen uns sehr und sagen auch hier schon mal Dankeschön!

Lecker und rekordverdächtigt wird es dann am Donnerstag, den 06.06.2019. Frankfurt ohne sie, ist unvorstellbar; sie ist quasi „Kulturgut der Stadt” und hat ihren eigenen Tag – die Grüne-Soße. Doch das ist nicht alles: Es soll ein Weltrekord aufgestellt werden und wir im „Mainpark” machen mit! Dass Tagesmotte lautet „Frankfurt isst Weltrekord”. Es müssen mehr als 231.775 Portionen gegessen werden, um das Ziel zu erreichen. Es wird also ein spannender Grüne-Soße-Tag. Nicht nur wegen dem Weltrekord, sondern speziell bei uns in der Einrichtung. Wir veranstalten ein Frankfurt-Quiz. Wer weiß am meisten über die Stadt und traut sich gegen die Konkurrenz anzutreten? Der Gewinner wird nicht sein „blaues Wunder” erleben, sondern mit einer „grünen Überraschung” belohnt.

Unsere Grüne Soße ist ja sehr gesund. Doch was kann man noch für den Körper tun? Am Donnerstag, den 13.06.2019, um 15:30 Uhr im Foyer wird uns Frau Adler in dem Vortrag „Gesund und fit beim älter werden“ darüber aufklären, denn älter werden wir schließlich alle.

Auch ein wichtiger Aspekt der Gesundheit und Fitness ist für uns der Sport. Wir holen die Sommerspiele in den „Mainpark”. Von Dienstag, den 25.06. bis Donnerstag, den 27.06.2019 brennt das olympische Feuer in uns. In den drei Disziplinen Kegeln, Korbball und Verflixte Neun kann jeder „Mainparkionik” zeigen was er kann. Auch hier lohnt sich das Mitmachen, denn es wartet wieder ein aufregender Preis auf den Sieger.
Wie Sie sehen sind unsere Veranstaltungen kunterbunt und für jeden ist etwas dabei. Kommen Sie zu uns, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Sie finden unsere Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark” im Schleusenweg 26, in 60528 Frankfurt-Niederrad. Gut erreichbar, auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

10.05.2019 | Arbeit mit Herz zum Wohle der Menschen

28.03.2019 | Junge Musiker begeistern Senioren

Am 28. März 2019 begeisterten Harald Hieronymus Hein (Bassbariton) und Johannes Ehinger (Klavier) von Live Music Now die Bewohner der Seniorenresidenzen Mainpark mit ihrem Programm: „Junger Mann aus gutem Hause sucht ´ne ganz solide Braut“.

Wir sagen danke für den tollen Auftritt.

Ihr Alloheim-Team

Musiker begeistern Senioren
Musiker begeistern Senioren

13.03.2019 | Jugendliche können in Altenheim mitarbeiten

26.02.2019 | Kunstausstellung in der Residenz

23.02.2019 | In der Seniorenresidenz haben Narren das Sagen

04.01.2019 | Kommunikation in Zeiten des Krieges

03.01.2019 | Ausstellung zum Thema “Zeitwende – der Erste Weltkrieg – 100 Jahre danach”

Das Ende des Ersten Weltkrieges jährte sich 2018 zum 100sten mal. Dieses Thema wollen wir in unserer Seniorenresidenz aufgreifen. Zum Auftakt unserer zwei Wöchigen Ausstellung „Der Erste Weltkrieg – 100 Jahre danach“ liest Herr Hans-Benno Hauf aus Feldpostbriefen der Familie Schorr aus Ginsheim. Eine Zusammenfassung, die von Dr. Hildegard Kastrup erstellt wurde, „1916-1919 – Feldpost von und an Wilhelm Schorr“. Die Familie hat diese Briefe von der Front erhalten. Sie sind nicht nur persönlich, sondern zeigen auch das Abbild der damaligen Kaiserzeit und revolutionäre Umtriebe vor Ort. Die Lesung findet am 03.01.2019 um 15:30 Uhr in unserem Alloheim „Mainpark“ im Schleusenweg 26, in Frankfurt Niederrad statt. Der Eintritt ist frei.

Wir danken dem Heimat- und Verkehrsverein Ginsheim-Gustavsburg e.V. sowie der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel e.V., dass uns beide die Ausstellung für uns in Frankfurt zur Verfügung stellt.

07.12.2018 | Wunschbaum-Aktion in der Alloheim Seniorenresidenz „Mainpark“

Wollen Sie Christkind werden? Wir erfahren in der Vorweihnachtszeit immer wieder von großen und kleinen Wünschen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Deshalb werden wir in den nächsten Wochen diese Wünsche auf Kärtchen festhalten und ab dem 29. November an unserem Wunschweihnachtsbaum im Eingangsbereich aufhängen. Wenn Ihnen ein Wunsch gefällt, nehmen Sie ihn mit. In der Woche vom 17. bis 21. Dezember haben Sie die Möglichkeit den Wunsch anonym oder persönlich zu erfüllen. Geben Sie das Geschenk entweder bei uns ab und wir leiten es anden entsprechenden Bewohner weiter oder vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Betreuungsteam (069 / 67861-1511 oder 069 / 67861-1512). Dann können Sie das Geschenk direkt überreichen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner werden in jedem Fall überrascht sein. Eine Sache ist unsals Seniorenresidenz Mainpark ganz besonders wichtig: „Unser Ziel ist es, dass sich möglichst viele Bürger beteiligen. Mit dieser Aktion möchten wir unsere Bewohner wieder stärker in Niederrad, Schwanheim und Goldstein und somitin das Leben vor Ort integrieren und Jüngere zum Nachdenken anregen. Alte Menschen sollen und wollen ein Teil der Lebensgemeinschaft in ihrem alten Heimatort sein.“ Überzählige Geschenke werden an weitere soziale Einrichtungen und Senioren aus Niederrad,Schwanheimund Goldstein verteilt, damit jedes Päckchen auch seinen Empfänger findet. Werden Sie einfach Christkind und melden Sie sich bei uns.

06.12.2018 | Nikolaus im „Mainpark“

Am diesjährigen Nikolaustag besuchten uns in der Alloheim Seniorenresidenz Mainpark, die Kinder der Frauenhofschule von gegenüber. Sie gingen zu den Bewohnerinnen und Bewohnern auf den verschiedenen Wohnbereichen. Die Klasse trug Gedichte über Nüsse, Schnee und den Nikolaus vor und zusammen mit den Senioren sangen alle „Lasst uns froh und munter sein“ und „In der Weihnachtsbäckerei“. Passend dazu tauschten alt und jung die jeweils selbst gebackenen Plätzchen aus. So wurden beide Seiten beschenkt, wie es auch der Heilige Bischof Nikolaus vor ca. 2000 Jahren tat.

Wir sagen danke für diese tolle Aktion.

Ihr Alloheim-Team

Nikolaus im „Mainpark“
Nikolaus im „Mainpark“

05.12.2018 | Wir öffnen die fünfte Tür des Adventskalenders

Am Mittwoch, den 05.12.18 war der lebendige Adventskalender bei uns in der Alloheim Seniorenresidenz „Mainpark“ zu Besuch. Dies ist eine Initiative von „CoLibris“, dem Förderkreis der Stadtbücherei und Kultur in Niederrad. Aus Butterbrottüten zauberten die Bewohnerinnen und Bewohner, sowie Niederräder Bürger, tolle Sterne und Schneeflocken. Diese werden nun in die Wohnungen und Wohnbereiche gehängt und machen sie so noch weihnachtlicher.

Bild 01

23.11.2018 | Herzliche Einladung zum Adventsbasar

17.10.2018 | Erinnerungswoche an die 60er Jahre

08.09.2018 | Besuch des Shanty-Chors

Mit „Moin“ begrüßte uns am Samstag, den 08.09.2018 der Shanty-Chor aus Eschersheim. Die nordische Seemannsmusik regte zum Schunkeln und Mitsingen an. Die Bewohner genossen den abwechslungsreichen Nachmittag und freuen sich schon jetzt auf das nächste Konzert des Chors in unserem Hause.

Besuch des Shanty-Chors
Besuch des Shanty-Chors

06.09.2018 | 60er Party im Mainpark

Erinnerungswoche an die 60er Jahre

Zeitreisen ist immer wieder ein sehr beliebtes Thema, dass alle Generationen beschäftigt. Auch wir im Alloheim “Mainpark” haben uns in dieser Woche auf Zeitreise begeben und sind in den 1960er Jahren gelandet. Die Erinnerung an die “gute alte Zeit” sollte geweckt werden, um darin zu schwelgen. Viele Abteilungen der Seniorenresidenz waren an der unterschiedlichen Gestaltung ihres Fachbereiches beteiligt.
Die Zeitreise begann mit der Gestaltung des Hofgeschosses. Die Dekoration stimmte auf die Zeit ein. Ob in der einen Ecke „zu Hause“ mit Puppe, Silberteller und Stickkorb oder an einer anderen Wand, “im Urlaub” am Strand in Italien. Das mediterranes Land lag schon damals total im Trend. Mit dem Auto machte man sich auf den Weg zu Pizza, Pasta und „Gelato“. Doch nicht nur der Urlaub war ein Erlebnis zu dieser Zeit. Prägende Ereignisse und Schlagzeilen des Jahrzehnts fanden sich ebenfalls wieder. Unter anderem die Bilder der Mondlandung, die “Antibabypille” und der “Mauerbau” waren Themen die ganz Deutschland und sogar die Welt bewegten. Durch die Schlagworte erinnern sich die Bewohnerinnen und Bewohner und das vergangene Geschehene wird schnell zum Gesprächsthema. Eine bunte “Hippie-Wand” mit Peace-Zeichen und bunten Klecksen spiegelten die Aufbruchsstimmung der späten 60er wieder. Auf den alten Schallplatten erkannten die Senioren ihre Stars von Einst wieder.
Selbst die Küche brachte die 60er Jahre auf den Tisch. Typische Gerichte, wie Schichtkraut mit Hackfleisch oder Brechbohnen mit Bauchfleisch und Kartoffelpüree erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner und regten zu Gesprächen über das Kochen und Backen in der damaligen Zeit an.
Natürlich beschäftigten sich auch die Gruppenangeboten mit Themen der 60er wie zum Beispiel „Mode“ und „Kindheit in den 60er Jahren“.
Das Thema der langen Haare stand am Freitagnachmittag beim Männerstammtisch im Mittelpunkt. „Mauer, Mord, Musik und lange Haare“ fassten das Jahrzehnt super zusammen. Bei Apfelwein und Bier ließ sich wunderbar über das Leben und die Ereignisse von damals erzählen.
Trends brachte auch der Sport hervor. In diesem Jahrzehnt war vor allem Kegeln der Volksport schlecht hin. Man traf sich und saß beisammen, ob als Kegler-Gruppe, mit Freunden oder mit der gesamten Familie. Auch hier im Haus wurden alle Bewohnerinnen und Bewohner zum Kegeln ins Hofgeschoss eingeladen. Dabei stand nicht im Vordergrund, wer es schafft alle zehn Pins umzuwerfen, sondern der Spaß daran und die Erinnerung an die Hochzeiten des Kegelsports.
Ein weiteres Event der Woche, war der Vortrag von Herrn Hardt über „Niederrad in den 60er Jahren“. Er ist Mitglied im hier ansässigen Bezirksverein. Als „Niederräder“ hat er selbst diese Jahre hier vor Ort erlebt. Anhand alter Bilder zeigte er den Zuschauern auf, was sich verändert hat und welche vereinzelten Gebäude heute sogar noch stehen. Er erklärte, dass früher viele Handwerksbetriebe hier angesiedelt waren. Ganz bekannt ist vielen die Reinigung „Röver“ die Kleidung im großen Stiel gewaschen, gebügelt und auch gefärbt hat. Viele Menschen aus Niederrad haben in dieser Firma gearbeitet. Auch die Feinkostfabrik „Lacroix“ nahm hier seine Anfänge. Leckere Pasteten und vor allem die berühmte Schildkrötensuppe waren für die, die sich es damals leisten konnten, eine leckere Delikatesse. Eine weitere Besonderheit von Niederrad: bis in die 60er wurde auch der Verkehr, vor Ort, mit einen Polizisten geregelt. Herr Hardt bringt auch seine persönliche Geschichte in den Vortrag mit ein. Er selbst war zu dieser Zeit in einem katholischen Männerchor und lange Jahre aktiv dabei. Am Ende seines Vortrags zeigt er Bilder der damaligen Rennbahn und erklärt die Unterschiede zu heute.
Sowohl mit rockigen Liedern, als auch mit Schunkelmusik begeistere das „Duo Dulbano“ die Bewohnerinnern und Bewohner, genau so wie die Besucher.
Zwischen den Liedern erzählten sie von Ereignissen und berichteten über Fernsehsendungen die damals aktuell waren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine ereignisreiche Woche zu Ende gegangen ist. Viele Erinnerungen wurden geweckt, haben manchen zum Nachdenken gebracht, den meisten aber viel Freude bereitet. Eine Erinnerungswoche die man gern in Erinnerung behält.

16.06.2018 | Sommerfest in der Senioren-Residen “Mainpark”

Am 16. Juni feierten unsere Senioren gemeinsam mit Besuchern, Angehörigen und Interessierten das diesjährige Sommerfest unseres Hauses. Bei schönem sommerlichen Wetter luden unsere Außenanlagen zum gemütlich zusammensitzen ein. Es gab viele leckere Köstlichkeiten und ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, an dem man aktiv teilnehmen oder es einfach nur gespannt verfolgen konnte.

Sommerfest in der Senioren-Residen "Mainpark"
Sommerfest in der Senioren-Residen "Mainpark"

01.06.2018 | Ausflug nach Höchst

Unser Fahrdienst fuhr uns an diesem schönen Donnerstagnachmittag mit 4 Rollstuhlfahrern und deren Begleitpersonen nach Frankfurt-Höchst. Am Höchster Marktplatz verließen wir das Auto. Es gab hier keine Ausstiegsschwierigkeiten, da am Donnerstag kein Markt statt findet und so genügend Platz war. Ein Bewohner kannte sich in Höchst sehr gut aus und so vertrauten wir uns seiner Führung an. Vom Marktplatz aus steuerten wir auf einen freien Platz, den Ettinghausenplatz, auf dem vor vielen Jahren eine Synagoge stand. Heute wurde dort ein Fernglas aufgebaut und wer durch dieses Fernglas schaute konnte die Mauern und das Innere der Synagoge sehen. Leider hatten wir Rollstuhlfahrer hier keine Möglichkeit hineinzusehen, da das Fernglas viel zu hoch angebracht war. Aber unsere Begleiter haben uns erklärt, was es da zu sehen gab.

Von diesem Platz aus konnten wir noch einen Blick auf Teile der alten Stadtmauer werfen. Erstaunlich war, wie nahe die Häuser an die Stadtmauer gebaut waren. Ich könnte noch viel über Höchst berichten, es gibt da sehr viele Sehenswürdigkeiten. Zu erwähnen wäre einmal das alte Rathaus und das Höchster Schloss mit seinem Schlossgarten von wo man auf den Main sehen kann. Auch das Höchster Schlossfest ist immer einen Besuch wert. Der Schlossplatz ist mit seinen 3 Traditionsgaststätten, “Alte Zollwache”, “Zum Bären” und Zum Schwanen” ein beliebtes Ausflugsziel. Schön anzusehen sind auch die kleinen Gässchen in der Altstadt, wo sich hier die Bewohner viel Mühe machen mit der Blumenpracht. es gibt auch die Justinuskirche, die älteste Kirche von ganz Frankfurt. Wir sind auch an dem Ausstellungsgebäude der Höchster Porzellanmanufaktur vorbei gekommen. Jetzt steuerten wir das Hotelschiff Schlott an, denn wir hatten alle Kaffeedurst bekommen. Bevor wir aber dort eintrafen machten wir an der Fähre, die von Höchst über den Main nach Schwanheim übersetzt hat. Die Fähre verkehrt schon lange Zeit unter dem Namen “Walter Kolb”, an den wir Frankfurter uns noch alle erinnern, er war einmal unser Oberbürgermeister und hat viel für Frankfurt getan.

So jetzt hielt uns nichts mehr zurück und wir begaben uns auf das Hotelschiff. Die Eisschokolade, der Käsekuchen und Kakao, sowie der Kaffee waren einfach wunderschön anzusehen und wir ließen es uns schmecken, nach soviel Kultur schmeckte es noch einmal so gut. Wir konnten das treiben auf dem Main beobachten. Es kamen hin und wieder große Schiffe vorbei und das Hotelschiff kam leicht ins schwanken. Vielleicht waren wir auch daran Schuld, wir hatten mit vollgestopften Mägen und unseren Rollstühlen ganz schön Übergewicht. Der Ausflug ging viel zu schnell vorbei und wir waren uns alle einig, dass dies wieder einmal ein schöner Ausflug war..

Bis zum nächsten Mal

Ihre Emmi M.
Bewohnerin

15.05.2018 | Feierliche Bildübergabe

Herr Hardt und Herr Ohmayer kamen heute am Mittwoch den 23.05. in das Alloheim. Im Erdgeschoss haben sie uns 5 Fotografien in der Größe DIN A 2 eingerahmt aus dem alten Niederrad als Dauerleihgabe überreicht. Frau Klomann begrüßte die Herren und freute sich auch über die Bewohner, die erschienen waren.

Da wir eine Bilderausstellung von Januar 2018 bis März 2018 vom Niederräder Heimatmuseum hatten und die Bilder sehr begrüßt wurden, hatte man sich entschlossen, seitens des Heimatmuseums diese Dauerleihgabe zu machen. Die beiden Herren zeigten uns die Bilder, bevor diese in unserem Alloheim an geeigneter Stelle aufgehängt werden. Hier ist unter anderem der Campingplatz “Maul” zu sehen, auf dem sich nach dem Krieg die Amis niedergelassen hatten, bevor er später Wohnsitz für Obdachlose und Bedürftige wurde. Auf einem anderen Bild sehen wir die Frauenhofschule, die am 5.April 1905 eröffnet wurde. Im Laufe der Zeit wurde die Schule immer wieder vergrößert. Ein Bild vom Frauenhoftor hat großes Interesse hervorgerufen. Es begann hier mit einer Kattunfabrik und hat seit dem schon viele verschiedene Besitzer gehabt. Hierüber ist alles in dem Niederräder Buch nachzulesen.

Bei einem Glas Sekt für alle Anwesende verlief die Übergabe recht freundlich. Alle sangen passend zu der Veranstaltung, das uns allen bekannte “Niederräder Lied”. Frau Klomann erzählte noch die Geschichte vom Niederräder Rundhütchen. Dieser Mann half den armen Niederrädern, als Niederrad noch ein Dorf war. Als aber Niederrad mit Frankfurt zusammen wuchs und die Frankfurter, die Niederräder wohltätig unterstützten, verschwand das Rundhütchen mit einem letzten Winken mit seinem Hut und es wurde nie wieder gesehen.

Frau K.bedankte sich bei den Herren und überreichte Ihnen ein kleines Präsent , sie waren sehr erfreut. Die Herren ließen uns noch wissen, dass sie die Arbeiten im Heimatmuseum alle ehrenamtlich ausführen. Dies ist eine feine Sache.

Bis zum nächsten Mal

Emmi M.
Bewohnerin

01.05.2018 | Euer Eichhörnchen hat wieder einmal etwas schönes zu berichten

“Es war an einem Freitag Morgen, so gegen 8.00 Uhr, da sah ich von meinem Baum aus, dass da einige Bewohner des Alloheims im Café saßen. Ich dachte mir, was die wohl schon so früh im Café zu suchen haben. Ich hüpfte vom Baum und wartete vor der Tür, ob wohl einer einmal raus oder reingeht. Und tatsächlich ging die Tür auf. Was soll ich Euch sagen, ich hüpfte sofort in eine Ecke und näherte mich schleichend dem Café. Was ich da sah, ich konnte es kaum glauben, saßen die Senioren an den Tischen und frühstückten. Ich hörte irgend jemanden sagen, das ist eine gute Idee mit dem wöchentlichen Schlemmer-Frühstück im Café, jeden Freitag. Er sagte weiter, einen Freitag ist Wohnbereich 1 an der Reihe und am nächsten Freitag dann Wohnbereiche 2 und 3.

Jetzt kommen gute Zeiten für mich, super, dachte ich so. Was da auf den Tischen lag, davon kann ein Eichhörnchen nur träumen. Wurst, alle Sorten, Käse, Marmelade, Obst, Joghurt, Quark, Brot, Brötchen und vieles mehr. Und dazu Saft, Tee oder Kaffee. Ich hatte viel Geduld. Die frühstückten in aller Ruhe. Es waren auch viele Helfer anwesend, die zum Beispiel den Bewohnern Kaffee einschenkten und auch sonst zu Seite standen. Vor denen musste ich mich laufend verstecken, das war nicht leicht für mich. Als der letzte Bewohner vom Tisch aufstand schlug meine Stunde. Alles, was aus Versehen runtergefallen war, packte ich in meine Backentaschen. Ich kann Euch sagen, als die Reinemachefrau kam körte ich sie sagen, die haben aber sauber gegessen. Von wegen, ich hatte jedenfalls genug aufgesammelt, das Dicke bis zum nächsten Freitag reicht.
Ich finde und hoffe, dass dieses Frühstück mit den Bewohnern jetzt immer gemacht werden sollte, dann hätten ich und meine kleine Familie nie mehr Sorgen, um unser Essen.

Bis bald,

Euer Eichhörnchen vom Alloheim

30.04.2018 | Walpurgisnacht in der Senioren-Residenz

Auf dieses Walpurgisfest haben wir uns schon Tage vorher gefreut, schon deshalb weil wir hörten, dass uns das Duo Dulbano besucht. Über dieses Duo habe ich ausführlich in der November 2017 Ausgabe berichtet, über den Wolfgang und den Reinhard. Auf ihrem Logo “Duo Dulbano” befindet sich ein Hufeisen, dies soll bedeuten: “Wer uns hört ist glücklich” und das waren wir auch. Das Cafe war voll besetzt und als die Jungs ihre Instrumente fertig aufgebaut hatten legten sie auch gleich mit Stimmungslieder-Musik los.

Die Hexe (Fr. Klomann) begrüßte die Bewohner, sowie die Musiker und meinte bevor das Programm anfängt wird erst mal das Hexenmahl, lecker belegte Brote, verzehrt. Es wurde von den vielen anderen Hexen und einem Teufel an die Bewohner verteilt. Dies störte unser Duo nicht, sie machten weiter mit ihrer Musik. Nur als sie spielten “die Hände zum Himmel” und auch noch ein Schunkellied losließen, musste die Hexe Klomann sie doch schnell bremsen. Die waren aber auch von Anfang bis am Ende in bester Laune. Nach dem Abendbrot ging es auch schon weiter. In der Mitte des Cafés war ein Hexenfeuer aufgebaut. Jetzt kamen die Hexen, es wurde dunkel im Café und sie tanzten um das Feuer und sangen dabei ein Hexenlied. “Rundherum ums helle Feuer, rundherum im wilden Tanz” usw. Die 5 Hexen sahen richtig gruselig aus, wie sie so um das Feuer stampften und ihre Arme nach den Bewohnern ausstreckten. Als die Hexen mit ihrem Hexentanz so langsam zum Ende kamen, kam ihr könnt es mir wirklich glauben, das Rumpelstilzchen auf einem Besen angeflogen. Hat er sich jetzt verraten, ist er gar kein Rumpelstilzchen, sondern eine Hexe? Na, ich bin da noch nicht dahinter gekommen. Unser Duo legte immer weiter los mit “Mystik(geheimnisvolle) Musik”. Sie spielten Hexenlieder, “Hänsel und Gretel”, “Vogel der Nacht” usw. Jetzt kamen noch einmal die Hexen mit einem Hexengebräu Sie erzählten: “Gebraut im tiefsten Höllenschlund haben wir aus gutem Grund ein Gebräu – geheimnisvoll, das euch trefflich munden soll……“Es ging als weiter, aber wir waren jetzt auf das Gebräu gespannt.

Es waren viele bunte Schnapsbecherchen, in fast jedem Becher war eine andere Farbe des Gebräus. Wir langten alle zu. Als die Becherchen geleert waren, meinte die Hexe Klomann: “Den Geschmack sollt ihr entdecken, doch jedem wird es anders schmecken.” Es ging immer weiter mit Kalauern von Wolfgang vorgetragen und mit Stimmungsmusik, wie “Rot, rot, rot sind die Rosen”, “Tulpen aus Amsterdam”, “Einen Stern, der deinen Namen trägt” usw. usw. Es wurde geschunkelt, die Arme folgten hin und wieder in die Höhe und es wurde lautstark mitgesungen. Auch Anni, die immer da ist, wo ihre Jungs gerade auftreten hat eifrig bis zum Schluss mitgemacht.

Im Nu war der Abend zu Ende mit “Sierra Madre del Sur” verabschiedeten sich die Jungs vom Duo Dulbano bis zum nächsten Fest. Allen Organisatoren für dieses Walpurgisnachtfest gehört ein großes Lob. Sie haben hier wieder einmal die Bewohner freudig überrascht.

Vielen Dank
Emmi M.
Bewohnerin

Walpurgisnacht in der Senioren-Residenz
Walpurgisnacht in der Senioren-Residenz

15.04.2018 | “Ein Ausflug zur Imbissbude – Wir waren hoch erfreut”

Pünktlich um 11.30 Uhr machten sich Frau Klomann und Frau Kuhn mit den Bewohnern und weiteren Begleitpersonen auf den Weg zur Imbissbude in der Bruchfeldstraße, die berühmt für Ihre kulinarischen Speisen ist. Das Wetter war mehr als herrlich. Dort angekommen wurden schnell Tische und Stühle gerückt und geschoben und schön ist eine lange Tafel zusammen gestellt, an der alle gemütlich Platz nehmen konnten. So klein war die Imbissbude auch nicht, wir waren immerhin 10 Gäste und passten alle hinein. Wir waren uns alle einig, das ein Mittagessen viel besser ist, da kann man richtig zuschlagen, was abends für den Magen hingegen manchmal nicht so angenehm ist. Die Portionen waren riesig, z. B. der Döner-Teller, den einige bestellt hatten, war so reichlich, dass es ihnen unmöglich war alles aufzuessen. Das halbe Grillhähnchen schmeckte fantastisch. Alle Gerichte waren lecker zubereitet. Auch die vegetarischen Gerichte sahen lecker aus. Man kann ruhig sagen, dass das Essen ein großer Erfolg war. Es wurde geäußert, das können wir öfter einmal unternehmen, ich schloss mich der Meinung an.

Es wurde beschlossen, bei dem schönen Wetter den Heimweg durch den Elli-Lucht-Park zu nehmen. Wir gingen vorbei an dem Kindergarten “Die kleinen Strolche”, die uns öfter im Alloheim besuchen. Unten am Park angekommen, genossen wir noch ein Weilchen die Natur, ehe es für uns zufrieden in das Alloheim zurück ging.

Bis zum nächsten Mal

Emmi M.
(Bewohnerin)

04.04.2018 | Nachwuchs für die Pflegebranche

29.03.2018 | Osterbüffet erfreut Senioren

“Am Gründonnerstag hat uns die Küche wieder einmal mit einem Osterbüffet überrascht. Als ich um ca. 11.15 Uhr das Hofgeschoß betrat, traf ich, wie immer auf wunderbar gedeckte Tische. Auf jedem Tisch lagen österliche Figuren und bunte Eier, die von einzelnen Wohnbereichen gefärbt wurden. Auf den Servietten lagen Bestecke, die haben vielleicht geglänzt. Ich war richtig sprachlos. Grund dafür war eine wundere neue Spülmaschine, über die sich das Küchenteam sehr gefreut hatte. Es war ja auch Zeit, meinte eine langjährige Angestellte, denn die andere, ca. 10 Jahre alte Spülmaschine machte es einfach nicht mehr. Na, so ist es halt, wenn man alt ist, dachte ich mir. Ich habe mir die Spülmaschine angeschaut, nicht nur die Messer, Gabeln und so weiter glänzen, ich war direkt blind vom Glanz der Maschine selbst. Herr Grothues, Herr Noack, sowie das gesamte Küchenteam fühlen sich in ihrer Küche sehr wohl. Sie sind sehr glücklich mit ihrem neuen Fußboden, der etwas Besonderes ist und der neuen Kippbratpfanne. Wenn es so weiter geht, kocht sich alles bald von alleine.

Nun aber zurück zum Osterbüffet, hier hat wieder einmal alles bestens geklappt. Um 11.45 Uhr war das Café proppenvoll. Die Köche liefen noch beschäftigt hin und her. Als dann das Büffet eröffnet wurde, bildete sich im Nu eine Schlange und es lief alles reibungslos schnell, wie immer. Wer noch gut zu Fuß ist, holte sein Essen selbst und die Anderen wurden von den vielen freundlichen Helfern, wie immer zu vor kommend bedient. Die Speisekarten lagen auf den Tischen. Bei dieser Auswahl wäre es eine Schande, wenn einer hungrig vom Tisch ging. Einen kleinen Überblick, aus der Karte, möchte ich noch geben.

Es begann mit einer Kräutercremesuppe, es ging weiter mit Eierspeisen, bunte Eier, gekochte Eier mit grüner Sauce, verschiedene Salate, warme Speisen, Lammgulasch mit Rosmarinsoße, Spießbraten usw. Gemüse, Butternudeln und Salzkartoffeln. Jetzt kommt die Nachspeise, der Schokoladenpudding mit Eierlikör war ein Highlight. Die Bananen-quarkspeise war auch recht lecker. Es hat wieder einmal alles gestimmt.”

Vielen Dank

Emmi M.
Bewohnerin des Hauses

15.03.2018 | “Live Music Now” zu Gast in Senioren-Residenz

Am 15. März 2018 war erneut die Gruppe “Live Music Now” zu Gast in unserer Senioren_Residenz “Mainpark”.
Das Klarinetten-Duo Bálint Gyimesi und Victor Rubio begeisterten die Bewohner bei ihrem Frühlingskonzert. Neben klassischen Stücken von Mozart wurden auch ungarische und spanische Stücke gespielt.

"Live Music Now" zu Gast in Senioren-Residenz

12.03.2018 | Forschungsprojekt „Liebe und Nähe im Altenheim”

Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Goethe Universität Frankfurt, nahm die Bewohnerin Frau M. jetzt an einem Interview einer Studentengruppe teil.

„Wir waren uns schnell einig, dass wir uns mit Senior/Innen beschäftigen wollen und haben uns letztendlich für das Gebiet „Liebe und Nähe im Altenheim” entschieden“, so eine der Studentinnen.
„Gerade aufgrund des demografischen Wandels ist es sehr wichtig, dass wir uns im Rahmen unseres Studiums der Erziehungswissenschaften mehr mit der Institution Senioren-Residenz befassen. Weiterhin gehören Liebe und Nähe in gewisser Weise zu einer erhöhten Lebensqualität, welche bestenfalls in einer solchen Institution gewährleistet sein sollte. Zudem zählt dieses Thema heutzutage noch als tabuisiert, weswegen es bisher wenige Erkenntnisse auf dem Gebiet der Forschung gibt, obwohl definitiv Bedarf besteht“, so die Student/Innen weiter.

Die Studentinnen konnten für ihr Projekt zwei Interviewpartner/Innen finden, welche bereit waren über dieses Thema offen zu sprechen. Eine davon war Frau M., die hierzu bereitwillig Auskunft gab.
„Letztendlich haben wir durch unser Forschungsprojekt herausgefunden, dass Liebe und Nähe von jedem anders verstanden und erlebt wird. Für uns selbst stellt dies einen großen Erfahrungszuwachs dar, welcher sich positiv auf unser weiteres forschungsorientiertes Studium auswirkt. Unser Interesse zu diesem Gebiet hat sich gefestigt und wir haben gemerkt, dass es ein sehr relevantes Thema für die Wissenschaft darstellt“, so abschließend eine der Studentinnen .

Forschungsprojekt „Liebe und Nähe im Altenheim"

Bild: Bewohnerin Frau M. , die sich am Forschungsprojekt „Liebe und Nähe im Altenheim” beteiligte.

09.03.2018 | Gut vernetzt in Frankfurt: Residenz “Mainpark” informiert über seine Netzwerkpartner

Wir sind Mitglied und aktiver Partner in vielen Netzwerken. Gerne möchten wir Ihnen diese einmal vorstellen.

Ethik-Komitee „EKA Frankfurter Netzwerk“

Das Ethikkomitee sieht „seine Aufgabe darin, die dem älteren Menschen entgegengebrachte Wertschätzung und den Respekt vor seiner Selbstbestimmtheit auch in ethischen Konfliktfällen zu gewährleisten. Es trägt dazu bei, die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Alltag des Pflegeheimes zu fördern.“ Dieser Zielsetzung folgend

- entwickelt das Ethikkomitee Leitlinien und Empfehlungen und berät die verantwortliche Leitung der Einrichtung.
- bietet das Ethikkomitee Fortbildungen für Pflegende sowie alle anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an.
- berät das Ethikkomitee die Beteiligten in schwierigen, möglicherweise strittigen ethischen Entscheidungssituationen.

Dabei sollen die im Ethikkomitee vertretenen unterschiedlichen Berufsgruppen und Hierarchieebenen gewährleisten, zu möglichst ausgewogenen und fundierten Wertentscheidungen zu kommen.

Das Netzwerk „NAEHE“

Eine andere Möglichkeit an der Etablierung von „Ethikstrukturen“ in der stationären Altenpflege mit zu wirken, ist die Teilnahme an den NAEHE-Treffen (N = Netzwerk, A = Altenpflege, E = Ethik, HE = Heim). Dort ist es möglich, sich in einem geschützten Raum über ethische Fragestellungen des Heimalltages auszutauschen und Anregungen für die eigene Einrichtung zu bekommen. Die NAEHE-Treffen richten sich insbesondere an Pflegende aus den Wohnbereichen der Frankfurter Einrichtungen. Die NAEHE-Treffen dienen darüber hinaus auch der Vernetzung der Frankfurter Einrichtungen der stationären Altenpflege, um einen einrichtungsübergreifenden pflegeethischen Diskurs zu ermöglichen.

Frankfurter Programm „Würde im Alter“

Zur Verhütung, Überwindung und Milderung von altersbedingten Schwierigkeiten bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Frankfurter Alten- und Pflegeheimen ist dauerhaft das Frankfurter Programm „ Würde im Alter“ eingerichtet worden.

Die zur Verfügung gestellten Mittel sind keine Zuschüsse zu den laufenden Aufwendungen der Pflegeeinrichtungen. Es dürfen sich keine pflegesatzrelevanten Forderungen ergeben.

Ziel des Programms ist die direkt wirksame und auf Dauer ausgerichtete Verbesserung der psychosozialen Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung. Altersbedingte Schwierigkeiten lebensgeschichtlich bzw. gesundheitlich besonders belasteter Personen sollen erkannt, verhütet, überwunden oder gemildert werden. Die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft ist zu ermöglichen ebenso wie die Privatheit.

Bürgerinstitut Frankfurt: HOSPIZDIENST UND PALLIATIVBERATUNG DIE LETZTE LEBENSPHASE

Schwerkranke und sterbende Menschen wünschen sich, ihre letzte Lebenszeit in gewohnter Umgebung zu verbringen. Sie möchten keine Schmerzen haben und sie möchten vor allem auch nicht alleine sein. Der ambulante Hospizdienst des Bürgerinstituts kommt diesen Wünschen nach und bietet Betroffenen und ihren Nahestehenden Begleitung, Trost und Unterstützung an.

Eingebunden in ein multiprofessionelles Netzwerk der Palliativversorgung mit speziell ausgebildeten Ärzten, Pflegefachkräften und Kolleginnen und Kollegen anderer Berufsgruppen helfen wir bei

- medizinische
- pflegerischen
- sozialen
- therapeutischen
- spirituellen
- und auch ethischen Fragen.

Die letzten Wochen und Monate eines Menschen sind eine sehr intensive Zeit. Besonders auch für diejenigen, die Sterbende begleiten. Darum ist es wichtig, hierfür ein passendes Umfeld zu wählen, in dem man sich geborgen fühlt. Die Orte des Abschieds können die stationäre Pflegeeinrichtung, das Krankenhaus, das Hospiz oder das eigene Zuhause sein.

Unterstützt wird der ehrenamtliche Einsatz durch die fachliche Beratung und den kontinuierlichen Austausch mit den hauptamtlichen Verantwortlichen des Hospizdienstes sowie durch Supervision.

10.02.2018 | Besuch des Frankfurter Prinzenpaares

Am Samstagabend konnten sich die Bewohner der Senioren-Residenz Mainpark bei ihrer Fastnachtsfeier über den Besuch des Frankfurter Prinzenpaares Prinz Mathias I. und Prinzessin Conny I. freuen.
Gemeinsam wurde geschunkelt, gesungen und gelacht. Ein Nachmittag, der allen noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.

Frankfurt Karneval 2018
Frankfurt Karneval 2018
Frankfurt Karneval 2018

06.01.2018 | Die Sternsinger zu Gast im “Mainpark”

Am 06. Januar freuten sich die Senioren unserer Residenz über den Besuch der Sternsinger, die, wie jedes Jahr, von Stockwerk zu Stockwerk zogen und uns und dem Hause Ihren Segen gaben.

Wir danken dafür noch einmal herzlichst auch auf diesem Wege.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark”

Die Sternsinger zu Gast im "Mainpark"

29.12.2017 | Der Frankfurter Fotokalender 2018

Gerne können Sie den Frankfurter Fotokalender 2018 bei uns käuflich erwerben, melden Sie sich einfach bei uns.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark”

21.12.2017 | Weihnachtskonzert von “Live Music Now”

Am 21.12.2017 brachte das Duo Ruoqi Sun (Gesang) und Christian Fritz (Klavier) von Live Music Now die Bewohner der Seniorenresidenz Mainpark mit einem Weihnachtskonzert in festliche Stimmung.

Weihnachtskonzert von "Live Music Now"
Weihnachtskonzert von "Live Music Now"

17.11.2017 | Neues vom Einrichtungsbeirat: Erlebnisse aus dem Monat November

Der November 2017 steht unter dem Motto “Science Fiction”. Er begann mit einer passenden Eröffnungsfeier. Als die Bewohner im Hofgeschoß ankamen, war doch tatsächlich ein Alien gelandet. Es saß sehr gelangweilt da, wollte aber für den Rest des Monats bleiben. Raketen waren teilweise gelandet oder im Anflug und auch einige fremde Planeten wurden gesichtet. Es folgte ein buntes Programm, dass die Bewohner sehr begeisterte. Ich muss noch erwähnen, dass es auch Kaffee und Kuchen gab, wobei uns hier das Küchenteam wieder einmal überrascht. Es hatte einen Roboter gebacken, diese Idee war einmalig.

Auf einem Büchertisch, der im gesamten November stehen bleibt, war viel zum Thema “Science Fiction” zu entdecken.

Eine weitere Aktion war ein Fototermin mit dem Alien. Unter dem Motto “Das Alien und ich” konnte man sich fotografieren lassen. Viele Bewohner haben das genutzt und es entstanden viele lustige Fotos, die im Hofgeschoß zu besichtigen sind.
Ein weiterer Höhepunkt des Monats war die Lesung von Frau Albert von der Buchhandlung Erhardt & Kotitschke. Sie las aus “Raumpatrouille Orion” vor. Die Lesung begann mit der Titelmusik aus Raumpatrouille Orion und danach legte Frau Albert, (die scherzhaft auch der Bücherwurm genannt wird) los. Sie las klar und deutlich und machte immer mal kleine Pausen, um die eine oder andere Frage an die Bewohner zu richten. Auf ihre Frage, ob sie aufhören oder weiterlesen solle, antworteten die Bewohner mindestens zweimal mit einem lauten “Weiterlesen”. Frau Albert erntete viel Applaus und freute sich sehr, dass sie zum Schluss noch einen Blumenstrauß überreicht bekam.

Ein weiterer wichtiger Tag war für uns der 13. November 2017, als uns Kindergartenkinder einen St. Martins-Besuch abstatteten. Die Kinder aus dem Kindergarten “Die kleinen Strolche” kamen mit den Geschwisterkindern und den Eltern durch den Elly-Lucht-Park in einem bunten Laternenzug zu uns und sangen dann im Café Martinslieder.

Und schon kündigt sich der Dezember an. Dieses Jahr starten wir eine besondere Aktion. Wir haben in diesem Jahr einen “Weihnachtswunschbaum”, er wird am 30. November im Hofgeschoß aufgestellt. Die kleinen oder auch großen Wünsche der Bewohner werden dort aufgehängt und jeder, der gerne einmal Christkind sein will, kann sich einen Wunsch abnehmen und ihn erfüllen. In der Woche vom 18. bis 22.12.2017 kann man sein Geschenk dann anonym oder auch persönlich abgeben. Wenn sie den Wunsch persönlich erfüllen möchten, können Sie einen Termin mit dem Betreuungsteam vereinbaren.
Der lebendige Adventskalender ist dieses Jahr am 05.12.2017 bei uns zu Gast. Der Alloheim-Chor singt einige Lieder und es werden weihnachtliche Geschichten vorgelesen. Bei warmen Getränken und Gebäck kommen Sie bestimmt schon in eine schöne Vorweihnachtsstimmung.

Am 2.Adventssonntag ist es dann wieder so weit. Ab 14.00 Uhr startet unser beliebter Flohmarkt und Basar. Die Bewohner freuen sich schon auf diesen Tag. Es werden Waffeln mit Sahne und Kirschen, Kuchen, warme Getränke und andere Leckereien angeboten. Dieses Jahr besteht zusätzlich die Möglichkeit einen eigenen Flohmarktstand aufzubauen. Als Standmiete wäre ein Kuchen zu spenden, mehr nicht. Wer interessiert ist kann sich bis zum 30. November anmelden.

bis zum nächsten Mal

Ihre Emmi Malkomes
Einrichtungsbeirat

17.11.2017 | Einladung zum Adventsbasar

17.11.2017 | Geschirr, Besteck und Tischdecken aus Großmutters Zeiten

09.11.2017 | Science Fiction in der Senioren-Residenz Mainpark

Die Bewohner der Senioren-Residenz Mainpark begeben sich auf eine einmonatige Reise durch Raum und Zeit. Diese Reise begann mit einer Lesung von Frau Albert aus der Buchhandlung Erhardt & Kotitschke, dabei konnten die Bewohner den Abenteuern der Raumpatrouille Orion lauschen. Gespannt und in Gedanken versunken folgten viele Anwesende den spektakulären Abenteuern, die Sie noch aus vergangenen Tagen kannten.

Wir bedanken uns bei Frau Albert und der Buchhandlung Erhardt & Kotitschke für ihre tatkräftige Unterstützung und freuen uns schon jetzt, gemeinsam mit den uns anvertrauten Senioren, auf eine baldige Fortsetzung.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz Mainpark

Science Fiction in der Senioren-Residenz Mainpark
Science Fiction in der Senioren-Residenz Mainpark

04.10.2017 | evangelischer Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz

Neues aus dem Einrichtungsbeirat: Veranstaltung „ Eine Reise ins Glück“

Wie ich schon im September-Journal berichtete, wird in unserem Haus die Musik groß geschrieben. Und was soll ich Euch sagen, überraschte uns unsere Residenzleitung Frau Hauf am Mittwoch den 04. Oktober mit dem evangelischen Posaunenchor Ginsheim unter dem Motto: Eine Reise ins Glück. Nach Eintreffen des Chors hatte ich Gelegenheit von dem Chorleiter, Herrn Hauf, einiges über den Chor zu erfahren. Der Chor feiert am Sonntag den 08.10.2017 stolz sein 60 jähriges Jubiläum in der evangelischen Kirche zu Ginsheim. Des weiteren erfuhr ich von ihm, dass unsere Frau Hauf, seine Tochter, schon seit 35 Jahren Chormitglied ist, alle Achtung. Der Chor besteht aus 45 aktiven Bläsern und Bläserinnen. Das jüngste Chormitglied ist im Mai 2017 geboren. Ich erzählte Herrn Hauf, dass die Senioren-Residenz Mainpark auch einen Chor hat und dass die Chormitglieder bei den Auftritten innerhalb des Hauses einheitliche Kleidung tragen. Er meinte, dass sie bei kirchlichen Konzertauftritten keine einheitliche Kleidung tragen, aber bei Frühschoppen und anderen Veranstaltungen, die anstehen, hin und wieder in einheitlicher Kleidung auftreten. Der Chor ist schon weit gereist, er hatte Auftritte in Griechenland, Italien und so weiter. In Senegal-Balu trafen sie sich mit mehreren Chören aus verschiedenen Ländern, um dort aufzutreten. Das ist schon eine große Leistung.
Das Café war schon bestens gefüllt, so dass noch zwei Tische im Hofgeschoss aufgestellt wurden. Der Chor besuchte uns mit 6 Chormitgliedern, da war einmal der Chorleiter mit unserer Frau Hauf, sowie zwei Schwestern und zwei weiteren Verwandten. Sie saßen im Hofgeschoß im Halbkreis. Es kamen eine Tuba, Trompeten und Posaunen zum Einsatz. Bei Kaffee und Kuchen ging es dann los. Mit einer Fanfare und einem Marsch eröffneten sie den Nachmittag. Frau Hauf kündigte alle nachfolgenden Lieder an und eilte wieder zu ihrer Posaune.
Mit “El Condor-Pasa”, “My Bonnie is over the ocean” und “Yesterday” von den Beatles war die Stimmung außer Rand und Band. Es wurde mitgesungen, geschunkelt und getanzt.
Anschließend machte der Chor eine kleine Pause und Frau Hauf nutzte die Gelegenheit, um Frau Kreuzer zu verabschieden. Auch der Heimbeirat bedauerte den Weggang. Wir wünschten ihr viel Glück in einem neuen Lebensabschnitt in Norddeutschland.
Jetzt ging es aber weiter mit Rosamunde, sowie Melodien von Bert Kämpfer “Die Reise ins Glück”. Mit “Glück auf, der Steiger kommt”, war der schöne Nachmittag zu Ende. Frau Kuhn verabschiedete sich und überreichte der Frau des Chorleiters, Frau Hauf, einen Blumenstrauß. Auch das jüngste Chormitglied, der kleine im Mai geborene Junge, war ganz ruhig, bei der doch etwas lauteren Musik. Frau Hauf, die Residenzleitung, bedankte sich am Ende und versprach uns, uns wieder einmal zu gegebener Zeit zu besuchen. Aber ohne Zugabe ließen wir den Posaunenchor nicht gehen und er spielte uns noch das schöne Lied “La Paloma”. Sie ernteten dafür nochmals reichlich Applaus.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen,

Ihre Emmi Malkomes Beiratsmitglied

04.10.2017 | Reise ins Glück: Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz

In unserer Residenz bot am 04. Oktober 2017 der Posaunenchor Ginsheim eine „Reise ins Glück“. Bei Kaffee und Kuchen wurde zu beliebten Stücken geschunkelt, geklatscht und Erinnerungen ausgetauscht.
Ein schwungvoller Nachmittag, den wir gerne wiederholen würden.

Reise ins Glück:  Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz
Reise ins Glück:  Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz

30.06.2017 | Senioren-Residenz “Mainpark” erhielt MRE Siegel 2017

22.06.2017 | Senioren-Residenz schwingt Kochlöffel für Grüne Soße-Weltrekord

Am 22. Juni 2017 ist in Frankfurt der „Grüne Soße Tag“ und die Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“ beteiligt sich am karitativen Weltrekordversuch – Das Küchenteam der Pflegeeinrichtung zaubert den ganzen Tag Gerichte mit der beliebten Kräutersoße

FRANKFURT/MAIN. „Grie Soß“ ist in der Main-Metropole bekanntlich Kult. Am 22. Juni 2017 steht beim „Grüne Soße Festival“ in Frankfurt alles ganz im Zeichen der regionalen Spezialität. Der Höhepunkt des Ehrentages wird ein groß angelegter Weltrekordversuch sein, bei dem die weltoffene Stadtgesellschaft dem Frankfurter Markenzeichen ein kulturelles Denkmal setzen will – und die Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“ ist mit dabei. Den ganzen Tag wird das Küchenteam der Pflegeeinrichtung fleißig den Kochlöffel schwingen und Grüne Soße auf die Teller bringen.

„Unser ambitioniertes Küchenteam war sofort Feuer und Flamme für den karitativen Weltrekordversuch“, erklärt Residenzleiterin Michaela Hauf und freut sich mit ihrem begeisterten Team auf regen Besuch. Denn: „In unserer Cafeteria werden wir den ganzen Tag die geschichtsträchtige Kräutersoße aus Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpernelle, Sauerampfer und Schnittlauch zu verschiedensten Gerichten servieren.“ Und auch die rund 100 Residenz-Bewohner freuen sich schon besonders auf diese regionale Delikatesse, die ja angeblich Goethes Leibspeise war.

Die Cafeteria in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“, im Frankfurter Schleusenweg 26, hat am 22. Juni 2017 von 11.30 bis 18.30 Uhr geöffnet. Auf der Weltrekord-Speisekarte werden dann traditionelle Gerichte mit Grüner Soße stehen, mit denen das kreative Gastro-Team die Gäste verköstigen wird.

Mehr über den “Grüne Soße Weltrekord” erfahren Sie hier

10.05.2017 | Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark” feiert 20-jähriges Jubiläum

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.