Pflege-Spezial

Seniorenzentrum „Am Theater”

Humboldtstraße 11 | 58095 Hagen | 02331 8044-300

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum „Am Theater”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
23.11.17
18:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter Als Dankeschön laden wir alle ehrenamtlichen Mitarbeiter ab 18:00 Uhr in unser Café ein. Zu einem Jahresrückblick findet ein gemeinsamer Austausch statt.
Samstag,
25.11.17
10:30 Uhr
Café im Senoirenzentrum Am Theater
Besuch vom Elisabethchor Auch im November besucht uns der Elisabethchor aus Ennepetal, um mit unseren Bewohnern gemeinsam zu singen und den Vormittag fröhlich zu starten. Hier wird gemeinsam geschunkelt, gesungen und geklatscht. Nebenbei gibt es kleine Leckereien.
Montag,
27.11.17
15:45 Uhr
Wohnbereich 1 im Seniorenzentrum Am Theater
Adventsbasteln Damit die Bewohner eigene Adventskränze in ihren Zimmern haben, wird gemeinsam gebastelt. Hier werden gemeinsame Weihnachtslieder gesungen und Geschichten ausgetauscht.
Freitag,
01.12.17
18:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Mitarbeiterweihnachtsfeier Die Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter findet im Café vom Seniorenzentrum Am Theater statt. Hier wird gemeinsam gefeiert, lecker gespeist und sich ausgetauscht.
Sonntag,
03.12.17
11:00 Uhr
Sparkassenkarree
Besuch beim Sparkassenkarree "WP-Benefiz" Beim "WP-Benefiz" besuchen Bewohner in Begleitung das Sparkassenkarree.
Montag,
04.12.17
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Adventsbasar Dieses Jahr möchten wir für unsere Bewohner und Gäste von außerhalb einen Adventsbasar anbieten. Hier gibt es Glühwein, Waffeln, Kinderpunsch und viele "handmades" unserer Aussteller.
Mittwoch,
06.12.17
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Nikolauskonzert mit den „Piraten“ Der weibliche Shantychor „Die Piraten“ verbreitet ab 15:45 Uhr einen Hauch von Fernweh in unserem Café. Kommen auch Sie vorbei und singen mit oder lassen sich von den besinnlichen Seemanns-/Weihnachtsliedern berieseln.
Samstag,
09.12.17
11:00 Uhr
Theater im Sparkassenkarree
Besuch von "James Bond" im Karree Etwas Modernes für unsere Bewohner, die Interesse haben. "James Bond"-Besuch im Sparkassenkarre.
Mittwoch,
13.12.17
15:30 Uhr
Stadt
Weihnachtsmarktbesuche Auch dieses Jahr werden wieder mehrere Weihnachtsmarktbesuche für bzw. mit unseren Bewohnern angeboten.
Samstag,
16.12.17
11:00 Uhr
Theater im Sparkassenkarree
Adventskonzert-Besuch Im Sparkassenkarree wird das Adventskonzert von Max Roger-Musikschule angeschaut/-gehört.
Samstag,
16.12.17
12:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Traditionelles Gänseessen mit Angehörigen Um das Jahr festlich abzuschließen, wird an zwei Tagen (16.12.17 und 17.12.17) unser traditionelles Gänseessen angeboten. Angehörige können mit unseren Bewohnern gemeinsam, in festlicher Atmosphäre dinieren. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 8044-300.
Montag,
18.12.17
10:30 Uhr
Garten vom Seniorenzentrum Am Theater
Besuch der Sekundarschule Altenhagen Die Kinder der Sekundarschule Altenhagen kommen zum Hüttensingen. Hier singen die Kinder gemeinsam mit unseren Bewohner Weihnachtslieder. Ebenso tragen die Kinder Gedichte und Geschichten vor. Zum Aufwärmen gibt es Kinderpunsch und heißen Kakao.
Montag,
18.12.17
15:45 Uhr
Garten vom Seniorenzentrum Am Theater
Öffentliches Wichteln Bei Glühwein und gemütlicher Atmosphäre im Garten, wird die Geschenkübergabe vom Wichteln zelebriert.
Dienstag,
19.12.17
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Flötenkreis Haspe Auch zur Adventszeit kommt der Flötenkreis Haspe ins Haus. Hier werden für unsere Bewohner weihnachtliche Lieder gespielt.
Sonntag,
24.12.17
10:30 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Weihnachtsgottesdienst Zum Weihnachtsgottesdienst kommt Pastor Ostermann. Hier können unsere Bewohner ihre Tradition weiter leben.
Dienstag,
26.12.17
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Weihnachtssingen Gemeinsam mit den Bewohnern und unseren Ehrenamtlichen (Gitarre und Chorgesang) werden im Café Weihnachtslieder gesungen. Für den Durst gibt es Glühwein und/oder frische Getränke.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

13.11.2017 | Alloheim startet Projekt mit Integrationsrat

08.11.2017 | Seniorenzentrum am Theater öffnete vor genau fünf Jahren

26.10.2017 | Ein Stück persönlicher Zeit zur Freude von alten Menschen

14.10.2017 | Marktbesuch mit den Gemeindemitgliedern der Kirche am Widey

Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater wurden zum Diakonischen Wochenende auf einen Marktbesuch am 14.10.2017 eingeladen
Die Gemeindemitglieder von der Kirchengemeinde am Widey haben am 14.10.17 unsere Bewohner des Hauses wieder zu einem Marktbesuch eingeladen. Hier konnten die Bewohner gemeinsam frisches Obst kaufen, sich die Marktbuden anschauen, sich rege unterhalten und in Erinnerungen schwelgen. Nach dem Marktbesuch an der frischen Luft ging es in die Einrichtung zurück und es wurde auf den Wohnbereichen gemeinsame Lieder gesungen. Dies bieten die Kirchengemeinde-Mitglieder mehrmals im Jahr an. „Auch dieses Mal war es wieder wunderschön“, sagte Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst. „Die Bewohner waren überglücklich. Toll war auch, dass wieder so viele Gemeindemitglieder dabei waren, somit konnten mehrere Rollstuhlfahrer mit. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.“

Marktbesuch 2017

11.10.2017 | Oktoberfest im Seniorenzentrum “Am Theater”

Am 11.10.2017 feierten die Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater ihr alljährliches Oktoberfest
Neben Weißwurst, Laugenbrezel, Knabbereien und bayrischen Bierspezialitäten spielten die Sauerländer Wirtshausmusikanten fröhliche Oktoberfestlieder. Die Stimmung war grandios und die Bewohner sehr glücklich. Es konnten Traditionen weitergelebt und alte Erinnerungen aufgefrischt werden.

Oktoberfest Hagen
Oktoberfest Hagen

02.10.2017 | Siegerin vom Luftballonwettbewerb „Sommerfest 2017“ wird geehrt

Am 02.10.17 wurde Frau Manz zur Siegerin des Luftballonwettbewerbs unseres Sommerfestes gekürt. Bewohner haben sich auf dem Sommerfest einen mit Gas gefüllten Luftballon genommen und diesen dann in die Luft fliegen lassen. Das Besondere daran, dass am Luftballon eine Karte hing, die mit dem Namen des jeweiligen Bewohners versehen war.
Der weiteste Luftballon, nachvollziehbar an der Karte, die zurück gesendet wurde, bekam einen Preis. Und das war Frau Manz, die eine Karte eines kleinen Mädchens zurückgesendet bekam.

Zur Überraschung für Frau Manz wurde Sie mit einem 20€-Gutschein zur Oese gekürt.

Bild Luftballonaktion

28.09.2017 | Kür der Weinkönigin im Seniorenzentrum Am Theater

Nach dem Weinfest wurde die Weinkönigin 2017 extra gekürt. Hier wurde noch einmal ausgiebig Wein genossen und festlich gefeiert. Im Wohnzimmer auf WB 2 versammelten sich die Bewohner zum Schunkeln und Mitsingen. Stolz trägt Frau Rautenberg ihr Diadem zur Ehrung als Weinkönigin.

Weinkönigin

24.09.2017 | Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum “Am Theater”

Am 24.09.2017 trafen sich „waschechte“ Oldtimer-Besitzer mit unseren Senioren und Seniorinnen zur Oldie trifft Oldie-Veranstaltung vorm Seniorenzentrum Am Theater!
„Es war eine große Freude zu sehen, dass die unterschiedlichsten Fahrzeuge erschienen sind, vom alten Käfer Cabriolet über einen Traktor bis hin zu einem alten Borgward.“, erzählte Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater.
Sinn der Veranstaltung war es, dass die Bewohner des Seniorenzentrums noch einmal „live“ in den Erinnerungen der Oldtimerzeiten schwelgen, die Autos bestaunen, begutachten und mit den Besitzern in Gespräche kommen konnten. Doch dies nicht genug, es wurden auch „Oldiefahrten“ ermöglicht, an denen die Bewohner mit Genuss teilnahmen. So ging es beispielsweise mit dem Traktor einmal um die Außenstraßen von Hagen.
Für das leibliche Wohl kümmerte sich der Küchendienst mit Brat- und Bockwürstchen, Waffeln, Kaffee und Kaltgetränken.

„Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Oldtimer-Besitzer und –Fans, die uns und unseren Bewohnern einen wundervollen Tag bescherten.“, so Kristina Wagner. „Es war ein gelungener Tag, bei dem die Autos wahre Hingucker waren! Die große Freude der Bewohner, die die Chance der „Oldiefahrt“ nutzten und die schöne Begegnung mit den Oldiebesitzern hat uns überzeugt, nächstes Jahr wieder ein Oldietreffen anzubieten.“

Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum "Am Theater"
Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum "Am Theater"

23.09.2017 | Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

Zitherspieler Herr Schott begleitete das Weinfest mit bekannten Weinliedern, die zum Mitsingen und Schunkeln einluden. Kleine Knabbereien, Käsespieße, Weintrauben und Wein sorgten für das leibliche Wohl. „Es war ein sehr harmonisches Fest, die Bewohner erzählten noch Tage danach davon.“ Äußerte sich Hans Mattes, Betreuungsassistent. „Es wurde sogar getanzt, was die Bewohner besonders erfreute.“

Ein rundum gelungenes Fest, das wir gerne in 2018 wiederholen möchten.

Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest Hagen

15.09.2017 | Herzenswünsche erfüllen

06.09.2017 | Einladung zum Vortrag von Ute Schmikowski zum Thema Demenz

29.08.2017 | Siegerehrung des Kindermalwettbewerbes

„Oma, Opa und ich“ standen beim Kindermalwettbewerb im Fokus
Kürzlich war es endlich so weit: Die Siegerehrung vom Malwettbewerb „Oma, Opa und ich“ wurde im Seniorenzentrum Am Theater mit vielen Gästen und Kindern durchgeführt. So kamen die kleinen Künstler der örtlichen Kindergärten „Tigerente“ und „AWO Vorhalle“ sichtlich nervös ins Seniorenzentrum und warteten erwartungsvoll auf die Preisvergabe.
Wenige Wochen zuvor hatte die Hagener Einrichtung alle Kinder der Region dazu aufgerufen, Bilder zu malen, die das Wettbewerbsmotto „Oma, Opa und ich“ im Fokus hatte. Schwer tat sich dabei die Jury, die aus sechs Bewohnern des Seniorenzentrums Am Theater bestand, denn die Kinder glänzten durch Kreativität, Einfallsreichtum und viel Engagement. Bei der Preisverleihung wurde dann auch noch einmal deutlich mitgeteilt, dass die Auswahl der Gewinner nicht leicht zu ermitteln war und die Jury hart gekämpft hat. Groß war dann die Freude aller Kinder als die Preise mit Gutscheinen der Eisdiele Oese an die Gewinner beider Kindergärten überreicht wurden.
Als Dankeschön an alle Kinder und Bewohner bekam noch jeder eine Kugel Eis im Hörnchen und ein kleines Schokobonbon für den Rückweg.
Eine schöne Aktion, die Generationen verbindet und allen sehr viel Spaß gemacht hat.

29.08.2017 | Pianist Hübner spielt am 07.09.2017 in der Residenz “Am Theater”

Pianist Nicolai Jan Hübner spielt am 07.09.17 im Seniorenzentrum Am Theater

Hagen. „Live in Concert“ lautet das Motto von Nicolai Jan Hübner, der am 07.09.17 von 15:45 Uhr bis 16:30 Uhr ein Solo auf dem Klavier spielt. Hier geht es um die Musikrichtung der modernen Klassik. Musikinteressierte sind im Café vom Seniorenzentrum Am Theater herzlich Willkommen.
Anmeldung unter 80 44 300.

29.08.2017 | Nicolai Jan Hübner: Klavier-Solo im Senirenzentrum “Am Theater”

03.08.2017 | Eis Party in der Humboldtstraße

26.07.2017 | „Family Day“ in Hagen: Ein Fest für alle Mitarbeiter

Als „Dankeschön“ für ein dauerhaftes Engagement aller Mitarbeiter lud jetzt Einrichtungsleiterin Kristina Wagner alle Mitarbeiter und deren Angehörige zum großen „Family Day“ in den Garten des Seniorenzentrums „Am Theater“ in Hagen ein.
„Unsere Mitarbeiter sollten sich auch einmal so richtig verwöhnen lassen“, begründete Kristina Wagner das bunte Fest, „Pflegedienstleiter Peter Knossalla und ich haben für alle Mitarbeiter gegrillt und waren ganz für sie da. Schön war auch die sehr angenehme Atmosphäre, da ja auch die Familienangehörigen des Residenz-Teams auf diese Weise einmal zusammenkamen und sich austauschen konnten. Es war wirklich ein ganz wunderbarer Tag.“
Doch gab es nicht nur Grillgut, Getränke und fröhliche Stimmung: Der Soziale Dienst sorgte sich während des Festes um die mitgebrachten Kinder und bot ihnen eine spielerische Olympiade an. Calvin Skorupa, Sohn einer Pflegekraft, war begeistert: „Mir hat das Fest sehr gut gefallen, denn hier gab es auch für uns Kinder mit der Olympiade eine schöne Beschäftigung. Wir haben alle einen Preis bekommen. Das fand ich sehr gut. Hier sind die Bewohner und die Mitarbeiter alle sehr nett. Mein Schulpraktikum würde ich gerne hier im Haus machen, weil alle so lieb sind.“
Calvin Skorupa beteiligte sich nach der Feier hilfsbereit beim Aufräumen, wofür wir sich das Team ganz herzlich bedankte.

„Family Day“ in Hagen: Ein Fest für alle Mitarbeiter

26.07.2017 | Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen

Hagen. Die restlichen Gas-Luftballons vom Sommer-/Jubiläumsfest sowie vom Mitarbeiterfest brachte der Soziale Dienst vom Seniorenzentrum Am Theater den Kindern vom Kindergarten Tigerente hier in Hagen, mit.
Der Soziale Dienst ging Anfang Juli mit ein paar Bewohnern und den Luftballons in den Händen zum Kindergarten Tigerente und gab jedem Kind einen Luftballon. Große Augen der kleinen Kinder folgten den Luftballons, die sie selber in die Luft fliegen lassen konnten. Die Freude war so groß, das nicht nur die Kinder enorme Freude zeigten, sondern auch die mitgegangenen Bewohner sich an dem Spaß der Kinder erfreuten. „Dies ist der Grund unserer Kooperation,“ sagte Kristina Wagner, „Freude schenken und gleichzeitig ernten, dass macht die Kombination von Jung und Alt.“

Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen
Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen
Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen

13.07.2017 | Flötenkreis Haspe sorgt für Begeisterung

HAGEN. „Querbeet“ lautete das Motto des Flötenkreises Haspe, der jetzt die Bewohner, Angehörige und Gäste im Zuge eines „Privatkonzerts“ im Seniorenzentrum Am Theater begeistern konnte. Es wurden Melodien von der Klassik bis hin zur Modernen gespielt.

„Alle lauschten mehr als gespannt und waren aufmerksam und merklich fasziniert von der lebendigen Musik des Flötenkreises“, sagt Marion Kramer, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes des Hagener Seniorenzentrums, „wir möchten uns für den wundervollen Nachmittag bedanken, den uns die Musiker geboten haben.“
Der „Flötenkreis Haspe“ wurde 1996 von Markus Klein ins Leben gerufen und hat seither das musikalische Gemeindeleben der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Haspe in unzähligen Gottesdiensten und Konzerten begleitet und bereichert. Von ehemals drei Mitgliedern ist der Flötenkreis inzwischen auf zehn Mitglieder angewachsen.

Gespielt wird 4- bis 8-stimmige Literatur aller Epochen, oft auch doppelchörig, von gehobenem Schwierigkeitsgrad, wobei alle Blockflöten von der Sopranflöte bis zur Subbassflöte vertreten sind.
Fazit: Ein gelungener Nachmittag, bei dem alle Beteiligten und Gäste voll und ganz auf ihre Kosten kamen.

Flötenkreis Haspe sorgt für Begeisterung

07.07.2017 | Seniorenzentrum „Am Theater“ feiert fünfjähriges Jubiläum

HAGEN. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es nun das Seniorenzentrum „Am Theater“ in Hagen. Grund genug für die Einrichtung, dieses Jubiläum mit einem ganz besonderen Sommerfest am vergangenen Wochenende zu feiern.
Gut gelaunt und in lockerer Atmosphäre ließen das Team um Einrichtungsleiterin Kristina Wagner, Bewohner und viele Gäste die vergangenen fünf Jahre noch einmal Revue passieren. Auch Bezirksbürgermeister Ralf Quardt aus Hagen-Mitte ließ es sich nicht nehmen, das Sommerfest zu besuchen und in einer Rede auf die Wichtigkeit des Hauses für die Region noch einmal hinzuweisen. „Darüber haben wir uns alle wirklich sehr gefreut“, fasst Kristina Wagner zusammen.
Nach ihrer Begrüßungsansprache ergriff dann Hans-Otto Lückert, Vorsitzender des Seniorenbeirats des Seniorenzentrums „Am Theater“ das Wort, um allen Gästen tiefere Einblicke in Funktionen und die Arbeit des Beirats zu ermöglichen.
Für gute Laune und eine blendende die Atmosphäre sorgte die „Lutzemanns Jazzkapelle“, die die Gäste durchweg begeisterte.
„Es war sehr schön zu sehen, dass auch der Regen die zahlreichen Gäste, Angehörigen, Bewohner und Ehrenamtliche nicht davon abhalten konnte, das Fest zu besuchen und mit uns gemeinsam zu feiern“, freute sich Kristina Wagner.
Im Zuge des Jubiläumsfestes ehrte Kristina Wagner auch die schon am längsten in der Einrichtung lebenden Bewohner mit einem wunderschönen Blumenstrauß und gratulierte den „Geburtstagskindern“ mit einem gemeinsamen Ständchen und Blumensträußen.
Zur Erinnerung an die letzten fünf Jahre hatte der Soziale Dienst des Seniorenzentrums ein Fotoalbum mit Rückblicken und Erinnerungen erstellt und präsentierte dies den Gästen dann auch im Café.
„Es war wirklich ein ganz ein wunderbares Jubiläumsfest“, so Kristina Wagner am Ende des Tages, „trotz des einsetzenden Regens waren alle Gäste gut gelaunt in einer sehr fröhlichen Stimmung. Das zeigte uns auch das durchweg positive Feedback unserer Bewohner.“

Seniorenzentrum „Am Theater“ feiert fünfjähriges Jubiläum

30.06.2017 | Demenz-Vortrag: Angehörige sind extrem betroffen

Hilfe unbedingt in Anspruch nehmen – ¬Kurzcheck bringt Klarheit
HAGEN. Rund 1,4 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Demenz; weltweit sind es fast 40 Millionen. Diese degenerative Erkrankung des Gehirns ist weiter auf dem Vormarsch. Experten sind sich darüber einig, dass bis zum Jahr 2050 voraussichtlich drei Millionen Menschen daran erkrankt sein werden. Nicht nur die Betroffenen selbst leiden an den Folgen der Demenz ¬ auch für die Angehörigen führt dies zu einschneidenden Lebensveränderungen.
„Wann ist der Zeitpunkt gekommen, einen Demenzerkrankten in die Kurzzeit- oder Dauerpflege zu bringen? Woran erkenne ich als Angehöriger, dass ich überfordert bin und unbedingt selbst Hilfe in Anspruch nehmen sollte? „Das sind nur zwei Themen, die Betroffene beschäftigt“, sagt Franzisca Schubert, Leiterin des Sozialen Dienstes im Hagener Senator Seniorenzentrum „Am Theater“. Schubert und ihr Team wollen deshalb Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und sich vor Ort über vielfältige Hilfsmöglichkeiten umfassend informieren. Am Freitag, den 7. Juli 2017, wird Dr. med. Johannes Wunderlich, Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie, im Seniorenzentrum „Am Theater“ zu Gast sein und zum Thema „Demenz“ referieren. Ab 18 Uhr wird der Expert in verständlicher Weise entsprechende Ratschläge geben und die grundlegenden Symptome und den Verlauf der Krankheit erklären. Besonders eingehen wird er dabei auch auf die sich daraus ergebende Lebensveränderungen der Angehörigen.
„Demenz-Patienten sind auf fremde Hilfe angewiesen“, weiß Franzisca Schubert, „viele werden meist zuhause gepflegt und versorgt – für die Familienmitglieder ein immenser Kraftakt, gerade dann, wenn sie selbst noch berufstätig sind.“ Sie weist darauf hin, dass „viele Angehörige die Warnzeichen eigener Überforderung häufig schlichtweg nicht merken oder verdrängen: „Auch hier wollen wir helfen und Betroffenen unsere Hilfe anbieten.“
Ein Kurzcheck, den jeder machen kann, liefert wichtige Eigenerkenntnisse für die Pflegenden. Franzisca Schubert: „Wir haben gemerkt, dass es immer noch Angehörige gibt, die dementiell Erkrankte im Alleingang zu Hause pflegen und so selbst durch diesen 24-Stunden Job an ihre Grenzen gelangen. Selbstpflege ist hier ganz wichtig, um mit der Erkrankung des Partners oder der Eltern gut umgehen zu können.“
Ab 18 Uhr beginnt der Vortrag in der Humboldtstraße 11 in 58095 Hagen. Die Teilnahm ist kostenlos. Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung unter: 02331/8044-300 gebeten.

16.06.2017 | Seniorenzentrum Am Theater feiert Jubiläum

Seit fünf Jahren fester Bestandteil der Stadt –Nicht nur für Senioren ein offenes Haus

HAGEN. Fünf Jahre Präsenz in Hagen, fünf Jahre Arbeit mit und für die Senioren der Region, immer mit dem Anspruch, auch für die Bevölkerung ein offenes Haus zu sein. 2012 eröffnete das Senator Seniorenzentrum Am Theater in der Hagener Humboldtstraße seine Pforten. Für die Mitarbeiter Grund genug, einmal Bilanz zu ziehen und dieses Jubiläum mit allen Bürgern zu feiern.
„In den fünf Jahren seit der Eröffnung sind viele gute Beziehungen, Freundschaften und Kooperationen entstanden“, resümiert Einrichtungsleiterin Kristina Wagner, „ob Kindergärten, Ärzte, Pflegeschulen und Therapeuten ¬wir haben in Hagen sehr viel Anerkennung gefunden und unterstützen mit ganz vielen Ehrenamtlichen die Bewohner, so dass wir unserem Leitsatz ,Wir dienen Ihrer Lebensqualität‘ wirklich voll und ganz gerecht werden. Das ist doch eine bemerkenswerte Bilanz.“
Wagner weist darauf hin, dass im Laufe der Jahre auch eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Hospizdiensten von Diakonie und Caritas und den Kirchen in Hagen entstanden ist: „Sie machen das Leben im Seniorenzentrum Am Theater bunt, und wir sind dankbar für die Vielfalt an Unterstützung bei der Betreuung unserer Bewohner.“
Wie sie weiter ausführt, sei man auch ganz besonders stolz auf das Medikamentenmanagement im Haus. Im Zuge der Einführung war seinerzeit das Senator Seniorenzentrum eine Piloteinrichtung. Es bietet in Zusammenarbeit mit der zertifizierten Rathausapotheke in Hagen höchste Arzneimittel-Therapiesicherheit. Im vergangenen Jahr war die Einrichtung deshalb sogar für einen Marketingpreis nominiert.
Wert legt das Team im Seniorenzentrum auch auf einen stetigen Austausch und einen zielgerechten Informationstransfer mit den Bürgern der Stadt rund um Themen aus Pflege und Gesundheit. So wird am 7. Juli.2017 beispielsweise Dr. Johannes Wunderlich, Leiter der Geriatrischen Klink in Kurl, einen Vortrag zum Thema „Umgang mit akuten und chronischen Verwirrtheitszustände im Alter“ halten.
Hervor hebt das Senator-Team auch seine Mitgliedschaft und gute, bewährte Zusammenarbeit im Netzwerk Demenz.
Seither wird im Seniorenzentrum Am Theater die Demenzberatung groß geschrieben. Von daher wird jeweils donnerstags von 17-18 Uhr eine Demenzberatung ins Leben gerufen die besonders Angehörige helfen soll. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten.
Das Café im Seniorenzentrum Am Theater ist für alle geöffnet. Auch Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen und werden auf Wunsch mit leckeren Speisen zur Mittags- und Kaffeezeit verpflegt.

25.05.2017 | Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater

Am 25.05.2017 stoßen die Bewohnerinnen auf ihre Mitbewohner, Ehemänner und Väter an. Im herrlichen Sonnenschein schenkte Hans Mattes, Betreuungskraft vom Seniorenzentrum Am Theater, den Bewohnern ein kühles leckeres Bierchen ein. Neben angeregten Gesprächen spielte Hintergrundmusik, die die fröhliche Stimmung untermalte.

25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater
25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater
25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater

15.05.2017 | Malwettbewerb “Oma, Opa und ich”

12.05.2017 | Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund

Am Tag der Pflege konnten sich die Azubis der Einrichtungen, Schüler der Pflegeschulen und Weiterbildungen aus Dortmund und Umgebung über die Pflege Informationen einholen und Gerätschaften aus der Pflege selber austesten, wie beispielsweise sich in einen Lifter setzen; mit einem Scooter (elektrisch mobilen Rollstuhl) fortbewegen; unterschiedliche Sehhilfen aufsetzen, wie beispielsweise Macula Degeneration; elektrische Handschuhe anziehen, um Parkinsonsyndrome zu erahnen; den Meditimer ausprobieren und Teile eines Simulationsanzugs anziehen, um die Einschränkung zu erspüren.
Neben den unterschiedlichsten Ausstellern bot die Alloheim-Gruppe den Besuchern ein Gewinnspiel an, in dem an jedem Stand sowohl eine Frage beantwortet als auch ein Stempel geholt werden musste. Der ausgeloste Gewinner bekam ein Fußballtrikot mit Originalunterschrift eines Spielers des Dortmunder BvB-Vereins.
„Ebenso besonders war der Vortrag der Historie der Pflege.“, erzählt von Herr Knossalla (Pflegedienstleitung im Seniorenzentrum Am Theater). „Hier wurde die Geschichte der Pflege vom Ende des 18 Jahrhunderts bis heute erläutert. Die Schüler des 1. Jahrgangs der Max Q-Schule haben die Jahrzehnte der Pflege im Team herausgearbeitet, was sehr interessant war.“, berichtete Peter Knossalla. „Es war ein rundum gelungener Tag, der dem Team der Residenz und allen Besuchern große Freude bereitete.“

12.05.2017: Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund
12.05.2017: Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund

09.05.2017 | Teamgeist stärken steht im Mittelpunkt: Mitarbeiterfrühstück im Seniorenzentrum Am Theater

Die Umsetzung der Idee, ein gemeinsames Frühstück für die Mitarbeiter zu ermöglichen, war ein voller Erfolg im Seniorenzentrum Am Theater. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Am Theater saßen am 09. Mai 2017, ab 10.00Uhr, in ihrer Pausenzeit an einer großen Tafel im Café des Seniorenzentrums, gemütlich beieinander und führten sowohl lustige als auch informative Gespräche. „Einmal in der Pause zusammenzukommen und sich wohnbereichsübergreifend auch zwischenmenschlich einmal auszutauschen, dass war uns besonders wichtig“, so Residenzleiterin Frau Wagner.
Die Aufgabenverteilung war klar strukturiert, die Leitungspositionen kümmerten sich um die liebevolle Tischdekoration und das Team der Küche für das leibliche Wohl aller Anwesenden. So konnten sich alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung auch mal verwöhnen lassen und sich auf einer anderen Ebene begegnen. „Das war unsere Intention vom Mitarbeiterfrühstück!“, so Wagner und sie ergänzt „Ein herzliches Dankeschön auch an das Team der Küche, die uns rundum versorgt hatten!“
Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen findet dieses Mitarbeiterfrühstück nun regelmäßig, als kleiner Dank für die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, statt.

29.04.2017 | Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater

Am 29.04.17 sangen die Bewohner vom Haus Elisabeth mit Chorleiter Michael Schürmann ab 10:30 Uhr fröhliche Frühlingslieder im Café. Während in heiterer Stimmung gesungen wurde, kümmerten sich die Mitarbeiter vom Betreuungsdienst um das leibliche und seelische Wohl der Bewohner und Chormitglieder. Während Michael Schürmann den Chor humorvoll moderierte, begleitete er den Gesang zusätzlich mit Gitarre. „Es war ein wunderschöner, lustiger Vormittag“, so äußerten sich die Bewohner.

Wir möchten uns an dieser Stelle beim Chor und den fleißigen Mitarbeitern des Sozialen Dienstes für einen wunderschönen Vormittag bedanken!

29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater
29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater
29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater

28.04.2017 | Rückblick auf den Bo’ys Day im Seniorenzentrum am Theater

Drei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

HAGEN. Am 27.04.2017 fand im Hagener Senator Seniorenzentrum „Am Theater“ der Boy‘s Day statt, eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich drei Schüler, Mike Bredtmann, Nico Gieß und Mark Rost, nutzen das Angebot, pflegerische Berufe in der Praxis kennenzulernen.
Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die drei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Nebenbei gab es eine „Schnitzel-Route“, bei der die Schüler interne Fragen des Hauses beantworten mussten. Diese Fragen sorgten dafür, die Mitarbeiter zu befragen und sich mit jedem Bereich noch intensiver zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen gab es dann die Auswertung der „Schnitzel-Route“, wobei der Gewinner Mike Bredtmann einen Preis bekam. „Es war ein sehr interessanter Tag“, lautete das einhellige Fazit der Schüler. Als Erinnerung erhielten sie von Einrichtungsleiterin Kristina Wagner als kleine Aufmerksamkeit einen mit ihren Namen bedruckten Turnbeutel.

28.04.2017, Rückblick auf den Bo'ys Day im Seniorenzentrum am Theater

24.04.2017 | Großes ehrenamtliches Engagement vom Ehepaar Bald

01.04.2017 | Erste Sonnenstrahlen im Frühling

31.03.2017 | Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors

Am 30.03.2017 feierten die Bewohner des Seniorenzentrum Am Theater das Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors.
Während der Chor schwungvolle Seemannslieder sang, konnten die Bewohner fröhlich mitsingen, schunkeln und sich über den energievollen Schwung des Chors erfreuen. Die fröhliche Atmosphäre im Raum war zum mitreißen und verbreitete tolle Gefühle.
Ein Frühlingskonzert, das zum Frühjahrserwachen beitrug und Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

31.03.2017: Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors
31.03.2017: Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors

21.03.2017 | Vortrag zum Thema Demenz

Pflege-Spezial

05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de