Pflege-Spezial

Senator West

„Wohnstift Auf der Kronenburg”

Märkische Straße 100 | 44141 Dortmund | 0231 5554-001

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

„Wohnstift Auf der Kronenburg”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
28.09.17
15:30 Uhr
Restaurant / Bistro
Herbstfest Bei Apfelstrudel mit Vanillesoße und einer Tasse Kaffee wollen wir an diesem Tag in gemütlicher Runde den Herbst begrüßen. Musikalisch begleitet von Herrn Brossat, können sie sich an einem unterhaltsamen Rahmenprogramm erfreuen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Donnerstag,
28.09.17
15:30 Uhr
Restaurant / Bistro
Herbstfest Bei Apfelstrudel mit Vanillesoße und einer Tasse Kaffee wollen wir an diesem Tag in gemütlicher Runde den Herbst begrüßen. Musikalisch begleitet von Herrn Brossat, können sie sich an einem unterhaltsamen Rahmenprogramm erfreuen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

22.09.2017 | Herbst- und Trödelmarkt im Wohnstift Auf der Kronenburg

Wieder ist es soweit, am Freitag, den 22.September 2018 öffnet das Wohnstift Auf der Kronenburg seine Türen zum Herbst- und Trödelmarkt. Ob liebevoll Gesticktes oder Genähtes, herbstliche Blumendekorationen, kleine Geschenke, handgemalte Postkarten oder Seidentücher auf unserem Herbst-Markt ist für Jeden etwas dabei.
In diesem Jahr wird auch zum ersten Mal ein Teil des Marktes aus besonderen Trödelständen bestehen. Viele unserer Bewohner haben noch alte Schätze in ihren Schränken und waren bereit, sich davon für einen karitativen Zweck zu trennen. „Alle Einnahmen des Trödelmarkts wird das Wohnstift Auf der Kronenburg an die Kinderklinik des Klinikum Dortmund spenden“, verspricht Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof. „Die Bewohner der Kronenburg unterstützen seit Jahren verschiedene Projekte der Kinderklinik“.
Schauen Sie doch einmal vorbei, vielleicht finden auch Sie etwas Seltenes oder Rares. Oder bummeln Sie an den Ständen entlang und genießen im Anschluss bei stimmungsvoller Klaviermusik ein Stück Kuchen von unserem reichhaltigen Buffet mit einer Tasse Kaffee. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

22.09.2017 | Lokalradio Radio 91,2 interviewt Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstift Auf der Kronenburg

Die Bundestagswahl 2017 steht an. Am Sonntag wird gewählt. Und häufig werden im Vorfeld junge Menschen befragt, wen sie wählen und warum. Aber wie sieht es mit Senioren aus?
Davon konnte sich die Journalistin Selina Stolze von dem Lokalsender Radio 91,2 in einem Interview überzeugen. Und die Dortmunder Öffentlichkeit hörte die Meinung der Seniorinnen und Senioren am Dienstagmorgen und Nachmittag im Radio Dortmund 91,2.
Zum Thema „Was wählen Sie am Sonntag“ stellte sich schnell heraus, dass die großen Parteien wie CDU und SPD ganz weit bei unseren Bewohnerinne n und Bewohnern vorne liegen. Und die Stimmabgabe ist auch schon gesichert, denn die Kronenburg ist am Sonntag „Wahllokal“.
Herr Redecker, Stiftsbeiratsvorsitzender stellte dann zu dem Interview auch fest: „Wir sind eine halbe Stunde interviewt worden aber der Beitrag dauerte nur 3 Min – der Rest wurde wohl geschnitten – ja soviel Arbeit für nur 3 Minuten“
Aber gelohnt hat sich der Aufwand aller Beteiligten – denn wo anderes als hier werden die Senioren zur Wahl befragt.

Anmerkung: Das Interview ist in der Mediathek von Radio 91,2 unter www.radio 912.de zu finden.
Interview Bewohnerinnen und Bewohner

17.09.2017 | „Darf ich bitten?“ – Tanztee im Wohnstift auf der Kronenburg

„Darf ich bitten?“
Es gibt ihn noch: Tanztee
im WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG

Ob Foxtrott, langsamer Walzer, Tango oder Cha-cha-cha: beim Tanztee im WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG mit Live-Musik kommt jeder Tänzer auf seine Kosten. An jedem dritten Sonntag im Monat heißt es: „Darf ich bitten?“. In der exklusiven Atmosphäre des Seniorenstiftes fin-den sich zum Tanztee viele Gäste ein.
Bereits eine Stunde vor Beginn stehen die wahren Liebhaber in der Schlange, um sich die besten Plätze zu sichern. Die Tänzerinnen und Tänzer verkürzen sich die Wartezeit mit dem Wechsel in die Tanzschuhe oder halten ein erstes Pläuschchen mit den Bekannten, die sie jeden Sonntag hier treffen. Noch schnell gekämmt und die Karte gekauft, dann geht es ins Restaurant des WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG. Ob die Freundin aus dem Tanzkreis schon da ist? Tatsächlich, sie steht bereits am Kuchenbuffet und versorgt ihren Tisch mit frischem Ap-felkuchen. Ein Kännchen Kaffee dazu und dann stärkt man sich erst einmal in Ruhe. Endlich heißt es um 15.00 Uhr „Darf ich bitten!“ und die Paare beginnen sich zum flotten Rhythmus zu drehen.
André Wörmann sorgt auf professionelle Art und Weise für niveauvolle Unterhaltungsmusik und läßt keinen Wunsch nach einem bestimmten Lieblingslied offen. Drei Stunden genießen die Gäste beschwingte Musik und freuen sich, daß das WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG mit seinem Tanztee eine „Versorgungslücke“ in Dortmund schließt: Denn für Menschen ab sech-zig Jahren wird es zunehmend schwieriger, in angenehmer Atmosphäre tanzen zu gehen. Und die Hausbewohner des WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG erwarten schon jeden Monat den Sonntagnachmittag, an dem sie die Tänzer beobachten und immer neue Schrittfolgen be-wundern können. Einige ganz Mutige mischen sich unter die Gäste und fühlen sich nachher wieder um Jahre verjüngt – denn Tanzen hält Körper und Geist gleichermaßen aktiv und sorgt immer für gute Laune!

Der nächste Tanztee im WOHNSTIFT AUF DER KRONENBURG findet am 17.09.2017 von 15.00 bis 18.00 Uhr statt. Eintritt EUR 4,00. Informationen unter Tel.: 55 54 – 001.

31.08.2017 | Sommerolympiade im Wohnstift Auf der Kronenburg

Gold, Silber und Bronze hieß es am Donnerstag, den 31.08.2017 im Wohnstift Auf der Kronenburg bei der Sommerolympiade der Senioren und Seniorinnen. 25 Bewohner und Bewohnerinnen waren angetreten, um in der Olympischen Disziplin : ,, Moderner Senioren- Vierkampf,“ den Besten oder die Beste zu ermitteln. In den 4 verschiedenen Wettkämpfen : Wickelhalbmarathon, Werfen, Luftballontennis und Säckchen-Curling waren alle mit Feuereifer dabei und schließlich waren die drei Sieger gefunden. „Einmal mehr zeigt sich, dass auch im Alter, Geschicklichkeit, Ausdauer und Siegeswille keine Seltenheit sind“, meint Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof, ,, meinen großen Respekt zu diesen Leistungen. Gerne habe ich die Medaillen und Urkunden an die siegreichen Bewohnerinnen in Gold, Silber und Bronze überreicht und natürlich hat auch jeder Olympionike eine Ehrenurkunde für die Teilnahme bekommen.“ Im Anschluss feierten Bewohner und Wettkämpfer der Kronenburg vergnügt zusammen und versprachen sich gegenseitig : „ Nächstes Jahr werde ich siegen.“

Sommerolympiade  im Wohnstift Auf der Kronenburg

22.08.2017 | Aktionstag “Oldies treffen Oldies” im Wohnstift auf der Kronenburg

Großer Andrang herrschte am Dienstag, den 22. August im Wohnstift Auf der Kronenburg. Die Aktion „Oldies treffen Oldies“ lockte viele Besucher in die Seniorenresidenz. Vor dem Haupteingang präsentierte das Haus stolz einen roten MG , einen Morgan, einen Brezelkäfer der ersten Generation und einen VW T9 ( Bulli) zur Verfügung gestellt von der Firma Hülpert Automobile. Im Foyer der Kronenburg konnten die Besucher alte Motorräder wie: eine Benelli Rennmaschine, eine Heinkel- Perle und ein Adler Sportmotorad aus den Jahren 1954 bis 1967 bestaunen. Zu einem heiteren Vortrag über Autos früher und heute waren alle Besucher und Bewohner des Wohnstift Auf der Kronenburg anschließend eingeladen. Herr Gerlach, ehem. Fahrlehrer und Motorjournalist, erzählte Amüsantes aus vergangenen Tagen über Autos.
Auch die Nachmittagsveranstaltung, Oldies treffen Oldies, fand großen Anklang. Zu Napfkuchen und Buttercremetorte lauschten Bewohner und Gäste der Seniorenresidenz Wohnstift Auf der Kronenburg den Schellackschätzchen aus den Jahren1930 bis 1950 passend vorgespielt auf einem alten Grammophon aus dem Jahr 1931. „Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg,“ meint Residenzleiter Jan-Diederik Nijhof, „ wir konnten heute fast einhundertfünfzig interessierte Besucher zählen, wobei mir die intensiven Gespräche und ausgetauschten Erinnerungen besonders viel Freude bereitet haben,“ so Herr Nijhof, „sicherlich werden wir eine so erfolgreiche Veranstaltung unter dem Motto, Oldies treffen Oldies, in anderer Form noch einmal wiederholen.“

Oldies treffen Oldies

27.07.2017 | Kreativ in jedem Alter

Auch ältere Menschen sind fantasievoll und schöpferisch. Dies bestätigte sich eindrucksvoll bei unserem Malwettbewerb, – Lust am Malen, – im Wohnstift Auf der Kronenburg. Viele Bewohner unseres Hauses fanden Gefallen an dem Versuch mit Acrylfarben auf einer Leinwand zu malen und so entstanden viele kleine Meisterwerke. Aus allen Kunstwerken wurden die besten sieben von einer Jury ermittelt und zu Siegern gekürt. Besucher und Angehörige von Bewohnern unserer Seniorenresidenz bewundern nun die Bilder im Foyer des Wohnstifts. Bei der Siegerehrung waren sich alle beteiligten einig, – diese Malaktion werden wir auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholen.

Kreativ in jedem Alter

26.07.2017 | Ein Informationsnachmittag mit der Polizei

Großen Anklang fand am Mittwoch, den 26.07.2017 eine Informations-veranstaltung der Polizei in den Konferenzräumen des Wohnstift Auf der Kronenburg. Ca. 60 Bewohner informierten sich bei Kriminalhauptkommissar Schettke über Themen wie: Enkeltrick, Sicherheit vor Langfingern und Einbruchssicherungen.

Eindringlich warnte Herr Schettke vor den diversen abgewandelten Formen des Enkeltricks, der nur darauf abzielt einen gutgläubigen älteren Menschen um sein Erspartes zu bringen. Er wies daraufhin, sich am Telefon nicht sofort mit seinem Namen, sondern zuerst mit einer höflichen Floskel, wie: „Guten Tag, mit wem spreche ich?“ zu melden, um den Anrufer dazu zu verleiten, als erster seinen Namen zu nennen. Auch Ausweise, so der Kriminalhauptkommissar, sind kein sicherer Beweis dafür, zum Beispiel einen vermeintlichen Polizisten, Arzt oder Lieferanten der Firma XY vor der Tür stehen zuhaben, denn wer kennt schon einen Polizeiausweis und wie leicht ist so etwas zu fälschen. Also lieber telefonisch bei der Polizei, Praxis oder Firma nachfragen. Ist derjenige „echt“, wird er mit Verständnis warten. Außerdem demonstrierte Herr Schettke das Tragen von Handtaschen in der Öffentlichkeit und wies auf sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten für Bargeld am Körper hin. Zum Schluss beschrieb Kriminalhauptkommissar Schettke noch verschiedene Sicherungsmöglichkeiten von Wohnungstüren, um Einbrechern vorzubeugen.

Viele Zuhörer reagierten überrascht über die vielen verschiedenen Ideen von Trickbetrügern und versprachen sich die Vorschläge der Polizei zur eigenen Sicherheit zu Herzen zu nehmen.

08.07.2017 | Sommerfest im Wohnstift auf dern Kronenburg

Am Samstag, den 08. Juli 2017 war nicht nur das Wetter zum Küssen sondern auch das Motto des Sommerfestes im Wohnstift Auf der Kronenburg hieß: „Ein Programm zum Küssen“, passend zum Tag des Kusses am Donnerstag, den 06.07.2017.
Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein feierten die Bewohner der Kronenburg mit ihren Angehörigen und Gästen ausgelassen im Restaurant, auf der Sommerterrasse und im Garten des Wohnstiftes ihr Sommerfest. Für schwungvolle Musik sorgte Andrea Thompson mit DJ Hensler und die Sunshine Coconuts Steel Drumm Band. Mit den leckeren kulinarischen Köstlichkeiten unseres Küchenchefs Herrn Selvir Mehinagic war auch für das leibliche Wohl gesorgt, und so waren sich am Abend alle einig: „Das war ein gelungenes Fest.“

Sommerfest im Wonstift auf dern Kronenburg
Sommerfest im Wonstift auf dern Kronenburg
Sommerfest im Wonstift auf dern Kronenburg

05.07.2017 | Alloheim: Tischlein deck dich für den guten Zweck

11.05.2017 | Einladung zum Tag der Ausbildung im Wohnstift auf der Kronenburg

11.03.2017 | Die Russische Romantik

04.02.2017 | Dortmund: Senioren schaffen Groß-Kunstwerk „Lebensfreude“

Künstlerin Angela Vinci arbeitet jetzt in Dortmund an ihrem Großprojekt „Lebensfreude“. Bundesweit bemalen tausende Bewohner eine Zehn-Meter-Leinwand – Bürger sind zur Vernissage am 4. Februar ins Schloss Westhusen eingeladen

DORTMUND. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Ab 4. Februar baut sie in der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ in Dortmund vor historischer Kulisse ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Seit Monaten plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehrere tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Werk mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel ¬ egal wie alt man ist.“

Noch einige Male wird die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand bemalt. Nach Bemalungen in vielen Seniorenresidenzen der Alloheim-Gruppe in ganz Deutschland, soll das Werk ab dem 4. Februar weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Dortmunder Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ die 10×2-Meter große Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln, Papier ¬ Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk wird mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns in Dialogen austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Ab dem Start des Projekts in Dortmund wird in der Einrichtung parallel die „Vinci-Kunstausstellung“ stattfinden. Zur Vernissage laden Angela Vinci und die Alloheim Senioren Residenz alle Bürger am 4. Februar ab 16 Uhr in das Schloss Westhusen, Schloss-Westhusener-Straße 71 in Dortmund ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit, bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen: Insgesamt werden 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung kann man sich dort noch bis zum 1. März ansehen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Dortmund wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.

14.01.2017 | Darf ich bitten – Tanztee im Wohnstift auf der Kronenburg

20.12.2016 | Spende nach Eis-Flatrate

15.12.2016 | Heiligabend nicht allein

12.12.2016 | Weihnachten im Wohnstift Auf der Kronenburg

30.11.2016 | Blumen zum 102. Geburtstag

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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