Pflege-Spezial

Seniorenzentrum „Am Theater”

Humboldtstraße 11 | 58095 Hagen | 02331 8044-300

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum „Am Theater”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
16.11.18
18:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Ehrenamtlichentreffen Alle Ehrenamtliche vom Seniorenzentrum Am Theater sind eingeladen sich gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. Als Dankeschön gibt es Fingerfood und Getränke nach Wunsch.
Montag,
19.11.18
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Dia-Vortrag "Tiere im heimischen Wald" Wuschel, das Löwenkopfkanninchen begleitet den Dia-Vortrag "Tiere im heimischen Wald". Hier gibt es nicht nur schöne Bilder sondern auch tolle Erzählungen zu den Bildern. Um Anmeldung wird gebeten: 80 44 300.
Montag,
17.12.18
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Vorführung "Nordlichter" Frau Dr. Stoor wird die "Nordlichter" in zwei Filmen präsentieren. Passend zur Jahreszeit wird ei Atmosphäre eingestimmt. Um Anmeldung wird gebeten: 80 44 300.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

10.11.2018 | Dortmunder Zoobesuch zum Tierpatenschaftstag „Zwergseidenäffchen“

Am 10.11.18 besuchten die Bewohner ab 11:00 Uhr ihr Patentier das Zwergseidenäffchen. Alle Bewohner und Angehörigen, die am diesjährigen Sommerfest gespendet hatte, waren eingeladen, das Zwergseidenäffchen gemeinsam mit uns zu besuchen.

Um 10:00 Uhr holte Peter Führing mit seinem rollstuhlgerechten Bus die Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater ab. Mit Vorfreude und Aufregung verbunden, trafen sich alle pünktlich vorm Eingang des Dortmunder Zoos.
Die erste Station war das kleine niedliche Patentier „Zwergseidenäffchen“.

Weiter ging es durch den Zoo an den Tieren von groß bis klein vorbei. Darunter waren Giraffen, Erdmännchen, Affen, Antilopen, Nashörner und Pinguine.

Das Wetterglück war auf der Seite der Zoobesucher, „…wenn Engel reisen“, sagte Peter Führing, mit einem charmanten Lächeln.

„Es war ein wundervoller Ausflug“, berichtete Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum am Theater. „Das Schönste waren die leuchtenden Augen der Bewohner und der Spaß, den wir alle hatten. Und besonders gefreut habe ich mich für die Dankbarkeit der Bewohner, die sie uns zum Abschluss mitteilten.“

Dortmunder Zoobesuch zum Tierpatenschaftstag „Zwergseidenäffchen“
Dortmunder Zoobesuch zum Tierpatenschaftstag „Zwergseidenäffchen“

29.10.2018 | “Futtern wie bei Muttern der 50er/60er Jahre”

Die Veranstaltung „Futtern wie bei Muttern“ in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Demenz Hagen, war gut besucht und ein voller Erfolg.

Der Soziale Dienst bereitete das Menü für den Abend am 29.10.18 in Form der 50er/60er Jahre vor. Hier gab es den typischen Mettigel, Fliegenpilze, gefüllte Tomaten, Eier- und Wurstsalat, Falscher Hase mit Kartoffeln, Erbsen & Möhren sowie zum Dessert die „Kalte Schnauze“.

Die Gäste trafen um 17:00 Uhr ein und nahmen im dekoriertem Café platz. Während der Sänger und Gitarrist Björn Nonnweiler die Gäste mit untermalter Musik empfang, schenkten die Mitarbeiter Franzisca Schubert und Silvia Feldhordt die Getränke ein. Daraufhin hielt Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst, eine Ansprache, in der sie das Netzwerk Demenz und die Idee des Mottoabends vorstellte und den Gästen einen wunderschönen Abend wünschte.

Björn Nonnweiler spielte passende Musik aus dieser Zeit, so dass sich jeder wohl fühlte und das Motto sowohl in der Deko, beim Essen als auch bei der Musik wiedererkannte. Es wurde geschunkelt, geklatscht und mitgesungen.

Mit den fröhlichen Worten „Ich fühlte mich wie bei Muttern“, verabschiedete sich ein weiblicher Gast bei Frau Schubert.

„Mit diesem wunderbaren Kompliment wussten wir, „es hat sich gelohnt.“, berichtete Franzisca Schubert.

"Futtern wie bei Muttern der 50er/60er Jahre"
"Futtern wie bei Muttern der 50er/60er Jahre"
"Futtern wie bei Muttern der 50er/60er Jahre"

24.10.2018 | Herbstfest im Seniorenzentrum Am Theater

Am 24.10.18 feierten die Bewohner ihr traditionelles Herbstfest in unserem Café. Der Soziale Dienst bereitete selbstgemachte Quiche Lorraine vor und schenkte Rotwein sowie Weißwein ein.

Neben herbstlichen Gesang führten Silvia F. und Marion K. (Mitarbeiter vom Sozialen Dienst) abwechselnd Gedichte und Quizfragen vor. Das Besondere an diesem Nachmittag war, dass sich die Gedichte und Lieder auf die Quizfragen bezogen.

Zum Schluss der Quizfragen gewann die Bewohnerin einen Herbstkranz, die die meisten Fragen richtig beantwortet hatte.

Zum Ausklang gab es für jeden Bewohner ein Lichtarmband, die zum Abschiedslied im abgedunkelten Raum herrlich bunt leuchteten.

24.09.2018 | Prävention für Bewohner und Mitarbeiter in der Altenpflege

HAGEN. „Gesund alt werden in der stationären Pflege“, kurz GESA, nennt sich ein Präventionsprojekt, dass im Seniorenzentrum Am Theater in Kooperation mit den Pflegekassen in NRW, dem Team Gesundheit und der TU Chemnitz durchgeführt wird. Um entsprechende Erkenntnisse aus erster Hand zu gewinnen, besuchte jetzt die Projektleitung Ronja Christofczik das Hagener Seniorenzentrum „Am Theater“.
Das Gesa-Projekt wird von einem Verbund der Pflegekassen in NRW getragen. Ziel dieses Projektes ist es, gesundheitsförderliche Lebensbedingungen für die Bewohner sowie gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter in der Pflege zu schaffen.

Zwei Zielgruppen standen für Projektleiterin Ronja Christofczik vom Team Gesundheit im Focus. Einmal sollten die Mitarbeiter aller Bereiche des Seniorenzentrums befragt werden; parallel dazu dann auch Bewohner und ihre Angehörigen.

Kern des auf zwei Jahre angelegten Projektes sind bei der Mitarbeiterbefragung vor allem die Themen „Gesundheit“, „Motivation“ und „Führung“ mit der Prämisse, Optimierungspotentiale zu entdecken, sowie Vor- und Nachteile zu analysieren. Ebenso wurden mögliche Abschaffungen von eher unwichtigen Tätigkeiten diskutiert. Zum Abschluss der Interviews wurden alle Ergebnisse kurz präsentiert und der Wichtigkeit nach eingeordnet.

Bei den Befragungen der Bewohnern und Angehörigen ging es vornehmlich um den Gemeinschaftsgedanken der beschriebenen Kategorien. Auch hier konnte sich jeder mit Ideen, Anregungen und Veränderungswünschen einbringen, die akribisch erfasst wurden.

„Es war eine erfolgreiche Kick-Off-Veranstaltung für unser Projekt“, bilanzierte am Ende des Tages Projektleiterin Christofczik, „alle Teilnehmer brachten sich sehr intensiv ein, und es ergaben sich interessante Optimierungsideen und Verbesserungsvorschläge im Bezug auf praktische Arbeitsabläufe.“

Auch die Befragten standen dem GESA-Projekt sehr positiv gegenüber. „Es war sehr interessant, sich einmal vorausschauend und ganz weg vom eigenen Tagesablauf Gedanken zu machen“, sagt Franzisca Schubert, Leiterin des Sozialen Dienstes im Seniorenzentrum, „dadurch setzte man sich ganz anders mit den vorhandenen Strukturen auseinander und entwickelt viele Vorschläge zur Optimierung.“
Nun erfolgt eine Auswertung der an diesem Tag und auch schon im Vorfeld gesammelten Daten, um daraus Maßnahmen abzuleiten, auf die alle in der Einrichtung schon sehr gespannt sind.

17.09.2018 | Oldtimerliebhaber trafen sich zur “Oldie trifft Oldie” im Seniorenzentrum Am Theater

Oldtimerliebhaber und Gäste trafen sich am 16.09.18 ab 11.00 Uhr auf dem Parkplatz vom Seniorenzentrum Am Theater. Gemeinsam wurden die tollen Fahrzeuge präsentiert und sich rege über Motoren, PS und verschiedene Automodelle ausgetauscht.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Oldtimerliebhaber und Gäste, die unsere “Oldie trifft Oldie-Veranstaltung” so bunt und interessant gemacht haben.

Es war ein fantastisches Ereignis das wir gerne in Zukunft wiederholen möchten!

Oldie trifft Oldie
Oldie trifft Oldie
Oldie trifft Oldie

16.09.2018 | Herzliche Einladung zum Oldtimertreffen “Oldie trifft Oldie” am Seniorenzentrum “Am Theater”

Liebe Oldtimerliebhaber,

wir, das Seniorenzentrum Am Theater in Hagen NRW, veranstalten am 16.09.2018 ab 11.00 Uhr auf unserem Parkplatz vor der Einrichtung wieder eine „Oldie trifft Oldie-Party“ für unsere Senioren und interessierte Gäste.

Wir möchten unseren Bewohnern die Möglichkeiten geben, in Erinnerungen zu schwelgen, sich auszutauschen, Abwechslung im Alltag zu bekommen und dabei Leckereien zu genießen.

Dafür möchten wir gerne Oldtimerbesitzer herzlich einladen, unseren Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Für Ihr Leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann würden wir uns freuen, Sie und Ihre Oldtimer am 16.09.18 ab 11:00 Uhr in der Humboldtstraße 11 in 58095 Hagen zu sehen.
Die Veranstaltung geht bis ca. 17:00 Uhr, Sie müssen nicht zwingend um 11:00 Uhr anfahren.

Über eine Rückmeldung unter 02331.80 44 329/300 oder per eMail:
Franzisca.Schubert@alloheim.de; cc: hagen@alloheim.de
würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Franzisca Schubert
(Leitung vom Sozialen Dienst)

Herzliche Einladung zum Oldtimertreffen "Oldie trifft Oldie" am Seniorenzentrum "Am Theater"

12.09.2018 | Spendenübergabe der Eisflatrate vom Seniorenzentrum Am Theater

Zur Spendenübergabe trafen sich die ambulanten Hospizdienste mit Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater, zum Mitarbeiterfrühstück im Café von der Einrichtung.
„Endlich konnten wir uns mal persönlich austauschen und in gemütlicher Runde beisammen sitzen.“, So, Kristina Wagner, „es war ein entspannter Vormittag mit tollen Gesprächen. Schön war auch, dass ein Teil der Mitarbeiter dabei waren und sich eine große Runde.“

Nach dem Frühstück wurden den ambulanten Hospizdiensten von DA-SEIN und Caritas die Gutschriften der Eisflatrate übermittelt. Ein beachtlicher Betrag ist insgesamt zusammen gekommen, so dass Kristina Wagner die Beträge durch drei teilen konnte. Somit haben nicht nur die zwei ambulanten Hospizdienste eine Spende bekommen, sondern auch die schwer erkrankte Mitarbeiterin, die sich aufgrund ihrer Krankheit für das heutige Treffen entschuldigte.

„Wir möchten uns noch einmal bei allen genüsslichen Eisessern herzlich bedanken, die den Betrag für unseren guten Zweck durch ihre tollen Spenden ermöglicht haben. Auch der Tag der Eisflatrate an sich hat uns viel Freude bereitet, da wir viele neue Gäste empfangen durften.“ Berichtete Kristina Wagner.

Spendenübergabe der Eisflatrate vom Seniorenzentrum Am Theater
Spendenübergabe der Eisflatrate vom Seniorenzentrum Am Theater

10.09.2018 | Ausflug zum Harkortsee

Am Montag kamen die Bewohner unserer Einrichtung in den Genuss eine Schifffahrt auf dem Harkortsee in Wetter zu erleben. Neben einem tollen Ausblick und vielen abwechslungsreichen und unterhaltensamen Gesprächen über schöne Erinnerungen, gab es für den Gaumenschmaus heiße Waffeln mit Kirschen und Sahne, sowie Kaffee. Die Bewohner waren so glücklich und dankbar über diesen wunderschönen Nachmittag, sie erzählten noch Tage später davon.

Ausflug zum Harkortsee
Ausflug zum Harkortsee

05.09.2018 | Weinfest im Seniorenzentrum Am Theater

Am 05.09.18 ab 15:45 Uhr unterhielt Zitherspieler Herr Schott die Bewohner mit festlicher Musik. Die Bewohner genossen ihren Rot- und Weißwein, unterhielten sich und verzehrten die Knabbereien.

Einen Tag später wurde die Weinkönigin im Wohnzimmer gekürt. Vera R., eine langjährige Bewohnerin kam in den Genuss die Weinkönigin dieses Jahres zu sein. „Ein wunderschöner Nachmittag mit den Bewohnern. Es hat allen wieder viel Freude bereitet.“, berichtete Silvia Feldhordt, Fachkraft aus dem Sozialen Dienst.

Weinfest und Weinkönigin vom Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest und Weinkönigin vom Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest und Weinkönigin vom Seniorenzentrum Am Theater

20.08.2018 | Vernissage „Die Welt der Figuren“ mit Susanne Tepper im Seniorenzentrum Am Theater

Am 20.08.18 ab 15:45 Uhr fand die Vernissage „Die Welt der Figuren“ mit Susanne Tepper im Café vom Seniorenzentrum Am Theater statt. Vorerst gab es zur Eröffnung Sekt, O-Saft und kleine Fingerfoods. Im Hintergrund spielte klassische Musik zum Einstimmen. Nachdem Frau Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst, die Vernissage eröffnete, stellte sich die Künstlerin Susanne Tepper aus Gelsenkirchen vor und zeigte auch kurz drauf die ersten Bilder.

Die Bewohner und Gäste schauten, diskutierten und bewunderten die neuen Einblicke, die Susanne Tepper gab. Nach den vorgestellten Bildern im Café ging es von Bild zu Bild im Erdgeschoss weiter und jedes einzelne Bild wurde erklärt, hinterfragt und letztendlich auch mal zum Spüren angefasst. „Es war so nachhaltig. Ich betrachte jetzt die Bilder, an denen ich normaler Weise vorbei gehe, mit anderen Augen. Die Künstlerin hat recht, erst wenn man stehen bleibt und sich das Bild länger anschaut, dann erst beginnt die Phantasie und das Bild wird lebendig. Wirklich toll. Eine gelungene Vernissage.“, berichtete eine Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater.

Vernissage „Die Welt der Figuren“ mit Susanne Tepper im Seniorenzentrum Am Theater
Vernissage „Die Welt der Figuren“ mit Susanne Tepper im Seniorenzentrum Am Theater
Vernissage „Die Welt der Figuren“ mit Susanne Tepper im Seniorenzentrum Am Theater

04.08.2018 | Großer Erfolg der Eisflatrate für den guten Zweck

“Auch dieses Jahr war die Eisflatrate für den guten Zweck ein großer Erfolg. Es war ein wundervoller Tag mit viel Sonnenschein, großzügigen Spendern und Eisliebhabern. Wir freuen uns jetzt schon den Erlös an unsere Empfänger zu überreichen. Von daher möchten wir an alle ein großes Dankeschön aussprechen!”, äußerte sich Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater, freudig.

Großer Erfolg der Eisflatrate für den guten Zweck

03.08.2018 | Sommerzeit: Erfrischungen für die Senioren

Ob Wassereis, Melone, Milcheis der mobilen Eisdiele, Fruchtcocktails der mobilen Cocktailbar, kalten Zitronen- und Apfeltee oder gar ein Ausflug in die Eisdiele. Die Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater werden in dieser Hitze mit reichlichen Erfrischungen versorgt.

„Da nicht jeder Bewohner, aufgrund der Hitze oder gar seiner Immobilität, aus dem Zimmer kommen kann, umsorgen wir unsere Bewohner entweder direkt auf den Zimmern, in den klimatisierten Speisesälen und auch im Garten mit den unterschiedlichsten Erfrischungen und angepassten Aktivitäten.“ Sagt Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst vom Seniorenzentrum Am Theater.

„Um die Mitarbeiter kümmert sich das Leitungsteam. Wir stellen verschiedene Eissorten und freie Getränke zur Verfügung.“, ergänzte Peter Knossalla, Pflegedienstleitung vom Seniorenzentrum Am Theater.

Sommerzeit: Erfrischungen für die Senioren
Sommerzeit: Erfrischungen für die Senioren
Sommerzeit: Erfrischungen für die Senioren

01.08.2018 | Lisa Michalski begleitet ein Jahr das Seniorenzentrum „Am Theater“

Im Zuge des Bundesfreiwilligendienstes widmet sich die 18-jährige ganz der Altenpflege

HAGEN. Am 1. August geht es los für Lisa Michalski. An diesem Tag wird die 18-jährige im Hagener Seniorenzentrum „Am Theater“ ein freiwilliges Jahr beginnen und zunächst in der Betreuung arbeiten. Nach dem Ende des Zivildienstes und der eher spärlichen Wahrnehmung junger Menschen, sich freiwillig zu engagieren, wollten wir wissen, was die gebürtige Hagenerin Lisa dazu bewegt, im Seniorenzentrum „Am Theater“ als Bundesfreiwillige (Bufdi) zu arbeiten. Sozialdienstleiterin Franzisca Schubert wollte es genau wissen.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen einen Bundesfreiwilligendienst zu machen?

Lisa Michalski: „Meine Idee, den „Bufdi“ zu machen, basiert auf meinem Wunsch, später Sozialarbeiterin zu werden und Sozialwissenschaften zu studieren. Davor wollte ich unbedingt ein Praktikum absolvieren. Das Tolle am Bundesfreiwilligendienst ist, dass ich verschiedene Seminarangebote belegen und vertiefen kann. Somit bekomme ich auch Einblicke in andere Bereiche der Sozialarbeit.“

Warum haben Sie sich für das Seniorenzentrum Am Theater entschieden?

„Das Seniorenzentrum Am Theater habe ich 2016 das erste Mal besucht. Hier durfte ich ein freiwilliges Praktikum in der Betreuung machen. In der 1. Januarwoche 2017 bin ich dann auf Freiwilligenbasis wieder hergekommen. Zuletzt war ich dann im Februar 2017 in der Betreuung für vier Wochen aufgrund meines Schulpraktikums. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich die Namen von Mitarbeitern und Bewohnern besser behalte, wenn ich länger an einem Stück da bin. Daher freue ich mich sehr, dass ich dieses Mal sogar ein Jahr lang bleiben kann. So kann mich voll und ganz über diesen Zeitraum auf meine Arbeit und die Bewohner und das Team konzentrieren. Das Seniorenzentrum Am Theater gefällt mir von der Atmosphäre und den vielen Betreuungsangeboten sehr gut. Als ich hier meine Praktika absolviert habe, ist mir aufgefallen, dass die Bewohner hier in der Einrichtung bei den Betreuungsangeboten alle mitgemacht haben und Spaß hatten. Das fand ich sehr beeindruckend.“

Wie sehen Ihre Erwartungen aus?

„Erwartungen habe ich eigentlich nicht so viele. Ich würde sagen, ein angenehmes Arbeitsklima, bei dem alle nett zueinander sind, das ist mir schon sehr wichtig. Ich möchte mich im Team gut verstehen und mich als Mitglied eines Teamworks sehen. In der Schule beispielsweise wird Kindern ja eher versucht, Teamwork aufzuzwingen. Doch irgendwie brachte das nichts und am Ende machte dann jeder alles alleine für sich. Hier ist das anders: Jeder arbeitet miteinander und nicht gegeneinander. Das habe ich schon bei den Praktika gemerkt.“

Was sind Ihre beruflichen Pläne? Wieso ausgerechnet die Altenarbeit?

„Mein Berufswunsch ist die Sozialarbeit. Da möchte ich gerne das Organisatorische in Altenheimen übernehmen. Schon, weil ich lieber mit alten Menschen zusammenarbeite als mit Kindern. Bei vielen liegt ja das Missverständnis vor, dass sie meinen, alte Menschen genauso behandeln zu müssen wie Kinder. Doch das sehe ich anders. Mit älteren Menschen kann man viel mehr reden und zuhören, denn sie haben ja unglaublich viel Lebenserfahrungen. Vor allem sind alte Menschen ruhiger als Kinder und nicht so laut. Kinder zupfen an der Kleidung und man muss denen noch sehr viel beibringen. Ich finde bei den älteren Menschen auch die Biografien sehr interessant und spannend. Deswegen habe ich mich für diese Zielgruppe der Altenarbeit entschieden und freue mich schon sehr auf meine „Bufdizeit“

Bundesfreiwilligendienst

Foto (von links nach rechts): Kristina Wagner und Lisa Michalski

26.07.2018 | Eis schlemmen für den guten Zweck

16.07.2018 | Lilia Filzdesign stellte im Café vom Seniorenzentrum Am Theater aus

Am 16.07.18 präsentierte Elisabeth S. von Lilia Filzdesign ihre handgefertigten Filzprodukte aus. Ob Handtaschen in allen Größen, kleine Taschentuchtaschen, Geldbörsen, Schlüsselanhänger in groß und klein, die Filzutensilien zeigten eine große Vielfalt.

Der Soziale Dienst kümmert sich um die Fruchtcocktails, sommerliche Stimmungsmusik und kleinen Knabbereien. Somit saßen die Bewohner im Café beisammen, beäugelten die einzelnen Filzdesigns, kauften, unterhielten sich und erzeugten eine gemütliche bis stimmungsvolle Atmosphäre.

Lilia Filzdesign stellte im Café vom Seniorenzentrum Am Theater aus
Lilia Filzdesign stellte im Café vom Seniorenzentrum Am Theater aus

12.07.2018 | Siegerehrung vom Malwettbewerb „wenn ich einmal alt bin“ im Seniorenzentrum Am Theater

Am 12.07.18 ab 10:30 Uhr kamen die Kinder vom Malwettbewerb ins Café und lauerten gespannter Stimmung, wer den 1. Platz gemacht hat.

Der Kindergarten AWO und die Kinder aus Hagen beteiligten sich an diesem Wettbewerb mit dem Motto „wenn ich einmal alt bin“. Die Jury aus acht Bewohnern wählten aus den wunderschönen Bildern 3 Sieger aus. Vom 1. bis 3. Platz wurden in teilweise Diskussionen und teilweise sofort einstimmig ausgewählt. „Es war ganz schön schwierig die Sieger zu ernennen, da alle Bilder schön waren und jedes Kind sich viel Mühe und Kreativität in die Bilder gesteckt haben.“ Es wurden sowohl berufliche Perspektiven als auch Familie mit Haus und Träume wie „Auto fahren“ aufgemalt. „Doch wir mussten uns ja für ein Kind entscheiden“, sagte eine Bewohnerin der Jury, „um den Sieger zu ernennen. Aber ich denke, das haben wir einstimmig gut hinbekommen.“

Die Jury entschied sich für folgende Plätze: 1. Platz machte Elin, 2. Platz Ashley und den 3. Platz Emma. Alle drei Sieger bekamen eine Urkunde mit einem angepassten Gutschein der Eisdiele „Oese“ hier in Hagen. Für alle anderen Kinder gab es ein Bonbon als Trostpreis. Zum Abschied sagen erst die Bewohner ein Lied für die Kinder worauf die Kinder mit einem Kindergartenlied antworteten. Um die Generationsübergreifende Gemeinschaft zu verabschieden, sagen noch einmal alle gemeinsam.

Siegerehrung vom Malwettbewerb „wenn ich einmal alt bin“ im Seniorenzentrum Am Theater
Siegerehrung vom Malwettbewerb „wenn ich einmal alt bin“ im Seniorenzentrum Am Theater

11.07.2018 | Flötenkreis Haspe im Seniorenzentrum Am Theater

Am 11. Juli erfreute der Flötenkreis Haspe wieder die Bewohner im Café unseres Hauses.

Verschiedene Flöten, wie Sopranflöte, Altflöte, Tenor und Bassflöten kamen zum Einsatz. Die Musikrichtung war so gemischt, dass sich jeder angesprochen fühlte und etwas Bekanntes wiedererkannte. Es wurde sowohl eine Eigenkomposition von dem Leiter Markus Klein gespielt, als auch verschiedene Klassikstücke der Komponisten Torelli, Bach, Graun, Lehar und einige mehr.

Diese Mischung erfreute die Bewohner sehr, sie klatschten einen großen Beifall. Das Schlussstück “El condor pasa” trug zu dieser guten Stimmung besonders bei. Der Soziale Dienst kümmerte sich um die Getränke und Knabbereien, die die gemütliche Atmosphäre unterstützten. „Im Namen vom Flötenkreis Haspe möchte ich mich noch für die gute Vorbereitung bedanken. Es hat uns sehr viel Spaß bereitet für die Bewohner zu spielen und freuen uns auf ein Wiederkommen.“, so Andreas Schneider, Flötenspieler und Wohnbereichsleitung von WB 4 des Seniorenzentrums Am Theater.

Flötenkreis Haspe im Seniorenzentrum Am Theater
Flötenkreis Haspe im Seniorenzentrum Am Theater

03.07.2018 | Mitarbeiter im Mittelpunkt: Mitarbeiterfest im Garten des Seniorenzentrums Am Theater

Am 03.07.2018 feierten die Mitarbeiter vom Seniorenzentrum Am Theater ab 16:00 Uhr gemeinsam bei freien Cocktails, Grillgut und guter Laune.

Im Sonnenschein gab es für die Kinder ein Kinderprogramm. Der Soziale Dienst bot für die Kleinen eine Mal- und Buttonecke und für die Größeren eine Rally mit verschiedenen Stationen an. Später gab es eine Siegehrung mit drei Gutscheinen der Eisdiele Oese. Zur Erholung gab es danach für alle leckeres Grillgut, welches von der Einrichtungsleitung Kristina Wagner und Pflegedienstleitung Peter Knossalla mit Liebe gegrillt wurde.

„Die Küche hat heute mal eine Auszeit und darf mit uns feiern. Dann stellen Herr Knossalla und ich uns gerne an den Grill und sorgen uns um das Wohl der Mitarbeiter.“

Die Musik und die Fotoecke unterstützten die gute Stimmung auf dem Fest.

Mitarbeiterfest im Garten vom Seniorenzentrum Am Theater

30.06.2018 | Das Seniorenzentrum Am Theater ist seit dem Sommerfest am 30.06.18 Tierpate eines Zwergseidenäffchens im Dortmunder Zoo

Hagen. Beim italienischen Sommerfest vom Seniorenzentrum Am Theater wurden Spenden für eine Tierpatenschaft gesammelt. Sowohl Bewohner, Gäste als auch Mitarbeiter konnten sich beteiligen, um einem Tier des Dortmunder Zoos ein Jahr lang Futter zu spenden.

„Es war eine tolle Resonanz! Die Bewohner, Mitarbeiter und Gäste spendeten insgesamt einen sehenswerten Betrag. Sicherlich animierten auch das schöne Wetter und die leckeren italienischen Speisen die tolle Geberstimmung auf dem Fest.“ Äußerte sich Residenzleiterin Kristina Wagner.

Doch der wahre Ehrgeiz der Spender ließ sich wohl von der Auswahl des Patentiers steuern. Denn je nach Höhe des Betrags kann man sich ein bestimmtes Tier im Zoo aussuchen. Da das Seniorenzentrum Am Theater die Tiere auf Plakaten ausstellten, war schnell klar, dass es ein Äffchen werden sollte. Um den Gesamtbetrag für dieses Tier letztendlich zu erlangen, hat das Seniorenzentrum Am Theater von Alloheim den Restbetrag gespendet. „Da war Alloheim sofort dabei.“ ergänzte Kristina Wagner freudig.

„Wir freuen uns schon so sehr auf den Patenschaftstag im Dortmunder Zoo“ sagte eine Bewohnerin. Laut all der Äußerungen, wird dieser besondere Ausflug wohl ein Ereignis, welches die Spender vom Seniorenzentrum Am Theater so schnell nicht vergessen werden.

Das Seniorenzentrum Am Theater ist seit dem Sommerfest am 30.06.18 Tierpate eines Zwergseidenäffchens im Dortmunder Zoo

27.06.2018 | Letztes WM-Fieber im Seniorenzentrum Am Theater

Im Spiel „Deutschland – Südkorea“ am 27. Juni 2018 versammelten sich die Bewohner im Wohnzimmer von Wohnbereich drei im Seniorenzentrum Am Theater. Große Aufregung, sportliche Stimmung und Begeisterung machte sich im Wohnzimmer breit.

Die Betreuungskräfte kümmerten sich um Knabbereien, Getränke, Popcorn und gute Stimmung. Als sich im Laufe des Spiels herausstellte, dass die deutsche Mannschaft auf dem Spielfeld nicht wirklich zum Zuge kam und der „Rausschmiss“ drohte, gab es zur Aufmunterung kleine Likörchen, die die Stimmung im Wohnzimmer wiederbelebten.

Doch half dies alles nichts, zum Ende hin blieben alle trotz Traurigkeit und Enttäuschung tapfer und sagte mit sportlichen Geist „wer so schlecht spielt, hat es auch verdient zu verlieren!“

Letztes WM-Fieber im Seniorenzentrum Am Theater
Letztes WM-Fieber im Seniorenzentrum Am Theater
Letztes WM-Fieber im Seniorenzentrum Am Theater

18.06.2018 | Musikalische Weltreise der 60er Jahre mit H. U. Harazim im Seniorenzentrum Am Theater

Hagen. Am 18.06.18 begibt sich Hans Ulrich Harazim ab 15:45 Uhr auf die musikalische Weltreise der 60er Jahre im Café vom Seniorenzentrum Am Theater. Hier wird er sein internationales Gesangsprogramm mit Gitarre untermalen.

Seine musikalische Ader begleitete ihn durch die ganze Welt. Seine Erfahrungen in u. a. New York, Afrika, Australien und diversen Kreuzschifffahrten quer durch die Welt, prägen seinen phantasievollen, künstlerischen Musikstil.
Somit wird er sein vielseitiges Programm der musikalischen 60er Jahre aus seinen Eindrücken der Weltreisen und Roncalli-Auftritten interpretieren. Seine Darbietungen sind beispielsweise Rock ´n Roll aus den Südstaaten, italienischen Schlagern, irischer Volksmusik etc.

„Ich sage immer, meine musikalischen Eindrücke sind temperamentvoll, romantisch und virtuos.“, so Hans Ulrich Harazim, Künstler aus Hagen.
Kommen Sie vorbei und lassen sich vom vielseitigen Musiker, Hans Ulrich Harazim, im Café berieseln. Um Anmeldung wird gebeten, unter 80 44 300, Humboldtstraße 11, 58095 Hagen.
Der Verzehr kann im Café erworben werden.

Musikalische Weltreise der 60er Jahre mit H. U. Harazim im Seniorenzentrum Am Theater
Musikalische Weltreise der 60er Jahre mit H. U. Harazim im Seniorenzentrum Am Theater

05.06.2018 | Wenn ich einmal alt bin: Malwettbewerb für Kinder startet

04.06.2018 | Erfrischung bei der Hitze im Seniorenzentrum Am Theater

Das Seniorenzentrum Am Theater schützt die Bewohner bei der Hitze vor dem Austrocknen mit unterschiedlichsten Erfrischungsmethoden. Der Soziale Dienst versorgt die Bewohner nicht nur mit erfrischenden Wassermelonen, sondern auch mit Wassereis und anderen Getränken. „Bei dieser Hitze müssen wir auf den Flüssigkeitshaushalt der Bewohner achten.“, so Peter Knossalla, Pflegedienstleistung vom Seniorenzentrum Am Theater. „Da ist sowohl eine Wassermelone als auch das Wassereis genau richtig, sie erfrischen, bieten Flüssigkeit und sind im Mundraum leicht zu handhaben. Somit haben alle Bewohner, einschließlich der Bewohner mit Schluckstörungen, die Chance auf eine Erfrischung.“ Zur Erinnerung hängen auf jedem Wohnbereich Plakate aus, die die Bewohner, Gäste und auch Mitarbeiter zum Trinken erinnern. Somit ein Versorgungspaket rundum gewährleistet ist.

Erfrischung bei der Hitze im Seniorenzentrum Am Theater

24.05.2018 | Vortrag: „Zeit – für die letzte Lebensphase durch Begleitung von Ehrenamtlichen“

Am 24.05.18 um 18:00 Uhr stellt Sabine Gesekus den ambulanten Hospizdienst im Café vor.
Sie ist gelernte Krankenschwester, hat 20 Jahre auf der onkologischen Station in Sachsen Anhalt gearbeitet und sich im Rahmen dessen als Fachkrankenschwester für Onkologie weitergebildet. Ebenso hat sie Palliative Care, Schmerzschwester und Case Management erlernt. Seit 2011 ist Sabine Gesekus Koordinatorin im ambulanten Hospizdienst der Caritas.
Sie sind herzlich eingeladen, all Ihren Erfahrungen zuzuhören und Fragen zu stellen!

21.05.2018 | Pfingstmontag mit „King Eddy“

Am 21.05.2018 um 15:45 Uhr sorgte Musiker „King Eddy“ für Stimmung im Café vom Seniorenzentrum Am Theater. Bekannte Lieder der 60er bis 80er Jahre animierten die Bewohner, Angehörige und Gäste zum Mitsingen und Schunkeln. Ob “Rote Rosen”, “Griechischer Wein” oder “Ein Bett im Kornfeld”, für jedermann war ein bekanntes Lied dabei.
Die Bewohner verzehrten das frisch gebackene Popcorn aus der Popcornmaschine voller Freude und Genuss.
Neben dem Betreuungsdienst halfen zwei ehrenamtliche Mitarbeiter, die beim Transfer der Bewohner unterstützten und sich um den Verzehr kümmerten. „Ein rundum schöner Pfingstmontag-Nachmittag. Auch die Rückmeldungen unserer Bewohner waren durchweg positiv, “erzählte Hans Mattes, Betreuungskraft vom Seniorenzentrum Am Theater.

Pfingstmontag mit „King Eddy“
Pfingstmontag mit „King Eddy“

04.05.2018 | Gemeinsam großes Bewirken

30.04.2018 | “Tanz in den Mai“ im Seniorenzentrum Am Theater

Am 30.04.18 „tanzten“ die Bewohner ab 15:00 Uhr in den Mai. Ein buntes Programm vom Sozialen Dienst erhellte den Nachmittag. Angefangen mit Kaffee und Kuchen in geselliger Runde, marschierten um 15:45 Uhr die „kleinen“ Kinder von der Karnevals- und Kirmes-Tanzgruppe Hagen ins Café hinein. Hier führten die Tänzer ihre Künste auf. Im schicken einheitlichen Outfit wurden sie von den Bewohnern und Angehörigen bewundert und applaudiert.

Nach dem Auftritt versüßte die Maibowle mit Knabbereien den Nachmittag. Bei der Akkordeonmusik mit Brigitte Langanke konnten die Bewohner stimmungsvolle Mailieder mitsingen und schunkeln. Zwischen kleinen Maigeschichten und Gedichte begleitete ein Traditionsquiz das Programm, welches zum Nachdenken und Mitmachen anregte. Zum Ende des Festes wurde die Quizsiegerin ehrenvoll geehrt und das Abschiedslied „So ein schöner Tag…“ gemeinsam gesungen.

Fröhliche Gesichter verließen mit einem Lächeln im Gesicht den Raum zum Abendbrot.

"Tanz in den Mai“ im Seniorenzentrum Am Theater

28.04.2018 | Jazzfrühstück im Sparkassenkarree

Am 28.04.18 freuten sich zwei Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater auf einen Ausflug ins Sparkassenkarree. Hier gab es ein Jazzfrühstück mit der New Orleans Revival Jazzband. Der Ausflug startete auf Wunsch der Bewohner sehr früh, damit auch ein Sitzplatz mit gutem Blick erreicht werden konnte. Die Neugier und das Interesse war so groß, dass die Bewohner laut applaudierten, mit der Melodie schunkelten und mit den Füßen stampften, um ihre Freude auszudrücken.

Dieser schöne gelungene Vormittag gab den Bewohnern eine Abwechslung im Alltag, viel Spaß und Freude an der Musik und den tollen Instrumenten.

26.04.2018 | Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

HAGEN. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Seniorenzentrum Am Theater“ in Hagen der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich sechs Schüler, Nico Pies, Kuqi Gzim, Pano Soubassis, Markus Köckritz, Calvin Skorupa, Marco Buchalski, nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die sechs Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen
Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen
Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

21.04.2018 | Griechischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

Am 21.04.18 fand um 15:45 Uhr ein öffentlicher griechischer Nachmittag im Café vom Seniorenzentrum Am Theater statt. An diesem Nachmittag kamen 70 Personen aus ganz Hagen. Verwandte, Bekannte, Freunde und WP-Leser nahmen an diesem Integrationstag teil. Neben fröhlichen Unterhaltungen in Muttersprache, gab es gespendete griechische Leckereien in Kuchenform. „Es war eine rege, fröhliche Stimmung, die diesen Nachmittag perfekt machte“, äußerte sich Silvia Feldhordt, Sozialdienst Mitarbeiterin vom Seniorenzentrum Am Theater.

Griechischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater
Griechischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

16.04.2018 | Kulturnachmittag mit Marco Spohr im Seniorenzentrum Am Theater

„Der Frühling lässt sein Blaues Band – Liebesgeschichten zum Thema Frühlingsgefühle“ so lautete das Motto von Schauspieler Marco Spohr. Er las am 16.04.18 um 15:45 Uhr bekannte Geschichten und Gedichte sehr schwungvoll und lebendig vor. Die einzigartige Betonung seiner Stimme brachte die Bewohner zum Schmunzeln und Lachen. Bewohner wurden einzeln angesprochen und zum Mitmachen animiert. Der Nachmittag endete mit einem großen Applaus.

10.04.2018 | Griechischer Nachmittag

02.04.2018 | Osterfrühstück im Seniorenzentrum

Am Ostermontag war es um 8:00 Uhr soweit. Die Bewohner gingen zum ersehnten Osterfrühstück ins Café. Hier bereitete der Soziale Dienst gemeinsam mit dem Team der Küche unsere Hauses ein großes Frühstück vor. Neben österlicher Dekoration und vielen kleinen Leckereien, speisten die angemeldeten Bewohner mit großem Genuss. Ein Sektglas diente zum Anstoßen auf einen gemütlichen Ostermorgen. Es wurden harmonische Gespräche geführt und alte Erinnerungen ausgetauscht.

Osterfrühstück im Seniorenzentrum

29.03.2018 | Eierfärben am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag färbte der Soziale Dienst mit den Bewohnern unseres Hauses die Ostereier bunt. Neben dem Einfärben der Eier führte der soziale Dienst auch ein Osterprogramm durch, so dass unsere Senioren von verschiedensten alten Erinnerungen erzählen konnten. Im Hintergrund lief fröhliche Musik, die zum Mitsingen und wohlfühlen anregte.

Ein fröhliches Osterfest wünscht das Team des Seniorenzentrum “Am Theater”

Eierfärben am Gründonnerstag
Eierfärben am Gründonnerstag

28.03.2018 | Besondere Erinnerung

26.03.2018 | Boys Day bei Senioren

24.03.2018 | Diakonisches Wochenende erfreut Bewohner

Am 24.03.18 kamen die Ehrenamtlichen von der Gemeinde am Widdey wieder ins Seniorenzentrum Am Theater und verwöhnten die Bewohner.

Gegen 10:00 Uhr begann das Diakonische Wochenende im Seniorenzentrum. Es kamen wieder Ehrenamtliche der Widdey-Gemeinde und gingen mit den Bewohnern in die Stadt. Hier durften die Bewohner sich Geschäfte anschauen, den Markt beäugeln und kaufen was sie wollten. „Die Freude der Bewohner war so groß, dass die eine oder andere Freudenträne floss. Vor allem beim Marktbesuch wurden viele Erinnerungen geweckt.“, berichtete Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst der Einrichtung.

Neben netten Gesprächen mit den jüngeren und älteren Ehrenamtlichen und dem Genießen der Frühlingsluft in der Stadt, bewunderten sie u. a. die Oster-Schaugärten in der Galerie.

Nach der Mittagsruhe um 15:00 Uhr kamen die Ehrenamtlichen noch einmal wieder und boten den Bewohnern einen Chorgesang an, den sie auf den Wohnbereichen durchführten.

Diakonisches Wochenende erfreut Bewohner
Diakonisches Wochenende erfreut Bewohner

23.03.2018 | Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest

Am 23.03.18 feierte der Soziale Dienst mit den Bewohnern und einem kunterbunten Programm ihr Frühlingsfest im Café des Seniorenzentrums Am Theater.

Zu Beginn gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit Zitronentörtchen, um sich noch ein wenig zu unterhalten und die Frühlingsdekoration zu beschauen. Anschließend sind die Bewohner mit Fruchtcocktails und Knabbereien verwöhnt worden, die Kraft zum Mitsingen gaben.

Der Soziale Dienst stellte ein Programm mit bekannten Liedern zum Mitsingen, Gedichte und einem großen Frühlingsquiz zusammen, wobei zum Ende des Festes die Quizkönigin gekürt und Trostpreise verteilt wurden. „Um dem Wetter zu entgehen und den Frühling im Café herbeizulocken, haben unsere Mitarbeiter u. a. ein wunderschönes Frühlingsquiz durchgeführt, was die Bewohner an schöne Frühlingsblumen erinnerte und das Gedächtnis forderte.
Es war doch sehr erstaunlich wie die Lösungen aus allen Ecken herbeiflogen und große Freude verbreitete. Auch möchte ich mich bei unserem ehrenamtlichen Mitarbeiter Peter Zengerle bedanken, der die schwungvollen Frühlingslieder per Gitarre begleitete.“, äußerte sich Franzisca Schubert, Leitung des Sozialen Dienstes vom Seniorenzentrum Am Theater.

Am Ende gab es für jeden Bewohner eine Topfprimel mit einem Frühlingsgruß, die sich die Bewohner ins Zimmer stellten.
„Damit auch unsere Bewohner auf den Zimmern, die nicht am Frühlingsfest teilnehmen konnten, einen guten Start in den Frühling haben, sind meine Kollegin und ich noch auf die Zimmer gegangen, haben jedem einzelnen ein Gedicht vorgetragen und die Topfprimel überreicht, was großen Anklang fand.“, erwähnte Silvia Feldhordt, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst.

Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest
Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest
Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest

19.03.2018 | Populäre klassische Musik sowie Salon-Musik und Volkslieder der Violine im Seniorenzentrum Am Theater

Am 19.03.18 spielte Swetlana Naliwajko ab 15.45 Uhr im Café vom Seniorenzentrum Am Theater Violine. An diesem Nachmittag stand für alle Bewohner und Gäste ein Programm aus populärer Klassischen sowie Salon-Musik und den Volksliedern der deutschen, argentinischen, österreichisches, schottischen, mexikanischen etc. Musik bereit.

Swetlana Naliwajko ist eine freiberufliche Musikerin und unterstützt zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Ausrichtungen. Ebenso unterrichtet sie in zwei Schulen die Instrumente Violine, Klavier und Bratsche.
Alle Violine-Interessierten waren herzlich eingeladen ins Café zu kommen und sich berieseln zu lassen.

„Es war ein wunderschöner, abwechslungsreicher Nachmittag, an dem die Bewohner die Möglichkeit ergriffen, die alt bekannten Lieder fröhlich mitzusingen.“, äußerte sich Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst. „Ihre Bewohner singen sehr gerne, dass ist mir sofort aufgefallen. […] Ich bedanke mich für diesen tollen Nachmittag.“, ergänzte Swetlana Naliwajko.

07.03.2018 | Mitarbeiter und Pflegeschüler vom Seniorenzentrum Am Theater besuchten die Altenpflegemesse in Hannover

Hagen. Am 07.03.2018 fuhren die Führungskräfte des Seniorenzentrums Am Theater mit den Pflegeschülern auf die Altenpflegemesse nach Hannover, um sich Anregungen und neue Eindrücke zu holen und den Austausch mit anderen Fachkräften und Herstellern von Hilfsmittel und Pflegeprodukten zu ermöglichen.

„Neben dem großen Informationsangebot der Bereiche Küche, Betreuung, Pflege, Hauswirtschaft und Technik gab es für die Besucher viele Produkte/Artikel zum näheren Anschauen und ausprobieren. Genau das war unsere Intention auch die Schüler mitzunehmen.“, sagte Kristina Wagner, Leitung vom Seniorenzentrum Am Theater. „Denn nur so haben die Schüler die Möglichkeit über den Tellerrand hinaus zu schauen und ihren Erfahrungsschatz im Bereich der Pflege zu erweitern.“

Die Intention der Schülerin Daniela Buchalski, diese Messe zu besuchen erklärt sie in einem Ausschnitt vom Interview: „Ich freute mich so sehr und war sehr neugierig die Vielfalt der Medikamente anzuschauen, die verschiedensten Dispender, Spritzen usw. Einfach alles, was die Behandlungspflege anbelangt. Besonders faszinierend fand ich den Rollstuhl der die Treppen hoch und runter fährt und das Aufklärungsgespräch der Zahnärztin, wobei die Kernseife den schlechten Geruch entfernt.“ Äußerte sich Daniela Buchalski beim Interview mit Franzisca Schubert, Leitung vom Betreuungsdienst im Seniorenzentrum Am Theater. „Wir Schüler sind zu viert losgegangen, waren alle immer gleich interessiert und haben gut harmoniert. Gut war auch, dass wir uns bei der Größe der Messe immer gegenseitig die Orientierung gegeben haben. Besonders toll war der Massagegürtel, den wir ausprobieren durften – mein Kollege hat sich sogar einen gekauft.

Peter Knossalla (Pflegedienstleiter) hat uns vorab eine Aufgabenliste ins Carepaket mitgegeben, diese Liste mussten wir dann zum Feedback ausfüllen, was ich sehr gut fand, da es mir noch einmal einen Rückblick verschafft hat. So konnte ich/wir ein Resümee schließen. Es war mein erster Messebesuch und ich bin völlig begeistert. All die tollen Eindrücke und die Werbegeschenke, die ich mit nach Hause nehmen durfte. Da war auch eine Zahnprothesenbürste bei. Da ich selber keine Zahnprothese habe, durfte ich diese dann weiter spenden. Das hat mich sehr gefreut.“ Erläuterte Daniela Buchalski, Schülerin der Pflege im Seniorenzentrum Am Theater.

Mitarbeiter und Pflegeschüler vom Seniorenzentrum Am Theater besuchten die Altenpflegemesse in Hannover

Bild: Das Team des Seniorenzentrum “Am Theater” besuchte die Altenpflegemesse in Hannover.

24.02.2018 | Ein Ausflug zum Hohenlimburger Akkordeonorchester

Am 24.02.18 fuhren die Bewohner in Begleitung vom Sozialen Dienst und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vom Seniorenzentrum Am Theater ins Sparkassenkarree und besuchten das Hohenlimburger Akkordeonorchester. Bei bis zu 20 Musikern wurde ein Querschnitt aus den bekannten Liedern von den Beatles, Tanz- und Musicalmusik (wie beispielsweise König der Löwen und Westsidestory)usw. gespielt. „Es war eine tolle Stimmung“, sagte Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst, „die Bewohner waren von dem Sound und dem Entertainment (die Gäste wurden zum Mitklatschen animiert), wahnsinnig begeistert. Zum Abschluss bedankten sich die Bewohner für den aufregenden und abwechslungsreichen Ausflug.

Ein Ausflug zum Hohenlimburger Akkordeonorchester
Ein Ausflug zum Hohenlimburger Akkordeonorchester

23.02.2018 | Ehrenamtlichen Treffen im Seniorenzentrum Am Theater

Am 23.02.18 trafen sich die angemeldeten Ehrenamtlichen vom Seniorenzentrum Am Theater im Café der Einrichtung. Hier konnten sich die Ehrenamtlichen untereinander austauschen. Es wurde sowohl über die unterschiedlichsten Tätigkeiten der Bewohneraktivierung gesprochen als auch Fragen über die Bewohner (Umgang und Krankheiten) gestellt. Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater und Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst sowie Silvia Feldhordt, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst, beantworteten diese Fragen, welches zu einem angeregten Gesprächskreis führte. Dieser gemütliche Abend bei Wein und kleinen Häppchen endete mit neuen Eindrücken und einem näher zusammen gewachsenem Ehrenamtsteam.

Wir bedanken uns für das tatkräftige Engagement unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Ihr Team des Seniorenzentrum “Am Theater”

Wir haben Ihr Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit bei uns geweckt? Gerne kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne individuell und persönlich.

19.02.2018 | Orientalischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

Das Orientalische Tanz-Duo sorgte am 19.02.18 ab 15:45 Uhr mit klassisch-modernen Bauchtänzen für eine Abwechslung im Alltag der Bewohner und Gäste aus Hagen. Lolita Langenscheidt (Sekretärin vom Allgemeinen Krankenhaus in Hagen) eröffnete den orientalischen Nachmittag mit einer kurzen Einführung zur Entstehung des Bauchtanzes. Im Anschluss daran folgte ein abwechslungsreiches Programm von “Zigeunertanz” über “Balkanpop” bis hin zu klassischen und modernen Bauchtanz mit Tanz-Partnerin Lydia Kristo (Krankenschwester am Mops). Die Bewohner und Gäste bewunderten nicht nur die Beweglichkeit der Beiden Künstlerinnen, sondern auch die tollen Kleider.

„Es war eine tolle Stimmung im Raum, vor allem war es sehr schön anzusehen, wie neugierig und gebannt die Bewohner zuschauten.“, erzählte Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst im Seniorenzentrum Am Theater.

Wir freuen uns auf eine baldige Wiederholung.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Am Theater”

Orientalischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

12.02.2018 | Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater

Am 12.02.18 war es wieder soweit. Die Bewohner des Seniorenzentrums Am Theater feierten Rosenmontag. Vorerst gingen die Karnevalsjecken gegen 14:00 Uhr nach draußen an die Straße und schauten sich den kunterbunten Karnevalszug an. Die Bewohner erzählten aus ihren Karnevalserinnerungen, fingen die Klümpchen auf und bewunderten die zurecht gemachten Karnevalswagen.

Gegen 15:45 Uhr ging dann die große Feier im Café los. Hier versammelten sich alle Bewohner, die Spaß an Erinnerungen, am Feiern und an Karnevalsunsinn hatten. Die Mitarbeiter vom sozialen Dienst sorgten für ein abwechslungsreiches Programm, welches sich aus einer selbstgedichteten Büttenrede, einer Aufführungen von Loriot-Sketchen und unzähligen Witzen, die zwischenzeitlich das Programm füllten, bestand. Ebenso wurde geschunkelt und gesungen.

Damit auch alle in Karnevalsstimmung gelangten, wurden das Café und die Tische kunterbunt geschmückt, Bewohner bekamen auf Wunsch Hüte aufgesetzt und es wurde Kamelle auf die Tische gelegt.. Das leibliche Wohl wurde mit Cocktailbowle und Knabbereien umsorgt.

Die Bewohner erzählten auch Tage später noch von der schwungvollen Rosenmontagsfeier.
Es war ein durchaus gelungener Tag!

Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater
Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater
Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater

13.01.2018 | Gedenkgottesdienst der verstorbenen Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

Am 13.01.18 lud die Einrichtungsleiterin Kristina Wagner alle Angehörigen und interessierten Bewohner und Mitarbeiter zum Gedenkgottesdienst ein. Hier konnte noch einmal gemeinsam mit Pastor Ostermann Abschied von den im Jahr 2017 verstorbenen Bewohnern genommen werden.

Nach dem Intro von Kristina Wagner (am Klavier) und der stellvertretenden Pflegedienstleitung Andreas Schneider (mit Flöte) begrüßte Kristina Wagner alle Anwesenden. Das Programm wurde sowohl in Gemeinschaft der Mitarbeiter als auch mit der Predigt von Pastor Ostermann gestaltet und durchgeführt. In der harmonischen Atmosphäre wurde gemeinsam gesungen, Gedichte vorgelesen und der persönliche Stein eines jeden verstorbenen Bewohners (mit Namen versehen) aufgerufen und eine Kerze angezündet. So wurde jeder Verstorbene noch einmal in Erinnerung gerufen.

Im Anschluss dieser Zeremonie durften sich die Angehörigen, je nach Wunsch diesen Stein als Andenken mitnehmen. Ebenso gab es dazu eine weiße Rose.

Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken. Hier tauschten sich die Angehörigen mit den anwesenden Mitarbeitern und Kristina Wagner aus.

Es war ein gesegneter und würdevoller Tag, an dem die verstorbenen Bewohner noch einmal wertschätzend in Erinnerung gerufen wurden.

Gedenkgottesdienst der verstorbenen Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

05.01.2018 | Sternsinger im Seniorenzentrum Am Theater

Am 05.01.2018 kamen die Sternsinger auch dieses Jahr wieder ins Seniorenzentrum Am Theater. Ab 15:45 Uhr gingen die Kinder der katholischen Kirche Hagen in Begleitung von Frau Schiffer von Zimmer zu Zimmer und segneten auf Wunsch sowohl die Bewohner als auch die Räumlichkeiten. Zu aller Freude der Bewohner wurde gemeinsam gesungen. Dieses wecken der Erinnerungen erzeugte bei den Bewohnern ein heimatliches Gefühl. Ebenso freute sich Frau Schiffer über die großzügige Spenden. Wir bedanken uns in diesem Sinne noch mal bei den Sternsingern und wünschen ein gesegnetes neues Jahr.

Sternsinger im Seniorenzentrum Am Theater

19.12.2017 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

HAGEN. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Das Seniorenzentrum Am Theater in Hagen hatte dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend werden die Geschenke verteilt.
Viele Bürger haben sich an der Wichtelaktion beteiligt und viele Geschenke vorbeigebracht. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen finden ihren Weg zu den Empfängern und werden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzen die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen findet dankbare Hände.
Dafür sorgen die ambulanten Dienste, Gemeinden, engagierte Bürger und die stationäre Geriatrie vom Josefs Hospital. Diese kamen am 18.12.17 um 15:45 Uhr zur Geschenkübergabe an der Weihnachtshütte vom Seniorenzentrum Am Theater.
„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglichen“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Kristina Wagner, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit
Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit
Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

07.12.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

13.11.2017 | Alloheim startet Projekt mit Integrationsrat

08.11.2017 | Seniorenzentrum am Theater öffnete vor genau fünf Jahren

26.10.2017 | Ein Stück persönlicher Zeit zur Freude von alten Menschen

14.10.2017 | Marktbesuch mit den Gemeindemitgliedern der Kirche am Widey

Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater wurden zum Diakonischen Wochenende auf einen Marktbesuch am 14.10.2017 eingeladen
Die Gemeindemitglieder von der Kirchengemeinde am Widey haben am 14.10.17 unsere Bewohner des Hauses wieder zu einem Marktbesuch eingeladen. Hier konnten die Bewohner gemeinsam frisches Obst kaufen, sich die Marktbuden anschauen, sich rege unterhalten und in Erinnerungen schwelgen. Nach dem Marktbesuch an der frischen Luft ging es in die Einrichtung zurück und es wurde auf den Wohnbereichen gemeinsame Lieder gesungen. Dies bieten die Kirchengemeinde-Mitglieder mehrmals im Jahr an. „Auch dieses Mal war es wieder wunderschön“, sagte Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst. „Die Bewohner waren überglücklich. Toll war auch, dass wieder so viele Gemeindemitglieder dabei waren, somit konnten mehrere Rollstuhlfahrer mit. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.“

Marktbesuch 2017

11.10.2017 | Oktoberfest im Seniorenzentrum “Am Theater”

Am 11.10.2017 feierten die Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater ihr alljährliches Oktoberfest
Neben Weißwurst, Laugenbrezel, Knabbereien und bayrischen Bierspezialitäten spielten die Sauerländer Wirtshausmusikanten fröhliche Oktoberfestlieder. Die Stimmung war grandios und die Bewohner sehr glücklich. Es konnten Traditionen weitergelebt und alte Erinnerungen aufgefrischt werden.

Oktoberfest Hagen
Oktoberfest Hagen

02.10.2017 | Siegerin vom Luftballonwettbewerb „Sommerfest 2017“ wird geehrt

Am 02.10.17 wurde Frau Manz zur Siegerin des Luftballonwettbewerbs unseres Sommerfestes gekürt. Bewohner haben sich auf dem Sommerfest einen mit Gas gefüllten Luftballon genommen und diesen dann in die Luft fliegen lassen. Das Besondere daran, dass am Luftballon eine Karte hing, die mit dem Namen des jeweiligen Bewohners versehen war.
Der weiteste Luftballon, nachvollziehbar an der Karte, die zurück gesendet wurde, bekam einen Preis. Und das war Frau Manz, die eine Karte eines kleinen Mädchens zurückgesendet bekam.

Zur Überraschung für Frau Manz wurde Sie mit einem 20€-Gutschein zur Oese gekürt.

Bild Luftballonaktion

28.09.2017 | Kür der Weinkönigin im Seniorenzentrum Am Theater

Nach dem Weinfest wurde die Weinkönigin 2017 extra gekürt. Hier wurde noch einmal ausgiebig Wein genossen und festlich gefeiert. Im Wohnzimmer auf WB 2 versammelten sich die Bewohner zum Schunkeln und Mitsingen. Stolz trägt Frau Rautenberg ihr Diadem zur Ehrung als Weinkönigin.

Weinkönigin

24.09.2017 | Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum “Am Theater”

Am 24.09.2017 trafen sich „waschechte“ Oldtimer-Besitzer mit unseren Senioren und Seniorinnen zur Oldie trifft Oldie-Veranstaltung vorm Seniorenzentrum Am Theater!
„Es war eine große Freude zu sehen, dass die unterschiedlichsten Fahrzeuge erschienen sind, vom alten Käfer Cabriolet über einen Traktor bis hin zu einem alten Borgward.“, erzählte Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater.
Sinn der Veranstaltung war es, dass die Bewohner des Seniorenzentrums noch einmal „live“ in den Erinnerungen der Oldtimerzeiten schwelgen, die Autos bestaunen, begutachten und mit den Besitzern in Gespräche kommen konnten. Doch dies nicht genug, es wurden auch „Oldiefahrten“ ermöglicht, an denen die Bewohner mit Genuss teilnahmen. So ging es beispielsweise mit dem Traktor einmal um die Außenstraßen von Hagen.
Für das leibliche Wohl kümmerte sich der Küchendienst mit Brat- und Bockwürstchen, Waffeln, Kaffee und Kaltgetränken.

„Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Oldtimer-Besitzer und –Fans, die uns und unseren Bewohnern einen wundervollen Tag bescherten.“, so Kristina Wagner. „Es war ein gelungener Tag, bei dem die Autos wahre Hingucker waren! Die große Freude der Bewohner, die die Chance der „Oldiefahrt“ nutzten und die schöne Begegnung mit den Oldiebesitzern hat uns überzeugt, nächstes Jahr wieder ein Oldietreffen anzubieten.“

Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum "Am Theater"
Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum "Am Theater"

23.09.2017 | Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

Zitherspieler Herr Schott begleitete das Weinfest mit bekannten Weinliedern, die zum Mitsingen und Schunkeln einluden. Kleine Knabbereien, Käsespieße, Weintrauben und Wein sorgten für das leibliche Wohl. „Es war ein sehr harmonisches Fest, die Bewohner erzählten noch Tage danach davon.“ Äußerte sich Hans Mattes, Betreuungsassistent. „Es wurde sogar getanzt, was die Bewohner besonders erfreute.“

Ein rundum gelungenes Fest, das wir gerne in 2018 wiederholen möchten.

Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest Hagen

15.09.2017 | Herzenswünsche erfüllen

06.09.2017 | Einladung zum Vortrag von Ute Schmikowski zum Thema Demenz

29.08.2017 | Siegerehrung des Kindermalwettbewerbes

„Oma, Opa und ich“ standen beim Kindermalwettbewerb im Fokus
Kürzlich war es endlich so weit: Die Siegerehrung vom Malwettbewerb „Oma, Opa und ich“ wurde im Seniorenzentrum Am Theater mit vielen Gästen und Kindern durchgeführt. So kamen die kleinen Künstler der örtlichen Kindergärten „Tigerente“ und „AWO Vorhalle“ sichtlich nervös ins Seniorenzentrum und warteten erwartungsvoll auf die Preisvergabe.
Wenige Wochen zuvor hatte die Hagener Einrichtung alle Kinder der Region dazu aufgerufen, Bilder zu malen, die das Wettbewerbsmotto „Oma, Opa und ich“ im Fokus hatte. Schwer tat sich dabei die Jury, die aus sechs Bewohnern des Seniorenzentrums Am Theater bestand, denn die Kinder glänzten durch Kreativität, Einfallsreichtum und viel Engagement. Bei der Preisverleihung wurde dann auch noch einmal deutlich mitgeteilt, dass die Auswahl der Gewinner nicht leicht zu ermitteln war und die Jury hart gekämpft hat. Groß war dann die Freude aller Kinder als die Preise mit Gutscheinen der Eisdiele Oese an die Gewinner beider Kindergärten überreicht wurden.
Als Dankeschön an alle Kinder und Bewohner bekam noch jeder eine Kugel Eis im Hörnchen und ein kleines Schokobonbon für den Rückweg.
Eine schöne Aktion, die Generationen verbindet und allen sehr viel Spaß gemacht hat.

29.08.2017 | Pianist Hübner spielt am 07.09.2017 in der Residenz “Am Theater”

Pianist Nicolai Jan Hübner spielt am 07.09.17 im Seniorenzentrum Am Theater

Hagen. „Live in Concert“ lautet das Motto von Nicolai Jan Hübner, der am 07.09.17 von 15:45 Uhr bis 16:30 Uhr ein Solo auf dem Klavier spielt. Hier geht es um die Musikrichtung der modernen Klassik. Musikinteressierte sind im Café vom Seniorenzentrum Am Theater herzlich Willkommen.
Anmeldung unter 80 44 300.

29.08.2017 | Nicolai Jan Hübner: Klavier-Solo im Senirenzentrum “Am Theater”

03.08.2017 | Eis Party in der Humboldtstraße

26.07.2017 | „Family Day“ in Hagen: Ein Fest für alle Mitarbeiter

Als „Dankeschön“ für ein dauerhaftes Engagement aller Mitarbeiter lud jetzt Einrichtungsleiterin Kristina Wagner alle Mitarbeiter und deren Angehörige zum großen „Family Day“ in den Garten des Seniorenzentrums „Am Theater“ in Hagen ein.
„Unsere Mitarbeiter sollten sich auch einmal so richtig verwöhnen lassen“, begründete Kristina Wagner das bunte Fest, „Pflegedienstleiter Peter Knossalla und ich haben für alle Mitarbeiter gegrillt und waren ganz für sie da. Schön war auch die sehr angenehme Atmosphäre, da ja auch die Familienangehörigen des Residenz-Teams auf diese Weise einmal zusammenkamen und sich austauschen konnten. Es war wirklich ein ganz wunderbarer Tag.“
Doch gab es nicht nur Grillgut, Getränke und fröhliche Stimmung: Der Soziale Dienst sorgte sich während des Festes um die mitgebrachten Kinder und bot ihnen eine spielerische Olympiade an. Calvin Skorupa, Sohn einer Pflegekraft, war begeistert: „Mir hat das Fest sehr gut gefallen, denn hier gab es auch für uns Kinder mit der Olympiade eine schöne Beschäftigung. Wir haben alle einen Preis bekommen. Das fand ich sehr gut. Hier sind die Bewohner und die Mitarbeiter alle sehr nett. Mein Schulpraktikum würde ich gerne hier im Haus machen, weil alle so lieb sind.“
Calvin Skorupa beteiligte sich nach der Feier hilfsbereit beim Aufräumen, wofür wir sich das Team ganz herzlich bedankte.

„Family Day“ in Hagen: Ein Fest für alle Mitarbeiter

26.07.2017 | Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen

Hagen. Die restlichen Gas-Luftballons vom Sommer-/Jubiläumsfest sowie vom Mitarbeiterfest brachte der Soziale Dienst vom Seniorenzentrum Am Theater den Kindern vom Kindergarten Tigerente hier in Hagen, mit.
Der Soziale Dienst ging Anfang Juli mit ein paar Bewohnern und den Luftballons in den Händen zum Kindergarten Tigerente und gab jedem Kind einen Luftballon. Große Augen der kleinen Kinder folgten den Luftballons, die sie selber in die Luft fliegen lassen konnten. Die Freude war so groß, das nicht nur die Kinder enorme Freude zeigten, sondern auch die mitgegangenen Bewohner sich an dem Spaß der Kinder erfreuten. „Dies ist der Grund unserer Kooperation,“ sagte Kristina Wagner, „Freude schenken und gleichzeitig ernten, dass macht die Kombination von Jung und Alt.“

Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen
Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen
Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen

13.07.2017 | Flötenkreis Haspe sorgt für Begeisterung

HAGEN. „Querbeet“ lautete das Motto des Flötenkreises Haspe, der jetzt die Bewohner, Angehörige und Gäste im Zuge eines „Privatkonzerts“ im Seniorenzentrum Am Theater begeistern konnte. Es wurden Melodien von der Klassik bis hin zur Modernen gespielt.

„Alle lauschten mehr als gespannt und waren aufmerksam und merklich fasziniert von der lebendigen Musik des Flötenkreises“, sagt Marion Kramer, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes des Hagener Seniorenzentrums, „wir möchten uns für den wundervollen Nachmittag bedanken, den uns die Musiker geboten haben.“
Der „Flötenkreis Haspe“ wurde 1996 von Markus Klein ins Leben gerufen und hat seither das musikalische Gemeindeleben der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Haspe in unzähligen Gottesdiensten und Konzerten begleitet und bereichert. Von ehemals drei Mitgliedern ist der Flötenkreis inzwischen auf zehn Mitglieder angewachsen.

Gespielt wird 4- bis 8-stimmige Literatur aller Epochen, oft auch doppelchörig, von gehobenem Schwierigkeitsgrad, wobei alle Blockflöten von der Sopranflöte bis zur Subbassflöte vertreten sind.
Fazit: Ein gelungener Nachmittag, bei dem alle Beteiligten und Gäste voll und ganz auf ihre Kosten kamen.

Flötenkreis Haspe sorgt für Begeisterung

07.07.2017 | Seniorenzentrum „Am Theater“ feiert fünfjähriges Jubiläum

HAGEN. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es nun das Seniorenzentrum „Am Theater“ in Hagen. Grund genug für die Einrichtung, dieses Jubiläum mit einem ganz besonderen Sommerfest am vergangenen Wochenende zu feiern.
Gut gelaunt und in lockerer Atmosphäre ließen das Team um Einrichtungsleiterin Kristina Wagner, Bewohner und viele Gäste die vergangenen fünf Jahre noch einmal Revue passieren. Auch Bezirksbürgermeister Ralf Quardt aus Hagen-Mitte ließ es sich nicht nehmen, das Sommerfest zu besuchen und in einer Rede auf die Wichtigkeit des Hauses für die Region noch einmal hinzuweisen. „Darüber haben wir uns alle wirklich sehr gefreut“, fasst Kristina Wagner zusammen.
Nach ihrer Begrüßungsansprache ergriff dann Hans-Otto Lückert, Vorsitzender des Seniorenbeirats des Seniorenzentrums „Am Theater“ das Wort, um allen Gästen tiefere Einblicke in Funktionen und die Arbeit des Beirats zu ermöglichen.
Für gute Laune und eine blendende die Atmosphäre sorgte die „Lutzemanns Jazzkapelle“, die die Gäste durchweg begeisterte.
„Es war sehr schön zu sehen, dass auch der Regen die zahlreichen Gäste, Angehörigen, Bewohner und Ehrenamtliche nicht davon abhalten konnte, das Fest zu besuchen und mit uns gemeinsam zu feiern“, freute sich Kristina Wagner.
Im Zuge des Jubiläumsfestes ehrte Kristina Wagner auch die schon am längsten in der Einrichtung lebenden Bewohner mit einem wunderschönen Blumenstrauß und gratulierte den „Geburtstagskindern“ mit einem gemeinsamen Ständchen und Blumensträußen.
Zur Erinnerung an die letzten fünf Jahre hatte der Soziale Dienst des Seniorenzentrums ein Fotoalbum mit Rückblicken und Erinnerungen erstellt und präsentierte dies den Gästen dann auch im Café.
„Es war wirklich ein ganz ein wunderbares Jubiläumsfest“, so Kristina Wagner am Ende des Tages, „trotz des einsetzenden Regens waren alle Gäste gut gelaunt in einer sehr fröhlichen Stimmung. Das zeigte uns auch das durchweg positive Feedback unserer Bewohner.“

Seniorenzentrum „Am Theater“ feiert fünfjähriges Jubiläum

30.06.2017 | Demenz-Vortrag: Angehörige sind extrem betroffen

Hilfe unbedingt in Anspruch nehmen – ¬Kurzcheck bringt Klarheit
HAGEN. Rund 1,4 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Demenz; weltweit sind es fast 40 Millionen. Diese degenerative Erkrankung des Gehirns ist weiter auf dem Vormarsch. Experten sind sich darüber einig, dass bis zum Jahr 2050 voraussichtlich drei Millionen Menschen daran erkrankt sein werden. Nicht nur die Betroffenen selbst leiden an den Folgen der Demenz ¬ auch für die Angehörigen führt dies zu einschneidenden Lebensveränderungen.
„Wann ist der Zeitpunkt gekommen, einen Demenzerkrankten in die Kurzzeit- oder Dauerpflege zu bringen? Woran erkenne ich als Angehöriger, dass ich überfordert bin und unbedingt selbst Hilfe in Anspruch nehmen sollte? „Das sind nur zwei Themen, die Betroffene beschäftigt“, sagt Franzisca Schubert, Leiterin des Sozialen Dienstes im Hagener Senator Seniorenzentrum „Am Theater“. Schubert und ihr Team wollen deshalb Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und sich vor Ort über vielfältige Hilfsmöglichkeiten umfassend informieren. Am Freitag, den 7. Juli 2017, wird Dr. med. Johannes Wunderlich, Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie, im Seniorenzentrum „Am Theater“ zu Gast sein und zum Thema „Demenz“ referieren. Ab 18 Uhr wird der Expert in verständlicher Weise entsprechende Ratschläge geben und die grundlegenden Symptome und den Verlauf der Krankheit erklären. Besonders eingehen wird er dabei auch auf die sich daraus ergebende Lebensveränderungen der Angehörigen.
„Demenz-Patienten sind auf fremde Hilfe angewiesen“, weiß Franzisca Schubert, „viele werden meist zuhause gepflegt und versorgt – für die Familienmitglieder ein immenser Kraftakt, gerade dann, wenn sie selbst noch berufstätig sind.“ Sie weist darauf hin, dass „viele Angehörige die Warnzeichen eigener Überforderung häufig schlichtweg nicht merken oder verdrängen: „Auch hier wollen wir helfen und Betroffenen unsere Hilfe anbieten.“
Ein Kurzcheck, den jeder machen kann, liefert wichtige Eigenerkenntnisse für die Pflegenden. Franzisca Schubert: „Wir haben gemerkt, dass es immer noch Angehörige gibt, die dementiell Erkrankte im Alleingang zu Hause pflegen und so selbst durch diesen 24-Stunden Job an ihre Grenzen gelangen. Selbstpflege ist hier ganz wichtig, um mit der Erkrankung des Partners oder der Eltern gut umgehen zu können.“
Ab 18 Uhr beginnt der Vortrag in der Humboldtstraße 11 in 58095 Hagen. Die Teilnahm ist kostenlos. Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung unter: 02331/8044-300 gebeten.

16.06.2017 | Seniorenzentrum Am Theater feiert Jubiläum

Seit fünf Jahren fester Bestandteil der Stadt –Nicht nur für Senioren ein offenes Haus

HAGEN. Fünf Jahre Präsenz in Hagen, fünf Jahre Arbeit mit und für die Senioren der Region, immer mit dem Anspruch, auch für die Bevölkerung ein offenes Haus zu sein. 2012 eröffnete das Senator Seniorenzentrum Am Theater in der Hagener Humboldtstraße seine Pforten. Für die Mitarbeiter Grund genug, einmal Bilanz zu ziehen und dieses Jubiläum mit allen Bürgern zu feiern.
„In den fünf Jahren seit der Eröffnung sind viele gute Beziehungen, Freundschaften und Kooperationen entstanden“, resümiert Einrichtungsleiterin Kristina Wagner, „ob Kindergärten, Ärzte, Pflegeschulen und Therapeuten ¬wir haben in Hagen sehr viel Anerkennung gefunden und unterstützen mit ganz vielen Ehrenamtlichen die Bewohner, so dass wir unserem Leitsatz ,Wir dienen Ihrer Lebensqualität‘ wirklich voll und ganz gerecht werden. Das ist doch eine bemerkenswerte Bilanz.“
Wagner weist darauf hin, dass im Laufe der Jahre auch eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Hospizdiensten von Diakonie und Caritas und den Kirchen in Hagen entstanden ist: „Sie machen das Leben im Seniorenzentrum Am Theater bunt, und wir sind dankbar für die Vielfalt an Unterstützung bei der Betreuung unserer Bewohner.“
Wie sie weiter ausführt, sei man auch ganz besonders stolz auf das Medikamentenmanagement im Haus. Im Zuge der Einführung war seinerzeit das Senator Seniorenzentrum eine Piloteinrichtung. Es bietet in Zusammenarbeit mit der zertifizierten Rathausapotheke in Hagen höchste Arzneimittel-Therapiesicherheit. Im vergangenen Jahr war die Einrichtung deshalb sogar für einen Marketingpreis nominiert.
Wert legt das Team im Seniorenzentrum auch auf einen stetigen Austausch und einen zielgerechten Informationstransfer mit den Bürgern der Stadt rund um Themen aus Pflege und Gesundheit. So wird am 7. Juli.2017 beispielsweise Dr. Johannes Wunderlich, Leiter der Geriatrischen Klink in Kurl, einen Vortrag zum Thema „Umgang mit akuten und chronischen Verwirrtheitszustände im Alter“ halten.
Hervor hebt das Senator-Team auch seine Mitgliedschaft und gute, bewährte Zusammenarbeit im Netzwerk Demenz.
Seither wird im Seniorenzentrum Am Theater die Demenzberatung groß geschrieben. Von daher wird jeweils donnerstags von 17-18 Uhr eine Demenzberatung ins Leben gerufen die besonders Angehörige helfen soll. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten.
Das Café im Seniorenzentrum Am Theater ist für alle geöffnet. Auch Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen und werden auf Wunsch mit leckeren Speisen zur Mittags- und Kaffeezeit verpflegt.

25.05.2017 | Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater

Am 25.05.2017 stoßen die Bewohnerinnen auf ihre Mitbewohner, Ehemänner und Väter an. Im herrlichen Sonnenschein schenkte Hans Mattes, Betreuungskraft vom Seniorenzentrum Am Theater, den Bewohnern ein kühles leckeres Bierchen ein. Neben angeregten Gesprächen spielte Hintergrundmusik, die die fröhliche Stimmung untermalte.

25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater
25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater
25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater

15.05.2017 | Malwettbewerb “Oma, Opa und ich”

12.05.2017 | Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund

Am Tag der Pflege konnten sich die Azubis der Einrichtungen, Schüler der Pflegeschulen und Weiterbildungen aus Dortmund und Umgebung über die Pflege Informationen einholen und Gerätschaften aus der Pflege selber austesten, wie beispielsweise sich in einen Lifter setzen; mit einem Scooter (elektrisch mobilen Rollstuhl) fortbewegen; unterschiedliche Sehhilfen aufsetzen, wie beispielsweise Macula Degeneration; elektrische Handschuhe anziehen, um Parkinsonsyndrome zu erahnen; den Meditimer ausprobieren und Teile eines Simulationsanzugs anziehen, um die Einschränkung zu erspüren.
Neben den unterschiedlichsten Ausstellern bot die Alloheim-Gruppe den Besuchern ein Gewinnspiel an, in dem an jedem Stand sowohl eine Frage beantwortet als auch ein Stempel geholt werden musste. Der ausgeloste Gewinner bekam ein Fußballtrikot mit Originalunterschrift eines Spielers des Dortmunder BvB-Vereins.
„Ebenso besonders war der Vortrag der Historie der Pflege.“, erzählt von Herr Knossalla (Pflegedienstleitung im Seniorenzentrum Am Theater). „Hier wurde die Geschichte der Pflege vom Ende des 18 Jahrhunderts bis heute erläutert. Die Schüler des 1. Jahrgangs der Max Q-Schule haben die Jahrzehnte der Pflege im Team herausgearbeitet, was sehr interessant war.“, berichtete Peter Knossalla. „Es war ein rundum gelungener Tag, der dem Team der Residenz und allen Besuchern große Freude bereitete.“

12.05.2017: Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund
12.05.2017: Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund

09.05.2017 | Teamgeist stärken steht im Mittelpunkt: Mitarbeiterfrühstück im Seniorenzentrum Am Theater

Die Umsetzung der Idee, ein gemeinsames Frühstück für die Mitarbeiter zu ermöglichen, war ein voller Erfolg im Seniorenzentrum Am Theater. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Am Theater saßen am 09. Mai 2017, ab 10.00Uhr, in ihrer Pausenzeit an einer großen Tafel im Café des Seniorenzentrums, gemütlich beieinander und führten sowohl lustige als auch informative Gespräche. „Einmal in der Pause zusammenzukommen und sich wohnbereichsübergreifend auch zwischenmenschlich einmal auszutauschen, dass war uns besonders wichtig“, so Residenzleiterin Frau Wagner.
Die Aufgabenverteilung war klar strukturiert, die Leitungspositionen kümmerten sich um die liebevolle Tischdekoration und das Team der Küche für das leibliche Wohl aller Anwesenden. So konnten sich alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung auch mal verwöhnen lassen und sich auf einer anderen Ebene begegnen. „Das war unsere Intention vom Mitarbeiterfrühstück!“, so Wagner und sie ergänzt „Ein herzliches Dankeschön auch an das Team der Küche, die uns rundum versorgt hatten!“
Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen findet dieses Mitarbeiterfrühstück nun regelmäßig, als kleiner Dank für die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, statt.

29.04.2017 | Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater

Am 29.04.17 sangen die Bewohner vom Haus Elisabeth mit Chorleiter Michael Schürmann ab 10:30 Uhr fröhliche Frühlingslieder im Café. Während in heiterer Stimmung gesungen wurde, kümmerten sich die Mitarbeiter vom Betreuungsdienst um das leibliche und seelische Wohl der Bewohner und Chormitglieder. Während Michael Schürmann den Chor humorvoll moderierte, begleitete er den Gesang zusätzlich mit Gitarre. „Es war ein wunderschöner, lustiger Vormittag“, so äußerten sich die Bewohner.

Wir möchten uns an dieser Stelle beim Chor und den fleißigen Mitarbeitern des Sozialen Dienstes für einen wunderschönen Vormittag bedanken!

29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater
29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater
29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater

28.04.2017 | Rückblick auf den Bo’ys Day im Seniorenzentrum am Theater

Drei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

HAGEN. Am 27.04.2017 fand im Hagener Senator Seniorenzentrum „Am Theater“ der Boy‘s Day statt, eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich drei Schüler, Mike Bredtmann, Nico Gieß und Mark Rost, nutzen das Angebot, pflegerische Berufe in der Praxis kennenzulernen.
Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die drei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Nebenbei gab es eine „Schnitzel-Route“, bei der die Schüler interne Fragen des Hauses beantworten mussten. Diese Fragen sorgten dafür, die Mitarbeiter zu befragen und sich mit jedem Bereich noch intensiver zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen gab es dann die Auswertung der „Schnitzel-Route“, wobei der Gewinner Mike Bredtmann einen Preis bekam. „Es war ein sehr interessanter Tag“, lautete das einhellige Fazit der Schüler. Als Erinnerung erhielten sie von Einrichtungsleiterin Kristina Wagner als kleine Aufmerksamkeit einen mit ihren Namen bedruckten Turnbeutel.

28.04.2017, Rückblick auf den Bo'ys Day im Seniorenzentrum am Theater

24.04.2017 | Großes ehrenamtliches Engagement vom Ehepaar Bald

01.04.2017 | Erste Sonnenstrahlen im Frühling

31.03.2017 | Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors

Am 30.03.2017 feierten die Bewohner des Seniorenzentrum Am Theater das Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors.
Während der Chor schwungvolle Seemannslieder sang, konnten die Bewohner fröhlich mitsingen, schunkeln und sich über den energievollen Schwung des Chors erfreuen. Die fröhliche Atmosphäre im Raum war zum mitreißen und verbreitete tolle Gefühle.
Ein Frühlingskonzert, das zum Frühjahrserwachen beitrug und Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

31.03.2017: Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors
31.03.2017: Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors

21.03.2017 | Vortrag zum Thema Demenz

Pflege-Spezial

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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Bild: Copyright Gabriele Rhode / Fotolia

01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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