Pflege-Spezial

Seniorenzentrum „Am Theater”

Humboldtstraße 11 | 58095 Hagen | 02331 8044-300

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum „Am Theater”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
24.05.18
18:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Vortrag der Caritas "Palliativ" Caritas wird einen wichtigen Vortrag über das Thema "Palliativ" halten. Wenn Sie das Thema interessiert, melden Sie sich an und kommen vorbei, um auch persönliche Fragen zu stellen. Anmeldung: 80 44 300.
Samstag,
09.06.18
10:45 Uhr
Theater in Hagen
Offene Theaterprobe "Kiss me, Kate - Musical von Cole Porter" Gemeinsam mit den Bewohnern gehen wir zur offenen Theaterprobe "Kiss me, Kate - Musical von Cole Porter".
Montag,
18.06.18
15:45 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Musikalische Weltreise der 60er Jahre Mit Gitarre und Gesang schickt uns Hans Ulrich Harazim auf musikalische Weltreise der 60er Jahre. Kommen auch Sie zu unserem kulturellen Nachmittag und lassen sich in eine internationale Welt verzaubern.
Samstag,
30.06.18
15:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Sommerfest Auch dieses Jahr feiern wir wieder unser traditionelles Sommerfest draußen im Garten. Von fröhlicher, stimmungsvoller Musik von J. Lesker auf italienischer Art, lassen wir uns berieseln. Für das leibliche Wohl ist wie jedes Jahr wieder reichlich und vielfältig gesorgt.
Dienstag,
03.07.18
16:00 Uhr
Garten vom Seniorenzentrum Am Theater
Mitarbeiterfest Damit sich die Mitarbeiter auch mal privat austauschen können, gibt es ein Mitarbeiterfest mit Grillgut und Spielecke für die Kinder.
Samstag,
04.08.18
11:00 Uhr
Café im Seniorenzentrum Am Theater
Eisflatrate Die Eisflatrate steht wieder für einen guten Zweck. Kinder und Erwachsene können für einen Pauschalpreis so viel Eis essen wie sie möchten/vertragen. Der Erlös wird dann wieder gespendet.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

16.09.2018 | Herzliche Einladung zum Oldtimertreffen “Oldie trifft Oldie” am Seniorenzentrum “Am Theater”

Liebe Oldtimerliebhaber,

wir, das Seniorenzentrum Am Theater in Hagen NRW, veranstalten am 16.09.2018 ab 11.00 Uhr auf unserem Parkplatz vor der Einrichtung wieder eine „Oldie trifft Oldie-Party“ für unsere Senioren und interessierte Gäste.

Wir möchten unseren Bewohnern die Möglichkeiten geben, in Erinnerungen zu schwelgen, sich auszutauschen, Abwechslung im Alltag zu bekommen und dabei Leckereien zu genießen.

Dafür möchten wir gerne Oldtimerbesitzer herzlich einladen, unseren Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Für Ihr Leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann würden wir uns freuen, Sie und Ihre Oldtimer am 16.09.18 ab 11:00 Uhr in der Humboldtstraße 11 in 58095 Hagen zu sehen.
Die Veranstaltung geht bis ca. 17:00 Uhr, Sie müssen nicht zwingend um 11:00 Uhr anfahren.

Über eine Rückmeldung unter 02331.80 44 329/300 oder per eMail:
Franzisca.Schubert@alloheim.de; cc: hagen@alloheim.de
würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Franzisca Schubert
(Leitung vom Sozialen Dienst)

Herzliche Einladung zum Oldtimertreffen "Oldie trifft Oldie" am Seniorenzentrum "Am Theater"

04.05.2018 | Gemeinsam großes Bewirken

30.04.2018 | “Tanz in den Mai“ im Seniorenzentrum Am Theater

Am 30.04.18 „tanzten“ die Bewohner ab 15:00 Uhr in den Mai. Ein buntes Programm vom Sozialen Dienst erhellte den Nachmittag. Angefangen mit Kaffee und Kuchen in geselliger Runde, marschierten um 15:45 Uhr die „kleinen“ Kinder von der Karnevals- und Kirmes-Tanzgruppe Hagen ins Café hinein. Hier führten die Tänzer ihre Künste auf. Im schicken einheitlichen Outfit wurden sie von den Bewohnern und Angehörigen bewundert und applaudiert.

Nach dem Auftritt versüßte die Maibowle mit Knabbereien den Nachmittag. Bei der Akkordeonmusik mit Brigitte Langanke konnten die Bewohner stimmungsvolle Mailieder mitsingen und schunkeln. Zwischen kleinen Maigeschichten und Gedichte begleitete ein Traditionsquiz das Programm, welches zum Nachdenken und Mitmachen anregte. Zum Ende des Festes wurde die Quizsiegerin ehrenvoll geehrt und das Abschiedslied „So ein schöner Tag…“ gemeinsam gesungen.

Fröhliche Gesichter verließen mit einem Lächeln im Gesicht den Raum zum Abendbrot.

"Tanz in den Mai“ im Seniorenzentrum Am Theater

28.04.2018 | Jazzfrühstück im Sparkassenkarree

Am 28.04.18 freuten sich zwei Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater auf einen Ausflug ins Sparkassenkarree. Hier gab es ein Jazzfrühstück mit der New Orleans Revival Jazzband. Der Ausflug startete auf Wunsch der Bewohner sehr früh, damit auch ein Sitzplatz mit gutem Blick erreicht werden konnte. Die Neugier und das Interesse war so groß, dass die Bewohner laut applaudierten, mit der Melodie schunkelten und mit den Füßen stampften, um ihre Freude auszudrücken.

Dieser schöne gelungene Vormittag gab den Bewohnern eine Abwechslung im Alltag, viel Spaß und Freude an der Musik und den tollen Instrumenten.

26.04.2018 | Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

HAGEN. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Seniorenzentrum Am Theater“ in Hagen der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich sechs Schüler, Nico Pies, Kuqi Gzim, Pano Soubassis, Markus Köckritz, Calvin Skorupa, Marco Buchalski, nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die sechs Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen
Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen
Sechs Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

21.04.2018 | Griechischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

Am 21.04.18 fand um 15:45 Uhr ein öffentlicher griechischer Nachmittag im Café vom Seniorenzentrum Am Theater statt. An diesem Nachmittag kamen 70 Personen aus ganz Hagen. Verwandte, Bekannte, Freunde und WP-Leser nahmen an diesem Integrationstag teil. Neben fröhlichen Unterhaltungen in Muttersprache, gab es gespendete griechische Leckereien in Kuchenform. „Es war eine rege, fröhliche Stimmung, die diesen Nachmittag perfekt machte“, äußerte sich Silvia Feldhordt, Sozialdienst Mitarbeiterin vom Seniorenzentrum Am Theater.

Griechischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater
Griechischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

16.04.2018 | Kulturnachmittag mit Marco Spohr im Seniorenzentrum Am Theater

„Der Frühling lässt sein Blaues Band – Liebesgeschichten zum Thema Frühlingsgefühle“ so lautete das Motto von Schauspieler Marco Spohr. Er las am 16.04.18 um 15:45 Uhr bekannte Geschichten und Gedichte sehr schwungvoll und lebendig vor. Die einzigartige Betonung seiner Stimme brachte die Bewohner zum Schmunzeln und Lachen. Bewohner wurden einzeln angesprochen und zum Mitmachen animiert. Der Nachmittag endete mit einem großen Applaus.

10.04.2018 | Griechischer Nachmittag

02.04.2018 | Osterfrühstück im Seniorenzentrum

Am Ostermontag war es um 8:00 Uhr soweit. Die Bewohner gingen zum ersehnten Osterfrühstück ins Café. Hier bereitete der Soziale Dienst gemeinsam mit dem Team der Küche unsere Hauses ein großes Frühstück vor. Neben österlicher Dekoration und vielen kleinen Leckereien, speisten die angemeldeten Bewohner mit großem Genuss. Ein Sektglas diente zum Anstoßen auf einen gemütlichen Ostermorgen. Es wurden harmonische Gespräche geführt und alte Erinnerungen ausgetauscht.

Osterfrühstück im Seniorenzentrum

29.03.2018 | Eierfärben am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag färbte der Soziale Dienst mit den Bewohnern unseres Hauses die Ostereier bunt. Neben dem Einfärben der Eier führte der soziale Dienst auch ein Osterprogramm durch, so dass unsere Senioren von verschiedensten alten Erinnerungen erzählen konnten. Im Hintergrund lief fröhliche Musik, die zum Mitsingen und wohlfühlen anregte.

Ein fröhliches Osterfest wünscht das Team des Seniorenzentrum “Am Theater”

Eierfärben am Gründonnerstag
Eierfärben am Gründonnerstag

28.03.2018 | Besondere Erinnerung

26.03.2018 | Boys Day bei Senioren

24.03.2018 | Diakonisches Wochenende erfreut Bewohner

Am 24.03.18 kamen die Ehrenamtlichen von der Gemeinde am Widdey wieder ins Seniorenzentrum Am Theater und verwöhnten die Bewohner.

Gegen 10:00 Uhr begann das Diakonische Wochenende im Seniorenzentrum. Es kamen wieder Ehrenamtliche der Widdey-Gemeinde und gingen mit den Bewohnern in die Stadt. Hier durften die Bewohner sich Geschäfte anschauen, den Markt beäugeln und kaufen was sie wollten. „Die Freude der Bewohner war so groß, dass die eine oder andere Freudenträne floss. Vor allem beim Marktbesuch wurden viele Erinnerungen geweckt.“, berichtete Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst der Einrichtung.

Neben netten Gesprächen mit den jüngeren und älteren Ehrenamtlichen und dem Genießen der Frühlingsluft in der Stadt, bewunderten sie u. a. die Oster-Schaugärten in der Galerie.

Nach der Mittagsruhe um 15:00 Uhr kamen die Ehrenamtlichen noch einmal wieder und boten den Bewohnern einen Chorgesang an, den sie auf den Wohnbereichen durchführten.

Diakonisches Wochenende erfreut Bewohner
Diakonisches Wochenende erfreut Bewohner

23.03.2018 | Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest

Am 23.03.18 feierte der Soziale Dienst mit den Bewohnern und einem kunterbunten Programm ihr Frühlingsfest im Café des Seniorenzentrums Am Theater.

Zu Beginn gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit Zitronentörtchen, um sich noch ein wenig zu unterhalten und die Frühlingsdekoration zu beschauen. Anschließend sind die Bewohner mit Fruchtcocktails und Knabbereien verwöhnt worden, die Kraft zum Mitsingen gaben.

Der Soziale Dienst stellte ein Programm mit bekannten Liedern zum Mitsingen, Gedichte und einem großen Frühlingsquiz zusammen, wobei zum Ende des Festes die Quizkönigin gekürt und Trostpreise verteilt wurden. „Um dem Wetter zu entgehen und den Frühling im Café herbeizulocken, haben unsere Mitarbeiter u. a. ein wunderschönes Frühlingsquiz durchgeführt, was die Bewohner an schöne Frühlingsblumen erinnerte und das Gedächtnis forderte.
Es war doch sehr erstaunlich wie die Lösungen aus allen Ecken herbeiflogen und große Freude verbreitete. Auch möchte ich mich bei unserem ehrenamtlichen Mitarbeiter Peter Zengerle bedanken, der die schwungvollen Frühlingslieder per Gitarre begleitete.“, äußerte sich Franzisca Schubert, Leitung des Sozialen Dienstes vom Seniorenzentrum Am Theater.

Am Ende gab es für jeden Bewohner eine Topfprimel mit einem Frühlingsgruß, die sich die Bewohner ins Zimmer stellten.
„Damit auch unsere Bewohner auf den Zimmern, die nicht am Frühlingsfest teilnehmen konnten, einen guten Start in den Frühling haben, sind meine Kollegin und ich noch auf die Zimmer gegangen, haben jedem einzelnen ein Gedicht vorgetragen und die Topfprimel überreicht, was großen Anklang fand.“, erwähnte Silvia Feldhordt, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst.

Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest
Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest
Ein Rückblick auf unser Frühlingsfest

19.03.2018 | Populäre klassische Musik sowie Salon-Musik und Volkslieder der Violine im Seniorenzentrum Am Theater

Am 19.03.18 spielte Swetlana Naliwajko ab 15.45 Uhr im Café vom Seniorenzentrum Am Theater Violine. An diesem Nachmittag stand für alle Bewohner und Gäste ein Programm aus populärer Klassischen sowie Salon-Musik und den Volksliedern der deutschen, argentinischen, österreichisches, schottischen, mexikanischen etc. Musik bereit.

Swetlana Naliwajko ist eine freiberufliche Musikerin und unterstützt zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Ausrichtungen. Ebenso unterrichtet sie in zwei Schulen die Instrumente Violine, Klavier und Bratsche.
Alle Violine-Interessierten waren herzlich eingeladen ins Café zu kommen und sich berieseln zu lassen.

„Es war ein wunderschöner, abwechslungsreicher Nachmittag, an dem die Bewohner die Möglichkeit ergriffen, die alt bekannten Lieder fröhlich mitzusingen.“, äußerte sich Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst. „Ihre Bewohner singen sehr gerne, dass ist mir sofort aufgefallen. […] Ich bedanke mich für diesen tollen Nachmittag.“, ergänzte Swetlana Naliwajko.

07.03.2018 | Mitarbeiter und Pflegeschüler vom Seniorenzentrum Am Theater besuchten die Altenpflegemesse in Hannover

Hagen. Am 07.03.2018 fuhren die Führungskräfte des Seniorenzentrums Am Theater mit den Pflegeschülern auf die Altenpflegemesse nach Hannover, um sich Anregungen und neue Eindrücke zu holen und den Austausch mit anderen Fachkräften und Herstellern von Hilfsmittel und Pflegeprodukten zu ermöglichen.

„Neben dem großen Informationsangebot der Bereiche Küche, Betreuung, Pflege, Hauswirtschaft und Technik gab es für die Besucher viele Produkte/Artikel zum näheren Anschauen und ausprobieren. Genau das war unsere Intention auch die Schüler mitzunehmen.“, sagte Kristina Wagner, Leitung vom Seniorenzentrum Am Theater. „Denn nur so haben die Schüler die Möglichkeit über den Tellerrand hinaus zu schauen und ihren Erfahrungsschatz im Bereich der Pflege zu erweitern.“

Die Intention der Schülerin Daniela Buchalski, diese Messe zu besuchen erklärt sie in einem Ausschnitt vom Interview: „Ich freute mich so sehr und war sehr neugierig die Vielfalt der Medikamente anzuschauen, die verschiedensten Dispender, Spritzen usw. Einfach alles, was die Behandlungspflege anbelangt. Besonders faszinierend fand ich den Rollstuhl der die Treppen hoch und runter fährt und das Aufklärungsgespräch der Zahnärztin, wobei die Kernseife den schlechten Geruch entfernt.“ Äußerte sich Daniela Buchalski beim Interview mit Franzisca Schubert, Leitung vom Betreuungsdienst im Seniorenzentrum Am Theater. „Wir Schüler sind zu viert losgegangen, waren alle immer gleich interessiert und haben gut harmoniert. Gut war auch, dass wir uns bei der Größe der Messe immer gegenseitig die Orientierung gegeben haben. Besonders toll war der Massagegürtel, den wir ausprobieren durften – mein Kollege hat sich sogar einen gekauft.

Peter Knossalla (Pflegedienstleiter) hat uns vorab eine Aufgabenliste ins Carepaket mitgegeben, diese Liste mussten wir dann zum Feedback ausfüllen, was ich sehr gut fand, da es mir noch einmal einen Rückblick verschafft hat. So konnte ich/wir ein Resümee schließen. Es war mein erster Messebesuch und ich bin völlig begeistert. All die tollen Eindrücke und die Werbegeschenke, die ich mit nach Hause nehmen durfte. Da war auch eine Zahnprothesenbürste bei. Da ich selber keine Zahnprothese habe, durfte ich diese dann weiter spenden. Das hat mich sehr gefreut.“ Erläuterte Daniela Buchalski, Schülerin der Pflege im Seniorenzentrum Am Theater.

Mitarbeiter und Pflegeschüler vom Seniorenzentrum Am Theater besuchten die Altenpflegemesse in Hannover

Bild: Das Team des Seniorenzentrum “Am Theater” besuchte die Altenpflegemesse in Hannover.

24.02.2018 | Ein Ausflug zum Hohenlimburger Akkordeonorchester

Am 24.02.18 fuhren die Bewohner in Begleitung vom Sozialen Dienst und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vom Seniorenzentrum Am Theater ins Sparkassenkarree und besuchten das Hohenlimburger Akkordeonorchester. Bei bis zu 20 Musikern wurde ein Querschnitt aus den bekannten Liedern von den Beatles, Tanz- und Musicalmusik (wie beispielsweise König der Löwen und Westsidestory)usw. gespielt. „Es war eine tolle Stimmung“, sagte Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst, „die Bewohner waren von dem Sound und dem Entertainment (die Gäste wurden zum Mitklatschen animiert), wahnsinnig begeistert. Zum Abschluss bedankten sich die Bewohner für den aufregenden und abwechslungsreichen Ausflug.

Ein Ausflug zum Hohenlimburger Akkordeonorchester
Ein Ausflug zum Hohenlimburger Akkordeonorchester

23.02.2018 | Ehrenamtlichen Treffen im Seniorenzentrum Am Theater

Am 23.02.18 trafen sich die angemeldeten Ehrenamtlichen vom Seniorenzentrum Am Theater im Café der Einrichtung. Hier konnten sich die Ehrenamtlichen untereinander austauschen. Es wurde sowohl über die unterschiedlichsten Tätigkeiten der Bewohneraktivierung gesprochen als auch Fragen über die Bewohner (Umgang und Krankheiten) gestellt. Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater und Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst sowie Silvia Feldhordt, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst, beantworteten diese Fragen, welches zu einem angeregten Gesprächskreis führte. Dieser gemütliche Abend bei Wein und kleinen Häppchen endete mit neuen Eindrücken und einem näher zusammen gewachsenem Ehrenamtsteam.

Wir bedanken uns für das tatkräftige Engagement unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Ihr Team des Seniorenzentrum “Am Theater”

Wir haben Ihr Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit bei uns geweckt? Gerne kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne individuell und persönlich.

19.02.2018 | Orientalischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

Das Orientalische Tanz-Duo sorgte am 19.02.18 ab 15:45 Uhr mit klassisch-modernen Bauchtänzen für eine Abwechslung im Alltag der Bewohner und Gäste aus Hagen. Lolita Langenscheidt (Sekretärin vom Allgemeinen Krankenhaus in Hagen) eröffnete den orientalischen Nachmittag mit einer kurzen Einführung zur Entstehung des Bauchtanzes. Im Anschluss daran folgte ein abwechslungsreiches Programm von “Zigeunertanz” über “Balkanpop” bis hin zu klassischen und modernen Bauchtanz mit Tanz-Partnerin Lydia Kristo (Krankenschwester am Mops). Die Bewohner und Gäste bewunderten nicht nur die Beweglichkeit der Beiden Künstlerinnen, sondern auch die tollen Kleider.

„Es war eine tolle Stimmung im Raum, vor allem war es sehr schön anzusehen, wie neugierig und gebannt die Bewohner zuschauten.“, erzählte Franzisca Schubert, Leitung vom Sozialen Dienst im Seniorenzentrum Am Theater.

Wir freuen uns auf eine baldige Wiederholung.

Ihr Team des Seniorenzentrum “Am Theater”

Orientalischer Nachmittag im Seniorenzentrum Am Theater

12.02.2018 | Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater

Am 12.02.18 war es wieder soweit. Die Bewohner des Seniorenzentrums Am Theater feierten Rosenmontag. Vorerst gingen die Karnevalsjecken gegen 14:00 Uhr nach draußen an die Straße und schauten sich den kunterbunten Karnevalszug an. Die Bewohner erzählten aus ihren Karnevalserinnerungen, fingen die Klümpchen auf und bewunderten die zurecht gemachten Karnevalswagen.

Gegen 15:45 Uhr ging dann die große Feier im Café los. Hier versammelten sich alle Bewohner, die Spaß an Erinnerungen, am Feiern und an Karnevalsunsinn hatten. Die Mitarbeiter vom sozialen Dienst sorgten für ein abwechslungsreiches Programm, welches sich aus einer selbstgedichteten Büttenrede, einer Aufführungen von Loriot-Sketchen und unzähligen Witzen, die zwischenzeitlich das Programm füllten, bestand. Ebenso wurde geschunkelt und gesungen.

Damit auch alle in Karnevalsstimmung gelangten, wurden das Café und die Tische kunterbunt geschmückt, Bewohner bekamen auf Wunsch Hüte aufgesetzt und es wurde Kamelle auf die Tische gelegt.. Das leibliche Wohl wurde mit Cocktailbowle und Knabbereien umsorgt.

Die Bewohner erzählten auch Tage später noch von der schwungvollen Rosenmontagsfeier.
Es war ein durchaus gelungener Tag!

Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater
Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater
Rosenmontag am Zug der Stadt Hagen und im Seniorenzentrum Am Theater

13.01.2018 | Gedenkgottesdienst der verstorbenen Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

Am 13.01.18 lud die Einrichtungsleiterin Kristina Wagner alle Angehörigen und interessierten Bewohner und Mitarbeiter zum Gedenkgottesdienst ein. Hier konnte noch einmal gemeinsam mit Pastor Ostermann Abschied von den im Jahr 2017 verstorbenen Bewohnern genommen werden.

Nach dem Intro von Kristina Wagner (am Klavier) und der stellvertretenden Pflegedienstleitung Andreas Schneider (mit Flöte) begrüßte Kristina Wagner alle Anwesenden. Das Programm wurde sowohl in Gemeinschaft der Mitarbeiter als auch mit der Predigt von Pastor Ostermann gestaltet und durchgeführt. In der harmonischen Atmosphäre wurde gemeinsam gesungen, Gedichte vorgelesen und der persönliche Stein eines jeden verstorbenen Bewohners (mit Namen versehen) aufgerufen und eine Kerze angezündet. So wurde jeder Verstorbene noch einmal in Erinnerung gerufen.

Im Anschluss dieser Zeremonie durften sich die Angehörigen, je nach Wunsch diesen Stein als Andenken mitnehmen. Ebenso gab es dazu eine weiße Rose.

Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken. Hier tauschten sich die Angehörigen mit den anwesenden Mitarbeitern und Kristina Wagner aus.

Es war ein gesegneter und würdevoller Tag, an dem die verstorbenen Bewohner noch einmal wertschätzend in Erinnerung gerufen wurden.

Gedenkgottesdienst der verstorbenen Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

05.01.2018 | Sternsinger im Seniorenzentrum Am Theater

Am 05.01.2018 kamen die Sternsinger auch dieses Jahr wieder ins Seniorenzentrum Am Theater. Ab 15:45 Uhr gingen die Kinder der katholischen Kirche Hagen in Begleitung von Frau Schiffer von Zimmer zu Zimmer und segneten auf Wunsch sowohl die Bewohner als auch die Räumlichkeiten. Zu aller Freude der Bewohner wurde gemeinsam gesungen. Dieses wecken der Erinnerungen erzeugte bei den Bewohnern ein heimatliches Gefühl. Ebenso freute sich Frau Schiffer über die großzügige Spenden. Wir bedanken uns in diesem Sinne noch mal bei den Sternsingern und wünschen ein gesegnetes neues Jahr.

Sternsinger im Seniorenzentrum Am Theater

19.12.2017 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

HAGEN. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Das Seniorenzentrum Am Theater in Hagen hatte dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend werden die Geschenke verteilt.
Viele Bürger haben sich an der Wichtelaktion beteiligt und viele Geschenke vorbeigebracht. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen finden ihren Weg zu den Empfängern und werden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzen die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen findet dankbare Hände.
Dafür sorgen die ambulanten Dienste, Gemeinden, engagierte Bürger und die stationäre Geriatrie vom Josefs Hospital. Diese kamen am 18.12.17 um 15:45 Uhr zur Geschenkübergabe an der Weihnachtshütte vom Seniorenzentrum Am Theater.
„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglichen“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Kristina Wagner, Einrichtungsleiterin der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit
Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit
Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

07.12.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

13.11.2017 | Alloheim startet Projekt mit Integrationsrat

08.11.2017 | Seniorenzentrum am Theater öffnete vor genau fünf Jahren

26.10.2017 | Ein Stück persönlicher Zeit zur Freude von alten Menschen

14.10.2017 | Marktbesuch mit den Gemeindemitgliedern der Kirche am Widey

Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater wurden zum Diakonischen Wochenende auf einen Marktbesuch am 14.10.2017 eingeladen
Die Gemeindemitglieder von der Kirchengemeinde am Widey haben am 14.10.17 unsere Bewohner des Hauses wieder zu einem Marktbesuch eingeladen. Hier konnten die Bewohner gemeinsam frisches Obst kaufen, sich die Marktbuden anschauen, sich rege unterhalten und in Erinnerungen schwelgen. Nach dem Marktbesuch an der frischen Luft ging es in die Einrichtung zurück und es wurde auf den Wohnbereichen gemeinsame Lieder gesungen. Dies bieten die Kirchengemeinde-Mitglieder mehrmals im Jahr an. „Auch dieses Mal war es wieder wunderschön“, sagte Marion Kramer, Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst. „Die Bewohner waren überglücklich. Toll war auch, dass wieder so viele Gemeindemitglieder dabei waren, somit konnten mehrere Rollstuhlfahrer mit. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.“

Marktbesuch 2017

11.10.2017 | Oktoberfest im Seniorenzentrum “Am Theater”

Am 11.10.2017 feierten die Bewohner vom Seniorenzentrum Am Theater ihr alljährliches Oktoberfest
Neben Weißwurst, Laugenbrezel, Knabbereien und bayrischen Bierspezialitäten spielten die Sauerländer Wirtshausmusikanten fröhliche Oktoberfestlieder. Die Stimmung war grandios und die Bewohner sehr glücklich. Es konnten Traditionen weitergelebt und alte Erinnerungen aufgefrischt werden.

Oktoberfest Hagen
Oktoberfest Hagen

02.10.2017 | Siegerin vom Luftballonwettbewerb „Sommerfest 2017“ wird geehrt

Am 02.10.17 wurde Frau Manz zur Siegerin des Luftballonwettbewerbs unseres Sommerfestes gekürt. Bewohner haben sich auf dem Sommerfest einen mit Gas gefüllten Luftballon genommen und diesen dann in die Luft fliegen lassen. Das Besondere daran, dass am Luftballon eine Karte hing, die mit dem Namen des jeweiligen Bewohners versehen war.
Der weiteste Luftballon, nachvollziehbar an der Karte, die zurück gesendet wurde, bekam einen Preis. Und das war Frau Manz, die eine Karte eines kleinen Mädchens zurückgesendet bekam.

Zur Überraschung für Frau Manz wurde Sie mit einem 20€-Gutschein zur Oese gekürt.

Bild Luftballonaktion

28.09.2017 | Kür der Weinkönigin im Seniorenzentrum Am Theater

Nach dem Weinfest wurde die Weinkönigin 2017 extra gekürt. Hier wurde noch einmal ausgiebig Wein genossen und festlich gefeiert. Im Wohnzimmer auf WB 2 versammelten sich die Bewohner zum Schunkeln und Mitsingen. Stolz trägt Frau Rautenberg ihr Diadem zur Ehrung als Weinkönigin.

Weinkönigin

24.09.2017 | Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum “Am Theater”

Am 24.09.2017 trafen sich „waschechte“ Oldtimer-Besitzer mit unseren Senioren und Seniorinnen zur Oldie trifft Oldie-Veranstaltung vorm Seniorenzentrum Am Theater!
„Es war eine große Freude zu sehen, dass die unterschiedlichsten Fahrzeuge erschienen sind, vom alten Käfer Cabriolet über einen Traktor bis hin zu einem alten Borgward.“, erzählte Kristina Wagner, Einrichtungsleitung vom Seniorenzentrum Am Theater.
Sinn der Veranstaltung war es, dass die Bewohner des Seniorenzentrums noch einmal „live“ in den Erinnerungen der Oldtimerzeiten schwelgen, die Autos bestaunen, begutachten und mit den Besitzern in Gespräche kommen konnten. Doch dies nicht genug, es wurden auch „Oldiefahrten“ ermöglicht, an denen die Bewohner mit Genuss teilnahmen. So ging es beispielsweise mit dem Traktor einmal um die Außenstraßen von Hagen.
Für das leibliche Wohl kümmerte sich der Küchendienst mit Brat- und Bockwürstchen, Waffeln, Kaffee und Kaltgetränken.

„Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Oldtimer-Besitzer und –Fans, die uns und unseren Bewohnern einen wundervollen Tag bescherten.“, so Kristina Wagner. „Es war ein gelungener Tag, bei dem die Autos wahre Hingucker waren! Die große Freude der Bewohner, die die Chance der „Oldiefahrt“ nutzten und die schöne Begegnung mit den Oldiebesitzern hat uns überzeugt, nächstes Jahr wieder ein Oldietreffen anzubieten.“

Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum "Am Theater"
Oldie trifft Oldie im Seniorenzentrum "Am Theater"

23.09.2017 | Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater

Zitherspieler Herr Schott begleitete das Weinfest mit bekannten Weinliedern, die zum Mitsingen und Schunkeln einluden. Kleine Knabbereien, Käsespieße, Weintrauben und Wein sorgten für das leibliche Wohl. „Es war ein sehr harmonisches Fest, die Bewohner erzählten noch Tage danach davon.“ Äußerte sich Hans Mattes, Betreuungsassistent. „Es wurde sogar getanzt, was die Bewohner besonders erfreute.“

Ein rundum gelungenes Fest, das wir gerne in 2018 wiederholen möchten.

Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest für Bewohner im Seniorenzentrum Am Theater
Weinfest Hagen

15.09.2017 | Herzenswünsche erfüllen

06.09.2017 | Einladung zum Vortrag von Ute Schmikowski zum Thema Demenz

29.08.2017 | Siegerehrung des Kindermalwettbewerbes

„Oma, Opa und ich“ standen beim Kindermalwettbewerb im Fokus
Kürzlich war es endlich so weit: Die Siegerehrung vom Malwettbewerb „Oma, Opa und ich“ wurde im Seniorenzentrum Am Theater mit vielen Gästen und Kindern durchgeführt. So kamen die kleinen Künstler der örtlichen Kindergärten „Tigerente“ und „AWO Vorhalle“ sichtlich nervös ins Seniorenzentrum und warteten erwartungsvoll auf die Preisvergabe.
Wenige Wochen zuvor hatte die Hagener Einrichtung alle Kinder der Region dazu aufgerufen, Bilder zu malen, die das Wettbewerbsmotto „Oma, Opa und ich“ im Fokus hatte. Schwer tat sich dabei die Jury, die aus sechs Bewohnern des Seniorenzentrums Am Theater bestand, denn die Kinder glänzten durch Kreativität, Einfallsreichtum und viel Engagement. Bei der Preisverleihung wurde dann auch noch einmal deutlich mitgeteilt, dass die Auswahl der Gewinner nicht leicht zu ermitteln war und die Jury hart gekämpft hat. Groß war dann die Freude aller Kinder als die Preise mit Gutscheinen der Eisdiele Oese an die Gewinner beider Kindergärten überreicht wurden.
Als Dankeschön an alle Kinder und Bewohner bekam noch jeder eine Kugel Eis im Hörnchen und ein kleines Schokobonbon für den Rückweg.
Eine schöne Aktion, die Generationen verbindet und allen sehr viel Spaß gemacht hat.

29.08.2017 | Pianist Hübner spielt am 07.09.2017 in der Residenz “Am Theater”

Pianist Nicolai Jan Hübner spielt am 07.09.17 im Seniorenzentrum Am Theater

Hagen. „Live in Concert“ lautet das Motto von Nicolai Jan Hübner, der am 07.09.17 von 15:45 Uhr bis 16:30 Uhr ein Solo auf dem Klavier spielt. Hier geht es um die Musikrichtung der modernen Klassik. Musikinteressierte sind im Café vom Seniorenzentrum Am Theater herzlich Willkommen.
Anmeldung unter 80 44 300.

29.08.2017 | Nicolai Jan Hübner: Klavier-Solo im Senirenzentrum “Am Theater”

03.08.2017 | Eis Party in der Humboldtstraße

26.07.2017 | „Family Day“ in Hagen: Ein Fest für alle Mitarbeiter

Als „Dankeschön“ für ein dauerhaftes Engagement aller Mitarbeiter lud jetzt Einrichtungsleiterin Kristina Wagner alle Mitarbeiter und deren Angehörige zum großen „Family Day“ in den Garten des Seniorenzentrums „Am Theater“ in Hagen ein.
„Unsere Mitarbeiter sollten sich auch einmal so richtig verwöhnen lassen“, begründete Kristina Wagner das bunte Fest, „Pflegedienstleiter Peter Knossalla und ich haben für alle Mitarbeiter gegrillt und waren ganz für sie da. Schön war auch die sehr angenehme Atmosphäre, da ja auch die Familienangehörigen des Residenz-Teams auf diese Weise einmal zusammenkamen und sich austauschen konnten. Es war wirklich ein ganz wunderbarer Tag.“
Doch gab es nicht nur Grillgut, Getränke und fröhliche Stimmung: Der Soziale Dienst sorgte sich während des Festes um die mitgebrachten Kinder und bot ihnen eine spielerische Olympiade an. Calvin Skorupa, Sohn einer Pflegekraft, war begeistert: „Mir hat das Fest sehr gut gefallen, denn hier gab es auch für uns Kinder mit der Olympiade eine schöne Beschäftigung. Wir haben alle einen Preis bekommen. Das fand ich sehr gut. Hier sind die Bewohner und die Mitarbeiter alle sehr nett. Mein Schulpraktikum würde ich gerne hier im Haus machen, weil alle so lieb sind.“
Calvin Skorupa beteiligte sich nach der Feier hilfsbereit beim Aufräumen, wofür wir sich das Team ganz herzlich bedankte.

„Family Day“ in Hagen: Ein Fest für alle Mitarbeiter

26.07.2017 | Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen

Hagen. Die restlichen Gas-Luftballons vom Sommer-/Jubiläumsfest sowie vom Mitarbeiterfest brachte der Soziale Dienst vom Seniorenzentrum Am Theater den Kindern vom Kindergarten Tigerente hier in Hagen, mit.
Der Soziale Dienst ging Anfang Juli mit ein paar Bewohnern und den Luftballons in den Händen zum Kindergarten Tigerente und gab jedem Kind einen Luftballon. Große Augen der kleinen Kinder folgten den Luftballons, die sie selber in die Luft fliegen lassen konnten. Die Freude war so groß, das nicht nur die Kinder enorme Freude zeigten, sondern auch die mitgegangenen Bewohner sich an dem Spaß der Kinder erfreuten. „Dies ist der Grund unserer Kooperation,“ sagte Kristina Wagner, „Freude schenken und gleichzeitig ernten, dass macht die Kombination von Jung und Alt.“

Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen
Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen
Seniorenzentrum Am Theater lässt Gas-Luftballons für Kooperationspartner „Kindergarten Tigerente“ in die Luft fliegen

13.07.2017 | Flötenkreis Haspe sorgt für Begeisterung

HAGEN. „Querbeet“ lautete das Motto des Flötenkreises Haspe, der jetzt die Bewohner, Angehörige und Gäste im Zuge eines „Privatkonzerts“ im Seniorenzentrum Am Theater begeistern konnte. Es wurden Melodien von der Klassik bis hin zur Modernen gespielt.

„Alle lauschten mehr als gespannt und waren aufmerksam und merklich fasziniert von der lebendigen Musik des Flötenkreises“, sagt Marion Kramer, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes des Hagener Seniorenzentrums, „wir möchten uns für den wundervollen Nachmittag bedanken, den uns die Musiker geboten haben.“
Der „Flötenkreis Haspe“ wurde 1996 von Markus Klein ins Leben gerufen und hat seither das musikalische Gemeindeleben der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Haspe in unzähligen Gottesdiensten und Konzerten begleitet und bereichert. Von ehemals drei Mitgliedern ist der Flötenkreis inzwischen auf zehn Mitglieder angewachsen.

Gespielt wird 4- bis 8-stimmige Literatur aller Epochen, oft auch doppelchörig, von gehobenem Schwierigkeitsgrad, wobei alle Blockflöten von der Sopranflöte bis zur Subbassflöte vertreten sind.
Fazit: Ein gelungener Nachmittag, bei dem alle Beteiligten und Gäste voll und ganz auf ihre Kosten kamen.

Flötenkreis Haspe sorgt für Begeisterung

07.07.2017 | Seniorenzentrum „Am Theater“ feiert fünfjähriges Jubiläum

HAGEN. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es nun das Seniorenzentrum „Am Theater“ in Hagen. Grund genug für die Einrichtung, dieses Jubiläum mit einem ganz besonderen Sommerfest am vergangenen Wochenende zu feiern.
Gut gelaunt und in lockerer Atmosphäre ließen das Team um Einrichtungsleiterin Kristina Wagner, Bewohner und viele Gäste die vergangenen fünf Jahre noch einmal Revue passieren. Auch Bezirksbürgermeister Ralf Quardt aus Hagen-Mitte ließ es sich nicht nehmen, das Sommerfest zu besuchen und in einer Rede auf die Wichtigkeit des Hauses für die Region noch einmal hinzuweisen. „Darüber haben wir uns alle wirklich sehr gefreut“, fasst Kristina Wagner zusammen.
Nach ihrer Begrüßungsansprache ergriff dann Hans-Otto Lückert, Vorsitzender des Seniorenbeirats des Seniorenzentrums „Am Theater“ das Wort, um allen Gästen tiefere Einblicke in Funktionen und die Arbeit des Beirats zu ermöglichen.
Für gute Laune und eine blendende die Atmosphäre sorgte die „Lutzemanns Jazzkapelle“, die die Gäste durchweg begeisterte.
„Es war sehr schön zu sehen, dass auch der Regen die zahlreichen Gäste, Angehörigen, Bewohner und Ehrenamtliche nicht davon abhalten konnte, das Fest zu besuchen und mit uns gemeinsam zu feiern“, freute sich Kristina Wagner.
Im Zuge des Jubiläumsfestes ehrte Kristina Wagner auch die schon am längsten in der Einrichtung lebenden Bewohner mit einem wunderschönen Blumenstrauß und gratulierte den „Geburtstagskindern“ mit einem gemeinsamen Ständchen und Blumensträußen.
Zur Erinnerung an die letzten fünf Jahre hatte der Soziale Dienst des Seniorenzentrums ein Fotoalbum mit Rückblicken und Erinnerungen erstellt und präsentierte dies den Gästen dann auch im Café.
„Es war wirklich ein ganz ein wunderbares Jubiläumsfest“, so Kristina Wagner am Ende des Tages, „trotz des einsetzenden Regens waren alle Gäste gut gelaunt in einer sehr fröhlichen Stimmung. Das zeigte uns auch das durchweg positive Feedback unserer Bewohner.“

Seniorenzentrum „Am Theater“ feiert fünfjähriges Jubiläum

30.06.2017 | Demenz-Vortrag: Angehörige sind extrem betroffen

Hilfe unbedingt in Anspruch nehmen – ¬Kurzcheck bringt Klarheit
HAGEN. Rund 1,4 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Demenz; weltweit sind es fast 40 Millionen. Diese degenerative Erkrankung des Gehirns ist weiter auf dem Vormarsch. Experten sind sich darüber einig, dass bis zum Jahr 2050 voraussichtlich drei Millionen Menschen daran erkrankt sein werden. Nicht nur die Betroffenen selbst leiden an den Folgen der Demenz ¬ auch für die Angehörigen führt dies zu einschneidenden Lebensveränderungen.
„Wann ist der Zeitpunkt gekommen, einen Demenzerkrankten in die Kurzzeit- oder Dauerpflege zu bringen? Woran erkenne ich als Angehöriger, dass ich überfordert bin und unbedingt selbst Hilfe in Anspruch nehmen sollte? „Das sind nur zwei Themen, die Betroffene beschäftigt“, sagt Franzisca Schubert, Leiterin des Sozialen Dienstes im Hagener Senator Seniorenzentrum „Am Theater“. Schubert und ihr Team wollen deshalb Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und sich vor Ort über vielfältige Hilfsmöglichkeiten umfassend informieren. Am Freitag, den 7. Juli 2017, wird Dr. med. Johannes Wunderlich, Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie, im Seniorenzentrum „Am Theater“ zu Gast sein und zum Thema „Demenz“ referieren. Ab 18 Uhr wird der Expert in verständlicher Weise entsprechende Ratschläge geben und die grundlegenden Symptome und den Verlauf der Krankheit erklären. Besonders eingehen wird er dabei auch auf die sich daraus ergebende Lebensveränderungen der Angehörigen.
„Demenz-Patienten sind auf fremde Hilfe angewiesen“, weiß Franzisca Schubert, „viele werden meist zuhause gepflegt und versorgt – für die Familienmitglieder ein immenser Kraftakt, gerade dann, wenn sie selbst noch berufstätig sind.“ Sie weist darauf hin, dass „viele Angehörige die Warnzeichen eigener Überforderung häufig schlichtweg nicht merken oder verdrängen: „Auch hier wollen wir helfen und Betroffenen unsere Hilfe anbieten.“
Ein Kurzcheck, den jeder machen kann, liefert wichtige Eigenerkenntnisse für die Pflegenden. Franzisca Schubert: „Wir haben gemerkt, dass es immer noch Angehörige gibt, die dementiell Erkrankte im Alleingang zu Hause pflegen und so selbst durch diesen 24-Stunden Job an ihre Grenzen gelangen. Selbstpflege ist hier ganz wichtig, um mit der Erkrankung des Partners oder der Eltern gut umgehen zu können.“
Ab 18 Uhr beginnt der Vortrag in der Humboldtstraße 11 in 58095 Hagen. Die Teilnahm ist kostenlos. Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung unter: 02331/8044-300 gebeten.

16.06.2017 | Seniorenzentrum Am Theater feiert Jubiläum

Seit fünf Jahren fester Bestandteil der Stadt –Nicht nur für Senioren ein offenes Haus

HAGEN. Fünf Jahre Präsenz in Hagen, fünf Jahre Arbeit mit und für die Senioren der Region, immer mit dem Anspruch, auch für die Bevölkerung ein offenes Haus zu sein. 2012 eröffnete das Senator Seniorenzentrum Am Theater in der Hagener Humboldtstraße seine Pforten. Für die Mitarbeiter Grund genug, einmal Bilanz zu ziehen und dieses Jubiläum mit allen Bürgern zu feiern.
„In den fünf Jahren seit der Eröffnung sind viele gute Beziehungen, Freundschaften und Kooperationen entstanden“, resümiert Einrichtungsleiterin Kristina Wagner, „ob Kindergärten, Ärzte, Pflegeschulen und Therapeuten ¬wir haben in Hagen sehr viel Anerkennung gefunden und unterstützen mit ganz vielen Ehrenamtlichen die Bewohner, so dass wir unserem Leitsatz ,Wir dienen Ihrer Lebensqualität‘ wirklich voll und ganz gerecht werden. Das ist doch eine bemerkenswerte Bilanz.“
Wagner weist darauf hin, dass im Laufe der Jahre auch eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Hospizdiensten von Diakonie und Caritas und den Kirchen in Hagen entstanden ist: „Sie machen das Leben im Seniorenzentrum Am Theater bunt, und wir sind dankbar für die Vielfalt an Unterstützung bei der Betreuung unserer Bewohner.“
Wie sie weiter ausführt, sei man auch ganz besonders stolz auf das Medikamentenmanagement im Haus. Im Zuge der Einführung war seinerzeit das Senator Seniorenzentrum eine Piloteinrichtung. Es bietet in Zusammenarbeit mit der zertifizierten Rathausapotheke in Hagen höchste Arzneimittel-Therapiesicherheit. Im vergangenen Jahr war die Einrichtung deshalb sogar für einen Marketingpreis nominiert.
Wert legt das Team im Seniorenzentrum auch auf einen stetigen Austausch und einen zielgerechten Informationstransfer mit den Bürgern der Stadt rund um Themen aus Pflege und Gesundheit. So wird am 7. Juli.2017 beispielsweise Dr. Johannes Wunderlich, Leiter der Geriatrischen Klink in Kurl, einen Vortrag zum Thema „Umgang mit akuten und chronischen Verwirrtheitszustände im Alter“ halten.
Hervor hebt das Senator-Team auch seine Mitgliedschaft und gute, bewährte Zusammenarbeit im Netzwerk Demenz.
Seither wird im Seniorenzentrum Am Theater die Demenzberatung groß geschrieben. Von daher wird jeweils donnerstags von 17-18 Uhr eine Demenzberatung ins Leben gerufen die besonders Angehörige helfen soll. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten.
Das Café im Seniorenzentrum Am Theater ist für alle geöffnet. Auch Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen und werden auf Wunsch mit leckeren Speisen zur Mittags- und Kaffeezeit verpflegt.

25.05.2017 | Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater

Am 25.05.2017 stoßen die Bewohnerinnen auf ihre Mitbewohner, Ehemänner und Väter an. Im herrlichen Sonnenschein schenkte Hans Mattes, Betreuungskraft vom Seniorenzentrum Am Theater, den Bewohnern ein kühles leckeres Bierchen ein. Neben angeregten Gesprächen spielte Hintergrundmusik, die die fröhliche Stimmung untermalte.

25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater
25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater
25.05.2017: Vatertag / „Christi Himmelfahrt“ im Seniorenzentrum Am Theater

15.05.2017 | Malwettbewerb “Oma, Opa und ich”

12.05.2017 | Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund

Am Tag der Pflege konnten sich die Azubis der Einrichtungen, Schüler der Pflegeschulen und Weiterbildungen aus Dortmund und Umgebung über die Pflege Informationen einholen und Gerätschaften aus der Pflege selber austesten, wie beispielsweise sich in einen Lifter setzen; mit einem Scooter (elektrisch mobilen Rollstuhl) fortbewegen; unterschiedliche Sehhilfen aufsetzen, wie beispielsweise Macula Degeneration; elektrische Handschuhe anziehen, um Parkinsonsyndrome zu erahnen; den Meditimer ausprobieren und Teile eines Simulationsanzugs anziehen, um die Einschränkung zu erspüren.
Neben den unterschiedlichsten Ausstellern bot die Alloheim-Gruppe den Besuchern ein Gewinnspiel an, in dem an jedem Stand sowohl eine Frage beantwortet als auch ein Stempel geholt werden musste. Der ausgeloste Gewinner bekam ein Fußballtrikot mit Originalunterschrift eines Spielers des Dortmunder BvB-Vereins.
„Ebenso besonders war der Vortrag der Historie der Pflege.“, erzählt von Herr Knossalla (Pflegedienstleitung im Seniorenzentrum Am Theater). „Hier wurde die Geschichte der Pflege vom Ende des 18 Jahrhunderts bis heute erläutert. Die Schüler des 1. Jahrgangs der Max Q-Schule haben die Jahrzehnte der Pflege im Team herausgearbeitet, was sehr interessant war.“, berichtete Peter Knossalla. „Es war ein rundum gelungener Tag, der dem Team der Residenz und allen Besuchern große Freude bereitete.“

12.05.2017: Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund
12.05.2017: Seniorenzentrum Am Theater beteiligte sich am Tag der Pflege für Azubis in Dortmund

09.05.2017 | Teamgeist stärken steht im Mittelpunkt: Mitarbeiterfrühstück im Seniorenzentrum Am Theater

Die Umsetzung der Idee, ein gemeinsames Frühstück für die Mitarbeiter zu ermöglichen, war ein voller Erfolg im Seniorenzentrum Am Theater. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Am Theater saßen am 09. Mai 2017, ab 10.00Uhr, in ihrer Pausenzeit an einer großen Tafel im Café des Seniorenzentrums, gemütlich beieinander und führten sowohl lustige als auch informative Gespräche. „Einmal in der Pause zusammenzukommen und sich wohnbereichsübergreifend auch zwischenmenschlich einmal auszutauschen, dass war uns besonders wichtig“, so Residenzleiterin Frau Wagner.
Die Aufgabenverteilung war klar strukturiert, die Leitungspositionen kümmerten sich um die liebevolle Tischdekoration und das Team der Küche für das leibliche Wohl aller Anwesenden. So konnten sich alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung auch mal verwöhnen lassen und sich auf einer anderen Ebene begegnen. „Das war unsere Intention vom Mitarbeiterfrühstück!“, so Wagner und sie ergänzt „Ein herzliches Dankeschön auch an das Team der Küche, die uns rundum versorgt hatten!“
Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen findet dieses Mitarbeiterfrühstück nun regelmäßig, als kleiner Dank für die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, statt.

29.04.2017 | Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater

Am 29.04.17 sangen die Bewohner vom Haus Elisabeth mit Chorleiter Michael Schürmann ab 10:30 Uhr fröhliche Frühlingslieder im Café. Während in heiterer Stimmung gesungen wurde, kümmerten sich die Mitarbeiter vom Betreuungsdienst um das leibliche und seelische Wohl der Bewohner und Chormitglieder. Während Michael Schürmann den Chor humorvoll moderierte, begleitete er den Gesang zusätzlich mit Gitarre. „Es war ein wunderschöner, lustiger Vormittag“, so äußerten sich die Bewohner.

Wir möchten uns an dieser Stelle beim Chor und den fleißigen Mitarbeitern des Sozialen Dienstes für einen wunderschönen Vormittag bedanken!

29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater
29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater
29.04.2017: Chor vom Haus Elisabeth in Ennepetal sorgte für Begeisterung im Café des Seniorenzentrum Am Theater

28.04.2017 | Rückblick auf den Bo’ys Day im Seniorenzentrum am Theater

Drei Schüler beim „Boy‘s Day“ in Hagen

HAGEN. Am 27.04.2017 fand im Hagener Senator Seniorenzentrum „Am Theater“ der Boy‘s Day statt, eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich drei Schüler, Mike Bredtmann, Nico Gieß und Mark Rost, nutzen das Angebot, pflegerische Berufe in der Praxis kennenzulernen.
Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die drei Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Nebenbei gab es eine „Schnitzel-Route“, bei der die Schüler interne Fragen des Hauses beantworten mussten. Diese Fragen sorgten dafür, die Mitarbeiter zu befragen und sich mit jedem Bereich noch intensiver zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen gab es dann die Auswertung der „Schnitzel-Route“, wobei der Gewinner Mike Bredtmann einen Preis bekam. „Es war ein sehr interessanter Tag“, lautete das einhellige Fazit der Schüler. Als Erinnerung erhielten sie von Einrichtungsleiterin Kristina Wagner als kleine Aufmerksamkeit einen mit ihren Namen bedruckten Turnbeutel.

28.04.2017, Rückblick auf den Bo'ys Day im Seniorenzentrum am Theater

24.04.2017 | Großes ehrenamtliches Engagement vom Ehepaar Bald

01.04.2017 | Erste Sonnenstrahlen im Frühling

31.03.2017 | Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors

Am 30.03.2017 feierten die Bewohner des Seniorenzentrum Am Theater das Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors.
Während der Chor schwungvolle Seemannslieder sang, konnten die Bewohner fröhlich mitsingen, schunkeln und sich über den energievollen Schwung des Chors erfreuen. Die fröhliche Atmosphäre im Raum war zum mitreißen und verbreitete tolle Gefühle.
Ein Frühlingskonzert, das zum Frühjahrserwachen beitrug und Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

31.03.2017: Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors
31.03.2017: Frühlingskonzert der Piraten des weiblichen Shanty Chors

21.03.2017 | Vortrag zum Thema Demenz

Pflege-Spezial

01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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Frau_Inko

01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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