Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Bernardus”

Mathias-Esser-Straße 21 | 41515 Grevenbroich | 02181 2134-000

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

16.03.2019 | Boy’s-Day in der Residenz: Altenpflege bietet auch den Männern ein abwechslungsreiches Berufsleben

09.03.2019 | Praktikum für die Pflege

12.12.2018 | Wichteln gegen die Einsamkeit

10.10.2018 | Pflegepersonal weiterhin händeringend gesucht

06.10.2018 | Eis-Aktion hat sich gelohnt

02.10.2018 | Currywurst & Co. bei Berlin-Fest im Altenheim

13.08.2018 | Azubis in Pflegeberufen weiterhin massiv gesucht

11.06.2018 | Erdbeerfest begeistert Senioren

In unserer Seniorenresidenz Bernardus fand am 11.06.2018 unser Erdbeerfest statt. Unsere Bewohner halfen vormittags tatkräftig mit bei den Vorbereitungen. Es wurden 44 Pfund Erdbeeren gesäubert, zurechtgeschnitten und auf Spieße gesteckt. Später wurden die Spieße noch mit Schokolade überzogen.

Unsere Senioren putzten sich für das tolle Fest anschließend ganz besonders heraus. Beim Betreten des Raumes waren sie über die Dekoration begeistert, so toll hatte der soziale Dienst alles geschmückt.

Nachmittags wurde das Erdbeerfest um 15 Uhr eröffnet, es wurde gemeinsam gesungen und verschiedene Gedichte wurden vorgetragen. Es gab selbstgemachten Erdbeerkuchen und Kaffee und als Umtrunk eine Erdbeerbowle. Im Verlauf des Nachmittags fand noch ein kleines Quiz über das Thema Erdbeeren statt, dessen Gewinnerin zur Erdbeerkönigin gekürt wurde.

Unsere Bewohner lachten viel miteinander und die Stimmung war ausgelassen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Bernardus”

Erdbeerfest begeistert Senioren
Erdbeerfest begeistert Senioren

21.03.2018 | Ulrike Hausschild erinnert an eine Pionierin der Pflege: Agnes Karll

21.02.2018 | Pflegekräftemangel: Wenn sich die Unternehmen um Mitarbeiter bewerben

13.02.2018 | Haus Bernadus informiert über den Quereinstieg in Pflegeberufe

15.12.2017 | Gemeinsam Herzenswärme schenken: Großer Erbsensuppen-Tag im „Bernardus“ – Kostenlos für Tafelbesucher

GREVENBROICH. Advent – Zeit, an Andere zu denken und Mitmenschen etwas Gutes zu tun. Um sich mit den Bürgern in der Vorweihnachtszeit auszutauschen, lädt die Grevenbroicher Seniorenresidenz „Bernadus“ am 15. Dezember ab 12 Uhr zum großen Erbsensuppen-Essen in die Mathias-Esser-Straße ein. Für regelmäßige Besucher der „Tafel“ ein kostenloses Vergnügen.

Weihnachten gilt als das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit und der Freude. Doch besonders alte Menschen leiden in dieser Zeit besonders stark unter Einsamkeit und Isolation. Um im Advent Menschen daran zu erinnern, an andere zu denken, Herzenswärme und menschliche Nähe zu schenken, lädt die Seniorenresidenz „Bernadus“ in Grevenbroich alle Bürger der Region und besonders die Besucher der Tafel am 15. Dezember von 12 bis 13.30 Uhr ganz herzlich in ihr Haus ein. Bei hausgemachter Erbsensuppe mit Würstchen möchte die Einrichtung ihren Gästen so die Möglichkeit für ein besinnliches Zusammenkommen und Kennenlernen bieten.

„Wir freuen uns immer sehr über Gäste in unserer Seniorenresidenz“, sagt Einrichtungsleiter Carsten Körner, „unsere Erbsensuppen-Aktion ist ein schöner und jahreszeitlich passender Anlass bei uns vorbeizuschauen, um Menschen kennenzulernen und sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Die heiße Suppe steht dabei sinnbildlich für Herzenswärme und Nähe.“ Körner weist darauf hin, dass ihm und seinem Team viel an allen Senioren liegt, die sich einsam fühlen. „Um dem entgegenzuwirken, möchten wir gerne eine Art Bindeglied sein und helfen, Brücken zu bilden.“

Carsten Körner weiß, dass es viele Menschen gibt, die im wahren Sinne des Wortes jeden Cent umdrehen müssen. Damit auch sie unbeschwert und kostenfrei die Erbsensuppe im Bernardus genießen können, haben er und sein Team entsprechende Gutscheine bei der Tafel hinterlegt. Ohne Gutschein bezahlt man lediglich zwei Euro, wobei die Erlöse aus dem Erbsensuppen-Verkauf wiederum der Tafel gespendet werden.

Los geht’s am 15. Dezember um 12 Uhr in der Seniorenresidenz „Bernadus“ in der Mathias-Esser-Straße 21.

09.12.2017 | Aktion für Senioren ohne Angehörige: Zeichen der Mitmenschlichkeit setzen

16.09.2017 | Demenzwoche und Alzheimertag

13.09.2017 | Geschichte und Musik in der Seniorenresidenz

Dieter Schlangen ist wieder zu Besuch in der Seniorenresidenz „Bernardus“ und setzt dort seine Heimatvorträge fort.
Unter dem Motto „Musik und Geschichten“ präsentiert die Grevenbroicher Alloheim Seniorenresidenz regelmäßig Veranstaltungen, bei der Einblicke in die Heimat, Entwicklungen und interessante Hintergründe in den Fokus rücken. Ein gern gesehener Gast wird am kommenden Donnerstag, 14. September mit Spannung erwartet – Heimatforscher und Buchautor Dieter Schlangen wird die Zuhörer wieder begeistern. Sein Thema diesmal: „Das kaiserliche Postamt“.
Ab 15:30 Uhr sollte man sich im „Cafe Roco“ der Grevenbroicher Seniorenresidenz einen Platz gesichert haben, denn dann unternimmt Dieter Schlangen mit den Bewohnern des Hauses und allen Geschichtsinteressierten eine informative Reise in die Vergangenheit. Ein Vortrag, der um ein Haar gar nicht hätte stattfinden können, denn das 1897 in der Lindenstraße 31 erbaute markante Postgebäude sollte Anfang der 80er Jahre eigentlich abgerissen werden. Warum dies dann doch nicht geschah und welch bewegte Geschichte das Haus erlebte – über all dies wird Dieter Schlangen in seinem Vortrag erzählen.
Begleitet und aufgelockert wird der Vortrag dabei durch den Musiker Max Günter Cremer. Er spielt auf seinem Keyboard bekannte und beliebte Lieder, so dass ein informativer und unterhaltsamer Nachmittag garantiert ist. Für Kaffee und selbst gebackenen Kuchen sorgt das bewährte Team um Küchenchef Ulrich Bremer. Einrichtungsleiter Carsten Körner und Pflegedienstleiterin Ulrike Hauschild freuen sich bereits jetzt auf viele Gäste. Der Eintritt ist frei. Selbstverständlich ist das Café barrierefrei zu erreichen.

08.08.2017 | Altenheimleiter fördert Karriere im Pflegeberuf

19.07.2017 | Ein Roller für Annika Link

12.07.2017 | Viele große und kleine Naschkatzen schlemmten im Bernardus

01.07.2017 | Gewinnerin des Alloheim-Rollers steht fest

27.06.2017 | Talha Toraman, gläubiger Muslim, absolviert seit April ein FSJ im Seniorenzentrum Bernardus

17.05.2017 | Leitet den Sozialdienst im Seniorenzentrum Bernadus: Markus Pillich

13.05.2017 | Pflegeberufe: Ändert sich die Ausbildung?

10.05.2017 | Musik meets Geschichte

27.04.2017 | Bernadus Rallye zum Boys Day

13.03.2017 | Erfolgreiche Kooperation bei der Integration von Menschen mit Berufsträumen

15.02.2017 | Pflegeheime: Ein guter Ort für die Karriere

07.01.2017 | Hilfe bei der Integration in den Arbeitsmarkt

10.12.2016 | Kooperation ist die Zukunft der Pflege

21.10.2016 | Alloheim Grevenbroich stellt Großküche für Prüfung zur Verfügung

Pflege-Spezial

01.10.2019 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit demenzkranken Menschen um?
Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken
Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenz01

Foto: Edler von Rabenstein – Adobe Stock

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrungkomplett verweigert wird. Mediq Deutschland hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Mediq Deutschland zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.
Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eineDiskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.
Interessierte können sich darüber hinaus genauer auf der Webseite von Mediq Deutschland über die Therapiemöglichkeiten beiMangelernährung aufgrund von Demenz informieren oder auch gerne persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen suchen.
Mediq Deutschland GmbH
66661 Merzig
www.mediq.de

02.08.2019 | Wenn das Schlucken zum Problem wird

Schlucken ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn es zu Störungen oder Problemen beim Kauen und Schlucken kommt, wird klar, dass es sich bei diesem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven um einen sehr komplexen Prozess handelt. Schluckstörungen (Dysphagie) sind meist die Folge von altersbedingten, körperlichen Veränderungen (z. B. Muskelsteifheit und Bewegungsarmut im Bereich der Mund-, Rachen- und Kehlkopfmuskeln, schlechte Zahnprothesen, Nachlassen des Schluckreflexes). Sie können aber auch als Folge von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose) sowie Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten.

Grundsätzlich sollten Schluckbeschwerden immer fachmännisch von einem Arzt
oder Logopäden untersucht werden. Wichtig ist es, herauszufinden, ob es beim Schlucken sowohl von fester Nahrung als auch von Flüssigkeiten zu Problemen kommt. Der Schluckvorgang sollte genau beobachtet werden, um die Art der Schluckstörung bestmöglich beurteilen zu können.

Es ist daher umso wichtiger, dass Ärzte, Sprachtherapeuten, Ernährungstherapeuten und Fachpflegepersonal eng zusammen arbeiten, da viele Betroffene schnell Defizite in der Ernährung aufweisen und dies nicht selten zu einer Mangelernährung führt. Sie verlieren an Gewicht und Muskelmasse und werden zunehmend schwächer und lustloser. Grundsätzlich sollte die Therapie von Schluckstörungen eng mit der Behandlung der Grunderkrankung verknüpft sein. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

Schlucken

Bild: Copyright damato / Fotolia

1. Die Fähigkeit zur normalen Nahrungsaufnahme sollte weitestgehend wiedererlangt werden.
Logopäden versuchen mithilfe bestimmter Stimulations-, Bewegungs- und Schluckübungen, die gestörte Funktion wieder herzustellen. Darüber hinaus vermitteln sie Techniken zur besseren Haltung und einem sicheren Schlucken. Sollten Schluckstörungen nur aufgrund von Kaustörungen auftreten, können diese meist durch eine verbesserte Mundpflege oder eine Zahnbehandlung behoben werden.

2. Die Gefahr des Verschluckens sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Wenn Getränke zu schnell den Rachen hinunter fließen, kann der Betroffene das Schlucken nicht mehr steuern und es besteht die Gefahr des Verschluckens. Dysphagiepatienten trinken daher meist zu wenig, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Hier helfen spezielle Trink-Becher. Durch eine besondere Geometrie kann der Becher geleert werden, ohne dass der Betroffene den Kopf in den Nacken legen muss. Zudem ist es hilfreich, die Konsistenz der Speisen und Getränke so anzupassen, dass das Schlucken vereinfacht wird. Entscheidend ist hierbei, die Nahrung an die individuelle Schluckkapazität anzupassen. Feste Speisen können beispielsweise püriert werden, während Flüssigkeiten mithilfe von Andickungsmitteln die passende Konsistenz erhalten. Je nach Dosierung wird die Flüssigkeit sirup-, honig- oder puddingartig. Damit wird das Schlucken erleichtert und die Nahrungsaufnahme insgesamt verbessert. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, die Nahrung auch in einer appetitanregenden Form anzubieten und somit auch zum Essen zu motivieren.
Das Einnehmen von Tabletten kann ebenfalls problematisch sein. Tabletten können mehrfach geteilt oder gemörsert werden (unter Verwendung eines geeigneten Mörsers). Ob die verordneten Medikamente zum Teilen bzw. Mörsern geeignet sind, sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

3. Positive Unterstützung des Kankheitsverlaufs, durch die Verbesserung des Ernährungszustandes.
Um den Ernährungszustand zu verbessern und ein Nährstoffdefizit auszugleichen, sollten in erster Linie kalorienreiche Lebensmittel gewählt werden. Darüber hinaus leistet der Einsatz von hochkalorischer Trinknahrung (z. B. Cenaman Trinknahrung) einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung. Trinknahrung kann sowohl in Verbindung mit Andickungsmitteln verwendet als auch vielseitig in die normale Nahrung integriert werden. Sie ist verordnungsfähig und wird bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Bei massiven Schluckstörungen und bei stark geschwächten, pflegebedürftigen Patienten gelingt es nur per Sondennahrung (PEG-Sonde, durch die Bauchwand in den Magen), alle Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen und somit lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die MitarbeiterInnen von Alloheim und Assist stehen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Schluckbeschwerden, Trinknahrung und Andickungsmittel gerne mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de