Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Hilchenbach”

Kürschnerweg 1 | 57271 Hilchenbach | 02733 814-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

09.02.2019 | Ein Musikalischer Nachmittag

29.12.2018 | Die Vorweihnachtszeit in Hilchenbach

22.12.2018 | 1200 Plätzchen backen

21.12.2018 | Herzenswünscheaktion für Senioren

01.12.2018 | Veranstaltungen erfreuen Senioren

27.10.2018 | Wiesnzeit in der Senioren-Residenz

15.09.2018 | Ausflug in das Haus der Geschichte

18.08.2018 | Märchen schreibt die Zeit

14.07.2018 | Schützenfest im Alloheim

09.06.2018 | Erdbeerfest begeistert Senioren

30.05.2018 | Neue Mitarbeiter mit guten Ideen gesucht

13.05.2018 | Muttertag in der Senioren-Residenz

Am Muttertag haben 2 Mitarbeiter des Sozialdienstes, den Bewohnerinnen und auch den Bewohnerinnen im angegliederten Betreutem Wohnen, persönlich ein Muttertagsgeschenk, in Form einer „fetten Henne“, vom Haus überreicht. Die Bewohnerinnen freuten sich sehr über die kleine Aufmerksamkeit.

12.05.2018 | Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest

Wir waren am Samstag, den 12. Mai 2018, mit Bewohner auf dem 33. Hilchenbacher Frühlingsfest und haben uns die sportlichen Darbietungen der Vereine angeschaut. Dabei haben wir einige Bewohner mit ihren Angehörigen getroffen, die auch mal beim Fest auf der Gerichtswiese vorbei schauen wollten. Zur Stärkung gab es leckere Pommes!

Ein rundum gelungener Tag.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest
Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest
Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest

09.05.2018 | Eine Seefahrt, die ist lustig …

…und weitere Seemannslieder sangen Bewohner und Mitarbeiter auf der 4-stündigen Fahrt mit der MS Sorpesee auf dem Sorpesee im Sauerland. Mit einem zünftigen Mittag-essen begann die Schiffstour. Danach sonnten sich die Bewohner auf dem Sonnendeck, spielten Karten, ließen sich ein leckeres Eis schmecken oder einen Mirabellenschnaps munden. Die Schiffstour endete mit Kaffeetrinken und Verspeisen von verschiedenen Ku-chensorten. Als Überraschung gab es an Land noch in gemütlicher Runde Erdbeer- und Maibowle zu trinken und etwas zu knabbern!

Seefahrt
Seefahrt
Seefahrt

30.04.2018 | Senioren tanzen in den Mai

Traditionell tanzten die Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter der Sozialen Betreuung der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach am 30. April 2018 in den Mai hinein. Zunächst wurde der Maibaum von den Bewohnern mit bunten Bändern geschmückt und dann in einem kleinen Maizug zum Aufstellplatz getragen. Dort wurden Mailieder gesungen. Weiter wurde dann in der Caféteria gefeiert, wo es Kaffee, Maibowle und verschiedene Kleinigkeiten zu essen gab. Dem Geburtstagskind Frau Hassler wurde ein Ständchen gebracht. Die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung traten als Chor auf und sangen gemeinsam mit Bewohnern Frühlings- und Mailieder. Die Bewohner und Angehörigen hatten ihren Spaß bei der Aufführung des Schlagers „Rote Lippen soll man küssen“ durch die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung. Rolf Diehl untermalte musikalisch die Veranstaltung.

Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen

18.04.2018 | Frühlingskonzert

Die jungen Musiker des Jugendmusikensembles des Gymnasiums Stift Keppel unter Leitung von Michael Lappe und Herbert Scheckel begeisterten wieder einmal unsere Bewohner und Angehörigen mit ihrem Frühlingskonzert.

Frühlingskonzert

07.04.2018 | Boys Day: Berufsorientierung für Jungs

28.03.2018 | Gemeinsames Ostereierfärben

Viel Spaß hatten die Bewohner beim gemeinsamen Färben der Ostereier am Mittwoch vor Ostern. Hierbei tauschten sie sich über die verschiedenen Techniken des Eierfärbens aus und ließen sich von Ihren unterschiedlichen kreativen Ideen inspirieren. Auch die verschiedenen Osterbräuche wurden angesprochen und diskutiert. So konnte man sich gemeinsam optimal auf das anstehende Osterfest vorbereiten und alte Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wieder wecken.

Ein frohes Osterfest
wünscht das Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Gemeinsames Ostereierfärben
Gemeinsames Ostereierfärben
Gemeinsames Ostereierfärben

17.03.2018 | Neues aus der Residenz: Besuch der heiligen Messe

02.03.2018 | Heilige Messe mit Krankensalbung

Nach den lustigen Karnevalstagen und dem Einstieg in die Fastenzeit, bietet die katholische Pfarrgemeinde St. Augustinus Keppel jedes Jahr im Augustinusheim eine Heilige Messe mit dem Empfang der Krankensalbung an.
Auch dieses Jahr nahmen Senioren unseres Hauses mit den Betreuungsmitarbeitern Simone Metzler und Oliver John daran teil. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen und natürlich den traditionellen den “Sejerlänner Riewekooche”. Die Senioren freuten sich, alte Bekannte zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Bewohner und die Betreuungsmitarbeiter des Sozialdienstes vom Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach bedanken sich sehr herzlich!

12.02.2018 | “Alloheim Juchhe”: Karenval in Hilchenbach

Ein Programmpunkt jagte den anderen! Zunächst eröffnete unser bewährter Alleinunterhalter Rolf Diehl die Karnevalsfeier mit dem Alloheim Karnevalslied. Die Mitarbeiter des sozialen Dienstes zogen als Matrosen in einem selbstgebastelten Schiff ein. Dabei sang Oliver John, als Reeperbahnfrau verkleidet, mit verruchter Stimme „Ein Schiff wird kommen“. Manch ein Bewohner konnte es nicht glauben, dass sich tatsächlich der Leiter der sozialen Betreuung hinter der Reeperbahnfrau befand.

Es folgten im Wechsel Karnevalsgedichte, die von Simone Metzler, Heike Fröhlich sowie von Annerose Nebel vorgetragen wurden und musikalische Einlagen von Rolf Diehl. Dann erklang das Einmarschlied des Prinzen Karneval „Der schmucke Prinz“. Prinz Oliver I begrüßte die Bewohner und Angehörigen mit einer Prinzenrede in Reimform. Dann überraschte er mit dem selbst umgeschriebenem Lied: „Einmal Prinz zu sein“. Hier wurde er von Rolf Diehl begleitet. Die Karnevalsveranstaltung endete traditionsgemäß mit einer Polonaise. Rolf Diehl und die Mitarbeiter der sozialen Betreuung staunten nicht schlecht, als eine Bewohnerin das Wort über das Mikrofon ergriff und sich für die schöne Veranstaltung bedankte.

"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach
"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach
"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach

08.02.2018 | Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz

Auch in diesem Jahr ließ sich Oliver John, Leiter der sozialen Betreuung, nicht nehmen, als Till Eulenspiegel auf den Wohnbereichen sein „Unwesen“ zu treiben. Es wurden Geschichten aus dem Leben des Till Eulenspiegels erzählt und einige Karnevalslieder gesungen. Zum Abschluss der Veranstaltung konnte jeder ein Stück von dem Gebäck „Uhlen und Apen“ also „Eulen und Affen„ probieren. Die beiden Tiere spielen in einer Geschichte aus Braunschweig eine große Rolle! Kollegin Kerstin Ohrendorf passte auf, dass es Till Eulenspiegel nicht zu weit trieb! Die Bewohner hatten viel Spaß an der an Veranstaltung!

Alaaf und Helau
Ihr Alloheim-Team

Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz
Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz

15.12.2017 | Unsere Weihnachtsfeiern auf den Wohnbereichen

In gemütlichen Runden wurden auf den Wohnbereichen adventliche und weihnachtliche Gedichte und Geschichten vorgetragen. Gemeinsam sangen die Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter der sozialen Betreuung Advents- und Weihnachtslieder. Begleitet wurde der Nachmittag von einigen Köstlichkeiten, die unser Küchenteam speziell für diesen Tag vorbereitet hatte.

Als Überraschung kamen dann noch die Jungschar-Gruppe der freien evangelischen Gemeinde und brachte uns noch einige Weihnachtslieder dar. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen
Unsere Weihnachtsfeiern auf den Wohnbereichen
Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen

12.12.2017 | Adventsbräuche: Wegweiser zur Krippe

Die Schüler des städtischen Gymnasiums Kreuztal brachten den Bewohnern und Angehörigen die Bräuche in der Adventszeit nahe, wie beispielsweise das Binden des Adventskranzes und dessen Bedeutung, den Adventskalender und natürlich das schmackhafte Plätzchen backen. Die Schüler überraschten unsere Senioren und Angehörige dabei sogar mit selbstgebackenen Plätzchen. Auch musikalische Stücke aus der Weihnachtszeit wurden dabei vorgetragen.

Wir sagen herzlichen Dank für diese tolle Aktion.

Adventsbräuche: Wegweiser zur Krippe

09.12.2017 | Die Weihnachtsfeier des betreuten Wohnens

Nach dem Kaffee trinken, zu dem es allerlei weihnachtliche Leckereien gab, brachten die Mitarbeiter der sozialen Betreuung einige weihnachtliche Gedichte und Geschichten dar.
Natürliche wurden auch Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Musikalische Begleitung der Lieder gab es von Frau Freudenberg am Klavier.

Weihnachtsfeier betreues Wohnen
Weihnachtsfeier betreues Wohnen

22.11.2017 | Laternen für St.Martin

26.10.2017 | Spurensuche in der Vergangenheit

Ein große Gruppe an Bewohnern besuchte das Museum Wilnsdorf. Wir begaben uns auf Spurensuche in die Vergangenheit! Wir haben nicht nur dem Nähmädchen, dem Wanderschuster oder dem Fotografen vor der Hochzeitsgesellschaft „bei der Arbeit“ über die Schulter geschaut, sondern sind auch auf Luthers Spuren gegangen. Im Jubiläumsjahr / Lutherjahr bot das Museum Wilnsdorf eine Sonderausstellung zum Thema “Lebendiger Glaube” an, die wir gemeinsam mit den uns anvertrauten Senioren, gerne besuchten.

Spurensuche in der Vergangenheit
Spurensuche in der Vergangenheit

22.10.2017 | Oktoberfest

Die Cafeteria platze aus allen Nähten, so viele Bewohner und Angehörige nahmen an diesem Nachmittag an unserem Oktoberfest teil. Es wurden gemeinsam Oktoberfestlieder gesungen, die von unserem allseits bekannten Alleinunterhalter Rolf Diehl präsentiert wurden. Dazu wurde natürlich feierlich kräftig geschunkelt und getanzt. Oktobergedichte und Herbstgedichte wurden von den Mitarbeitern des Sozialdienstes vorgetragen und dann später gemeinsam mit den Bewohnern ein Oktobfestmedley gesungen. Natürlich durften Apfelstrudel, Weißwurst, Brezeln, Kartoffelsalat und süßem Senf nicht fehlen.
Schon jetzt freuen wir uns auf eine Wiederholung in 2018.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Oktoberfest

18.10.2017 | Picknick an der Breitenbachtalsperre

Bei schönem Wetter ging es mit Bewohnern an die Breitenbachtal-sperre. Zunächst ging es über den Damm und es wurde über frühere Erlebnisse an der Talsperre gesprochen. Ebenso wurden Vögel und Enten beobachtet. Dann wurde ein gemütliches Picknick mit Kaffee und Kuchen gemacht. Alles in allem ein gelungener Ausflug, über den in unserem hause noch lange gesprochen werden wird.

Picknick an der Breitenbachtalsperre
Picknick an der Breitenbachtalsperre

03.09.2017 | Buntes Programm beim Sommerfest in der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach

20.08.2017 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck

20.08.2017 | Trödelmarkt der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach

05.07.2017 | Freie Plätze bundesweit

27.06.2017 | Besichtigung des Museums Wilnsdorf

Bei strahlendem Frühlingswetter fuhren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Bewohner und Mitarbeiter des betreuenden Dienstes der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach in das volkskundliche Museum Wilnsdorf. Eine „Zeitreise“ in die Vergangenheit im wahrsten Sinn des Wortes: Dinosaurier, Mammut, Neandertaler, ägyptische Sterndeuter waren u.a. zu sehen. Erinnerungsarbeit stand dann auf zwei Etagen auf dem Programm: Bergbau, Tante Emma-Laden, Schuster, Bäcker, Friseur usw. Die Bewohner hatten dabei viel zu erzählen.
Bei leckerem, selbstgebackenem Apfel-, Zupf-, Schmandkuchen und Kaffee ohne Maß wurde sich in der Caféteria des Museums gestärkt. Mit vielen schönen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg. Auch an den darauffolgenden Tagen war der Besuch des Museums Wilnsdorf noch immer ein großes Thema bei den Bewohnern.

Besichtigung des Museums Wilnsdorf
Besichtigung des Museums Wilnsdorf
Besichtigung des Museums Wilnsdorf

27.06.2017 | Konzertbesuch

Viel Freude hatten die Bewohner und Mitarbeiter des betreuenden Dienstes der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach beim abwechslunhsreichen Frühlingskonzert des Musikvereins Müsen im Gebrüder-Busch Theater in
Dahlbruch. Flötengruppe, Jugendorchester sowie das Orchester begeisterten mit ihrem dreistündigen Programm. Eine kleine Stärkung gab es in der Pause.

Konzertbesuch

19.05.2017 | Senioren begaben sich auf “Zeitreise”

06.05.2017 | Jubilarin

06.05.2017 | Besuch im volkskundlichen Museum Wilnsdorf

30.04.2017 | Tanz in den Mai

Nach dem Eröffnungstusch von Alleinunterhalter Rolf Diel eröffnete Oliver John, Leiter der Sozialen Betreuung, den Tanz in den Mai. Zunächst wurden Maigedichte von den Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung Manuele Feldmann, Petra Krämer und Simone Metzler vorgetragen. Zwischendurch wurden gemeinsam Mailieder gesungen. Anschließend schmückten Bewohner, Angehörige und Kinder den Maibaum, der später unter musikalischer Begleitung aufgestellt wurde. Zum Abendbrot gab es dann leckere Bratwürstchen, Salate und verschiedene Getränke zur Stärkung.
Die Bewohner und Angehörige meinten, das war ein toller Tag!

Tanz in den Mai
Tanz in den Mai
Tanz in den Mai

10.02.2017 | Alloheim Hilchenbach juchhe!

“Alloheim Hilchenbach juchhe”, war der Schlagruf bei der Karnevalsfeier im Alloheim Hilchenbach. Die Bewohner wurden beim Hereinkommen in den Sitzungssaal musikalisch von Alleinunterhalter Rolf Diel begrüßt. Nachdem Oliver John, Leitung Soziale Betreuung, im Reimvers die Bewohner und Angehörigen begrüßt hatte, ging es gleich mit dem abwechslungsreichen Programm los! Die Mitarbeiter vom Sozialen Dienst brachten Sketche auf die Bühne. Petra Krämer und Manuela Feldmann führten das lustige Zweiergespräch „Zora und Lissi“ auf. Der Sketch „Wat hatter jesagt“ handelte von einem Besuch in einem italienischen Restaurant, indem Verwechslungen vorprogrammiert waren. Dies wurde von Silwia …, Simone … und Oliver John zum Besten gegeben. Witzige Karnevalsgedichte wurden vorgetragen und die 45 Bewohner und Angehörige machten kräftig bei den animierenden Liedern, wie „Das Fliegerlied“, „Ein kleiner Matrose“ und „Das rote Pferd“ mit. Alleinunterhalter Rolf Diel umrahmte mit viel Witz die Karnevalsfeier. Zum Abschluss gab es noch eine Polonaise.

Alloheim Hilchenbach juchhe!
Alloheim Hilchenbach juchhe!
Alloheim Hilchenbach juchhe!

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de