Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke”

Ulrich-Willer Straße 15 | 97828 Marktheidenfeld | 09391 9087-000

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

10.07.2020 | Maria Göbel feierte ihren 100.Geburtstag

07.07.2020 | Den Bienen eine Freude machen

Den vergangenen Tag der Bienen im Mai nahm Ergotherapeutin Christine Geron zum Anlass um einen informativen Vormittag rund um das Thema „ die Biene“ für Seniorinnen und Senioren im Seniorenzentrum Mainbrücke zu gestalten. Mit allerlei Fachmaterial vom Schutzanzug bis zur Bienenwabe und natürlich schmackhaftem Honig hatte sie alles dabei.

So gestaltete sie den Vormittag mit abwechslungsreichem Programm, mit welchem verschiedene Sinne angesprochen wurden. Den Honig aus dem Taubertal ließen sich die Teilnehmer besonders gerne schmecken. Fast jeder der Seniorinnen und Senioren kennt oder kannte einen Imker, war selbst schon mit den gelb schwarz gestreiften Insekten in Kontakt, hatte eine kleine Anekdote zu berichten oder lies sich von den Erzählungen der Anderen mitreisen.

Ebenso ist es angedacht auch in diesem Jahr den Gartenbereich wieder Insektenfreundlich zu gestalten. Für die heißen Tage werden die im letzten Jahr gefertigten „Bienentränken“ aufgestellt und es kommen noch einige nektarreiche Pflanzen in den Hochbeeten dazu.

Bienen
Bienen

07.07.2020 | Die Erdbeere in ihrer ganzen Vielfalt

Schon den ganzen Juni lang begleitet die Erdbeere unsere Bewohnerinnen und Bewohner. So pflegen die Bewohnerinnen des Wohnbereiches Südrings schon seit dem Frühjahr ihre eigenen Erdbeerpflanzen im Garten, der Wohnbereich Kammerwiese stellte im Rahmen des Gruppenangebotes eine schmackhafte Erdbeer-Bowle her, auf dem Wohnbereich Spessartblick wurden fleißig Papiererdbeeren für die Dekoration gefaltet und auch auf dem Speiseplan von Küchenchef Michael Kempf ist die kleine rote Frucht immer wieder präsent.

Erdbeeren
Erdbeeren

07.07.2020 | Auf in den Garten!

Das schöne Wetter in den letzten Tagen wurde von Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung genutzt um die verschiedenen Hochbeete in der Mainbrücke auf Vordermann zu bringen.

Nachdem sich unsere fleißige, ehrenamtliche Mitarbeiterin dank der aktuellen Lage nun schon seit so vielen Wochen nicht mehr um die Blumen und Kräuter kümmern konnte nahmen Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen die Sache selbst in die Hand, es wurde gezupft, gegraben, geschnitten und auch die ein oder andere neue Pflanze fand ihren Platz. Es wurde gefachsimpelt, gelacht und von den eigenen Gärten berichtet.

So gibt es wieder Neues zu entdecken im großen Garten und den beiden Terrassen im oberen Bereich, damit der Aufenthalt im Freien noch angenehmer gestaltet wird.

Garten
Garten
Garten

29.04.2020 | „Uns blüht das Leben“

Im vergangenen November fand der ökumenische Gedenkgottesdienst unter dem Motto „ Uns blüht das Leben“ statt. Damals begleitet eine kleine Tulpenzwiebel die Gottesdienstteilnehmer.

Nun, einige Monate später, „blüht uns das Leben“ erneut und im Garten erinnern die schönen Tulpen an den Gedenkgottesdienst des letzten Jahres.

Vielen Dank nochmals an das Team der Seelsorge für die kreative und weitsichtige Gestaltung des damaligen Abends!

Tulpen

23.04.2020 | Nachösterliche Feier im Freien im Seniorenzentrum Mainbrücke

Heute ermöglichte Gemeindeassistentin Ute Töpfer unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, seit langer Zeit einmal wieder gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern. Natürlich mit entsprechender Einhaltung des aktuellen Infektionsschutzes.

Aus den Fenstern der Bewohnerzimmer heraus oder gut verteilt im Großen Garten kamen Bewohner zusammen um Gottesdienst unter dem Motto „Lichtblick“ zu verfolgen und gemeinsam zu singen und zu beten.

Begleitet wurde die Feier musikalisch durch Frau Töpfers Sohn, welcher mit dem Akkordeon alles festlich umrahmte.

Gottesdienst

21.04.2020 | Gartenkonzert im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Am Dienstag, den 21.04.2020, wurden Bewohnerinnen, Bewohner und die Mitarbeiter des Seniorenzentrum Mainbrücke mit einem Gartenkonzert von Herrn Rudolf Wukovich verwöhnt.
Musik verbindet, auch wenn man Abstand halten muss. Mit dieser Einstellung kamen Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrum Mainbrücke am vergangenen Dienstagnachmittag im großen Garten zusammen um ein etwas anderes Gartenkonzert zu erleben.

Eröffnet wurde der Nachmittag von Einrichtungsleitung Diana Teubert, welche den Musiker Rudolf Wukovich herzlich Willkommen geheißen hat und ihm für sein Engagement dankte.
Herr Wukovich gestaltet ein abwechslungsreiches Programm, mit meditativen Melodien sowie bekannten Stücken zum mitsingen. Hier wechselte er zwischen verschiedenen Instrumenten, hatte sowohl Gitarrenklänge als auch Saxophon Stücke in seinem Programm. Die Idee für das außergewöhnliche Konzert stammt von Frau Martina Träger, Vorsitzende des Lion Clubs Mainspessart Marktheidenfeld. Sie wirkte als Koordinatorin zwischen Musiker und Einrichtung. Der Gedanke dahinter war es einen unbeschwerten Nachmittag zu gestalten um Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude zu bereiten.

Auch das Wetter meinte es gut und sorgte mit strahlendem Sonnenschein für eine fast sommerliche Stimmung. Von dem aufkommenden Wind lies sich Herr Wukovich nicht aus dem Konzept bringen und brachte Bewohnerinnen und Bewohner für eine Stunde mit seinen Melodien ins schwärmen.

Überall aus dem Haus wurde das Geschehen im Garten beobachtet, Fenster geöffnet, damit auch Bewohner, welche im Zimmer blieben das Konzert in vollen Zügen genießen konnten.
„Wir hatten Logenplätze. Wie im Theater hatten wir von oben alles im Blick“, berichtet eine Bewohnerin in den folgenden Tagen begeistert. „Ich kannte viele der Stücke und habe einfach mitwippen müssen, es war wunderbar!“, fügt sie an.

Ein Herzliches Dankeschön an Herrn Wukovich für den gelungenen Nachmittag. Ebenso großer Dank an den Lions Club Marktheidenfeld für die große Unterstützung und Anteilnahme in den letzten Wochen durch verschiedene tolle Aktionen.

02.04.2020 | Ein Blumengruß vom Lions Club

Ein großes Dankeschön an den Lions Club Lohr am Main-Marktheidenfeld und die Gärtnerei Hamberger für den wunderbaren Blumengruß!

Danke, dass Ihr uns in dieser schweren Zeit unterstützt und an uns denkt!

Sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche, von der Pflege bis zur Haustechnik, freuten sich gestern über die bunte Überraschung.

Durch diese Geste ging ein Lächeln durchs ganze Haus und verbreitete gute Laune, vom Keller bis ins Obergeschoss.

Vielen Dank.

Euer Alloheim-Team aus Marktheidenfeld

Blumengruß
Blumengruß

23.03.2020 | Eine schöne Überraschung

Am Montag, den 23.03.2020 freute sich das Team der Mainbrücke riesig über eine wundervolle Überraschung auf dem Parkplatz.

Wir geben das Dankeschön zurück! Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten, um die Distanz durch Ausgangsbeschränkungen und Co gut zu überstehen.

Bleibt alle gesund!

Euer Alloheim-Team aus Marktheidenfeld

Danke

12.03.2020 | Ü90- Gymnastikgruppe im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Im Alter sitzt man den ganzen Tag in seinem Schaukelstuhl, strickt oder sieht Fern- von wegen! Im Seniorenzentrum Mainbrücke treffen sich zweimal in der Woche bewegungsbegeisterte Seniorinnen zur gemeinsamen Sturzpräventionsgruppe. Der Clou dabei: Alle Damen der Gruppe haben bereits ihren 90. Geburtstag gefeiert.

Mit den Worten „Ich bin erst 92“, beschreibt Frau Fuhrmann, Bewohnerin des Seniorenzentrums Mainbrücke und festes Mitglied der Gymnastikgruppen auf dem Wohnbereich Spessartblick, eindrücklich die Teilnehmer des montags und donnerstags stattfindenden Gruppenangebotes. Sie ist mit ihren 92 Jahren nämlich tatsächlich mit Abstand die Jüngste im Kreis, wenn man Ergotherapeutin Christine einmal außen vor lässt, welche als Gruppenleitung dabei ist.

Stolze 477 Jahre voller Erfahrung und Freude an Bewegung bringen Frau Deufel, Frau Hansmeier, Frau Liebler, Frau Troll und eben Frau Fuhrmann zusammen mit und sind auch trotz ihres Alters weiterhin begeistert bei den verschiedenen Gymnastikangeboten in der Einrichtung dabei.

In ihrer Jugend gehörten das Tanzen, aber auch Wanderungen, Gymnastikgruppen und das Kegeln unter anderem zum festen Bestandteil der Freizeitgestaltung der Damen.

Bewegung tue gut und sei vor allem auch heilsam für die Seele. Wer nur in seinem Zimmer sitze und nicht mehr raus komme werde auch schneller alt. Da sind sich die Teilnehmerinnen einig. Natürlich merke jede von ihnen ihr Alter und es gäbe auch schlechte Tage an denen dann auch sie etwas langsamer machen müssten. Dennoch sind die täglichen Gruppenangebote, welche willkommene Abwechslung bieten, immer wieder ein Grund aus den Zimmern zu kommen.

Durch regelmäßige Übungen für Gleichgewicht und Muskelkräftigung werden zweimal wöchentlich gezielte Übungen zur Sturzprophylaxe mit den Bewohnerinnen trainiert. Ebenso wird die gemeinsame Zeit natürlich genutzt um über Neuigkeiten zu plaudern, Anekdoten aus den Leben zu berichten und ganz weit vorne natürlich auch sich herzlich gemeinsam über lustige Geschichten zu freuen- der Spaß darf nie zu kurz kommen.
Solange es gehe wollen die Fünf auch weiterhin aktiv bleiben und gemeinsam ihre Gymnastikübungen beibehalten. Natürlich seien aber auch etwas jüngere Bewohnerinnen und Bewohner herzlich Willkommen, es gibt kein Mindestalter für Bewegung.

Party
Party

08.03.2020 | Weltfrauentag

Nicht nur am Weltfrauentag, sondern an jedem Tag im Jahr nehmen die „Power-Frauen“ im Seniorenzentrum Mainbrücke eine wichtige Rolle ein, werden wertgeschätzt und leisten hervorragende Arbeit.

Trotzdem freuten sich am Sonntag, den 08. März alle Damen besonders über einen kleinen Blumengruß von Einrichtungsleitung Diana Teubert, und feierten sich selbst.

Weltfrauentag
Weltfrauentag

08.03.2020 | Bewohnerin „Betty“ Roth feiert ihren 100. Geburtstag

Herzlich gratulierten am Sonntag stellvertretend für das gesamte Team des Seniorenzentrums Mainbrücke und der Station, die anwesende Schülerin Julia Fischer, sowie Pflegefachkraft Nicole Roth und die Soziale Betreuung Christine Geron ihrer Bewohnerin „Betty“ Roth zu ihrem besonderen Wiegenfest.

Sie wurde mit einem gemeinsamen Lied sowie einem selbstverfassten Gedicht beglückwünscht und freute sich über den herrlich Duftenden Strauß mit Präsent vom Haus

Im Veranstaltungsraum des Seniorenzentrum lies sie dann ihren Ehrentag bei Kaffee und Kuchen, bewirtet durch das hauseigenen Café Roco,mit ihrer Familie ausklingen

Geburtstag

07.03.2020 | Gesunde Ernährung: Therapie und Prävention

Marktheidenfeld. In dieser Wochen fand bundesweit der 23. „Tag der gesunden Ernährung“ statt. Auch für die Alloheim Seniorenresidenzen hat dieses Thema eine große Bedeutung. Gerade für ältere Menschen ist eine vollwertige und ausgewogene Ernährung besonders wichtig.

Seit 1998 veranstaltet der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. jährlich am 7. März den „Tag der gesunden Ernährung“. „Ziel des Aktionstages ist es, auf die Bedeutung von richtiger Ernährung aufmerksam zu machen und diese langfristig in den Alltag der Menschen zu integrieren“, weiß Einrichtungsleiterin Diana Teubert. In diesem Jahr stand der 7. März unter dem Motto „Ernährung bei gastrointestinalen Erkrankungen – Therapie und Prävention“. „Tatsächlich wurden auch Zusammenhänge zwischen der Art der Ernährung und beispielsweise der Vorbeugung vor dementiellen Erkrankungen nachgewiesen“, so Teubert, „nicht nur bei Darm- oder Magen-Problemen kann man mit der richtigen Ernährung vor Krankheiten schützen oder mit den richtigen Lebensmitteln therapierend unterstützen.“

Den Aktionstag nahm das Team der Alloheim Seniorenresidenz „Mainbrücke“ zum Anlass, um einen Vormittag rund um das Thema gesunde Ernährung zu gestalten. Hierfür kamen Bewohnerinnen und Bewohner im Gruppenraum zusammen, um sich auszutauschen, Neues zu erfahren aber auch um mit verschiedenen Reizen besagtes Thema zu erleben. So wurde die Wichtigkeit der Ernährung wieder in Erinnerung gerufen und durch verschiedene Aktivierungen wurden Bewohner direkt mit eingebunden und waren mit großem Interesse und Spaß dabei.

In der hauseigenen Küche wird täglich frisch gekocht, Bewohner der Seniorenresidenz können dabei ebenso wie die Mitglieder des Heimbeirates selbst bei der Erstellung des Speiseplanes mitwirken. „Das Küchenteam erhält regelmäßig Essenswünsche der Bewohner, die in den Speiseplan einfließen. Natürlich gehen wir auch auf Sonderwünsche ein, um individuelle Vorlieben umzusetzen oder die Ernährung an spezielle Krankheitsbilder wie Diabetes anzupassen“, so Teubert.

Natürlich darf aber bei einer gesunden Ernährung auch die Freude am Essen nicht verloren gehen. „Unser Anspruch an uns selbst ist, dass alle Mahlzeiten unseren Bewohnern schmecken“, sagt Diana Teubert, „das erreicht man durch eine frische Zubereitung ausgewählter Zutaten.“ Und auch der Genuss darf nicht auf der Strecke bleiben. „Hin und wieder ein Stück Sahnetorte ist Nahrung für Seele“, lacht die Einrichtungsleiterin, „das gehört für uns auch dazu.“

Ernährung

05.03.2020 | Bunter Abend- Faschingssause in der Mainbrücke

Marktheidenfeld. Der Bunte Abend im Seniorenzentrum Mainbrücke stellte den Höhepunkt der Faschingsveranstaltungen im Seniorenzentrum Mainbrücke dar. Nachdem bereits die Garden aus Oberaltertheim, Rimpar und die Hädefelder Lorbser in der Senioreneinrichtung zu Gast waren, wurde nochmals mit einem abwechslungsreichen Programm die fünfte Jahreszeit gefeiert.

Diese ist auf ihrem Höhepunkt angekommen. Am Weiberfasching hatten die Herren im Seniorenzentrum Mainbrücke nichts zu lachen und mussten sich Sorgen um ihren guten Schlips machen.
„Bei uns haben tatsächlich die Frauen das Sagen“, lacht Einrichtungsleitung Diana Teubert, „aber natürlich waren bei unserem Faschingsabend auch die Herren Willkommen, sie mussten sich eben auf den einen oder anderen Scherz auf ihre Kosten einstellen.“

Mit dem „Bunten Abend“ gestalteten die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung einen auf das Haus abgestimmten Faschingsball zum Weiberfasching.

Eingeladen waren Bewohnerinnen und eben auch die Bewohner aller Wohnbereiche. Diese kamen im großen, bunt geschmückten Veranstaltungsraum zusammen. Es wurde kräftig gesungen und geschunkelt. Herr Udo Hawlitschek schaffte es ebenfalls gekonnt mit seinen Liedern, am Klavier gespielt, die Bewohner in Faschingslaune zu bringen. Eine kurze Abkühlung und Entspannung gab es dann beim gemeinsamen Abendessen, welches die Küche den Bewohnern mit Kanapees, Wurstsalat, Geflügel-Eier Salat und alkoholfreiem Weißbier besonders schmackhaft machte.

Im Anschluss wurde noch gerätselt, getanzt, gescherzt und natürlich viel gelacht.

Bunter Abend
Bunter Abend

05.03.2020 | Plötzlich Senior

Marktheidenfeld. Heimbeirat lädt Lokalpolitiker verschiedener Parteien zu einem Nachmittag ins Seniorenzentrum Mainbrücke ein, um auf die Lebenssituation von alten Menschen im hektischen Alltag aufmerksam zu machen und das Bewusstsein der Verantwortlichen auf die Bedürfnisse der älteren Generation zu lenken.

Wie fühlt es sich an 70, 80 oder gar 90 Jahre alt zu sein? Mit welchen Beschwerden und Einschränkungen müssen sich Seniorinnen und Senioren im Alltag zurecht finden? Welche Stolpersteine werden Ihnen in den Weg gelegt, und wie fühlt es sich an, die Kontrolle über vertraute Körperfunktionen, wie das Sehen, das Hören oder das Schmecken zu verlieren?

Den Tag der Senioren nahmen der Heimbeirat sowie das Team des Seniorenzentrum Mainbrücke unter der Leitung von Frau Diana Teubert zum Anlass um auf das Thema „Alt sein in unserer Gesellschaft“ aufmerksam zu machen. Heimbeiratsvorsitzende Frau Luzia Dosch lud dazu stellvertretend für den Heimbeirat, Vertreter aller Parteien ein, um am Montag den 02.03.2020, quasi in Minuten um Jahrzehnte zu altern.
Gerade bei wichtigen Entscheidungen zum Thema Stadt- und Straßenplanung muss an die Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren gedacht werden. Das Bewusstsein dafür hat sich in den letzten Jahren zum Glück immer weiter zum Positiven entwickelt. Dennoch stellen Wege in der Stadt Marktheidenfeld für beispielsweise motorisch eingeschränkte Personen weiterhin große Hürden dar. Knapp 20 Interessierte aus der lokalen Politik kamen am Montagnachmittag im Veranstaltungsraum der Seniorenresidenz zusammen, um an der Informationsveranstaltung teilzunehmen.

Diejenigen, die sich auf einen Fachvortrag eingestellt hatten, wurden jedoch enttäuscht. An diesem Nachmittag ging es darum, selbst in die Haut eines alten Menschen zu schlüpfen, und so einen anderen Blick auf die Wichtigkeit von Hilfestellungen, wie Ampelanlagen mit Signalton, abgesenkten Bordsteinen oder Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen zu erhalten. Auch der Austausch zum Thema mit Mitgliedern des Heimbeirates und Mitarbeitern der Seniorenresidenz wurde gesucht.

Der Gerontologische Simulationsanzug „GERT“ ermöglicht es, jungen und gesunden Menschen ein Gefühl zu vermitteln, wie es ist in einem alten und gebrechlichen Körper zu stecken. Mit Hilfe verschiedener Module wird beispielsweise durch Gewichtsmanschetten der Verlust der Muskelkraft und die damit einhergehende Schwerfälligkeit simuliert; ein extra präparierter Kopfhörer ahmt das Dauerfiepsen einen Tinnitus nach und durch Elektrostöße wird das Zittern in den Händen hergestellt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Einrichtungsleiterin Diana Teubert und der Heimbeiratsvorsitzenden Frau Luzia Dosch waren alle Gäste angehalten selbst aktiv zu werden. Innerhalb von Minuten alterten die Teilnehmer mithilfe von GERT.

Wie ist es nun also den gewohnten Alltag mit all diesen Tücken zu bewältigen? Das Öffnen einer Flasche klappt mit etwas Hilfe bei den Meisten Testern noch recht gut, beim Einschenken müssen sich die Damen und Herren jedoch sehr anstrengen, und es geht so mancher Schluck daneben.
Das Treppensteigen wird zum Abenteuer. Wie oft läuft man am Tag schnell in ein anderes Stockwerk? Und wenn man es eilig hat, darf auch ruhig mal eine Stufe ausgelassen werden. Undenkbar mit einer Halbseitenlähmung und einem eingeschränktem Sichtfeld.

Das Lesen mit eingetrübter Linse, das Öffnen von schweren Türen oder aber ein einfaches Gespräch mit Tinnitus sind anstrengend und fordern volle Konzentration.
Frau Luzia Dosch zieht zum Schluss für sich das Resümee, dass der Nachmittag ein voller Erfolg war, die Teilnehmer zeigten sich sehr interessiert, nutzten die verschiedenen Module, ließen sich auf das Experiment ein und der ein oder andere hatte auch einen AHA- Effekt.

Nun ist es wichtig, auch weiterhin das Gefühlte in Erinnerung zu behalten und in den eigenen Alltag einzubinden. Hier ist besonders die Rücksichtnahme und das Verständnis gegenüber alten Menschen gefragt und die größte Aufgabe für jüngere Generationen. Das Verständnis, wenn es an der Kasse mal wieder etwas länger dauert, die Hilfestellung an hohen Bordsteinen oder aber auch das Einbringen bei der Planung anstehender Projekte in Marktheidenfeld und Umgebung.

Hierfür steht „GERT“ auch weiterhin allen Interessierten nach Anmeldung bereit.

Gert
Gert
Gert

19.02.2020 | Neuer Heimbeirat im Amt begrüßt

Nachdem am vergangenen Donnerstag, den 13.02.2020, die Heimbeiratswahl im Seniorenzentrum Mainbrücke statt gefunden hatte, konnte Einrichtungsleiterin Frau Diana Teubert den neuen Heimbeirat am Mittwoch, den 19.02.2020 im neuen Amt begrüßen, die Aufgabenbereiche nochmals erläutern und bereits erste Punkte bezüglich Abläufen im Haus, anstehenden Veranstaltungen und Belange bezüglich des Speiseplanes besprechen.

So nehmen die neuen Heimbeiratsmitglieder Herr Anton Spath, Frau Helga Reinfurt, Frau Elfriede Rüster und die wiedergewählten Frau Luzia Dosch und Herr Udo Hawlitschek ihre Aufgaben als Stellvertretung der Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenzentrum Mainbrücke ernst und wollen diesen mit viel Engagement und Einsatz entgegen treten. Die Wahl zur Heimbeiratsvorsitzenden wurde ebenfalls in der ersten Sitzung vervollständig und Frau Dosch wurde einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

Beirat
Beirat

17.02.2020 | Mode Mobil: Bummeln und Einkaufen im Seniorenzentrum Mainbrücke

Oftmals denkt man gar nicht darüber nach, wie schnell scheinbar unproblematische Alltagshandlungen zu großen Hindernissen werden können.

Sobald Einschränkungen beispielsweise in der Mobilität bestehen ist ein eigentlich schnell erledigter Einkaufsbummel kaum mehr möglich. Um unseren Seniorinnen und Senioren dennoch das altbekannte Einkaufen zu ermöglichen war am vergangenen Freitag das Mode Mobil zu Gast in der „Mainbrücke“.

Die Bewohnerinnen waren eingeladen zu bummeln und erhielten professionelle Beratung durch das Team von „Mode Mobil“

Mode
Mode

17.02.2020 | Wahlausschuss lädt zur Wahl des Heimbeirates

Alle zwei Jahre wird der Heimbeirat im Seniorenzentrum Mainbrücke gewählt.

Dafür verwandelt sich der Besprechungsraum im 1. Stock in ein Wahllokal. Der Wahlausschuss bestehend aus Claudia, Elke und Diana, alle drei Mitarbeiterinnen der sozialen und zusätzlichen Betreuung, organisierten alles rund um die Wahl.

So dass am Abend des vergangenen Donnerstages das mit Spannung erwartete Ergebnis verkündet werden konnte.

Der neue Heimbeirat trifft sich in der nächsten Woche direkt zur ersten Heimbeiratssitzung um die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten.

Wahlen
Wahlen

13.02.2020 | Bunter Faschingsnachmittag mit den Garden aus Oberaltertheim

Es muss Fasching sein wenn auf einmal viele kleine Minnie Mäuse in den Gängen des Seniorenzentrum Mainbrücke herumhüpfen.

Schon seit einigen Jahren sind die Garden aus Oberaltertheim ein fester Programmpunkt in der Faschings Saison im Seniorenzentrum Mainbrücke.

Die Purzelgarde und die Dancing Garde bewiesen ihr Können während Ihrer Tänze und brachten mit modernen Beats den ein oder anderen Kopf zum wippen.

Beim Beifall waren dann natürlich alle dabei.

Karneval
Karneval

09.02.2020 | Mainbrücke- Helau

Für ein herrliches Durcheinander sorgten die Nachwuchsgarde und die Purzelgarde der Hädefelder Lorbser am vergangenen Sonntag im Foyer der Senioren Residenz Mainbrücke. Viele Eltern und Angehörigen mischten sich unter die Seniorinnen und Senioren um das bunten Treiben zu verfolgen. Die Jugendlichen und Kinder hatten mit ihren Trainerinnen faszinierende Tänze einstudiert, welche Bewohnerinnen und Bewohner zum Staunen brachten. Ebenso das kleine Tanzmariechen mit seinem Solo Tanz.

Hoher Besuch war durch das Prinzenpaar Karo I. und Richard III., sowie durch das Kinderprinzenpaar Antonia I. und Cornelius I . in die Halle der Senioren Residenz getreten. Der Uropa des Kinderprinzenpaares wohnt schon seit einigen Jahren in der Mainbrücke und war natürlich in der ersten Reihe dabei. Auch ein paar unerschütterliche Elferräte hatten es geschafft schon am frühen Sonntagmorgen den Bewohnern durch ihr Erscheinen eine Freude zu bereiten, trotz kurzer Nacht.

Helau
Helau

05.02.2020 | Verabschiedung des Heimbeirates im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Das Team des Seniorenzentrum Mainbrücke um Einrichtungsleiterin Diana Teubert verabschiedet die Mitglieder des Heimbeirates und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und das Engagement. Es stehen Neuwahlen an.

Der Heimbeirat ist das Mitwirkungsgremium im Seniorenzentrum Mainbrücke in Marktheidenfeld und vertritt die Interessen der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner, vermittelt zwischen Personal und Bewohnerinnen und Bewohnern und wirkt aktiv bei der Gestaltung des Heimalltages mit. Im Jahr 2018 fand die letzte Heimbeiratswahl im Seniorenzentrum Mainbrücke statt. Zwei Jahre lang brachten sich die Heimbeiratsmitglieder mit ihren Anliegen und Ideen zur Gestaltung des Heimalltages bei den monatlichen Heimbeiratssitzungen ein. Unter Anderem beteiligten sie sich auch an der Erstellung des Speiseplanes, wurden über Neuigkeiten informiert und brachten Anliegen anderer Bewohnerinnen und Bewohner an. Nun stehen Neuwahlen an und Einrichtungsleiterin Diana Teubert bedankt sich stellvertretend für das Team des Seniorenzentrum Mainbrücke beim bisherigen Gremium und überreicht zum Dank Blumen. Außerdem tischte Küchenleiter Dominik Häcker zum Abschied nochmals mit leckerem Gebäck auf. „Es ist nicht selbstverständlich sich für die Belange Anderer einzusetzen und sich dafür Zeit zu nehmen.“ Bedankt sich Frau Teubert für das Engagement der einzelnen Mitwirkenden Heimbeiratsmitgliedern um Heimbeiratsvorsitzende Frau Luzia Dosch. Der bisherige Heimbeirat bestand aus sechs Mitgliedern: Frau Luzia Dosch, Frau Wiltrud Fleischmann, Herrn Udo Hawlitschek, Herrn Wenzel Losleben, Frau Inge Rötten und Frau Elvira Schebler.

Als Ehrenamtliche Mitarbeiterin kommt Frau Elvira Schebler monatlich in die Einrichtung, hat ein offenes Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner und brachte als „Externe“ und ehemalige Angehörige nochmal eine andere Sichtweise auf verschiedene Anliegen. Umso schöner, dass sie sich auch für die anstehende Wahl wieder bereit erklärte sich aufstellen zu lassen. Auch Frau Luzia Dosch, Frau Wiltrud Fleischmann, Herr Udo Hawlitschek und Herr Wenzel Losleben haben sich dafür entschieden bei der nächsten Wahl anzutreten. Abschließend gibt Frau Teubert an: „Nun wird es in der nächsten Woche spannend im Haus, wenn die Wahlen anstehen ist immer eine gewisse Aufregung in der Luft und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium“

Beirat
Beirat

24.01.2020 | Herzlichen Glückwunsch

Zu ihrem 80. Geburtstag wurde Frau Reichert heute vom Team des Seniorenzentrum Mainbrücke mit einem bunten Blumenstrauß und einem Ständchen überrascht.

Wir wünschen der Jubilarin alles Liebe und Gute!

Geburtstag
Geburtstag

24.01.2020 | Was du heute kannst besorgen…

Auch im neuen Jahr gibt es einige Projekte zur Gestaltung der verschiedenen Wohnbereiche im Seniorenzentrum Mainbrücke. Hierfür musste allerhand besorgt werden und das Team der sozialen Betreuung nutzte diese Gelegenheit direkt für eine entspannte Shopping- Tour. Als fachliche Beratung kamen zwei Seniorinnen mit auf die Fahrt und halfen tatkräftig beim Aussuchen und Entscheiden.

Es ist den Mitarbeitern der Mainbrücke wichtig, dass Bewohnerinnen und Bewohner bei der Gestaltung ihres zu Hauses einbezogen werden damit diese sich wohl fühlen können.

Natürlich kam der Spaß bei dem kleinen Ausflug nicht zu kurz und es wurden sich zur Stärkung ein paar Snacks gegönnt und sich die Zeit genommen um in einer Zoohandlung die verschiedenen Kleintiere zu betrachten.
An diesem Abend schliefen die beiden Damen jedoch besonders gut, nach dem ereignisreichen Tag.

Ausflug
Ausflug
Ausflug

24.01.2020 | Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung

Auch in den Wintermonaten wird es den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht, nach Draußen an die frische Luft zu kommen. Warm eingepackt machen sich die Betreuungsassistenten gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren auf den Weg, um die Natur zu erforschen, auf bekannten Wegen durch Marktheidenfeld zu spazieren und sich während eines Schwätzchens auf den neusten Stand der Dinge zu bringen.

Im Anschluss wird sich mit heißem Kaffee oder Tee wieder aufgewärmt.

Ausflug

16.01.2020 | Schlagerabend im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Am Donnerstag, den 16.01.20 stand der Abend im Seniorenzentrum Mainbrücke unter dem Motto „Schlager“. Das Team der sozialen Betreuung gestaltete für Bewohnerinnen und Bewohner einen bunten Abend rund um die beliebtesten Schlager der letzten Jahrzehnte.

Eigentlich hatte sich das Team der sozialen Betreuung bei der Planung der bunten Veranstaltung gedacht, dem tristen Januar Wetter zu trotzen und den Bewohnern als Ausgleich zur kalten und nassen Jahreszeit eine schwungvoll, lustige Veranstaltung zu bieten. Nun zeigte sich der Januar an diesem Donnerstag von seiner frühlingshaften Seite. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten die Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit nach Draußen zu gehen und das herrliche Wetter zu genießen.

Am späten Nachmittag kamen sie dann in bester Stimmung im großen Veranstaltungsraum im Erdgeschoss zusammen um dort das Programm der Betreuungsassistentinnen zu erleben. Es wurde bis in den Abend hinein gerätselt, erinnert und natürlich viel gesungen und geschunkelt. Dabei lag der Schwerpunkt auf keinem bestimmten Jahrzehnt sondern es wurden Liedstücke aus der Nachkriegszeit bis zu heutigen Hits behandelt, erraten und gesungen.

Beim gemeinsamen Abendessen wurde dann heiß über die verschiedenen Interpreten gefachsimpelt. So zeigte sich, dass sich unter den Bewohnerinnen einige wahre Schlager-Experten befinden.
Aufgrund der sehr positiven Rückmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde direkt der nächste „Schlagerabend-Termin“ erfragt.

Schlager
Schlager
Schlager

04.01.2020 | Besuch der Sternsinger

Auch in diesem Jahr kamen die drei Könige zu Besuch ins Seniorenzentrum Mainbrücke. Die drei Heiligen brachten die guten Segenswünsche für das Jahr 2020 in die Einrichtung. Diese Tradition ist vielen Seniorinnen und Senioren sehr wichtig. So versammelten sie sich im großen Veranstaltungsraum um das Lied der Sternsinger zu hören. Die Aktion Dreikönigssingen fand in diesem Jahr unter dem Leitspruch FRIEDEN! IM LIBANON UND WELTWEIT!“ statt.

Sternsinger
Sternsinger

30.12.2019 | Marktheidenfelds Älteste feiert 101.Geburtstag

23.12.2019 | Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund besuchten Senioren im Advent

Lohr/Marktheidenfeld. Die Malteser Lohr beteiligten sich mit ihrem Integrationsdienst wieder an der bundesweiten Malteser Nikolausaktion. Diesmal besuchten Schüler und Schülerinnen des Schulintegrationsdienstes des Balthasar-Neumann-Gymnasiums und der Mittelschule die Senioren im Seniorenzentrum Mainbrücke in Marktheidenfeld.

Die Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund hatten selbstgebackene Plätzchen und echte Schoko-Nikoläusen dabei, um den Bewohnern eine kleine Freude zu machen. Das gelang auch gut: Es entstanden bei Kaffee und Gebäck schnell schöne Gespräche über die Generationen und Kulturen hinweg und neue Bekanntschaften entstanden. Spätestens, als alle zusammen mit Akkordeon-Begleitung zusammen „Oh du fröhliche“ und andere Advents- und Weihnachtslieder sangen, war das Eis gebrochen, so dass auch ein paar heimliche Tränen der Rührung flossen. Strahlende Gesichter verabschiedeten die Jugendlichen wieder mit dem Versprechen, spätestens im nächsten Jahr wiederzukommen.

Besuch
Besuch

22.12.2019 | „Spätzünder“ zu Gast im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Am vierten Advent beglückten die Musikerinnen und Musiker des Akkordeon-Ensembles „Spätzünder“ die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrum Mainbrücke und sorgten für besinnlich, adventliche Stimmung im Foyer.

Die Akkordeongruppe „ Spätzünder“ aus Marktheidenfeld unter der Leitung von Frau Mussauer war am vierten Advent zum Adventskonzert im Seniorenzentrum Mainbrücke. Mit bekannten Advents und Weihnachtsliedern aber auch anderen beschwingten Melodien erfreuten sie die Seniorinnen und Senioren. Zwischen den Liedstücken trugen die neun Musikerinnen und Musiker Gedichte und Geschichten vor und sorgten so für ein sehr abwechslungsreiches Programm. Nach dem Konzert ernteten sie den Dank der Bewohner durch Applaus, aber auch durch Liebe Worte. So gibt eine Dame direkt im Anschluss an, dass die Musik “viel schöner war, als jedes Geschenk sein könnte“.

Spätzünder
Spätzünder

11.12.2019 | Alle Jahre wieder

Die Aalbachtaler Schülerkapelle aus Uettingen zu Gast im Seniorenzentrum Mainbrück

Marktheidenfeld. Am zweiten Adventssonntag waren die Jungs und Mädels der Aalbachtaler Schülerkapelle aus Uettingen wieder zu Gast im Seniorenzentrum Mainbrücke und begeisterten Seniorinnen und Senioren mit Advents- und Weihnachtsliedern.

Mit den Worten: „ Ich freue mich zu sagen, dass es für uns nun schon zur Tradition geworden ist Sie hier besuchen und für sie spielen zu dürfen. Wir sind ja auch schon zum Zweiten Mal in der Mainbrücke zum Adventssingen und haben für Sie ein paar bekannte Stücke dabei“. Begrüßte Dirigent Michael Schenk die anwesenden Zuhörer.
Sogleich bekommt er hinter sich die Protestrufe seiner kleinen Musiker zu hören. Denn tatsächlich war es doch schon der vierte Auftritt der Schülerkapelle im Seniorenzentrum. Da hatte Herr Schenk doch glatt die zwei Konzerte im Garten unterschlagen.

Eine ganze Stunde lang erfreuten sich alle am Programm der jungen Musiker, es wurde mitgesungen und zur Musik bewegt. Als ganz besondere Überraschung kündigt der Mann mit dem nicht vorhandenen Taktstock einen Liedwunsch an, welcher beim vergangenen Gartenkonzert an ihn herangetragen wurde. Diesen hatte er sich gemerkt und extra für unsere Bewohnerin Frau Roth mit den Kindern einstudiert.. Dementsprechend groß war die Freude der Dame als sie ihr „Amazing Grace“ zu hören bekam.

Ebenso lässt sich die Flexibilität der Jungmusiker aus dem Aalbachtal betonen. So war ein Wechsel zwischen andächtigen Adventsliedern zum flotten „Happy Birthday“ für den anwesenden Jubilar Herrn Diegel gar kein Problem und auch hier war die Freude über das Ständchen natürlich groß. Die Fortschritte der Kapelle und die Begeisterung mit welcher alle dabei sind beeindruckten nicht nur die Bewohner sondern auch das Personal der Mainbrücke „ Wahnsinn, wie groß alle geworden sind“ staunt Elke vom Betreuungsteam. Außerdem betont sie, wie hilfsbereit auch alle anwesenden Elternteile waren, sowohl im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern aber auch beim fleißigen Helfen während des Abbaus. „die dürfen auch noch öfter kommen“ so ihr Resümee.

Zum Abschied gab es dann noch eine vorgezogene Bescherung, nachdem die Aalbachtaler Schülerkapelle ein schönes Erinnerungsfoto mitgebracht hatte, welches einen Ehrenplatz in der Einrichtung bekommt wurden auch die Musiker mit allerlei Süßem entlohnt. Als besonderes Erinnerungsstück bekam Michael Schenk ein selbstgestricktes Pärchen Socken unserer Heimbeiratsvorsitzenden Frau Dosch , passend zur kalten Jahreszeit überreicht.

Schon jetzt ist die Freude groß auf das Wiedersehen zum nächsten Gartenkonzert in der Mainrücke. Der neue Sonderwunsch des Geburtstagskindes höchstpersönlich ist auch schon vermerkt und wird in die proben eingeplant. Ganz bescheiden wünschte sich der Jubilar das bekannte „Trompeten Echo“.

Schülerchor
Schülerchor

06.12.2019 | Besuch des Nikolauses

Eine schöne Adventszeit und einen guten Appetit wünschte der Nikolaus höchstpersönlich heute unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, als er angelockt vom Duft des Mittagessens durch das Seniorenzentrum Mainbrücke streifte. Mitgebracht hat er natürlich auch etwas: Jeder bekommt einen eigenen kleinen Nikolaus zum Naschen.

Als Dank erhält er ein fröhliches Ständchen und einen Applaus für sein Kommen.

Auch Bewohner, welchen es nicht möglich ist in den Speisesaal zu kommen wurden in ihren Zimmern besucht. Strahlende Gesichter waren das Resultat und Geschichten sowie das Erinnern an vergangene Nikolaustage.
Das Wahren von Traditionen und Bräuchen ist dem Team des Seniorenzentrum Mainbrücke ein großes Anliegen, das Wecken von Erinnerungen aktiviert und schweißt beim gemeinsamen Gespräch zusammen. Gerade, wenn der Nikolaus doch so große Ähnlichkeit mit einem bekannten Mitarbeiter hat und getuschelt wird wer sich wohl hinter dem Rauschebart versteckt.

Nikolaus
Nikolaus
Nikolaus

05.12.2019 | Herzlichen Glückwunsch Herr Häcker

Dominik Häcker, Küchenchef des Seniorenzentrum Mainbrücke wird gleich am Morgen des 5. Dezembers von seinem Team mit einer hübschen roten Schleife überrascht, welche er den ganzen Tag über tragen darf um alle von seinem neuen Alter in Kenntnis zu setzen. So zierte ihn heute eine große 40.
Einrichtungsleiterin Diana Teubert hat es mittlerweile zur Tradition gemacht selbst zum Rührlöffel zu greifen um ihren Mitarbeitern an Jubeltagen eine Freude zu machen. Auch Herr Häcker kommt also heute in den Genuss des allseits beliebten Tiramisus. Im gleichen Zuge spricht Frau Teubert ihre Herzlichen Glückwünsche aus. Außerdem lockten die Bewohner des Wohnbereiches Spessartblick den Küchenchef aus seinem Küchendomizil im Keller um ihm mit einem beschwingten Ständchen zu gratulieren.
„ Das war ä subba Aktion!“ so das Weibersbrunner Original. Er habe sich sehr über die Überraschungen gefreut.
Von uns allen nochmals Herzliche Glückwünsche zum nächsten Lebensabschnitt.

02.12.2019 | Dank und Anerkennung für Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Durch die Ausführung eines Ehrenamtes bereichern ehrenamtliche Mitarbeiterinnen das Leben der Seniorinnen und Senioren des Seniorenzentrums Mainbrücke in Marktheidenfeld. Beim Ehrenamtscafé bedankt sich Einrichtungsleiterin Diana Teubert für ein vielfältiges Jahr 2019 und heißt nochmals neue Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in der Runde Willkommen.

Zum vierten Mal in diesem Jahr kamen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Alloheim Seniorenzentrums Mainbrücke in Marktheidenfeld zusammen um sich beim Ehrenamtscafé über ihre Tätigkeiten auszutauschen und sich mit leckerer selbstgebackener Torte der hauseigenen „Backfee“ verwöhnen zu lassen.

Dieses Mal nahm Einrichtungsleiterin Diana Teubert das Treffen zum Anlass um sich nochmals „mit etwas in der Hand“ bei den insgesamt neun Ehrenamtlichen Mitarbeitern zu bedanken und überreichte den Anwesenden ein kleines Präsent. Frau Teubert geht mit folgenden Worten auf die Reaktionen der Ehrenamtlichen ein: „ Auch wenn Sie es nicht für nötig empfinden, ist es mir und meinen Kollegen ein großes Anliegen Ihnen unsere Anerkennung und unseren Dank auszusprechen, auch in Form dieses kleinen Geschenkes! So möchte ich nicht nur sagen, dass Sie mit ihrer Tätigkeit in unserer Einrichtung eine große Hilfe und Unterstützung für unsere Mitarbeiter sind. In erster Linie sehen wir Sie als Bereicherung für das Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner, egal in welcher Weise Sie sich in unserer Einrichtung einbringen. Vielen Dank dafür“.

Und wirklich sind die verschiedenen Tätigkeiten breit gefächert, von der Unterstützung auf dem Wohnbereich, Einkäufe, aber auch die Gestaltung von wöchentlichen oder monatlichen Gruppenangeboten oder Veranstaltungen für unsere Bewohner, wie das gemeinsame Singen, Bilderpräsentationen, Gedichte-Runden, Spielerunden oder das Trauercafé, Mitwirkung im Heimbeirat, bis hin zur liebevollen Pflege der Hochbeete im großen Garten. „Durch dieses Engagement im Ehrenamt, welches heutzutage bei Weitem nicht mehr selbstverständlich ist, sorgen Sie für einen abwechslungsreichen Alltag und somit für mehr Lebensqualität“ Besonders erfreut zeigt sich Diana Teubert darüber, dass im letzten Jahr mehrere neue Ehrenamtliche gewonnen werden konnten, die das Team bereichern und hofft, dass auch im kommenden Jahr motivierte und kreative Angebote hinzu kommen.

Ehrenamt

02.12.2019 | Das Team des Seniorenzentrum Mainbrücke gratuliert der Pflegedienstleitung

Unsere Pflegedienstleiterin Frau Melanie Szingsniß durfte am Montag, den 02. Dezember 2019 im “Club der 30-Jährigen” willkommen geheißen werden.

Kolleginnen und Kollegen versammelten sich zum gratulieren im Veranstaltungsraum. Nach einem kurzen Ständchen vom Team gab es dann eine große Geburtstagstorte.

Und unsere Einrichtungsleiterin Frau Diana Teubert hatte selbstgebackene, “schokoladige” Überraschungen für Frau Szigsniß vorbereitet und überreichte mit Dank und verschiedensten Glückwünschen stellvertretend für das gesamte Team ein Geschenk.

Auch an dieser Stelle noch einmal: Alles Liebe und Gute, Frau Szingsniß!

Ihr Alloheim-Team

PDL
PDL

27.11.2019 | Liebesäpfel, Socken und Papiersterne- Adventsbasar im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Der kleine Adventsbasar im Seniorenzentrum Mainbrücke lud in diesem Jahr wieder zum bummeln und schlemmen ein.

Bald ist sie wieder da, die besinnliche Zeit. Die meist mit dem vorweihnachtlichen Chaos einhergeht, Weihnachtseinkäufe, Plätzchen backen, Geschenke verpacken, Großputz, Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkte. Um dem Trubel zu entgehen und Platz zu schaffen um die besinnliche Zeit genießen zu können, entschied sich das Team des Seniorenzentrums Mainbrücke unter der Leitung von Frau Diana Teubert in diesem Jahr dazu den diesjährigen Adventsbasar schon in den November zu verlegen.

So wurde das hauseigene Café Rocco kurzerhand in einen Weihnachtsmarkt umgestaltet. Die liebevoll gestalteten Stände von Frau Rita Tebbe und Daniela Teubert luden Bewohner und Besucher zum bummeln ein. Auch selbstgestrickte Waren einer Bewohnerin der Mainbrücke wurden angeboten.

Die Kunstaustellung von Frau Gerhilde Bauer, welche zurzeit in der Mainbrücke hausiert, konnten bewundert werden. Der Musiker Helmut Fritsch umrahmte den Basar mit seiner Gitarre und teils selbstgeschriebenen Stücken.

Das Küchenteam um Küchenleitung Herrn Dominik Häcker sorgte mit weihnachtsmarkttypischen Leckereien für das leibliche Wohl. So liesen sich Bewohner Liebesäpfel, gebrannte Mandeln, Crêpes, Bratwürste oder Pommes schmecken.

Zu Gast waren neben einigen unserer ehrenamtlichen Mitarbeit auch eine Gruppe aus dem Wohnheim der Lebenshilfe Main-Spessart aus Marktheidenfeld.

Adventsbasar
Adventsbasar
Adventsbasar

27.11.2019 | 5 Jahre oder mehr – Mitarbeiter Ehrungen im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Erste Mitarbeiter Ehrung nach Eröffnung des Seniorenzentrum Mainbrücke in Marktheidenfeld. Einrichtungsleiterin Diana Teubert ehrt langjährige Mitarbeiter und spricht ihren Dank und Anerkennung aus.
Zum Anlass der diesjährigen Mitarbeiter Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum Mainbrücke war es Einrichtungsleiterin Diana Teubert eine große Ehre langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Zeichen der Anerkennung zu Ehren und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken.

So durfte sie am vergangenen Donnerstag 23 ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Berufsgruppen, welche bereits 5 oder mehr Jahre in der Mainbrücke tätig sind, ein Präsent sowie eine Urkunde überreichen. Die Einrichtung wurde im August 2011 eröffnet. Einer der Mitarbeiter sticht hier besonders durch langjähriges Engagement heraus. Haustechniker Markus Wedell war bereits vor Eröffnung der Einrichtung im Team und ist sozusagen der Mann der ersten Stunde. Auch ihm dankte Frau Teubert für seinen Einsatz.

„Viele von uns verbringen einen Großteil ihrer Zeit gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen während des Arbeitstages. Dabei ist es am Wichtigsten, dass der Spaß nicht verloren geht am gemeinsamen Schaffen. Kurze Aufregungen und Ärger gehören eben auch einmal dazu. Umso wichtiger ist es, dass dennoch die Freude am Beruf nicht verloren geht und wir so die Pflege und Betreuung unserer Bewohner weiterhin in den Vordergrund stellen.“

Im Anschluss wurde gemeinsam ein schöner Abend im Veranstaltungsraum des Seniorenzentrum Mainbrücke verbracht.
MA Ehrung

14.11.2019 | „Uns blüht das Leben“- ökumenischer Gedenkgottesdienst im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Der diesjährige ökumenische Gedenkgottesdienst im Seniorenzentrum Mainbrücke stand unter dem Motto“ Uns blüht das Leben“. Residenzleitung Diana Teubert lud Angehörige, Freunde, Mitbewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Mainbrücke ein um nochmals der verstorbenen Bewohner des letzten Jahres zu gedenken.

Eine kleine Tulpenzwiebel begleitete die Gottesdienstbesucher am vergangenen Donnerstagabend während des diesjährigen Gedenkgottesdienstes, welcher gemeinsam von Frau Rita Geißler und Frau Ute Töpfer von der katholischen und evangelischen Seelsorge gestaltet wurde.

Das kleine Symbol steht für die Hoffnung, das aufblühen und die Kraft der Erinnerung. So spendeten Sie den Angehörigen, Freunden und Mitbewohnern der verstorbenen Bewohner sowie den Mitarbeitern des Seniorenzentrums Mainbrücke nochmals Trost und schafften Raum für gemeinsames Erinnern.

Nach dem Gottesdienst waren Besucher eingeladen, die entzündete Kerze ihres Verstorbenen Angehörigen als Andenken mit nach Hause zu nehmen. Auch eine Tulpenzwiebel wurde verteilt um beim Erblühen im nächsten Jahr nochmals als Erinnerung an den lieben Verstorbenen zu dienen

Gottesdienst
Gottesdienst

12.10.2019 | Ausbildung in der Pflege-: Azubis der Mainbrücke stellen “GERT” vor

Im Rahmen eines Informationstages zum 30 jährigen Jubiläum des Bildungszentrums für Pflege im Klinikum Main-Spessart stellten die Auszubildenden des Seniorenzentrums Mainbrücke, am Samstag den 12.10.2019, den Alterssimulationsanzug „GERT“ vor. So konnten Interessierte altersbedingte, körperliche Einschränkungen am eigenen Körper wahrnehmen. Eine tolle Selbsterfahrung, die wir Pflegenden nur weiterempfehlen können.

Alterssimmulation

10.10.2019 | “Alles Gute Frau Künzinger”

Alles Gute zu Ihrem 90. Geburtstag wünscht Ihnen, liebe Frau Künzinger, Ihr Team des Seniorenzentrums “Mainbrücke” unter Leitung von Frau Diana Teubert.

Geburtstagsgrüße

09.10.2019 | Zünftig, bayrischer Abend im Seniorenzentrum Mainbrücke

Hausgemachter Gerupfter, Wurstsalat und frisch gebackene Brezeln sowie der Klang eines flotten Akkordeons gespielt von Haus- und Hof Musiker Herrn Udo Hawlitschek lockten die Bewohner des Seniorenzentrum Mainbrücke am Mittwochnachmittag, den 09.10.19 aus ihren Zimmern in den festlich geschmückten Veranstaltungsraum.

Aus allen drei Wohnbereichen kamen Bewohnerinnen und Bewohner zusammen um gemeinsam zu singen, zu schunkeln und sich ein kühles Bier schmecken zu lassen. Eine der Damen hat sich ganz besonders schick gemacht und kam im selbstgenähten Dirndl zu der Veranstaltung.

So verbrachten alle ein paar heitere und beschwingte Stunden zusammen, es wurde diskutiert auf welcher Seite die Dirndl-Schleife zu tragen ist, ob Waden zur Lederhose dick oder dünn sein müssen und Gäste erinnert sich zurück an das eigene Dirndl, vergangene Feste und die ein oder andere Lausbuben-Geschichte kam ans Licht.

Da konnte selbst der andauernde Dauerregen die Stimmung im Seniorenzentrum nicht trüben.

Oktoberfest

29.09.2019 | Oldies treffen erneut Oldies im Seniorenzentrum Mainbrücke

Marktheidenfeld. Nachdem es schon einmal im September hieß „Oldies treffen Oldies“ meldeten sich am vergangenen Sonntag, den 29.09.19 erneut Oldimer-Liebhaber an, um den Seniorinnen und Senioren der Mainbrücke eine Freude zu machen. Hier nahmen sie einen weiten Weg auf sich und kamen mit einer kleinen Abordnung aus Giebelstadt und Kitzingen zu Besuch.

„Die Oldtimer-Szene ist in unserer Region wirklich sehr aktiv und es ist schön, auch älteren eine Freude machen zu können.“ Gibt einer der Fahrer an. Trotz des wechselhaften Wetters wagten sich einige neugierige Bewohner nach draußen auf den Parkplatz um die ungewöhnlichen Gäste zu bestaunen. Auch Besucher und Passanten ließen es sich nicht nehmen vor den ausgefallenen Wagen zu posieren und sich ein Erinnerungsfoto zu sichern.

Auf dem Parkplatz vor dem Seniorenzentrum wird über den Benzinverbrauch der alten Automobile diskutiert, es wird erklärt, dass ein Auto erst nach 30 Jahren den Titel „Oldtimer“ tragen darf und ein Elvis- Fan kommt beim Anblick der amerikanischen Schönheiten ganz ins schwärmen. Andere Bewohner suchen sich direkt das Auto aus, welches ihnen am besten gefällt und bewundern ganz fasziniert die verschiedenen Modelle. „Mit den Oldtimern ist es wie bei uns. Nicht alle mögen das wechselhafte Wetter und bleiben schon beim ersten Verdacht auf Regen lieber im Haus“ scherzt Einrichtungsleiterin Frau Teubert, als die Oldtimerbesitzer erklären, dass viele motorisierten Oldies die Garage nicht verlassen dürfen sobald sich Regen anmeldet.
Oldies treffen Oldies

26.09.2019 | Vernissage in der „Mainbrücke“

Gerhilde Bauer beeindruckte Bewohner und Gäste mit ihrer vielfältigen Ausstellung.

MARKTHEIDENFELD. Frau Diana Teubert, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrum Mainbrücke durfte am Donnerstag, den 26.09.19 zum ersten Mal die interessierten Bewohner und Besucher zu einer kleinen Vernissage in der Alloheim Seniore-Residenz „Mainbrücke“ begrüßen. Die Künstlerin Frau Gerlinde Bauer stellte ihre verschiedenen textilen Werke vor.

Frau Gerhilde Bauer nahm die interessierten Zuhörer bei einem Vortrag mit in eine Welt voller Kreativität. Schon in ihrer Kindheit habe sie festgestellt, wie sehr sie die verschiedenen Strukturen, Farben und Formen von Stoffen beeindrucken. So konnte sie des öfteren hören: „Gerhilde sitzt im Kleiderschrank, fühlt an den Stoffen und sagt, oh wie schön“. Berichtet die Künstlerin mit einem Schmunzeln auf den Lippen.
So beschäftige sich die mittlerweile 87 Jährige seit nun über 50 Jahren mit unterschiedlichen Materialien. Ob Enkaustik, Seidenmalerei, Grußkartendesigns oder eben den großen Wandbehängen mit Applikationen, welche für vier Wochen im Seniorenzentrum ausgestellt sind, sie habe alles einfach ausprobiert. Solange es nicht darum ginge stur gerade Linien heraus zu arbeiten sondern das Material so zu verarbeiten wie es ihr eben gerade in den Sinn komme habe sie auch jetzt noch Freude an den verschiedenen Farben, Texturen und Formen. Inspirieren lasse sie sich von ihrem Alltag und der Natur. In den vielen Jahren habe sich so eine große Menge an Materialien angesammelt. Aufgrund dessen meide sie auch Stoffläden, da die Gefahr zu groß sei, den schönen Stoffen nicht widerstehen zu können und ihr Lager sich weiter füllen würde.
Nach ihrem Vortrag stand Frau Bauer noch für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung, nahm sich nochmals Zeit um auf einzelne Ausstellungsstücke einzugehen und hatte auch viele schöne Beispiele ihrer Werke dabei. Selbstgenähte Taschen, Schlüsselanhänger, Grußkarten.

27 ihrer Wandbehänge können auch für die nächsten vier Wochen im Foyer des Seniorenzentrum Mainbrücke in der Ulrich- Willer Straße 15 bestaunt und bewundert werden. Dienstags, donnerstags sowie an Sonn- und Feiertagen von lädt das hauseigene Café ROCO zusätzlich nach dem Betrachten der Wandbehänge zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffee ein.

Ausstellung
Ausstellung

24.09.2019 | Zwiebelkuchen und Federweißer Abend

Um der kommenden, dunklen und kalten Jahreszeit einen Strich durch die Rechnung zu machen wurde im Seniorenzentrum Mainbrücke ein bunter Abend gestaltet. Bewohner und Hausmusiker Herr Udo Hawlitschek spielte mit bekannten Schlagern auf, lud zum tanzen, schunkeln und klatschen ein.

Mit selbstgebackenem Zwiebelkuchen und süßem Federweißer wurde der Abend kulinarisch umrahmt. Bewohner aller Wohnbereiche kamen im großen Veranstaltungsraum zusammen um sich auszutauschen und ein paar schöne Stunden gemeinsam zu verbringen.

Abend
Abend

23.09.2019 | Jakkolo sorgt für gute Laune: Kinder spielen gemeinsam mit Senioren

Marktheidenfeld. Jede Menge Spaß hatten Marietta, Benjamin und Ian-Vin, bei einem „generationenverbindenden Spielenachmittag“ in der Alloheim Senioren-Residenz Mainbrücke. Gespielt haben die neun, elf und zehn Jahre alten Kinder diesmal nicht mit Gleichaltrigen, sondern mit rüstigen und gut aufgelegten Marktheidenfelder Senioren.

Auf Anregung von Diana Schunder-Baumann, die das Freizeitprogramm für die Bewohner des Heims koordiniert, wurde der Programmpunkt in diesem Jahr zum zweiten Mal im Ferienprogramm der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld angeboten.

„Unser Spiele-Nachmittag war ein voller Erfolg“, waren sich Diana Schunder- Baumann und ihre Kollegin Elke Kowarschik einig. Rund zehn Bewohner des Seniorenheims und die drei Kinder vergnügten sich gemeinsam beim Bingo und zum Abschluss beim Jakkolo.

Jakkolo ist ein über 400 Jahre altes Brettspiel, das auf einem 2 Meter langen und 40 Zentimeter breiten Holzbrett gespielt wird. Am Ende des Bretts befinden sich vier Tordurchlässe mit Boxen und verschiedener Wertung. In diese Boxen werden per Hand 30 runde Holz-Spielsteine geschoben.

„Das Schöne an diesem Spiel ist, dass man es in jedem Alter und auch im Rollstuhl spielen kann“, erklärte Diana Schunder-Baumann. Die „Senioren-Profis“ spielen das Brettspiel fast jede Woche, zusammen mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin. Auch einem der Jungs war das Spiel nicht unbekannt, so waren die Regeln schnell erklärt.

Spielen
Spielen

20.09.2019 | Examen geschafft

19.09.2019 | Demenz offen begegnen

18.09.2019 | Alle Prüfungen bestanden

MARKTHEIDENFELD. Stolz präsentiert Jonathan Diehm sein Abschlusszeugnis. Der Azubi der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld schloss jetzt seine Ausbildung erfolgreich ab und gehört damit zu den insgesamt 225 Auszubildenden, die in diesem Jahr bundesweit in einer der Alloheim- Einrichtungen ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft mit bestandenem Examen beenden. „Ihnen stehen damit alle Wege offen, um in der Pflege durchzustarten“, fasst Einrichtungsleiterin Diana Teubert zusammen. Mit einem Blumengruß, einer Alloheim Powerbank und einem Gutschein für einen Drogeriemarkt gratulierte sie dem examinierten Kollegen gemeinsam mit Schulleiter Stefan Dosch.
Azubis

14.09.2019 | “Oldies treffen Oldies” in Seniorenresidenz

02.09.2019 | Seniorenzentrum Mainbrücke heißt neue Azubis herzlich Willkommen

Am 02.09.19 durfte das Team der Seniorenresidenz Mainbrücke vier neue Auszubildende für die Pflege in der Einrichtung Willkommen heißen.

So bereichern nun insgesamt neun Auszubildende den Alltag in unserer Residenz auf den verschiedenen Stationen.

Pflegedienstleitung Frau Melanie Szingsniß und Qualitätsbeauftragter Herr Zyriak Lindacher begrüßten die Neuankömmlinge mit einem gemeinsamen Frühstück und einem informativen Einführungstag.

Das gesamte Team heißt die neuen Azubis herzlich Willkommen in der Mainbrücke und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Neue Azubis

21.08.2019 | “Happy Birthday Herr Grübel”

Am Mittwoch, den 21.08.2019 feierte unser Bewohner Herr Otto Grübel seinen 90. Geburtstag.

Residenzleitung Frau Teubert und Wohnbereichsleitung Frau Gohr überreichten dem Jubilar neben herzlichen Glückwünschen auch ein Präsent des Hauses.

Happy Birthday

19.08.2019 | Abschluss: feiern auf der Laurenzi-Messe

Nach bestandener Prüfung und Übergabe der Examensurkunden konnten es sich unsere drei Absolventinnen Angela Werner, Elwira Jakobi und Julia Fischer, auf der Laurenzi-Messe in Marktheidenfeld gut gehen lassen und ihren Abschluss zur Pflegehilfskraft feiern.

Hierfür erhielten sie als Anerkennung für ihre Leistungen Freiverzehr-Marken für einen Messebesuch von Einrichtungsleiterin Frau Diana Teubert.

Messe

19.08.2019 | Zeugnisübergabe für Azubis der Senioren-Residenz Mainbrücke

Marktheidenfeld. Angela Werner, Elwira Jakobi und Julia Fischer (v.l.n.r.) bekamen am Donnerstagnachmittag, den 08.08. 2019 ihre Abschlusszeugnisse überreicht und können nun den Titel der examinierten Pflegehilfskraft ihr Eigen nennen. Die Azubis der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld schlossen damit ihre Ausbildung mit bestandenem Examen erfolgreich ab. „Ihnen stehen damit alle Wege offen, um in der Pflege durchzustarten“, fasst Einrichtungsleiterin Diana Teubert (links im Bild) zusammen.

Zwei der Absolventinnen bleiben der „Mainbrücke“ erhalten und beginnen auch direkt im September mit ihrer weiteren Ausbildung zur Pflegefachkraft. Mit einem Blumenstrauß und Gutscheinen gratulierte Frau Teubert den examinierten Kolleginnen gemeinsam mit Pflegedienstleitung Melanie Szingsniß (rechts im Bild).

Zeugnisübergabe für Azubis der Senioren-Residenz Mainbrücke

15.08.2019 | Traditionelles Kräutersträußchen binden zu Mariä Himmelfahrt

Marktheidenfeld. Einmal im Jahr verwandelt sich der Gruppenraum der sozialen Betreuung in der Senioren-Residenz Mainbrücke zum wahren Kräuter Paradies. Gemeinsam begaben sich Seniorinnen und Senioren mit den Mitarbeitern auf die Suche nach verschiedenen Kräutern um daraus die traditionellen Würzbüschel für den Feiertag Mariä Himmelfahrt zu sammeln. Dies gestaltete sich in diesem Jahr schwierig, da viele der bekannten Kräuter und Gewächse bereits verblüht, abgemäht oder durch die vergangene Hitzeperiode einfach vertrocknet waren. Im großen Garten der Seniorenresidenz und in den heimischen Gärten der Mitarbeiterinnen konnten dennoch wieder genug wohlriechende Pflanzen geerntet werden, damit jeder Bewohner und jede Bewohnerin ihr eigenes Sträußchen erhalten konnte.

Diese werden in geselliger Runde von engagierten Seniorinnen und den Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung schon am Mittwochnachmittag gebunden.

Beim wöchentlichen, hauseigenen Gottesdienst am Freitagmorgen, den 16.08.19, wurden die ca. 100 Sträußchen dann geweiht und an Gottesdienstbesucher, Bewohnerinnen und Bewohner in den Zimmern verteilt. Nicht selten schwelgen diese hierbei in Erinnerungen, erzählen von früheren Feiertagen, den Spaziergängen durch Wiesen und Felder um dort nach ganz bestimmten Kräutern zu suchen. Der Duft der verschiedenen Kräuter verbreitete sich im ganzen Haus und lockte einige Neugierige aus ihren Zimmern.

Durch die Einbindung von bekannten Traditionen und Bräuchen in den Heimalltag werden Erinnerungen geweckt und Gespräche angeregt. Beim gemeinsamen Binden wurde zusammen gesungen und gelacht und die Helferinnen waren den ganzen Vor- und Nachmittag lang voll eingespannt.

Himmelfahrt
Himmelfahrt
Himmelfahrt

10.08.2019 | Erst die Arbeit dann das Vergnügen

Im letzten Jahr hat das Team der Seniorenresidenz Mainbrücke unter der Leitung von Frau Diana Teubert und der Pflegedienstleitung Frau Melanie Szingsniß intensiv an Strukturen und Abläufen im Haus gearbeitet mit der Folge eines sehr guten Ergebnisses der letzten FQA und MDK Begutachtung.

Dieses hervorragende Ergebnis war nur durch gute Teamarbeit und dem Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters möglich. Als besonderen Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit wurde bereits mit hausgemachten „Mainbrücke-Burgern“ bei einem kleinen Mitarbeiterfest gefeiert.

Weitergefeiert wurde auch noch auf Wunsch der Teams am Samstag, den 10. August 2019, beim gemeinsamen Besuch der Laurenzi-Messe-auf Kosten des Hauses.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

22.07.2019 | Alloheim-Spende geht an Lebenshilfe Marktheidenfeld

Marktheidenfeld. Nicht nur Kinder waren von der „Eis-Flatrate“-Aktion der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ begeistert. Einen Tag lang konnte man nach Herzenslust für einen geringen Einmalbetrag so viel Eis in der Einrichtung essen, wie man mochte. Die Becher wurden immer wieder aufgefüllt. Jetzt wurden die Erträge gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eisgenusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge in Höhe von 100,00 Euro wurden von den Bewohnern und dem Alloheim-Team nun an die Lebenshilfe Marktheidenfeld gespendet“, sagt Einrichtungsleiterin Diana Teubert, „die Organisation leistet unserer Ansicht nach eine sehr wichtige Arbeit in der Region. Mit unserer Spende wollen wir einen Teil dazu beitragen, anstehende Projekte und Planungen zu unterstützen und zu fördern.“

Übergeben wurde der Erlös im Rahmen des Sommerfestes an Altlandrat Armin Grein und Frau Daniela Hock von der Lebenshilfe Marktheidenfeld. Die Eisflat-Aktionstage, die die Alloheim Senioren-Residenzen bundesweit an allen Standorten veranstalten, war bereits im letzten Jahr ein voller Erfolg. Mit den Erlösen konnten viele Vereine und gemeinnützige Organisationen unterstützt werden.

Alloheim-Spende geht an Lebenshilfe Marktheidenfeld
Alloheim-Spende geht an Lebenshilfe Marktheidenfeld

21.07.2019 | 11. Einsieder-Waldlauf: Team der Senioren-Residenz Mainbrücke am Start

Beim 11. Einsiedler Waldlauf, am 21. 07. 2019, war auch ein Team der Senioren-Residenz Mainbrücke dabei und beteiligte sich am 7 km Hobby-Lauf.

Der Einsiedler-Waldlauf steht unter dem Motto „familienfreundliches Laufen und dabei Gutes tun“. So kamen in diesem Jahr wieder mehrere hundert Läufer zusammen, trotz der drückend schwülen Temperatur, um sich mit Freude und guter Laune in der Natur zu bewegen. Der Verein mit den am meisten gelaufenen Kilometern bekam eine gemeinnützige Spende für die Region über 1000€ überreicht. Dies war nur dank zahlreicher Sponsoren und einer sehr guten Organisation durch den TSV Güntersleben möglich.

Trotz intensiver Vorbereitungen musste das Team der Mainbrücke, auch bedingt durch erschwerende heiße Wetterverhältnisse, dem Siegertreppchen leider fern bleiben.

Stolz, erleichtert und etwas außer Atem kamen die Läufer im Ziel an.

Aber trotz der Platzierung bleibt aber am Ende zu sagen: “Dabei sein ist alles. Und Freude hatten wir dabei,” so Residenzleiterin Diana Teubert abschließend.

Waldlauf

19.07.2019 | „Ein Bett im Kornfeld“- Sommerfest in der Senioren-Residenz Mainbrücke

Marktheidenfeld. Wenn man seinen Blick in die Ferne schweifen lässt kann man rund um Marktheidenfeld herum strahlend goldene Kornfelder sehen. So war es nicht schwer ein passendes Motto für das diesjährige Sommerfest am 19. Juli zu finden: „Ein Bett im Kornfeld.“

Aufgrund des unerwarteten Regens wurde dieses einfach kurzerhand in den großen Veranstaltungsraum der Senioren-Residenz geschafft. Entsprechend gedeckte Tische, Dekoration aus Korn und knallroten Mohnblumen, passende Musik durch das Duo Rumpelstilzchen, Mitarbeiterinnen in bunten Sommerkleidern und ein knusprig gebratenes Spanferkel bildeten den Rahmen für einen geselligen Nachmittag.
Eröffnet wurde das Fest durch Residenzleitung Diana Teubert. Sie begrüßte geladenen Gäste, darunter Altlandrat Armin Grein und Frau Daniela Hock von der Lebenshilfe Marktheidenfeld, Frau Ute Töpfer von der evangelischen Seelsorgeeinheit, die Mitglieder des Heimbeirates, alle Ehrenamtlichen Mitarbeiter, zudem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörige und natürlich die Bewohnerinnen, und Bewohner zum diesjährigen Sommerfest . „Durch den Regen lassen wir uns nicht davon abbringen ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen.“

Direkt im Anschluss an die Eröffnungsrede übergibt Frau Teubert, das in der vergangenen Woche gesammelte Geld der „Eisflatrate“, als Spende an Herrn Armin Grein, Vorstand der Lebenshilfe Marktheidenfeld. „die Organisation leistet unserer Ansicht eine sehr wichtige Arbeit in der Region. Mit unserer Spende wollen wir einen Teil dazu beitragen, anstehende Projekte und Planungen zu unterstützen und zu fördern.“, so Teubert. Herr Grein bedankt sich daraufhin für die Spende und wendet sich unter Anderem mit den Worten „ ich habe gehört, dass Sie hier gut und wohlbehalten aufgehoben sind“, an Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz.“ Natürlich möchte jeder im Alter am liebsten zu Hause sein, umso schöner ist es, dass Sie hier in der Einrichtung einen Platz für Ihren Lebensabend gefunden haben an dem es wohl den meisten von Ihnen gut gefällt.“

Zudem wurde der Rahmen des Sommerfestes genutzt um Schwester Marie-Christopher Wehner aus der katholischen Seelsorgeeinheit, welche ab September in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird, für ihre langjährige Tätigkeiten in der Mainbrücke zu danken. Seit sechs Jahren kommt sie wöchentlich zum Rosenkranzgebet, Gottesdienst und Krankenbesuchen in die Einrichtung und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Seniorinnen und Senioren. Auch Schwester Marie-Christopher wendet sich dankend an die Bewohner und Mitarbeiter:„ Ich bin gerne in die Mainbrücke gekommen. Ich wurde hier immer mit viel Freundlichkeit und Wertschätzung empfangen. Besonders die Damen aus der Rosenkranzgruppe waren immer sehr eifrig und fleißig dabei. (…) Gerne können Sie mich in meinem Ruhestand besuchen kommen, ich bin ja nicht aus der Welt“. Wie es nun mit besagter „Rosenkranzgruppe“ weitergeht ist noch nicht geklärt, da bisher kein Nachfolger für Frau Wehner gefunden werden konnte.

Durch die passend ausgesuchten Liedstücke des Duos Rumpelstilzchen waren alle eingeladen zu schunkeln, zu klatschen und kräftig mitzusingen. „Die Lieder kann ich alle auswendig, ein paar davon habe ich schon lange nicht mehr gehört, die Beiden machen das wirklich toll!“ Gibt eine Bewohnerin lachend über das Musiker-Duo an, während sie sich bei ihren Sitznachbarinnen eingehakt hat um mit diesen im Takt zu schunkeln.
Dank der großzügigen Vorbereitungen des Küchen-Teams musste an diesem Nachmittag auch keiner hungrig nach Hause gehen. Neben dem Spanferkel gab es auch allerhand andere Leckereien, welche sich die ca. 60 Gäste des Festes schmecken ließen.

An diesem Abend freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner dann aber doch, dass sie sich für die Nachtruhe wieder in ein richtiges Federbett legen konnten anstatt sich „ein Bett im Kornfeld“ suchen zu müssen. „Wildromantisch ist eben doch zu unbequem“ schmunzelt eine der Bewohnerinnen der Mainbrücke als sie nach dem Fest, zufrieden und satt, zurück auf ihren Wohnbereich begleitet wird.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

18.07.2019 | Vortrag: Seltene rheumatische Erkrankungen durch Dr. med. Matthias Fröhlich

Am Donnerstagabend, den 18. 07. 2019, hielt Herr Dr. med. Matthias Fröhlich vom Universitätsklinikum Würzburg einen interessanten Vortrag zum Thema „seltene rheumatische Erkrankungen“.
Dieser fand im Veranstaltungsraum unserer Senioren-Residenz Mainbrücke statt.

Nach einer kurzen Einführung zu der Einteilung verschiedener rheumatischer Symptome und Krankheitsbilder ging Herr Dr. med. Fröhlich noch gezielt auf einige eher unbekannte Formen der Rheuma-Erkrankungen ein, beantwortet Fragen der Zuhörer und erläuterte, wie umfangreich und teilweise unlogisch in ihrem Verlauf die verschiedenen Rheumatischen Erkrankungen sind.

Organisiert wurde der Vortragsabend durch die deutsche Rheuma-Liga Landesverband Bayern e.V. Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld, bei der wir uns ganz herzlich dafür bedanken wollen.

11.07.2019 | Pflegekräfte sind nicht arm dran

11.07.2019 | Eisparty für den guten Zweck

29.06.2019 | Berufsinformationstag in Wertheim

Am 29.06.2019 stellte das Team des Seniorenzentrums Mainbrücke seine Arbeit auf dem Berufsinformationstag (BIT) in Wertheim an einem Informationsstand vor.

Der BIT ist der Berufsinformationstag auf welchem Schüler und Interessenten die Möglichkeit haben, sich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten bei regionalen Betrieben zu informieren. Neben anregenden und informativen Gesprächen über Ausbildung und Karriere in der Mainbrücke konnten Besucher sich selbst gebackene Lavendel-Kekse schmecken und sich bei einem ®Kneipp-Armbad von den heißen Temperaturen abkühlen lassen.

Berufsinformationstag in Wertheim

14.06.2019 | Trommeln für die Seele- “Drums Alive®” in der Senioren-Residenz Mainbrücke

Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld lädt ein zum Bewegungs-Kurs „Trommeln für die Seele“

Marktheidenfeld. Die Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld, der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Bayern e.V., lud am vergangenen Freitagnachmittag, den 14. Juni, eigene Mitglieder, Bewohner der Senioren-Residenz Mainbrücke und Interessenten zum Kurs „Trommeln für die Seele-Drums Alive®“, unter Leitung von Übungsleiterin Frau Michaela Benkart-Weyer, ein.

Um 14.30 Uhr traf sich die erste Gruppe aus 14 Teilnehmern im Foyer der Senioren-Residenz und starteten direkt in die erste Runde. Mit hochrotem Kopf, aber herzlich lachend kamen die Teilnehmerinnen und der Teilnehmer für eine Verschnauf- und Kaffeepause ins hauseigene Café ROCO. Danach mischte sich die Gruppe nochmals durch, es kamen einige tanzbegeisterte Bewohnerinnen der Senioreneinrichtung hinzu. Zu Beginn der zweiten Runde schildert Frau Benkart-Weyer, dass das Trommeln auch gut im Sitzen funktioniere und deshalb alle mitmachen können, egal ob im Rollstuhl oder gut zu Fuß.

Nach einer kleinen Einführung in die „Trommeltechnik“ und den Sicherheitshinweis, dass Schlaghölzer vor Benutzung auf jeden Fall getestet werden sollten um Spreißel oder das Zerbrechen zu verhindern ging es dann los. Getrommelt wurde auf großen Medizinbällen mit Hilfe von eben jenen Drumsticks, wie beim richtigen Trommeln. Zu rhythmischer Musik, ähnlich wie beim Spinning-Kurs im Fitness Studio heizte die Leiterin den Teilnehmern ein.

Frau Benkart-Weyer gibt über den BLSV und den deutschen Turner-Bund e.V. verschiedene Kurse zu Entspannungstechniken, beschäftigt sich mit Sturzpräventionsübungen, ist als Gesundheitsberaterin tätig und bietet eben auch das „Trommeln für die Seele“ an. „Es ist bei der Bewegung egal, ob alle Abläufe genau richtig sind. Es geht um den Spaß, die Koordination und einfach um die Bewegung an sich“, so Benkart-Weyer, im Anschluss an den Kurs.

Erste Vorsitzende Beraterin der Rheuma-Liga, Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld, Rita Tebbe, ist sich sicher: Das wird nicht der letzte Kurs mit Frau Benkart-Weyer gewesen sein.

Trommeln für die Seele- "Drums Alive®" in der Senioren-Residenz Mainbrücke

13.06.2019 | Gedichte- und Geschichten erfreuen Senioren

Am Donnerstag, den 13. Juni fand zum ersten Mal eine Gedichte- und Geschichtenrunde mit Herrn Hans-Jürgen Esser statt.

Eigentlich bekannt als Faschings Narr- mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet und auch über die Grenzen des Spessarts hinaus bekannt, bereitete Herr Esser diesmal eine Stunde voller altbekannter Gedichte und Geschichten rund um den Spessart vor, in welcher die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz Mainbrücke lauschen, sich zurück erinnern und genießen konnten. Dies sei ihm eine „Herzensangelegenheit“. Er wolle den Seniorinnen und Senioren eine Freude bereiten auch wenn er, laut eigener Aussage, schon selbst zum „alten Eisen“ gehöre.

Gedichte- und Geschichten erfreuen Senioren

02.06.2019 | Musik im Garten- bei herrlich, sommerlichen Temperaturen

Marktheidenfeld. Bei schönstem Sonnenschein machten es sich die Bewohner der Alloheim Seniorenresidenz Mainbrücke am Sonntagsnachmittag im Schatten gemütlich um die mittlerweile schon fast alten Hasen der Aalbachtaler Schülerkapelle aus Uettingen begrüßen zu können. Vor ziemlich genau einem Jahr waren diese zum ersten Mal in der Seniorenresidenz aufgetreten, damals noch ganz unerfahren und unter dem Namen Aalbachtaler Bläserklasse. Ein Jahr später hat sich die Gruppe, bestehend aus 20 kleinen Musikerinnen und Musikern von 9 bis-14 Jahren, zu einem richtigen Team zusammen gerauft und ihren Rhythmus gefunden. Dabei hat Dirigent Michael Schenk seine Rasselbande voll im Griff.

Im letzten Jahr hatte die Gruppe ca. 12 Auftritte. Ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. So erfreuten sie in der vergangenen Adventszeit auch die Senioren in der Mainbrücke mit festlicher Musik. Vor einer Woche legten die Jungmusiker erfolgreich die Juniorprüfung ab, aufgrund dessen auch die Namensänderung der Kapelle. Stolz zeigten sie bei ihrem Auftritt ihr Juniorabzeichen mitsamt der einheitlichen Aalbachtaler Tracht, traditionell mit grüner Weste und Bundhose. Umso größer war die Freude, dass sich die kleinen Nachwuchstalente auch in diesem Jahr wieder im Garten der Seniorenresidenz eingefunden haben, mit bekannten, aber auch unbekannten Stücken den Senioren eine Freude machen konnten und ihre neu gelernten Stücke präsentierten.

Überall im Haus wurden die Fenster aufgerissen, damit auch diejenigen der Musik lauschen konnten denen es nicht möglich war mit nach Draußen zu kommen. Es sind sich alle einig, Musik belebt die Sinne und hebt die Stimmung. Egal ob Jung oder Alt. Eine wunderbare Mischung mit dem herrlichen Wetter.

Standing ovations blieben aufgrund der warmen Temperaturen und der älteren Gelenke zwar aus, die Zuschauer klatschten dafür begeistert Beifall und sangen kräftig mit. Auch für weitere Auftritte in der Seniorenresidenz steht die kleine Haus- und Hofkapelle gerne zur Verfügung und die Senioren sowie das Mainbrücke-Team freuen sich schon auf das nächste Wiedersehen.

Musik im Garten- bei herrlich, sommerlichen Temperaturen

28.05.2019 | Ein Tag rund um Kneipp

24.05.2019 | Besuch der Ausbildungsmesse in Lauda- Königshofen

Das Team der Seniorenresidenz Mainbrücke war in diesem Jahr auf der Ausbildungsmesse in Lauda- Königshofen am 24. und 25. Mai mit einem Stand vertreten. Interessierte Schüler konnten sich hier über die Ausbildungsberufe in der Altenpflege informieren und hatten die Möglichkeit, sich mit Mitarbeitern der Mainbrücke über Vorstellungen, Vorurteile und Aufstiegsmöglichkeiten in dem Beruf auszutauschen.

Besuch der Ausbildungsmesse in Lauda- Königshofen

21.05.2019 | Gehirn-Jogging und Denzenz: ein Fachvortrag von Dr. Thomas Frenzel

17.05.2019 | “Gert” lässt Menschen gebrechlich werden

GERT“ in der Seniorenresidenz Mainbrücke
Durch den Alterssimulationsanzug, genannt „GERT“, konnten Mitarbeiter und Interessierte, in der Woche vom 13.-17. Mai, in der Senioren-Residenz Mainbrücke einmal selbst am eigenen Leib erfahren, was er bedeutet mit körperlichen Einschränkungen durchs Leben gehen zu müssen. Scheinbar einfache Handlungen, wie das Aufdrehen einer Flasche oder das Steigen von Stufen werden hier schnell zu unüberwindbaren Hindernissen.
Durch „GERT“ konnte so mehr Verständnis für unsere Senioren erlangt werden. Auch wenn der ein oder andere zunächst über die verschiedenen Gadgets der Simulation gelächelt haben waren sich am Ende doch alle einig, wie schwer es sein muss sich im alltäglichen Leben zurecht zu finden, wenn kaum mehr etwas gesehen werden kann, die Gelenke schwer sind oder man einen ständiges Pfeifen im Ohr hat, und wie wichtig der nötige Respekt und das Verständnis gegenüber Betroffenen ist.

10.05.2019 | Rettet die Fachfrau die Pflege?

30.04.2019 | Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke

Mit einer traditionellen Maibaumaufstellung startete die diesjährige Maifeier im Seniorenzentrum Mainbrücke. Bewohner beobachteten gespannt wie der selbstgeschmückte Baum durch unsere Küchenleitung aufgestellt wurde. „Der kann wirklich alles“ lachte eine Bewohnerin.

Im Anschluss ging es weiter im Veranstaltungsraum zu köstlichem, selbstgebackenem Kuchen und zünftiger Musik. Bewohner nutzen die Möglichkeit um auch im gehobenen Alter in den Mai zu tanzen.
„Auch wenn es nicht mehr so beschwingt wie früher geht und der Walzer nun im Sitzen getanzt werden muss, lassen wir uns den Spaß nicht nehmen“ erzählte eine Bewohnerin während sie mit ihrer Sitznachbarin schunkelte.

Der eher ungewöhnliche Snack „Hot Dogs“ mischte sich nach dem süßen Kuchen perfekt zu der frisch zubereiteten Maibowle.

Nach diesem gelungenen Nachmittag kann der Mai nun kommen.

Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke
Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke
Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke

18.04.2019 | Osterfrühstück am Gründonnerstag

Am diesjährigen Gründonnerstag begannen die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Mainbrücke die Ostertage mit einem abwechslungsreichen Osterfrühstück. Hierzu trafen sich die Damen und Herren aller Wohnbereiche um gemeinsam im Café ROCO in den Tag zu starten.

Schon auf den Tischen waren die Spuren des bekannten Osterhasen zu erkennen. In kleinen Osternestern waren hier bunte Eier zu finden. Narzissen schmückten die Tische und eine der Bewohnerinnen erkannte nun weshalb die Therapeuten unseres sozialen Dienstes darauf bestanden hattem, in der letzten Kreativrunde ausgerechnet grüne Osterhäschen auszuschneiden. „Grüne Osterhasen für Gründonnerstag“. Die Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich auch bei diesem Frühstück im Café standesgemäß vom Küchenchef persönlich bedienen. Es sei schön, dass sich dieser nicht nur in seiner Küche verstecke, sondern bei Veranstaltungen auch immer „mittendrin“ sei.

Die gemütliche Atmosphäre wurde genutzt um über alte Osterbräuche zu sprechen, wie das Eierbemalen, die Eiersuche, Familienfeste oder aber die verschiedenen christlichen Veranstaltungen. So waren auch am vergangenen Osterwochenende verschiedene Aktionen durch unsere soziale Betreuung für die Bewohnerinnen und Bewohner geplant. Einige der Bewohnerinnen zeigten beispielsweise ihr kreatives Talent beim Bemalen von Ostereiern, es wurde ein Osterstrauch mit selbstumhäkelten Eiern als Dekoration für das Kreuzweg-Gebet am Karfreitag mit Frau Rita Geißler und den Wortgottesdienst zu Ostermontag mit Schwester Marie- Christopher von unserer katholischen Seelsorgeeinheit gebunden, in der Vorleserunde am Samstagmorgen drehte sich ebenfalls alles um die verschiedenen Osterbräuche und am Sonntagmorgen fand jeder unserer Bewohnerinnen und Bewohner ein kleines Osternest auf seinem Frühstücksteller. „Es war wirklich ein sehr schönes Wochenende, mit vielen tollen Überraschungen“, so eine Bewohnerin am Morgen des Ostermontages.

Osterfrühstück am Gründonnerstag
Osterfrühstück am Gründonnerstag
Osterfrühstück am Gründonnerstag

17.04.2019 | Besuch der Kindertagesstätte Edith-Stein-Straße zum gemeinsamen Ostersingen

Die Kinder der Kindertagesstätte aus der Edith-Stein-Straße in Marktheidenfeld stimmten unsere Bewohnerinnen und Bewohner durch bekannte Frühlings- und Osterlieder auf die kommenden Ostertage ein. Bei Liedstücken wie „Alle Vögel sind schon da“ oder „der Kuckuck und der Esel“ konnten Jung und Alt gemeinsam mitsingen- natürlich auswendig.

Durch „Stups den kleinen Osterhasen“ wurde die Oster-Stimmung dann vollends hervorgerufen. Zum Abschluss brachten die Kinder durch ein wildes Hüpf-Hasen-Spiel noch richtig Schwung in die Runde. In ihrer Osterwerkstatt hatten die Kleinen zudem für jeden unserer Bewohnerinnen und Bewohner noch einen eigenen kleinen Papierhasen hergestellt, welche zugleich als Dekoration für Rollatoren und Fenster genutzt wurden.

Als Vorzeitiges Ostergeschenk bekam die Kindertagesstätte dann einen bunten Osterkorb überreicht, an welchem sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Erzieherinnen erfreuen können.

Wir wünschen allen Kindern der Kindertagesstätte, ebenso den Erzieherinnen, schöne Ostertage und eine erfolgreiche Eiersuche!

Besuch der Kindertagesstätte Edith-Stein-Straße zum gemeinsamen Ostersingen

13.04.2019 | Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld

Einmal jährlich richten die Auszubildenden der Braun-Stifte einen Seniorennachmittag aus. Auch in diesem Jahr nahmen wieder einige Seniorinnen aus dem Seniorenzentrum Mainbrücke in Begleitung von Mitarbeiterinnen aus der sozialen Betreuung an der Veranstaltung teil. Auf den Ausflug freuten sich alle schon viele Wochen im Voraus. Zu selbstgebackenen Kuchen, Torten und Kaffee genossen sie das bunte Unterhaltungsprogramm. Es wurde kräftig geschunkelt zu zünftiger Blasmusik der Musikkapelle aus Weibersbrunn. Besonders die kleinen Nachwuchsmusiker beeindruckten die Zuschauer. Auch bei artistischen Vorführungen kamen unsere Seniorinnen ins Staunen. Die Pausen wurden zum Austausch mit bekannten Gesichtern aus Marktheidenfeld und Umgebung genutzt. So kam jeder Gast auf seine Kosten. Vielen Dank nochmals an die Auszubildenden für den gelungenen Nachmittag.

Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld
Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld
Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld

29.03.2019 | Boy‘s Day“ lockte Schüler

Marktheidenfeld. Ganz im Mittelpunkt standen am 28. März in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld einen Tag lang männliche Schüler der Region. Bei dem an diesem Tag bundesweit veranstalteten „Boy‘s Day“ konnten die Jungen einen Tag lang eher typisch weibliche Berufe ausprobieren und praxisnah erleben. Die Schüler nutzten das Angebot, um sich in der Alloheim Senioren-Residenz über die vielseitigen, pflegerischen und sozialen Berufe in der Praxis zu informieren.

Die Einrichtung hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für drei Schüler beim „Boy’s Day“ auf dem Tagesprogramm. Von Jamey, Alexander und Silas von den Mittelschulen aus Margetshöchheim und Marktheidenfeld wurde der „Boys Day“ genutzt, um nicht nur den Pflege-Profis vor Ort über die Schulter zu schauen, sondern sich auch über Verwaltungs-, Reinigungs- oder Küchentätigkeiten zu informieren. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten, um Fragen zu stellen und sich über Abläufe, Veranstaltungsplanungen oder auch die unterschiedlichen Pflegehilfsmittel in der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen wurde genutzt, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen. Bei einem Rollstuhlparcours im Garten konnten die Jungs am eigenen Leib erfahren mit welchen Einschränkungen die Bewohner der Residenz im Alltag zu tun haben. Hier wurden sie von den Senioren angefeuert und unterstützt.. Die am häufigsten gestellte Frage an die junge Generation dürfte – passend zum Aktionstag – wohl die nach dem späteren Berufswunsch gewesen sein.

Voller neuer Eindrücke endete der Tag dann mit einem klaren Fazit: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem man wirklich viel lernen und erfahren

Boy‘s Day“ lockte Schüler

24.03.2019 | Sonntagsfrühstück der besonderen Art

Wie sieht ein perfekter Sonntagmorgen aus? Diese Frage ist auf den ersten Blick natürlich nur schwer zu verallgemeinern. Bei einem dürfte sich die Mehrheit jedoch einig sein. Kein Sonntag ohne gemütliches Frühstück.

An diesem Sonntag gestaltete das Küchen-Team unseres Hauses unter der Leitung von Küchenchef Dominik Häcker gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung ein ganz besonderes Frühstück für unsere Bewohner.

Hierzu wurden unsere Senioren ins Café ROCO eingeladen, welches mit Blumenschmuck und schickem Geschirr festlich eingedeckt war. „So haben wir früher bei unseren Wochenfahrten im Hotel auch gefrühstückt“- kommentierte eine Bewohnerin den geschmückten Tisch. Anschließend ließen sich die Gäste mit Rührei, Frühstückswürstchen, Croissants, frisch gepresstem Orangensaft, frischem Obst und vielen anderen Leckereien verwöhnen.

„Es ist eine schöne Abwechslung auch einmal mit Bewohnern anderer Wohnbereiche zu frühstücken, welche man normalerweise eher später am Tag im Haus trifft“- kommentiert eine andere Bewohnerin, welche eifrig im Austausch mit ihren Sitznachbarinnen war. „schön, dass es immer wieder etwas Neues gibt“.

Satt und zufrieden machten sich die Bewohner im Anschluss auf den Weg um den Sonntagsgottesdienst zu verfolgen. Andere nutzten die Gelegenheit um einen Spaziergang im Garten zu unternehmen, in welchem bereits die ersten Frühlingsblumen in voller Blüte stehen. Ganz nach dem Motto: „Nach dem Essen sollst du ruhen, oder tausend Schritte tun“

23.03.2019 | “Im Märzen der Bauer”: Singkreis für Senioren mit Frau Maria Hoh

Bei schönstem Frühlingswetter sangen unsere Bewohner am Samstagnachmittag stimmungsvolle Frühlingslieder, um sich auf die kommende bunte Jahreszeit einzustimmen. Unsere langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Maria Hoh, begleitete die Sängerinnen und Sänger am Klavier.

Auch konnten Bewohner eigene Liedwünsche einbringen. So entstand eine fröhliche Mischung aus bekannten Volksliedern wie „im Märzen der Bauer“, „Es klappert die Mühle“ oder „ Im Frühtau zu Berge“ . Und auch das „Männlein im Walde“ fand seinen Platz auf der Wunschliste. Es wurde geschunkelt und mitgeklatscht.

Während einer kurzen Trinkpause kamen Bewohner dann ins Erzählen. In ihrer Jugend habe das Singen noch einen ganz anderen Stellenwert gehabt. Damals gab es keine Wanderung ohne ein fröhliches Lied auf den Lippen und auch zum Schulunterricht gehörte es dazu. Deshalb sei es auch kein Wunder, dass die meisten Stücke sogar auswendig gesungen werden können.

„Musik ist einfach etwas für die Seele und schlägt sich aufs Gemüt“- so eine Bewohnerin zum Abschluss der Runde.

Wir sagen auch unserer ehrenamtlichen Helferin vielen lieben Dank für Ihr Engagement.

Ihr Alloheim-Team

09.03.2019 | Ein Simulationsanzug lässt einen um Jahrzehnte altern

28.02.2019 | Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke

Mit Luftschlangen, bunten Girlanden und Ballons sorgten Bewohner und Mitarbeiter der Alloheim Seniorenresidenz in der „närrischen Zeit“ für ein anlassgerechtes Ambiente in der Einrichtungsräum. Um sich auf die große Faschingsfeier am Altweiberfasching vorzubereiten, konnten die Bewohner verschiedene Gelegenheiten nutzen. Am Freitag, den 15. Februar, stimmten die Jugendgarde und die Purzelgarde der Ri-Ka-Ge (Rimparer Karnevals-Gesellschaft e.V.) mit ihren Tänzen alle auf die Faschingszeit ein. Nur zwei Tage später besuchten die „Lorbser“, der Marktheidenfelder Faschingsverein, die Einrichtung. Mit ebenfalls zwei Garden, einem Büttenredner und ihrem großen und kleinen Prinzenpaar brachten sie alles mit, was an Fasching nicht fehlen darf.

Auch die Tanzgruppen der Faschingsfreunde Oberaltertheim brachten ihr Können dar. Am Montag, den 18. Februar, konnten sie viel Applaus für ihre dargebrachten Tänze ernten. Den Senioren haben die Aufführungen sehr gefallen.

Am Donnerstag, den 28. Februar, stieg dann endlich die große „Faschings-Sause“ der Residenz in der Ulrich-Willer-Straße. Bei altbekannten Schlagern und den klassischen Karneval-Hits kamen alle auf ihre Kosten. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.

Aber auch unabhängig von „Fasching, Fastnacht und Karneval“ war für die Bewohner einiges geboten. Für den Valentinstag am 14. Februar backten Mitarbeiter zusammen mit den Bewohnern Plätzchen. So wurde am Valentinstagsmorgen jeder Bewohner mit einer kunstvoll gefalteten Serviette und einem selbstgebackenen Plätzchenherz am Frühstückstisch überrascht.

Vier der Bewohner unternahmen am Nachmittag einen Ausflug zum Wirtshaussingen in Wertheim. Auf dem Parkplatz der Erwin-Hymer-World hatte das „Wirtshaus im Spessart“ sein Zelt aufgeschlagen und lud zum Seniorennachmittag ein. Der Alleinunterhalter Lothar Späth spielte Oldies, Schlager und Volksmusik zum Mitsingen. Die Rückmeldung der Senioren war eindeutig: Es war eine willkommene Abwechslung, die gerne wiederholt werden könne.

Am 22. Februar lud Manfred Haas, der Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Helmstadt-Uettingen, zu einem Bildervortrag über die Mongolei ein. Er berichtete über die sozialen Projekte in „einem nicht alltäglichen Land“.

Die Bewohner hatten auch die Möglichkeit, am monatlichen Spielenachmittag der AWO bei verschiedenen Brett- und Kartenspielen zu punkten. Dieser findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt. Hierzu sind alle interessierten Spielefreunde herzlich eingeladen – der nächste Termin ist am 28. März ab 15.00 Uhr.

Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke
Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke
Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke

21.02.2019 | Fetzige Faschingsparty in der “Mainbrücke”

29.01.2019 | Spielen, Spaß haben und schwatzen

11.01.2019 | Sternsinger im Seniorenzentrum Mainbrücke

In diesem Jahr brachten die Sternsinger unter dem Motto „Wir gehören zusammen“ ihre Segenswünsche auch wieder ins Seniorenzentrum Mainbrücke.

Bewohner kamen in den Speiseräumen zusammen um das Lied und die Segenswünsche der Sternsinger zu hören. Auch Bewohner die ihr Zimmer nicht verlassen konnten wurden am Bett besucht und konnten so den guten Segen für dieses Jahr erhalten.

Wir sagen danke für diesen Besuch.

Ihr Alloheim-Team

Sternsinger im Seniorenzentrum Mainbrücke

11.01.2019 | Klavierkonzert zum Entspannen: Pianist Nicolai Jan Hübner gastiert in Marktheidenfeld

19.12.2018 | Weihnachtszeit in der Seniorenresidenz Mainbrücke

Marktheidenfeld. Bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Auch in der Alloheim Senioren Residenz Mainbrücke wird den BewohnerInnen mit verschiedenen Veranstaltungen die Adventszeit versüßt.
Ein abwechslungsreiches Programm wartete in der Adventszeit auf die BewohnerInnen der Seniorenresidenz Mainbrücke. Den Auftakt machte am Samstag, den 24. November, der alljährliche Adventsbasar. Bewohner und Interessierte waren eingeladen durch verschiedene Stände zu schlendern und die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Untermalt wurde das Basar-Treiben unter anderem mit Musik einer Flötengruppe. Weiter ging es am Sonntag, den 9. Dezember. Die Aalbachtaler Bläserklasse aus Uettingen unterhielt bei einem kleinen Konzert BewohnerInnen und Besucher mit Weihnachtsliedern.

Am Mittwoch, den 12. Dezember, waren die Kinder aus dem Edith-Stein-Kindergarten zu Besuch. Sie bereicherten die wöchentliche Singrunde mit den von Ihnen vorgetragenen Liedern. Nachmittags fand in weihnachtlicher Atmosphäre die Bewohner-Weihnachtsfeier statt. Kaffee und Kuchen wurden durch Punsch und Weihnachtsplätzchen ergänzt. Gemeinsam mit einigen Angehörigen, die zu Besuch gekommen waren, wurden im Anschluss Weihnachtslieder gesungen und ein weihnachtliches Gedicht – selbstgeschrieben von einer Bewohnerin – vorgetragen.

Die Bewohner konnten sich nicht nur über diese besonderen Veranstaltungen freuen. Auch in den normalen Tagesablauf waren adventliche Themen integriert. So fanden adventliche Vorleserunden statt und es wurde zusammen gebacken, gebastelt und viel gesungen.

Den Abschluss des weihnachtlichen Programms bilden eine Musicalvorführung und eine Krippenfeier. Am Sonntag, 23. Dezember, trägt der Kinderchor des CVJM Altfeld um 10.00 Uhr das Musical „Schaf Lenny auf Schatzsuche“ vor. Schaf Lenny wird von den Hirtenhunden bewacht, möchte aber unbedingt das kleine Christuskind sehen. Ob er es schafft, sich unbemerkt wegzuschleichen? An Heilig Abend findet vormittags, ebenfalls um 10.00 Uhr, eine Krippenfeier mit Schwester Marie-Christopher statt. Interessierte sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.

09.12.2018 | Kleines Adventskonzert der Bläserklasse aus Uettingen

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr begeisterten die Kinder und Jugendlichen der Bläserklasse aus Uettingen, unter der Leistung von Michael Schenk, unsere Senioren und Gäste.

So wurde der 2. Adventssonntag ganz festlich von Orchester Musik umrahmt. Es wurden bekannte Advents-und Weihnachtslieder vorgetragen Bei Stücken wie „Macht hoch die Tür“ oder „O Tannenbaum“ Konnten alle Bewohner kräftig mitsingen.

So begeistere die Senioren vor allem, dass sogar schon die ganz kleinen ein solch schönes Konzert auf die Beine stellen können. Einige der Zuhörer sind selbst Musiker und lobten das fleißige Üben und die Disziplin der jungen Generation.

Musik verbindet Jung und Alt und so freut sich das Seniorenzentrum Mainbrücke schon auf den nächsten Auftritt der Bläserklasse im neuen Jahr.

Kleines Adventskonzert der Bläserklasse aus Uettingen

23.11.2018 | Sushi-Workshop für Pflegekräfte

Dominik Häcker verrät, wie man die japanischen Spezialitäten selbst machen kann

MARKTHEIDENFELD. Einen hohen Beliebtheitsgrad haben auch in Deutschland japanische Sushi-Gerichte. Immer beliebter werden die aus kaltem, gesäuertem Reis hergestellten Essens-Spezialitäten, die mit Zutaten wie beispielsweise rohem oder geräuchertem Fisch oder Gemüse ergänzt werden können. Auch für erfahrene Köche ist das Herstellen von Sushi eine besondere Kunst. Grund genug für Dominik Häcker, Chefkoch des Seniorenzentrums „Mainbrücke“, in einem abendlichen Workshop am 23. November interessierte Pflegekräfte in die Geheimnisse der Sushi-Fertigung einzuweihen.

Eigentlich ist Sushi kein ursprünglich japanisches Gericht, sondern basiert auf einer vietnamesischen Konservierungsmethode für Süßwasserfische. Der ausgenommene und gesäuberte Fisch wurde in gekochtem Reis in Gefäßen eingelegt, in denen er fermentiert wurde. Der dadurch säuerlich gewordene Reis wurde vor dem Verzehr des Fisches weggeworfen. Dieses Verfahren breitete sich bis nach Japan aus, wo die heutige Form des Sushi entstand. In unseren Breitengraden begann die Erfolgsgeschichte von Sushi erst ab den 60er Jahren des vergangene Jahrhunderts.

Worauf kommt es an, wenn man Sushi selbst machen möchte? Was sind die richtigen Zutaten, welches die häufigsten Fehler bei der Zubereitung? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt am 23. November ab 18 Uhr Dominik Häcker, Küchenchef des Alloheim Seniorenzentrums „Mainbrücke“ in der Marktheidenfelder Ulrich-Willer-Straße. Er selbst ist eingefleischter Sushi-Fan und will an diesem Abend Kollegen aus der Pflegebranche nicht nur viele Tipps geben, sondern auch verschiedenste Varianten dieses Reisgerichts vorstellen und über die entsprechend notwendigen Messer referieren, die, so Häcker „die halbe Miete für den Erfolg sind.“

Los geht es um 18 Uhr in der Ulrich-Willer-Straße 15. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos – allerdings bittet das Team um Einrichtungsleiterin Diana Teubert zur besseren Planung um eine kurze telefonische Anmeldung unter Telefon 09391/90 87 000.

21.11.2018 | Wunderbare Geschichten aus dem Leben

15.11.2018 | Ökumenischer Gedenkgottesdienst

Der Monat November gilt im Allgemeinen als Monat des Gedenkens und der Besinnung. Dies hat auch das Team des Seniorenzentrums Mainbrücke genutzt um seiner verstorbenen Bewohnern des letzten Jahres zu gedenken.

Im Rahmen eines ökumenischen Gedenkgottesdienstes mit Cello und Orgel Begleitung konnten Angehörige, Mitarbeiter und Bewohner noch einmal Abschied nehmen.

Ökumenischer Gedenkgottesdienst
Ökumenischer Gedenkgottesdienst

24.10.2018 | Kleines Oktoberfest in der Seniorenresidenz

In der Senioren-Residenz “Mainbrücke” in Marktheidenfeld fand am Freitag das kleine Oktoberfest mit Bewohnern und Angehörigen statt.

Ein voller Saal, Superstimmung mit dem Duo Rumpelstilzchen – es war ein erlebnisreiches Event für alle.

Toll war die Idee des Pflege- und Betreuungspersonals, im Dirndl zu agieren.

Schön war auch das wiedereröffnete Café Roco im Haus, welches dann auch Platz bot für die Gäste, die aufgrund des großen Andrangs im Saal keinen mehr bekamen.

Wir freuen uns auf eine Wiederholung in 2019.

Ihr Alloheim Team in Marktheidenfeld

Kleines Oktoberfest in der Seniorenresidenz

15.10.2018 | Lebenserfahrung in Reimen

08.10.2018 | Senioren suchen Freizeitpartner

In Deutschland besteht allein im sozialen Sektor ein Manko an Arbeitsstunden freiwilliger Helfer von vier Millionen Stunden pro Tag. „Dem Mangel an Helfern in sozialen Institutionen steht auf der anderen Seite eine Vielzahl von Menschen mit viel Freizeit gegenüber“, sagt Diana Teubert, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld. Mit einer Informationsveranstaltung am 19. November hofft sie, viele Bürger der Region für ein Ehrenamt oder eine helfende Tätigkeit in der Seniorenresidenz begeistern zu können.

„Jeder Bürger kann mit seinen individuellen Fähigkeiten oder Hobbies helfen“, sagt Diana Teubert, „die meisten Menschen glauben, dass man eine besondere Ausbildung benötigt oder sich im medizinischen Sektor auskennen muss, um zum Beispiel in einem Pflegeheim ehrenamtlich tätig werden zu können. Das ist aber ein Irrglaube. Jeder ist bei uns und den Senioren herzlich willkommen!“

Wie Teubert weiter ausführt, geht es nicht um die pflegerische Versorgung von Senioren. Darum kümmern sich die examinierten Profis in der Einrichtung. Es geht um die Freizeitgestaltung. „Allgemeine Betreuung und Gespräche, gemeinsames Spazierengehen, den Garten bepflanzen, Vorlesen oder an Spielen teilnehmen, dazu suchen wir Menschen mit Herz“, sagt sie. Das Alter ist keine Begrenzung für eine ehrenamtliche Tätigkeit: „Viele unserer Bewohner interessieren sich für das Internet und würden sich freuen, wenn zum Beispiel Schüler einmal eine Einführung dazu anbieten würden“, so Diana Teubert.

Wer sich angesprochen fühlt und Lust hat, das Haus in der Ulrich-Willer-Straße 15 kennenzulernen oder sich nach dem aktuellen Bedarf zu erkundigen, ist am 19. November zwischen 15 und 17 Uhr herzlich zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Ehrenamt eingeladen. An diesem Tag werden auch langjährig tätige Ehrenamtliche geehrt, die ebenso wie das Team der Residenz alle anstehenden Fragen beantworten und von eigenen Erfahrungen berichten.

Wer es an diesem Tag nicht schafft, aber Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der „Mainbrücke“ hat, kann sich jederzeit bei Diana Teubert gerne auch telefonisch unter 09391/9087-000 melden.

23.09.2018 | Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld

Am 23. September drehte sich in der Seniorenresidenz Mainbrücke alles um klassische Automobile: Auf dem Gelände der Einrichtung fand das diesjährige Treffen „Oldie trifft Oldie“ statt. Dort treffen sich Liebhaber, Fans und Besitzer von Young- und Oldtimern zum gemeinsamen Fachsimpeln sowie zum Bestaunen der Fahrzeuge.

Automobile, die die Bewohner der Seniorenresidenz Mainbrücke noch gut in Erinnerung haben, gaben sich ein buntes Stelldichein. Bei der diesjährigen „Oldie-trifft-Oldie“-Veranstaltung präsentierten Besitzer klassischer Fahrzeuge allen Interessierten, Fans und den Senioren der Einrichtung ihre Schätze. „Viele unserer Bewohner freuten sich auf Fahrzeuge, die sie selbst einmal gefahren sind“, sagt Einrichtungsleiterin Diana Teubert.

Erinnerungen an diese Zeit und Erlebnisse mit den mittlerweile gereiften Fahrzeugen sorgten in der Residenz für viel Gesprächsstoff bei den Senioren. Aufgrund des durchwachsenen Wetters wurden das Speiseangebot sowie das dazugehörige Unterhaltungsprogramm in die Residenz verlegt. Dort konnten Besucher und Bewohner sich am Kuchenbuffet bedienen oder sich frisch gegrillte Bratwürste oder Steaks schmecken lassen.

„Wir wollten mit diesem Event zwei ‚Oldie-Gruppen’ zusammenbringen – und die damalige Zeit nochmals lebendig werden lassen. Und das ist uns rundum gelungen“, so Diana Teubert.
Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld
Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld
Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld

18.09.2018 | Spendenübergabe an den Tierschutzverein Main-Spessart e.V.

„Wally-Bangert-Tierheim“ steht in schwarzen Buchstaben an der Hauswand des Tierheimes in Lohr-Sackenbach. Die Leiterin des Hauses, Frau Lena Münz, empfing uns freundlich am Eingang der Einrichtung.

Mit dabei war Frau Hannelore J., die Schriftführerin des Tierschutzvereins Main-Spessart e.V. Dieser ist nach seiner Gründung infolge der Fusion der Tierschutzvereine Lohr, Karlstadt, Gemünden und Marktheidenfeld seit 2012 Träger des Tierheimes.

Unser Besuch hatte einen besonderen Grund: Die Leiterin der Alloheim Seniorenresidenz Mainbrücke aus Marktheidenfeld, Frau Teubert, hatte eine Spende unseres Alten- und Pflegeheimes mitgebracht. Die Erlöse von drei Veranstaltungen (Open-Air-Konzert, Sommerfest, Eisflatrate) werden jährlich an soziale oder gemeinnützige Einrichtungen gespendet.

Frau Münz führt uns zur Haus- und Tierbesichtigung durch alle Abteilungen des Tierheimes. Wir sahen weiträumige Hundezwinger mit den unterschiedlichsten Hunden und erfuhren die manchmal sehr tragischen Ursachen für die neue Heimstätte der Tiere.

„Nalda“ (Border Collie Mix) und „Rocky“ (Border Collie) begrüßen uns freundlich. Und von „Morusch“ (Kangat Schäferhund) war unsere Residenzleitung Frau Teubert besonders angetan.

„Mikesch“ und „Mohrle“ aus der Katzenabteilung betrachten uns skeptisch – wie Katzen eben so sind.

Nach einem kleinen Kaffeeplausch erfolgt dann die Spendenübergabe.

Zum Abschluss erklärte uns Frau J. noch die Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen, die seit 2015 etwa 250.000 € ausmachten. Sichtlich froh ist die Vertreterin des Vereins, über die Ankündigung der Bayerischen Staatsregierung, mehr Fördermittel in Tierheime zu investieren.

Unabhängig davon werden auch wir in den kommenden Jahren unser Bestes tun, um das Tierheim weiterhin aktiv zu unterstützen.

Udo H.
(Bewohner)

Spendenübergabe an den Tierschutzverein Main-Spessart e.V.

29.08.2018 | Ferienprogramm für Kinder: Spielen mit Senioren

15.08.2018 | Kräutersträußchen zu Mariä Himmelfahrt

Traditionell wurden zum Feiertag Mariä Himmelfahrt am 15. August zusammen mit den Bewohnerninnen Kräutersträuße aus selbst gesammelten Kräutern wie Lavendel, Pfefferminze oder Kamille gebunden.

Diese wurden dann am vergangen Freitag, dem 17. August im Rahmen eines Wortgottesdienstes geweiht und an die Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses und Besucher verteilt.

Die Bewohnerinnen waren eifrig dabei beim Binden. Hiebei erinnerten sie sich an vergangene Feiertage und an unzählige gesammelte Kräuter. Trotz der momentanen Hitze in der Region konnte genug davon in eigenen Gärten und Wegrändern gefunden werden um über hundert Sträußchen zu binden.

Der Duft der verschiedenen Heil- und Wiesenkräuter verbreitete sich im ganzen Haus und regte Erinnerungen an.

Nun können die kleinen Sträußchen trocknen und haben ihre Plätze in den Bewohnerzimmern gefunden. Dort sollen sie traditionell vor Blitz und Unglück schützen.

Kräutersträußchen zu Mariä Himmelfahrt
Kräutersträußchen zu Mariä Himmelfahrt

07.08.2018 | Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz

Marktheidenfeld. Am Dienstag, den 07. August fand in unserer Seniorenresidenz wieder das vierteljährliche Geburtstagscafé statt.

Unsere Bewohner und Bewohnerinnen, die im Mai, Juni oder Juli Geburtstag hatten, kamen gemeinsam mit Freunden und Bekannten zusammen um noch einmal an ihre vergangenen Geburtstage zurück zu denken und gemeinsam zu feiern.

Herr Udo H. begleitete den Nachmittag musikalisch und brachte zur Einstimmung das Bekannte Ständchen “Zum Geburtstag viel Glück”, welches von allen kräftig mitgesungen wurde. Anschließend ließen sich die Gäste die frisch gebackene Geburtstagstorte schmecken.

Auch Residenzleitung, Frau Diana Teubert gratulierte noch einmal herzlich. Es wurde sich dann über verschiedene Geburtstagstraditionen ausgetauscht und bekannte Volks- und Stimmungslieder angestimmt. So verbrachten die alle gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag zu Ehren der “Geburtstagskinder”.

Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz
Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz
Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz

29.07.2018 | “Summertime” in der Mainbrücke

„Wann wird es mal wieder richtig Sommer“, brauchte Joachim M. vom „Duo Rumpelstilzchen“ aus Urspringen beim Sommerfest des Seniorenzentrums Mainbrücke am Sonntag, den 29.Juli nicht musikalisch zu fragen. Herrliches Wetter und eine rege Beteiligung der Bewohner und ihrer Gäste sorgten für eine tolle Stimmung.

Kulinarisch warteten auf alle Senioren und Besucher tolle Kuchen sowie leckere Bratwürste und Steaks. Der Küchenchef selbst bediente vom Grill.

Ein wesentliches Anliegen der Hausleitung, Frau Diana Teubert, war und ist beim 7. Sommerfest des Hauses seit Bestehen das Miteinander der Bewohner im Hause selbst zu fördern. Etwa 70 Menschen sprachen und lachten miteinander, was alle sichtlich große Freude bereitete. Es wurde zu alten Schlagern und Volksliedern gesungen und geschunkelt.

Ein besonderer Dank geht hierbei an das Musikduo, dass uns den gesamten Nachmittag wundervoll begleitetet dem Duo.

"Summertime" in der Mainbrücke
"Summertime" in der Mainbrücke

15.06.2018 | Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse

Marktheidenfeld. Am Freitag den 15. Juni 2018 fand in der Seniorenresidenz Mainbrücke das einstündige Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse statt.
Es war ein rundum gelungener Auftritt in der schön geschmückten Gartenanlage der Seniorenresidenz. Bei Getränken und Köstlichkeiten
vom Grill hörten die Besucher eine Stunde gespannt und begeistert den Kindern der Bläserklasse des Aalbachtaler Musikvereins aus Uettingen zu. Der Applaus der vielen Gäste bestätigte den Jüngsten des Vereins wieder einmal, dass sich das viele Üben und Training gelohnt hat.

Neben bekannten Melodien, wie “Du, Du, liegst mir im Herzen” welche den Senioren mehr als vertraut waren und bei welchen man immer wieder einzelne Textpassagen aus dem Publikum
hörte, gaben die Musiker auch “Polka” und “Blues” zum Besten.

Beim “Prosit der Gemütlichkeit” wurde im Publikum angestoßen und alle waren mehr als froh, dass das Wetter gehalten hatte und man im Garten schön feiern konnte.

Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse
Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse
Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse

04.06.2018 | Erholung im beschaulichen Gräfendorf

15.05.2018 | Gemeinsames Singen mit dem Edith-Stein-Kindergarten

Am Dienstag, den 15. Mai kamen im Rahmen der bayrischen Woche der Musik die Kinder aus dem Edith-Stein-Kindergarten zu Besuch in die Seniorenresidenz Mainbrücke. Die Kleinen hatten zwei bekannte Stücke, die Vogelhochzeit und das Spessartlied einstudiert, um gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zu singen. Musik verbindet die Generationen, so stellten unsere Bewohner den Kindern zum Abschied noch unser Abschiedslied vor. Alle hatten große Freude an der gemeinsamen Aktion.

Wir sagen danke für den tollen Besuch.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Mainbrücke”

Gemeinsames Singen mit dem Edith-Stein-Kindergarten

13.05.2018 | Muttertagsfest in Senioren-Residenz

Marktheidenfeld. Zu Ehren aller Mütter fand in der Senioren-Residenz „Mainbrücke“ am Sonntagsnachmittag ein kleines Muttertagsfest statt.

Zahlreiche Bewohner und vor allem Bewohnerinnen und ihre Angehörigen kamen am frühen Nachmittag zusammen und starteten nach einem kurzen literarisch-musikalischen Vorgeschmack mit Kaffee und Muttertagstorte in die Feier. Herr Udo Hawlitschek eröffnete das Programm nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Diana Baumann von der Sozialen Betreuung mit den Worten „Eigentlich hat man seine Mutter 365 Tage im Jahr. Man sollte also nicht nur an einem Tag im Jahr an sie denken.“ Das weitere Programm wurde durch die Bewohner selbst gestaltet: Es wurden selbstverfasste Gedichte von Frau Renate Figas über das Mutter-Sein sowie über den Mai und das Frühlingsleben verschiedener Tiere vorgetragen. Für die musikalische Umrahmung mit Liedern, bei denen alle kräftig mitsingen konnten, sorgte Herr Hawlitschek mit Akkordeon und Gitarre.

Zum krönenden Abschluss mussten die Bewohner und Bewohnerinnen in den Garten umziehen, bevor das aufziehende Gewitter ausbrechen konnte. Dort ließen sie Luftballons mit einem Glückwunsch an alle Mütter in den Himmel steigen, mit der Hoffnung, dass sie weit fliegen werden.

Muttertagsfest in Senioren-Residenz
Muttertagsfest in Senioren-Residenz

08.05.2018 | Geburtstagscafé für Senioren

Marktheidenfeld. Am Dienstag, den 8. Mai, fand in unserer Seniorenresidenz das vierteljährliche Geburtstagscafé statt. Etwa 20 Bewohner und Bewohnerinnen, die im Februar, März oder April Geburtstag gehabt hatten, kamen zusammen. An den mit Blumen geschmückten Tischen gab es Kaffee und gleich drei große Geburtstagstorten. So hatten die Bewohner und Bewohnerinnen die Auswahl zwischen Apfel-, Ananas- und Schokoladentorte. Bei Gesprächen, die sich hauptsächlich um das Thema Geburtstage – wie sie früher gefeiert wurden und heute gefeiert werden – drehten, verbrachten alle einen schönen Nachmittag.

30.04.2018 | Tanz in den Mai in der Senioren-Residenz „Mainbrücke“

Marktheidenfeld. Am Abend des 30. Aprils wurde nicht nur in vielen Gemeinden und Ortschaften der Maibaum aufgestellt und gefeiert, sondern auch in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld.
Der Maibaum war von der Forstverwaltung der Stadt Marktheidenfeld zur Verfügung gestellt worden und wurde zuvor von BewohnerInnen und MitarbeiterInnen schön geschmückt und aufgestellt. So konnten circa 30 BewohnerInnen und ihre Angehörigen den Abend unter dem Maibaum verbringen. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Duo Regenbogen. Es wurde fleißig „in den Mai getanzt“ und nebenbei noch einige alte Geschichten rund um den Maibaum und die damit verbundenen Bräuche von früher ausgetauscht.

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boys´ Day“ in Marktheidenfeld

Marktheidenfeld. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld der bundesweit veranstaltete Boys´ Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Zwei Schüler, Noah Rauscher und Anakin Hähnlein, nutzten das Angebot, um sich über die vielseitigen, sozialen und pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die zwei Schüler beim Boys´ Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten, Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Bei der Sturzprävention kamen die Jungs fast ins Schwitzen, und auch bei der anschließenden Themenrunde wurden sie gefordert. Das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen. Danach war noch Gedächtnistraining mit den Senioren angesagt, bevor die Jungs voller neuer Eindrücke das Haus wieder verließen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boys´ Day: „Es war gut, lustig und interessant – besser als Schule.“

08.03.2018 | Mit Bewegung in den Frühling starten

MARKTHEIDENFELD. In der Seniorenresidenz Mainbrücke wird der Frühling eingeläutet: Vom 12.-17. März findet in der Einrichtung eine „Woche der Bewegung“ statt. Mit einem vielfältigen Sportangebot und vitaminreicher Ernährung starten die Senioren so fit in den Frühling. Auch Angehörige und Bürger der Region sind eingeladen, sich im Aktiv-Park der Residenz sportlich zu betätigen.

Raus aus dem Wintertrott und energiereich den Frühling beginnen: „Gerade für ältere Menschen ist es wichtig, sich nach den langen Wintermonaten wieder mehr zu bewegen“, weiß Jasmin Childers, die Einrichtungsleiterin, „mit dieser Aktion wollen wir den Winter hinter uns lassen und uns gemeinsam auf den baldigen Frühling einstimmen.“

Vom 12.-17. März stehen den Senioren dafür verschiedene Sportangebote zur Verfügung: „Täglich bieten wir um 9 Uhr Morgensport und nach dem Mittagessen Spaziergänge an“, sagt die Einrichtungsleiterin, „zusätzlich können unsere Senioren an einem täglich wechselnden Bewegungsprogramm teilnehmen.“ Neben Sitzyoga, Kneipp-Runden oder Rückenübungen, finden dabei in der Residenz auch Rollatoren-Tanz oder Bingo-Nachmittage statt. „In unserem Bewegungsprogramm ist sicherlich für jeden etwas dabei“, lacht Jasmin Childers. Auch die Küche der Einrichtung achtet in der „Woche der Bewegung“ auf eine vitaminreiche Starthilfe in den Frühling: Vom 12.-17. März stehen ausschließlich frische Gerichte mit extra viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan.

Um auch Angehörige, Freunde und Bürger der Region auf einen fitten Start in den Frühling vorzubereiten, lädt die Einrichtung herzlich zum gemeinsamen Sporteln in der Außenanlage der Residenz ein. „Gäste sind in unserem Aktiv-Park immer herzlich willkommen“, sagt die Einrichtungsleiterin, „die Bewegungsgeräte dürfen jederzeit benutzt werden.“ Ausruhen kann man sich anschließend im hauseigenen Café Roco – und sich bei frischen Gerichten und kühlen Getränken vom Sport erholen.

15.02.2018 | Das zeichnet uns aus

01.02.2018 | Hanna und “Nicki” im Einsatz für das Wohlbefinden

19.09.2017 | Sammelpuppen-Ausstellung holt längst vergangene Zeiten ins Hier und Heute

04.08.2017 | Große Pläne in der Seniorenresidenz „Mainbrücke“

MARKTHEIDENFELD. Die Seniorenresidenz „Mainbrücke“ hat sich viel vorgenommen: Mit verschiedensten Veranstaltungen und neuen Ideen begeistert die Einrichtung ihre Bewohner und sucht dabei auch aktiv den Kontakt zu den Bürgern der Region. Residenzleiterin Jasmin Childers möchte dabei besonders das „Miteinander“ von Bewohnern, Mitarbeitern und Bürgern fördern.
„Wir dienen Ihrer Lebensqualität“ lautet das Motto der Alloheim Seniorenresidenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld. Eine Philosophie, die Einrichtungsleiterin Jasmin Childers mit ihrem gesamten Team tatkräftig umsetzt. „Wir suchen aktiv den Kontakt zu den Bürgern und Vereinen der Region“, sagt sie, „die Menschen stehen bei uns im Zentrum unsere Aktivitäten, und hier ist uns eine freundschaftliche Gemeinschaft von Bewohnern, Mitarbeitern und Nachbarn ganz besonders wichtig.“ Dafür öffnet die Einrichtung auch gerne ihre Türen: Neben eigenen öffentlichen Veranstaltungen bietet die Seniorenresidenz Bürgern ihre Räumlichkeiten auch für Ausstellungen oder Vorträge an.
In der Seniorenresidenz „Mainbrücke“ leben derzeit 105 Bewohner unterschiedlicher Pflegegrade. Mit verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen für die Senioren sorgt das Team der Einrichtung für Spaß und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, bei dem wirklich alle Bewohner eingebunden sind. Langeweile oder Einsamkeitsgefühle kommen somit gar nicht erst auf. Dabei reicht das Programm von einem entspannten Seniorennachmittag bei Kaffee und Kuchen mit musikalischer Untermalung bis hin zum großen Sommerfest mit Freunden, Verwandten und Bürgern der Region. Für Inspiration und Ideen von Bürgern sind die Mitarbeiter der Einrichtung dabei jederzeit aufgeschlossen. Wer gerne einmal sein Hobby vorstellen möchte oder eine Ausstellung organisieren möchte: Beim Team der „Mainbrücke“ findet man hier jederzeit offene Ohren.
Besonders am Herzen liegen Jasmin Childers aber auch die Wünsche und Belange ihrer Mitarbeiter: „Wir sind hier ein tolles Team“, sagt sie, „wir freuen uns über jeden, der gerne Teil dieser Gemeinschaft werden möchte. Sei es in Festanstellung, als Teilzeitkraft oder auch ehrenamtlich.“
Um den Charakter eines „offenen Hauses“ zu unterstreichen, hat Jasmin Childers verschiedene und regelmäßige Veranstaltungen ins Leben gerufen: Ab Ende August ist eine monatliche „After-Work-Party“ geplant, bei der Pflegekräfte in entspannter Atmosphäre bei Musik und kostenloser Verpflegung die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und das Team der Seniorenresidenz „Mainbrücke“ kennenzulernen. Zusätzlich soll ab September zweimal im Monat die Veranstaltung „Wir backen uns eine Pflegekraft“ stattfinden.
Frau Childers sagt: Da es schwierig ist Pflegekräfte zu bekommen, haben wir uns dazu entschieden: „Wir backen unsere selber“ und suchen dafür Unterstützung von anderen Pflegekräften denen es genauso geht.

Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat sich Jasmin Childers viel vorgenommen – für ein freundliches Miteinander und eine herzliche Gemeinschaft.

Große Pläne in der Seniorenresidenz „Mainbrücke“

24.06.2017 | Seniorenzentrum “Mainbrücke” unter neuer Leitung

18.02.2017 | “Seniorenparadies” Main-Spessart

Corona News

11.11.2020 | Seniorenresidenzen warten auf Genehmigung des Testkonzeptes

Düsseldorf. Aufgrund einer aktuellen Bundesverfügung sind auch die Pflegeeinrichtungen dazu aufgerufen, umfangreiche Testkonzepte zu erarbeiten. Damit soll möglichst sichergestellt werden, eine bestehende Infektionsgefahr durch externe Besucher weitestgehend auszuschließen.

„Unsere Mitarbeiter führen derzeit sehr viele Diskussionen mit Besuchern und Angehörigen, die unsere Einrichtungen betreten wollen“, sagt Philipp Bittmann, Chief Medical Quality Officer bei Alloheim, „viele sind fälschlicherweise der Ansicht, dass wir als Einrichtung unter anderem ab sofort dazu verpflichtet sind, alle Besucher per Schnelltest zu testen – sogar, wenn die Besucher angeben, Corona-typische Symptome zu haben. Das ist aber nicht richtig und sorgt leider immer wieder für teils aufgebrachte Diskussionen.“ Richtig sei, dass derzeit alle Pflegeeinrichtungen erst ein umfangreiches Testkonzept erarbeiten und entwickeln müssen. „Unser unternehmensweites Konzept ist für unsere Häuser bereits angepasst, muss aber noch von den jeweiligen Gesundheitsämtern genehmigt werden“, so Philipp Bittmann, „allerdings gibt es noch viele ungeklärte Fragen, die in der Verordnung nicht geregelt sind.“ So seien beispielsweise Schulungen von Mitarbeitern durch Ärzte oder auch die Gestaltung von Räumlichkeiten darin nicht näher spezifiziert.

Bittmann betont, dass Besucher bei Vorliegen von Corona-spezifischen Symptomen ein Anrecht auf eine labormedizinische PCR-Testung nach der Testverordnung bei einem Arzt, in Testzentren oder Gesundheitsämtern haben. Diese Tests seien aber nicht Aufgabe einer Pflegeeinrichtung, sondern erfordern immer einen Arztbesuch. Das Testkonzept sei so gestaltet, dass es einmal wöchentlich eine Schnelltest-Möglichkeit vor Ort gibt. Der Grund: Neben dem zeitlich erheblichen Testaufwand von etwa 30 Minuten pro Person, dürfen nur Fachkräfte testen. „All das darf ja nicht zu Lasten der Bewohner gehen“, unterstreicht Philipp Bittmann, „deren Versorgung und Pflege haben immer Priorität. Voraussetzung für alle Besuche ist und bleibt die Symptomfreiheit. Mit Symptomen dürfen die Einrichtungen nicht betreten werden.“

Bis zur Umsetzung des zu genehmigenden Testkonzeptes wird somit noch etwas Zeit vergehen. „Wir wollen mögliche Infektionen von Mitarbeitern, Bewohnern und Besuchern weitgehend ausschließen“, sagt Bittmann, „das ist auch der Grund, warum wir grundsätzlich einen generellen Besuchsstop realisieren, sobald wir Kenntnis von einem positiven Testergebnis in diesen Zielgruppen haben.“ Dies sei – so die Einrichtungsleitung weiter – keine „böse Absicht“ oder eine „übertriebene Maßnahme“, es gehe ausschließlich um den Schutz der Senioren als Hochrisikogruppe. Fest steht allerdings, dass die Besuchsregelungen und dafür vorgesehenen Zeitfenster ausschließlich in der Verantwortung der Einrichtung liegen. Besuche müssen im Vorfeld immer telefonisch mit der Einrichtung abgestimmt werden. Sobald das genehmigte Konzept vorliegt, werden die Angehörigen umgehend informiert.

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.