Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Ederbergland”

Wilhelmstraße 12-14 | 35066 Frankenberg | 06451 2307-09

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Ederbergland”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Sonntag,
08.12.19
17:30 Uhr
Café Ederaue
Advents-Dinner Genießen Sie ein besonderes 4-Gänge-Menü in stilvollem Ambiente.
Sonntag,
22.12.19
10:00 Uhr
Café Ederaue
Brunch im Café Ederaue Das Seniorenzentrum Ederbergland lädt alle Bewohner, Angehörige, Gäste und Interessierte zum Brunch ab 10:00 Uhr ins Café Ederaue ein. Zum Preis von 13,00 Euro können sich alle am reichhaltigen kalt-warmen Buffett stärken.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

30.10.2019 | Brunch

05.10.2019 | Herbst-Dinner im Seniorenzentrum

03.10.2019 | Landfrauen gestalten Ernte-Tisch

26.09.2019 | Café Ederaue

12.09.2019 | Schwalben nisten am Seniorenheim

10.09.2019 | Herzliche Einladung zum Sonnenblumenfest

02.09.2019 | Im Alter isst man anders

15.08.2019 | Sommerfest im Seniorenzentrum Ederbergland

16.07.2019 | Café Ederaue

06.07.2019 | Sonntags-Brunch

06.07.2019 | Anekdoten von der Bahn

05.06.2019 | Brunch in der Ederaue

09.05.2019 | Seniorenresidenz feiert den Tag der Pflege

01.05.2019 | Ein Dinner zum Muttertag

11.04.2019 | Osterbrunch im Seniorenzentrum

28.03.2019 | Senioren freuen sich über Fühl-Decken

23.03.2019 | Seminar zum Thema Krankheit, Sterben, Tod in der Familie

14.03.2019 | Sicherheit für Senioren

14.03.2019 | Einladung zum Informationsseminar – Krankheit, Sterben, Tod in der eigenen Familie

07.03.2019 | Sektempfang und Vier-Gänge-Menü

18.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

17.12.2018 | Mitarbeiter sagen herzlichen Dank

15.12.2018 | Chor Harmonie

06.12.2018 | Geschenke gegen die Einsamkeit

24.11.2018 | Tag der offenen Tür im Seniorenheim

17.11.2018 | Advents-Café für Senioren und ihre Gäste

03.11.2018 | Seniorenheim lädt zum Laternenfest ein

08.09.2018 | Sonnenblumen-Aktion im Seniorenzentrum

05.09.2018 | Oweplätze-Essen im Café Ederaue

06.08.2018 | Brunch im Café Ederaue

25.07.2018 | Fest im Seniorenzentrum

21.07.2018 | Senioren dankbar für neue Bänke

19.07.2018 | Physiotherapie als Sturzvorbeugung

14.07.2018 | Tag der offenen Tür mit Einweihung der internen Physiotherapie-Praxis

30.06.2018 | Tag der offenen Tür: Seniorenzentrum Ederbergland weiht neuen Physiotherapieraum ein

28.06.2018 | Brunch im Café Ederaue

23.06.2018 | Richtig trinken

11.06.2018 | An oberer Eder mehr Radverkehr

19.05.2018 | Brunch im Café Ederaue

17.05.2018 | Leidenschaft fürs Kochen und Backen

08.05.2018 | Dinner zum Muttertag im Seniorenzentrum

05.05.2018 | Lesung zum Tag der Pflege

01.05.2018 | Tanz im Mai im Seniorenzentrum

26.04.2018 | Trauercafé im Seniorenzentrum

21.04.2018 | Boys Day: Berufsorientierung für Jungen

22.03.2018 | Oster-Brunch im Seniorenzentrum

17.03.2018 | Einladung zum Frühlings-Dinner im Seniorenzentrum Ederbergland

14.03.2018 | Menü mit vier Gängen im Café Ederaue

24.02.2018 | Das hat Tradition

10.02.2018 | Senioren-Karneval in der Senioren-Residenz

03.02.2018 | Trauerkaffee am Dienstag

25.01.2018 | Als Seiteneinsteiger in die Pflegebranche

23.12.2017 | Musikschüler besuchen Senioren

16.12.2017 | Waldhornbläser im Seniorenzentrum

15.12.2017 | Einladung zum musikalischen Weihnachtsnachmittag

04.12.2017 | Trauerkaffee im Haus Ederbergland

30.11.2017 | Sterne und Lichter für Senioren

29.11.2017 | Wichteln für einsame Senioren

11.11.2017 | Advents-Dinner im Haus Ederbergland

06.10.2017 | Oktoberfest im Seniorenzentrum

15.09.2017 | Sonnenblumenfest im Seniorenzentrum

01.09.2017 | Karriere machen in Frankenberg

25.08.2017 | Portugal-Tag für Senioren am Samstag

16.08.2017 | Wir nehmen Abschied – Die Älteste im Kreis ist verstorben

10.08.2017 | Seniorenzentrum übergibt Ranzen

07.08.2017 | Mit 90 bei Facebook unterwegs

22.07.2017 | Café Ederaue

13.07.2017 | Tanztee für Senioren am 19. Juli

10.07.2017 | Eis Party im Seniorenzentrum

01.07.2017 | Sommerfest im Seniorenzentrum Ederbergland

14.06.2017 | Wünsche habe ich in meinem Alter nicht – Katharina Imhof wird 101 Jahre

10.06.2017 | Größte Blume gesucht

07.06.2017 | Sonnenblumen-Aktion im Seniorenzentrum Ederbergland

Ehemalige Kurzzeitpflegen pflanzen um die Wette

„Wir säen Sonnenblumen“ – unter diesem Motto und gleichzeitig als Wettbewerb möchte das Seniorenzentrum Ederbergland in Frankenberg alle ehemaligen Kurzzeitpflegen zu einer ganz besonderen Aktion einladen.

Im Vorfeld wurde allen ehemaligen Bewohnern Sonnenblumenkerne zugesandt und gebeten, diese zu säen. Zum Ende der Blühzeit wollen sich dann alle „Hobbygärtner und Gärtnerinnen“ im Seniorenzentrum Ederbergland in Frankenberg treffen und ihre jeweiligen Pflanzerfolge mit einem gemeinsamen großen Sonnenblumenfest feiern. Stattfinden soll diese außergewöhnliche Veranstaltung dann am 17. September. Die größte Sonnenblume wird dann auch mit einem schönen Preis prämiert.
„Die Idee zu dieser Aktion hat mich von Anfang an begeistert“, sagt Einrichtungsleiterin Claudia Fajdiga, „gemeinsam wollen wir im Team hier ein Zeichen setzen und unseren ehemaligen Gästen zeigen, dass wir großen Wert darauf legen, mit ihnen in Kontakt zu bleiben.“
Rund 500 Briefe mit Sonnenblumenkernen haben die Organisatoren in dieser Woche bereits verschickt und sind schon jetzt ganz gespannt, beim Fest dann nicht nur die Ergebnisse, sondern auch viele fröhliche und bekannte Gesichter sehen zu können.

Sonnenblumen-Aktion im Seniorenzentrum Ederbergland

09.05.2017 | Dinner mit vier Gängen zum Muttertag

07.04.2017 | Renoviertes Café in Senioren-Residenz Ederbergland eröffnet

22.03.2017 | Jungen-Tag im Seniorenzentrum Ederbergland

28.02.2017 | Gemeinsam feiern

04.02.2017 | Valentinsdinner

01.02.2017 | Osteoporose-Selbsthilfegruppe

27.01.2017 | Malen aus Leidenschaft – Elisabeth Hoffmann vollendet heute ihr 95. Lebensjahr

05.01.2017 | Senioren wichteln gegen die Einsamkeit

03.01.2017 | Jahresrücklbick Oktober 2016 – Margarete Frohberg ist die Älteste im Kreis

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de