Corona News

Alloheim Senioren-Residenz „Hilchenbach”

Kürschnerweg 1 | 57271 Hilchenbach | 02733 814-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

09.02.2019 | Ein Musikalischer Nachmittag

29.12.2018 | Die Vorweihnachtszeit in Hilchenbach

22.12.2018 | 1200 Plätzchen backen

21.12.2018 | Herzenswünscheaktion für Senioren

01.12.2018 | Veranstaltungen erfreuen Senioren

27.10.2018 | Wiesnzeit in der Senioren-Residenz

15.09.2018 | Ausflug in das Haus der Geschichte

18.08.2018 | Märchen schreibt die Zeit

14.07.2018 | Schützenfest im Alloheim

09.06.2018 | Erdbeerfest begeistert Senioren

30.05.2018 | Neue Mitarbeiter mit guten Ideen gesucht

13.05.2018 | Muttertag in der Senioren-Residenz

Am Muttertag haben 2 Mitarbeiter des Sozialdienstes, den Bewohnerinnen und auch den Bewohnerinnen im angegliederten Betreutem Wohnen, persönlich ein Muttertagsgeschenk, in Form einer „fetten Henne“, vom Haus überreicht. Die Bewohnerinnen freuten sich sehr über die kleine Aufmerksamkeit.

12.05.2018 | Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest

Wir waren am Samstag, den 12. Mai 2018, mit Bewohner auf dem 33. Hilchenbacher Frühlingsfest und haben uns die sportlichen Darbietungen der Vereine angeschaut. Dabei haben wir einige Bewohner mit ihren Angehörigen getroffen, die auch mal beim Fest auf der Gerichtswiese vorbei schauen wollten. Zur Stärkung gab es leckere Pommes!

Ein rundum gelungener Tag.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest
Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest
Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest

09.05.2018 | Eine Seefahrt, die ist lustig …

…und weitere Seemannslieder sangen Bewohner und Mitarbeiter auf der 4-stündigen Fahrt mit der MS Sorpesee auf dem Sorpesee im Sauerland. Mit einem zünftigen Mittag-essen begann die Schiffstour. Danach sonnten sich die Bewohner auf dem Sonnendeck, spielten Karten, ließen sich ein leckeres Eis schmecken oder einen Mirabellenschnaps munden. Die Schiffstour endete mit Kaffeetrinken und Verspeisen von verschiedenen Ku-chensorten. Als Überraschung gab es an Land noch in gemütlicher Runde Erdbeer- und Maibowle zu trinken und etwas zu knabbern!

Seefahrt
Seefahrt
Seefahrt

30.04.2018 | Senioren tanzen in den Mai

Traditionell tanzten die Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter der Sozialen Betreuung der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach am 30. April 2018 in den Mai hinein. Zunächst wurde der Maibaum von den Bewohnern mit bunten Bändern geschmückt und dann in einem kleinen Maizug zum Aufstellplatz getragen. Dort wurden Mailieder gesungen. Weiter wurde dann in der Caféteria gefeiert, wo es Kaffee, Maibowle und verschiedene Kleinigkeiten zu essen gab. Dem Geburtstagskind Frau Hassler wurde ein Ständchen gebracht. Die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung traten als Chor auf und sangen gemeinsam mit Bewohnern Frühlings- und Mailieder. Die Bewohner und Angehörigen hatten ihren Spaß bei der Aufführung des Schlagers „Rote Lippen soll man küssen“ durch die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung. Rolf Diehl untermalte musikalisch die Veranstaltung.

Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen

18.04.2018 | Frühlingskonzert

Die jungen Musiker des Jugendmusikensembles des Gymnasiums Stift Keppel unter Leitung von Michael Lappe und Herbert Scheckel begeisterten wieder einmal unsere Bewohner und Angehörigen mit ihrem Frühlingskonzert.

Frühlingskonzert

07.04.2018 | Boys Day: Berufsorientierung für Jungs

28.03.2018 | Gemeinsames Ostereierfärben

Viel Spaß hatten die Bewohner beim gemeinsamen Färben der Ostereier am Mittwoch vor Ostern. Hierbei tauschten sie sich über die verschiedenen Techniken des Eierfärbens aus und ließen sich von Ihren unterschiedlichen kreativen Ideen inspirieren. Auch die verschiedenen Osterbräuche wurden angesprochen und diskutiert. So konnte man sich gemeinsam optimal auf das anstehende Osterfest vorbereiten und alte Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wieder wecken.

Ein frohes Osterfest
wünscht das Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Gemeinsames Ostereierfärben
Gemeinsames Ostereierfärben
Gemeinsames Ostereierfärben

17.03.2018 | Neues aus der Residenz: Besuch der heiligen Messe

02.03.2018 | Heilige Messe mit Krankensalbung

Nach den lustigen Karnevalstagen und dem Einstieg in die Fastenzeit, bietet die katholische Pfarrgemeinde St. Augustinus Keppel jedes Jahr im Augustinusheim eine Heilige Messe mit dem Empfang der Krankensalbung an.
Auch dieses Jahr nahmen Senioren unseres Hauses mit den Betreuungsmitarbeitern Simone Metzler und Oliver John daran teil. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen und natürlich den traditionellen den “Sejerlänner Riewekooche”. Die Senioren freuten sich, alte Bekannte zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Bewohner und die Betreuungsmitarbeiter des Sozialdienstes vom Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach bedanken sich sehr herzlich!

12.02.2018 | “Alloheim Juchhe”: Karenval in Hilchenbach

Ein Programmpunkt jagte den anderen! Zunächst eröffnete unser bewährter Alleinunterhalter Rolf Diehl die Karnevalsfeier mit dem Alloheim Karnevalslied. Die Mitarbeiter des sozialen Dienstes zogen als Matrosen in einem selbstgebastelten Schiff ein. Dabei sang Oliver John, als Reeperbahnfrau verkleidet, mit verruchter Stimme „Ein Schiff wird kommen“. Manch ein Bewohner konnte es nicht glauben, dass sich tatsächlich der Leiter der sozialen Betreuung hinter der Reeperbahnfrau befand.

Es folgten im Wechsel Karnevalsgedichte, die von Simone Metzler, Heike Fröhlich sowie von Annerose Nebel vorgetragen wurden und musikalische Einlagen von Rolf Diehl. Dann erklang das Einmarschlied des Prinzen Karneval „Der schmucke Prinz“. Prinz Oliver I begrüßte die Bewohner und Angehörigen mit einer Prinzenrede in Reimform. Dann überraschte er mit dem selbst umgeschriebenem Lied: „Einmal Prinz zu sein“. Hier wurde er von Rolf Diehl begleitet. Die Karnevalsveranstaltung endete traditionsgemäß mit einer Polonaise. Rolf Diehl und die Mitarbeiter der sozialen Betreuung staunten nicht schlecht, als eine Bewohnerin das Wort über das Mikrofon ergriff und sich für die schöne Veranstaltung bedankte.

"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach
"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach
"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach

08.02.2018 | Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz

Auch in diesem Jahr ließ sich Oliver John, Leiter der sozialen Betreuung, nicht nehmen, als Till Eulenspiegel auf den Wohnbereichen sein „Unwesen“ zu treiben. Es wurden Geschichten aus dem Leben des Till Eulenspiegels erzählt und einige Karnevalslieder gesungen. Zum Abschluss der Veranstaltung konnte jeder ein Stück von dem Gebäck „Uhlen und Apen“ also „Eulen und Affen„ probieren. Die beiden Tiere spielen in einer Geschichte aus Braunschweig eine große Rolle! Kollegin Kerstin Ohrendorf passte auf, dass es Till Eulenspiegel nicht zu weit trieb! Die Bewohner hatten viel Spaß an der an Veranstaltung!

Alaaf und Helau
Ihr Alloheim-Team

Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz
Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz

15.12.2017 | Unsere Weihnachtsfeiern auf den Wohnbereichen

In gemütlichen Runden wurden auf den Wohnbereichen adventliche und weihnachtliche Gedichte und Geschichten vorgetragen. Gemeinsam sangen die Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter der sozialen Betreuung Advents- und Weihnachtslieder. Begleitet wurde der Nachmittag von einigen Köstlichkeiten, die unser Küchenteam speziell für diesen Tag vorbereitet hatte.

Als Überraschung kamen dann noch die Jungschar-Gruppe der freien evangelischen Gemeinde und brachte uns noch einige Weihnachtslieder dar. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen
Unsere Weihnachtsfeiern auf den Wohnbereichen
Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen

12.12.2017 | Adventsbräuche: Wegweiser zur Krippe

Die Schüler des städtischen Gymnasiums Kreuztal brachten den Bewohnern und Angehörigen die Bräuche in der Adventszeit nahe, wie beispielsweise das Binden des Adventskranzes und dessen Bedeutung, den Adventskalender und natürlich das schmackhafte Plätzchen backen. Die Schüler überraschten unsere Senioren und Angehörige dabei sogar mit selbstgebackenen Plätzchen. Auch musikalische Stücke aus der Weihnachtszeit wurden dabei vorgetragen.

Wir sagen herzlichen Dank für diese tolle Aktion.

Adventsbräuche: Wegweiser zur Krippe

09.12.2017 | Die Weihnachtsfeier des betreuten Wohnens

Nach dem Kaffee trinken, zu dem es allerlei weihnachtliche Leckereien gab, brachten die Mitarbeiter der sozialen Betreuung einige weihnachtliche Gedichte und Geschichten dar.
Natürliche wurden auch Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Musikalische Begleitung der Lieder gab es von Frau Freudenberg am Klavier.

Weihnachtsfeier betreues Wohnen
Weihnachtsfeier betreues Wohnen

22.11.2017 | Laternen für St.Martin

26.10.2017 | Spurensuche in der Vergangenheit

Ein große Gruppe an Bewohnern besuchte das Museum Wilnsdorf. Wir begaben uns auf Spurensuche in die Vergangenheit! Wir haben nicht nur dem Nähmädchen, dem Wanderschuster oder dem Fotografen vor der Hochzeitsgesellschaft „bei der Arbeit“ über die Schulter geschaut, sondern sind auch auf Luthers Spuren gegangen. Im Jubiläumsjahr / Lutherjahr bot das Museum Wilnsdorf eine Sonderausstellung zum Thema “Lebendiger Glaube” an, die wir gemeinsam mit den uns anvertrauten Senioren, gerne besuchten.

Spurensuche in der Vergangenheit
Spurensuche in der Vergangenheit

22.10.2017 | Oktoberfest

Die Cafeteria platze aus allen Nähten, so viele Bewohner und Angehörige nahmen an diesem Nachmittag an unserem Oktoberfest teil. Es wurden gemeinsam Oktoberfestlieder gesungen, die von unserem allseits bekannten Alleinunterhalter Rolf Diehl präsentiert wurden. Dazu wurde natürlich feierlich kräftig geschunkelt und getanzt. Oktobergedichte und Herbstgedichte wurden von den Mitarbeitern des Sozialdienstes vorgetragen und dann später gemeinsam mit den Bewohnern ein Oktobfestmedley gesungen. Natürlich durften Apfelstrudel, Weißwurst, Brezeln, Kartoffelsalat und süßem Senf nicht fehlen.
Schon jetzt freuen wir uns auf eine Wiederholung in 2018.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Oktoberfest

18.10.2017 | Picknick an der Breitenbachtalsperre

Bei schönem Wetter ging es mit Bewohnern an die Breitenbachtal-sperre. Zunächst ging es über den Damm und es wurde über frühere Erlebnisse an der Talsperre gesprochen. Ebenso wurden Vögel und Enten beobachtet. Dann wurde ein gemütliches Picknick mit Kaffee und Kuchen gemacht. Alles in allem ein gelungener Ausflug, über den in unserem hause noch lange gesprochen werden wird.

Picknick an der Breitenbachtalsperre
Picknick an der Breitenbachtalsperre

03.09.2017 | Buntes Programm beim Sommerfest in der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach

20.08.2017 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck

20.08.2017 | Trödelmarkt der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach

05.07.2017 | Freie Plätze bundesweit

27.06.2017 | Besichtigung des Museums Wilnsdorf

Bei strahlendem Frühlingswetter fuhren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Bewohner und Mitarbeiter des betreuenden Dienstes der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach in das volkskundliche Museum Wilnsdorf. Eine „Zeitreise“ in die Vergangenheit im wahrsten Sinn des Wortes: Dinosaurier, Mammut, Neandertaler, ägyptische Sterndeuter waren u.a. zu sehen. Erinnerungsarbeit stand dann auf zwei Etagen auf dem Programm: Bergbau, Tante Emma-Laden, Schuster, Bäcker, Friseur usw. Die Bewohner hatten dabei viel zu erzählen.
Bei leckerem, selbstgebackenem Apfel-, Zupf-, Schmandkuchen und Kaffee ohne Maß wurde sich in der Caféteria des Museums gestärkt. Mit vielen schönen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg. Auch an den darauffolgenden Tagen war der Besuch des Museums Wilnsdorf noch immer ein großes Thema bei den Bewohnern.

Besichtigung des Museums Wilnsdorf
Besichtigung des Museums Wilnsdorf
Besichtigung des Museums Wilnsdorf

27.06.2017 | Konzertbesuch

Viel Freude hatten die Bewohner und Mitarbeiter des betreuenden Dienstes der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach beim abwechslunhsreichen Frühlingskonzert des Musikvereins Müsen im Gebrüder-Busch Theater in
Dahlbruch. Flötengruppe, Jugendorchester sowie das Orchester begeisterten mit ihrem dreistündigen Programm. Eine kleine Stärkung gab es in der Pause.

Konzertbesuch

19.05.2017 | Senioren begaben sich auf “Zeitreise”

06.05.2017 | Jubilarin

06.05.2017 | Besuch im volkskundlichen Museum Wilnsdorf

30.04.2017 | Tanz in den Mai

Nach dem Eröffnungstusch von Alleinunterhalter Rolf Diel eröffnete Oliver John, Leiter der Sozialen Betreuung, den Tanz in den Mai. Zunächst wurden Maigedichte von den Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung Manuele Feldmann, Petra Krämer und Simone Metzler vorgetragen. Zwischendurch wurden gemeinsam Mailieder gesungen. Anschließend schmückten Bewohner, Angehörige und Kinder den Maibaum, der später unter musikalischer Begleitung aufgestellt wurde. Zum Abendbrot gab es dann leckere Bratwürstchen, Salate und verschiedene Getränke zur Stärkung.
Die Bewohner und Angehörige meinten, das war ein toller Tag!

Tanz in den Mai
Tanz in den Mai
Tanz in den Mai

10.02.2017 | Alloheim Hilchenbach juchhe!

“Alloheim Hilchenbach juchhe”, war der Schlagruf bei der Karnevalsfeier im Alloheim Hilchenbach. Die Bewohner wurden beim Hereinkommen in den Sitzungssaal musikalisch von Alleinunterhalter Rolf Diel begrüßt. Nachdem Oliver John, Leitung Soziale Betreuung, im Reimvers die Bewohner und Angehörigen begrüßt hatte, ging es gleich mit dem abwechslungsreichen Programm los! Die Mitarbeiter vom Sozialen Dienst brachten Sketche auf die Bühne. Petra Krämer und Manuela Feldmann führten das lustige Zweiergespräch „Zora und Lissi“ auf. Der Sketch „Wat hatter jesagt“ handelte von einem Besuch in einem italienischen Restaurant, indem Verwechslungen vorprogrammiert waren. Dies wurde von Silwia …, Simone … und Oliver John zum Besten gegeben. Witzige Karnevalsgedichte wurden vorgetragen und die 45 Bewohner und Angehörige machten kräftig bei den animierenden Liedern, wie „Das Fliegerlied“, „Ein kleiner Matrose“ und „Das rote Pferd“ mit. Alleinunterhalter Rolf Diel umrahmte mit viel Witz die Karnevalsfeier. Zum Abschluss gab es noch eine Polonaise.

Alloheim Hilchenbach juchhe!
Alloheim Hilchenbach juchhe!
Alloheim Hilchenbach juchhe!

Corona News

02.06.2020 | Besuche unter Auflagen wieder möglich

Großes Aufatmen in den Senioren-Residenzen: Nach der wochenlangen Abschottung sind Besuche in den Einrichtungen der Alloheim-Gruppe wieder möglich. Grundlage sind die Besuchskonzepte der einzelnen Residenzen, da nach wie vor bestimmte Auflagen gelten. So sollen Besuche nach Möglichkeit vorher in der Residenz angemeldet werden, die Besuchszeit ist begrenzt und auch Maskenpflicht, Abstands-, Hygiene- und Identitätsregeln sind noch nicht gelockert worden.

Die Besuchskonzepte sind an die jeweiligen Vorgaben der einzelnen Bundesländer angepasst. Diese können variieren, daher wird vornehmlich im Anmeldegespräch mit den Angehörigen über die individuellen Maßnahmen gesprochen, um entsprechend beim Besuch vor Ort einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Darüber hinaus können die Angehörigen sich vorab immer an die Residenzen wenden, um Fragen und Abläufe zu besprechen.

08.05.2020 | Besuche in Seniorenresidenzen unter Auflagen bald wieder möglich

Konzepterstellung in enger Absprache mit Behörden

DÜSSELDORF. Das Besuchsverbot traf die Angehörigen und Bewohner der Alloheim Seniorenresidenzen gleichermaßen schwer. Telefonate oder Briefe konnten persönliche Treffen zwar nicht ersetzen, jedoch Einsamkeitsgefühlen ein stückweit vorbeugen. Doch jetzt sollen Besuche von Angehörigen in den Alloheim-Seniorenresidenzen bald wieder möglich sein – allerdings nur unter strengen Auflagen und unter Einhaltung des Infektionsschutzes. Der Grund: Pflegebedürfte Menschen und insbesondere Senioren zählen weiterhin zur Corona-Risikogruppe. Hinzu kommen unterschiedliche Regelungen in einzelnen Ländern und Kreisen.
„Der persönliche Besuch ihrer Liebsten fehlte unseren Bewohnern sehr“, lautet das einhellige Fazit der Alloheim-Einrichtungsleitungen in ganz Deutschland, „die am häufigsten gestellte Frage ist: ‚Wann sind Besuche endlich wieder möglich?‘“. Dass es nun Lockerungen beim Besuchsverbot geben wird, befürworten daher alle Residenzleitungen und ihre jeweiligen Teams. Allerdings muss bis dahin noch einiges organisatorisches erledigt werden. Denn: Alle Betreiber müssen sich an strenge Vorgaben der Bundesländer halten und dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt sowie den Ordnungsbehörden ein detailliertes Besuchskonzept vorstellen.

Fest steht bereits, dass sowohl die Anzahl der Besucher, als auch die Zeit begrenzt sein werden. Weitere Auflagen: Alle Besuche müssen vorher angemeldet werden, es muss ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter während des gesamten Besuches eingehalten werden und es gelten strenge Hygieneregeln. Barriere-Maßnahmen wie Absperrungen, Plexiglasabtrennungen sollen darüber hinaus den direkten Kontakt zwischen Besucher und Bewohner als Schutzmaßnahme verhindern. Ebenso ist das Tragen eines dreilagigen Mund-Nasenschutz Pflicht. Geschenke, Essen, etc. müssen weiterhin separat abgegeben werden und dürfen aufgrund des Infektionsschutzes nach wie vor nicht persönlich überreicht werden.

Den Einrichtungsleitungen ist durchaus bewusst, dass sich Angehörige und Bewohner so schnell wie möglich wiedersehen möchten, allerdings bitten sie um Geduld. Derzeit arbeitet man mit Hochdruck an den Besuchskonzepten und ist dazu in einem engen Austausch mit den Bewohnerbeiräten und Behörden. Sobald ein Konzept abgestimmt ist, werden die Einrichtungen von sich aus die Angehörigen informieren. Insofern bitten die Alloheim-Mitarbeiter alle Besuchswilligen darum, von diesbezüglichen Nachfragen aus Rücksicht auf die Pflegekräfte abzusehen.

Bis die Konzepte fertig abgestimmt sind, ist noch einmal nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Besuche nicht erlaubt sind.

15.04.2020 | Covid-19-Krise: „Corona besiegen wir nur gemeinsam“

Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, zieht eine Zwischenbilanz zur aktuellen Krisenbewältigung

Düsseldorf, 15. April 2020 – Mehrmals täglich konferiert Raphael Gilberg am Telefon mit dem Management und Fachabteilungen. Er ist Geschäftsführer des operativen Bereichs der Alloheim-Gruppe, ein Unternehmen, das bundesweit als zweitgrößter privater Betreiber von Pflegeeinrichtungen für rund 30.000 Pflegebedürftige und 20.000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Rund drei Wochen nach dem von Bund und Ländern ausgesprochenen „umfassenden Kontaktverbot“, das in besonderem Maße Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen betrifft, zieht Gilberg eine Zwischenbilanz. Sein Fazit: „Um den bestmöglichen Schutz für die Bewohner zu gewährleisten wünschen sich unsere Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter anderer Träger einen klaren Handlungsrahmen.“ So wie es bereits in sehr vielen Landkreisen gelebt wird, brauchen Pflegekräfte kurze Wege in der Entscheidungsfindung gemeinsam mit den unterstützenden Behörden.

Auf den ersten Blick klingt der Sachverhalt gar nicht so kompliziert: Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung verlässt trotz Belehrungen, Bitten und Erklärungen täglich die Residenz durch den Hauptausgang. Er möchte sein Leben weiterhin so gestalten wie bisher. Corona-Krise? Sie hat keine Auswirkungen auf ihn, er fühlt sich gesund. Abends möchte er – ebenfalls wie gewohnt – dann wieder hinein in die Residenz. „Genau hier beginnt das Problem aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland“, sagt Raphael Gilberg, „da wir nicht wissen, wo der Bewohner war und welche Kontakte er hatte, dürften wir ihn nicht mehr ins Haus lassen, denn er stellt dadurch ein potentielles Infektionsrisiko für alle anderen Bewohner und Mitarbeiter dar. Was also tun? Ein Zimmer oder einen Wohnbereich zu verschließen wäre eine Freiheitsberaubung. Ihm den Zutritt verwehren? Auf welcher Rechtsgrundlage?“ Wie Gilberg anführt, fühlen sich die Einrichtungen bei derartigen Fragen oftmals alleingelassen. „Wer ist zuständig? Man verweist ans Ordnungsamt, das verweist an die Heimaufsicht. Die wiederum meint, das Gesundheitsamt sei zuständig und das schickt einen wieder zum Ordnungsamt. Ich verstehe sehr gut, dass die Nerven vieler Kollegen und Mitarbeiter blank liegen, weil eine immense Verantwortung auf ihren Schultern liegt. Mittlerweile gehen wir jetzt direkt an die Ministerien und bitten dort um Hilfe.“

Auch die völlig unterschiedlichen Regelungen und Verordnungen im Umgang mit der Krise in den einzelnen Bundesländern machen den überregional agierenden Trägern erheblich zu schaffen. Die hochgelobte Desinfektionsschleuse in Nordrhein-Westfalen – in Niedersachsen ist sie nichts wert und wird bemängelt. Andere Vorschriften, andere Regeln. Bereits Anfang März hat ein hochprofessionelles Alloheim-Experten-Team einen Pandemieplan für den Tag X entwickelt. Täglich wird er aktualisiert; oft mehrfach am Tag, manchmal stündlich. „Die Fragestellungen und Verordnungen unterscheiden sich in den Bundesländern. All das müssen wir im Blick haben, vergleichen, aktualisieren und an die jeweiligen Einrichtungen vor Ort kommunizieren. Das kostet viel Energie, Kraft und Zeit – und löst natürlich viele Rückfragen aus, denn vieles ist schlichtweg nicht nachzuempfinden.“

Dass auch die Krankenhäuser unter hohem Druck stehen, teilweise aktuelle Landesverordnungen gar nicht bekannt sind und für Verwirrung sorgen – auch das gehört zum Alltag von Raphael Gilberg und seinem Krisenstab. Aber auch das muss gelöst werden. „Ein immenses Problem ist die Rückverlegung von Bewohnern nach einem Krankenhausaufenthalt“, sagt er, „hier spielen sich mittlerweile Dramen ab bis hin zu unwürdigen Situationen für die Betroffenen.“ Zu schnell sei das Virus ins Haus geholt und damit eine Kettenreaktion nicht mehr zu stoppen. In Niedersachsen gelte beispielsweise eine 14-tägige Quarantänepflicht für aus dem Krankenhaus zurückkehrende Bewohner. Ist die nicht sichergestellt, dürfen die Bewohner qua Landesanordnung nicht mehr in die Einrichtung zurückkehren. „Die Krankenhäuser wollen den Patienten zurückschicken, weil sie das Pflegebett benötigen. Wir dürfen ihn aufgrund der Verordnung aber nicht aufnehmen. Nun diskutieren der Krankenwagenfahrer und die Verwaltung im Beisein des Bewohners vor der Tür, ob er wieder herein darf oder nicht? Der Fahrer will ihn nicht wieder mitnehmen, lädt ihn quasi vor der Tür schnell ab. Das ist menschenunwürdig!“

Sichtlich irritiert sind Angehörige und Mitarbeiter auch über die Tatsache, dass bei Rückkehrern aus dem Krankenhaus nicht standardmäßig ein Covid-19-Test gemacht wird. „Da weiß ja niemand, was los ist“, sagt Raphael Gilberg und ergänzt: „Wir haben aktuell in einem Haus in Niedersachsen im Demenzbereich eine Infektionswelle von Bewohnern und Mitarbeitern zu bewältigen. Sehr schnell folgten dann Gerüchte, wahrscheinlich seien es unsere Mitarbeiter gewesen, die das Virus ins Haus gebracht hatten. Das löst natürlich einen ungeheuren Druck auf die Pflegekräfte aus, die sich plötzlich rechtfertigen müssen. Das ist ein sinnloser Stress, der zu ihrem jetzigen Arbeitspensum noch dazukommt. Die Leute vergessen oft, dass wir gerade eine weltweite Pandemie haben. Da geht es nicht um Schuldige, sondern darum, wer wem hilft!“
Eine besondere Herausforderung stellen für ihn und die Pflegefachkräfte die speziellen Wohnbereiche mit demenziell erkrankten Bewohnern dar. Der Grund: Der fortschreitende, kognitive Verlust der Gedächtnisleistung der Betroffenen stellt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. „Schon im normalen Alltag betreuen speziell ausgebildete Kräfte diese doch sehr große Gruppe der Demenzerkrankten“, erklärt Raphael Gilberg, „diesen Bewohnern Maßnahmen erklären zu wollen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske oder Hinweise, man möge Abstand zueinander halten, Desinfektionsmaßnahmen durchführen, das ist schlichtweg unmöglich.“ Dies sei auch der Grund dafür, dass sich Infektionen gerade in den Demenzbereichen in „atemberaubender Geschwindigkeit“ ausbreiten könnten. „Wenn krankheitsbedingt denjenigen das Verständnis fehlt, dass all unsere Aktivitäten grundsätzlich dem eigenen Schutz dienen, wird es sehr, sehr schwierig.“

Raphael Gilberg hofft, dass die dringend erforderlichen Optimierungen in der gemeinsamen Krisenbewältigung kurzfristig zielführend umgesetzt werden. Alle Pflegeeinrichtungen seien schließlich davon betroffen. „An vielen Standorten klappt die Zusammenarbeit mit den Behörden hervorragend“, freut er sich, „man tauscht sich auf kurzen Wegen aus, Mitarbeiter waren sogar an den Osterfeiertagen für uns erreichbar – das ist toll.“ Andererseits wisse er, so Gilberg weiter, dass auch in den Behörden viele Verunsicherungen mitschwingen. Sein Wunsch: „Für alle Pflegekräfte wäre es viel einfacher, wenn die Politik den direkten Kontakt zu denjenigen suchen und halten würde, die aus dem praktischen Alltag und ihren Erfahrungen berichten können.“

Gilberg

11.04.2020 | Achtung: Aktuelle Corona Information

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

eine wohl beispiellose und herausfordernde Zeit bringt Bedenken, Unsicherheit aber auch Positives mit sich. Nach wie vor stehen für uns die Bewohnerinnen und Bewohner in allen Alloheim-Residenzen, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlergehen und Ihre Lebensqualität an erster Stelle. Täglich erfahren wir, von welch großen Sorgen Familienangehörigen oder Freunde getragen werden. Besuchs- und Kontaktverbote unterbrechen den regen, für alle Seiten notwendigen und wichtigen Austausch, das Persönliche und Gefühlvolle. Wir möchten Ihnen diese Sorgen nehmen, denn wir erheben den Anspruch, auch in dieser schwierigen Zeit mit nahezu täglich wechselnden Parametern die Verpflichtungen gegenüber Ihnen, Ihrem und unserem Umfeld verlässlich zu erfüllen.

Ein Dankeschön an Sie alle, die verständnisvoll mit dieser Situation umgehen. Vor allem auch dann, wenn gewünschte Ansprechpartner in den Einrichtungen einmal nicht sofort telefonisch erreichbar sind oder wir nicht gleich alle Fragen in der Schnelligkeit beantworten können, wie Sie es gewohnt sind. Gerade die Älteren wissen aus eigener Erfahrung, welche manchmal auch unkalkulierbaren Überraschungen das Leben bereithalten kann. Erfreulich ist allerdings, dass unserem Land die Wichtigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit der Seniorinnen und Senioren und die damit einhergehende Bedeutung der Pflege vor Augen geführt wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten wirklich Beeindruckendes, wie Sie täglich selbst in vielfacher Hinsicht erfahren und beobachten können.

Was macht Alloheim?

Wir arbeiten in spezialisierten Teams, die sich untereinander abstimmen und alle Maßnahmen koordinieren. Dabei geht es nicht nur um Lösungen der wechselnden Herausforderungen, die neue Regelungen oder behördliche Vorgaben mit sich bringen, sondern auch darum, einen längerfristigen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise zu entwickeln. Alloheim hat im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen unternehmensweit bereits am 19. März 2020 einen umfangreichen Pandemieplan etabliert und die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausführlich geschult. Auf diesen Pandemieplan haben wir von zahlreichen Behörden oder Heimaufsichten anerkennende und sehr positive Rückmeldungen erhalten. Bereits Anfang März haben wir zum Schutze unserer Bewohner und Mitarbeiter alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres von Besuchen der Bewohner unserer Einrichtungen abzusehen.

Außerhalb unseres Einflussbereiches liegt die frühzeitige Aufdeckung der nach wie vor bestehenden Infektionsrisiken. Um diese zu minimieren, fordern wir auch im Sinne aller Pflegeheime die flächendeckende Testung sämtlicher Neuaufnahmen und Verlegungen von einem Krankenhaus in die Pflegeeinrichtungen. Unser Fokus liegt darauf, unsere Mitarbeiter und Bewohner an allen Standorten zu schützen. Die zusätzliche, vor allem psychische Belastung unserer Mitarbeiter, durch leichtfertige Unterstellungen und Schuldzuweisungen, falls es zu Infektionen kommt, erschüttert uns sehr und ist traurig zugleich. Das Virus findet vielerlei Wege.

Umso dankbarer sind wir, weil wir von Ihnen nach wie vor einen so großen Zuspruch, Dank und Anerkennung für unsere Arbeit bekommen. Gemeinsam mit Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten zusammenstehen zu können, das erfüllt uns mit Stolz!

Vielen Dank, dass Sie mit viel Verantwortung die getroffenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer der Gesundheit beherzigen und die im persönlichen Umfeld entstandenen Einschränkungen so positiv und verständnisvoll annehmen. Wir werden diese Herausforderung gemeinsam bewältigen, indem wir aneinander glauben und uns gegenseitig bestärken, denn jeder von uns möchte baldmöglichst zurück zur Normalität.

Sorgen Sie gut für sich!
Herzliche Grüße
Ihr Alloheim-Team

19.03.2020 | Coronavirus: Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern

Alloheim nimmt seine Verantwortung für das Wohl von Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern seiner Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz sehr ernst.

Wir beobachten die Entwicklungen zum Coronavirus insgesamt und die Situation in unseren Einrichtungen sehr aufmerksam und haben frühzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet.

Wir halten alle Mitarbeiter zur strikten Einhaltung der ohnehin vorgeschriebenen Basishygienemaßnahmen an und kontrollieren dies regelmäßig in allen Einrichtungen. Dies umfasst beispielsweise Händedesinfektion nach den Maßgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützend haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen die Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter zum Thema „Infektionsschutz“ in allen unseren Einrichtungen wiederholt. Zudem werden in unseren Einrichtungen Flächen wie zum Beispiel Fußböden, Bettgestelle, Nachttische gründlich desinfiziert. Unsere Mitarbeiter haben wir mit zusätzlichen Handdesinfektionsmitteln ausgestattet, die sie jederzeit griffbereit bei sich haben.

Angesichts der bundesweit stark ansteigenden Coronavirus-Infektionen gilt in unseren Residenzen zum Schutz von Bewohnern und Angehörigen ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Besuche sind nur noch in dringenden Notfällen zulässig. Um Kontaktwege im erforderlichen Maß nachhalten zu können, werden Besucherlisten geführt. Als rein vorsorgliche Maßnahme zum Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern hatten wir schon seit Anfang März 2020 alle Besucher gebeten, bis auf Weiteres Besuche der Bewohner unserer Einrichtungen möglichst zu vermeiden. Um in begründeten Fällen die Möglichkeiten eines Besuchs abzuklären und gegebenenfalls individuelle Schutzvorkehrungen vorab zu besprechen, hatten wir Angehörige und weitere Besucher gebeten, uns vorab telefonisch anzusprechen.

Darüber hinaus sagen wir zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter sämtliche in unseren Einrichtungen geplanten externen Veranstaltungen und Schulungen ab. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter angehalten, externe Meetings und Veranstaltungen zu meiden. Auch werden interne Meetings und Termine bundesweit ab sofort grundsätzlich durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt oder verschoben. Damit reduzieren wir spürbar eine mögliche Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter, auch durch die reduzierten Reiseaktivitäten.

Wir haben auf Unternehmensebene ein zentrales Krisenteam etabliert, das auf Basis eines unternehmensweiten Pandemieplans die Koordination von Maßnahmen und die Kommunikation in die Einrichtungen übernimmt. Zudem haben wir in allen Einrichtungen ein lokales Kriseninterventionsteam aufgebaut, das sich im Falle eines begründeten Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion um professionelle Sofortmaßnahmen, strikte Einhaltung aller Prozesse und Zusammenarbeit mit den Gesundheits- und Ordnungsbehörden kümmert. Diese Teams bestehen aus Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragten und Hygienebeauftragten. Sie werden von den Regionalleitungen, den COOs und unserem zentralen Qualitätsmanagement unterstützt, mit denen alle Kriseninterventionsteams im regelmäßigen Informationsaustausch stehen.

Wir orientieren uns in unseren Einrichtungen strikt an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und haben diese in unser Hygienehandbuch sowie in die Abläufe bei einem Verdachts- oder Infektionsfall übernommen. Mitarbeiter aller Einrichtungen haben wir mit Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgestattet, mit Erläuterungen zum Coronavirus, entsprechenden Schutzmaßnahmen sowie Hinweisen zu Maßnahmen in begründeten Verdachtsfällen.

Allen behördlichen Empfehlungen und Anordnungen kommen wir in allen Einrichtungen selbstverständlich vollumfänglich und unverzüglich nach.