Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke”

Ulrich-Willer Straße 15 | 97828 Marktheidenfeld | 09391 9087-000

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
26.09.19
11:00 Uhr
Café Roco
Spielenachmittag der AWO Sie sind herzlich eingeladen am Spielenachmittag der AWO teilzunehmen. Gespielt werden bekannte Gesellschaftsspiele.
Donnerstag,
26.09.19
16:00 Uhr
Veranstaltungsraum
Kleine Vernissage mit Frau Bauer Lassen Sie sich von den handgemachten Stoffbildern der Künstlerin Frau Bauer aus Versbach faszinieren. Im Anschluss an die Vernissage werden ihre Stücke noch für zwei Wochen in der "Mainbrücke" ausgestellt.
Donnerstag,
24.10.19
15:00 Uhr
Café Roco
Spielenachmittag der AWO Sie sind herzlich eingeladen am Spielenachmittag der AWO teilzunehmen. Gespielt werden bekannte Gesellschaftsspiele.
Dienstag,
26.11.19
14:00 Uhr
Veranstaltungsraum
Ehrenamtscafé Unsere Ehrenamtlichen sind eingeladen, sich bei einem gemütlichen Nachmittag über ihre Arbeit im Haus auszutauschen. Auch neue Gesichter, die sich vorstellen können, eine ehrenamtliche Tätigkeit in den verschiedensten Bereichen zu übernehmen, sind herzlich willkommen.
Freitag,
29.11.19
15:00 Uhr
Café Roco
Spielenachmittag der AWO Sie sind herzlich eingeladen am Spielenachmittag der AWO teilzunehmen. Gespielt werden bekannte Gesellschaftsspiele.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

20.09.2019 | Examen geschafft

19.09.2019 | Demenz offen begegnen

18.09.2019 | Alle Prüfungen bestanden

MARKTHEIDENFELD. Stolz präsentiert Jonathan Diehm sein Abschlusszeugnis. Der Azubi der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld schloss jetzt seine Ausbildung erfolgreich ab und gehört damit zu den insgesamt 225 Auszubildenden, die in diesem Jahr bundesweit in einer der Alloheim- Einrichtungen ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft mit bestandenem Examen beenden. „Ihnen stehen damit alle Wege offen, um in der Pflege durchzustarten“, fasst Einrichtungsleiterin Diana Teubert zusammen. Mit einem Blumengruß, einer Alloheim Powerbank und einem Gutschein für einen Drogeriemarkt gratulierte sie dem examinierten Kollegen gemeinsam mit Schulleiter Stefan Dosch.
Azubis

14.09.2019 | “Oldies treffen Oldies” in Seniorenresidenz

02.09.2019 | Seniorenzentrum Mainbrücke heißt neue Azubis herzlich Willkommen

Am 02.09.19 durfte das Team der Seniorenresidenz Mainbrücke vier neue Auszubildende für die Pflege in der Einrichtung Willkommen heißen.

So bereichern nun insgesamt neun Auszubildende den Alltag in unserer Residenz auf den verschiedenen Stationen.

Pflegedienstleitung Frau Melanie Szingsniß und Qualitätsbeauftragter Herr Zyriak Lindacher begrüßten die Neuankömmlinge mit einem gemeinsamen Frühstück und einem informativen Einführungstag.

Das gesamte Team heißt die neuen Azubis herzlich Willkommen in der Mainbrücke und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Neue Azubis

21.08.2019 | “Happy Birthday Herr Grübel”

Am Mittwoch, den 21.08.2019 feierte unser Bewohner Herr Otto Grübel seinen 90. Geburtstag.

Residenzleitung Frau Teubert und Wohnbereichsleitung Frau Gohr überreichten dem Jubilar neben herzlichen Glückwünschen auch ein Präsent des Hauses.

Happy Birthday

19.08.2019 | Abschluss: feiern auf der Laurenzi-Messe

Nach bestandener Prüfung und Übergabe der Examensurkunden konnten es sich unsere drei Absolventinnen Angela Werner, Elwira Jakobi und Julia Fischer, auf der Laurenzi-Messe in Marktheidenfeld gut gehen lassen und ihren Abschluss zur Pflegehilfskraft feiern.

Hierfür erhielten sie als Anerkennung für ihre Leistungen Freiverzehr-Marken für einen Messebesuch von Einrichtungsleiterin Frau Diana Teubert.

Messe

19.08.2019 | Zeugnisübergabe für Azubis der Senioren-Residenz Mainbrücke

Marktheidenfeld. Angela Werner, Elwira Jakobi und Julia Fischer (v.l.n.r.) bekamen am Donnerstagnachmittag, den 08.08. 2019 ihre Abschlusszeugnisse überreicht und können nun den Titel der examinierten Pflegehilfskraft ihr Eigen nennen. Die Azubis der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld schlossen damit ihre Ausbildung mit bestandenem Examen erfolgreich ab. „Ihnen stehen damit alle Wege offen, um in der Pflege durchzustarten“, fasst Einrichtungsleiterin Diana Teubert (links im Bild) zusammen.

Zwei der Absolventinnen bleiben der „Mainbrücke“ erhalten und beginnen auch direkt im September mit ihrer weiteren Ausbildung zur Pflegefachkraft. Mit einem Blumenstrauß und Gutscheinen gratulierte Frau Teubert den examinierten Kolleginnen gemeinsam mit Pflegedienstleitung Melanie Szingsniß (rechts im Bild).

Zeugnisübergabe für Azubis der Senioren-Residenz Mainbrücke

15.08.2019 | Traditionelles Kräutersträußchen binden zu Mariä Himmelfahrt

Marktheidenfeld. Einmal im Jahr verwandelt sich der Gruppenraum der sozialen Betreuung in der Senioren-Residenz Mainbrücke zum wahren Kräuter Paradies. Gemeinsam begaben sich Seniorinnen und Senioren mit den Mitarbeitern auf die Suche nach verschiedenen Kräutern um daraus die traditionellen Würzbüschel für den Feiertag Mariä Himmelfahrt zu sammeln. Dies gestaltete sich in diesem Jahr schwierig, da viele der bekannten Kräuter und Gewächse bereits verblüht, abgemäht oder durch die vergangene Hitzeperiode einfach vertrocknet waren. Im großen Garten der Seniorenresidenz und in den heimischen Gärten der Mitarbeiterinnen konnten dennoch wieder genug wohlriechende Pflanzen geerntet werden, damit jeder Bewohner und jede Bewohnerin ihr eigenes Sträußchen erhalten konnte.

Diese werden in geselliger Runde von engagierten Seniorinnen und den Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung schon am Mittwochnachmittag gebunden.

Beim wöchentlichen, hauseigenen Gottesdienst am Freitagmorgen, den 16.08.19, wurden die ca. 100 Sträußchen dann geweiht und an Gottesdienstbesucher, Bewohnerinnen und Bewohner in den Zimmern verteilt. Nicht selten schwelgen diese hierbei in Erinnerungen, erzählen von früheren Feiertagen, den Spaziergängen durch Wiesen und Felder um dort nach ganz bestimmten Kräutern zu suchen. Der Duft der verschiedenen Kräuter verbreitete sich im ganzen Haus und lockte einige Neugierige aus ihren Zimmern.

Durch die Einbindung von bekannten Traditionen und Bräuchen in den Heimalltag werden Erinnerungen geweckt und Gespräche angeregt. Beim gemeinsamen Binden wurde zusammen gesungen und gelacht und die Helferinnen waren den ganzen Vor- und Nachmittag lang voll eingespannt.

Himmelfahrt
Himmelfahrt
Himmelfahrt

10.08.2019 | Erst die Arbeit dann das Vergnügen

Im letzten Jahr hat das Team der Seniorenresidenz Mainbrücke unter der Leitung von Frau Diana Teubert und der Pflegedienstleitung Frau Melanie Szingsniß intensiv an Strukturen und Abläufen im Haus gearbeitet mit der Folge eines sehr guten Ergebnisses der letzten FQA und MDK Begutachtung.

Dieses hervorragende Ergebnis war nur durch gute Teamarbeit und dem Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters möglich. Als besonderen Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit wurde bereits mit hausgemachten „Mainbrücke-Burgern“ bei einem kleinen Mitarbeiterfest gefeiert.

Weitergefeiert wurde auch noch auf Wunsch der Teams am Samstag, den 10. August 2019, beim gemeinsamen Besuch der Laurenzi-Messe-auf Kosten des Hauses.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

22.07.2019 | Alloheim-Spende geht an Lebenshilfe Marktheidenfeld

Marktheidenfeld. Nicht nur Kinder waren von der „Eis-Flatrate“-Aktion der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ begeistert. Einen Tag lang konnte man nach Herzenslust für einen geringen Einmalbetrag so viel Eis in der Einrichtung essen, wie man mochte. Die Becher wurden immer wieder aufgefüllt. Jetzt wurden die Erträge gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eisgenusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge in Höhe von 100,00 Euro wurden von den Bewohnern und dem Alloheim-Team nun an die Lebenshilfe Marktheidenfeld gespendet“, sagt Einrichtungsleiterin Diana Teubert, „die Organisation leistet unserer Ansicht nach eine sehr wichtige Arbeit in der Region. Mit unserer Spende wollen wir einen Teil dazu beitragen, anstehende Projekte und Planungen zu unterstützen und zu fördern.“

Übergeben wurde der Erlös im Rahmen des Sommerfestes an Altlandrat Armin Grein und Frau Daniela Hock von der Lebenshilfe Marktheidenfeld. Die Eisflat-Aktionstage, die die Alloheim Senioren-Residenzen bundesweit an allen Standorten veranstalten, war bereits im letzten Jahr ein voller Erfolg. Mit den Erlösen konnten viele Vereine und gemeinnützige Organisationen unterstützt werden.

Alloheim-Spende geht an Lebenshilfe Marktheidenfeld
Alloheim-Spende geht an Lebenshilfe Marktheidenfeld

21.07.2019 | 11. Einsieder-Waldlauf: Team der Senioren-Residenz Mainbrücke am Start

Beim 11. Einsiedler Waldlauf, am 21. 07. 2019, war auch ein Team der Senioren-Residenz Mainbrücke dabei und beteiligte sich am 7 km Hobby-Lauf.

Der Einsiedler-Waldlauf steht unter dem Motto „familienfreundliches Laufen und dabei Gutes tun“. So kamen in diesem Jahr wieder mehrere hundert Läufer zusammen, trotz der drückend schwülen Temperatur, um sich mit Freude und guter Laune in der Natur zu bewegen. Der Verein mit den am meisten gelaufenen Kilometern bekam eine gemeinnützige Spende für die Region über 1000€ überreicht. Dies war nur dank zahlreicher Sponsoren und einer sehr guten Organisation durch den TSV Güntersleben möglich.

Trotz intensiver Vorbereitungen musste das Team der Mainbrücke, auch bedingt durch erschwerende heiße Wetterverhältnisse, dem Siegertreppchen leider fern bleiben.

Stolz, erleichtert und etwas außer Atem kamen die Läufer im Ziel an.

Aber trotz der Platzierung bleibt aber am Ende zu sagen: “Dabei sein ist alles. Und Freude hatten wir dabei,” so Residenzleiterin Diana Teubert abschließend.

Waldlauf

19.07.2019 | „Ein Bett im Kornfeld“- Sommerfest in der Senioren-Residenz Mainbrücke

Marktheidenfeld. Wenn man seinen Blick in die Ferne schweifen lässt kann man rund um Marktheidenfeld herum strahlend goldene Kornfelder sehen. So war es nicht schwer ein passendes Motto für das diesjährige Sommerfest am 19. Juli zu finden: „Ein Bett im Kornfeld.“

Aufgrund des unerwarteten Regens wurde dieses einfach kurzerhand in den großen Veranstaltungsraum der Senioren-Residenz geschafft. Entsprechend gedeckte Tische, Dekoration aus Korn und knallroten Mohnblumen, passende Musik durch das Duo Rumpelstilzchen, Mitarbeiterinnen in bunten Sommerkleidern und ein knusprig gebratenes Spanferkel bildeten den Rahmen für einen geselligen Nachmittag.
Eröffnet wurde das Fest durch Residenzleitung Diana Teubert. Sie begrüßte geladenen Gäste, darunter Altlandrat Armin Grein und Frau Daniela Hock von der Lebenshilfe Marktheidenfeld, Frau Ute Töpfer von der evangelischen Seelsorgeeinheit, die Mitglieder des Heimbeirates, alle Ehrenamtlichen Mitarbeiter, zudem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörige und natürlich die Bewohnerinnen, und Bewohner zum diesjährigen Sommerfest . „Durch den Regen lassen wir uns nicht davon abbringen ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen.“

Direkt im Anschluss an die Eröffnungsrede übergibt Frau Teubert, das in der vergangenen Woche gesammelte Geld der „Eisflatrate“, als Spende an Herrn Armin Grein, Vorstand der Lebenshilfe Marktheidenfeld. „die Organisation leistet unserer Ansicht eine sehr wichtige Arbeit in der Region. Mit unserer Spende wollen wir einen Teil dazu beitragen, anstehende Projekte und Planungen zu unterstützen und zu fördern.“, so Teubert. Herr Grein bedankt sich daraufhin für die Spende und wendet sich unter Anderem mit den Worten „ ich habe gehört, dass Sie hier gut und wohlbehalten aufgehoben sind“, an Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz.“ Natürlich möchte jeder im Alter am liebsten zu Hause sein, umso schöner ist es, dass Sie hier in der Einrichtung einen Platz für Ihren Lebensabend gefunden haben an dem es wohl den meisten von Ihnen gut gefällt.“

Zudem wurde der Rahmen des Sommerfestes genutzt um Schwester Marie-Christopher Wehner aus der katholischen Seelsorgeeinheit, welche ab September in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird, für ihre langjährige Tätigkeiten in der Mainbrücke zu danken. Seit sechs Jahren kommt sie wöchentlich zum Rosenkranzgebet, Gottesdienst und Krankenbesuchen in die Einrichtung und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Seniorinnen und Senioren. Auch Schwester Marie-Christopher wendet sich dankend an die Bewohner und Mitarbeiter:„ Ich bin gerne in die Mainbrücke gekommen. Ich wurde hier immer mit viel Freundlichkeit und Wertschätzung empfangen. Besonders die Damen aus der Rosenkranzgruppe waren immer sehr eifrig und fleißig dabei. (…) Gerne können Sie mich in meinem Ruhestand besuchen kommen, ich bin ja nicht aus der Welt“. Wie es nun mit besagter „Rosenkranzgruppe“ weitergeht ist noch nicht geklärt, da bisher kein Nachfolger für Frau Wehner gefunden werden konnte.

Durch die passend ausgesuchten Liedstücke des Duos Rumpelstilzchen waren alle eingeladen zu schunkeln, zu klatschen und kräftig mitzusingen. „Die Lieder kann ich alle auswendig, ein paar davon habe ich schon lange nicht mehr gehört, die Beiden machen das wirklich toll!“ Gibt eine Bewohnerin lachend über das Musiker-Duo an, während sie sich bei ihren Sitznachbarinnen eingehakt hat um mit diesen im Takt zu schunkeln.
Dank der großzügigen Vorbereitungen des Küchen-Teams musste an diesem Nachmittag auch keiner hungrig nach Hause gehen. Neben dem Spanferkel gab es auch allerhand andere Leckereien, welche sich die ca. 60 Gäste des Festes schmecken ließen.

An diesem Abend freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner dann aber doch, dass sie sich für die Nachtruhe wieder in ein richtiges Federbett legen konnten anstatt sich „ein Bett im Kornfeld“ suchen zu müssen. „Wildromantisch ist eben doch zu unbequem“ schmunzelt eine der Bewohnerinnen der Mainbrücke als sie nach dem Fest, zufrieden und satt, zurück auf ihren Wohnbereich begleitet wird.

Sommerfest
Sommerfest
Sommerfest

18.07.2019 | Vortrag: Seltene rheumatische Erkrankungen durch Dr. med. Matthias Fröhlich

Am Donnerstagabend, den 18. 07. 2019, hielt Herr Dr. med. Matthias Fröhlich vom Universitätsklinikum Würzburg einen interessanten Vortrag zum Thema „seltene rheumatische Erkrankungen“.
Dieser fand im Veranstaltungsraum unserer Senioren-Residenz Mainbrücke statt.

Nach einer kurzen Einführung zu der Einteilung verschiedener rheumatischer Symptome und Krankheitsbilder ging Herr Dr. med. Fröhlich noch gezielt auf einige eher unbekannte Formen der Rheuma-Erkrankungen ein, beantwortet Fragen der Zuhörer und erläuterte, wie umfangreich und teilweise unlogisch in ihrem Verlauf die verschiedenen Rheumatischen Erkrankungen sind.

Organisiert wurde der Vortragsabend durch die deutsche Rheuma-Liga Landesverband Bayern e.V. Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld, bei der wir uns ganz herzlich dafür bedanken wollen.

11.07.2019 | Pflegekräfte sind nicht arm dran

11.07.2019 | Eisparty für den guten Zweck

29.06.2019 | Berufsinformationstag in Wertheim

Am 29.06.2019 stellte das Team des Seniorenzentrums Mainbrücke seine Arbeit auf dem Berufsinformationstag (BIT) in Wertheim an einem Informationsstand vor.

Der BIT ist der Berufsinformationstag auf welchem Schüler und Interessenten die Möglichkeit haben, sich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten bei regionalen Betrieben zu informieren. Neben anregenden und informativen Gesprächen über Ausbildung und Karriere in der Mainbrücke konnten Besucher sich selbst gebackene Lavendel-Kekse schmecken und sich bei einem ®Kneipp-Armbad von den heißen Temperaturen abkühlen lassen.

Berufsinformationstag in Wertheim

14.06.2019 | Trommeln für die Seele- “Drums Alive®” in der Senioren-Residenz Mainbrücke

Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld lädt ein zum Bewegungs-Kurs „Trommeln für die Seele“

Marktheidenfeld. Die Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld, der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Bayern e.V., lud am vergangenen Freitagnachmittag, den 14. Juni, eigene Mitglieder, Bewohner der Senioren-Residenz Mainbrücke und Interessenten zum Kurs „Trommeln für die Seele-Drums Alive®“, unter Leitung von Übungsleiterin Frau Michaela Benkart-Weyer, ein.

Um 14.30 Uhr traf sich die erste Gruppe aus 14 Teilnehmern im Foyer der Senioren-Residenz und starteten direkt in die erste Runde. Mit hochrotem Kopf, aber herzlich lachend kamen die Teilnehmerinnen und der Teilnehmer für eine Verschnauf- und Kaffeepause ins hauseigene Café ROCO. Danach mischte sich die Gruppe nochmals durch, es kamen einige tanzbegeisterte Bewohnerinnen der Senioreneinrichtung hinzu. Zu Beginn der zweiten Runde schildert Frau Benkart-Weyer, dass das Trommeln auch gut im Sitzen funktioniere und deshalb alle mitmachen können, egal ob im Rollstuhl oder gut zu Fuß.

Nach einer kleinen Einführung in die „Trommeltechnik“ und den Sicherheitshinweis, dass Schlaghölzer vor Benutzung auf jeden Fall getestet werden sollten um Spreißel oder das Zerbrechen zu verhindern ging es dann los. Getrommelt wurde auf großen Medizinbällen mit Hilfe von eben jenen Drumsticks, wie beim richtigen Trommeln. Zu rhythmischer Musik, ähnlich wie beim Spinning-Kurs im Fitness Studio heizte die Leiterin den Teilnehmern ein.

Frau Benkart-Weyer gibt über den BLSV und den deutschen Turner-Bund e.V. verschiedene Kurse zu Entspannungstechniken, beschäftigt sich mit Sturzpräventionsübungen, ist als Gesundheitsberaterin tätig und bietet eben auch das „Trommeln für die Seele“ an. „Es ist bei der Bewegung egal, ob alle Abläufe genau richtig sind. Es geht um den Spaß, die Koordination und einfach um die Bewegung an sich“, so Benkart-Weyer, im Anschluss an den Kurs.

Erste Vorsitzende Beraterin der Rheuma-Liga, Arbeitsgemeinschaft Marktheidenfeld, Rita Tebbe, ist sich sicher: Das wird nicht der letzte Kurs mit Frau Benkart-Weyer gewesen sein.

Trommeln für die Seele- "Drums Alive®" in der Senioren-Residenz Mainbrücke

13.06.2019 | Gedichte- und Geschichten erfreuen Senioren

Am Donnerstag, den 13. Juni fand zum ersten Mal eine Gedichte- und Geschichtenrunde mit Herrn Hans-Jürgen Esser statt.

Eigentlich bekannt als Faschings Narr- mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet und auch über die Grenzen des Spessarts hinaus bekannt, bereitete Herr Esser diesmal eine Stunde voller altbekannter Gedichte und Geschichten rund um den Spessart vor, in welcher die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz Mainbrücke lauschen, sich zurück erinnern und genießen konnten. Dies sei ihm eine „Herzensangelegenheit“. Er wolle den Seniorinnen und Senioren eine Freude bereiten auch wenn er, laut eigener Aussage, schon selbst zum „alten Eisen“ gehöre.

Gedichte- und Geschichten erfreuen Senioren

02.06.2019 | Musik im Garten- bei herrlich, sommerlichen Temperaturen

Marktheidenfeld. Bei schönstem Sonnenschein machten es sich die Bewohner der Alloheim Seniorenresidenz Mainbrücke am Sonntagsnachmittag im Schatten gemütlich um die mittlerweile schon fast alten Hasen der Aalbachtaler Schülerkapelle aus Uettingen begrüßen zu können. Vor ziemlich genau einem Jahr waren diese zum ersten Mal in der Seniorenresidenz aufgetreten, damals noch ganz unerfahren und unter dem Namen Aalbachtaler Bläserklasse. Ein Jahr später hat sich die Gruppe, bestehend aus 20 kleinen Musikerinnen und Musikern von 9 bis-14 Jahren, zu einem richtigen Team zusammen gerauft und ihren Rhythmus gefunden. Dabei hat Dirigent Michael Schenk seine Rasselbande voll im Griff.

Im letzten Jahr hatte die Gruppe ca. 12 Auftritte. Ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. So erfreuten sie in der vergangenen Adventszeit auch die Senioren in der Mainbrücke mit festlicher Musik. Vor einer Woche legten die Jungmusiker erfolgreich die Juniorprüfung ab, aufgrund dessen auch die Namensänderung der Kapelle. Stolz zeigten sie bei ihrem Auftritt ihr Juniorabzeichen mitsamt der einheitlichen Aalbachtaler Tracht, traditionell mit grüner Weste und Bundhose. Umso größer war die Freude, dass sich die kleinen Nachwuchstalente auch in diesem Jahr wieder im Garten der Seniorenresidenz eingefunden haben, mit bekannten, aber auch unbekannten Stücken den Senioren eine Freude machen konnten und ihre neu gelernten Stücke präsentierten.

Überall im Haus wurden die Fenster aufgerissen, damit auch diejenigen der Musik lauschen konnten denen es nicht möglich war mit nach Draußen zu kommen. Es sind sich alle einig, Musik belebt die Sinne und hebt die Stimmung. Egal ob Jung oder Alt. Eine wunderbare Mischung mit dem herrlichen Wetter.

Standing ovations blieben aufgrund der warmen Temperaturen und der älteren Gelenke zwar aus, die Zuschauer klatschten dafür begeistert Beifall und sangen kräftig mit. Auch für weitere Auftritte in der Seniorenresidenz steht die kleine Haus- und Hofkapelle gerne zur Verfügung und die Senioren sowie das Mainbrücke-Team freuen sich schon auf das nächste Wiedersehen.

Musik im Garten- bei herrlich, sommerlichen Temperaturen

28.05.2019 | Ein Tag rund um Kneipp

24.05.2019 | Besuch der Ausbildungsmesse in Lauda- Königshofen

Das Team der Seniorenresidenz Mainbrücke war in diesem Jahr auf der Ausbildungsmesse in Lauda- Königshofen am 24. und 25. Mai mit einem Stand vertreten. Interessierte Schüler konnten sich hier über die Ausbildungsberufe in der Altenpflege informieren und hatten die Möglichkeit, sich mit Mitarbeitern der Mainbrücke über Vorstellungen, Vorurteile und Aufstiegsmöglichkeiten in dem Beruf auszutauschen.

Besuch der Ausbildungsmesse in Lauda- Königshofen

21.05.2019 | Gehirn-Jogging und Denzenz: ein Fachvortrag von Dr. Thomas Frenzel

17.05.2019 | “Gert” lässt Menschen gebrechlich werden

GERT“ in der Seniorenresidenz Mainbrücke
Durch den Alterssimulationsanzug, genannt „GERT“, konnten Mitarbeiter und Interessierte, in der Woche vom 13.-17. Mai, in der Senioren-Residenz Mainbrücke einmal selbst am eigenen Leib erfahren, was er bedeutet mit körperlichen Einschränkungen durchs Leben gehen zu müssen. Scheinbar einfache Handlungen, wie das Aufdrehen einer Flasche oder das Steigen von Stufen werden hier schnell zu unüberwindbaren Hindernissen.
Durch „GERT“ konnte so mehr Verständnis für unsere Senioren erlangt werden. Auch wenn der ein oder andere zunächst über die verschiedenen Gadgets der Simulation gelächelt haben waren sich am Ende doch alle einig, wie schwer es sein muss sich im alltäglichen Leben zurecht zu finden, wenn kaum mehr etwas gesehen werden kann, die Gelenke schwer sind oder man einen ständiges Pfeifen im Ohr hat, und wie wichtig der nötige Respekt und das Verständnis gegenüber Betroffenen ist.

10.05.2019 | Rettet die Fachfrau die Pflege?

30.04.2019 | Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke

Mit einer traditionellen Maibaumaufstellung startete die diesjährige Maifeier im Seniorenzentrum Mainbrücke. Bewohner beobachteten gespannt wie der selbstgeschmückte Baum durch unsere Küchenleitung aufgestellt wurde. „Der kann wirklich alles“ lachte eine Bewohnerin.

Im Anschluss ging es weiter im Veranstaltungsraum zu köstlichem, selbstgebackenem Kuchen und zünftiger Musik. Bewohner nutzen die Möglichkeit um auch im gehobenen Alter in den Mai zu tanzen.
„Auch wenn es nicht mehr so beschwingt wie früher geht und der Walzer nun im Sitzen getanzt werden muss, lassen wir uns den Spaß nicht nehmen“ erzählte eine Bewohnerin während sie mit ihrer Sitznachbarin schunkelte.

Der eher ungewöhnliche Snack „Hot Dogs“ mischte sich nach dem süßen Kuchen perfekt zu der frisch zubereiteten Maibowle.

Nach diesem gelungenen Nachmittag kann der Mai nun kommen.

Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke
Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke
Tanz in den Mai im Seniorenzentrum Mainbrücke

18.04.2019 | Osterfrühstück am Gründonnerstag

Am diesjährigen Gründonnerstag begannen die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Mainbrücke die Ostertage mit einem abwechslungsreichen Osterfrühstück. Hierzu trafen sich die Damen und Herren aller Wohnbereiche um gemeinsam im Café ROCO in den Tag zu starten.

Schon auf den Tischen waren die Spuren des bekannten Osterhasen zu erkennen. In kleinen Osternestern waren hier bunte Eier zu finden. Narzissen schmückten die Tische und eine der Bewohnerinnen erkannte nun weshalb die Therapeuten unseres sozialen Dienstes darauf bestanden hattem, in der letzten Kreativrunde ausgerechnet grüne Osterhäschen auszuschneiden. „Grüne Osterhasen für Gründonnerstag“. Die Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich auch bei diesem Frühstück im Café standesgemäß vom Küchenchef persönlich bedienen. Es sei schön, dass sich dieser nicht nur in seiner Küche verstecke, sondern bei Veranstaltungen auch immer „mittendrin“ sei.

Die gemütliche Atmosphäre wurde genutzt um über alte Osterbräuche zu sprechen, wie das Eierbemalen, die Eiersuche, Familienfeste oder aber die verschiedenen christlichen Veranstaltungen. So waren auch am vergangenen Osterwochenende verschiedene Aktionen durch unsere soziale Betreuung für die Bewohnerinnen und Bewohner geplant. Einige der Bewohnerinnen zeigten beispielsweise ihr kreatives Talent beim Bemalen von Ostereiern, es wurde ein Osterstrauch mit selbstumhäkelten Eiern als Dekoration für das Kreuzweg-Gebet am Karfreitag mit Frau Rita Geißler und den Wortgottesdienst zu Ostermontag mit Schwester Marie- Christopher von unserer katholischen Seelsorgeeinheit gebunden, in der Vorleserunde am Samstagmorgen drehte sich ebenfalls alles um die verschiedenen Osterbräuche und am Sonntagmorgen fand jeder unserer Bewohnerinnen und Bewohner ein kleines Osternest auf seinem Frühstücksteller. „Es war wirklich ein sehr schönes Wochenende, mit vielen tollen Überraschungen“, so eine Bewohnerin am Morgen des Ostermontages.

Osterfrühstück am Gründonnerstag
Osterfrühstück am Gründonnerstag
Osterfrühstück am Gründonnerstag

17.04.2019 | Besuch der Kindertagesstätte Edith-Stein-Straße zum gemeinsamen Ostersingen

Die Kinder der Kindertagesstätte aus der Edith-Stein-Straße in Marktheidenfeld stimmten unsere Bewohnerinnen und Bewohner durch bekannte Frühlings- und Osterlieder auf die kommenden Ostertage ein. Bei Liedstücken wie „Alle Vögel sind schon da“ oder „der Kuckuck und der Esel“ konnten Jung und Alt gemeinsam mitsingen- natürlich auswendig.

Durch „Stups den kleinen Osterhasen“ wurde die Oster-Stimmung dann vollends hervorgerufen. Zum Abschluss brachten die Kinder durch ein wildes Hüpf-Hasen-Spiel noch richtig Schwung in die Runde. In ihrer Osterwerkstatt hatten die Kleinen zudem für jeden unserer Bewohnerinnen und Bewohner noch einen eigenen kleinen Papierhasen hergestellt, welche zugleich als Dekoration für Rollatoren und Fenster genutzt wurden.

Als Vorzeitiges Ostergeschenk bekam die Kindertagesstätte dann einen bunten Osterkorb überreicht, an welchem sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Erzieherinnen erfreuen können.

Wir wünschen allen Kindern der Kindertagesstätte, ebenso den Erzieherinnen, schöne Ostertage und eine erfolgreiche Eiersuche!

Besuch der Kindertagesstätte Edith-Stein-Straße zum gemeinsamen Ostersingen

13.04.2019 | Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld

Einmal jährlich richten die Auszubildenden der Braun-Stifte einen Seniorennachmittag aus. Auch in diesem Jahr nahmen wieder einige Seniorinnen aus dem Seniorenzentrum Mainbrücke in Begleitung von Mitarbeiterinnen aus der sozialen Betreuung an der Veranstaltung teil. Auf den Ausflug freuten sich alle schon viele Wochen im Voraus. Zu selbstgebackenen Kuchen, Torten und Kaffee genossen sie das bunte Unterhaltungsprogramm. Es wurde kräftig geschunkelt zu zünftiger Blasmusik der Musikkapelle aus Weibersbrunn. Besonders die kleinen Nachwuchsmusiker beeindruckten die Zuschauer. Auch bei artistischen Vorführungen kamen unsere Seniorinnen ins Staunen. Die Pausen wurden zum Austausch mit bekannten Gesichtern aus Marktheidenfeld und Umgebung genutzt. So kam jeder Gast auf seine Kosten. Vielen Dank nochmals an die Auszubildenden für den gelungenen Nachmittag.

Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld
Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld
Ausflug zum Seniorennachmittag der Braun-Stifte in Marktheidenfeld

29.03.2019 | Boy‘s Day“ lockte Schüler

Marktheidenfeld. Ganz im Mittelpunkt standen am 28. März in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld einen Tag lang männliche Schüler der Region. Bei dem an diesem Tag bundesweit veranstalteten „Boy‘s Day“ konnten die Jungen einen Tag lang eher typisch weibliche Berufe ausprobieren und praxisnah erleben. Die Schüler nutzten das Angebot, um sich in der Alloheim Senioren-Residenz über die vielseitigen, pflegerischen und sozialen Berufe in der Praxis zu informieren.

Die Einrichtung hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für drei Schüler beim „Boy’s Day“ auf dem Tagesprogramm. Von Jamey, Alexander und Silas von den Mittelschulen aus Margetshöchheim und Marktheidenfeld wurde der „Boys Day“ genutzt, um nicht nur den Pflege-Profis vor Ort über die Schulter zu schauen, sondern sich auch über Verwaltungs-, Reinigungs- oder Küchentätigkeiten zu informieren. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten, um Fragen zu stellen und sich über Abläufe, Veranstaltungsplanungen oder auch die unterschiedlichen Pflegehilfsmittel in der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen wurde genutzt, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen. Bei einem Rollstuhlparcours im Garten konnten die Jungs am eigenen Leib erfahren mit welchen Einschränkungen die Bewohner der Residenz im Alltag zu tun haben. Hier wurden sie von den Senioren angefeuert und unterstützt.. Die am häufigsten gestellte Frage an die junge Generation dürfte – passend zum Aktionstag – wohl die nach dem späteren Berufswunsch gewesen sein.

Voller neuer Eindrücke endete der Tag dann mit einem klaren Fazit: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem man wirklich viel lernen und erfahren

Boy‘s Day“ lockte Schüler

24.03.2019 | Sonntagsfrühstück der besonderen Art

Wie sieht ein perfekter Sonntagmorgen aus? Diese Frage ist auf den ersten Blick natürlich nur schwer zu verallgemeinern. Bei einem dürfte sich die Mehrheit jedoch einig sein. Kein Sonntag ohne gemütliches Frühstück.

An diesem Sonntag gestaltete das Küchen-Team unseres Hauses unter der Leitung von Küchenchef Dominik Häcker gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung ein ganz besonderes Frühstück für unsere Bewohner.

Hierzu wurden unsere Senioren ins Café ROCO eingeladen, welches mit Blumenschmuck und schickem Geschirr festlich eingedeckt war. „So haben wir früher bei unseren Wochenfahrten im Hotel auch gefrühstückt“- kommentierte eine Bewohnerin den geschmückten Tisch. Anschließend ließen sich die Gäste mit Rührei, Frühstückswürstchen, Croissants, frisch gepresstem Orangensaft, frischem Obst und vielen anderen Leckereien verwöhnen.

„Es ist eine schöne Abwechslung auch einmal mit Bewohnern anderer Wohnbereiche zu frühstücken, welche man normalerweise eher später am Tag im Haus trifft“- kommentiert eine andere Bewohnerin, welche eifrig im Austausch mit ihren Sitznachbarinnen war. „schön, dass es immer wieder etwas Neues gibt“.

Satt und zufrieden machten sich die Bewohner im Anschluss auf den Weg um den Sonntagsgottesdienst zu verfolgen. Andere nutzten die Gelegenheit um einen Spaziergang im Garten zu unternehmen, in welchem bereits die ersten Frühlingsblumen in voller Blüte stehen. Ganz nach dem Motto: „Nach dem Essen sollst du ruhen, oder tausend Schritte tun“

23.03.2019 | “Im Märzen der Bauer”: Singkreis für Senioren mit Frau Maria Hoh

Bei schönstem Frühlingswetter sangen unsere Bewohner am Samstagnachmittag stimmungsvolle Frühlingslieder, um sich auf die kommende bunte Jahreszeit einzustimmen. Unsere langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Maria Hoh, begleitete die Sängerinnen und Sänger am Klavier.

Auch konnten Bewohner eigene Liedwünsche einbringen. So entstand eine fröhliche Mischung aus bekannten Volksliedern wie „im Märzen der Bauer“, „Es klappert die Mühle“ oder „ Im Frühtau zu Berge“ . Und auch das „Männlein im Walde“ fand seinen Platz auf der Wunschliste. Es wurde geschunkelt und mitgeklatscht.

Während einer kurzen Trinkpause kamen Bewohner dann ins Erzählen. In ihrer Jugend habe das Singen noch einen ganz anderen Stellenwert gehabt. Damals gab es keine Wanderung ohne ein fröhliches Lied auf den Lippen und auch zum Schulunterricht gehörte es dazu. Deshalb sei es auch kein Wunder, dass die meisten Stücke sogar auswendig gesungen werden können.

„Musik ist einfach etwas für die Seele und schlägt sich aufs Gemüt“- so eine Bewohnerin zum Abschluss der Runde.

Wir sagen auch unserer ehrenamtlichen Helferin vielen lieben Dank für Ihr Engagement.

Ihr Alloheim-Team

09.03.2019 | Ein Simulationsanzug lässt einen um Jahrzehnte altern

28.02.2019 | Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke

Mit Luftschlangen, bunten Girlanden und Ballons sorgten Bewohner und Mitarbeiter der Alloheim Seniorenresidenz in der „närrischen Zeit“ für ein anlassgerechtes Ambiente in der Einrichtungsräum. Um sich auf die große Faschingsfeier am Altweiberfasching vorzubereiten, konnten die Bewohner verschiedene Gelegenheiten nutzen. Am Freitag, den 15. Februar, stimmten die Jugendgarde und die Purzelgarde der Ri-Ka-Ge (Rimparer Karnevals-Gesellschaft e.V.) mit ihren Tänzen alle auf die Faschingszeit ein. Nur zwei Tage später besuchten die „Lorbser“, der Marktheidenfelder Faschingsverein, die Einrichtung. Mit ebenfalls zwei Garden, einem Büttenredner und ihrem großen und kleinen Prinzenpaar brachten sie alles mit, was an Fasching nicht fehlen darf.

Auch die Tanzgruppen der Faschingsfreunde Oberaltertheim brachten ihr Können dar. Am Montag, den 18. Februar, konnten sie viel Applaus für ihre dargebrachten Tänze ernten. Den Senioren haben die Aufführungen sehr gefallen.

Am Donnerstag, den 28. Februar, stieg dann endlich die große „Faschings-Sause“ der Residenz in der Ulrich-Willer-Straße. Bei altbekannten Schlagern und den klassischen Karneval-Hits kamen alle auf ihre Kosten. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.

Aber auch unabhängig von „Fasching, Fastnacht und Karneval“ war für die Bewohner einiges geboten. Für den Valentinstag am 14. Februar backten Mitarbeiter zusammen mit den Bewohnern Plätzchen. So wurde am Valentinstagsmorgen jeder Bewohner mit einer kunstvoll gefalteten Serviette und einem selbstgebackenen Plätzchenherz am Frühstückstisch überrascht.

Vier der Bewohner unternahmen am Nachmittag einen Ausflug zum Wirtshaussingen in Wertheim. Auf dem Parkplatz der Erwin-Hymer-World hatte das „Wirtshaus im Spessart“ sein Zelt aufgeschlagen und lud zum Seniorennachmittag ein. Der Alleinunterhalter Lothar Späth spielte Oldies, Schlager und Volksmusik zum Mitsingen. Die Rückmeldung der Senioren war eindeutig: Es war eine willkommene Abwechslung, die gerne wiederholt werden könne.

Am 22. Februar lud Manfred Haas, der Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Helmstadt-Uettingen, zu einem Bildervortrag über die Mongolei ein. Er berichtete über die sozialen Projekte in „einem nicht alltäglichen Land“.

Die Bewohner hatten auch die Möglichkeit, am monatlichen Spielenachmittag der AWO bei verschiedenen Brett- und Kartenspielen zu punkten. Dieser findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt. Hierzu sind alle interessierten Spielefreunde herzlich eingeladen – der nächste Termin ist am 28. März ab 15.00 Uhr.

Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke
Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke
Der Februar in der Seniorenresidenz Mainbrücke

21.02.2019 | Fetzige Faschingsparty in der “Mainbrücke”

29.01.2019 | Spielen, Spaß haben und schwatzen

11.01.2019 | Sternsinger im Seniorenzentrum Mainbrücke

In diesem Jahr brachten die Sternsinger unter dem Motto „Wir gehören zusammen“ ihre Segenswünsche auch wieder ins Seniorenzentrum Mainbrücke.

Bewohner kamen in den Speiseräumen zusammen um das Lied und die Segenswünsche der Sternsinger zu hören. Auch Bewohner die ihr Zimmer nicht verlassen konnten wurden am Bett besucht und konnten so den guten Segen für dieses Jahr erhalten.

Wir sagen danke für diesen Besuch.

Ihr Alloheim-Team

Sternsinger im Seniorenzentrum Mainbrücke

11.01.2019 | Klavierkonzert zum Entspannen: Pianist Nicolai Jan Hübner gastiert in Marktheidenfeld

19.12.2018 | Weihnachtszeit in der Seniorenresidenz Mainbrücke

Marktheidenfeld. Bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Auch in der Alloheim Senioren Residenz Mainbrücke wird den BewohnerInnen mit verschiedenen Veranstaltungen die Adventszeit versüßt.
Ein abwechslungsreiches Programm wartete in der Adventszeit auf die BewohnerInnen der Seniorenresidenz Mainbrücke. Den Auftakt machte am Samstag, den 24. November, der alljährliche Adventsbasar. Bewohner und Interessierte waren eingeladen durch verschiedene Stände zu schlendern und die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Untermalt wurde das Basar-Treiben unter anderem mit Musik einer Flötengruppe. Weiter ging es am Sonntag, den 9. Dezember. Die Aalbachtaler Bläserklasse aus Uettingen unterhielt bei einem kleinen Konzert BewohnerInnen und Besucher mit Weihnachtsliedern.

Am Mittwoch, den 12. Dezember, waren die Kinder aus dem Edith-Stein-Kindergarten zu Besuch. Sie bereicherten die wöchentliche Singrunde mit den von Ihnen vorgetragenen Liedern. Nachmittags fand in weihnachtlicher Atmosphäre die Bewohner-Weihnachtsfeier statt. Kaffee und Kuchen wurden durch Punsch und Weihnachtsplätzchen ergänzt. Gemeinsam mit einigen Angehörigen, die zu Besuch gekommen waren, wurden im Anschluss Weihnachtslieder gesungen und ein weihnachtliches Gedicht – selbstgeschrieben von einer Bewohnerin – vorgetragen.

Die Bewohner konnten sich nicht nur über diese besonderen Veranstaltungen freuen. Auch in den normalen Tagesablauf waren adventliche Themen integriert. So fanden adventliche Vorleserunden statt und es wurde zusammen gebacken, gebastelt und viel gesungen.

Den Abschluss des weihnachtlichen Programms bilden eine Musicalvorführung und eine Krippenfeier. Am Sonntag, 23. Dezember, trägt der Kinderchor des CVJM Altfeld um 10.00 Uhr das Musical „Schaf Lenny auf Schatzsuche“ vor. Schaf Lenny wird von den Hirtenhunden bewacht, möchte aber unbedingt das kleine Christuskind sehen. Ob er es schafft, sich unbemerkt wegzuschleichen? An Heilig Abend findet vormittags, ebenfalls um 10.00 Uhr, eine Krippenfeier mit Schwester Marie-Christopher statt. Interessierte sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.

09.12.2018 | Kleines Adventskonzert der Bläserklasse aus Uettingen

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr begeisterten die Kinder und Jugendlichen der Bläserklasse aus Uettingen, unter der Leistung von Michael Schenk, unsere Senioren und Gäste.

So wurde der 2. Adventssonntag ganz festlich von Orchester Musik umrahmt. Es wurden bekannte Advents-und Weihnachtslieder vorgetragen Bei Stücken wie „Macht hoch die Tür“ oder „O Tannenbaum“ Konnten alle Bewohner kräftig mitsingen.

So begeistere die Senioren vor allem, dass sogar schon die ganz kleinen ein solch schönes Konzert auf die Beine stellen können. Einige der Zuhörer sind selbst Musiker und lobten das fleißige Üben und die Disziplin der jungen Generation.

Musik verbindet Jung und Alt und so freut sich das Seniorenzentrum Mainbrücke schon auf den nächsten Auftritt der Bläserklasse im neuen Jahr.

Kleines Adventskonzert der Bläserklasse aus Uettingen

23.11.2018 | Sushi-Workshop für Pflegekräfte

Dominik Häcker verrät, wie man die japanischen Spezialitäten selbst machen kann

MARKTHEIDENFELD. Einen hohen Beliebtheitsgrad haben auch in Deutschland japanische Sushi-Gerichte. Immer beliebter werden die aus kaltem, gesäuertem Reis hergestellten Essens-Spezialitäten, die mit Zutaten wie beispielsweise rohem oder geräuchertem Fisch oder Gemüse ergänzt werden können. Auch für erfahrene Köche ist das Herstellen von Sushi eine besondere Kunst. Grund genug für Dominik Häcker, Chefkoch des Seniorenzentrums „Mainbrücke“, in einem abendlichen Workshop am 23. November interessierte Pflegekräfte in die Geheimnisse der Sushi-Fertigung einzuweihen.

Eigentlich ist Sushi kein ursprünglich japanisches Gericht, sondern basiert auf einer vietnamesischen Konservierungsmethode für Süßwasserfische. Der ausgenommene und gesäuberte Fisch wurde in gekochtem Reis in Gefäßen eingelegt, in denen er fermentiert wurde. Der dadurch säuerlich gewordene Reis wurde vor dem Verzehr des Fisches weggeworfen. Dieses Verfahren breitete sich bis nach Japan aus, wo die heutige Form des Sushi entstand. In unseren Breitengraden begann die Erfolgsgeschichte von Sushi erst ab den 60er Jahren des vergangene Jahrhunderts.

Worauf kommt es an, wenn man Sushi selbst machen möchte? Was sind die richtigen Zutaten, welches die häufigsten Fehler bei der Zubereitung? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt am 23. November ab 18 Uhr Dominik Häcker, Küchenchef des Alloheim Seniorenzentrums „Mainbrücke“ in der Marktheidenfelder Ulrich-Willer-Straße. Er selbst ist eingefleischter Sushi-Fan und will an diesem Abend Kollegen aus der Pflegebranche nicht nur viele Tipps geben, sondern auch verschiedenste Varianten dieses Reisgerichts vorstellen und über die entsprechend notwendigen Messer referieren, die, so Häcker „die halbe Miete für den Erfolg sind.“

Los geht es um 18 Uhr in der Ulrich-Willer-Straße 15. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos – allerdings bittet das Team um Einrichtungsleiterin Diana Teubert zur besseren Planung um eine kurze telefonische Anmeldung unter Telefon 09391/90 87 000.

21.11.2018 | Wunderbare Geschichten aus dem Leben

15.11.2018 | Ökumenischer Gedenkgottesdienst

Der Monat November gilt im Allgemeinen als Monat des Gedenkens und der Besinnung. Dies hat auch das Team des Seniorenzentrums Mainbrücke genutzt um seiner verstorbenen Bewohnern des letzten Jahres zu gedenken.

Im Rahmen eines ökumenischen Gedenkgottesdienstes mit Cello und Orgel Begleitung konnten Angehörige, Mitarbeiter und Bewohner noch einmal Abschied nehmen.

Ökumenischer Gedenkgottesdienst
Ökumenischer Gedenkgottesdienst

24.10.2018 | Kleines Oktoberfest in der Seniorenresidenz

In der Senioren-Residenz “Mainbrücke” in Marktheidenfeld fand am Freitag das kleine Oktoberfest mit Bewohnern und Angehörigen statt.

Ein voller Saal, Superstimmung mit dem Duo Rumpelstilzchen – es war ein erlebnisreiches Event für alle.

Toll war die Idee des Pflege- und Betreuungspersonals, im Dirndl zu agieren.

Schön war auch das wiedereröffnete Café Roco im Haus, welches dann auch Platz bot für die Gäste, die aufgrund des großen Andrangs im Saal keinen mehr bekamen.

Wir freuen uns auf eine Wiederholung in 2019.

Ihr Alloheim Team in Marktheidenfeld

Kleines Oktoberfest in der Seniorenresidenz

15.10.2018 | Lebenserfahrung in Reimen

08.10.2018 | Senioren suchen Freizeitpartner

In Deutschland besteht allein im sozialen Sektor ein Manko an Arbeitsstunden freiwilliger Helfer von vier Millionen Stunden pro Tag. „Dem Mangel an Helfern in sozialen Institutionen steht auf der anderen Seite eine Vielzahl von Menschen mit viel Freizeit gegenüber“, sagt Diana Teubert, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld. Mit einer Informationsveranstaltung am 19. November hofft sie, viele Bürger der Region für ein Ehrenamt oder eine helfende Tätigkeit in der Seniorenresidenz begeistern zu können.

„Jeder Bürger kann mit seinen individuellen Fähigkeiten oder Hobbies helfen“, sagt Diana Teubert, „die meisten Menschen glauben, dass man eine besondere Ausbildung benötigt oder sich im medizinischen Sektor auskennen muss, um zum Beispiel in einem Pflegeheim ehrenamtlich tätig werden zu können. Das ist aber ein Irrglaube. Jeder ist bei uns und den Senioren herzlich willkommen!“

Wie Teubert weiter ausführt, geht es nicht um die pflegerische Versorgung von Senioren. Darum kümmern sich die examinierten Profis in der Einrichtung. Es geht um die Freizeitgestaltung. „Allgemeine Betreuung und Gespräche, gemeinsames Spazierengehen, den Garten bepflanzen, Vorlesen oder an Spielen teilnehmen, dazu suchen wir Menschen mit Herz“, sagt sie. Das Alter ist keine Begrenzung für eine ehrenamtliche Tätigkeit: „Viele unserer Bewohner interessieren sich für das Internet und würden sich freuen, wenn zum Beispiel Schüler einmal eine Einführung dazu anbieten würden“, so Diana Teubert.

Wer sich angesprochen fühlt und Lust hat, das Haus in der Ulrich-Willer-Straße 15 kennenzulernen oder sich nach dem aktuellen Bedarf zu erkundigen, ist am 19. November zwischen 15 und 17 Uhr herzlich zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Ehrenamt eingeladen. An diesem Tag werden auch langjährig tätige Ehrenamtliche geehrt, die ebenso wie das Team der Residenz alle anstehenden Fragen beantworten und von eigenen Erfahrungen berichten.

Wer es an diesem Tag nicht schafft, aber Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der „Mainbrücke“ hat, kann sich jederzeit bei Diana Teubert gerne auch telefonisch unter 09391/9087-000 melden.

23.09.2018 | Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld

Am 23. September drehte sich in der Seniorenresidenz Mainbrücke alles um klassische Automobile: Auf dem Gelände der Einrichtung fand das diesjährige Treffen „Oldie trifft Oldie“ statt. Dort treffen sich Liebhaber, Fans und Besitzer von Young- und Oldtimern zum gemeinsamen Fachsimpeln sowie zum Bestaunen der Fahrzeuge.

Automobile, die die Bewohner der Seniorenresidenz Mainbrücke noch gut in Erinnerung haben, gaben sich ein buntes Stelldichein. Bei der diesjährigen „Oldie-trifft-Oldie“-Veranstaltung präsentierten Besitzer klassischer Fahrzeuge allen Interessierten, Fans und den Senioren der Einrichtung ihre Schätze. „Viele unserer Bewohner freuten sich auf Fahrzeuge, die sie selbst einmal gefahren sind“, sagt Einrichtungsleiterin Diana Teubert.

Erinnerungen an diese Zeit und Erlebnisse mit den mittlerweile gereiften Fahrzeugen sorgten in der Residenz für viel Gesprächsstoff bei den Senioren. Aufgrund des durchwachsenen Wetters wurden das Speiseangebot sowie das dazugehörige Unterhaltungsprogramm in die Residenz verlegt. Dort konnten Besucher und Bewohner sich am Kuchenbuffet bedienen oder sich frisch gegrillte Bratwürste oder Steaks schmecken lassen.

„Wir wollten mit diesem Event zwei ‚Oldie-Gruppen’ zusammenbringen – und die damalige Zeit nochmals lebendig werden lassen. Und das ist uns rundum gelungen“, so Diana Teubert.
Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld
Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld
Oldie trifft Oldie in Marktheidenfeld

18.09.2018 | Spendenübergabe an den Tierschutzverein Main-Spessart e.V.

„Wally-Bangert-Tierheim“ steht in schwarzen Buchstaben an der Hauswand des Tierheimes in Lohr-Sackenbach. Die Leiterin des Hauses, Frau Lena Münz, empfing uns freundlich am Eingang der Einrichtung.

Mit dabei war Frau Hannelore J., die Schriftführerin des Tierschutzvereins Main-Spessart e.V. Dieser ist nach seiner Gründung infolge der Fusion der Tierschutzvereine Lohr, Karlstadt, Gemünden und Marktheidenfeld seit 2012 Träger des Tierheimes.

Unser Besuch hatte einen besonderen Grund: Die Leiterin der Alloheim Seniorenresidenz Mainbrücke aus Marktheidenfeld, Frau Teubert, hatte eine Spende unseres Alten- und Pflegeheimes mitgebracht. Die Erlöse von drei Veranstaltungen (Open-Air-Konzert, Sommerfest, Eisflatrate) werden jährlich an soziale oder gemeinnützige Einrichtungen gespendet.

Frau Münz führt uns zur Haus- und Tierbesichtigung durch alle Abteilungen des Tierheimes. Wir sahen weiträumige Hundezwinger mit den unterschiedlichsten Hunden und erfuhren die manchmal sehr tragischen Ursachen für die neue Heimstätte der Tiere.

„Nalda“ (Border Collie Mix) und „Rocky“ (Border Collie) begrüßen uns freundlich. Und von „Morusch“ (Kangat Schäferhund) war unsere Residenzleitung Frau Teubert besonders angetan.

„Mikesch“ und „Mohrle“ aus der Katzenabteilung betrachten uns skeptisch – wie Katzen eben so sind.

Nach einem kleinen Kaffeeplausch erfolgt dann die Spendenübergabe.

Zum Abschluss erklärte uns Frau J. noch die Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen, die seit 2015 etwa 250.000 € ausmachten. Sichtlich froh ist die Vertreterin des Vereins, über die Ankündigung der Bayerischen Staatsregierung, mehr Fördermittel in Tierheime zu investieren.

Unabhängig davon werden auch wir in den kommenden Jahren unser Bestes tun, um das Tierheim weiterhin aktiv zu unterstützen.

Udo H.
(Bewohner)

Spendenübergabe an den Tierschutzverein Main-Spessart e.V.

29.08.2018 | Ferienprogramm für Kinder: Spielen mit Senioren

15.08.2018 | Kräutersträußchen zu Mariä Himmelfahrt

Traditionell wurden zum Feiertag Mariä Himmelfahrt am 15. August zusammen mit den Bewohnerninnen Kräutersträuße aus selbst gesammelten Kräutern wie Lavendel, Pfefferminze oder Kamille gebunden.

Diese wurden dann am vergangen Freitag, dem 17. August im Rahmen eines Wortgottesdienstes geweiht und an die Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses und Besucher verteilt.

Die Bewohnerinnen waren eifrig dabei beim Binden. Hiebei erinnerten sie sich an vergangene Feiertage und an unzählige gesammelte Kräuter. Trotz der momentanen Hitze in der Region konnte genug davon in eigenen Gärten und Wegrändern gefunden werden um über hundert Sträußchen zu binden.

Der Duft der verschiedenen Heil- und Wiesenkräuter verbreitete sich im ganzen Haus und regte Erinnerungen an.

Nun können die kleinen Sträußchen trocknen und haben ihre Plätze in den Bewohnerzimmern gefunden. Dort sollen sie traditionell vor Blitz und Unglück schützen.

Kräutersträußchen zu Mariä Himmelfahrt
Kräutersträußchen zu Mariä Himmelfahrt

07.08.2018 | Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz

Marktheidenfeld. Am Dienstag, den 07. August fand in unserer Seniorenresidenz wieder das vierteljährliche Geburtstagscafé statt.

Unsere Bewohner und Bewohnerinnen, die im Mai, Juni oder Juli Geburtstag hatten, kamen gemeinsam mit Freunden und Bekannten zusammen um noch einmal an ihre vergangenen Geburtstage zurück zu denken und gemeinsam zu feiern.

Herr Udo H. begleitete den Nachmittag musikalisch und brachte zur Einstimmung das Bekannte Ständchen “Zum Geburtstag viel Glück”, welches von allen kräftig mitgesungen wurde. Anschließend ließen sich die Gäste die frisch gebackene Geburtstagstorte schmecken.

Auch Residenzleitung, Frau Diana Teubert gratulierte noch einmal herzlich. Es wurde sich dann über verschiedene Geburtstagstraditionen ausgetauscht und bekannte Volks- und Stimmungslieder angestimmt. So verbrachten die alle gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag zu Ehren der “Geburtstagskinder”.

Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz
Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz
Geburtstagscafé in der Senioren-Residenz

29.07.2018 | “Summertime” in der Mainbrücke

„Wann wird es mal wieder richtig Sommer“, brauchte Joachim M. vom „Duo Rumpelstilzchen“ aus Urspringen beim Sommerfest des Seniorenzentrums Mainbrücke am Sonntag, den 29.Juli nicht musikalisch zu fragen. Herrliches Wetter und eine rege Beteiligung der Bewohner und ihrer Gäste sorgten für eine tolle Stimmung.

Kulinarisch warteten auf alle Senioren und Besucher tolle Kuchen sowie leckere Bratwürste und Steaks. Der Küchenchef selbst bediente vom Grill.

Ein wesentliches Anliegen der Hausleitung, Frau Diana Teubert, war und ist beim 7. Sommerfest des Hauses seit Bestehen das Miteinander der Bewohner im Hause selbst zu fördern. Etwa 70 Menschen sprachen und lachten miteinander, was alle sichtlich große Freude bereitete. Es wurde zu alten Schlagern und Volksliedern gesungen und geschunkelt.

Ein besonderer Dank geht hierbei an das Musikduo, dass uns den gesamten Nachmittag wundervoll begleitetet dem Duo.

"Summertime" in der Mainbrücke
"Summertime" in der Mainbrücke

15.06.2018 | Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse

Marktheidenfeld. Am Freitag den 15. Juni 2018 fand in der Seniorenresidenz Mainbrücke das einstündige Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse statt.
Es war ein rundum gelungener Auftritt in der schön geschmückten Gartenanlage der Seniorenresidenz. Bei Getränken und Köstlichkeiten
vom Grill hörten die Besucher eine Stunde gespannt und begeistert den Kindern der Bläserklasse des Aalbachtaler Musikvereins aus Uettingen zu. Der Applaus der vielen Gäste bestätigte den Jüngsten des Vereins wieder einmal, dass sich das viele Üben und Training gelohnt hat.

Neben bekannten Melodien, wie “Du, Du, liegst mir im Herzen” welche den Senioren mehr als vertraut waren und bei welchen man immer wieder einzelne Textpassagen aus dem Publikum
hörte, gaben die Musiker auch “Polka” und “Blues” zum Besten.

Beim “Prosit der Gemütlichkeit” wurde im Publikum angestoßen und alle waren mehr als froh, dass das Wetter gehalten hatte und man im Garten schön feiern konnte.

Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse
Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse
Gartenkonzert mit der Aalbachtaler Bläserklasse

04.06.2018 | Erholung im beschaulichen Gräfendorf

15.05.2018 | Gemeinsames Singen mit dem Edith-Stein-Kindergarten

Am Dienstag, den 15. Mai kamen im Rahmen der bayrischen Woche der Musik die Kinder aus dem Edith-Stein-Kindergarten zu Besuch in die Seniorenresidenz Mainbrücke. Die Kleinen hatten zwei bekannte Stücke, die Vogelhochzeit und das Spessartlied einstudiert, um gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zu singen. Musik verbindet die Generationen, so stellten unsere Bewohner den Kindern zum Abschied noch unser Abschiedslied vor. Alle hatten große Freude an der gemeinsamen Aktion.

Wir sagen danke für den tollen Besuch.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Mainbrücke”

Gemeinsames Singen mit dem Edith-Stein-Kindergarten

13.05.2018 | Muttertagsfest in Senioren-Residenz

Marktheidenfeld. Zu Ehren aller Mütter fand in der Senioren-Residenz „Mainbrücke“ am Sonntagsnachmittag ein kleines Muttertagsfest statt.

Zahlreiche Bewohner und vor allem Bewohnerinnen und ihre Angehörigen kamen am frühen Nachmittag zusammen und starteten nach einem kurzen literarisch-musikalischen Vorgeschmack mit Kaffee und Muttertagstorte in die Feier. Herr Udo Hawlitschek eröffnete das Programm nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Diana Baumann von der Sozialen Betreuung mit den Worten „Eigentlich hat man seine Mutter 365 Tage im Jahr. Man sollte also nicht nur an einem Tag im Jahr an sie denken.“ Das weitere Programm wurde durch die Bewohner selbst gestaltet: Es wurden selbstverfasste Gedichte von Frau Renate Figas über das Mutter-Sein sowie über den Mai und das Frühlingsleben verschiedener Tiere vorgetragen. Für die musikalische Umrahmung mit Liedern, bei denen alle kräftig mitsingen konnten, sorgte Herr Hawlitschek mit Akkordeon und Gitarre.

Zum krönenden Abschluss mussten die Bewohner und Bewohnerinnen in den Garten umziehen, bevor das aufziehende Gewitter ausbrechen konnte. Dort ließen sie Luftballons mit einem Glückwunsch an alle Mütter in den Himmel steigen, mit der Hoffnung, dass sie weit fliegen werden.

Muttertagsfest in Senioren-Residenz
Muttertagsfest in Senioren-Residenz

08.05.2018 | Geburtstagscafé für Senioren

Marktheidenfeld. Am Dienstag, den 8. Mai, fand in unserer Seniorenresidenz das vierteljährliche Geburtstagscafé statt. Etwa 20 Bewohner und Bewohnerinnen, die im Februar, März oder April Geburtstag gehabt hatten, kamen zusammen. An den mit Blumen geschmückten Tischen gab es Kaffee und gleich drei große Geburtstagstorten. So hatten die Bewohner und Bewohnerinnen die Auswahl zwischen Apfel-, Ananas- und Schokoladentorte. Bei Gesprächen, die sich hauptsächlich um das Thema Geburtstage – wie sie früher gefeiert wurden und heute gefeiert werden – drehten, verbrachten alle einen schönen Nachmittag.

30.04.2018 | Tanz in den Mai in der Senioren-Residenz „Mainbrücke“

Marktheidenfeld. Am Abend des 30. Aprils wurde nicht nur in vielen Gemeinden und Ortschaften der Maibaum aufgestellt und gefeiert, sondern auch in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld.
Der Maibaum war von der Forstverwaltung der Stadt Marktheidenfeld zur Verfügung gestellt worden und wurde zuvor von BewohnerInnen und MitarbeiterInnen schön geschmückt und aufgestellt. So konnten circa 30 BewohnerInnen und ihre Angehörigen den Abend unter dem Maibaum verbringen. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Duo Regenbogen. Es wurde fleißig „in den Mai getanzt“ und nebenbei noch einige alte Geschichten rund um den Maibaum und die damit verbundenen Bräuche von früher ausgetauscht.

26.04.2018 | Zwei Schüler beim „Boys´ Day“ in Marktheidenfeld

Marktheidenfeld. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld der bundesweit veranstaltete Boys´ Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Zwei Schüler, Noah Rauscher und Anakin Hähnlein, nutzten das Angebot, um sich über die vielseitigen, sozialen und pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die zwei Schüler beim Boys´ Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten, Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Bei der Sturzprävention kamen die Jungs fast ins Schwitzen, und auch bei der anschließenden Themenrunde wurden sie gefordert. Das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen. Danach war noch Gedächtnistraining mit den Senioren angesagt, bevor die Jungs voller neuer Eindrücke das Haus wieder verließen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boys´ Day: „Es war gut, lustig und interessant – besser als Schule.“

08.03.2018 | Mit Bewegung in den Frühling starten

MARKTHEIDENFELD. In der Seniorenresidenz Mainbrücke wird der Frühling eingeläutet: Vom 12.-17. März findet in der Einrichtung eine „Woche der Bewegung“ statt. Mit einem vielfältigen Sportangebot und vitaminreicher Ernährung starten die Senioren so fit in den Frühling. Auch Angehörige und Bürger der Region sind eingeladen, sich im Aktiv-Park der Residenz sportlich zu betätigen.

Raus aus dem Wintertrott und energiereich den Frühling beginnen: „Gerade für ältere Menschen ist es wichtig, sich nach den langen Wintermonaten wieder mehr zu bewegen“, weiß Jasmin Childers, die Einrichtungsleiterin, „mit dieser Aktion wollen wir den Winter hinter uns lassen und uns gemeinsam auf den baldigen Frühling einstimmen.“

Vom 12.-17. März stehen den Senioren dafür verschiedene Sportangebote zur Verfügung: „Täglich bieten wir um 9 Uhr Morgensport und nach dem Mittagessen Spaziergänge an“, sagt die Einrichtungsleiterin, „zusätzlich können unsere Senioren an einem täglich wechselnden Bewegungsprogramm teilnehmen.“ Neben Sitzyoga, Kneipp-Runden oder Rückenübungen, finden dabei in der Residenz auch Rollatoren-Tanz oder Bingo-Nachmittage statt. „In unserem Bewegungsprogramm ist sicherlich für jeden etwas dabei“, lacht Jasmin Childers. Auch die Küche der Einrichtung achtet in der „Woche der Bewegung“ auf eine vitaminreiche Starthilfe in den Frühling: Vom 12.-17. März stehen ausschließlich frische Gerichte mit extra viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan.

Um auch Angehörige, Freunde und Bürger der Region auf einen fitten Start in den Frühling vorzubereiten, lädt die Einrichtung herzlich zum gemeinsamen Sporteln in der Außenanlage der Residenz ein. „Gäste sind in unserem Aktiv-Park immer herzlich willkommen“, sagt die Einrichtungsleiterin, „die Bewegungsgeräte dürfen jederzeit benutzt werden.“ Ausruhen kann man sich anschließend im hauseigenen Café Roco – und sich bei frischen Gerichten und kühlen Getränken vom Sport erholen.

15.02.2018 | Das zeichnet uns aus

01.02.2018 | Hanna und “Nicki” im Einsatz für das Wohlbefinden

19.09.2017 | Sammelpuppen-Ausstellung holt längst vergangene Zeiten ins Hier und Heute

04.08.2017 | Große Pläne in der Seniorenresidenz „Mainbrücke“

MARKTHEIDENFELD. Die Seniorenresidenz „Mainbrücke“ hat sich viel vorgenommen: Mit verschiedensten Veranstaltungen und neuen Ideen begeistert die Einrichtung ihre Bewohner und sucht dabei auch aktiv den Kontakt zu den Bürgern der Region. Residenzleiterin Jasmin Childers möchte dabei besonders das „Miteinander“ von Bewohnern, Mitarbeitern und Bürgern fördern.
„Wir dienen Ihrer Lebensqualität“ lautet das Motto der Alloheim Seniorenresidenz „Mainbrücke“ in Marktheidenfeld. Eine Philosophie, die Einrichtungsleiterin Jasmin Childers mit ihrem gesamten Team tatkräftig umsetzt. „Wir suchen aktiv den Kontakt zu den Bürgern und Vereinen der Region“, sagt sie, „die Menschen stehen bei uns im Zentrum unsere Aktivitäten, und hier ist uns eine freundschaftliche Gemeinschaft von Bewohnern, Mitarbeitern und Nachbarn ganz besonders wichtig.“ Dafür öffnet die Einrichtung auch gerne ihre Türen: Neben eigenen öffentlichen Veranstaltungen bietet die Seniorenresidenz Bürgern ihre Räumlichkeiten auch für Ausstellungen oder Vorträge an.
In der Seniorenresidenz „Mainbrücke“ leben derzeit 105 Bewohner unterschiedlicher Pflegegrade. Mit verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen für die Senioren sorgt das Team der Einrichtung für Spaß und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, bei dem wirklich alle Bewohner eingebunden sind. Langeweile oder Einsamkeitsgefühle kommen somit gar nicht erst auf. Dabei reicht das Programm von einem entspannten Seniorennachmittag bei Kaffee und Kuchen mit musikalischer Untermalung bis hin zum großen Sommerfest mit Freunden, Verwandten und Bürgern der Region. Für Inspiration und Ideen von Bürgern sind die Mitarbeiter der Einrichtung dabei jederzeit aufgeschlossen. Wer gerne einmal sein Hobby vorstellen möchte oder eine Ausstellung organisieren möchte: Beim Team der „Mainbrücke“ findet man hier jederzeit offene Ohren.
Besonders am Herzen liegen Jasmin Childers aber auch die Wünsche und Belange ihrer Mitarbeiter: „Wir sind hier ein tolles Team“, sagt sie, „wir freuen uns über jeden, der gerne Teil dieser Gemeinschaft werden möchte. Sei es in Festanstellung, als Teilzeitkraft oder auch ehrenamtlich.“
Um den Charakter eines „offenen Hauses“ zu unterstreichen, hat Jasmin Childers verschiedene und regelmäßige Veranstaltungen ins Leben gerufen: Ab Ende August ist eine monatliche „After-Work-Party“ geplant, bei der Pflegekräfte in entspannter Atmosphäre bei Musik und kostenloser Verpflegung die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und das Team der Seniorenresidenz „Mainbrücke“ kennenzulernen. Zusätzlich soll ab September zweimal im Monat die Veranstaltung „Wir backen uns eine Pflegekraft“ stattfinden.
Frau Childers sagt: Da es schwierig ist Pflegekräfte zu bekommen, haben wir uns dazu entschieden: „Wir backen unsere selber“ und suchen dafür Unterstützung von anderen Pflegekräften denen es genauso geht.

Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat sich Jasmin Childers viel vorgenommen – für ein freundliches Miteinander und eine herzliche Gemeinschaft.

Große Pläne in der Seniorenresidenz „Mainbrücke“

24.06.2017 | Seniorenzentrum “Mainbrücke” unter neuer Leitung

18.02.2017 | “Seniorenparadies” Main-Spessart

Pflege-Spezial

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

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31.05.2019 | Warum die Dokumentation in der Pflege so wichtig ist

Die Dokumentation ist ein wichtiges Arbeitsmittel in der Pflege. Zum einen enthält sie wichtige Informationen die einen pflegebedürftigen Bewohner betreffen und zum anderen dient sie der Abrechnung mit der Krankenkasse.

Die Pflegekräfte sind verpflichtet die durchgeführten Pflegemaßnahmen, die Gabe von Medikamenten oder Nahrung sowie Informationen über den Gesundheitszustand des Bewohners zeitnah zu erfassen. Somit wird der Therapieverlauf genau überwacht und gegebenenfalls können Anpassungen der Versorgung, in Absprache mit dem behandelnden Arzt, vorgenommen werden. Die durchgeführten Pflegemaßnahmen werden so transparent und nachvollziehbar.

Besonders die Punkte Transparenz und Nachvollziehbarkeit spielen in der Pflege eine wichtige Rolle. Denn in den meisten Fällen werden die pflegebedürftigen Bewohner durch mehrere Pflegekräfte betreut. Eine lückenlose Dokumentation erleichtert sowohl die Kommunikation innerhalb des Pflegeteams, als auch mit den Angehörigen des pflegebedürftigen Bewohners. Darüber hinaus unterstützt sie die Arbeit der behandelnden Ärzte oder Therapeuten.

Für jeden Bewohner existiert eine individuelle, umfassende Dokumentationsmappe. Diese wird regelmäßig von der Pflegedienstleistung geprüft, um so die Pflege planen und auf die Bedürfnisse des Betroffenen anpassen zu können. Die Dokumentation ist darüber hinaus eine wichtige Grundlage zur Festlegung der Pflegegrade.

Assist unterstützt die Einrichtungen von Alloheim bei der Dokumentation und stellt für den gesamten Therapieverlauf (von der Anamnese bis zum Versorgungsverlauf) eigens entwickelte Dokumentationsvorlagen zur Verfügung. Die Assist-Dokumentation:

• basiert auf den Expertenstandards und medizinischen Leitlinien sowie den allgemein gültigen Qualitätskriterien in der Pflege.
• ist auf die speziellen Anforderungen der einzelnen Therapiebereiche abgestimmt.
• erlaubt ein systematisches und standardisiertes Vorgehen.
• zeigt die Entwicklung des Therapieverlaufs.
• vereinfacht die Therapieerfolgskontrolle und erleichtert die Entscheidung zur Therapieanpassung.
• schafft Transparenz in der Versorgungstherapie für alle Beteiligten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Dokumentation gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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01.04.2019 | Was Sie über die Beantragung von Pflegegraden wissen sollten

Pflegebedürftige haben einen Anspruch auf Pflege und Angehörige ein Recht auf Unterstützung. Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung.

Die Unterbringungskosten in einem Pflegeheim richten sich nach der Pflegebedürftigkeit. Diese wird durch die sogenannten Pflegegrade (früher Pflegestufen) bestimmt. Pflegegrade beschreiben den Grad der Selbstständigkeit einer Person unter Berücksichtigung körperlicher, psychischer und kognitiver Beeinträchtigungen. Zur Beantragung eines Pflegegrades müssen sich der Betroffene/die Angehörigen bei der zuständigen Pflegekasse mit Hilfe eines formlosen Antrags, eines Anrufs oder eines persönlichen Vorsprechens melden und Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen. Nach Beantragung erhält der Betroffene Formulare von seiner Pflegekasse, die ausgefüllt und zurückgeschickt werden müssen. Daraufhin wird sich die Pflegekasse melden um einen Termin zusammen mit einem Gutachter vor Ort festzulegen. Um zu bestimmen, wie selbstständig der Betroffene noch ist und welche Fähigkeiten ihm noch zur Verfügung stehen, werden sechs Lebensbereiche betrachtet und entsprechend bewertet.

Antrag Pflegegrade

Bild: Copyright agenturfotografin / Fotolia

Kategorien: Gewichtung
Mobilität (Beweglichkeit): 10%
Kognitive und kommunikative Fähigkeiten: 15% aus einem der zwei Bereiche
Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (höherer Wert)
Selbstversorgung: 40%
Bewältigung von und selbstständiger Umgang
mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen: 20%
Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: 15%

Die Bewertung übernimmt ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK; bei gesetzlich Versicherten) oder einer anderen Institution (bei Privatversicherten). Der Grad der Selbstständigkeit wird anhand eines Punktesystems ermittelt. Je mehr Punkte der Begutachtete erhält, desto höher ist der Pflegegrad und desto höher ist die finanzielle Unterstützung der Pflegekasse. Die Pflegegrade 1 (geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit) bis 5 (schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung) haben ein genau definiertes Leistungsspektrum.

Die Entscheidung des Gutachters wird dem Betroffenen danach schriftlich mitgeteilt. Sollte der Antragsteller keinen Pflegegrad erhalten bzw. ein zu geringer Pflegegrad anerkannt worden sein, so kann binnen 4 Wochen Widerspruch gegen die Entscheidung der Pflegekasse eingelegt werden. Um den Widerspruch zu begründen, können zusätzliche Dokumente nachgereicht werden. Ein Pflegetagebuch beispielsweise kann wichtige Hinweise auf einen Pflegebedarf liefern.

Sobald sich der Zustand des Pflegebedürftigen verschlechtert, wird eine erneute Begutachtung veranlasst.

Hier einige Beispiele an Krankheiten und körperlichen Einschränkungen bei denen – je nach Schwere der Einschränkung – eine Genehmigung für einen Pflegegrad durchaus möglich sein kann:
• Inkontinenz
• Enterale Ernährung
• Krebserkrankungen
• bei schwereren Formen von Diabetes
• nach einem Unfall oder einem Oberschenkelhalsbruch
• nach einem Schlaganfall

Das Homecare-Unternehmen Assist unterstützt die MitarbeiterInnen von Alloheim, die sich um die tägliche Pflege von chronisch kranken und pflegebedürftigen Bewohnern kümmern. Hierfür liefert Assist sowohl Produkte für die alltägliche Pflege am Bewohner (z. B. Handschuhe, Desinfektionsmittel) sowie medizinische Hilfsmittel (z.B. bei bettlägerigen Bewohnern), Medizinprodukte (z.B. Ernährungspumpe), Verbandmittel (z. B. bei Bewohnern mit Wunden) sowie Trink- und Sondennahrung (Bewohner, die nicht mehr selbstständig essen/trinken können).

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um die Beantragung eines Pflegegrades gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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01.02.2019 | Wie sich der Winter auf Körper und Geist auswirkt

Unser Körper reagiert von Mensch zu Mensch unterschiedlich auf das Wetter. Kalte Temperaturen sowie kurze, dunkle Tage wirken sich vor allem bei Senioren auf den Kreislauf und die Stimmung aus. Sie fühlen sich antriebslos, müde und niedergeschlagen. Dies hängt an den veränderten Lichtbedingungen, welche die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin anregen. Doch dagegen kann man schnell Abhilfe schaffen. Schon ein kurzer Spaziergang oder Aufenthalt im Freien kann helfen, den Hormonhaushalt und die Stimmung zu verbessern. Mit Hilfe der Sonne stellt unsere Haut das wichtige Vitamin D her, welches sowohl unsere Knochen als auch Abwehrkräfte stärkt. Aber auch bei schlechtem Wetter ist der Lichteinfall auf den Körper draußen um ein vielfaches höher als drinnen. Zudem wirkt die kalte, frische Luft belebend für Körper und Geist. Also, ziehen Sie sich und Ihre Angehörigen warm an und machen Sie einen kleinen Ausflug (mind. 30 min) nach draußen. Wir empfehlen den bekannten „Zwiebellook“, denn durch mehrere Kleiderschichten bilden sich Luftkammern, in denen die Wärme gespeichert wird. Denken Sie auch an eine Mütze, denn 50% der Wärme wird über den Kopf abgegeben.

Winter-Senioren

Im Winter ändert unser Körper auch die Nahrungspräferenzen. So werden deutlich mehr Kohlenhydrate und Vitamine benötigt. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung spielt für Senioren daher gerade jetzt eine zentrale Rolle. Besonders Wintergemüse wie Rote Bete, Rosenkohl, Grünkohl, aber auch Spinat und Broccoli haben viele Mineralstoffe und Vitamine. Vitamin-D-haltige Lebensmittel wie Milch, Getreide und Fisch können einen möglichen Vitamin-D-Mangel entgegenwirken. Zudem ist eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten unerlässlich, da der Körper diese als schnelle Energiequelle nutzt, um den Körper bei kalten Temperaturen ausreichend wärmen zu können. Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, erhalten mit der Cenaman Trinknahrung alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, um fit durch den Winter zu kommen. Die Cenaman Trinknahrung kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden.

Sie haben Interesse an der Cenaman Trinknahrung und an leckeren Rezepten, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter.

In der kalten Jahreszeit wird auch die Haut besonders stark belastet. Die Kälte draußen und die Heizungsluft drinnen trocknen die Haut schnell aus. Assist bietet einen große Auswahl an fetthaltigen Cremes und Lotionen an, die die Haut vor dem Austrocknen schützen. Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden.

Neben den Themen Enterale Ernährung und Hautpflege unterstützt Assist auch in den Bereichen Stoma-, Tracheostoma-, Wund- und Inkontinenzversorgung.

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30.11.2018 | Jetzt wird`s weihnachtlich!

Alle Jahre wieder“ ertönt zur Weihnachtszeit in den Alloheim-Senioreneinrichtungen Weihnachtsmusik. Dazu riecht es nach leckeren Plätzchen, Kerzenwachs und Tannengrün. Es wird gemeinsam gebastelt, dekoriert und gesungen. Besonders die Musik spielt in der Weihnachtszeit eine große Rolle. Musik öffnet die Herzen der Bewohner und alte Erinnerungen werden geweckt. Für viele wirkt die Musik beruhigend, für manche aber auch belebend. Durch Musik wird nachweislich das Gedächtnis trainiert und sogar Demenzkranke, die sonst nur noch wenig reden, singen mit. „Mit Musik geht manches besser“ trifft demnach besonders für Demenzkranke zu. Alt bekannte Lieder aus der Kindheit und Jugend, kommen bei den Bewohnern grundsätzlich besser an als Lieder aus den aktuellen Charts.

So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein

Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen können. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen das Rezept für Apfel-Zimt-Muffins mit Cenaman Trinknahrung vorstellen. Die Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfel-Zimt-Muffins für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und Ihren Angehörigen den Besuch.

Zutaten für 12 Muffins

220 g Mehl, 2 kleine Äpfel, ½ TL Zimt, 1 ¼ TL Natron, 80 g Butter, 200 ml Cenaman drink energy 2.0 Vanille (1 Flasche), 1 Ei, 1 Pck. Vanillinzucker, 12 Papierförmchen

Zubereitung

Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zucker und 1/4 TL Zimt bestreuen. Mehl, restlichen Zucker, Natron, weiche Butter, Ei, Cenaman drink energy 2.0 Vanille, Vanillinzucker miteinander verrühren, mit der Apfelmischung zu einem glatten Teig verarbeiten. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Papierförmchen auf dem Muffinblech verteilen. Den Teig in die Förmchen füllen. Den restlichen Zucker mit Zimt mischen und über den Muffins verteilen. Danach im Ofen etwa 18 Minuten backen. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und noch etwa fünf Minuten in der Form ruhen lassen. Herausnehmen und servieren.

Für die Dekoration

Die Muffins leicht mit Puderzucker bestäuben. Für den perfekten Genuss empfehlen wir dazu eine Kugel Vanilleeis und Sahne. Einen Apfel in Scheiben schneiden und aufgefächert auf dem Teller als Dekoration platzieren.

Nährwertangaben

pro Muffin Gesamt
kcal/kj 214/895 2.568 / 10.740
Eiweiß (g) 3,7 44,4
Kohlenhydrate (g) 33,5 402
Fett (g)g 7,1 85,2

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit sowie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen mit vielen Ideen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.
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Muffins

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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Bild: Copyright Gabriele Rhode / Fotolia

01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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