Einrichtungen

Bewohner-Stimmen

Wie erleben unsere Bewohner ihr neues Zuhause? Was berichten sie von der neuen Umgebung, von ihrem Leben und von unserem Service?

Wir lassen an dieser Stelle einige Bewohner stellvertretend zu Wort kommen:

Hannelore Lubenow:
„Die Lage des Hauses ist sehr schön, für mich ist das wichtig. Ich kann rausgehen und bin in zehn Minuten an der Elbe. Das Haus ist auch so nah an den Geschäften, hier bis zur Doppeleiche können die meisten ja noch gehen. Die Pflegemitarbeiter sind sehr freundlich, und das Essen schmeckt mir immer gut. Wir haben auch eine sehr nette Tischgemeinschaft. Ich gehe gerne zu den Veranstaltungen, besonders zu den Diavorträgen."

Emil Molzahn:
"Die Lage ist gut, man kann mal eben einen Spaziergang machen. Auch das Essen ist gut, da kann man nicht klagen. Die Schwestern sind so gut und lieb!"

Erna Gieschler:
"Die Freizeitangebote, die sind richtig schön - alles, was hier so geboten wird. Und man kann hier vieles unternehmen. Die Kirche ist nicht weit, da gehe ich dann immer zu Fuß hin. Es ist alles schön ruhig, ich hab den kleinen Balkon, und wenn es das Wetter erlaubt, bin ich draußen."

Kurt Karl Schmid:
"Nachdem meine Frau gestorben war, wollte ich bald wieder unter Menschen. Ich fühle mich hier freundschaftlich aufgenommen. Und die Gemeinschaft im Hause ist erfrischend."

Julius Bröhan:
"Was mir gefällt, ist das Persönliche und das Private; man fühlt sich hier gut aufgehoben. Ich bin gerne hier, auch wenn für mich zunächst die Begegnung mit Demenzkranken überraschend war. Ich bewundere das, wie intensiv man sich um die Therapie dieser Mitbewohner kümmert."

Hannelore Lubenow
Emil Molzahn
Erna Gieschler
Kurt Karl Schmid
Julius Bröhan